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Stresskompetenz für Wissenschaftler:innen
Viele Aufgaben, hohe Ansprüche und knappe Zeit – so sieht der Alltag für viele Wissenschaftler*innen aus. Vielleicht kennen Sie das auch: Der nächste Termin, die nächste Präsentation, das nächste Gutachten – irgendetwas drängt immer und muss noch rasch erledigt werden. Gleichzeitig steigt der Druck, die eigene Forschung voranzubringen. Da heißt es Ruhe bewahren, damit der Stress nicht überhandnimmt.
Der Stresskompetenz-Workshop bietet Ihnen den kostbaren Freiraum, darüber nachzudenken, wo in Ihrem Hochschulalltag die Hauptquellen für Druck und Stress liegen und wie Sie klug damit umgehen können. In diesem Workshop lernen Sie, was Stress ist, wie er entsteht und welche Folgen er hat. Wir vergegenwärtigen uns typische Stressoren im Hochschulalltag. Unser Fokus liegt auf Strategien und Techniken zur Stärkung Ihrer persönlichen Stresskompetenz. Dabei nehmen wir die drei Bereiche der Stresskompetenz in den Blick: instrumentell (bspw. Zeitmanagement), mental (bspw. Umgang mit Perfektionismus) und regenerativ (bspw. Ausgleich und Pausengestaltung). Ziel ist es, dass Sie konkrete Ansatzpunkte und Methoden mitnehmen, um dauerhaft in einer gesunden Balance aus Anspannung und Entspannung zu bleiben.