Aktuelles Workshopangebot
HeSe 2026/27
Die Lern- und Forschungswerkstatt der Germanistik lädt ein zum Workshop!
Lisa Bürger (regionale Fachberaterin Deutsch Grundschule am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, IQ.SH)
Datum: Mittwoch, 28.10.2026
Uhrzeit: 14:15 - 17:15 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448
- weitere Informationen folgen -
HeSe 2025/26
Die Lern- und Forschungswerkstatt der Germanistik lädt ein zum Workshop ‚Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens‘:
Donnerstag, 11.9. 2025, 10-14, OSL 448
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der Germanistik ab dem dritten Semester, die den ‚Techniken‘-Onlinekurs erfolgreich absolviert haben und sich mit Blick auf Unsicherheiten oder mögliche Fallstricke mit den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen und auseinandersetzen möchten. Offene Fragen nach der Online-Übung oder
(erste) Probleme beim Verfassen von Hausarbeiten können ebenso thematisiert werden wie häufige Fehler und Besonderheiten aus der Praxiserfahrung.
Im Workshop werden grundlegende Fertigkeiten und Techniken bezüglich des wissenschaftlichen Schreibens und Arbeitens angesprochen und an einzelnen Beispielen vertieft. Thematisiert werden außerdem die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, Ansätze einer möglichen/möglichst optimalen Arbeitsorganisation im Studium sowie Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Hilfsprogrammen, digitalen Lern-Tools und KI im Studium.
Es besteht die Möglichkeit, konkrete Fragen zu diskutieren und Unklarheiten näher zu beleuchten. Bringen Sie dazu konkrete Beispiele zum Workshop mit oder senden Sie diese vorab an wolfgang.johann-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Plätze beschränkt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 4.9.2025 beim Sekretariat
(sek.germanistik-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Bis dahin wünscht Ihnen eine gute Zeit
Wolfgang Johann
Prof Dr. Sören Ohlhus (Universität Hildesheim)
Datum: Donnerstag, 16.10.2025
Uhrzeit: 14:30 - 17:30 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448
Das mündliche Erzählen hat im Unterricht der Grundschule keinen leichten Stand. In Morgenkreisen laufen mündliche Erzählungen nicht selten Gefahr, auf bloße Mitteilungen vom Wochenende reduziert zu werden. An anderer Stelle sind sie bloße Vor- und Übungsformen für das schriftliche Erzählen, in denen die besonderen Möglichkeiten der Mündlichkeit höchstens ansatzweise zum Tragen kommen.
Im Workshop Lebendiges Erzählen soll es deshalb darum gehen, die Besonderheiten mündlichen Erzählens herauszuarbeiten und deren Rolle beim Erwerb und Ausbau von Erzählfähigkeiten zu beleuchten. Ausgehend von Merkmalen des Aufbaus von Erzählungen und den besonderen sprachlichen Mitteln, die in Erzählungen zum Einsatz kommen, werden uns vor allem zwei Aspekte beschäftigen:
- zum einen die Interaktion zwischen Erzähler:innen und Zuhörer:innen, die sich in der Forschung als zentraler Mechanismus für den Erwerb von Erzählkompetenzen herausgestellt hat;
- zum anderen die wichtige Rolle der Gestik beim mündlichen Erzählen, die auch bei kindlichen Erzählenden selbstverständlich die sprachliche Darstellung ergänzt und unterstützt. Ihre Beobachtung kann aus einer sprachdidaktischen Perspektive genutzt werden, um tiefere Einblicke in den Prozess des Erzählens zu gewinnen.
Ziel des Workshops ist es, die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden für solche spezifisch mündlichen Aspekte des Erzählens zu sensibilisieren und ihre erzähldidaktischen Potenziale zu diskutieren.
Homepage: https://www.uni-hildesheim.de/fb3/institute/idsl/mitglieder/ohlhus/
Anmeldung für Studierende ab sofort möglich via E-Mail über:
Veranstaltungsart: Workshop
Veranstaltungsort: Lern- und Forschungswerkstatt Germanistik (OSL 448)
Termin: Mittwoch, 3.12.2025 von 14.30 – 17.30 Uhr
Judith Bremer (Diplompädagogin, Händigkeitsberaterin)
Im Workshop wird der Frage nachgegangen, wie und warum linkshändige Kinder in der Grundschule gefördert werden sollten und was unter „unerkannter Linkshändigkeit“ zu verstehen ist.
Zunächst wird erläutert, was Händigkeit bedeutet. Die Teilnehmenden erhalten in diesem Zusammenhang einen kleinen Einblick in das Zusammenspiel ihrer eigenen Hände. Es wird erklärt, welche Lernschwierigkeiten aus der unerkannten Linkshändigkeit resultieren und welche typischen Merkmale auf sie hinweisen können. Darauf aufbauend werden die Unterschiede zwischen links- und rechtshändigem Schreiben thematisiert, um im Folgenden eine Anleitung zur Vermittlung einer ergonomisch entspannten linkshändigen Schreibtechnik zu geben. Abschließend geht es um die Frage, wie Lehrkräfte Kinder im Rahmen eines Schreibhandwechsels hilfreich unterstützen können.
Anmeldung für Studierende via E-Mail über: zfl-veranstaltungen@uni-flensburg.de
Ein Übersichtsblatt zum Herunterladen finden Sie hier.
Workshops
Die Workshops sind ein Veranstaltungsformat der Lern- und Forschungswerkstatt, das zur aktiven Mitarbeit einlädt. Zurzeit werden in diesem Bereich zwei unterschiedliche Workshoptypen angeboten: Zum einen thematische Workshops, die verschiedene deutschdidaktische Fragestellungen aufgreifen. Wenn Sie Vorschläge und Wünsche für einen thematischen Workshop haben, können Sie sich gerne an das Koordinationsteam der Lern- und Forschungswerkstatt wenden.
