Continuous Professional Development: University Didactics

The courses offered by our department aim to present teaching staff and early-career researchers at our university with the opportunity to refresh their knowledge of principles of successful teaching in conjunction with subject-specific and didactic requirements specific to their respective research areas as well as formal guidelines or to acquire a qualification in teaching skills (ReflActive Teaching certificate).

Each semester you will have the opportunity to gain new insights into selected topics and to further explore them under the guidance of our experienced instructors. 

Each workshop can be categorized into one of the following six subject areas:

- Methods and Media
- Similarities and Differences
- Examination and Evaluation
- Media Didactics, AI systems and Innovation
- Leadership and Counselling

2026

September

Semester
Autumn semester 2026
Duration
7 Stunden
Start date
9/3/26
Registration deadline
8/27/26
Topic
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung

Events

Day Time Recurrence Duration Room
Thu. 9:00 to 17:00 Single 9/3/26 to 9/3/26 - Online, über ZOOM
Thu. 9:00 to 17:00 Single 9/3/26 to 9/3/26 - Online, über ZOOM

Lecturers

Description

An einigen Hochschulen herrscht noch immer tendenziell eine frontale Lernkultur. Auch wenn die Studienordnung eigenständiges Lernen und Arbeiten vorsieht, fällt es aufgrund der Tradition und Gewohnheiten häufig schwer, die Studierenden in eigenständiges Tun zu bringen. Zu stark sind die eingespurten Verhaltensweisen und zu einfach ist die Möglichkeit, dass sich Studierende mit der Haltung „hier werde ich gelernt“ zurücklehnen.

Wenn man nun Selbststudiumsphasen didaktisch bewusst gestalten, gilt es mehrere Dinge zu beachten. Zum einen sollte man sich bewusst sein, die neuen Regeln und die neue Kultur gezielt zu gestalten, gilt es doch, sich dem Gewohnten entgegenzustellen. Darüber hinaus sollte das Konzept für Selbststudiumphasen so geformt sein, dass es einerseits den Studierenden genug Orientierung gibt, andererseits aber auch genug Freiheiten zum selbständigen Arbeiten und Möglichkeiten von Selbstwirksamkeit und Kompetenzerleben (und damit Motivation) schafft. Schließlich brauchen Lehrende auch Ideen, wie sich solche freieren Phasen transparent und fair bewerten. 

Dieses Seminar lädt ein, diese Themen für die eigene Lehrveranstaltung zu reflektieren und umzusetzen. Bringen Sie Materialien aus Ihrer eigenen Lehre mit, die Sie im Workshop weiterentwickeln wollen. 

Contents

  • Semesterwochenstunden versus Kreditpunkte und die Kultur von Selbststudium an den Hochschulen
  • Verzahnung von Präsenzzeiten und Selbststudium
  • Aufgabenstellungen und Motivation
  • Kultur von Selbstständigkeit und Initiative befördern
  • Motivationstheorie (z. B. Deci/Ryan)
  • Faire Benotung & Kriterien von Selbststudium

Objectives

  • Die Teilnehmenden reflektieren ihre Haltung und Rolle als Anbieter*innen von selbstgesteuerten Lernphasen. Sie entwickeln ein Bewusstsein, wofür sie in solchen Phasen genau verantwortlich sind und wofür weniger.
  • Vor dem Hintergrund der Vorgaben und Möglichkeiten ihrer Hochschule planen sie didaktisch für ihr Fach wechselnde Lernphasen von Selbststudium und Präsenz.
  • Sie gestalten Aufgaben, die dieses Konzept lernpsychologisch sinnvoll unterstützen.
  • Sie entwickeln Möglichkeiten, wie sie ihren Studierenden gegenüber diese gegebenenfalls etwas ungewohnte neue Lernkultur begründen und fördern können.
  • Hierzu nutzen Sie Ideen aus der einschlägigen Motivationstheorie (z. B. Deci/Ryan).
  • Sie planen Kriterien zur Bewertung der Lernphasen und vergeben am Ende entsprechend eine faire Note.

Registration

Semester
Spring semester 2026
Duration
4 Stunden
Start date
9/9/26
Registration deadline
9/4/26
Topic
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung, Prüfen und Evaluieren

Events

Day Time Recurrence Duration Room
Wed. 9:00 to 13:30 Single 9/9/26 to 9/9/26 - online, n.N.

