/medienbildung/veranstaltungen
soziologischer Theoriebestände erfordern. Der Text macht dazu mit der Theorie algorithmischer Sozialität (TaS) ein Angebot. Diese Theorie soll 1.) neue (post-)soziale Beziehungen, die im Prozess der digitalen [...] Prozessen eine Rolle spielen, typologisch kartographiert. Im zweiten Teil des Vortrags wird die Theorie algorithmischer Sozialität am Beispiel eines sozialen Phänomens illustriert: der Interaktion mit
/erziehungswissenschaften/wer-wir-sind/personen/prof-dr-marion-pollmanns/unterrichten-und-aneignen-eine-paedagogisch-rekonstruktive-analyse-von-unterricht
Unterricht Thematischen wie des Unterrichts selbst zu erfassen. Denn für eine empirische pädagogische Theorie des Unterrichts bedarf es neben der Rekonstruktion der Objektivität unterrichtlicher Interaktion [...] ns der Lehrperson in diesem Unterricht theoretisch vermittelt, so dass eine material begründete Theorie des Zusammenhangs von Lehren und Lernen resultiert. Kurzübersicht Stichworte Unterricht, Pädagogik
/medienmanagement/studium-lehre/master/unternehmenskommunikation
anwenden können. Inhalte des Moduls: Einführung Ökonomische Theorie Theorien des Austauschs Stakeholder-Kommunikation Theorien der Kommunikation Theorie der Medienwahl Informations- und Wissensmanagement Paid
/erziehungswissenschaften/arbeitsbereiche-am-institut/digitale-bildung/forschung
vorwiegend experimentalpsychologisch und quantitativ ausgerichtet ist, schlagen wir eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. Vor diesem Hintergrund erfolgen unsere empirischen Datenerhebungen sowohl im Labor als
/strategie/abschlussarbeiten/unsere-erwartungen
Abschlussarbeiten können auch theoretische Perspektiven im Fokus ihrer Analyse haben. Dann dienen Theorien nicht zur Beschreibung und Erklärung empirischer Phänomene, sondern stehen selbst im Zentrum und
/philosophie/personen/dr-adriana-pavic/universitaere-lehre
sität Göttingen, Philosophisches Seminar) Tutorium zum Seminar " Analytische Sprachphilosophie: Theorien der Bezugnahme" von Prof. Dr. Christian Beyer (WiSe 2009/’10, Georg-August-Universität Göttingen [...] sität Göttingen, Philosophisches Seminar) Übungen Übung zur Vorlesung "Klassische Soziologische Theorie" von Prof. Dr. Matthias Koenig (SoSe 2008, Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Soziologie)
/sachunterricht/kalender-der-abteilung-sachunterricht/event/trink-dich-fit-gesunde-getraenke-fuer-den-uni-und-sportalltag
diesem Workshop werden selbstgemachte Powerdrinks für den Uni- und Sportalltag vorgestellt und mit Theorie untermauert. Aber auch erfrischende und wohltuende Getränke für den Sommer wollen wir gemeinsam
/studium/studieninteressierte/bachelor/ba-transkulturelle-europastudien-sprachen-kulturen-interaktionen
vor deinem Abschluss networken und Erfahrungen sammeln kannst. Übers ganze Studium hinweg werden Theorie und Praxis eng verknüpft, sodass du dein neues Wissen immer direkt anwenden kannst. Das Studium wird
/studium/studieninteressierte/master/ma-transformationsstudien
logische Transformationen und ihre Problematisierung * Modul HR: Historische Rekonstruktionen – Theorien und Praxen sozialen Wandels * Modul VZ: Varianten der Zukunft * Modul TH: Master-Thesis Modul KT: [...] unterschiedlichen sozial-ökologischen Krisen und Konflikten der Gegenwart. Du liest und diskutierst Theorien und Analysen zum Status quo aus verschiedenen disziplinären Perspektiven und lernst die Zusammenhänge
/gesundheitspsychologie-und-gesundheitsbildung/wer-wir-sind/ehemalige-mitarbeiter/toni-faltermaier
Faltermaier, T. (1993). Théorie subjective de la santé: Etat de la recherche et importance pour la pratique. In U. Flick (ed.), La perception quotidienne de la santé et de la maladie. Théories subjective et r [...] (1991). Subjektive Theorien von Gesundheit: Stand der Forschung und Bedeutung für die Praxis. In U. Flick (Hrsg.), Alltagswissen über Gesundheit und Krankheit. Subjektive Theorien und soziale Repräs [...] Prävention im Sozialrecht . (S. 171-183) Wiesbaden: Chmielorz-Verlag. Faltermaier, T. (2003). Subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit. In M. Jerusalem & H. Weber (Hrsg.), Psychologische Gesundheitsförderung