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Klimakrise als Schwachstelle des Autoritarismus

Matthias Schmelzer im taz-Bericht: Die Klimakrise als mögliche Schwachstelle des Autoritarismus.

In einem journalistischen Bericht der taz kommen mehrere Wissenschaftler:innen zu Wort, die über Strategien gegen den autoritären Backlash an Hochschulen sprechen. Anlass ist der Versuch der TU-Berlin-Leitung, Vorträge eines antifaschistischen Studierendenkongresses abzusagen – vermutlich auf Druck der AfD, die Woche Wissenschaft gegen Faschismus, sowie die Beteiligung von Wissenschaftler:innen an den Protesten gegen den AfD-Parteitag am 4. und 5. Juli in Erfurt.

Neben Andreas Fischer-Lescano, María do Mar Castro Varela und Robin Celikates äußert sich auch Matthias Schmelzer, Professor für sozial-ökologische Transformation an der Europa-Universität Flensburg. Er sieht in der Klimakrise eine mögliche Angriffsfläche des Autoritarismus: „Die AfD leugnet den menschengemachten Klimawandel und will die Energiewende zurückdrehen.“ Schmelzer plädiert im Beitrag für eine stabile und sozial gerechte Klimapolitik als Teil demokratischer Resilienz. 

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Und hier die Solidaritätserklärung.