Zum anderen bietet die Werkstatt Germanistik-Studierenden die Gelegenheit, aktiv an der Gestaltung des Werkstattkonzepts mitzuwirken. Um die Bandbreite von Lernformen und -themen kennenzulernen, die generell in der studentisch organisierten Werkstatt-Arbeit möglich sind, haben die TutorInnen der Lernwerkstatt ein Workshop-Programm entworfen, mit dem Interessierten ein erster Zugang zu diesen Formaten ermöglicht wird und in dem dann anschließend auch Ideen für die zukünftige Werkstattarbeit entwickelt werden.
Impressionen aus unseren Workshops
Workshoparchiv
FrSe 2025
Veranstaltungsart: Workshop
Veranstaltungsort: Lern- und Forschungswerkstatt Germanistik (OSL 448)
Termin: Mittwoch, 14.5.2024 von 14.30 – 17.30 Uhr
Judith Bremer (Diplompädagogin, Händigkeitsberaterin)
Im Workshop wird der Frage nachgegangen, wie und warum linkshändige Kinder in der Grundschule gefördert werden sollten und was unter "unerkannter Linkshändigkeit" zu verstehen ist.
Zunächst wird erläutert, was Händigkeit bedeutet. Die Teilnehmenden erhalten in diesem Zusammenhang einen kleinen Einblick in das Zusammenspiel ihrer eigenen Hände. Es wird erklärt, welche Lernschwierigkeiten aus der unerkannten Linkshändigkeit resultieren und welche typischen Merkmale auf sie hinweisen können. Darauf aufbauend werden die Unterschiede zwischen links- und rechtshändigem Schreiben thematisiert, um im Folgenden eine Anleitung zur Vermittlung einer ergonomisch entspannten linkshändigen Schreibtechnik zu geben. Abschließend geht es um die Frage, wie Lehrkräfte Kinder im Rahmen eines Schreibhandwechsels hilfreich unterstützen können.
Anmeldung für Studierende ab sofort möglich via E-Mail über:
HeSe 2024/25
Dr. Wolfgang Johann
Datum: Donnerstag, 13.02.2025
Uhrzeit: 10:00 - 14:00 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448
Die Lern- und Forschungswerkstatt der Germanistik lädt ein zum Workshop ‚Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens‘:
Crashkurs Techniken-Basics: Was ist der Unterschied zwischen Primär- und Sekundärliteratur? Was gehört in eine Fußnote und wie baue ich ein Literaturverzeichnis auf? Was gehört zu den bibliographischen Angaben und woran erkenne ich, ob Literatur zitierfähig ist? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Workshop klären.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der Germanistik, die den ‚Techniken‘-Onlinekurs erfolgreich absolviert haben und sich mit Blick auf Unsicherheiten oder mögliche Fallstricke mit den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen und auseinandersetzen möchten. Unklarheiten nach der Bearbeitung der Online-Übung und Probleme beim Verfassen von Hausarbeiten können ebenso thematisiert werden wie häufige Fehler und Besonderheiten aus der Praxiserfahrung. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung grundlegender Kenntnisse und das Klären von offenen Fragen, welche sich bei der Bearbeitung am konkreten Beispiel, etwa einer Hausarbeit, ergeben.
Es besteht die Möglichkeit, konkrete Fragen zu diskutieren und individuelle Probleme näher zu beleuchten. Bringen Sie dazu konkrete Beispiele mit oder senden Sie diese vorab an wolfgang.johann@uni-flensburg.de.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Plätze beschränkt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 10.2.2025 beim Sekretariat (sek.germanistik@uni-flensburg.de) an.
Bis dahin wünscht Ihnen eine gute Zeit
Wolfgang Johann
Dr. Wolfgang Johann
Datum: Freitag, 06.09.2024
Uhrzeit: 10:00 - 14:00 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448
Die Lern- und Forschungswerkstatt der Germanistik lädt ein zum Workshop ‚Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens‘:
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der Germanistik ab dem dritten Semester, die den ‚Techniken‘-Onlinekurs erfolgreich absolviert haben und sich mit Blick auf Unsicherheiten oder mögliche Fallstricke mit den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen und auseinandersetzen möchten. Offene Fragen nach der Online-Übung oder (erste) Probleme beim Verfassen von Hausarbeiten können ebenso thematisiert werden wie häufige Fehler und Besonderheiten aus der Praxiserfahrung.
Im Workshop werden grundlegende Fertigkeiten und Techniken bezüglich des wissenschaftlichen Schreibens und Arbeitens angesprochen und an einzelnen Beispielen vertieft. Thematisiert werden außerdem die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, Ansätze einer möglichen/möglichst optimalen Arbeitsorganisation im Studium sowie Chancen und Herausforderungen von KI und Chat-GPT aus der Perspektive der Dozierenden.
Es besteht die Möglichkeit, konkrete Fragen zu diskutieren und Unklarheiten näher zu beleuchten. Bringen Sie dazu konkrete Beispiele zum Workshop mit oder senden Sie diese vorab an wolfgang.johann-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Plätze beschränkt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 31.8.2024 beim Sekretariat (sek.germanistik-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Bis dahin wünscht Ihnen eine gute Zeit
Wolfgang Johann
Dr. des. Mareike Teuscher (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Datum: Freitag, 08.11.2024
Uhrzeit: 14:00 - 16:00 Uhr
Digitaler Workshop über Webex
Sachbilderbücher ermöglichen durch das Zusammenspiel von Bild und Text die Vermittlung sowohl von informativem Wissen als auch von ästhetischen Erfahrungen. Am Beispiel des Sachbilderbuches "Was ist ein Fluss von" Monika Vaicenavičienė lässt sich die ästhetische Rezeption einer Naturerfahrung von Flusslandschaften entdecken. Dabei werden naturwissenschaftliche Fakten mit künstlerischen Darstellungen verknüpft, was das Aushandeln von Deutungen und das Fördern von Imagination und Kreativität begünstigt.
