1 Reakkreditierung des Studiengangs M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Selbstbewertung Europa-Universität Flensburg 2018 Ansprechpartner: Name: Dr. Leiv Eirik Voigtländer Adresse: Postfach 2954 24919 Flensburg Telefon: 0461 805 2961 E-Mail: leiv.voigtlaender@uni-flensburg.de 2 Der Vizepräsident für Studium und Lehre der Europa-Universität Flensburg bestätigt hiermit, dass für den vorliegenden Studiengang eine Kapazitätsprüfung stattgefunden hat und die Lehrkapazität für die Dauer der Akkreditierung für ausreichend befunden wurde. Die im Antrag gemachten Angaben über die personelle und sächliche Ausstattung entsprechen den Tatsachen zum Zeitpunkt der Antragstel- lung. Die Europa-Universität Flensburg bestätigt darüber hinaus, dass die Prüfungsordnung des vorlie- genden Studiengangs rechtlich geprüft worden ist und dass die Anerkennungsregeln für extern er- brachte Leistungen die Vorgaben der Lissabon-Konvention berücksichtigen. Dies ist in der Prüfungs- und Studienordnung des vorliegenden Studiengangs in § 10 geregelt. Die Hochschulleitung bestätigt, dass es sich bei dem zur Akkreditierung eingereichten Studiengang um ein nationales Studienprogramm handelt, das mit einem anerkannten Abschluss ausschließlich nach deutschem Recht abschließt. Flensburg, im April 2018 Prof. Dr. Jürgen Schwier Vizepräsident für Studium und Lehre der Europa-Universität Flensburg 3 Inhaltsverzeichnis 1. Zum Akkreditierungsverfahren .............................................................................................. 6 1.1. Allgemeine Angaben ................................................................................................................ 6 1.2. Beantragtes Siegel ................................................................................................................... 6 1.3. Steckbrief des Studiengangs .................................................................................................... 7 2. Selbstbewertung ................................................................................................................... 8 2.1. Die Europa-Universität Flensburg: Profil und Struktur ............................................................ 8 2.1.1. Forschung ........................................................................................................................ 8 2.1.2. Studium und Lehre .......................................................................................................... 9 2.1.3. Unterstützende Einrichtungen ...................................................................................... 11 2.1.4. Universitätsentwicklung ................................................................................................ 15 2.2. Genese des Studiengangs M.Eng. EUM ................................................................................. 17 2.3. Qualifikationsziele des Studiengangs .................................................................................... 20 2.3.1. Ziele des Studiengangs insgesamt ................................................................................. 20 2.3.2. Darstellung der durch das Studium zu erreichenden Qualifikationen .......................... 20 2.3.3. Weiterentwicklung des Studiengangskonzepts ............................................................. 24 2.4. Studienstruktur ...................................................................................................................... 26 2.5. Studiengangskonzept ............................................................................................................. 31 2.6. Zugangsvoraussetzungen, Studierbarkeit .............................................................................. 40 2.7. Prüfungssystem ..................................................................................................................... 44 2.8. Studiengangsbezogene Kooperationen ................................................................................. 45 2.9. Ausstattung ............................................................................................................................ 46 2.10. Transparenz und Dokumentation .......................................................................................... 50 2.11. Qualitätssicherung und Weiterentwicklung .......................................................................... 52 2.12. Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit ............................................................... 57 3. Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der Prüfungs- und Studienordnung 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 4 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung 5 Abkürzungsverzeichnis BVM Beschwerde- und Verbesserungsmanagement für Studierende DWJZ Dr. Werner Jackstädt-Kompetenzzentrum für Unternehmertum und Mittelstand Flens- burg EEM Energy and Environmental Management ESG European Standards and Guidelines EUF Europa-Universität Flensburg EUM Energie- und Umweltmanagement HS Hochschule Flensburg IC International Center I2 Interdisziplinäres Institut für Umwelt-, Sozial- und Humanwissenschaften (lies eng- lisch „i square“) MeQS Projekt „Mehr Studienqualität durch Synergie“ PStO Prüfungs- und Studienordnung QZ Qualitätszirkel SPA Servicezentrum für Prüfungsangelegenheiten STEP Struktur- und Entwicklungsplan UBZ Umweltbildungszentrum ZML Abteilung Zentrale Methodenlehre ZNES Zentrum für nachhaltige Energiesysteme ZSB Zentrale Studienberatung ZWW Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung 6 1. Zum Akkreditierungsverfahren 1.1. Allgemeine Angaben Website der Hochschule www.uni-flensburg.de Fakultäten/Fachbereiche, die die Studiengänge anbieten In der Organisationsstruktur der Europa-Universität Flensburg sind keine Fa- kultäten/Fachbereiche enthalten. Der zu akkreditierende Studiengang ist der Abteilung Energie- und Umweltmanagement des Interdisziplinären Instituts für Umwelt-, Sozial- und Humanwissenschaften zugeordnet. 1.2. Beantragtes Siegel Studiengang (Offizielle) Englische Übersetzung der Be- zeichnung Beantragtes Qualitätssiegel Vorherge- hende Akkre- ditierung (Agentur, Gül- tigkeit) Beteiligte FA1 (wird von ASIIN ausgefüllt) Energie- und Um- weltmanagement / Energy and En- vironmental Ma- nagement Energy and Environ- mental Management Siegel Akkredi- tierung von Stu- diengängen in Deutschland (Akkreditie- rungsrat) ASIIN, 30.09.2011 – 30.09.2018 1 FA: Fachausschuss für folgende Fachgebiete: FA 01 - Maschinenbau/Verfahrenstechnik; FA 02 - Elektro-/Infor- mationstechnik; FA 03 - Bauingenieurwesen, Geodäsie und Architektur; FA 04 - Informatik; FA 05 - Physikalische Technologien, Werkstoffe und Verfahren; FA 06 - Wirtschaftsingenieurwesen; FA 07 - Wirtschaftsinformatik; FA 08 - Agrar-, Ernährungswissenschaften und Landespflege; FA 09 - Chemie; FA 10 - Biowissenschaften und Medizinwissenschaften; FA 11 - Geowissenschaften; FA 12 - Mathematik; FA 13 - Physik 7 1.3. Steckbrief des Studiengangs a) Bezeichnung Abschlussgrad (Origi- nalsprache / engli- sche Übersetzung) b) Vertiefungsrich- tungen c) Ange- strebtes Niveau nach EQF2 d) Studien- gangsform e) Dou- ble/Joint Degree f) Dauer g) Gesamt- kredit- punkte/Ein heit h) Aufnahmer- hythmus/erstma- lige Einschreibung i) konsekutive und weiterbil- dende Master j) Studiengangs- profil nur bei Master, wenn von HS be- antragt Energie- und Umweltmanage- ment / Energy and Environmental Ma- nagement M.Eng. (Master of Engineering) / M.Eng. (Master of Engineering) 1. Industrieländer 2. Entwicklungsländer 7 Vollzeit - 3 Semester 90 CP (ECTS) 1. Frühjahrs- und Herbstsemester 2. Frühjahrssemeste r konsekutiv - 2 EQF = European Qualifications Framework 8 2. Selbstbewertung 2.1. Die Europa-Universität Flensburg: Profil und Struktur Die Europa-Universität Flensburg wurde 1946 als Pädagogische Hochschule gegründet. Seit dem Jahr 2000 ist sie eine Universität, seit 2014 Europa-Universität. Die Schwerpunkte der Europa-Universität Flensburg (im Folgenden EUF) sind die Bildungswissenschaft, umwelt- und europawissenschaftliche Forschungsgebiete und Studiengänge sowie die Wirtschaftswissenschaften. Gegenwärtig sind 5.700 Studierende eingeschrieben. 90 Professorinnen und Professoren (davon 8 Juniorprofessuren) lehren und forschen, im wissenschaftlichen Mittelbau arbeiten 295, in Technik und Verwaltung 146 Mitarbei- terinnen und Mitarbeiter. Die EUF versteht sich als lebendige Universität in kontinuierlicher Entwicklung, in der die Disziplinen- grenzen überschreitende Teamarbeit eine prominente Rolle spielt. Ihre Mitglieder arbeiten, lehren und forschen für mehr Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Vielfalt in Bildungsprozessen und Schulsyste- men, Wirtschaft und Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Da die Universität in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist und sich Ausrichtung und Aufgaben verändert haben, findet derzeit ein Organisationsentwicklungsprozess statt, an dessen Ende eine ver- änderte Organisationsstruktur stehen soll. Gegenwärtig gliedert sich die EUF unterhalb des Präsidi- ums in zehn Institute: • Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat) • Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung • Institut für Erziehungswissenschaften • Institut für Gesellschaftswissenschaften und Theologie • Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften • Institut für mathematische, naturwissenschaftliche und technische Bildung • Institut für Sonderpädagogik • Institut für Sprache, Literatur und Medien • Interdisziplinäres Institut für Umwelt-, Sozial- und Humanwissenschaften • Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung. 2.1.1. Forschung Die EUF konzentriert ihre Forschungsaktivitäten auf die Forschungsschwerpunkte Bildung, Wirt- schaftswissenschaften, Umweltwissenschaften/Nachhaltige Entwicklung und interdisziplinäre Europa- forschung. Die inhaltliche Verknüpfung dieser Felder und eine institutionelle Vernetzung der For- schenden sind erwünscht und werden gefördert. Innerhalb der Schwerpunktbereiche findet eine weitere Fokussierung der Forschungsschwerpunkte in zwei profilgebenden Forschungszentren statt: 9 • Zentrum für Bildungs-, Unterrichts-, Schul- und Sozialisationsforschung (ZeBUSS) und • Interdisciplinary Centre for European Studies (ICES). Die weiteren Forschungszentren der EUF sind: • Dr. Werner Jackstädt-Zentrum für Unternehmertum und Mittelstand (DWJZ) • Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte (IZRG) • Zentrum für kleine und regionale Sprachen (KURS) • Zentrum für nachhaltige Energiesysteme (ZNES) Zu den zentralen Universitätszielen zählt die Aufnahme in die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Eine Antragstellung ist für das Jahr 2022 geplant. Alle strategischen Maßnahmen der EUF im Bereich der Forschungsförderung werden auf dieses Ziel ausgerichtet, um in den kommenden Jahren eine funktionierende und sich bewährende Forschungsinfrastruktur als Grundlage für eine erfolgreiche DFG-Begutachtung aufzubauen und das Drittmittelaufkommen zu stärken. Die Drittmitteleinnahmen konnten in den letzten Jahren schon deutlich gesteigert werden: Von 3,1 Millionen im Jahr 2012 auf 4,1 Millionen Euro im Jahr 2017, wobei die Energieforschung (bei ca. 3 % der Professuren der EUF) mit ca. 0,65 Millionen Euro pro Jahr ca. 15 % der Forschungsmittel einwerben konnte. Als kleine Uni- versität konzentriert die EUF ihre Forschungsaktivitäten gezielt auf einige Schwerpunkte, um ihre Mit- tel effizient zu bündeln. Dabei handelt es sich um die Forschungsschwerpunkte Bildung, Wirtschafts- wissenschaften, Umweltwissenschaften/Nachhaltige Entwicklung und interdisziplinäre Europawissen- schaften. Diese Felder sind in der hiesigen Forschungspraxis nicht strikt voneinander getrennt; im Gegenteil wünscht und fördert die Universität deren inhaltliche Verknüpfung und eine institutionelle Vernet- zung der Forschenden, um Synergiegewinne zu erzielen. Beispielsweise besteht seit einigen Jahren das gemeinsame Zentrum für Nachhaltige Energiesysteme (ZNES), das in enger Kooperation mit der Hochschule Flensburg (vormals Fachhochschule Flensburg) interdisziplinäre Forschungsvorhaben durchführt und eng mit den Studiengängen der beiden Hochschulen im Energiebereich verzahnt ist; Doktorandinnen und Doktoranden der EUF tauschen sich im Netzwerk D[ok]net über ihre For- schungsarbeiten aus. Überdies bietet die forcierte Entwicklung als Europa-Universität der europabe- zogenen Forschung innerhalb und zwischen den verschiedenen Disziplinen besondere Anreize. Über Ländergrenzen hinweg kooperieren Forscherinnen und Forscher der EUF mit Kolleginnen und Kolle- gen aus anderen Universitäten. Zur benachbarten Syddansk Universitet (SDU) mit einem Standort im dänischen Sonderburg als dem Key Partner der EUF wird mittlerweile seit Jahrzehnten ein besonders enger Kontakt in gemeinsamer Forschung und Lehre gepflegt. Derzeit wird außerdem eine strategi- sche Partnerschaft mit der University of Limerick aufgebaut. Im Bereich EEM erhielt Prof. Dr. Bernd Möller eine Ko-Berufung an die Aalborg Universitet in Dänemark und ist einschlägig mit der sehr er- folgreichen und internationalisierten Forschungsgruppe Sustainable Energy Planning and Manage- ment vernetzt. 2.1.2. Studium und Lehre An der EUF gibt es eine breit aufgestellte Lehrerinnen- und Lehrerbildung sowie international orien- tierte Wirtschaftswissenschaften. In den letzten Jahren wurden auch kultur-, sozial- und europawis- 10 senschaftliche sowie umwelt- und ingenieurwissenschaftliche Studienangebote entwickelt. Studien- bewerberinnen und -bewerber konnten zum Herbstsemester 2017/18 zwischen 16 Studiengängen wählen: • B.A. Bildungswissenschaften (polyvalent; die Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen schließt einen M.Ed.-Studiengang an) (Herbstsemester 2017: 2.684 Studierende) • B.A. European Cultures and Society (112 Studierende) • B.A. International Management (493 Studierende) • M.A. Erziehungswissenschaft: Bildung in Europa – Education in Europe (67 Studierende) • M.A. European Studies (Wirtschafts- und Europawissenschaften) (124 Studierende) • M.A. International Management Studies (288 Studierende) • M.A. Kita-Master – Leitung frühkindlicher Bildungseinrichtungen (weiterbildender Studien- gang, 62 Studierende) • M.A. Kultur – Sprache – Medien (137 Studierende) • M.A. Transformationsstudien (31 Studierende) • M.Ed. Lehramt an Grundschulen (572 Studierende) • M.Ed. Lehramt an Sekundarschulen mit dem Schwerpunkt Sekundarstufe I (180 Studierende) • M.Ed. Lehramt an Sekundarschulen (137 Studierende) • M.Ed. Lehramt an Gemeinschaftsschulen (178 Studierende) • M.Ed. Lehramt Sonderpädagogik (173 Studierende) • M.Ed. Vocational Education für das Lehramt an beruflichen Schulen (gewerblich-technische Wissenschaften) (54 Studierende) • M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management (Studienschwerpunkt Entwicklungsländer: 18 Studierende, Studienschwerpunkt Industrieländer: 95 Studierende) Zum Herbstsemester 2018/19 startet erstmals der neue Studiengang: • M.Ed. Vocational Education für das Lehramt an berufsbildenden Schulen mit der beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft Bei der Konzeption und Umsetzung ihrer Studiengänge lässt sich die EUF vom Prinzip des forschenden Lehrens und Lernens leiten (vgl. Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Hig- her Education Area – ESG: 1.3). Die Studierenden sollen in den Lehrveranstaltungen hinreichend große Spielräume für eigenständige und kooperative Forschungsaktivitäten vorfinden und in ihrer Ei- genständigkeit, Individualität, Reflexivität, Kreativität, Neugier, kritischen Urteilsfähigkeit und gesell- schaftlichen Verantwortung gefördert werden – und zwar in allen Phasen der universitären Ausbil- dung. Die durchgängige Akzentuierung dieses hochschuldidaktischen Prinzips schlägt sich gerade auch in den Begleitseminaren des Praxissemesters nieder, die eine forschende Lernhaltung im Kon- takt mit der schulischen Alltagspraxis weiter zu vertiefen suchen. 11 Die Studiengänge der EUF können als erfolgreich bezeichnet werden in dem Sinne, dass die Absolven- tinnen und Absolventen die Regelstudienzeit meist nicht oder nur wenig überschreiten und dass die Studienerfolgsquoten recht hoch sind. Die Europa-Universität Flensburg ist ein aktiver und verlässlicher Kooperationspartner. Die Internatio- nalisierung des Arbeitsmarktes im Blick, bietet sie den grenzüberschreitenden Bachelorstudiengang International Management sowie die Masterstudiengänge M.A. International Management Studies und M.A. Kultur – Sprache – Medien in enger Kooperation und gemeinsamer Verantwortung mit der Syddansk Universitet an. Für den zu reakkreditierenden M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management (M.Eng. EUM) ist die Hochschule Flensburg Partnerin, mit ihr wird der international erfolgreiche Masterstudiengang angeboten. Hinzu kommen intensive Aus- tauschprogramme mit Partnern aus einem breiten und sich kontinuierlich erweiternden Spektrum an ausländischen Hochschulen. Damit verfolgt die EUF ihr erklärtes Ziel, neben der Forschung auch Stu- dium und Lehre international auszurichten und allen Forschenden, Lehrenden und Studierenden ei- nen entsprechenden Aufenthalt im Ausland zu ermöglichen. Der M.Eng. EUM beinhaltet seit 1999 ein Pflichtauslandssemester, das seit der Umstellung vom Dip- lomstudiengang auf die Bachelor-/Masterstruktur Teil des in der Verantwortung der Hochschule Flensburg liegenden Bachelorstudiengangs ist. Der Masterstudiengang setzt im Schwerpunkt Indust- rieländer entsprechend für alle Bewerber ein bereits erfolgreich absolviertes Auslandssemester vo- raus und wird in erheblichen Teilen in englischer Sprache angeboten. Der Studiengang richtet sich in seinem vollständig englischsprachigen Schwerpunkt Entwicklungsländer praktisch ausschließlich an Studierende aus Entwicklungsländern. Gleichzeitig sind ausländische Studierende und Lehrende in anderen Studiengängen zu einem Gastaufenthalt eingeladen. Drittmittel für Austauschprojekte (DAAD, Erasmus +) einzuwerben, gehört zu den Aufgaben des Inter- national Center (IC, s. Abschnitt 2.1.3). Derzeit werden 121 offizielle Partnerschaften zu Hochschulen in 38 Ländern gepflegt, die vom IC initiiert und koordiniert werden. Fünf dieser Hochschulpartner- schaften dienen dezidiert der staff mobility und sind auf diese beschränkt. Zu 16 Hochschulen in Af- rika, Europa, Lateinamerika und den USA besteht aufgrund vielfältiger Kooperationen eine priorisierte Partnerschaft. Die Anerkennung von außerhalb des Hochschulbereichs erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten (ESG 1.4) ist in allen Prüfungsordnungen geregelt. 2.1.3. Unterstützende Einrichtungen Infrastruktur Die Europa-Universität Flensburg befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Hochschule Flensburg auf dem gemeinsamen Hochschulcampus, dessen großzügige landschaftsarchitektonische Gestaltung auch Raum für Ruhe und Erholung im universitären Alltag bietet. Aufgrund seiner zentrumsnahen Lage und günstigen Verkehrsanbindung ist der Campus sowohl aus der Innenstadt als auch aus der Peripherie mit Fahrrad, Bus oder PKW, aber auch zu Fuß, gut erreichbar. Gebäude der EUF auf dem Hochschulcampus und in den Außenstellen: Oslo (OSL): Mehrzahl der Institute, Vorlesungs- und Seminarräume, Labore und Werkstätten, Allgemeiner Studie- rendenausschuss, Eltern-Kind-Raum 12 Helsinki (HEL): Weitere Institute und Seminarräume, Studierendensekretariat, Zentrale Studienberatung, Internatio- nal Center, Servicezentrum für Prüfungsangelegenheiten, Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbil- dung mit Praktikumsbüro und EULE, Zentrale Methodenlehre, Zentrum für Informations- und Medi- entechnologien, Eltern-Kind-Bereich, Café-Betrieb Dublin (DUB): Präsidium und Präsidialstab, Qualitätsmanagement, Gleichstellungsbüro, Pressestelle, Zentrale Hoch- schulverwaltung, Räume einiger Institute Außenstellen (MAD; TG): Munketoft 3b (MAD): Internationales Institut für Management, Abteilung Energie- und Umweltma- nagement des Interdisziplinären Instituts für Umwelt-, Sozial- und Humanwissenschaften, kleine Mensa; Eckernförder Landstraße 65 (TG): weitere Büroräume (u. a. ZWW, wissenschaftliches Personal, ca. 15 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Professur für Energiewirtschaft) Amsterdam (AMS): Sportwissenschaft, Sportzentrum (Hochschulsport mit Fitnesszentrum) Zentrale Hochschulbibliothek (ZHB): Gemeinsame Bibliothek von EUF und HS Ca. 242.000 Bücher und Zeitschriften sowie ca. 21.000 elektronische Zeitschriftentitel (Bestand 2014) 380 Leseplätze 20 Internetarbeitsplätze 15 Plätze für Online-Katalognutzung und Datenbankrecherche 10 Gruppenarbeitsräume (128 Plätze) 1 Stillarbeitsraum (8 Plätze) 1 Gruppenarbeitsbereich (52 Plätze) Hörsaalzentrum (HZ): Audimax (300 Plätze; gemeinsame Nutzung mit HS) Hörsaal 1 (185 Plätze; Nutzung durch EUF) Hörsaal 2 (185 Plätze; Nutzung durch HS) Campelle: Kapelle der Evangelischen und der Katholischen Hochschulgemeinde Mensa: Studentenwerk: Mensa, Beratungsstelle Die EUF verfügt über ca. 110 Veranstaltungsräume mit vielfältiger Ausstattung: 13 Ca. 45 Seminarräume, überwiegend mit Videobeamern, 14 Seminarräume mit Interactive Boards Therapieraum inklusive Beobachtungsraum 13 technische Labore 1 Forschungslabor 4 Holz- und Kunststoffwerkstätten 3 Hauswirtschaftsübungsräume 10 Unterrichts-/Übungsräume für Musik 1 Dunkelkammer Diverse Medien- und PC-Räume Um der steigenden Studierendenzahl und dem sich daraus ergebenden Raumbedarf kurzfristig zu be- gegnen, werden an der EUF wie an anderen schleswig-holsteinischen Hochschulstandorten auch zu- sätzliche Containergebäude errichtet. Der Bau wird voraussichtlich im Laufe des Frühjahrssemesters 2018 abgeschlossen sein. Mit der Errichtung von zehn Containergebäuden in unmittelbarer Nähe der Gebäude OSL und HEL entstehen insgesamt 25 Seminarräume (630 Plätze), zahlreiche Büros, ein Spei- seraum mit Essensausgabe sowie ein Eltern-Kind-Raum. Mittelfristig wird das Gebäude HEL um einen Anbau erweitert, der den steigenden Raumbedarf bis auf Weiteres decken soll. Bei einer weiteren dy- namischen Entwicklung der EUF bietet der Campus hinreichend Platz für eventuell später notwendig werdende Erweiterungsbauten. Auf dem Flensburger Hochschulcampus ist der Internetzugang per WLAN in allen Gebäuden und auch auf einigen Freiflächen gewährleistet. Die Nutzung steht allen Hochschulangehörigen offen. Für sämt- liche IT- und Multimediabelange der EUF ist das Zentrum für Informations- und Medientechnologien (ZIMT) als zentrale Einrichtung verantwortlich. In Flensburg als einer wachsenden Stadt ist der Wohnungsmarkt für Studierende tendenziell ange- spannt, auch wenn die Situation am Wohnungsmarkt im Vergleich zu anderen Universitätsstädten in Deutschland als gut bezeichnet werden kann. Um einer steigenden Knappheit von Wohnungen für Studierende entgegenzuwirken, unterhält das Studentenwerk Schleswig-Holstein fünf Wohnheime mit insgesamt 476 Plätzen. Vier der Wohnheime liegen unmittelbar auf dem Hochschulcampus, eines befindet sich lediglich drei Kilometer entfernt von der EUF am Rande der Innenstadt. Das fünfte Wohnheim mit 115 Plätzen konnte zum Herbstsemester 2017/2018 fertiggestellt werden. Services Die Europa-Universität Flensburg gewährleistet durch einen Verbund von eigenen und extern organi- sierten Serviceeinrichtungen, dass speziell Studierende und Studieninteressierte – neben dem Fachli- chen – auch in ihren allgemeinen Belangen hinreichende Unterstützung, Beratung und Betreuung er- fahren. Die Beratung von Studieninteressierten hinsichtlich des Übergangs von der Schule an die Universität wird derzeit durch das MeQS-Projekt (s. u. in diesem Abschnitt) intensiviert. Fachübergreifende Information und Beratung bietet federführend die Zentrale Studienberatung (ZSB) an. Diese unterstützt zum Beispiel bei der Entscheidungsfindung zur Studienwahl; sie gibt Auskunft 14 über Inhalte, Voraussetzungen, Anforderungen und Perspektiven von Studiengängen. Die Studienbe- ratung gibt auch erste Hilfestellung bei Lernschwierigkeiten. Während des Studiums ergänzt die ZSB die Fachstudienberatung der Teilstudiengänge. Schwerpunkte der ZSB sind unter anderem Fragen zu Studienfachwahl, Fachwechsel, Studienabbruch, Studienorganisation, Finanzierung (jenseits des BA- föG), Lernorganisation sowie Studieren mit Kind. Daneben hält die ZSB umfangreiche Informationen auf ihrer Internetseite bereit, und sie verweist ggf. an andere Informations- oder Beratungseinrich- tungen. Die ZSB ist mit 1,5 Mitarbeiterstellen sowie fünf studentischen Mitarbeiterinnen und Mitar- beitern (insg. 160 Std. monatlich) ausgestattet. Informationen zur Bewerbung erhalten Studierende in der Zulassungsstelle, über den Studieren- denstatus informiert das Studierendensekretariat. Für konkret studiengangbezogene Fragen stehen die Lehrenden des jeweiligen Studiengangs zur Verfügung. Das International Center ist die Anlaufstelle für Studierende aus dem Ausland, für Studierende der EUF, die ein Auslandsstudium aufnehmen wollen, sowie für ausländische Delegationen und Gastdo- zentinnen und -dozenten. Es bietet Information und Unterstützung in allen den Auslands- bzw. Gas- taufenthalt betreffenden Fragen, wie z. B. Planung, Finanzierung und Sicherstellung der Anrechnung von Studienleistungen. Im Rahmen des Betreuungsprojekts „Campus Engel“ – einer Gruppe von stu- dentischen Hilfskräften und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern – und durch das Angebot im in- ternationalen Begegnungszentrum legt das IC einen Schwerpunkt auf die Betreuung der ausländi- schen Studierenden sowie die Integration aller Studierenden auf dem Campus. Das Praktikumsbüro, angesiedelt im ZfL (Zentrum für Lehrerbildung), ist für die Vermittlung und admi- nistrative Begleitung der Schulpraktika zuständig, die Einrichtung CampusCareer bietet Informationen zu außerschulischen Praktika in Deutschland. Das International Center unterstützt bei Auslandsprak- tika. Die Verantwortung für alle Prüfungsangelegenheiten der meisten Studiengänge obliegt dem gleichna- migen Servicezentrum (SPA). Das SPA ist für die Anwendung und Umsetzung von Prüfungs- und Studi- enordnungen zuständig und berät insbesondere Studierende in diesen Belangen. Es trifft die Ent- scheidung im Genehmigungsverfahren von Prüfungen ggf. in Abstimmung mit dem Prüfungsaus- schuss. Die Eingabe, Verwaltung und Pflege aller Prüfungsdaten von Studierenden (online über die HIS GmbH Hannover) obliegt ebenfalls dem SPA. Die Prüfungsangelegenheiten des M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management werden in enger Kooperation mit dem Prüfungsausschuss von einem eigenen Prüfungsamt, das nicht dem SPA zugeordnet ist, betreut werden. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) bietet den Studierenden Sozialberatung, BAföG-Bera- tung sowie Beratung für Studierende mit Handicap und für Studierende mit Kind. Das Studentenwerk berät ebenfalls zum BAföG und in weiteren sozialen sowie psychologischen Belangen, und es unter- hält eine Kindertagesstätte für Studierendenkinder in unmittelbarer Nähe zum Campus. Der Schwerpunktg Entwicklungsländer des M.Eng. EUM betreibt aus Mitteln des DAAD für ihre Stu- dierenden ein eigenes Sozialtutorium, welches für die beinahe ausschließlich aus Entwicklungslän- dern anreisenden Studierenden Behördengänge, Wohnungssuche, Arztbesuche und soziale Aktivitä- ten organisiert. Weiterhin besteht ein Netzwerk aus Mentorenfamilien, die den Studierenden Zugang zu Kultur, Sprache und persönlichen, beinahe familiären Kontakten bieten, die über viele Jahre über das Studium hinaus aufrechterhalten werden. 15 2.1.4. Universitätsentwicklung Die Europa-Universität Flensburg befindet sich auf allen wichtigen Gebieten in einem Wandlungspro- zess und hat ihr Profil deutlich geschärft. Die Vernetzungen in der Forschung bilden sich u.a. in den Themenfeldern Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Vielfalt ab. Forschung und Lehre sind charakteri- siert durch interkulturell und international vergleichende Perspektiven, eine Vielzahl inter- und trans- disziplinärer Kooperationen und die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Im Akkreditierungszeitraum seit 2011 hat die EUF große Entwicklungsschritte unternommen. Seit 2014 ist sie Europa-Universität. Im Jahr 2015 hat sie erfolgreich das „HRK-Audit Internationalisierung der Hochschulen“ durchlaufen. Um die Auslandsmobilität zu erleichtern, wurden die Semesterzeiten ab 2017 an den internationalen Hochschulkalender angepasst: Die Vorlesungen beginnen nun im Herbstsemester bereits im September und im Frühjahrssemester schon im März. Die zentralen Universitätsentwicklungsprojekte des derzeitigen Präsidiums sind • die weitere Umsetzung der Internationalisierungsstrategie, insbesondere die Etablierung strategischer Universitätspartnerschaften, • die Erweiterung des Studienangebots, • die Weiterentwicklung der Forschungsschwerpunkte in den profilgebenden Forschungszen- tren, • die Etablierung von Graduiertenkollegs/Forschungsverbünden in den zentralen Themenbe- reichen Bildung, Europa, Internationales Management und Nachhaltigkeit, • die Aufnahme in die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Umsetzung des EUF-Leitbilds der Nachhaltigkeit findet sowohl auf der Ebene von Organisation und Verwaltung als auch in der Forschung und Lehre der EUF unmittelbaren Ausdruck. Für die Europa-Universität Flensburg und die Hochschule Flensburg ist ein integriertes Klimaschutz- konzept erarbeitet worden, das seit dem Jahr 2015 durch einen gemeinsamen Klimaschutzmanager auf dem Campus umgesetzt wird. Das Klimaschutzkonzept beinhaltet vielfältige Maßnahmen, die von der Installierung von Informations- und Feedbacksystemen in allen Gebäuden und der Umrüstung auf energieeffiziente Leuchtmittel bis hin zur Einrichtung von Bike- und Carsharing-Angeboten reichen. Mittelfristiges Ziel des Klimaschutzmanagements ist es, den Campus Flensburg als ein Laboratorium für nachhaltige Lebensstile zu entwickeln. Das Klimaschutzkonzept der Hochschulen wurde von einem aus der Universität ausgegründeten Beratungsunternehmen (SCS GmbH) in enger Zusammenarbeit mit der Professur für Energiewirtschaft (Prof. Dr. Olav Hohmeyer) auf der Basis der langjährigen Erfah- rungen der Professur im Bereich der Entwicklung und Umsetzung von integrierten Klimaschutzkon- zepten und Klimaschutzmasterplänen entwickelt. Der Klimaschutzmanager der Hochschulen rekru- tiert sich, wie z. B. auch der Klimaschutzmanager der Stadt Flensburg, aus dem M.Eng. Energie- und Umweltmanagement. Nicht zuletzt am Klimaschutzkonzept der Hochschulen (wie auch dem der Stadt Flensburg) zeigt sich, wie sehr die Ausbildung und Forschung an der EUF einen unmittelbaren Beitrag zur Nachhaltigkeit und Klimaverträglichkeit der Hochschulen und der Region leisten. Fragen der Nachhaltigkeit zählen zu den zentralen Forschungsschwerpunkten der EUF (s. Abschnitt 2.1.1). So hat das ZNES, das von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern der Europa-Universität 16 und der Hochschule Flensburg getragen wird, die Erforschung, Entwicklung und Implementierung umwelt- und klimaverträglicher Energiesysteme und Energietechnologien zum Ziel. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Zentrums reichen von den Details einzelner Technologien bis hin zur Entwicklung konsistenter Zielszenarien für 100 % regenerative Energieversorgungssysteme und Erar- beitung von Strategien zur Sicherstellung einer vollständig klimaverträglichen lokalen oder regionalen Entwicklung. Am ZNES sind unter anderem die integrierten Klimaschutzkonzepte der Stadt Flensburg und der Nordkirche entwickelt worden. Das ZNES ist eng mit der Lehre an der EUF und HS verzahnt und rekrutiert einen erheblichen Teil seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Masterstudi- engang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management der EUF. Die Ar- beiten des ZNES im Bereich der Entwicklung von Open-Source- und Open-Data-basierten Energiesys- temmodellen sind unter anderem im Jahr 2017 mit dem Open Science Award des Landes Schleswig- Holstein ausgezeichnet worden. Im Herbst 2015 ist an der EUF zudem das Umweltbildungszentrum (UBZ) gegründet worden, welches Aktivitäten und Lehr-/Lernmaterialien zur außerschulischen Umweltbildung im Bereich des Campus und der erweiterten Region entwickelt und erprobt. Es setzt sich für die Vernetzung regionaler Aktivi- täten im Bereich der Umweltbildung ein und fördert den Wissenstransfer. Das für die Konzeption des M.A. Transformationsstudien verantwortliche Norbert Elias Center for Transformation Design & Research (NEC) der Europa-Universität Flensburg erforscht vor dem Hinter- grund von Klimawandel, Ressourcenverknappung und Umweltverschmutzung theoriegeleitet und zu- gleich praxisnah die Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Veränderung unter dem Leitbild der Zu- kunftsfähigkeit. Transformationsdesign, die Gestaltung von Veränderungsprozessen im Bewusstsein ihrer Grenzen, versteht sich notwendig als inter- und transdisziplinär. Die Untersuchung der Dynami- ken und Muster historischer Transformationsprozesse ist dabei ein zentraler Bestandteil. Das NEC or- ganisiert Forschungsvorhaben und Projekte mit unterschiedlichen Laufzeiten. Es engagiert sich für die Entwicklung, Förderung und Durchführung von Netzwerken, Projekten und Promotionskollegs. Das NEC wirbt Drittmittel ein und veranstaltet Vorträge, Workshops und Konferenzen. Im Kontext dieser Aktivitäten und Projekte erscheinen regelmäßig Publikationen in wissenschaftlichen und öffentlich- keitswirksamen Formaten. In der Lehre an der EUF gibt es vielfältige Angebote zu Themen wie Nachhaltige Entwicklung, Klima- schutz, Energiemanagement und weiteren sozial-ökologischen Fragestellungen. Insbesondere am Institut für mathematische, naturwissenschaftliche und technische Bildung sowie am Interdisziplinä- ren Institut für Umwelt-, Sozial- und Humanwissenschaften (I2), dessen Abteilungen maßgeblich den M.Eng. Energie- und Umweltmanagement und den M.A. Transformationsstudien tragen, konzentrie- ren sich entsprechende Aktivitäten. Der M.Eng. EUM wird von der gleichnamigen Abteilung Energie- und Umweltmanagement getragen. Die Abteilungen Geographie und Ökologie des I2 sind an den Teil- studiengängen Geographie und Biologie des B.A. Bildungswissenschaften und der M.Ed.-Studien- gänge kontinuierlich mit thematisch einschlägigen Lehrangeboten beteiligt (dazu zählen u. a. das Mo- dul „Natur und Gesellschaft“ und das Teilmodul „Bildung für eine Global Nachhaltige Entwicklung“ für Studierende der Geographie). Die Mitglieder des NEC als Abteilung des I2 bringen sich mit entspre- chenden Lehrangeboten in verschiedene Studiengänge (etwa B.A. Bildungswissenschaften, M.A. Eu- ropean Studies und M.A. Kultur – Sprache – Medien) der EUF ein. 17 2.2. Genese des Studiengangs M.Eng. EUM Der Masterstudiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management ist im Rahmen des Bologna-Prozesses aus dem 1997 gegründeten Diplom-Wirtschaftsingenieurstudi- engang „Energie- und Umweltmanagement“ (EUM) und dem im Jahr 2000 gegründeten internationa- len Masterstudiengang „Sustainable Energy Systems and Management“ (SESAM) entstanden. SESAM wiederum war Nachfolger eines der ersten Entwicklungsorientierten Postgraduiertenprogramme un- ter dem heutigen EPOS-Programm des DAAD, welches 1989 unter dem Namen ARTES (Appropriate Rural Technologies and Extension Skills) eine mittlerweile fast 30 Jahre lange Kontinuität von entwick- lungsorientierten Studien nachhaltiger Technologie gegründet hat. Der Diplomstudiengang EUM wurde gemeinsam von der damaligen Bildungswissenschaftlichen Hoch- schule Flensburg (heute Europa-Universität Flensburg) und der Fachhochschule Flensburg (heute Hochschule Flensburg) getragen und zu etwa gleichen Teilen mit Lehrleistungen auf universitärem Ni- veau versorgt. Die organisatorische Zuständigkeit für den Studiengang lag ausschließlich bei der Bil- dungswissenschaftlichen Hochschule Flensburg. Auch der (universitäre) Abschluss war ausschließlich der Bildungswissenschaftlichen Hochschule zugeordnet, und die Absolventen wurden im Rahmen der Indikatorgesteuerten Mittelzuweisung des Landes Schleswig-Holstein ausschließlich der Bildungswis- senschaftlichen Hochschule zugerechnet. Auch der auf die Ausbildung von Studierenden aus Entwick- lungsländern ausgerichtete Masterstudiengang SESAM lag ausschließlich in der Verantwortung der Bildungswissenschaftlichen Hochschule Flensburg bzw. Universität Flensburg. Im Rahmen der Aufspaltung des Diplomstudiengangs EUM in einen Bachelor- und einen daran an- schließenden Masterstudiengang wurden die organisatorischen Zuständigkeiten auf die beiden betei- ligten Hochschulen aufgeteilt. Seither ist der Bachelorstudiengang Energie- und Umweltmanagement organisatorisch an der Fachhochschule Flensburg und der zugehörige Masterstudiengang an der ehe- maligen Bildungswissenschaftlichen Hochschule Flensburg bzw. EUF angesiedelt. Gleichzeitig wurde der neue Masterstudiengang EUM mit dem internationalen Masterstudiengang SESAM zusammenge- führt. Der fusionierte Masterstudiengang M.Eng. EUM wurde mit den Schwerpunkten Industrieländer, ehemals Diplomstudiengang EUM, und Entwicklungsländer, ehemals Masterstudiengang SESAM, wei- tergeführt. Die besonderen Merkmale der ursprünglichen Studiengänge (verpflichtendes Auslandsse- mester, sechsmonatiges Praxissemester, hoher Anteil englischsprachiger Lehrveranstaltungen, prob- lembasiertes und problemorientiertes, forschungsbasiertes Lernen) konnten in die neuen Studien- gänge (Bachelor und Master EUM) übernommen werden. So ist das verpflichtende Auslandssemester heute Teil des siebensemestrigen Bachelorstudiengangs und das Praxissemester konnte in die Ba- chelorarbeit mit vorgeschaltetem dreimonatigem Praktikum überführt werden. Auch die vollständige Englischsprachigkeit des internationalen Masterstudiengangs, der als Studienschwerpunkt Entwick- lungsländer in den neuen Studiengang übernommen wurde, konnte bei gleichzeitig höherer Integra- tion der Studieninhalte über gemeinsame Lehrveranstaltungen der beiden Schwerpunkte beibehalten werden. Der neue Masterstudiengang hat ein erfolgreich absolviertes Auslandssemester als Zulas- sungsvoraussetzung, so dass das Konzept der internationalen Orientierung in vollem Umfang erhalten bleiben konnte. Der Bachelorstudiengang EUM ist vor wenigen Jahren mit den Bachelorstudiengängen Regenerative Energietechnik und Elektrische Energiesystemtechnik zum neuen Bachelorstudiengang Energiewissen- schaften zusammengefasst worden. Hierbei bestehen die drei Schwerpunkte als Studienrichtungen 18 weiter, es können aber in erheblichem Umfang Synergien in Grundlagenveranstaltungen genutzt wer- den. Ferner konnte durch die Zusammenlegung der Einzelstudiengänge erstmals erheblicher Raum für Wahlveranstaltungen in den höheren Semestern des Bachelorstudiengangs geschaffen werden. Nach der erfolgreichen Etablierung des Diplomstudiengangs EUM in den Jahren 1997 bis 2006, die einen erhebliche Zunahme der Bewerbungen von ca. 30 auf weit über 200 Bewerbungen verzeichnen konnte, was zur Einführung von Zulassungsbeschränkungen führte, sind auch die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge seit 2006 erfolgreich etabliert worden, was auch die gemeinsame Reakkre- ditierung im Jahr 2011 bestätigt hat. Auch wenn der hohe Anteil der Studierenden von außerhalb Schleswig-Holsteins (bis zu 75 % im Diplomstudiengang) im Bachelorstudiengang nicht in vollem Um- fang gehalten werden konnte, liegt der Anteil im Masterstudiengang (ohne Einbeziehung der ca. 15 internationalen Studierenden des Schwerpunkts Entwicklungsländer) nach wie vor regelmäßig bei über 60 %. Eine Auswertung der vier bisher durchgeführten Absolventenbefragungen (Diplom EUM und Schwerpunkt Industrieländer des M.Eng. EUM) aus den Jahren 2008 bis 2017 zeigt die Rekrutie- rungsstruktur nach Bundesländern, in welchen die Hochschulreife erreicht wurde. Abbildung 1: Verteilung der Teilnehmer der Absolventenbefragungen 2008 – 2017 nach Bundes- land, in welchem das Abitur abgelegt wurde Die ursprünglich angestrebte Zielzahl von 50 Einschreibungen pro Jahrgang wird inzwischen deutlich überschritten und liegt zurzeit bei 60 bis 70 Studierenden pro Jahrgang. Hierbei rekrutieren sich im Schwerpunkt Entwicklungsländer jeweils 15 Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika, und im Schwerpunkt Industrieländer ca. 30 Studierende aus dem Bachelorstudiengang EUM der Hochschule Flensburg und ca. 20 Studierende von anderen deutschen und internationalen Hochschulen, wobei gerade die Gruppe der externen Studienbewerber mit dem vorausgesetzten Auslandssemester, sehr guten Englisch- und Deutschkenntnissen und einem siebensemestrigen Bachelorabschluss aus den Bereichen Wirtschaftsingenieur oder andere Ingenieurwissenschaften hohe Zugangshürden überwin- den muss. Der ursprüngliche Aufnahmerhythmus zum jeweiligen Sommersemester, der für den Schwerpunkt Industrieländer einen Studienbeginn des Masterstudiengangs im direkten Anschluss an einen erfolg- reichen Abschluss des Bachelorstudiengangs EUM nach sieben Semestern ermöglichen sollte, hat sich im Lauf der Jahre als zu strikt erwiesen. Da der größere Teil der Absolventen des siebensemestrigen 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2008 2010 2011 2016 2017 Saarland Thüringen Sachsen-Anhalt Bremen Sachsen Rheinland-Pfalz Mecklenburg-Vorpommern Hessen Brandenburg Berlin Baden-Württemberg Bayern Nordrhein-Westfalen Niedersachsen Hamburg Schleswig-Holstein 19 EUM-Bachelorstudiums seinen Abschluss erst im Lauf des achten Semesters erreicht, mussten Studi- enbewerber daher zum Teil eine Lücke von bis zu 11 Monaten zwischen dem EUM-Bachelorabschluss und dem Studienbeginn des EUM-Masterstudiengangs in Kauf nehmen. Nach der erfolgreichen experimentellen Erprobung einer zusätzlichen Aufnahme von Studienbewer- bern für den Schwerpunkt Industrieländer zum Wintersemester in den Jahren 2015 und 2016 wurde der Masterstudiengang ab 2017 in der Lehre so umstrukturiert, dass in jedem Semester eine Auf- nahme des Studiums möglich ist, ohne das hierfür die Lehrkapazität erhöht werden musste. Ab dem Herbstsemester 2017/2018 wurde der Aufnahmezyklus dann offiziell auf Frühjahrs- und Herbstse- mester umgestellt. Inzwischen wird die größere Zahl der (deutschen) Studienbewerber im Schwer- punkt Industrieländer zum Herbstsemester aufgenommen. Für den internationalen Schwerpunkt er- folgt die Aufnahme nach wie vor ausschließlich zum Frühjahrssemester. Sowohl der Schwerpunkt Entwicklungsländer als auch der Schwerpunkt Industrieländer verfügen über sehr aktive Alumninetzwerke. So beteiligen sich regelmäßig mehr als 100 Alumni an der jährlich vom Förderverein EUM (dem Netzwerk für den Schwerpunkt Industrieländer) durchgeführten wissen- schaftlichen Fachtagung in Flensburg. Das Alumninetzwerk des Schwerpunkts Entwicklungsländer führt mit Unterstützung des DAAD regelmäßig gut besuchte Alumnitreffen primär in Asien, seit 2017 auch in Lateinamerika durch. Eine Verstärkung der bisher eher informellem Alumniaktivitäten in Af- rika ist für die Zukunft geplant. 20 2.3. Qualifikationsziele des Studiengangs 2.3.1. Ziele des Studiengangs insgesamt Seit Einführung des Diplom-Wirtschaftsingenieurstudiengangs Energie- und Umweltmanagement ist es das Ziel, Akteure für den notwendigen ökonomisch-technischen Wandel des Energiesystems im Sinne einer nachhaltig umwelt- und klimaverträglichen Entwicklung auszubilden. Ziel des Studiengangs ist es, diejenigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die zu einem selb- ständigen Erkennen und Analysieren von Problemen im Energie- und Umweltbereich, zur Entwick- lung eigenständiger organisatorischer und technischer Lösungen für diese Probleme und zu einer er- folgreichen Umsetzung der entwickelten Problemlösungen in marktfähige Produkte und Dienstleis- tungen erforderlich sind. Zudem werden die notwendigen Kenntnisse und das notwendige Verständ- nis für die Einordnung dieser Probleme und Lösungsansätze in den gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Kontext vermittelt. Die Inhalte des Studiengangs werden zunehmend stärker von den Er- fordernissen der vollständigen Umstellung der deutschen und globalen Energieversorgung auf eine vollständig regenerative Energieerzeugung geprägt. Der Masterstudiengang setzt auf den ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Voraussetzungen auf, die in der Regel in Bachelorstudiengängen mit Abschluss als Wirtschaftsingenieur gelegt werden. Eine besonders enge Verzahnung der Ausbil- dung besteht mit dem Schwerpunkt Energie- und Umweltmanagement des Bachelorstudiengangs Energiewissenschaften der Hochschule Flensburg. Der Studiengang setzt für die Aufnahme von inländischen Studienbewerbern ein mindestens einse- mestriges Auslandsstudium voraus. So kann die Lehre des Masterstudiengangs an die internationalen Erfahrungen der Studierenden anknüpfen und in mehrheitlich englischsprachigen Lehrveranstaltun- gen den Bezug zu internationalen Problemlösungsansätzen herstellen. Die Ausrichtung der Ausbil- dung stellt gezielt die Verknüpfung ingenieurwissenschaftlichen und ökonomischen Wissens und Den- kens in den Mittelpunkt, da die Erfahrung gezeigt hat, dass ein großer Bedarf an hochqualifizierten Führungskräften mit der Fähigkeit zur Verknüpfung dieser beiden Wissensbereiche besteht. Auch wenn der Studiengang zwischen der Spezialisierung auf die besonderen Probleme von Indust- rieländern und einer Spezialisierung auf die deutlich anders gelagerten Probleme von Entwicklungs- ländern in seinen zwei Schwerpunkten unterscheidet, so sind die angestrebten übergeordneten Ziele doch für beide Absolventengruppen identisch. Insbesondere nach der Formulierung der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals) erschließt sich hier eine gemein- same Agenda. 2.3.2. Darstellung der durch das Studium zu erreichenden Qualifikationen Die durch das Studium zu erwerbenden Qualifikationen lassen sich grob in vier Bereiche einteilen: • Übergeordnete Qualifikationen • Wissen in relevanten Bereichen • Fachliche Schlüsselqualifikationen • Persönliche Schlüsselqualifikationen Grundsätzlich sollen alle Studierenden mit einer ausgeprägten Fähigkeit zur Analyse und Lösung von Problemen im Energie- und Umweltbereich ausgestattet werden. Diese setzt neben einer soliden 21 Wissensbasis und der Fähigkeit, verschiedenste Wissensbereiche zu verknüpfen, die Einübung zielge- richteten Handelns und die Befähigung zur selbständigen Erarbeitung neuen Wissens im Sinne le- benslangen forschenden Lernens voraus. Für die möglichen Einsatzbereiche der Absolventen des M.Eng. EUM sind breit gefächerte fachliche Qualifikationen von der ingenieur-wissenschaftlich-technischen Kompetenz bis hin zum Verständnis anderer Kulturen erforderlich. Diese fachlichen Qualifikationen können aber erst auf der Basis per- sönlicher Schlüsselqualifikationen erfolgreich zur Problemlösung eingesetzt werden. Diese im Studi- engang zu vermittelnden persönlichen Qualifikationen reichen von gesellschaftlichem Verantwor- tungsbewusstsein über die Fähigkeit zu unternehmerischem Denken bis hin zu Teamfähigkeit und der Fähigkeit zur Lösung von Konflikten. Die folgende Liste der verschiedenen relevanten Qualifikationen und Kompetenzen erlaubt eine Einordnung der verschiedenen Module und ihrer Lehrinhalte in den Kontext der zu erreichenden Qualifikationen. • Übergeordnete Qualifikationen o Problemlösungsfähigkeit o Fähigkeit zu erfolgreichem und zielgerichtetem Handeln o Befähigung zu lebenslangem selbständigem Lernen • Wissen in relevanten Bereichen o Grundlagenwissen (in der Regel Gegenstand des B.Eng.) o Fachspezifisches Vertiefungswissen o Fachübergreifendes Vertiefungswissen • Fachliche Schlüsselqualifikationen o Ökonomische Kompetenz o Technische Kompetenz o Ökologische Kompetenz o Juristische Kompetenz o Politische Kompetenz o Internationale Kompetenz o Interkulturelle Kompetenz o Methodische Kompetenz • Persönliche Schlüsselqualifikationen o Gesellschaftliches und ethisches Verantwortungsbewusstsein o Fähigkeit zur Selbstorganisation o Fähigkeit zur Projektorganisation o Fähigkeit zu konstruktivem Umgang mit Kritik o Fähigkeit zur Lösung von Konflikten o Fähigkeit zu fächerübergreifendem Denken 22 o Strategische Handlungskompetenz o Unternehmerisches Denken o Fähigkeit zur interdisziplinären Kommunikation o Fähigkeit, analytisch zu denken o Teamfähigkeit Da die zu erlangenden Qualifikationen in der Gesamtübersicht nur in sehr allgemeiner Form angege- ben werden können, soll an dieser Stelle anhand des Moduls Sustainable Energy Systems (s. Modul- beschreibung im Anhang 3.3) beispielhaft erläutert werden, welche fachspezifischen Qualifikationen sich hinter diesen allgemeinen Kategorien verbergen. Im Modul Sustainable Energy Systems werden die Studierenden mit der Frage konfrontiert, wie ganz konkret funktionsfähige nachhaltige Energiesysteme aufgebaut werden können. Am Beispiel einzel- ner Inselstaaten untersuchen die Studierenden in Gruppen von ca. 6 Teilnehmern die derzeitige Ener- gieversorgung eines ausgewählten Inselstaats mit Fokus auf der Elektrizitätsversorgung. Sie analysie- ren die jeweilige Ressourcenausstattung des Landes im Bereich der verschiedenen regenerativen Energieträger und möglicher Energiespeicher. Vor dem Hintergrund der stündlichen Lastkurve des Landes, die in der Regel aus vereinzelten Daten (Tageslastgang, monatliche aggregierte Elektrizitäts- verbräuche) rekonstruiert werden muss, der stündlichen Windgeschwindigkeiten und der stündli- chen Solarstrahlung erstellt jede Arbeitsgruppe ein eigenes Simulationsmodell des Elektrizitätssys- tems des Landes mit stündlicher Auflösung und untersucht, zu welchen Bedingungen eine 100 % re- generative Stromversorgung des Landes möglich ist. Dieses Modell wird dann um den abzuschätzen- den Elektrizitätsverbrauch für eine vollständige Elektromobilität des Landes ergänzt, so dass zum Ende der Lehrveranstaltung eine Simulation und Analyse der Umstellung des weit überwiegenden Teils der Energieversorgung des ausgewählten Inselstaats möglich ist. Grundsätzlich muss jede Arbeitsgruppe, die Bearbeitung der Fragen als Gruppenprojekt organisieren. Hierzu gehört die Strukturierung der notwendigen Arbeiten, die Aufstellung eines Zeitplans, die Auf- teilung der Arbeiten auf die verschiedenen Gruppenmitglieder, die Organisation der Schnittstellen zwischen den Arbeitspaketen, die Organisation der Kommunikation, die Erarbeitung der notwendi- gen Literatur, die Beschaffung oder Berechnung der erforderlichen Daten, die Entwicklung eines eige- nen Simulationsmodells und die Analyse der spezifischen Situation des ausgewählten Inselstaats. Spiegelt man diese Arbeiten an der Liste der zu erreichenden Qualifikationen, so kann man feststel- len, dass eine große Zahl der Qualifikationen gleichzeitig trainiert werden. Im Bereich der übergeordneten Qualifikationen werden sowohl die Problemlösungsfähigkeit wie auch die Fähigkeit zu erfolgreichem und zielgerichtetem Handeln trainiert. Sie sind wesentliche Vo- raussetzungen für den Erfolg der Gruppenarbeit. Auch wird die Befähigung zu selbständigem for- schendem Lernen stark gefordert. Im Bereich des erlernten Wissens wird besonders fachspezifisches Vertiefungswissen (Nachhaltigkeit, Struktur, Entwicklung und Auswirkungen von realen Energiesystemen in verschiedensten Weltregio- nen, gründliches Verständnis der Herausforderungen nachhaltiger Energiesysteme auf der Basis fluk- tuierender regenerativer Energieträger, Energiesystemsimulation) erworben. Im Bereich der fachlichen Schlüsselqualifikationen werden sowohl ökonomische als auch technische Qualifikationen im Bereich von Energieversorgungssystemen vertieft. Da auch die politischen Rand- 23 bedingungen der Entwicklung von Energiesystemen analysiert werden müssen, werden auch politi- sche Kompetenzen erweitert. Da in der Regel Länder und Regionen außerhalb Europas analysiert werden, werden auch die internationalen Kompetenzen der Teilnehmer verbessert. Als Pflichtveran- staltung für beide Schwerpunktbereiche des Masterstudiengangs (Industrieländer und Entwicklungs- länder) müssen alle Studierenden des Studiengangs an der Veranstaltung teilnehmen. In jeder Ar- beitsgruppe sind so in der Regel Studierende aus drei bis fünf Kontinenten vertreten, die gemeinsam das Ergebnis der Arbeitsgruppe erarbeiten müssen. Auf dies Weise wird die interkulturelle Kompe- tenz der Teilnehmer deutlich weiterentwickelt. Sowohl bei der Untersuchung vorhandener Energie- systeme als auch bei der Simulation und Analyse möglicher Entwicklungsszenarien werden zusätzli- che methodische Kompetenzen erworben (Analyse von konkreten Potentialen regenerativer Energie- quellen, Erschließung von Wetterdaten aus komplexen internationalen Datenbanken für beliebige Punkte der Erde, Energiesystemmodellierung, Analyse und Entwicklung von Szenarien, Verständnis für die hohen Interdependenzen in der elektrischen Energieversorgung auf der Basis regenerativer Energieträger, Analyse der veränderten Funktion von Speichern in Energiesystemen auf der Basis re- generativer Energieträger). Auch im Bereich der persönlichen Schlüsselqualifikationen wird eine Vielzahl von Qualifikationen weiterentwickelt. So wird das gesellschaftliche und ethische Verantwortungsbewusstsein vor dem Hintergrund der Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung gestärkt. Die Herausforderung für jede Gruppe jeweils eigenständig die gestellten Fragen zu untersuchen, schult in ganz erheblichem Maße die Fähigkeit zur Selbst- und Projektorganisation. Die Entwicklung von Team- fähigkeit erleichtert das Erreichen der gesetzten Ziele erheblich und wird in den ablaufenden Grup- penprozessen massiv befördert. Innerhalb der Arbeitsgruppen müssen Konflikte ausgetragen und ge- löst werden, um zum gemeinsamen Ziel zu kommen. Somit wird auch die Konfliktlösungsfähigkeit der Teilnehmer geschult. Die Art der zu bearbeitenden Fragestellungen fördert anhand praktischer Prob- lemstellungen die Fähigkeit zu fachübergreifendem Denken. Erst das Begreifen der Zusammenhänge zwischen Wetterdaten, Wind- und Solarenergieangebot, der Funktion von Speichertechnologien und dem stündlichen Ausgleich von Energienachfrage und -erzeugung ermöglicht es zu verstehen, wie vollständig auf regenerativen Energiequellen basierende Energiesysteme konzipiert werden müssen, um letztendlich das Problem der Treibhausgasemissionen aus der Energieerzeugung zu lösen zu kön- nen. Durch regelmäßige Berichte über den Fortschritt in der Arbeit der einzelnen Gruppen und ent- sprechende Rückkopplung durch den Lehrenden und die Diskussion mit den Teilnehmern anderer Gruppen können eventuell auftretende Defizite oder Fehleinschätzungen zeitnah korrigiert und die erreichten Ergebnisse überprüft werden. Insgesamt werden so in einem Modul durch die gewählte Form der Veranstaltung und der Wissense- rarbeitung mehr als ein Dutzend verschiedener Qualifikationen vermittelt oder entwickelt, die alle zum Erreichen der gesetzten Lernziele beitragen. Da eine entsprechend ausführliche Beschreibung der jeweils in den einzelnen Veranstaltungen ver- mittelten Qualifikationen den Umfang des Selbstberichts sprengen würde, werden die in den einzel- nen Modulen angesprochenen Qualifikationsaspekte in den einzelnen Modulbeschreibungen aufge- führt und in der Lernzielmatrix (s. Anhang 3.4) in Übersichtsform dargestellt. Die Erfahrungen der Absolventen des Studiengangs und nicht zuletzt die Erfolge in den verschiedens- ten Segmenten des möglichen Arbeitsmarkts zeigen jedes Jahr erneut, dass neben der notwendigen fachlichen und persönlichen Qualifikation zur Aufnahme einer qualifizierten Erwerbstätigkeit in der 24 Wirtschaft wichtige wissenschaftliche Qualifikationen und die besondere Befähigung zum gesell- schaftlichen Engagement erworben werden und der Studiengang in erheblichem Maße zur Persön- lichkeitsentwicklung der Studierenden beiträgt (s. Abschnitt 2.5). Die im Studiengang verfolgten Kompetenzziele finden die breite Unterstützung der Studierenden, Lehrenden und der Alumni des Studiengangs. So gibt es häufig positive Rückmeldungen von Absol- venten, wie hoch die tägliche Anwendbarkeit des erlernten Wissens und Könnens, aber auch der wis- senschaftlichen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen im Beruf ist. Auch von Arbeitgebern der Ab- solventen kommt häufig die Rückmeldung, dass die Absolventinnen und Absolventen des Studien- gangs über außerordentliche Fähigkeiten zur selbständigen Einarbeitung in ein Problem und zur zeit- nahen Erarbeitung tragfähiger Lösungen verfügen. Diese Beobachtung erfolgt weitestgehend unab- hängig vom beruflichen Einsatzbereich der Absolventen. 2.3.3. Weiterentwicklung des Studiengangskonzepts Entsprechend dem Erfolg des seit 1997 ständig weiterentwickelten Studiengangskonzepts wurden in den letzten Jahren nur graduelle Neuerungen vorgenommen. So wurden vor allem neue Lehrinhalte im Wahlbereich des Studiengangs auf der Basis laufender Forschungsarbeiten hinzugefügt, um den Studierenden eine direkte Teilhabe am neusten Stand der Forschung im Bereich der Energiesystemsi- mulation (Stichwort Open Source und Open-Data-basierte Energiesystemmodelle), der Entwicklung 100 % regenerativer Energieversorgungskonzepte, der Entwicklung lokaler und regionaler Klima- schutzkonzepte und Masterpläne zur Sicherstellung von 100 % klimaneutralen Entwicklungen, sowie dem Zugang zu moderner und bezahlbarer Energie in Entwicklungsländern zu ermöglichen. Vielfach gehen aus diesen Lehrveranstaltungen Masterarbeiten im Zusammenhang mit laufenden For- schungsvorhaben hervor, die oft auch zur Weiterführung der Arbeiten im Rahmen von Promotions- vorhaben führen. In der Regel werden die qualifiziertesten Studierenden auch in laufende For- schungsvorhaben als wissenschaftliche Mitarbeiter übernommen, soweit nicht finanziell sehr viel at- traktivere Angebote aus der Industrie eine solche Übernahme verhindern. Neben den zusätzlichen Wahlangeboten im Zusammenhang mit laufenden Forschungsaktivitäten wurde das Wahlangebot im Bereich der direkt auf die Unternehmenspraxis bezogenen Lehrveranstaltungen mit Hilfe verschiede- ner Alumni des Studiengangs erfolgreich fortgeführt. Die Lehrveranstaltung „Trading Energy“ wird inzwischen von vier erfahrenen Tradern und Analysten von den Trading Floors von Unternehmen wie Uniper (ehemals E.ON Sales and Trading), Vattenfall und ENBW durchgeführt. Die Veranstaltung „In- vestment Analysis and Financing of Energy Projects“ wird von zwei Alumni aus dem Bereich der Pro- jektbewertung und Finanzierung von Energieprojekten durchgeführt und erfreut sich ebenso großer Beliebtheit bei den Studierenden, wie die erstgennannte Veranstaltung und die von Alumni aus dem Bereich der „Windparkprojektierung“ durchgeführte Veranstaltung. Aufgrund der verdoppelten Semesteranfangszeiten wurden die Veranstaltungen „Foundations of Sustainable Energy Systems“ und „Shaping Sustainable Energy Systems“ (jeweils 5 CP) zusammenge- legt, da diese Veranstaltungen aufeinander aufgebaut haben. Die integrierte Veranstaltung (10 CP) findet nun einmal im Jahr als Pflichtveranstaltung statt. So konnte eine im anderen Fall notwendige Verdopplung der Lehre vermieden werden. Da die Veranstaltung „Shaping Sustainable Energy Sys- tems“ keine Pflichtveranstaltung war, wurde in Abstimmung mit den Studierenden die Veranstaltung „Umweltmanagement“ aus dem Pflichtprogramm genommen. Die Veranstaltung wird als Wahlveran- staltung weitergeführt. 25 Im Bereich der Ingenieur-/Informatik mussten aufgrund der Pensionierung eines Kollegen der Hoch- schule Flensburg, der die Veranstaltung „Dynamische Gebäudesimulation“ angeboten hat, Anpassun- gen vorgenommen werden, um ein ausreichend attraktives Lehrangebot sicherzustellen. Hier sind besonders im Bereich der Energiemodellsimulation verschiedene neue Lehrveranstaltungen in das Lehrangebot mit aufgenommen worden, die sowohl die vielfach im Bereich der Open-Source-Pro- grammierung eingesetzte Programmiersprache Python als auch die Modellierung technisch-ökono- mischer und elektrischer Energiesysteme umfassen. Aufgrund der deutlich gestiegenen Studieren- denzahl (ursprünglicher Zielwert 50 Studierende pro Jahrgang) und der notwendigen Verfügbarkeit von Computerarbeitsplätzen, stellt die Sicherstellung eines hinreichenden Angebots an Kursplätzen immer wieder eine erhebliche Herausforderung dar. Es wird daher zurzeit diskutiert, in wie weit es sinnvoll ist, den Status der Informatik als Wahlpflichtbereich zu lockern, was allerdings aus inhaltli- chen Gesichtspunkten vor dem Hintergrund der beruflichen Herausforderungen der Absolventen keine empfehlenswerte Lösung erscheint. Daher ist vorläufig entschieden worden, den Wahl- pflichtcharakter beizubehalten und trotz nicht unerheblicher Herausforderungen ein entsprechendes Lehrangebot aufrecht zu erhalten, dass es allen Studierenden ermöglicht, das Wahlpflichtangebot ohne eine Verzögerung des Studienablaufs wahrzunehmen. Für den Schwerpunkt Entwicklungsländer werden mehrere entwicklungsspezifische Veranstaltungen angeboten, welche von der ländlichen Energieplanung für verbesserten Zugang zu nachhaltiger Ener- gieversorgung, über angewandte Energieinformatik speziell für Entwicklungsökonomien sowie für Mikrosysteme, bis hin zum Komplex Projektmanagement, Organisationen und Strategien der Ent- wicklungszusammenarbeit. Die Module Renewable Energy Technologies A und B (5 CP und 10 CP) sind auf problembasiertes Lernen umgestellt worden, um der hohen Komplexität, der geografischen und sozioökonomischen Diversität und insbesondere dem komplexen Pool an Studien- und Berufser- fahrungen der Studierenden gerecht zu werden. 26 2.4. Studienstruktur Der Studiengang entspricht in allen Punkten den Anforderungen des Qualifikationsrahmens für deut- sche Hochschulabschlüsse, wie dies in der vorangegangenen Akkreditierung von 2006 und in der Reakkreditierung von 2011 durch die ASIIN bestätigt wurde. Änderungen der Anforderungen, die seit- her erfolgt sind, wurden jeweils in die Studien- und Prüfungsordnung des Studiengangs übernom- men. Darüber hinaus entspricht der Studiengang vollumfänglich den Vorgaben des Landes Schleswig- Holstein, wie dies durch die Genehmigung der Prüfungsordnung durch das Wissenschaftsministerium des Landes bestätigt wurde. Der Studiengang entspricht ferner der verbindlichen Auslegung des Qua- lifikationsrahmens durch den Akkreditierungsrat. Zukünftig notwendig werdende Anpassungen an veränderte Rahmenbedingungen werden vom Quali- tätsmanagement der Hochschule verfolgt und zeitnah gemeinsam mit dem Prüfungsausschuss des Studiengangs in die Prüfungs- und Studienordnung integriert. Das Studium gliedert sich in Module, die in der Regel einen Umfang von 5 CP haben. Alle Module des Studiengangs werden jeweils mit einer benoteten Modulprüfung abgeschlossen. Pro CP wird eine Ar- beitsbelastung von 30 Stunden zu Grunde gelegt. Pro Semester sind Leistungen im Umfang von 30 CP zu erbringen. Für die auf sechs Monate angesetzte Master Thesis werden weitere 30 CP vergeben. Während des Studiums sind Module im Umfang von insgesamt 30 CP im Bereich der Ingenieurwissen- schaften und 30 CP im Bereich der Wirtschaftswissenschaften zu erbringen. Hierbei stellen wiederum Pflichtmodule den gemeinsamen Kern des Studiums dar. Daneben können jeweils Wahlpflichtmodule aus einem Katalog ausgewählt werden. Auf diese Weise ist es möglich, dass die Studierenden ent- sprechend ihrer Interessen und ihrer Vorstellungen vom späteren Berufsfeld Akzente bei der Speziali- sierung setzen können. Der Schwerpunkt Entwicklungsländer hat als Pflichtveranstaltung mit 10 CP die Auslandsexkursion International Classroom, in der die Studierenden nach Vorbereitung im Herbst- semester 5 Wochen in einer ländlichen Region (in den letzten 15 Jahren war dies die Westküste Schottlands) unter realen Arbeitsbedingungen mit lokalen Kooperationspartnern eine komplexe Auf- gabenstellung aus den Bereichen der Integration regenerativer Energieträger und der Bekämpfung von Energiearmut bearbeiten. (Zur Studienstruktur s. Anhang 3.1: Prüfungs- und Studienordnung, da- rin Anhang A: Modulübersicht und Studienplan.) Abbildung 2 zeigt den aktuellen Studienverlaufsplan für den Schwerpunkt Industrieländer während Abbildung 3 den aktuellen Studienverlaufsplan für den Schwerpunkt Entwicklungsländer wiedergibt. Eine Übersicht über die Module der jeweiligen Schwerpunkte bieten die Tabellen 1 und 2. Alle Mo- dule sind im Einzelnen im Modulhandbuch des Studiengangs beschrieben, das, wie die Studienver- laufspläne und die Prüfungs- und Studienordnung auf der Homepage des Studiengangs für Studie- rende und Studieninteressierte jederzeit einsehbar ist. Insgesamt beträgt die Zahl der im dreisemest- rigen Masterstudiengang vergebenen Kreditpunkte 90 CP, sodass zusammen mit der Zulassungsvo- raussetzung von 210 CP Punkten aus einem vorangegangenen einschlägigen Bachelorstudium eine Gesamtzahl von 300 CP Punkten für den Masterabschluss erreicht werden muss. Alle Dokumente zum Studiengang finden sich auch als Anhänge zu diesem Selbstbericht. 27 Abbildung 2: Aktueller Studienverlaufsplan für den Schwerpunkt Industrieländer 1. Semester (Frühjahrssemester) 2. Semester (Herbstsemester) 3. Semester (Frühjahrssemester) ING (Pflicht) INF (Wahlpflicht) TH (Pflicht) NI (Wahlpflicht) NI (Wahlpflicht) NI (Wahlpflicht) NI (Wahlpflicht) BV (Pflicht) BV (Pflicht) BVRS (Wahlpflicht) BVRS (Wahlpflicht) BVRS (Wahlpflicht) Ʃ = 30 CP Ʃ = 30 CP Ʃ = 30 CP Erläuterung der Modulgruppen ING Ingenieurinformatik NI Natur- und Ingenieurwissenschaften INF Informatik BV BWL und VWL BVRS BWL, VWL, Rechtswissenschaften, Sozialwissenschaften TH Master Thesis 28 Tabelle 1: Liste der aktuell angebotenen Pflicht- und Wahlmodule im Schwerpunkt Industrielän- der Modul- nummer Modulname Modul- gruppe In- dustrielän- der Pflicht/Wahl- pflicht Indust- rieländer CP 1 Energiemanagement ING P 5 2 Green Engineering Theory NI W 5 3 Green Engineering Project NI W 5 4 Schweißtechnik NI W 5 5 Entwicklung und Bewertung energietechnischer Sys- teme NI W 5 6 Applied Environmental Science NI W 5 7 Applied Informatics in Energy Planning NI W 5 8 Energy Storage Systems NI W 5 9 Wind Energy Technology – State of the Art NI W 5 10 Energy Modelling Project NI W 5 11 Advanced Power Plant Technology NI W 5 12 Energieeffizienz versorgungstechnischer Systeme NI W 5 13 Grid Integration NI W 5 14 Offshore Wind Energy ̶ Operation and Maintenance NI W 5 15 Energieautomation INF W 5 16 Power Grid Modelling INF W 5 17 Introduction to Energy System Modelling and Opti- mization INF W 5 18 Sustainable Energy Systems A BV P 10 20 Environmental Economics BV P 5 21 Umweltmanagement BVRS W 5 22 Trading Energy BVRS W 5 23 External Costs of Energy and Climate Change BVRS W 5 24 Energy and Environmental Policy BVRS W 5 25 Energierecht BVRS W 5 26 Klimaschutz und Klimaschutzkonzepte BVRS W 5 27 Investment Analysis and Financing of Energy Projects BVRS W 5 28 Windparkprojektierung BVRS W 5 29 Green Entrepreneurship BVRS W 5 30 Geographical Information in Sustainable Energy Sys- tems BVRS W 5 41 Master Thesis TH P 30 29 Abbildung 3: Aktueller Studienverlaufsplan für den Schwerpunkt Entwicklungsländer 1. Semester (Frühjahrssemester) 2. Semester (Herbstsemester) 3. Semester (Frühjahrssemester) NI (Wahlpflicht) NI (Wahlpflicht) TH (Pflicht) BVRS (Wahlpflicht) BVRS (Wahlpflicht) BV (Pflicht) BV (Pflicht) BV (Pflicht) BV (Pflicht) INF (Pflicht) IC (Pflicht) ING (Pflicht) Ʃ = 30 CP Ʃ = 30 CP Ʃ = 30 CP Erläuterung der Modulgruppen: INF Informatik BV BWL und VWL BVRS BWL, VWL, Rechtswissenschaften, Sozialwissenschaften ING Ingenieurinformatik IC International Classroom NI Natur- und Ingenieurwissenschaften TH Master Thesis 30 Tabelle 2: Liste der aktuell angebotenen Pflicht- und Wahlmodule im Schwerpunkt Entwick- lungsländer Modul- num- mer Modulname Modul- gruppe Entwick- lungslän- der Pflicht/Wahl- pflicht Ent- wicklungslän- derländer CP 7 Applied Informatics in Energy Planning INF P 5 19 Sustainable Energy Systems B BV P 5 20 Environmental Economics BV P 5 22 Trading Energy BVRS W 5 23 External Costs of Energy and Climate Change BVRS W 5 24 Energy and Environmental Policy BVRS W 5 27 Investment Analysis and Financing of Energy Projects BVRS W 5 31 Sustainable Energy Planning in Rural Areas ING P 5 32 Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation BV P 5 33 International Classroom IC P 10 34 Project Management (PME) in International Develop- ment Cooperation BV P 5 35 Sustainable Energy Innovation/Implementation in Deve- loping Countries BVRS W 5 36 Renewable Energy Technologies A NI W 5 37 Renewable Energy Technologies B NI W 10 38 Rational Use of Energy and Renewable Energy Applica- tions NI W 5 39 Development Strategies and Organizations in Internatio- nal Development Cooperation BVRS W 5 40 Organizational Change and Development BVRS W 10 41 Master Thesis TH P 30 31 2.5. Studiengangskonzept Das Studiengangskonzept folgt dem Ansatz des problemorientierten forschenden Lernens, der neben der Orientierung der Lehre an praktischen Herausforderungen des Berufsfelds und an den großen Herausforderungen der nachhaltigen klimaverträglichen Gestaltung der zukünftigen Energieversor- gung das selbstständige Recherchieren vielfältiger notwendiger Informationen und das weitgehend selbständige Erschließen von fachlichen Zusammenhängen fördert. Wie in Abschnitt 2.3 erläutert, zielt das Konzept des Studiengangs auf die Vermittlung von vielfältigem Fachwissen, fachübergreifen- dem Wissen sowie fachlichen, methodischen und generischen Kompetenzen. Wie die Lernzielmatrix (s. Anhang 3.4) verdeutlicht und die einzelnen Modulbeschreibungen im Modulhandbuch (s. Anhang 3.3) belegen, werden in jedem Modul die verschiedensten Kompetenzen vermittelt. Hierbei stellen die Module des Pflichtbereichs sicher, dass jedem Studierenden alle Kernkompetenzen vermittelt werden, und die Module des Wahlbereichs ermöglichen weitergehende fachliche Vertiefungen und Spezialisierungen der Studierenden. Anhand der Lernzielmatrix lassen sich hierbei die für den gesam- ten Studiengang angestrebten Lernziele mit den in den einzelnen Modulen vermittelten Inhalten und Kompetenzen systematisch abgleichen. Wie in Abschnitt 2.3.3 erläutert, hat sich in den letzten Jahren nur ein geringfügiger Änderungsbedarf ergeben, der aber im Wesentlichen aus personellen Veränderungen und einer Umstellung der Auf- nahme ins erste Fachsemeseter von jährlichem auf halbjährlichen Turnus resultierte. Die klar spezifizierten erheblichen Zugangsvoraussetzungen (s. Abschnitt 2.6) stellen sicher, dass alle Studierenden die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, um erfolgreich an den Lehrveranstaltungen des Studiengangs teilnehmen zu können. Es hat sich hierbei bestätigt, dass eine ingenieurwissen- schaftliche Grundausbildung eine nicht zu ersetzende Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme am Studium darstellt. Auch wenn ein Bachelorabschluss als Wirtschaftsingenieur die besten Voraus- setzungen für die erfolgreiche Teilnahme am Masterstudium darstellt, so hat sich doch erwiesen, dass die notwendigen wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen in den Bereichen Betriebswirtschafts- lehre, Volkswirtschaftslehre und Energiewirtschaft entweder als systematischen Vorkurse (im Schwer- punkt Entwicklungsländer) erarbeitet oder parallel zum Masterstudium (im Schwerpunkt Industrielän- der) nachgeholt werden können, auch wenn dies zu einer um 15 CP erhöhten Arbeitsbelastung der Studierenden führt. Bei der Überprüfung und Anerkennung der geforderten Zulassungsvoraussetzungen werden grund- sätzlich alle einschlägigen Abschlüsse nach der Lissabon Konvention anerkannt. Im Fall der Zulassung von nicht europäischen Studierenden werden die vorgelegten Abschlüsse entsprechend auf ihre Ver- gleichbarkeit zu deutschen und europäischen Abschlüssen geprüft. Das Konzept des Studiengangs hat sich nachweislich bewährt. Die von der Abteilung EUM selbst durchgeführten Absolventenbefragungen (s. Abschnitt 2.11) zeigen, dass der Studiengang zu einem vielfältigen Einsatz in den verschiedensten Bereichen in der Industrie, im Bereich der Beratungs- und Planungsdienstleistungen, der Forschung und Lehre aber auch in Behörden und bei Verbänden und NGOs qualifiziert. 32 Abbildung 4: Beschäftigung der Absolventen des Studiengangs (Schwerpunkt Industrieländer) nach Branchen (Absolventenbefragungen 2008 – 2017) Absolventen des Studiengangs werden bevorzugt in vielen Bereichen der Energiewirtschaft einge- stellt, wenn es sich um Stellen im Bereich notwendiger ökonomisch-technischer Doppelqualifikatio- nen handelt. So kommt heute kein größerer Trading Floor für Energie ohne Absolventen des Studien- gangs aus. Eine erhebliche Zahl der Absolventen arbeitet im Bereich der Planung und Projektierung für regenerative Energiequellen, während eine relativ große Gruppe im Bereich der traditionellen Energieversorgungsunternehmen arbeitet und hier häufig die Umstellung auf die sich schnell verän- dernden Marktbedingungen vorantreibt. 0% 10% 20% 30% Behörde Verband/NGO/Verein Privatwirtschaft (sonstige) andere Forschung & Lehre Privatwirtschaft (Beratung) EVU Erneuerbare Energien 2008 2010 2011 2016 2017 33 Abbildung 5: Arbeitsschwerpunkte der Absolventen des Studiengangs (Schwerpunkt Industrieländer) nach Branchen (Absolventenbefragungen 2008 – 2017, in 2017 Mehrfachnennungen möglich) Auch wenn der Studiengang eher auf eine praktische Berufstätigkeit im Bereich der Wirtschaft ausge- richtet ist, so sind die Absolventen stark an verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen im Ener- giebereich (z.B. diverse Fraunhofer-Institute, DLR, ZSW) zum Teil in einer Gruppenstärke von mehr als fünf Absolventen vertreten. Dass der Studiengang gleichzeitig sehr gut für einen Einsatz in Wissen- schaft und Forschung qualifiziert und die Absolventen in Fachkreisen einen guten Ruf genießen wird auch darin deutlich, dass der Studiengang drei von vier der direkt mit der Erstellung des Fortschritts- berichts der Bundesregierung für die Energiewende eingestellten wissenschaftlichen Mitarbeiter der vier für den Bericht zuständigen Professoren an vier unterschiedlichen wissenschaftlichen Einrichtun- gen stellt. Auch im Bereich der Energiepolitik finden sich Absolventen des Studiengangs inzwischen bis auf die Ebene von Staatssekretären einzelner Bundesländer. Im Bereich der notwendigen Regulierung der Energiemärkte finden sich die Absolventen des Studiengangs bei der Bundesnetzagentur, dem Bun- desamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), das für die Regulierung im Bereich der Offshore Windenergie zuständig ist, wie auch bei der EEG Schlichtungsstelle. Über die Jahre der Befragungen von 2010 bis 2017 schätzten 47 % (2016) bis 67 % der Befragten die berufliche Verwertbarkeit des Lehrstoffs als gerade richtig ein. (Die Befragung von 2008 enthielt diese Frage noch nicht). Aufschlussreich ist, dass 2 – 5 % der Befragten die berufliche Verwertbarkeit für 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% 50% Abwasser Wasserkraft EU-Emissionsrechtehandel CDM/JI Entsorgung Geothermie Liberalisierung Biomasse Solarthermie Stromhandel (braun) andere EE-Fördermaßnahmen Gassektor Konventionelle Kraftwerke Stromhandel (grün) KWK PV Stromnetz Energieeffizienz EEG Windenergie Energiewirtschaft allgemein sonstige (u.a. Strommarkt, Klimaschutz) 2010 2011 2016 2017 34 viel zu gering hielten, während von den Befragten in 2016 und 2017 immerhin 16 – 18 % der Befrag- ten die berufliche Verwertbarkeit für zu stark hielt. Abbildung 6: Einschätzung der beruflichen Verwertbarkeit des Lehrstoffs (Schwerpunkt Industrie- länder) (Absolventenbefragungen 2010 – 2017) Gleichzeitig schätzten 80 – 90 % der Befragten den Praxisbezug des Studiums als sehr gut oder gut ein, wobei keiner der Befragten den Praxisbezug als mangelhaft und maximal 5 % als ausreichend be- wertet haben. Zu denken gibt allerdings, dass die sehr hohen Zustimmungswerte der ersten Jahre nicht vollständig gehalten werden konnten. 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2010 2011 2016 2017 Berufliche Verwertbarkeit des Lehrstoffs viel zu wenig etwas zu wenig gerade richtig etwas zu stark viel zu stark 35 Abbildung 7: Einschätzung des Praxisbezugs des Studiengangs (Schwerpunkt Industrieländer) (Ab- solventenbefragungen 2010 – 2017) Gleichzeitig mit der sich langsam verschlechternden Einschätzung des Praxisbezugs des Studiums ver- bessert sich die Einschätzung der Vermittlung von Fachwissen, die besonders in der Befragung von 2011 von 11 % der Befragten als viel zu gering und von 47 % als zu gering eingeschätzt wurde, bis 2017 auf 0 % mit der Einschätzung viel zu gering und 25 % mit der Einschätzung zu gering. Gleichzei- tig nahm der Anteil der Befragten, die die Vermittlung von Fachwissen als etwas zu stark hielten von 2 auf 15 % kontinuierlich zu. Abbildung 8: Einschätzung der Vermittlung von Fachwissen während des Studiums (Schwerpunkt Industrieländer) (Absolventenbefragungen 2010 – 2017) 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2010 2011 2016 2017 Praxisbezug des Studiums mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2010 2011 2016 2017 Vermittlung von Fachwissen im Studium viel zu wenig etwas zu wenig gerade richtig etwas zu stark viel zu stark 36 Neben dem Praxisbezug und der Vermittlung von Fachwissen seht im Studiengang Energie- und Um- weltmanagement auch der Bezug zu gesellschaftlichen Probleme und deren notwendigen Lösungen, wie etwa dem globalen anthropogenen Treibhauseffekt im Mittelpunkt. Daher ist es auch von Inte- resse, wie die Einbeziehung gesellschaftlicher Probleme von den Befragten eingeschätzt worden ist. Zwischen 49 (Befragung 2017) und 78 % (2011) der Befragten bewerten die Einbeziehung gesell- schaftlicher Probleme in den Studiengang als gerade richtig. Wobei in den Befragungen der ersten beiden Jahre (Diplomstudiengang) neben der Einschätzung gerade richtig vor allem eine etwas zu ge- ringe Einbeziehung gesehen wurde. Lediglich 3 – 5 % der Befragten sahen eine etwas zu starke Einbe- ziehung. Im Gegensatz hierzu halten sich die Einschätzungen, dass eine zu starke oder eine zu schwa- che Einbeziehung vorlag, in den Befragungen von 2016 und 2017 in etwa die Waage. Abbildung 9: Einschätzung der Einbeziehung gesellschaftlicher Probleme in das Studium (Schwer- punkt Industrieländer) (Absolventenbefragungen 2010 – 2017) In Bezug auf die zu vermittelnden Qualifikationen im Bereich der „Soft Skills“ wird die Vermittlung von Problemlösungs- und Kritikfähigkeit über die Jahre von 51 bis 73 % der Befragten als gerade rich- tig eingeschätzt. Die Einschätzung ob zu viel oder zu wenig an Problemlösungs- und Kritikfähigkeit vermittelt wird, schwankt zwischen den Befragungen. So überwiegt in der Befragung von 2016 die Ansicht, dass hier eher zu viel vermittelt worden ist (21 % zu viel gegenüber 16 % zu wenig), während in allen anderen Befragungen die Einschätzung überwiegt, dass eher zu wenig Problemlösungs- und Kritikfähigkeit vermittelt worden ist. 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2010 2011 2016 2017 Einbeziehung gesellschaftlicher Problem ins Studium viel zu wenig etwas zu wenig gerade richtig etwas zu stark viel zu stark 37 Abbildung 10: Einschätzung der Vermittlung von Problemlösungs- und Kritikfähigkeit während des Studiums (Schwerpunkt Industrieländer) (Absolventenbefragungen 2010 – 2017) Abbildung 11: Einschätzung der Vermittlung von Kompetenzen im Bereich von Kommunikation und Kooperation während des Studiums (Schwerpunkt Industrieländer) (Absolventenbe- fragungen 2010 – 2017) Ähnlich hat sich die Einschätzung im Bereich der Vermittlung von Kompetenzen im Bereich von Kom- munikation und Kooperation entwickelt. Zwischen 50 und 87 % der Befragten schätzen diese Vermitt- lung im Studium als gerade richtig ein. Allerdings hat die sehr hohe Zustimmung in den ersten beiden Befragungen (Diplom) in den letzten beiden Jahren deutlich abgenommen. Dabei sind sich die Befrag- ten der letzten beiden Befragungen nicht einig, ob nun ein zu starkes Gewicht auf diesen Fähigkeiten 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2010 2011 2016 2017 Vermittlung Problemlösungs- und Kritikfähigkeit viel zu wenig etwas zu wenig gerade richtig etwas zu stark viel zu stark 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2010 2011 2016 2017 Vermittlung Kommunikation und Kooperation viel zu wenig etwas zu wenig gerade richtig etwas zu stark viel zu stark 38 lag, wie 21 % der 2016 Befragten meinten, oder diesen Skills im Studium ein zu schwaches Gewicht beigemessen wurde, wie 2017 immerhin 29 % der Befragten meinten. Insgesamt ergibt sich aus den vier Absolventenbefragungen das Bild, dass es recht gut gelungen ist, die angestrebten Qualifikationen nicht nur zu vermitteln, sondern dass die Mischung dieser Qualifika- tionen auch im Berufsleben der Absolventen sinnvoll einsetzbar und hilfreich sind. Diese Einschät- zung wird auch durch die Aussage der Befragten bestätigt, die nicht nur zu 90 bis 97 % den Studien- gang wieder studieren würden, sondern dass 84-96 % der Befragten den Studiengang mit gut und sehr gut bewerten. Während keiner der Befragten den Studiengang mit mangelhaft bewertet, kom- men lediglich 1 – 2 % der Befragten zum Gesamturteil ausreichend, wie Abbildung 12 zeigt. Allerdings ist es nicht gelungen, die außergewöhnlich guten Bewertungen des Diplomstudiengangs aus den Jah- ren 2010 und 2011 auch für die immer stärker von den Absolventen des zweistufigen Bachelor-/Mas- terstudiengangs geprägten Befragungen von 2016 und 2017 zu halten. Abbildung 12: Gesamtbewertung des Studiengangs (Schwerpunkt Industrieländer) (Absolventenbe- fragungen 2010 – 2017) Trotz der sich insgesamt verschlechternden Gesamteinschätzung des Studiengangs bleibt die grundlegende Zustimmung doch auf hohem Niveau wie Abbildung 13 zeigt. So würden in jedem Fall 90 % der Befragten den Studiengang wieder studieren (2008 und 2017), während in den anderen Befragungen sogar 93 % (2011), 94 % (2012) und 97 % (2016) den Studiengang wieder studieren würden. Die Absolventenbefragungen zeigen im Wesentlichen, dass der Studiengang die angestrebten Ziele erreicht und die angezielten Kompetenzen erfolgreich vermittelt. Bisher lässt sich aus den Befragungen vor allem eine höhere Zustimmung zur einphasigen Diplomausbildung als zur zweiphasigen Bachelor-/Masterausbildung ablesen. Da hier aber keine Möglichkeit besteht, die „Zeit zurück zu drehen“, werden die Studiengangsverantwortlichen wahrscheinlich dauerhaft mit etwas schlechteren Zustimmungswerten leben müssen. 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2010 2011 2016 2017 Gesamtbewertung des Studiengangs mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut 39 Abbildung 13: Gesamtbewertung des Studiengangs (Schwerpunkt Industrieländer) (Absolventenbe- fragungen 2010 – 2017) Bezeichnend für die Zustimmung zum Studiengang und seinen Erfolg ist im Übrigen auch die Tatsache, dass von den bisher ca. 500 Absolventen des Diplom- und Masterstudiengangs (Schwerpunkt Industrieländer) etwa 150 Mitglieder des Fördervereins Energie- und Umweltmanagement sind und gut 100 Absolventen jedes Jahr an der vom Förderverein organisierten dreitägigen Fachtagung in Flensburg teilnehmen. 90% 94% 93% 97% 90% 2008 2010 2011 2016 2017 Würdest du wieder EUM studieren? nein ja 40 2.6. Zugangsvoraussetzungen, Studierbarkeit Der Studiengang Energie- und Umweltmanagement stellt hohe Anforderungen an das Vorwissen, die analytischen Fähigkeiten, das umfassende Problemverständnis und die Selbständigkeit der Studieren- den. Nur auf dieser Grundlage lassen sich die hoch gesteckten Ziele des Studiengangs erreichen. Zur Zeit des einphasigen Diplomstudiengangs EUM konnte das erforderliche Grundlagenwissen im Rah- men des Grundstudiums vermittelt werden, während der entwicklungsorientierte Studiengang seit jeher ausschließlich Studierende mit 4 Jahren technischem Studium sowie mindestens 2 Jahren ein- schlägiger Berufserfahrung als Ingenieurin bzw. Ingenieur zulässt. Das Problemverständnis wurde so- wohl durch das integrierte Auslandssemester als auch durch das integrierte Praxissemester im Rah- men des Hauptstudiums unterstützt. Alle drei Elemente mussten bei der Umstellung auf die Bachelor- /Masterstruktur in den Bachelorstudiengang Energiewissenschaften/Schwerpunkt Energie- und Um- weltmanagement (an der Hochschule Flensburg) ausgelagert werden bzw. für Studierende aus Ent- wicklungsländern Bestandteil der Qualifikation werden. Für Studierende, die auf der Basis dieses Ba- chelorstudiengangs den M.Eng. EUM studieren, hat sich die Situation nur insofern geändert, dass jetzt sieben statt vorher sechs Semester für diese Grundlagen zur Verfügung stehen. Für alle anderen Studienbewerber für den Schwerpunkt Industrieländer des Masterstudiengangs sowie für internatio- nale Studierende stellen die in der Prüfungsordnung formulierten Zulassungsvoraussetzungen sicher, dass der Kern dieser Kompetenzen bereits vor Aufnahme des Masterstudiums vorhanden ist. Wie der unten wiedergegebene Auszug aus der aktuellen Prüfungsordnung zeigt, sind die Zulassungs- voraussetzungen für den Masterstudiengang sehr klar auf die Kernvoraussetzungen für ein erfolgrei- ches Masterstudium ausgerichtet. So ist im Fall eines siebensemestrigen Bachelorabschlusses im Be- reich Wirtschaftsingenieurwesen, der die ingenieurwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftli- chen Voraussetzungen für den Studiengang beinhaltet, ein überdurchschnittlicher Abschluss (obere 50 % des jeweiligen Abschlussjahrgangs gefordert. Im Fall eines ausschließlich ingenieurwissenschaft- lichen Abschlusses ist ein weit überdurchschnittlicher Abschluss Zulassungsvoraussetzung, da davon ausgegangen wird, dass Studierende mit einem entsprechenden Abschluss dazu in der Lage sind, die zusätzliche Arbeitsbelastung von 15 CP für die Fächer BWL, VWL und Energiewirtschaft erfolgreich im Rahmen des normalen Studienverlaufs zu meistern. Grundsätzlich sind für alle Studienbewerber des Schwerpunkts Industrieländer ein erfolgreich absolviertes Auslandssemester und gute Englischkennt- nisse erforderlich. Im Fall ausländischer Bewerber sind sowohl gute Englisch- als auch gute Deutsch- kenntnisse Zulassungsvoraussetzung. Auf ein Auslandssemester wird in diesem Fall verzichtet, aber es muss im Einzelfall geprüft werden, ob der Bachelorabschluss einem deutschen Bachelorabschluss ver- gleichbar ist. In der Regel werden Bewerber aus Entwicklungsländern auf den Schwerpunkt Entwick- lungsländer verwiesen, der eigene Zulassungsvoraussetzungen und ein eigenständiges Zulassungsver- fahren hat (siehe unten). Die Regelungen zu Zugang und Zulassung in § 4 der Prüfungs- und Studien- ordnung werden flankiert durch Bestimmungen der Studienqualifikationssatzung und der Hochschul- auswahlsatzung (s. Anhang 3.13 und 3.14). Auszug aus der gültigen Prüfungs- und Studienordnung des M.Eng. EUM (s. Anhang 3.1): § 4 Zugangsvoraussetzungen (1) Die Zugangsvoraussetzung für den Masterstudiengang Energie- und Umweltmanagement sind: 1. ein überdurchschnittlicher Abschluss des Bachelorstudiengangs Energie- und Umweltmanagement der Fachhochschule Flensburg einschließlich eines Auslandssemesters, 41 oder 2. Ein überdurchschnittlicher Abschluss eines siebensemestrigen vergleichbaren europäischen Ba- chelorstudiengangs zum Wirtschaftsingenieur einschließlich eines Auslandssemesters, oder 3. