Robert Langhanke M.A.
Kontakt
- Telefon
- +49 461 805 2200
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- +49 461 805 2189
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@uni-flensburg.de - Gebäude
- Gebäude Oslo
- Raum
- OSL 151
- Straße
- Auf dem Campus 1
- PLZ / Stadt
- 24943 Flensburg
Institutionen
- Name
- Abteilung Niederdeutsche Sprache und Literatur
- Funktion
- Abteilungssprecher; Lehrkraft für besondere Aufgaben für Niederdeutsche Sprache und Kultur; Organisation des Lehrgebiets Niederdeutsch
Sprechstunden
Freitag, 13-14 Uhr, OSL 151
Die Sprechstunde findet in Präsenz und nach Vereinbarung auch über Webex statt.
Am 27. 2. 2026 findet keine Sprechstunde statt.
Zusatzinformationen
https://uni-flensburg.webex.com/meet/robert.langhanke
Veranstaltungen
- am 16. Juni 1980 geboren in Detmold
- Juli 1999 Abitur in Detmold (Leopoldinum)
- August 1999 bis August 2000 Zivildienst in Detmold
- WS 2000/2001 bis WS 2005/2006 Studium der Fächer Deutsche Philologie, Philosophie, Erziehungswissenschaft und Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
- WS 2003/2004 Studium an der Universität Wien
- 2001 bis 2006 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
- 2001 bis 2003 und 2004 studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Prof. Dr. Gerd Althoff (Mittlere Geschichte) am Historischen Seminar der WWU (u. a. Teilprojekt A2 des SFB 496)
- 2005 bis 2006 studentische Hilfskraft bei AOR Dr. Robert Peters M.A. an der Abteilung Niederdeutsche Sprache und Literatur des Germanistischen Instituts der WWU (Projekt Mittelniederdeutsch-lateinisches Glossarienkorpus)
- Februar 2006 Magister Artium (Hauptfach Deutsche Philologie, Nebenfächer Philosophie und Erziehungswissenschaft) an der WWU mit der Arbeit <"Griseldis" und "Sigismunda und Guiscardus" niederdeutsch. Edition und Untersuchung des Druckes Hamburg 1502 (BC 362)> bei Prof. Dr. Volker Honemann
- Juni 2007 zusätzlich Abschluss des Ersten Staatsexamens Sek. II/I in den Fächern Deutsch, Philosophie und Praktische Philosophie an der WWU Münster
- SoSe 2006 bis WS 2006/2007 Beginn eines Promotionsstudiengangs an der WWU (Deutsche Philologie), Doktorand an der Abteilung Niederdeutsche Sprache und Literatur des Germanistischen Instituts
- WS 2006/2007 Lehrbeauftragter des Germanistischen Instituts der WWU für zwei Proseminare "Einführung in die älteren Sprachstufen des Deutschen"
- ab dem SoSe 2007 Promotionsstudiengang an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Deutsch), Doktorand von Prof. Dr. Michael Elmentaler (Projekt: Regionale Syntagmen und Sprachmuster in norddeutschen Regiolekten)
- vom 1. April 2007 bis zum 30. September 2014 und vom 1. Oktober 2019 bis zum 31. März 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. Michael Elmentaler an der Niederdeutschen Abteilung des Germanistischen Seminars der CAU
- seit 2007 Mitarbeit am DFG-Forschungsprojekt “Sprachvariation in Norddeutschland”
- vom SoSe 2008 bis zum WS 2008/2009 Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik I der Universität Hamburg (Ältere Deutsche Literatur)
- von 2010 bis 2023 Lehrbeauftragter für mittelniederdeutsche und neuniederdeutsche Literatur an der Niederdeutschen Abteilung des Germanistischen Seminars der CAU
- seit dem 1. November 2009 Lehrkraft für besondere Aufgaben für Niederdeutsche Sprache und Kultur an der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik des Instituts für Germanistik der Europa-Universität Flensburg; Sprecher und Teilstudiengangsverantwortlicher der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik der EUF
- seit 2011 Schriftführer des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung
- seit 2018 Vorsitzender der Klaus-Groth-Gesellschaft
- seit 2022 Mitglied der Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens
- seit 2024 Leitung der Sass-Redaktion
Auszeichnungen
- 2022 Fritz-Reuter-Literaturpreis (gemeinsam mit Prof. Dr. Birte Arendt)
- 2023 Johannes-Saß-Preis (gemeinsam mit Prof. Dr. Birte Arendt)
Mitgliedschaften: Klaus-Groth-Gesellschaft (Vorsitzender), Verein für niederdeutsche Sprachforschung (Schriftführer), Fehrs-Gilde (Beiratsmitglied), Augustin Wibbelt-Gesellschaft, Fritz Reuter Gesellschaft, Quickborn, Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte, Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft, Deutscher Germanistenverband, Theodor-Storm-Gesellschaft, Wilhelm-Raabe-Gesellschaft, Hebbel-Gesellschaft, Hebelbund
Publikationen Robert Langhanke (Stand: Februar 2026)
(Publikationsliste als PDF-Datei)
1. Herausgeberschaft (Sammelbände)
1.) Peters, Robert: Mittelniederdeutsche Studien. Gesammelte Schriften 1974 bis 2003. Herausgegeben von Robert Langhanke. Bielefeld 2012.
2.) Niederdeutsche Syntax. Herausgegeben von Robert Langhanke, Kristian Berg, Michael Elmentaler und Jörg Peters. Hildesheim, Zürich und New York 2012 (Germanistische Linguistik, Bd. 220).
3.) Variation, Wandel, Wissen. Studien zum Hochdeutschen und Niederdeutschen. Herausgegeben von Yvonne Hettler, Carolin Jürgens, Robert Langhanke und Christoph Purschke. Frankfurt am Main u. a. 2013 (Sprache in der Gesellschaft, Bd. 32).
4.) Sprache, Literatur, Raum. Festgabe für Willy Diercks. Herausgegeben von Robert Langhanke. Bielefeld 2015.
5.) Modernisierung in kleinen und regionalen Sprachen. Herausgegeben von Elin Fredsted, Robert Langhanke und Astrid Westergaard. Hildesheim, Zürich und New York 2015 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 1).
6.) Debus, Friedhelm: Kleinere Schriften. Band 5. Herausgegeben von Hans-Diether Grohmann und Robert Langhanke. Hildesheim, Zürich und New York 2017.
7.) Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019.
8.) Klaus-Groth-Lesebuch. Herausgegeben von Robert Langhanke. Heide 2019. 2. Auflage Heide 2025.
9.) Dynamik in den deutschen Regionalsprachen: Gebrauch und Wahrnehmung. Beiträge aus dem Forum Sprachvariation. Herausgegeben von Matthias Hahn, Andrea Kleene, Robert Langhanke und Anja Schaufuß. Hildesheim, Zürich und New York 2020 (Germanistische Linguistik, Bd. 250/251).
10.) Studien zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur. Herausgegeben von Sarah Ihden, Katharina Dreessen und Robert Langhanke. Hildesheim, Zürich und New York 2021 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 6).
11.) Niederdeutschdidaktik. Grundlagen und Perspektiven zwischen Varianz und Standardisierung. Herausgegeben von Birte Arendt und Robert Langhanke. Berlin u. a. 2021 (Regionalsprache und regionale Kultur, Bd. 4). [open access].
12.) Regionales Sprechen und Schreiben. Herausgegeben von Marie-Luis Merten, Nadine Wallmeier und Robert Langhanke. Hildesheim, Zürich und New York 2022 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 7).
13.) Wahrnehmungs- und variationslinguistische Arbeiten zur Regionalsprache. Herausgegeben von Robert Langhanke, Juliane Limper, Lars Vorberger und Sarah Kwekkeboom. Linguistik Online 128 (4/2024). https://bop.unibe.ch/linguistik-online/issue/view/1335.
14.) Norddeutsche Sprache und Literatur. Vom Altsächsischen bis zur Masematte. Herausgegeben von Marina Frank, Robert Langhanke und Tio Rohloff. Marburg 2024 (RegioLingua. Zeitschrift für regionale Sprache und Literatur, Jg. 1, Heft 1). https://journals.uni-marburg.de/regiolingua/issue/view/324.
15.) Theater in kleinen und regionalen Sprachen. Herausgegeben von Willy Diercks und Robert Langhanke. Baden-Baden 2026 [in Druckvorbereitung] (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 8).
2. Herausgeberschaft / Redaktion (Zeitschriften)
1.) Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung. [Redaktion zusammen mit Viola Wilcken; ab dem Jahrgang 124 (2017), Heft 2; Jahrgänge 127 (2020) bis 129 (2022) alleinige Redaktion]. Husum.
2.) Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch. [für den Jahrgang 60 (2018) Herausgeberschaft in Verbindung mit Dieter Lohmeier und Bernd Rachuth; ab dem Jahrgang 61 (2019) alleinige Herausgeberschaft]. Heide.
3.) RegioLingua. Zeitschrift für regionale Sprache und Literatur. [Herausgeberschaft zusammen mit Doreen Brandt, Jeffrey Pheiff und Nicole Palliwoda; ab dem Jahrgang 1 (2024)]. https://journals.uni-marburg.de/regiolingua.
3. Reihenherausgeberschaft
1.) Kleine und regionale Sprachen. Bände 1 bis 4 herausgegeben von Elin Fredsted, Volkert F. Faltings und Robert Langhanke, ab Band 5 herausgegeben von Elin Fredsted, Nils Langer und Robert Langhanke. Hildesheim, Zürich und New York 2015ff.: Georg Olms Verlag.
Band 1: Modernisierung in kleinen und regionalen Sprachen. Hrsg. v. Elin Fredsted, Robert Langhanke und Astrid Westergaard. 2015.
Band 2: Transkulturelle Perspektiven auf mehrsprachige Regionen. Fes und Flensburg im Dialog. Hrsg. v. Franz Januschek. 2016.
Band 3: Deutsche Dialekte in Europa. Perspektiven auf Variation, Wandel und Übergänge. Hrsg. v. Timo Ahlers, Susanne Oberholzer, Michael Riccabona und Philipp Stoeckle. 2017.
Band 4: Aktuelle Tendenzen in der Variationslinguistik. Hrsg. v. Meike Glawe, Line-Marie Hohenstein, Stephanie Sauermilch, Kathrin Weber und Heike Wermer. 2017.
Band 5: Regionale Sprachenvielfalt. Standardisierung – Didaktisierung – Ästhetisierung. Hrsg. v. Helga Andresen, Elin Fredsted und Franz Januschek. 2020.
Band 6: Studien zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur. Hrsg. v. Sarah Ihden, Katharina Dreessen und Robert Langhanke. 2021.
Band 7: Regionales Sprechen und Schreiben. Herausgegeben von Marie-Luis Merten, Nadine Wallmeier und Robert Langhanke. 2022.
Band 8: Theater in kleinen und regionalen Sprachen. Hrsg. v. Willy Diercks und Robert Langhanke. 2026 (in Druckvorbereitung).
Weitere Bände sind geplant.
2.) Flensburger Arbeitshefte zur Didaktik der niederdeutschen Sprache und Literatur. Herausgegeben von Robert Langhanke. Flensburg 2016ff.: Europa-Universität Flensburg, Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik. ISSN 2367-0207.
Heft 1: Svenja Bendixen: Methodische Überlegungen zum Zweitspracherwerb des Niederdeutschen in der Schule. 2016. [open access].
Weitere Hefte sind in Bearbeitung.
4. Mitarbeiterschaft (Monographien, Internetpublikationen)
1.) Leitfaden für den Niederdeutschunterricht an Grundschulen in Schleswig-Holstein. Herausgegeben vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein. Erarbeitet von Ernst-Günther Blunck-Brandtner, Marianne Ehlers, Heiko Gauert, Reinhard Goltz, Volker Holm, Robert Langhanke, Ingwer Oldsen und Volker Struve. Kiel 2013. [open access].
2.) Elmentaler, Michael / Rosenberg, Peter: Norddeutscher Sprachatlas (NOSA). Band 1. Regiolektale Sprachlagen. Unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Kristin Eichhorn, Robert Langhanke, Hannah Reuter, Claudia Scharioth, Ulrike Schwedler und Viola Wilcken. Hildesheim, Zürich und New York 2015 (Deutsche Dialektgeographie, Bd. 113.1/SiN, Bd. 1). [open access].