Im Workshop soll ein didaktisches Setting erprobt und diskutiert werden. Neben dem Wissenserwerb steht die offene Erkundung im Vordergrund, um verschiedene Lesarten und Deutungen zu entwickeln. So kann beispielsweise die Vielfalt der Flusswahrnehmungen, die narrative und ästhetische Aufbereitung von Flusslandschaften, literarische Materialität oder die Verknüpfung von Faktenwissen und Sagen entdeckt werden.
Homepage von Mareike Teuscher:
Erscheint im Oktober 2024:
Teuscher, Mareike (2024): Ich bin wie der Fluss. In: Karst/Kohl (Hrsg.): Schreibräume eröffnen. Kreatives Schreiben in der Grundschule. Hannover: Klett/Kallmeyer.
http://www.friedrich-verlag.de/shop/schreibraeume-eroeffnen-31828
Anmeldung für Studierende ab sofort per E-Mail über: zfl-veranstaltungen-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
FrSe 2024
PD Dr. Kerstin Leimbrink (TU Dortmund)
Datum: Montag, 27.05.2024
Uhrzeit: 14:30 - 17:00 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448
Der praktische Workshop richtet sich vorrangig an Studierende und Lehrkräfte für Lehrämter an Grundschulen und Förderschulen, aber auch an alle anderen, die neue Zugänge der Sprachförderung im Unterricht praktisch erproben möchten.
Der Vorteil einer rhythmisch musikalischen Sprachförderung ist, dass Lernende unabhängig von ihrer Erstsprache und individuellen Sprachkenntnissen rhythmisch-phonologische Fähigkeiten trainieren, die nachweislich grundlegend für den Spracherwerb sind.
Zu Beginn des Workshops wird ein kurzer Überblick über aktuelle Studien gegeben, die u.a. zeigen, dass Fähigkeiten zur Rhythmusreproduktion und zur Tonhöhenwahrnehmung eng mit dem phonologischen Bewusstsein und der Lese- und Schreibfähigkeit verbunden sind.
Der größte Teil des Workshops bezieht sich aber auf praktische Übungen zur Wahrnehmung, Produktion und Variation von Rhythmen und Melodien. Wir werden dafür unsere Stimme, unseren Körper sowie verschiedene Perkussionsinstrumente einsetzen.
Wir erproben Übungsmaterial für den Unterricht und diskutieren Anpassungen für verschiedene Lernergruppen. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Homepage von K. Leimbrink: https://url.tu-dortmund.de/kerstin-leimbrink
Anmeldung für Studierende via E-Mail über: annika.vieregge-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
HeSe 2023/24
Dr. Wolfgang Johann
Datum: Donnerstag, 29.02.2024
Uhrzeit: 10:00 - 14:00 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448
Die Lern- und Forschungswerkstatt der Germanistik lädt ein zum Workshop ‚Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens‘ für Abschlusskandidat:innen:
Die Veranstaltung richtet sich speziell an Studierende der Germanistik, die für das Frühjahrssemester 2024 ihre BA- oder MA-Arbeit planen und sich mit Blick auf Unsicherheiten oder mögliche Fallstricke mit den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen und auseinandersetzen möchten.
Im Workshop werden grundlegende Fertigkeiten und Techniken bezüglich des wissenschaftlichen Schreibens und Arbeitens angesprochen und an einzelnen Beispielen vertieft. Thematisiert werden außerdem die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, Ansätze einer möglichen/möglichst optimalen Arbeitsorganisation in der Schreibphase sowie grundsätzliche Herangehensweisen an größere Schreibprojekte.
Es besteht die Möglichkeit, konkrete Fragen zu diskutieren und Unklarheiten näher zu beleuchten. Bringen Sie dazu konkrete Beispiele zum Workshop mit oder senden Sie diese vorab an wolfgang.johann-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Plätze beschränkt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 23.2.2024 beim Sekretariat (sekrdep3-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Eine gute vorlesungsfreie Zeit wünscht Ihnen
Wolfgang Johann
Dr. Wolfgang Johann
Datum: Freitag, 17.11.2023
Uhrzeit: 10:00 - 14:00 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448
Die Lern- und Forschungswerkstatt der Germanistik lädt ein zum Workshop ‚Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens‘:
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der Germanistik ab dem dritten Semester, die den ‚Techniken‘-Onlinekurs erfolgreich absolviert haben und sich mit Blick auf Unsicherheiten oder mögliche Fallstricke mit den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen und auseinandersetzen möchten.
Im Workshop werden grundlegende Fertigkeiten und Techniken bezüglich des wissenschaftlichen Schreibens und Arbeitens angesprochen und an einzelnen Beispielen vertieft. Thematisiert werden außerdem die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, Ansätze einer möglichen/möglichst optimalen Arbeitsorganisation in der Schreibphase sowie grundsätzliche Herangehensweisen an größere Schreibprojekte.
Es besteht die Möglichkeit, konkrete Fragen zu diskutieren und Unklarheiten näher zu beleuchten. Bringen Sie dazu konkrete Beispiele zum Workshop mit oder senden Sie diese vorab an wolfgang.johann-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Plätze beschränkt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 10.11.2023 beim Sekretariat (sekrdep3@uni-flensburg.de) an.
Bis dahin wünscht Ihnen eine gute Zeit
Wolfgang Johann
PD Dr. Kerstin Leimbrink (TU Dortmund)
Datum: Donnerstag, 28.09.2023 (fällt aus – wird nachgeholt)
Uhrzeit: 14:30 - 17:00 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448
Der praktische Workshop richtet sich vorrangig an Studierende und Lehrkräfte für Lehrämter an Grundschulen und Förderschulen, aber auch an alle anderen, die neue Zugänge der Sprachförderung im Unterricht praktisch erproben möchten.