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines sechssemestrigen vergleichbaren europäischen Ba- chelorstudiengangs zum Wirtschaftsingenieur und ein zusätzliches Auslandssemester mit 30 ECTS Credit Points oder einer nachgewiesenen vergleichbaren Leistung, oder 4. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines siebensemestrigen europäischen Bachelorstudien- gangs zum Ingenieur einschließlich eines Auslandssemesters und der Nachweis des erfolgreichen Ab- schlusses der ökonomischen Brückenkurse für den Studiengang, oder 5. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines sechssemestrigen europäischen Bachelorstudien- gangs zum Ingenieur und ein zusätzliches Auslandssemester mit 30 ECTS Credit Points oder einer nachgewiesenen vergleichbaren Leistung und der Nachweis des erfolgreichen Abschlusses der ökono- mischen Brückenkurse für den Studiengang, oder 6. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines mindestens vierjährigen Bachelorstudiengangs in einem Entwicklungs- oder Schwellenland zum Wirtschaftsingenieur und eine mindestens zweijährige anschließende einschlägige Berufspraxis, oder 7. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines mindestens vierjährigen Bachelorstudiengangs in einem Entwicklungs- oder Schwellenland zum Ingenieur und eine mindestens zweijährige anschlie- ßende einschlägige Berufspraxis und der Nachweis des erfolgreichen Abschlusses der ökonomischen Brückenkurse für den Studiengang und 8. der Nachweis guter bis sehr guter Englischkenntnisse (z.B. nachgewiesen durch Leistungen im Rah- men der allgemeinen Hochschulreife oder durch anerkannte internationale Tests wie dem amerikani- schen TOEFL Test), 9. der Nachweis guter Deutschkenntnisse (bei ausländischen Studienbewerbern im Schwerpunkt In- dustrieländer) (nachgewiesen durch entsprechende Sprachzertifikate wie z.B. Sprachzeugnissen eines Goethe-Instituts), 10. die Einreichung eines aussagefähigen Motivationsschreibens für die Wahl des Studiengangs. Es gilt die Studienqualifikationssatzung der Europa-Universität Flensburg. (2) Ein ‚überdurchschnittlicher’ Abschluss im Sinne dieser Prüfungsordnung ist ein Abschluss im Bereich der bes- ten 50 % des jeweiligen Abschlussjahrgangs der abgebenden Hochschule. Ein ‚weit überdurchschnittlicher’ Abschluss im Sinne dieser Prüfungsordnung ist ein Abschluss im Bereich der besten 25 % des jeweiligen Abschlussjahrgangs der abgebenden Hochschule. (3) Zu absolvierende Brückenkurse für Absolventen mit reinen Ingenieursabschlüssen umfassen drei Module: 1. Business Administration (4 SWS / 5 ECTS) (Klausur) 2. Business Economics (4 SWS / 5 ECTS) (Klausur) und 42 3. Foundations of Energy Economics and Energy Management (4 SWS / 5 ECTS) (Klausur). (4) Über die Anerkennung von an anderen Hochschulen absolvierten Kursen als Brückenkurse entscheidet der Prüfungsausschuss. § 21 gilt entsprechend. (5) Bewerberinnen und Bewerber können zum Studium zugelassen werden mit der Auflage, einzelne Veranstal- tungen aus dem in Anlage B festgelegten Fächerkatalog Energie- und Umweltmanagement nachholen zu müs- sen. Die Vorgabe der Fächer erfolgt durch eine vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses benannte Prüfkom- mission im Studiengang Energie- und Umweltmanagement. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme in diesen Zusatzfächern ist Voraussetzung für die Zulassung zu den Prüfungen des zweiten Semesters. Im Sinne von § 13 (3) dieser Prüfungsordnung handelt es sich bei diesen Leistungen um Prüfungsvorleistungen. (6) Bestehen in dem Studiengang Energie- und Umweltmanagement Zulassungsbeschränkungen, erfolgt die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber nach den Regelungen des Hochschulzulassungsgesetzes und der Hochschulzulassungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein. Das Hochschulauswahlverfahren wird geregelt durch die Hochschulauswahlsatzung der Europa-Universität Flensburg. Dass der Studiengang in den vorgesehenen drei Semestern studiert werden kann, stellt zum einen die klare Studienplangestaltung und zum anderen die Austauschbarkeit der Reihenfolge aller Lehrveran- staltungen sicher. Mit Ausnahme des Moduls International Classroom im Schwerpunkt Entwicklungs- länder erfordert kein Modul das Absolvieren eines anderen Moduls als Eingangsvoraussetzung, da be- reits auf breite Grundlagen aus einem einschlägigen siebensemestrigen Bachelorstudium zurückge- griffen werden kann. Dies wäre zweifellos nicht möglich, wenn nicht grundsätzlich auf alle relevanten Grundlagenfächer der Ingenieurswissenschaften in Folge der Zulassungsbeschränkung auf Bachelor- abschlüsse aus dem Bereich des Wirtschaftsingenieurwesens oder des Ingenieurwesens zurückgegrif- fen werden könnte. Die Studienverlaufspläne der Schwerpunkte Industrieländer und Entwicklungsländer sind in Anhang A der Prüfungsordnung wiedergegeben (s. Anhang 3.1). Die Studienverlaufsstatistik des Masterschwerpunkts Industrieländer, die bisher auf eine Gesamtzahl von 197 Studienanfängern zurückgreifen kann, die bis zum Herbstsemester 2017/18 mindestens vier Fachsemester studieren konnten, zeigt, dass mit 6,6 % aller Studienanfänger nur ein sehr geringer An- teil der Studierenden den Studiengang abbricht. Allerdings schließt nur 1 % aller Studienanfänger den Studiengang bis zum Ende des dritten Semesters ab. Wie bei einem dreisemestrigen Studiengang mit einer abschließenden umfangreichen sechsmonatigen Masterarbeit nicht anders zu erwarten, wer- den viele Masterarbeiten (52 %) erst im Laufe des vierten Semesters abgeschlossen. Weitere 29 % der Studierenden schließen das Studium im fünften Semester ab. Hierbei sind nicht selten persönliche Wünsche in Bezug auf die Belegung zusätzlicher Kurse oder das Absolvieren eines zusätzlichen freiwil- ligen Auslandssemesters Gründe für eine Studienverlängerung über das fünfte Semester hinaus. Zur- zeit gibt es keine systematische Befragung der Studierenden der höheren Semester zu den Gründen für die individuelle Verlängerung ihrer Studiendauer. Besonders bei den ca. 13 % der Studierenden, die erst im siebten oder in späteren Fachsemestern ihr Studium abschließen. Die Erfahrung zeigt auch, dass die Prüfungsdichte durch die in der Regel studienbegleitend zu erbrin- genden Leistungsnachweise durchaus für einen Masterstudiengang angemessen ist und die Leistun- gen jeweils erfolgreich ohne eine Verzögerung im Studienverlauf erbracht werden können. Die regel- mäßige Evaluierung der Lehrveranstaltungen deutet auch nicht darauf hin, dass die Arbeitsbelastung 43 der Studierenden durchaus dem in der Zumessung der Kreditpunktzahlen unterstellten Umfang ent- spricht. In Ausnahmefällen können von sehr wenigen Hochschullehrern erst mit großer Verzögerung benotete Prüfungsleistungen zu Verzögerungen im Studienverlauf führen. In der Regel können aber auch sol- che Fälle durch den nicht vom Vorliegen dieser Noten möglichen Beginn der sechsmonatigen Ab- schlussarbeit aufgefangen werden. Bei Bekanntwerden solch erheblicher Verzögerungen bemüht sich die Studiengangsleitung durch gezielte Ansprache der Kollegen solche Probleme abzustellen und da- mit für alle Studierenden einen zügigen Studienverlauf sicherzustellen. In allen Fällen von während des Studienverlaufs auftretenden Problemen der Studierenden ist die Studienleitung der direkte Ansprechpartner der Studierenden und berät die Studierenden auch bei Schwierigkeiten die durch äußere Einflüsse den Studienverlauf zu beeinträchtigen drohen. Hierbei gilt der Grundsatz, dass es kein Problem gibt, dass sich nicht in geeigneter Form gemeinsam lösen lässt. In besonderen Notfällen ist die Studienleitung für die Studierenden mit minimalen Einschränkungen jederzeit telefonisch erreichbar, um den Studierenden in besonders schwierigen Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die besonderen Belange von Studierenden mit Behinderungen oder Erkrankungen werden im Studi- engang jederzeit berücksichtigt, soweit diese den Lehrenden und der Studienleitung bekannt sind o- der bekannt gemacht werden (s. Abschnitt 2.12). Hierbei zeigt die Erfahrung der letzten zwanzig Jahre, dass eine viel größere Zahl von Studierenden mit psychischen Belastungen und Problemen der gezielten Unterstützung bedürfen als eine sehr kleine Zahl von körperlich behinderten Studierenden, die den Studiengang wählt. Die Studienleitung sieht es als ihr besonderes Verdienst an, in den vergan- genen Jahren einer nicht unerheblichen Zahl von Studierenden mit psychischen Problemen durch ein flexibles Gesprächs- und Beratungsangebot einen erfolgreichen Studienabschluss ermöglicht zu ha- ben. Im Bereich Entwicklungsländer gab es seit dem Jahr 2009 nur drei Studienabbrecher. In einem Fall wurden familiäre Gründe angegeben, in einem weiteren Fall emigrierte ein Studierender in die USA. In den meisten Fällen wird die Regelstudienzeit von 3 Semestern eingehalten. Die Entwicklung der Schwundquote insgesamt ist dem Anhang 3.8 zu entnehmen. 44 2.7. Prüfungssystem Die Prüfungsordnung wurde sowohl von Seiten der Hochschule und von Seiten des Ministeriums ei- ner eingehenden Rechtsprüfung unterzogen. Darüber hinaus wird im Rahmen des Qualitätsmanage- ments der Hochschule ein laufender Abgleich der Prüfungsordnung mit sich verändernden rechtli- chen Rahmenbedingungen vorgenommen, und eventuell neu notwendig werdende Anpassungen an den sich verändernden Rechtsrahmen werden unverzüglich von Seiten des Qualitätsmanagements eingeleitet. Jedes Modul des Studiengangs schließt mit einem das gesamte Modul umfassenden Leistungsnach- weis ab, der in der Regel nicht als Prüfung im Sinne einer Klausur, sondern im Sinne eines studienbe- gleitenden Leistungsnachweises erbracht wird. Ein solcher Leistungsnachweis umfasst in der Regel einen Vortrag, häufig in englischer Sprache, und eine Hausarbeit, die in vielen Modulen auch in engli- scher Sprache zu erstellen ist. In stark forschungsorientierten Modulen, die häufig in der Form von Projekten organisiert werden, berichten die Studierenden während des laufenden Moduls über ihre Planungen, den Zwischenstand der Arbeiten und abschließend über die erzielten Projektergebnisse. Zusammen mit einem Projektbericht fließen diese Leistungen in die bewertete Gesamtleistung der Studierenden ein. Alle Lehrenden sind gehalten diese Bewertungen nach klar strukturierten Bewer- tungsschemata vorzunehmen, die den Studierenden bekannt sein müssen und auf deren Basis die erbrachten Leistungen den Studierenden auf Verlangen zu erläutern sind. Eventuell vorhandene Nachteile behinderter Studierender sind entsprechend zu berücksichtigen (vgl. Prüfungs- und Studi- enordnung, Anhang 3.1). Mit wenigen Ausnahmen, die in der Person einzelner Lehrender und ihrem Umgang mit diesen Re- geln lagen, hat sich das etablierte System der studienbegleitenden Leistungsnachweise im Masterstu- diengang bewährt und wird auch von den Studierenden als angemessen und fair betrachtet, wie die regelmäßigen Rückmeldungen der Studierenden im Rahmen des jedes Semester stattfindenden Do- zententreffens des Studiengangs bestätigen. Die Wiederholungsquoten für studienbegleitende Leistungsnachweise sind im Masterstudiengang au- ßerordentlich gering. Auch die Abschlussquote von über 93 % der Studienanfänger spricht für die An- gemessenheit und Fairness des Systems der Leistungsnachweise. Dass die hohe Abschlussquote des Studiengangs nicht auf Kosten der Qualität der Ausbildung geht, zeigen die Erfolge der Absolventen des Studiengangs am Arbeitsmarkt (s. Abschnitt 2.5). Seit Bestehen des Masterstudiengangs sind im Zusammenhang mit der Vergabe des Abschlusszeug- nisses, des Transcript of Records und des Diploma Supplement (s. Anhang 3.5 und 3.6) keinerlei Prob- leme bekannt worden. Die im Reakkreditierungsbericht von 2011 beauflagten kleineren Anpassungen des Diploma Supplements sind entsprechend den Vorgaben erfolgt. 45 2.8. Studiengangsbezogene Kooperationen Die ursprüngliche Arbeitsteilung der Flensburger Hochschulen in der Lehre des Bereichs Energie- und Umweltmanagement besteht fort (s. Abschnitt 2.2). Diese Kooperation bedeutet inhaltlich im We- sentlichen, dass ein erheblicher Teil der technischen Fächer des Masterstudiengangs als eigens für diesen Studiengang konzipierte Module der Hochschule Flensburg erbracht werden. Im Gegenzug werden spezialisierte energiewirtschaftliche Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiengangs von Sei- ten der Europa-Universität Flensburg erbracht. Die erfolgreiche Zusammenarbeit basiert auf einem seit Jahren bestehenden Kooperationsvertrag der Hochschulen, der dem Bericht in seiner aktuellen Fassung beigefügt ist (s. Anhang 3.11). Die Kooperation der beiden Hochschulen hat sich in nunmehr zwanzig Jahren hervorragend bewährt. Ohne die Nutzung der jeweiligen Kernkompetenzen beider Hochschulen wäre der Aufbau des Studi- engangs nicht möglich gewesen. Der Schwerpunkt Entwicklungsländer ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Entwicklungsorientierter Postgraduiertenstudiengänge (AGEP e.V.), welcher gut vierzig vom DAAD geförderte, entwicklungsbe- zogene Studiengänge in Deutschland umfasst. Bei zweijährlichen Treffen der AGEP werden Erfahrun- gen ausgetauscht, Studiengänge und Studierende werden vernetzt, gemeinsame Projekte angescho- ben und die Kooperation mit dem DAAD koordiniert. Die AGEP veranstaltet Workshops an Mitglieds- hochschulen, bietet Unterstützung bei der Alumniarbeit an, macht die entwicklungsorientierten Stu- diengänge sichtbarer und agiert als politische Einrichtung zur Wahrnehmung der Interessen der AGEP-Mitglieder. Über internationale Alumni haben sich in den letzten Jahren viele Kontakte zu Hochschulen in Ent- wicklungsländern ergeben, etwa der North South University und dem BUET in Bangladesch, der Uni- versität von Guadalajara in Mexiko, der University of the West Indies mit ihren Campi auf Trinidad und auf Barbados, der Javeriana Universität in Bogotá in Kolumbien, mit der Kathmandu University, und vielen mehr. Die Kontakte werden genutzt, um Masterarbeiten Flensburger Studierender zu be- treuen, um Gastvorlesungen zu halten, und um Austausch im Bereich der Entwicklung von gleichartig aufgestellten Studiengängen zu betreiben. Die Kooperationen sind entweder in bilateralen „Memo- randi of Understanding“ oder als ad-hoc bzw. zweckgerichtete Absprachen eingerichtet. 46 2.9. Ausstattung Das Lehrpersonal (s. Anhang 3.10) rekrutiert sich in hohem Maße aus dem Studiengang affinen Wis- senschaftlern und Partnern in der Industrie. Bei der Einstellung von wissenschaftlichen Mitarbeitern und bei der Vergabe von Lehraufträgen stehen Qualifikation, Forschungsleistungen und relevante Pra- xis im Vordergrund. Eingesetzte Lehraufträge werden einerseits an Lehrende vergeben, welche schon lange mit dem Studiengang assoziiert sind, hier sind etwa Frau Germann, Prof. Menges und Prof. Hinz zu erwähnen, welche nicht nur hohe fachliche Qualifikation mitbringen, sondern durch ihre Erfahrung auch Stabilität und Sensibilität für entwicklungsorientierte Studien. Durch die Hochschulkooperation mit der Hochschule Flensburg werden Prof. Jauch, Dr. van Radecke und weitere eingebunden. Des Weiteren werden Lehraufträge an jüngere Wissenschaftler vergeben, welche in ihren Promotionspro- jekten einschlägige Problemstellungen bearbeiten und daher einen engen und höchstaktuellen Bezug zur Forschung herstellen, während deren eigene Forschung durch Nähe zum Forschungsobjekt an Re- levanz gewinnt. Schließlich gibt es bei Bedarf Lehraufträge an Kollegen von Partneruniversitäten, etwa der UWI in Trinidad und Tobago. Der Kern der Seminare des Studiengangs wird in Fragen der Energiewirtschaft und -politik, des Ener- gierechts sowie in Fragen der Umweltökonomie und -politik von Lehrkräften und Lehrbeauftragten der Europa-Universität Flensburg unterrichtet. Darüber hinaus profitiert der Studiengang im Bereich Industrieländer von der inzwischen zwanzig Jahre währenden erfolgreichen Kooperation mit der Hochschule Flensburg, die einen großen Teil der Lehre im Bereich der Ingenieurwissenschaften mit eigens für den Studiengang konzipierten Seminaren beisteuert. Das Angebot reicht von vertiefenden Seminaren zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der konventionellen Kraftwerkstechnik über spezi- elle Fragen der elektrischen Netze, aktuellen Entwicklungen im Bereich der Technologien zur Nutzung regenerativer Energiequellen wie Wind und Biomasse bis zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich unterschiedlichster Speichertechnologien. Darüber hinaus werden vertiefende Seminare im Bereich der Windparkplanung und Finanzierung sowie im Bereich des Energiehandels von inzwischen in die- sem Bereich in der Praxis sehr erfahrenen Alumni des Studiengangs beigesteuert. In diesen Fächern werden die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Finanzierung sowohl aus Sicht der finanzierenden Banken als auch der zu finanzierenden Unternehmen dargestellt. Im Bereich des Energiehandels ge- hen die neusten Erkenntnisse aus den Analyseabteilungen der großen deutschen Energieversorger wie Uniper (ehemals E.ON), Vattenfall oder EnBW in die Seminare ein, da die Lehrbeauftragten an verantwortlicher Stelle in den Analyse- und Handelsabteilungen dieser Unternehmen arbeiten und inzwischen über langjährige Erfahrungen in diesem Bereich verfügen. Auch im Bereich der Windpark- planung werden die Lehrveranstaltungen von inzwischen sehr erfahrenen Praktikern durchgeführt, bei denen es sich ausnahmslos um Alumni des Studiengangs handelt. Alle Lehrbeauftragten in diesen Bereichen sind daher bestens mit den Anforderungen des Studiengangs vertraut. Daneben wird eine Reihe von Seminaren von wissenschaftlichen Mitarbeitern der Forschungsschwer- punkte der Professur für Energiewirtschaft durchgeführt. In diesen Veranstaltungen wird in der Regel ein unmittelbarer Zusammenhang zu laufenden Forschungsarbeiten hergestellt und die Studierenden werden so mit den neusten Entwicklungen in relevanten Forschungsbereichen vertraut gemacht. Diese Veranstaltungen reichen von der Entwicklung partizipativer lokaler und regionaler Klimaschutz- konzepte über die Entwicklung von Open Source und Open Data basierten Energiesystemmodellen bis hin zu Fragen der Entwicklung von Strategien für eine vollständige (100 %) regenerative Energie- versorgung von Inselstaaten (die Kopplung an den letztgenannten Forschungsbereich erfolgt in Lehr- 47 veranstaltungen von Professor Hohmeyer). Auch in den Lehrveranstaltungen der Kollegen der Hoch- schule Flensburg erfolgt in der Regel eine direkte Kopplung an die Inhalte laufender Forschungsvorha- ben (Windenergie, Biomassenutzung, Speichertechnologien, Energiesystemsimulation). Weitere In- formationen zu den abgeschlossenen und laufenden Forschungsarbeiten, die für den Energiebereich im Zentrum für Nachhaltige Energiesysteme (ZNES) zusammengefasst sind, finden sich auf der Home- page des ZNES (http://www.znes-flensburg.de/content/laufende-projekte?language=de). Die notwendigen Ressourcen für die Erteilung zusätzlicher Lehraufträge sind durch die Grundfinanzie- rung des Studiengangs durch die EUF gesichert. Auch das Studiengangsekretariat und das selbstän- dige Prüfungsamt für den Studiengang sind seit der anfänglichen Finanzierung des Studiengangs durch die Energiestiftung Schleswig-Holstein über den Grundzuschuss für den Studiengang gesichert. Diese Ausstattung wurde nach Auslaufen der Anschubfinanzierung durch die Energiestiftung in die Grundfinanzierung der Universität übernommen. Da der Bereich Energiewirtschaft ca. 500.000 bis 600.000 Euro pro Jahr an Drittmittelumsatz mit ver- schiedensten Forschungsprojekten macht, ergibt sich die Möglichkeit, hoheitliche Aufgaben zusätzlich über Rückflüsse von Projektoverheads (auf Antrag bis zu 50 % der eingeworbenen Overheads) zu fi- nanzieren. Aus diesen Mitteln wurden zum Beispiel Freistellungen für die Fertigstellung von Publikati- onen oder zusätzliche Hardwareausstattungen der wissenschaftlichen Mitarbeiter finanziert. Im Bereich der Akquise von neuen Forschungsprojekten gibt es seit einigen Jahren die Möglichkeit, solche Aktivitäten im Umfang von ca. einem Personenmonat über einen Zuschuss des Forschungsaus- schusses der Universität zu finanzieren. Der Bereich hat diese Finanzierungsmöglichkeit in den letzten Jahren regelmäßig nutzen können. Die Arbeiten an der Professur für Energiewirtschaft (Prof. Hohmeyer) werden in einem wöchentlichen Jour fix koordiniert. Gerade auf der Seite der vielfältigen Forschungsaktivitäten ist eine ständige Koor- dination von großem Wert, da ein erheblicher Teil der Projekte von den jeweils koordinierenden Mit- arbeitern nicht nur akquiriert, sondern auch häufig ein großer Teil der Außenvertretung von den Mit- arbeitern selbständig wahrgenommen wird. Bei diesem wöchentlichen Treffen werden auch alle Fra- gen der laufenden Lehre zwischen Prof. Hohmeyer und seinen an der Lehre beteiligten wissenschaftli- chen MitarbeiterInnen koordiniert. Eine weitere Koordination von gemeinsamer Lehre und Forschung die zusammen mit den Kollegen der Hochschule Flensburg durchgeführt werden, erfolgt in dem mo- natlichen Koordinationstreffen des Zentrums für Nachhaltige Energiesysteme, in dem praktisch alle relevanten Hochschullehrer der Hochschule Flensburg vertreten sind. Die Einbindung der wissenschaftlichen Mitarbeiter in nationale und internationale Forschungsver- bünde erfolgt über die laufenden nationalen und internationalen Forschungsvorhaben. Insbesondere im Bereich der Open Source und Open Data basierten Energiesystemmodellierung sind eine Reihe von wissenschaftlichen Mitarbeitern aufgrund ihrer, von der Hochschule und der Professur für Ener- giewirtschaft geförderten regen Beteiligung an der nationalen und internationalen wissenschaftlichen Diskussion inzwischen besser etabliert als der Inhaber der Professur. Durch die aktive Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen bieten sich vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten für wissen- schaftliche MitarbeiterInnen. Daneben bietet das Zentrum für Weiterbildung der Universität diverse Fortbildungsangebote für den Bereich der Lehre, so dass sich wissenschaftliche Mitarbeiter umfas- send und ihren Interessen entsprechend weiterbilden können (s. Abschnitt 2.11). Die vielfältigen Forschungsaktivitäten bieten eine hervorragende Möglichkeit forschungsinteressierte Studierende zunächst über wissenschaftliche Hilfskraftstellen und später über Masterarbeiten im 48 Rahmen laufender Forschungsvorhaben an die aktuelle Forschung heranzuführen und bei entspre- chenden Finanzierungsmöglichkeiten einen erheblichen Teil dieser Studierenden später in die For- schungsaktivitäten des Bereichs zu übernehmen und weiter zur Promotion zu führen. Ressourcen für Lehre und Betreuung im Bereich „Entwicklungsländer“ sind durch Hochschulmittel und den Rahmenvertrag mit dem DAAD ausreichend vorhanden. Der hohe administrative Aufwand, der den Studiengang insbesondere durch die Stipendien und die intensive Betreuung der Studieren- den kennzeichnet, kann mit Haushaltmitteln getragen werden. Angemessene Unterstützung in Perso- nal- und Finanzfragen wird von der zentralen Verwaltung geleistet. Allerdings ist mit dem Wachstum der Universität in den letzten Jahren und der voranschreitenden Entwicklung in diesen Bereichen auch der administrative Aufwand gewachsen. Vom Grundhaushalt können Ausstattung, Reisen, eventuell zusätzliche Lehraufgaben sowie weitere Ausgaben voll finanziert werden. Darüber hinaus standen Berufungsmittel zur Verfügung, um nach dem Antritt von Prof. Möller im Jahr 2013 neue Projekte anzuschieben. In den letzten Jahren gab es Überschüsse aus Forschungsprojekten, welche für die Förderung junger Wissenschaftler verwendet werden. Auftretende Probleme verschiedener Natur können in der kleinen Abteilung umgehend angegangen werden, da zwischen den Mitarbeitern ein enger und vertrauensvoller Umgang herrscht. In wöchent- lichen Abteilungssitzungen werden eventuelle Probleme offen angesprochen und gemeinsam nach Lösungswegen gesucht. Hier ergänzen sich die Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter und die hohe Motivation von Nachwuchskräften. Das Sozialtutorium stellt einen direkten Kontakt zwischen den normalerweise 15 Studierenden und der Studiengangsleitung her, so dass die Studierfähigkeit im Falle von Krankheit, Problemen mit dem Aufenthaltstitel, der Wohnung und persönlichen Problemen erhalten werden kann. Das Sozialtutorium unterhält einen guten Kontakt zu Behörden, Banken, Woh- nungsgesellschaften und anderen extra-universitären Einrichtungen, auf den im Falle des Falles zu- rückgegriffen wird. In den letzten beiden Jahren hat der Studiengang Geflüchtete zum Studium zugelassen und ihnen bei gleicher Qualifikation einen direkten Zugang zum Programm gegeben, welches für Länder wie Afgha- nistan oder Syrien besondere Relevanz hat. Der höhere Aufwand hat sich durch bislang guten Stu- dienerfolg gelohnt. Ein wesentlicher Forschungsschwerpunkt in der Abteilung ist der Zugang zu nachhaltiger Energiever- sorgung im ruralen und urbanen Kontext von Entwicklungsländern. In den letzten drei Jahren sind ge- zielt Promotionsprojekte gestartet worden, die das siebte nachhaltige Entwicklungsziel vor Augen ha- ben und in den Bereichen regenerative Energien, ländliche Elektrifizierung, Wachstum und Energiebe- darf, sowie im Bereich der Innovation und der Transformation aktiv sind. Promovierende sind durch Lehrdeputate, Lehraufträge und durch Gästevorlesungen in der Lehre aktiv. Ein weiteres Forschungs- feld ist die räumliche Analyse nachhaltiger Energiesysteme, in der gezielt Bezüge zu Lehrveranstaltun- gen geschaffen werden, etwa in „Sustainable Energy Planning in Rural Areas“ oder „Renewable Energy“. Das Experimentieren in Lehrformen materialisiert sich auch in Entwicklungen eigener Labore. Wäh- rend das Vorläuferprogramm SESAM des Schwerpunktes Entwicklungsländer noch viel praktische La- bore in der Lehre enthielt, sind diese nach dem Übergang zu M.Eng. EUM zum größten Teil herausge- fallen und im Rahmen des Wirtschaftsingenieursstudiums durch Lehrveranstaltungen im Bereich Ma- nagement ersetzt worden. Dies wurde oft von Studierenden und Absolventen beklagt. Zwar erfordert das aktuelle Tätigkeitsfeld des Energiemanagers weniger die praktische Handhabe von z.B. Anlagen 49 zur solaren Stromversorgung, allerdings sind typische Problemstellungen didaktisch leichter zu erfas- sen, wenn sie an physischen Apparaten vorgenommen werden, und zwar in Eigenregie. Daher wurde ein Satz kleiner Photovoltaikmodule entwickelt, an dem sowohl Standardtests wie die Aufnahme von I/U-Diagrammen durchgeführt werden können, als auch die Simulierung von Mikrogrids zur autarken Versorgung mehrerer Haushalte. Dieses Mini-Labor ist Bestandteil der Veranstaltung „Renewable Energy“ und kann von den Studierenden nach Bedarf genutzt werden. 50 2.10. Transparenz und Dokumentation Auf den Internetseiten der EUF werden die Satzungen und Ordnungen zentral bereitgestellt: http://www.uni-flensburg.de/?10235. Die Studierenden finden die Prüfungs- und Studienordnung, ggf. Praktikumsordnungen, Modulhandbücher sowie Informationen über die Zusammensetzung des Prüfungsausschusses auf der dort verlinkten Seite http://www.uni-flensburg.de/in- dex.php?id=11337&MP=20038-21822. Weitere studienrelevante Satzungen und Ordnungen finden sich unter der entsprechenden Rubrik auf der ebenfalls dort verlinkten Seite http://www.uni-flens- burg.de/?12979. Die hier bereitgestellten Satzungen und deren Lesefassungen werden vom Präsidial- stab stets auf dem aktuellen Stand gehalten. Aufgrund des Umstands, dass die Prüfungsverwaltung des M.Eng. EUM statt zentral im Servicezent- rum für Prüfungsangelegenheiten der EUF dezentral in der Abteilung Energie- und Umweltmanage- ment durchgeführt wird, wird das Modulhandbuch in diesem Studiengang nicht zentral auf den oben genannten Seiten, sondern dezentral auf den Seiten der Abteilung veröffentlicht: http://www.uni- flensburg.de/?15649. Hier findet sich auch eine englische Fassung der Prüfungs- und Studienordnung (Satzung) (s. Anhang 3.2). Die Webseitenarchitektur wird derzeit dahingehend überarbeitet, dass die Studierenden des M.Eng. EUM je nach belegtem Schwerpunkt jeweils die für sie relevanten verbindli- chen Studiengangsdokumente gesondert einsehen können. Die Europa-Universität Flensburg legt besonderes Augenmerk darauf, dass die Studierenden als Mit- glieder der Hochschule ihre Rechte und Pflichten nachvollziehen können und die Satzungen, in denen Rechte und Pflichten verankert sind, transparent bereitgestellt werden. Aus diesem Grund wurde in den vergangenen Jahren erstens die zentrale Internetseite „Satzungen und Ordnungen“ zweckmäßig gegliedert und verlinkt, sodass Studierende ebenso wie Lehrende mit wenigen „Klicks“ die für sie re- levanten Satzungen und Ordnungen überblicken und einsehen können. Zweitens wurden die Prozesse der Beschlussfassung und Änderung sowie Implementierung von Satzungen insofern verbessert, dass im Falle neuer Satzungen und Änderungssatzungen entsprechende Lesefassungen umgehend auf den einschlägigen Internetseiten bereitgestellt werden und die jeweils betroffene Studiengangsleitung über die Neuerungen und deren Dokumentation im Internet informiert wird. Die Studiengangsleitung leitet die Information dann in geeigneter Weise an Lehrende und Studierende weiter. Drittens wurde eine Stelle zur Übersetzung von Internetseiten und zentralen Dokumenten ins Englische eingerichtet. Die damit betraute Mitarbeiterin erstellt und aktualisiert die englischen Fassungen der Prüfungs- und Studienordnungen englischsprachiger Studiengänge an der EUF. Weitere Satzungen werden ange- sichts des damit verbundenen hohen Aufwands nicht ins Englische Übersetzt. Es obliegt den Studien- gängen, ihre nicht-deutschsprachigen Studierenden ggf. dezentral über die wesentlichen Bestimmun- gen zu informieren. Der Studiengang M.Eng. EUM, insbesondere der Schwerpunkt Entwicklungslän- der, erfüllt diese Aufgabe u.a. mithilfe der Internetseiten der Abteilung Energie- und Umweltmanage- ment: http://www.uni-flensburg.de/index.php?id=14555&L=2. Diese Seite wird derzeit überarbeitet. Alle in Satzungen verankerten Bestimmungen zum Studiengang bedürfen zu ihrer Modifikation einer entsprechenden Satzungsänderung. Angaben zu Prüfungsleistung oder zum Workload in den Modu- len beispielsweise sind zwar im Modulhandbuch aufgeführt, gehen jedoch auf verbindliche Regelun- gen in der Prüfungs- und Studienordnung als Satzung zurück. Sofern eine Änderung der Satzung be- absichtigt wird, muss zunächst ein Antrag auf Satzungsänderung formuliert werden. Dazu ist in der Regel die Studiengangsleitung berechtigt. Der Antrag wird nacheinander vom Qualitätsmanagement, vom Mitarbeiter für Statistik und Controlling sowie vom Justitiar geprüft, bevor er dem Zentralen Stu- dienausschuss für Studium und Lehre (ZSA) vorgelegt wird. Der ZSA bereitet die Lesung im Senat vor. 51 Der Senat berät in erster Lesung und beschließt in zweiter Lesung. Die Veröffentlichung der Satzung auf der Internetseite der EUF sowie deren Bekanntmachung im Nachrichtenblatt wird von der Ge- schäftsführung des Senats besorgt. Dieser Prozess wird auf der Internetseite des Qualitätsmanage- ments http://www.uni-flensburg.de/?20987 transparent beschrieben; auf der dort verlinkten Intra- netseite finden sich ein Antragsformular und eine Mustersatzung zum Download. Ein Mitarbeiter des Qualitätsmanagements prüft den Internetauftritt der EUF insgesamt darauf, dass keine widersprüchli- chen oder veralteten Ordnungen bereitgestellt werden. Die Schreibrechte im Backend des Internetan- gebots („typo3“) sind derart verteilt, dass nur befugte und geschulte Mitarbeiter die relevanten Doku- mente veröffentlichen, ersetzen oder löschen können. 52 2.11. Qualitätssicherung und Weiterentwicklung Den Grundgedanken des Leitbildes der Europa-Universität Flensburg folgend, unterstützt die Stabs- stelle Qualitätsmanagement die Universität bei der Einrichtung und Nutzung eines Qualitätsmanage- mentsystems. Übergeordnetes Ziel ist die Sicherung und stetige Weiterentwicklung der Qualität von Studium und Lehre. Grundidee des in stetiger Entwicklung begriffenen Qualitätsmanagementsystems ist die regelmäßige, auf aussagekräftigen Daten basierende Reflexion und Diskussion der Studiensitu- ation und der Hochschullehre. Dabei wird sowohl auf die Ziele der Universitätsentwicklung als auch auf die Situation auf Studiengangs- und Teilstudiengangsebene rekurriert. Die Lehrenden, Studieren- den, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden mit verschiedenen Feedback-Instrumenten und ande- ren Dienstleistungen darin unterstützt, ihr professionelles Tun in hoher Qualität erbringen und sich weiterentwickeln zu können. Das Qualitätsmanagement der EUF orientiert sich an den European Standards and Guidelines (übergreifend Standard 1.1) und selbstverständlich am PDCA-Zyklus (PDCA: Plan – Do – Check – Act). Folgende Studiengangs- und andere relevante Daten (ESG 1.7) werden den (Teil-)Studiengängen der- zeit zur Verfügung gestellt: • Jährliche Hochschulstatistik mit Daten über eingeschriebene Studierende, Studiendauer u.a. • Kapazitätsberechnung und Lehrbedarfsanalysen • Lehrveranstaltungsevaluation: Auswertung je Lehrveranstaltung • Absolventenbefragung KOAB: Gesamtbericht zur EUF, teilstudiengangsspezifische Auszüge • Fächerübergreifende Auswertung z.B. der Workload-Kalkulationen der Teilstudiengänge oder der Prüfungssituation für die Studierenden je Semester Die Stabsstelle QM berät Studiengangsverantwortliche bei der Weiterentwicklung des Studiengangs sowie bei der Implementierung von Hochschulentwicklungsmaßnahmen und zentralen strategischen Entscheidungen in die Praxis von Studium und Lehre. Der Studiengang M.Eng. EUM hat solche Unter- stützung und Beratung beispielsweise in Anspruch genommen bei der Anpassung des Studienver- laufsplans an die neuen Semesterzeiten an der EUF (Herbst- und Frühjahrssemester). Am laufenden Reakkreditierungsverfahren des Studiengangs ist das QM ebenfalls unterstützend beteiligt. Die Lehrveranstaltungsevaluation ist in der Evaluationssatzung der EUF verbindlich geregelt (s. An- hang 3.12). Jede und jeder Lehrende ist verpflichtet, jedes Semester mindestens eine Lehrveranstal- tung mit den universitären Fragebögen evaluieren zu lassen. Es stehen alternativ ergebnisorientierte und prozessorientierte Fragebögen zur Verfügung, beide jeweils für Vorlesung bzw. Seminar und in deutscher bzw. englischer Sprache. Nach Möglichkeit wird ein Gesamtbericht auf der Homepage der EUF eingestellt. Die Lehrenden erhalten die Ergebnisse der Evaluation ihrer Veranstaltung und können sie als Feedback bei der künftigen Lehrplanung berücksichtigen. Selbstverständlich wird dieses Instru- ment auch im M.Eng. EUM regelmäßig genutzt. Allerdings bedeutet das relativ große Angebot von Wahlmodulen in diesem Studiengang auch, dass eine nicht unerhebliche Zahl von Modulen nicht eva- luiert werden können, da sie Teilnehmerzahlen von weniger als 10 Studierenden aufweisen. Die Überarbeitung der Evaluationssatzung ist seit 2012 ein wichtiges Anliegen des QM, konnte aber aufgrund der Fülle von stets noch dringenderen Aufgaben bisher nicht bewältigt werden. 53 Die Befragung von Absolventinnen und Absolventen, die die EUF in Zusammenarbeit mit dem Ko- operationsprojekt Absolventenstudien (KOAB) des Instituts für angewandte Statistik (istat) durchfüh- ren lässt3, bietet mit mehrjährigem zeitlichem Abstand, also aus Sicht der anschließenden beruflichen Praxis, ein rückblickendes Feedback über das Studium sowie Informationen über das berufliche Fort- kommen der Absolventinnen und Absolventen. Die EUF lässt jeden dritten Abschlussjahrgang befra- gen, sodass der Vergleich verschiedener Jahrgänge, der die Aussagekraft deutlich erhöht, in einigen Jahren möglich wird, erstmals voraussichtlich 2021. Für die Studienschwerpunkte des M.Eng. Energie- und Umweltmanagement wurden jeweils Sonder- auswertungen der aktuellen KOAB-Studie (Absolventinnenjahrgang 2013) durchgeführt (siehe An- hang 3.9). Der Studiengang führt bereits seit zehn Jahren Absolventenbefragungen für beide Studien- schwerpunkte durch, deren Ergebnisse in die Weiterentwicklung des Studiengangs einbezogen wer- den. Mit einem auswertbaren Rücklauf von 60 bis 130 Fragebögen ergibt sich ein durchaus belas- tungsfähiges Bild über den Studiengang. Hierbei spiegeln die Befragungen bis 2011 die Einschätzung der einphasigen Diplomausbildung wieder. Die Befragung von 2016 wurde in etwa zu gleichen Teilen von Absolventen des Diplomstudiengangs und des zweiphasigen Bachelor-/Masterstudiengangs be- antwortet, während die Befragung von 2017 zu etwa zwei Dritteln von Absolventen des zweiphasigen Studiengangs beantwortet wurden. Auch im Rahmen der Selbstevaluierung für das EPOS-Programm des DAAD führt der Bereich „Entwicklungsländer“ in Kooperation mit der Universität Oldenburg regel- mäßig Absolventenbefragungen durch, zuletzt im Rahmen des internationalen Alumniworkshops 2015 in Flensburg, dessen Ziel es war, den Studiengang unter Mithilfe von ehemaligen Studierenden kontinuierlich zu verbessern. 2013 hat das QM begonnen, für regelmäßige Gesprächsformate auf Teilstudiengangs- bzw. Studien- gangsebene zu werben: sog. „Qualitätszirkel“, in denen Lehrende und Studierende eines Fachs mitei- nander über die Studiensituation und etwaige Verbesserungsbedarfe sprechen, moderiert und proto- kolliert vom QM (ESG 1.9). (Im Schwerpunkt Entwicklungsländer des M.Eng. EUM gibt es entspre- chende Qualitätszirkel, organisiert als strukturierte Gespräche primär für die Jahresberichterstattung an den DAAD, regelmäßig seit etwa 14 Jahren). Nach Einschätzung des QM haben zwei Faktoren sei- nerzeit die breite Etablierung dieses Formats verhindert: zum einen eine ministeriell gewünschte neu- erliche Reform jener Studiengänge, die zum Lehramt an allgemeinbildenden Schulen führen, weswe- gen gerade begonnene Studiengänge überarbeitet werden mussten. Zum anderen ist an der EUF die Kommunikation zwischen Lehrenden und Fachschaftsvertretung in zahlreichen Teil-/Studiengängen, so auch im M.Eng. Energie- und Umweltmanagement, gut und etabliert, weshalb nicht überall die Notwendigkeit eines neuen Kommunikationsformats gesehen wurde. Das QM bietet seit 2017 mit den Studiengangskonferenzen ein neues Gesprächsformat an, das gegenüber den Qualitätszirkeln kürzer ausfällt und insbesondere von den Fächern der Lehramtsstudiengänge gut angenommen wird. Im M.Eng. EUM findet einmal pro Semester das so genannte Dozententreffen statt. Hierbei handelt es sich faktisch um ein Treffen zwischen den Dozenten und Studierenden des Studiengangs, das für den Masterstudiengang gemeinsam mit den Beteiligten des Schwerpunkts Energie- und Umweltma- nagement des Bachelorstudiengangs Energiewissenschaften durchgeführt wird. Hier werden die Stu- dierenden durch die Fachschaftsvertreter der einzelnen Semesterstufen vertreten, die im Vorfeld kri- tische Punkte mit den interessierten Studierenden der einzelnen Semester vorklären und im Dozen- tentreffen zur Sprache bringen. In der Regel wird bereits während des Dozententreffens eine einver- nehmliche Lösung für aufgetretene Probleme entwickelt. Im Schwerpunkt Entwicklungsländer findet 3 Genaueres siehe http://www.istat.de/de/koab_a.html. 54 darüber hinaus ein Qualitätszirkel nach dem zweiten Fachsemester statt, welcher einerseits eine di- rekte Rückkopplung zur Studiengangsleitung darstellt, andererseits ein erforderliches Werkzeug der Qualitätssicherung im Rahmen der Förderung durch den DAAD ist. Im Bereich Energie- und Umweltmanagement wird seit 2013 regelmäßig einmal im Jahr eine intensive Strategiewoche (sieben Tage bei gemeinsamer externer Unterbringung) durchgeführt, in der zwi- schen allen an der Forschung und einem erheblichen Teil der an der Lehre Beteiligten des Bereichs die Erfahrungen des vergangenen Jahres und die Perspektiven der Weiterentwicklung von Forschung und Lehre des Bereichs diskutiert werden. Die Einrichtung der Strategiewoche hat in der Forschung sowie in der Lehre des Bereichs substantielle Fortschritte gebracht und nicht zuletzt zu den großen Erfolgen im Bereich der Etablierung der Forschungsgruppe in der deutschen und europäischen Ener- gieforschung beigetragen. In den letzten Jahren hat das QM die Grundzüge eines Prozessmanagements entwickelt und seine Implementation in die Arbeitsabläufe angeleitet, angefangen mit dem Prozess „Satzungen in Studium und Lehre“. Das Ziel dieser Arbeit ist die Gewährleistung einer gleichbleibend hohen, auch formal hin- reichenden Qualität der zentralen Studiengangsdokumente (ESG 1.2). Die wichtigsten erreichten Ver- besserungen des Prozesses sind transparente Entscheidungswege und der verbindliche Einbezug aller relevanten Akteure. Das verbesserte Prozessergebnis ist insbesondere die Erstellung konsolidierter Lesefassungen von geänderten Satzungen und eine leicht zugängliche Präsentation der Dokumente im Internet. Weil es an der EUF keine Fachbereiche mit Studiendekanaten gibt, hat das QM in den ge- nannten Prozessen immer auch eine beratende Rolle, wenn Satzungsänderungen die Studiengangs- struktur berühren. Die Überarbeitung der Internetpräsenz des Studiengangs M.Eng. EUM mit dem Ziel transparenter Bereitstellung der maßgeblichen Studiengangsdokumente hat die Studiengangslei- tung gemeinsam mit dem QM durchgeführt (Schwerpunkt Industrieländer: http://www.uni-flens- burg.de/?15649; Schwerpunkt Entwicklungsländer: http://www.uni-flensburg.de/in- dex.php?id=13710&L=2). Auch bei der Anpassung der Prüfungs- und Studienordnung an die Erforder- nisse der Lissabon-Konvention und der dazu erforderlichen Satzungsänderung wurde die Studien- gangsleitung vom QM unterstützt. Seit 2012 besteht ein Beschwerde- und Verbesserungsmanagement (BVM) für Studierende. Der für das BVM zuständige Mitarbeiter ist Ansprechpartner für diejenigen Studierenden, die mit ihren Anlie- gen bei den übrigen Einrichtungen und Personen der Universität nicht weiterkommen oder gezielt Verbesserung anregen wollen. Er weist auf bestehende Handlungsmöglichkeiten hin, sucht ggf. im Hause nach Lösungen bzw. Ansätzen zur Verbesserung. Das Instrument wurde bei den beratenden und entscheidenden Instanzen bekannt gemacht, wird regelmäßig auch auf Teilstudiengangsebene angesprochen und wird seit seiner Einführung nicht massenhaft, aber kontinuierlich genutzt (im Mit- tel ein Kontakt pro Monat). Das BVM wird auch von englischsprachigen Studierenden in Anspruch ge- nommen. Die zusätzliche englische Präsenz auf der Internetseite wird derzeit entwickelt. Unter den QM-Elementen haben sich die Studiengangskonferenzen (s.o.) bereits wenige Monate nach ihrer Einführung als besonders nützlich für die kontinuierliche Verbesserung der Studiengänge erwiesen. Dieses gesprächsbasierte Format ist unter aktiver Beteiligung von Studierenden, Lehrenden und technisch-administrativem Personal umgesetzt worden; die Diskussionen dieser vom QM mode- rierten und protokollierten Runden sind von den Beteiligten durchweg inhaltlich nah am Problem und dabei lösungsorientiert geführt worden. Sie haben stets zu Ergebnissen geführt, teils in Form von Ver- abredungen (Umgang mit Material, Pünktlichkeit, Kommunikation, usw.), teils in Form von strukturel- len Veränderungen (Studienverlauf, Curriculum, Workload-Verteilung usw.). Das Feedback aus den 55 Studiengängen ist in der Regel sehr positiv, der Nutzen dieses Formats wird gelobt. Das QM konnte aus seiner Rolle als Moderator heraus einen Transfer von Ergebnissen in jeweils andere Studiengänge hinein initiieren. Die Stabsstelle Qualitätsmanagement ist mit 1,75 unbefristeten Stellen ausgestattet. Zusätzlich er- stellt der Mitarbeiter für Hochschulstatistik regelmäßig Datensammlungen und Analysen für QM-Zwe- cke. Die Lehrveranstaltungsevaluation wird bis 2020 von einer 0,5-Projektmitarbeiterin (MeQS, s. Ab- schnitt 2.1.3) betreut. Die Förderung des Personals im Sinne eines lebensbegleitenden Lernens (ESG 1.5) wird insbesondere vom Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) wahrgenommen. Das ZWW plant, entwi- ckelt und organisiert bedarfs- und marktgerechte Weiterbildungsangebote, die auch Nicht-Universi- tätsmitgliedern offenstehen. Darüber hinaus organisiert das ZWW das Gasthörerstudium. Das didakti- sche Weiterbildungsangebot des ZWW ist auf dessen Internetseite dokumentiert: http://www.uni- flensburg.de/?11589. Das ZWW ist eine zentrale dienstleistende Einrichtung der EUF und direkt dem Präsidium unter der Zuständigkeit der Vizepräsidentin / des Vizepräsidenten für Studium und Lehre unterstellt. Es verfügt über 1,5 Stellen (Leitung, Sekretariat). Sowohl durch wissenschaftliche Projekte als auch durch die wirtschaftlichen Tätigkeiten des ZWW werden weitere Stellen und/oder Aufstockungen von Stunden- kontingenten generiert. Das Verbundprojekt MeQS – Mehr StudienQualität durch Synergie, das aus Mitteln des Qualitätspakts Lehre finanziert wird und an dem neben der EUF auch die Hochschule Flensburg und die Fachhoch- schule Kiel beteiligt sind, zielt auf die Verbesserung der Studienqualität und beinhaltet in diesem Kon- text die Förderung der Lehrqualifikation. Der hochschuldidaktischen Weiterbildung des wissenschaft- lichen Personals dient unter anderem das Zertifikatsprogramm „ReflActive Teaching“, das von Mitar- beiterinnen des Projekts in Kooperation mit dem ZWW entwickelt wurde und angeboten wird. In die- sem Programm werden Traditionen, Neuerungen und Routinen im Lehrbetrieb diskutiert und hinter- fragt. Durch weitere Angebote werden Lehrende gezielt – bei der Modulkonstruktion, bei der Reform der Lehrorganisation, bei Prüfungsformaten und -methoden, beim Design von Lehrmaterialien sowie beim Einsatz Digitaler Medien – unterstützt. Die Workshops werden ergänzt durch individuelle Bera- tungen und Lehrcoachings. Angebote des Verbundprojekts MeQS für Studierende umfassen unter an- derem Kurse zum wissenschaftlichen Schreiben in deutscher und englischer Sprache sowie Work- shops zum Zeit- und Selbstmanagement. Die EUF honoriert herausragende Lehre unter anderem dadurch, dass sie regelmäßig die Lehrenden der besten Lehrveranstaltungen prämiert. In der Vergangenheit konnten Seminare, Vorlesungen und andere Formate von Studierenden für diesen Lehrpreis nominiert werden. Derzeit wird ein Konzept für die Prämierung und damit Ermöglichung einer in der Zukunft liegenden Lehrveranstaltung entwi- ckelt. Der Ausschuss für Europa und Internationales der EUF führt im Frühjahr 2018 einen Call for Proposals durch, um internationale Projekte und Konzepte in den Bereichen Lehre und Forschung an der EUF zu fördern (Europa-Preis). Die fachliche und didaktische Weiterbildung, ob vom technisch-administrativem Personal oder von wissenschaftlichen Mitarbeitern des Studiengangs, wird von der Studiengangsleitung gefördert. Teils 56 werden Angebote des ZWW wahrgenommen, teils werden innovative Lehrmethoden wie das prob- lembasierte Lernen praktisch in Lehrveranstaltungen wie „International Class“, „Renewable Energy“ und „Sustainable Energy Planning in Rural Areas“ entwickelt, angewandt und weiterentwickelt. Prof. Möller ist sehr durch das an der Universität Aalborg entwickelte Problem-Based Learning (PBL) inspi- riert worden. Er hat während seiner Assistant Professorship dort eine universitätsdidaktische Ausbil- dung genossen, welche vom UNESCO Chair of Problem Based Learning in Engineering an seinem alten Institut angeboten wird. Die Umsetzung von zentralen Ideen des PBL im interdisziplinären, interkultu- rellen Studium ist ein besonderes Anliegen. Bedarf zur Weiterbildung und zum fachlichen oder didaktischen Coaching primär jüngerer Mitarbeiter wird in formellen und informellen Feed-back-Gesprächen erkannt und anschließend vermittelt. Auch konkrete Probleme in der Lehre werden angesprochen und es werden gemeinsam Lösungen erarbei- tet. Im einfachsten Fall reichen Tipps und Ratschläge und eine Nachfrage einige Wochen später. Promovierende werden aufgefordert, ihre Forschungsergebnisse bei relevanten Konferenzen vorzu- stellen und hierbei finanziell gefördert. Durch Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Beiräten mehrerer Konferenzen, etwa der SDEWES-Konferenz für Sustainable Development in Energy, Water and En- vironmental Systems oder der Smart Energy Systems-Konferenz, fördert Prof. Möller aktiv die Wahr- nehmung jüngerer Wissenschaftler in der Abteilung. 57 2.12. Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit Flensburg und die EUF sind als Studienort für Studierende mit besonderen Bedürfnissen gut geeignet. Die Stadt hat kurze Wege, die Gebäude auf dem Campus sind neu und vergleichsweise barrierearm. Die Anerkennung besonderer Bedürfnisse in Studienzugang und -organisation und bei Prüfungsange- legenheiten (insbesondere für Studierende mit Handicaps und Studierende mit Familienaufgaben) ist in den Prüfungsordnungen geregelt und wird von den Prüfungsausschüssen umgesetzt. Wie an vielen kleineren Universitäten werden für Studierende in besonderen Situationen oder mit besonderen Be- dürfnissen in Absprache mit den zuständigen Prüfungsausschüssen rasch individuelle Lösungen ge- funden. Neben den Beratungsangeboten des Arbeitsbereichs Chancengleichheit (s.u.) und des AStA ist auch die Vertrauensfrau für Menschen mit Behinderungen ansprechbar. Unterstützung erfahren die Hochschulangehörigen durch den Arbeitsbereich Chancengleichheit mit einer hauptamtlichen Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragten, je drei nebenamtlich tätigen Stell- vertreterinnen sowie der Mitarbeiterin im Familienservice. Der Arbeitsbereich informiert, berät und unterstützt Studierende und Beschäftigte auf den Feldern Antidiskriminierung, Chancengerechtigkeit, Disability, Familiengerechtigkeit, Gender/Diversity und Queer und berät Hochschulleitung sowie Gre- mien zu Strategien und Maßnahmen zur Durchsetzung von Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Der Arbeitsbereich Chancengleichheit ist in die Struktur- und Entwicklungsplanung konsequent einge- bunden. Die EUF hat 2016 einen Familienservice eingerichtet, der alle Hochschulangehörigen zu Fragen der Vereinbarkeit informiert und die spezifischen Interessen von Studierenden mit Familienaufgaben ge- genüber Lehrenden und administrativem Personal vertritt. Die EUF stellt Räumlichkeiten zur temporä- ren Betreuung auf dem Campus zur Verfügung, die Online-Betreuungsbörse „FLummi“ ist ein Service- angebot der EUF an alle Hochschulangehörigen. Im Rahmen von Pflichtpraktika gibt es für Studie- rende mit Familienaufgaben oder Handicap eine „Teilzeit“-Regelung. Die EUF hat in den vergangenen Jahren eine Kultur der Chancengleichheit und Vielfalt etabliert. Gen- der und Diversität sind universitäre Querschnittsaufgaben, für die insbesondere Personen mit Füh- rungsaufgaben sensibilisiert werden. Im Rahmen der Personalrekrutierung verfolgt die EUF das Ziel einer ausgewogenen Geschlechterrelation in allen Beschäftigtengruppen. Zentrale Elemente der Gleichstellungs- und Diversitätspolitik der EUF: • Hochschulsteuerung: Gleichstellungsziele sowie Gender und Diversity werden als Leistungsindika- toren in hochschulinterne Zielvereinbarungen integriert. • Personalentwicklung: In den vergangenen vier Jahren ist es gelungen, den Anteil der Frauen an Professuren signifikant zu steigern. Ende 2013 lag der Frauenanteil (ohne W 1) bei 24 %, Ende 2017 bereits bei 36 %. Der Frauenanteil an jährlichen Neuberufungen liegt konstant bei ca. 75 %. Im Rahmen des Professorinnenprogramms II erhält die EUF bis 2020 substantielle Fördermittel für zwei vorgezogene Professuren und eine Regelprofessur. • Nachwuchsförderung: Im wissenschaftlichen Mittelbau liegt der Frauenanteil konstant bei ca. 60 %, jedoch ist der Frauenanteil an befristeten Stellen signifikant höher als der der Männer. In den vergangenen Jahren konnte der Frauenanteil an erfolgreichen Promotionen gesteigert wer- den; aktuell unterstützt die EUF den wissenschaftlichen Nachwuchs mit einem gendersensiblen Coaching-Programm. • Forschung: Die EUF orientiert sich an den Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der 58 DFG. Der Bereich EEM-Entwicklungsländer ist um eine ausgewogene Verteilung von Studienplätzen an Frauen und Männer bemüht und erreicht dies in der Regel auch. Trotz erheblicher Mehrzahl an männlichen Bewerbern können weibliche Bewerber oft bessere Qualifikationen vorweisen. Zu Beginn des Studiums veranstaltet der Schwerpunkt Entwicklungsländer mit Mitteln des DAAD ein Wochen- endseminar zum Thema Diversity and Conflict Management, an dem alle Studierenden der EUF und der SDU teilnehmen können. 59 3. Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderun- gen) 3.2. Englische Fassung der Prüfungs- und Studienordnung 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umwelt- management / Energy and Environmental Management an der Europa-Universi- tät Flensburg Vom 25. Januar 2012 Tag der Bekanntmachung im NBl. MWV Schl.-H. 2012, S. 12 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der UF, 26. Januar 2012 geändert durch Satzungen vom 9. September 2013 (NBl. MBW. Schl.-H. 2013, S. 72; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. 75) 3. Februar 2017 (NBl. HS MSGWG. Schl.-H. 2017, S. 7; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. 125) 29. Juni 2017 (NBl. HS MSGJFS Schl.-H. 2017, S. 57; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. 140) 6. März 2018 (NBl. MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) XX. XXX XXXX (NBl. XXX Schl.-H. XXXX, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) ********************************************************************************************************* In der konsolidierten – nicht amtlichen – Fassung der Änderungssatzung vom XX. XXX XXXX ********************************************************************************************************* Aufgrund des § 52 Abs. 1 und § 49 Abs. 5 des Gesetzes über die Hochschulen und das Uni- versitätsklinikum Schleswig-Holsteins (Hochschulgesetz – HSG) vom 28. Februar 2007 (GVOBl. Schl.-H. S.184), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 4. Februar 2011 (GVOBl. Sch.-H. S.34, ber.GVOBL. Schl.-H. S. 67), wird nach Beschlussfassung durch den Senat der Europa-Universität Flensburg am 25. Januar 2012 und mit Genehmigung des Prä- sidiums der Europa-Universität Flensburg vom 25 Januar 2012 die folgende Prüfungsord- nung für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environ- mental Management als Satzung erlassen. Inhaltsverzeichnis § 1 Geltungsbereich § 2 Studienziel, Zweck der Prüfung § 3 Abschluss § 4 Zugangsvoraussetzungen § 5 Regelstudienzeit, Studienvolumen § 6 Studienschwerpunkte § 7 Module und Lehrveranstaltungen § 8 Anwesenheitspflicht § 9 Mitarbeit in Gremien § 10 Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen, Kompetenzen und Fähigkeiten Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 2 § 11 Prüfungen: Aufbau der Prüfungen; Prüfungszeitpunkte; Höchstzahl täglicher Prüfungsleistungen § 12 Allgemeine Prüfungsvoraussetzungen § 13 Studienbegleitende Prüfungen § 14 Studienabschließende Prüfungen § 15 Wiederholbarkeit von Prüfungen § 16 Klausuren, mündliche Nachprüfungen § 17 Mündliche Prüfungen § 18 Sonstige Prüfungen § 19 Bewertung der Prüfungen, Bildung der Noten § 20 Prüfungssprache § 21 Prüfungsausschuss, Organisation der Prüfung § 22 Prüfungsberechtigte und Beisitzerinnen oder Beisitzer § 23 Nachteilsausgleich bei Behinderung; Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß § 24 Verfahren bei Widersprüchen § 25 Umfang und Art der Masterprüfung § 26 Thesis § 27 Annahme und Bewertung der Thesis § 28 Kolloquium § 29 Bestehen der Masterprüfung, Bildung der Gesamtnote § 30 Zeugnis § 31 Urkunde § 32 Ungültigkeit der Masterprüfung § 33 Prüfungsakten § 34 In-Kraft-Treten § 35 Anrechnungsbestimmungen Anhang A: Modulübersicht und Studienplan Anhang B: Fächerkatalog entsprechend § 4 Zugangsvoraussetzungen Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 3 § 1 Geltungsbereich Diese Master-Prüfungsordnung regelt den Abschluss des Master-Studiums in Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management. § 2 Studienziel, Zweck der Prüfung (1) Ziel des Studiums im Studiengang Energie- und Umweltmanagement ist: - Vertiefte Kenntnisse und Handhabungskompetenzen in energie- und umwelttech- nischen sowie energiewirtschaftlichen und umweltökonomischen Spezialgebieten und in der Anwendung wissenschaftlicher Methoden in der Praxis zu erwerben. - Die Umsetzung theoretisch-analytischer Fähigkeiten auf Anwendungsfälle und Probleme komplexer Art. - Die Herausbildung intellektueller und sozialer Kompetenz. - Die Qualifikation zur Promotion. (2) Die Master-Prüfung bildet einen weiteren berufsqualifizierenden postgradualen Abschluss des Master-Studienganges. Durch die Master-Prüfung wird festgestellt, ob die Kandidatin o- der der Kandidat die Zusammenhänge des Studienfachs überblickt, die Fähigkeit besitzt, wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse eigenständig anzuwenden und weiterzuentwi- ckeln sowie die für die Berufspraxis notwendigen gründlichen Fachkenntnisse erworben hat. § 3 Abschluss (1) Aufgrund der bestandenen Masterprüfung wird der folgende Hochschulgrad verliehen: Master of Engineering (abgekürzt M.Eng.). (2) Der Masterabschluss ist ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss und berechtigt grundsätzlich zur Promotion. § 4 Zugangsvoraussetzungen (1) Die Zugangsvoraussetzung für den Masterstudiengang Energie- und Umweltmanage- ment sind: 1. ein überdurchschnittlicher Abschluss des Bachelorstudiengangs Energie- und Umweltmanagement der Fachhochschule Flensburg einschließlich eines Auslands- semesters, oder 2. Ein überdurchschnittlicher Abschluss eines siebensemestrigen vergleichbaren eu- ropäischen Bachelorstudiengangs zum Wirtschaftsingenieur einschließlich eines Auslandssemesters, oder 3. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines sechssemestrigen vergleichbaren europäischen Bachelorstudiengangs zum Wirtschaftsingenieur und ein zusätzliches Auslandssemester mit 30 ECTS Credit Points oder einer nachgewiesenen vergleich- baren Leistung, oder Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 4 4. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines siebensemestrigen europäischen Bachelorstudiengangs zum Ingenieur einschließlich eines Auslandssemesters und der Nachweis des erfolgreichen Abschlusses der ökonomischen Brückenkurse für den Studiengang, oder 5. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines sechssemestrigen europäischen Bachelorstudiengangs zum Ingenieur und ein zusätzliches Auslandssemester mit 30 ECTS Credit Points oder einer nachgewiesenen vergleichbaren Leistung und der Nachweis des erfolgreichen Abschlusses der ökonomischen Brückenkurse für den Studiengang, oder 6. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines mindestens vierjährigen Ba- chelorstudiengangs in einem Entwicklungs- oder Schwellenland zum Wirtschaftsin- genieur und eine mindestens zweijährige anschließende einschlägige Berufspraxis, oder 7. ein weit überdurchschnittlicher Abschluss eines mindestens vierjährigen Ba- chelorstudiengangs in einem Entwicklungs- oder Schwellenland zum Ingenieur und eine mindestens zweijährige anschließende einschlägige Berufspraxis und der Nachweis des erfolgreichen Abschlusses der ökonomischen Brückenkurse für den Studiengang und 8. der Nachweis guter bis sehr guter Englischkenntnisse (z.B. nachgewiesen durch Leistungen im Rahmen der allgemeinen Hochschulreife oder durch anerkannte in- ternationale Tests wie dem amerikanischen TOEFL Test), 9. der Nachweis guter Deutschkenntnisse (bei ausländischen Studienbewerbern im Schwerpunkt Industrieländer) (nachgewiesen durch entsprechende Sprachzertifi- kate wie z.B. Sprachzeugnissen eines Goethe-Instituts), 10. die Einreichung eines aussagefähigen Motivationsschreibens für die Wahl des Studiengangs. Es gilt die Studienqualifikationssatzung der Europa-Universität Flensburg. (2) Ein ‚überdurchschnittlicher’ Abschluss im Sinne dieser Prüfungsordnung ist ein Abschluss im Bereich der besten 50% des jeweiligen Abschlussjahrgangs der abgebenden Hochschule. Ein ‚weit überdurchschnittlicher’ Abschluss im Sinne dieser Prüfungsordnung ist ein Ab- schluss im Bereich der besten 25% des jeweiligen Abschlussjahrgangs der abgebenden Hochschule. (3) Zu absolvierende Brückenkurse für Absolventen mit reinen Ingenieursabschlüssen um- fassen drei Module: 1. Business Administration (4 SWS / 5 ECTS) (Klausur) 2. Business Economics (4 SWS / 5 ECTS) (Klausur) und 3. Foundations of Energy Economics and Energy Management (4 SWS / 5 ECTS) (Klausur). (4) Über die Anerkennung von an anderen Hochschulen absolvierten Kursen als Brücken- kurse entscheidet der Prüfungsausschuss. § 21 gilt entsprechend. (5) Bewerberinnen und Bewerber können zum Studium zugelassen werden mit der Auflage, einzelne Veranstaltungen aus dem in Anlage B festgelegten Fächerkatalog Energie- und Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 5 Umweltmanagement nachholen zu müssen. Die Vorgabe der Fächer erfolgt durch eine vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses benannte Prüfkommission im Studiengang Energie- und Umweltmanagement. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme in diesen Zusatzfächern ist Voraussetzung für die Zulassung zu den Prüfungen des zweiten Semesters. Im Sinne von § 13 (3) dieser Prüfungsordnung handelt es sich bei diesen Leistungen um Prüfungsvorleistun- gen. (6) Bestehen in dem Studiengang Energie- und Umweltmanagement Zulassungsbeschrän- kungen, erfolgt die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber nach den Regelungen des Hochschulzulassungsgesetzes und der Hochschulzulassungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein. Das Hochschulauswahlverfahren wird geregelt durch die Hochschulaus- wahlsatzung der Europa-Universität Flensburg. § 5 Regelstudienzeit, Studienvolumen (1) Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Masterprüfung drei Semester. (2) Das Studienvolumen beträgt 90 Kreditpunkte (CP) entsprechend 60 Kreditpunkten in den ersten beiden Semestern und der Masterarbeit mit 30 Kreditpunkten im dritten Semester. § 6 Studienschwerpunkte (1) Der Studiengang bietet die Möglichkeit der Spezialisierung auf zwei verschiedene Stu- dienschwerpunkte: 1. den Studienschwerpunkt ‚Industrieländer’ und 2. den Studienschwerpunkt ‚Entwicklungsländer’. (2) Der Studienschwerpunkt ‚Industrieländer’ befasst sich mit der Analyse und Lösung von Energie- und Umweltproblemen von Industrieländern und zielt auf Studierende aus Deutsch- land und anderen Industrieländern. (3) Der Studienschwerpunkt ‚Entwicklungsländer’ befasst sich mit der Analyse und Lösung von Energie- und Umweltproblemen in Entwicklungsländern und zielt vornehmlich auf Studie- rende aus Entwicklungsländern sowie auf Studierende mit dem Interessenschwerpunkt Ent- wicklungszusammenarbeit. § 7 Module und Lehrveranstaltungen (1) Das Studium ist modular aufgebaut. Ein Modul kann mehrere thematisch aufeinander be- zogene Lehrveranstaltungen enthalten. Zu unterscheiden sind Pflicht- und Wahlpflichtmo- dule. Zusätzlich können Wahlmodule belegt werden. (2) Die einzelnen Module des Studiums sind im Anhang A der Prüfungsordnung in Form ei- nes Studienplans aufgeführt. (3) Pflichtmodule müssen die Studierenden erfolgreich abschließen. (4) Wahlpflichtmodule müssen von allen Studierenden in der im Studienplan vorgesehenen Anzahl ausgewählt und erfolgreich abgeschlossen werden. Wahlpflichtmodule können auch in Modulgruppen angeboten werden. (5) Wahlmodule kann die oder der Studierende zusätzlich zu den Pflicht- und Wahlpflichtmo- dulen aus dem gesamten Lehrangebot der Europa-Universität Flensburg auswählen. (6) Lehrveranstaltungen sind: Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 6 Art der Lehrveranstaltung Definition 1 Vorlesung Zusammenhängende Darstellung des Lehrstoffes 2 Übung zur Vorlesung Verarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes in kleinen Gruppen 3 Seminar Bearbeitung von Spezialgebieten mit von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbständig erarbeiteten Referaten und/oder Diskussionen in kleinen Gruppen. 4 Labor Erwerb und Vertiefung von Kenntnissen durch Bearbeitung praktischer experimenteller Aufgaben in kleinen Gruppen 5 Projekt Entwurf und Realisierung von Lösungen zu praktischen Fragestellungen in Teamarbeit 6 Workshop Vorlesung mit Übungen im Labor 7 Exkursion Studienfahrt unter Leitung eines Mitglieds des Lehrkörpers 8 Fern- Lehrveranstaltungsarten 1 – 5, die durch die Lehrveranstaltungen, elektronische Vernetzung von Lehrenden und virtuelle Lehrveranstaltungen Studierenden organisiert werden. 9 Sonstige Lehrveranstaltungen Andere Formen als die unter den Ziffern 1 – 8 ge- nannten § 8 Anwesenheitspflicht Für das Studium und das Erreichen des Master-Grades ist, soweit nicht vorbehaltlich der Bestimmungen des § 52 Abs. 12 HSG bei einzelnen Lehrveranstaltungen eine Teilnahme der Studierenden verpflichtend als Voraussetzung für Prüfungsleistungen geregelt ist, die ak- tive Teilnahme an den Lehrveranstaltungen der Module und deren Vorbereitung empfehlens- wert und die – gegebenenfalls auch eigenständige – Nachbereitung der Lehrveranstaltungen sowie die Vorbereitung und Erbringung der vorgesehenen Prüfungsleistungen erforderlich. § 9 Mitarbeit in Gremien Studierende dürfen wegen ihrer Tätigkeit in den Gremien der Hochschule nicht benachteiligt oder begünstigt werden. Bei zeitlicher Überschneidung von Lehrveranstaltungen mit Gremi- ensitzungen sind sie für die Teilnahme an der Gremiensitzung in der Lehrveranstaltung ent- schuldigt. Die Studierenden setzen die Lehrenden hiervon vor Teilnahme an der Gremiensit- zung rechtzeitig in Kenntnis. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 7 § 10 Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen, Kompetenzen und Fähigkei- ten (1) Studien- und Prüfungsleistungen, die an anderen inländischen oder anerkannten auslän- dischen Hochschulen erbracht wurden, werden anerkannt, wenn keine wesentlichen Unter- schiede zu den Leistungen bestehen, die im Studium an der Europa-Universität Flensburg zu erwerben sind. Eine ablehnende Entscheidung ist zu begründen und mit einer Rechts- behelfsbelehrung zu versehen. (2) Das Verfahren der Anerkennung wird den Studierenden in geeigneter Weise bekanntge- macht. (3) Werden Studien- und Prüfungsleistungen anerkannt, sind die Noten – soweit die Noten- systeme vergleichbar sind – zu übernehmen und nach Maßgabe dieser Prüfungsordnung in die Berechnung der Gesamtnote einzubeziehen. Bei nicht vergleichbaren Notensystemen o- der unbenoteten Prüfungsleistungen wird die anerkannte Prüfungsleistung mit „bestanden“ bewertet. Eine Kennzeichnung anerkannter Studien- und Prüfungsleistungen in den Ab- schlussdokumenten ist zulässig. (4) Für Studien und Prüfungsleistungen, die anerkannt werden, sind die in der Prüfungsord- nung der Europa-Universität Flensburg vorgesehenen Leistungspunkte zu vergeben. (5) Außerhalb von Hochschulen erworbene Kompetenzen und Fähigkeiten sind auf ein Hoch- schulstudium anzurechnen, wenn ihre Gleichwertigkeit mit den Kompetenzen und Fähigkei- ten nachgewiesen ist, die im Studium zu erwerben sind. Bis zu 50 % der für den Studiengang erforderlichen Leistungspunkte können angerechnet werden. Dabei sind die in der Prüfungs- ordnung der Europa-Universität Flensburg vorgesehenen Leistungspunkte zu vergeben. In Einzelfällen ist eine Einstufungsprüfung zulässig. § 11 Prüfungen: Aufbau der Prüfungen, Prüfungszeitpunkte, Höchstzahl täglicher Prü- fungsleistungen (1) Die Master-Prüfung besteht aus Studien begleitenden Prüfungen (§ 13) und Studien ab- schließenden Prüfungen (§ 14). (2) Jedes Modul ist mit einer Prüfung abzuschließen. Art, Umfang und der Zeitpunkt der Prü- fung, soweit nicht bereits durch diese Prüfungsordnung und deren Anlagen geregelt bzw. eine Abweichung von diesen Regelungen, werden den Studierenden rechtzeitig vor Beginn des jeweiligen Moduls bzw. vor der Anmeldung zum Modul bekannt gegeben. Sie melden sich verbindlich zu den von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestimm- ten Meldefristen zu den Modulen bzw. Modulprüfungen an. (3) Für jede Veranstaltung, die mit einer Prüfung abzuschließen ist, wird – soweit es die Art der Prüfung zulässt – ein Prüfungstermin am Ende des Semesters, in dem diese Veranstal- tung stattgefunden hat, und zu Beginn und am Ende des folgenden Semesters festgelegt. (4) Studierende sollen pro Tag höchstens zwei Prüfungen absolvieren. § 12 Allgemeine Prüfungsvoraussetzungen (1) Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Prüfung sind: 1. eine gültige Immatrikulationsbescheinigung der Europa-Universität Flensburg, 2. eine form- und fristgerechte verbindliche Meldung zur Teilnahme an den Prüfun- gen, 3. eine Erklärung darüber, ob endgültig oder gegebenenfalls wie oft die Kandidatin oder der Kandidat bereits eine Master-Prüfung in derselben Fachrichtung an einer Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 8 Hochschule im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes nicht bestanden hat, 4. gegebenenfalls einen Nachweis über erforderliche Vorleistungen. (2) Über die Zulassung entscheidet die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses. (3) Die Zulassung zu einer Prüfung ist zu versagen, wenn die Unterlagen nicht vollständig sind oder die Kandidatin oder der Kandidat die Master-Prüfung an einer anderen Hochschule endgültig nicht bestanden hat. § 13 Studienbegleitende Prüfungen (1) Studienbegleitende Prüfungen sind Prüfungen, die einzelne Module des Studiengangs abschließen und im Verlauf des Studiums zu absolvieren sind. (2) Jedes Modul ist mit einer Prüfungsleistung abzuschließen. Die Bewertung fließt in die Endnote der Master-Prüfung ein. Prüfungsleistungen sind bei Nichtbestehen beschränkt wie- derholbar. (3) Zusätzliche Leistungen entsprechend § 4 (5) sind Prüfungsvorleistungen, da sie Voraus- setzung für die Zulassung zu den Prüfungen der Module des zweiten Semesters sind. Prü- fungsvorleistungen sind bei Nichtbestehen unbegrenzt wiederholbar. § 14 Studienabschließende Prüfungen (1) Studienabschließende Prüfungen sind Prüfungen, die in der Regel am Ende des Studi- ums zu absolvieren sind. (2) Abschließende Prüfungen eines Studienganges sind - die Thesis und - das Kolloquium. (3) Umfang und andere Anforderungen an die Thesis werden in § 26 der Prüfungsordnung geregelt. § 15 Wiederholbarkeit von Prüfungen (1) Studienbegleitende Prüfungsleistungen können bei Nichtbestehen zweimal wiederholt werden. (2) Eine mit der Note ‚nicht ausreichend’ (5,0) bewertete Thesis kann nur einmal wiederholt werden. Die Rückgabe des Themas der Thesis im zweiten Versuch innerhalb der Bearbeitungszeit ist nur zulässig, wenn davon im ersten Versuch (§ 26 Abs. 7) kein Gebrauch gemacht worden ist. (3) Ein Kolloquium kann im Falle des Nichtbestehens nur einmal wiederholt werden. (4) Wiederholungsmöglichkeiten für Prüfungsleistungen sollten in der Regel spätestens im Folgesemester angeboten werden. (5) Prüfungsleistungen müssen spätestens innerhalb einer Frist von zwei Semestern wieder- holt werden. (6) Wird die in (5) geregelte Wiederholungsfrist überschritten, ist die entsprechende Prüfung endgültig nicht bestanden. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 9 (7) Handelt es sich bei der Prüfungsleistung um eine sonstige Prüfungsleistung (§ 18) hat die oder der betreffende Prüfungsberechtigte die Regelung hinsichtlich der Wiederholbarkeit ge- genüber dem Prüfungsausschuss bis auf Widerruf bekannt zu geben. Die Studierenden sind durch die oder den Prüfungsberechtigten zu Beginn der Vorlesung jedes Semesters über diese Regelung zu informieren. (8) Ist eine Wiederholung nicht mehr möglich, ist eine Prüfung endgültig nicht bestanden. (9) Eine bestandene Prüfung kann nicht wiederholt werden. § 16 Klausuren, mündliche Nachprüfungen (1) In den Klausuren sollen die Kandidatinnen und Kandidaten nachweisen, dass sie in be- grenzter Zeit mit begrenzten Hilfsmitteln mit den gängigen Methoden ihres Faches ein Prob- lem erkennen und Wege zu seiner Lösung nennen können. Die Klausuraufgaben werden von Prüfungsberechtigten (§ 22) gestellt. Die Klausuren sind von allen Kandidatinnen und Kandidaten des Faches und des betreffenden Prüfungstermins gleichzeitig und unter Prü- fungsbedingungen zu bearbeiten. (2) Die Dauer einer Klausur beträgt mindestens 60 Minuten, höchstens 180 Minuten. (3) Klausuren werden von einer oder einem Prüfungsberechtigten bewertet. Im Falle der letz- ten Wiederholungsprüfung ist die Klausur von zwei Prüfungsberechtigten zu bewerten. Wei- chen die Bewertungen voneinander ab, entscheidet der Prüfungsausschuss. (4) Studierende, deren Klausur bei einer Wiederholungsprüfung mit ‚nicht ausreichend’ (5,0) bewertet wurde und die eine Prüfungsleistung ist, werden auf Antrag mündlich nachgeprüft, wenn in der Klausur mindestens 80 vom Hundert der für die Note ‚ausreichend’ (4,0) gefor- derten Leistung erbracht wurde. Die mündliche Nachprüfung erfolgt durch die Prüferinnen o- der den Prüfer der Klausur. Die Dauer der mündlichen Nachprüfung soll 15 Minuten umfas- sen. Als Ergebnis der mündlichen Nachprüfung wird festgestellt, ob die Note im betreffenden Fach ‚ausreichend’ (4,0) oder ‚nicht ausreichend’ (5,0) lautet. Die mündliche Nachprüfung muss im selben Prüfungszeitraum wie die Klausur durchgeführt werden. (5) Aus mehreren Teilleistungen zusammengesetzte Klausuren sind als einheitliche Leistung zu bewerten. § 17 Mündliche Prüfungen (1) In einer mündlichen Prüfung sollen die Kandidatinnen und Kandidaten nachweisen, dass sie die Zusammenhänge des Prüfungsgebietes erkennen und spezielle Fragestellungen in diese Zusammenhänge einzuordnen vermögen. Durch eine mündliche Prüfung soll ferner festgestellt werden, ob die Kandidatinnen und Kandidaten über breites Grundlagenwissen verfügen. (2) Die Dauer einer mündlichen Prüfung soll bei jeder Kandidatin oder jedem Kandidaten in der Regel 30 Minuten umfassen. (3) Mündliche Prüfungen werden vor mindestens zwei Prüferinnen und/oder Prüfern (Kollegi- alprüfung) oder vor einer Prüferin oder einem Prüfer in Gegenwart einer sachkundigen Beisit- zerin oder eines sachkundigen Beisitzers als Gruppenprüfung oder als Einzelprüfung abge- legt. Hierbei wird jede Kandidatin und jeder Kandidat in einem Prüfungsfach grundsätzlich nur von einer Prüferin oder einem Prüfer geprüft. Vor der Festsetzung der Note hört die Prü- ferin oder der Prüfer die anderen an einer Kollegialprüfung mitwirkenden Prüferinnen oder Prüfer oder die Beisitzerin oder den Beisitzer. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 10 (4) Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der mündlichen Prüfung sind in einem Protokoll festzuhalten. Das Gesamtergebnis ist der Kandidatin oder dem Kandidaten jeweils im Anschluss an die mündliche Prüfung bekannt zu geben. (5) Studierende, die sich der gleichen Prüfung in einem späteren Prüfungszeitraum unterzie- hen wollen, werden als Zuhörerinnen oder Zuhörer zugelassen, es sei denn, die Kandidatin oder der Kandidat widerspricht. Die Zulassung erstreckt sich jedoch nicht auf die Beratung und Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse an die Kandidatin oder den Kandidaten. § 18 Sonstige Prüfungen (1) Sonstige Prüfungen können Hausarbeiten, Referate, praktische Übungsleistungen, Fall- studien, Projekte, Entwürfe, Computerprogramme oder auch eine Kombination der genann- ten Möglichkeiten sein. Abweichend hiervon kann in begründeten Ausnahmefällen eine sons- tige Prüfung auch als Klausur abgeprüft werden. Die Prüfungsordnung weist in der Regel die Form der Prüfung aus. Soweit die Prüfungsordnung hier verschiedene Möglichkeiten zulässt, wird vor Beginn des jeweiligen Moduls bzw. vor der Anmeldung zum Modul von der oder dem betreffenden Prüfungsberechtigten gegenüber den Studierenden und dem Prüfungsaus- schuss bekannt gegeben, welche Form (Art und Umfang) der Prüfung zur Anwendung kommt. (2) Sonstige Prüfungen werden von der lehrenden Person der entsprechenden Lehrveran- staltung abgenommen und bewertet. Im Falle der letztmöglichen Wiederholung ist die Prü- fung von zwei Prüfungsberechtigten zu bewerten. § 19 Bewertung der Prüfungen, Bildung der Noten (1) Für eine Prüfung werden die Leistungen der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten be- wertet. Arbeiten von Gruppen können für die einzelnen Kandidatinnen oder Kandidaten nur insoweit als Prüfung anerkannt werden, als die zu bewertenden individuellen Leistungen der einzelnen Kandidatinnen oder Kandidaten deutlich unterscheidbar und in sich verständlich sind. Die Abgrenzung muss aufgrund objektiver Kriterien erfolgen. (2) Prüfungen werden in der Regel von der oder dem Prüfungsberechtigten bewertet, in de- ren oder dessen Lehrveranstaltung Leistungen zu erbringen waren. Bestehen diese Leistun- gen aus mehreren Einzelleistungen, muss jede Einzelleistung mindestens ausreichend sein. Die Fachnote ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Einzelleistungen, es sei denn, es ist in einem Fach etwas anderes gesondert ausgewiesen. (3) Für die Bewertung der Prüfungen sind folgende Noten zu verwenden: 1 = Sehr gut = eine hervorragende Leistung; 2 = Gut = eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt; 3 = Befriedigend = eine Leistung, die den durchschnittlichen Anforderungen genügt; 4 = Ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt; 5 = Nicht Ausreichend = eine Leistung, die wegen ihrer erheblichen Mängel den Anforderungen nicht mehr genügt. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 11 (4) Bei der Ermittlung der Noten können die zugrunde liegenden Einzelbewertungen im Be- wertungsbereich zwischen 1,0 und 4,0 zur besseren Differenzierung der tatsächlichen Leis- tungen um +/- 0,3 von den ganzen Zahlen abweichen. Dabei sind die Noten 0,7; 4,3; 4,7 und 5,3 ausgeschlossen. (5) Werden Noten gemittelt, so lauten sie bei einem Durchschnitt Von 1,0 bis 1,5 = Sehr gut; über 1,5 bis 2,5 = Gut; über 2,5 bis 3,5 = Befriedigend; über 3,5 bis 4,0 = ausreichend; über 4,0 = Nicht ausreichend. Die Noten werden bis zur ersten Dezimalstelle nach dem Komma errechnet. Alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. (6) Neben der Note auf Grundlage der deutschen Notenskala von 1 bis 5 wird bei der Ab- schlussnote zusätzlich eine relative Note entsprechend dem ECTS Users‘ Guide in der je- weils geltenden Fassung ausgewiesen: Als Grundlage für die Berechnung der relativen Note werden je nach Größe des Abschlussjahrgangs außer dem Abschlussjahrgang mindestens zwei vorhergehende Jahrgänge als Kohorte erfasst. (7) Die Übertragbarkeit und Anerkennung der Bewertung von Leistungen, die von Studieren- den an Hochschulen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland erbracht worden sind, wer- den durch den Prüfungsausschuss geregelt. Es gilt § 10. (8) Das Ergebnis einer Prüfung wird, unter dem Vorbehalt der endgültigen Feststellung in der jeweiligen Sitzung des Prüfungsausschusses, vom Prüfungsausschuss unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Vorschriften in hochschulüblicher Form bekannt gemacht. (9)Prüfungen sind innerhalb einer Frist von drei Wochen zu bewerten. Dies gilt nicht für die Bewertung der Thesis (§ 27 Abs. 4). § 20 Prüfungssprache Die Prüfungssprachen sind entsprechend der Lehrsprache eines Moduls Deutsch oder Eng- lisch im Studienschwerpunkt ‚Industrieländer’. Im Studienschwerpunkt ‚Entwicklungsländer’ sind Lehr- und Prüfungssprache Englisch. § 21 Prüfungsausschuss, Organisation der Prüfungen (1) Für die Organisation der Prüfungen setzt die Hochschule einen Prüfungsausschuss ein. Der Prüfungsausschuss regelt alle Aufgaben im Rahmen der Durchführung dieser Prüfungs- ordnung. Er kann darüber hinaus dem Studienausschuss und dem Senat der Universität Mo- difikationen und Weiterentwicklungen der Prüfungsordnung vorschlagen. (2) Dieser hat sechs Mitglieder. Ihm gehören drei Mitglieder aus der Gruppe der Hochschul- lehrer und Hochschullehrerinnen sowie zwei Mitglieder aus der Gruppe der wissenschaftli- chen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ein Mitglied aus der Gruppe der Studierenden an. Die Amtszeit der Mitglieder beträgt drei Jahre. Für das studentische Mitglied beträgt die Amtszeit ein Jahr. Eine Wiederwahl der Mitglieder des Prüfungsausschusses ist zulässig. (3) Die oder der Vorsitzende, die Stellvertreterin oder der Stellvertreter sowie die weiteren Mitglieder und deren Stellvertreterinnen oder Stellvertreter des Prüfungsausschusses werden vom Senat der Universität bestellt. Die Professorenschaft stellt die Vorsitzende oder den Vor- sitzenden und die Stellvertreterin oder den Stellvertreter. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des oder der Vorsitzenden. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 12 (4) Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn neben der oder dem Vorsitzenden oder der Stellvertreterin oder dem Stellvertreter und einem weiteren Mitglied der Professoren- schaft mindestens zwei weitere stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Er beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Bei Entscheidun- gen im Zusammenhang mit der Bewertung von Prüfungsleistungen dürfen nur Mitglieder mit- wirken, die die Voraussetzungen gemäß § 51 Abs. 3 des Hochschulgesetzes erfüllen. (5) Der Prüfungsausschuss trifft alle Entscheidungen, die den organisatorischen Ablauf der Prüfungen betreffen. (6) Der Prüfungsausschuss kann die Erledigung seiner Aufgaben für alle Regelfälle auf die Vorsitzende oder den Vorsitzenden übertragen. (7) Der Prüfungsausschuss achtet auf die Einhaltung der Bestimmungen der Prüfungs- und Studienordnungen. Er berichtet regelmäßig dem Senat über die Entwicklung der Prüfungen und der Studienzeiten, gibt Anregungen und legt die Verteilung der Fachnoten und Gesamt- noten offen. (8) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme der Prüfungen beizuwohnen. (9) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses unterliegen der Amtverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden zur Verschwiegenheit zu verpflichten. § 22 Prüfungsberechtigte und Beisitzerinnen oder Beisitzer (1) Der Prüfungsausschuss bestellt die Prüferinnen oder Prüfer (Prüfungsberechtigte) sowie Beisitzerinnen oder Beisitzer. Er kann die Bestellung der oder dem Vorsitzenden übertragen. (2) Als Prüferin oder Prüfer darf nur tätig werden, wer mindestens die dem jeweiligen Prü- fungsgegenstand entsprechende fachwissenschaftliche Qualifikation erworben hat und, so- fern nicht zwingende Gründe eine Abweichung erfordern, in dem betreffenden Prüfungsfach eine einschlägige selbständige Lehrtätigkeit ausgeübt hat. Sind mehrere Prüferinnen oder Prüfer beteiligt, soll mindestens eine Prüferin oder ein Prüfer in dem betreffenden Prüfungs- fach gelehrt haben. (3) Zu Prüfungsberechtigten können bestellt werden: 1. Professorinnen und Professoren, 2. Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrbeauftragte und Lehr- kräfte für besondere Aufgaben, soweit ihnen ein Auftrag zur Durchführung einer Lehrveranstaltung im Studiengang EUM erteilt wurde, die mit einer Prüfung abzu- schließen ist, und die die Voraussetzungen des § 51 Abs. 3 HSG erfüllen. (4) Zu Beisitzerinnen oder Beisitzern kann bestellt werden, wer die Bedingungen von § 51 Abs. 3 HSG erfüllt. (5) Prüfungsberechtigte handeln im Namen des Prüfungsausschusses. Sie sind bei der Beur- teilung der Prüfungen nicht an Weisungen gebunden. (6) Für Prüfungsberechtigte und Beisitzerinnen oder Beisitzer gilt § 21 Abs. 9 entsprechend. § 23 Nachteilsausgleich bei Behinderung; Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ord- nungsverstoß (1) Körperlich Beeinträchtigten oder Behinderten, die durch ein fachärztliches Zeugnis oder durch Vorlage des Schwerbehindertenausweises glaubhaft machen, dass sie nicht in der Lage sind, eine Prüfung oder eine für die Zulassung zur Prüfung zu erbringende Teilleistung Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 13 ganz oder teilweise in der vorgesehenenen Form abzulegen, kann die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses gestatten, eine gleichwertige Prüfung in einer anderen Form ab- zulegen. (2) Eine Prüfung gilt als mit ‚nicht ausreichend’ (5,0) bewertet, wenn die Kandidatin oder der Kandidat nach erfolgter Anmeldung zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht er- scheint oder wenn sie oder er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine Prüfung nicht oder nicht fristgerecht abgegeben oder er- bracht wird. (3) Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem Prü- fungsausschuss unverzüglich – spätestens innerhalb von drei Werktagen (einschließlich Samstag) nach Eintritt des Grundes oder nach der versäumten Prüfung – schriftlich ange- zeigt und glaubhaft gemacht werden. Zur Wahrung der Frist ist der Eingang beim Prüfungs- amt erforderlich, die Abgabe bei der Post (Poststempel) genügt nicht. Bei Krankheit der Kan- didatin oder des Kandidaten ist ein ärztliches und in Zweifelsfällen ein amtsärztliches Attest, aus dem die Prüfungsunfähigkeit hervorgeht, vorzulegen. Sollte diese Vorlage aus wichtigem Grund nicht innerhalb der oben genannten Frist möglich sein, so ist das Prüfungsamt inner- halb der Frist in angemessener Weise darüber zu verständigen. Werden die Gründe für den Rücktritt oder das Versäumnis anerkannt, so wird dieser Versuch nicht als Prüfungsversuch gewertet. (4) Versucht die Kandidatin oder der Kandidat, das Ergebnis ihrer oder seiner Prüfung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betref- fende Prüfung als mit ‚nicht ausreichend’ (5,0) bewertet. Die Bewertung ‚nicht ausreichend’ (5,0) gilt auch dann, wenn die Täuschung erst nach Abschluss der Prüfung entdeckt wird. Eine Kandidatin oder ein Kandidat, die oder der vorsätzlich den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von den jeweiligen Prüfungsberechtigten oder der oder dem Auf- sichtsführenden von der weiteren Teilnahme an dieser Prüfung ausgeschlossen werden. In diesem Fall gilt die betreffende Prüfung als mit ‚nicht ausreichend’ (5,0) bewertet. (5) Alle schriftlichen Arbeiten (entsprechend im Falle einer zulässigen Gruppenarbeit der je- weils entsprechend gekennzeichnete Teil der Arbeit) müssen abschließend die nachfolgende schriftliche und eigenhändig von der oder dem Studierenden zu unterzeichnende Versiche- rung enthalten: „Hiermit versichere ich ausdrücklich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig an- gefertigt und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Ich versichere insbesondere ausdrücklich, dass ich bei Anfertigung der vorlie- genden Arbeit keine Dienstleistungen oder sonstigen Unterstützungsleistungen, gleich welcher Art, von Ghostwriter-Agenturen bzw. vergleichbaren Dienstleistungs- anbietern oder sonstigen Dritten, gleich ob entgeltlich oder unentgeltlich, in Anspruch genommen habe. Wörtlich oder dem Sinn nach aus gedruckten, elektronischen oder anderen Quellen entnommene oder entlehnte Textstellen sind von mir eindeutig als solche gekennzeichnet worden. Mir ist bekannt, dass Verstöße gegen diese Versicherung nicht nur zur Bewertung der vorgelegten Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend (5,0)“, sondern in schwerer wie- genden Fällen zu weiteren Maßnahmen der Europa-Universität Flensburg bis zur Ex- matrikulation führen können. Mir ist bekannt, dass die Arbeit digital gespeichert und durch eine Anti-Plagiatssoft- ware überprüft werden kann. Sowohl mit der Datenspeicherung als auch mit der Überprüfung meiner Arbeit durch den Einsatz einer Anti-Plagiatssoftware erkläre ich mich einverstanden.