3.) Paul un Emma snackt Plattdüütsch. Herausgegeben vom Institut für niederdeutsche Sprache. Erarbeitet von Nicola Ashtarany, Ernst-Günther Blunck-Brandtner, Marianne Ehlers, Heiko Gauert, Reinhard Goltz, Volker Holm, Robert Langhanke, Karen Nehlsen und Ingwer Oldsen. Hamburg 2015. 2. Auflage 2017. 3. Auflage 2024 [zudem erschienen Übersetzungen in friesische Dialekte und in das Dänische].
4.) Paul un Emma snackt Plattdüütsch. Lehrerhandreichung. Herausgegeben vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein. Erarbeitet von Ernst-Günther Blunck-Brandtner, Marianne Ehlers, Heiko Gauert, Reinhard Goltz, Volker Holm, Robert Langhanke, Karen Nehlsen und Ingwer Oldsen. Kiel 2016ff. Internetpublikation: www.paulunemmalernnetz.de (Mai 2016ff.).
5.) Paul un Emma un ehr Frünnen. Hrsg. von der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik der Europa-Universität Flensburg. Text und Redaktion: Marianne Ehlers, Robert Langhanke und Karen Nehlsen. Unter Mitarbeit von Ernst-Günther Blunck-Brandtner, Thorsten Börnsen, Oliver Eumann, Ingwer Oldsen und Dörte Voß. Illustriert von Nicola Ashtarany. Hamburg 2018. 2., überarbeitete Auflage Hamburg 2026 [überarbeitet von Christiane Ehlers, Robert Langhanke und Karen Nehlsen].
6.) Elmentaler, Michael / Rosenberg. Peter: Norddeutscher Sprachatlas (NOSA). Band 2. Dialektale Sprachlagen. Unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Chiara Fioravanti, Robert Langhanke, Ulrike Schwedler, Viola Wilcken und Martin Wolf. Hildesheim, Zürich und New York 2022 (Deutsche Dialektgeographie, Bd. 113.2/SiN, Bd. 2).
7.) Thies, Heinrich: SASS. Plattdeutsches Netzwörterbuch. Fortgeführt von Robert Langhanke und Manon Hansen in Zusammenarbeit mit der SASS-Redaktion. Hrsg. von der Fehrs-Gilde. Glinde/Flensburg/Itzehoe 2022–2026ff. https://netz.sass-platt.de/.
8.) Kahl, Heinrich / Thies, Heinrich: Der neue SASS. Plattdeutsches Wörterbuch. Plattdeutsch – Hochdeutsch. Hochdeutsch – Plattdeutsch. Wesentlich erweitert von Heinrich Thies. Fortgeführt von Robert Langhanke und Manon Hansen in Zusammenarbeit mit der SASS-Redaktion. Unveränderter Nachdruck Trappenkamp 2024 der 9., verbesserten Auflage Trappenkamp 2023.
9.) Thies, Heinrich: SASS. Plattdeutsche Grammatik. Fortgeführt von Robert Langhanke und Manon Hansen in Zusammenarbeit mit der SASS-Redaktion. Unveränderter Nachdruck Trappenkamp 2025 der 4., verbesserten Auflage Trappenkamp 2021.
10.) Ehlers, Christiane / Ehlers, Marianne / Langhanke, Robert / Nehlsen, Karen: Paul un Emma un ehr Frünnen. Mien Arbeitsbook. Hrsg. von der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik der Europa-Universität Flensburg. Illustriert von Nicola Ashtarany. Hamburg 2025.
5. Aufsätze
1.) Augustin Wibbelts Erzählungen als historische Quelle gelesen. Zu einem Oberseminar an der Westfälischen Wilhelms-Universität. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 21 (2005), S. 91–95.
2.) [zusammen mit Elmar Schilling:] Nachdenkliche Sprachspiele in niederdeutschen Wortgebäuden. Die Lyrik Adolf Cramers. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 22 (2006), S. 57–89.
3.) „Der Mundart ein Denkmal errichten“: Wilhelm Oesterhaus und Lippe-Detmold. Anmerkungen zu Leben und Werk des ersten Dichters lippischer Mundart. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 23 (2007), S. 21–79.
4.) [zusammen mit Yvonne Dittmann:] Von und über Groth. Vorstellung der neuen Bibliographie. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 51 (2009), S. 105–110.
5.) [Vortragsresümee:] Stabilität und Wandel. Norddeutsche Umgangssprachen im diatopischen und diachronen Vergleich. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 116 (2009), S. 34.
6.) Dichtung und Dialektologie. Verbindungen zwischen westfälischer Mundartliteratur und Mundartforschung im 19. Jahrhundert. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 25 (2009), S. 7–43.
7.) Gorch Focks „Hein Godenwind“. Ein Hamburger Märchenheld als idealer niederdeutscher Sprecher – „een Hamborger Jung, dorch dat Vergreuterungsglas ankeeken“. Mit einer Anmerkung zur Rezeption von Gorch Fock und Hermann Löns. In: Gorch Fock – Mythos, Marke, Mensch. Aufsätze zu Leben, Werk und Wirkung des Schriftstellers Johann Kinau (1880–1916). Hrsg. v. Rüdiger Schütt. Nordhausen 2010, S. 61–106.
8.) Neuniederdeutsche Literatur: Über Beginn und nahenden Abschluss einer überschaubaren Literaturtradition. In: Dialektliteratur heute – regional und international. Forschungskolloquium am Interdisziplinären Zentrum für Dialektforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 19.11.2009–20.11.2009. Hrsg. v. Horst Haider Munske. Erlangen 2010, Internet-Publikation: http://www.dialektforschung.phil.uni-erlangen.de/dialektliteratur.
9.) Mundartdichtung als Minderheitensprachenprojekt: Konzepte des niederdeutschen Kulturbetriebs in historischer Perspektive. In: Vom Sinn und Unsinn von Minderheiten-Projekten. Konferenzband des Lehrstuhls für Deutsch als Minderheitenkultur an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät „Gyula Juhász“ der Universität Szeged. Hrsg. v. Erszébet Drahota-Szabó und Eszter Propszt. Szeged 2011, S. 89–109.
10.) Neuniederdeutsche Literatur und universitäre Lehre. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 53 (2011), S. 113–130.
11.) Zur Erforschung der norddeutschen Umgangssprache: Aspekte der individuellen Variation regionaler Syntax am Ortspunkt Berlebeck (Lippe). In: Perspektiven der Variationslinguistik. Beiträge aus dem Forum Sprachvariation. Hrsg v. Brigitte Ganswindt und Christoph Purschke. Hildesheim, Zürich und New York 2011 (Germanistische Linguistik, Bd. 216/217), S. 305–334.
12.) Von dichtenden Dialektologen und dialektologischer Dichtung: Mundartdichtung als Textkorpus früher Dialektologie und ihr heutiger Quellenwert. In: Struktur, Verwendung und Wahrnehmung von Dialekt. Hrsg. v. Helen Christen, Franz Patocka und Evelyn Ziegler. Wien 2011, S. 99–126.
13.) Oesterhaus versus Wenker. Überlegungen zum Quellenwert von Mundartdichtung. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 27 (2011), S. 67–96.
14.) „Miene Wöör söökt sik liekers hen na Maand un Wien“, oder: Herrn Plaggenhauer, den gifft dat gor nich! En Laudatio för Jan Graf un en Antwoort op de Fraag, woför en Künstler Plattdüütsch bruken kann. In: Blätter der Fehrs-Gilde (neue Folge), Nr. 52, Dezember 2011, S. 7–18; ebenfalls abgedruckt in: Quickborn 102,2 (2012), S. 27–37 [Laudatio zur Vergabe des 21. Kappelner Literaturpreises am 3. November 2011].
15.) Ruhm des Alters. Der späte Freiligrath zwischen erhöhter Konstruktion einer Autorpersönlichkeit und unangepasster Gelegenheitsdichtung. In: Karriere(n) eines Lyrikers: Ferdinand Freiligrath. Referate des Kolloquiums aus Anlass des 200. Geburtstags am 17./18. September 2010 in der Lippischen Landesbibliothek, Detmold. Hrsg. v. Michael Vogt. Bielefeld 2012 (Vormärz-Studien, Bd. 25), S. 309–337.
16.) Der Arzt von der Bega und die lippische Mundartdichtung: Zum 75. Todestag des Mundartdichters Korl Biegemann und Medizinalrates Ulrich Volkhausen. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 28 (2012), S. 57–85.
17.) Norddeutsche Regiolektsyntax im arealen und intergenerationellen Vergleich. In: Niederdeutsche Syntax. Hrsg. v. Robert Langhanke, Kristian Berg, Michael Elmentaler und Jörg Peters. Hildesheim, Zürich und New York 2012 (Germanistische Linguistik, Bd. 220), S. 227–269.
18.) [zusammen mit Kristian Berg und Steffen Höder]: Perspektiven einer modernen niederdeutschen Syntaxforschung. Ergebnisse und Desiderate. In: Niederdeutsche Syntax. Hrsg. v. Robert Langhanke, Kristian Berg, Michael Elmentaler und Jörg Peters. Hildesheim, Zürich und New York 2012 (Germanistische Linguistik, Bd. 220), S. 273–290.
19.) [zusammen mit Nils Langer]: How to Deal with Non-Dominant Languages – Metalinguistic Discourses on Low-German in the Nineteenth Century. In: Linguistik online 58 (1/2013), S. 77–97. https://bop.unibe.ch/linguistik-online/. Leicht verändert erneut publiziert als: Ideologies of National and Regional Languages. Metalinguistic Discourses on Low German in the Nineteenth Century. In:Metalinguistic Perspectives on Germanic Languages. Hrsg. v. Gijsbert Rutten und Kristine Horner. Oxford 2016, S. 57–78.
20.) Regionale Variationsmuster enklitischer Verbformen in norddeutschen Umgangssprachen. Zur formalen und funktionalen Verteilung von kriegst du und krisse in Berlebeck und Hinsbeck. In: Variation, Wandel, Wissen. Studien zum Hochdeutschen und Niederdeutschen. Hrsg. v. Yvonne Hettler, Carolin Jürgens, Robert Langhanke und Christoph Purschke. Frankfurt am Main u. a. 2013 (Sprache in der Gesellschaft, Bd. 32), S. 101–128.
21.) Zweit- und Lernersprache Niederdeutsch. Aufgaben und Perspektiven einer renovatio linguae saxonicae. In: Sprechen, Denken und Empfinden. Hrsg. v. Tatjana Zybatow und Ulf Harendarski. Berlin u. a. 2013 (Germanistik, Bd. 43), S. 297–312.
22.) Literalität im Niederdeutschunterricht. In: Auf dem Stundenplan: Plattdeutsch! Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch. Redaktion: Christiane Ehlers und Reinhard Goltz. Leer 2013 (Schriften des Instituts für niederdeutsche Sprache, Bd. 45), S. 30–31.
23.) Zur unterschiedlichen Auffassung der Pioniere sauerländischer Mundartdichtung Friedrich Wilhelm Grimme und Joseph Pape von niederdeutscher Sprache und Literatur. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 29 (2013), S. 9–52.
24.) Zurück zur Sprache über die Literatur – die subliterarischen Suchen des Sauerländers Peter Bürger oder: Was ist und wo finde ich niederdeutsche Literatur? In: Bevensen-Jahrbuch 67 (2014), S. 170–198. [Laudatio zur Vergabe des Johannes-Saß-Preises am 21. September 2014].
25.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1864: „Wir leben kaum für uns, nur für andere.“ In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 56 (2014), S. 55–80.
26.) Noch einmal das „Ferkel in der Wiege“: John Brinckman und Augustin Wibbelt. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 30 (2014), S. 105–112.
27.) Zur literarischen Wiedersichtbarmachung des Niederdeutschen im 19. Jahrhundert. Konzepte und Konflikte der niederdeutschen Reliterarisierung. In: Sprache, Literatur, Raum. Festgabe für Willy Diercks. Hrsg. v. Robert Langhanke. Bielefeld 2015, S. 479–536.