Lecturers

Description

Die Arbeit mit Lernportfolios ist sowohl für Studierende als auch für Lehrende hilfreich. Studierende haben durch Lernportfolios die Möglichkeit, ihre Selbstlernkompetenz zu stärken und durch die geleiteten Reflexionen nachhaltig zu lernen. Lehrende können durch Portfolioarbeit die Qualität der eigenen Lehre verbessern (Lehre geht tiefer) und haben die Möglichkeit, Lernportfolios als eine alternative Prüfungsform einzusetzen, welche den Studierenden inhaltliches Feedback auf Lernprozesse gibt.

Grundlage für die Workshoparbeit soll/kann Ihre eigene Lehre sein und die konkrete Überlegung, mittels Lernportfolio einen Prüfungskontext zu gestalten. Sie sollten bereit sein, eigene kleine Portfolioaufgaben durchzuführen.

Contents

  • Grundlagen der Arbeit mit (Lern)Portfolios und eigene Portfolioerfahrung (Erstellen eines eigenen Mini-Portfolios mittels reflektierender Fragen)
  • Lernportfolio als Produkt - und Portfolioarbeit als Prozess
  • Unterschied zwischen kumulativen und reflektierenden Lernportfolios
  • benotete und unbenotete Lernportfolios (Abgleich: was gibt die Prüfungs-/Modulordnung vor?)
  • Entwicklung von transparenten und objektiven Bewertungskriterien für Lernportfolios
  • Optional bei Bedarf E-Portfolio: Austausch zu Möglichkeiten und (bei ausreichend Zeit) eine kurzes Exertinnenfeedback der Referentin zu Moodle und Mahara als EportfolioTool (kein technischer Support!)Grundlagen Service Learning
  • Praxisbeispiele für partizipative Projekte mit fachlichem Bezug

Vorgehen

  • Um teilnehmen zu können, benötigen Sie einen Laptop oder Computer mit Audio/Video-Funktion (Mikrofon und Kamera). Außerdem benötigen sie eine stabile Internetverbindung.Sie erhalten spätestens fünf Tage vor dem Online-Präsenztermin einen individuellen Login-Code für den Moodle-Kursraum zum Workshop
  • Vorbereitungsphase - Voraussetzung für die Teilnahme: ca. 2 h, freie Zeiteinteilung: im Moodle-Kursraum finden Sie Material und Aufgaben zur Vorbereitung.
  • Diese Aufgaben werden bei Bedarf durch die Trainerin betreut.
  • Am Online-Präsenz-Termin werden wir jeweils von 9:00 bis ca. 13:30 (inklusive virtueller Kaffeepausen) gemeinsam an interaktiven Lernsituationen arbeiten; den Link zum Videokonferenzraum finden Sie direkt im Moodle Raum.
  • Transferphase: freie Zeiteinteilung: im Moodle-Kursraum erhalten Sie auf Wunsch Feedback, können weitere Fragen stellen und sich mit Trainerin und den anderen Teilnehmenden austauschen/vernetzen.

Objectives

Sie sind nach dem Workshopbesuch in der Lage,

  • zu entscheiden, wie und wann Sie Lernportfolios in Ihrem Lehrkontext einsetzen können, um den Lernprozess der Studierenden zu fördern
  • zu bewerten, ob und wie Sie Lernportfolios als Prüfungsbestandteil nutzen können.
  • eigene Erfahrungen mit Portfolioarbeit zu reflektieren.
     

Teilnehmenden des Zertifikatsprogramms “ReflActive Teaching” werden 7 AE angerechnet

Registration

Semester
Autumn semester 2026
Type
Online-Workshop
Start date
9/9/26
Registration deadline
8/28/26
Topic
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Target groups
Employees
Requirements
Wissenschaftliches Personal, TAP

Events

Day Time Recurrence Duration Room
Wed. 9:00 to 16:00 Single 9/9/26 to 9/9/26 - Online
Thu. 9:00 to 12:15 Single 9/10/26 to 9/10/26 - online

Lecturers

Description

Hochschulen sind zunehmend international und vielfältig geprägt – damit wachsen auch die Anforderungen an Mitarbeitende im Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven, Kommunikationsstilen und Erwartungen.