Der Vorteil einer rhythmisch musikalischen Sprachförderung ist, dass Lernende unabhängig von ihrer Erstsprache und individuellen Sprachkenntnissen rhythmisch-phonologische Fähigkeiten trainieren, die nachweislich grundlegend für den Spracherwerb sind.
Zu Beginn des Workshops wird ein kurzer Überblick über aktuelle Studien gegeben, die u.a. zeigen, dass Fähigkeiten zur Rhythmusreproduktion und zur Tonhöhenwahrnehmung eng mit dem phonologischen Bewusstsein und der Lese- und Schreibfähigkeit verbunden sind.
Der größte Teil des Workshops bezieht sich aber auf praktische Übungen zur Wahrnehmung, Produktion und Variation von Rhythmen und Melodien. Wir werden dafür unsere Stimme, unseren Körper sowie verschiedene Perkussionsinstrumente einsetzen.
Wir erproben Übungsmaterial für den Unterricht und diskutieren Anpassungen für verschiedene Lernergruppen. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Homepage von K. Leimbrink: https://url.tu-dortmund.de/kerstin-leimbrink
Anmeldung für Studierende via E-Mail über: annika.vieregge-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
FrSe 2023
Workshop Techniken des Wissenschaftlichen Schreibens für Abschlusskandidat:innen
Dr. Wolfgang Johann
Datum: Montag,10.07.2023
Uhrzeit: 10-14 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448
Die Lern- und Forschungswerkstatt der Germanistik lädt ein zum Workshop ‚Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens‘ für Abschlusskandidat:innen:
Die Veranstaltung richtet sich speziell an Studierende der Germanistik, die 2023 mit ihrer BA- oder MA-Arbeit zu tun haben und sich mit Blick auf Unsicherheiten oder mögliche Fallstricke mit den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen und auseinandersetzen möchten.
Im Workshop werden grundlegende Fertigkeiten und Techniken bezüglich des wissenschaftlichen Schreibens und Arbeitens angesprochen und an einzelnen Beispielen vertieft. Thematisiert werden außerdem die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, Ansätze einer möglichen/möglichst optimalen Arbeitsorganisation in der Schreibphase sowie grundsätzliche Herangehensweisen an größere Schreibprojekte.
Es besteht die Möglichkeit, konkrete Fragen zu diskutieren und Unklarheiten näher zu beleuchten. Bringen Sie dazu konkrete Beispiele zum Workshop mit oder senden Sie diese vorab an wolfgang.johann@uni-flensburg.de.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Plätze beschränkt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 16.6.2023 beim Sekretariat (sekrdep3@uni-flensburg.de) an.
Dr. Barbara Geist/Prof'in Dr. Lisa Schüler
Datum: 08.06.2023
Uhrzeit: 16:00 - 18:30 Uhr
Präsenzworkshop in OSL 448 (Lern- und Forschungswerkstatt)
Verschiedene Studien zur Textproduktion haben gezeigt, dass ein angemessener Einsatz von (digitalen) Schreibtechnologien Schüler:innen beim Verfassen von Texten unterstützen kann. Insbesondere Lernende, die im Bereich der basalen Schreibprozesse (Motorik, Rechtschreibung) Schwierigkeiten haben, können durch mediale Unterstützung flüssiger schreiben, d.h. innerhalb einer bestimmten Zeit mehr Text produzieren, der weniger Fehler enthält und besser lesbar ist. Die durch den Medieneinsatz erzielte Entlastung ermöglicht es den Lernenden zum einen, sich stärker auf die eigentliche Arbeit an ihrem Text zu konzentrieren. Zum anderen entstehen aber auch Möglichkeiten und Ansatzpunkte für Sprachreflexion. Neuere Untersuchungen zur medienunterstützten Textproduktion dokumentieren zudem, dass Schüler:innen Schreibstrategien, die sie beim Verfassen von Texten am Computer erlernt haben, später auch auf ihr handschriftliches Schreiben übertragen können.
Der Workshop führt zunächst noch einmal kurz in das Thema Schreibflüssigkeit ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wie flüssig Schüler:innen Texte in verschiedenen Medien produzieren können (z.B. Handschrift vs. Tastaturschreiben vs. Diktieren am Computer). Dabei erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, verschiedene Verfahren der Diagnose und Förderung von Schreibflüssigkeit selbst zu erproben. In der zweiten Hälfte des Workshops wird dann der Fokus gewechselt und anhand ausgewählter Fallbeispiele herausgearbeitet, welche Chancen und Grenzen insbesondere das Diktieren mit Spracherkennung für sehr schreib- und textunerfahrene Schüler:innen hat. Das diktierende Schreiben mit Skriptor:in (d.h. mit menschlicher Unterstützung) wird in dieser Phase als Brücke zum eigenständigen Diktieren mit Spracherkennung einbezogen und ebenfalls an Fallbeispielen veranschaulicht.
Die im Workshop herangezogenen Beispiele stammen überwiegend aus den unteren Klassenstufen der Sekundarstufe. Das diktierende Schreiben mit Skriptor:in hat in der Grundschule bereits eine lange Tradition. Vor diesem Hintergrund ist der Workshop für Lehrpersonen der Primar- und Sekundarstufe geeignet.
Barbara Geist ist Vertretungsprofessorin für Grammatik und Grammatikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen den Schriftspracherwerb, die Sprachdiagnostik und -förderung, Mehrsprachigkeitsdidaktik im Deutschunterricht sowie das Schreiben von Texten im inklusiven Deutschunterricht. Ein Fokus liegt derzeit auf der Bedeutung der Mündlichkeit für die Produktion eigener schriftlicher Texte.
