Kalender der Transformationsstudien

Wie klimaschädlich ist Beton – und welche Alternativen gibt es?


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Anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Concrete Destruction: Costs and Damages of the Concrete and Cement Industry and the Future of Construction“, die Matthias Schmelzer gemeinsam mit Tom Ackers, Conrad Kunze, Paulina Orozco und Nils Urbanus geschrieben hat, findet in Berlin eine Diskussionsveranstaltung statt.

Die Veranstaltung „Zubetoniert? Kosten, Schäden und Alternativen zur Zementproduktion“ am 18. Mai 2026 widmet sich den ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der globalen Beton- und Zementproduktion. Die Studie untersucht den Baustoff Beton und seine Auswirkungen auf Klima, Städte und Ökosysteme.

Kein Baustoff prägt unsere Welt so sehr wie Beton. Doch zunehmend kommt die Schattenseite ans Tageslicht: Allein die Betonproduktion ist für acht bis neun Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, darüber hinaus trägt sie zur Zerstörung von Ökosystemen, zur Luftverschmutzung, zum Absinken von Städten bei und produziert Berge von Abfall.

Dem Baustoff Beton geht deshalb eine neue Studie im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung auf die Fährte. Basierend auf den Kernergebnissen der Studie diskutieren wir mit den Autoren die Fragen: Wie groß sind die Schäden durch die Zementindustrie? Ist die Zementindustrie transformierbar? Wie können wir weniger und besser bauen? Und welche politischen Kämpfe sind nötig?

Die Diskussion findet auf Englisch (ohne Verdolmetschung) statt.

Die Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen.

Weitere Veranstaltungsinformationen:
Rosa-Luxemburg-Stiftung – Zubetoniert?