28.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1865: „... in Hoffnung, daß treue Arbeit auch immer einmal Früchte zeigt.“ In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 57 (2015), S. 55–82.
29.) Regiolektsyntax. In: Modernisierung in kleinen und regionalen Sprachen. Hrsg. v. Elin Fredsted, Robert Langhanke und Astrid Westergaard. Hildesheim, Zürich und New York 2015 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 1), S. 85–124.
30.) [Kartenkommentar:] Realisierung von r vor Konsonanten als stimmloser velarer Frikativ. In: Elmentaler, Michael / Rosenberg. Peter: Norddeutscher Sprachatlas (NOSA). Band 1. Regiolektale Sprachlagen. Unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Kristin Eichhorn, Robert Langhanke, Hannah Reuter, Claudia Scharioth, Ulrike Schwedler und Viola Wilcken. Hildesheim, Zürich und New York 2015 (Deutsche Dialektgeographie, Bd. 113.1/SiN, Bd. 1), S. 309–321.
31.) Zur Bedeutung Klaus Groths für die niederdeutsche Sprachgeschichte. In: Deutsch im Norden. Hrsg. v. Markus Hundt und Alexander Lasch. Berlin und Boston 2015 (Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte, Bd. 6), S. 319–349.
32.) Zum Dreiklang von Sprachforschung, Spracherwerb und Sprachvermittlung. Niederdeutsche Sprache und Literatur an der Europa-Universität Flensburg. In: Bevensen-Jahrbuch 68 (2015), S. 40–53.
33.) Dichter + Haus = Museum! Klaus Groth auf Lüttenheid und ein niederdeutsches Literaturmuseum für Schleswig-Holstein. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 57 (2015), S. 9–22. [Festvortrag zum 100. Geburtstag des Klaus-Groth-Museums in Heide am 27. April 2014].
34.) Tiere im Quickborn oder Fuchs, Hase und Igel in der niederdeutschen Literatur: Klaus Groth und die Cultural Animal Studies. In: Von „Reynke de Vos“ bis zum „Butt“ – Tiere in der deutschen Literatur. Hrsg. v. Christian Bunners, Jürgen Grote und Dieter Stellmacher. Rostock 2016 (Beiträge der Fritz Reuter Gesellschaft, Bd. 26), S. 98–123.
35.) Literalität und regionale Sprache. Herausforderungen niederdeutscher Schriftlichkeit in historischer Perspektivierung und die Positionen Klaus Groths und Fritz Reuters. In: Transkulturelle Perspektiven auf mehrsprachige Regionen. Fes und Flesburg im Dialog. Hrsg. v. Franz Januschek. Hildesheim, Zürich und New York 2016 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 2), S. 93–131.
36.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1866: „Ich sehe viel, werde auch wieder einmal gesehen.“ In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 58 (2016), S. 71–94.
37.) [zusammen mit Christian Volkmann:] Der verhinderte Panegyrikus und sein Vorbild: Anmerkungen zu Groth und Geibel. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 58 (2016), S. 49–62.
38.) Lippische Umgangssprachen. Zur verblassenden Regionalität der gesprochensprachlichen Merkmalsstruktur eines ostwestfälischen Regiolektgebiets. In: Niederdeutsch: Grenzen, Strukturen, Variation. Hrsg. v. Helmut H. Spiekermann, Line-Marie Hohenstein, Stephanie Sauermilch und Kathrin Weber. Wien, Köln und Weimar 2016 (Niederdeutsche Studien 58), S. 205–236.
39.) Fehrs as de plattdüütsche Storm oder de Lüüd vun Ilenbeck. En Festreed för Johann Hinrich Fehrs (1838 bet 1916). In: Blätter der Fehrs-Gilde (neue Folge), Nr. 66, Dezember 2016, Festschrift „100 Johr Fehrs-Gill“, S. 43–54. Ebenfalls in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 59 (2017), S. 199–210.
40.) Zur Normalität früher und später Mehrsprachigkeit. Niederdeutsch und Hochdeutsch in Norddeutschland. In: Grenzfriedenshefte 63 (2017), S. 125–136.
41.) Frühe Mehrsprachigkeit und das Zusammenspiel von Niederdeutsch und Hochdeutsch. In: Platt för hüüt un morgen. 10. Autorentreffen Niederdeutsch 2016 in Mölln. Hrsg. von der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Redaktion: Thorsten Börnsen, Andrea Funk, Björn Martens und Eva Albrecht. Mölln [2017], S. 8–17.
42.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1867. „Ach, mir ist mitunter, als sei das Leben ein Traum.“ In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 59 (2016), S. 51–80.
43.) Sind Phraseme in der norddeutschen Alltagssprache ein Regionalitätsmarker? Vier regiolektale Datensätze im phraseologischen Vergleich. In: Aktuelle Tendenzen der Variationslinguistik. Hrsg. v. Meike Glawe, Line-Marie Hohenstein, Stephanie Sauermilch, Kathrin Weber und Heike Wermer. Hildesheim, Zürich und New York 2017 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 4), S. 141–176.
44.) Standardisierungsdiskurse über das Niederdeutsche. In: Deutsche Dialekte in Europa. Perspektiven auf Variation, Wandel und Übergänge. Hrsg. v. Timo Ahlers, Susanne Oberholzer, Michael Riccabona und Philipp Stöckle. Hildesheim, Zürich und New York 2017 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 3), S. 229–260.
45.) Übergänge zur Schriftlichkeit. Zu wechselnden Profilen dialektaler Literalität am Beispiel des Niederdeutschen. In: Language areas: configurations, interactions, perceptions/Sprachräume: Konfigurationen, Interaktionen, Perzeptionen. Hrsg. v. Markus Hundt, Christoph Purschke und Evelyn Ziegler. Linguistik online 85 (6/2017), S. 95–125. https://bop.unibe.ch/linguistik-online/index.
46.) Vertikale und diastratische Schichtungen im Niederdeutschen. Überlegungen zur Relevanz einer Forschungsfrage. In: Variation und Wandel im Blickpunkt. Beiträge aus dem Forum Sprachvariation. Hrsg. v. Christoph Purschke und Brigitte Ganswindt. Hildesheim, Zürich und New York 2017 (Germanistische Linguistik, Bd. 237–238), S. 169–222.
47.) Zum 125. Jahrgang des Niederdeutschen Korrespondenzblattes. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 125 (2018), S. 45–48.
48.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1868: „Ich lese dergleichen in allen romanisch-germanischen Sprachen“. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 60 (2018), S. 113–144.
49.) Niederdeutsch in der Lehrerbildung und Plattdüütsch in de School. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 60 (2018), S. 173–190.
50.) Zum 60. Jahrgang des Jahrbuches der Klaus-Groth-Gesellschaft. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 60 (2018), S. 221–244.
51.) Ole Heimat, nie Heimat. Klaus Groth un sien plattdüütsche Literatur in Düütschland un in den USA in dat 19. Johrhunnert. In: Quickborn 108,2 (2018), S. 15–27.
52.) Landschaftliche Tragik oder tragische Landschaft. Die Friesen und das Friesische in Klaus Groths „De Heisterkrog“. In: Klaar kiming. Festschrift für Thomas Steensen. Hrsg. v. Jørgen Kühl. Bredstedt 2018, S. 130–146.
53.) [zusammen mit Emanuel Ruoss]: Nachdenken über das sprachlich Eigene. Niederdeutsche und schweizerisch-alemannische Sprachreflexion im 19. Jahrhundert. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 141 (2018), S. 100–144.
54.) Zum 200. Geburtstag von Klaus Groth. Fragen an die niederdeutsche Literaturgeschichte, Antworten für die niederdeutsche Sprachgeschichte. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 126 (2019), S. 35–46.
55.) Klaus Groth zum 200. Geburtstag und der Klaus-Groth-Gesellschaft zum 70. Gründungstag. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 61 (2019), S. 45–59.
56.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1869: „Ganz Kiel ist neu.“ In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 61 (2019), S. 175–188.
57.) Humanität un Philologie. Klaus Groth un dat Plattdüütsche. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 61 (2019), S. 207–213.
58.) Dithmarschen als Literaturlandschaft Klaus Groths. In: Dithmarschen. Landeskunde – Kultur – Natur. Heft 1 (2019), S. 4–11.
59.) Klaus Groth, das Niederdeutsche und ein Lesebuch. In: Klaus-Groth-Lesebuch. Hrsg. v. Robert Langhanke. Heide 2019, S. 9–21. 2., verbesserte Auflage Heide 2025, S. 9–21.
60.) Niederdeutsch. In: EuroComGerm. Germanische Sprachen lesen lernen. Seltener gelernte Sprachen. Hrsg. v. Janet Duke. Düren 2019 (EuroComGerm, Bd. 2), S. 225–266.
61.) Sprache, Literatur und Regionalkultur. Zu angeblichen und tatsächlichen Lernzielen einer Kleinsprachdidaktik am niederdeutschen Beispiel. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 142 (2019), 168–191.
62.) Freudenthal-Anerkennung 2019 für Ursula Beecken. In: Soltauer Schriften. Binneboom 25 (2019), S. 42–46.
63.) Unmittelbarkeit des Tragischen. Ereignis und Erzählweise in Klaus Groths Versepos „De Heisterkrog“. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 35 (2019), S. 32–50. PDF-Sonderdruck
64.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1870: „Doch nun, wahrhaftig, genug von den Heistern!“. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 62 (2020), S. 87–102.
65.) Zum Klaus-Groth-Jahr 2019. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 62 (2020), S. 181–192.
66.) Über Leben und Überleben. Zur niederdeutschen Lyrik von Martha-Luise Lessing. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 62 (2020), S. 195–203. Ebenfalls abgedruckt in: Quickborn 110,2 (2020), S. 22–29.
67) „Flensburger Korpus neuniederdeutscher Literatur“ und „Schleswig-Holstein-Korpus“. Erster Projektbericht und Arbeitsaufruf. In: Quickborn 110,1 (2020), S. 38–44.
68.) Waltrud Bruhns „Dat Grote Matjesvergnögen“ oder: Was ist ein Rezept? Überlegungen zu Variationen über eine Textsorte und zu literarischen Kochrezepten. In: Essen und Trinken. Multidisziplinäre Perspektiven auf menschliches Alltagshandeln in unterschiedlichen Kulturen. Hrsg. v. Julia Ricart Brede und Naima Tahiri. Hamburg 2020 (SchriftBilder. Studien zur Medien- und Kulturwissenschaft, Bd. 11), S. 257–286.
69.) Fallada auf Plattdeutsch und Lüttenwiehnachten auf Rügen. In: Salatgarten 29,1 (2020), S. 55–58.
70.) Orthographie, Edition und Vermittlung. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 127 (2020), S. 122–125.
71.) Dialektdidaktik und Regionalsprachdidaktik. Über die gesteuerte Vermittlung dialektaler und regiolektaler Varietäten am Beispiel des norddeutschen Sprachraums. In: Regiolekte – Objektive Sprachdaten und subjektive Wahrnehmung. Hrsg. v. Markus Hundt, Andrea Kleene, Albrecht Plewnia und Verena Sauer. Tübingen 2020 (Studien zur deutschen Sprache, Bd. 84), S. 435–459.
72.) Schulbücher für kleine und regionale Sprachen. Idee, Projekt und Kritik. In: Quickborn 110,3 (2020), S. 42–51.
73.) Leben, Werk und Rezeption des niederdeutschen Dichters Klaus Groth. In: Ratzeburg – Inselstadt an der Grenze Mecklenburgs. Hrsg. v. Jürgen Grote, Barbara Scheuermann und Dieter Stellmacher. Rostock 2020 (Beiträge der Fritz Reuter Gesellschaft, Bd. 30), S. 81–100.
74.) Vom Dialekt zur standardisierten Lernervarietät zum Dialekt. Begründungen, Themen und Ziele einer gesteuerten Niederdeutschvermittlung im Schulunterricht. In: Regionale Sprachenvielfalt. Standardisierung – Didaktisierung – Ästhetisierung. Hrsg. v. Helga Andresen, Elin Fredsted und Franz Januschek. Hildesheim, Zürich und New York 2020 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 5), S. 129–165.