Lisa Schüler ist Professorin für Sprachdidaktik des Deutschen an der Universität Bielefeld. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen den Erwerb und die Vermittlung sprachlicher und medialer Kompetenzen, die Aufgabenentwicklung (insbesondere auch im inklusiven Deutschunterricht) sowie das materialgestützte und wissenschaftspropädeutische Schreiben. Ein Fokus aktueller Forschungsprojekte liegt auf der Textproduktion und -rezeption unter besonderer Berücksichtigung digitaler Medien.
Homepage von Lisa Schüler:
https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/personen/lisa-schueler/
Anmeldung für Studierende ab sofort möglich via E-Mail über: annika.vieregge@uni-flensburg.de
PD Dr. Kerstin Leimbrink (TU Dortmund)
Datum: Freitag, 02.06.2023
Uhrzeit: 14 - 16 Uhr
Digitaler Workshop über Webex
Wenn Sprachförderung mit Musik in den Unterricht integriert wird, bietet dies unabhängig von der Erstsprache der Lernenden die Möglichkeit, rhythmisch-phonologische Fähigkeiten zu trainieren. Entscheidend dafür ist die Wahrnehmung und Unterscheidung von Rhythmen und Tonhöhen. Beides sind zentrale Elemente von Sprachen und von Musik.
Aktuelle Studien zeigen, dass die Fähigkeiten zur Rhythmusreproduktion und zur Tonhöhenwahrnehmung eng mit dem phonologischen Bewusstsein und der Lese- und Schreibfähigkeit verbunden sind. Eine musikalisch rhythmusbasierte Intervention kann z.B. die gleichen Effekte erzielen wie eine Phonem-Graphem-Intervention.
Wie Sprache und Musik von Geburt an gemeinsam erworben werden, wie sie neuronal vernetzt sind und welche Bedeutung dem vielseitigem sprachlich-musikalischen Input im Kleinkind- und Vorschulalter zukommt, diskutieren wir anhand aktueller Forschungsstudien und verschiedener Förderkonzepte. Wir werden auch kurze praktische Beispiele selber erproben.
Die Online-Veranstaltung richtet sich vorrangig an Studierende und Lehrkräfte für Lehrämter an Grundschulen und Förderschulen, aber auch an alle anderen, die sich für Zusammenhänge im Erwerb von Sprache und Musik interessieren und neue Zugänge im Unterricht erproben möchten.
Für den Herbst 2023 ist ein weiterführender Workshop vor Ort an der EUF mit vielen praxisnahen Übungsphasen und Diskussionen zur Umsetzung und Anpassung an verschiedene Lernergruppen geplant.
Homepage von K. Leimbrink:
https://url.tu-dortmund.de/kerstin-leimbrink
Anmeldung für Studierende ab sofort möglich via E-Mail über: annika.vieregge@uni-flensburg.de
Lust auf neue Kinder- und Jugendliteratur?
Verschoben auf das Herbstsemester 2023!
Rezensionsworkshop des Seminars für Germanistik der EUF und der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW
Das Institut für Germanistik der Europa-Universität Flensburg bietet in Kooperation mit der Landesstelle Schleswig-Holstein der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) allen Interessierten an, sich mit Neuerscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur auseinanderzusetzen und eigene Rezensionen zu verfassen.
Darüber hinaus findet während des Workshops eine Einführung in die Rezensionsdatenbank der AJuM statt, in der sich zurzeit über 50.000 Rezensionen aktueller Kinder- und Jugendliteratur befinden und die eine hilfreiche Orientierung bei der Auswahl literarischer Werke für Schul- und Klassenbibliotheken, Unterrichtslektüre u.a.m. bietet.
Leitung: Dr. Christoph Jantzen und Dr. Sascha Zielinski
Im Rahmen eines zweiteiligen Workshops stellt sich die Landestelle der AJuM vor und es werden folgende Grundlagen des Rezensierens erarbeitet und diskutiert:
- Kriterien einer guten Rezension
- Grundlegende Aspekte einer Erzähltextanalyse
- Zusammenhang von Bild und Text in Kinder- und Jugendliteratur
- Einführung in die Rezensionsdatenbank der AJuM
1. Freitag, 12.05.2023, 16.30 – 19.00 Uhr, Lern- und Forschungswerkstatt (Raum OSL 448)
- Vorstellung der Landesgruppe
- Gemeinsame Begutachtung von Kinder- und Jugendbüchern
- Lesen und Diskutieren von Beispielrezensionen
- Verteilen von Büchern zum Rezensieren
2. Freitag, 26.05.2023, 16.30 – 19.00 Uhr, Lern- und Forschungswerkstatt (Raum OSL 448)
- Vorstellen der in der Zwischenzeit erstellten Rezensionen
- Diskussion der Rezensionen in Schreibkonferenzen
- Perspektiven der weiteren Rezensionsarbeit
Wer eine gelungene Rezension für die Datenbank der AJuM abgibt, kann das rezensierte Buch selbstverständlich behalten und ist herzlich zur weiteren Mitarbeit eingeladen.
Anmeldungen sind nur für beide Veranstaltungstermine gemeinsam möglich.
Für Studierende via E-Mail über: annika.vieregge-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Für Lehrkräfte unter: http://formix.info/EUL0374
Weitere Informationen zur AJuM unterwww.gew.de/ajum
HeSe 2022/23
Auf 2023 verschoben!
Lust auf neue Kinder- und Jugendliteratur?
