Geschlechterdiversität in der Schule
Praxisrelevante Einblicke, Erkenntnisse und Impulse aus dem empirischen Forschungsprojekt „Gender 3.0 in der Schule“.
Eine Zusammenfassung für die Praxis - Informationen und Impulse für Lehrkräfte, (sozial)pädagogische Fachkräfte, Studierende, Schulleitungen, Fortbildner:innen, Wissenschaftler:innen und Hochschulangehörige.
Seit 2019 können Menschen in Deutschland ihren Personenstand amtlich als „divers” bzw. „keine Angabe” eintragen lassen. Somit gibt es neben „männlich” und „weiblich” eine dritte offizielle Option. Im November 2024 ist zudem das Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland in Kraft getreten. Was bedeutet diese veränderte rechtliche Anerkennung von trans*, inter* und nicht-binären Personen für die Schule, die Bildungspraxis und die Lehrer:innenbildung?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Forschungsprojekt „Gender 3.0 in der Schule“. Welche Erfahrungen machen trans*, inter* und nicht-binäre Schüler*innen? Und was brauchen sie, um am Schulleben teilzunehmen, zu lernen und sich dort zu entwickeln? Diese Materialien sollen das Verständnis pädagogischer Fachkräfte im Umgang mit Geschlechterdiversität in der Schule fördern und damit mehr Inklusion umsetzen.
Alle Materialien stehen als Open Educational Resources zur freien Weiterverwendung mit einer CC-BY 4.0 Lizenz bereit.
Interaktive Lerneinheit
Kompakt und praxisnah: Schule aus geschlechterdiverser Perspektive kennenlernen
Videos
Kurzfilme mit Texten junger Menschen, die zum Nachdenken über Schule, Diskriminierung und Geschlechterdiversität anregen
Praxisbroschüre
Für Fortbilder*innen, Lehrkräfte und Schulleitungen: Erkenntnisse aus der empirischen Forschung für den Arbeitsalltag
Abschlussband & Publikationen
Forschungsergebnisse und weiterführende Literatur für Forschung und Lehre an Hochschulen
Über das Projekt "Gender 3.0 in der Schule"
Seit 2019 können Menschen in Deutschland ihren Personenstand amtlich als „divers” bzw. „keine Angabe” eintragen lassen. Somit gibt es neben „männlich” und „weiblich” eine dritte offizielle Option. Im November 2024 ist zudem das Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland in Kraft getreten. Was bedeutet diese veränderte rechtliche Anerkennung von trans*, inter* und nicht-binären Personen für die Schule, die Bildungspraxis und die Lehrer:innenbildung?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Forschungsprojekt „Gender 3.0 in der Schule“. Welche Erfahrungen machen trans*, inter* und nicht-binäre Schüler*innen? Und was brauchen sie, um am Schulleben teilzunehmen, zu lernen und sich dort zu entwickeln? Diese Materialien sollen das Verständnis pädagogischer Fachkräfte im Umgang mit Geschlechterdiversität in der Schule fördern und damit mehr Inklusion umsetzen.
Praxispartner*innen
Wir danken außerdem dem Inter* Fachbeirat mit Yezenia León Mezu, Noah Rieser, Frieda Fischer und dem Kompetenznetzwerk von Gender 3.0 für die Zusammenarbeit!
Finanzierung
Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) unter dem Förderkennzeichen 01JG2105 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.