75.) [gemeinsam mit Birte Arendt:] Zur Relevanz einer Niederdeutschdidaktik. In: Niederdeutschdidaktik. Grundlagen und Perspektiven zwischen Varianz und Standardisierung. Hrsg. v. Birte Arendt und Robert Langhanke. Berlin u. a. 2021 (Regionalsprache und regionale Kultur, Bd. 4), S. 9–26.
76.) Niederdeutsche Literalität als Voraus- und Zielsetzung des Unterrichtshandelns. In: Niederdeutschdidaktik. Grundlagen und Perspektiven zwischen Varianz und Standardisierung. Hrsg. v. Birte Arendt und Robert Langhanke. Berlin u. a. 2021 (Regionalsprache und regionale Kultur, Bd. 4), S. 285–312.
77.) [gemeinsam mit Marianne Ehlers und Karen Nehlsen:] Paul un Emma. Ein Bericht aus der niederdeutschen Schulbuchwerkstatt. In: Niederdeutschdidaktik. Grundlagen und Perspektiven zwischen Varianz und Standardisierung. Hrsg. v. Birte Arendt und Robert Langhanke. Berlin u. a. 2021 (Regionalsprache und regionale Kultur, Bd. 4), S. 367–388.
78.) Johann Hinrich Fehrs vundaag in School un Universität. In: Johann Hinrich Fehrs: En Sommerdroom. Rutgeven vun de Fehrsgill. [Redaktion: Marianne Ehlers]. Hamburg 2021, S. 111–120.
79.) Freudenthal-Preis 2021 für Birgit Lemmermann. Laudatio. [Plattdeutsche Allegorie und hochdeutsche Allegorese. Lemmermanns „Negen lütte Schergen“ als Schlaglichter auf Unsichtbares, Verborgenes]. In: Soltauer Schriften. Binneboom 27 (2021), S. 44–48.
80.) [zusammen mit Jörn Bockmann, Sarah Ihden und Anabel Recker:] Mittelniederdeutsche Sprache und Literatur. Eine Einführung. Zur Konzeption eines Lehrbuches. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 128 (2021), S. 109–118.
81.) Reynke als Familienvater. Zur Inszenierung der Kernfamilie im Lübecker Fuchsepos von 1498. In: Studien zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur. Hrsg. v. Sarah Ihden, Katharina Dreessen und Robert Langhanke. Hildesheim, Zürich und New York 2021 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 6). Hildesheim 2021, S. 147–188.
82.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1871: „Ich schreibe in einem Strom, allerlei an Prosa und Versen.“ In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 63 (2021), S. 143–148.
83.) Umlaut von u und o. In: Elmentaler, Michael / Rosenberg. Peter: Norddeutscher Sprachatlas (NOSA). Band 2. Dialektale Sprachlagen. Unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Chiara Fioravanti, Robert Langhanke, Ulrike Schwedler, Viola Wilcken und Martin Wolf. Hildesheim, Zürich und New York 2022 (Deutsche Dialektgeographie, Bd. 113.2/SiN, Bd. 2), S. 183–199.
84.) Ausfall des l in dem Lexem als. In: Elmentaler, Michael / Rosenberg. Peter: Norddeutscher Sprachatlas (NOSA). Band 2. Dialektale Sprachlagen. Unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Chiara Fioravanti, Robert Langhanke, Ulrike Schwedler, Viola Wilcken und Martin Wolf. Hildesheim, Zürich und New York 2022 (Deutsche Dialektgeographie, Bd. 113.2/SiN, Bd. 2), S. 281–290.
85.) Ästhetische Authentizität. Laudatio auf Klaus Bargheers schaumburgische Prosa. In: Soltauer Schriften. Binneboom 28 (2022), S. 61–64.
86.) [gemeinsam mit Michael Elmentaler:] Niederdeutsch zwischen Sprachverlust und Sprachvermittlung. In: Kultur(en) der regionalen Mehrsprachigkeit. Kontrastive Betrachtung und Methoden ihrer Untersuchung und Bewertung. Hrsg. v. Elmar Eggert und Benjamin Peter. Berlin u. a. 2022 (Sprache – Identität – Kultur, Bd. 23), S. 335–368.
87.) Dichterleben und Dichterehen. Gedanken zum Thema. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 64 (2022), S. 9–14.
88.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1872. Teil 1: „Auch weißt Du ja, daß ich vielleicht zur Königin muß.“ In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 64 (2022). S. 87–106.
89.) Erzählwelten in Hinrich Kruses Kurzgeschichtensammlung „Weg un Ümweg“. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 65 (2023), S. 93–130. PDF-Sonderdruck
90.) Hinrich Kruse und Klaus Groth. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 65 (2023), S. 9–14. PDF-Sonderdruck
91.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1872. Teil 2: „… im kleinen, aber intelligenten Neste …“. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 65 (2023), S. 135–146.
92.) Aufbruch, Experiment, Kontinuität. Niederdeutsche Literatur zwischen 1950 und 1980 und ihre sprachliche Selbstverständlichkeit. In: To Gast in’t Leven. Vun’t Wünschen un Freuen. Rutgeven vun de Fehrsgill. [Redaktion: Marianne Ehlers]. Hamburg 2023, S. 99–110.
93.) Laudatio bi de Vergaav vun den Klaus-Groth-Pries an’n 11. 6. 2023 [an Gerd Constapel]. In: Quickborn 113, 3+4 (2023), S. 17–22.
94.) Paul un Emma schrievt Plattdüütsch. Niederdeutschdidaktik und Literalität. In: Niederdeutsches Wort 63 (2023), S. 31–62.
95.) Die Vermittlung regionaler Sprachen im Übergang von ursprünglicher Sprachlichkeit zu geregelter Künstlichkeit. In: Die andere Sprache. Niederdeutsch in Forschung und Sprachpflege. Hrsg. v. Alicia Gauter, Sven Kersten Roth und Christian Sadel. Halle an der Saale 2024, S. 55–77.
96.) Der Beitrag neuniederdeutscher Literatur zur niederdeutschen Philologie und Literaturdidaktik. In: 100 Jahre Niederdeutsche Philologie: Ausgangspunkte, Entwicklungslinien, Herausforderungen. Teil 2: Aktuelle Forschungsfelder. Hrsg. v. Andreas Bieberstedt, Doreen Brandt, Klaas-Hinrich Ehlers und Christoph Schmitt. Berlin u. a. 2024 (Regionalsprache und Regionale Kultur, Bd. 7), S. 535–587.
97.) Entgrenzung und Eingrenzung in Klaus Groths schleswig-holsteinischer Erzählung Detelf. In: Über die Grenze. Literarische Verhandlungen von Ausgrenzungen und Beschränkungen zwischen 1855 und 1930. Hrsg. v. Harald Hohnsbeen, Mattthias Bauer und Christian Riedel. Bielefeld 2024 (Philologie und Kulturgeschichte, Bd. 14), S. 121–146.
98.) Erzähler, Kritiker, Wahrheitssucher. Zum 30. Todestag von Hinrich Kruse. In: Quickborn 114,4 (2024), S. 30–35.
99.) Zur Wahrheit des Erzählens. Hinrich Kruses niederdeutsche Dichtung. In: Hinrich Kruse: Dat Dörp ahn Klock. Rutgeven vun de Fehrs-Gill. [Redaktion: Marianne Ehlers]. Hamburg 2024, S. 96–113.
100.) Zur Gestaltung, Adressierung und Abgrenzung regionaler Sprachgeschichtserzählungen am Beispiel Schleswig-Holsteins. In: Regionale Sprachgeschichte(n). Hrsg. v. Dagobert Höllein, Günter Koch und Alexander Werth. Berlin und Boston 2024 (Jahrbuch für germanistische Sprachgeschichte, Bd. 15), S. 90–113.
101.) Literacy niederdeutsch. Schriftspracherwerb und Schriftlichkeitsdidaktik im Niederdeutschunterricht. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 147 (2024), S. 102–142.
102.) Dichtung als Quelle. Klaus Groths Gesammelte Werke und das Schleswig-Holsteinische Wörterbuch als eine (zu?) fruchtbare Beziehung. In: Grosslandschaftliche Dialektwörterbücher zwischen Linguistik und Landeskunde. Hrsg. v. Antje Dammel und Markus Denkler. Wien und Köln 2024 (Niederdeutsche Studien, Bd. 65), S. 133–178.
103.) Spraakplanen mit dat Wöörbook. Gedanken över den SASS. In: Quickborn 114,3 (2024), S. 32–39. Ebenfalls abgedruckt in: Blätter der Fehrs-Gilde (neue Folge), Nr. 88, September 2024, S. 18–26.
104.) [gemeinsam mit Jörn Bockmann, Sarah Ihden und Anabel Recker:] Das „Repertorium der mittelniederdeutschen Literatur“ (RML). Aufbau und Zielsetzung. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 131 (2024), S. 72–81.
105.) Theodor Storm im „Schleswig-Holsteinischen Wörterbuch“. In: Mitteilungen aus dem Storm-Haus 37 (2024), S. 59–61.
106.) [gemeinsam mit Jörn Bockmann, Sarah Ihden und Anabel Recker:] Das Repertorium der mittelniederdeutschen Literatur. Zum Aufbau einer digitalen Lehr-, Lern- und Forschungsumgebung. In: Mittelniederdeutsch zwischen Korpuslinguistik und Literaturwissenschaft. Hrsg. v. Marco Coniglio, Anabel Recker und Heike Sahm. Göttingen 2024, S. 139–154.
107.) Wortneuschöpfung und Sprachausbau im Niederdeutschen. Zur Gründung der SASS-Redaktion an der Universität Flensburg. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 132 (2025), S. 167–170.
108.) [gemeinsam mit Jörn Bockmann:] Was ist und zu welchem Ende schreibt man eine Geschichte der mittelniederdeutschen Literatur? Konzeptionen mittelniederdeutscher Literatur und ihr literaturhistoriografisches Potenzial. In: Literatur im mittelniederdeutschen Sprachraum (1200–1600). Produktion und Rezeption. Rostocker Kolloquium 2021. Hrsg. v. Franz-Josef Holznagel und Jan Cölln. Berlin 2025 (Wolfram-Studien, Bd. 27), S. 45–80.
109.) Aufgaben und Zielsetzungen der neuen SASS-Redaktion in Flensburg. In: Quickborn 115,3 (2025), S. 35–41.
110.) Niederdeutschdidaktik zwischen Fremdsprach-, Deutsch- und Dialektdidaktik. Zur Positionierung einer neuen sprach- und literaturdidaktischen Disziplin. In: Dialekt in der Lehre. Sprachdidaktische und varietätenlinguistische Perspektiven. Hrsg. v. Christiane Hochstadt und Anny Schweigkofler Kuhn. Tübingen 2025, S. 119–142.
111.) Rudolf Kinau als niederdeutscher Erfolgsautor. Eine Fragensuche zum 50. Todestag. In: Quickborn 115,4 (2025), S. 24–33.
6. Katalogbeiträge / Handbuchbeiträge
1.) Ferdinand Krüger / Rugge Wiäge. In: Plattdeutsch macht Geschichte. Niederdeutsche Schriftlichkeit in Münster und im Münsterland im Wandel der Jahrhunderte. Hrsg. v. Robert Peters und Friedel Helga Roolfs. Münster [2008], S. 182–184 (Nr. 46).
2.) Hedwig Freiin zu Innhausen und Knyphausen / „Wu’t mankst gaiht!“. In: Plattdeutsch macht Geschichte. Niederdeutsche Schriftlichkeit in Münster und im Münsterland im Wandel der Jahrhunderte. Hrsg. v. Robert Peters und Friedel Helga Roolfs. Münster [2008], S. 187–188 (Nr. 48).
3.) Karl Wagenfeld / Daud un Düwel. In: Plattdeutsch macht Geschichte. Niederdeutsche Schriftlichkeit in Münster und im Münsterland im Wandel der Jahrhunderte. Hrsg. v. Robert Peters und Friedel Helga Roolfs. Münster [2008], S. 189–192 (Nr. 49).
