Karolina HeckDoktorand*in
Kontakt
Institutionen
- Name
- Norbert Elias Center for Transformation Design & Research
- Funktion
- Doktorand*in
- Name
- Technische Universität Berlin
- Funktion
- Doktorand*in
Forschungsschwerpunkte
Queere & Transökologien; Queere Theorie; Art-Based Research Methods; Intersektionale Perspektiven auf Transformations- und Resilienzforschung
- Heck, K., Blumstein, S., & Johnson, F. (2022). Promoting water tenure for food security, climate resilience and equity: Workshop report. Food and Agriculture Organization of the United Nations & adelphi gGmbH.
- Blumstein, S., Heck, K., & Troell, J. (2022). Water tenure for food security, climate resilience and equity: Thematic background papers. adelphi gGmbH.
- Das, B., Heck, K., & Vimal, S. (2024). Mapping of stakeholders and engagement mechanisms in RETOUCH NEXUS case studies and at European level (Deliverable RETOUCH NEXUS). adelphi gGmbH.
- Das, B., & Heck, K. (2024). Factsheets on good practices and innovative tools for stakeholder engagement and public participation (Deliverable RETOUCH NEXUS). adelphi gGmbH.
Informationen zum Promotionsprojekt
Karolinas Dissertationsprojekt befasst sich mit queeren Formen des Wissens und der Artikulation im Kontext der Klimakrise. Im Zentrum steht eine empirische Studie zu queeren Perspektiven auf den Klimawandel. Methodisch kombiniert das Projekt Fokusgruppen mit einer kollaborativen Zine-Making-Session. Zusätzlich realisiert Karolina ein mehrmonatiges Projekt mit einem queerfeministischen Chor. In einem kollaborativen Prozess entwickeln sie ein Konzept, das die verkörperten Erfahrungen von Wasser sowie die individuellen und kollektiven Beziehungen der Performer*innen zu Wasser in den Mittelpunkt stellt. Theoretisch ist das Projekt in der Queer Ecology sowie der Transecology verortet, die Natur, Körper und Gender als dynamische, machtförmig strukturierte Prozesse begreifen. Geleitet wird die Arbeit von einer queer-phänomenologisch informierten, reflexiven Forschungspraxis, die queere und visuelle Methoden als epistemische Interventionen versteht.