Rezensionsworkshop des Seminars für Germanistik der EUF und der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW
Das Seminar für Germanistik der Europa-Universität Flensburg bietet in Kooperation mit der sich noch im Aufbau befindenden Landesstelle Schleswig-Holstein der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) allen Interessierten an, sich mit Neuerscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur auseinanderzusetzen und eigene Rezensionen zu verfassen, die in einer Online-Datenbank (www.ajum.de) veröffentlicht werden können.
Leitung: Dr. Christoph Jantzen und Dr. Sascha Zielinski
Im Rahmen eines zweiteiligen Workshops stellt sich die Landestelle der AJuM vor und es werden folgende Grundlagen des Rezensierens erarbeitet und diskutiert:
- Kriterien einer guten Rezension
- Grundlegende Aspekte einer Erzähltextanalyse
- Zusammenhang von Bild und Text in Kinder- und Jugendliteratur
1. Freitag, 02.12.2022, 16.30 – 19.00 Uhr, Lern- und Forschungswerkstatt (Raum: OSL 448)
- Vorstellung der Landesgruppe
- Gemeinsame Begutachtung von Kinder- und Jugendbüchern
- Lesen und Diskutieren von Beispielrezensionen
- Verteilen von Büchern zum Rezensieren
2. Freitag, 16.12.2021, 16.30 – 19.00 Uhr, Lern- und Forschungswerkstatt, (Raum: OSL 448)
- Vorstellen der in der Zwischenzeit erstellten Rezensionen
- Diskussion der Rezensionen in Schreibkonferenzen
- Perspektiven der weiteren Rezensionsarbeit
Wer eine gelungene Rezension für die Datenbank der AJuM abgibt, kann das rezensierte Buch selbstverständlich behalten und ist herzlich zur weiteren Mitarbeit eingeladen.
Anmeldung für Studierende ab sofort möglich via E-Mail über: ina.biederbeck-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Anmeldungen sind nur für beide Veranstaltungstermine gemeinsam möglich.
Informationen zur AJuM unter www.gew.de/ajum
Dozent: Dr. Wolfgang Johann (Universität Flensburg)
Datum: Freitag, 24.2.2023
Uhrzeit: 10-14 Uhr
Raum: OSL 448 (Lern- und Forschungswerkstatt Germanistik)
Die Veranstaltung richtet sich speziell an Studierende der Germanistik, die für das Frühjahrssemester 2023 ihre BA- oder MA-Arbeit planen und sich mit Blick auf Unsicherheiten oder mögliche Fallstricke mit den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen und auseinandersetzen möchten.
Im Workshop werden grundlegende Fertigkeiten und Techniken bezüglich des wissenschaftlichen Schreibens und Arbeitens angesprochen und an einzelnen Beispielen vertieft. Thematisiert werden außerdem die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, Ansätze einer möglichen/möglichst optimalen Arbeitsorganisation in der Schreibphase sowie grundsätzliche Herangehensweisen an größere Schreibprojekte.
Es besteht die Möglichkeit, konkrete Fragen zu diskutieren und Unklarheiten näher zu beleuchten. Bringen Sie dazu konkrete Beispiele zum Workshop mit oder senden Sie diese vorab an wolfgang.johann-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Plätze beschränkt.
Anmeldung ab sofort bis zum 11.2.2023 per Mail über: sekrdep3-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Die Neuauflage des Transkriptionsworkshops ist da!
Datum: Freitag, 04.11.2022
Uhrzeit: 14 - 18 Uhr
Wenn du eine Tonaufnahme hast, die du in einer Hausarbeit oder einer BA-Thesis verwenden möchtest, kommst du um eines nicht herum: sie zu transkribieren. Wir zeigen dir, wie das geht!
Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Transkriptionskonvention cGAT und den Partitur-Editior EXMARaLDA begleiten wir dich bei den ersten Schritten deiner Transkription.
Ziel des Workshops ist es, dass du dich mit dem Programm EXMARaLDA vertraut machst, die Grundlagen des Transkribierens nach cGAT selbstständig anwenden kannst und genügend Material zur Verfügung hast, um eventuell später auftretende Probleme selbstständig zu lösen.
Wenn du teilnehmen möchtest, dann melde dich bis zum 26.10.2022 unter frederike.eggs-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Bei Fragen wende dich gerne an: hanna.schnittger-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Wir freuen uns auf dich!
Viele Grüße
Hanna Schnittger
FrSe 2022
Datum: Freitag, 06.05.2022
Uhrzeit: 14 - 18 Uhr
Wenn Du eine Aufnahme hast, die Du in einer Hausarbeit oder einer BA-Thesis verwenden möchtest, kommst Du an Einem nicht vorbei: Sie zu transkribieren. Wir zeigen Dir, wie das geht!
Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Transkriptionskonvention cGAT und den Partitur-Editor EXMARaLDA begleiten wir Dich bei den ersten Schritten Deiner Transkription. Ziel des Workshops ist es, dass Du Dich mit dem Programm EXMARaLDA vertraut machst, die Grundlagen des Transkribierens nach cGAT selbstständig anwenden kannst und genügend Material zur Verfügung hast, um eventuelle, später auftretende Probleme selbstständig zu lösen.
Wenn Du an dem Workshop teilnehmen möchtest, dann melde Dich bis zum 29.04.22 unter hanna.schnittger-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Wir freuen uns auf Dich!
Viele Grüße
Hauke Kolle und Hanna Schnittger
Mareike Schulz (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Datum: Freitag, 20.05.2022
Uhrzeit: 14 - 16 Uhr
Digitaler Workshop über Webex
Bilderbücher als Lernmedium in der Grundschule bieten vielfältige und gewinnbringende Zugänge zum literar-ästhetischen Lernen. Insbesondere erzählende Bilderbücher faszinieren durch das Zusammenspiel von Bild und Text und fördern literar-ästhetische Erfahrungen auf visuelle und sprachliche Weise. Die Rezeption von Bilderbüchern ermöglicht dabei vielfältige Entdeckungen vor allem zwischen und hinter den Illustrationen und Textelementen. Es wird zur genauen Bildwahrnehmung angeregt, die das Aushandeln von Deutungen ebenso beinhaltet wie das Fördern von Imagination und Kreativität. Damit bieten erzählende Bilderbücher als Lerngelegenheit das Potential, alle Kinder zu erreichen.