4.) Anton Aulke / Nies. En plaseerlick Bok van Buren, Swien, Spök, hauge Härens un en unwiesen Kärl. In: Plattdeutsch macht Geschichte. Niederdeutsche Schriftlichkeit in Münster und im Münsterland im Wandel der Jahrhunderte. Hrsg. v. Robert Peters und Friedel Helga Roolfs. Münster [2008], S. 197–198 (Nr. 52).
5.) Der Briefwechsel Storm – Klaus Groth. In: Storm-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hrsg. v. Christian Demandt und Philipp Theisohn. Stuttgart 2017, S. 312–314.
6.) Mundartliteratur. In: Vormärz-Handbuch. Hrsg. v. Norbert Eke im Auftrag des Forum Vormärz Forschung. Bielefeld 2020, S. 632–640.
7.) „Digitale Klaus-Groth-Gesamtausgabe“. Planung und Zielsetzung. In: Niederdeutsch in der Wissenschaft. Aktuelle Projekte und Lehre. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch und vom Niederdeutschsekretariat. Hamburg 2020, S. 66–67.
8.) „Flensburger Mundartliteraturkorpus / Korpus neuniederdeutscher Literatur“ und „Schleswig-Holstein-Korpus“. In: Niederdeutsch in der Wissenschaft. Aktuelle Projekte und Lehre. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch und vom Niederdeutschsekretariat. Hamburg 2020, S. 64–65.
9.) Schulbuchprojekt: Lehrmaterialien nach dem „Paul-un-Emma“-Konzept zur Niederdeutschvermittlung. In: Niederdeutsch in der Wissenschaft. Aktuelle Projekte und Lehre. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch und vom Niederdeutschsekretariat. Hamburg 2020, S. 68–69.
10.) [gemeinsam mit Michael Elmentaler:] 146 Jahre Forschung zur Sprache und Literatur im Norden. Der Verein für niederdeutsche Sprachforschung (VndS). In: Niederdeutsch in der Wissenschaft. Aktuelle Projekte und Lehre. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch und vom Niederdeutschsekretariat. Hamburg 2020, S. 85–86.
7. Rezensionen
1.) Adolf Cramer, Ruihske Leäsebauk: Texte, Laier, Sprüchskes, Gedichte, Kinnerruime, Limericks, Epigramme und Märkens / Rüthener Lesebuch: Texte, Lieder, Sprüche, Gedichte, Kinderreime, Limericks, Epigramme und Märchen / selwest maket odder ümmesatt in Ruihske Platt un riutgiewen van Adolf Cramer, Hamburg 2001. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 22 (2006), S. 133–137.
2.) Ferdinand Herdemann: Versuch einer Lautlehre der westmünsterländischen Mundart. Nach der handschriftlichen Fassung von 1921 unter Mitarbeit von Erhard Mietzner herausgegeben von Ludger Kremer und Timothy Sodmann, Vreden 2006. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 23 (2007), 143–149.
3.) Spiegelsplitter. Speegelsplitter. Speigelsplitter, hrsg. v. Albert Rüschenschmidt in Verbindung mit dem Schrieverkring des Heimatbundes für niederdeutsche Kultur e. V. „De Spieker“, Oldenburg 2007. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 25 (2009), S. 81–90. [vgl. 7.].
4.) Winifred V. Davis und Nils Langer, The Making of Bad Language. Lay Linguistic Stigmatisations in German: Past and Present, Frankfurt a. M. u. a. 2006 (Vario Lingua. Nonstandard – Standard – Substandard, Bd. 28). In: Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft 2 (2010), S. 96–102.
5.) Op Platt. Texte aus den Kreisen Hochsauerland und Olpe zum Lesen und zum Hören. Vortragsabend 15. Oktober 2001 Meschede. Hrsg. vom Mundartarchiv Sauerland (Cobbenrode). [Bearbeitet von Werner Beckmann]. Meschede und Olpe 2005 (Mundarten im Sauerland, Heft 4). In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 26 (2010), S. 133–137.
6.) Wilfried Kürschner, Taschenbuch Linguistik. Ein Studienbegleiter für Germanisten, 3. Aufl. Berlin 2007. In: Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft 3 (2011), S. 76–82.
7.) Albert Rüschenschmidt (Hrsg.), Spiegelsplitter. Speegelsplitter. Speigelsplitter. Westfalen. Oldenburg o. J. [2012] (CD). In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 28 (2012), S. 158–162. [vgl. 3.].
8.) Daniela Twilfer, Dialektgrenzen im Kopf. Der westfälische Sprachraum aus volkslinguistischer Perspektive. Bielefeld 2012 (Westfälische Beiträge zur niederdeutschen Philologie, Bd. 13). In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 28 (2012), S. 165–173.
9.) Peter Bürger, Liäwensläup. Fortschreibung der sauerländischen Mundartliteraturgeschichte bis zum Ende des ersten Weltkrieges. Eslohe 2012. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 29 (2013), S. 85–94.
10.) Hartwig Suhrbier, Der andere Fritz Reuter. Neues zu Werk und Wirkung. Rostock 2010. In: Forum Vormärz Forschung. Jahrbuch 21 (2015), S. 286–291.
11.) Christian Bunners, Protestantismus und Literatur. Der Dichter Fritz Reuter (1810–1874). Neumünster 2012. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 139 (2016), S. 209–212.
12.) Klaus-Werner Kahl, KAHLs plattdüütske RIEMWÄÖDERBOOK. Met üm de 80.000 Wäöder. Münster 2015. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 32 (2016), S. 107–113.
13.) Kurt Wagner, Gorch Fock und Finkenwerder. Leben, Mythos, Vermächtnis. Erfurt 2016. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 140 (2017), S. 181–184.
14.) Rüdiger Schütt, Seefahrt ist not! Gorch Fock – Die Biographie. Darmstadt 2016. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 141 (2018), S. 185–190.
15.) Robert Peters, Sprachgeschichte des lippischen Raumes. Bielefeld 2016 (Westfälische Beiträge zur niederdeutschen Philologie, Bd. 15). In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 34 (2018), S. 89–100.
16.) Hans Fallada: Lüttenwiehnachten. Mit Illustrationen von Willi Glasauer. Plattdüütsch von Karl-Heinz Groth. Husum 2019 (Edition Kinderland). In: Quickborn 109,4 (2019), S. 79–81.
17.) Dieter Möhn und Reinhard Goltz, Niederdeutsche Literatur seit 1945. Teilgeschichten einer Regionalliteratur. 2 Bände. Hildesheim, Zürich und New York 2016. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 142 (2019), S. 199–208.
18.) Hartwig Suhrbier sammelt Lügengeschichten von Groth und anderen Erzählern. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 62 (2020), S. 257–258. [zu Hartwig Suhrbier, Lügengeschichten aus Hamburg und Rostock, 2. Auflage 2019].
19.) Norbert Johammimloh, Lesebuch. Zusammengestellt und mit einem Nachwort versehen von Robert Peters und Elmar Schilling. Köln 2019 (Nylands Kleine Westfälische Bibliothek). In: Augustin-Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 36/37 (2020/2021), S. 103–109.
20.) Bernd Vette und Klaus Vorrink (Hgg.), Karl Sauvagerd, „De Tiet blif Baas“. Ausgewählte Texte und ein Lebensbild. Herausgegeben im Auftrag der Heimatfreunde Neuenhaus e. V.. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 144 (2021), S. 163–167.
21.) Richard Nate, „Do weer de Welt so grot“. Norddeutsche Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts. Sechs Fallstudien. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 146 (2023), S. 179–184.
22.) Frank Janle und Hubert Klausmann, Dialekt und Standardsprache in der Deutschdidaktik. Eine Einführung. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 147 (2024), S. 152–161.
23.) Matthias C. Hänselmann, Das deutsche Mundart-Sonett im 19. Jahrhundert. Entstehung, Entwicklung und Kontexte einer unmöglichen Gedichtform. In: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 148 (2025), S. 185–193.
Weitere Kurzbesprechungen sind im Referateorgan „Germanistik“ erschienen.
8. Weitere Veröffentlichungen (Berichte, Würdigungen, kleinere Texte)
1.) 1. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung und 4. Kolloquium des Forums Sprachvariation vom 13.–15. Oktober 2011 in Flensburg. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 119 (2012), S. 24–31.
2.) Kolloquium Niederdeutsche Syntax am 5. Mai 2012 in Kiel. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 120 (2013), S. 22–31.
3.) Denken an Professor Dr. Ulf Bichel (1925 bis 2013). In: Quickborn 103,2 (2013), S. 2–12.
4.) Erinnerungen an Prof. Dr. Ulf Bichel (1925–2013). In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 29 (2013), S. 78–81.
5.) 6. Kolloquium des „Forums Sprachvariation“ der IGDD und 3. Nachwuchskolloquium des VndS im Oktober 2014 in Zürich. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 122 (2015), S. 30–34.
6.) Das Zentrum für kleine und regionale Sprachen (KURS) an der Europa-Universität Flensburg und sein Eröffnungskolloquium „Enttraditionalisierungen“ im Mai 2014. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 122 (2015), S. 37–41.
7.) Se wiest jeedeen sien Weg to de plattdüütsche Spraak. En Loffreed för Annemarie Jensen. In: Quickborn 104,5 (2015), S. 37–42.
8.) Theater in kleinen und regionalen Sprachen I. Tagung am 20. November 2015 in Flensburg. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 123 (2016), S. 22–26.
9.) Lernen durch Lektüre: Plattdeutsche Literatur als lebenslange Sprachschule. In: Plattdüütsch ... lehrst jümmers wat dorto. Lebenslanges Lernen mit Plattdeutsch. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch. Redaktion: Christiane Ehlers und Reinhard Goltz. Bremen 2016 (Schriften des Instituts für niederdeutsche Sprache, Bd. 47), S. 60–61.
10.) Niederdeutscher Spracherwerb an der Universität. In: Plattdüütsch ... lehrst jümmers wat dorto. Lebenslanges Lernen mit Plattdeutsch. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch. Redaktion: Christiane Ehlers und Reinhard Goltz. Bremen 2016 (Schriften des Instituts für niederdeutsche Sprache, Bd. 47), S. 38–39.
11.) Niederdeutsch bedeutet Mehrsprachigkeit. In: Im Grenzland zuhause. Regional- und Minderheitensprachen in den Kindertagesstätten des ADS-Grenzfriedensbundes e. V. Hrsg. vom ADS-Grenzfriedensbund e. V. Flensburg 2016, S. 5.
12.) 5. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung und 7. Forum Sprachvariation der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen vom 13. bis zum 15. Oktober 2016 in Leipzig. In: Korrespondenzblatt des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung 124 (2017), S. 23–31.
13.) Theater in kleinen und regionalen Sprachen II. Kolloquium vom 17. bis 18. Februar 2017 in Flensburg. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 124 (2017), S. 71–76.
14.) Tagungsbericht: Wie lehrt man die Regionalsprache Niederdeutsch? Sprach- und fremdsprachdidaktische Perspektiven, 12. bis 13. April 2018 in Greifswald. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 125,2 (2018), S. 146–154.
15.) Dr. Birgit Christensen zum 70. Geburtstag. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 125,2 (2018), S. 172–173.
16.) Zum 80. Geburtstag von Heinrich Thies. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 125,2 (2018), S. 167–169.
17.) Wer war Klaus Groth? In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 6–7.
18.) Klaus Groth in Kiel. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 18–19.
19.) Klaus Groth als Familienvater. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 20–21.
20.) Klaus Groth in der Gegenwart. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 39.
21.) Die Klaus-Groth-Gesellschaft. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 40.
22.) Das Klaus-Groth-Archiv und seine Begründer. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 42.
23.) Die Groth-Philologie. Anmerkungen zur Forschungsgeschichte. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 44–45.
24.) Klaus Groth in der Schule. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 50–51.
25.) Groth-Lektüren an Schulen, Universitäten und anderen Orten. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 54–55.
26.) Klaus Groth und das Niederdeutsche. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 56–57.
27.) Eine neue Groth-Gesamtausgabe. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 58–59.
28.) Zum Klaus-Groth-Jahr 2019. In: Quickborn 109,1 (2019), S. 30–35.
29.) Zum 20. Todestag der Lyrikerin Waltrud Bruhn. In: Quickborn 109,4 (2019), S. 47–50.