Dieses 1,5-tägige Online-Training bietet Raum, die eigene Rolle im Hochschulkontext zu reflektieren, Unsicherheiten im interkulturellen Umgang zu bearbeiten und mehr Handlungssicherheit für herausfordernde Situationen zu gewinnen. Ziel ist es, kulturelle Diversität nicht nur zu verstehen, sondern aktiv und professionell im Arbeitsalltag zu gestalten.

Das Training kombiniert kurze fachliche Inputs mit interaktiven Übungen, Selbstreflexion, Fallanalysen, Gruppenarbeit und kollegialem Austausch.

Teilnehmenden des Zertifikatsprogramms können 14 AE angerechnet werden.

Contents

  • Einführung in kulturelle Diversität und interkulturelle Kompetenz im Hochschulkontext
  • Reflexion von Wahrnehmung, Stereotypen und Vorurteilen
  • Grundlagen interkultureller Kommunikation und mögliche Missverständnisse
  • Analyse interkultureller Konflikte sowie Strategien zur Konfliktlösung
  • Aufbau von Vertrauen und Unterstützung internationaler Studierender und Mitarbeitender
  • Bearbeitung eigener Praxisfälle und Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten

Registration

Semester
Spring semester 2026
Type
Online-Workshop
Duration
6.5. Stunden (inkl. Pausen)
Start date
9/11/26
Registration deadline
9/4/26
Topic
Mediendidaktik, KI Systeme und Innovation

Events

Day Time Recurrence Duration Room
Fri. 9:00 to 15:30 Single 9/11/26 to 9/11/26 -

Lecturers

Description

Die breite Verfügbarkeit von KI-Tools wie ChatGPT eröffnet vielfältige neue Möglichkeiten in der Lehr- und Prüfungspraxis, bringt aber auch Unsicherheiten und didaktische Herausforderungen mit sich. In diesem Workshop reflektieren die Teilnehmenden, wie insbesondere textgenerierende KI den Kompetenzerwerb und die Prüfungsformate beeinflussen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie fachspezifische Szenarien für ihren individuellen Lehr- und/oder Prüfungskontext und prüfen kritisch, ob und wie KI-gestützte Ansätze dort überhaupt sinnvoll sind. Durch Input, praktische Erprobung verschiedener Tools sowie kollegiales Feedback erarbeiten die Teilnehmenden Kriterien zur Bewertung und Gestaltung eigener Lehr- und Prüfungssettings mit KI-Einsatz. Der unbedingte Einsatz von KI-Tools ist dabei nicht das Ziel, sondern eine didaktisch reflektierte Entscheidung über die damit einhergehenden Chancen und Grenzen im jeweiligen Fachkontext.

Teilnehmende des Zertifikatsprogramm können 8 AE angerechnet werden.

Objectives

Die Teilnehmenden können nach dem Workshop

  • den Einfluss von KI-basierten Tools auf Kompetenzerwerb, Prüfungsformate und Lehr-/Lernprozesse einschätzen und kritisch reflektieren.
  • prüfen, ob und wann der Einsatz von KI-Tools im eigenen Lehr- und/oder Prüfungskontext didaktisch sinnvoll ist.
  • erste eigene Szenarien für den KI-Einsatz in Lehre und Prüfungen entwickeln und ihre Entscheidungen didaktisch fundiert begründen.

Methodik / Konzept

  • Kurze, gezielte Inputs zu didaktischen Einsatzmöglichkeiten von KI-Tools und deren Grundlagen
  • Einbindung praktischer Beispiele als Impuls für die Entwicklung eigener Szenarien
  • Reflexion eigener Anwendungsszenarien in Kleingruppen (Breakout-Sessions); dabei auch Nutzung reflexiver Leitfragen für die didaktische Fundierung sowie Prüfung der Umsetzbarkeit
  • Kollegialer Austausch und Feedback zur Weiterentwicklung
  • durchgehende Strukturierung der Lernprozesse sowie abschließende Ergebnissicherung mittels Zoom-Whiteboard

Registration

Semester
Autumn semester 2026
Start date
9/23/26
Registration deadline
9/17/26
Topic
Methoden

Events

Day Time Recurrence Duration Room
Wed. 9:00 to 16:30 Single 9/23/26 to 9/23/26 Riga - 401

Lecturers

Description

Dieser Workshop vermittelt Projektmanagement so, dass Sie es unabhängig davon, ob Sie Projekte in der Wissenschaft oder in der Verwaltung leiten oder unterstützen, direkt anwenden können. Wissend, dass das gesamte Thema nicht an einem Tag bearbeitet werden kann, konzentrieren wir uns auf die wichtigsten Elemente im Projektmanagement.