“ Kommt es zu substantiellen Verstößen gegen die hierin enthaltenen Grundregeln wissen- schaftlichen Arbeitens, so kann in einem minder schweren Fall die Prüfung als „nicht bestan- den“ bewertet werden. In besonders schweren Fällen (z.B. Plagiate großen Umfangs) kann Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 14 durch den Prüfungsausschuss der Verweis von der Hochschule ausgesprochen werden. Vor einer entsprechend schwerwiegenden Entscheidung ist der Kandidat oder die Kandidatin zu hören. § 24 Verfahren bei Widersprüchen (1) Belastende Entscheidungen des Prüfungsausschusses oder seiner oder seines Vorsit- zenden sind den Kandidatinnen oder Kandidaten schriftlich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. (2) Gegen die Entscheidung der Prüfungsberechtigten, des Prüfungsausschusses und der oder des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses kann die Kandidatin oder der Kandidat in- nerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Entscheidung Widerspruch erheben. Der Wi- derspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der oder dem Vorsitzenden des Prüfungs- ausschusses einzulegen. Über den Widerspruch entscheidet der Prüfungsausschuss. (3) Gegen die Entscheidung des Prüfungsausschusses über den Widerspruch kann die Kan- didatin oder der Kandidat innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchsbeschei- des Klage vor dem Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht erheben. § 25 Umfang und Art der Masterprüfung Die Masterprüfung besteht aus: 1. den Prüfungsleistungen gemäß den Regelungen dieser Prüfungsordnung, 2. der Thesis, 3. und dem Kolloquium. § 26 Thesis (1) Die Master-Thesis ist eine das Master-Studium abschließende Prüfungsarbeit. In der Master-Thesis sollen die Kandidatinnen und Kandidaten zeigen, dass sie innerhalb einer vor- gegebenen Frist ein Problem aus ihrem Fachgebiet selbständig nach wissenschaftlichen Me- thoden bearbeiten können. (2) Die Master-Thesis ist in der Regel nach Abschluss aller Modulprüfungen des Master-Stu- diums zu bearbeiten. (3) Das Thema der Thesis kann von jeder Professorin oder jedem Professor oder jeder ande- ren prüfungsberechtigten Person gestellt werden. Die zur Themenvergabe berechtigte Per- son muss in der Lehre des Studiengangs selbständig tätig sein. Der Kandidatin oder dem Kandidaten ist Gelegenheit zu geben, für das Thema der Thesis Vorschläge zu machen. Die- ser Vorschlag kann auch in Kooperation mit Unternehmen oder Institutionen entwickelt wer- den, in deren Arbeitskontext die Thesis angefertigt werden kann. Auf Antrag sorgt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses dafür, dass eine Kandidatin oder ein Kandidat rechtzeitig ein Thema für eine Thesis erhält. (4) Die Thesis kann auch in Form einer Gruppenarbeit zugelassen werden, wenn der als Prü- fungsleistung zu bewertende Beitrag der einzelnen Kandidatinnen oder Kandidaten aufgrund der Angabe von Abschnitten. Seitenzahlen oder anderen objektiven Kriterien, die eine ein- deutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist und die Anforde- rungen nach Absatz 1 erfüllt. (5) Die Ausgabe des Themas der Thesis erfolgt über die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses. Mit der Ausgabe des Themas beginnt die Frist für die Bearbei- tungszeit der Thesis. Der Zeitpunkt der Ausgabe ist aktenkundig zu machen. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 15 (6) Die reguläre Bearbeitungszeit für die Thesis beträgt sechs Monate. In begründeten Aus- nahmefällen legt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses auf Vorschlag der Be- treuerin oder des Betreuers die Bearbeitungszeit bei der Ausgabe des Themas fest. In bei- den Fällen ist das Datum der spätesten Abgabe der Thesis aktenkundig zu machen. Thema und Aufgabenstellung der Thesis müssen so gefasst sein, dass die zur Bearbeitung vorgege- bene Frist eingehalten werden kann. (7) Das Thema der Thesis kann nur einmal innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Aus- gabe des Themas zurückgegeben werden. Eine spätere Rückgabe des Themas wird als Nichtbearbeitung bewertet. Bei Nichtbearbeitung wird die Thesis mit ‚nicht ausreichend’ (5,0) bewertet. (8) In Ausnahmefällen kann der Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit auf Antrag um eine Frist von maximal drei Monaten verlängern, sofern die oder der Studierende die Verlänge- rung nicht durch einen in ihrer oder seiner Person liegenden Grund zu vertreten hat. Ein An- trag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit sollte mit Ausnahme krankheitsbedingter Verlän- gerungsanträge bis spätestens zwei Monate vor dem Abgabetermin der Thesis gestellt wer- den. Bei krankheitsbedingten Verlängerungsanträgen ist unverzüglich ein ärztliches Attest einzureichen. In allen anderen Fällen ist dem Antrag eine fundierte Stellungnahme der Be- treuerin oder des Betreuers der Thesis beizufügen, der zu entnehmen ist, aus welchen Grün- den das in der festgesetzten Bearbeitungszeit erreichte Ergebnis für eine Bewertung der Thesis nicht ausreichend ist. (9) Am Ende der Thesis (entsprechend im Falle einer zulässigen Gruppenarbeit der jeweils entsprechend gekennzeichnete Teil der Arbeit) hat die oder der Studierende gesondert und schriftlich die nachfolgende und eigenhändig zu unterzeichnende Versicherung abzugeben: „Hiermit versichere ich ausdrücklich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig an- gefertigt und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Ich versichere insbesondere ausdrücklich, dass ich bei Anfertigung der vorlie- genden Arbeit keine Dienstleistungen oder sonstigen Unterstützungsleistungen, gleich welcher Art, von Ghostwriter-Agenturen bzw. vergleichbaren Dienstleistungs- anbietern oder sonstigen Dritten, gleich ob entgeltlich oder unentgeltlich, in Anspruch genommen habe. Wörtlich oder dem Sinn nach aus gedruckten, elektronischen oder anderen Quellen entnommene oder entlehnte Textstellen sind von mir eindeutig als solche gekennzeichnet worden. Mir ist bekannt, dass Verstöße gegen diese Versicherung nicht nur zur Bewertung der vorgelegten Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend (5,0)“, sondern in schwerer wie- genden Fällen zu weiteren Maßnahmen der Europa-Universität Flensburg bis zur Ex- matrikulation führen können. Mir ist bekannt, dass die Arbeit digital gespeichert und durch eine Anti-Plagiatssoft- ware überprüft werden kann. Sowohl mit der Datenspeicherung als auch mit der Überprüfung meiner Arbeit durch den Einsatz einer Anti-Plagiatssoftware erkläre ich mich einverstanden.“ § 27 Annahme und Bewertung der Thesis (1) Die Thesis ist fristgemäß bei der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses abzu- liefern. Der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen. Wird die Thesis verspätet abgege- ben, so gilt sie als mit ‚nicht ausreichend’ (5,0) bewertet. (2) Die Thesis ist in dreifacher ausgedruckter Ausfertigung und in einfacher elektronischer Version abzugeben oder – mit dem Poststempel spätesten des letzten Tages der Frist verse- hen – zu übersenden. Die elektronische Version ist als ein mit üblicher Textverarbeitungs- software lesbares Dokument einzureichen. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 16 (3) Die Thesis ist in der Regel von zwei prüfungsberechtigten Personen zu bewerten, darun- ter soll die Betreuerin oder der Betreuer der Thesis sein. Können sich die Prüfungsberechtig- ten nicht auf eine Note einigen, entscheidet der Prüfungsausschuss. (4) Die Thesis ist innerhalb einer Frist von sechs Wochen zu bewerten. (5) Die endgültige Bewertung der Thesis wird nach dem Kolloquium festgelegt. § 28 Kolloquium (1) Das Kolloquium ist eine fächerübergreifende mündliche Prüfung, ausgehend vom The- menkreis der Thesis. Die Kandidatin oder der Kandidat soll darin zeigen, dass sie oder er 1. die Ergebnisse ihrer oder seiner Thesis selbständig erläutern und vertreten kann 2. darüber hinaus in der Lage ist, andere mit dem Thema der Thesis zusammenhän- gende Probleme ihres oder seines Studienganges zu erkennen und Lösungsmög- lichkeiten aufzuzeigen und 3. bei ihrer oder seiner Thesis gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse auf Sach- verhalte aus dem Bereich ihrer oder seiner zukünftigen Berufstätigkeit anwenden kann. (2) Die Prüfung soll von der Betreuerin oder dem Betreuer der Thesis sowie mindestens ei- ner oder einem weiteren Prüfungsberechtigten, die oder der von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestimmt wird, abgenommen werden, wobei Wünschen der Kan- didatin oder des Kandidaten nach Möglichkeit Rechnung getragen werden soll. Die anwesen- den Prüfungsberechtigten prüfen gleichberechtigt. Die Dauer des Kolloquiums umfasst einen Vortrag von 30 Minuten und eine Diskussion von mindestens weiteren 30 Minuten. Die Note ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbewertungen. Das Kolloquium ist direkt im Anschluss an das Kolloquium zu benoten. Die Note ist dem Prüfling umgehend mitzutei- len. (3) Zulassungsvoraussetzung für die Anmeldung zum Kolloquium ist die Abgabe der Thesis. § 29 Bestehen der Masterprüfung, Bildung der Gesamtnote (1) Die Masterprüfung ist jeweils bestanden, wenn 1. in allen Prüfungsleistungen mindestens die Note ‚ausreichend’ (4,0) erzielt wor- den ist; 2. die Thesis mit mindestens ‚ausreichend’ (4,0) bewertet worden ist; 3. die erfolgreiche Teilnahme an den gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung gefor- derten Prüfungsvorleistungen nachgewiesen ist. (2) Das Bestehen der Masterprüfung wird durch den Prüfungsausschuss festgestellt. (3) Die Gesamtnote der Masterprüfung wird ermittelt als gewichtetes, arithmetisches Mittel aus den Noten der Prüfungsleistungen. Hierbei gehen die Noten der einzelnen Module und der Master Thesis jeweils gewichtet mit der Anzahl der für das Modul bzw. die Master Thesis vergebenen ECTS-Credit-Points als Anteil der Summe der ECTS-Credit-Points, die den ein- bezogenen Modulen und der Master Thesis zugeordnet sind, in die Gesamtnote ein. Die Thesis hat zusammen mit dem Kolloquium ein Gewicht von 30 ECTS. Auf die Teilnote des Kolloquiums entfällt hierbei ein Gewicht von 20 % (von 30 ECTS), während die Thesis mit ei- nem Gewicht von 80 % (von 30 ECTS) in die Bewertung eingeht. Soweit nach § 23 Abs. 3 PO an anderen Hochschulen erbrachte Prüfungsleistungen ohne Note angerechnet worden sind, verringert sich die Zahl der für die der Berechnung zu Grunde zu legenden ECTS-Cre- dit-Points um die Credit Points dieser angerechneten, nicht benoteten Leistungen. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 17 § 30 Zeugnis (1) Über die bestandene Master-Prüfung wird unverzüglich, möglichst innerhalb von sechs Wochen nach Abschluss der letzten Prüfungsleistung, ein Zeugnis ausgestellt. Es enthält den Namen des Studiengangs und die Noten der einzelnen Prüfungsleistungen. Als Datum des Zeugnisses ist der Tag anzugeben, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist. (2) Das Zeugnis über die bestandene Masterprüfung enthält außerdem Thema und Note der Thesis sowie die Gesamtnote. (3) Das Zeugnis über die bestandene Prüfung ist von der oder dem Vorsitzenden des Prü- fungsausschusses sowie der Präsidentin oder dem Präsidenten der Europa-Universität Flensburg zu unterzeichnen. (4) Zusätzlich zum Zeugnis über die Masterprüfung erhält die Kandidatin oder der Kandidat eine vollständige Aufstellung aller im Studium erbrachten Leistungen (Notenkonto). Die No- ten der Wahlmodule können auf Antrag der Kandidatin oder des Kandidaten in das Zeugnis aufgenommen werden. Das Ergebnis der Prüfung in diesen Modulen wird bei der Festset- zung der Gesamtnote nicht mit einbezogen. (5) Die Kandidatin oder der Kandidat erhält zum Zeugnis über die bestandene Masterprüfung ein Diploma-Supplement ausgehändigt. (6) Hat die Kandidatin oder der Kandidat die Masterprüfung endgültig nicht bestanden, ist ihr oder ihm auf Antrag von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses eine Be- scheinigung auszustellen, die die bisher erbrachten Leistungen enthält und den Vermerk, dass die Prüfung endgültig nicht bestanden ist. (7) Ausländischen Studierenden kann im Rahmen von Kooperationsprogrammen mit auslän- dischen Partnerhochschulen ein gesondertes Hochschulzertifikat ausgestellt werden. Ein Hochschulzertifikat bescheinigt die erfolgreiche Erbringung von Prüfungen im Rahmen eines in sich abgeschlossenen Studienprogramms. Die Bezeichnung die die Form des Hochschul- zertifikates sowie die zu seiner Erlangung zu erbringenden Prüfungen sind in einer Koopera- tionsvereinbarung mit der ausländischen Partnerhochschule festzulegen. § 31 Urkunde (1) Gleichzeitig mit dem Zeugnis wird der Kandidatin oder dem Kandidaten die Master-Ur- kunde mit dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. Darin wir die Verleihung des Master- Grades beurkundet. (2) Die Urkunde wird von der Präsidentin oder dem Präsidenten der Universität und der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnet. § 32 Ungültigkeit der Masterprüfung (1) Hat die Kandidatin oder der Kandidat bei einer Prüfung getäuscht und wird dieses Tatsa- che erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der Prüfungsausschuss nachträglich die Note für diejenigen Prüfungsleistungen, bei deren Erbringung die Kandidatin oder der Kandidat getäuscht hat, entsprechend berichtigen und die Master-Prüfung ganz o- der teilweise für nicht bestanden erklären. (2) Waren die Voraussetzung für die Zulassung zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass die Kandidatin oder der Kandidat hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat die Kandidatin oder der Kandidat die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 18 erwirkt, so entscheidet der Prüfungsausschuss unter Beachtung der allgemeinen verwal- tungsrechtlichen Grundsätze über die Rücknahme von Verwaltungsakten. (3) Der Kandidatin oder dem Kandidaten ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äuße- rung zu geben. (4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und gegebenenfalls ein neues zu ertei- len. Mit dem unrichtigen Prüfungszeugnis ist auch die Urkunde einzuziehen, wenn die Prü- fung aufgrund der Täuschungshandlung für ‚nicht bestanden’ erklärt wird. Eine Entscheidung nach Absatz 1 und Absatz 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Prüfungszeugnisses ausgeschlossen. § 33 Prüfungsakten Die Kandidatin oder der Kandidat kann ihre oder seine schriftlichen Prüfungsarbeiten und die dazugehörenden Bewertungen sowie die Prüfungsprotokolle einsehen. Die Prüfungsakten sind noch fünf Jahre nach Ablauf des Prüfungsjahres, in dem sie erstellt wurden, aufzube- wahren, es sei denn, dass sie für ein noch nicht rechtskräftig abgeschlossenes Rechtsmittel- verfahren benötigt werden. Eine Ausfertigung des Zeugnisses über die bestandene Master- Prüfung ist mindestens 50 Jahre aufzubewahren. § 34 In-Kraft-Treten Diese Prüfungsordnung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. § 35 Anrechnungsbestimmungen (1) Prüfungsleistungen und Prüfungsvorleistungen, die von Studierenden des Masterstudien- gangs Energie- und Umweltmanagement der Europa-Universität Flensburg vor Inkrafttreten dieser Satzung absolviert und bestanden worden sind, behalten ihre Gültigkeit. Die betreffen- den Prüfungsleistungen werden in die Berechnung der Gesamtnote vollumfänglich einbezo- gen. (2) Fehlversuche, die im Rahmen von Prüfungen vor Inkrafttreten dieser Satzung unternom- men wurden, werden auf die Anzahl der Versuche nach der neuen Prüfungsordnung ange- rechnet, sofern sich die Anrechnung nicht nach der Struktur der Modulprüfung verbietet. (3) Über Härtefälle, die von der oder dem Studierenden nicht zu vertreten sind, entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag. EUROPA-UNIVERSITÄT FLENSBURG Flensburg, den 25. Januar 2012 Die Präsidentin Prof. Dr. Waltraud Wende Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 19 Anhang A: Modulübersicht und Studienplan A.1 Schwerpunkt Industrieländer A.1.1 Module des Schwerpunkts Industrieländer Modulnummer Modulname Modulgruppe Pflicht/ Wahlpflicht Veranstaltungsart SWS Prüfungsform/ -umfang CP 1 Energiemanagement ING P V/Ü 4 Klausur (120 min.) 5 2 Green Engineering Theory NI W W/Ü 4 Präsentation und schriftlicher Bericht (Gruppenarbeit, 4.500 - 5.000 Zeichen je Stud.) 5 3 Green Engineering Project NI W W/Ü 4 Präsentation und schriftlicher Bericht (Gruppenarbeit, 4.500 - 5.000 Zeichen je Stud.) 5 4 Schweißtechnik NI W V 4 Klausur (120 min.) 5 5 Entwicklung und Bewertung ener- gietechnischer Systeme NI W V/Ü 4 Hausarbeit 5 6 Applied Environmental Science NI W V/Ü 4 Laborbericht 5 7 Applied Informatics in Energy Planning NI W S/Ü 4 schriftlicher Bericht und Prä- sentation (Gruppenarbeit) 5 8 Energy Storage Systems NI W W 4 Poster-Präsentation und Aus- arbeitung 5 9 Wind Energy Technology – State of the Art NI W V 4 Klausur (90 min.) oder mündli- che Prüfung 5 10 Energy Modelling Project NI W Proj 3 Präsentation (ca. 15 min.) und schriftlicher Bericht (research paper) 5 11 Advanced Power Plant Technology NI W W/Ü 4 Poster-Präsentation und Aus- arbeitung 5 12 Energieeffizienz versorgungstech- nischer Systeme NI W V 4 Klausur (120 min.) oder Prä- sentation einer Projektarbeit 5 13 Grid Integration NI W S 4 Klausur (120 min.) 5 14 Offshore Wind Energy ̶ Operation and Maintenance NI W S 4 Mündliche Prüfung 5 15 Energieautomation INF W V/Ü 4 Vortrag mit Ausarbeitung oder Klausur 5 Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 20 Modulnummer Modulname Modulgruppe Pflicht/ Wahlpflicht Veranstaltungsart SWS Prüfungsform/ -umfang CP 16 Power Grid Modelling INF W S/L 4 Präsentation und schriftlicher Bericht 5 17 Introduction to Energy System Modelling and Optimization INF W S/Ü 4 Projektbericht 5 18 Sustainable Energy Systems A BV P S 6 Präsentation (Gruppenarbeit) und schriftlicher Bericht (Gruppenarbeit) 10 20 Environmental Economics BV P V 4 Präsentation (10-15 min.) und schriftlicher Bericht (ca. 8 Sei- ten) 5 21 Umweltmanagement BVRS W V 4 Klausur 5 22 Trading Energy BVRS W S 4 Präsentation 5 23 External Costs of Energy and Climate Change BVRS W S 3 Präsentation und schriftlicher Bericht 5 24 Energy and Environmental Policy BVRS W S 4 Präsentation und schriftlicher Bericht 5 25 Energierecht BVRS W S 3 Klausur (120 min.) 5 26 Klimaschutz und Klimaschutzkon- zepte BVRS W S 4 Hausarbeit 5 27 Investment Analysis and Financing of Energy Projects BVRS W V/Ü 3 Gruppenpräsentation (20 Mi- nuten je Gruppe) mit Diskus- sion (20 Minuten je Gruppe) und Ausarbeitung (ca. 15 Sei- ten) mit Excel-Modell 5 28 Windparkprojektierung BVRS W V/Ü 3 Präsentation (30 min.) und schriftliche Ausarbeitung 5 29 Green Entrepreneurship BVRS W V/Ü 3 Präsentation und schriftliche Ausarbeitung 5 30 Geographical Information in Sustainable Energy Systems BVRS W V/Ü 4 Präsentation (30 min.) und Hausarbeit (ca. 20 Seiten) 5 41 Master Thesis TH P - 0 Master Thesis und mündliche Prüfung (Kolloquium). Maxi- male Bearbeitungszeit der Master Thesis: 6 Monate 30 Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 21 A.1.2 Empfohlener Studienverlauf 1. Semester (Frühjahrssemester) 2. Semester (Herbstsemester) 3. Semester (Frühjahrssemester) ING (Pflicht) INF (Wahlpflicht) TH (Pflicht) NI (Wahlpflicht) NI (Wahlpflicht) NI (Wahlpflicht) NI (Wahlpflicht) BV (Pflicht) BV (Pflicht) BVRS (Wahlpflicht) BVRS (Wahlpflicht) BVRS (Wahlpflicht) Ʃ = 30 CP Ʃ = 30 CP Ʃ = 30 CP A.1.3 Erläuterungen Studierende, die mit einer Auflage gemäß § 4 Abs. 5 dieser Prüfungs- und Studienordnung zugelassen wurden, müssen als Voraussetzung für die Teilnahme an den Prüfungen des zweiten Semesters die Er- füllung dieser Auflagen nachweisen. Weiterhin kann für die Teilnahme an bestimmten Modulen die vor- herige erfolgreiche Absolvierung anderer Module Voraussetzung sein. Sofern dies der Fall ist, ist dies in den Modulbeschreibungen (Modulhandbuch) geregelt. Jedes Modul ist einer der folgenden Modulgruppen zugeordnet: BV: Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre BVRS: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften, Sozialwissenschaften INF: Informatik ING: Ingenieurinformatik NI: Natur- und Ingenieurwissenschaften Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 22 TH: Master Thesis Die Zuordnung der Module zu den Modulgruppen geht aus der Modultabelle, Spalte „Modulgruppe“ hervor. Studierende belegen aus den für das jeweilige Semester vorgesehen Modulgruppen Pflicht-Mo- dule bzw. wählen Wahlpflicht-Module. Welche Module im Frühjahrssemester und welche im Herbstse- mester angeboten werden, ist in den Modulbeschreibungen (Modulhandbuch) geregelt. Die in den Modulen vorgesehenen Lehrveranstaltungsarten sind in der Tabelle unter A.1.1 wie folgt ab- gekürzt: L: Labor Proj: Projekt S: Seminar Ü: Übung V: Vorlesung W: Workshop Mischformen, z.B. V/Ü, werden durch einen Querstrich gekennzeichnet. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 23 A.2 Schwerpunkt Entwicklungsländer A.2.1 Module des Schwerpunkts Entwicklungsländer Modulnummer Modulname Modulgruppe Pflicht/ Wahlpflicht Veranstaltungsart SWS Prüfungsform/ -umfang CP 7 Applied Informatics in Energy Planning INF P S/Ü 4 schriftlicher Bericht und Prä- sentation (Gruppenarbeit) 5 19 Sustainable Energy Systems B BV P S 3 Präsentation (Gruppenarbeit) und schriftlicher Bericht (Gruppenarbeit) 5 20 Environmental Economics BV P V 4 Präsentation (10-15 min.) und schriftlicher Bericht (ca. 8 Sei- ten) 5 22 Trading Energy BVRS W S 4 Präsentation 5 23 External Costs of Energy and Climate Change BVRS W S 3 Präsentation und schriftlicher Bericht 5 24 Energy and Environmental Policy BVRS W S 4 Präsentation und schriftlicher Bericht 5 27 Investment Analysis and Financing of Energy Projects BVRS W V/Ü 3 Gruppenpräsentation (20 Mi- nuten je Gruppe) mit Diskus- sion (20 Minuten je Gruppe) und Ausarbeitung (ca. 15 Sei- ten) mit Excel-Modell 5 31 Sustainable Energy Planning in Rural Areas ING P S/Ü 4 Präsentation (30 min.) mit Ausarbeitung (ca. 15 Seiten) oder Hausarbeit (ca. 30 Sei- ten) 5 32 Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation BV P S 4 Präsentation (30 min. Vortrag + 60 min. Monitoring/Facilita- tion-Aufgabe) und Hausarbeit (ca. 15 Seiten) 5 33 International Classroom IC P Proj/S 9 Präsentation und Ausarbei- tung (6 - 8 Seiten pro Stud.) 10 34 Project Management (PME) in International Development Cooperation BV P S 4 Präsentation (30 min.) und schriftlicher Bericht (ca. 15 Seiten) 5 35 Sustainable Energy Innovation/Implementation in Developing Countries BVRS W S 4 Präsentation (30 min.) mit Ausarbeitung (ca. 15 Seiten) oder Hausarbeit (ca. 30 Sei- ten) 5 36 Renewable Energy Technologies A NI W V/Ü 4 Schriftlicher Bericht (6 - 8 Sei- ten je Student) und Präsenta- tion 5 37 Renewable Energy Technologies B NI W V/Ü 8 Schriftlicher Bericht (6 - 8 Sei- ten je Student) und Präsenta- tion 10 Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 24 Modulnummer Modulname Modulgruppe Pflicht/ Wahlpflicht Veranstaltungsart SWS Prüfungsform/ -umfang CP 38 Rational Use of Energy and Renewable Energy Applications NI W Proj/S 4 Schriftlicher Bericht (6 - 8 Sei- ten je Student) und Präsenta- tion 5 39 Development Strategies and Organizations in International Development Cooperation BVRS W S 4 Präsentation (30 min. Vortrag + 60 min. Monitoring/Facilita- tion-Aufgabe) und Hausarbeit (ca. 15 Seiten) 5 40 Organizational Change and Develo- pment BVRS W S 4 Präsentation und Ausarbei- tung 10 41 Master Thesis TH P - 0 Master Thesis und mündliche Prüfung (Kolloquium). Bear- beitungszeit der Master The- sis: 6 Monate 30 A.1.2 Empfohlener Studienverlauf 1. Semester (Frühjahrssemester) 2. Semester (Herbstsemester) 3. Semester (Frühjahrssemester) NI (Wahlpflicht) NI (Wahlpflicht) TH (Pflicht) BVRS (Wahlpflicht) BVRS (Wahlpflicht) BV (Pflicht) BV (Pflicht) BV (Pflicht) BV (Pflicht) INF (Pflicht) IC (Pflicht) ING (Pflicht) Ʃ = 30 CP Ʃ = 30 CP Ʃ = 30 CP Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg (PStO 2012) Zuletzt geändert durch Satzung vom XX. XXX XXXX (NBl. HS MBWK Schl.-H. 2018, S. XX; Amtliche Bekanntmachungen lfd. Nr. XXX) 25 A.2.3 Erläuterungen Studierende, die mit einer Auflage gemäß § 4 Abs. 5 dieser Prüfungs- und Studienordnung zugelassen wurden, müssen als Voraussetzung für die Teilnahme an den Prüfungen des zweiten Semesters die Er- füllung dieser Auflagen nachweisen. Weiterhin kann für die Teilnahme an bestimmten Modulen die vor- herige erfolgreiche Absolvierung anderer Module Voraussetzung sein. Sofern dies der Fall ist, ist dies in den Modulbeschreibungen (Modulhandbuch) geregelt. Jedes Modul ist einer der folgenden Modulgruppen zugeordnet: BV: Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre BVRS: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften, Sozialwissenschaften IC: International Classroom INF: Informatik ING: Ingenieurinformatik NI: Natur- und Ingenieurwissenschaften TH: Master Thesis Die Zuordnung der Module zu den Modulgruppen geht aus der Modultabelle, Spalte „Modulgruppe“ hervor. Studierende belegen aus den für das jeweilige Semester vorgesehen Modulgruppen Pflicht-Mo- dule bzw. wählen Wahlpflicht-Module. Welche Module im Frühjahrssemester und welche im Herbstse- mester angeboten werden, ist in den Modulbeschreibungen (Modulhandbuch) geregelt. Die in den Modulen vorgesehenen Lehrveranstaltungsarten sind in der Tabelle unter A.2.1 wie folgt ab- gekürzt: Proj: Projekt S: Seminar Ü: Übung V: Vorlesung Mischformen, z.B. V/Ü, werden durch einen Querstrich gekennzeichnet. 26 Anhang B: Fächerkatalog entsprechend § 4 Zugangsvoraussetzungen SWS Ingenieurwissenschaften Energietechnik Energietechnische Anlagen + Kraftwerkstechnik 6 Elektrische Energieversorgung 2 Regenerative Energietechnik 8 (inkl. Labor) Integrierter und nachsorgender Umweltschutz bzw. Umwelt- technik Umweltmanagement 2 Umwelttechnik I + II 8 (inkl. Labor) Wirtschaftswissenschaften Energiewirtschaft und Umweltökonomie Grundfragen des Energie- und Umweltmanagements 4 Energiewirtschaft I 2 Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung This document is a translation from German and is strictly informational. It is not legally binding. The legally binding version of this text is the German original. Examination Regulations for the Master’s Degree Program in Energy and Environmental Management / Energie- und Umweltmanagement at Europa-Universität Flensburg Drafted on January 25, 2012 Date of announcement in NBI MWV Schl.-H. 2012: p. 12 Date of announcement on the website of EUF: January 26, 2012 These regulations have been amended through the following statutes: September 9, 2013 (official announcement of the statutes of Europa-Universität Flensburg, Series No. 75) February 3, 2017 (official announcement of the statutes of Europa-Universität Flensburg 2017, Series No. 125) June 29, 2017 (official announcement of the statutes of Europa-Universität Flensburg 2017, Series No. 140) ********************************************************************************************************* In the consolidated - unofficial - version of the Examination Regulations of 29 June 2017 ********************************************************************************************************* On the basis of § 52 par. 1 and § 49 par. 5 of the law governing the universities and University Medical Centre of Schleswig-Holstein (HSG, Higher Education Act) dated February 28, 2007 GVOBI. Schl.-H. p. 184), as last amended by Article 1 of the laws dated February 4, 2011 (GVOBI. Sch.-H p. 34, ber.GVOBL. Schl.-H. p. 67), through a resolution of the Senate of Europa-Universität Flensburg passed on January 25, 2012 and approval from the University Board of Europa-Universität Flensburg on January 25, 2012, the following Examination Regulations for the master’s degree program in Energy and Environmental Management / Energie- und Umweltmanagement were issued as statute. Examination Regulations Statute M. Eng. EUM from Feb. 2012 3 Consolidated version of the Examination Regulations (statutes) of the Master’s Program in Energy and Environmental Management / Energy and Environmental Management at Europa-Universität Flensburg, January 25, 2012 Last amended by the statute issued on June 29, 2017 (official notice of the statutes of Europa-Universität Flensburg, Serial No. 140) Table of Contents §1 Scope §2 Objectives of the program, purpose of the master’s examination §3 Degree conferral §4 Entrance requirements §5 Standard period of study, course load §6 Areas of specialization §7 Modules and courses §8 Course attendance §9 Committee work §10 Recognition of coursework and examinations, competencies and skills §11 Examination structure and scheduling §12 General examination requirements §13 Examinations taken during the course of study §14 Examinations that mark the culmination of studies §15 Repeat examinations §16 Written examinations, oral re-examinations §17 Oral examinations §18 Other examinations §19 Examination assessment and grading §20 Examination language §21 Examination committee, organization of examinations §22 Authorized examiners, expert assessors §23 Compensation of disadvantages due to disability; failure, withdrawal, cheating, misconduct §24 Appellate procedure §25 Scope and format of the master’s examination §26 Thesis §27 Submission and assessment of the thesis §28 Colloquium / Thesis defense §29 Passing the master’s examination, determining the final grade §30 Master’s examination certificate §31 Diploma §32 Invalidity of the master’s examination §33 Examination record §33 Entry into force §34 Provisions governing credits Appendix A: Module overview and study plan Appendix B: Diploma Supplement Appendix C: Subject catalogue in accordance with the admission requirements stated in Section 4 Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 4 §1 Scope These Examination Regulations apply to the EUF master’s degree program in Energy and Environmental Management / Energie- und Umweltmanagement master’s program. §2 Objectives of the program, purpose of the master’s examination: (1) The objectives of the EUF master’s degree program in Energy and Environmental Management are as follows: To deepen the student’s knowledge of and competence in specialized topics in the fields of energy and environmental engineering and in energy and environmental economics, and in the practical application of scientific methods To put into practice theoretical and analytical skills regarding complex applications and problems To develop intellectual and social competences To obtain the qualification required to begin a doctoral course (2) The master’s examination, which marks the completion of this master’s degree program, constitutes an additional postgraduate qualification. This examination determines whether the candidate has a good overview of the discipline as a whole, can independently apply and further the development of scientific methods and findings, and possesses the level of expertise required for professional practice. §3 Degree conferral (1) The following degree will be awarded upon successful completion of the master’s examination: Master of Engineering (abbreviated as ‘M.Eng.’). (2) The master’s degree is a professional qualification which entitles the holder to begin her or his doctoral studies. §4 Entrance requirements (1) The entrance requirements for the EUF master’s degree program in Energy and Environmental Management are as follows: 1. An above-average bachelor’s degree in Energy and Environmental Management from the Flensburg University of Applied Sciences, including a semester abroad as part of the course of study or 2. An above-average bachelor’s degree in industrial engineering from a comparable, seven-semester European bachelor’s degree program, including a semester abroad as part of the course of study or 3. An outstanding bachelor’s degree in industrial engineering from a comparable, six-semester European bachelor degree program, plus an additional semester abroad providing 30 ECTS credit points or a proven equivalent achievement Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 5 or 4. An outstanding bachelor’s degree in engineering from a seven-semester European bachelor’s degree program, including a semester abroad as part of the course of study, plus proof of successful completion of the business economics preparation courses (Brückenkurse) for this degree program or 5. An outstanding bachelor’s degree in engineering from a six-semester European bachelor’s degree program, plus an additional semester abroad providing 30 ECTS credit points or a proven equivalent achievement, plus proof of successful completion of the business economics preparation courses for this degree program or 6. An outstanding bachelor’s degree in industrial engineering from a four (or more)-year bachelor’s degree program in a developing or industrializing country, plus at least two years of relevant professional experience or 7. An outstanding bachelor’s degree in engineering from a four (or more)-year bachelor’s degree program in a developing or industrializing country, plus at least two years of relevant professional experience and proof of successful completion of the business economics preparation courses for this degree program In addition, the following documents must be provided: 8. All applicants: Proof of good-to-very-good English language skills (for example, a certificate from a general university entrance qualification exam or an accredited international test such as the American TOEFL exam) 9. Foreign applicants wishing to focus on industrialized countries: Proof of good German language skills, i.e., a language certificate from a recognized testing authority such as the Goethe Institute 10. All applicants: A meaningful letter of motivation addressing the applicant’s choice of study program. (2) For the purposes of these Examination Regulations, an “above-average” degree is one with an overall grade that ranks among the top 50 % for the applicant’s cohort and university. For the purposes of these Examination Regulations, an “outstanding” degree is one with an overall grade that ranks among the top 25 % for the applicant’s cohort and university. (3) The preparation courses (Brückenkurse) for graduates with a pure engineering degree includes three modules: 1. Business Administration (4 SWS/ 5 ECTS) (Written examination) 2. Business Economics (4 SWS/ 5 ECTS) (Written examination) and 3. Foundations of Energy Economics and Energy Management (4 SWS/ 5 ECTS) (Written examination). (4) The accreditation of courses completed at other universities or at a university of applied science as valid equivalents to the aforementioned Brückenkurse is determined by the Examination Committee. Section 21 applies accordingly. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 6 (5) Applicants may be required to make up individual courses from among those listed in the course catalogue for Energy and Environmental Management (Appendix C), as a condition of their admittance to this degree program. In such cases, the course specifications are to be set by an Examination Board (Prüfkommission) appointed by the chair of the Examination Committee for the Energy and Environmental Management degree program. Proof of successful participation in these additional prescribed courses is a prerequisite for admission to the second-semester examinations. In accordance with §11(3) of the Examination Regulations, this additional coursework is a prerequisite for admission to any examination. §5 Standard period of study, course load (1) The standard period of study, including the master’s examination, is three semesters. (2) The student course load amounts to 90 credit points (CP), which is broken down into 60 credit points for the first two semesters, and 30 credit points for the master’s thesis in the third semester. §6 Areas of specialization (1) The degree program allows students to focus on one of two areas of specialization: 1. “Industrialized Countries” 2. “Developing Countries” (2) The “Industrialized Countries” specialization addresses the analysis and solution of energy and environmental problems in industrialized countries, and is aimed at students from Germany and other industrialized countries. (3) The “Developing Countries,” specialization addresses the analysis and solution of energy and environmental problems in developing countries, and is especially aimed at students from developing countries, as well as students with an interest in development cooperation. §7 Modules and courses (1) This degree program is modular in structure. A module can contain several interrelated courses. Modules are either compulsory or compulsory elective. Optional elective modules may also be taken. (2) The individual modules for this degree program are listed in the form of a study plan in Appendix A of the Examination Regulations. (3) Students must successfully complete all compulsory modules. (4) All students must successfully complete a specific number of compulsory elective modules, as outlined in the study plan. Compulsory elective modules may also be offered in module groups. (5) In addition to the compulsory and optional compulsory modules, elective modules may be selected from the entire range of courses offered by Europa-Universität Flensburg. (6) The course types are: Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 7 Course Type Definition 1 Lecture Coherent presentation of the course material 2 Tutorial Processing and deepening of students’ understanding of course material in small groups of course material in small groups 3 Seminar Work in specialized subject areas through individually prepared student presentations or small group discussions. 4 Laboratory Acquisition and improvement of skills and knowledge through practical and experimental small-group activities. 5 Project Team design and implementation of solutions to practical problems 6 Workshop Lecture with laboratory work 7 Excursion Faculty-supervised student outing 8 Remote/Virtual Courses Course types 1-5 offered in electronic form (students and teachers communicate electronically) 9 Other Course Types Course types other than those listed in types 1-8 §8 Course attendance To support their studies and the successful acquisition of the master’s degree, and to the extent that attendance at any given course is not mandatory as a prerequisite for an exam in accordance with the provisions of § 52 para. 12. HSG, students are advised to actively prepare for and participate in the courses for each module. They should also— autonomously, if necessary—review coursework and prepare for and take the scheduled exams. §9 Committee work Students must derive no special advantages nor incur any disadvantages from their participation in university committees. If a class coincides with a committee meeting, the student is excused from class in order to attend the committee meeting. In such cases, the student must inform the lecturer(s) of the situation well before the committee meeting takes place. §10 Recognition of coursework and examinations, competences and skills (1) Provided that they do not differ substantially from those to be taken at Europa-Universität Flensburg, coursework and examinations taken at other universities in Germany or in other countries may be recognized by EUF. A negative decision must be substantiated and accompanied by instructions about how to appeal. (2) The recognition procedure is to be duly communicated to students. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 8 (3) Insofar as the grading system is comparable to that of EUF, the grades of recognized coursework and examinations will be accepted by EUF and included in the overall grade calculation in accordance with these Examination Regulations. In the case of uncomparable grading systems or ungraded examination results, the recognized exam is deemed to have been "passed." Recognized coursework and examinations may be listed in the official documentation received by students upon the completion of their studies. (4) Recognized coursework and examinations will receive the number of credit points specified in the Examination Regulations of Europa-Universität Flensburg. (5) Competences and skills acquired outside of the university can count towards university study if they are of proven equivalence to those to be acquired through university study. Up to 50% of the required credit points for this degree program may be credited in this way. Credit points are to be awarded in accordance with the provisions of the Examination Regulations of Europa-Universität Flensburg. A placement test is permitted in some cases. §11 Examination structure and scheduling (1) The master’s examination consists of examinations taken during the course of study (§ 11) and final examinations leading to the completion of studies (§ 12). (2) Every module concludes with an examination. The examination type, scope and timing, insofar as they are not already regulated by these Examination Regulations and their annexes or by any derogation from these regulations, will be announced to students well before the start of each module or, alternatively, before registration for that module begins. Students must register for modules or module examinations by the deadline set by the chair of the Examination Committee. This registration is binding. (3) For every course that must conclude with an exam, examination dates will be set for the end of the semester during which the course was held, and at the beginning and end of the following semester, to the extent that the exam type allows for this. (4) Students may take a maximum of two examinations in one day. §12 General examination requirements (1) The prerequisites for admission to an exam are as follows: 1. A valid confirmation of enrollment, issued by Europa-Universität Flensburg 2. A formally valid and binding examination registration, submitted in a timely manner 3. An explanation as to whether (or, as the case may be, how often) the candidate has already failed a master’s examination in the same subject area at another university within the jurisdiction of the German Higher Education Framework Act 4. If applicable, proof of required previous examinations (2) Examination admission decisions are made by the chair of the Examination Committee. (3) Admission to an examination will be denied if the documents are incomplete, or if the candidate has failed to pass a final master’s examination at another university. §13 Examinations taken during the course of study (1) Examinations taken during the course of study are held at the end of each individual module within the degree program. These exams must be taken during the course of study. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 9 (2) Each module must conclude with an examination. The grades for these examinations are calculated into the final grade of the master’s examination. The exam for any given module may be retaken in the event of a failure to pass. (3) Preliminary examinations are additional exams pursuant to § 4 (5), as they are a prerequisite for admission to the second-semester module examinations. Preliminary examinations may be retaken in the event of failure to pass. §14 Examinations that mark the culmination of studies (4) Examinations that mark the culmination of studies are mandatory exams taken by students at the conclusion of their course of study. (5) The final examinations for any given course of studies comprise: 1. The thesis 2. The oral thesis defense (colloquium) (6) The scope of the thesis, and other requirements with respect to the thesis, are regulated in § 25 of the Examination Regulations. §15 Repeat Examinations (1) Examinations taken during the course of study may be retaken twice, in the event of a failure to pass. (2) A thesis graded as “Insufficient” (5.0) may only be re-submitted once. (3) Changing the topic of a thesis submitted for the second time within the official thesis- writing period is only permitted if the first submission made no use of the new topic 25 para. 7). (4) The oral thesis defense (colloquium) may be repeated only once, in the event of a failure to pass. (5) As a rule, repeat examinations should be offered during the semester following the original exam, at latest. (6) Examinations must be retaken within two semesters of the original examination date, at latest. (7) If the student misses the deadline indicated in (5), the corresponding repeat examination will be deemed to have been “Failed.” (8) In the case of an examination classified as “Other” (sonstige Prüfung) (§16) the examiner must inform the Examination Committee of the regulations concerning repeatability of the exam until its revocation. Examiners must inform students of this regulation at the start of classes each semester. (9) Examinations that cannot be retaken will be deemed to have been “Failed.” (10) An exam that has already been passed cannot be retaken. §16 Written examinations, oral re-examinations (1) During written examinations (Klausuren), candidates should prove that they can identify a problem and find ways to solve it using the methods common to their subject, in a limited amount of time and with limited resources. Examination tasks are to be provided by the authorized examiners (§20). All students of a given subject must take the corresponding Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 10 written examination for that subject at the same time, on the scheduled examination date and under examination conditions. (2) Written examinations must last least 60 minutes and at most 180 minutes. (3) Written examinations are graded by one authorized examiner, or two if the exam has been retaken for the last time. If the two examiners disagree with respect to the grade, the Examination Committee will decide on the grade. (4) A student whose repeat written examination has been graded as “Insufficient” (5.0) can apply to take an oral re-examination (Nachprüfung), if the examination is a Prüfungsleistung (a graded exam which must be passed) and the score of the failed exam represents at least 80 % of that needed for a grade of “Sufficient” (4.0). The oral re- examination is to be given by the authorized examiner for that exam. Oral re-examinations should last 15 minutes. The decision whether to give a grade of “Sufficient” (4.0) or “Insufficient” (5.0) for the corresponding subject is determined on the basis of the oral re- examination. The oral re-examination must be taken within the same time period stipulated for the written exam. (5) Written examinations comprising several sections should be graded as a single exam. §17 Oral Examinations (1) In an oral examination (mündliche Prüfung), examinees are expected to prove that they have an overview of the examination subject and can understand and frame specific issues accordingly. The oral examination also assesses whether the candidates have a broad basic knowledge. (2) Oral examinations should normally last 30 minutes per candidate. (3) Oral examinations are to be taken in groups or individually, in front of at least two examiners (in this case, the exam is called a Kollegialprüfung), or else in front of one examiner accompanied by an expert assessor (Beisitzer) who has knowledge in the examination subject area. Within this framework, candidates in a given examination subject area are generally tested by only one examiner. Before assigning a grade, that examiner will consult with the other examiner (in the case of a Kollegialprüfung) or the expert assessor. (4) The main components and the results of the oral examination are to be recorded in a protocol. The overall result must be announced to the candidate at the end of the oral examination. (5) Unless the candidate objects, other students may sit in on an exam as listeners if they wish to take that same examination during a later examination period. This permission does not, however, entitle the listeners to sit in on advisory discussions with the candidate, or those in which the candidate if informed of her or his examination results. §18 Other examinations (1) Other examinations (sonstige Prüfungen) may include homework, presentations, practical exercises, case studies, projects, drafts, computer programs, or a combination thereof. Notwithstanding this, in justified exceptional cases this type of examination may also be treated as a Klausur and graded as such. The Examination Regulations generally identify the type of examination; as they permit several different options in this regard, the examiner will inform both the student and the Examination Committee of the form (type and scope) of the exam before the start of each module, or before registration for that module begins. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 11 (2) This type of examination is given and graded by the person responsible for teaching the course for which the exam is given. Repeat exams retaken for the last time should be graded by two authorized examiners. §19 Examination assessment and grading (1) An examination assesses the achievement of individual candidates. Group work can only be recognized as the achievement of individual candidates to the degree that the individual performance of separate candidates is clearly distinguishable and understandable in itself. This distinction must be based on objective criteria. (2) In general, the examiner for whose course an exam must be taken will assess students’ performance in that exam. If the exam consists of several sections, each individual section of the exam has to be passed with a minimum grade of “Sufficient.” If not otherwise stated for a specific subject, the overall grade represents the arithmetic mean of the grades for all individual sections of the exam. (3) The following examination grading scheme must be used: 1 = Very good = Excellent performance 2 = Good = Performance substantially exceeds average requirements 3 = Satisfactory = Performance meets average requirements 4 = Sufficient = Performance is flawed, but meets minimum requirements 5 = Insufficient = Performance does not meet minimum requirements (4) When determining the grades, underlying individual grades in the valuation range between 1.0 and 4.0 may deviate from the whole figures by +/- 0.3 in order to better differentiate between the actual test performances. The grades 0.7,4.3,4.7 and 5.3 are excluded. (5) If the grades are averaged, the following applies: From 1.0 to 1.5 = Very good Over 1.5 to 2.5 = Good Over 2.5 to 3.5 = Satisfactory Over 3.5 to 4.0 = Sufficient Over 4.0 = Insufficient Grades must be rounded up to the first decimal point. All other digits should be deleted without rounding. (6) In addition to the grade based on German grade scale of 1 to 5, a relative grade in accordance with the current version of the ECTS Users' Guide will be included in the final grade notation. Depending on the size of examinee’s graduating class, the cohorts of at least two graduating classes from previous years is to be used basis for calculating the relative grade. (7) The transferability and recognition of the course and exam grades received by students at universities outside the Federal Republic of Germany is regulated through the Examination Committee. (8) Subject to final approval at the meeting of the Examination Committee, examination results are to be announced by the Examination Committee, in accordance with data protection regulations, in the manner customary for universities. (9) Examinations are to be graded within three weeks of the examination date. This does not apply to the evaluation of the master’s thesis (§ 26, Par. 4). Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 12 §20 Examination Language Examinations for the “Industrialised Countries” specialization are given in either German or English, depending on the language of instruction of the corresponding module. Examinations for the “Developing Countries” specialization are given in English, which is also the language of instruction. §21 Examination committee, organization of examinations (1) The university appoints an Examination Committee (Prüfungsausschuss) to organize the examinations. This committee regulates all tasks associated with the implementation of these Examination Regulations. It may also propose modifications and further developments of the Examination Regulations to the Academic Commission (Studienausschuss) and the Senate of EUF. (2) The Examination Committee is comprised of six members including three faculty members, two scientific staff members, and one student. Committee members hold a three- year term of office; the term of office for the student member is one year. Examination committee members may be re-elected. (3) The Examination Committee chair, deputy chair, other members, and their representatives are appointed by the Senate of EUF. The chair and the deputy chair must be faculty members. In the event of a tie, the committee chair will cast the deciding vote. (4) The Examination Committee will constitute a quorum if, in addition to the chair or the deputy chair and one additional faculty member, at least two other members with voting rights are present. It will act by a simple majority. In the event of a tie, the motion will be deemed rejected. Only members who fulfill the requirements set forth in § 51 para. 3 of the Higher Education Act may participate in decisions about the grading of exams. (5) All decisions relating to exam organization are made by the Examination Committee. (6) The Examination Committee may delegate the execution of their regulatory tasks to the committee chair. (7) The Examination Committee ensures compliance with the provisions of the examination and study regulations. It reports regularly to the Senate on the development of the examinations and study periods, gives suggestions, and publishes the distribution of subject grades and overall grades. (8) Examination Committee members have the right to sit in on examinations. (9) Examination Committee members are officially bound to maintain confidentiality. Committee members who are not German public servants must be bound to confidentiality by the committee chair. §22 Authorized examiners and expert assessors (1) Authorized examiners (Prüfungsberechtigte) and expert assessors (Beisitzer) are appointed by the Examination Committee which, in turn, may delegate this duty to the committee chair. (2) A person may only act as an authorized examiner if she or he has obtained at least the minimum academic qualification in the examination subject and—unless there are compelling reasons to overlook this requirement—has independently taught a course or courses in the exam subject area. If several examiners are involved, at least one of them should have taught in the examination subject. (3) The following persons may be appointed as authorized examiners: Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 13 1. Professors 2. Scientific staff members, freelance lecturers, and adjunct lecturers, provided they have been employed to teach an EUM program course that has a final exam and complies with the requirements of § 51 par. 3 HSG. (4) Anyone who fulfills the conditions of § 51 (3) HSG may be appointed as a qualified assessor. (5) Authorized examiners act on behalf of the Examination Committee. They are not bound by instructions when evaluating examination performance. (6) For authorized examiners and assessors, § 21 par. 9 applies accordingly. § 23 Compensation of disadvantages due to disability; failure, withdrawal, cheating, misconduct (1) Disabled or physically impaired persons who provide a medical certificate from a specialist or show their card for the severely disabled, thereby proving their inability to pass in the required form all or part of an exam or a partial performance required for admission to an exam, may be allowed by the chair of the Examination Committee to take an equivalent exam in a different form. (2) If a candidate fails to show up for an examination for which she or he has registered, or withdraws from an examination after it has begun without valid reason, the grade for the corresponding examination will be deemed 'Insufficient' (5.0). The same applies when the candidate fails to complete or submit an examination by the given deadline. (3) A written declaration explaining the candidate’s reasons for withdrawing from or missing an examination must be given to the Examination Committee immediately—at latest, within three working days (including Saturday)—and must be credible. Compliance with this deadline requires that the declaration be delivered directly to the examination office; simply handing it in at the post office (postmark) is not sufficient. If the candidate is ill a doctor's note or, in case of doubt, a certificate issued by a public-service doctor (Amtsartzt) attesting to the candidate’s inability to take the examination must be presented. If for good reasons this is not possible within the aforementioned period, the Examination Office (Prüfungsamt) must be duly informed within that same period. If the reasons for withdrawal or absence are accepted, the incident will not be defined as an examination attempt. (4) If a candidate tries to influence the result of her or his examination through cheating or the use of unauthorized aids, the examination will be graded 'Insufficient' (5,0). This same grade will also apply if the deception is not discovered until after the exam has been taken. A candidate who intentionally interferes with the proper examination procedure may be barred by the examiners or thesis supervisor from continuing with the exam. In this case, the examination in question will be graded as 'Insufficient' (5,0). (5) Written work must be accompanied by a written statement confirming that the work was independently done, that all sources have been duly cited, and that only those sources cited have been used. If the work substantively violates the basic rules of scientific work, it may be given a failing grade for a minor offense. In particularly severe cases (e. g. large- scale plagiarism), the candidate may be expelled from the university by the Examination Committee. Before such an extreme decision is made, the candidate’s view must be heard. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 14 §24 Appellate procedure (1) Any decisions by the Examination Committee or its chair which are detrimental to the candidate must be communicated to the candidate in writing, stating the reasons for the decision and instructions about the appellate procedure. (2) The candidate may appeal the decision of the examiners, the Examination Committee, and the chair of the Examination Committee within one month after the decision has been announced. The appeal must be made in writing or declared for recording and given to the chair of the Examination Committee, which will then decide on the matter. (3) The candidate may file a suit against the committee’s decision with the Administrative Court of Schleswig-Holstein within one month of receiving the notice of opposition. §25 Scope and format of the master’s examination The master’s examination consists of: 1. The examination results, in accordance with the regulations of these Examination Regulations 2. The thesis 3. The thesis defense (colloquium) §25 Thesis (1) The master’s thesis is the assessment that marks the conclusion of a candidate’s studies in the master’s program. In the master’s thesis, candidates should demonstrate that they can independently address a defined problem in their field of expertise within a given period of time, using academic methods (2) As a rule, the master’s thesis should be written after all module examinations for the degree program have been completed. (3) The topic of the thesis may be assigned by any professor, or by any person authorized to give the examination. The person who assigns the thesis topic must be independently teaching within the curriculum for the master’s program. The candidate must be given the opportunity to suggest her or his own thesis topic. This proposed topic may also be developed in cooperation with companies or institutions in whose working context the thesis can be developed. Upon request, the chair of the Examination Committee will ensure that the candidate receives a thesis topic in a timely manner. (4) The thesis may also be accepted in the form of a group thesis, if the evaluable contributions of individual candidates are clearly distinguishable and evaluable based on the indication of sections, page numbers or other objective criteria which permit a clear differentiation of work ownership, and if these contributions meet the requirements of paragraph (5) The thesis topic is issued by the chair of the Examination Committee. This action officially opens the time period allocated for completion of the thesis. This date of issue must be documented. (6) The standard period allocated for completion of the thesis is six months. In exceptional cases, upon recommendation of the thesis supervisor, the chair of the Examination Committee may set the duration of this period when assigning the thesis topic. In both cases, the latest possible submission date for the thesis must be duly recorded. The thesis topic and tasks must be designed in such a manner that the thesis can be completed within the specified time period. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 15 (7) The topic of the thesis may be changed only once, and has to be done within four weeks of its issue. Topics changed later than this will be considered as unworked on, in which case the thesis will be graded as “Insufficient” (5.0). (8) The Examination Committee may, upon request in exceptional cases, extend the submission deadline by a maximum period of three months, provided that the reason(s) for the extension are not personally attributable to the student. Extension requests should be submitted at least two months before the thesis submission deadline, except those due to illness. In the case of an illness-related extension, a doctor’s certificate must be submitted immediately. In all other cases, the request must be accompanied by a substantiated statement from the thesis supervisor, explaining why the results produced within the designated period of time are not enough to permit evaluation of the thesis. (9) In submitting the master’s thesis, the candidate must certify in writing that it (or the corresponding, identified part of a group thesis or project) was independently developed and written by her or him, that no sources or aids other than those indicated have been used, and that only the sources used were cited in the thesis. §26 Submission and assessment of the thesis (1) The thesis must be submitted to the chair of the Examination Committee by the specified deadline. The date of its submission must be duly recorded. Theses that are submitted late will be graded as “Insufficient” (5.0). (2) The thesis must be submitted in triplicate as a print document and also either electronically or by post. In the latter case, it must be postmarked no later than the date of the submission deadline. The electronic version must be readable using any standard text document processing software. (3) Generally, the thesis should be evaluated by two examiners, including the candidate’s thesis supervisor. When the examiners cannot agree on a grade, the latter will be determined by the Examination Committee. (4) The thesis must be graded within a period of six weeks. (5) The definitive grade for the thesis is determined after the thesis defense has taken place. §27 Colloquium / Thesis Defense (1) The thesis defense is an interdisciplinary oral examination based on the thesis topic. During the defense, the candidate should demonstrate that she or she is able to do the following: 1. Can independently explain and represent the results of her or his thesis 2. Can identify other problems from her or his course of study related to the thesis topic, and can identify possible solutions 3. Can apply the scientific knowledge gained from working on the master’s thesis to matters relating to her or his future professional activity (2) The thesis defense is carried out by the thesis supervisor and at least one other authorized examiner, who is appointed by the chair of the Examination Committee. With respect to the second examiner, the wishes of the candidate should be accommodated to the greatest possible extent. Those examiners present are to carry out the evaluation on equal terms. The defense includes a 30-minute presentation and a discussion lasting at least another 30 minutes. The grade represents the arithmetic mean of the individual sections of Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 16 the defense, and should be determined immediately following the conclusion of the defense. The final grade should be communicated to the candidate immediately. (3) Candidates must submit the thesis as a prerequisite to their registration for the thesis defense. §29 Passing the master’s examination, determining the final grade (1) A passing grade on the master’s examination will be given when the following requirements have been met: 1. All examinations have been passed with a minimum grade of “Sufficient” (4,0) 2. The thesis has received a minimum grade of “Sufficient” (4.0) 3. The candidate has successfully completed all preliminary examinations, as specified in the Examination Regulations (2) The Examination Committee determines whether or not the candidate has passed the master’s examination. (3) The overall grade of the master's examination is determined as a weighted, arithmetic average of the grades for the various examination sections. For individual modules and the master’s thesis, the grade is weighted with the number of ECTS credit points awarded for each of these examination components, as a proportion of the total ECTS credit points given for both modules and the master’s thesis together. The thesis and oral defense together have a weight of 30 ECTS. The partial grade for the oral defense has a weight of 20 % of 30 ECTS for the oral defense and that of the thesis has a weight of 80 % of 30 ECTS. If credits have been given for ungraded examinations taken at other universities in accordance with § 23 para. 3 PO, the number of ECTS credit points used as the basis for the calculation will be reduced by the number of credit points of these ungraded exams. §30 Master’s examination certificate (1) The final examination certificate (Zeugnis) for a passed master’s examination must be issued immediately, preferably within six weeks of the last exam. The certificate must show the degree program name and the grades of individual examination components. The date on the master’s examination certificate should be taken from that of candidate’s last examination (2) The master’s examination certificate for passed master’s examinations must also record the thesis topic and grade, and the overall grade. (3) This master’s examination certificate will be signed by the chair of the Examination Committee and the president of Europa-Universität Flensburg. (4) In addition to the master’s examination certificate, the candidate will receive a transcript (Notenkonto) list of all coursework and examinations taken during her or his course of study. Grades given for elective modules may be included in the transcript at the request of the candidate. They are not calculated into the final overall grade. (5) The candidate will also receive a diploma supplement certifying her or his successful completion of the master's examination. (6) The form and content of the diploma supplement are set forth in Appendix B of these Examination Regulations. (7) A candidate who has failed the master's examination may request from the chair of the Examination Committee a certificate listing all of her or his examinations to date, in which it will also be noted that the candidate has failed the examination. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 17 (8) Foreign students from foreign universities participating in a cooperation between the universities can receive a separate university transcript. A university transcript certifies the successful completion of examinations within the framework of the study program. The notation and form of the university transcript as well as the necessary examinations for the achievement of the transcript have to be regulated within the framework of the cooperation agreement with the foreign university. (9) Within the framework of cooperation programs with foreign partner universities, foreign students may be awarded a special university certificate confirming the successful completion of the examinations within the context of a self-contained study program. This certificate, and the examinations required to obtain it, must be regulated within the framework of the cooperation agreement with the partner university abroad. §31 Diploma (1) Together with the master’s examination certificate, the candidate will receive a master’s diploma confirming that she or he has been awarded the master’s degree. (2) The diploma will be signed by the chair of the Examination Committee and the president of Europa-Universität Flensburg. §32 Invalidity of the master’s examination (1) If the candidate has cheated during an examination but the Examination Committee only becomes aware of this after the diploma has been awarded, the committee can retroactively amend the grades of those examinations in which the candidate cheated and declare the overall examination, or parts of it, as “Failed.” (2) If the candidate failed to fulfill the prerequisites for admission to an examination, but did not intend to cheat, and this only comes to light after the diploma has been awarded, the exam in question will be given a passing grade in compensation for the error. If the candidate has intentionally cheated during the admissions procedure, the Examination Committee will decide on the withdrawal of administrative acts in compliance with the general principles of administrative law. (3) The candidate must be allowed to present her or his case before a decision is reached. (4) The inaccurate master’s examination certificate will be withdrawn and, if appropriate, a new one issued. The diploma must also be withdrawn if it is deemed that the candidate would have failed the exam had she or he not cheated. A decision in accordance with Paragraph 1 and Paragraph 2 Sentence 2 is no longer possible after five years from the date of the examination master’s examination certificate have elapsed. §33 Examination record The candidate is permitted to see her or his written examination papers, the comments of the examiners and the examination protocol. The examination records should be kept on file for a period of five years following the year of the examination, unless they are needed for an appeal procedure which has not yet been finalized. A copy of the certificate of a successfully passed master’s examination must be kept on file for at least 50 years. §33 Entry into force (1) These regulations will enter into force on the day following their publication. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 18 (2) The examination board will decide on cases of hardship for which the student is not responsible. §34 Provisions governing credits (1) Examinations and preliminary exams taken and passed by students of the Energy and Environmental Management master’s degree program at Europa-Universität Flensburg before the entry into force of the Examination Regulations will remain valid. The corresponding examination results are to be fully included in the calculation of the overall grade. (2) Failed attempts to pass the exam made prior to the entry into force of these Examination Regulations will count against the number of attempts set forth in the new examination regulation to the extent allowed by the structure of the module examination. (3) Upon request, the Examination Committee will decide cases concerning hardship beyond the student's control. EUROPA-UNIVERSITÄT FLENSBURG Flensburg, January 25, 2012 University President Prof. Dr. Waltraud Wende Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 19 Annex A: Module Overview and Study Plan Module and Examination Schedule for the Energy and Environmental Management Master’s Degree Program (Specialization: ‘Industrialized Countries’) Semester 1 Modules Module Course Type Exam Type SWS CP Preconditions Energy Management Energiemanagement V Written exam 4 5 none Green Engineering Theory Green Engineering Theory V Homework and presentation 4 5 none Elective module Engineering 1 Choice from 11 Engineering modules S/V See module list 1 4 5 none Foundations of Sustainable Energy Systems Foundations of Sustainable Energy Systems S Homework and presentation 3 5 none Environmental Economics Environmental Economics V Homework and presentation 4 5 none Elective module, Economics and Law 1 Choice from Economics and Law modules S/V See module list 2 3-4 5 none Total for all Semester 1 modules: 23 30 Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 20 Semester 2 Modules Module Course Type Exam Type SWS CP Prerequisites Engineering Informatics* Choice from two available modules V Written exam / Homework and Presentation 4 5 Students admitted into the program under § 4 Abs. 5 of the Examination Regulations must prove that they have met these requirements before they may take the second- semester exams. In addition, certain modules require prior the prior successful completion of other modules. Such cases are listed in the footnotes to the overview. Elective module, Engineering 2 Choice from 11 Engineering modules S/V See Module List 1 4 5 Elective module, Engineering 3 Choice from 11 Engineering modules S/V See Module List 1 4 5 Environmental Management Environmental Management V/S Written exam 4 5 Elective module, Economics and Law 2 Choice from 16 modules in economics and law 2 S/V See Module List 2 4 5 Elective module, Economics and Law 3 Choice from among 16 modules in economics and law S/V See Module List 2 4 5 Total for all Semester 2 modules: 23 30 *) The following engineering informatics modules are available: - Energy automation - Dynamic building simulation Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 21 1) Electives in Engineering: The following engineering modules are normally available; course offerings may vary by year (examination type appears in brackets): - Green Engineering Project (prep for Green Engineering Theory) (homework and presentation) - Energy Storage Systems (homework and presentation) - Werkstoffe I (written exam) - Werkstoffe II (written exam) - Schweißtechnik (written exam) - Entwicklung und Bewertung energietechnischer Systeme (written exam) - Advanced Topics in Renewable Energy Technologies (homework and presentation) - Fundamentals of Environmental Science (written exam) - Advanced Environmental Science, Advanced - Cleanroom Microfabrication (presentation) - Applied Informatics in Energy Planning (homework and presentation) 2) Electives in Economics / Social Sciences and Law The following economics and law modules are normally available; course offerings may vary by year (examination type appears in brackets): - Trading Energy (homework and presentation) - External Costs of Energy (homework and presentation) - Shaping Sustainable Energy Systems (homework and presentation)* - Energy and Environmental Policy (homework, presentation, role play) - Moderation beteiligungsorientierter Prozesse (roleplay workshop) - Project Management (group work and written exam) - Project Development (group work and presentation) - Integrierte Klimaschutzkonzepte (homework and presentation) - Investment analysis and Financing of Energy Projects (case study, presentation, oral exam) - Projektierung von Windparks (homework and presentation) - Strategic Management: Theory and Practice (homework and presentation) - Entrepreneurship: Theory and Practice (homework and presentation) - Organizational Change and Development (homework and presentation) - Unternehmenskommunikation (written exam) - World Economic Policy - Cultural, Social and Political Embeddedness of Economics * A passing grade in the module ‘Foundations of Sustainable Energy Systems’ is a prerequisite for registration in the module ‘Shaping of Sustainable Energy Systems.’ Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 22 Semester 3 Module Examination Course or activity Type CP Form (and scope, p.r.n.) Prerequisites Master’s thesis Thesis 30 Thesis1) and thesis defense2) see § 25 Abs. 2 and § 27 para. 3 of the Examination Regulations Total for all Semester 3 modules: 30 Note: 1) 1) The maximum time period for completing the thesis is 6 months. 2) A passing grade in the thesis defense (colloquium) is a prerequisite to recognition of the thesis. It accounts for 20% of the overall grade for the master's thesis. 2) Das bestandene Kolloquium ist erforderlich für die Anerkennung der Thesis. Es geht zu 20 % in die Gesamtbewertung der Master Thesis ein. Legend: CP Credit Points S Seminar Ü Tutorial SWS Semester Hours per Week (Semesterwochenstunden) V Lecture Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 23 Module and Examination Schedule for the Energy and Environmental Management Master’s Degree Program (Specialization: ‘Developing Countries’) Semester 1 Modules Module Course Exam Type Course Type SWS CP Prerequisites Sustainable Energy Planning in Rural Areas Sustainable Energy Planning in Rural Areas Homework and presentation S 4 5 none Elective 1, Engineering Choice from three engineering modules 1) See module list S 4 5 none Applied Informatics in Energy Planning Applied Informatics in Energy Planning Homework and presentation S 4 5 none Project Management in International Development Cooperation I Project Management in International Development I Homework and presentation S 4 5 none Foundations of Sustainable Energy Systems Foundations of Sustainable Energy Systems Homework and presentation S 3 5 none Environmental Economics Environmental Economics Homework and presentation V 4 5 none Total for all Semester 1 modules 23 30 *) For the field of engineering, students can normally choose between the following modules: - Renewable Energy I (written examination) - Renewable Energy II (written examination, presentation and homework) - Rational Use of Energy and Energy Auditing (homework and presentation) Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 24 Semester 2 Modules Module Course Type Exam Type SWS CP Prerequisites Diversity Management in International Development Cooperation Diversity Management in International Development Cooperation S Homework and presentation 4 5 Students admitted into the program under § 4 Abs. 5 of the Examination Regulations must prove that they have met these requirements before they may take the second- semester exams. In addition, certain modules require prior the prior successful completion of other modules. Such cases are listed in the footnotes to the overview. Elective module, Engineering 2 Choice from 4 engineering modules 1) S/V See Module List 4 5 Elective module, Economics and Law 1 Choice from 4 modules in economics and law S/V See Module List 4 5 Elective module, Economics and Law 2 Choice from 4 modules in economics and law 2) S/V See Module List 4 5 International Classroom International Classroom S/P Homework and presentation 8 10 Total for all Semester 2 modules: 23 30 1) For the field of engineering, students can normally choose between the following modules (course offerings can vary by year): - Renewable Energy I (written examination) - Renewable Energy II (written examination) - Rational Use of Energy and Energy Auditing (homework and presentation) 2) For the fields of economics and law, students can normally choose between the following modules (course offerings can vary by year): - Development Strategies and Organizations in International Development Cooperation (homework and presentation) - Trading Energy (homework and presentation) - External Costs of Energy (homework and presentation) - Shaping Sustainable Energy Systems (homework and presentation)* - Energy and Environmental Policy (homework and presentation) 3) Students without a bachelor's degree in industrial engineering must take the module 'Sustainable Energy Innovation / Implementation in Developing Countries' (homework and presentation) instead of the second elective module in economics. * A passing grade in the module ‘Foundations of Sustainable Energy Systems’ is a prerequisite for registration in the module ‘Shaping of Sustainable Energy Systems.’ Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 25 Semester 3 Module Examination Course or Activity Type CP Form (and Scope, p.r.n.) Prerequisites Master’s thesis Thesis 30 Thesis1) and thesis defense2) see § 25 Abs. 2 and § 27 para. 3 of the Examination Regulations Total for all Semester 3 modules 30 Note: 1) The maximum time period for completing the thesis is 6 months. 2) A passing grade in the thesis defense (colloquium) is a prerequisite to recognition of the thesis. It accounts for 20% of the overall grade for the master's thesis. Legend: CP Credit Points S Seminar Ü Tutorial SWS Semester Hours per Week (Semesterwochenstunden) V Lecture Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 26 Anhang B: Diploma Supplement Diploma Supplement This Diploma Supplement model was developed by the European Commission, Council of Europe and UNESCO/CEPES. The purpose of the supplement is to provide sufficient inde- pendent data to improve the international ‘transparency’ and fair academic and professional recognition of qualifications (diplomas, degrees, certificates, etc.). It is designed to provide a description of the nature, level, context, content and status of the studies that were pursued and successfully completed by the individual named on the original qualification to which this supplement is appended. It should be free from any value judgements, equivalence statements or suggestions about recognition. Information in all eight sections should be provided. Where information is not provided, an explanation should give the reason why. 1. HOLDER OF THE QUALIFICATION 1.1 Family Name / 1.2 First Name Muster, Hans 1.3 Date, Place, Country of Birth 19. May 1985, Flensburg, Germany 1.4 Student ID Number or Code No.: 12345 2. QUALIFICATION 2.1 Name of Qualification Master of Engineering (M. Eng.) Title Conferred Master of Engineering in Energy and Environmental Management Specialisation Energy and Environmental Management in Industrialized Countries 2.2 Main Field(s) of Study Energy and Environmental Engineering Energy and Environmental Economics 2.3 Institution Awarding the Qualification Europa-Universität Flensburg Status (Type / Control) University / State Institution Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 27 2.4 Institution Administering Studies [same] Status (Type / Control) [same/same] 2.5 Language(s) of Instruction/Examination English and German 3. LEVEL OF THE QUALIFICATION 3.1 Level Graduate / Second Degree (five years total), by thesis 3.2 Official Length of Program Eighteen-month (master’s degree program only) 3.3 Access Requirements Qualified three-and-a-half year Bachelor of Engineering and Economics, with one study abroad semester included in the course of studies. Sufficient knowledge of the English language. 4. CONTENTS AND RESULTS GAINED 4.1 Mode of Study Full-time 4.2 Program Requirements The program offers two different routes of specialization: Energy and Environmental Management for Industrialized Countries or Energy and Environmental Management for Developing Countries. Program requirements for these two pathways of specialization differ. 4.2.1 Program Requirements for the Specialization ‘Industrialized Countries’ Core modules: Economics: Foundations of Sustainable Energy Systems Environmental Economics Environmental Management Engineering: Energy Management Green Engineering Theory Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 28 Engineering informatics (Energy Automation or Dynamic Simulation of Buildings) Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 29 Elective modules (three to be chosen in engineering and three to be chosen in economics and society): Economics modules to be chosen from (Chosen modules in italics): Trading Energy External Costs of Energy Shaping Sustainable Energy Systems Energy and Environmental Policy Moderation of Participative Processes Project Management Project Development Integrated Climate Protection Concepts Investment Analysis and Financing of Energy Projects Wind Park Projects Strategic Management Entrepreneurship Organizational Change and Development Corporate Communications World Economic Policy Cultural, Social and Political Embeddedness of Economics Engineering modules to be chosen from (Chosen modules in italics): Green Engineering Project Material Science and Technology I Material Science and Technology II Welding Development and Assessment of Energy Systems Advanced Topics in Renewable Energy Technologies Fundamentals of Environmental Science Environmental Science, Advanced Cleanroom Microfabrication Applied Informatics in Energy Planning Application- or research-oriented master’s thesis, to be developed and written within 6 months 4.2.1 Program Requirements for the Specialization ‘Developing Countries’ Core modules: Economics: Foundations of Sustainable Energy Systems Environmental Economics Project Management in International Development Cooperation Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 30 Diversity Management Engineering: Applied Informatics in Energy Planning Sustainable Energy Planning in Rural Areas International classroom with applied project Elective modules (two to be chosen in engineering and two to be chosen in economics.): Economics modules to be chosen from (Chosen modules in italics): Developing Strategies & Organizations in International Development Cooperation Trading energy External costs of energy Shaping Sustainable Energy Systems Energy and Environmental Policy Sustainable Energy Innovation / Implementation in Developing Countries Engineering modules to be chosen from (Chosen modules in italics): Renewable Energy I Renewable Energy II Rational use of Energy and Energy Auditing If a program participant’s bachelor’s degree is strictly in engineering, one of the elective modules in economics must be substituted by the module ‘Sustainable Energy Innovation / Implementation in Developing Countries’. Application- or research-oriented master thesis, to be developed and written within six months Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 31 4.3 Program Details See the “Notenkonto” (Transcript) for a list of courses and grades and the "Prüfungszeugnis" (Final Eximination Certificate) for subjects offered in final examinations (written and oral), thesis topic, and evaluations. 