30.) Zur Schenkung einer Handschrift des Groth-Gedichtes „Quickborn“. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 61 (2019), S. 224–226.
31.) Paul un Emma un ehr Frünnen. Schulbuch für die Klassen 3 und 4. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 61 (2019), S. 226–228.
32.) Klaus Groth im Blick. Zum 70. Gründungstag der Klaus-Groth-Gesellschaft und zum 200. Geburtstag ihres Dichters. In: ALG-Umschau 60 (März 2019), S. 30–32.
33.) Aus dem Klaus-Groth-Jahr 2019. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 127 (2020), S. 146–149.
34.) Tagungsbericht. 8. Nachwuchskolloquium des VndS und 9. Kolloquium des Forums Sprachvariation der IGDD von 30. September bis zum 1. Oktober 2019 in Vechta. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 127 (2020), S. 153–159.
35.) Tagungsbericht. „Klaus Groth im 19. Jahrhundert. Leben, Werk, Kontext“ und „Mundartliteratur im 19. Jahrhundert I“. Kiel, 31. Mai bis 1. Juni 2019. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 127 (2020), S. 163–172.
36.) Klaus Groth als niederdeutscher Dichter. Festansprache. Teil 1. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 62 (2020), S. 47–50.
37.) Zu den Groth-Projektwochen der Klaus-Groth-Schule in Bad Oldesloe. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 62 (2020), S. 250–251.
38.) Groth-Gedichte im Unterricht. Zu einem neuen Groth-Arbeitsheft. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 62 (2020), S. 252–254.
39.) Aus Schule und Universität im Klaus-Groth-Jahr. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 62 (2020), S. 254–257.
40.) Klaus Groth im Jubiläumsjahr 2019. In: Mitteilungen aus dem Storm-Haus 33 (2020), S. 43–45.
41.) Denken an dat Groth-Johr 2019. In: Quickborn 111,1 (2021), S. 34–38.
42.) Denken an Doris Groth. Zur Jahrestagung 2021 der Klaus- Groth-Gesellschaft. In: Quickborn 111,4 (2021), S. 54–57.
43.) Volker Holm zum 70. Geburtstag. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 128 (2021), S. 156–158.
44.) Die Klaus-Groth-Gesellschaft im Pandemiejahr 2020. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 63 (2021), S. 170–173.
45.) Rückblick auf das 9. (Bonn digital, 22.–23. 1. 2021) und Ausblick auf das 10. (Oldenburg digital, 4.–6. 10. 2021) Nachwuchskolloquium des VndS. Aufruf 10. VndS-NwK. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 128 (2021), S. 150–153.
46.) Digitale Klaus-Groth-Gesamtausgabe. In: Mitteilungen aus dem Storm-Haus 34 (2021), S. 39–41.
47.) Zum 10. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung im Oktober 2021 in Oldenburg (digital). In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 129 (2022), S. 112–117.
48.) Otto Mensings „Schleswig-Holsteinisches Wörterbuch“ ist frei verfügbar. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 64 (2022), S. 157–160.
49.) Die Klaus-Groth-Gesellschaft im Jahr 2021. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 64 (2022), S. 165–173.
50.) Zum 11. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung am 28. September 2022 in Hannover (digital). In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 130 (2023), S. 112–116.
51.) Die Klaus-Groth-Gesellschaft im Jahr 2022. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 65 (2023), S. 162–169.
52.) Der Fritz-Reuter-Literaturpreis und die Niederdeutschdidaktik. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 65 (2023), S. 154–155.
53.) Niederdeutsche Spracharbeit als Lebensaufgabe. Nachruf auf Heinrich Thies. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 65 (2023), S. 158–161.
54.) [zusammen mit Birte Arendt:] Dankesworte der Preisträger. In: Bevensen-Jahrbuch 75 (2023), S. 116–120. [Johannes-Saß-Preis 2023].
55.) Zum 12. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung und zum 11. Kolloquium des Forums Sprachvariation im September 2023 in Bern. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 131 (2024), S. 101–107.
56.) Zur Erinnerung an Heinrich Thies. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 131 (2024), S. 125–128.
57.) [gemeinsam mit Marina Frank und Tio Rohloff:] Über norddeutsche Sprache und Literatur. Zur Einführung in den Tagungsband, in Norddeutsche Sprache und Literatur. Vom Altsächsischen bis zur Masematte. Hrsg. v. Marina Frank, Robert Langhanke und Tio Rohloff. Marburg 2024 (RegioLingua. Zeitschrift für regionale Sprache und Literatur, Jg. 1, Heft 1)., S. 4–10.
58.) Denken an Klaus Groth an sien 125. Doodsdag in Kiel. In: Quickborn 114,3 (2024), S. 29–31.
59.) Niederdeutsches und Angrenzendes aus Schleswig-Holstein. Kolloquium für Willy Diercks am 7. März 2025 in Flensburg. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 132 (2025), S. 162–166.
60.) Festakt anlässlich des 150. Gründungstages des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung am 25. September 2024 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 132 (2025), S. 135–138.
61.) Zum 13. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung und 12. Kolloquium des Forums Sprachvariation im Oktober 2024 in Kiel. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 132 (2025), S. 138–143.
62.) Ne’e un ole Wöör för Plattdüütsch as Opgaav för de Sass-Redakschoon. In: Blätter der Fehrs (neue Folge), Nr. 91, September 2025, S. 16–19. Ebenfalls in: Die Gemeinde. Zeitschrift für die kommunale Selbstverwaltung in Schleswig-Holstein 76,10 (2025), S. 254–256.
Weitere kleinere Texte, Berichte und Vorworte im Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung, im Jahrbuch der Klaus-Groth-Gesellschaft, im Mitteilungsblatt der Europa-Universität Flensburg sowie in oben genannten Einzelpublikationen.
9. Bibliographien
1.) [zusammen mit Viola Wilcken:] Ausgewählte studentische Abschlussarbeiten zur niederdeutschen Philologie 1ff. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 125 (2018)ff.
2.) [zusammen mit Gabriele Diekmann-Dröge:] Niederdeutsche Bibliographie 94ff. Neuniederdeutsch. Literatur. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 128 (2021)ff.
(Stand: Februar 2026)
- Niederdeutsche Philologie
- Niederdeutschdidaktik
- Dialektologie und Regionalsprachenforschung
- norddeutsche Regiolekte
- regionale Syntagmen
- Literaturgeschichte des Niederdeutschen
- Sprachgeschichte des Niederdeutschen
- mittelniederdeutsche Literatur
- neuniederdeutsche Literatur
- Klaus Groth
- Mundartdichtung
- Verschriftlichungen von Dialekt im 19. Jahrhundert
- Verbindungen zwischen Dialektologie und Mundartdichtung
- mundartliterarische Textkorpora
- niederdeutsche Lesebücher
- Regionale Umgangssprachen/Regiolekte in Norddeutschland. Diachrone und diatopische Vergleichsstudien zum regionalen Substandard in Lippe und in Schleswig sowie am südlichen Niederrhein
- Regionale Syntagmen, regiolektale Sprachmuster
- Mitarbeit am DFG-Forschungsprojekt “Sprachvariation in Norddeutschland” (SiN) / “Norddeutscher Sprachatlas” (NOSA)
- Publikationsprojekt (in Bearbeitung): Klaus Groths Erzähltexte (Versdichtung und Prosa)
- Publikationsprojekt (in Bearbeitung): Niederdeutsche Schriftlichkeit im 19. Jahrhundert
- Lehrnetzwerk Niederdeutsch vermitteln (LeNie), interuniversitäres Lehrnetzwerk
- Flensburger Mundartliteraturkorpus | Flensburger Korpus neuniederdeutscher Literatur | Schleswig-Holstein-Korpus
- Niederdeutsche Lesebücher im Vergleich. Strukturen der Textauswahl
- Gemeinschaftsprojekt (in Bearbeitung): Mittelniederdeutsche Sprache und Literatur. Eine Einführung (gemeinsam mit Jörn Bockmann, Flensburg, Sarah Ihden, Rostock, und Anabel Recker)
- Repertorium der Mittelniederdeutschen Literatur (gemeinsam mit Jörn Bockmann, Sarah Ihden und Anabel Recker)
- Gemeinschaftsprojekt (in Bearbeitung): Schulbuch für den aufbauenden Niederdeutschunterricht in der Sekundarstufe, "Paul un Emma III" (gemeinsam mit einer Projektgruppe)
- Neuedition der “Veer Schertz-Gedichte” (mnd. 1652) von Johann Lauremberg
- Sass-Redaktion (Wörterbuchredaktion für das Nordniederdeutsche)
- Regionale Syntagmen. Sprachmuster der regiolektalen Strukturen in Lippe und Schleswig sowie am südlichen Niederrhein im diatopischen und intergenerationellen Vergleich.
Die Studie unternimmt den Versuch, die Summe und grundlegende Bedeutung regionaler Syntagmen für die Struktur gesprochener Sprache am Beispiel norddeutscher Regiolekte variationslinguistisch und grammatisch zu erfassen. Das regionale Syntagma repräsentiert eine heterogene Gruppe von in der Regel polylexikalischen Einheiten in der gesprochenen Sprache. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Phrasem, dem Sprachmuster und der Regiolektsyntax.
Literatur
Robert Langhanke: Stabilität und Wandel. Norddeutsche Umgangssprachen im diatopischen und diachronen Vergleich. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 116 (2009), S. 34. [Vortragsresümee].
Robert Langhanke: Zur Erforschung der norddeutschen Umgangssprache: Aspekte der individuellen Variation regionaler Syntax am Ortspunkt Berlebeck (Lippe). In: Perspektiven der Variationslinguistik. Beiträge aus dem Forum Sprachvariation. Hrsg v. Brigitte Ganswindt und Christoph Purschke. Hildesheim, Zürich und New York 2011 (Germanistische Linguistik, Bd. 216/217), S. 305–334.
Robert Langhanke: Norddeutsche Regiolektsyntax im arealen und intergenerationellen Vergleich. In: Niederdeutsche Syntax. Hrsg. v. Robert Langhanke, Kristian Berg, Michael Elmentaler und Jörg Peters. Hildesheim, Zürich und New York 2012 (Germanistische Linguistik, Bd. 220), S. 227–269.
Robert Langhanke: Regionale Variationsmuster enklitischer Verbformen in norddeutschen Umgangssprachen. Zur formalen und funktionalen Verteilung von kriegst du und krisse in Berlebeck und Hinsbeck. In: Variation, Wandel, Wissen. Studien zum Hochdeutschen und Niederdeutschen. Hrsg. v. Yvonne Hettler, Carolin Jürgens, Robert Langhanke und Christoph Purschke. Frankfurt am Main u. a. 2013 (Sprache in der Gesellschaft, Bd. 32), S. 101–128.
Robert Langhanke: Regiolektsyntax. In: Modernisierung in kleinen und regionalen Sprachen. Hrsg. v. Elin Fredsted, Robert Langhanke und Astrid Westergaard. Hildesheim, Zürich und New York 2015 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 1), S. 85–124.
Robert Langhanke: Lippische Umgangssprachen. Zur verblassenden Regionalität der gesprochensprachlichen Merkmalsstruktur eines ostwestfälischen Regiolektgebiets. In: Niederdeutsch: Grenzen, Strukturen, Variation. Hrsg. v. Helmut H. Spiekermann, Line-Marie Hohenstein, Stephanie Sauermilch und Kathrin Weber. Wien, Köln und Weimar 2016 (Niederdeutsche Studien 58), S. 205–236.
Robert Langhanke: Sind Phraseme in der norddeutschen Alltagssprache ein Regionalitätsmarker? Vier regiolektale Datensätze im phraseologischen Vergleich. In: Aktuelle Tendenzen der Variationslinguistik. Hrsg. v. Meike Glawe, Line-Marie Hohenstein, Stephanie Sauermilch, Kathrin Weber und Heike Wermer. Hildesheim, Zürich und New York 2017 (Kleine und regionale Sprachen, Bd. 4), S. 141–176.
Flensburger Arbeitshefte zur Didaktik der niederdeutschen Sprache und Literatur. Herausgegeben von Robert Langhanke. Flensburg: Europa-Universität Flensburg, Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik. ISSN 2367-0207.
