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auf dem Wasser bewegen. Dabei geht es darum, Todesfälle durch Ertrinken zu verhindern. Gleichzeitig wollen wir die Selbstwirksamkeit stärken und ihnen ermöglichen, dass sie aktiver an ihrer Lebenswelt teilnehmen
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darf, bleibt unbeantwortet, wenn wir nicht den entscheidenden Punkt im sozia- len Verhalten sehen wollen. Die Praxis der Polizei geht von diesem Kriterium aus, wenn sie von ‚zigeunerischen Personen‘ spricht
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-verklä- renden Zuschreibungen erhalten bleiben. Die diskriminierenden Sichtweisen " @ @ > man – wollte man das „Zigeunerbild“ positiv verändern – eigentlich die kom- plette Erzählung neu konzipieren müsste
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zu haben, de- ren Gültigkeit „sich auf dieses Volk in allen Ländern von Europa“8 erstrecke. Zudem wollte er den Nachweis erbringen, dass „Zigeuner“ aus Indien stammten.9 Diesem Ansinnen entspricht die
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wo er laut Zimmermann zum Anhänger der Eugenik wurde, die er nun auch in Deutschland einführen wollte.3 Er wurde von Robert Gaupp, dem Leiter der Universitäts-Nerven- klinik in Tübingen, als Assistenzarzt
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seines Ablebens zu seinem Nachfolger bestimmt. Da es für Hitlers Selbstmord keinen Bildbeleg gibt, wollen die Alliierten an diesem Tag so symbolkrä#ige Bilder scha%en und haben hierfür eigens zahlreiche
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der einen Seite und der britischen Militärregierung auf der anderen Seite voraus, denn die Briten wollten keine Partei zulassen, die sich dafür einsetzte, den Landesteil Süd- schleswig von Deutschland a [...] Anliegen unterstütze, weil man es den „Toten schuldig sei“, dass aber Detailfragen – unter anderem wollte seine Fraktion noch eine nicht näher spezifizierte Stellungnahme des Landeskonservators Dr. Hirschfeld [...] allerdings war auch er für eine Überweisung in die Ausschüsse, um Detailfragen zu klären, gleichzeitig wollten er und seine Fraktion verhindern, dass das Anliegen und der Antrag in der Öffentlichkeit als Sache
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Landesregierung das Ziel, eine halbe Million Flüchtlinge außerhalb Schleswig-Holsteins unterbringen zu wollen. Die Mehrheit würde aber im Land verbleiben und sich hier wirtschaftlich integrieren müssen.26 20 [...] (Anm. 5); Dieter Marc Schneider: Johannes Schauff (1902–1990). München 2001. 26 Uwe Danker: „Wir wollen soziale Gerechtigkeit“. Flüchtlinge und Heimatvertriebene in Schleswig-Hol- stein. In: Ders.: Die [...] Reichsnährstand. Land- wirtschaft in Schleswig-Holstein 1933–1945. Husum 2013. Danker, Uwe: „Wir wollen soziale Gerechtigkeit“. Flüchtlinge und Heimatvertriebene in Schles- wig-Holstein. In: Ders.: Die
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Ministerien der ehemaligen DDR in den Fokus.28 Der Boom des politisch respektive institutionell gewollten „Aufarbeitens“ von NS-Belastungen in Institutionen der bundesdeutschen Legislative und Exekutive
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inisteriums ermittelt werden. Landessozialverwaltung Für den Bereich der Landessozialverwaltung wollten wir sensible Bereiche auswählen, die einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Landes S [...] in während der britischen Besatzungszeit 1945– 1949. Neumünster 1998, S. 18ff.; Uwe Danker: „Wir wollen soziale Gerechtigkeit“. Flüchtlinge und Hei- matvertriebene in Schleswig-Holstein. In: Ders.: Die [...] zeitgeschichtliche Relevanz vor dem Hintergrund der Heyde-Sawade- Affäre unbestreitbar ist, konnten und wollten wir den Fund nicht ignorieren und haben die Gruppe der „Gutachter des Landessozialgerichts“ in die