Im Rahmen des Workshops soll die Perspektive auf das Bilderbuch als ästhetisches Erlebnis gelegt werden, wobei ein ausgewähltes Bilderbuch in einem didaktischen Setting erprobt und diskutiert werden soll. Neben dem Lektüreerlebnis soll die offene Erkundung auch das Aushandeln von Lesarten und Deutungen ermöglichen, um das (eigene) Verständnis des Bilderbuches zu vertiefen.
Publikationen von Mareike Schulz zum Thema:
https://www.friedrich-verlag.de/englisch/lesen/ein-kind-und-kein-hund-6215
Anmeldung für Studierende ab sofort möglich via E-Mail über:
HeSe 2021/22
Prof. Dr. Jan M. Boelmann
Dr. Lisa König
Datum: Freitag, 19.11.2021 - 14-16 Uhr (digitaler Workshop über Webex)
Pädagogische Hochschule Freiburg
Der Erwerb literarischen Verstehens stellt eine der zentralen Aufgaben im Literaturunterricht der Primar- und den Sekundarstufen dar. Wie das Verstehen eines ästhetischen Gegenstands erfasst oder auch bewertet werden kann, erweist sich jedoch als große Herausforderung – sowohl vor dem Hintergrund der Deutungsvielfalt von Literatur als auch den individuellen Verstehensständen der Schüler:innen.
Im Rahmen des Workshops wird mit dem BOLIVE-Modell ein Referenzsystem vorgestellt, mithilfe dessen literarische Verstehensprozesse von Lernenden aller Altersstufen systematisiert, literarische Bildung gefördert und literarische Kompetenzen entwicklungsstandspezifisch diagnostiziert werden können. Anhand von Praxisbeispielen wird ein genauerer Blick auf literarische Verstehensprozesse geworfen und erläutert, wie Könnensstände im Schulalltag erfasst und Lernende auf ihrem Weg hin zum kompetenten Umgang mit Literatur begleitet werden können.
Weiterführende Informationen auf www.bolive.de.
FrSe 2021
Judith Bremer (Diplompädagogin, Händigkeitsberaterin)
Datum: 07.05.2021
Uhrzeit: 14:00-15:30 Uhr
Veranstaltungsart: Workshop mit Vortragscharaker
Warum benötigen linkshändige Kinder beim Schreiberwerb eine gezielte Anleitung? Wodurch unterscheiden sich die Bewegungsabläufe beim rechts- und beim linkshändigen Schreibprozess?
Unerkannt linkshändige Kinder schreiben rechtshändig, da sie keine Kenntnis von ihrer Linkshändigkeit haben. Welche Folgen hat dies für die Betroffenen?
Auf diese Frage geht der Vortrag ein und stellt eine ergonomisch entspannte linkshändige Schreibtechnik (Stifthaltung und Blattlage) vor.
Es ist geplant, die Online-Veranstaltung im Herbst dieses Jahres durch einen dreistündigen Workshop in Präsenz zu ergänzen, auf dem das Zusammenspiel unserer Hände und die Vermittlung einer ergonomisch entspannten linkshändigen Schreibtechnik praktisch erprobt werden können.
Die Online-Veranstaltung im Mai und der Workshop im Herbst können auch unabhängig voneinander besucht werden.
Anmeldung für Studierende ab sofort möglich via E-Mail über: ina.biederbeck-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Dr. Susanne Guckelsberger (Universität Duisburg-Essen)
Datum: 18.06.2021
Uhrzeit: 14:15-15:45 Uhr
Veranstaltungsart: Vortrag mit interaktiven Elementen
Ausreichende sprachliche Kompetenzen sind die Voraussetzung dafür, dass Schüler:innen erfolgreich am Mathematikunterricht teilnehmen können. Zugleich ist Sprachbildung ein notwendiges Element des Fachunterrichts, denn fachbezogene Kommunikationsfähigkeiten können nur im fachlichen Lernprozess selbst aufgebaut werden. Welch zentrale Rolle Sprache im Fach Mathematik spielt, verdeutlichen Forschungsergebnisse zum Zusammenhang von Mathematikleistung und Sprachkompetenz (Gürsoy et al. 2013; Prediger et al., 2015). Und auch der Blick in die Kernlehrpläne bestätigt, dass sprachliches und fachliches Lernen aufs Engste verknüpft sind; besonders deutlich wird dies etwa an den prozessbezogenen Kompetenzen "Argumentieren & Kommunizieren" (z.B. MSJK NRW, 2004). Im Vortrag geht es zunächst um schulisch relevante Eigenschaften der mathematischen Sprache, wobei auch Vergleiche zu anderen Sprachen gezogen werden. Der Schwerpunkt des zweiten Teils liegt auf der Analyse und sprachbewussten Variation von Mathematikaufgaben, wobei mathematik- und sprachdidaktische Perspektiven aufeinander bezogen und Synergien sichtbar gemacht werden (Schacht & Guckelsberger, i.Dr.; Schacht, Guckelsberger & Erbay, i.V.).
Anmeldung für Studierende ab sofort möglich via E-Mail über: ina.biederbeck-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-
Gürsoy, E., Benholz, C., Renk, N., Prediger, S., & Büchter, A. (2013). Erlös = Erlösung? – Sprachliche und konzeptuelle Hürden in Prüfungsaufgaben zur Mathematik. Deutsch als Zweitsprache 1 (2013), 14–24.
Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen (2004). Kernlehrplan für die Realschule in NRW. Mathematik. Ritterbach.
Prediger, S., Wilhelm, N., Büchter, A., Benholz, C., & Gürsoy, E. (2015). Sprachkompetenz und Mathematikleistung – Empirische Untersuchung sprachlich bedingter Hürden in den Zentralen Prüfungen 10. Journal für Mathematik-Didaktik, 36(1), 77–104.
Schacht, F. & Guckelsberger, S. (i.Dr.). Sprachbildung in der Lehramtsausbildung Mathematik. Konzepte für eine sprachbewusste Hochschullehre. Springer.
Schacht, F., Guckelsberger, S., & Erbay, S. (i.V.). "Das ist eine Unparallele" – Ein Beitrag aus der Perspektive der universitären Lehrkräfteausbildung zum Umgang mit sprachlicher Diversität im Fach Mathematik. In K. Cantone, E. Gürsoy, & H. Roll (Hrsg.), Sprachliche Vielfalt in der inklusiven Schule. Evaluationen und Gelingensbedingungen. Waxmann.
Rückmeldungen von Studierenden zum Workshop "Kinderliterarische Medienverbünde lernförderlich einsetzen"
"Wir haben in einer angenehmen und ungezwungenen Atmosphäre viele Inhalte zielführend für die Praxis kennengelernt und eigenständig erproben dürfen. Ich komme gerne wieder in die Lernwerkstatt, um ein weiteres großes Thema strukturiert und komprimiert zu erfahren." (Studentin im 4. BA-Semester Deutsch/Kunst)
"Sich freiwillig für einen Workshop am Wochenende anzumelden ist nicht selbstverständlich, lohnt sich aber auf jeden Fall. Es gibt einem die Möglichkeit, in einem kleinen persönlichen Rahmen neue Erkenntnisse zu sammeln und sich weiterzubilden. Sehr empfehlenswert! Ich bin positiv überrascht von dem heutigen Workshop und werde diese Art von Veranstaltung auf jeden Fall weiterempfehlen." (Studentin im 4. BA-Semester Deutsch/Kunst)
"Mir persönlich hat der Workshop sehr viel mitgegeben, da ich mit vielen Methoden des Medieneinsatzes vertraut gemacht worden bin und diese auch praktisch anwenden konnte. Da mein berufliches Ziel an der Grundschule liegt, war es sehr interessant zu sehen, wie auch vielleicht eher uninteressantere Themen bei Kindern Anklang finden können. Der Workshop war gut und interessant aufgebaut und hat mir Freude bereitet." (Studentin im 4. BA-Semester Deutsch/Philosophie)
Rückmeldungen von Studierenden zum Workshop "OER im Deutschunterricht: Materialien, Konzepte, Projekte"
"Durch den Workshop habe ich Kenntnisse erlangt, die im Rahmen des Regelstudiums keine Berücksichtigung finden und dennoch sehr wichtig für den Berufsalltag als LehrerIn sind. Es wurden grundlegende Informationen gegeben, die durch die Bereitstellung einer Präsentation mit zahlreichen Links erweitert wurden. Außerdem gab es die Möglichkeit, selbst ein OER-Dokument zu erstellen." (Studierende im 2. Fachsemester M.Ed. Kunst und Deutsch)
"Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Die Referierenden haben inhaltlich klar und vermittelnd die wichtigen Punkte zum OER zusammengetragen. Gleichzeitig war ausreichend Raum für Fragen. Aus dem Workshop kann ich vor allem für meine zukünftige Unterrichtspraxis wertvolle Tipps zur Erstellung von Arbeitsmaterial mitnehmen. Danke!" (Studierende im 2. Fachsemester M.Ed. Kunst und Deutsch)
Rückmeldungen von Teilnehmer:innen zum Workshop "Literarisches Lernen fördern"
"Ich fand den Workshop sehr gelungen. Nach einer generellen Einführung fand eigentlich durchweg ein interessanter Austausch zwischen den Teilnehmern statt. Ich finde den Buch Scan als Werkzeug für den späteren Unterricht sehr hilfreich und hoffe, dass er sich weiterverbreiten wird. Er bietet einen Rahmen, dennoch kann man ihn als Lehrkraft sehr individuell nutzen." (Studentin im 5. BA-Semester, Deutsch/Kunst)
"Der angebotene Workshop war für mich lohnenswert, da ich praxisbezogene Inhalte mitnehme, die ich mit meinen Kollegen teilen möchte und für meine zukünftige Unterrichtsplanung anwenden kann! Zukünftige Workshops zu digitalen Medien wären für mich sehr interessant." (Aktive Lehrkraft)
"Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Besonders gefallen hat mir der diskursive Charakter, der vor allem durch die unterschiedlichen "Berufe" (Dozierende/Studierende/Lehrkräfte) gestützt wurde. Ich denke, dass ich mich persönlich nochmal mit dem Buch-Scan auseinandersetzen werde. Ich konnte viel mitnehmen und empfand es als sehr bereichernd." (Studentin)
Rückmeldungen zum Workshop "Poetry Slam und Slam Poetry im Deutschunterricht"
"Es war eine sehr spannende, intensive Veranstaltung. Die Mischung aus Input, Beispielen und selber ausprobieren und reflektieren war total rund, Danke" (StudentIn, 5. BA-Semester)
"Wunderbarer Workshop! Es ist toll, dass der Dozent ein Professioneller im Poetry Slam ist und er dadurch viel vermitteln konnte. Die freie und kreative Arbeit war super und hat viel Spaß gemacht." (StudentIn, 1. BA-Semester)
"Es war ein super schöner Workshop mit toller Atmosphäre. Eine tolle Gelegenheit, praktisch zu arbeiten" (StudentIn, 5. BA-Semester)
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