Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus"
3. Juni 2026 | 8:30-10:00 | OSL 239 Beitrag in der Vorlesung "Grundlagen der Ökologie"
Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus"
3. Juni 2026 | 8:30-10:00 | OSL 239 Beitrag in der Vorlesung "Grundlagen der Ökologie"
Kreative Methoden für transformative Bildung
Im Interview erklären Stephanie Stiegel und Elisa Dettlof, wie das FALTER Lab Experimentierraum für Bildung für nachhaltige Entwicklung…
Kreative Methoden für transformative Bildung
Im Interview erklären Stephanie Stiegel und Elisa Dettlof, wie das FALTER Lab Experimentierraum für Bildung für nachhaltige Entwicklung…
Vom Seminar aufs Feld
Studierende beteiligen sich bei Knick-Pflanzaktion für biologische Vielfalt
Auszeichnung für Masterarbeit
Svea Winsel erhält den Preis für exzellente Masterarbeiten des Landkreises Nordfriesland im Rahmen der EUF Graduiertenfeier EUF 2025.
Auszeichnung für Masterarbeit
Svea Winsel erhält den Preis für exzellente Masterarbeiten des Landkreises Nordfriesland im Rahmen der EUF Graduiertenfeier EUF 2025.
Die Berge haben gerufen
Unser Institut präsentiert Forschung auf internationaler Biologiedidaktik-Tagung in Innsbruck
Besuch der James-Krüss Schule auf Helgoland
Im Mai besuchte wieder Dr. Dennis Barnekow und diesmal auch Prof. Dr. Andreas Christian vom Institut für Biologie und ihre Didaktik der…
Besuch der James-Krüss-Schule auf Helgoland
Dr. A. Bockwoldt und Dr. D. Barnekow besuchen mit dem MA-Kurs "Bildung für nachhaltige Entwicklung" die James-Krüss-Schule auf Helgoland.
Aktionswoche "Wissenschaft gegen Faschismus"
Im Rahmen der Vorlesung Grundlagen der Ökologie werden zunächst zentrale Konzepte zur Struktur und Dynamik von Lebensgemeinschaften behandelt, darunter Biozönosen, ökologische Nischen sowie die Heterogenität von Lebensräumen.
Daran anschließend eröffnet ein wissenschaftsreflexiver Exkurs Perspektiven auf die gesellschaftliche Aneignung biologischer und ökologischer Begriffe. Diskutiert werden unter anderem Vorstellungen ethnokultureller Homogenität, die Biologisierung gesellschaftlicher Kategorien sowie naturalistische Fehlschlüsse, bei denen aus Naturbeschreibungen gesellschaftliche Normen abgeleitet werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie biologische Konzepte ihren wissenschaftlichen Geltungsbereich verlassen und ideologisch umgedeutet werden können.
Der Exkurs versteht sich als Beitrag zur Verantwortung von Wissenschaft in Zeiten autoritärer und faschistischer Tendenzen und knüpft an historische wie aktuelle Debatten über den Missbrauch biologischer Argumentationsmuster an. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu weiterführendem Austausch und Diskussion.