Handlungsorientiertes Projektlernen zu berufsfeldbezogenen Fragestellungen (HoPF)

HoPF

In dem Projekt HoPF werden Studienanfänger*innen im Teilstudiengang „Bildung-Erziehung-Gesellschaft“ beim Studieneinstieg begleitet, indem sie in Workshops berufsfeldbezogene normative Fragestellungen handlungsorientiert mit der Methode des Service-Learning bearbeiten, um implizite pädagogische Orientierungen und gesellschaftliche Rahmungen zu reflektieren.

Kurzübersicht

Stichworte
Service Learning, Lehrer*innenbildung, Professionalisierung, Handlungsfeldbezug, Studieneingangsphase, Projektlernen
Laufzeit
01.05.26 - 28.02.29
Institutionen der EUF
Institut für Erziehungswissenschaften, Zentrum für Bildungs-, Unterrichts-, Schul- und Sozialisationsforschung (ZeBUSS)

Beschreibung

In dem Projekt HoPF werden Studienanfänger*innen im Teilstudiengang „Bildung-Erziehung-Gesellschaft“ beim Studieneinstieg begleitet, indem sie in Workshops berufsfeldbezogene normative Fragestellungen handlungsorientiert mit der Methode des Service-Learning bearbeiten, um implizite pädagogische Orientierungen und gesellschaftliche Rahmungen zu reflektieren. Dies soll einen Beitrag zur Professionalisierung leisten und Studienabbruch vorbeugen. Die Bildungsprozesse von Studierenden im Rahmen von HoPF sowie die Bedingungen hochschulischen Service-Learning werden begleitend mit qualitativen Methoden untersucht. Das Projekt wird finanziert von der Allianz für Lehrkräftebildung in Schleswig-Holstein.

Im HeSe 2026 werden folgende Tutorien angeboten:

“Für immer zweite Klasse: Geht Schule gerecht?” (561003p), Stella Gnilka & Vincent Erdmann
“Individualität & Institution?!” (561002p), Pia Nissen & Isabella Kraft
“Ich mache es besser als die! Darum möchte ich Lehrkraft werden." (561004p), Samuel Thiesen & Jana Maphosa
“RaumBlick: Klassenräume neu gesehen." (561006p), Adrian Seliger & Evgenia Deibert

 

Verantwortlich

Projektmitarbeitende

Finanzierung

Allianz für Lehrkräftebildung