4.4 Grading Scheme General grading scheme cf. Sec. 8.6 Sehr gut (1) (Very Good) (%) Gut (2) (Good) (%) Befriedigend (3) (Satisfactory) (%) Ausreichend (4) (Sufficient) (%) Nicht ausreichend (5) (Insufficient/Fail) (%) Currently not determinable 4.5 Overall Classification Gut (2,2) 5. FUNCTION OF THE QUALIFICATION 5.1 Access to Further Study Qualifies the holder to apply for admission to a doctoral (PhD) program 5.2 Professional Status The Master of Engineering degree in Energy and Environmental Management entitles its holder to use the professional title of “Wirtschaftsingenieurin” or “Wirtschaftsingenieur,” which is legally protected in Germany. It also entitles her or him to carry out professional work in the field(s) of engineering and economics for which the degree was awarded. 6. ADDITIONAL INFORMATION 6.1 Additional Information n. a. Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 32 6.2 Further Information Sources On the institution: www.uni-flensburg.de For national information sources cf. Sect. 8.8 7. CERTIFICATION This Diploma Supplement refers to the following original source documents: Urkunde über die Verleihung des Bachelorgrades 15. Februar 2009 Prüfungszeugnis 15. Februar 2009 Transkript 15. Februar 2009 Certification Date: 15. February 2009 Prof. Dr. Hans Meyer Chairman Examination Committee (Official Stamp/Seal) 8. INFORMATION ON THE GERMAN HIGHER EDUCATION SYSTEM 1 The information regarding the German higher education system provided in the following pages provides a context for the qualification and the type of higher education institution that awarded it. 8.1 Types of Institutions and Institutional Control Higher education (HE) studies in Germany are offered at three types of Hochschulen 2 - Universitäten (universities), including various specialized institutions, comprise the whole range of academic disciplines. In the German tradition, universities are also institutional foci of, in particular, basic research, so that advanced stages of study have strong theoretical orientations and research oriented components. - Fachhochschulen (universities of applied sciences): Programs concentrate in engineering and other technical disciplines, business related studies, social work, and design. The common mission of applied research and development implies a distinct application oriented focus and pro- fessional character of studies, which include one or two semesters of integrated and supervised work assignments in industry, enterprises or other relevant institutions. - Kunst- and Musikhochschulen (colleges of art, music, etc.) offer graduate studies for artistic ca- reers in fine arts, performing arts and music; in such fields as directing, production, writing in thea- tre, film, and other media; and in a variety of design areas, architecture, media and communica- tion. HE institutions are either state or state-recognized institutions. In their operations, including the organization of studies and the designation and award of degrees, they are both subject to HE leg- islation. 8.2 Types of programmes and degrees awarded - Studies in all three types of institutions are traditionally offered in integrated „long“ (one-tier) pro- grammes leading to Diplom or Magister Artium degrees or completion by a Staatsprüfung (State Examination). http://www.uni-flensburg.de/ Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 33 - In 1998, a new scheme of first and second level degree programmes (Bakkalaureus/Bachelor and Magister/Master) was introduced to be offered parallel to or in lieu of established integrated „long“ programmes. While these programmes are designed to provide enlarged variety and flexibility to students in planning and pursuing educational objectives, they enhance also international compati- bility of studies. - For details cf. sect. 8.41 and sect. 8.42, respectively. Table 1 provides a synoptic summary. 8.3 Approval/Accreditation of Programmes and Degrees To ensure quality and comparability of qualifications, the organization of studies and general degree requirements have to conform to principles and regulations jointly established by the Standing Con- ference of Ministers of Education and Cultural Affairs of the Länder in the Federal Republic Republic of Germany (KMK) and the Association of German Universities and other Higher Education Institutions (HRK). In 1999, a system of accreditation for programmes of study has become operational under the control of an Accreditation Council at national level. Programmes and qualifications accredited under this scheme are designated accordingly in the Diploma Supplement. 8.4 Organization of Studies 8.4.1 Integrated „Long“ Programmes (One-Tier): Diplom degrees, Magister Artium, Staatsprüfung Studies are either mono disciplinary (single subject, Diplom degrees, most programmes completed by a Staatsprüfung) or comprise a combination of either two major or one major and two minor fields (Magister Artium). As common characteristics, in the absence of intermediate (first level) degrees, studies are divided into two stages. The first stage (1.5 to 2 years) focuses – without any compo- nents of general education – on broad orientations and foundations of the field(s) of study including propaedeutical subjects. An Intermediate Examination (Diplom-Vorprüfung for Diplom degrees; Zwischenprüfung or credit requirements for the M.A.) is prerequisite to enter the second stage of advanced studies and specializations. Degree requirements always include submission of a thesis (up to 6 months duration) and comprehensive final written and oral examinations. Similar regulations apply to studies leading to a Staatsprüfung. - Studies at Universities last usually 4.5 years (Diplom degree, M a g i s t e r A r t i u m) or to 6 years (Staatsprüfung). The Diplom degree is awarded in engineering disciplines, the exact/natural and economic sciences. In the humanities, the corresponding degree is usually the Magister Artium (M.A.). In the social sciences, the practice varies as a matter of institutional traditions. Studies pre- paring for the legal, medical, pharmaceutical and teaching professions are completed by a Staatsprüfung. The three qualifications are academically equivalent. As the final (and only) degrees offered in the- se programmes at graduate level, they qualify to apply for admission to doctoral studies, cf. sect. 8.5. - Studies at Fachhochschulen (FH) /Universities of Applied Sciences (UAS) last 4 years and lead to a Diplom (FH) degree. While the FH/UAS are non doctorate granting institutions, qualified graduates may pursue doctoral work at doctorate granting institutions, cf. sect. 8.5. - Studies at Kunst- and Musikhochschulen (Colleges of Art/Music, etc.) are more flexible in the or- ganization, depending on the field and individual objectives. In addition to Diplom/Magister de- grees, awards include Certificates and Certified Examinations for specialized areas and professional purposes. 8.4.2 First/Second Degree Programmes (Two-tier): Bakkalaureus/Bachelor, Magister/Master degrees These programmes apply to all three types of institutions. Their organization makes use of credit point systems and modular components. First degree programmes (3 to 4 years) lead to Bakkalaure- us/Bachelor degrees (B.A., B.Sc., B.Eng., LL.B.). Graduate second degree programmes (1 to 2 years) lead to Magister/Master degrees (M.A., M.Sc., M.Eng., LL.M.). Both may be awarded in dedicated Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 34 form to indicate particular specializations or applied/professional orientations (B.A., B.Sc. or M.A., M.Sc. in ...). All degrees include a thesis requirement. 8.5 Doctorate Universities, most specialized institutions and some Colleges of Art/Music are doctorate granting insti- tutions. Formal prerequisite for admission to doctoral work is a qualified Diplom or Magister/Master degree, a Staatsprüfung, or a foreign equivalent. Admission further requires the acceptance of the Dissertation research project by a supervisor. Holders of a qualified Diplom (FH) degree or other first degrees may be admitted for doctoral studies with specified additional requirements. 8.6 Grading Scheme The grading scheme usually comprises five levels (with numerical equivalents; intermediate grades may be given): „Sehr gut“ (1) = Very Good; „Gut“ (2) = Good; „Befriedigend“ (3) = Satisfactory; „Ausreichend“ (4) = Sufficient; „Nicht ausreichend“ (5) = Non-Sufficient/Fail. The minimum passing grade is „Ausreichend“ (4). Verbal designations of grades may vary in some cases and for doctoral degrees. Some institutions may also use the ECTS grading scheme. 8.7 Access to Higher Education The General Higher Education Entrance Qualification (Allgemeine Hochschulreife, Abitur) after 12 to 13 years of schooling gives access to all higher education studies. Specialized variants (Fachge- bundene Hochschulreife) allow for admission to particular disciplines. Access to Fachhochschulen (UAS) is also possible after 12 years (Fachhochschulreife). Admission to Colleges of Art/Music may be based on other or require additional evidence demonstrating individual aptitude. 8.8 National Sources of Information - Kultusministerkonferenz (KMK) [Standing Conference of Ministers of Education and Cultural Affairs of the Länder in the Federal Republic of Germany] – Lennéstraße 6, D-53113 Bonn; Fax: +49/[0]228/501-229; with - Central Office for Foreign Education (ZAB) as German NARIC and ENIC; www.kmk.org; E-Mail: zab@kmk.org - „Documentation and Educational Information Service“ as German EURYDICE-Unit, providing the national dossier on the education system (EURYBASE, annual update, www.eurydice.org; E-Mail: eurydice@kmk.org ) - Hochschulrektorenkonferenz (HRK) [Association of German Universities and other Higher Education Institutions]. Its „Higher Education Compass“ (www.higher-educationcompass.hrk.de) features comprehensive information on institutions, programmes of study, etc. Ahrstraße 39, D-53175 Bonn; Fax: +49/[0]228 / 887-210; E-Mail: sekr@hrk.de 1 The information covers only aspects directly relevant to purposes of the Diploma Supplement. All Information as of 15 Jan 2000. 2 Hochschule is the generic term for higher education institutions. mailto:zab@kmk.org mailto:eurydice@kmk.org mailto:eurydice@kmk.org mailto:sekr@hrk.de Konsolidierte Fassung der Prüfungsordnung (Satzung) für den Master-Studiengang Energie- und Um-weltmanagement / Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg vom 25. Januar 2012 Zuletzt geändert durch Satzung vom 29. Juni 2017 (Amtliche Bekanntmachung der Satzungen der Europa-Universität Flensburg 2017, lfd. Nr. 140) 35 Annex C: Subject catalogue, in accordance with the admission requirements state in Section 4 SWS Engineering Energy and environmental technology Power engineering systems and power plant technology 6 Electrical power supply 2 Renewable energy technology 8 (inkl. Labor) Integrated environmental protection Environmental management Environmental technology I + II 8 (inkl. Labor) Economics Energy Economics and Environmental Economics Foundations of Energy and Environmental Management 4 Energy Economy 2 Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung 2 Inhaltsverzeichnis Modul 1: Energiemanagement ...................................................................................... 4 Modul 2: Green Engineering Theory .............................................................................. 5 Modul 3: Green Engineering Project .............................................................................. 7 Modul 4: Schweißtechnik ............................................................................................. 9 Modul 5: Entwicklung und Bewertung energietechnischer Systeme ................................ 10 Modul 6: Applied Environmental Science ..................................................................... 12 Modul 7: Applied Informatics in Energy Planning .......................................................... 14 Modul 8: Energy Storage Systems .............................................................................. 17 Modul 9: Wind Energy Technology – State of the Art ................................................... 19 Modul 10: Energy Modelling Project ............................................................................ 21 Modul 11: Advanced Power Plant Technology .............................................................. 23 Modul 12: Energieeffizienz versorgungstechnischer Systeme ......................................... 25 Modul 13: Grid Integration ......................................................................................... 27 Modul 14: Offshore Wind Energy – Operation and Maintenance .................................... 29 Modul 15: Energieautomation..................................................................................... 31 Modul 16: Power Grid Modelling ................................................................................. 33 Modul 17: Introduction to Energy System Modelling and Optimization ........................... 36 Modul 18: Sustainable Energy Systems A .................................................................... 38 Modul 19: Sustainable Energy Systems B .................................................................... 41 Modul 20: Environmental Economics ........................................................................... 44 Modul 21: Umweltmanagement .................................................................................. 46 Modul 22: Trading Energy .......................................................................................... 48 Modul 23: External Costs of Energy and Climate Change .............................................. 51 Modul 24: Energy and Environmental Policy ................................................................ 54 Modul 25: Energierecht.............................................................................................. 56 Modul 26: Klimaschutz und Klimaschutzkonzepte ......................................................... 58 Modul 27: Investment Analysis and Financing of Energy Projects .................................. 61 Modul 28: Windparkprojektierung ............................................................................... 63 Modul 29: Green Entrepreneurship ............................................................................. 65 Modul 30: Geographical Information in Sustainable Energy Systems .............................. 68 Modul 31: Sustainable Energy Planning in Rural Areas .................................................. 70 Modul 32: Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation .......................................................................................... 73 3 Modul 33: International Classroom ............................................................................. 76 Modul 34: Project Management (PME) in International Development Cooperation ........... 79 Modul 35: Sustainable Energy Innovation/Implementation in Developing Countries ........ 81 Modul 36: Renewable Energy Technologies A .............................................................. 84 Modul 37: Renewable Energy Technologies B .............................................................. 88 Modul 38: Rational Use of Energy and Renewable Energy Applications .......................... 92 Modul 39: Development Strategies and Organizations in International Development Cooperation .............................................................................................................. 96 Modul 40: Organizational Change and Development in International Development Cooperation .............................................................................................................. 99 Modul 41: Master Thesis .......................................................................................... 101 Brückenkurse .......................................................................................................... 103 A: Brückenkurs/Preparatory Course in Energy Economics ........................................... 103 B: Brückenkurs/Preparatory Course in Business Administration ................................... 105 C: Brückenkurs/Preparatory Course in Economics ...................................................... 106 D: Brückenkurs/Preparatory Course in Statistics ......................................................... 107 4 Modul 1: Energiemanagement Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung: Energiemanagement ggf. Kürzel EM ggf. Untertitel - ggf. Lehrveranstaltungen: - Semester: Spring term Modulverantwortliche(r): Prof. Dr.-Ing. Gerd Hagedorn Dozent(in): Prof. Dr.-Ing. Gerd Hagedorn Sprache: Deutsch Zuordnung zum Curriculum M. Eng. Energie- und Umweltmanagement, Industrieländer Pflichtveranstaltung Lehrform / SWS: Vorlesung (Übung)/ 4 SWS Arbeitsaufwand: Präsenzstudium: 60h Eigenstudium: 90h Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: keine Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / Kompetenzen: Vertiefte Kenntnisse zur Vorgehensweise und in der Anwendung von Methoden des Energiemanagements, die zu einer Reduzierung des Endenergieeinsatzes in den Anwendungssektoren für die Deckung des Nutzenergiebedarfs führen. Inhalt: 1. Einführung und Grundbegriffe 2. Energiemanagementsysteme (DIN EN 50001) 3. Vorgehensweise betriebliches Energiemanagement 4. Gewinnen und Verarbeiten energetischer Daten 5. Benchmarking/Vergleich von Energiekennzahlen 6. Erstellen von Stoff-, Leistungs- und Energiebilanzen 7. Erstellen von Betriebskennlinien 8. Auswahl und Priorisierung von Maßnahmen 9. Querschnittstechnologien 10. Bsp.: Raumheizung und Klimatisierung 11. Bsp.: Energieanwendung im Verkehr Studien- Prüfungsleistungen: Klausur (120 min.) Medienformen: Pdf-Versionen von VL-Skript, UE-Aufgaben und zahlreichen Publikationen (download), Powerpoint- Präsentationen/Folien, Tafel Literatur: Rudolph, M.; Wagner, U. Energieanwendungstechnik – Wege und Techniken zur effizienteren Energienutzung Springer-Verlag, 2008 5 Modul 2: Green Engineering Theory Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Green Engineering Theory ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Green Engineering Theory Semester / semester: Spring term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Jens Born Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr. Jens Born Dipl.-Ing. Peter Heßbrüggen Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Workshop and Project Work (exercise) 4 teaching hours per week Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 60 h Private study: 90 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: • Ability to apply scientific methods of sustainable engineering and Management Engineering to solve procedural problems • Ability to design processes in a step-by-step approach • Ability to identify problems in complex projects with partners from practice in a targeted and structured manner and development until a first draft for decision makers • Ability to solve problems fulfilling sustainability criteria Inhalt / subjects covered: Methodologies and ontologies to develop sustainable business cases • Identify stakeholder demand with sustainable design thinking methods. • Conduct sustainable framing analysis and identify reference scenarios. • Design innovative ideas and conceptual prototypes Application of these principles in cases of • Integration of renewable energy, waste and wastewater treatment in respective process chains 6 • Renewable energy systems integration • Project work: solving real world problems • Integration of process chains • Feed-back and discussion of approaches chosen, solution of occurring problems during workshops Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Presentation (prerequisite) and written group report (4500 to 5000 words per student) marked Medienformen / media used: Blackboard, Power Point Presentation Literatur / literature: Allen, Shonnard: Green Engineering Graedel, Allenby: Industrial Ecology and Sustainable Engineering Heßbrüggen: Sustainable Innovation Design Hill: Sustainable Resource Use 7 Modul 3: Green Engineering Project Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Green Engineering Project ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Green Engineering Project Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Jens Born Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr. Jens Born Dipl.-Ing. Peter Heßbrüggen Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Workshop and Project Work (exercise) 4 teaching hours per week (SWS) Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 60 h Private study: 90 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Ability to apply scientific methods and ontologies of sustainable engineering and Management Engineering to solve procedural problems Ability to design processes in a step-by-step approach Ability to implement complex projects with partners from practice in a targeted and structured manner Ability to solve problems fulfilling sustainability criteria Inhalt / subjects covered: Advanced application of methods and ontologies to real world projects with external partner Identify stakeholder demand with sustainable design thinking methods. Conduct sustainable framing analysis and identify reference scenarios. Design innovative ideas and conceptual prototypes Design sustainable feasibility models – Varying assignments on the integration of process chains fulfilling criteria of energy and resource efficiency – Integration of renewable energy, waste and wastewater treatment in respective process chains – Renewable energy systems integration – Project work: solving real world problems 8 – Integration of process chains – Feed-back and discussion of approaches chosen, solution of occurring problems during workshops – Oral and written presentation of results Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Presentation (prerequisite) and written group report (4500 to 5000 words per student) marked Medienformen / media used: Blackboard, Powerpoint Presentation Literatur / literature: Allan, Shonnard: Green Engineering Graedel, Allenby: Industrial Ecology and Sustainable Engineering Heßbrüggen, Peter: Sustainable Innovation Design 9 Modul 4: Schweißtechnik Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Schweißtechnik ggf. Kürzel / abbreveation ST ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Schweißtechnik Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr-Ing. Michael Dahms Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr-Ing. Michael Dahms Dipl.-Ing. Ingo Rausch, SFI Sprache / language: Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement, Wahlpflichtmodul Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Vorlesung / 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: Präsenzstudium: 60 h Eigenstudium: 90 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: keine Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Die Studenten erwerben Wissen in einem im Energie- und Umweltmanagement wichtigen Spezialgebiet – Schweißtechnik. Die Inhalte sind so ausgewählt, dass die Studierenden sich die bestandene Klausur als Teil I des internationalen Schweißfachingenieurlehrganges anerkennen lassen können. Damit wird der erste Schritt eines Prozesses absolviert, der den Berufseinsatz des Ingenieurs als Schweißaufsicht o.ä. ermöglicht. Inhalt / subjects covered: Hauptgebiet 1: Schweißverfahren Hauptgebiet 2: Schweißen des unlegierten Stahls Hauptgebiet 3: Schweißkonstruktion Die Inhalte orientieren sich am Katalog des internationalen Schweißfachingenieurlehrganges, Teil I. Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Klausur (120 min.) Medienformen / media used: Skript, Tafel, PC/Beamer, Stud.IP Literatur / literature: DVS: Fügetechnik Schweißtechnik (7. Auflage) 10 Modul 5: Entwicklung und Bewertung energietechnischer Systeme Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung: Entwicklung und Bewertung energietechnischer Systeme ggf. Kürzel EBES ggf. Untertitel - ggf. Lehrveranstaltungen: - Semester: Autumn term Modulverantwortliche(r): Prof. Dr.-Ing. Gerd Hagedorn Dozent(in): Prof. Dr.-Ing. Gerd Hagedorn Sprache: Deutsch Zuordnung zum Curriculum M. Eng. Energie- und Umweltmanagement für Industrieländer Wahlpflichtmodul Lehrform / SWS: Vorlesung/Übung 4 SWS Arbeitsaufwand: Präsenzstudium: 60h Eigenstudium: 90h Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: keine Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / Kompetenzen: Verständnis des rekursiven Zusammenhangs zwischen Technikbewertung und Technikentwicklung. Vertiefte Kenntnis ausgewählter Bewertungsmethoden und Kennzahlen zur Beschreibung energietechnischer Anlagen und Systeme. Zielgerichtetes Management von komplexen technischen Entwicklungsprozessen unter realen betrieblichen Randbedingungen. Inhalt: Teil A: Bewertung 1. Technikbewertung 2. Wirtschaftlichkeit (Lebenszykluskosten) 3. Energieaufwand (Kumulierter Energieaufwand) 4. Umweltverträglichkeit (Lebenszyklusanalyse) 5. Verfügbarkeit 6. Software und Datenbanken 7. Praxisbeispiele Teil B: Entwicklung 1. Effektivität und Effizienz von Entwicklungsprozessen 2. Vorfeldbetrachtungen 3. Markt-, Kunden- und Wettbewerberanalysen 4. Konzept- und Produktplanung 5. Produktentwicklung 6. Produkteinführung und Erfahrungsrückfluss 7. Methodische Instrumente 8. Praxisbeispiele Studien- Prüfungsleistungen: Hausarbeit (ca. 15 Seiten) Medienformen: Pdf-Versionen von VL-Skript, UE-Aufgaben und zahlreichen Publikationen (download), Powerpoint- Präsentationen/Folien, Tafel 11 Literatur: Bullinger/Warschat (Hrsg.) Forschungs- und Entwicklungsmanagement, B.G. Teubner Stuttgart Literatur und Internetadressenverzeichnis 12 Modul 6: Applied Environmental Science Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Applied Environmental Science ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Spring Term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Dr. rer. nat. Hermann van Radecke Dozent(in) / person teaching the seminar: Dr. rer. nat. Hermann van Radecke et al. Sprache / language: English / Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ Core elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Lectures with practical exercises 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 60 h Private study: 90 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Through investigation of the effects of wind on wind energy plants the students will acquire advanced knowledge of energy meteorology and through study of the impact of wind energy plants on the environment gain advanced knowledge of types and levels of emissions. Students will be able single-handedly to make and evaluate prognoses of wind-energy potential. They will know and understand the physical, technical and legal aspects of wind energy plants with regard to their emissions. They will be able to calculate and evaluate emissions. They will be able to predict whether the installation and operation of projected wind energy plants will comply with the approval procedures for land. They learn to serve the very common software tool for wind farm design (WindPRO, WAsP) which is used in another Master Module “Windparkprojektierung” Inhalt / subjects covered: 1. Practical exercises including program modules (WindPRO, WAsP) in a computer lab on subjects as 13 energy potential, noise and shadow emission, costs, visibility, photomontage. 2. Calculation of environmental data and emissions with Program modules of WindPRO, WAsP et al. 3. Energy meteorology (global and regional wind systems, boundary layers, profile, turbulence, WAsP, mesoscale models, wind atlases, reference outputs according to Technical Directives Parts 5 and 6, long- range dependency (wind index), measurement, short- term forecasts) 4. Emissions and influences on the environment, noise (measurement and calculation), shadow measurement, calculation, control), critical values, turbulence as a form of emission, landscape aesthetics (planning, assessment, visualisation), measurement of environmental data (IEC Directives, Technical Directives) Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Sonstige Prüfungsleistung: Laborbericht Medienformen / media used: Whiteboard, transparencies, PC-Laboratory with Lab- Manual, e-learning platform, lecture notes Literatur / literature: CEwind, Hrsg.: Understanding Wind Power Technology, Theory, Development and Optimisation. Chapter 3 van Radecke: Wind resources site assessment and ecology, Wiley Ltd., Chichester, 2014 WindPRO3.1 User Manual. EMD International A/S, see https://www.emd.dk/windpro/downloads/ and http://help.emd.dk/knowledgebase/ Aalborg 7/2016 Access 11/2017 Troen, I. and E.L. Petersen: European Wind Atlas. Risø National Laboratory, Roskilde, 1989 Technische Richtlinien (FGW-Richtlinien) Teil 1 Bestim- mung der Schallemissionswerte, Teil 5 Bestimmung und Anwendung des Referenzertrages, Teil 6 Bestimmung von Windpotenzial und Energieerträgen, FGW, Kiel 1998 bis Berlin 2017 ff IEC 61400: Power performance testing IEC 61400-12 Wind Turbines Design Requirements IEC 61400-1 14 Modul 7: Applied Informatics in Energy Planning Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Applied Informatics in Energy Planning ggf. Kürzel / abbreveation AIEP ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Spring term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Dipl.-Ing. Wulf Boie Dozent(in) / person teaching the seminar: Dipl.-Ing. Wulf Boie Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management For ‘Industrial Countries’: core elective For ‘Developing Countries’: compulsory Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar with group work on a case study 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: 60 contact hours 90 hours individual work Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: The overall goal of the module is to enable students to assess energy supply and demand scenarios with the help of state of the art computer software for the analysis of energy systems. Specific Objectives The participants • understand and are able to analyse energy statistics • understand and are able to apply the basic parameters for power planning, such as capacity factors, availability, capacity credits, load curves, merit orders etc. • are able to develop demand projections applying econometric and end use models • have an overview of energy accounting, optimisation and simulation software, their characteristics, advantages and disadvantages and an in depth knowledge of the Long Range Energy Alternative Planning (LEAP) software Inhalt / subjects covered: After an introduction into the basic terms of energy modelling and some of the most common modelling 15 software on the market the module emphasises on the elaboration of a case study, applying the LEAP software. For the case study one of the home countries of the students will be selected to make the elaboration of the energy model as practical as possible. The module follows the following structure: • Introduction into energy statistics and energy data sources • Introduction into energy modelling and energy modelling software • Overview of different accounting, optimisation and simulation software such as LEAP, TIMES, MARKAL, Enpep/Balance • In depth introduction into LEAP • Energy Demand: Hierarchical accounting of energy demand (activity levels, energy intensities) • Energy Conversion: Simulation of any energy conversion sector (electric generation, transmission and distribution, CHP, oil refining, charcoal making, coal mining, oil extraction, ethanol production, etc.) • Electric system dispatch • Exogenous and endogenous modeling of capacity expansion • Energy Resources: base year resource, yields, imports and exports. • Systems Costs: capital, O&M, fuel, costs of saving energy, environmental externalities • Environment: Emissions and direct impacts of energy system. • Non-energy sector sources and sinks • Scenarios and evaluation of scenarios • Case studies (in groups of 3-4 students) • Identification of energy data of home countries of the participants • Selection of countries for the case studies based on availability of data • Organising the energy data for the case study, filling gaps • Elaborating a reference demand and supply scenario • Elaborating alternative scenarios • Comparing and analysing alternative scenarios Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Report (approx. 15 pages per student) and presentation (approx. 15 min. per student) of alternative energy scenarios as a group work with assessment of the team performance as well as the individual performance Medienformen / media used: Black-/ whiteboard, power point presentations, computers for introductory exercises and case studies Literatur / literature: D. Connolly, H. Lund, B.V. Mathiesen and M. Leahy, A review of computer tools for analysing the integration of 16 renewable energy into various energy systems, Applied Energy 87 (2010) Brian C. O’Neilla, Mausami Desaib, Accuracy of past projections of US energy consumption, Energy Policy 33 (2005) 979–993 Paul P. Craig, Ashok Gadgil and Jonathan G. Koomey: What can history teach us? A Retrospective Examination of Long-Term Energy Forecasts for the United States, Annu. Rev. Energy Environ. 2002. 27:83–118 Coordinated use of energy system models in energy and climate policy analysis - lessons learned from the Nordic Energy Perspectives project (April 2010) Bhattacharyya, Timilsina (2010):A review of energy system models, Development Research Group, The World Bank SEIB Stockholm Environmental Institute: LEAP Long- range Energy Alternatives Planning System – User Guide, Boston (USA) (latest edition) SEIB Stockholm Environmental Institute (2003): LEAP Long-range Energy Alternatives Planning System – Training Exercises, Boston (USA) OECD/IEA (2004): Energy Statistics Manual UNEP/Risoe International Laboratory (1997): Integrated resource Planning International Energy Agency: World Energy Outlook (latest edition) International Energy Agency: Non-OECD Energy Balances (latest edition) 17 Modul 8: Energy Storage Systems Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Energy Storage Systems ggf. Kürzel / abbreveation ESS ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Jens Born Prof. Dr. Lothar Machon Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr. Jens Born Prof. Dr. Lothar Machon Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Workshop 4 teaching hours per week (SWS) Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 60 h Private study: 90 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Knowledge of the functionality, properties, and application of physical and chemical energy storage systems Knowledge of integration options of storage technologies into other processes and sector coupling Inhalt / subjects covered: Mechanical storage Systems - Potential energy storage systems (pumped hydro storage etc.) - Kinetic energy storage system (fly wheels etc.) - Elastic storage systems (CAES etc.) Electrical storage systems - Capacitors - SMES Electrochemical systems - Fundamentals - Batteries - Fuel cells - Osmotic power plants Chemical Storage systems - Fundamentals - Hydrogen and Electrolysis - Methane und methanation 18 - Methanol Thermal energy storage systems - Sensitive thermal energy storage - Latent heat energy storage - Thermochemical energy storage Integration - Fundamentals - Bio energy as complementary energy - Temporary CCS - Regional self-supply - Base load supply of chemical industry Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Poster Presentation (oral and written) Medienformen / media used: Blackboard, Power Point Presentation Literatur / literature: • Huggins: Energy Storage; Springer; 2010 • M. Sterner, I. Stadler: Energiespeicher 2nd Ed.); Springer, 2017 19 Modul 9: Wind Energy Technology – State of the Art Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Wind Energy Technology – State of the Art ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr.-Ing. Torsten Faber Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr.-Ing. Torsten Faber Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Lecture / 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 60h Private study: 90h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: • Knowledge and understanding of general items about Structure, Loads, Standards and Guidelines, Type and Project Certification • Possibility to connect this knowledge about Loads, Rotorblades, Tower and Foundation with practical background of the person who is teaching this course Inhalt / subjects covered: • General Items • Load Calculation • Rotor blades • Tower and Foundation • Standards and Guidelines • Type Certification • Project Certification Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Written examination (approx. 90 min.) or oral examination (approx. 15 min.) Medienformen / media used: White board, power point presentation, beamer Literatur / literature: • CEwind eG, Alois Schaffarczyk: Einführung in die Windenergietechnik, Carl Hanser Verlag, München, 2012 20 • Hau, E.: Windkraftanlagen. Springer Verlag, Berlin, 2008 • Manwell, J.F. et.al.: Wind Energy Explained. Wiley Ltd, Chichester, 2009 • Heier, S.: Windkraftanlagen im Netzbetrieb, Vieweg u. Teubner Verlag, Wiesbaden, 2009 • Gasch, R., Twele, J.: Windkraftanlagen. Vieweg u. Teubner Verlag, Wiesbaden, 2010 • CEwind eG, Alois Schaffarczyk: Einführung in die Windenergietechnik, Carl Hanser Verlag, München, 2012 • Guideline for the Certification of Wind Turbines On- and Offshore, 2013 • DIBt Regulations, 2012 21 Modul 10: Energy Modelling Project Studiengang/course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Energy Modelling Project ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Energy Modelling Project Semester / semester: Autumn and spring term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Dozent(in) / person teaching the seminar: Simon Hilpert Ulf P. Müller Sprache / language: Englisch / Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Supervised Project / 3 SWS Arbeitsaufwand / student workload: 45 hours of attendance/meetings and 105 hours of student work Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen / preconditions: none Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: Students are able to transform a problem in a result-oriented project. Students will learn to apply scientific methodologies and write a scientific report. They are able to prepare and present the results. Competencies covered: • problem solving • analytical thinking • methodological competence • self organisation and teamwork • project organising skills • programming • academic writing • presentation of results Inhalt / subjects covered: The following topics will be covered in the module: Students will work on their own project and specific research question of the field of energy modelling and write a report. Regarding topics students can contact persons teaching or suggest own ideas. Workload will include meetings with teachers to discuss methodology and progress. 22 Subjects covered: - formulation of research questions - choice of methodology to address this questions - mathematical abstraction of problems - formulation of a model - implementation of the model using a programming language (e.g. R/Python) - data research and evaluation - processing data using software - applying and validating of models - documentation and presentation of the results Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Presentation + report. - presentation on the project (approx. 15 min.) - report in form of research paper with: problem description, methodology, analysis and interpretation including graphics, discussion of results, annex: source code (digital) (approx. 15 pages) Evaluation criteria: complexity of the model / clearly structured report / source code is comprehensible and well commented / list of references Medienformen / media used: Lectures with beamer based presentations and interactive exercises Literature / basic literature for the module: Ligges, U. (2007). Programmieren mit R. Steiner, R. (2009). Grundkurs Relationale Datenbanken. Vieweg + Teubner. Kallrath et al. (2009). Optimization in the Energy Industry. Springer. Kallrath, J. (2002). Gemischt-Ganzzahlige Optimierung - Modellierung in der Praxis. Springer Spektrum 23 Modul 11: Advanced Power Plant Technology Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Advanced Power Plant Technology ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr.-Ing. Ilja Tuschy Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr.-Ing. Ilja Tuschy Sprache / language: Englisch, wahlweise Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Workshop mit Vorlesungsanteilen 4 SWS (max. 20 Personen) Arbeitsaufwand / student workload: 60 h Präsenzstudium, 90 h Eigenstudium Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: keine Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Die Studierenden sind in der Lage, Anlagen der thermischen Energietechnik zu abstrahieren, mit Hilfe professioneller Simulationssoftware abzubilden und zu simulieren. Sie können dadurch selbständig entwickelte Fragestellungen aus dem Bereich der Kraftwerkstechnik auf gehobenem wissenschaftlichen Niveau bearbeiten, wobei insbesondere technisches Betriebsverhalten und Auslegung unterschiedlicher Anlagen im Kontext sich ändernder energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen behandelt werden. Die Studierenden beherrschen unterschiedliche wissenschaftliche Kommunikationsformen. Inhalt / subjects covered: 1. Introduction (5 % of Workload - Course objectives, content and methods) 2. Using simulation software for engineering (30 % of Workload) 2.1 Plausibility checks (Cycle design and calculation based on heat balance diagrams) 24 2.2 Identify the impact of technical limitations (Variation of design parameters) 2.3 Accuracy and modelling effort (Simulation of off-design operation) 2.4 Variation of structual design (Analytical approaches for cycle assessment and development) 3. Individual Projects (45 % of Workload) 3.1 Choice of Technologies (e.g. Advanced CHP, CSP, Multi fuel PP, CAES) 3.2 Set-up of advanced cycles (Creation of advanced cycles based on literature review) 3.3 Design alternatives (Development of comperative assessment methods) 3.4 Operation to suit changing boundary conditions (techno-economical assessment of technology perspective) 4. Final Symposium (10 % of Workload – Presentation and discussion of methods, results and lessons learned) Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Projektarbeit mit mündlicher, schriftlicher und Poster- Präsentation Medienformen / media used: Powerpoint-Präsentationen, Moderierte und eigenständige Nutzung von kraftwerkstechnischer Simulationssoftware, individuelles Coaching und Feedbackgespräche sowie wechselseitige Präsentation und Diskussion der Gruppenergebnisse Literatur / literature: Zahoransky: Energietechnik. Springer Vieweg, Wiesbaden Epple, B.; Leithner, R.; Linzer, W.; Walter, H.: Simulation von Kraftwerken und Feuerungen. Springer-Verlag, Berlin 25 Modul 12: Energieeffizienz versorgungstechnischer Systeme Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Energieeffizienz versorgungstechnischer Systeme ggf. Kürzel / abbreveation EEVS ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr.-Ing. Dirk Volta Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr.-Ing. Dirk Volta Sprache / language: Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement für Industrieländer Wahlpflichtveranstaltung Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Vorlesung 4 SWS; maximal 25 Studierende Arbeitsaufwand / student workload: Präsenzstudium: 60h Eigenstudium: 90h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: keine Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Die Studienenden sind in der Lage, wesentliche Zusammenhänge der Anlagentechnik und dessen Betriebsführung zu erkennen und daraus Optimierungspotentiale abzuleiten. Anlagen, weisen im realen Anlagenbetrieb eine andere (meist schlechtere) Effizienz auf, als im stationären, ausgelegten Leistungsbereich. Hinzu kommt der individuelle Bedarfsmix der Betriebe an Technischen Medien wie bspw. Kälte und Druckluft. Die Studenten lernen daher auch das dynamische Verhalten komplexer Verbundstrukturen zu erfassen, und daraus Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. Die Erkenntnisse können in der Praxis sowohl in der Planung, als auch in der Optimierung bestehender Anlagensysteme angewendet werden. Anlagen beziehen sich im Kontext der Vorlesung auf: • die Kälte-, Druckluft-, Wasser- und Wärmeversorgung, 26 • sowie jeweils deren Verbrauchern und Kopplungssystemen (z.B. Wärmerückgewinnung (WRG)) Inhalt / subjects covered: 1. Einleitung 2. Grundlagen versorgungstechnischer Systeme 3. Bewertung von Energie- und Stoffeffizienz 4. Versorgungstechnische Systeme o Kälteversorgung und -nutzung o Wärmeversorgung und -nutzung o Druckluftversorgung o Wasserversorgung und -nutzung 5. Kopplungssysteme und –Methoden 6. Systematiken zur Steigerung der Energie- und Stoffeffizienz Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Klausur (120 min.) Ggf. Alternativ Erarbeitung einer Projektarbeit mit anschließender Präsentation Medienformen / media used: Skript, Anhang zur Vorlesung, Tafel/Board, Präsentation (Power-Point), Kurzfilme. Literatur / literature: Recknagel: Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik Arbeitskreis der Professoren für Regelungstechnik in der Versorgungstechnik (Hrsg.): Regelungs- und Steuerungstechnik in der Versorgungstechnik. VDE Verlag, 7. Auflage, 12. September 2014. Blesl, M./Kessler, A.: Energieeffizienz in der Industrie. Springer-Vieweg, 2013. Hesselbach, J.: Energie- und Klimaeffiziente Produktion. Grundlagen, Leitlinien und Praxisbeispiele, Springer Vieweg, 2012. Meyer, J.: Rationelle Energienutzung in der Ernährungsindustrie. Vieweg, Dezember 2000. 27 Modul 13: Grid Integration Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Grid Integration ggf. Kürzel / abbreveation GI ggf. Untertitel / subtitle Mutual effects between wind turbines and power systems ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Clemens Jauch Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr. Clemens Jauch Sprache / language: Englisch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ Core Elective Course Master Course Wind Engineering (HS Flensburg) Mandatory-optional course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 60h Private study: 90h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: • Understanding of fundamental principles of power systems • Understanding of behaviour of grid connected wind turbines • Understanding the effects grid connected wind turbines have on power systems • Understanding the effects transient and dynamic events in power systems have on wind turbines Inhalt / subjects covered: • Power system basics o Basic characteristics and quantities o Flicker o Power system stability • Power system simulation • Wind farms in power systems • Interactions between wind turbines and power systems o Long term effects 28 o Feed-in management o Inertial response o Flicker o Low voltage ride through and other transient events • harmonics Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Written examination (120 min.) Medienformen / media used: Beamer based presentation, blackboard Literatur / literature: • B.M. Weedy, B.J. Cory; Electric Power Systems; John Wiley • S. Heier; Grid Integration of Wind Energy Conversion Systems; John Wiley & Sons 29 Modul 14: Offshore Wind Energy – Operation and Maintenance Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Offshore Wind Energy – Operation and Maintenance ggf. Kürzel / abbreveation OWE; O&M ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Dr.-Ing. Axel Birk, Hanseatic Renewable Consulting GmbH Dozent(in) / person teaching the seminar: Dr.-Ing. Axel Birk, Hanseatic Renewable Consulting GmbH Sprache / language: Englisch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ Core Elective Course Master Course Wind Engineering Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 60h Private Study: 90h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: • The students have a profound knowledge of the general set up and the functionalities of offshore wind power plants (OWPP) • They understand the market, the potential and the economics of offshore wind energy. They are able to select technical solutions based on a balanced evaluation of yield and costs. • The students are able to describe the operational and environmental conditions offshore and their impact on the OWPP. • They know the different types of offshore foundations and are able to select the best solution for given environmental conditions. • The students are able to describe the logistical processes for construction, transport, installation and servicing of OWPPs. 30 • The module will create general understanding to manage processes to operate and maintain wind turbines. • The competence to use planning methods for intervention (scheduled and unscheduled) will be teached. • The student will learn to create documentation and use life cycle management techniques. • In the course the ability to identify and influence main cost elements of O&M phase will be explained. Inhalt / subjects covered: • Differences between onshore and offshore applications • Offshore markets and potential • Economics of offshore wind parks • Operational and environmental conditions offshore • Types of fixed foundations • Construction and installation of offshore WECs • Business process O&M (elements, interfaces) • Scheduled interventions (resources, timing and costs) • Unscheduled interventions (resources, timing and costs) • Health and safety • Documentation needs for Life Cycle Management • Spare part management for tear and wear parts or regular spares • Work instructions for O&M • RDS-PP as tool to describe wind power plants Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Oral examination Medienformen / media used: Beamer based presentation Literatur / literature: • Heier, S.: Grid Integration of WIND ENERGY CONVERSION SYSTEMS. 2nd Edition, John Wiley & Sons Ltd. Chichester, New York, Weinheim, Brisbanem, Singapore, Toronto, 2006. Translated by Rachel Waddington, Swadlincote, IK • Lesny, Kerstin: Foundations of Offshore Wind Turbines, VGE, 2010 • Det Norske Veritas (DNV): Regulations of the Design of Offshore Wind Turbine Structures, 2005 • Prasixhandbuch Schnittstellenmanagement Offshore Wind EEHH, Maritimes Cluster ISBN: 978-00- 05402024-0 31 Modul 15: Energieautomation Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung: Energieautomation ggf. Kürzel EAT ggf. Untertitel - ggf. Lehrveranstaltungen: - Semester: Spring term Modulverantwortliche(r): Fachhochschule Flensburg/Fachbereich Technik Prof. Dr.-Ing. J. Wendiggensen Dozent(in): Prof. Dr.-Ing. J. Wendiggensen Sprache: deutsch Zuordnung zum Curriculum M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ Ingenieurinformatik - Wahlpflichtveranstaltung Lehrform / SWS: Vorlesung 2 SWS / Simulationsübungen 2 SWS Arbeitsaufwand: Präsenzstudium: 60 h Eigenstudium: 90 h Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen: keine Lernziele / Kompetenzen: Die Studierenden kennen die Strukturkomponenten moderner Leitsysteme und können diese den verschiedenen leittechnischen Aufgaben zuordnen. Die Studierenden sind in der Lage R/I-Fließbilder zu lesen und verfahrenstechnischen Beschreibungen zusammen mit Aufgabenstellungen in CFC und SFC Plänen zu interpretieren. Sie erhalten einen Überblick über den Aufbau, das Verhalten von Regelungen für energietechnische Komponenten, Leitungsnetze und Kraftwerke und lernen die Konzeption fortgeschrittener Regelkonzepte in energietechnischen Anlagen kennen. Inhalt: Überblick über die Ziele und die Historie der Automatisierungstechnik, Begriffsklärung, Darstellung von Aufgabenstellungen in der Automatisierungstechnik, R/I- Fließbilder, Kraftwerks-Kennzeichnungssystem KKS, Strukturkomponenten und struktureller Aufbau von Prozessleitsystemen, Prozessnahe Komponenten, Prozessferne Komponenten, Bussysteme und Kommunikation in der Automatisierungs- und Prozessleittechnik. Primär-, Sekundär- und Tertiärregelung, Modellierung des Netzverhaltens durch ein einfaches Netzdynamikmodell. Modellierung des Kraftwerks- bzw. Regelzonenverhaltens durch die Dynamikvorgaben der entso-e und einfache Kraftwerksmodelle. Regelkonzepte für Kraftwerkskomponenten, Blockführung und Blockregelung. Leistungs- und Pitchregelungen bei WKA. 32 Wechselnde (aktuelle) Themen der Automation im Bereich energietechnischer Systeme. Exkursion. Studien- Prüfungsleistungen: Ausarbeitung (ca. 15 Seiten) und Vortrag (ca. 15 min.) oder Klausur (ca. 120 min.) Medienformen: Folien (Powerpoint, PDF), Tafel, Übungsblätter. Stud.IP: Dokumente, Beispieldateien für Simulationen, Simulationssoftware Matlab/SIMULINK Literatur: M. Polke: Prozessleittechnik J. Bergmann: Automatisierungs- und Prozessleittechnik Klefenz, G.: Die Regelung von Dampfkraftwerken Smith, C. A.: Automated Continuous Process Control Verschiedene Fachpublikationen des VGB, VDE und IEEE Unterlagen der entso-e, Grid Codes und Policies 2007 33 Modul 16: Power Grid Modelling Studiengang/course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Modellierung elektrischer Netze / Power Grid Modelling ggf. Kürzel / abbreveation PGM ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Ulf Philipp Müller (M. Eng.) Dozent(in) / person teaching the seminar: Ulf Philipp Müller (M. Eng.) Sprache / language: English (bei ausschließlich Deutsch-sprachiger Gruppe auch Deutsch) Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ Ingenieurinformatik - Wahlpflichtveranstaltung Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar und Labor / 4 SWS / max. 16 students Arbeitsaufwand / student workload: 60 hours of teaching and 90 hours of student work Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen / preconditions: keine Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: Understanding of the technical and economical layout of isolated and interconnected grids. The students will be able to model, calculate, plan, and optimize such grids with the help of several software applications (such as Siemens SINCAL, PyPSA and HOMER Energy”. The software SINCAL is widely used by grid operators. Therefore, the course will enable the students to manage electrical grids in a grid operating perspective. Furthermore, the students will be able to tackle scientific problems by building up models with adequate assumptions and data use. Inhalt / subjects covered: The following subjects are relevant for isolated (island) as well as for interconnected grids: - technical and economic system design - technical restrictions (given by official guidelines) - interconnection of different types of demand and supply (fluctuating and flexible power sources) - residual load concept - problem identification and solving for asynchronous demand and supply situations - load flow calculations - load profile calculations - short-circuit calculations 34 - economic feasibility - economic and technical optimization - data handling and usage of databases Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Presentation (approx. 15 min.) and report (approx. 15 pages) Medienformen / media used: Beamer, work at the computer with engineering software, laboratories Literatur / basic literature for the module: 50 Hertz Transmission GmbH, Amprion GmbH, TenneT TSO GmbH, TransnetBW GmbH (2013). Netzentwicklungsplan Strom 2013. Available at: http://www.netzentwicklungsplan.de/ NEP_2013_2_Entwurf_Teil_1_Kap_1_bis_9.pdf , Accessed on 03.09.2013 Agricola, A.-C., Rehtanz, C., Brunekreeft, G. (2012). Ausbau- und Innovationsbedarf der Stromverteilnetze in Deutschland bis 2030 (kurz: dena-Verteilnetzstudie). Berlin. Available at: http://www.dena.de/fileadmin/user_upload/Projekte/ Energiesysteme/Dokumente/denaVNS_Abschlussbericht.pdf , Accessed on 03.09.2013 Homer Energy (2011). Getting Started Guide for HOMER Legacy (Version 2.68). Available at: http://homerenergy.com/pdf/homergettingstarted268.pdf , Accessed on 03.09.2013 Konstantin, P. (2009). Praxisbuch Energiewirtschaft: Energieumwandlung, -transport und –beschaffung im liberalisierten Markt. Berlin: Springer-Verlag, 2. Auflage. Lambert, T. (2006). Publications Relating to HOMER. Available at: http://homerenergy.com/pdf/HOMERPublications.pdf , Accessed on 03.09.2013 Schwab, A. J. (2012). Elektroenergiesysteme. Erzeugung; Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie. Berlin: Springer-Verlag, 3. Auflage Siemens AG (2012). PSS Sincal 9.0 – Manuals: • Database Description • Input Data • Load-Flow • Optimizations • Short-Circuit BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (2008). Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Mittelspannungsnetz: TAB Mittelspannung 2008. Available at: 35 http://www.vde.com/de/fnn/dokumente/documents/ tab_mittelspannung_bdew2008-05-29.pdf , Accessed on 03.09.2013 36 Modul 17: Introduction to Energy System Modelling and Optimization Studiengang/course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Introduction to Energy System Modelling and Optimization ggf. Kürzel / abbreveation IESMO ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Dozent(in) / person teaching the seminar: Clemens Wingenbach Simon Hilpert Sprache / language: Englisch / Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ Ingenieurinformatik - Wahlpflichtveranstaltung Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar and weekly exercise / 4 SWS / max. 20 students Arbeitsaufwand / student workload: 60 hours of teaching and 90 hours of student work Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen / preconditions: none Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: Students will learn the fundamentals and basic skills for the modelling and optimization of energy systems. They will gain a basic knowledge in working with complex data, different modelling approaches and a high-level programming language (python). They will learn how to prepare, process, and verify large amounts of data, develop and implement algorithms, and visualize and analyse the results. Competencies covered: • Engineering informatics • Problem solving • Analytical thinking • Economic competence • Technical competence • Ecological competence • Methodological competence • Self organisation and teamwork • Project organising skills • Academic writing Inhalt / subjects covered: The following topics will be covered in the module: - Introduction to working with complex data 37 - Introduction to working with a high-level programming language (python) - Validation of data - Processing Data - Introduction to optimization and solvers - Applying skills on an example from the field of energy - Analysis of the results - Visualisation of the results - Working on an own example - Potentials of Open Source Software and Open Data Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Multiple assignments Grading based on final report (approx. 15 pages): Solving an own problem from the field of energy modelling and optimization including processing data, writing code and interpretation of the result with the help of visual representation: - student work during the semester parallel to the course - each student has her/his own problem but help is given during the exercises - report with problem description, methodology, analysis and interpretation including graphics Evaluation criteria: clearly presented / source code is comprehensible and well commented / format of the three pages and list of references / one graphic representation that shows the basic conclusion Medienformen / media used: Lectures with beamer based presentations and interactive exercises Literature / basic literature for the module: Reddy (2011) Applied Data Analysis and Modeling for Energy Engineers and Scientists. Springer. Kallrath (2012) Gemischt-Ganzzahlige Optimierung: Modellierung in der Praxis. Springer. Kallrath et al. (2009) Optimization in the Energy Industry. Springer. 38 Modul 18: Sustainable Energy Systems A Studiengang/course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Sustainable Energy Systems A ggf. Kürzel / abbreveation SES A ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Sustainable Energy Systems Semester / semester: Summer term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Sprache / language: Englisch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ Compulsory Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 6 SWS Arbeitsaufwand / student workload: 90 hours of teaching and 210 hours of student work Kreditpunkte / credit points: 10 ECTS Voraussetzungen / preconditions: none Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: Students will learn to analyse present energy systems concerning their sustainability. Students will learn to design consistent scenarios of sustainable energy systems avoiding major interference with the global climate system and avoiding large and long term risks and irreversible damages. Students will learn to design their own hourly power system simulation model and apply it to a small island country based on real energy demand data (hourly demand curve) and on hourly wind and solar data. They will learn about the new key concept of residual load and the special role storage systems and their dispatch will play in future 100% renewable energy systems. Based on real data and their energy model students will analyse possible 100% renewable energy supply scenarios for the small island state analysed. The work will be carried out in groups of 5 to 10 students. The students will learn to organize their work as a group research project and to regularly report on their progress in English. At the end of the course they will be able to analyse energy systems towards their sustainability and to design a supply strategy based on up to 100% renewable energy sources. Competencies covered: 39 • problem solving • analytical thinking • life long learning • interdisciplinary knowledge • economic competence • technical competence • ecologic competence • methodological competence • social and ethical responsibility • self organisation and teamwork • project organising skills • conflict solving skills • interdisciplinary communication Inhalt / subjects covered: The following topics will be covered in the module: • Climate change and the sustainability of energy systems • Major problems of present energy systems towards sustainable development • Analysis of driving factors of the development of energy systems • Detailed analysis of the energy systems of small island developing states (SIDS) and their non sustainable aspects • Analysis of the probable future development of the energy system of a selected small island developing state under a business as usual scenario • Assessment of the different renewable energy potentials of small island states • The role of meeting residual load in energy systems with high shares of wind and solar energy • The role of storage and its dispatch in systems with high shares of wind and solar energy • The role and necessity of back-up capacity in systems with high shares of wind and solar energy • Hourly modelling of small island energy systems with high shares of wind and solar energy • Design of a functioning hourly energy system simulation model • Retrieval of hourly demand and weather data necessary to run the model from international sources • Building a consistent sustainable energy scenario for the selected small island developing country • Analysis of the costs and economic implications of a transition to a 100% renewable energy system for the country in question Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Continuous presentation of the results of the different teams in the seminar and a final written report (approx. 15 pages) by each team (includes modelling work) Medienformen / media used: Group work and lectures with beamer based presentations 40 Literatur / basic literature for the module: Costanza, Robert (ed.) (1991): Ecological Economics: The Science and Management of Sustainability. New York, Columbia University Press Costanza, Robert, John Cumberland, Herman Daly, Robert Goodland, and Richard Norgaard (2007): Introduction to Ecological Economics, http://www.eoearth.org/view/article/150045. IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) (2012): Renewable Energy Sources and Climate Change Mitigation. Special Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change. Cambridge U.K. Hohmeyer, Olav and Sönke Bohm (2014): Trends toward 100% renewable electricity supply in Germany and Europe – a paradigm shift in energy policies. In: WIREs Energy Environ 2015, 4:74-97. Doi: 10.1002/wene.128 Hohmeyer, Olav (2015): A 100% renewable Barbados and lower energy bills – A plan to change Barbados’ power supply to 100% renewables and its possible benefits. ZNES Discussion Papers 5, Flensburg OECD (2015): World Energy Outlook 2015. Paris SRU (German Advisory Council on the Environment) (2011): Pathways towards a 100% renewable electricity system. Special Report. Berlin WEC (World Energy Council) (2015): 2015 Energy Trilemma Index. Benchmarking the Sustainability of National Energy Systems. London World Commission on Environment and Development (1987): Our Common Future. Oxford Plus specialised literature and statistics on the countries analysed. 41 Modul 19: Sustainable Energy Systems B Studiengang/course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Sustainable Energy Systems B ggf. Kürzel / abbreveation SES B ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Sustainable Energy Systems Semester / semester: Summer term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Sprache / language: Englisch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management for ‚Developing Countries Compulsory Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 3 SWS Arbeitsaufwand / student workload: 45 hours of teaching and 105 hours of student work Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen / preconditions: none Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: Students will learn to analyse present energy systems concerning their sustainability. Students will learn to design consistent scenarios of sustainable energy systems avoiding major interference with the global climate system and avoiding large and long term risks and irreversible damages. Students will learn to design their own hourly power system simulation model and apply it to a small island country based on real energy demand data (hourly demand curve) and on hourly wind and solar data. They will learn about the new key concept of residual load and the special role storage systems and their dispatch will play in future 100% renewable energy systems. Based on real data and their energy model students will analyse possible 100% renewable energy supply scenarios for the small island state analysed. The work will be carried out in groups of 5 to 10 students. The students will learn to organize their work as a group research project and to regularly report on their progress in English. At the end of the course they will be able to analyse energy systems towards their sustainability and to design a supply strategy based on up to 100% renewable energy sources. Competencies covered: 42 • problem solving • analytical thinking • life long learning • interdisciplinary knowledge • economic competence • technical competence • ecologic competence • methodological competence • social and ethical responsibility • self organisation and teamwork • project organising skills • conflict solving skills • interdisciplinary communication Inhalt / subjects covered: The following topics will be covered in the module: • Climate change and the sustainability of energy systems • Major problems of present energy systems towards sustainable development • Analysis of driving factors of the development of energy systems • Detailed analysis of the energy systems of small island developing states (SIDS) and their non sustainable aspects • Analysis of the probable future development of the energy system of a selected small island developing state under a business as usual scenario • Assessment of the different renewable energy potentials of small island states • The role of meeting residual load in energy systems with high shares of wind and solar energy • The role of storage and its dispatch in systems with high shares of wind and solar energy • The role and necessity of back-up capacity in systems with high shares of wind and solar energy • Hourly modelling of small island energy systems with high shares of wind and solar energy • Design of a functioning hourly energy system simulation model • Retrieval of hourly demand and weather data necessary to run the model from international sources • Building a consistent sustainable energy scenario for the selected small island developing country • Analysis of the costs and economic implications of a transition to a 100% renewable energy system for the country in question Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Continuous presentation of the results of the different teams in the seminar and a final written report (approx. 15 pages) by each team Medienformen / media used: Group work and lectures with beamer based presentations 43 Literatur / basic literature for the module: Costanza, Robert (ed.) (1991): Ecological Economics: The Science and Management of Sustainability. New York, Columbia University Press Costanza, Robert, John Cumberland, Herman Daly, Robert Goodland, and Richard Norgaard (2007): Introduction to Ecological Economics, http://www.eoearth.org/view/article/150045. IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) (2012): Renewable Energy Sources and Climate Change Mitigation. Special Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change. Cambridge U.K. Hohmeyer, Olav and Sönke Bohm (2014): Trends toward 100% renewable electricity supply in Germany and Europe – a paradigm shift in energy policies. In: WIREs Energy Environ 2015, 4:74-97. Doi: 10.1002/wene.128 Hohmeyer, Olav (2015): A 100% renewable Barbados and lower energy bills – A plan to change Barbados’ power supply to 100% renewables and its possible benefits. ZNES Discussion Papers 5, Flensburg OECD (2015): World Energy Outlook 2015. Paris SRU (German Advisory Council on the Environment) (2011): Pathways towards a 100% renewable electricity system. Special Report. Berlin WEC (World Energy Council) (2015): 2015 Energy Trilemma Index. Benchmarking the Sustainability of National Energy Systems. London World Commission on Environment and Development (1987): Our Common Future. Oxford Plus specialised literature and statistics on the countries analysed. 44 Modul 20: Environmental Economics Studiengang/course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Environmental Economics ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: M. Eng. Marina Blohm Dozent(in) / person teaching the seminar: M. Eng. Marina Blohm Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ and ‚Developing Countries‘ Compulsory Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Lecture / 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 60 h Private study: 90 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen / preconditions: none Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: The course covers a broad range of interactions between the environment and economics and issues of sustainable development. Students will learn different methodologies to analyse ecological and economic influences on the environment, different approaches on valuing the environment and the resulting problems. Students will become acquainted with different economic instruments to deal with external effects on the environment and its resources and they will be able to examine the effectiveness and efficiency of these instruments. In case studies they will apply their knowledge and analyse and evaluate the implementation of environmental economic instruments. Competencies covered: • analytical thinking • target-oriented thinking • specific knowledge in environmental economics analysis • interdisciplinary knowledge • economic competence • ecologic competence • social and ethical responsibility 45 • self organisation and teamwork • project organising skills • conflict solving skills • interdisciplinary communication Inhalt / subjects covered: • Sustainable Development • Economic analysis of external market effects • Implementation and evaluation of different environmental policy instruments • Valuing the environment • Introduction in natural resource economics • Greening the economies • International dimension of environmental problems • Analysis and discussion about the presented concepts and techniques Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Oral presentation (approx. 15 min.) plus group discussion and written report (approx. 15 pages) Medienformen / media used: Power point, blackboard, printed material, group work Literatur / basic literature for the module: • Barbier, Edwar B., Markandya, Anil (2013) A new blueprint for a green economy, New York. • Harris, Jonathan M. (2015) Environmental and Natural Resource Economics: A contemporary Approach, 3rd Edition, Armonk. • Perman, Roger, Ma, Yue, McGilvray, James and Common, Michael (2003) Natural Resource and Environmental Economics, 3rd. Edition, Essex, UK. • Smith, Stephan (2011) Environmental Economics A very short introduction, New York. • Tietenberg, Tom, Lewis, Lynne (2012) Environmental and Resource Economics, 9th Edition, Boston. 46 Modul 21: Umweltmanagement Studiengang/course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Umweltmanagement ggf. Kürzel / abbreveation UM ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Hohmeyer Dozent(in) / person teaching the seminar: Dirk Storm Sprache / language: Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management für Industrieländer Wahlpflichtmodul Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Vorlesung / 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: Vorlesung: 60 Stunden Vor- und Nachbereitung, Klausurvorbereitung: 90 Stunden Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen / preconditions: keine Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: Die Studenten erhalten einen Einblick in die Logik und den Aufbau von Managementsystemen im allgemeinen und Umweltmanagement im speziellen. Begriffe wie Plan-Do- Check-Act (PDCA), kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP), Umweltaspektelisten sowie Begriffe aus den relevanten Normen werden erläutert und zum Teil in Gruppenarbeiten selbst erarbeitet und den anderen Kursteilnehmern vorgestellt. Der Fokus liegt neben praktischen Beispielen auf der Schnittstelle Ökonomie und Ökologie sowie einem Gebot der Verhältnismäßigkeit. Was soll vermittelt werden? Praxisanwendungen, allgemeines Wissen und Spezialwissen im Bereich Umweltmanagement, Projektmanagement, Verknüpfung von Managementsystemen, Prozessdarstellung, Verständnis für Managementnormen, Top-Down-Ansatz, Grenzen vom UM, unternehmerisches Denken, Methodenkompetenz, Problemlösungsfähigkeit, Fähigkeit zu erfolgreichem und zielgerichtetem Handeln, Fähigkeit zur Projektorganisation, Strategische Handlungskompetenz und Unternehmerisches Denken Inhalt / subjects covered: Umweltmanagement - Grundlagen Strategisches Umweltmanagement 47 Organisation des betrieblichen Umweltschutzes Umweltorientiertes Personalwesen Öko-Controlling Betriebliche Umweltkennzahlen EMAS – ISO 14001/Greenwash Integrierte Managementsysteme Übungen zu Prozessdarstellungen und Umweltaspekten Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Klausur (ca. 120 min.) Medienformen / media used: Power Point Literatur / basic literature for the module: Vorlesungsfolien und verteilte Unterlagen Baumast, Annett und Jens Pape (Hrsg.) (2003): Betriebliches Umweltmanagement. Theoretische Grundlagen, Praxisbeispiele. 2. aktualisierte Auflage. Ulmer Stuttgart. Schaltegger, Stefan, Roger Burritt und Holger Petersen (2003): An introduction to corporate environmental management: striving for sustainability. Greenleaf Sheffield. Welford, Richard (2004): Corporate environmental management. Part 1: Systems and Strategies. 2. edition. Earthscan London. Welford, Richard (1997): Corporate environmental management. Part 2: Culture and Organization. Earthscan London. Welford, Richard (2000): Corporate environmental management. Part 3: Towards sustainable development. Earthscan London. 48 Modul 22: Trading Energy Studiengang/course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Trading Energy ggf. Kürzel / abbreviation TE ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Trading Energy Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Jörn Higgen Dozent(in) / person teaching the seminar: Dipl.-Wi.-Ing. Jörn Higgen, Dipl.-Wi.-Ing. Marcel Ketterer, M.Eng Larissa Leienbach Dipl.-Wi.-Ing. Johannes Viehmann Sprache / language: Englisch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ and ‘Developing Countries’ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 4 SWS / max. 20 Students Arbeitsaufwand / student workload: 60 hours of teaching and 90 hours of student work Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen / preconditions: none 49 Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: During the seminar students will obtain a thorough overview of the most important aspects of many the different energy markets globally and learn about the various methods used to analyse and instruments available to trade liberalized commodity markets. The lecturers will also provide insights from their professional backgrounds working at the major European utilities & energy trading houses and explain how markets are used for physical asset optimization and risk management activities. Students will also be conducting asset portfolio optimization exercises and perform their own fundamental and technical market analyses using simple spreadsheet tools as well as professional software solutions applied in the industry. Competencies covered: • analytical thinking • problem solving skills • lifelong learning • specific knowledge in energy markets • specific knowledge in financial instruments • specific knowledge in fundamental and technical analysis of energy markets • economic competence • international competence • methodological competence • self organisation and teamwork skills • project organising skills • entrepreneurial thinking • conflict solving skills Inhalt / subjects covered: The following topics will be covered in the module: ● Introduction to energy markets: ○ oil & coal ○ natural gas & LNG ○ carbon (EU ETS) ○ electricity market ● How to trade energy & why ○ Markets & market participants ○ Instruments & products ○ Reasons for trading energy ■ risk management & hedging ■ portfolio optimization ■ speculation ● Practical insights & exercises - trading energy ○ fundamental analysis ○ technical analysis ○ Market Channel Optimization ○ Optionality in energy markets & delta hedging 50 ○ Portfolio management & trading in not fully liberalized markets ● Case Studies ○ applying concepts taught in the seminar on various cases related to trading energy & asset optimization ○ Discussion of case frameworks and deliverables ○ Presentation of case findings and discussion of implications & open questions Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Oral presentation (approx. 15 min.) of the methodology used and results of the different case study teams Medienformen / media used: Case studies as group work and lectures with beamer based presentations, case studies and interactive business games, introduction to and use of commercial software solutions from the energy trading industry Literatur / basic literature for the module: Kleinman, George (1997): Mastering Commodity Futures and Options – The Secrets of Successful Trading. Financial Times Management, London Schwager, Jack D. (1995): Schwager on Futures – Technical Analysis. John Wiley and Sons, New York, N.Y. Schwager, Jack D. (1995): Schwager on Futures – Fundamental Analysis. John Wiley and Sons, New York, N.Y. Schwager, Jack D. (1996): Futures, Study Guide: Fundamental Analysis. John Wiley and Sons, New York, N.Y. Schwager, Jack D. (1997): Schwager on Futures – Study Guide to Accompany Technical Analysis. John Wiley and Sons, New York, N.Y. Mack, Iries Marie (2014): Energy Trading and Risk Management: A Practical Approach to Hedging, Trading and Portfolio Diversification (Wiley Finance) Burger, Markus et. al (2014): Managing Energy Risk: An Integrated View on Power and Other Energy Markets Hull, John (2011): Options, Futures and other derivatives Krishna, Vijay (2002): Auction Theory. Elsevier Science (USA). 51 Modul 23: External Costs of Energy and Climate Change Studiengang/course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: External Costs of Energy and Climate Change ggf. Kürzel / abbreveation ECE ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: • Analysis of external costs of energy – methodology and major studies • Impacts and external costs of climate change Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Sprache / language: Englisch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ and ‚Developing Countries‘ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 3 SWS Arbeitsaufwand / student workload: 45 hours of teaching and 105 hours of student work Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen / preconditions: none Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: Students will learn different methodologies to analyse external costs. Students will be able to analyse major international studies of external costs of energy (ExternE and USDOE/RFF/Oak Ridge National Lab) and understand the specific differences of the competing approaches. Students will understand the major impacts of climate change and the possibilities and difficulties of deriving the external costs of these impacts. Competencies covered: • analytical thinking • life long learning • specific knowledge in external cost analysis • interdisciplinary knowledge • economic competence • ecologic competence • methodological competence • social and ethical responsibility • self organisation and teamwork • project organising skills • conflict solving skills • interdisciplinary communication 52 Inhalt / subjects covered: The following topics will be covered in the module: • The basic concept of external and social costs • Internalisation of external costs versus policies securing strong sustainability • Damage costs versus control cost approach • Marginal versus average costs • Impact pathway approach and marginal costing • Valuation approaches o Market prices and cost measures of value o Travel cost method o Hedonic pricing o Contingent valuation method o Discrete choice methods • Major external international studies of external costs of energy • Impacts of man-made climate change o The Fifth IPCC Assessment Report o Mitigation, adaptation and impacts o Impacts on hydrology and water resources o Impacts on ecosystems o Impacts on human settlements, energy and industry o Impacts on insurance and finance o Impacts on human health o Impacts on the different regions of the world • Possibilities and problems of monetization of external costs of climate change • Internalization of external costs in the context of sustainable development Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Oral presentation (approx. 15 min. per student) of the results of the different teams in the seminar and a final written report (approx. 15 pages per student) by each team Medienformen / media used: Group work and lectures with beamer based presentations Literatur / basic literature for the module: Bickel, Peter and Rainer Friedrich (2005): ExternE – Externalities of Energy. Methodology 2005 Update. EUR 21951. Luxemburg Cline, William R. (1992): The Economics of Global Warming. Institute for International Economics, Washington D.C. European Commission (1995): ExternE – Externalities of Energy. Volume 1 – 9. Office for Official Publications of the European Commission, Luxemburg Garrod, Guy and Kenneth G. Willis (1999): Economic Valuation of the Environment – Methods and Case Studies. Edward Elgar, Cheltenham 53 Hohmeyer, Olav (1988): Social Costs of Energy. Springer, Berlin Hohmeyer, Olav (2015): The Benefit of Climate Change Mitigation. Why the 5th Progress Report of the IPCC falls short. Flensburg Koomey, Jonathan and Florentin Krause (1997): Introduction to Environmental Externality Costing. In: CRC Handbook on Energy Efficiency. Boca Raton, FL, USA IPCC (2014): Climate Change 2014: Impacts, Adaptation, and Vulnarability. Contribution of Working Group II to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change. Cambridge UK Markandya, Anil et. Al (eds.) (2010): The Social Costs of Energy. Scenarios and Policy Implications. Chaltenham, UK National Research Council (USA) (2010): Hidden Costs of Energy – Unpriced Consequences of Energy Production and Use. Washington, D.C. Nestle, Ingrid (2010): The Costs of Climate Change in the Agricultural Sector – A Comparison of Two Calculation Approaches. Dissertation. Flensburg Office of Technology Assessment (OTA) (1994): Studies of the Environmental Cost of Electricity. OTA-BP- ETI-134, Washington, D.C. Ottinger, Richard et al. (1990) : Environmental Costs of Electricity. Oceana Publications, Dobbs Ferry N.Y. Oak Ridge National Laboratory and Resources for the Future (1994): External Costs and Benefits of Fuel Cycles – A Study by the U.S. Department of Energy and the Commission of the European Communities. Utility Data Institute, no place Umweltbundesamt (2012): Methodenkonvention 2.0 zur Schätzung von Umweltkosten - Ökonomische Bewertung von Umweltschäden. Berlin 54 Modul 24: Energy and Environmental Policy Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Energy and environmental policy ggf. Kürzel / abbreviation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Marion Wingenbach Dozent(in) / person teaching the seminar: Marion Wingenbach Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management of ‘Industrial Countries’ and ‘Developing Countries’ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: 4 SWS Seminar, Discussion, Role Play Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 60 h Private study: 90 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: • Basic knowledge of political analysis • Understanding limits and chances of energy and environmental policy, esp. in the context of globalization. • Understanding the dimensions of ethics and power within political processes • Understanding the implementation of policy tools in practice as compared to theory • Knowledge of important stakeholders in energy and environmental policy • Basic knowledge of lobbying and legislation processes in the EU • Developing and representing their own position in the political context (role play), analysing the positions of fellow stakeholders, analysing strategic planning to reach political goals Competencies covered: 55 • specific knowledge in political analysis • interdisciplinary knowledge • social and ethical responsibility • self organisation and teamwork • project organising skills • conflict solving skills Inhalt / subjects covered: • Polity, policy, politics • Concepts, questions and application of political analysis • Introduction to policy instruments o Criteria for the selection of instruments o Criteria for the evaluation of instruments o Types of instruments and examples • Historical overview on German and EU environmental and energy policies • Legislation in the EU • Discussion and analysis of current issues Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Group presentation (approx. 