Contents

Im Kurs erarbeiten wir gemeinsam die Kernthemen eines professionellen Projektvorgehens:

  • Rollen & Funktionen im Projektmanagement: Klarheit über Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit. Wie entstehen auch in gemischten
    Teams Klarheiten.
  • Projektauftrag: von der Idee zum strukturierten Plan: Gemeinsam entwickeln wir die Key points, die Projekte tragfähig machen: Zielformulierung,
    Meilensteine, Berichtswesen, Ressourcen- und Finanzplanung, Zeitmanagement.
  • Wir übertragen diese Schritte von der Theorie in ein Übungsprojekt oder direkt in eigene Projekte.
  • Projektplanung und Umsetzung: Wir erarbeiten, wie ein Projektplan nicht nur erstellt wird, sondern mit dem Team „geführt“ wird. Wir lernen digitale Tools kennen und tauschen unsere Erfahrungen dazu aus.
  • Analyse- und Steuerungstools: Wir erarbeiten die wichtigen Analysen, von denen man i.d.R. irgendwie schon mal gehört hat. Wenn man sie konsequent
    anwendet, gibt es den „Aha-Effekt“: SWOT, Risikoanalyse, Stakeholder Map, Wissensmanagement, Priorisierungen werden an einem Beispielprojekt
    erarbeitet und können auf eigene Vorhaben übertragen werden.
  • Stolpersteine: typische Risiken und Frühwarnsignale erkennen und wirksam gegensteuern.

Objectives

Die Teilnehmenden erlernen die zentral wichtigen Tools und Techniken, die für ein gelungenes Projektmanagement relevant sind. Die theoretischen Inhalte werden so präsentiert, dass sie direkt in Lehr- und Forschungskontexte übertragbar sind.

Registration

October

Semester
Autumn semester 2026
Type
Online-Workshop
Duration
5 Stunden
Start date
10/23/26
Registration deadline
10/23/26
Topic
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Maximum number of participants
15
Target groups
Employees

Events

Day Time Recurrence Duration Room
Fri. 9:00 to 14:00 Single 10/23/26 to 10/23/26 - online

Lecturers

Description

Der Forschungs- und Lehralltag an deutschen Hochschulen entwickelt sich mehr und mehr in Richtung eines von Heterogenität geprägten Mikrokosmos. Studierende unterschiedlicher regionaler Herkunft, verschiedener Nationalitäten und verschiedenen Geschlechts sitzen gemeinsam im Vorlesungssaal mit gleichen Lernzielen aber sehr unterschiedlichen Lernmodi und Ausgangslagen. Eine höhere Sensibilisierung der Lehrenden für die strukturellen und psychologischen Unterschiede der Studierenden ist neben der interkulturellen Kompetenz ein wesentlicher Schritt in Richtung einer von produktiver und kreativer Heterogenität geprägten Hochschulwelt. Der interaktive Workshop diskutiert die Notwendigkeit einer flexibleren Didaktik in der Lehre sowie im universitären Alltag und zeigt unterschiedliche methodische Möglichkeiten zu ihrer Umsetzung auf.

Teilnehmenden des Zertifikatsprogramms können 7 AE angerechnet werden.

Objectives

Konkrete Lernziele: 

  1. Die Teilnehmenden arbeiten im Rahmen des Seminars an folgenden Kompetenzen:
    Heterogenität in der Studierendenschaft wahrnehmen
  2. Unterrichtsmethoden heterogenitätssensibel passgenau anwenden
  3. Diversität bei Prüfungen reflektieren

Registration

Semester
Autumn semester 2025
Target groups
Other
Employees
Students

Lecturers

Description

Ankündigung folgt

Registration

December

Semester
Autumn semester 2026
Duration
9 Stunden
Start date
12/9/26
Registration deadline
11/15/26
Topic
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung

Events

Day Time Recurrence Duration Room
Wed. 9:00 to 13:30 Single 12/9/26 to 12/9/26 -
Wed. 9:00 to 13:30 Single 12/16/26 to 12/16/26 - online, n.N.

