Erfolgreiche Erasmus+ BIP-Präsenzwoche in Flensburg

Förderung der psychosozialen Gesundheit in Bildungseinrichtungen und Familien

Vom 4. bis 8. Mai 2026 fand an der EUF die Präsenzwoche des Erasmus+ Blended Intensive Programme „Förderung der psychosozialen Gesundheit in Bildungseinrichtungen und Familien“ statt. Studierende und Lehrende der EUF, der PPH Augustinum in Graz und der Lithuanian University of Health Sciences in Kaunas arbeiteten dabei gemeinsam zu der Frage, wie psychosoziale Gesundheit in Bildungs- und Familienkontexten gestärkt werden kann. Im Mittelpunkt standen die individuelle, die institutionelle sowie die familiäre Ebene.

Die Woche in Flensburg bot ein vielseitiges und praxisnahes Programm. Nach Empfang und durch Begrüßungsworten der Präsidentin Prof. Dr. Christiane Hipp und dem stellvertretenden Stadtpräsidenten Pelle Hansen sowie Merle Struve vom International Center, Kennenlernen und Campus- und Stadtführung am Montag standen Institutionsbesuche, studentische Präsentationen, die Projektvorstellung „KrisenFEST“, Methodenimpulse, der Besuch der Hofkita Boreasmühle mit tiergestützter Pädagogik, Workshops zum „Glücksunterricht“ mit dem Besuch einer Grundschulklasse sowie weitere Einblicke in Praxisfelder rund um psychosoziale Gesundheit auf dem Programm. Den Abschluss bildete das gemeinsame Abschlussevent in Glücksburg. Ein besonderer Programmpunkt war zudem der Grillabend in der Hofkita, der zusätzlich von der Fördergesellschaft der EUF unterstützt wurde. 

Die Woche verlief sehr erfolgreich. Besonders erfreulich war das große Engagement der Studierenden, die intensive internationale Zusammenarbeit sowie die Offenheit im fachlichen Austausch. Die Teilnehmenden konnten zahlreiche fachliche, interkulturelle und praxisbezogene Impulse mitnehmen. Auch das Feedback zur Präsenzwoche fiel sehr positiv und wertschätzend aus.

Verantwortet und organisiert wurde die Flensburger Präsenzwoche von Dr. Claudia Plinz (Institut für Sachunterricht) und Dr. Carmen Schumacher (Institut für Gesundheits- und Ernährungswissenschaften). Gemeinsam mit den Partnerhochschulen in Graz und Kaunas ist damit erneut ein eindrucksvolles Beispiel für gelingende europäische Hochschulzusammenarbeit entstanden. Zugleich blicken die Beteiligten bereits mit großer Vorfreude auf die Fortsetzung des gemeinsamen BIP in Kaunas, Litauen