Heft 2: Inga Wormuth: Niederdeutsche Kinder- und Jugendliteratur von Birgit Lemmermann im Unterricht. 2016.
Heft 3: Florian Kruse: Theaterpädagogik und niederdeutscher Spracherwerb in der Schule. 2017.
Heft 4: Svenja Bendixen: Zum Entwurf eines Lehrwerkes für den Niederdeutschunterricht unter Berücksichtigung von Methoden und Kriterien für den Englischunterricht. 2017.
Heft 5: Inga Wormuth: Neue Methoden für den Niederdeutschunterricht. Impulse aus der Deutsch- und Fremdsprachendidaktik. 2017.
Die Hefte 6 bis 9 sind in Vorbereitung.
Heft 10: Silke Jansen: Kreatives Schreiben im Niederdeutschunterricht der Grundschule. [in Vorbereitung]. [2026].
Die Buchreihe “Flensburger Arbeiten zum Niederdeutschen” (FAN) erscheint ab 2025 im Husum Verlag (Husum). Nähere Angaben folgen in Kürze.
Das Repertorium der mittelniederdeutschen Literatur (RML) ist eine an der EUF angesiedelte Datenbank zur mittelniederdeutschen Literatur. Sie wird von Jörn Bockmann (Flensburg), Sarah Ihden (Rostock), Robert Langhanke (Flensburg) und Anabel Recker betreut. Als wissenschaftliche Hilfskraft wirkt Nele Trauer (Flensburg) am RML mit. Externe Kolleginnen und Kollegen tragen Datensätze bei. Nähere Informationen und die Datenbank bietet die Seite des Projekts:
Repertorium der mittelniederdeutschen Literatur (RML)
Literatur
Jörn Bockmann, Sarah Ihden, Robert Langhanke und Anabel Recker: Das „Repertorium der mittelniederdeutschen Literatur“ (RML). Aufbau und Zielsetzung. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 131 (2024), S. 72–81.
Jörn Bockmann, Sarah Ihden, Robert Langhanke und Anabel Recker: Das Repertorium der mittelniederdeutschen Literatur. Zum Aufbau einer digitalen Lehr-, Lern- und Forschungsumgebung. In: Mittelniederdeutsch zwischen Korpuslinguistik und Literaturwissenschaft. Hrsg. v. Marco Coniglio, Anabel Recker und Heike Sahm. Göttingen 2024, S. 139–154.
Am 12. Juli 2024 wurde an der Europa-Universität Flensburg die Sass-Redaktion gegründet. Ihre Aufgabe ist die Unterstützung und Begleitung der fortlaufenden Bearbeitung der Sass-Wörterbücher für das Niederdeutsche und weiterer Sass-Publikationen.
Ansprechpartner: Robert Langhanke
Sass-Publikationen:
Heinrich Thies: SASS. Plattdeutsches Netzwörterbuch. Fortgeführt von Robert Langhanke und Manon Hansen in Zusammenarbeit mit der SASS-Redaktion. Hrsg. von der Fehrs-Gilde. Glinde/Flensburg/Itzehoe 2022–2026ff. https://netz.sass-platt.de/.
Heinrich Kahl / Heinrich Thies: Der neue SASS. Plattdeutsches Wörterbuch. Plattdeutsch – Hochdeutsch. Hochdeutsch – Plattdeutsch. Wesentlich erweitert von Heinrich Thies. Fortgeführt von Robert Langhanke und Manon Hansen in Zusammenarbeit mit der SASS-Redaktion. Unveränderter Nachdruck Trappenkamp 2024 der 9., verbesserten Auflage Trappenkamp 2023.
Heinrich Thies: SASS. Plattdeutsche Grammatik. Fortgeführt von Robert Langhanke und Manon Hansen in Zusammenarbeit mit der SASS-Redaktion. Unveränderter Nachdruck Trappenkamp 2025 der 4., verbesserten Auflage Trappenkamp 2021.
Literatur:
Robert Langhanke: Zum 80. Geburtstag von Heinrich Thies. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 125,2 (2018), S. 167–169.
Robert Langhanke: Niederdeutsche Spracharbeit als Lebensaufgabe. Nachruf auf Heinrich Thies. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 65 (2023), S. 158–161.
Robert Langanke: Zur Erinnerung an Heinrich Thies. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 131 (2024), S. 125–128.
Robert Langhanke: Spraakplanen mit dat Wöörbook. Gedanken över den SASS. In: Quickborn 114,3 (2024), S. 32–39. Ebenfalls abgedruckt in: Blätter der Fehrs-Gilde (neue Folge), Nr. 88, September 2024, S. 18–26.
Robert Langhanke: Niege Wöör överall. 2022 geiht dat SASS-Nettwöörbook online. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 66 (2024), S. 130–131 [im Druck, erscheint im März 2026].
Robert Langhanke: Zur Gründung der SASS-Redaktion in Flensburg. Moderne Spracharbeit für das Nordniederdeutsche. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 66 (2024), S. 131–136 [im Druck, erscheint im März 2026].
Robert Langhanke: Aufgaben und Zielsetzungen der neuen SASS-Redaktion in Flensburg. In: Quickborn 115,3 (2025), S. 35–41.
Robert Langhanke: Wortneuschöpfung und Sprachausbau im Niederdeutschen. Zur Gründung der SASS-Redaktion an der Universität Flensburg. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 132 (2025), S. 167–170.
Robert Langhanke: Ne’e un ole Wöör för Plattdüütsch as Opgaav för de Sass-Redakschoon. In: Blätter der Fehrs (neue Folge), Nr. 91, September 2025, S. 16–19. Ebenfalls in: Die Gemeinde. Zeitschrift für die kommunale Selbstverwaltung in Schleswig-Holstein 76,10 (2025), S. 254–256.
Die Niederdeutsche Abteilung der EUF ist aktives Mitglied im interuniversitären Lehrnetzwerk Niederdeutsch vermitteln (LeNie), das organisatorisch an den Universitäten Greifswald und Rostock angesiedelt ist.
Im Februar 2026 richtet die Niederdeutsche Abteilung die 3. LeNie-Winterakademie “Ältere und neuere niederdeutsche Literatur" an der EUF aus.
Zudem ist die Niederdeutsche Abteilung an der Erarbeitung von OER-Lehreinheiten zur neuniederdeutschen Literatur beteiligt.
Niederdeutscher Lesebuchvergleich und niederdeutsche Lesebucherstellung
Spätestens seit der Mitte des 19. Jahrhunderts erscheinen, insbesondere ausgehend vom Wirken Klaus Groths, schrittweise in allen Regionen des niederdeutschen Sprachraums Lesebücher und Lesebogen mit niederdeutschsprachigem Textmaterial, die zum primären Material der Niederdeutschvermittlung in der Schule sowie im außerschulischen und privaten Umfeld werden. Sie dokumentieren einen Statuswandel des Niederdeutschen.
Nach einer vielfältigen und produktiven Phase der niederdeutschbezogenen Lesebuchpublikationen im 20. Jahrhundert ist die Lesebucherstellung im 21. Jahrhundert für alle im Unterricht vermittelten Sprachen, insbesondere aber auch für das Niederdeutsche, zurückgegangen, aber nicht zum Erliegen gekommen. Vielmehr ist zu überlegen, welche Erneuerung das Konzept Lesebuch erfahren kann.
Eine Abgrenzung zu den strukturell eng verwandten, aber nicht deckungsgleichen literarischen Anthologien muss über den näheren Vergleich von Textstrukturelementen erzielt werden, wobei sich offene Übergänge ergeben.
Ein Lesebuchvergleich hat das Potenzial, den Wandel von Lern- und Kompetenzzielen über die unterschiedlichen Detailgestaltungen einer im Kern konstanten Textpräsentationsform zu verdeutlichen. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei der tatsächlich getroffenen Textauswahl zu, deren formale, sprachliche und inhaltliche Entscheidungen über eine vergleichende Betrachtung herausgearbeitet und herausgelöst werden. Im Falle des Niederdeutschen tritt die Frage nach allein regional oder auch überregional bestimmter Textauswahl hinzu, da davon die Vielfalt der literatursprachlichen Formen betroffen ist, die unter Umständen zudem Anpassungen unterliegt.
Auf der Grundlage einer Lesebuchsammlung entsteht eine Datenbank der tatsächlich ausgewählten einzelnen Lesebuchtexte, in der die Vielfalt und die Frequenz des einzelnen Materials dokumentiert wird. Zugleich rückt die rahmende Präsentation der Lesetexte über äußere Gestaltungsmerkmale, Illustrationen, Erläuterungs- und Anmerkungsapparate und Aufgabenstellungen in den Blick. Häufig stehen die Texte nicht allein, sondern erhalten durch ihre Gestaltung ein besonderes Gewicht. Neben die vergleichende Betrachtung der Auswahlstrukturen tritt die formale, sprachliche und inhaltliche Auseinandersetzung mit den einzelnen Texten selbst, die starke Aufschlüsse auf die zeitgenössisch erwünschten Lern- und Kompetenzziele zulassen. Die Auswahlkriterien sind dabei immer als mehrdimensional zu begreifen.
Der Lesebuchvergleich verspricht zudem Aufschluss zum einen über legitime und sachadäquate und zum anderen über nicht sachadäquate Gestaltungen von Lesewerken für die Niederdeutschvermittlung auch in der Zukunft. Die in der Textpräsentationsform Lesebuch gebotenen und eingeübten kulturellen Positionierungen des Niederdeutschen und die daraus resultierenden Praktiken seiner Vermittlung und seines Gebrauchs müssen erkannt und kritisch bewertet werden. Diese für alle an einem sprachlichen Vermittlungsprozess beteiligten Akteurinnen und Akteure unabdingbare Kompetenz kann über die Erkenntnisse aus einem historischen und rezenten Lesebuchvergleich gestärkt werden.
Zugleich ergeben sich best-practice-Erwägungen zu einer zeitgenössisch gelungenen Gestaltung entsprechender Lesewerke zur Vermittlung klar definierter Lern- und Kompetenzziel zur niederdeutschen Sprache und Literatur. Das jede Zeitspanne vor dem Hintergrund anderer Voraussetzungen eigene Anforderungen an Lesewerke für den Niederdeutschunterricht stellen musste, ist eine Grundannahme des Vergleichs. Dennoch lassen sich Konstanten aufzeigen und auch allgemeinere Rückschlüsse für eine gelungene Lesebuchgestaltung für das Niederdeutsche ziehen, so dass es konsequent ist, am Zielpunkt der Überlegungen auch die Umsetzung eines Lesebuches zu sehen, das sich mit seiner Auswahl, Gestaltung und Struktur schließlich in das Gesamtkorpus einreiht.
Auf diese Weise wird der historisch-kritische Lesebuchvergleich auch zum Grundstein für die Erstellung eines modernen und gestaffelten Lesebuchs für das Niederdeutsche. Sie ist ebenfalls Teil des Projektvorhabens.
(Robert Langhanke)
Literatur
Robert Langhanke: Lernziele niederdeutscher Textlektüren im Wandel und das Potenzial eines Lesebuchvergleichs. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 67 (2025), in Druckvorbereitung.
Nähere Angaben zum aktuellen Planungs- und Arbeitsstand des Projekts “Flensburger Mundarliteraturkorpus” / "Flensburger Korpus neuniederdeutscher Literatur" / “Schleswig-Holstein-Korpus” folgen in Kürze.
Literatur
Robert Langhanke: Von dichtenden Dialektologen und dialektologischer Dichtung: Mundartdichtung als Textkorpus früher Dialektologie und ihr heutiger Quellenwert. In: Struktur, Verwendung und Wahrnehmung von Dialekt. Hrsg. v. Helen Christen, Franz Patocka und Evelyn Ziegler. Wien 2011, S. 99–126.
Robert Langhanke: Oesterhaus versus Wenker. Überlegungen zum Quellenwert von Mundartdichtung. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 27 (2011), S. 67–96.
Robert Langhanke: Übergänge zur Schriftlichkeit. Zu wechselnden Profilen dialektaler Literalität am Beispiel des Niederdeutschen. In: Language areas: configurations, interactions, perceptions/Sprachräume: Konfigurationen, Interaktionen, Perzeptionen. Hrsg. v. Markus Hundt, Christoph Purschke und Evelyn Ziegler. Linguistik online 85 (6/2017), S. 95–125. https://bop.unibe.ch/linguistik-online/index.