15 min. per student) plus discussion and written semester paper (approx. 15 pages per student) Medienformen / media used: Flipcharts, Brainstorming cards, Power point, current news, LEGO planning game (introduction) Literatur / literature: Wallace et al. 2005: Policy-Making in the European Union Jänicke 2003: Lern- und Arbeitsbuch Umweltpolitik: Politik, Recht und Management des Umweltschutzes in Staat und Unternehmen Current issues of journals, e.g. Energy Policy David Jacobs 2012: Renewable Energy Policy Convergence in the EU. The Evolution of Feed-in Tariffs in Germany, Spain and France. Ashgate Publishing Company 56 Modul 25: Energierecht Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Energierecht / Energy law ggf. Kürzel / abbreviation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Autumn term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Dozent(in) / person teaching the seminar: Dipl.-Wi.-Ing. Sönke Dibbern Sprache / language: Deutsch / English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 3 SWS Arbeitsaufwand / student workload: Präsenzstudium: 45 h, in 3 Wochenendblöcken Eigenstudium: 105 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: Keine Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Erwerb von Grundlagen- und vertieften Kenntnissen im deutschen und europäischen Energierecht. Die Studierenden sollen befähigt werden, in ihren Berufen auftretende rechtliche Zusammenhänge zu erkennen, Problemlagen zu analysieren und dafür auch jeweils unterschiedliche Lösungsansätze methodisch erarbeiten zu können. Lösungsangebote Dritter, auch die des eigenen Rechtsberaters, sollen eingeschätzt und kompetent diskutiert werden können. Des Weiteren sollen Grundkenntnisse der zugrundeliegenden nationalen und internationalen politischen Prozesse vermittelt werden, so dass die Studierenden Entwicklungen im politischen Raum fächerübergreifend bewerten können. Inhalt / subjects covered: - Einführung in die Rechtswissenschaft (u.a. Quellen und Erscheinungsform des Rechts, juristische Methodenlehre); - Europarecht (u.a. Arten des Gemeinschaftsrechts, innerstaatliche Wirkungen des Gemeinschaftsrechts); 57 - Zulässigkeit nach Bauplanungs-, Bau-, Immissionsschutz- und Naturschutzrecht; gesetzliche Privilegierung - Gegenstand und Geltungsbereich des Energierechts, systematische Einordnung - Energieversorgung als öffentliche Aufgabe - Gemeindewirtschaftsrecht - Energiewirtschaftsgesetz - Ziele - Versorgungspflicht - Unbundling - Preisrecht, Anreiz-Regulierung - Wegerecht / Konzessionsabgaben - Energieliefervertrag, Netznutzung durch Dritte - Erneuerbare-Energien-Gesetz - Ziele - Hauptpflichten des Netzbetreibers - Gesetzliche Vergütung als Beihilfe? - Netzanschlussvoraussetzungen - Alternative (sog. marktnahe) Vermarktungsinstrumente im EEG - Untergesetzliche technische Regelwerke EE-Anlagen Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Klausur (120 min.) Medienformen / media used: Folien Literatur / literature: - Gesetzestexte und andere Rechtsnormen (z.B. in der Reihe Beck-Texte im dtv). - Horn, Norbert (1996): Einführung in die Rechtswissenschaft und die Rechtsphilosophie. C.F.Müller Verlag Heidelberg. - Hans-Joachim Koch (Hrsg., 2010): Umweltrecht, 3. Auflg.; Vahlen, München - Franz Jürgen Säcker (Hrsg., 2014): Berliner Kommentar zum Energierecht, 3.Aufl.;, Verlag Recht und Wirtschaft, Frankfurt a.M. - Zeitschrift für neues Energierecht, Ponte Press, ISSN 1434-3339 58 Modul 26: Klimaschutz und Klimaschutzkonzepte Studiengang/course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Klimaschutz und Klimaschutzkonzepte ggf. Kürzel / abbreveation KSK ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: • Grundlagen zu Klimaschutz und Klimaschutzkonzepten • Erstellung von Klimaschutzkonzepten • Status-Quo-Analyse • Klimaschutzmaßnahmen • Erstellen von Szenarien • Entwickeln von Handlungsplänen • Partizipativer Ansatz • Klimaschutz(konzepte) in der Praxis • Umsetzung von Klimaschutzkonzepten/Klimaschutzmanagement • Fördermöglichkeiten Semester / semester: Herbstsemester Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: M.Eng. Martin Jahn Dozent(in) / person teaching the seminar: M.Eng. Martin Jahn M.Eng. Jördes Wüstermann Sprache / language: Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management für Industrieländer Wahlpflichtmodul Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: 60 h Lehre, 90 h Eigenarbeit Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen / preconditions: keine Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: Geförderte Kompetenzen: • Problemlösungsfähigkeit • Fähigkeit zu erfolgreichem und zielgerichtetem Handeln • Befähigung zu lebenslangem selbständigem Lernen • Fachübergreifendes Vertiefungswissen • Ökonomische Kompetenz • Technische Kompetenz • Ökologische Kompetenz • Methodische Kompetenz • Gesellschaftliches und ethisches Verantwortungsbewusstsein • Fähigkeit zur Selbstorganisation • Fähigkeit zur Projektorganisation 59 • Fähigkeit zu fächerübergreifendem Denken • Strategische Handlungskompetenz • Fähigkeit zur interdisziplinären Kommunikation • Fähigkeit analytisch zu Denken • Teamfähigkeit Inhalt / subjects covered: Lerninhalte (stichpunktartig): - Grundlagen zu Klimaschutz und Klimaschutzkonzepten - Theoretische Grundlagen Klimawandel - Klimaschutz auf internationaler, europäischer, nationaler und lokaler Ebene - Einführung in Klimaschutzkonzepte - Arten von KSK - Förderung von KSK - KSK in der Praxis - Erstellung von Klimaschutzkonzepten - Status-Quo-Analyse - Theoretische Grundlagen (Backcasting, Transition- Management) - Datenerhebung, -erfassung und - auswertung - Klimaschutzmaßnahmen - Maßnahmen der verschiedenen Sektoren - Auswahl und partizipative Maßnahmenentwicklung - Erstellen von Szenarien - Forecasting - Visionserstellung Energie und Klimaschutz - Potenzialanalyse - Entwickeln von Handlungsplänen - Multiplikatortheorie - Integration von Teilergebnissen - Suffizienz - Partizipativer Ansatz - Klimaschutz(konzepte) in der Praxis - Umsetzung von Klimaschutzkonzepten/Klimaschutzmanagement - Fördermöglichkeiten und Finanzierung von Klimaschutz Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Hausarbeit (ca. 15 Seiten) Medienformen / media used: Powerpoint-basierter Vortrag, Hand-outs Literatur / basic literature for the module: • Fischer, Kallen (1997), Klimaschutz in Kommunen - Leitfaden zur Erarbeitung und Umsetzung kommunaler Klimakonzepte, Hrsg.: Deutsches Institut für Urbanistik • Pehnt (Hrsg.) (2010), Energieeffizienz - Ein Lehr- und Handbuch, Springer Verlag 60 • Recknagel, Schramek, Sprenger (2010), Taschenbuch für Heizung und Klimatechnik, Oldenbourg Industrieverlag • Quist (2007), Backcasting for a Sustainable Future, The impact after ten years, Eburon Academic Publishers • Rogers (2003), Diffusion of Innovations, Fifth Edition, Free Press • Hohmeyer, Kovač, Maas, Beer (2011), Integriertes Klimaschutzkonzept für Flensburg 61 Modul 27: Investment Analysis and Financing of Energy Projects Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Investment Analysis and Financing of Energy Projects ggf. Kürzel / abbreviation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Spring term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Dozent(in) / person teaching the seminar: Dr. Lena Kitzing, Dr. David Mora Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ and ‘Develping Countries’ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: 3 SWS (en-bloc sessions) lecture and exercises Arbeitsaufwand / student workload: Attendance: 45 h (3 en-bloc sessions on Friday/Saturday) Private study: 105 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: keine Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: • Knowledge and understanding of important economic feasibility criteria for project evaluation and financing of energy projects • Ability to develop and interpret business plans for energy projects • Ability to evaluate investment projects with focus on cash flow simulation • Knowledge of a variety of financing schemes for investment projects and their special features • Knowledge of decision making criteria in Project Financing Inhalt / subjects covered: - Investment analysis: Economic project valuation concepts, Discounted Cashflow calculations, key financial indicators, levelized cost of electricity, balance sheet and business case interpretation, modelling in Excel incl. exercises - Financing: 62 - general financing sources, options and criteria, framework and investor conditions - principles of corporate finance in relation to capital- intensive projects - principles of project financing - assessment and optimisation of business cases for financing, incl. exercises in excel (for both corporate and project financing) Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Group Case (groups of 3-4 students) with report (15 pages + excel model) and group presentation (20min) plus questions (20 min.) Medienformen / media used: Cash flow model in Excel Teaching: white board, power point slides, and excel (own laptops required) Literatur / literature: A.o. extracts from Brealey & Myers „Principles of Corporate Finance” (4th Edition), Stefanno Gatti (2013): Project Finance in Theory and Practice, Elsevier Inc. Extracts from McKinsey & Company, „Valuation”, Finnerty, John D. (2007): Project Financing. Asset-Based Financial Engineering. Second edition. John Wiley & Sons. Böttcher, Jörg (2009) Finanzierung von Erneuerbaren- Energien-Vorhaben. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH Gatti, Stefano (2008) Project Finance in Theory and Practice. Designing, Structuring, and Financing Private and Public Projects. Academic Press Advanced Finance Series. Elsevier. Böttcher, Jörg; Blattner, Peter (2006) Projektfinanzierung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH 63 Modul 28: Windparkprojektierung Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Windparkprojektierung ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Frühjahrssemester Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Dozent(in) / person teaching the seminar: Dipl.-Wi.-Ing. Ulf Ehlers Dipl.-Wi.-Ing. Marcus Kosel, Dipl.-Met. Eva-Maria Nikolai Sprache / language: Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement für Industrieländer Wahlpflichtmodul Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: 3 SWS, 10 bis 30 Studenten Vorlesung, Übungen, Baustellenbesichtigung, Labor WindPro, Projektarbeit Arbeitsaufwand / student workload: Präsenzstudium: 45 h, evtl. Wochenendblöcke, Eigenstudium: 105 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: Keine Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Die Studenten kennen wichtige Wirtschaftlichkeitskriterien und rechtliche Rahmenbedingungen sowie technische Grundlagen für die Projektierung von Windparks. Sie können Business Pläne in diesem Bereich erstellen und interpretieren. Die Studenten erlernen Grundkenntnisse der Software WindPRO und können grobe Ertragsabschätzungen, Schall- und Schattenberechnungen durchführen. Die Studenten erlernen den Projekt-Ablauf der Windparkprojektierung: von der grünen Wiese bis zur Inbetriebnahme aus der Sicht eines Projektierers. Inhalt / subjects covered: 1. Grundlagen der Projektentwicklung eines Windparks 2. Grundlagen Wind & Site Assessment 3. Grundlagen Realisierung und Bau 4. Grundlagen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Präsentation ca. 30 Minuten mit Projektvorstellung, Schriftliche Ausarbeitung beinhaltet: Exceltabelle mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Ergebnisse aus WindPro Berechnungen Ergebnisse aus Aufgabenstellung Realisierung & Bau 64 Medienformen / media used: Tafel Folien (Powerpoint, PDF, Videos) Literatur / literature: 65 Modul 29: Green Entrepreneurship Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Green Entrepreneurship ggf. Kürzel / abbreviation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Spring term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Thomas Neumann Dozent(in) / person teaching the seminar: Thomas Neumann Sprache / language: German Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Industrial Countries’ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: 3 SWS Lecture, workshops & meetings Arbeitsaufwand / student workload: 45 hours of teaching and 105 hours of student work Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Students should learn how to start a business and to judge foundations of enterprises of others Students learn how to identify new business ideas and to conceptualize, to plan, to finance and to manage them successfully Competencies covered: - problem solving competence - ability to act target-oriented - ability for live-long learning - basic knowledge - interdisciplinary knowledge - economic competence - ecological competence - methodical competence 66 - Social and ethical sense of responsibility - self-organization - project organizing skills - ability for project organization - ability to deal constructively with criticism - ability to act strategically - ability to think entrepreneurial - collaborative skills - ability to think analytically - interdisciplinary communication - teamwork skills Inhalt / subjects covered: This unit introduces the students to the field of entrepreneurship and planning for new business initiatives in the global business environment. Topics include entrepreneurial attitudes, abilities and behaviors; innovation; opportunity recognition; first- mover advantages and disadvantages and internationalization. The focus of the course are green business foundations and how to harvest green opportunities. The objective of this course is to get familiar with required skills to start a business and evaluate business ideas of others. In this context, it is relevant to identify, conceptualize, plan, finance, launch, manage and harvest new ventures in its particular environment. These topics are therefore discussed in this course. Lectures, class discussions, readings, presentations and workshops are the learning tools in this course. Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Continuous examination: basis plan, status report, final project paper (approx. 15 pages per student) and oral team project presentation (approx. 15 min. per student) Medienformen / media used: Power point, flip charts, board, business model canvas Literatur / literature: Hisrich, R. D. & Peters; M. P.: Entrepreneurship, 8th or 9th Edition, McGraw Hill, 2009/2013. Westhead, P., Wright, M. & McElwee, G.: Entrepreneurship: Perspectives and Cases, Prentice Hall, 2011. Zimmerer, T. W. & Scarborough, N. M.: Essentials of Entrepreneurship and Small Business Management, 5th Edition, Pearson Education, 2007 or Scarborough, N.M.: Essentials of Entrepreneurship and Small Business Management, 7th Edition, Pearson Education, 2013. 67 Hall, Carl: The Environmental Capitalist 2015 Current Articles Case Studies 68 Modul 30: Geographical Information in Sustainable Energy Systems Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Geographical Information in Sustainable Energy Systems ggf. Kürzel / abbreveation GISES ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Spring term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Bernd Möller Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Dr. Bernd Möller Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: 4 SWS / Vorlesung, Übungen, Labor GIS, Projektarbeit, max. 3-6 Teilnehmer Arbeitsaufwand / student workload: Präsenzstudium: 60 h, Eigenstudium: 90 h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Students know the basics of geographical information systems and can apply standard GIS software. Students have acquired operational knowledge of the spatial characteristics of elements of sustainable energy systems: renewable energy sources, energy demand, and infrastructure. Students can identify and acquire relevant data and assess their validity and applicability. Students can carry out spatial analysis of vector, network and raster data and interpret, visualise and communicate results. Inhalt / subjects covered: • Introduction to Geographic Information Systems and Science • Introduction to and application of GIS software • Commercial and open source GIS and data • Mapping energy demand and energy access • Mapping renewable energy sources • Mapping energy infrastructures and supply • Geographical data acquisition and management • Vector analysis: queries, overlay and zoning • Network analysis: supply basins, allocation • Raster analysis: surface models for visual impact; distance modelling; multi-criteria suitability models; 69 cost-supply modelling of distributed energy resources • Introduction to Peta, the Pan-European Thermal Atlas and to global models of energy access. • Each student is provided with a full ArcGIS license for 1 academic year and has to bring a laptop to each seminar session. Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Oral presentation of project results (30 min.) and written report (20 pages). Possibility of group work. Medienformen / media used: Board, power points, GIS-software and data. Literatur / literature: - De Smith, Goodchild and Longley: Geospatial Analysis (also available under www.geospatialanalysisonline.com) - Longley, Goodchild, Maguire and Rhind: Geographic Information Systems & Science - Getting to know ArcGIS (several Pdf-documents by ESRI Press provided on Moodle) - Extending ArcGIS, ESRI Press - Several research papers provided on Moodle. 70 Modul 31: Sustainable Energy Planning in Rural Areas Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung: Sustainable Energy Planning in Rural Areas ggf. Kürzel SEPRA ggf. Untertitel - ggf. Lehrveranstaltungen: - Semester: The module takes place in the first semester (spring term) and is offered once in a year. Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Bernd Möller Dozent(in): Prof. Dr. Bernd Möller Sprache: English Zuordnung zum Curriculum M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Developing Countries’, 1. Semester, Compulsory Module Lehrform / SWS: 4 SWH seminar The seminar consists of inputs through lectures, exercises and moderated working sessions. The students have to prepare small presentations on selected topics. These can be done in groups or individually, depending on the topic. The seminar is complemented by a case study which allows the students to practice the knowledge acquired from these inputs. A fine-tuning of the seminar contents will take place at the beginning of the seminar in order to incorporate the knowledge and experience of students who dispose of professional experience in the fields concerned. Arbeitsaufwand: Attendance: approx. 60 hours Self-study/Group work: approx. 90 hours Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen: none Lernziele / Kompetenzen: The overall goal of the module is to enable students to prepare rural and regional energy plans, to consult stakeholders in rural energy planning processes and to moderate such processes. The module thereby complements the competencies gained in the technical and management modules of the first semester. Specific objectives The students - are able to critically reflect the interrelation between energy, environment, social and economic development in rural areas - understand the relevance of stakeholder involvement and participation in rural energy planning - know the different approaches to rural energy planning 71 - are able to design and apply tools and instruments for data collection - are able to assess local energy demand and resources - are able to develop and assess local energy scenarios - can draft energy programme and project proposals Inhalt: The module focuses on energy planning in rural areas of developing countries. After introducing the interrelationship between rural development and energy and different planning approaches, it emphasizes the different steps of a participatory rural energy planning process. The theoretical course is complemented with a comprehensive case study and planning exercise. Contents • Rural Development and Energy Planning - Rural Demographics - Economic Development and Energy - Social Development and Energy - Environment and Rural Energy • Energy Access and rural electrification • Community Mobilisation • Community Energy Planning • Integrated Resource Planning • Geospatial aspects of Energy Planning o Introduction to Geographical Information Systems o Geospatial data for energy planning o Geospatial analysis of energy access • The Rural Energy Planning Process - Assessment of Baseline Situation Resources, Demand and Technologies Data Sources Rural Energy Uses - Development Scenarios - Local Energy Strategies and Policies - Energy programmes and Projects for Rural Development • Institutional Aspects • Planning Exercise Studien- Prüfungsleistungen: Presentation (30 min.) and written paper (approx. 15 pages) Alternatively, if too many students attend the course, the presentation can be replaced by a more extensive written paper (approx. 30 pages) Medienformen: Media • Power point presentation, Flip chart, Pin board, cards, transparencies, Notebooks/Planning tools • ArcGIS software and geodata 72 • Handouts, e-books, exercises and weblinks are available through the Moodle system. Literatur: - Barnes, D.F (ed): The Challenge of Rural Electrification – Strategies for Developing Countries. ESMAP and RFF Press, 2007. - Singh, S. and Bajpai, U. (2010) Integrated energy planning for sustainable development in rural areas: A case study from Eastern Uttar Pradesh, Energy and Environment, Vol.1, Issue 6, pp.1083-1096, Journal homepage: www.IJEE.IEEFoundation.org - Tsoutsos, T. et. al. (2009) Sustainable energy planning by using multi-criteria analysis applicationenergy planning by using multi-criteria analysis application in the island of Crete, Energy Policy, Vol.37, 1587–1600, journalhomepage: www.elsevier.com/locate/enpol - Lund, H. (2007) EnergyPLAN - Advanced Energy Systems Analysis Computer Model, Documentation Version 7.0, Aalborg University, Denmark - Economic and Social Commission for Asia and the Pacific (2003): Guidelines on the Integration of Energy and Rural Development Policies and Programmes, New York, United Nations - Basnet, Suman (1999): District energy planning and implementation guidelines, Lalitpur, Rural Energy Development Programme - Kleinpeter, Maxime (1996): Energy planning and policy, Chichester, Wiley - Swisher, Joel N.; de Martino Jannuzi, Gilberto and Redlinger, Robert Y. (1997): Tools and Methods for Integrated Resource Planning- Improving Energy efficiency and Protecting the Environment, UNEP/Risø National Laboratory 73 Modul 32: Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation ggf. Kürzel / abbreveation OB ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Organisational Behaviour and Diversity Management Semester / semester: This module is offered annually in spring term. (1st semester) Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Dorsi Germann Dozent(in) / person teaching the seminar: Dorsi Germann Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management for ‚Developing Countries‘ Compulsory Module Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 4 SWS / up to 25 participants Arbeitsaufwand / student workload: Contact hours: 60h Self study: 90h Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Overall goal: Students have acquired knowledge, skills and attitudes to manage organizations and people in organizations (team building, human resource management, motivation, intercultural communication, leadership etc.) Studying this module, students get the competence to handle people in organizations and to work in intercultural teams. The so acquired competences are applied and practiced during the international classroom in Scotland at the end of the second semester (for example: students take over roles and responsibilities; leadership and coordination, collaboration in an international team, intercultural communication with the Scottish partner organisations…). At the end of this module students have developed competencies in: 74 - subject matters and methods; - handling processes and people; - analysis, reflection and assessment; - negotiation, conflict and problem solving; - coordination, presentation and facilitation; - organization management - intercultural communication and collaboration - leading, coaching and motivating people - organizations and organizational development - self- and project organization and time management; - team work and socio-cultural collaboration; - ethical behaviour, taking over responsibilities and self development. Teaching and learning methods are student oriented, build on existing knowledge and skills, are interactive and use a variety of methods for the transfer of information, for example group exercises, role plays, case studies, drawings, cartoons, videos, visualised lectures and moderated working sessions on the various topics based on the relevant literature and internet sources. There are practical, individual, pair and group work; interactive internet use, exchange of experience, and orientation towards practice. Theories and findings are related to past and actual experience of students and equally discussed and related to the future research study in Scotland at the end of the 2nd semester. Students from all over the world take over responsibilities; learn to accept different cultures, communicate and collaborate, form effective teams, solve problems, coordinate and lead and motivate each other. Inhalt / subjects covered: All technical projects have a human component which is generally more complex and complicated to manage than technical aspects. Therefore, this module focuses on theories and concepts, models and practical applications concerning structures and cultures of organizations and human behaviour in the work place, combining findings for example from Sociology, Economy, Politics, Social Psychology and Biology, as well as elements from System Theory, Diversity Management and theories of Organizations. Among others, the following topics will be discussed during the seminar: Organisational structures, cultures and settings; individual differences and gender; values and diversity; communication pattern and channels; self- perception, perception of others and perspectives of reality; leadership; management and motivation, groups and teams; power and politics; conflicts and negotiation; change management and ethical behaviour. A successful handling of a diverse workforce requires knowledge about these topics. 75 Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Assessment of whether the students have achieved the aims of this module is tested through • a visualised and interactive presentation (40 - 6 0 min.) and facilitation of a topic-related exercise based on individual or group work and a final discussion, elaboration on the presented topic in a written paper (about 15 pages). Medienformen / media used: In this module a wide spectrum of media is used, such as books and other documents, laptops/internet and beamer for power point presentation, transparencies, videos, drawings, cartoons, role plays, stories, cases, flip chart, posters, Metaplan/workshop cards, markers, black board, Moodle server Literatur / literature: Besides the basic literature available in the university library, a more elaborated list and updated internet links are distributed together with an agenda at the beginning of the seminar. Reference is made to organisations in international development cooperation which have guidelines and handbooks on project and program management. • Peterson, M.F./Thomas, D.C. (2017): Cross- Cultural Management: Essential Concepts. Sage Publication, London, UK • Mullins, Laurie J. (2013): Management and Organisational Behaviour, Pearson, London, UK • Robbins, St.P., Judge, T.A. (2013): Organizational Behavior, Pearson, Boston, New York, US • Trompenaars, F./Woolliams, P. (2007): Business Across Cultures, Cornwall, UK • Francesco, Anne Marie (2004) International Organizational Behaviour, Prentice Hall, New Jersey/USA • Stockdale, M/ Crosby, F. (eds) (2005): The Psychology and Management of Workplace Diversity. Blackwell, Victoria, Australia • Robbins, S.P. / Decenzo, D.A. (2001): Fundamentals of Management – Essential concepts and applications. Prentice Hall, New Jersey/USA • Flood, R.L./Romm, N.R.A (2000): Diversity Management. Triple Loop Learning. Wiley, West Sussex, UK 76 Modul 33: International Classroom Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: International Classroom ggf. Kürzel / abbreviation IC ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: The module is offered once a year. The preparation seminar takes place during the second semester, the International Class takes place in the semester break at the end of the second semester. Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Dipl.-Ing. Wulf Boie Dozent(in) / person teaching the seminar: Dipl.-Ing. Wulf Boie Prof. Dr. Bernd Möller Dipl. Soz. Päd. Dorsi Germann Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Developing countries’ Compulsory Module Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Preparation seminar: 3 teaching hours/week (3 SWS) Project: 90 teaching hours (five week block) (6 SWS) Total: 9 SWS The module is organised as a project seminar and follows the steps of the project learning approach. Methodological details are described under “contents”. Max. 25 students Arbeitsaufwand / student workload: Preparation seminar Attendance: 30 hours Individual work: 90 hours Project Guided Project Work: 180 hours Kreditpunkte / credit points: 10 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: Successful completion of all required compulsory and mandatory elective modules Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: The overall goal of the module is to enable the students to plan, prepare and carry out a comprehensive field study in a multi disciplinary and multicultural team Specific Objectives The students - are able to define and narrow down a comprehensive research problem to specific research questions - are able to select and apply the appropriate methods of social and technical research in the energy sector 77 - are able to design and monitor an activity and time planning - have improved their project organisation skills - have improved their capability to think multidisciplinary - have improved their capability to work in intercultural and multidisciplinary teams under time pressure - have improved their problem solving and conflict resolution skills - have developed the attitudes and communicative skills to work in an unfamiliar environment - are able to write up and present a research report in a team - are able to apply and combine the knowledge learned during the course of studies Inhalt / subjects covered: The International Class provides the opportunity to apply and combine the knowledge and competencies, gained so far during the course of studies, in a real life situation. It is organised in close co-operation with partner organisations abroad. While the preparation class is organised at the university, the practical exercise takes place abroad, preferably in a rural community development situation. The module follows the typical phases of the project based learning approach. The first two steps take place in the preparation seminar during the winter term: 1. Defining the project: The framework and scope of the project is outlined by the partner organisation in co- operation with the University of Flensburg. The project has then to be defined more in detail and narrowed down by the students during the preparation class. 2. Preparing the project: During the preparation class the students have to obtain first information about the project site and the research topic. They develop a research plan, select appropriate methodologies and work out research instruments. The project exercise itself is carried out abroad: 3. Accomplishment: The students travel to the project site abroad. After a first introduction by the partner organisations the students split into smaller groups (if the students group comprises more than 12 students), which are accompanied by a lecturer. They improve and finalise their planning and the research instruments and thereafter collect information at their research sites, applying different social and technical research methods. This phase usually takes two weeks. Within another two weeks the students have to analyse the information, draw conclusion, elaborate suggestions and write up a report. 78 4. Presentation and Evaluation: Within a public meeting the report is presented and handed over to the communities and the partner organisation. For the students the discussion with the public and the partners after the presentation constitutes a first evaluation of their work. During the past nine years the International class has been carried out in Scotland in co-operation with the Highland and Island Enterprise Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Each student has to do one individual presentation during the preparation seminar and submit an preparatory paper of 6-8 pages/student. The preparatory paper may be elaborated by teams of two students. In this case the chapters of the paper have to be assigned to individuals. During the project exercise the students elaborate and present a final report (project report) as a team (6-8 pages/student) with assigned and quantified individual contributions. The individual grades are based on the quantity and quality of the individual contribution of each student (60%) and the overall quality of the report and presentation as a teamwork (40%). The final individual grade is made up of the grade for the preparatory paper (40 %) and the grade for the project report (60%) Medienformen / media used: Media preparation seminar • Power point presentation, Flip chart, Pin board, cards • Handouts, e-books and weblinks available on BSCW-server project exercise • Power point presentations, Flip charts • Notebook, planning software depending on project • Measurement instruments depending on project Literatur / literature: As the topics of the International Classes change, specific bibliographies will be compiled for each International Class separately 79 Modul 34: Project Management (PME) in International Development Cooperation Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbe- zeichnung: Project Management in International Development Cooperation Kürzel PME ggf. Untertitel --- Lehrveranstaltungen: Project Management Semester: This module is offered annually (autumn term) Modulverantwortliche(r): Dorsi Germann Dozent(in): Dorsi Germann Sprache: English Zuordnung zum Curriculum M. Eng. Energy and Environmental Management for ‚Developing Countries‘; Compulsory Module Lehrform / SWS/ Gruppengröße: This module is conducted as seminar taking 4 semester week hours (4 SWS) for up to 25 participants each. Arbeits-aufwand: Within this module students study an additional 90h on their own besides the 60h they attend the seminar. Project Management 150h: Contact hours: 4h x 15w =60h Self study: 90h Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen: none Lernziele/ Kompetenzen Overall goal: Students have acquired knowledge, skills and attitudes to engage themselves actively in the participatory identification, planning and implementation management of projects/programs in international development cooperation and in institutions of their home country. At the end of this module students have developed competencies in - planning, monitoring and evaluation - subject matters and methods; - analysis, reflection and assessment; - ethical behaviour, taking over responsibilities and self development. Inhalt: This module focuses on theories and concepts, models and practical applications of project planning and management in international development cooperation, considering the context, needs, interests and priorities of the various stakeholders (beneficiaries, donors, implementers) of development projects or programs. 80 Emphasis is put on a participatory approach to identify and plan projects/programs based on scientific research techniques. Teaching and learning methods use inputs from visualised lectures and moderated working sessions on the various topics based on the relevant literature and internet sources. There are practical, individual, pair and group exercises; analysis, comparison and drafting of case studies; interactive internet use, role plays and development of scenarios. The exchange of intercultural experience of the students from all over the world in exemplary project planning steps and management skills contributes to the synergetic outputs of the seminars. Studien- Prüfungs- leistungen: Assessment of students participation, performance, study of relevant literature and internet sites is tested through • a visualised and interactive presentation (30 min) and facilitation of an exercise based on individual or group work preparation, • elaboration on the presented topic in a written paper (15 pages). Medien-formen: In this module a wide spectrum of media is used, such as books and planning documents, laptops/internet and beamer for power point presentation, OHP transparencies, flip chart, posters, workshop cards, markers, black board, BSCW server. Literatur: Besides this basic literature available in the university library, a more elaborated list and updated internet links are distributed together with a glossary, prior to the seminar, for example. • Chambers, R. (1997): “Whose Reality counts?” Putting the last first.” Intermediate Technology Publication, London • Haines, Stephen G. (2000): The Systems Thinking Approach to Strategic Planning and Management, Library of Congress, USA • Neuman, W.Lawrence (2000): Social Research Methods. Qualitative and Quantitative Approaches. Allyn and Bacon, Toronto, Singapore • Lewis, J.P. (2011): Project Planning, Scheduling and Control. The ultimate Hands-on Guide to Bringing Projects in on Time and on Budget. McGraw Hill, New York, Toronto, US • Miller, Delbert C. / Salkind, Neil J. (2002): Handbook of Research Design and Social Measurement. Sage Publication, UK/India • Verzuh,E. (2000): The fast forward MBA in Project Management. Quick Tips, Speedy Solutions, Cutting- edge Ideas, Wiley and Sons, New York, Toronto, US 81 Modul 35: Sustainable Energy Innovation/Implementation in Developing Countries Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung: Sustainable Energy Innovation/Implementation in Developing Countries ggf. Kürzel - ggf. Untertitel - ggf. Lehrveranstaltungen: - Semester: The module takes place in the second semester (autumn term) and is offered once in a year. Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Bernd Möller Dozent(in): Dr. August Schläpfer Prof. Dr. Bernd Möller Sprache: English Zuordnung zum Curriculum M. Eng. Energy and Environmental Management for ‚Developingg Countries‘, 2. Semester, Core Elective Module Lehrform / SWS: 4 SWH seminar, max. 24 students/group The seminar consists of inputs through lectures and moderated working sessions. The students have to prepare presentations on selected topics. These can be done in small groups or individually, depending on the topic. A fine-tuning of the seminar contents will take place at the beginning of the seminar in order to incorporate the knowledge and experience of students who dispose of professional experience in the fields concerned. Arbeitsaufwand: Attendance: approx. 60 hours Self-study/Group wok: approx. 90 hours Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen: none Lernziele / Kompetenzen: The overall goal of the module is to give students an illustration/interpretation of policy frameworks and systems of innovation that are essential to the implementation of sustainable energy technologies in developing countries. They will be able to assess and contrast the impact of local and national systems of innovation on technology change and implementation, and they will be able to appraise the importance of entrepreneurship in technology transfer and capacity building in the energy sector. Specific objectives The students will be able to - discuss the current methods of energy provision in developing countries 82 - demonstrate how energy policy is transformed from ideas to reality through the decision making, approvals and administrative processes - identify key elements that affect the successful introduction of renewable technologies in a development setting including needs assessment, technology transfer, capacity building, financing and gender issues - analyse energy policy for its effectiveness to accelerate deployment and access to sustainable energy in developing countries - assess the role of entrepreneurship in energy projects - differentiate between national and local systems of innovation in relation to energy provision - outline the costs and challenges of integrating increasing shares of renewable energy into energy supply systems in developing countries - describe how energy policy ideals may become compromised through the political processes involved Inhalt: This module identifies and appraises the linkages between renewable energy innovation and dissemination, such as the co-benefits and co-costs, mitigation potential, to achieve sustainable development in developing countries. It evaluates policy options, outcomes and conditions for their effectiveness, as well as constraints for integration into the energy supply system. The module analysis how accelerated deployment of renewable energy technologies could be achieved in developing countries in a sustainable manner. The mitigation potential and costs of renewable energy technologies are assessed and the role of entrepreneurship in the process of innovation of energy technologies is assessed. In addition the module deals with the processes and institutions that give rise to the shape, direction, and outcomes in the energy sector. Contents • Sustainable energy and development • Entrepreneurship in energy projects • Local versus national innovation systems • Policy framework • Institutional arrangements • Finance mechanisms • Assessment of renewable energy technologies and related policy and financial instruments • Capacity building • Evaluate the potential of renewable energy for the mitigation of climate change • Technology transfer 83 • Assessment of the appropriateness of the range of energy technologies applicable to a developing country (social/cultural, practical, economic and environmental) • Community engagement • Renewable energy and sustainability • Gender issues • Barriers and drivers Studien- Prüfungsleistungen: Presentation (30 min) and written paper (approx. 15 pages) Alternatively, if too many students attend the course, the presentation can be replaced by a more extensive written paper (approx. 30 pages) Medienformen: Media • Power point presentation, Flip chart, Pin board, cards,transparencies, Notebooks/Planning tools • Handouts, e-books, exercises and weblinks are available on BSCW-server Literatur: - IPCC (2011) Special Report Renewable Energy Sources (SRREN) - Schumpeter, J. (1934) The Theory of Economic Development, Harvard, New York - Lundvall, B.Ä. (2010) National Systems of Innovation – Towards a Theory of Innovation and Interactive Learning, Anthem Press, UK - Aubert, J-E (2004) Promoting Innovation Developing Countries : A Conceptual Framework, The World Bank, on line, available: http://siteresources.worldbank.org/KFDLP/Resources/0- 3097AubertPaper%5B1%5D.pdf - Suthersane, U. (2006) Utility Models and Innovation in Developing Countries, UNCTAD-ICTSD Project on IPRs and Sustainable Development, on line, available: http://www.unctad.org/en/docs/iteipc20066_en.pdf - Shane, S. (2003) A General Theory of Entrepreneurship – The Individual Opportunity Nexus, Edward Elgar Publishing Limited, UK - Martinot, E. et al (2002) Renewable Energy Markets in Developing Countries, Annu. Rev. Energy Environ. 2002. 27:309–48 84 Modul 36: Renewable Energy Technologies A Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Renewable Energy Technologies A ggf. Kürzel / abbreviation RET A ggf. Untertitel / subtitle ------- ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Up to two workgroups to be selected. Regularly offered: Solar Energy, Wind Energy, Hydropower, Biomass, Grid Integration of RET Semester / semester: Spring Term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Dipl.-Ing. Wuf Boie Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Jens Born Prof. Clemens Jauch Dr. Hermann van Radecke Dipl.-Ing. Wulf Boie N.N. Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energy and Environmental Management for ‘Developing countries’: Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: The module follows the problem-based learning approach: After a general introduction to renewable energy technologies and a more extended introduction to one specific technology, to be selected by the students, problems are assigned to work groups of students. The students identify what their learning requirements are, acquire the knowledge they need and apply it to solve the problem. The lecturers serve as coaches/advisers/facilitators, designing the learning environment and delivering inputs on request of the students. Students can participate in up to two workgroups. Contact hours per week: 4 contact hours Arbeitsaufwand / student workload: 150 hours workload Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: The students - have fundamental knowledge of the most important renewable energy technologies - are able to generate present and future load profiles - have deeper knowledge of at least one renewable energy technology 85 - know how to assess local RE resources - are able to carry out a preliminary technical design of selected RET - are capable to assess the feasibility of RET - are aware of the structure of the technical planning process for a rural renewable energy system - are able to present, communicate and document their work results - have developed strategies to acquire/apply knowledge in order to solve a techno-economical problem - have constructed a flexible knowledge base in at least on field of renewable energy - have developed problem solving skills - have developed self-directed, life-long learning skills Inhalt / subjects covered: All participants participate in a general introduction to • Wind Energy, • Hydropower, • Solar Energy, • Bio Energy, • Grid Integration of Renewable Energy Technologies of 4 contact hours each. Thereafter each student participates in a work group to specialize in one of the above mentioned subjects. The work group is confronted with a real life technical case study (resp. a problem) of designing renewable energy systems. Under the guidance of the lecturer the students follow the general ‘Seven-Jump’ method for problem based learning (after Gijselaers, 1995): • Clarify terms and concepts not readily comprehensible • Define the problem • Analyse the problem and offer tentative explanations • Draw up an inventory of explanations • Formulate learning objectives • Collect further information through private study • Synthesize the new information and evaluate and test it against the original problem. Reflect on and consolidate learning. The students can request the lecturer to provide lectures on specific contents. The lecturer can decide to provide a series of lectures as a more specific introduction before the group work starts, if this is necessary to understand the case study. The case study represents a real life problem which were identified by the students themselves, provided by alumni of the programme or which arises from research activities of the lecturers. 86 All case studies should include the following aspects as far as applicable: • Resource assessment • Assessment of generation profile • Technology assessment and selection • Selection, design and dimensioning of technology • Economic and Environmental Assessment As far as available the application of industry standard design software should be part of all case studies. The work group on Grid integration should cover the following aspects: • Basics of electrical systems: current, voltage, power, energy, power factor, losses on line, capacitance, inductance, transformers, generator, Transmission lines of different voltage levels (overhead lines and underground cables), electrical network design. • Power Quality: harmonics, flicker, voltage dips, Transients voltage dips and frequency variations • The principle of maintaining the balance between generation and demand • Preliminary analysis for integration of renewable technologies to the electricity grids: power flow analysis, short circuit analysis, stability studies and covering a given load profile. A typical case study can for example be the replacement of fossil fuels by renewable energy technologies in an isolated rural grid. In that case different work groups (e.g. wind, solar, hydro, grid integration) would have to cooperate and integrate their work results at the end. Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: The groups document their active participation in weekly progress reports. In each plenary meeting the groups will report on their project progress. The group will present their results in the last week of the semester and submit a project report, based on the weekly progress reports (6-8 pages per student). The individual contributions to the report have to be distinguishable. Assessment - Group mark for final presentation and documentation: 40% - Individual mark for final presentation and documentation: 60% Medienformen / media used: Black-/ whiteboard, Power point presentations, Software simulation tools Literatur / literature: Wind Energy - Manwell, J. F. et. al.: Wind Energy Explained., Chichester, 2009 - Burton, T.: Wind energy handbook, Chichester, 2002 - Troen, I., Petersen, E. L.: European Wind Atlas. Risoe Nat. Lab., 1991, 87 - Gasch, R., Twele, J.: Wind Power Plants. Fundamentals, Design, Construction and Operation. Solarpraxis AG, Berlin, 2002 Hydropopwer - Harvey, A. (2002): Micro-Hydro Design Manual, ITPublications Ltd., London (Library) - DCS - Technology Development (1998): Manual for Survey and Layout Design of Private Micro-hydropower Plants, International Centre for Integrated Mountain Development (ICIMOD)Kathmandu, Nepal (BSCW) - European Small Hydropower Association (2004): Guide on how to develop a small hydro site (Moodle) Bio energy - Jay Cheng (2009): Biomass to Renewable Energy Processes; CRC Press - Sergio Capareda (2013): Introduction to Biomass Energy Conversions; CRC Press - Tim Pullen (2015): Anaerobic Digestion - Making Biogas - Making energy; Routledge - Dieter Deublein, Angelka Steinhauser (2010): Biogas from Waste and Renewable Resources: An Introduction: 2nd Edition; Wiley-VCH Solar Energy - Konrad Mertens (2013): Photovoltaics: Fundamentals, Technology and Practice - Geoff Stapleton (2012): Grid-Connected Solar Electric Systems - Chen, C. Julian Physics of Solar Energy - Klaus Jäger, Olindo Isabella, Arno H.M. Smets, René A.C.M.M. van Swaaij, Miro Zeman (2014): Solar Energy: Fundamentals, Technology, and Systems Grid Integration - B.M. Weedy, B.J. Cory; Electric Power Systems; John Wiley - S. Heier; Grid Integration of Wind Energy Conversion Systems; John Wiley & Sons 88 Modul 37: Renewable Energy Technologies B Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Renewable Energy Technologies B ggf. Kürzel / abbreviation RET B ggf. Untertitel / subtitle ------- ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: Up to two workgroups to be selected. Regularly offered: Solar Energy, Wind Energy, Hydropower, Biomass, Grid Integration of RET Semester / semester: Spring Term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Dipl.-Ing. Wuf Boie Dozent(in) / person teaching the seminar: Prof. Jens Born Prof. Clemens Jauch Dr. Hermann van Radecke Dipl.-Ing. Wulf Boie N.N. Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energy and Environmental Management for ‘Developing countries’: Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: The module follows the problem-based learning approach: After a general introduction to renewable energy technologies and a more extended introduction to two specific technologies, to be selected by the students, problems are assigned to work groups of students. The students identify what their learning requirements are, acquire the knowledge they need and apply it to solve the problem. The lecturers serve as coaches/advisers/facilitators, designing the learning environment and delivering inputs on request of the students. Students can participate in up to two workgroups. Contact hours per week: 8 Arbeitsaufwand / student workload: 300 hours workload Kreditpunkte / credit points: 10 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: The students - have fundamental knowledge of the most important renewable energy technologies - are able to generate present and future load profiles - have deeper knowledge of at least one renewable energy technology 89 - know how to assess local RE resources - are able to carry out a preliminary technical design of selected RET - are capable to assess the feasibility of RET - are aware of the structure of the technical planning process for a rural renewable energy system - are able to present, communicate and document their work results - have developed strategies to acquire/apply knowledge in order to solve a techno-economical problem - have constructed a flexible knowledge base in at least on field of renewable energy - have developed problem solving skills - have developed self-directed, life-long learning skills Inhalt / subjects covered: All participants participate in a general introduction to • Wind Energy, • Hydropower, • Solar Energy, • Bio Energy, • Grid Integration of Renewable Energy Technologies of 4 contact hours each. Thereafter each student participates in two work groups to specialize in up to two of the above mentioned subjects. The work groups are confronted with a real life technical case study (resp. a problem) of designing renewable energy systems. Under the guidance of the lecturer the students follow the general ‘Seven-Jump’ method for problem based learning (after Gijselaers, 1995): • Clarify terms and concepts not readily comprehensible • Define the problem • Analyse the problem and offer tentative explanations • Draw up an inventory of explanations • Formulate learning objectives • Collect further information through private study • Synthesize the new information and evaluate and test it against the original problem. Reflect on and consolidate learning. The students can request the lecturer to provide lectures on specific contents. The lecturer can decide to provide a series of lectures as a more specific introduction before the group work starts, if this is necessary to understand the case study. The case studies represent real life problems which were identified by the students themselves, provided by alumni of the programme or which arise from research activities of the lecturers. 90 All case studies should include the following aspects as far as applicable: • Resource assessment • Assessment of generation profile • Technology assessment and selection • Selection, design and dimensioning of technology • Economic and Environmental Assessment As far as available the application of industry standard design software should be part of all case studies. The work group on Grid integration should cover the following aspects: • Basics of electrical systems: current, voltage, power, energy, power factor, losses on line, capacitance, inductance, transformers, generator, Transmission lines of different voltage levels (overhead lines and underground cables), electrical network design. • Power Quality: harmonics, flicker, voltage dips, Transients voltage dips and frequency variations • The principle of maintaining the balance between generation and demand • Preliminary analysis for integration of renewable technologies to the electricity grids: power flow analysis, short circuit analysis, stability studies and covering a given load profile. A typical case study can for example be the replacement of fossil fuels by renewable energy technologies in an isolated rural grid. In that case different work groups (e.g. wind, solar, hydro, grid integration) would have to cooperate and integrate their work results at the end. Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: The groups document their active participation in weekly progress reports. In each plenary meeting the groups will report on their project progress. Each group will present their results in the last week of the semester and submit a project report, based on the weekly progress reports (6-8 pages per student). The individual contributions to the report have to be distinguishable. Assessment - Group mark for final presentation and documentation: 40% - Individual mark for final presentation and documentation: 60% Medienformen / media used: Black-/ whiteboard, Power point presentations, Software simulation tools Literatur / literature: Wind Energy - Manwell, J. F. et. al.: Wind Energy Explained., Chichester, 2009 - Burton, T.: Wind energy handbook, Chichester, 2002 - Troen, I., Petersen, E. L.: European Wind Atlas. Risoe Nat. Lab., 1991, 91 - Gasch, R., Twele, J.: Wind Power Plants. Fundamentals, Design, Construction and Operation. Solarpraxis AG, Berlin, 2002 Hydropopwer - Harvey, A. (2002): Micro-Hydro Design Manual, ITPublications Ltd., London (Library) - DCS - Technology Development (1998): Manual for Survey and Layout Design of Private Micro-hydropower Plants, International Centre for Integrated Mountain Development (ICIMOD)Kathmandu, Nepal (BSCW) - European Small Hydropower Association (2004): Guide on how to develop a small hydro site (Moodle) Bio energy - Jay Cheng (2009): Biomass to Renewable Energy Processes; CRC Press - Sergio Capareda (2013): Introduction to Biomass Energy Conversions; CRC Press - Tim Pullen (2015): Anaerobic Digestion - Making Biogas - Making energy; Routledge - Dieter Deublein, Angelka Steinhauser (2010): Biogas from Waste and Renewable Resources: An Introduction: 2nd Edition; Wiley-VCH Solar Energy - Konrad Mertens (2013): Photovoltaics: Fundamentals, Technology and Practice - Geoff Stapleton (2012): Grid-Connected Solar Electric Systems - Chen, C. Julian Physics of Solar Energy - Klaus Jäger, Olindo Isabella, Arno H.M. Smets, René A.C.M.M. van Swaaij, Miro Zeman (2014): Solar Energy: Fundamentals, Technology, and Systems Grid Integration - B.M. Weedy, B.J. Cory; Electric Power Systems; John Wiley - S. Heier; Grid Integration of Wind Energy Conversion Systems; John Wiley & Sons 92 Modul 38: Rational Use of Energy and Renewable Energy Applications Studiengang / course: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / M.Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Rational Use of Energy and Renewable Energy Applications ggf. Kürzel / abbreveation RUEREA ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: The module takes place in the second semester and is offered once in a year. Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Dipl.-Ing. Wulf Boie Dozent(in) / person teaching the seminar: Dipl.-Ing. Wulf Boie Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M.Eng. Energy and Environmental Management for ‚Developing Countries‘; Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: - Rational Use of Energy and Energy Auditing: 2.5 SWH, seminar, max. 24 students/group - Project Exercise: Energy Audit/Energy Retrofit Concept: 1.5 SWH project, max 8 students/group The seminar consists of inputs through lectures and moderated working sessions. Small individual and group exercises allow the students to practice the knowledge acquired from these inputs. The participants have to do a part of these exercises as homework. The successful submission of the homework is a precondition for admission to the module exam. In addition the students have to prepare a small presentation on a selected technical topic . This can be done in small groups or individually, depending on the topic. A fine-tuning of the seminar contents will take place at the begin of the seminar in order to incorporate the knowledge and experience of students who dispose of professional experience in the fields concerned. The seminar is complemented by a project exercise. During the project exercise the student either - design and carry out an energy audit in a small to medium size public building in Flensburg or - develop a concept for an energy retrofit for a building in a tropical country. The data for this project will be supplied by alumni, working in the building sector. 93 For this purpose, they form teams of 3-5 students, assign a team leader and responsibilities for the different topics to be covered by the audit, resp. the energy retrofit concept (usually lighting, appliances, HVAC and application of renewable energy on small scale). The exercise results in a report, which has to be presented by the students. Arbeitsaufwand / student workload: Lectures: 36 contact hours, 30 hours self study Project Exercise: 24 contact hours, 60 hours self study Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: The overall goal of the module is to enable the students to assess the energy efficiency of small and medium premises, to carry out energy audits and propose appropriate energy saving measures. Specific objectives The students - are aware of the relevance of energy efficiency as a resource in sustainable energy systems - have basic knowledge of energy efficient technologies for small and medium scale residential and commercial premises - know the relevant sources of information on energy efficient technologies - have developed the skills to access information on energy efficiency through internet, literature and personal contacts - know and are able to apply energy auditing methodologies - are able to write up and present an energy audit report - have improved their ability to work in a team Inhalt / subjects covered: The module provides the basic knowledge and skills to assess the energy efficiency of small and medium premises, to carry out energy audits and propose appropriate energy saving measures. • Introduction - Trends of energy consumption and energy intensity globally and in selected countries - The role of energy efficiency in the evolution of energy intensity - Technical and economical potential of energy efficiency - The energy flow: from primary energy to energy service - Demand Side Management • Energy Auditing - Energy management in facilities: structure and management targets 94 - Energy indexes as a basis for energy accounting - Methodologies of Energy Auditing • Technical aspects - Lighting - Electrical Appliances in Households and Offices - Electrical motors - Heating, Ventilation and Air Conditioning • Practical Exercise: Energy Audit in a small or medium size building - Planning and conducting an Energy Audit - Developing an energy retrofit concept - Writing up a Report - Presenting Results Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Each group will present their results in the last week of the semester and submit a project report, based on the weekly progress reports (6-8 pages per student). The individual contributions to the report have to be distinguishable. Assessment - Group mark for final presentation and documentation: 40% - Individual mark for final presentation and documentation: 60% Medienformen / media used: Media • Power point presentation, Flip chart, Pin board, calculation simulation software, Measuring Instrument for energy audits, • Handouts, e-books, exercises, weblinks available on BSCW-server Literatur / literature: Thumann, P.E. (2013): Handbook of Energy Auditing, 9th Edition (e-book) Benya, James R. und. Leban, Donna J (2011): Lighting Retrofit and Relighting: A Guide to Energy Efficient Lighting (e-book) Haines, Roger W.: Myers, Michael E. (2010) HVAC systems design handbook Howell, Ronald Hunter (2009): Principles of heating, ventilating, and air conditioning: a textbook with design data based on the 2009 ASHRAE Handbook - fundamentals, ASHRAE, Atlanta Koenigsberger, O. H, et al (2011): Manual of Tropical Housing and Building: Climatic Design. Publisher: Universities Press Hyde, Richard (2000): Climate Responsive Design: A Study of Buildings in Moderate and Hot Humid Climates, Taylor & Francis 95 (A more specific bibliography on the different aspects of energy auditing will be distributed at the begin of the seminar) 96 Modul 39: Development Strategies and Organizations in International Development Cooperation Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbe-zeichnung: Development Strategies & Organisations in International Development Cooperation Kürzel DS-OIDC ggf. Untertitel --- Lehrveran-staltungen: Seminar: Development Strategies and Organisations in International Development Cooperation Semester: Both courses of this module are offered annually in the first semester (spring term) Modulverant-wortliche(r): Prof. Dr. Bernd Möller Dozent(in): Prof. Dr. Bernd Möller Sprache: English Zuordnung zum Curriculum M. Eng. Energy and Environmental Management for ‘Developing Countries’; Core Elective Course Lehrform / SWS: Gruppengröße This module is conducted as a seminar, taking 4 semester hours (4 SWS) for up to 20 participants each. In the seminar teaching and learning methods use inputs from visualised lectures and moderated working sessions on various topics, based on the relevant literature and internet sources. There are practical individual, pair and group exercises, based on analysis, comparison and drafting of case studies, interactive internet use, and development of scenarios. Arbeits-aufwand: In this module students study an additional 45h on their own besides the 30h they attend the seminar. Contact hours: 60h; Self-study: 90h Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen: There are no formal preconditions for the participation in this module. The courses are recommended, however to those students who do not have much knowledge in and experience with international organisations in development cooperation and/or development strategies to assist the work done in the module on Project Planning and Management. Lernziele / Kompetenzen: Overall: From this module students gain knowledge, skills and attitudes which enables them to compare, assess and relate development policies/strategies, and to collaborate actively with organisations in international development cooperation. In this seminar students get subject matter knowledge on the decades of development strategies within their historical, cultural and socio-economic context. They develop competencies in critical reflection, comparison and assessment of political and economic concepts of development as well as 97 the ability to handle interdisciplinary processes in intercultural team work. Furthermore, this seminar enables the students to critically assess international development organisations, as well as actively collaborate with and use the services of selected organisations in international development cooperation. They develop economic, political and international competencies and methodological skills, as well as the ability to analyse, communicate and work in intercultural teams. Inhalt: General: The module gives an overview on the interdependent socio-cultural, political, technical and economic change of societies and the relevant theories, models, strategies and organisations of international development cooperation towards sustainable development in a globalized world. Development Strategies include the study of the impact of under and over development in its historical context of industrialised nations as well as developing countries. Concepts of development aid and sustainable development are critically considered as well as measurement of development (Human Development Index) and the impact of development assistance in the framework of the Millennium Development Goals (MDG). The decades of development strategies are analysed with a focus on energy development. The various interpretations and concepts, strategies and indicators of development are reflected in the profiles of bilateral and multilateral organisations of international development cooperation (e.g. World Bank, Regional Development Banks, selected UN-organisations, European Commission, OECD etc.). They are introduced, elaborating on their major structures, policies, objectives, funding, working areas, procedures and services of their projects and programs. Selected concepts and cross section topics of various organisations are analysed and compared, and procedures are shown on how to collaborate actively with them. Part of the seminar is a 3-4 day excursion (subject to funding by DAAD) to German organisations of development cooperation, such as BMZ, DAAD, GIZ, CIP, GFA, GermanWatch, UNFCCC etc.) This core elective module is linked to the module Project Planning and Management. It is recommended to all those students with little knowledge and experience in International Organisations and Development Policy and Strategies. It assists the modules in the technical sector in so far as it provides the organisational framework and historical context of energy and environmental development and policy. Furthermore, the seminar can help to make contacts with relevant organisations, when preparing for the project of the International classroom as well as for the Master’s theses research. 98 Studien- Prüfungsleistungen: Assessment of students participation, performance, study of relevant literature and internet sites is tested through • A visualised and interactive presentation (30 min) combined with a facilitation of an exercise based on individual or group work preparation (60 min); and a written report (15 pages). Both parts count 50% each of the final mark. Medienformen: In this module a wide spectrum of media are used, such as books, readers and sample documents, laptops/internet and beamer for power point presentation, OHP transparencies, flip chart, posters, workshop cards, markers, black board, Moodle. Literatur: Besides this basic literature available in the university library, a more elaborated list and updated internet links are distributed together with a glossary prior to the seminars. All organisations in international development cooperation have internet websites. Ha-Joon Chang (2007): Bad Samaritans – Rich Nations, Poor Policies and the Threat to the Developing World, Random House Business Books, LondonCavanagh, John (2002): Alternatives to Economic Globalization, Berrett-Koehler/San Francisco/USA Rapley, John (2002): Understanding Development: Theory and Practice in the Third World, Lynne Rienner Publishers, Boulder/USA United Nations (2003): World Development Report 2003. Sustainable Development in Dynamic World, New York/USA World Bank (1999): Assessing Aid: What Works, What Doesn't, and Why, Washington/USA BMZ (2000) Partners for the Future – German Development Policy in the 21st century, Berlin www.bmz.de EC (2002) The European Development Fund in a Few Words, Brussels www.europa.eu.int/comm/development Secr. of State for Internat. Development (2000) Eliminating World Poverty: Making Globalisation Work for the Poor (White Paper on International Development), London www.globalisation.gov.uk UNDP (2005) Human Development Report, New York www.undp.org World Bank World Development Reports, Washington www.worldbank.org - Attacking Poverty (2003) - Making Services Work for Poor People (2004) 99 Modul 40: Organizational Change and Development in International Development Cooperation Studiengang / course: MA International Management Studies MIM S1 02 Modulbezeichnung / module name: Organizational Change and Development ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: 1. Innovationsmanagement (2 SWS, Wintersemester) 2. Wachstum, Wandel und Organisationsentwicklung (2 SWS, Sommersemester) Semester / semester: Herbst- und Frühjahrssemester Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Thomas Behrends Dozent(in) / person teaching the seminar: N N. Sprache / language: Deutsch Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng Energy and Environmental Management for ‚Developing Countries‘ Core Elective Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar / 4 SWS (2 SWS + 2 SWS) Arbeitsaufwand / student workload: 60 contact hours and 90 hours of student work each Kreditpunkte / credit points: 10 ECTs (5 + 5) Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: keine Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: Die Studierenden erhalten einen umfassenden Einblick in die disziplinäre Vielfalt des Diskurses zum Phänomen organisationaler Innovations- und Veränderungsprozesse. Ausgehend von einer Vermittlung theoretischer Grundlagen werden die Teilnehmer für das Spannungsfeld von „deterministischem Wandel“ und voluntaristischer Entwicklung“ in Organisationen sensibilisiert und erlernen den reflektierten Umgang mit einschlägigen Instrumenten des betrieblichen Innovationsmanagements. Lernkompetenzen / studying proficiency: • Specific knowledge in political analysis • Interdisciplinary knowledge • Social and ethical responsibility • Self organisation and teamwork • Project organising skills • Conflict solving skills Inhalt / subjects covered: Das Modul umfasst sowohl eine (organisations-) soziologisch informierte Erörterung einschlägiger theoretischer Erklärungen zum Verlauf organisationaler 100 Wandel- und Entwicklungsprozesse als auch eine Einführung in die wesentlichen Erklärungs- und Gestaltungsansätze aus dem Bereich des organisationalen Lernens und betrieblichen Innovationsmanagements. Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Präsentation (ca. 15 min.) und Ausarbeitung (ca. 15 Seiten) Medienformen / media used: Active Teilnahme der Studierenden, Präsentation und Diskussion einschlägiger wissenschaftlicher Texte und Fallstudien Literatur / literature: Burke, W. W. (2011): Organization Change: Theory and Practice (Foundations for Organizational Science), Essex. Jäger, W./Meyer, H.-J. (2003): Sozialer Wandel in soziologischen Theorien der Gegenwart, Wiesbaden. Poole, M. S./Van de Ven, A. H. (2004): Handbook of Organizational Change and Innovation, New York. Poole, M. S./Van de Ven, A. H./Dooley, K./Holmes, M. E. (2000): Organizational Change and Innovation Processes: Theory and Methods for Research, Oxford. Tidd, J./Bessant, J. (2013): Managing Innovation: Integrating Technological, Market and Organizational Change, Hoboken, NJ. 101 Modul 41: Master Thesis Studiengang/course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Master Thesis ggf. Kürzel / abbreveation - ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Summer term or winter term Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Prof. Dr. Bernd Möller Dozent(in) / person teaching the seminar: N.N. Sprache / language: Deutsch / English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management for ‚Industrial Countries‘ and ‚Developing Countries‘ Compulsory Course Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: 0 SWS Arbeitsaufwand / student workload: 900 hours of individual work Kreditpunkte / credit points: 30 ECTS Voraussetzungen / preconditions: - Lernziele / Kompetenzen / aims of the module / competencies: Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten in einem fachwissenschaftlichen Themengebiet und demonstrieren in diesem Bereich vertieftes Fachwissen. Sie haben Kenntnis der fachlichen Relevanz und der fachlichen Bewertungsmaßstäbe, die bei der Konzeption einer wissenschaftlichen Arbeit dieser Größenordnung anzulegen sind. Sie können die eigene Arbeit in dieser Hinsicht kompetent planen und durchführen. Die Studierenden sind in der Lage, den jeweiligen Stand der Wissenschaft auf das von ihnen gewählte Themengebiet anzuwenden sowie einschlägige Fachliteratur zu recherchieren, auszuwerten und zu verarbeiten. Sie können die im Master-Studium erlernten Methoden und Inhalte sachgerecht anwenden. Dazu gehört die angemessene schriftliche Darstellung von Fragestellung, Vorgehensweise und Ergebnissen. In der Disputation sollen Studierende in Form einer mündlichen Präsentation und in einer daran 102 anschließenden Diskussion die wesentlichen Ergebnisse und Thesen der Master Thesis verteiligen. Inhalt / subjects covered: Die Studierenden sind in der Lage, eine fachwissenschaftliche Fragestellung im Bereich des Energie- und Umweltmanagements zu entwickeln, mit geeigneten Methoden zu bearbeiten sowie ihre Ergebnisse in angemessener schriftlicher Form darzustellen. Die Studierenden verfassen eine ca. 80 seitige Master Thesis, die die selbstständige Recherche und Analyse und das grundsätzlich wissenschaftlich angelegte Erarbeiten eines Themas zum Ziel hat. Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Schriftliche Thesis (ca. 80 Seiten) und mündliches Kolloquium (30 min. Präsentation + 30 min. Diskussion) Die reguläre Bearbeitungszeit für die Thesis beträgt sechs Monate. Medienformen / media used: - Literatur / basic literature for the module: individuell 103 Brückenkurse A: Brückenkurs/Preparatory Course in Energy Economics Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung: Brückenkurs/Preparatory Course in Energy Economics ggf. Kürzel: - ggf. Untertitel: Foundations of Energy Economics and Energy Management ggf. Lehrveranstaltungen: - Semester: Before the 1st semester Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Bernd Möller Dozent(in): Prof. Dr. Bernd Möller Sprache: English Zuordnung zum Curriculum: M.Eng. Energie- und Umweltmanagement for ‚Developing Countries‘, pre-course, Compulsory Module Lehrform / SWS: Seminar with max. 25 students Arbeitsaufwand: 4 SWS Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen: none Lernziele / Kompetenzen: The course introduces students to the field of Energy Economics and Energy Management as a qualification for the M.Eng. Energy and Environmental Management course. The main aims of the course are to gain basic insights into the field of energy economics and energy markets, in the first instance, neo-classical economics. Second, the students will be introduced to natural resource economics and touch on the associated environmental economics. Lastly, the course discusses the limitations of the neo-classical economic model to deal with energy and the environment and provides a brief introduction into alternative economic models, such as ecological economics. Inhalt: The course will focus on an international perspective of energy production and use and discusses academic and political contents. The economics of energy production and use within the concept of sustainable development form a major part of this course. It touches on possible strategies and methodologies to a more sustainable energy future. The following topics will be covered: • Introduction to energy markets • Coal, oil and gas and electricity markets • Introduction to Resource Economics • Introduction to Ecological/Biophysical Economics • Energy risks • Energy security • Energy and sustainable development • Role of government in energy economics • Innovation in energy management • Concepts of sustainability 104 • Law of entropy and energy • Energy and climate change • 1-2 short excursions to local companies (e.g. Stadtwerke Flensburg, WSTECH GmbH, Danfoss Silicon Power, artefact Glücksburg, TBZ Flensburg) Studien- Prüfungsleistungen: Essay (10 pages) on energy economic issues and proposed management practices in the home countries of students. Literatur: • Tietenberg, T. and Lewis, L. (2009) Environmental and Natural Resource Economics, Pearson International Edition, Eighth Edition, Pearson Addison Wesley, Boston, ISBN 13: 978-0-321-56046-9 • Dahl, C. A. (2004) International Energy Markets: Understanding Pricing, Policies, and Profits, Penn Well Corporation, USA, ISBN: 978-0-87814-799-1 • Deutscher, G. (2008) The Entropy Crisis, World Scientific Publishing Co. Pty. Ltd. Singapore, ISBN: 13 978-981-277- 968-7 105 B: Brückenkurs/Preparatory Course in Business Administration Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung: Brückenkurs/Preparatory Course in Business Administration Course ggf. Kürzel: BAC ggf. Untertitel: Management of Small and Medium Sized Enterprises ggf. Lehrveranstaltungen: - Semester: Before the 1st semester Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Bernd Möller Dozent(in): Prof. Dr. Holger Hinz Sprache: English Zuordnung zum Curriculum: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement for ‚Developing Countries‘, pre-course, compulsory Lehrform / SWS: Seminar with max. 25 students /3 SWS Arbeitsaufwand: 150 hours Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen: none Lernziele / Kompetenzen: The course introduces the students to the field of “Business Administration” as a qualification for the M.Eng. Energie- und Umweltmanagement course. Inhalt: The course wants to introduce the students to the field of “Business Administration” • Main subjects of organization, production, marketing, finances and strategic planning • All functions are viewed from the perspective of small and medium sized enterprises, where entrepreneurship will also be discussed Studien- Prüfungsleistungen: Written examination (approx. 120 min.) Literatur: Hodgetts/Kuratko (1998) Effective Small Business Management. Dryden Press. Robbins/Coulter (2003) Management, Prentice Hall. Innovation and Entrepreneurship John Bessant, Imperial College Joe Tidd, University of Sussex ISBN: 978-0-470-03269- 5. Barringer/Ireland (2010) Entrepreneurship, Pearson. Nielsen/Klyver/Evald/Bager (2009) Entrepreneurship in Theory and Practice, IDEA, Kolding, DK. 106 C: Brückenkurs/Preparatory Course in Economics Studiengang: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung: Brückenkurs/Preparatory Course in Economics ggf. Kürzel: - ggf. Untertitel: Basics in Micro- and Macroeconomics / Preperatory course ggf. Lehrveranstaltungen: - Semester: Before the 1st semester Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Bernd Möller Dozent(in): Prof. Dr. Roland Menges Sprache: English Zuordnung zum Curriculum: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement for developing countries, pre-course, compulsory Lehrform / SWS: Seminar with max. 25 students /4 SWS Arbeitsaufwand: 150 hours Kreditpunkte: 5 ECTS Voraussetzungen: none Lernziele / Kompetenzen: The main objective of the course is to develop a comprehensive introduction to the world of economic thinking as a pre-requisite for a deeper investigation of problems of energy- and environmental management. Pinciples of micro and macro- economics are introduced and discussed within the context of sweeping developments concerning economic growth, the functioning of markets, market intervention, employment and global commerce. Inhalt: According to the basic economic literature this course includes the main subjects of micro and macro-economics. The course will focus on an international perspective and discusses academic and political contents. Studien- Prüfungsleistungen: Written examination (approx. 120 min.) Literatur: • Blanchard (2003) Macroeconomics, Prentice Hall. • Parkin (2008) Economics – seventh edition, Pearson Education. • Pindyck/Rubinfeld (2005) Microeconomics, Pearson Education. 107 D: Brückenkurs/Preparatory Course in Statistics Studiengang / course: M. Eng. Energie- und Umweltmanagement / M. Eng. Energy and Environmental Management Modulbezeichnung / module name: Brückenkurs/Preparatory Course in Statistics ggf. Kürzel / abbreveation Statistics ggf. Untertitel / subtitle - ggf. Lehrveranstaltungen / seminar: - Semester / semester: Before first semester Modulverantwortliche(r) / person in charge of module: Prof. Dr. Bernd Möller Dozent(in) / person teaching the seminar: Dipl. Volkswirtin Annika Groth Sprache / language: English Zuordnung zum Curriculum / attribution to courses: M. Eng. Energy and Environmental Management for ‚Developing countries’: Preparatory course for students without knowledge in statistics, elective Lehrform / SWS / form of seminar / teaching hours per week: Seminar with exercises / 4 SWS Arbeitsaufwand / student workload: 150 hours Kreditpunkte / credit points: 5 ECTS Voraussetzungen nach Prüfungsordnung/ preconditions according to examination regulations: none Modulziele / angestrebte Lernergebnisse / aims of the module / aspired learning outcome: The students - acquire knowledge to decide appropriate statistics techniques to be applied depending on the type of problem that needs to be solved - are able to, given a sample, describe all relevant aspects of said sample related with the problem at hand - are able to, given a sample, infer information about the population from where the sample came from - are able to solve statistics problems with the use of computers, using special statistics software such as SPSS and utility software like Excel. - are able to write small syntax programs to automatize repetitive work - are able to manipulate existent information in order to create new relevant (to an analysis) information Inhalt / subjects covered: Descriptive Statistics: - Important concepts: Population, Sample, Variable, Scales, Interviews, Distribution forms, Standardized values, Outliers - Distribution Tables: Absolute, relative and cumulative distributions 108 - Central tendency measures: Mode, Median and mean - Dispersion measures: Range, Variance, Standard deviation, Quartiles, Correlation coefficient - Graphical representation: Bar diagrams, Histograms, Stem and leaf Diagrams, Box plots, Scatter plots, etc. - Relationships between two or more variables: Cross tables, regression analysis Inference Statistics: - Important concepts: Confidence Intervals, Tests, significance, Distribution: Normal distribution, Chi- Square, T, F, Independent and dependent samples. - Tests: T-Test, Independent Test, Anova SPSS: - Introduction to SPSS - Data manipulation: Recoding, Computing, Selection, Index Construction. Studien- Prüfungsleistungen / form of examination: Written examination (approx. 