Mentoring-Programm für Doktorand*innen

Das Mentoring-Programm des interdisziplinären Doktorand*innennetzwerks (DokNet) und des Graduiertenzentrums (GraZ) richtet sich an Promovierende und interessierte Postdoktorand*innen. Vorrangig sollen Promovierende im Mentoring-Programm netzwerkbezogene und berufsbiographische Unterstützung für den Fortgang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn in der Promotionsphase und die Karriereplanung geboten werden.

Durch Vernetzung mit universitätsexternen Mentor*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Kunst und Politik unterstützt das Mentoring-Programm des DokNet und des GraZ Promovierende der Europa-Universität Flensburg in ihrer wissenschaftlichen Karriere dabei, Erfahrungen im intergenerationalen Austausch zu fachlichen, persönlichen und karrierebezogenen Fragen zu sammeln, ein eigenes Profil zu entwickeln und ihr Netzwerk als Mitglied der wissenschaftlichen Community auszubauen.

Das Mentoring-Programm verfolgt vorrangig drei Ziele

  • Diversifizierung der Promotionsbetreuung
  • Förderung des Netzwerkaufbaus und Erweiterung des Netzwerks durch fachlichen wie überfachlichen Austausch
  • Unterstützung und Entlastung des Betreuungsverhältnisses

Programmelement Doktorandinnen Mentoring 

Das 12-monatige Programm richtet sich an Doktorandinnen aller Fakultäten der Europa-Universität Flensburg und wird vom GraZ realisiert. Interessierte wenden sich mit Ihrer Bewerbung an Kathrin Rheinländer. In der Gruppe mit Programmstart im April sind noch zwei Plätze frei.

Die ausgewählten Teilnehmerinnen erhalten Unterstützung bei der Orientierung für ihren weiteren Karriereweg – sei es in der Wissenschaft oder in beruflichen Tätigkeiten in Wirtschaft, Industrie, öffentlicher Verwaltung oder Verbänden.

Programm

Im Mentoring-Tandem liegt der Fokus auf einem one-to-one Mentoring, d.h. jede Mentee wird in ihrer persönlichen Karriereplanung individuell von einer/m selbst gewählten Mentor*in begleitet. Der Matching-Prozess wird unterstützt: Die Zuordnung zu einer Mentorin oder einem Mentor aus Wissenschaft oder Wirtschaft gibt der Mentee wertvolle Impulse für den eigenen Berufseinstieg und öffnet Türen ermöglicht Zugang zu neuen Netzwerken.

Zusätzlich sind Seminare zu den Themen Profilentwicklung und Sichtbarkeit, Karriereplanung und Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft geplant.

Im Rahmen des Peer-Mentorings arbeiten die Mentees in Gruppen von fünf bis sieben Personen strukturiert an selbst definierten Themenstellungen. Der kollegiale Austausch fördert eine nachhaltige gegenseitige Unterstützung sowie eine reflektierte Auseinandersetzung mit individuellen Zielen und Entwicklungsfortschritten. Ziel ist ein vertrauensvoller, konkurrenzfreier Dialog, der insbesondere von der interdisziplinären Zusammensetzung der Gruppen profitiert.

Bei besonderen beruflichen Herausforderungen können Einzelcoachings mit externen professionellen Coaches in Anspruch genommen werden. Während der Programmlaufzeit finden Evaluationen statt: nach dem Matching, zur Halbzeit und zum Ende des Programms.

  • Termin: 20.04.2026 von 10:00 - 12:00 Uhr
  • Ort: RIG 401