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Gesundheitsförderung (S. 85-97). Bern: Hogrefe. Faltermaier, T. (2018). Salutogenese – Resilienz – Gesundheitskompetenz: Anregungen zur Gesunderhaltung von Menschen mit Behinderungen. In N. Maier-Michalitsch (Hrsg [...] d. Faltermaier, T., Kühnlein, I. & Burda-Viering, M. (1999). Gesundheitsvorstellungen und Gesundheitskompetenz von Laien: Ergebnisse einer salutogenetischen Untersuchung. In: Deutsche Gesellschaft für [...] 3-5. Faltermaier, T. (2015). Warum bleiben Menschen gesund? – Salutogenese, Resilienz und Gesundheitskompetenz. Public Health Forum , 23, 196-199. Faltermaier, T. (2012). Salutogenese ? Resilienz. Theoretische
/gesundheitspsychologie-und-gesundheitsbildung/forschung/forschungsschwerpunkte
Erfassung von sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen (SEMOlino) Mentale Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen
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Gesundheit leben - Konzeption, Durchführung und Evaluation eines Trainings zur Stärkung der Gesundheitskompetenz bei Führungskräften der Flensburger Schiffbaugesellschaft (FSG). (Betreuerin: Petra Hampel)
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‚Teilnehmer im Projekt EVARS’, zur besseren Einschätzung des Gesundheitsverhaltens und der Gesundheitskompetenz, das Gesundheitsverständnis über ein von der Forscherin selbst entwickeltes ‚Gesundheits-Puzzle’
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große Bereicherung dar. Eine Identifizierung von Gesundheitsproblemen und der Aufbau von Gesundheitskompetenzen soll ermöglicht werden. Die Chance der Mitgestaltung und Mitbestimmung auf der Verhältnis-
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den Hintergrund. Bezüglich der Nachhaltigkeit wurden Barrieren in den Bereichen Motivation, Gesundheitskompetenz und Rahmenbedingungen identifiziert. Ansätze für langfristige Erfolge werden in Regelmäßigkeit
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Gesundheit leben Konzeption, Durchführung und Evaluation eines Trainings zur Stärkung der Gesundheitskompetenz von Führungskräften der Flensburger Schiffbaugesellschaft (FSG) Vorgelegt von: Hannah Catharina [...] Bedürfnisanalyse bestätigten auch bei diesen Führungskräften die Notwendigkeit einer Stärkung der Gesundheitskompetenz und bildeten die Grundlage für die im Rahmen der vorliegenden Arbeit entwickelten Intervention [...] Ziele und Fragestellungen. Das vorrangige Ziel der Intervention bestand in der Stärkung der Gesundheitskompetenz sowie des Gesundheitszustandes der teilnehmenden Führungskräfte. Hierzu sollte der Umgang
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von Gesundheitsförderung in den Hochschulalltag, unter anderem zur Stärkung von allgemeinen Gesundheitskompetenzen wie Schlaf-, Ernährungs- und Bewegungsverhalten. Neben dem geteilten Prüfungszeitraum gaben
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gegenüber gaben die Therapeuten an, über umfangreiche Ressourcen zu verfügen, wie z.B. eine gute Gesundheitskompetenz, soziale Unterstützung sowie körperliche Aktivität. Zudem wurde der Gesundheitszustand als [...] förderliche Faktoren wurden die Struktur des Unternehmens, die Führungskraft als Vorbild sowie die Gesundheitskompetenz der Therapeuten genannt. Zusätzlich gaben die Arbeitgeber die finanzielle Unterstützung, die [...] BGM, die fehlenden personellen, finanziellen, körperlichen und zeitlichen Ressourcen, die Gesundheitskompetenz der Therapeuten und deren Arbeitszeitmodelle sowie die Dominanz des Alltagsgeschäfts genannt
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Anpassung des Trainings an das Bildungsniveau bzw. die Gesundheitskompetenz der Rehabilitanden. Hierzu ist eine Vorabprüfung der Gesundheitskompetenz erforderlich. Diese Anpassung kann in Form einer allgemeinen [...] Rehabilitanden, anhand ihrer Gesundheitskompetenz, in verschiedene Trainingsgruppen mit entsprechenden Trainingskonzepten. Für Rehabilitanden mit einer geringen Gesundheitskompetenz sollte verstärkt auf eine [...] Dabei kann an der verstärkten Integration von Partizipation und Empowerment zur Förderung der Gesundheitskompetenz angesetzt werden. Trotz alledem konnten bereits jetzt positive Rehabilitationseffekte nachgewiesen