120 min.) Medienformen / media used: Power point presentations, Computer Literatur / literature: Anderson, David et al: (2005): Statistics for Business and economics, South-Western Educational Publishing - McClave, James et al (2004): Statistics for Business and econonomics, 9th edition, Prentice Hall - Green, Samuel B. (2000): Using SPSS for Windows : analyzing and understanding data, N.J. Prentice Hall Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung En er gi em an ag em en t G re en E ng in ee rin g Th eo ry G re en E ng in ee rin g Pr oj ec t Sc hw ei ßt ec hn ik En tw ic kl un g un d Be w er tu ng en er gi et ec hn is ch er S ys te m e Ap pl ie d En vi ro nm en ta l S ci en ce Ap pl ie d In fo rm at ic s in E ne rg y Pl an ni ng En er gy S to ra ge T ec hn ol og y W in d En er gy T ec hn ol og y - S ta te o f t he Ar t En er gy M od el lin g Pr oj ec t Ad va nc ed P ow er P la nt T ec hn ol og y En er gi ee ffi zi en z ve rs or gu ng st ec hn is ch er S ys te m e G rid In te gr at io n O ffs ho re W in d En er gy - O pe ra tio n an d M ai nt en an ce En er gi ea ut om at io n Po w er G rid M od el lin g In tro du ct io n to E ne rg y Sy st em M od el lin g an d O pt im iz at io n M1 M2 M3 M4 M5 M6 M7 M8 M9 M10 M11 M12 M13 M14 M15 M16 M17 Übergeordnete Lernziele Problemlösungsfähigkeit x x x x x x x x x x x x x x x Fähigkeit zu erfolgreichem und zielgerichtetem Handeln x x x x x x x x x x Befähigung zu lebenslangem selbständigem Lernen x x x x x x x x x Systematik der Wissensvermittlung Grundlagenwissen x x x x x Fachspezifisches Vertiefungswissen x x x x x x x x x x x x x x x Fachübergreifendes Vertiefungswissen x x x x x x x x x x x Fachliche Schlüsselqualifikation / Kompetenzen Ökonomische Kompetenz x x x x x x x x x x x Technische Kompetenz x x x x x x x x x x x x x x x x x Ökologische Kompetenz x x x x x x x Juristische Kompetenz Politische Kompetenz x Internationale Kompetenz x x Interkulturelle Kompetenz x x Methodische Kompetenz x x x x x x x x x x x x x Persönliche Schlüsselqualifikationen Gesellschaftliches und ethisches Verantwortungsbewußtsein x x x x x x x x Fähigkeit zur Selbstorganisation x x x x x x x x x x x x Fähigkeit zur Projektorganisation x x x x x x x x x x x Fähigkeit zum konstruktiven Umgang mit Kritik x x x x x Fähigkeit zur Lösung von Konflikten x x x Fähigkeit zu fächerübergreifendem Denken x x x x x x x x x x Strategische Handlungskompetenz x x x x x Unternehmerisches Denken x x x x Fähigkeit zur interdisziplinären Kommunikation x x x x x x x Fähigkeit analytisch zu denken x x x x x x x x x x x x x x x x Teamfähigkeit x x x x x x x Lernzielmatrix zum Master-Studiengang 'Energie- und Umweltmanagement' (Teil 1) Systematik der Leit- und Ausbildungsziele des M.Eng. EUM Module des Studiengangs Su st ai na bl e En er gy S ys te m s A Su st ai na bl e En er gy S ys te m s B En vi ro nm en ta l E co no m ic s U m w el tm an ag em en t Tr ad in g En er gy Ex te rn al C os ts o f E ne rg y an d C lim at e C ha ng e En er gy a nd E nv iro nm en ta l P ol ic y En er gi er ec ht Kl im as ch ut z un d Kl im as ch ut zk on ze pt e In ve st m en t A na ly si s an d Fi na nc in g of En er gy P ro je ct s W in dp ar kp ro je kt ie ru ng G re en E nt re pr en eu rs hi p G eo gr ap hi ca l I nf or m at io n in Su st ai na bl e En er gy S ys te m s M18 M19 M20 M21 M22 M23 M24 M25 M26 M27 M28 M29 M30 Übergeordnete Lernziele Problemlösungsfähigkeit x x x x x x x x x x Fähigkeit zu erfolgreichem und zielgerichtetem Handeln x x x x x x x Befähigung zu lebenslangem selbständigem Lernen x x x x x x Systematik der Wissensvermittlung Grundlagenwissen x x x Fachspezifisches Vertiefungswissen x x x x x x x x x x Fachübergreifendes Vertiefungswissen x x x x x x x x x x Fachliche Schlüsselqualifikation / Kompetenzen Ökonomische Kompetenz x x x x x x x x x x x Technische Kompetenz x x x x x x Ökologische Kompetenz x x x x x x x x x Juristische Kompetenz x x Politische Kompetenz x x x x x Internationale Kompetenz x x x x x Interkulturelle Kompetenz Methodische Kompetenz x x x x x x x x x x x x x Persönliche Schlüsselqualifikationen Gesellschaftliches und ethisches Verantwortungsbewußtsein x x x x x x x Fähigkeit zur Selbstorganisation x x x x x x x x x Fähigkeit zur Projektorganisation x x x x x x x x x Fähigkeit zum konstruktiven Umgang mit Kritik x x x x Fähigkeit zur Lösung von Konflikten x x x x x x Fähigkeit zu fächerübergreifendem Denken x x x x x x x x x x Strategische Handlungskompetenz x x x x x x Unternehmerisches Denken x x x x Fähigkeit zur interdisziplinären Kommunikation x x x x x x x x Fähigkeit analytisch zu denken x x x x x x x x x Teamfähigkeit x x x x x x x x x Module des Studiengangs Systematik der Leit- und Ausbildungsziele des M.Eng. EUM Lernzielmatrix (Teil 2) Su st ai na bl e En er gy P la nn in g in R ur al Ar ea s O rg an is at io na l B eh av io ur a nd D iv er si ty M an ag em en t i n In te rn at io na l D ev el op m en t C oo pe ra tio n In te rn at io na l C la ss ro om Pr oj ec t M an ag em en t ( PM E) in In te rn at io na l D ev el op m en t C oo pe ra tio n Su st ai na bl e En er gy In no va tio n / Im pl em en ta tio n in D ev el op in g C ou nt rie s R en ew ab le E ne rg y Te ch no lg ie s A R en ew ab le E ne rg y Te ch no lg ie s B R at io na l U se o f E ne rg y an d En er gy Au di tin g D ev el op m en t S tra te gi es a nd O rg an is at io ns in In te rn at io na l D ev el op m en t C oo pe ra tio n O rg an iz at io na l C ha ng e an d D ev el op m en t M as te r T he si s Br üc ke nk ur s/ Pr ep ar at or y C ou rs e in En er gy E co no m ic s Br üc ke nk ur s/ Pr ep ar at or y C ou rs e in Bu si ne ss A dm in is tra tio n Br üc ke nk ur s/ Pr ep ar at or y C ou rs e in Ec on om ic s Br üc ke nk ur s/ Pr ep ar at or y C ou rs e in St at is tic s M31 M32 M33 M34 M35 M36 M37 M38 M39 M40 M41 A B C D Übergeordnete Lernziele Problemlösungsfähigkeit x x x x x x x x x x Fähigkeit zu erfolgreichem und zielgerichtetem Handeln x x x x x x x x x x Befähigung zu lebenslangem selbständigem Lernen x x x x x x x x x Systematik der Wissensvermittlung Grundlagenwissen x x x x x x x x Fachspezifisches Vertiefungswissen x x x x x x x x Fachübergreifendes Vertiefungswissen x x x x x Fachliche Schlüsselqualifikation / Kompetenzen Ökonomische Kompetenz x x x x x x x x x x x x Technische Kompetenz x x x x x x Ökologische Kompetenz x x x x Juristische Kompetenz x Politische Kompetenz x x x Internationale Kompetenz x x x x Interkulturelle Kompetenz x x x x Methodische Kompetenz x x x x x x x x x x Persönliche Schlüsselqualifikationen Gesellschaftliches und ethisches Verantwortungsbewußtsein x x x x x x Fähigkeit zur Selbstorganisation x x x x x x Fähigkeit zur Projektorganisation x x x x x x x Fähigkeit zum konstruktiven Umgang mit Kritik x x x Fähigkeit zur Lösung von Konflikten x x x x Fähigkeit zu fächerübergreifendem Denken x x x x x x x x x x Strategische Handlungskompetenz x x x x x x x x Unternehmerisches Denken x x x x Fähigkeit zur interdisziplinären Kommunikation x x x x x x x x x Fähigkeit analytisch zu denken x x x x x x x x x x x x x x x Teamfähigkeit x x x x x x x x BrückenkurseModule des Studiengangs Systematik der Leit- und Ausbildungsziele des M.Eng. EUM Lernzielmatrix (Teil 3) Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 1 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer Diploma Supplement This Diploma Supplement model was developed by the European Commission, Council of Europe and UNESCO/CEPES. The purpose of the supplement is to provide sufficient independent data to improve the international ‘transparency’ and fair academic and professional recognition of qualifications (diplomas, degrees, certificates, etc.). It is designed to provide a description of the nature, level, context, content and status of the studies that were pursued and successfully completed by the individual named on the original qualification to which this supplement is appended. It should be free from any value judgements, equivalence statements or suggestions about recognition. Information in all eight sections should be provided. Where information is not provided, an explanation should give the reason why. 1. HOLDER OF THE QUALIFICATION 1.1 Family Name / 1.2 First Name Mustermann, Max 1.3 Date, Place, Country of Birth 01.01.2001 in Musterstadt, Musterland 1.4 Student ID Number or Code No.: 123456 2. QUALIFICATION 2.1 Name of Qualification Master of Engineering - M. Eng. Title Conferred Master of Engineering in Energy and Environmental Management Specialization Energy and Environmental Management in Industrialized Countries 2.2 Main Field(s) of Study Energy and Environmental Engineering Energy and Environmental Economics 2.3 Institution Awarding the Qualification Europa-Universität Flensburg, 24937 Flensburg, Germany Status (Type / Control) Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 2 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer University / State Institution 2.4 Institution Administering Studies [same] Status (Type / Control) [same/same] 2.5 Language(s) of Instruction/Examination English and German 3. LEVEL OF THE QUALIFICATION 3.1 Level Graduate / Second Degree (five years total), by thesis 3.2 Official Length of Program Eighteen month – 90 Credit Points (Master programme only) 3.3 Access Requirements Qualified three and a half year bachelor of engineering and economics including one semester outside Germany. Sufficient knowledge of the English language. 4. CONTENTS AND RESULTS GAINED 4.1 Mode of Study Full-time 4.2 Program Requirements It is the aim of the course to convey the knowledge and skills necessary for an independent recognition and analysis of problems in the field of energy and the environment, for the devel- opment of independent organisational and technical problem solutions and for the successful implementation of technical solutions into marketable products. Students will acquire a solid knowledge background and the necessary personal and analytical skills to recognise, analyse and solve energy and environmental problems. Based on a thor- ough understanding of economics and engineering as well as a familiarity with relevant ecologi- cal, judicial and political contexts students learn to combine the knowledge from different disci- plines to develop target oriented strategies and problem solutions. During their studies they will acquire international, intercultural and methodological competences as well as personal skills for self organisation, team work, project management, strategic, interdisciplinary and entrepre- neurial thinking. Furthermore, students will learn to solve group conflicts and to constructively deal with criticism. Students will be introduced to their ethical and societal responsibility for the solution of energy and environmental problems. Students will learn how to independently ac- quire all necessary information and knowledge to facilitate a process Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 3 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer of life long learning ena- bling them to successfully deal with constantly changing challenges. 4.2.1 Program Requirements for the Specialisation ‘Industrialized Countries’ Compulsory modules: Economics: • Sustainable Energy Systems A • Environmental Economics Engineering: • Energy Management • Informatics in Engineering Economics modules to be chosen from (Chosen modules in italics): • Trading Energy • External Costs of Energy and Climate Change • Energy and Environmental Policy • Energy Law • Climate Protection and Integrated Climate Concepts • Investment Analysis and Financing of Energy Projects • Wind farm project planning • Green Entrepreneurship • Geographical Information in Sustainable Energy Systems Engineering modules to be chosen from (Chosen modules in italics): • Green Engineering Theory • Green Engineering Project • Welding Technology • Development and Evaluation of Energy Related Systems • Applied Environmental Science • Applied Informatics in Energy Planning • Energy Storage Systems • Wind Energy Technology – State of the Art • Energy Modelling Project • Advanced Power Plant Technology • Energy efficiency of Technical Supply Systems • Grid Integration • Offshore Wind Energy – Operation and Maintenance • Energy automation Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 4 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer • Power Grid Modelling • Introduction to Energy System Modelling and Optimization Application- or research-oriented master thesis of six months duration. 4.2.1 Program Requirements for the Specialisation ‘Developing Countries’ Compulsory modules: Economics: • Sustainable Energy Systems B • Environmental Economics • Project Management in International Development Cooperation • Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation Engineering: • Sustainable Energy Planning in Rural Areas • Applied Informatics in Energy Planning • International Classroom Economics modules to be chosen from (Chosen modules in italics): • Development Strategies and Organisations in International Development Cooperation • Trading Energy • External Costs of Energy and Climate Change • Energy and Environmental Policy • Investment Analysis and Financing of Energy Projects • Sustainable Energy Innovation / Implementation in Developing Countries • Organisational Change and Development Engineering modules to be chosen from (Chosen modules in italics): • Renewable Energy Technologies A • Renewable Energy Technologies B • Rational Use of Energy and Energy Auditing In the case that the previous bachelor education was only in engineering, one of the elective modules in economics is substituted by the compulsory module ‘Economics and business studies’. Application- or research-oriented master thesis of six months duration. 4.3 Program Details Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 5 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer See “Notenkonto” (Transcript) for list of courses and grades; and "Prüfungszeugnis" (Final Examination Certificate) for subjects offered in final examinations (written and oral), and topic of thesis, including evaluations. 4.4 Grading Scheme General grading scheme cf. Sec. 8.6 1,0 – 1,5 sehr gut very good excellent performance 61,84 % 1,6 – 2,5 gut good performance considerably exceeding the average standard 38,16 % 2,6 – 3,5 befriedigend satisfactory performance meeting the average standard 0,0 % 3,6 – 4,0 ausreichend sufficient performance meeting minimum criteria 0,0 % > 4,0 nicht ausreichend insufficient/fail performance not meeting minimum criteria 0,0 % A B C D E 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Häufigkeit (aggregiert) 4.5 Overall Classification 1,5 (Very Good) 5. FUNCTION OF THE QUALIFICATION 5.1 Access to Further Study Qualifies to apply for admission to doctoral (PhD) programs 5.2 Professional Status Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 6 / 9 The Master of Engineering degree in Energy and Environmental Management entitles its holder to the professional title of “Wirtschaftsingenieurin” or “Wirtschaftsingenieur” which is legally protected in Germany. It also entitles her or him to exercise professional work in the field(s) of engineering and business for which the degree was awarded. 6. ADDITIONAL INFORMATION 6.1 Additional Information The program has been accredited by ASIIN. 6.2 Further Information Sources On the institution: www.uni-flensburg.de For national information sources cf. Sect. 8.8 7. CERTIFICATION This Diploma Supplement refers to the following original documents: Document (Urkunde) on the award of the degree Master of Engineering – M.Eng. as well as a diploma from 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer (Official Stamp/Seal) Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Leienbach, Larissa 7 / 9 8. INFORMATION ON THE GERMAN HIGHER EDUCATION SYSTEM 1 The information on the national higher education system on the following pages provides a context or the qualification and the type of higher education that awarded it. 8.1 Types of Institutions and Institutional Control Higher education (HE) studies in Germany are offered at three types of Hochschulen 2 - Universitäten (Universities), including various specialized institutions, comprise the whole range of academic disciplines. In the German tradition, universities are also institutional foci of, in particular, basic research, so that advanced stages of study have strong theoretical orientations and research oriented components. - Fachhochschulen (Universities of Applied Sciences): Programs concentrate in engineering and other technical disciplines, business related studies, social work, and design areas. The common mission of applied research and development implies a distinct application oriented focus and professional character of studies, which include one or two semesters of integrated and supervised work assignments in industry, enterprises or other relevant institutions. - Kunst- and Musikhochschulen (Colleges of Art/Music, etc.) offer graduate studies for artistic careers in fine arts, performing arts and music; in such fields as directing, production, writing in theatre, film, and other media; and in a variety of design areas, architecture, media and communication. HE institutions are either state or state recognized institutions. In their operations, including the organization of studies and the designation and award of degrees, they are both subject to HE legislation. 8.2 Types of programs and degrees awarded - Studies in all three types of institutions are traditionally offered in integrated „long“ (one-tier) programs leading to Diplom or Magister Artium degrees or completion by a Staatsprüfung (State Examination). - In 1998, a new scheme of first and second level degree programs (Bakkalaureus/Bachelor and Magister/Master) was introduced to be offered parallel to or in lieu of established integrated „long“ programs. While these programs are designed to provide enlarged variety and flexibility to students in planning and pursuing educational objectives, they enhance also international compatibility of studies. - For details cf. sect. 8.41 and sect. 8.42, respectively. Table 1 provides a synoptic summary. 8.3 Approval/Accreditation of Programs and Degrees To ensure quality and comparability of qualifications, the organization of studies and general degree requirements have to conform to principles and regulations jointly established by the Standing Conference of Ministers of Education and Cultural Affairs of the Länder in the Federal Republic Republic of Germany (KMK) and the Association of German Universities and other Higher Education Institutions (HRK). In 1999, a system of accreditation for programs of study has become operational under the control of an Accreditation Council at national level. Programs and qualifications accredited under this scheme are designated accordingly in the Diploma Supplement. 8.4 Organization of Studies 8.4.1 Integrated „Long“ Programs (One-Tier): Diplom degrees, Magister Artium, Staatsprüfung Studies are either mono disciplinary (single subject, Diplom degrees, most programs completed by a Staatsprüfung) or comprise a combination of either two major or one major and two minor fields (Magister Artium). As common characteristics, in the absence of intermediate (first level) degrees, studies are divided into two stages. The first stage (1.5 to 2 years) focuses – without any components of general education – on broad orientations and foundations of the field(s) of study including propaedeutical subjects. An Intermediate Examination (Diplom-Vorprüfung for Diplom degrees; Zwischenprüfung or credit requirements for the M.A.) is prerequisite to enter the second stage of advanced studies and specializations. Degree requirements always include submission of a thesis (up to 6 months duration) and comprehensive final written and oral examinations. Similar regulations apply to studies leading to a Staatsprüfung. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Leienbach, Larissa 8 / 9 - Studies at Universities last usually 4.5 years (Diplom degree, M a g i s t e r A r t i u m) or to 6 years (Staatsprüfung). The Diplom degree is awarded in engineering disciplines, the exact/natural and economic sciences. In the humanities, the corresponding degree is usually the Magister Artium (M.A.). In the social sciences, the practice varies as a matter of institutional traditions. Studies preparing for the legal, medical, pharmaceutical and teaching professions are completed by a Staatsprüfung. The three qualifications are academically equivalent. As the final (and only) degrees offered in these programs at graduate level, they qualify to apply for admission to doctoral studies, cf. sect. 8.5. - Studies at Fachhochschulen (FH) /Universities of Applied Sciences (UAS) last 4 years and lead to a Diplom (FH) degree. While the FH/UAS are non doctorate granting institutions, qualified graduates may pursue doctoral work at doctorate granting institutions, cf. sect. 8.5. - Studies at Kunst- and Musikhochschulen (Colleges of Art/Music, etc.) are more flexible in the organization, depending on the field and individual objectives. In addition to Diplom/Magister degrees, awards include Certificates and Certified Examinations for specialized areas and professional purposes. 8.4.2 First/Second Degree Programs (Two-tier): Bakkalaureus/Bachelor, Magister/Master degrees These programs apply to all three types of institutions. Their organization makes use of credit point systems and modular components. First degree programs (3 to 4 years) lead to Bakkalaureus/Bachelor degrees (B.A., B.Sc., B.Eng., LL.B.). Graduate second degree programs (1 to 2 years) lead to Magister/Master degrees (M.A., M.Sc., M.Eng., LL.M.). Both may be awarded in dedicated form to indicate particular specializations or applied/professional orientations (B.A., B.Sc. or M.A., M.Sc. in ...). All degrees include a thesis requirement. 8.5 Doctorate Universities, most specialized institutions and some Colleges of Art/Music are doctorate granting institutions. Formal prerequisite for admission to doctoral work is a qualified Diplom or Magister/Master degree, a Staatsprüfung, or a foreign equivalent. Admission further requires the acceptance of the Dissertation research project by a supervisor. Holders of a qualified Diplom (FH) degree or other first degrees may be admitted for doctoral studies with specified additional requirements. 8.6 Grading Scheme The grading scheme usually comprises five levels (with numerical equivalents; intermediate grades may be given): „Sehr gut“ (1) = Very Good; „Gut“ (2) = Good; „Befriedigend“ (3) = Satisfactory; „Ausreichend“ (4) = Sufficient; „Nicht ausreichend“ (5) = Non-Sufficient/Fail. The minimum passing grade is „Ausreichend“ (4). Verbal designations of grades may vary in some cases and for doctoral degrees. Some institutions may also use the ECTS grading scheme. 8.7 Access to Higher Education The General Higher Education Entrance Qualification (Allgemeine Hochschulreife, Abitur) after 12 to 13 years of schooling gives access to all higher education studies. Specialized variants (Fachgebundene Hochschulreife) allow for admission to particular disciplines. Access to Fachhochschulen (UAS) is also possible after 12 years (Fachhochschulreife). Admission to Colleges of Art/Music may be based on other or require additional evidence demonstrating individual aptitude. 8.8 National Sources of Information - Kultusministerkonferenz (KMK) [Standing Conference of Ministers of Education and Cultural Affairs of the Länder in the Federal Republic of Germany] – Lennéstraße 6, D-53113 Bonn; Fax: +49/[0]228/501- 229; with - Central Office for Foreign Education (ZAB) as German NARIC and ENIC; www.kmk.org; E-Mail: zab@kmk.org - „Documentation and Educational Information Service“ as German EURYDICE-Unit, providing the national dossier on the education system (EURYBASE, annual update, www.eurydice.org; E-Mail: eurydice@kmk.org ) Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Leienbach, Larissa 9 / 9 - Hochschulrektorenkonferenz (HRK) [Association of German Universities and other Higher Education Institutions]. Its „Higher Education Compass“ (www.higher-educationcompass.hrk.de) features comprehensive information on institutions, programs of study, etc. Ahrstraße 39, D-53175 Bonn; Fax: +49/[0]228 / 887-210; E-Mail: sekr@hrk.de 1 The information covers only aspects directly relevant to purposes of the Diploma Supplement. All Information as of 15 Jan 2000. 2 Hochschule is the generic term for higher education institutions. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 1 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer Diploma Supplement Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten zur Verfügung stellen, die die internationale Transparenz und angemessene akademische und berufliche Anerkennung von Qualifikationen (Urkunden, Zeugnisse, Abschlüsse, Zertifikate, etc.) verbessern. Das Diploma Supplement beschreibt Eigenschaften, Stufe, Zusammenhang, Inhalte sowie Art des Abschlusses des Studiums, das von der in der Originalurkunde bezeichneten Person erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Originalurkunde muss diesem Diploma Supplement beigefügt werden. Das Diploma Supplement sollte frei sein von jeglichen Werturteilen, Äquivalenzaussagen oder Empfehlungen zur Anerkennung. Es sollte Angaben in allen acht Abschnitten enthalten. Wenn keine Angaben gemacht werden, sollte dies durch eine Begründung erläutert werden. 1. ANGABEN ZUM INHABER DER QUALIFIKATION 1.1 Familienname/1.2 Vorname Mustermann, Max 1.3 Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsland 01.01.2001 in Musterstadt, Musterland 1.4 Matrikelnummer No. 123456 2. ANGABEN ZUR QUALIFIKATION 2.1 Bezeichnung der Qualifikation (ausgeschrieben, abgekürzt) Master of Engineering – M.Eng. Bezeichnung des Titels Energy and Environmental Management Spezialisierung Energy and Environmental Management in Industrieländern 2.2 Hauptstudienfach oder -fächer für die Qualifikation • Energy and Environmental Engineering • Energy and Environmental Economies 2.3 Name der Einrichtung, die die Qualifikation verliehen hat Europa-Universität Flensburg 24937 Flensburg; Bundesrepublik Deutschland Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 2 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer Status (Typ/Trägerschaft) Universität/Trägerkörperschaft des öffentlichen Rechts 2.4 Name der Einrichtung, die den Studiengang durchgeführt hat Siehe unter 2.3 Status (Typ/Trägerschaft) Siehe unter 2.3 2.5 Im Unterricht/in der Prüfung verwendete Sprachen Englisch und Deutsch 3. ANGABEN ZUR EBENE DER QUALIFIKATION 3.1 Ebene der Qualifikation Zweiter berufsqualifizierender Studienabschluss mit studienbegleitenden Fachprüfungen sowie Masterarbeit und Disputation. 3.2 Dauer des Studiums (Regelstudienzeit) 18 Monate (= 90 Credit Points) 3.3 Zugangsvoraussetzung(en) Siebensemestriger Bachelor Abschluss als Wirtschaftsingenieur (210 Credit Points) einschließlich eines Auslandssemesters oder gleichwertiger Abschluss. Ausreichende Kenntnis der englischen Sprache. 4. ANGABEN ZUM INHALT UND ZU DEN ERZIELTEN ERGEBNISSEN 4.1 Studienform Vollzeit 4.2 Anforderungen des Studiengangs des Absolventen Ziel des Studiengangs ist es, die Kenntnisse und nötigen Fähigkeiten zur eigenständigen Erkennung und Analyse von Energie- und Umweltproblemen, zur Entwicklung eigenständiger organisatorischer und technischer Problemlösungen und zur erfolgreichen Einführung technischer Lösungen für die Vermarktung von Produkten zu vermitteln. Die Studierenden erwerben einen soliden Wissenshintergrund und die notwendigen persönlichen und analytischen Fähigkeiten, um Energie- und Umweltprobleme zu erkennen, zu analysieren und zu lösen. Basierend auf einem gründlichen Verständnis von Ökonomie und Technik sowie der Vertrautheit mit relevanten ökologischen, juristischen und politischen Kontexten lernen die Studierenden, das Wissen aus unterschiedlichen Disziplinen zu kombinieren, um zielorientierte Strategien und Problemlösungen zu entwickeln. Während ihres Studiums erwerben sie internationale, interkulturelle und methodische Kompetenzen sowie persönliche Fähigkeiten für Selbstorganisation, Teamarbeit, Projektmanagement, strategisches, interdisziplinäres und unternehmerisches Denken. Darüber hinaus lernen die Studierenden, Gruppenkonflikte zu lösen und konstruktiv mit Kritik umzugehen. Die Studierenden werden in die ethische und gesellschaftliche Verantwortung für die Lösung von Energie- und Umweltproblemen eingeführt. Die Studierenden lernen, eigenständig alle notwendigen Informationen und Kenntnisse in einem Prozess des lebenslangen Lernens zu erwerben, der es ihnen ermöglicht, erfolgreich mit sich ständig ändernden Herausforderungen umzugehen. 4.2.1a Programm für die Spezialisierung ‚Industrieländer’: Pflichtmodule: Wirtschaftswissenschaften: • Sustainable Energy Systems A Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 3 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer • Environmental Economics Ingenieurwissenschaften: • Energy Management • Informatics in Engineering Wirtschaftswissenschaftliches Modulangebot (gewählte Module kursiv): • Trading Energy • External Costs of Energy and Climate Change • Energy and Environmental Policy • Energy Law • Climate Protection and Integrated Climate Concepts • Investment Analysis and Financing of Energy Projects • Wind farm project planning • Green Entrepreneurship • Geographical Information in Sustainable Energy Systems Ingenieurwissenschaftliche Modulangebot (gewählte Kurse kursiv): • Green Engineering Theory • Green Engineering Project • Welding Technology • Development and Evaluation of Energy Related Systems • Applied Environmental Science • Applied Informatics in Energy Planning • Energy Storage Systems • Wind Energy Technology – State of the Art • Energy Modelling Project • Advanced Power Plant Technology • Energy efficiency of Technical Supply Systems • Grid Integration • Offshore Wind Energy – Operation and Maintenance • Energy automation • Power Grid Modelling • Introduction to Energy System Modelling and Optimization Anwendungs- oder forschungsorientierte Masterarbeit (sechs Monate). Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 4 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer 4.2.1b Programm für die Spezialisierung ‚Entwicklungsländer’: Pflichtmodule: Economics: • Sustainable Energy Systems B • Environmental Economics • Project Management in International Development Cooperation • Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation Engineering: • Sustainable Energy Planning in Rural Areas • Applied Informatics in Energy Planning • International Classroom Wirtschaftswissenschaftliches Modulangebot (gewählte Module kursiv): • Development Strategies and Organisations in International Development Cooperation • Trading Energy • External Costs of Energy and Climate Change • Energy and Environmental Policy • Investment Analysis and Financing of Energy Projects • Sustainable Energy Innovation / Implementation in Developing Countries • Organisational Change and Development Ingenieurwissenschaftliches Modulangebot (gewählte Module kursiv): • Renewable Energy Technologies A • Renewable Energy Technologies B • Rational Use of Energy and Energy Auditing Im Fall, dass der Bachelorabschluss ein reiner Ingenieurabschluss war, wird ein wirtschaftswissenschaftliches Wahlmodul durch das Pflichtmodul ‘Economics and business studies’ ersetzt. Anwendungs- oder forschungsorientierte Masterarbeit (sechs Monate). 4.3 Einzelheiten zum Studiengang Siehe hierzu das Prüfungszeugnis bezüglich der besuchten Pflicht- Modulveranstaltungen und Wahlpflichtkurse sowie des Themas der Master Thesis, inkl. Bewertungen. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 5 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer 4.4 Notensystem und Hinweise zur Vergabe von Noten in Deutschland 1,0 – 1,5 sehr gut very good excellent performance 56,60 % 1,6 – 2,5 gut good performance considerably exceeding the average standard 43,40 % 2,6 – 3,5 befriedigend satisfactory performance meeting the average standard 0,0 % 3,6 – 4,0 ausreichend sufficient performance meeting minimum criteria 0,0 % > 4,0 nicht ausreichend insufficient/fail performance not meeting minimum criteria 0,0 % 4.5 Gesamtnote 1,7 (Gut) 5. ANGABEN ZUM STATUS DER QUALIFIKATION 5.1 Zugang zu weiterführenden Studien Der Abschluss qualifiziert für die Zulassung zur Promotion. 5.2 Beruflicher Status Der Grad Master of Engineering verleiht dem Träger das Recht den professionellen Titel ‚Wirtschaftsingenieur’ oder ‚Wirtschaftsingenieurin’ (Universität) zu führen, der in Deutschland rechtlich geschützt ist. Der Träger hat außerdem das Recht professionelle Arbeit im Bereich der Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften auszuführen. 6. WEITERE ANGABEN 6.1 Weitere Angaben Der Studiengang ist zum Zeitpunkt der Ausstellung dieser Urkunde von der ASIIN akkreditiert. 6.2 Informationsquellen für ergänzende Angaben Informationen über die Europa-Universität Flensburg sind auch unter www.uni-flensburg.de abzurufen; A B C D E 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Häufigkeit (aggregiert) Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 6 / 10 bzgl. Informationsquellen in der Bundesrepublik Deutschland siehe auch unter 8.8. 7. ZERTIFIZIERUNG Dieses Diploma Supplement nimmt Bezug auf folgende Original-Dokumente: Urkunde über die Verleihung des Grades Master of Engineering - M.Eng. sowie Prüfungszeugnis vom 24. April 2018 Offizieller Stempel/Siegel ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 7 / 10 8. ANGABEN ZUM HOCHSCHULSYSTEM IN DEUTSCHLAND1 Die nachfolgenden Informationen über das Hochschulsystem in Deutschland geben Auskunft über den Grad der Qualifikation und den Typ der Institution, die sie vergeben hat. 8.1 Die unterschiedlichen Hochschulen und ihr institutioneller Status Die Hochschulausbildung wird in Deutschland von drei Arten von Hochschulen angeboten.2 - Universitäten, einschließlich verschiedener spezialisierter Institutionen, bieten das gesamte Spektrum akademischer Disziplinen an. Traditionell liegt der Schwerpunkt an deutschen Universitäten besonders auf der Grundlagenforschung, so dass das fortgeschrittene Studium vor allem theoretisch ausgerichtet und forschungsorientiert ist. - Fachhochschulen konzentrieren ihre Studienangebote auf ingenieur- wissenschaftliche und technische Fächer, wirtschaftswissenschaftliche Fächer, Sozialarbeit und Design. Der Auftrag von angewandter Forschung und Entwicklung impliziert einen klaren praxisorientierten Ansatz und eine berufsbezogene Ausrichtung des Studiums, was häufig integrierte und begleitete Praktika in Industrie, Unternehmen oder anderen einschlägigen Einrichtungen einschließt. - Kunst- und Musikhochschulen bieten Studiengänge für künstlerische Tätigkeiten an, in Bildender Kunst, Schauspiel und Musik, in den Bereichen Regie, Produktion und Drehbuch für Theater, Film und andere Medien sowie in den Bereichen Design, Architektur, Medien und Kommunikation. Hochschulen sind entweder staatliche oder staatlich anerkannte Institutionen. Sowohl in ihrem Handeln einschließlich der Planung von Studiengängen als auch in der Festsetzung und Zuerkennung von Studienabschlüssen unterliegen sie der Hochschulgesetzgebung. 8.2 Studiengänge und -abschlüsse In allen drei Hochschultypen wurden die Studiengänge traditionell als integrierte „lange“ (einstufige) Studiengänge angeboten, die entweder zum Diplom oder zum Magister Artium führen oder mit einer Staatsprüfung abschließen. Im Rahmen des Bologna-Prozesses wird das einstufige Studiensystem sukzessive durch ein zweistufiges ersetzt. Seit 1998 besteht die Möglichkeit, parallel zu oder anstelle von traditionellen Studiengängen gestufte Studiengänge (Bachelor und Master) anzubieten. Dies soll den Studierenden mehr Wahlmöglichkeiten und Flexibilität beim Planen und Verfolgen ihrer Lernziele bieten, sowie Studiengänge international kompatibler machen. Einzelheiten s. Abschnitte 8.4.1, 8.4.2 bzw. 8.4.3 Tab. 1 gibt eine zusammenfassende Übersicht. 8.3 Anerkennung/Akkreditierung von Studiengängen und Abschlüssen Um die Qualität und die Vergleichbarkeit von Qualifikationen sicher zu stellen, müssen sich sowohl die Organisation und Struktur von Studiengängen als auch die grundsätzlichen Anforderungen an Studienabschlüsse an den Prinzipien und Regelungen der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) orientieren.3 Seit 1999 existiert ein bundesweites Akkreditierungssystem für Studiengänge unter der Aufsicht des Akkreditierungsrates, nach dem alle neu eingeführten Studiengänge akkreditiert werden. Akkreditierte Studiengänge sind berechtigt, das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu führen.4 Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 8 / 10 Tab. 1: Institutionen, Studiengänge und Abschlüsse im Deutschen Hochschulsystem 8.4 Organisation und Struktur der Studiengänge Die folgenden Studiengänge können von allen drei Hochschultypen angeboten werden. Bachelor- und Masterstudiengänge können nacheinander, an unterschiedlichen Hochschulen, an unterschiedlichen Hochschultypen und mit Phasen der Erwerbstätigkeit zwischen der ersten und der zweiten Qualifikationsstufe studiert werden. Bei der Planung werden Module und das Europäische System zur Akkumulation und Transfer von Kreditpunkten (ECTS) verwendet, wobei einem Semester 30 Kreditpunkte entsprechen. 8.4.1 Bachelor In Bachelorstudiengängen werden wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen vermittelt. Der Bachelorabschluss wird nach 3 bis 4 Jahren vergeben. Zum Bachelorstudiengang gehört eine schriftliche Abschlussarbeit. Studiengänge, die mit dem Bachelor abgeschlossen werden, müssen gemäß dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland akkreditiert werden.5 Studiengänge der ersten Qualifikationsstufe (Bachelor) schließen mit den Graden Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.), Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Laws (LL.B.), Bachelor of fine Arts (B.F.A) oder Bachelor of Music (B. Mus.) ab. 8.4.2 Master Der Master ist der zweite Studienabschluss nach weiteren 1 bis 2 Jahren. Masterstudiengänge sind nach den Profiltypen „stärker anwendungsorientiert“ und „stärker forschungsorientiert“ zu differenzieren. Die Hochschulen legen für jeden Masterstudiengang das Profil fest. Zum Masterstudiengang gehört eine schriftliche Abschlussarbeit. Studiengänge, die mit dem Master abgeschlossen werden, müssen gemäß dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland akkreditiert werden.6 Studiengänge der zweiten Qualifikationsstufe (Master) schließen mit den Graden Master of Arts (M.A.), Master of Science (M.Sc.), Master of Engineering (M.Eng.), Master of Laws (LL.M.), Master of Fine Arts (M.F.A.) oder Master of Music (M.Mus.) ab. Weiterbildende Masterstudiengänge, sowie solche, die inhaltlich nicht auf den vorangegangenen Bachelorstudiengang aufbauen, können andere Bezeichnungen erhalten (z.B. MBA). Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 9 / 10 8.4.3 Integrierte „lange“ einstufige Studiengänge: Diplom, Magister Artium, Staatsprüfung Ein integrierter Studiengang ist entweder mono-disziplinär (Diplomabschlüsse und die meisten Staatsprüfungen) oder besteht aus einer Kombination von entweder zwei Hauptfächern oder einem Haupt- und zwei Nebenfächern (Magister Artium). Das Vorstudium (1,5 bis 2 Jahre) dient der breiten Orientierung und dem Grundlagenerwerb im jeweiligen Fach. Eine Zwischenprüfung (bzw. Vordiplom) ist Voraussetzung für die Zulassung zum Hauptstudium, d.h. zum fortgeschrittenen Studium und der Spezialisierung. Voraussetzung für den Abschluss sind die Vorlage einer schriftlichen Abschlussarbeit (Dauer bis zu 6 Monaten) und umfangreiche schriftliche und mündliche Abschlussprüfungen. Ähnliche Regelungen gelten für die Staatsprüfung. Die erworbene Qualifikation entspricht dem Master. - Die Regelstudienzeit an Universitäten beträgt bei integrierten Studiengängen 4 bis 5 Jahre (Diplom, Magister Artium) oder 3 bis 6,5 Jahre (Staatsprüfung). Mit dem Diplom werden ingenieur-, natur- und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge abgeschlossen. In den Geisteswissenschaften ist der entsprechende Abschluss in der Regel der Magister Artium (M.A.). In den Sozialwissenschaften variiert die Praxis je nach Tradition der jeweiligen Hochschule. Juristische, medizinische, pharmazeutische und Lehramtsstudiengänge schließen mit der Staatsprüfung ab. Die drei Qualifikationen (Diplom, Magister Artium und Staatsprüfung) sind akademisch gleichwertig. Sie bilden die formale Voraussetzung zur Promotion. Weitere Zulassungsvoraussetzungen können von der Hochschule festgelegt werden, s. Abschnitt 8.5. - Die Regelstudienzeit an Fachhochschulen (FH) beträgt bei integrierten Studiengängen 4 Jahre und schließt mit dem Diplom (FH) ab. Fachhochschulen haben kein Promotionsrecht; qualifizierte Absolventen können sich für die Zulassung zur Promotion an promotionsberechtigten Hochschulen bewerben, s. Abschnitt 8.5. - Das Studium an Kunst- und Musikhochschulen ist in seiner Organisation und Struktur abhängig vom jeweiligen Fachgebiet und der individuellen Zielsetzung. Neben dem Diplom- bzw. Magisterabschluss gibt es bei integrierten Studiengängen Zertifikate und zertifizierte Abschlussprüfungen für spezielle Bereiche und berufliche Zwecke. 8.5 Promotion Universitäten sowie gleichgestellte Hochschulen und einige Kunst- und Musikhochschulen sind promotionsberechtigt. Formale Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist ein qualifizierter Masterabschluss (Fachhochschulen und Universitäten), ein Ma- gisterabschluss, ein Diplom, eine Staatsprüfung oder ein äquivalenter ausländischer Abschluss. Besonders qualifizierte Inhaber eines Bachelorgrades oder eines Diplom (FH) können ohne einen weiteren Studienabschluss im Wege eines Eignungsfeststellungsverfahrens zur Promotion zugelassen werden. Die Universitäten bzw. promotionsberechtigten Hochschulen regeln sowohl die Zulassung zur Promotion als auch die Art der Eignungsprüfung. Voraussetzung für die Zulassung ist außerdem, dass das Promotionsprojekt von einem Hochschullehrer als Betreuer angenommen wird. 8.6 Benotungsskala Die deutsche Benotungsskala umfasst üblicherweise 5 Grade (mit zahlenmäßigen Entsprechungen; es können auch Zwischennoten vergeben werden). „Sehr gut (1)“, „Gut (2)“, „Befriedigend (3)“, „Ausreichend (4)“, „Nicht ausreichend (5)“. Zum Bestehen ist mindestens die Note „Ausreichend (4) notwendig. Die Bezeichnung für die Noten kann in Einzelfällen und für den Doktorgrad abweichen. Außerdem verwenden Hochschulen zum Teil bereits die ECTS- Benotungsskala, die mit den Graden A (die besten 10%), B (die nächsten 25%), C (die nächsten 30%), D (die nächsten 25%) und E (die nächsten 10%) arbeitet. 8.7 Hochschulzugang Die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) nach 12 bis 13 Schuljahren ermöglicht den Zugang zu allen Studiengängen. Die Fachgebundene Hochschulreife ermöglicht den Zugang zu bestimmten Fächern. Das Studium an Fachhochschulen ist auch mit der Fachhochschulreife möglich, die in der Regel nach 12 Schuljahren erworben wird. Der Zugang zu Kunst- und Musikhochschulen kann auf der Grundlage von anderen bzw. zusätzlichen Voraussetzungen zum Nachweis einer besonderen Eignung erfolgen. Die Hochschulen können in bestimmten Fällen zusätzliche spezifische Zulassungsverfahren durchführen. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 10 / 10 8.8 Informationsquellen in der Bundesrepublik Deutschland - Kultusministerkonferenz (KMK) (Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland); Lennstr. 6, D- 53113 Bonn; Fax: +49(0)228/501 -229; Tel.: +49(0)228/501 -0 - Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZaB) als deutsche NARIC; www.kmk.org; E-Mail: zab@kmk.org - Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst“ als deutscher Partner im EURYDICE-Netz, für Informationen zum Bildungswesen in Deutschland (www.kmk.org/doku/bildungswesen.htm; E-Mail: eurydice@kmk.org) - Hochschulrektorenkonferenz (HRK); Ahrstr. 39, D-531 75 Bonn; Fax: +49(0)228/887-110; Tel.: +49(0)228/887-0; www.hrk.de; E-Mail: sekr@hrk.de - Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz, enthält umfassende Informationen zu Hochschulen, Studiengängen etc. (www.hochschulkompass.de). 1 Die Informationen berücksichtigen nur die Aspekte, die direkt das Diploma Supplement betreffen. Informationsstand 1.7.2005. 2 Berufsakademien sind keine Hochschulen, es gibt sie nur in einigen Bundesländern. Sie bieten Studiengänge in enger Zusammenarbeit mit Berufsakademien bieten Bachelorstudiengänge an, deren Abschlüsse einem Bachelorgrad einer Hochschule gleichgestellt werden können, 3 Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.10.2003 i.d.F. vom 21.4.2005). 4 „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung ‚Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland, in Kraft getreten am 26.02.05, GV. NRW. 2005, Nr. 5, 5. 45, in Verbindung mit der Vereinbarung der Länder zur Stiftung „Stiftung: Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004). 5 Siehe Fußnote Nr. 4. 6 Siehe Fußnote Nr. 4. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 1 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer Diploma Supplement This Diploma Supplement model was developed by the European Commission, Council of Europe and UNESCO/CEPES. The purpose of the supplement is to provide sufficient independent data to improve the international ‘transparency’ and fair academic and professional recognition of qualifications (diplomas, degrees, certificates, etc.). It is designed to provide a description of the nature, level, context, content and status of the studies that were pursued and successfully completed by the individual named on the original qualification to which this supplement is appended. It should be free from any value judgements, equivalence statements or suggestions about recognition. Information in all eight sections should be provided. Where information is not provided, an explanation should give the reason why. 1. HOLDER OF THE QUALIFICATION 1.1 Family Name / 1.2 First Name Mustermann, Max 1.3 Date, Place, Country of Birth 01.01.2001 in Musterstadt, Musterland 1.4 Student ID Number or Code No.: 123456 2. QUALIFICATION 2.1 Name of Qualification Master of Engineering - M. Eng. Title Conferred Master of Engineering in Energy and Environmental Management Specialization Energy and Environmental Management in Developing Countries 2.2 Main Field(s) of Study Energy and Environmental Engineering Energy and Environmental Economics 2.3 Institution Awarding the Qualification Europa-Universität Flensburg, 24937 Flensburg, Germany Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 2 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer Status (Type / Control) University / State Institution 2.4 Institution Administering Studies [same] Status (Type / Control) [same/same] 2.5 Language(s) of Instruction/Examination English and German 3. LEVEL OF THE QUALIFICATION 3.1 Level Graduate / Second Degree (five years total), by thesis 3.2 Official Length of Program Eighteen month – 90 Credit Points (Master programme only) 3.3 Access Requirements Qualified three and a half year bachelor of engineering and economics including one semester outside Germany. Sufficient knowledge of the English language. 4. CONTENTS AND RESULTS GAINED 4.1 Mode of Study Full-time 4.2 Program Requirements It is the aim of the course to convey the knowledge and skills necessary for an independent recognition and analysis of problems in the field of energy and the environment, for the development of independent organisational and technical problem solutions and for the successful implementation of technical solutions into marketable products. Students will acquire a solid knowledge background and the necessary personal and analytical skills to recognise, analyse and solve energy and environmental problems. Based on a thorough understanding of economics and engineering as well as a familiarity with relevant ecological, judicial and political contexts students learn to combine the knowledge from different disciplines to develop target oriented strategies and problem solutions. During their studies they will acquire international, intercultural and methodological competences as well as personal skills for self organisation, team work, project management, strategic, interdisciplinary and entrepreneurial thinking. Furthermore, students will learn to solve group conflicts and to constructively deal with criticism. Students will be introduced to their ethical and societal responsibility for the solution of energy and environmental problems. Students will learn how to independently ac- quire all necessary information and knowledge to facilitate a process of life long learning enabling them to successfully deal with constantly changing challenges. 4.2.1 Program Requirements for the Specialisation ‘Industrialized Countries’ Compulsory modules: Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 3 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer Economics: • Sustainable Energy Systems A • Environmental Economics Engineering: • Energy Management • Informatics in Engineering Economics modules to be chosen from (Chosen modules in italics): • Trading Energy • External Costs of Energy and Climate Change • Energy and Environmental Policy • Energy Law • Climate Protection and Integrated Climate Concepts • Investment Analysis and Financing of Energy Projects • Wind farm project planning • Green Entrepreneurship • Geographical Information in Sustainable Energy Systems Engineering modules to be chosen from (Chosen modules in italics): • Green Engineering Theory • Green Engineering Project • Welding Technology • Development and Evaluation of Energy Related Systems • Applied Environmental Science • Applied Informatics in Energy Planning • Energy Storage Systems • Wind Energy Technology – State of the Art • Energy Modelling Project • Advanced Power Plant Technology • Energy efficiency of Technical Supply Systems • Grid Integration • Offshore Wind Energy – Operation and Maintenance • Energy automation • Power Grid Modelling • Introduction to Energy System Modelling and Optimization Application- or research-oriented master thesis of six months duration. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 4 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer 4.2.1 Program Requirements for the Specialisation ‘Developing Countries’ Compulsory modules: Economics: • Sustainable Energy Systems B • Environmental Economics • Project Management in International Development Cooperation • Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation Engineering: • Sustainable Energy Planning in Rural Areas • Applied Informatics in Energy Planning • International Classroom Economics modules to be chosen from (Chosen modules in italics): • Development Strategies and Organisations in International Development Cooperation • Trading Energy • External Costs of Energy and Climate Change • Energy and Environmental Policy • Investment Analysis and Financing of Energy Projects • Sustainable Energy Innovation / Implementation in Developing Countries • Organisational Change and Development Engineering modules to be chosen from (Chosen modules in italics): • Renewable Energy Technologies A • Renewable Energy Technologies B • Rational Use of Energy and Energy Auditing In the case that the previous bachelor education was only in engineering, one of the elective modules in economics is substituted by the compulsory module ‘Economics and business studies’. Application- or research-oriented master thesis of six months duration. 4.3 Program Details See “Notenkonto” (Transcript) for list of courses and grades; and "Prüfungszeugnis" (Final Examination Certificate) for subjects offered in final examinations (written and oral), and topic of thesis, including evaluations. 4.4 Grading Scheme General grading scheme cf. Sec. 8.6 Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 5 / 9 ______________________________ Flensburg, 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer 1,0 – 1,5 sehr gut very good excellent performance 61,84 % 1,6 – 2,5 gut good performance considerably exceeding the average standard 38,16 % 2,6 – 3,5 befriedigend satisfactory performance meeting the average standard 0,0 % 3,6 – 4,0 ausreichend sufficient performance meeting minimum criteria 0,0 % > 4,0 nicht ausreichend insufficient/fail performance not meeting minimum criteria 0,0 % 4.5 Overall Classification 1,5 (Very Good) 5. FUNCTION OF THE QUALIFICATION 5.1 Access to Further Study Qualifies to apply for admission to doctoral (PhD) programs 5.2 Professional Status The Master of Engineering degree in Energy and Environmental Management entitles its holder to the professional title of “Wirtschaftsingenieurin” or “Wirtschaftsingenieur” which is legally protected in Germany. It also entitles her or him to exercise professional work in the field(s) of engineering and business for which the degree was awarded. 6. ADDITIONAL INFORMATION 6.1 Additional Information The program has been accredited by ASIIN. 6.2 Further Information Sources A B C D E 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Häufigkeit (aggregiert) Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 6 / 9 On the institution: www.uni-flensburg.de For national information sources cf. Sect. 8.8 7. CERTIFICATION This Diploma Supplement refers to the following original documents: Document (Urkunde) on the award of the degree Master of Engineering – M.Eng. as well as a diploma from 24th April 2018 Head of Examination Board Prof. Dr. Olav Hohmeyer (Official Stamp/Seal) Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 7 / 9 8. INFORMATION ON THE GERMAN HIGHER EDUCATION SYSTEM 1 The information on the national higher education system on the following pages provides a context or the qualification and the type of higher education that awarded it. 8.1 Types of Institutions and Institutional Control Higher education (HE) studies in Germany are offered at three types of Hochschulen 2 - Universitäten (Universities), including various specialized institutions, comprise the whole range of academic disciplines. In the German tradition, universities are also institutional foci of, in particular, basic research, so that advanced stages of study have strong theoretical orientations and research oriented components. - Fachhochschulen (Universities of Applied Sciences): Programs concentrate in engineering and other technical disciplines, business related studies, social work, and design areas. The common mission of applied research and development implies a distinct application oriented focus and professional character of studies, which include one or two semesters of integrated and supervised work assignments in industry, enterprises or other relevant institutions. - Kunst- and Musikhochschulen (Colleges of Art/Music, etc.) offer graduate studies for artistic careers in fine arts, performing arts and music; in such fields as directing, production, writing in theatre, film, and other media; and in a variety of design areas, architecture, media and communication. HE institutions are either state or state recognized institutions. In their operations, including the organization of studies and the designation and award of degrees, they are both subject to HE legislation. 8.2 Types of programs and degrees awarded - Studies in all three types of institutions are traditionally offered in integrated „long“ (one-tier) programs leading to Diplom or Magister Artium degrees or completion by a Staatsprüfung (State Examination). - In 1998, a new scheme of first and second level degree programs (Bakkalaureus/Bachelor and Magister/Master) was introduced to be offered parallel to or in lieu of established integrated „long“ programs. While these programs are designed to provide enlarged variety and flexibility to students in planning and pursuing educational objectives, they enhance also international compatibility of studies. - For details cf. sect. 8.41 and sect. 8.42, respectively. Table 1 provides a synoptic summary. 8.3 Approval/Accreditation of Programs and Degrees To ensure quality and comparability of qualifications, the organization of studies and general degree requirements have to conform to principles and regulations jointly established by the Standing Conference of Ministers of Education and Cultural Affairs of the Länder in the Federal Republic Republic of Germany (KMK) and the Association of German Universities and other Higher Education Institutions (HRK). In 1999, a system of accreditation for programs of study has become operational under the control of an Accreditation Council at national level. Programs and qualifications accredited under this scheme are designated accordingly in the Diploma Supplement. 8.4 Organization of Studies 8.4.1 Integrated „Long“ Programs (One-Tier): Diplom degrees, Magister Artium, Staatsprüfung Studies are either mono disciplinary (single subject, Diplom degrees, most programs completed by a Staatsprüfung) or comprise a combination of either two major or one major and two minor fields (Magister Artium). As common characteristics, in the absence of intermediate (first level) degrees, studies are divided into two stages. The first stage (1.5 to 2 years) focuses – without any components of general education – on broad orientations and foundations of the field(s) of study including propaedeutical subjects. An Intermediate Examination (Diplom-Vorprüfung for Diplom degrees; Zwischenprüfung or credit requirements for the M.A.) is prerequisite to enter the second stage of advanced studies and specializations. Degree requirements always include submission of a thesis (up to 6 months duration) and comprehensive final written and oral examinations. Similar regulations apply to studies leading to a Staatsprüfung. - Studies at Universities last usually 4.5 years (Diplom degree, M a g i s t e r A r t i u m) or to 6 years (Staatsprüfung). The Diplom degree is awarded in engineering disciplines, the exact/natural and economic sciences. In the humanities, the corresponding degree is usually the Magister Artium (M.A.). In the social sciences, the practice varies as a matter of institutional traditions. Studies preparing for the legal, medical, pharmaceutical and teaching professions are completed by a Staatsprüfung. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 8 / 9 The three qualifications are academically equivalent. As the final (and only) degrees offered in these programs at graduate level, they qualify to apply for admission to doctoral studies, cf. sect. 8.5. - Studies at Fachhochschulen (FH) /Universities of Applied Sciences (UAS) last 4 years and lead to a Diplom (FH) degree. While the FH/UAS are non doctorate granting institutions, qualified graduates may pursue doctoral work at doctorate granting institutions, cf. sect. 8.5. - Studies at Kunst- and Musikhochschulen (Colleges of Art/Music, etc.) are more flexible in the organization, depending on the field and individual objectives. In addition to Diplom/Magister degrees, awards include Certificates and Certified Examinations for specialized areas and professional purposes. 8.4.2 First/Second Degree Programs (Two-tier): Bakkalaureus/Bachelor, Magister/Master degrees These programs apply to all three types of institutions. Their organization makes use of credit point systems and modular components. First degree programs (3 to 4 years) lead to Bakkalaureus/Bachelor degrees (B.A., B.Sc., B.Eng., LL.B.). Graduate second degree programs (1 to 2 years) lead to Magister/Master degrees (M.A., M.Sc., M.Eng., LL.M.). Both may be awarded in dedicated form to indicate particular specializations or applied/professional orientations (B.A., B.Sc. or M.A., M.Sc. in ...). All degrees include a thesis requirement. 8.5 Doctorate Universities, most specialized institutions and some Colleges of Art/Music are doctorate granting institutions. Formal prerequisite for admission to doctoral work is a qualified Diplom or Magister/Master degree, a Staatsprüfung, or a foreign equivalent. Admission further requires the acceptance of the Dissertation research project by a supervisor. Holders of a qualified Diplom (FH) degree or other first degrees may be admitted for doctoral studies with specified additional requirements. 8.6 Grading Scheme The grading scheme usually comprises five levels (with numerical equivalents; intermediate grades may be given): „Sehr gut“ (1) = Very Good; „Gut“ (2) = Good; „Befriedigend“ (3) = Satisfactory; „Ausreichend“ (4) = Sufficient; „Nicht ausreichend“ (5) = Non-Sufficient/Fail. The minimum passing grade is „Ausreichend“ (4). Verbal designations of grades may vary in some cases and for doctoral degrees. Some institutions may also use the ECTS grading scheme. 8.7 Access to Higher Education The General Higher Education Entrance Qualification (Allgemeine Hochschulreife, Abitur) after 12 to 13 years of schooling gives access to all higher education studies. Specialized variants (Fachgebundene Hochschulreife) allow for admission to particular disciplines. Access to Fachhochschulen (UAS) is also possible after 12 years (Fachhochschulreife). Admission to Colleges of Art/Music may be based on other or require additional evidence demonstrating individual aptitude. 8.8 National Sources of Information - Kultusministerkonferenz (KMK) [Standing Conference of Ministers of Education and Cultural Affairs of the Länder in the Federal Republic of Germany] – Lennéstraße 6, D-53113 Bonn; Fax: +49/[0]228/501- 229; with - Central Office for Foreign Education (ZAB) as German NARIC and ENIC; www.kmk.org; E-Mail: zab@kmk.org - „Documentation and Educational Information Service“ as German EURYDICE-Unit, providing the national dossier on the education system (EURYBASE, annual update, www.eurydice.org; E-Mail: eurydice@kmk.org ) Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 9 / 9 - Hochschulrektorenkonferenz (HRK) [Association of German Universities and other Higher Education Institutions]. Its „Higher Education Compass“ (www.higher-educationcompass.hrk.de) features comprehensive information on institutions, programs of study, etc. Ahrstraße 39, D-53175 Bonn; Fax: +49/[0]228 / 887-210; E-Mail: sekr@hrk.de 1 The information covers only aspects directly relevant to purposes of the Diploma Supplement. All Information as of 15 Jan 2000. 2 Hochschule is the generic term for higher education institutions. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 1 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer Diploma Supplement Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten zur Verfügung stellen, die die internationale Transparenz und angemessene akademische und berufliche Anerkennung von Qualifikationen (Urkunden, Zeugnisse, Abschlüsse, Zertifikate, etc.) verbessern. Das Diploma Supplement beschreibt Eigenschaften, Stufe, Zusammenhang, Inhalte sowie Art des Abschlusses des Studiums, das von der in der Originalurkunde bezeichneten Person erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Originalurkunde muss diesem Diploma Supplement beigefügt werden. Das Diploma Supplement sollte frei sein von jeglichen Werturteilen, Äquivalenzaussagen oder Empfehlungen zur Anerkennung. Es sollte Angaben in allen acht Abschnitten enthalten. Wenn keine Angaben gemacht werden, sollte dies durch eine Begründung erläutert werden. 1. ANGABEN ZUM INHABER DER QUALIFIKATION 1.1 Familienname/1.2 Vorname Mustermann, Max 1.3 Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsland 01.01.2001 in Musterstadt, Musterland 1.4 Matrikelnummer No. 123456 2. ANGABEN ZUR QUALIFIKATION 2.1 Bezeichnung der Qualifikation (ausgeschrieben, abgekürzt) Master of Engineering – M.Eng. Bezeichnung des Titels Energy and Environmental Management Spezialisierung Energy and Environmental Management in Entwicklungsländern 2.2 Hauptstudienfach oder -fächer für die Qualifikation • Energy and Environmental Engineering • Energy and Environmental Economies 2.3 Name der Einrichtung, die die Qualifikation verliehen hat Europa-Universität Flensburg 24937 Flensburg; Bundesrepublik Deutschland Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 2 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer Status (Typ/Trägerschaft) Universität/Trägerkörperschaft des öffentlichen Rechts 2.4 Name der Einrichtung, die den Studiengang durchgeführt hat Siehe unter 2.3 Status (Typ/Trägerschaft) Siehe unter 2.3 2.5 Im Unterricht/in der Prüfung verwendete Sprachen Englisch und Deutsch 3. ANGABEN ZUR EBENE DER QUALIFIKATION 3.1 Ebene der Qualifikation Zweiter berufsqualifizierender Studienabschluss mit studienbegleitenden Fachprüfungen sowie Masterarbeit und Disputation. 3.2 Dauer des Studiums (Regelstudienzeit) 18 Monate (= 90 Credit Points) 3.3 Zugangsvoraussetzung(en) Siebensemestriger Bachelor Abschluss als Wirtschaftsingenieur (210 Credit Points) einschließlich eines Auslandssemesters oder gleichwertiger Abschluss. Ausreichende Kenntnis der englischen Sprache. 4. ANGABEN ZUM INHALT UND ZU DEN ERZIELTEN ERGEBNISSEN 4.1 Studienform Vollzeit 4.2 Anforderungen des Studiengangs des Absolventen Ziel des Studiengangs ist es, die Kenntnisse und nötigen Fähigkeiten zur eigenständigen Erkennung und Analyse von Energie- und Umweltproblemen, zur Entwicklung eigenständiger organisatorischer und technischer Problemlösungen und zur erfolgreichen Einführung technischer Lösungen für die Vermarktung von Produkten zu vermitteln. Die Studierenden erwerben einen soliden Wissenshintergrund und die notwendigen persönlichen und analytischen Fähigkeiten, um Energie- und Umweltprobleme zu erkennen, zu analysieren und zu lösen. Basierend auf einem gründlichen Verständnis von Ökonomie und Technik sowie der Vertrautheit mit relevanten ökologischen, juristischen und politischen Kontexten lernen die Studierenden, das Wissen aus unterschiedlichen Disziplinen zu kombinieren, um zielorientierte Strategien und Problemlösungen zu entwickeln. Während ihres Studiums erwerben sie internationale, interkulturelle und methodische Kompetenzen sowie persönliche Fähigkeiten für Selbstorganisation, Teamarbeit, Projektmanagement, strategisches, interdisziplinäres und unternehmerisches Denken. Darüber hinaus lernen die Studierenden, Gruppenkonflikte zu lösen und konstruktiv mit Kritik umzugehen. Die Studierenden werden in die ethische und gesellschaftliche Verantwortung für die Lösung von Energie- und Umweltproblemen eingeführt. Die Studierenden lernen, eigenständig alle notwendigen Informationen und Kenntnisse in einem Prozess des lebenslangen Lernens zu erwerben, der es ihnen ermöglicht, erfolgreich mit sich ständig ändernden Herausforderungen umzugehen. 4.2.1a Programm für die Spezialisierung ‚Industrieländer’: Pflichtmodule: Wirtschaftswissenschaften: • Sustainable Energy Systems A Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 3 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer • Environmental Economics Ingenieurwissenschaften: • Energy Management • Informatics in Engineering Wirtschaftswissenschaftliches Modulangebot (gewählte Module kursiv): • Trading Energy • External Costs of Energy and Climate Change • Energy and Environmental Policy • Energy Law • Climate Protection and Integrated Climate Concepts • Investment Analysis and Financing of Energy Projects • Wind farm project planning • Green Entrepreneurship • Geographical Information in Sustainable Energy Systems Ingenieurwissenschaftliche Modulangebot (gewählte Kurse kursiv): • Green Engineering Theory • Green Engineering Project • Welding Technology • Development and Evaluation of Energy Related Systems • Applied Environmental Science • Applied Informatics in Energy Planning • Energy Storage Systems • Wind Energy Technology – State of the Art • Energy Modelling Project • Advanced Power Plant Technology • Energy efficiency of Technical Supply Systems • Grid Integration • Offshore Wind Energy – Operation and Maintenance • Energy automation • Power Grid Modelling • Introduction to Energy System Modelling and Optimization Anwendungs- oder forschungsorientierte Masterarbeit (sechs Monate). Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 4 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer 4.2.1b Programm für die Spezialisierung ‚Entwicklungsländer’: Pflichtmodule: Economics: • Sustainable Energy Systems B • Environmental Economics • Project Management in International Development Cooperation • Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation Engineering: • Sustainable Energy Planning in Rural Areas • Applied Informatics in Energy Planning • International Classroom Wirtschaftswissenschaftliches Modulangebot (gewählte Module kursiv): • Development Strategies and Organisations in International Development Cooperation • Trading Energy • External Costs of Energy and Climate Change • Energy and Environmental Policy • Investment Analysis and Financing of Energy Projects • Sustainable Energy Innovation / Implementation in Developing Countries • Organisational Change and Development Ingenieurwissenschaftliches Modulangebot (gewählte Module kursiv): • Renewable Energy Technologies A • Renewable Energy Technologies B • Rational Use of Energy and Energy Auditing Im Fall, dass der Bachelorabschluss ein reiner Ingenieurabschluss war, wird ein wirtschaftswissenschaftliches Wahlmodul durch das Pflichtmodul ‘Economics and business studies’ ersetzt. Anwendungs- oder forschungsorientierte Masterarbeit (sechs Monate). 4.3 Einzelheiten zum Studiengang Siehe hierzu das Prüfungszeugnis bezüglich der besuchten Pflicht- Modulveranstaltungen und Wahlpflichtkurse sowie des Themas der Master Thesis, inkl. Bewertungen. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 5 / 10 Flensburg, 24. April 2018 ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer 4.4 Notensystem und Hinweise zur Vergabe von Noten in Deutschland 1,0 – 1,5 sehr gut very good excellent performance 56,60 % 1,6 – 2,5 gut good performance considerably exceeding the average standard 43,40 % 2,6 – 3,5 befriedigend satisfactory performance meeting the average standard 0,0 % 3,6 – 4,0 ausreichend sufficient performance meeting minimum criteria 0,0 % > 4,0 nicht ausreichend insufficient/fail performance not meeting minimum criteria 0,0 % 4.5 Gesamtnote 1,7 (Gut) 5. ANGABEN ZUM STATUS DER QUALIFIKATION 5.1 Zugang zu weiterführenden Studien Der Abschluss qualifiziert für die Zulassung zur Promotion. 5.2 Beruflicher Status Der Grad Master of Engineering verleiht dem Träger das Recht den professionellen Titel ‚Wirtschaftsingenieur’ oder ‚Wirtschaftsingenieurin’ (Universität) zu führen, der in Deutschland rechtlich geschützt ist. Der Träger hat außerdem das Recht professionelle Arbeit im Bereich der Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften auszuführen. 6. WEITERE ANGABEN 6.1 Weitere Angaben Der Studiengang ist zum Zeitpunkt der Ausstellung dieser Urkunde von der ASIIN akkreditiert. A B C D E 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Häufigkeit (aggregiert) Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 6 / 10 6.2 Informationsquellen für ergänzende Angaben Informationen über die Europa-Universität Flensburg sind auch unter www.uni-flensburg.de abzurufen; bzgl. Informationsquellen in der Bundesrepublik Deutschland siehe auch unter 8.8. 7. ZERTIFIZIERUNG Dieses Diploma Supplement nimmt Bezug auf folgende Original-Dokumente: Urkunde über die Verleihung des Grades Master of Engineering - M.Eng. sowie Prüfungszeugnis vom 24.April 2018 Offizieller Stempel/Siegel ______________________________ Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Olav Hohmeyer Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 7 / 10 8. ANGABEN ZUM HOCHSCHULSYSTEM IN DEUTSCHLAND1 Die nachfolgenden Informationen über das Hochschulsystem in Deutschland geben Auskunft über den Grad der Qualifikation und den Typ der Institution, die sie vergeben hat. 8.1 Die unterschiedlichen Hochschulen und ihr institutioneller Status Die Hochschulausbildung wird in Deutschland von drei Arten von Hochschulen angeboten.2 - Universitäten, einschließlich verschiedener spezialisierter Institutionen, bieten das gesamte Spektrum akademischer Disziplinen an. Traditionell liegt der Schwerpunkt an deutschen Universitäten besonders auf der Grundlagenforschung, so dass das fortgeschrittene Studium vor allem theoretisch ausgerichtet und forschungsorientiert ist. - Fachhochschulen konzentrieren ihre Studienangebote auf ingenieur- wissenschaftliche und technische Fächer, wirtschaftswissenschaftliche Fächer, Sozialarbeit und Design. Der Auftrag von angewandter Forschung und Entwicklung impliziert einen klaren praxisorientierten Ansatz und eine berufsbezogene Ausrichtung des Studiums, was häufig integrierte und begleitete Praktika in Industrie, Unternehmen oder anderen einschlägigen Einrichtungen einschließt. - Kunst- und Musikhochschulen bieten Studiengänge für künstlerische Tätigkeiten an, in Bildender Kunst, Schauspiel und Musik, in den Bereichen Regie, Produktion und Drehbuch für Theater, Film und andere Medien sowie in den Bereichen Design, Architektur, Medien und Kommunikation. Hochschulen sind entweder staatliche oder staatlich anerkannte Institutionen. Sowohl in ihrem Handeln einschließlich der Planung von Studiengängen als auch in der Festsetzung und Zuerkennung von Studienabschlüssen unterliegen sie der Hochschulgesetzgebung. 8.2 Studiengänge und -abschlüsse In allen drei Hochschultypen wurden die Studiengänge traditionell als integrierte „lange“ (einstufige) Studiengänge angeboten, die entweder zum Diplom oder zum Magister Artium führen oder mit einer Staatsprüfung abschließen. Im Rahmen des Bologna-Prozesses wird das einstufige Studiensystem sukzessive durch ein zweistufiges ersetzt. Seit 1998 besteht die Möglichkeit, parallel zu oder anstelle von traditionellen Studiengängen gestufte Studiengänge (Bachelor und Master) anzubieten. Dies soll den Studierenden mehr Wahlmöglichkeiten und Flexibilität beim Planen und Verfolgen ihrer Lernziele bieten, sowie Studiengänge international kompatibler machen. Einzelheiten s. Abschnitte 8.4.1, 8.4.2 bzw. 8.4.3 Tab. 1 gibt eine zusammenfassende Übersicht. 8.3 Anerkennung/Akkreditierung von Studiengängen und Abschlüssen Um die Qualität und die Vergleichbarkeit von Qualifikationen sicher zu stellen, müssen sich sowohl die Organisation und Struktur von Studiengängen als auch die grundsätzlichen Anforderungen an Studienabschlüsse an den Prinzipien und Regelungen der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) orientieren.3 Seit 1999 existiert ein bundesweites Akkreditierungssystem für Studiengänge unter der Aufsicht des Akkreditierungsrates, nach dem alle neu eingeführten Studiengänge akkreditiert werden. Akkreditierte Studiengänge sind berechtigt, das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu führen.4 Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 8 / 10 Tab. 1: Institutionen, Studiengänge und Abschlüsse im Deutschen Hochschulsystem 8.4 Organisation und Struktur der Studiengänge Die folgenden Studiengänge können von allen drei Hochschultypen angeboten werden. Bachelor- und Masterstudiengänge können nacheinander, an unterschiedlichen Hochschulen, an unterschiedlichen Hochschultypen und mit Phasen der Erwerbstätigkeit zwischen der ersten und der zweiten Qualifikationsstufe studiert werden. Bei der Planung werden Module und das Europäische System zur Akkumulation und Transfer von Kreditpunkten (ECTS) verwendet, wobei einem Semester 30 Kreditpunkte entsprechen. 8.4.1 Bachelor In Bachelorstudiengängen werden wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen vermittelt. Der Bachelorabschluss wird nach 3 bis 4 Jahren vergeben. Zum Bachelorstudiengang gehört eine schriftliche Abschlussarbeit. Studiengänge, die mit dem Bachelor abgeschlossen werden, müssen gemäß dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland akkreditiert werden.5 Studiengänge der ersten Qualifikationsstufe (Bachelor) schließen mit den Graden Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.), Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Laws (LL.B.), Bachelor of fine Arts (B.F.A) oder Bachelor of Music (B. Mus.) ab. 8.4.2 Master Der Master ist der zweite Studienabschluss nach weiteren 1 bis 2 Jahren. Masterstudiengänge sind nach den Profiltypen „stärker anwendungsorientiert“ und „stärker forschungsorientiert“ zu differenzieren. Die Hochschulen legen für jeden Masterstudiengang das Profil fest. Zum Masterstudiengang gehört eine schriftliche Abschlussarbeit. Studiengänge, die mit dem Master abgeschlossen werden, müssen gemäß dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland akkreditiert werden.6 Studiengänge der zweiten Qualifikationsstufe (Master) schließen mit den Graden Master of Arts (M.A.), Master of Science (M.Sc.), Master of Engineering (M.Eng.), Master of Laws (LL.M.), Master of Fine Arts (M.F.A.) oder Master of Music (M.Mus.) ab. Weiterbildende Masterstudiengänge, sowie solche, die inhaltlich nicht auf den vorangegangenen Bachelorstudiengang aufbauen, können andere Bezeichnungen erhalten (z.B. MBA). Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 9 / 10 8.4.3 Integrierte „lange“ einstufige Studiengänge: Diplom, Magister Artium, Staatsprüfung Ein integrierter Studiengang ist entweder mono-disziplinär (Diplomabschlüsse und die meisten Staatsprüfungen) oder besteht aus einer Kombination von entweder zwei Hauptfächern oder einem Haupt- und zwei Nebenfächern (Magister Artium). Das Vorstudium (1,5 bis 2 Jahre) dient der breiten Orientierung und dem Grundlagenerwerb im jeweiligen Fach. Eine Zwischenprüfung (bzw. Vordiplom) ist Voraussetzung für die Zulassung zum Hauptstudium, d.h. zum fortgeschrittenen Studium und der Spezialisierung. Voraussetzung für den Abschluss sind die Vorlage einer schriftlichen Abschlussarbeit (Dauer bis zu 6 Monaten) und umfangreiche schriftliche und mündliche Abschlussprüfungen. Ähnliche Regelungen gelten für die Staatsprüfung. Die erworbene Qualifikation entspricht dem Master. - Die Regelstudienzeit an Universitäten beträgt bei integrierten Studiengängen 4 bis 5 Jahre (Diplom, Magister Artium) oder 3 bis 6,5 Jahre (Staatsprüfung). Mit dem Diplom werden ingenieur-, natur- und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge abgeschlossen. In den Geisteswissenschaften ist der entsprechende Abschluss in der Regel der Magister Artium (M.A.). In den Sozialwissenschaften variiert die Praxis je nach Tradition der jeweiligen Hochschule. Juristische, medizinische, pharmazeutische und Lehramtsstudiengänge schließen mit der Staatsprüfung ab. Die drei Qualifikationen (Diplom, Magister Artium und Staatsprüfung) sind akademisch gleichwertig. Sie bilden die formale Voraussetzung zur Promotion. Weitere Zulassungsvoraussetzungen können von der Hochschule festgelegt werden, s. Abschnitt 8.5. - Die Regelstudienzeit an Fachhochschulen (FH) beträgt bei integrierten Studiengängen 4 Jahre und schließt mit dem Diplom (FH) ab. Fachhochschulen haben kein Promotionsrecht; qualifizierte Absolventen können sich für die Zulassung zur Promotion an promotionsberechtigten Hochschulen bewerben, s. Abschnitt 8.5. - Das Studium an Kunst- und Musikhochschulen ist in seiner Organisation und Struktur abhängig vom jeweiligen Fachgebiet und der individuellen Zielsetzung. Neben dem Diplom- bzw. Magisterabschluss gibt es bei integrierten Studiengängen Zertifikate und zertifizierte Abschlussprüfungen für spezielle Bereiche und berufliche Zwecke. 8.5 Promotion Universitäten sowie gleichgestellte Hochschulen und einige Kunst- und Musikhochschulen sind promotionsberechtigt. Formale Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist ein qualifizierter Masterabschluss (Fachhochschulen und Universitäten), ein Ma- gisterabschluss, ein Diplom, eine Staatsprüfung oder ein äquivalenter ausländischer Abschluss. Besonders qualifizierte Inhaber eines Bachelorgrades oder eines Diplom (FH) können ohne einen weiteren Studienabschluss im Wege eines Eignungsfeststellungsverfahrens zur Promotion zugelassen werden. Die Universitäten bzw. promotionsberechtigten Hochschulen regeln sowohl die Zulassung zur Promotion als auch die Art der Eignungsprüfung. Voraussetzung für die Zulassung ist außerdem, dass das Promotionsprojekt von einem Hochschullehrer als Betreuer angenommen wird. 8.6 Benotungsskala Die deutsche Benotungsskala umfasst üblicherweise 5 Grade (mit zahlenmäßigen Entsprechungen; es können auch Zwischennoten vergeben werden). „Sehr gut (1)“, „Gut (2)“, „Befriedigend (3)“, „Ausreichend (4)“, „Nicht ausreichend (5)“. Zum Bestehen ist mindestens die Note „Ausreichend (4) notwendig. Die Bezeichnung für die Noten kann in Einzelfällen und für den Doktorgrad abweichen. Außerdem verwenden Hochschulen zum Teil bereits die ECTS- Benotungsskala, die mit den Graden A (die besten 10%), B (die nächsten 25%), C (die nächsten 30%), D (die nächsten 25%) und E (die nächsten 10%) arbeitet. 8.7 Hochschulzugang Die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) nach 12 bis 13 Schuljahren ermöglicht den Zugang zu allen Studiengängen. Die Fachgebundene Hochschulreife ermöglicht den Zugang zu bestimmten Fächern. Das Studium an Fachhochschulen ist auch mit der Fachhochschulreife möglich, die in der Regel nach 12 Schuljahren erworben wird. Der Zugang zu Kunst- und Musikhochschulen kann auf der Grundlage von anderen bzw. zusätzlichen Voraussetzungen zum Nachweis einer besonderen Eignung erfolgen. Die Hochschulen können in bestimmten Fällen zusätzliche spezifische Zulassungsverfahren durchführen. Diploma Supplement Europa-Universität Flensburg Mustermann, Max 10 / 10 8.8 Informationsquellen in der Bundesrepublik Deutschland - Kultusministerkonferenz (KMK) (Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland); Lennstr. 6, D- 53113 Bonn; Fax: +49(0)228/501 -229; Tel.: +49(0)228/501 -0 - Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZaB) als deutsche NARIC; www.kmk.org; E-Mail: zab@kmk.org - Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst“ als deutscher Partner im EURYDICE-Netz, für Informationen zum Bildungswesen in Deutschland (www.kmk.org/doku/bildungswesen.htm; E-Mail: eurydice@kmk.org) - Hochschulrektorenkonferenz (HRK); Ahrstr. 39, D-531 75 Bonn; Fax: +49(0)228/887-110; Tel.: +49(0)228/887-0; www.hrk.de; E-Mail: sekr@hrk.de - Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz, enthält umfassende Informationen zu Hochschulen, Studiengängen etc. (www.hochschulkompass.de). 1 Die Informationen berücksichtigen nur die Aspekte, die direkt das Diploma Supplement betreffen. Informationsstand 1.7.2005. 2 Berufsakademien sind keine Hochschulen, es gibt sie nur in einigen Bundesländern. Sie bieten Studiengänge in enger Zusammenarbeit mit Berufsakademien bieten Bachelorstudiengänge an, deren Abschlüsse einem Bachelorgrad einer Hochschule gleichgestellt werden können, 3 Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.10.2003 i.d.F. vom 21.4.2005). 4 „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung ‚Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland, in Kraft getreten am 26.02.05, GV. NRW. 2005, Nr. 5, 5. 45, in Verbindung mit der Vereinbarung der Länder zur Stiftung „Stiftung: Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004). 5 Siehe Fußnote Nr. 4. 6 Siehe Fußnote Nr. 4. Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Flensburg, 24. April 2018 Gerhild Sierth EUM Preliminary overview of academic achievements within the M.Eng. Energy and Environmental Management - Industrial Credit Points (ECTS) grade Surname, First name: Mustermann, Max Student ID: 123456 Degree: Master of Engineering, comprising 90 ECTS Compulsory Courses Sustainable Energy Systems 10 Energy Management 5 Environmental Economics 5 Ingenieur-Informatik Wahlpflichtmodul 5 Core Elective Courses Ingenieurwissenschaftliches Wahlpflichtmodul I 5 Ingenieurwissenschaftliches Wahlpflichtmodul II 5 Ingenieurwissenschaftliches Wahlpflichtmodul III 5 Ingenieurwissenschaftliches Wahlpflichtmodul IV 5 Wirtschaftswissenschaftliches Wahlpflichtmodul I 5 Wirtschaftswissenschaftliches Wahlpflichtmodul II 5 Wirtschaftswissenschaftliches Wahlpflichtmodul III 5 60 Additional Courses Master Thesis 30 Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung DER PRÄSIDENT PRESIDENT EUROPA-UNIVERSITÄT FLENSBURG PROF. DR. WERNER REINHART VORSITZENDER DES PRÜFUNGSAUSSCHUSSES HEAD OF THE EXAMINATION BOARD PROF. DR. OLAV HOHMEYER Z E U G N I S D I P L O M A MAX MUSTERMANN GEBOREN AM / BORN 01.01.2001 in Musterstadt, Musterland HAT DIE ERFORDERLICHEN STUDIENLEISTUNGEN FÜR DEN ABSCHLUSS HAS SUCCESSFULLY PASSED THE REQUIREMENTS FOR THE ACADEMIC DEGREE MASTER OF ENGINEERING Energy and Environmental Management Specialisation ‘Industrialized Countries’ (M.Eng.) ERBRACHT UND DAS FOLGENDE GESAMTERGEBNIS ERZIELT WITH THE FOLLOWING GESAMTNOTE OVERALL GRADE SEHR GUT ( 0,0 ) TITEL DER MASTERARBEIT TITLE OF THE MASTER THESIS XXX FLENSBURG, xx.xx.xxxx Max Mustermann Seite / Page 2/3 Pflichtfächer und Wahlpflichtfächer (60 ECTS) Compulsory and Core Elective Courses ECTS Points Note Grade Compulsory Courses Sustainable Energy Systems A 10 Energy Management 5 Ingenieurinformatik Wahlpflichtmodul 5 Environmental Economics 5 Core Elective Courses Ingenieurwissenschaftliches Wahlpflichtmodul I 5 Ingenieurwissenschaftliches Wahlpflichtmodul II 5 Ingenieurwissenschaftliches Wahlpflichtmodul III 5 Ingenieurwissenschaftliches Wahlpflichtmodul IV 5 Wirtschaftswissenschaftliches Wahlpflichtmodul I 5 Wirtschaftswissenschaftliches Wahlpflichtmodul II 5 Wirtschaftswissenschaftliches Wahlpflichtmodul III 5 60 VORSITZENDER DES PRÜFUNGSAUSSCHUSSES HEAD OF THE EXAMINATION BOARD PROF. DR. OLAV HOHMEYER Max Mustermann Seite / Page 3/3 Masterarbeit und Disputation (30 ECTS) Master Thesis and Oral Exam ECTS Points Gesamtnote Overall Grade Titel/Title XX 30 00 Masterarbeit / Master Thesis 0,0 Kolloquium / Oral Examination 0,0 Prüfungsdatum: xx.xx.xxxx Date of Examination Zusätzliche Studien- und Prüfungsleistungen Additional Courses and Achievements ECTS Points Note Grade Flensburg, xxxxxx VORSITZENDER DES PRÜFUNGSAUSSCHUSSES HEAD OF THE EXAMINATION BOARD PROF. DR. OLAV HOHMEYER Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Idee: 1 2 3 1 2 3 SoSe 2009 12 0,0% Schwundquote Verbleibequote WiSe 09/10 12 0,0% ⇓ ⇓ SoSe 2010 40 11 0,0% 8,3% ⇒ 8,3% 91,7% WiSe 10/11 40 0,0% SoSe 2011 42 1 39 0,0% 2,5% ⇒ 2,5% 97,5% WiSe 11/12 38 1 9,5% SoSe 2012 37 39 0,0% 7,1% ⇒ 7,1% 92,9% WiSe 12/13 35 5,4% SoSe 2013 41 35 0,0% ⇒ 5,4% 94,6% WiSe 13/14 6 39 4,9% SoSe 2014 41 6 38 0,0% 7,3% ⇒ 7,3% 92,7% WiSe 14/15 17 39 6 4,9% SoSe 2015 25 15 38 0,0% 7,3% ⇒ 7,3% 92,7% WiSe 15/16 20 25 15 0,0% SoSe 2016 32 19 25 0,0% 0,0% ⇒ 0,0% 100,0% WiSe 16/17 26 31 18 3,1% SoSe 2017 37 27 31 0,0% ⇒ 3,1% 96,9% HeSe 17/18 14 37 26 0,0% [Stichtag: 22.02.2018; Quelle: sospos-DB] Studierende Fachsemester Semester Schwundquote Schwundquote - M.Eng. Energie- und Umweltmanagement 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆 = 1 − 𝐴𝐴𝑆𝑆𝐴𝐴𝐴𝐴𝑆𝐴𝐴 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑑𝑑 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑑𝑑𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆 𝑆𝑆𝑖𝑖 𝑆𝑆 − 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆 𝐹𝐹𝐴𝐴𝑆𝑆𝑆𝐹𝐹𝑆𝑆𝑖𝑖𝑆𝑆𝐹𝐹𝑆𝑆𝑆𝑆𝑑𝑑 𝑆𝑆𝑖𝑖 𝐽𝐽𝐴𝐴𝑆𝑑𝑑 (𝑋𝑋 + 𝑆𝑆) 𝐴𝐴𝑆𝑆𝐴𝐴𝐴𝐴𝑆𝐴𝐴 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑑𝑑 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝐴𝐴𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑑𝑑 𝑖𝑖𝑆𝑆𝑆𝑆 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆 𝑆𝑆𝑖𝑖 𝐽𝐽𝐴𝐴𝑆𝑑𝑑 𝑋𝑋 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝐴𝐴𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑆𝑑𝑑 sind Studierende im ersten Fachsemester. Die Zuordnung zum Fachsemester erfolgt nach dem ersten Fach. Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Jahrgang 2013 Stabsstelle Qualitätsmanagement Jan Hinnerk Thür Wissenschaftliche Hilfskraft Kontakt: koab-euf@uni-flensburg.de Kooperationsprojekt Absolventenstudien Grafische Darstellung der Ergebnisse der KOAB- Absolventenbefragung für den Studiengang Energie- und Umweltmanagement 1 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen .................................................................................................................................................... 2 1. Studium an der Universität Flensburg................................................................................................................. 3 1.1 Anzahl der Fachsemester .............................................................................................................................. 3 1.2 Gründe für verlängertes Studium ................................................................................................................. 3 1.3 Erwägung des Studienabbruchs .................................................................................................................... 3 1.4 Betonung bestimmter Aspekte von Lehren und Lernen im Studium ............................................................ 4 1.5 Finanzierungsquellen im Studium ................................................................................................................. 4 1.6 Praktika während des Studiums .................................................................................................................... 5 1.7 Auslandsaufenthalte während des Studiums ................................................................................................ 5 1.8 Fokus im Studium .......................................................................................................................................... 5 2. Studienbedingungen ........................................................................................................................................... 6 2.1 Beurteilung der Beratungs- und Betreuungselemente ................................................................................. 6 2.2 Beurteilung der Ausstattung im Fach ............................................................................................................ 6 2.3 Beurteilung der Studienangebote und –bedingungen .................................................................................. 7 2.4 Vermittlung fachbezogener Englischsprachkenntnisse ................................................................................. 8 2.5 Beurteilung der praxis-/berufsbezogenen Elemente im Fach ....................................................................... 8 2.6 Bewertung der zentralen Angebote der Universität Flensburg .................................................................... 9 2.7 Zufriedenheit mit dem Studium insgesamt ................................................................................................... 9 2.8 Rückblick ..................................................................................................................................................... 10 2.9 Kontakte zur Europa-Universität Flensburg ................................................................................................ 10 3. Abbildungsverzeichnis ....................................................................................................................................... 11 2 Vorbemerkungen Das Kooperationsprojekt Absolventenstudien (KOAB) ist ein vom International Centre for Higher Education Research (INCHER-Kassel) koordiniertes Projekt, in dessen Rahmen seit 2009 jährlich etwa 70.000 (2009) - 170.000 (2013) Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen ca. 1,5 Jahre nach Ihrem Studienabschluss zum Studium und zum Berufsweg befragt werden. Eine weitere Befragung derselben Absolventinnen und Absolventen findet etwa vier bis fünf Jahre nach Studienabschluss statt (Panel). Dieser Bericht verwendet die Daten der KOAB-Befragung der Absolvent*innen der Europa- Universität Flensburg des Jahrgangs 2013. Die Auswahl der Fälle basierte auf den Fragen nach dem Studiengang und den Studienfächern. Dementsprechend sind Aussagen folgend nur auf die Angaben der Befragten bezogen, die angaben den Master Energie- und Umweltmanagement studiert zu haben. Im Verlauf des folgenden Berichts variiert die Fallzahl mehrmals, was in dem vorzeitigen Ausstieg aus der Befragung, in nicht gestellten Fragen und in gefilterten Fragen begründet ist. Das nachfolgende Dokument enthält Balken- und Kreisdiagramme, welche alle die Häufigkeitsverteilung der einzelnen Fragen darstellen. Gekennzeichnet sind diese in der Beschriftung und im Tabellenverzeichnis mit der jeweiligen Fragestellung und Fallzahl. Weitere Informationen zum Kooperationsprojekt Absolventenstudien finden sie unter: INCHER-Kassel: www.uni-kassel.de/incher Weitere Informationen zu den KOAB Absolventenbefragungen http://koab.uni-kassel.de Die verwendeten Fragebogen sind hier dokumentiert http://koab.uni-kassel.de/downloads 3 1. Studium an der Universität Flensburg 1.1 Anzahl der Fachsemester Abbildung 1: Wie viele Fachsemester haben Sie insgesamt in diesem Studiengang studiert? (N=16) 1.2 Gründe für verlängertes Studium Abbildung 2: Warum haben Sie länger studiert, als in der Regelstudienzeit vorgesehen? (N=7) 1.3 Erwägung des Studienabbruchs Abbildung 3: Haben Sie während des Studiums ernsthaft erwogen, Ihr Studium abzubrechen? (N=16) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Häufigkeit 3 Fachsemester 4 Fachsemester 10 Fachsemester 12 Fachsemester 0% 20% 40% 60% 80% 100% Abschlussarbeit Auslandsaufenthalte Zusätzliche Praktika Breites fachliches Interesse Persönliche Gründe Familiäre Gründe Krankheit Ja Nein 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Erwägung des Studienabbruchs Ja Nein 4 1.4 Betonung bestimmter Aspekte von Lehren und Lernen im Studium Abbildung 4: In welchem Ausmaß wurden folgende Aspekte von Lehren und Lernen in Ihrem Studium betont? (N=16) 1.5 Finanzierungsquellen im Studium Abbildung 5: Was war die wichtigste Finanzierungsquelle in Ihrem Studium? (N=16) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Vorlesungen Gruppenarbeit Teilnahme an Forschungsprojekten Praktika und Praxisphasen Faktenwissen Anwendungsorientiertes Wissen Theorien und Paradigmen Lehrende als Hauptinformationsquelle Projekt- und/oder problemorientiertes Lernen Schriftliche Arbeiten Mündliche Präsentationen von Studierenden E-Learning Selbst-Studium 1 (In sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (Gar nicht) Keine Angabe 44% 6% 13% 6% 25% 6% Finanzierungsquellen im Studium Unterstützung durch die Eltern und/oder andere Verwandte Ausbildungsförderung nach dem BAföG Eigener Verdienst aus Tätigkeiten während der Vorlesungszeit und/oder der vorlesungsfreien Zeit 5 1.6 Praktika während des Studiums Abbildung 6: Haben Sie während Ihres Studiums (Berufs-)Praktika absolviert (nicht gemeint sind Laborpraktika, praktische Lehrveranstaltungen u. Ä.)? (N=16) 1.7 Auslandsaufenthalte während des Studiums Abbildung 7: Haben Sie während Ihres Studiums eine Zeit im Ausland verbracht? (N=16) 1.8 Fokus im Studium Abbildung 8: Inwiefern treffen die folgenden Aussagen auf Ihr Studium zu? (N=15) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Praktika während des Studiums Ja Pflichtpraktika Ja freiwillige Praktika Nein, kein Praktikum 0% 20% 40% 60% 80% 100% Auslandsaufenthalte während des Studiums Ja Nein 0% 20% 40% 60% 80% 100% Mein Studium war mir nicht so wichtig wie andere Lebensbereiche Ich habe für mein Studium immer mehr getan, als von mir verlangt wurde Ich habe mich in meinem Studium auf bestimmte, mich interessierende Bereiche konzentriert Ich habe mich in der Gestaltung meines Studiums auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes konzentriert 1 (In sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (Gar nicht) 6 2. Studienbedingungen 2.1 Beurteilung der Beratungs- und Betreuungselemente Abbildung 9: Wie beurteilen Sie die folgenden Beratungs- und Betreuungselemente in Ihrem Fach? (N=15) 2.2 Beurteilung der Ausstattung im Fach Abbildung 10: Wie beurteilen Sie die Ausstattung in Ihrem Fach? (N=14) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Fachliche Beratung und Betreuung durch Lehrende Besprechung von Klausuren, Hausarbeiten u. Ä. Individuelle Berufsberatung in Ihrem Fach Individuelle Studienberatung in Ihrem Fach 1 (Sehr gut) 2 3 4 5 (Sehr schlecht) 6 (Ich hatte keinen Bedarf) keine Angabe 0% 20% 40% 60% 80% 100% Verfügbarkeit notwendiger Literatur in der Fachbibliothek (inkl. Online- Ressourcen) Zugang zu EDV-Diensten (Arbeitsplätze, WLAN etc.) Verfügbarkeit von Lehr- und Lernräumen Ausstattung der Lehr- und Lernräume (Technik, Arbeitsmittel etc.) 1 (Sehr gut) 2 3 4 5 (Sehr schlecht) 7 2.3 Beurteilung der Studienangebote und –bedingungen Abbildung 11: Wie beurteilen Sie die folgenden Studienangebote und -bedingungen in Ihrem Fach? (N=14) 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%100% Zeitliche Koordination der Lehrveranstaltungen Zugang zu erforderlichen Lehrveranstaltungen (z. B. Seminare, Übungen) Möglichkeit, die Studienanforderungen in der dafür vorgesehenen Zeit zu erfüllen System und Organisation von Prüfungen Aufbau und Struktur des Studiums Erwerb wissenschaftlicher Arbeitsweisen Training von mündlicher Präsentation Verfassen von wissenschaftlichen Texten Aktualität der vermittelten Methoden Didaktische Qualität der Lehre Fachliche Qualität der Lehre Fachliche Vertiefungsmöglichkeiten Forschungsbezug von Lehre und Lernen Kontakte zu Lehrenden Kontakte zu Mitstudierenden 1 (Sehr gut) 2 3 4 5 (Sehr schlecht) 8 2.4 Vermittlung fachbezogener Englischsprachkenntnisse Abbildung 12: Wie beurteilen Sie die Vermittlung von fachbezogenen Englischsprachkenntnissen in Ihrem Fach? (N=15) 2.5 Beurteilung der praxis-/berufsbezogenen Elemente im Fach Abbildung 13: Wie beurteilen Sie die folgenden praxis- und berufsbezogenen Elemente in Ihrem Fach? (N=13) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Vorbereitung auf englischsprachige Fachkommunikation Vorbereitung auf den Umgang mit englischsprachiger Literatur 1 (Sehr gut) 2 3 4 5 (Sehr schlecht) Keine Angabe 0% 20% 40% 60% 80% 100% Aktualität der vermittelten Lehrinhalte bezogen auf Praxisanforderungen Verknüpfung von Theorie und Praxis Vorbereitung auf den Beruf Unterstützung bei der Stellensuche Angebot berufsorientierender Veranstaltungen Unterstützung bei der Suche geeigneter Praktikumsplätze Lehrende aus der Praxis Praxisbezogene Lehrinhalte Projekte im Studium/Studienprojekte/Projektstu… Pflichtpraktika/Praxissemester Angebote zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen 1 (Sehr gut) 2 3 4 5 (Sehr schlecht) Keine Angabe 9 2.6 Bewertung der zentralen Angebote der Universität Flensburg Abbildung 14: Wie bewerten Sie die folgenden zentralen Angebote der Universität Flensburg? (N=15) 2.7 Zufriedenheit mit dem Studium insgesamt Abbildung 15: Wie zufrieden sind Sie aus heutiger Sicht mit Ihrem Studium an der Universität Flensburg insgesamt? (N=17) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Bereitgestellte Studieninformationen im Internet Verfügbarkeit notwendiger Literatur (inkl. Online-Ressourcen) in der… Zugang zu EDV-Diensten außerhalb der Fakultät (Arbeitsplätze, WLAN etc.) Angebote des Hochschulrechenzentrums Allgemeine Studienberatung Angebote zum Erlernen von Fremdsprachen Akademisches Auslandsamt Zentraler Studienservice Online-Job Portal der Universität Flensburg Firmenkontaktmesse an der Universität Flensburg Alumni-Datenbank der Universität Flensburg Angebote des Hochschulsports 1 (Sehr gut) 2 3 4 5 (Sehr schlecht) Keine Angabe 0% 20% 40% 60% 80% 100% Zufriedenheit mit dem Studium 1 (Sehr zufrieden) 2 3 4 5 (Sehr unzufrieden) Keine Angabe 10 2.8 Rückblick Abbildung 16: Wenn Sie - rückblickend - noch einmal die freie Wahl hätten, würden Sie...(N=16) 2.9 Kontakte zur Europa-Universität Flensburg Abbildung 17: Welche Kontakte zur Universität Flensburg haben Sie? (N=15) 0% 20% 40% 60% 80% 100% ... denselben Studiengang wählen? ... dieselbe Hochschule wählen? ... wieder studieren? 1 (Sehr wahrscheinlich) 2 3 4 5 (Sehr unwahrscheinlich) Keine Angabe 0% 20% 40% 60% 80% 100% Newsletter oder ähnliche Informationen Einladung zu Festlichkeiten und Events Beruflicher/wissenschaftlicher Kontakt Teilnahme am Absolventennetzwerk Information über Weiterbildungsangebote der Universität Flensburg Kontakte zu Lehrenden Kontakte zu anderen Absolvent/innen Ja Nein 11 3. Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Wie viele Fachsemester haben Sie insgesamt in diesem Studiengang studiert? (N=16)................... 3 Abbildung 2: Warum haben Sie länger studiert, als in der Regelstudienzeit vorgesehen? (N=7) .......................... 3 Abbildung 3: Haben Sie während des Studiums ernsthaft erwogen, Ihr Studium abzubrechen? (N=16) .............. 3 Abbildung 4: In welchem Ausmaß wurden folgende Aspekte von Lehren und Lernen in Ihrem Studium betont? (N=16) ..................................................................................................................................................................... 4 Abbildung 5: Was war die wichtigste Finanzierungsquelle in Ihrem Studium? (N=16) .......................................... 4 Abbildung 6: Haben Sie während Ihres Studiums (Berufs-)Praktika absolviert (nicht gemeint sind Laborpraktika, praktische Lehrveranstaltungen u. Ä.)? (N=16) ...................................................................................................... 5 Abbildung 7: Haben Sie während Ihres Studiums eine Zeit im Ausland verbracht? (N=16) ................................... 5 Abbildung 8: Inwiefern treffen die folgenden Aussagen auf Ihr Studium zu? (N=15) ............................................ 5 Abbildung 9: Wie beurteilen Sie die folgenden Beratungs- und Betreuungselemente in Ihrem Fach? (N=15)...... 6 Abbildung 10: Wie beurteilen Sie die Ausstattung in Ihrem Fach? (N=14) ............................................................. 6 Abbildung 11: Wie beurteilen Sie die folgenden Studienangebote und -bedingungen in Ihrem Fach? (N=14) ..... 7 Abbildung 12: Wie beurteilen Sie die Vermittlung von fachbezogenen Englischsprachkenntnissen in Ihrem Fach? (N=15) ..................................................................................................................................................................... 8 Abbildung 13: Wie beurteilen Sie die folgenden praxis- und berufsbezogenen Elemente in Ihrem Fach? (N=13) 8 Abbildung 14: Wie bewerten Sie die folgenden zentralen Angebote der Universität Flensburg? (N=15) ............. 9 Abbildung 15: Wie zufrieden sind Sie aus heutiger Sicht mit Ihrem Studium an der Universität Flensburg insgesamt? (N=17) .................................................................................................................................................. 9 Abbildung 16: Wenn Sie - rückblickend - noch einmal die freie Wahl hätten, würden Sie...(N=16) ..................... 10 Abbildung 17: Welche Kontakte zur Universität Flensburg haben Sie? (N=15) .................................................... 10 Jahrgang 2013 Stabsstelle Qualitätsmanagement Jan Hinnerk Thür Wissenschaftliche Hilfskraft Kontakt: jan-hinnerk.thuer@studierende.uni- flensburg.de Kooperationsprojekt Absolventenstudien Auswertung der KOAB-Absolventenbefragung für den Studiengang M.Eng. Energy and Environmental Management in Developing Countries 1 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen .............................................................................................................................................................. 2 1. Studienbedingungen ..................................................................................................................................................... 3 1.1 Betonung bestimmter Aspekte von Lehren und Lernen im Studium ..................................................................... 3 1.2 Beurteilung der Beratungs- und Betreuungselemente ........................................................................................... 4 1.3 Beurteilung der Studienangebote und –bedingungen ........................................................................................... 5 1.4 Beurteilung der Ausstattung im Fach ..................................................................................................................... 6 1.5 Beurteilung der praxis-/berufsbezogenen Elemente im Fach ................................................................................ 7 1.6 Zufriedenheit mit dem Studium insgesamt ............................................................................................................ 8 1.7 Kontakte zur Europa-Universität Flensburg ............................................................................................................ 9 2. Die Situation nach Studienabschluss ............................................................................................................................ 9 2.1 Maß der im Studium Fähigkeiten und Kompetenzen ........................................................................................... 10 2.2 Folgen von Theorie und Praxis für Natur und Gesellschaft .................................................................................. 12 2.3 Gleichstellungsorientiertes Handeln .................................................................................................................... 12 2.4 Situation unmittelbar nach Studienabschluss....................................................................................................... 13 2.5 Auslandsaufenthalte seit Studienende ................................................................................................................. 14 2.6 Anzahl der Arbeitgeber seit Studienabschluss...................................................................................................... 15 2.7 Seit Studienende noch keine Beschäftigung ......................................................................................................... 16 3. Beschäftigungssuche und -situation ........................................................................................................................... 16 3.1 Mittel der Beschäftigungssuche die verwendet wurden ...................................................................................... 17 3.2 Mittel der Beschäftigungssuche das zur Beschäftigung führte ............................................................................. 19 3.3 Beginn der Beschäftigungssuche .......................................................................................................................... 19 3.4 Wichtigkeit bestimmter Aspekte für Anstellung ................................................................................................... 20 4. Berufsverlauf ............................................................................................................................................................... 21 4.1 Angaben zur derzeitigen Situation ........................................................................................................................ 22 4.2 Angaben zur beruflichen Stellung ......................................................................................................................... 25 4.3 Angaben zur Befristung des Arbeitsverhältnisses................................................................................................. 25 4.4 Angaben zur eigenen Vorgesetztenfunktion ........................................................................................................ 26 4.5 Räumlicher Wirkungsbereich des Unternehmens ................................................................................................ 26 4.6 Bei Erwerbstätigkeit geforderte Fähigkeiten/Kompetenzen ................................................................................ 28 5. Zusammenhang von Studium und Beruf .................................................................................................................... 30 5.1 Ausmaß der im Studium erworbenen Qualifikationen ......................................................................................... 30 5.2 Beziehung zwischen Studienfach und Aufgabenfeld ............................................................................................ 31 5.3 Ausmaß der Angemessenheit der beruflichen Situation ...................................................................................... 31 5.4 Angaben über Erwartungen zur beruflichen Situation ......................................................................................... 32 5.5 Veränderungen in der derzeitigen Beschäftigung ................................................................................................ 33 6. Abbildungsverzeichnis ................................................................................................................................................ 34 2 Vorbemerkungen Das Kooperationsprojekt Absolventenstudien (KOAB) ist ein vom International Centre for Higher Education Research (INCHER-Kassel) koordiniertes Projekt, in dessen Rahmen seit 2009 jährlich etwa 70.000 (2009) - 170.000 (2013) Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen ca. 1,5 Jahre nach Ihrem Studienabschluss zum Studium und zum Berufsweg befragt werden. Eine weitere Befragung derselben Absolventinnen und Absolventen findet etwa vier bis fünf Jahre nach Studienabschluss statt (Panel). Dieser Bericht verwendet die Daten der KOAB-Befragung der Absolvent*innen der Europa- Universität Flensburg des Jahrgangs 2013. Die Auswahl der Fälle basierte auf der Frage nach dem Studiengang, der Frage nach der deutschen Staatsbürgerschaft, sowie der Angabe, ob es sich um internationale Studierende handelt. Die Antwortvorgaben der Frage nach dem Studiengang differenzieren nicht zwischen den beiden Schwerpunkten des Studiengangs „Industrialised Countries“ und „Developing Countries“. Daher lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, dass die ausgewählten Fälle auch tatsächlich im Schwerpunkt „Developing Countries“ den Master of Engineering Energy and Environmental Management absolvierten. Für den gesamten Bericht gilt N=6, da nur Befragte berücksichtigt wurden, die sowohl angaben den M.Eng. Energie und Umweltmanagement absolviert zu haben, als auch internationale Studierende zu sein. Das nachfolgende Dokument enthält Balken- und Kreisdiagramme, welche alle die Häufigkeitsverteilung jeweils in absoluter und relativer Häufigkeit ausdrücken. Gekennzeichnet sind diese in der Beschriftung und im Tabellenverzeichnis jeweils mit „Absolut“ für absolute Häufigkeiten und „Relativ“ für relative Häufigkeiten. Jedes Kapitel enthält eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse, gegebenenfalls Anmerkungen über die Befragten, die sich der grafischen Darstellung entzogen, sowie die jeweilige Fragestellung mit den dazugehörigen Diagrammen. Weitere Informationen zum Kooperationsprojekt Absolventenstudien finden sie unter: INCHER-Kassel: www.uni-kassel.de/incher Weitere Informationen zu den KOAB Absolventenbefragungen http://koab.uni-kassel.de Die verwendeten Fragebogen sind hier dokumentiert http://koab.uni-kassel.de/downloads 3 1. Studienbedingungen Die nachfolgenden Grafiken stellen Fragen dar, deren Antworten sich auf einer Skala von 1-5 bewegen oder deren Antwortvorgaben dichotom (Ja/Nein) sind. Wird von sehr guten Bewertungen gesprochen handelt sich um den Wert 1, bei guten Bewertungen um den Wert 2 und so weiter. Die Beratung und Betreuung im Studiengang M. Eng. Energy and Environmental Mangament in Developing Countries (Folgend mit EEM abgekürzt) wird überwiegend als gut empfunden (siehe Abb. 3&4). Auch die nachgefragten Studienbedingungen und –angebote wurden überwiegend mit sehr gut oder gut bewertet (Abb. 5&6). Die Ausstattung im Fach schneidet bis auf die Ausstattung der Bibliothek im guten Bereich ab (Abb. 7&8). Insbesondere praxisbezogene Lerninhalte und die Verknüpfung von Theorie und Praxis wurden bei der Bewertung des Berufsbezugs des Studiums positiv bewertet (Abb. 9&10). Die Zufriedenheit insgesamt mit dem Studium an der Europa-Universität-Flensburg ist gut (Abb. 11&12). Am stärksten ausgeprägt ist der Kontakt zur Europa-Universität Flensburg über das Absolventennetzwerk und etwaige Feierlichkeiten (Abb. 13&14). 1.1 Betonung bestimmter Aspekte von Lehren und Lernen im Studium Abbildung 1: In welchem Ausmaß wurden folgende Aspekte von Lehren und Lernen in Ihrem Studium betont?(Absolut) 0 1 2 3 4 5 6 7 Vorlesung Gruppenarbeit Teilnahme an Forschungsgruppen Praktika und Praxisphasen Faktenwissen Anwendungsorientiertes Wissen Theorien und Paradigmen Lehrende als Hauptinformationsquelle Projekt-/ problemorientiertes Lernen Schriftliche Arbeiten Mündliche Präsentationen von Studierenden E-Learning Selbst-Studium 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) keine Antwort 4 Abbildung 2: In welchem Ausmaß wurden folgende Aspekte von Lehren und Lernen in Ihrem Studium betont? (Relativ) 1.2 Beurteilung der Beratungs- und Betreuungselemente Abbildung 3: Wie beurteilen Sie die folgenden Beratungs- und Betreuungselemente in Ihrem Fach? (Absolut) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Vorlesung Gruppenarbeit Teilnahme an Forschungsgruppen Praktika und Praxisphasen Faktenwissen Anwendungsorientiertes Wissen Theorien und Paradigmen Lehrende als Hauptinformationsquelle Projekt-/ problemorientiertes Lernen Schriftliche Arbeiten Mündliche Präsentationen von Studierenden E-Learning Selbst-Studium 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) keine Antwort 0 2 4 6 8 Fachliche Beratung und Betreuung durch Lehrende Besprechung von Klausuren, Hausarbeiten u. Ä. Individuelle Berufsberatung in Ihrem Fach Individuelle Studienberatung in Ihrem Fach 1 (sehr gut) 2 3 4 5 (schlecht) kein Bedarf 5 Abbildung 4: Wie beurteilen Sie die folgenden Beratungs- und Betreuungselemente in Ihrem Fach?(Relativ) 1.3 Beurteilung der Studienangebote und –bedingungen Abbildung 5: Wie beurteilen Sie die folgenden Studienangebote und -bedingungen in Ihrem Fach? (Absolut) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Fachliche Beratung und Betreuung durch Lehrende Besprechung von Klausuren, Hausarbeiten u. Ä. Individuelle Berufsberatung in Ihrem Fach Individuelle Studienberatung in Ihrem Fach 1 (sehr gut) 2 3 4 5 (schlecht) kein Bedarf 0 1 2 3 4 5 6 7 Zeitliche Koordination der… Zugang zu erforderlichen… Möglichkeit, die Studienanforderungen in… System und Organisation von Prüfungen Aufbau und Struktur des Studiums Erwerb wissenschaftlicher Arbeitsweisen Training von mündlicher Präsentation Verfassen von wissenschaftlichen Texten Aktualität der vermittelten Methoden Didaktische Qualität der Lehre Fachliche Qualität der Lehre Fachliche Vertiefungsmöglichkeiten Forschungsbezug von Lehre und Lernen Kontakte zu Lehrenden Kontakte zu Mitstudierenden 1 (sehr gut) 2 3 4 5 (schlecht) 6 Abbildung 6: Wie beurteilen Sie die folgenden Studienangebote und -bedingungen in Ihrem Fach? (Relativ) 1.4 Beurteilung der Ausstattung im Fach Abbildung 7: Wie beurteilen Sie die Ausstattung in Ihrem Fach? (Absolut) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Zeitliche Koordination der… Zugang zu erforderlichen… Möglichkeit, die Studienanforderungen in… System und Organisation von Prüfungen Aufbau und Struktur des Studiums Erwerb wissenschaftlicher Arbeitsweisen Training von mündlicher Präsentation Verfassen von wissenschaftlichen Texten Aktualität der vermittelten Methoden Didaktische Qualität der Lehre Fachliche Qualität der Lehre Fachliche Vertiefungsmöglichkeiten Forschungsbezug von Lehre und Lernen Kontakte zu Lehrenden Kontakte zu Mitstudierenden 1 (sehr gut) 2 3 4 5 (schlecht) 0 1 2 3 4 5 6 7 Verfügbarkeit notwendiger Literatur in der Fachbibliothek (inkl. Online-Ressourcen) Zugang zu EDV-Diensten (Arbeitsplätze, WLAN etc.) Verfügbarkeit von Lehr- und Lernräumen Ausstattung der Lehr- und Lernräume (Technik, Arbeitsmittel etc.) 1 (sehr gut) 2 3 4 5 (schlecht) 7 Abbildung 8: Wie beurteilen Sie die Ausstattung in Ihrem Fach? (Relativ) 1.5 Beurteilung der praxis-/berufsbezogenen Elemente im Fach Abbildung 9: Wie beurteilen Sie die folgenden praxis- und berufsbezogenen Elemente in Ihrem Fach? (Absolut) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Verfügbarkeit notwendiger Literatur in der Fachbibliothek (inkl. Online-Ressourcen) Zugang zu EDV-Diensten (Arbeitsplätze, WLAN etc.) Verfügbarkeit von Lehr- und Lernräumen Ausstattung der Lehr- und Lernräume (Technik, Arbeitsmittel etc.) 1 (sehr gut) 2 3 4 5 (schlecht) 0 1 2 3 4 5 6 7 Aktualität der vermittelten Lehrinhalte bezogen auf Praxisanforderungen Verknüpfung von Theorie und Praxis Vorbereitung auf den Beruf Unterstützung bei der Stellensuche Angebot berufsorientierender Veranstaltungen Unterstützung bei der Suche geeigneter Praktikumsplätze Lehrende aus der Praxis Praxisbezogene Lehrinhalte Projekte im Studium/ Studienprojekte/Projektstudium Pflichtpraktika/Praxissemester Angebote zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen 1 (sehr gut) 2 3 4 5 (schlecht) keine Angabe 8 Abbildung 10: Wie beurteilen Sie die folgenden praxis- und berufsbezogenen Elemente in Ihrem Fach? (Relativ) 1.6 Zufriedenheit mit dem Studium insgesamt Abbildung 11: Wie zufrieden sind Sie aus heutiger Sicht mit Ihrem Studium an der Universität Flensburg insgesamt? (Absolut) Abbildung 12: Wie zufrieden sind Sie aus heutiger Sicht mit Ihrem Studium an der Universität Flensburg insgesamt? (Relativ) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Aktualität der vermittelten Lehrinhalte bezogen auf Praxisanforderungen Verknüpfung von Theorie und Praxis Vorbereitung auf den Beruf Unterstützung bei der Stellensuche Angebot berufsorientierender Veranstaltungen Unterstützung bei der Suche geeigneter Praktikumsplätze Lehrende aus der Praxis Praxisbezogene Lehrinhalte Projekte im Studium/ Studienprojekte/Projektstudium Pflichtpraktika/Praxissemester Angebote zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen 1 (sehr gut) 2 3 4 5 (schlecht) keine Angabe 0 1 2 3 4 5 6 7 Zufriedenheit mit dem Studium 1 (sehr zufrieden) 2 3 4 5 (sehr unzufrieden) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Zufriedenheit mit dem Studium 1 (sehr zufrieden) 2 3 4 5 (sehr unzufrieden) 9 1.7 Kontakte zur Europa-Universität Flensburg Abbildung 13: Welche Kontakte zur Universität Flensburg haben Sie? (Absolut) Abbildung 14: Welche Kontakte zur Universität Flensburg haben Sie? (Relativ) 2. Die Situation nach Studienabschluss Die Befragten beurteilten das Ausmaß ihrer Kompetenzen und Fähigkeiten zum Zeitpunkt des Studienabschlusses überwiegen gut bis sehr gut (Abb. 15&16). Ferner gaben sie an, die Folgen von Theorie und Praxis für Natur und Gesellschaft gut beurteilen zu können (Abb. 17&18) und schätzten ihre Fähigkeit gleichstellungsorientiert zu Handeln zwischen den Stufen 2 und 3 ein (Abb. 19&20). Ein Großteil der Befragten gab an, direkt nach Studienende Erwerbstätig gewesen zu sein (Abb. 21&22). Außerdem traf auf die meisten Befragten zu, eine reguläre Beschäftigung außerhalb Deutschlands gehabt oder ein Praktikum außerhalb Deutschlands absolviert zu haben (Abb. 23&24). 0 1 2 3 4 5 6 7 Newsletter Einladung zu Festlichkeiten und Events Beruflicher/wissenschaftlicher Kontakt Teilnahme am Absolventennetzwerk Information über Weiterbildungsangebote der… Kontakte zu Lehrenden Kontakte zu anderen Absolvent/innen Ja Nein 0% 20% 40% 60% 80% 100% Newsletter Einladung zu Festlichkeiten und Events Beruflicher/wissenschaftlicher Kontakt Teilnahme am Absolventennetzwerk Information über Weiterbildungsangebote der… Kontakte zu Lehrenden Kontakte zu anderen Absolvent/innen Ja Nein 10 2.1 Maß der im Studium Fähigkeiten und Kompetenzen Abbildung 15: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die folgenden Fähigkeiten/Kompetenzen? (Absolut) 0 1 2 3 4 5 6 7 Beherrschung des eigenen Faches, der eigenen Disziplin Fähigkeit, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln Fähigkeit, sich anderen gegenüber durchzusetzen Fähigkeit, sich auf veränderte Umstände einzustellen Fähigkeit, Berichte, Protokolle oder ähnliche Texte zu verfassen Fähigkeit, wissenschaftliche Methoden anzuwenden Fähigkeit, wirtschaftlich zu denken und zu handeln Fähigkeit, das Können anderer zu mobilisieren Fähigkeit, fächerübergreifend zu denken Analytische Fähigkeiten Fähigkeit, in einer Fremdsprache zu schreiben und zu sprechen Fähigkeit, eigene Ideen und Ideen anderer in Frage zu stellen Fähigkeit, effizient auf ein Ziel hin zu arbeiten Fähigkeit, eigene Wissenslücken zu erkennen und zu schließen Fähigkeit, sich selbst und seinen Arbeitsprozess effektiv zu organisieren Fähigkeit, mit anderen produktiv zusammenzuarbeiten Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten Fähigkeit, in interkulturellen Zusammenhängen zu handeln Fähigkeit, Produkte, Ideen oder Berichte einem Publikum zu präsentieren 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) 11 Abbildung 16: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die folgenden Fähigkeiten/Kompetenzen? (Relativ) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Beherrschung des eigenen Faches, der eigenen Disziplin Fähigkeit, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln Fähigkeit, sich anderen gegenüber durchzusetzen Fähigkeit, sich auf veränderte Umstände einzustellen Fähigkeit, Berichte, Protokolle oder ähnliche Texte zu verfassen Fähigkeit, wissenschaftliche Methoden anzuwenden Fähigkeit, wirtschaftlich zu denken und zu handeln Fähigkeit, das Können anderer zu mobilisieren Fähigkeit, fächerübergreifend zu denken Analytische Fähigkeiten Fähigkeit, in einer Fremdsprache zu schreiben und zu sprechen Fähigkeit, eigene Ideen und Ideen anderer in Frage zu stellen Fähigkeit, effizient auf ein Ziel hin zu arbeiten Fähigkeit, eigene Wissenslücken zu erkennen und zu schließen Fähigkeit, sich selbst und seinen Arbeitsprozess effektiv zu organisieren Fähigkeit, mit anderen produktiv zusammenzuarbeiten Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten Fähigkeit, in interkulturellen Zusammenhängen zu handeln Fähigkeit, Produkte, Ideen oder Berichte einem Publikum zu präsentieren 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) 12 2.2 Folgen von Theorie und Praxis für Natur und Gesellschaft Abbildung 17: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die Fähigkeit, die Folgen von Theorie und Praxis Ihres Faches für Natur und Gesellschaft zu beurteilen? (Absolut) Abbildung 18: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die Fähigkeit, die Folgen von Theorie und Praxis Ihres Faches für Natur und Gesellschaft zu beurteilen? (Relativ) 2.3 Gleichstellungsorientiertes Handeln Abbildung 19: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die Fähigkeit, gleichstellungsorientiert zu handeln? (Absolut) 0 1 2 3 4 5 6 7 Folgen von Theorie und Praxis für Natur und Gesellschaft 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Folgen von Theorie und Praxis für Natur und Gesellschaft 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) 0 1 2 3 4 5 6 7 Fähigkeit zu gleichstellungsorientiertem Handeln 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) 13 Abbildung 20: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die Fähigkeit, gleichstellungsorientiert zu handeln? (Relativ) 2.4 Situation unmittelbar nach Studienabschluss Folgende Situationen trafen auf keinen der Befragten zu: Ich hatte einen Gelegenheitsjob; Ich war im Vorbereitungsdienst/Referendariat; Ich war im Berufsanerkennungsjahr; Ich absolvierte ein Praktikum/Volontariat; Ich war Trainee; Ich war im Zweitstudium; Ich war in Elternzeit/Erziehungsurlaub; Ich war Hausfrau/Hausmann; Ich leistete Wehr-, Zivil- oder Freiwilligendienst; Ich unternahm eine längere Reise. Abbildung 21: Was traf auf Ihre Situation unmittelbar nach Studienabschluss zu? (Absolut) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Fähigkeit zu gleichstellungsorientiertem Handeln 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) 0 1 2 3 4 5 6 7 Ich hatte eine reguläre abhängige Beschäftigung/Erwerbstätigkeit Ich hatte eine selbständige/freiberufliche Beschäftigung Ich war nicht erwerbstätig und suchte eine Beschäftigung Ich war in einer Fort- und Weiterbildung/Umschulung Ich promovierte Ich absolvierte eine Berufsausbildung Ja Nein 14 Abbildung 22: Was traf auf Ihre Situation unmittelbar nach Studienabschluss zu? (Relativ) 2.5 Auslandsaufenthalte seit Studienende Abbildung 23: Haben Sie jemals seit Ihrem Studienende … (Absolut) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Ich hatte eine reguläre abhängige Beschäftigung/Erwerbstätigkeit Ich hatte eine selbständige/freiberufliche Beschäftigung Ich war nicht erwerbstätig und suchte eine Beschäftigung Ich war in einer Fort- und Weiterbildung/Umschulung Ich promovierte Ich absolvierte eine Berufsausbildung Ja Nein 0 1 2 3 4 5 6 7 ... außerhalb Deutschlands studiert? ... außerhalb Deutschlands ein Praktikum absolviert? ... sich um eine Beschäftigung außerhalb Deutschlands bemüht? ... eine reguläre Beschäftigung außerhalb Deutschlands gehabt? ... einige Zeit außerhalb Deutschlands auf Veranlassung Ihres Arbeitgebers gearbeitet? Nichts davon Ja Nein keine Angabe 15 Abbildung 24: Haben Sie jemals seit Ihrem Studienende … (Relativ) 2.6 Anzahl der Arbeitgeber seit Studienabschluss Abbildung 25: Bei wie vielen Arbeitgebern waren Sie seit Ihrem Studienabschluss beschäftigt (einschließlich der derzeitigen Beschäftigung)? (Absolut) Abbildung 26: Bei wie vielen Arbeitgebern waren Sie seit Ihrem Studienabschluss beschäftigt (einschließlich der derzeitigen Beschäftigung)? (Relativ) 0% 20% 40% 60% 80% 100% ... außerhalb Deutschlands studiert? ... außerhalb Deutschlands ein Praktikum absolviert? ... sich um eine Beschäftigung außerhalb Deutschlands bemüht? ... eine reguläre Beschäftigung außerhalb Deutschlands gehabt? ... einige Zeit außerhalb Deutschlands auf Veranlassung Ihres Arbeitgebers… Nichts davon Ja Nein keine Angabe 0 1 2 3 4 5 6 7 Anzahl der Arbeitgeber seit Studienabschluss (einschließlich der derzeitigen Beschäftigung) 1 2 3 keine Angabe 0% 20% 40% 60% 80% 100% Anzahl der Arbeitgeber seit Studienabschluss (einschließlich der derzeitigen Beschäftigung) 1 2 3 keine Angabe 16 2.7 Seit Studienende noch keine Beschäftigung Abbildung 27: Ich habe seit Studienabschluss noch keine Beschäftigung aufgenommen. (Absolut) Abbildung 28: Ich habe seit Studienabschluss noch keine Beschäftigung aufgenommen. (Relativ) 3. Beschäftigungssuche und -situation Die Mittel der Beschäftigungssuche, die am häufigsten unternommen wurden, waren die Initiativbewerbung/der eigenständige Kontakt zu Unternehmen, die Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen und die Hilfe von Freunden, Bekannten oder Kommilitonen (Abb. 25&26). Die Mittel der Beschäftigungssuche, die letztlich zur ersten Beschäftigung führten, waren hingegen Praktika während des Studiums, Lehrende an der Hochschule, die Studien- oder Abschlussarbeit, sowie die Hilfe von Freunden, Bekannten oder Kommilitonen (Abb. 27). Die Hälfte der Befragten gab an, bereits vor Studienabschluss mit der Beschäftigungssuche begonnen zu haben (Abb. 28). Bei der Frage welche Aspekte aus der Sicht des Befragten für den Arbeitgeber bei der Anstellung besonders wichtig gewesen seien, sticht das Abschlussniveau klar heraus. Die Kategorie „Keine Angabe“ enthält sowohl die Befragten, die keine Angabe machten als auch die Befragten, die angaben keine Beschäftigung direkt nach dem Studium aufgenommen oder gesucht zu haben (Abb. 29&30). 0 1 2 3 4 5 6 7 Ich habe seit Studienabschluss noch keine Beschäftigung aufgenommen ja nein 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%100% Ich habe seit Studienabschluss noch keine Beschäftigung aufgenommen ja nein 17 3.1 Mittel der Beschäftigungssuche die verwendet wurden Abbildung 29: Wie haben Sie nach Studienabschluss versucht, eine Beschäftigung zu finden? (Absolut) 0 1 2 3 4 5 6 7 Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen (z. B. Zeitung, Internet, Aushang) Eigenständiger Kontakt zu Arbeitgebern (Blindbewerbung/Initiativbewerbung) Firmenkontaktmesse Ein Arbeitgeber ist an mich herangetreten Durch Praktika während des Studiums Durch Praktika nach dem Studium Durch (Neben-)Jobs während des Studiums Durch (Neben-)Jobs nach dem Studium Bewerbung um Vorbereitungsdienst/Referendariat Durch das Arbeitsamt/die Bundesagentur für Arbeit Über webbasierte Netzwerke (z. B. XING, LinkedIn) Durch private Vermittlungsagenturen Von der Hochschule angebotene Instrumente zur Stellensuche (z. B. Career Service) Durch Lehrende an der Hochschule Durch Studien- oder Abschlussarbeit Mit Hilfe von Freunden, Bekannten oder Kommiliton/innen Mit Hilfe von Eltern oder Verwandten Nicht zutreffend, keine Beschäftigung gesucht, weil bestehende Beschäftigung fortgesetzt Nicht zutreffend, ich habe aus anderen Gründen keine Beschäftigung gesucht Ja Nein 18 Abbildung 30: Wie haben Sie nach Studienabschluss versucht, eine Beschäftigung zu finden? (Relativ) 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%100% Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen (z. B. Zeitung, Internet, Aushang) Eigenständiger Kontakt zu Arbeitgebern (Blindbewerbung/Initiativbewerbung) Firmenkontaktmesse Ein Arbeitgeber ist an mich herangetreten Durch Praktika während des Studiums Durch Praktika nach dem Studium Durch (Neben-)Jobs während des Studiums Durch (Neben-)Jobs nach dem Studium Bewerbung um Vorbereitungsdienst/Referendariat Durch das Arbeitsamt/die Bundesagentur für Arbeit Über webbasierte Netzwerke (z. B. XING, LinkedIn) Durch private Vermittlungsagenturen Von der Hochschule angebotene Instrumente zur Stellensuche (z. B. Career Service) Durch Lehrende an der Hochschule Durch Studien- oder Abschlussarbeit Mit Hilfe von Freunden, Bekannten oder Kommiliton/innen Mit Hilfe von Eltern oder Verwandten Nicht zutreffend, keine Beschäftigung gesucht, weil bestehende Beschäftigung fortgesetzt Nicht zutreffend, ich habe aus anderen Gründen keine Beschäftigung gesucht Ja Nein 19 3.2 Mittel der Beschäftigungssuche das zur Beschäftigung führte Abbildung 31: Welche Vorgehensweise führte zu Ihrer ersten Beschäftigung nach Studienabschluss? (Relativ) 3.3 Beginn der Beschäftigungssuche Abbildung 32: Wann haben Sie begonnen, eine Beschäftigung zu suchen? (Relativ) 16% 17% 17% 17% 33% Vorgehensweise zur ersten Beschäftigung Durch Praktika während des Studiums Durch Lehrende an der Hochschule Durch Studien- oder Abschlussarbeit Mit Hilfe von Freunden, Bekannten oder Kommiliton/innen Keine Angabe 50% 25% 25% Wann haben Sie begonnen, eine Beschäftigung zu suchen? Vor Studienabschluss Ungefähr zur Zeit des Studienabschlusses Nach Studienabschluss 20 3.4 Wichtigkeit bestimmter Aspekte für Anstellung Abbildung 33: Wie wichtig waren aus Ihrer Sicht die folgenden Aspekte für Ihren ersten Arbeitgeber nach Studienabschluss bei der Entscheidung, Sie zu beschäftigen? (Absolut) 0 1 2 3 4 5 6 7 Studienfach(kombination)/Studiengang Fachliche Spezialisierung Abschlussarbeit Abschlussniveau (z. B. Diplom, Bachelor, Master, Staatsexamen,… Examensnoten Praktische/berufliche Erfahrungen Ruf der Hochschule Ruf des Fachbereichs/des Studiengangs Auslandserfahrungen Fremdsprachenkenntnisse Computer-Kenntnisse Empfehlungen/Referenzen von Dritten Persönlichkeit Bereitschaft zu finanziellen Abstrichen 1 (sehr wichtig) 2 3 4 5 (gar nicht wichtig) keine Angabe 21 Abbildung 34: Wie wichtig waren aus Ihrer Sicht die folgenden Aspekte für Ihren ersten Arbeitgeber nach Studienabschluss bei der Entscheidung, Sie zu beschäftigen? (Relativ) 4. Berufsverlauf Die Befragten arbeiten derzeit jeweils als Associated Professor, Engineer, Professional Engineer oder Research Assistant in den Bereichen Energieversorgung, Verkehrswesen und Transport oder an Hochschulen. Die hauptsächlichen Tätigkeitsbereiche der Befragten sind Projektmanagement, Planen und Entwickeln, Forschung und Entwicklung, sowie Forschung und Lehre. Die Bruttogehälter in Euro wurden jeweils in den Bereichen 1251,00€ - 1500,00€, 1501,00€ - 1750,00€, 2751,00€ - 3000,00€ und 6001,00€ - 6500,00€ angegeben. Die Befragten, die angaben derzeit zu promovieren, halten sich nach der Promotion offen, ob sie eine wissenschaftliche oder eine nicht-wissenschaftliche Karriere anstreben. Bei der Größe des Unternehmens, in dem sie derzeit angestellt sind, gaben die Befragten an, dass insgesamt 100-249, 250-999 oder 1000 oder mehr Menschen im Unternehmen insgesamt beschäftigt sind. Am eigenen Standort verkleinern sich die Dimensionen dann auf 1-9, 100-249 oder 1000 oder mehr Beschäftigte. 0% 20% 40% 60% 80% 100% Studienfach(kombination)/Studienga ng Fachliche Spezialisierung Abschlussarbeit Abschlussniveau (z. B. Diplom, Bachelor, Master, Staatsexamen,… Examensnoten Praktische/berufliche Erfahrungen Ruf der Hochschule Ruf des Fachbereichs/des Studiengangs Auslandserfahrungen Fremdsprachenkenntnisse Computer-Kenntnisse Empfehlungen/Referenzen von Dritten Persönlichkeit Bereitschaft zu finanziellen Abstrichen 1 (sehr wichtig) 2 3 4 5 (gar nicht wichtig) keine Angabe 22 Derzeit ist die Mehrheit der Befragten in regulären abhängigen und unbefristeten Beschäftigungsverhältnissen angestellt (Abb. 31&32 sowie Abb. 36). Der Wirkungsgrad der Unternehmen, in denen die Befragten angestellt sind, ist überwiegend international (Abb. 38). 4.1 Angaben zur derzeitigen Situation Da in diesem Item mehrere Variablen vorkamen, die auf keinen der Befragten zutreffen, wird folgend einmal die grafische Darstellung MIT den nicht zutreffenden Variablen und OHNE die zutreffenden Variablen präsentiert. Abbildung 35: Was trifft auf Ihre derzeitige Situation zu? I (Absolut) 0 1 2 3 4 5 6 7 Ich habe eine reguläre abhängige Beschäftigung/Erwerbstätigkeit Ich habe eine selbständige/freiberufliche Beschäftigung Ich habe einen Gelegenheitsjob Ich bin nicht erwerbstätig und suche derzeit eine Beschäftigung Ich bin im Vorbereitungsdienst/Referendariat Ich bin im Berufsanerkennungsjahr Ich absolviere ein Praktikum/Volontariat Ich bin Trainee Ich bin in einer Fort- und Weiterbildung/Umschulung Ich bin im Zweitstudium Ich bin im Aufbaustudium (z. B. Master-Studium; ohne Promotion) Ich promoviere Ich befinde mich in einer Berufsausbildung Ich bin in Elternzeit/Erziehungsurlaub Ich bin Hausfrau/Hausmann (Familienarbeit) Ich leiste Wehr-, Zivil- oder Bundesfreiwilligendienst Ich unternehme eine längere Reise Ja Nein 23 Abbildung 36: Was trifft auf Ihre derzeitige Situation zu? I (Relativ) 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%100% Ich habe eine reguläre abhängige Beschäftigung/Erwerbstätigkeit Ich habe eine selbständige/freiberufliche Beschäftigung Ich habe einen Gelegenheitsjob Ich bin nicht erwerbstätig und suche derzeit eine Beschäftigung Ich bin im Vorbereitungsdienst/Referendariat Ich bin im Berufsanerkennungsjahr Ich absolviere ein Praktikum/Volontariat Ich bin Trainee Ich bin in einer Fort- und Weiterbildung/Umschulung Ich bin im Zweitstudium Ich bin im Aufbaustudium (z. B. Master- Studium; ohne Promotion) Ich promoviere Ich befinde mich in einer Berufsausbildung Ich bin in Elternzeit/Erziehungsurlaub Ich bin Hausfrau/Hausmann (Familienarbeit) Ich leiste Wehr-, Zivil- oder Bundesfreiwilligendienst Ich unternehme eine längere Reise Ja Nein 24 Grafische Darstellung der derzeitigen Situation der Befragten ohne Variablen die nicht zutreffen. Abbildung 37: Was trifft auf Ihre derzeitige Situation zu? II (Absolut) Abbildung 38: Was trifft auf Ihre derzeitige Situation zu? II (Relativ) 0 1 2 3 4 5 6 7 Ich habe eine reguläre abhängige Beschäftigung/Erwerbstätigkeit Ich bin nicht erwerbstätig und suche derzeit eine Beschäftigung Ich bin in einer Fort- und Weiterbildung/Umschulung Ich bin im Aufbaustudium (z. B. Master-Studium; ohne Promotion) Ich promoviere Ja Nein 0% 20% 40% 60% 80% 100% Ich habe eine reguläre abhängige Beschäftigung/Erwerbstätigkeit Ich bin nicht erwerbstätig und suche derzeit eine Beschäftigung Ich bin in einer Fort- und Weiterbildung/Umschulung Ich bin im Aufbaustudium (z. B. Master-Studium; ohne… Ich promoviere Ja Nein 25 4.2 Angaben zur beruflichen Stellung Abbildung 39: Welche berufliche Stellung haben Sie derzeit? (Relativ) 4.3 Angaben zur Befristung des Arbeitsverhältnisses Abbildung 40: Sind Sie derzeit unbefristet oder befristet beschäftigt? (Relativ) 33% 16% 17% 17% 17% Welche berufliche Stellung haben Sie derzeit? Leitende/r Angestellte/r Wissenschaftlich qualifizierte/r Angestellte/r mit mittlerer Leitungsfunktion Qualifizierte/r Angestellte/r (z. B. Sachbearbeiter/in) Beamte/r im einfachen/mittleren Dienst Wissenschaftliche Hilfskraft 33% 50% 17% Sind Sie derzeit unbefristet oder befristet beschäftigt? Befristet Unbefristet Keine Angabe 26 4.4 Angaben zur eigenen Vorgesetztenfunktion Abbildung 41: Haben Sie direkte oder indirekte Vorgesetztenfunktion? (Relativ) 4.5 Räumlicher Wirkungsbereich des Unternehmens Abbildung 42: In welchem räumlichen Wirkungsbereich ist Ihr Unternehmen/Ihre Firma bzw. Ihre Organisation hauptsächlich tätig? (Absolut) 40% 60% Direkte oder indirekte Vorgesetztenfunktion Ja Nein 0 1 2 3 4 5 6 Häufigkeit Regional National International 27 Abbildung 43: In welchem räumlichen Wirkungsbereich ist Ihr Unternehmen/Ihre Firma bzw. Ihre Organisation hauptsächlich tätig? (Relativ) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Häufigkeit Regional National International 28 4.6 Bei Erwerbstätigkeit geforderte Fähigkeiten/Kompetenzen Abbildung 44: Inwieweit werden die folgenden Fähigkeiten/Kompetenzen in Ihrer gegenwärtigen Erwerbstätigkeit gefordert? (Absolut) 0 1 2 3 4 5 6 7 Beherrschung des eigenen Faches, der eigenen Disziplin Fähigkeit, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln Fähigkeit, sich anderen gegenüber durchzusetzen Fähigkeit, sich auf veränderte Umstände einzustellen Fähigkeit, Berichte, Protokolle oder ähnliche Texte zu verfassen Fähigkeit, wissenschaftliche Methoden anzuwenden Fähigkeit, wirtschaftlich zu denken und zu handeln Fähigkeit, das Können anderer zu mobilisieren Fähigkeit, fächerübergreifend zu denken Analytische Fähigkeiten Fähigkeit, in einer Fremdsprache zu schreiben und zu sprechen Fähigkeit, eigene Ideen und Ideen anderer in Frage zu stellen Fähigkeit, effizient auf ein Ziel hin zu arbeiten Fähigkeit, eigene Wissenslücken zu erkennen und zu schließen Fähigkeit, sich selbst und seinen Arbeitsprozess effektiv zu organisieren Fähigkeit, mit anderen produktiv zusammenzuarbeiten Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten Fähigkeit, in interkulturellen Zusammenhängen zu handeln Fähigkeit, Produkte, Ideen oder Berichte einem Publikum zu präsentieren 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) keine Angabe 29 Abbildung 45: Inwieweit werden die folgenden Fähigkeiten/Kompetenzen in Ihrer gegenwärtigen Erwerbstätigkeit gefordert? (Relativ) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Beherrschung des eigenen Faches, der eigenen Disziplin Fähigkeit, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln Fähigkeit, sich anderen gegenüber durchzusetzen Fähigkeit, sich auf veränderte Umstände einzustellen Fähigkeit, Berichte, Protokolle oder ähnliche Texte zu verfassen Fähigkeit, wissenschaftliche Methoden anzuwenden Fähigkeit, wirtschaftlich zu denken und zu handeln Fähigkeit, das Können anderer zu mobilisieren Fähigkeit, fächerübergreifend zu denken Analytische Fähigkeiten Fähigkeit, in einer Fremdsprache zu schreiben und zu sprechen Fähigkeit, eigene Ideen und Ideen anderer in Frage zu stellen Fähigkeit, effizient auf ein Ziel hin zu arbeiten Fähigkeit, eigene Wissenslücken zu erkennen und zu schließen Fähigkeit, sich selbst und seinen Arbeitsprozess effektiv zu organisieren Fähigkeit, mit anderen produktiv zusammenzuarbeiten Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten Fähigkeit, in interkulturellen Zusammenhängen zu handeln Fähigkeit, Produkte, Ideen oder Berichte einem Publikum zu… 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) keine Angabe 30 5. Zusammenhang von Studium und Beruf Zum Abschlussniveau gaben alle Befragten, die derzeit erwerbstätig sind an, dass ihr erreichtes Niveau am besten für ihre derzeitige Stelle geeignet ist (Abb. 46& 47). Außerdem gibt es hinsichtlich der vertraglich geregelten Arbeitszeit keine Veränderungen seit Beschäftigungsantritt (Abb. 50&51). Die Befragten haben dementsprechend also, mit einer Ausnahme, feste Arbeitsverhältnisse deren Struktur bisher größtenteils beibehalten wurde. Die Erwartungen der Befragten an ihre spätere Berufstätigkeit wurden größtenteils übertroffen (Abb. 48&49). 5.1 Ausmaß der im Studium erworbenen Qualifikationen Abbildung 46: Wenn Sie Ihre heutigen beruflichen Aufgaben insgesamt betrachten: In welchem Ausmaß verwenden Sie Ihre im Studium erworbenen Qualifikationen? (Absolut) Abbildung 47: Wenn Sie Ihre heutigen beruflichen Aufgaben insgesamt betrachten: In welchem Ausmaß verwenden Sie Ihre im Studium erworbenen Qualifikationen? (Relativ) 0 1 2 3 4 5 6 7 Ausmaß Verwendung der im Studium erworbenen Qualifikationen 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) keine Angabe 0% 20% 40% 60% 80% 100% Ausmaß Verwendung der im Studium erworbenen Qualifikationen 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) keine Angabe 31 5.2 Beziehung zwischen Studienfach und Aufgabenfeld Abbildung 48: Wie würden Sie die Beziehung zwischen Ihrem Studienfach und Ihrem derzeitigen beruflichen Aufgabenfeld charakterisieren? (Absolut) Abbildung 49: Wie würden Sie die Beziehung zwischen Ihrem Studienfach und Ihrem derzeitigen beruflichen Aufgabenfeld charakterisieren? (Relativ) 5.3 Ausmaß der Angemessenheit der beruflichen Situation Abbildung 50: Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation (Status, Position, Einkommen, Arbeitsaufgaben usw.) bezogen auf Ihre derzeitige Beschäftigung berücksichtigen: In welchem Maße ist Ihre berufliche Situation Ihrer Ausbildung angemessen? (Absolut) 0 1 2 3 4 5 6 Häufigkeit Meine Fachrichtung ist die einzig mögliche/beste Fachrichtung für meine beruflichen Aufgaben Einige andere Fachrichtungen hätten mich ebenfalls auf meine beruflichen Aufgaben vorbereiten können Eine andere Fachrichtung wäre nützlicher für meine beruflichen Aufgaben In meinem beruflichen Aufgabenfeld kommt es gar nicht auf die Fachrichtung an 0% 20% 40% 60% 80% 100% Häufigkeit Meine Fachrichtung ist die einzig mögliche/beste Fachrichtung für meine beruflichen Aufgaben Einige andere Fachrichtungen hätten mich ebenfalls auf meine beruflichen Aufgaben vorbereiten können Eine andere Fachrichtung wäre nützlicher für meine beruflichen Aufgaben In meinem beruflichen Aufgabenfeld kommt es gar nicht auf die Fachrichtung an 0 1 2 3 4 5 6 7 In welchem Maße ist Ihre berufliche Situation Ihrer Ausbildung angemessen? 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) keine Angabe 32 Abbildung 51: Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation (Status, Position, Einkommen, Arbeitsaufgaben usw.) bezogen auf Ihre derzeitige Beschäftigung berücksichtigen: In welchem Maße ist Ihre berufliche Situation Ihrer Ausbildung angemessen? (Relativ) 5.4 Angaben über Erwartungen zur beruflichen Situation Abbildung 52: Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation berücksichtigen: Inwieweit entspricht Ihre derzeitige berufliche Situation den Erwartungen, … (Absolut) Abbildung 53: Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation berücksichtigen: Inwieweit entspricht Ihre derzeitige berufliche Situation den Erwartungen, … (Relativ) 0% 20% 40% 60% 80% 100% In welchem Maße ist Ihre berufliche Situation Ihrer Ausbildung angemessen? 1 (in sehr hohem Maße) 2 3 4 5 (gar nicht) keine Angabe 0 1 2 3 4 5 6 7 ... die Sie bei Studienbeginn hatten? ... die Sie bei Studienabschluss hatten? 1 (viel besser als erwartet) 2 3 4 5 (viel schlechter als erwartet) trifft nicht zu, hatte keine Erwartungen 0% 20% 40% 60% 80% 100% ... die Sie bei Studienbeginn hatten? ... die Sie bei Studienabschluss hatten? 1 (viel besser als erwartet) 2 3 4 5 (viel schlechter als erwartet) trifft nicht zu, hatte keine Erwartungen 33 5.5 Veränderungen in der derzeitigen Beschäftigung Abbildung 54: Haben sich seit Anfang Ihrer derzeitigen Beschäftigung Veränderungen hinsichtlich der aufgeführten Tätigkeitsmerkmale ergeben? (Absolut) Abbildung 55: Haben sich seit Anfang Ihrer derzeitigen Beschäftigung Veränderungen hinsichtlich der aufgeführten Tätigkeitsmerkmale ergeben? (Relativ) 0 1 2 3 4 5 6 7 Ja, die berufliche Stellung hat sich geändert (z. B. Verbeamtung, Übernahme von Leitungsfunktionen) Ja, die Art des Arbeitsverhältnisses hat sich geändert (z. B. Entfristung) Ja, die Vertragswochenarbeitszeit hat sich geändert Ja, die tatsächliche Wochenarbeitszeit hat sich geändert Ja, das monatliche Brutto-Einkommen hat sich geändert Ja, die Berufsbezeichnung hat sich geändert Ja, die hauptsächliche Tätigkeit (Arbeitsaufgabe) hat sich geändert zutreffend nicht zutreffend keine Angabe 0% 20% 40% 60% 80% 100% Ja, die berufliche Stellung hat sich geändert (z. B. Verbeamtung, Übernahme von Leitungsfunktionen) Ja, die Art des Arbeitsverhältnisses hat sich geändert (z. B. Entfristung) Ja, die Vertragswochenarbeitszeit hat sich geändert Ja, die tatsächliche Wochenarbeitszeit hat sich geändert Ja, das monatliche Brutto-Einkommen hat sich geändert Ja, die Berufsbezeichnung hat sich geändert Ja, die hauptsächliche Tätigkeit (Arbeitsaufgabe) hat sich geändert zutreffend nicht zutreffend keine Angabe 34 6. Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: In welchem Ausmaß wurden folgende Aspekte von Lehren und Lernen in Ihrem Studium betont?(Absolut) ..................................................................................................................................................... 3 Abbildung 2: In welchem Ausmaß wurden folgende Aspekte von Lehren und Lernen in Ihrem Studium betont? (Relativ) ................................................................................................................................................................... 4 Abbildung 3: Wie beurteilen Sie die folgenden Beratungs- und Betreuungselemente in Ihrem Fach? (Absolut) .. 4 Abbildung 4: Wie beurteilen Sie die folgenden Beratungs- und Betreuungselemente in Ihrem Fach?(Relativ) .... 5 Abbildung 5: Wie beurteilen Sie die folgenden Studienangebote und -bedingungen in Ihrem Fach? (Absolut) ... 5 Abbildung 6: Wie beurteilen Sie die folgenden Studienangebote und -bedingungen in Ihrem Fach?(Relativ) ...... 6 Abbildung 7: Wie beurteilen Sie die Ausstattung in Ihrem Fach? (Absolut) ........................................................... 6 Abbildung 8: Wie beurteilen Sie die Ausstattung in Ihrem Fach? (Relativ) ............................................................. 7 Abbildung 9: Wie beurteilen Sie die folgenden praxis- und berufsbezogenen Elemente in Ihrem Fach? (Absolut) ................................................................................................................................................................................ 7 Abbildung 10: Wie beurteilen Sie die folgenden praxis- und berufsbezogenen Elemente in Ihrem Fach? (Relativ) ................................................................................................................................................................................ 8 Abbildung 11: Wie zufrieden sind Sie aus heutiger Sicht mit Ihrem Studium an der Universität Flensburg insgesamt? (Absolut) ............................................................................................................................................... 8 Abbildung 12: Wie zufrieden sind Sie aus heutiger Sicht mit Ihrem Studium an der Universität Flensburg insgesamt? (Relativ) ................................................................................................................................................ 8 Abbildung 13: Welche Kontakte zur Universität Flensburg haben sie? (Absolut) .................................................. 9 Abbildung 14: Welche Kontakte zur Universität Flensburg haben sie? (Relativ) .................................................... 9 Abbildung 15: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die folgenden Fähigkeiten/Kompetenzen? (Absolut) .................................................................................................................. 10 Abbildung 16: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die folgenden Fähigkeiten/Kompetenzen? (Relativ) .................................................................................................................... 11 Abbildung 17: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die Fähigkeit, die Folgen von Theorie und Praxis Ihres Faches für Natur und Gesellschaft zu beurteilen? (Absolut) ...................... 12 Abbildung 18: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die Fähigkeit, die Folgen von Theorie und Praxis Ihres Faches für Natur und Gesellschaft zu beurteilen? (Relativ) ........................ 12 Abbildung 19: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die Fähigkeit, gleichstellungsorientiert zu handeln? (Absolut) ................................................................................................... 12 Abbildung 20: In welchem Maße verfügten Sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses über die Fähigkeit, gleichstellungsorientiert zu handeln? (Relativ) ..................................................................................................... 13 Abbildung 21: Was traf auf Ihre Situation unmittelbar nach Studienabschluss zu? (Absolut) ............................. 13 Abbildung 22: Was traf auf Ihre Situation unmittelbar nach Studienabschluss zu? (Relativ) ............................... 14 Abbildung 23: Haben Sie jemals seit Ihrem Studienende … (Absolut) .................................................................. 14 Abbildung 24: Haben Sie jemals seit Ihrem Studienende … (Relativ) ................................................................... 15 Abbildung 25: Wie haben Sie nach Studienabschluss versucht, eine Beschäftigung zu finden? (Absolut) .......... 17 Abbildung 26: Wie haben Sie nach Studienabschluss versucht, eine Beschäftigung zu finden? (Relativ) ............ 18 Abbildung 27: Welche Vorgehensweise führte zu Ihrer ersten Beschäftigung nach Studienabschluss? (Relativ) 19 Abbildung 28: Wann haben sie begonnen, eine Beschäftigung zu suchen? (Relativ) ........................................... 19 Abbildung 29: Wie wichtig waren aus Ihrer Sicht die folgenden Aspekte für Ihren ersten Arbeitgeber nach Studienabschluss bei der Entscheidung, Sie zu beschäftigen? (Absolut) .............................................................. 20 Abbildung 30: Wie wichtig waren aus Ihrer Sicht die folgenden Aspekte für Ihren ersten Arbeitgeber nach Studienabschluss bei der Entscheidung, Sie zu beschäftigen? (Relativ) ............................................................... 21 Abbildung 31: Was trifft auf Ihre derzeitige Situation zu? I (Absolut)................................................................... 22 Abbildung 32: Was trifft auf Ihre derzeitige Situation zu? I (Relativ) ................................................................... 23 Abbildung 33: Was trifft auf Ihre derzeitige Situation zu? II (Absolut).................................................................. 24 35 Abbildung 34: Was trifft auf Ihre derzeitige Situation zu? II (Relativ) ................................................................... 24 Abbildung 35: Welche berufliche Stellung haben Sie derzeit? (Relativ) ............................................................... 25 Abbildung 36: Sind Sie derzeit unbefristet oder befristet beschäftigt? (Relativ) .................................................. 25 Abbildung 37: Haben Sie direkte oder indirekte Vorgesetztenfunktion? (Relativ) ............................................... 26 Abbildung 38: In welchem räumlichen Wirkungsbereich ist Ihr Unternehmen/Ihre Firma bzw. Ihre Organisation hauptsächlich tätig? (Absolut) .............................................................................................................................. 26 Abbildung 39: In welchem räumlichen Wirkungsbereich ist Ihr Unternehmen/Ihre Firma bzw. Ihre Organisation hauptsächlich tätig? (Relativ) ................................................................................................................................ 27 Abbildung 40: Inwieweit werden die folgenden Fähigkeiten/Kompetenzen in Ihrer gegenwärtigen Erwerbstätigkeit gefordert? (Absolut) .................................................................................................................. 28 Abbildung 41: Inwieweit werden die folgenden Fähigkeiten/Kompetenzen in Ihrer gegenwärtigen Erwerbstätigkeit gefordert? (Relativ) .................................................................................................................... 29 Abbildung 42: Wenn Sie Ihre heutigen beruflichen Aufgaben insgesamt betrachten: In welchem Ausmaß verwenden Sie Ihre im Studium erworbenen Qualifikationen? (Absolut) ............................................................ 30 Abbildung 43: Wenn Sie Ihre heutigen beruflichen Aufgaben insgesamt betrachten: In welchem Ausmaß verwenden Sie Ihre im Studium erworbenen Qualifikationen? (Relativ) ............................................................. 30 Abbildung 44: Wie würden Sie die Beziehung zwischen Ihrem Studienfach und Ihrem derzeitigen beruflichen Aufgabenfeld charakterisieren? (Absolut) ............................................................................................................ 31 Abbildung 45: Wie würden Sie die Beziehung zwischen Ihrem Studienfach und Ihrem derzeitigen beruflichen Aufgabenfeld charakterisieren? (Relativ).............................................................................................................. 31 Abbildung 46: Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation (Status, Position, Einkommen, Arbeitsaufgaben usw.) bezogen auf Ihre derzeitige Beschäftigung berücksichtigen: In welchem Maße ist Ihre berufliche Situation Ihrer Ausbildung angemessen? (Absolut) ............................................................................................................. 31 Abbildung 47: Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation (Status, Position, Einkommen, Arbeitsaufgaben usw.) bezogen auf Ihre derzeitige Beschäftigung berücksichtigen: In welchem Maße ist Ihre berufliche Situation Ihrer Ausbildung angemessen? (Relativ) ............................................................................................................... 32 Abbildung 48: Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation berücksichtigen: Inwieweit entspricht Ihre derzeitige berufliche Situation den Erwartungen, … (Absolut) ............................................................................ 32 Abbildung 49: Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation berücksichtigen: Inwieweit entspricht Ihre derzeitige berufliche Situation den Erwartungen, … (Relativ) ............................................................................. 32 Abbildung 50: Haben sich seit Anfang Ihrer derzeitigen Beschäftigung Veränderungen hinsichtlich der aufgeführten Tätigkeitsmerkmale ergeben? (Absolut) ......................................................................................... 33 Abbildung 51: Haben sich seit Anfang Ihrer derzeitigen Beschäftigung Veränderungen hinsichtlich der aufgeführten Tätigkeitsmerkmale ergeben? (Relativ) .......................................................................................... 33 Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Inhalt Prof. Dr. Thomas Behrends .......................................................................................... 4 Dr.-Ing. Axel Birk ........................................................................................................ 6 Marina Blohm ............................................................................................................. 7 Dipl.-Ing. Wulf Boie ..................................................................................................... 8 Prof. Dr. rer. nat. Jens Born ....................................................................................... 10 Prof. Dr.-Ing. Michael Dahms ..................................................................................... 11 Ulf Ehlers ................................................................................................................. 12 Prof. Dr.-Ing. Torsten Faber ....................................................................................... 13 Dipl. Soz. Dorsi Germann ........................................................................................... 16 Annika Groth ............................................................................................................ 18 Prof. Dr. Gerd Hagedorn ............................................................................................ 20 Jörn Higgen .............................................................................................................. 21 Simon Hilpert ............................................................................................................ 22 Holger Hinz .............................................................................................................. 23 Prof. Dr. Olav Hohmeyer ............................................................................................ 24 Martin Jahn .............................................................................................................. 34 Prof. Dr. Clemens Jauch ............................................................................................ 35 Lena Kitzing .............................................................................................................. 38 Marcus Kosel ............................................................................................................ 40 Prof. Dr. rer. nat. Lothar Machon ................................................................................ 41 Prof. Dr. Roland Menges ............................................................................................ 42 Prof. Dr. Bernd Möller ................................................................................................ 44 David Fernando Mora Alvarez ..................................................................................... 48 Ulf Philipp Müller ....................................................................................................... 49 Thomas Neumann ..................................................................................................... 50 Eva-Maria Nikolai ...................................................................................................... 51 Dr. rer. nat. Hermann van Radecke ............................................................................ 52 Dipl.-Ing. Ingo Rausch ............................................................................................... 54 Dirk Storm ................................................................................................................ 55 Prof. Dr.- Ing. Ilja Tuschy .......................................................................................... 56 Prof. Dr.-Ing. Dirk Volta ............................................................................................. 58 Prof. Dr.-Ing. Jochen Wendiggensen ........................................................................... 60 Clemens Wingenbach ................................................................................................ 62 Marion Wingenbach ................................................................................................... 64 Jördes Wüstermann .................................................................................................. 66 Prof. Dr. Thomas Behrends Name Prof. Dr. Thomas Behrends Stelle Professur für „Personal & Organisation“ am Internationalen Institut für Management der Universität Flensburg Akademischer Werdegang Professur für „Personal & Organisation“ am Internationalen Institut für Management Vertretung des Lehrstuhls für „Personal & Organisation“ am Internationalen Institut für Management Juniorprofessor für „Small Business Management“ Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Personal und Führung Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Lüneburg Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Personal und Führung, Universität Lüneburg Studium der Wirtschaftswissenschaft en Universität Flensburg Universität Flensburg Leuphana Universität Lüneburg Leuphana Universität Lüneburg Leuphana Universität Lüneburg Leuphana Universität Lüneburg Universität/GH Paderborn 2010 - heute 2008 - 2010 2002 - 2010 2001 - 2002 2000 1995 - 2000 1990 - 1994 Berufstätigkeit Professur für „Personal & Organisation“ am Internationalen Institut für Management Universität Flensburg 2010 - heute Forschungs- und Entwicklungsvorha ben der letzten 5 Jahre - Seit 2009 Leitung der Studiengruppe „Strategie und Führung im Mittelstand“ an der flensburg.school for Advanced Research Studies - Gründungsmitglied des hochschulübergreifenden „Dr. Werner Jackstädt Zentrums“ für Unternehmertum und Mittelstand Flensburg - Forschung zu grundlegenden Fragen des wachstumsbedingten Wandels der Soziallogik sowie der personalwirtschaftlichen Funktionserfüllung in Klein- und Mittelbetrieben Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Mitglied des Scientific Boards der Deutschen Employer Branding Akademie, Berlin, zuständig für den Bereich „Mittelstand“ Patente und Schutzrechte Keine Wesentliche Publikationen Ausgewählte neuere Publikationen: • BEHRENDS, T (2009): Perspektiven der Flensburger Mittelstandsforschung, in: FRÖHLICH, W./ LAU-MANN, M. (Hrsg.): Bildungshauptstadt Flensburg: Eine Region bildet sich, München und Mering, 91-102. • BEHRENDS, T. (2009): Internationalisierung von KMU – Herausforderungen für das mittelständische Perso¬nalmanagement, in: KEUPER, F./ SCHUNK, H. (Hrsg): Internationalisierung deutscher Unternehmen: Strategien, Instrumente und Konzepte für den Mittel- stand, Wiesbaden 357-.376. • BEHRENDS, T. (2008): Strukturentwicklung als Füh-rungsaufgabe in KMU – Die betriebsgrößenbedingte Entwicklung organisationaler Führungsfähigkeiten, in: MÜLLER, D. (HRSG.): Controlling für kleine und mitt¬lere Unternehmen, München, 275-293. • BEHRENDS, T. (2007): Recruitment Practices of Small and Medium- sized Enterprises – A study among Knowledge-intensive Professional Service Firms, in: management revue, Vol. 18, No. 1, 55-74. • BEHRENDS, T. (2007): Anreizstrukturen im Mittel-stand – ein empirischer Vergleich zwischen KMU und Großunternehmen, in: ZfB (Zeitschrift für Betriebswirt-schaftslehre), Special Issue 6/2007 „Empirische Stu-dien zum Management in mittel-ständischen Unter- nehmen“, 21-52. Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Gutachtertätigkeit für die Zeitschrift „Die Betriebswirt- schaft“ (DBW) Gutachtertätigkeit für die „Zeitschrift Führung + Orga-nisation“ (ZfO) Gutachtertätigkeit für die Zeitschrift „management revue“ Mitglied des Editorial Boards des „International Journal of Entrepreneurship and Small Business“ International: Academy of Management European Academy of Management EGOS (European Group for Organization Studies) ECSB (European Council for Small Business and Entrepreneurship) National: Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschafts-lehre Arbeitskreis „Empirische Personal- und Organisati- onsforschung“ Werkstatt für Organisations- und Personalforschung e.V. „Forschungsgruppe Mittelstand“ des Deutschen Instituts für Kleine und Mittlere Unternehmen e.V. Deutscher Hochschulverband Dr.-Ing. Axel Birk Name Dr.-Ing. Axel Birk Stelle Dozent Akademischer Werdegang Promotion (Fachgebiet) Maschinenbau Studienabschluss (Fachgebiet) Verfahrenstechnik / Kunststofftechnik Hochschule Universität Duisburg- Essen Hochschule Universität GH Paderborn Jahr Jahr 2004 Jahr 1993 Berufstätigkeit Qualitätsmanagement Vertriebsingenieur Leiter Service SVP Global Service Geschäftsführer Röchling KG Textron Inc. SIG Kautex Repower Systems AG HRC 1993 – 1997 1997 – 2003 2003 – 2005 2005 – 2013 2013 - heute Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Ausgewählte neuere Publikationen aus insgesamt etwa (Gesamtzahl angeben): 2 Schnittstellenmanagement Offshore Wind 1. und 2 überarbeitete Auflage EEHH, Maritimes Cluster 2016 / 2017; Einführung Betrieb S.220 - 235 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Organisation VDI Funktion Vorsitzender Landesverband SH Zeitraum 2013 - heute Marina Blohm Name Marina Blohm Stelle Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Europa-Universität Flensburg, Abteilung Energie- und Umweltmanagement Akademischer Werdegang M.Eng. (Energie- und Umweltmanagement) Europa-Universität Flensburg 2007 – 2012 Berufstätigkeit Projektentwicklerin für Windparks Wissenschaftliche Mitarbeiterin WKN AG Europa-Universität Flensburg 2012 – 2016 2016 – heute Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Forschungsprojekt „Middle East North Africa Sustainable Electricity Trajectories (MENA SELECT)” 2016-2018 Durchführung von Workshops in Marokko, Jordanien und Tunesien mit nationalen Stakeholdern jeweils zur Erarbeitung von Energieszenarien für das Jahr 2050. Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Im Rahmen des o.g. Forschungsprojektes Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Berg, Marina, Bohm Sönke, Fink, Thomas, Hauser, Muriel, Komendantova, Nadejda, Soukup, Ole (2016) Summary of workshop results: Scenario development and multi-criteria analysis for Morocco’s future electricity system in 2050. edited by Heike Webb. Bonn: BICC. Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Dipl.-Ing. Wulf Boie Name Dipl.-Ing. Wulf Boie Stelle Wissenschaftlicher Angestellter/ Renewable Energy, E14 TV-L Akademischer Werdegang State Examination for teachers at vocational schools Dipl.-Ing. Maschinenbau (Mechanical Engineer) Gesamthochschule Kassel-Universität Fachhochschule Köln 1986 1982 Berufstätigkeit Project Manager (part time) Lecturer Project Manager Free Lance Consultant Artefact, Centre for Appropriate Technology and Development Co- operation e.V. Universität Flensburg Projekt Consult GmbH, Königstein - GTZ, Eschborn - - Projekt Consult GmbH, Königstein 1994-1997 1990- today 1987-1990 1983-1986 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre International Network for Energy and Environmental Sustainability (Projektverantwortlicher) 2010-2013 University of the West Indies, KNUST Ghana, University of Ghana, BUET Bangladesh, Universidad Javeriana Colombia DAAD, ca. 360.000 € Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Studies on Community Energy in Nepal (1999 and 2001) and Scotland (since 2002) (With students in the framework of International Class study projects): 2012 Assessment of Renewable Energy Technologies for the Sustainable Development of the Isle of Jura (in co-operation with Community Energy Scotland and Jura Development Trust) 2013 Assessment and Future Scenarios of Knoydart’s Electricity System(in co- operation with Community Energy Scotland and Knoydart Foundation) 2014 Towards a Greener Applecross (in co-operation with Community Energy Scotland and Applecross Community Development Company) 2015 Community energy options under grid constrains – the case of Achiltibuie (in co-operation with Community Energy Scotland and Coigach Community Development Company) 2016 The assessment of renewable energy projects for community benefit in West Harris (in co-operation with Community Energy Scotland and West Harris Trust) 2017 Affordable heating from wind and hydro resources in Durness-An Assessment of a Community Owned Project (in co-operation with Community Energy Scotland and Durness Development Group) From 2002-2014 Different Energy Audit Projects of Church Buildings in Flensburg and surrounding areas in cooperation with the Environmental Committee (Umweltausschuss) of the Flensburg parish of the evangelic lutheran church. (With students in the framework of seminars on rational use of energy). Since 2015 Three building simulation projects in cooperation with Studio Naqshbandi, Auroville, India (With students in the framework of seminars on rational use of energy). Since 2008 In charge of conducting alumni workshops and conferences in Vietnam, Nepal, India, Indonesia, Germany, Mexico Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Ausgewählte neuere Publikationen aus insgesamt etwa 7: Mondal, Md. Alam Hossain, W. Boie and M. Denich; Future demand scenarios of Bangladesh power sector: Energy Policy, 38 (2010) pages 7416–7426 W.Boie, Dieter Klein und August Schläpfer: SESAM Masterstudiengang: 25 Jahre Ausbildung für die Entwicklungszusammenarbeit in Flensburg, in W. Fröhlich und M. Laumann: Bildungshauptstadt Flensburg. Eine Region bildet sich, Flensburg 2009, Seite 131-143 W.Boie: 25 years of capacity building for sustainable at the University of Flensburg, in Yearbook “Energy and Sustainable Development” ; Flensburg 2014, page 135-140 Editor of the Appropriate Technology -Forum (ISSN 0 9 4 3 - 9 7 5 7), From 1993 to 2000 as print media from 2000 till 2001 as Internet edition. In co-operation with artefact e.V., Glücksburg and AT-Association, Bonn. Co-Editor of the Yearbook “Energy and Sustainable Development (ISBN978-3-00-048293-9) Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren German Asian Network for Energy and Sustainability Board member Since 2009 Prof. Dr. rer. nat. Jens Born Name Jens Born Stelle W2 - Chemie und Chemische Technologie Akademischer Werdegang Berufung Promotion Studienabschluss FH Flensburg FU Berlin Universität Bremen 1995 1987 1981 Berufstätigkeit Entwicklung Analytik Laborleiter Umweltlabor Wiss. Mitarbeiter Ciba Geigy AG, Basel Tegena, Berlin FU Berlin 1988 – 1994 1988 1981 - 1988 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Large Scale Bioenergy Lab I 2012 – 2015 Biogas Messprogramm III 2015 – 2019 Large Scale Bioenergy Lab II 2016 -2019 Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Bioenergie Region Nordfriesland Nord Bioenergie Region St. Michaelisdonn Kreis Nordfriesland Abfallwirtschaft Rendsburg GP Joule Northtec Evonik Zweckverband Ostholstein ChemCoast Brunsbüttel Diverse Biogasanlagenbetreiber in Deutschland und Dänemark PlanET Biogasanlagenbau Farmatic Biogasanlagenbau Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Vorträge und Publikationen können nachgefragt werden Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren 2010 – 2016 Seit 2016 Sprecher des Kompetenzzentrums Biomassenutzung in Schleswig-Holstein Sprecher des Kompetenzzentrums Eneuerbare Energien und Klimaschutz in Schleswig-Holstein Gutachterliche Tätigkeit im In- und Ausland Peer reviewer in Fachzeitschriften Prof. Dr.-Ing. Michael Dahms Name Michael Dahms Stelle C3 - Werkstofftechnik Akademischer Werdegang Berufung Promotion Studienabschluss FH Flensburg TU Clausthal TU Clausthal 1995 1987 1981 Berufstätigkeit Abteilungsleiter Metallkunde GKSS Forschungs- zentrum Geesthacht 1988-1995 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Entwicklung von sinterfähigen und biologisch abbaubaren Magnesiumlegierungen, Helmholtz- Zentrum Geesthacht seit 2009 Schadensuntersuchungen Unternehmen der Region fortlaufend seit 1995 Patente und Schutzrechte Reflektor für Röntgenstrahlung Verfahren zur Herstellung von Körpern aus intermetallischen Phasen ... DE000004426205A1 DE000003822686C2 2004 1988 Wesentliche Publikationen Nidadavolu EPS, Feyerabend F, Ebel T, Willumeit-Römer R, Dahms M. On the Determination of Magnesium Degradation Rates under Physiological Conditions. Materials (Basel). 2016 Jul 28 Dahms M, Höche D, Ahmad Agha N, Feyerabend F, Willumeit-Römer R. A simple model for long-time degradation of magnesium under physiological conditions. Materials and Corrosion, 2017 Apr 25 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Ulf Ehlers Name Ulf Ehlers Stelle Lehrbeauftragter Akademischer Werdegang Diplom- Wirtschaftsingenieur Universität und Fachhochschule Flensburg 2004 Berufstätigkeit Tätigkeit Leiter PMO Projectmanagement Office Arbeitgeber GP JOULE GmbH Zeitraum Dez. 2015-heute Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Keine Patente und Schutzrechte Keine Wesentliche Publikationen Keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Keine Prof. Dr.-Ing. Torsten Faber Name Prof. Dr.-Ing. Torsten Faber Stelle W3 - Professor/ Leiter des Instituts für Windenergietechnik Akademischer Werdegang Professur Letzte Tätigkeit Promotion Dipl.