Geschlechterdiversität in der Schule

Diese Seite bündelt Erkenntnisse aus dem empirischen Forschungsprojekt “Gender 3.0 in der Schule” und bereitet sie für die Praxis auf. 

Lehrkräfte, (Sozial)Pädagogische Fachkräfte, Studierende, Schulleitungen, Fortbildner*innen, Wissenschaftler*innen und Hochschulangehörige finden hier Informationen für einen ersten Einblick ins Thema und konkrete Impulse für den Schulalltag sowie für die Aus- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte. 

Alle Materialien stehen als Open Educational Resources zur freien Weiterverwendung mit einer CC-BY 4.0 Lizenz bereit.

Über das Projekt "Gender 3.0 in der Schule"

Seit 2019 können Menschen in Deutschland ihren Personenstand amtlich als "divers" bzw. “keine Angabe” eintragen lassen, sodass es neben "männlich" und "weiblich" also eine dritte offizielle Option gibt. Damit erhalten trans*, inter* und nicht-binäre Schüler*innen auch im Kontext von Schule rechtliche Anerkennung. Das bedeutet, ihr Recht auf gleichwertige Bildungsteilhaber wird gestärkt. Das wirft für Schulen die Frage auf: Wie können trans*, inter* und nicht-binäre Schüler*innen dort gut lernen und sich wohlfühlen? Genau damit beschäftigte sich das Forschungsprojekt "Gender 3.0 in der Schule". Es untersuchte, was geschlechter-diverse Schüler*innen im Schulalltag brauchen und entwickelte gemeinsam mit Praxispartner*innen Materialien, die pädagogischen Fachkräften den Umgang mit dem Thema erleichtern.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt

Mitarbeitende

Praxispartner*innen

Wir danken außerdem dem Inter* Fachbeirat mit Yezenia León Mezu, Noah Rieser, Frieda Fischer und dem Kompetenznetzwerk von Gender 3.0 für die Zusammenarbeit!

Finanzierung

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) unter dem Förderkennzeichen 01JG2105 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.