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Symposium-30-jährigens Bestehen des Jahrbuchs für Pädagogik

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Widersprüche und Perspektiven – 30 Jahre Jahrbuch für Pädagogik

Wir haben ein abwechslungsreiches und angemessen kontroverses Programm mit Vorträgen und Workshops erarbeitet. Auch wird es ausreichend Zeit für kollegialen Austausch geben. 

Zum Programm und zur Anmeldung

Für Rückfragen wenden Sie sich gern an Anke Wischmann (anke.wischmann-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de).

"Im kommenden Januar jährt sich zum 25. Mal der Tag, an dem sich auf einem Bauernhof an der Weser ein Kreis von Pädagogen konstituierte, der sich nach seinem Gründungs- und Tagungsort ,,Oedelsheimer Kreis" nannte und wenige Jahre später das ,,Jahrbuch für Pädagogik" ins Leben rief, das im vergangenen Herbst zum 20. Mal erschien. Da sich inzwischen die bildungs- wie wissenschaftspolitische Gesamtkonstellation grundlegend verändert hat, möchte ich als damals Beteiligter beide Jubiläen zum Anlass nehmen, die Ausgangskonstellation wie die Intentionen des Jahrbuch-Projektes zu erinnern, dessen Anfänge zu skizzieren und die Gründe seines Erfolges aufzuzeigen." (Wolfgang Keim im Jahrbuch für Pädagogik 2013)

Wolfgang Keims Beitrag zum 25-jährigen Bestehen des "Oedelsheimer Kreises" und zum 20-jährigen Jubiläum des "Jahrbuchs für Pädagogik" lässt sich umstandslos auf die aktuelle Situation übertragen. Allerdings sind es nunmehr 30 Jahre der Kontroversen und kritischer Auseinandersetzungen im Feld der Pädagogik, gespiegelt in unserem Jahrbuch, auf die wir zurückblicken. Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass, erneut zurückzublicken, aber auch nach vorn zu schauen. Hierzu werden wir ein Symposium veranstalten, in dessen Rahmen wir wichtige Themen des Jahrbuchs aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft diskutieren möchten. Wir wollen Gründungsmitglieder des "Oedelsheimer Kreises", ehemalige und aktive Herausgeber*innen sowie engagierte Autor*innen zum Gespräch versammeln.

Informationen zum Jahrbuch auf Wikipedia

Open Access Zugang für die Jahrgänge 2000-2019
Ausgaben ab 2020 und für 2021.