Robert Langhanke: „Flensburger Korpus neuniederdeutscher Literatur“ und „Schleswig-Holstein-Korpus“. Erster Projektbericht und Arbeitsaufruf. In: Quickborn 110,1 (2020), S. 38–44.
Robert Langhanke: „Flensburger Mundartliteraturkorpus / Korpus neuniederdeutscher Literatur“ und „Schleswig-Holstein-Korpus“. In: Niederdeutsch in der Wissenschaft. Aktuelle Projekte und Lehre. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch und vom Niederdeutschsekretariat. Hamburg 2020, S. 64–65.
Veer Schertz Gedichte: 1. Van der Minschen jtzigem Wandel und Maneeren. 2. Van Almodischer Klederdracht. 3. Van vormengder Sprake, und Titeln. 4. Van Poësie und Rymgedichten. In Nedderdüdisch gerimet dörch Hanß Willmsen L. Rost [Johann Lauremberg]. o. O. 1652.
Im sprach- und literaturgeschichtlichen Übergang vom Mittelniederdeutschen zum Frühneuniederdeutschen nehmen die erstmals 1652 in niederdeutscher Sprache unter dem transparenten Pseudonym Hans Willmsen L[aurenbergius] Rost[ochiensis] publizierten „Veer Schertz-Gedichte“ des Gelehrten Johann Lauremberg (1590 in Rostock bis 1558 in Sorø) eine Schlüsselstellung ein, da das ausgesprochene Alterswerk des fachlich breit aufgestellten Lauremberg allein durch seine sprachliche Ausgestaltung eine Lanze für die zeitgenössisch weitgehend durch das Hochdeutsche abgelöste Schriftsprachkultur des Niederdeutschen bricht und zugleich satirische Kritik an modischen und gesellschaftlichen Erscheinungen des 17. Jahrunderts übt, was dem Werk größere Popularität sowie hochdeutsche und dänische Übersetzungen verschaffte und seine Inhalte als aufschlussreiche Einlassungen zur Entstehungszeit des Textes positioniert. Es erschien allein im 16. und 17. Jahrhundert in siebzehn Auflagen und eroberte sich anschließend einen festen Platz in der Sprach- und Literaturgeschichtschreibung zum Niederdeutschen.
Die vier Gedichte „Van der Minschen itzigem Wandel und Maneeren“, „Van almodischer Kleder-Dracht“, „Van vormengder Sprake und Titeln“ und „Van Poësie und Rym Gedichten“ geben einen plastischen Eindruck zeitgenössischer Verhältnisse und ihrer satirischen Auffassung durch den Akademiker Lauremberg, was ihnen zugleich eine überzeitliche Qualität verschafft. Die Schertz-Gedichte eröffnen einen informativen Blick auf die späte Phase des Mittelniederdeutschen, als hochdeutsche Schriftlichkeit längst die Oberhand gewonnen hat und zählen zu den ungewöhnlichsten und erfolgreichsten Texten der (mittel-)niederdeutschen Literatur.
Ihre Neuedition ist ein dringendes Desiderat. Sie wird mit dem Ziel einer kritisch abgesicherten und kommentierten sowie zugleich gut zugänglichen Leseausgabe zur Umsetzung gebracht.
In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik und mit der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek konzipiert und erarbeitet die Klaus-Groth-Gesellschaft eine neue digitale Gesamtausgabe der Werke Klaus Groths, die zum einen den Anforderungen an eine moderne kritische Edition und zum anderen den Wünschen nach einer hilfreichen Kommentierung und digitaler Erreichbarkeit gerecht wird. Das Projekt befindet sich in seiner Planungsphase.
Literatur
Robert Langhanke: Eine neue Groth-Gesamtausgabe. In: Klaus Groth zum 200. Geburtstag. Jubiläumsmagazin. „An Hęben seil de stille Maan“. Herausgegeben von der Klaus-Groth-Gesellschaft. Redaktion: Robert Langhanke, Bernd Rachuth und Werner Siems. Heide 2019, S. 58–59.
Robert Langhanke: „Digitale Klaus-Groth-Gesamtausgabe“. Planung und Zielsetzung. In: Niederdeutsch in der Wissenschaft. Aktuelle Projekte und Lehre. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch und vom Niederdeutschsekretariat. Hamburg 2020, S. 66–67.
Robert Langhanke: Digitale Klaus-Groth-Gesamtausgabe. In: Mitteilungen aus dem Storm-Haus 34 (2021), S. 39–41.
Neuedition und Einzelausgabe von Klaus Groths Versepos "De Heisterkrog" (1871)
Klaus Groths Versepos “De Heisterkrog” erschien nach mehrjähriger Arbeit Ende 1870 unter der Jahreszahl 1871 in der Sammlung “Quickborn. Zweiter Teil”. Während der Verkaufserfolg hinter den Erwartungen zurückblieb, bildete sich schon in der Entstehungsphase die Wahrnehmung aus, dass es sich um Groths literarisch und sprachlich beste größere Einzelleistung handelt. Sie hat bis heute Bestand.
Ab 1893 war der “Heisterkrog” in den “Gesammelten Werke” integriert, und 1958 wurde er Teil der sogenannten Landesausgabe der “Sämlichen Werke”, die 1980 noch einmal nachgedruckt wurden. Einzelausgaben erschienen 1929 im Quickborn-Verlag zum 25-jährigen Bestehen der Vereinigung Quickborn und 1956 im Verlag der Fehrs-Gilde als 4. Band der Reihe “Ut’t Bökerschapp”, die auch für den Unterrichtseinsatz angelegt war. In jüngerer Zeit erschien monographisch eine Übersetzung in das Hochdeutsche, und schon kurz nach seinem Erscheinen wurde der “Heisterkrog” in das Niederländische übertragen. Eine niederdeutsche Einzelausgabe des wirkungsvollen Textes ist jedoch seit langer Zeit nicht mehr greifbar, er ist vom Buchmarkt verschwunden.
In Zusammenarbeit mit der Klaus-Groth-Gesellschaft und als Teilprojekt der Digitalen Klaus-Groth-Gesamtausgabe entsteht an der Niederdeutschen Abteilung eine kommentierte Einzelausgabe des “Heisterkrog", die auch als gedrucktes Buch erhältlich sein wird, um dem Ausnahmetext neue Aufmerksamkeit zu verschaffen. Der Text eignet sich in besondere Weise auch für den Unterrichtseinsatz in der Sekundarstufe II.
Besonderes Interesse gilt der Vorbildfunktion des “Heisterkrogs” für Theodor Storms Novelle “Der Schimmelreiter” von 1888, in der Storm zahlreiche Motive des von um rezenzierten “Heisterkrog” des Freundes Klaus Groth aufgreift und neu verarbeitet (vgl. Langhanke 2027). “De Heisterkrog” ist eine herausragende Darstellung der friesischen Landschaft, ihrer Natur und Lebenswelt.
Die Kommentierung der Neuedition orientiert sich an den Wünschen und Bedingungen einer rezenten Lesendenschaft und zeigt den Text ebenso in seiner historischen niederdeutschen Sprachlichkeit wie in seiner starken inhaltlichen Aktualität.
(Robert Langhanke)
Literatur
Robert Langhanke: Landschaftliche Tragik oder tragische Landschaft. Die Friesen und das Friesische in Klaus Groths „De Heisterkrog“. In: Klaar kiming. Festschrift für Thomas Steensen. Hrsg. v. Jørgen Kühl. Bredstedt 2018, S. 130–146.
Robert Langhanke: Unmittelbarkeit des Tragischen. Ereignis und Erzählweise in Klaus Groths Versepos „De Heisterkrog“. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 35 (2019), S. 32–50.
Robert Langhanke: Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1870: „Doch nun, wahrhaftig, genug von den Heistern!“. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 62 (2020), S. 87–102.
Robert Langhanke: Klaus Groth und seine Verserzählung „De Heisterkrog“ von 1871. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 68 (2026), in Druckvorbereitung.
Robert Langhanke: “Heisterkrog” und “Schimmelreiter”. Groth als Vorbild für Storm. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 69 (2027), in Vorbereitung.
Seit 2016 fördern das Land Schleswig-Holstein und die Europa-Universität Flensburg an der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik der EUF die Erstellung von Lehrwerken und Lehrmaterialien für den Niederdeutschunterricht an Schulen in Schleswig-Holstein und angrenzenden niederdeutschen Gebieten. Das “Paul un Emma”-Konzept zur Niederdeutschvermittlung wurde fortlaufend weiterentwickelt. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit dem MBWFK des Landes Schleswig-Holstein und dem IQSH durchgeführt.
Lehrwerke:
Paul un Emma snackt Plattdüütsch. Herausgegeben vom Institut für niederdeutsche Sprache. Erarbeitet von Nicola Ashtarany, Ernst-Günther Blunck-Brandtner, Marianne Ehlers, Heiko Gauert, Reinhard Goltz, Volker Holm, Robert Langhanke, Karen Nehlsen und Ingwer Oldsen. Hamburg 2015. 2. Auflage 2017. 3. Auflage 2024 [zudem erschienen Übersetzungen in friesische Dialekte und in das Dänische].
Paul un Emma snackt Plattdüütsch. Lehrerhandreichung. Herausgegeben vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein. Erarbeitet von Ernst-Günther Blunck-Brandtner, Marianne Ehlers, Heiko Gauert, Reinhard Goltz, Volker Holm, Robert Langhanke, Karen Nehlsen und Ingwer Oldsen. Kiel 2016ff. Internetpublikation: www.paulunemmalernnetz.de (Mai 2016ff.).
Paul un Emma un ehr Frünnen. Hrsg. von der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik der Europa-Universität Flensburg. Text und Redaktion: Marianne Ehlers, Robert Langhanke und Karen Nehlsen. Unter Mitarbeit von Ernst-Günther Blunck-Brandtner, Thorsten Börnsen, Oliver Eumann, Ingwer Oldsen und Dörte Voß. Illustriert von Nicola Ashtarany. Hamburg 2018. 2., überarbeitete Auflage Hamburg 2026 [überarbeitet von Christiane Ehlers, Robert Langhanke und Karen Nehlsen].
Ehlers, Christiane / Ehlers, Marianne / Langhanke, Robert / Nehlsen, Karen: Paul un Emma un ehr Frünnen. Mien Arbeitsbook. Hrsg. von der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik der Europa-Universität Flensburg. Illustriert von Nicola Ashtarany. Hamburg 2025.
Literatur:
Robert Langhanke: Paul un Emma un ehr Frünnen. Schulbuch für die Klassen 3 und 4. In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 61 (2019), S. 226–228.
Robert Langhanke: Dialektdidaktik und Regionalsprachdidaktik. Über die gesteuerte Vermittlung dialektaler und regiolektaler Varietäten am Beispiel des norddeutschen Sprachraums. In: Regiolekte – Objektive Sprachdaten und subjektive Wahrnehmung. Hrsg. v. Markus Hundt, Andrea Kleene, Albrecht Plewnia und Verena Sauer. Tübingen 2020 (Studien zur deutschen Sprache, Bd. 84), S. 435–459.
Robert Langhanke: Schulbuchprojekt: Lehrmaterialien nach dem „Paul-un-Emma“-Konzept zur Niederdeutschvermittlung. In: Niederdeutsch in der Wissenschaft. Aktuelle Projekte und Lehre. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch und vom Niederdeutschsekretariat. Hamburg 2020, S. 68–69.
Robert Langhanke: Schulbücher für kleine und regionale Sprachen. Idee, Projekt und Kritik. In: Quickborn 110,3 (2020), S. 42–51.
Robert Langhanke / Marianne Ehlers / Karen Nehlsen: Paul un Emma. Ein Bericht aus der niederdeutschen Schulbuchwerkstatt. In: Niederdeutschdidaktik. Grundlagen und Perspektiven zwischen Varianz und Standardisierung. Hrsg. v. Birte Arendt und Robert Langhanke. Berlin u. a. 2021 (Regionalsprache und regionale Kultur, Bd. 4), S. 367–388.