Lecturers

Description

Professionelles Verhandeln und Gesprächsführung sind zentrale Kompetenzen im akademischen Arbeitskontext, zum Beispiel im Umfeld von Lehre und in Leitungs- und Führungssituationen (z. B. Gremien, Kooperationen). Dabei geht es sowohl um ein für alle Seiten überzeugendes Ergebnis als auch um strukturierte, reflektierte und zielorientierte Kommunikation.

Besonders die kooperative Verhandlungs- und Gesprächsführung ist eine Schlüsselkompetenz und hier vor allem die Methode des ‚principled negotiating‘ (dies ist die korrekte Bezeichnung, im deutschsprachigen Raum besser bekannt als die ‚Harvard-Methode‘).

Contents

Inhalte und Themen unter anderem:
Im Workshop lernen die Teilnehmer*innen die Grundlage dieser Verhandlungsmethode kennen und erproben alle Phasen aktiv in Übungen:

  • Die fünf Schritte des „Getting to Yes“: Wie Sie faire und durchdachte Einigungen erzielen
  • „Getting past No“: Dass Ziel, Verhandlungen nicht scheitern zu lassen
  • Verhandlungsplanung mit dem 3D-Modell
  • Vergleich von Verhandlungsstilen/eigener Verhandlungsstil
  • Verhandeln und die Macht der Sprache - Kommunikation ist der Schlüssel zur Verhandlung: Argumentationen vorbereiten

Methoden: Austausch im Plenum und in Kleingruppen, Fallstudien, Übungen, Input, Skript zum individuellen Zusammenstellen aus dem Moodle Lernraum
Ziel des Workshops:
Die Teilnehmer*innen kennen alle Phasen der Harvard Methode und können diese aktiv in Gesprächen und Verhandlungen im Lehrkontext und in der Hochschule einsetzen.

Teilnehmenden des Zertifikatsprogramms werden 14 AE angerechnet.

Erfahrungsprofil Bianca Sievert

  • 24 Jahre Erfahrung in Konzeption und Durchführung in der Erwachsenenbildung – Weiterbildungs- und Beratungsangebote für akademischen Mittelbau, Graduate Schools, Dozent*innen, Lehrende und Professor*innen, Studierende, Privatpersonen
  • Seit 01/2011 selbständige Laufbahn-/Karriereberaterin; gemeinsames Beratungsunternehmen ‚beruf & leben GbR‘ mit Dr. Eva Reichmann • Umfangreiche Erfahrung und Kenntnisse in digitaler Lehre (Modulveranstaltungen) und hochschuldidaktischen Weiterbildungen
  • Konzeption und Durchführung von Trainer*innenausbildungen
  • Deutschlandweites Netzwerk im öffentlichen Sektor (vor allem Hochschulen und hochschulnahe Einrichtungen)
  • Koordination und Leitung eines hochschuldidaktischen Programms zur Qualifizierung studentischer Tutoren (2001 – 2004)
  • Mitarbeit im Aufbau einer Career Service Einrichtung an einer deutschen Hochschule (2004 – 2010)

Registration

2027

January

Semester
Autumn semester 2026
Duration
8 Stunden (inkl. Pausen)
Start date
1/14/27
Registration deadline
1/1/27
Topic
Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Events

Day Time Recurrence Duration Room
Thu. 9:00 to 17:00 Single 1/14/27 to 1/14/27 -

Lecturers

Description

Viele Aufgaben, hohe Ansprüche und knappe Zeit – so sieht der Alltag für viele Wissenschaftler*innen aus. Vielleicht kennen Sie das auch: Der nächste Termin, die nächste Präsentation, das nächste Gutachten – irgendetwas drängt immer und muss noch rasch erledigt werden. Gleichzeitig steigt der Druck, die eigene Forschung voranzubringen. Da heißt es Ruhe bewahren, damit der Stress nicht überhandnimmt.

Der Stresskompetenz-Workshop bietet Ihnen den kostbaren Freiraum, darüber nachzudenken, wo in Ihrem Hochschulalltag die Hauptquellen für Druck und Stress liegen und wie Sie klug damit umgehen können. In diesem Workshop lernen Sie, was Stress ist, wie er entsteht und welche Folgen er hat. Wir vergegenwärtigen uns typische Stressoren im Hochschulalltag. Unser Fokus liegt auf Strategien und Techniken zur Stärkung Ihrer persönlichen Stresskompetenz. Dabei nehmen wir die drei Bereiche der Stresskompetenz in den Blick: instrumentell (bspw. Zeitmanagement), mental (bspw. Umgang mit Perfektionismus) und regenerativ (bspw. Ausgleich und Pausengestaltung). Ziel ist es, dass Sie konkrete Ansatzpunkte und Methoden mitnehmen, um dauerhaft in einer gesunden Balance aus Anspannung und Entspannung zu bleiben.

