Dr.Eva Plischke

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Kontakt

Telefon
+49 461 805 2607
Fax
+49 461 805 952607
E-Mail
eva.plischke-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de
Gebäude
Gebäude Riga 4
Raum
RIG 409
Straße
Mitscherlich-Nielsen-Straße 2d
PLZ / Stadt
24943 Flensburg

Institutionen

Name
Abteilung Darstellendes Spiel, Theater und Performance
Funktion
wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeit

Veranstaltungen

Nummer Titel Typ Semester
124007o Künstlerisches Labor (+ Übung) - Gruppe A Projekt FrSe 2026
124001o Theater, Inszenierung und Medienbildung (Seminar) + Theater, Technik, (digitale) Medien (Werkstatt) Seminar FrSe 2026
124005o Künstlerisches Labor (+ Übung) - Gruppe B Projekt FrSe 2026
124008o Spezifische Formate und Strategien zeitgenössischer Theaterpädagogik Seminar FrSe 2026

Mehr zur Person:

Eva Plischke studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis mit dem Schwerpunkt Theater an der Universität Hildesheim und der Hogeschool voor de Kunsten, Utrecht.

Sie leitete das junge europäische Festival transeuropa in Kooperation mit der Universität Hildesheim und arbeitete als Festivalkoordinatorin am HAU, Berlin. 

Sie ist Mitbegründerin des Theater- und Performancekollektivs Turbo Pascal und arbeitet in den Bereichen Konzept, Regie, Performance. Mit Turbo Pascal entstehen interaktive Performances für erwachsenes und junges Publikum sowie partizipative Projekte und Begegnungsformate für diverse Kontexte und öffentliche Räume. Sie wirkte in forschenden Projekten mit Kindern am FUNDUS Theater/Forschungstheater Hamburg und am FELD-Theater Berlin mit. Sie ist Mitglied des Netzwerks für Forschung im Kinder- und Jugendtheater.

Eva Plischke war Stipendiatin im Graduiertenkolleg „Versammlung und Teilhabe – Urbane Öffentlichkeit und performative Künste“, einer Kooperation der HafenCity Universität Hamburg/Kampnagel K3/FUNDUS Theater (2012-14). Sie schloss mit einer künstlerisch-wissenschaftlichen Promotion ab. 

Lehre an der Universität Hildesheim, Institut für Theater und Medien. Vertretungs-Professur „Didaktik des Darstellenden Spiels“ an der HBK Braunschweig, Institut für Performative Praxis, Kunst und Bildung und (2020/2021). Seit 2025 künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa-Universität Flensburg, Abteilung Darstellendes Spiel, Theater, Performance. 

Ihre Schwerpunkte sind zeitgenössische Theaterformen, kollektives Arbeiten und Proben, Theater als Versammlung, künstlerische Forschung und Zukunftsforschung

https://www.turbopascal.info

https://forschung-im-kjt.net

Monografie

Zukunft auf Probe. Verhältnisse von szenischer Kunst und Zukunftsforschung, Hafencity Universität Hamburg 2018, Dissertation, OnlinePublikation

Aufsätze

Pilkington, Esther/Plischke, Eva: „Sechs W-Fragen an performatives Forschen mit Kindern und Jugendlichen“, online unter: https://forschung-im-kjt.net/beitraege/

Löer, Angela/Oberhäußer, Frank/Plischke, Eva/Schütz, Margret (Turbo Pascal): „Beisammensein im Halbschlaf und andere Versammlungen“, in: Werner/Kalu/Kirchner (Hg.), Openings, Alexander Verlag Berlin, 2021, S. 260 – 269

„Lernen ohne Zukunft? Warum und wie Zukunftsforschung mit Kindern probieren“, in:

Zeitschrift für Theaterpädagogik, Heft 75/2017, S. 29-31

„Alternatives Now. Über die (Un-)Möglichkeiten der Erfindung alternativer Zukünfte“, in: Burri/Evert/Peters/Pilkington/Ziemer (Hg.): Versammlung und Teilhabe. Urbane

Öffentlichkeiten und Performative Künste, Bielefeld 2014, S. 253 - 280

„Diese Zukunft heisst Ü70-Party. Zukunftsszenarien als performative Praxis im Theater mit Kindern“, in: Kaiser, Céline (Hg.), SzenoTest. Pre-, Re- & Enactment zwischen Theater und Therapie, Bielefeld 2014, S. 208 – 227

„Was wir erproben, wenn wir proben“, in: double, Magazin für Puppen-, Figuren- und

Objekttheater/Theater der Zeit, Theaterprobe als Möglichkeitsraum, 2/2015

Löer, Angela/Plischke, Eva/Oberhäußer, Frank (Turbo Pascal): „Man muss sie herstellen, aber man darf nicht genau wissen, wie. Ein Selbstgespräch über Augenhöhe im Theater mit Jugendlichen“, in: Schneider/Eitzeroth (Hg.), Partizipation als Programm: Wege ins Theater für Kinder und Jugendliche, Bielefeld 2017, S.115 – 121