Contents

  • Stressoren im Hochschulalltag
  • Mechanismen der Stressentstehung und Stressfolgen
  • 3 Säulen der Stresskompetenz
  • Instrumentelle Stresskompetenz
  • Mentale Stresskompetenz
  • Regenerative Stresskompetenz
  • Transfer: Möglichkeiten der Stressprävention und Stressbewältigung im eigenen Hochschulalltag

Objectives

  • Theorieinput
  • Diskussion und Erfahrungsaustausch innerhalb der Gruppe
  • Praxiseinheiten: Einzel- und Kleingruppenübungen

Registration

Semester
Autumn semester 2026
Target groups
Employees

Events

Day Time Recurrence Duration Room
Thu. 10:00 to 17:30 Single 1/28/27 to 1/28/27 n.N. -
Fri. 10:00 to 17:30 Single 1/29/27 to 1/29/27 -

Lecturers

Description

MHFA Ersthelfer*innen - Kurs für psychische Gesundheit

Erste-Hilfe-Kurse für die körperliche Notfallversorgung sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet, aber psychische Notfallversorgung können bis heute nur wenige kompetent leisten. Mit dem MHFA Ersthelfer*innen-Kurs soll erreicht werden, dass jede*r Erste Hilfe bei psychischen Gesundheitsproblemen und in Krisen leisten kann.

Der MHFA Kurs läuft unter der Schirmherrschaft des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim.

Eine Teilnahme an beiden Kurstagen ist für den Erwerb des Ersthelfenden-Zertifikats erforderlich.

Die Materialien zum Lernkurs erhalten Sie im Seminar von der Instructorin des MHFA Ersthelfenden-Kurses.

Contents

1. Der Kursumfang beträgt zwölf Stunden (vier Module á drei Stunden) - die Pausen von insgesamt 90 Minuten dabei nicht mitgerechnet - und baut durch einen Methodenmix sowohl theoretisches als auch praxisbezogenes Basiswissen auf, d.h.ein Vorwissen ist nicht nötig. Wer schon vorher Basiswissen mitbringt, wird schnell merken: hier sitze ich vielleicht eher als Multiplikator*in oder kann etwas auffrischen, als das ich viel Neues lerne. Der Kurs ist konzipiert worden für Laien.

 2. Das Ziel ist es, dass Teilnehmende lernen, wie sie ihren Arbeitskolleg*innen, Freund*innen, Familienmitgliedern und (allerdings nicht als Hauptfokus des Kurses) Studierenden helfen können, wenn diese unter psychischen Belastungen leiden, eine psychische Erkrankung entwickelt haben oder sich in einer akuten Krise befinden.

 3. Es ist wichtig zu wissen, dass es sich um einen standardisierten Lernkurs handelt, angelehnt an einen körperlichen Ersthelferkurs, und der Aufbau nicht darauf abzielt, individuelle Belastungen/Themenfelder von Kursteilnehmenden zu bearbeiten; außerdem sollten sich die Teilnehmenden psychisch stabil und belastbar fühlen, wenn sie teilnehmen und vom Kurs profitieren wollen.

4. Wir werden über Depression, Angststörungen, Suizidalität, Psychose  und Sucht sprechen; weitere psychische Beeinträchtigungen können im Handbuch, das jede*r Teilnehmende erhält, nachgelesen werden.

Dozentin Signe Achterberg

 Ich bin tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeutin mit Berufserfahrung im voll- und teilstationären, sowie im ambulanten Setting; ich war in der psychologischen Beratungsstelle der Uni Hamburg tätig und habe mit chronisch psychisch Kranken gearbeitet und habe mittlerweile eine kleine Praxis mit halben Kassensitz in Kiel - 

sollte es über den Kurs hinaus zu einem dieser Bereiche (oder anderen Themen) Fragen geben, stehe ich dafür gerne in den Pausen zur Verfügung. Während des Kurses gibt es für individuelle Themen und Fragen leider wenig Raum.

Registration

Onboarding Material for international employees (esp. teaching staff)