-Ing. (Bauwesen) FH Flensburg Germanischer Lloyd Industrial Services GmbH Universität Hamburg- Harburg Universität Hannover seit Nov. 2010 2001 - 2010 1993 - 1998 1986 - 1993 Berufstätigkeit Professur (Inhaber einer Stiftungsprofessur „WIND“) Abteilungsleiter Stellv. Abteilungs- leiter Sachverständiger Tragwerksplaner u. Projektleiter Tragwerksplaner Land Schleswig-Holstein Dienststelle FH Flensburg GL Industrial Ser- vices GmbH, Abtei- lung Rotorblätter u. Bautechnik GL Industrial Ser- vices GmbH, Abtei- lung Rotorblätter u. Bautechnik GL Industrial Ser- vices GmbH iwb - Ingenieurge- sellschaft Ingenieurbüro Baseler seit 2010 2004 - 2010 2003 – 2004 2001 – 2010 2000 – 2001 1998 - 2000 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte Keine Wesentliche Publikationen in den letzten 5 Jahren Valtinat G., Faber T.: „Vergleichende Berechnungen im Holz- bau nach Eurocode 5 und DIN 1052“ Beispielaufgaben- Sammlung, 1995 Faber T.: „Tragverhalten von Stäben mit Hohlprofilquerschnitt aus Feinkornbaustahl – mit Berücksichtigung von über die Wanddicke variierenden Streckgrenzen und Eigenspan- nungen“, Dissertation, VDI-Fortschrittsberichte, 1999 Valtinat G., Faber T.: „Vorschlag zur Neueinordnung der kalt- gefertigten Hohlprofile aus hochfestem Feinkornbaustahl in die Knickspannungslinien nach ENV 1993 (EC 3) und DIN 18 800 (11.90)“, Stahlbau Nr. 2, 2001 Faber T., Priebe J.: „Ingenieurholzbau I“, Skriptum zur Vorle- sung an der TUHH, Arbeitsbereich Baustatik und Stahlbau, WS 2001/2002 Faber T.: „Einordnung der kaltgefertigten Hohlprofile aus hochfestem Feinkornbaustahl in die Knickspannungslinien nach DIN V ENV 1993 (EC 3) und DIN 18 800 (11.90)“, Festschrift zu Ehren von Prof. Dr. Ing. Günther Valtinat, 2002 Faber T.: „Dynamic Behavior of Oil Dampers for Wind Turbine Towers“, Global Windpower Conference and Exhibition, Paris, France, April 2002 Faber T., Klose M.: „Windenergieanlagen – dynamische Aspek- te der Bemessung”, VDI-Fachtagungsband, Kassel, 2003 Faber T.: „Ingenieurholzbau“ Skriptum zur Vorlesung an der TUHH, Arbeitsbereich Baudynamik, Hamburg, 2004 Faber T., Hauschildt M.: „Zertifizierung von Faserverbund- strukturen (FVS) für Windkraftanlagen und allgemein bautech- nische Anlagen“, Tagungsband des SKZ, Leipzig, 2004 Faber T.: „Windenergieanlagen – Stahlbauwerke vor und hin- ter dem Deich“ Editorial, Stahlbau 74, Heft 6, 2005 Frohböse P., Faber T., Starossek U.: „Zur Regelung der Rest- nutzungsdauer von Windenergieanlagen“ , Stahlbau 74, Heft 6, 2005, Kamleitner A., Faber T., Starossek U.: „Einsatz bruchmechani- scher Methoden zur Bestimmung der Restnutzungsdauer von Windenergieanlagen“, Stahlbau 74, Heft 6, 2005 Klose M., Faber T.: „Experiences with Certification of Offshore Wind Farms”, 5. International Society of Offshore (Ocean) and Polar Engineering Conference, San Francisco, USA, 2005 Faber T., Steck M.: „Windenergieanlagen zu Wasser und zu Lande“, Jahrbuch 2005, VDI Bautechnik, 2005 Hauschildt M., Faber T.: „Bleibende Verformungen von Wind- energieanlagen-Gründungen unter dynamischer Belastung“, Erneuerbare Energien, Ausgabe 2, 2007 Faber T., Klose M.: „Zertifizierung von Offshore-Windparks - Erste Erfahrungen“, Stahlbau, Heft 9, 2007 Faber T.: „Offshore Wind Energy in Europe – Actual Situation and Future Developments“, 7. International Society of Offsho- re (Ocean) and Polar Engineering Conference, Lisbon, Portu- gal, 2007 Faber T., Hille N., Andreae A.: „Development Accompanying Assessment”, European Wind Energy Conference, Brussels, Belgium, 2008 Seidel M., Faber T.: „Zur Bemessungs- und Fertigungspraxis geschraubter Ringflanschverbindungen bei Windenergieanla- gen“, DIBt - Mitteilungen, Volume 39, Berlin, 2008 Faber T., et all: „Detaillösungen bei Ermüdungsfragen und dem Einsatz hochfester Stähle bei Offshore- Windenergieanlagen“, Abschlussbericht des Arbeitskreises P 633 der FOSTA, 2008 Klose M., Faber T., Schaumann P., Lochte-Holtgreven S.: „Grouted Connections for Offshore Wind Turbines”, 8. Interna- tional Society of Offshore (Ocean) and Polar Engineering Con- ference, Vancouver, Canada, 2008 Faber T.: „Windenergieanlage - ein dynamisch belastetes Bauwerk“, Festschrift „Schwingungen in der Baupraxis“ ge- widmet Prof. Dr. Ruge, Dresden, 2008 Faber T.: „GL-Technical Note for Cold Climate – An Overview”, Research Project “HISTWIN”, Lulea, Sweden, 2009 Herion S., Faber T., Hrabowski J.: „Extension of service life and considerations on corrosion problems of offshore wind energy converters“, 9. International Society of Offshore (Ocean) and Polar Engineering Conference, Osaka, Japan, 2009 Faber T., Hansen K.: „First guideline for the continued opera- tion of wind turbines“, Steel Construction, Volume 3, 2010 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Dipl. Soz. Dorsi Germann Name Dorsi Germann Stelle Lehrbeauftragte, Energie- und Umweltmanagement (Schwerpunkt Developing Countries) Akademischer Werdegang Studienabschluss Dipl. Soz. (2,0) Soziologie, Sozialpsychologie, Pädagogik, Psychologie 1-jähriges Moderationstraining 2-jährige Fortbildung zu Organisationsentwicklung Hochschule Uni Mannheim FES Diakonie/Brot für die Welt, Stuttgart Jahr 1970 1996 1995-1997 Berufstätigkeit Tätigkeit Wissenschaftl. Assistentin Lehrbeauftragte Dozentin Entwicklungshelferin Afrika Internationale Beraterin Afrika, Asien Internat. Kooperantin Lecturer in SESAM Lehrbeauftragte Dozentin Arbeitgeber Uni Mannheim Fachhochschule Sozialwesen/Mannheim Weltfriedensdienst, Berlin Selbständig arbeitend für z.B. GIZ, Caritas, EED, Misereor, Terre des Hommes FAKT/ EU-Projekt in Kambodscha Universität Flensburg Uni Flensburg Zeitraum 1972- 1974 1975- 1978 1979 – 1982 seit 1983 1999-2000 2000 – 2004 seit 2004 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Projektbezeichnung - Evaluierung von Jugendzentren in Westsahara, Albanien und Südafrika (2016, 2017), Auftraggeber: Terre des Hommes, Caritas - Organisation eines Umweltfestes in Angeln (2016+2017) - Einführung von Monitoring Systemen in Berufsbildungsprojekte in Indonesien, Serbien, Ägypten, Irak, Afghanistan. Partner GTZ (2009, 2010, 2011, 2015) - Evaluierung eines Straßenkinderprojektes der Caritas in Cotonou, Benin (Januar 2012), Partner: Caritas Patente und Schutzrechte Copyright auf diverse Zeichnungen zu Wirkungsmonitoring Wesentliche Publikationen Ausgewählte neuere Publikationen (aus insgesamt 10 Publikationen): Evaluationsberichte (Albanien, 2017, Westsahara 2016) Eva Castaner/ Dorsi Germann: Monitoring and Evaluation for TVET-related Development Interventions, GIZ-Publication, Cairo, 2011 Dorsi Germann: Kongo – Wiedereingliederung ehemaliger Kindersoldaten, Zeitschrift Caritas International, Freiburg, 2005 Dorsi Germann: Plánování, monitorování a hodnocení projektu, ENYA, Praha, 2007 (Translation: Jana Krajciriková, ENYA) Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Annika Groth Name Annika Groth Stelle Wissenschaftliche Mitarbeiterin Einstufung und Bezeichnung des Lehrgebiets E13 und Lehrtätigkeit in „Quantitative and qualitative Methods“ Akademischer Werdegang Studienabschluss (Fachgebiet) Volkswirtschaftslehre (Diplom) ERASMUS Hochschule Freie Universität Berlin University Francisco de Vitoria, Madrid, Spanien Jahr [10/2004-04/2010] [09/2006-03/2007] Berufstätigkeit Tätigkeit Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin Forschungspraktikum Assistentin Public Sector Praktikantin Werkstudentin Praktikantin Studentische Mitarbeiterin Arbeitgeber Europa Universität Flensburg Prognos AG, Basel Chile Ambiente Corporación, Santiago de Chile BITKOM e.V., Berlin GIZ, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Eschborn Accenture GmbH, Berlin DIW e.V., Berlin Freie Universität Berlin, Lehrstuhl für Makroökonomie Zeitraum [12/2013-heute] [01/2013-12/2013] [05/2012-07/2012] [03/2011-05/2012] [09/2010-12/2010] [06/2010-09/2010] [11/2009-01/2010] [10/2008-11/2009] Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Promotionsvorhaben zu „Socio-economic effects of interconnected mini- grid systems in developing countries“ 2014- heute Rift Valley Energy, Tansania Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen i Ausgewählte neuere Publikationen aus insgesamt etwa (Gesamtzahl angeben): Groth, Annika (2016). Comparison of (pre-) electrification statuses based on a case study in Tanzania. Proceedings of the11th Conference on Sustainable Development of Energy, Water and Environment Systems, SDEWES2016.0640, 1-18 (2016) – SDEWES, 4-9th September, Lisbon, Portugal. Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Prof. Dr. Gerd Hagedorn Name Prof. Dr.-Ing. Gerd Hagedorn Stelle Professor am Fachbereich Energie und Biotechnologie Akademischer Werdegang Berufung Promotion Studienabschluss FH Flensburg TU München TU Braunschweig 1999 1992 1986 Berufstätigkeit Projektleiter, Entwicklung und Abwicklung fossil gefeuerter Großkraftwerke Wiss. Mitarbeiter Siemens AG, PG Erlangen Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE), München 1992-1998 1987-1992 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren div. Praxis- und Diplomarbeiten mit institutionellen und industriellen Projektpartnern Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Organisation VDI 4600 Stv. Vorsitz 2011-2013 Jörn Higgen Name Jörn Higgen Stelle Lehrbeauftragter / Senior Vice President Market Analytics Uniper Akademischer Werdegang Postgraduate Diploma in Management, Leadership and Social Responsibility Dipl.-Wi.-Ing. Energie- und Umweltmanagement European School of Management and Technology Europa-Universität Flensburg 2015 2007 Berufstätigkeit Lehrbeauftragter Marktanalyst f. diverse Märkte bei verschiedenen Unternehmen Leiter Marktanalyse für die Marktanalyse im Energiehandel Leiter Marktanalyse für die Marktanalyse der Uniper SE Senior Vice President Market Analytics Europa-Universität Flensburg E.ON Gruppe E.ON Gruppe Uniper SE Uniper SE Seit 2011 2007-2011 2012-2015 2016-2017 Seit 2017 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Keine Patente und Schutzrechte Keine Wesentliche Publikationen keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Simon Hilpert Name Simon Hilpert Stelle Wissenschaftlicher Mitarbeiter Akademischer Werdegang Promotion M. Eng Systems Engineering B. Eng Energy and Environmental Management Europa-Universität Flensburg Hochschule Flensburg Hochschule Flensburg 2013 - laufend 2010 – 2013 2007 - 2010 Berufstätigkeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter Europa-Universität Flensburg 2013 - laufend Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Energiesystemanalyse, Modellierung und Optimierung von Energiesystemen (versch. Sprachen: Python, R, GAMS, MathProg, Julia), Analyse von Strom-Wärme gekoppelten Systemen und Integration Erneuerbarer Energien, Open Science in der Energiesystemmodellierung • (2014 - laufend) Entwicklung des offenen Modellierungsframeworks oemof • 2014 – 2016: openMod.sh (Offenes Strom-Wärme-Gas Modell für Schleswig-Holstein) • 2017 – 2020: ANGUS II (Kopplung von Modellierung zu integrierten techno-ökonomischen Betrachtung von Untergrundspeichern im Kontext der Energiewende) Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen in den letzten 5 Jahren Ausgewählte neuere Publikationen aus insgesamt etwa (Gesamtzahl angeben): Hilpert, S.; Kaldemeyer, C.; Wiese, F.; Plessmann, G. A Qualitative Evaluation Approach for Energy System Modelling Software—Case Study Results for the Open Energy Modelling Framework (Oemof). Preprints 2017, 2017080069 (doi: 10.20944/preprints201708.0069.v1). Submitted to: Energy, Sustainability and Society (Springer Open) Hilpert, S.; Kaldemeyer, C.; Krien, U.; Günther, S.; Wingenbach, C.; Plessmann, G. The Open Energy Modelling Framework (oemof) – An approach to facilitate open science in energy system modelling. Preprints 2017, 2017060093 (doi: 10.20944/preprints201706.0093.v1). Submitted to: Energy Strategy Reviews (Elesvier) Hilpert, S. (2016) HESYSOPT - An optimization tool supporting district heating system flexibilisation. In Environmental Informatics – Stability, Continuity, Innovation: Current Trends and Future Perspectives Based on 30 Years of History, edited by Volker Wohlgemuth, Frank Fuchs- Kittowski, Jochen Wittmann, 361-66. Berichte Aus Der Umweltinformatik. Aachen: Shaker. Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Holger Hinz Name Holger Hinz Stelle Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwirtschaft Akademischer Werdegang Berufung ja ggf. Habilitation Betriebswirtschaftslehre Promotion (Fachgebiet) Betriebswirtschaftslehre Studienabschluss BSc Dipl.-Kfm. Hochschule Universität Flensburg Hochschule Univ. Kiel Univ. Kiel Hochschule IU Bloomington Univ. Kiel Jahr 1995 Jahr 1992 1989 1979 1984 Berufstätigkeit Tätigkeit Arbeitgeber Zeitraum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre 1. Hochschulgründung Laufzeit ist abhängig von der ministeriellen Arbeitsgeschwindigkeit Partner: HST Hamburg Finanzumfang ist vertraulich 2. Stiftungscampus Alt-Fruerlundhof Laufzeit ca. 3 Jahre Partner: Stiftung Alt-Fruerlund Finanzumfang ist vertraulich Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Projektbezeichnung 1. Squeeze-out Bewertung 2. Strategische Neuausrichtung eines mittelständischen Konzerns Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Ausgewählte neuere Publikationen aus insgesamt etwa 75: 1. Gretzinger, S.; Hinz, H.; Matiaske, W.: Intermediaries in the Management Process of Innovation: The Case of Danish and German SMEs, in: Fulford, H. (Ed.): Case Studies in Innovation. Academic Publishing International, pp. 142-157, 2012. 2. Hinz, H.; Vollmer, S.; Weimann, C.: Company Valuation in Thin Markets: how does CAPM perform? JALM 1 (1), pp. 39-52, 2012. 3. Matiaske, W.; Hinz, H.; Freytag, P. V.; Cornett, A.; Dammann, M. (2016): Datenhandbuch Innovationsverhalten klein- und mittelständischer Unternehmen. DSZ-BO Technical Report 4. Christensen; Hinz; Vollmer; Weimann (2018): Ungenauigkeit in der Unternehmensbewertung bei Verwendung des Basiszinssatzes gem. FAUB, Corporate Finance, forthcoming. Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Organisation FIBAA Funktion Gutachter Zeitraum 2008-2018 Prof. Dr. Olav Hohmeyer Name Prof. Dr. Olav Hohmeyer Stelle C4-Professur für Energie- und Ressourcenwirtschaft Uni Flensburg Akademischer Werdegang Berufung Promotion Studienabschluss Universität Flensburg Universität Bremen Universität Bremen 1998 1989 1980 Berufstätigkeit Tätigkeit Wiss. Mitarbeiter Wiss. Mitarbeiter Wiss. Mitabeiter Stv. Abteilungsleiter Forschungsbereichsleiter Arbeitgeber Hochschule für Wirtschaft Bremen Universität Oldenburg Fraunhofer-Instiut für Systemtechnik (FhG- ISI) FhG-ISI Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Zeitraum 1.6.-31.12.1980 1.10.1980 – 30.9.1982 1.10.1982 – 31.12.1987 1.1.1988 – 31.12.1993 1.1.1994 – 30.6.1998 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre 1. K-2050-KG: Klimaschutzkonzept 2050 kommunale Gebäude Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / Dipl.-Wi.-Ing. Hannah Köster Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt Laufzeit: 2013 bis 2015 Volumen: ca. 84.000 € Kooperationspartner: keine 2. OpenMod.sh Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Clemens Wingenbach Auftraggeber: Energie- und K limastiftung Schlesw ig- Holstein Laufzeit: 2014 bis 2017 Volumen: 150.000 € Kooperationspartner: - IHK Schleswig-Holstein - ARGE Netz 3. renpass – Renewable Energy Pathway Simulation System Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Clemens Wingenbach Auftraggeber: Eigenfinanzierte Modellentw ick lung und Stadtwerke K iel Laufzeit: 2014 - 2015 Volumen: 35.000 € (Stadtwerke Kiel) Kooperationspartner: keine 4. VerNetzen: Sozial-ökologische, technische und ökonomische Modellierung von Entwicklungspfaden der Energiewende Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Marion Christ Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung Laufzeit: 2013 - 2016 Volumen: ca. 151.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - IZT Berlin - DUH Berlin 5. MENA SElecT Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / Dipl.-Wi.-Ing. Sönke Bohm Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit Laufzeit: 2015 - 2018 Volumen: ca. 210.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - Bonn International Centre for Conversion(BICC), Bonn - Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, Wuppertal - International Institute for Applied System Analysis (IIASA), Laxenburg - Germanwatch e.V., Bonn 6. OPSD: Open Power System Data Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Martin Jahn Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft Laufzeit: 2015 - 2017 Volumen: ca. 308.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung), Berlin - TU Berlin - NEON Neue Energieökonomik GmbH 7. Schlüsselakteure bewegen kommunalen Klimaschutz Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / Dipl.-Volksw . Julia Schirrmacher Auftraggeber: Bundesministerium für Umw elt Laufzeit: 2016 - 2017 Volumen: ca. 181.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - 4K, Hannover - Deutsches Institut für Urbanistik, Darmstadt 8. Open_eGo: open electricity grid optimization Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Wolf- Dieter Bunke Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft Laufzeit: 2015 - 2018 Volumen: ca. 258.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - Hochschule Flensburg - NEXT Energy, Oldenburg - Reiner Lemonie Institut, Berlin - Universität Magdeburg 9. Open Energy Modelling Framenwork (oemof) Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Clemens Wingenbach Auftraggeber: Eigenprojekt Laufzeit: 2015 - 2020 Volumen: Eigenfinanzierung - Kooperationspartner: Hochschule Flensburg - NEXT Energy, Oldenburg - Reiner Lemonie Institut, Berlin - Universität Magdeburg 10. ANGUS II Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Simon Hilpert Auftraggeber: BMBF Laufzeit: 2017 - 2019 Volumen: ca. 286.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - Christian-Albrechts-Universität Kiel - Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ GmbH - Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Hochschule Flensburg 11. Carpe Diem Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / Dipl.-Wi.-Ing. Sönke Bohm Auftraggeber: EU Kommission Laufzeit: 2016 - 2019 Volumen: ca. 280.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - Syddansk Universitet, Sonderborg - Fachhochschule Lübeck - CBB Software Gmbh, Lübeck - plus 22 Netzwerkpartner 12. DEEM Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Kristian Reinke Auftraggeber: EU Kommission / ERASMUS+ Laufzeit: 2016 - 2019 Volumen: ca. 130.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - Tampare University of Technology, Finnland - University of Turku, Finnland - Waageningen University, Niederlande - Royal University of Phnom Penh, Kambodscha - Instiute of Technology Cambodia, Kambodscha - National University of Laos, Laos - Yangon Technical University, Myanmar - University of Yangon, Myanmar 13. BuerGen Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Marion Christ Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung Laufzeit: 2017 Volumen: ca. 38.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - Öko-Institut Freiburg - IZT Berlin 14. CRECE Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Auftraggeber: EU Kommission / ERASMUS+ Laufzeit: 2017 - 2020 Volumen: ca. 130.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - Tampare University of Technology, Finnland - University of Turku, Finnland - Universidad de Léon, Spanien - Universidad de Vigo, Spanien - University of Oriente, Cuba - Instituto Superior Politécnicl Jose Antonio Echeverria, Cuba - United Nations University for Peace, Costa Rica - EARTH University, Costa Rica - Instituto Superior Minero Metalurgico de Moa, Cuba - Cuba Energia, Cuba - Centro de Investigacion de Energia Solar, Cuba - Universidad Autonoma de Centroamerica, Cuba 15. ENSYSTRA Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Auftraggeber: EU Kommission / Marie Sklodowska-Curie Network Laufzeit: 2017 - 2020 Volumen: ca. 455.000 € (Flensburg) Kooperationspartner: - University of Groningen, Niederlande - Chalmers University, Schweden - Aalborg University, Dänemark - University of Stavanger, Norwegen - University of Edinburgh, Großbritannien Kooperation mit der Praxis Umfangreiche Kooperation im Rahmen von über 750 Praxis-, Bachelor- Master- und Diplomarbeiten Patente und Schutzrechte keine Publikationen Ausgewählte neuere Publikationen aus insgesamt etwa (Gesamtzahl angeben): ca. 120 Hohmeyer, Olav Social Costs of Energy Springer-Verlag, Heidelberg, 1988 Hohmeyer, Olav Die Abschätzung der Kosten des anthropognen Treibhauseffekts – Dominieren normative Setzungen die Ergebnisse? In: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Vierteljahreshefte 74 (2005), S.164-168 Hohmeyer, Olav Die Rolle der Wissenschaft im Kampf gegen den Klimawandel. In: Michael Müller, Ursula Fuentes und Harald Kohl: Der UN-Klimareport. Bericht über eine aufhaltsame Katastrophe. 2007 Hohmeyer, Olav und Tom Trittin (Hrsg.) IPCC Scoping Meeting on Renewable Energy Sources. Proceedings of the IPCC Scoping Meeting held at Lübeck, Jan. 20th – 25th. Flensburg, 2008 Sachverständigenrat für Umweltfragen (Olav Hohmeyer als federführendes Mitglied des Sachverständigenrates) Abscheidung, Transport und Speicherung von Kohlendioxid. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung im Kontext der Energiedebatten. Stellungnahme Nr. 13 des Sachverständigenrates für Umweltfragen. Berlin, 2009 Hohmeyer, Olav Klimaschutz durch Innovationen in der Arbeit des SRU. In: Koch, Hans-Joachim und Christian Hey (Hrsg.): Zwischen Wissenschaft und Politik. 35 Jahre Gutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen. Materialien zur Umweltforschung 38. Berlin, 2009. S. 121-124 Hohmeyer, Olav, Emöke Kovac und Helge Maas Energie – das zentrale Problem des Klimawandels. In: Fuchs, Arved (Hrsg.): Blickpunkt Klimawandel – Gefahren und Chancen. Bielefeld, 2010 Hohmeyer, Olav, Andereas Kannen, Marcus Lange und Jörg Köhn Analyzing potential Impacts of Offshore Wind Farms on regional Economic Development. In: Lange, Marcus, Benjamin Burkhard, Stefan Garthe, Kira Gee, Anderas Kannen, Hermann Lenhart udn Wilhelm Windhorst (Hrsg.): Analyzing Coastal and Marine Changes – Offshore Wind Farming as a Case Study. Zukunft Küste – Coastal Futures. Synthesis Report. LOICZ Research and Studies No. 36. GKSS Research Center, Gesthacht, 2010. S. 109-120 Hohmeyer, Olav und Claus Hartmann Knappe CO2 Speicherstätten für Biomasse-CCS. In: Energiewirtschaftliche Tagesfragen 60 (2010), S. 144-148 Sachverständigenrat für Umweltfragen (Olav Hohmeyer als federführendes Mitglied des Sachverständigenrates) 100% erneuerbare Stromversorgung bis 2050: klimaverträglich, sicher, bezahlbar. Stellungnahme Nr. 15 des Sachverständigenrates für Umweltfragen. Berlin 2010 Hohmeyer, Olav, Martin Faulstich, Norman Gerhardt, Holger Höfling, Anna Leiprand, Carsten Pape, Yves-Marie Saint-Drenan und Michael Sterner 100% regenerativ. In: BWK, Bd. 62 (2010), Nr. 10, S. 14-19 Hohmeyer, Olav 2050 – Die Zukunft der Energie. Der Weg in das regenerative Zeitalter und die Folgen einer Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke auf den Ausbau erneuerbarer Energien und dezentralter Mikro-Blockheizkraftwerke. Gutachten im Auftrag der LichtBlick AG. Flensburg, 2010 Sachverständigenrat für Umweltfragen (Olav Hohmeyer als federführendes Mitglied des Sachverständigenrates) Wege zur 100% erneuerbaren Stromversorgung. Sondergutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen. Berlin 2011 Hohmeyer, Olav et al. Atomausstieg 2015 und regionale Versorgungssicherheit. Flensburg, ZNES Diskussionsbeiträge 1, April 2011 Hohmeyer, Olav, Martin Beer, Emöke Kovac und Helge Maas Integriertes Klimaschutzkonzept Flensburg. Der Kurs zur CO2-Neutralität 2050. ZNES Diskussionsbeiträge, 2012 Hohmeyer, Olav, Martin Beer, Martin Jahn, Hannah Köster, Helge Maas, Julia Schirrmacher und Jan Vetter Kirche auf dem Weg zur CO2-Neutralität. Integriertes Klimaschutzkonzept für die Evangelisch-Lutherische Kirche Norddeutschland. ZNES Forschungsergebnisse 1. August 2012 Hohmeyer, Olav, Martin Beer, Martin Jahn, Emöke Kovac, Simon Laros und Helge Maas Masterplan 100% Klimaschutz Flensburg. CO2-Neutralität und Halbierung des Energiebedarfs bis zum Jahr 2050. ZNES Forschungsergebnisse 2. Juli 2013 Hohmeyer, Olav Wasserstoff kontra Wasserkraft. Realisierung einer 100% regenerativen Stromversorgung. In: HZwei, 04/2013. S. 18-20 Hohmeyer, Olav Rechnet sich Klimaschutz? In: Gaia 23/3 (2014). S. 209 Hohmeyer, Olav EEG Reloaded 2014. Abschaffung oder Reform der EEG-Finanzierung. Kritik der angekündigten EEG-Reform der Bundesregierung und ein Vorschlag für eine wirkungsvolle Reform der EEG-Finanzierung. ZENS Diskussionsbeiträge 4 (print). Mai 2014 Hohmeyer, Olav, Frauke Wiese, Gesine Bökenkamp und Clemens Wingenbach An open source energy system simulation model as an instrument for public participation in the development of strategies for a sustainable future. In: WIREs Energy Environ (2014). Doi: 10.1002/wene.109 Hohmeyer, Olav und Sönke Bohm Trends toward 100% renewable electricity supply in Germany and Europe: a paradigm shift in energy policies. In: WIREs Energy Enviorn (2014). Doi: 10.102/wene.128 Hohmeyer, Olav A 100% renewable Barbados and lower energy bills. A plan to change Barbados’ power supply to 100% renewables and its possible benefits. ZNES Discussion Papers 5 (print), January 2015 Hohmeyer, Olav Nutzen des Klimaschutzes – Warum der 5. Sachstandsbericht des IPCC zu kurz greift. Gutachten im Auftrag von Germanwatch e.V. ZNES Diskussionsbeiträge 6 (print). Januar 2015 Hohmeyer, Olav The Benefits of Climate Change Mitigation – Why does the IPCC AR5 fall short of ist promise? Report for Germanwatch e.V. ZNES Discussion Papers 7 (print). April 2015 Hohmeyer, Olav A 100% renewable Seychelles. A plan to change Seychelles’ power supply to 100% renewables, its costs and possible benefits. Report 1: Mahé. ZNES Discussion Papers 8 (electronic). March 2017 Hohmeyer, Olav A 100% renewable Seychelles. A plan to change Seychelles’ power supply to 100% renewables, its costs and possible benefits. Report 2: Praslin and la Digue. ZNES Discussion Papers 9 (electronic). March 2017 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Organisation 1. Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung 2. Klimarat des Landes Schleswig-Holstein 3. Energierat des Landes Schleswig-Holstein 4. ASIIN Funktion Mitglied des Rates. Bereich Energie und Klima Mitglied des Rates Mitglied des Rates Fachgutachter Zeitraum 2008 - 2012 2008 – 2012 2013 - 2008 - Martin Jahn Name Martin Jahn Stelle Lehrauftrag, Klimaschutz und Klimaschutzkonzepte Akademischer Werdegang Studienabschluss (Fachgebiet) Hochschule: EUF, M.Eng. EUM Jahr 2012 Berufstätigkeit Tätigkeit: Beratung (Klimaschutz und Klimaschutzkonzepte) Arbeitgeber: SCS Hohmeyer|Partner Zeitraum seit 2013 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Prof. Dr. Clemens Jauch Name Prof. Dr. Clemens Jauch Stelle Professor für Windenergietechnik - Elektrotechnik, Netzintegration und Regelung von Windenergieanlagen Akademischer Werdegang Berufung Promotion (Fachgebiet): Ph.D., Stability and Control of Wind Farms in Power Systems Studienabschluss: M.Sc. in Electrical Power Systems Hochschule: HS Flensburg Hochschule: Aalborg University Hochschule: University of Bath Jahr 2012 Jahr 2006 Jahr 2002 Berufstätigkeit Tätigkeit: F&E Ingenieur in der Abteilung für Leistungselektronik Tätigkeit: Doktorand in der Abteilung für Windenergie Tätigkeit Gastdoktorand im Department for Electrical Engineering Tätigkeit Forschungsassistent in der Abteilung für Windenergie Arbeitgeber: Suzlon Energy GmbH, Rostock Arbeitgeber: Risø National Laboratory, Roskilde, Dänemark Arbeitgeber Curtin University of Technology, Perth, Australien Arbeitgeber Risø National Laboratory, Roskilde, Dänemark Zeitraum: 2006 – 2011 Zeitraum: 2003 – 2006 Zeitraum 2004 – 2005 Zeitraum 2002 - 2003 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Name des Vorhabens oder Forschungsschwerpunktes Grenzland INNOVATIV Schleswig-Holstein (GrINSH) – Teilvorhaben Innovative Beiträge zur nachhaltigen Energienutzung in Schleswig- Holstein Laufzeit Januar 2018 – Dezember 2022 Finanzumfang 2.100.000 € Name des Vorhabens oder Forschungsschwerpunktes Entwicklung eines hydropneumatischen Schwungradspeichersystems für Windenergieanlagenrotoren Laufzeit November 2017 – November 2019 Partner HYDAC TECHNOLOGY GMBH Finanzumfang 215.000 € Name des Vorhabens oder Forschungsschwerpunktes Bereitstellung von Regelleistung und Systemträgheit mit Windenergieanlagen Laufzeit Oktober 2015 – September 2017 Partner Suzlon Energy GmbH Finanzumfang 194.000 € Name des Vorhabens oder Forschungsschwerpunktes Regelbares Schwungrad im Triebstrang einer Windenergieanlage zur Unterstützung der Netzfrequenzregelung Laufzeit Juni 2015 – Mai 2018 Name des Vorhabens oder Forschungsschwerpunkt Dynamische Netzstützung durch Windenergieanlage Laufzeit Mai 2014 – Mai 2015 Partner Denker & Wulf AG Name des Vorhabens oder Forschungsschwerpunkt Untersuchung des dynamischen Verhaltens getriebeloser WEA im Hinblick auf Leistungsbereitstellung im Netz im Minuten - und Sekundenbereich Laufzeit und ggf. weitere Angaben August 2013 – Juli 2015 Partner GL Garrad Hassan Deutschland GmbH Finanzumfang 222.783 € Name des Vorhabens oder Forschungsschwerpunkt Regelbares Schwungrad in einem Rotor einer WEA zur Unterstützung der Netzfrequenz (Vorstudie) Laufzeit 2014 - 2015 Name des Vorhabens oder Forschungsschwerpunkt Entwicklung eines berührungsfreien Pitchwinkelsensors Laufzeit und ggf. weitere Angaben 2013 - 2014 Patente und Schutzrechte Jauch, C., ‘Kolbenspeicher mit ovalem Querschnitt zur Integration in ein Rotorblatt’, DPMA Gebrauchsmuster 20 2016 000 658, IPC: F03/D 1/06, eingetragen am 23.02.2016 Jauch, C., ‘Simulationsmodell für eine Windenergieanlage sowie Erzeugung und Verwendung’, DPMA Patent DE 102011002842 B4, erteilt am 13.02.2014 Wesentliche Publikationen Jauch, C.; Gloe, A., ‘FLEXIBLE WIND POWER CONTROL FOR OPTIMAL POWER SYSTEM UTILISATION’, WindAc Africa 2017, Cape Town, 14-15 November 2017 Jauch, C; Gloe, A; Hippel, S; Thiesen, H; 'Increased Wind Energy Yield and Grid Utilisation with Continuous Feed-In Management´; Energies 2017,10, 870 DOI:10.3390/en10070870, 2017 Jauch, C.; Gloe, A., ‘Improved feed-in management with wind turbines’, 15th Wind Integration Workshop, Vienna, 15-17 November 2016, Conference Proceedings Jauch, C., ‘Controls of a flywheel in a wind turbine rotor’, WIND ENGINEERING, vol. 40, issue 2, pp. 173-185, DOI: 10.1177/0309524X16641577, 2016 Jauch, C., Hippel, S.; ‘Hydraulic–pneumatic flywheel system in a wind turbine rotor for inertia control’, IET Renewable Power Generation, DOI: 10.1049/iet-rpg.2015.0223, 2016 Jauch, C.; Nussel, N., ‘Development of a Contactless Pitch Angle Measurement System’, WIND ENGINEERING, vol. 38, issue 6, pp. 621– 632, 2014 Jauch, C., ‘A Simple Wind Model for Fast Wind Farm Simulations’, WIND ENGINEERING, vol. 38, issue 5, pp. 523-534, 2014 Jauch, C., ‘A flywheel in a wind turbine rotor for inertia control’, WIND ENERGY, DOI: 10.1002/we.1784, 2014 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Lena Kitzing Name Lena Heike Kitzing Stelle Lehrbeauftragte Akademischer Werdegang Promotion (Fachgebiet) Energy Economics Studienabschluss (Fachgebiet) Dipl. Wi-Ing. Hochschule Technical University of Denmark (DTU) Universität Flensburg Jahr 2014 2006 Berufstätigkeit Tätigkeit Researcher PhD student Manager in Corporate Finance, Investment Controlling Business Developer International Graduate Arbeitgeber DTU DTU DONG Energy A/S DONG Energy A/S RWE AG Zeitraum August 2014-ongoing Apr 2011 - Jul 2014 Mar 2010 – Feb 2011 Apr 2008 – Feb 2010 Okt 2006 – Mar 2008 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Name des Vorhabens oder Forschungsschwerpunktes Energy policy instruments in an EU context TENTRANS, (2018-2020), Tendering sustainable energy transitions, grant no. 17-M04-DTU, Ministry of Foreign Affairs of Denmark Koordinierung des H2020 Projektes AURES, auctions for renewable energy support (www.auresproject.eu) (2015-2017) Teilnahme in IEA Wind Task 26 zu cost of wind energy (2015-2018) Koordinierung des Research Theme 2 on energy policy and support schemes im EERA (European Energy Research Alliance) sub-programme zu Wind Energy (2014-ongoing) Teilnahme im projekt ENSYMORA, (2010-2014), Energy systems modelling, research and analysis, Danish Council for Strategic Research under the Danish Agency for Science, Technology and Innovation. Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren European Commission; Energy consultants; Energy industry; Equipment manufacturers; Energy associations; Energy ministries Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen in den letzten 5 Jahren Kitzing, L, Juul, N, Drud, M, Boomsma, T K, (2017), A real options approach to analyse wind energy investments under different support schemes. Applied Energy (188), 83-96. Mora, D, Islam, M, Rosenlund Soysal, E, Kitzing, L, Amazo Blanco, AL, Förster, S, Tiedemann, S, Wigand, F, (2017), Experiences with auctions for renewable energy support, 14th International Conference European Energy Market (EEM). Mora Alvarez, DF, Kitzing, L, Soysal, ER, Steinhilber, S, del Río, P, Wigand, F, Klessmann, C, Tiedemann, S, Blanco, ALA, Welisch, M, Kreiß, J, Fitch-Roy, O, Woodman, B, (2017), Auctions for renewable energy support - Taming the beast of competitive bidding, AURES Project, H2020, grant number 64617, Report D9.2. Kitzing, L, (2016), The Transition to a Renewable Energy System. Chapter 1, in Burton, V., Renewable Energy: Sources, Applications and Emerging Technologies. Nova Science Publishers. Kitzing, L, Islam, M, Soysal, ER, Held, A, Ragwitz, M, Winkler, J, Steinhilber, S, del Río, P, Wigand, F, Tiedemann, S, Klessmann, C, Busch, S, Ortner, A, Kreiß, J, Fitch-Roy, O, Woodman, B, (2016), Recommendations on the role of auctions in a new renewable energy directive, AURES Project, H2020, grant number 64617. Morthorst, PE, Kitzing, L, (2016), Economics of building and operating offshore wind farms. Chapter 4, in Ng, C and Ran, L, Offshore wind farms. Technologies, design and operation. Woodhead Publishing, Elsevier. Kitzing, L, Weber, C, (2015), Support mechanisms for renewables: How risk exposure influences investment incentives, International Journal of Sustainable Energy Planning and Management 07 2015, 117-134. Kitzing, L, (2014), Risk implications of renewable support instruments: Comparative analysis of feed-in tariffs and premiums using a mean- variance approach, Energy (64), 495-505 Klinge Jacobsen, H, Pade, L-L, Schröder, ST, Kitzing, L, (2014), Cooperation Mechanisms To Achieve EU Renewable Targets, Renewable Energy (63), 345-352 Kitzing, L, Morthorst, E, Mitchell, C, (2012), Renewable Energy Policies in Europe: converging or diverging? Energy Policy (51), 192–201 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Founding President, IAEE Student Chapter Denmark, International Association for Energy Economics / Danish Association for Energy Economics, 2014 Marcus Kosel Name Marcus Kosel Stelle Lehrbeauftragter Akademischer Werdegang Diplom- Wirtschaftsingenieur Universität Flensburg 2007 Berufstätigkeit Tätigkeit Bereichsleiter Stromnetze Arbeitgeber BayWa r.e. Wind Gmbh Zeitraum Nov 2011-heute Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Keine Patente und Schutzrechte Keine Wesentliche Publikationen Keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Bundesverband Wind Energie Mitglied Arbeitskreis Netze 2016 bis heute Prof. Dr. rer. nat. Lothar Machon Name Prof. Dr. rer.nat. Lothar Machon Stelle Physik und Werkstofftechnik Akademischer Werdegang Berufung FH Heide 15.12.1997 Promotion RWTH Aachen 30.07.1992 Studienabschluss RU Bochum 20.11.1986 Berufstätigkeit Klinische Forschung Herz-Zentrum Bad Krozingen 1997 Netzwerktechnik Siemens-Nixdorf AG Bochum 1996 Geotechnik KTB Windischeschenbach 1991 – 1995 Werkstofftechnik MPI Düsseldorf 1986 – 1990 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre „Errichtung eines Prüfstandes zur Untersuchung der Wasserstoff- speichereigenschaften metallischer Werkstoffe“ gefördert aus dem Programm „Photovoltaik und innovative Technologien zur Reduzierung der CO2-Emissionen“ des MFE „Hochwarmfester Werkstoff und dessen Herstellung“ Anmeldung zum Patent mit der Nummer DE 10 2016 107 882.4 Kooperation mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Im Rahmen der zum Patent angemeldeten Werkstoffentwicklung wird gegenwärtig die Kooperation mit Herstellern von Gesenkschmiedewerkzeugen angestrebt. Eine abschließende Vereinbarung liegt bislang nicht vor. Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen letzte von ca. 11 wissenschaftlichen Publikationen: L. Machon and G. Sauthoff (1996): Deformation Behavior of Al-containing C14 Laves Phase Alloys. Intermetallics, Vol. 4, 469-481. Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Prof. Dr. Roland Menges Name Roland Menges Stelle Professur für VWL, insbes. Makroökonomik, TU Clausthal (seit 2010), seit 1999 an der Universität Flensburg tätig Akademischer Werdegang Studium der Volkswirtschaftslehre, Diplom Promotion Habilitation, Universität Flensburg Venia legendi für Volkswirtschaftslehre Universität Kiel Universität Kiel Universität Flensburg 1992 1996 2005 2005 Berufstätigkeit Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre BMBF-Verbundprojekte, Projektleitung: EnergiewendePlay (http://www.transformation-des- energiesystems.de/projekt/energiewendeplay) AKZEPTANZ (http://www.transformation-des- energiesystems.de/projekt/akzeptanz) Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Ausgewählte neuere Publikationen: Rekommunalisierung von Verteilnetzen, in: Stenzel, W. (Hrsg.): Zukunftswerkstatt Deutschland – Die Energiewende, Hanse Studies, Vol. 8 (2013), Hanse-Wissenschaftskolleg, Oldenburg, 51-66, (gem. mit Joachim Müller-Kirchenbauer). Underground Cables versus Overhead Lines: Do Cables increase Social Acceptance of Grid Development? Results of a Contingent Valuation Survey in Germany, International Journal of Sustainable Energy Planning and Management, Vol. 3 (2014), 333-348, (gem. mit Gregor Beyer). Promotion of Renewable Energy Sources in the European Union, International Journal of Renewable Energy Development, Vol. 4, No 3 (2015), 171-180, (gem. mit Wolfgang Pfaffenberger). How to Support Energy Efficiency – An Experimental Investigation of Individuel Preferences, in: Schenk-Mathes, H.; Köster, C. (Hg.), Entscheidungstheorie und –praxis, Tagungsband der GOR (2015), Berlin, 23-53 (gem. mit Gregor Beyer). Energiewende und Übertragungsnetzausbau: Sind Erdkabel ein Instrument zur Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz des Leitungsbaus?, in: von Weizsäcker, C.C.; Lindenberger, D.; Höffler, F. (Hrsg.): Interdisziplinäre Aspekte der Energiewirtschaft (2016), Wiesbaden, 79-97 (gem. mit Gregor Beyer). Konsumentenpräferenzen für Erneuerbare Energien, in: Herbes, C.; Friege, C. (Hrsg.): Marketing Erneuerbarer Energien – Grundlagen, Geschäftsmodelle, Fallbeispiele (2015), Wiesbaden, 81-110 (gem. mit Gregor Beyer). Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Verein für Socialpolitik, International Association for Energy Economics Prof. Dr. Bernd Möller Name Bernd Möller Stelle W3 / Nachhaltiges Energiemanagement in Entwicklungsländern Akademischer Werdegang Berufung Co-Berufung Promotion Studienabschluss Uni Flensburg Aalborg University Aalborg University FH Flensburg 01.10.2013 01.05.2016 01.03.2003 01.02.1996 Berufstätigkeit Associate Professor Assistant Professor Visiting Researcher Visiting Assoc. Prof. Research Associate PhD Student Research Assistant Aalborg University Aalborg University CCRI Cheltenham LBHÍ, Island NZ Forest Research Aalborg University Aalborg University 2005 – 2013 2001 – 2005 2007 - 2008 2004 – 2005 2003 1997 - 2000 1996 - 1997 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Wärmeplan.SH, regionaler Wärmeatlas, EK.SH HWT-Programm. Heat Roadmap Europe 4, Horizon 2020. Federführende Entwicklung des Pan-European Thermal Atlas, Peta 4. GridSolar, netzgekoppelte Photovoltaik in Ghana und Botswana, gefördert durch die Afrikanische Union mit Mitteln der EU. Stratego, Entwicklung eines hochauflösenden Wärmeatlasses für Europa. Intelligent Energy Europe. Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Stetige Kooperation mit technischen Beraterunternehmen (u.a. Planenergi, Rambøll, Dansk Fjernvarme, Hamburg Institut) im Bereich Wärmebedarfskartierung und Wärmeversorgungsplanung. Patente und Schutzrechte Keine Publikationen (nur Peer-review-Artikel) Heat Roadmap Europe: Europe – Identifying Local Heat Demand and Supply Areas with a European Thermal Atlas. Möller, Bernd; Wiechers, Eva; Persson, Urban, Grundahl, Lars and Connolly, David. Archival paper presented at the 12th Dubrovnik Conference SDEWES 2017, where it won the Best Paper Award. Invited to Energy. Heat Roadmap Europe: towards a Pan-European Thermal Atlas (Peta). Möller, Bernd; Wilke, Ole Garcia; Werner, Sven; Persson, Urban. Archival paper presented at the 10th Dubrovnik Conference SDEWES 2015. Invited to Energy. Smart Energy Systems for coherent 100% renewable energy and transport solutions. / Mathiesen, Brian Vad; Lund, Henrik; Connolly, David; Wenzel, Henrik; Østergaard, Poul Alberg; Möller, Bernd; Nielsen, Steffen; Ridjan, Iva; Karnøe, Peter; Sperling, Karl; Hvelplund, Frede. In: Applied Energy, Vol. 145, 01.05.2015, p. 139–154. High resolution heat atlases for demand and supply mapping. Möller, Bernd; Nielsen, Steffen. International Journal of Sustainable Energy Planning and Management, Vol. 1, 2014, p. 41-58. Heat Roadmap Europe : Combining district heating with heat savings to decarbonise the EU energy system. / Connolly, David; Lund, Henrik; Mathiesen, Brian Vad; Werner, S. ; Möller, Bernd; Persson, U.; Boermans, T.; Trier, D.; Østergaard, Poul Alberg; Nielsen, Steffen. In: Energy Policy, Vol. 65, 02.2014, p. 475–489. Heat Roadmap Europe: Identifying strategic heat synergy regions. Persson, Urban; Möller, Bernd; Werner, Sven. Energy Policy, Volume 74, November 2014, Pages 663-681. Heat Saving Strategies in Sustainable Smart Energy Systems. / Lund, Henrik; Thellufsen, Jakob Zinck; Aggerholm, Søren; Wittchen, Kim Bjarne; Nielsen, Steffen; Mathiesen, Brian Vad; Möller, Bernd. In: International Journal of Sustainable Energy Planning and Management, Vol. 4, 2014, p. 1-15. 2050 pathway to an active renewable energy scenario for Jiangsu province. / Hong, Lixuan; Lund, Henrik; Mathiesen, Brian Vad; Möller, Bernd. In: Energy Policy, Vol. 53, 2013, p. 267-278. System and market integration of wind power in Denmark. / Lund, Henrik; Hvelplund, Frede; Østergaard, Poul Alberg; Möller, Bernd; Mathiesen, Brian Vad; Karnøe, Peter; Andersen, Anders N.; Morthorst, Poul Erik; Karlsson, Kenneth Bernard; Münster, Marie; Munksgaard, Jesper ; Wenzel, Henrik. In: Energy Strategy Reviews, Vol. 1, No. 3, 2013, p. 143-156. Local ownership, smart energy systems and better wind power economy. / Hvelplund, Frede; Möller, Bernd; Sperling, Karl. In: Energy Strategy Reviews, Vol. 1, No. 3, 03.2013, p. 164-170. GIS based analysis of future district heating potential in Denmark. / Nielsen, Steffen; Möller, Bernd. In: Energy, Vol. 57, 01.08.2013, p. 458-468. End-use energy savings and district heating expansion in a local renewable energy system : A short-term perspective. / Sperling, Karl; Möller, Bernd. In: Applied Energy, Vol. 92, 04.2012, p. 831-842. An economic assessment of tropical cyclone risk on offshore wind farms. / Hong, Lixuan; Möller, Bernd. In: Renewable Energy, Vol. 44, 2012, p. 180- 192. The importance of flexible power plant operation for Jiangsu's wind integration. / Hong, Lixuan; Lund, Henrik; Möller, Bernd. In: Energy, Vol. 41, No. 1, 2012, p. 499-507. Feasibility study of China's offshore wind target by 2020. / Hong, Lixuan; Möller, Bernd. In: Energy, Vol. 48, No. 1, 12.2012, p. 268-277. Evaluation of offshore wind resources by scale of development. / Möller, Bernd; Hong, Lixuan; Lonsing, Reinhard; Hvelplund, Frede. In: Energy, Vol. 48, No. 1, 2012, p. 314-322. Excess heat production of future net zero energy buildings within district heating areas in Denmark. / Nielsen, Steffen; Möller, Bernd. In: Energy, Vol. 48, No. 1, 01.12.2012, p. 23-31. Solceller i fremtidens danske energisystem. / Mathiesen, Brian Vad; Sperling, Karl; Hvelplund, Frede; Lund, Henrik; Möller, Bernd; Nielsen, Steffen; Connolly, David. In: Vedvarende energi og miljø, 06.2012, p. 10- 11. Creating consciousness about the opportunities to integrate sustainable energy on islands. / Möller, Bernd; Sperling, Karl; Nielsen, Steffen; Smink, Carla; Kerndrup, Søren. In: Energy, Vol. 48, No. 1, 2012, p. 339-345. Understanding forest-derived biomass supply with GIS modelling. / Hock, B. K. ; Blomqvist, L.; Hall, P.; Jack, M.; Möller, Bernd; Wakelin, S. J. In: Journal of Spatial Science, Vol. 57, No. 2, 12.2012, p. 213-232. Continuous spatial modelling to analyse planning and economic consequences of offshore wind energy. / Möller, Bernd. In: Energy Policy, Vol. 39, No. 2, 02.2011, p. 511-517. Offshore wind energy potential in China : Under technical, spatial and economic constraints. / Hong, Lixuan; Möller, Bernd. In: Energy, Vol. 36, No. 7, 07.2011, p. 4482-4491. Attitude and acceptance of offshore wind farms : The influence of travel time and wind farm attributes. / Ladenburg, Jacob; Möller, B. In: Renewable & Sustainable Energy Reviews, Vol. 15, No. 9, 12.2011, p. 4223- 4235. Spatial analyses of emerging and fading wind energy landscapes in Denmark. / Möller, Bernd. In: Land Use Policy, Vol. 27, No. 2, 04.2010, p. 233-241. The role of district heating in future renewable energy systems. / Lund, Henrik; Möller, Bernd; Mathiesen, Brian Vad; Dyrelund, A. In: Energy, Vol. 35, No. 3, 2010, p. 1381-1390. Conversion of individual natural gas to district heating : Geographical studies of supply costs and consequences for the Danish energy system. / Möller, Bernd; Lund, Henrik. In: Applied Energy, Vol. 87, No. 6, 2010, p. 1846– 1857. A renewable energy scenario for Aalborg Municipality based on low- temperature geothermal heat, wind power and biomass. / Østergaard, Poul Alberg; Mathiesen, Brian Vad; Möller, Bernd; Lund, Henrik. In: Energy, Vol. 35, No. 12, 12.2010, p. 4892-4901. A heat atlas for demand and supply management in Denmark. / Möller, Bernd. In: Management of Environmental Quality, Vol. 19, No. 4, 2008, p. 467-479. Analysing transport costs of Danish forest wood chip resources by means of continuous cost surfaces. / Möller, Bernd; Sievert Nielsen, Per. In: Biomass & Bioenergy, Vol. 31, No. 5, 2007, p. 291–298. Analyse af foranderlige vindmøllelandskaber. / Möller, Bernd. In: Geoforum Perspektiv, No. 12, 2007, p. 26-30. Changing wind-power landscapes : regional assessment of visual impact on land use and population in Northern Jutland, Denmark. / Möller, Bernd. In: Applied Energy, Vol. 83, No. 5, 2006, p. 477-494. Least-cost allocation strategies for wood fuel supply for distributed generation in Denmark : a geographical study. / Möller, Bernd. In: International Journal of Sustainable Energy (Print Edition), Vol. 23, No. 4, 2004, p. 187-197. Lokal og landsdækkende energisystemanalyse baseret på GIS. / Möller, Bernd. In: Geoforum Perspektiv, No. 4, 2003, p. 21-29. Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine David Fernando Mora Alvarez Name Mora Alvarez, David Fernando Stelle Lehrbeauftragter Akademischer Werdegang Maschinen Bau Ing MSc. Sustainable Energy Systems und Management Energy Economics Universidad America Universität Flensburg Universität Flensburg 1998 2003 2013 Berufstätigkeit Postdoc Fellow Technical University of Denmark Seit November 2016 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre AURES project: Auction for renewable energy support 2016 – 2017. European Commission Task 26: Cost of Wind Energy. IEA. 2016-2017 2015 – 2016 Director Project Finance Europe –LATAM. - Responsible for project financing of large scale PV projects in EMEIA and LATAM countries - Investment analysis and screening of opportunities for management board. - Responsible for financial modelling and development tools globally 2009 – 2014 Project Manager (Vice-president) Project Finance Commerzbank AG - Structuring of German and international project financings for renewable energies and ECA project financings - Evaluation of technical, market and legal assessments - Cash flow simulation and risk assessment Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Mora, D et al (2017): Experiences with auctions for renewable energy support. European Energy Market Conference EEM. Technical University of Denmark Mora, D (2012): Large scale integration of renewable energy sources for power generation in Colombia: A sensible alternative to conventional energy sources. Scenario 2010 – 2050. Ph.D. Thesis. Available from: http://www.darteurope.eu/full.php?id=710730 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Ulf Philipp Müller Name Ulf Philipp Müller Stelle Wissenschaftlicher Mitarbeiter (TVL-13) für Energie- und Umweltmanagement Akademischer Werdegang Master Energie- und Umweltmanagement Europa-Universität Flensburg 2013 Berufstätigkeit Wissenschaftliche Mitarbeit Hochschule Flensburg Seit 2013 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Netzebenen-übergreifendes Planungsinstrument zur Bestimmung des optimalen Netz- und Speicherausbaus in Deutschland integriert in einer OpenEnergy-Plattform, Akronym: open_eGo 1.8.2015 – 31.07.2018 Reiner Lemoine Institut (RLI), DLR Vernetzte Energiesysteme, Universität Magdeburg, Europa-Universität Flensburg 1,8 Mio. Euro Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Keine nennenswerten Projekte Patente und Schutzrechte Keine, da Open Source Ansatz Wesentliche Publikationen Ausgewählte neuere Publikationen aus insgesamt etwa 5: Ulf Philipp Müller, Ilka Cussmann, Clemens Wingenbach und Jochen Wendiggensen AC Power Flow Simulations within an Open Data Model of a High Voltage Grid Springer International Publishing Switzerland 2017 V. Wohlgemuth et al. (eds.), Advances and New Trends in Environmental Informatics, Progress in IS, DOI 10.1007/978-3-319-44711-7_15 Wided Medjroubi, Ulf Philipp Müller, Malte Scharf, Carsten Matke, David Kleinhans Open Data in Power Grid Modelling: New Approaches Towards Transparent Grid Models Energy Reports 3 (2017) 14–21 Hülk, Wienholt, Cußmann, Müller, Matke, Kötter Allocation of Annual Electricity Consumption and Power Generation Capacities Across Multiple Voltage Levels in a High Spatial Resolution International Journal of Sustainable Energy Planning and Management Vol. 13 2017 79–92 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Keine Thomas Neumann Name Thomas Neumann Stelle Wissenschaftlicher Mitarbeiter HS Flensburg; Schwerpunkt Entrepreneurship Akademischer Werdegang Energy- & Environmental Management M.Eng. Feb. 2018 Berufstätigkeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter Hochschule Flensburg 2017 - 2021 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Projekt: EFRE Start-Up SH Projektschwerpunkt: Green Entrepreneurship Forschungsschwerpunkt: Impact of Green Entrepreneurship on Economic Welfare Zeitraum: 2017 - 2021 Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren VentureWerft -IHK Flensburg -Technologiezentrum WiREG -Start-Ups Patente und Schutzrechte Keine Wesentliche Publikationen Keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Eva-Maria Nikolai Name Eva-Maria Nikolai Stelle Lehrbeauftragte Akademischer Werdegang Diplom-Meteorologin Leopold-Franzens Universität Innsbruck 2010 Berufstätigkeit Senior Expert Wind & Sites WKN AG Aug. 2010-heute Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Keine Patente und Schutzrechte Keine Wesentliche Publikationen Keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Keine Dr. rer. nat. Hermann van Radecke Name Dr. Hermann van Radecke Stelle Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Dozent in Windenergie und Physik Akademischer Werdegang Einstellung FH Einstellung Industrie Promotion Physik, Diplom FH Flensburg Fa. Anschütz Kiel Universität Kiel Universität Kiel 01.01.1991 12.03.1990 12.07.1989 28.11.1983 Berufstätigkeit Wissenschaftlicher Angestellter Land Schleswig-Holstein Dienststelle FH Flensburg seit 01.01.1991 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre 11/2008-3/2013, CEwind Projekt Teil 3: Measurement of Added Turbulence from Wind Turbines to predict Stability 1/2008-6/2012, Forschungsprojekt: Underwater Noise Offshore Test Site Borkum alpha ventus, sponsored by Federal Ministry for Environment 10/2003 Gründung CEwind, Centre of Excellence for Wind Energy Schleswig Holstein, Funktionen: Gründungsmitglied und Sprecher Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren 1/2010 bis 1/2013 Programmverantwortlicher PV des kooperativen Studiengangs Master of Wind Engineering an HS-Flensburg Seit 8/2013 Dozent Wind Energie an University of the West Indies Seit 10/2009 Dozent für Wind Energie an Universität Flensburg Seit 10/2008 Dozent für Environment im Master Wind Engineering Patente, Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Ausgewählte Veröffentlichungen von 23: Benesch, M., Hermann van Radecke, H., Copy edited Björn Johnsen, B.: Like the Din in a University Canteen. Chapter 23 page 211 in Durstewitz, Michael, Lange, Bernhard (Eds.): Sea-Wind-Power, Research at the first German offshore wind farm Alpha Ventus. Springer Verlag, Berlin, 2017 CEwind, Hrsg. (2014): Understanding Wind Power Technology, Theory, Development and Optimisation. Wiley Ltd., Chichester. Chapter 3 author team van Radecke, H., Mengelkamp, T., Kunte, A.: Wind resources, site assessment, ecology. van Radecke, H., Benesch, M.: Schlussbericht zu Messung der Betriebsgeräusche von Offshore-WEA zur Bestimmung des Schalleintrags durch die Schallübertragungsfunktion zwischen Turm und Wasser an Anlagen im Testfeld Offshore. RAVE Projekt Förderkennzeichen 0327687, Fachhochschule Flensburg, 6/2012, http://edok01.tib.uni- hannover.de/edoks/e01fb14/798349069.pdf Zugriff 18.02.2018 Tätigkeit in Fachorga- nisationen in den letz- ten 5 Jahren Organisation Umweltamt Schleswig Funktion Gutachter für Schattenwurf Zeitraum 9/2001 bis 9/2010 Dipl.-Ing. Ingo Rausch Name Ingo Rausch Stelle Lehrbeauftragter Schweißtechnik Akademischer Werdegang Dipl.-Ing. Maschinenbau, Fachrichtung Werkstoff- und Schweißtechnik Universität Rostock 1995 Berufstätigkeit Verantwortliche Schweißaufsicht Krones AG Werk Flensburg 06/2014 - heute Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Kollaborierende Roboterschweißsysteme in Kooperation mit dem Schweißmaschinenhersteller Migatronic, Dänemark WIG-Heißdrahtschweißen in Kooperation mit dem Schweißmaschinenhersteller TIP TIG Europe, Deutschland Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren Prüfer und Zertifizierer im Prüfungs- und Zertifizierungsausschuss des Landesverbandes Hamburg/Schleswig- Holstein 2000 - heute Dirk Storm Name Dirk Storm Stelle Lehrbeauftragter Akademischer Werdegang Dipl.-Wi.-Ing (Energie- und Umweltmanagment) Universität Flensburg 2003 Berufstätigkeit Abteilungsleiter Sicherheit-Gesundheit- Umwelt Sicherheitsingenieur IMS-Beauftragter (QM, UM, EM, ASM, ISMS, TSM) Interne Revision Projektmanagement Stadtwerke Flensburg GmbH 2003 - heute Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Keine Patente und Schutzrechte Keine Wesentliche Publikationen keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren VDSI Prof. Dr.- Ing. Ilja Tuschy Name Prof. Dr.- Ing. Ilja Tuschy Stelle Energietechnik im Maschinenbau Akademischer Werdegang Berufung Promotion Studienabschluss FH Flensburg TU Dresden FH Flensburg 10/2006 06/2001 01/1996 Berufstätigkeit Wiss. Assistent, freier Mitarbeiter Entwicklungsingenieur, Referent „Neue Kraftwerks- technologien“ und „Thermodynamik“ Energiestiftung Schleswig-Holstein ASLTOM, Heidelberg/Mannheim 01/1996 – 12/2000 02/2001 – 09/2006 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Druckluftspeicherkraftwerk Schleswig-Holstein Elektrizitätsnetzgekoppelte Fernwärmeversorgung 2020 ANGUS II (Nutzung des geologischen Untergrunds als Energiespeicher, dort insbesondere komponentenbasierte Anlagensimulation und –optimierung) Siehe auch unten Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Schulungsmaßnahmen zur Kraftwerksthermodynamik für industrielle Partner Auftragsforschungsprojekte zum Thema „Solarthermische Dampfkraftwerke“ für Lieferanten von Dampfturbinen Gutachten über primärenergetische Bewertung von Fernwärme im Auftrag von Stadtwerken Gutachten zu neuartigen Kraftwerksprozessen im Auftrag von Kraftwerksplanern Patente und Schutzrechte US 6725665 US 6715296 US 6725663 US 7073335 Wesentliche Publikationen Auswahl: Moroviç, T.; Tuschy, I.: Environmental effects of energy use in the Baltic region. In: A sustainable Baltic Region, Bd. 2: Energy, Uppsala: Ditt Tryckeri 1997 ISBN 91-7005-125-9 Grémillet, D.; Tuschy, I.; Kierspel, M.: Body temperature and insolation in diving Great Cormorants and European Shags. Functional Ecology 1998, No. 12, p. 386-394 Tuschy, I. et al.: Multibrennstoffkonzepte zur Nutzung von Biomassen und Reststoffen zur Krafterzeugung. Entwicklungslinien in der Energie- und Kraftwerkstechnik: Tagung/ VDI-Gesellschaft Energietechnik. (VDI-Berichte 1495) VDI-Verlag, Düsseldorf, 1999 Tuschy, I.: Thermische Hybridkraftwerke zur Krafterzeugung aus Niedertemperaturwärme. VDI-Verlag, Düsseldorf, 2001 Tuschy, I.; Franke, U.: Thermische Hybridkraftwerke. BWK 54 (2002) Nr. 7/8, S. 56-58, Springer VDI-Verlag, Düsseldorf, 2002 Tuschy, I. et al.: The Future of Compressed Air Energy Storage: High Efficiency and Power Output with Reliable Turbine Technology. ECOS 2002 15th International Conference on Efficiency, Costs, Optimization, Simulation and Environmental Impact of Energy Systems: Proceedings, Vol. 2 Tuschy, I. et al.: Entwicklung der Gasturbinen in der Luftspeicher- Technologie. VGB PowerTech 84 (2004) Nr. 4, S. 84-87, VGB, Essen, 2004 Tuschy, I.: Druckluftspeicherkraftwerke als Option zur Netzintegration erneuerbarer Energiequellen: Ein Vergleich der Konzepte. In: 40. Kraftwerkstechnisches Kolloquium. Dresden, 2008 Tuschy, I. et al.: Entwicklungslinien bei Wasser-Dampf-Kreisläufen und Dampfturbinen für solarthermische Kraftwerke. In: Beckmann, M.; Hurtado, A.: Kraftwerkstechnik. Band 2, TK-Verlag, Neuruppin, 2010 Vogelsang, A; Tuschy, I.: Multi-Objective Optimization of Parabolic Trough Receiver Power Plants Under Variable Electricity Pricing Schemes by Different Technical Design Criteria, Proceedings SolarPACES, 2011 Tuschy, I.; Render, M.; Vogelsang, A.: Planung, Einsatz und Entwicklung thermischer Kraftwerke mittlerer Größe unter neuen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen. In: Beckmann, M.; Hurtado, A.: Kraftwerkstechnik. Band 4, TK-Verlag, Neuruppin, 2012 Kaldemeyer, C., Boysen, C., Tuschy, I.: Compressed Air Energy Storage in the German Energy System – Status Quo & Perspectives, Energy Procedia, Volume 99, November 2016, Pages 298-313 Tuschy, I. et al, Druckluftspeicherkraftwerk Schleswig-Holstein – Untersuchung zur Eignung Schleswig-Holsteins als Modellstandort für die Energiewende., ZNES Forschungsergebnisse 5, 2017, ISSN: 2195-4925 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Prof. Dr.-Ing. Dirk Volta Name Prof. Dr.-Ing. Dirk Volta Stelle Professur für Thermische Energietechnik an der HS Flensburg Akademischer Werdegang Berufsausbildung zum Kälteanlagenbauer und Tätigkeit in dem Bereich Diplomstudium der Versorgungstechnik Masterstudium Technische Unternehmensführung Promotion zum Dr.-Ing. Ostfalia (vormals FH Braunschweig/Wolfenbüttel) Ostfalia (vormals FH Braunschweig/Wolfenbüttel) TU Clausthal Bis 2002 2002-2005 2005-2008 2014 Berufstätigkeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter Lehrbeauftragter für Kältetechnik Energie- und Umweltingenieur Professur für Thermische Energietechnik Freiberuflich beratender Ingenieur für Energie-, Umwelt- und Versorgungstechnik Institut für Energieoptimierte Systeme (Ostfalia) Volkswagen Kraftwerk GmbH Nestlé Deutschland AG Hochschule Flensburg 2005-2008 2008-2016 Seit April 2016 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren • Potentialanalyse zur Wärmerückgewinnung einer gasbefeuerten Röstanlage, Nahrungsmittelindustrie • Konzeptionierung und Auslegung der Kälteversorgung, Kältespeicher und Wärmerückgewinnung, Getränkeindustrie • Wärmerückgewinnungskonzept für die Abwärme aus dem Schmelzprozess einer Eisengießerei • Systematische Sicherstellung der Rechtskonformität versorgungstechnischer Anlagen (insbes. Dampf und Kälte), Chemieindustrie • Entwicklung eines Standardberechnungsschemas für die Anschlussbedingung von Kälteverbrauchern an zentrale Kaltwasserversorgungsnetze • Inbetriebnahme eines Gasmotor-BHKW mit zentralem Heizungsnetz (2 MW-elektrisch) Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Volta, Dirk (2013) Biomassefeuerungen: Regelungstechnische Maßnahmen zur Prozessoptimierung unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, VDM-Verlag Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Umweltausschuss der Handelskammer Hamburg Richtlinienausschuss der VDI 4663 Fachausschuss für Energie- und Umweltmanagement des VDI Ehrenamtliches Mitglied Mitglied und Mitbegründer Mitglied 2011-2016 Prof. Dr.-Ing. Jochen Wendiggensen Name Jochen Wendiggensen Stelle W2 / Automatisierungstechnik Akademischer Werdegang Berufung Promotion Studienabschluss FH Flensburg UniBW HH Uni Bochum 01.09.1994 01.12.1993 20.05.1986 Berufstätigkeit Wissenschaftlicher Assistent Systementwicklung Prozessleittechnik UniBw HH ABB AG 01.05.1989 - 23.07.1994 01.06.1986 - 30.04.1989 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Leitung des Verbundvorhabens „Netzebenen-übergreifendes Planungsinstrument zur Bestimmung des optimalen Netz- und Speicherausbaus in Deutschland integriert in einer OpenEnergy-Plattform“, Projektakronym open_eGo, Laufzeit bis 31.8.2018. Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen J. Wendiggensen: Radarquerschnittsberechnung komplizierter Strukturen, Vortrag 5. Juli 1990 in Friedrichshafen, DORNIER SYSTEM Planungsberatung J. Wendiggensen: Vergleich gemessener und simulierter RCS-Daten Vortrag 15. Januar 1991 in Friedrichshafen, DORNIER SYSTEM Planungsberatung O. Weiland, J. Wendiggensen: Aspects of Radar Cross Section Calculation for Targets of Complex Structure, AGARD Conference Proceedings 501, September 1991, Vortrag 7. Mai 1991 in Ottawa, Canada J. Wendiggensen: RCS-Reduction for a new Corvette, 48th AGARD-EPP Symposium on Target and Clutter Scattering and Their Effects on Military Radar Performance, Vortrag 22. April in Den Haag, FEL/TNO Physics and Electronics Laboratory J. Wendiggensen: Simulation von Radar Images und deren Vergleich mit Messdaten Vortrag 12. Oktober 1992 in Friedrichshafen, DORNIER SYSTEM Planungsberatung T. Hillemann, U. Müller, J. Wendiggensen: Computergestützte Produktentwicklung in der Feinchemie, MessComp' 93 J. Wendiggensen: Ein Vergleich von berechneten und gemessenen Radarsignaturen und Radar-Images von Schiffen Dissertation, Universität der Bundeswehr Hamburg, 1993 J. Wendiggensen: Radar signature prediction and validation for complex ship targets, Radar '94 Conference Proceedings, Radar '94, Colloque international sur le RadarVortrag 3. Mai 1994 in Paris, Frankreich W. Steffens, J. Wendiggensen: Einsatz moderner Informationstechnik zur Optimierung der Bereitstellung und Verteilung erneuerbarer Energien in modernen Einfamilienhäusern, AALE 2007 Tagungsband, Vortrag 15.02.2007, 4. AALE, Kolloquium für angewandte Automatisierungstechnik und Entwicklung, FH Lemgo W. Steffens, J. Wendiggensen: Vergleich aktueller Biogasanlagen, AALE 2008 Tagungsband, FH Harz Vortrag 14.Februar 2008, 5. AALE, Kolloquium für angewandte Automatisierungstechnik und Entwicklung, FH Harz W. Steffens, J. Wendiggensen: Methodisches Vorgehen bei der Konzeption von Kleinstautomatisierungssystemen im Labor , AALE 2009 Tagungsband, TFH Berlin, Vortrag 19.02.2009, 6. AALE, Kolloquium für angewandte Automatisierungstechnik und Entwicklung V.D. Kocevar, J. Wendiggensen: Auswirkungen des Network Code On Electricity Balancing auf den deutschen Regelleistungsmarkt, NEIS 2015, Springer ISBN 978-3-658-10957-8 F. Halfmann, F. Alhaider,S. Gerhard, J.Wendiggensen: A Predictive Control Strategy for Battery Energy Systems to combine Peak Shaving with Primary Frequency Control, NEIS2016, Springer ISBN 978-3-658-15029-7 I. Cußman, U. Müller, C. Wingenbach, J. Wendiggensen: AC Power Flow Simulations within an Open Data Model of a High Voltage Grid, EnvironInfo 2016, Springer ISBN 978-3-319-44711-7 I. Cußman, U. Müller,L. Wienholt, W. Bunke, G. Plessmann, J. Wendiggensen: An open source approach towards a model of German high and extra-high voltage power grids, SciGrid 2016 Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Clemens Wingenbach Name Clemens Wingenbach Stelle Wissenschaftlicher Mitarbeiter Akademischer Werdegang Promotion M. Eng Energy and Environmental Management B. Eng Energy and Environmental Management Europa-Universität Flensburg Europa-Universität Flensburg Hochschule Flensburg 2013 - laufend 2011 – 2012 2007 - 2011 Berufstätigkeit Tätigkeit Arbeitgeber Zeitraum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Energiesystemanalyse, Modellierung und Optimierung von Energiesystemen (versch. Sprachen: Python, R, GAMS, MathProg, Julia), Open Science in der Energiesystemmodellierung • 2014 – 2015 Entwicklung des offenen Modellierungsframeworks oemof • 2014 – 2016: openMod.sh (Offenes Strom-Wärme-Gas Modell für Schleswig-Holstein) • 2017 – 2020: ANGUS II (Kopplung von Modellierung zu integrierten techno-ökonomischen Betrachtung von Untergrundspeichern im Kontext der Energiewende) Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen in den letzten 5 Jahren Ausgewählte neuere Publikationen aus insgesamt etwa (Gesamtzahl angeben): Hilpert, S.; Kaldemeyer, C.; Krien, U.; Günther, S.; Wingenbach, C.; Plessmann, G. The Open Energy Modelling Framework (oemof) – An approach to facilitate open science in energy system modelling. Preprints 2017, 2017060093 (doi: 10.20944/preprints201706.0093.v1). Submitted to: Energy Strategy Reviews (Elesvier) Christ, Marion, Martin Soethe, Melanie Degel, Clemens Wingenbach. (2017). Wind Energy Scenarios for the Simulation of the German Power System Until 2050: The Effect of Social and Ecological Factors. In Advances and New Trends in Environmental Informatics, edited by Volker Wohlgemuth, Frank Fuchs-Kittowski, Jochen Wittmann, 167–80. Progress in IS. Springer International Publishing. Doi:10.1007/978-3-319-44711-7_14. Müller, Ulf Philipp, Ilka Cussmann, Clemens Wingenbach, Jochen Wendiggensen. (2017). AC Power Flow Simulations within an Open Data Model of a High Voltage Grid. In Advances and New Trends in Environmental Informatics, edited by Volker Wohlgemuth, Frank Fuchs- Kittowski, Jochen Wittmann, 181–93. Progress in IS. Springer International Publishing. Doi:10.1007/978-3-319-44711-7_15. Wiese, Frauke, Gesine Bökenkamp, Clemens Wingenbach, Olav Hohmeyer. (2014). An open source energy system simulation model as an instrument for public participation in the development of strategies for a sustainable future. WIREs Energy Environ 3, 490-504. doi:10.1002/wene.109. Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Marion Wingenbach Name Marion Wingenbach (geb. Christ) Stelle Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Flensburg, Energie- und Umweltmanagement Akademischer Werdegang M.Eng.(Energie- und Umweltmanagement) Universität Flensburg 2007-2013 Berufstätigkeit Werkstudentin WKN AG 2012-2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Flensburg 2013-heute Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre und Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren Forschung: Themenschwerpunkt Systemintegration und -simulation. Einfluss sozio-ökologischer Faktoren auf den Ausbau regenerativer Energiequellen. Forschungsprojekt „VerNetzen – Technisch-ökonomische und sozial-ökologische Modellierung von Entwicklungspfaden der Energiewende“ 2013-2016. Forschungsprojekt „BürgEN: Perspektiven der Bürgerbeteiligung an der Energiewende unter Berücksichtigung von Verteilungsfragen“ 2016-2017 Kooperation mit der Praxis: Fokusgruppen und Workshops mit Experten und Kommunen bezüglich Akzeptanz von Windenergie und Netzausbau Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen Degel, M., Christ, M., Grünert, J., Becker, L., Wingenbach, C., Soethe, M., Bunke, W.-D., Mester, K., und Wiese, F. (2016). VerNetzen: Sozial- ökologische und technisch-ökonomische Modellierung von Entwicklungspfaden der Energiewende. Projektabschlussbericht. IZT Berlin, Europa-Uniersität Flensburg, Deutsche Umwelthilfe e.V. Christ, M., Soethe, M., Degel, M., und Wingenbach, C. (2016). Wind energy scenarios for the simulation of the german power system until 2050: The effect of social and ecological factors. In Wohlgemuth, V., Fuchs-Kittowski, F., und Wittmann, J., Hrsg., Advances and New Trends in Environmental Informatics. Stability, Continuity, Innovation, chapter IV, S. 167–180. Springer, Cham, Schweiz. Mester, K. A., Christ, M., Degel, M., und Bunke, W.-D. (2016). Integrating social acceptance of electricity grid expansion into energy system modeling: A methodological approach for Germany. In Wohlgemuth, V., Fuchs-Kittowski, F., und Wittmann, J., Hrsg., Advances and New Trends in Environmental Informatics. Stability, Continuity, Innovation, chapter III, S. 115–129. Springer, Cham, Schweiz. Christ, M., Soethe, M., und Degel, M. (2016). Windausbauszenarien unter Berücksichtigung gesellschaftlicher und ökologischer Rahmenbedingungen für die Simulation des deutschen Energiesystems bis 2050. Tagungsband: EnInnov2016. 14. Symposium Energieinnovation. Energie für unser Europa, S. 110–111. Degel, M. und Christ, M. (2015). VerNetzen: Sozial-ökologische und technisch-ökonomische Modellierung von Entwicklungspfaden der Energiewende. Tagungsband: FONA Statuskonferenz des BMBF zur Fördermaßnahme Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems, S. 197–202. Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren Strommarktgruppe Open energy modelling initiative (openmod) Forschungsnetzwerk Energie Jördes Wüstermann Name Jördes Wüstermann Stelle Lehrauftrag, Klimaschutz und Klimaschutzkonzepte Akademischer Werdegang Energie- und Umweltmanagement Universität Flensburg 2013 Berufstätigkeit Beratung (Klimaschutz und Klimaschtzkonzepte) SCS Hohmeyer|Partn er seit 2014 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der letzten 5 Jahre Keine Kooperationen mit der Praxis in den letzten 5 Jahren keine Patente und Schutzrechte keine Wesentliche Publikationen keine Tätigkeit in Fachorganisationen in den letzten 5 Jahren keine Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Satzung zur Evaluation von Lehre und Studium der Universität Flensburg vom 18. November 2010 Tag der Bekanntmachung im NBl. MWV. Schl.-H. 2011, S. 46 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der UF, 19. November 2010 Aufgrund des § 5 Abs. 3 des Hochschulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Februar 2007 (GVOBI. Schl.-H. S. 184) zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes zur Neuregelung des Beamtenrechts in Schleswig-Holstein vom 26. März 2008 (GVOBI. Schl.-H. S. 93) wird nach Beschlussfassung durch den Senat der Universität Flensburg am 23. Juni 2010 die folgende Satzung erlassen: Inhaltsübersicht Präambel .................................................................................................................................1 I. Allgemeines ..........................................................................................................................2 § 1 Geltungsbereich ................................................................................................................2 § 2 Ziele und Gegenstand von Evaluationsverfahren .............................................................2 § 3 Zuständigkeiten .................................................................................................................2 II. Verfahren ............................................................................................................................3 § 4 Evaluationsverfahren ........................................................................................................3 § 5 Lehrveranstaltungsbezogene Studierendenbefragungen und Beobachtungen von Lehr- veranstaltungen ......................................................................................................................3 § 6 Studiengangs- und serviceeinrichtungsbezogene Studierendenbefragungen ................4 § 7 Absolventinnen- und Absolventenbefragungen ................................................................5 § 8 Dozentinnen- und Dozentenbefragungen .........................................................................5 § 9 Befragungen sonstiger an der Ausbildung Beteiligter .......................................................5 § 10 Befragungen von Arbeitgebern, Verbänden und Bildungseinrichtungen .......................5 § 11 Andere Verfahren der Qualitätssicherung .......................................................................6 III. Umgang mit Daten und Schlussbestimmung .....................................................................6 § 12 Erhebung, Verarbeitung und Veröffentlichung der Daten ...............................................6 § 13 In-Kraft-Treten .................................................................................................................6 Präambel Zentrales Element der Verbesserung der Prozess- und Systemqualität für Lehre und Studi- um ist der strategische Regelkreislauf. Dieser trägt den umfassenden Anforderungen an die Durchführung und Weiterentwicklung von Studiengängen Rechnung. Er ist integraler Be- standteil der Gesamtstrategie und unterstützt die Entwicklung der Hochschule. Die Konzepte und Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung orientieren sich an dem strategi- schen Regelkreislauf. Zu seinen Instrumenten gehört die Evaluation von Lehre und Studium. Die Hochschule unterstützt den Evaluationsprozess durch Angebote zur hochschuldidakti- schen Fortbildung. I. Allgemeines § 1 Geltungsbereich (1) Die Satzung zur Evaluation von Lehre und Studium regelt die Durchführung von Evalua- tionsverfahren der Universität Flensburg. (2) Evaluationen von Gegenstandsbereichen außerhalb von Lehre und Studium, insbesonde- re Forschung, Weiterbildung gemäß § 58 Abs. 1 HSG sowie Technologietransfer, fallen nicht in den Geltungsbereich dieser Satzung. § 2 Ziele und Gegenstand von Evaluationsverfahren (1) Die regelmäßige Evaluation dient der systematischen Analyse der Hochschulleistungen zur Sicherung und kontinuierlichen Verbesserung der Qualität in den Bereichen Studium und Lehre. Sie dient ferner der internen Standortbestimmung über Stärken und Schwächen so- wie der Profilierung und Weiterentwicklung der Hochschule. (2) Die Evaluationsergebnisse finden Eingang in die Entwicklungsplanung der Hochschule. Sie können Grundlage von Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen Präsidium und Fachbereichen sowie zentralen und sonstigen Einrichtungen (Serviceeinrichtungen) sein. (3) Gegenstand von Evaluationen im Sinne dieser Satzung können insbesondere sein: 1. Lehrveranstaltungen, 2. Module mit deren Lehrveranstaltungen, 3. Curricula, 4. Studiengänge, 5. Beratung und Betreuung von Studierenden, 6. Serviceeinrichtungen, 7. institutionelle Rahmenbedingungen und wissenschaftliche Infrastruktur, 8. Praktika, die Studierende als Teil ihres Studiums auch außerhalb der Universität ableisten, und 9. die für Durchführung und Qualität der Lehre verantwortlichen Einheiten. § 3 Zuständigkeiten (1) Alle Mitglieder und Angehörigen der Hochschule sind im Rahmen der Bestimmungen des Hochschulgesetzes und dieser Satzung verpflichtet, an der Durchführung von Evaluationen mitzuwirken. (2) Das Präsidium trägt die Gesamtverantwortung für die Organisation, Durchführung und regelmäßige Anpassung von Evaluationsverfahren. Verantwortliches Präsidiumsmitglied gemäß § 5 Abs. 3 HSG ist die Vizepräsidentin bzw. der Vizepräsident für Studium, Lehre und wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Senat regelt gemäß § 5 Abs. 3 HSG insbesondere Standards, Verfahren, Datenerhebung sowie die Beteiligung der Studierenden. Die Durch- führung der Evaluation erfolgt zentral durch die Qualitätsmanagementbeauftragte bzw. den Qualitätsmanagementbeauftragten. (3) Die Dekaninnen und Dekane sowie die Verantwortlichen der Serviceeinrichtungen haben die Aufgabe, die internen und externen Evaluationen ihrer Fachbereiche bzw. ihrer Einrich- tungen einzuleiten. Die Fachschaften sollen beteiligt werden. Den Dekaninnen und Dekanen sowie den Verantwortlichen der Serviceeinrichtungen obliegt weiter die Verantwortung für die Einleitung und Umsetzung erforderlicher Maßnahmen zur Qualitätssicherung und - verbesserung. (4) Zur hochschulweiten Abstimmung der notwendigen Evaluationsmaßnahmen sowie zur Beratung und Unterstützung der Stabsstelle für Qualitätssicherung (Qualitätsmanage- mentbeauftragte bzw. Qualitätsmanagementbeauftragter) wird eine Qualitätskommission gebildet. Mitglieder der Qualitätskommission sind der Vizepräsident bzw. die Vizepräsidentin für Lehre, Studium und wissenschaftlichen Nachwuchs, die bzw. der Qualitätsmanage- mentbeauftragte sowie die Dekaninnen und Dekane der Fachbereiche und die Verantwortli- chen der Serviceeinrichtungen. (5) Die Fachbereiche können die Ergebnisse der Evaluationen bei der internen Mittelvertei- lung heranziehen, Lehrpreise ausloben oder auf andere geeignete Weise Anreize zur Ver- besserung der Lehre setzen. (6) Die Ergebnisse von Evaluationen sind im jeweiligen Fachbereich zu erörtern. Der Fach- bereichskonvent entscheidet über Maßnahmen zur Verbesserung von Lehre und Studium. Die Dekanin bzw. der Dekan berichtet dem Konvent über die Umsetzung der eingeleiteten Maßnahmen. (7) Bei fachbereichsübergreifenden Evaluationen sind die Evaluationsergebnisse im Zentra- len Studienausschuss zu erörtern; dieser kann dem Senat Maßnahmen zur Verbesserung von Lehre und Studium vorschlagen. Die Verantwortlichen berichten dem Senat über die Umsetzung der eingeleiteten Maßnahmen. (8) Die Ergebnisse der Evaluationen werden dem Präsidium zur Verfügung gestellt und jähr- lich in Form eines Evaluationsberichts, der allen Hochschulangehörigen zugänglich ist, in anonymisierter Form vom Präsidium veröffentlicht. Hierbei ist der Datenschutz gemäß § 2 Abs. 2 Ziffer 6 des Landesdatenschutzgesetzes von Schleswig-Holstein (LDSG) zu gewähr- leisten. II. Verfahren § 4 Evaluationsverfahren Die Hochschule bedient sich insbesondere folgender Verfahren: 1. Lehrveranstaltungsbezogene Studierendenbefragungen und Beobachtungen von Lehrver- anstaltungen (§ 5), 2. Studiengangs- und serviceeinrichtungsbezogene Studierendenbefragungen (§ 6), 3. Absolventinnen- und Absolventenbefragungen (§ 7), 4. Dozentinnen- und Dozentenbefragungen (§ 8), 5. Befragungen sonstiger an der Ausbildung Beteiligter (§ 9), 6. Befragungen von Arbeitgebern, Verbänden und Bildungseinrichtungen (§ 10), 7. andere Verfahren der Qualitätssicherung gemäß § 2 Abs. 3, insbesondere Benchmarking- verfahren im Hinblick auf Verwaltungsprozesse in Lehre und Studium, Zufriedenheitsbefra- gungen Dritter (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Externe) (§ 11). § 5 Lehrveranstaltungsbezogene Studierendenbefragungen und Beobachtungen von Lehrveranstaltungen (1) Lehrveranstaltungsbezogene Studierendenbefragungen dienen insbesondere der Rück- meldung an die jeweiligen Lehrenden und die für Lehre akademisch Verantwortlichen zur Sicherung erfolgreicher Lehrveranstaltungen. (2) Grundlage ist ein hochschulweit einheitlicher Fragebogen, welcher in Absprache mit der bzw. dem Qualitätsmanagementbeauftragten modifiziert werden kann. Er erfasst mindes- tens: 1. die Umsetzung der mit der Lehrveranstaltung verfolgten Ziele und Inhalte, 2. die Strukturierung der Lehrveranstaltung, 3. die Vermittlung des Lehrstoffs, 4. das Engagement der bzw. des Lehrenden, 5. das Engagement der Studierenden, 6. die Angemessenheit der Anforderungen, 7. den üblichen Arbeitsaufwand der Studierenden pro Woche sowie 8. die Betreuung der Studierenden. (3) Die Befragungen werden anonym durchgeführt. Detaillierte Auswertungsergebnisse ge- hen der bzw. dem Lehrenden, der zuständigen Dekanin bzw. dem zuständigen Dekan und dem Präsidium zu. (4) Die Befragungen werden in mindestens einer Lehrveranstaltung eines bzw. einer Leh- renden pro Semester durchgeführt. Darüber hinaus können Beobachtungen durchgeführt werden von der bzw. dem zuständigen Qualitätsmanagementbeauftragten, dem Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) in Form von Experten gestützten Lehrhospitationen oder aber im Einvernehmen mit der bzw. dem Lehrenden von Dozentinnen und Dozenten anderer Fachbereiche der Hochschule. (5) Mehrere Lehrveranstaltungen eines Moduls können gemeinsamer Gegenstand einer Studierendenbefragung sein. (6) Die Studierenden der jeweiligen Lehreinheit sind vor Beginn des Verfahrens über die ge- planten Befragungen oder Beobachtungen zu informieren. (7) Die Ergebnisse und die ggf. daraus resultierenden Maßnahmen der Evaluation werden im jeweiligen Evaluationsbericht des Präsidiums gemäß § 3 Abs. 8 veröffentlicht. § 6 Studiengangs- und serviceeinrichtungsbezogene Studierendenbefragungen (1) Studiengangs- und serviceeinrichtungsbezogene Studierendenbefragungen dienen ins- besondere einer Überprüfung der Einrichtung von Studiengängen, der Auswirkungen inhaltli- cher Änderungen und Umstrukturierungen von Studiengängen sowie der Umstrukturierung von Verwaltungseinheiten, soweit diese unmittelbar Auswirkungen auf die Prüfungs- und Studiensituation hat. Die Befragungen können sich insbesondere beziehen auf das Curricu- lum, die Studierbarkeit sowie die Organisation des Studiums und der Prüfungen. (2) Die Befragungen sollen regelmäßig, jedoch mindestens einmal in der Regelstudienzeit des zu evaluierenden Studiengangs, durchgeführt werden. (3) Grundlage ist ein Fragebogen, der den Studiengang insbesondere auf die Rahmenbedin- gungen des Studiums, die Lehr- und Prüfungsorganisation, Studierbarkeit, Kohärenz und Abstimmung des Gesamtlehrangebots, die Betreuung der Studierenden und die Ausstattung untersucht. (4) Die Ergebnisse und die ggf. daraus resultierenden Maßnahmen der Evaluation werden im jeweiligen Evaluationsbericht des Präsidiums gemäß § 3 Abs. 8 veröffentlicht. § 7 Absolventinnen- und Absolventenbefragungen (1) Absolventinnen- und Absolventenbefragungen dienen insbesondere der Überprüfung des Curriculums, der Studienbedingungen sowie der Studieneffektivität. Ziel ist letztendlich die Qualität der Ausbildung zu sichern und den Berufs-Praxisbezug unter Berücksichtigung der Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. (2) Grundlage ist ein Fragebogen, der die Qualität von Lehre und Studium insbesondere auf Studiendauer, den Studienerfolg, den Verbleib der Absolventinnen und Absolventen, den Übergang von der Hochschule in den Beruf und die berufliche Anwendung der Studieninhal- te untersucht. Der Fragebogen kann in Absprache mit der bzw. dem Qualitätsmanage- mentbeauftragten an die spezifischen Gegebenheiten der jeweiligen Studiengänge ange- passt werden. (3) Die Absolventinnen- und Absolventenbefragungen erfolgen etwa ein Jahr nach Abschluss des Studiums und werden jeweils nach vier Jahren wiederholt. (4) Die Befragungen können mittels elektronischer Mail durchgeführt werden. Zu diesem Zweck werden die entsprechenden e-Mail-Adressen der Studierenden spätestens bei der Exmatrikulation erhoben und mit ihrer Zustimmung gespeichert. (5) Die Ergebnisse der Befragungen werden den Dekaninnen und Dekanen, den Verantwort- lichen der Serviceeinrichtungen sowie dem Präsidium zur Verfügung gestellt. Sie sollen bei den Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie im Bereich des Studierendenmarketings be- rücksichtigt werden. § 8 Dozentinnen- und Dozentenbefragungen (1) Dozentinnen- und Dozentenbefragungen dienen insbesondere der Überprüfung der Lehr- und Studienbedingungen, des Studierverhaltens sowie der Rahmenbedingungen für das Studium. (2) Die Befragungen erfolgen beginnend im WiSe 2010/ 2011 alle drei Jahre. (3) Die Ergebnisse der Evaluation werden den Dekaninnen und Dekanen, den Verantwortli- chen der Serviceeinrichtungen sowie dem Präsidium zur Verfügung gestellt. (4) Die Ergebnisse und die ggf. daraus resultierenden Maßnahmen der Evaluation werden im jeweiligen Evaluationsbericht des Präsidiums gemäß § 3 Abs. 8 veröffentlicht. § 9 Befragungen sonstiger an der Ausbildung Beteiligter (1) Befragungen sonstiger an der Ausbildung Beteiligter dienen insbesondere einer Frem- deinschätzung der vermittelten beruflichen Kompetenzen (insbesondere soziale Kompetenz, personale Kompetenz, Fachkompetenz und Methodenkompetenz) im Studium. (2) Die Befragungen können sich auf Art, Inhalt und Ablauf eines Praktikums beziehen, das Inhalt des Curriculums eines Studiengangs ist. (3) § 8 Abs. 2 bis 4 gilt entsprechend. § 10 Befragungen von Arbeitgebern, Verbänden und Bildungseinrichtungen (1) Befragungen von Arbeitgebern, Verbänden und Bildungseinrichtungen dienen insbeson- dere der Überprüfung des Curriculums einschließlich seiner relevanten Lehrinhalte in Bezug auf Arbeitsmarktanforderungen. Die Befragungen sollen insbesondere auch Erkenntnisse über die erreichten Einstiegspositionen liefern. (2) § 8 Abs. 2 bis 4 gilt entsprechend. § 11 Andere Verfahren der Qualitätssicherung Das Präsidium und die Dekanate können anlassbezogen weitere Verfahren der Qualitätssi- cherung gemäß § 4 Nr. 7 durchführen. III. Umgang mit Daten und Schlussbestimmung § 12 Erhebung, Verarbeitung und Veröffentlichung der Daten (1) Das Präsidium oder die von diesem mit den Evaluationen beauftragten Stellen und die Dekanate dürfen im Rahmen der Evaluationen über den Ablauf von Lehrveranstaltungen, die Durchführung der Praktika sowie über die Art und Weise der Darbietung des Lehrstoffs Da- ten erheben und auswerten. Die Auswertungen dienen der Bewertung der Qualität der Lehre sowie der Praktika und der Qualitätsentwicklung. (2) Die Studierenden sind zur Beantwortung der Fragen nicht verpflichtet. (3) Die Evaluationen müssen eine vollständige Aufklärung der Befragten und Beobachteten über den Zweck der Datenerhebung, die beabsichtigte Art der Weiterverarbeitung und bei beabsichtigten Übermittlungen auch über den Empfängerinnen- und Empfängerkreis enthal- ten. (4) Die Hochschule kann Dritte zur Unterstützung bei der Durchführung von Evaluationen hinzuziehen und Teile oder die gesamten Befragungen und Beobachtungen durch Dritte durchführen lassen. (5) Die Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluationen sollen grundsätzlich fachbereichsin- tern veröffentlicht werden. Die Fachbereiche legen jeweils die Art und Weise der Veröffentli- chung fest. Die Veröffentlichung dient der Information der Studierenden und der Lehrenden über die Qualität von Lehrveranstaltungen. (6) Personen, die mit der Auswertung der Befragungen und Beobachtungen oder mit der Bedienung und Betreuung der hochschuleigenen Evaluationssoftware befasst sind, sind be- rechtigt, die erhobenen Daten einzusehen. Sie sind über den Inhalt der Daten zur Ver- schwiegenheit verpflichtet. (7) Die Hochschule ist verpflichtet, den Lehrenden alle angefallenen Daten über ihre Veran- staltungen und die eigene Person zur Verfügung zu stellen, insbesondere wenn sie in elekt- ronischer Form erhoben werden. (8) Speicherung, Verarbeitung, Auswertung und Weitergabe der erhobenen Daten sind zu- lässig, soweit sie zur Erfüllung des Satzungszwecks erforderlich sind. Personenbezogene Daten dürfen nur zum Zweck der Qualitätsverbesserung der Lehre weiterverarbeitet werden. Die erhobenen Daten sind zu löschen, sobald ihre Kenntnis zur Aufgabenerfüllung im Rah- men der durchgeführten Evaluation, die sich über mehrere Semester erstrecken kann, nicht mehr erforderlich ist. § 13 In-Kraft-Treten Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Die Zustimmung des Uni- versitätsrats gemäß § 20 Abs. 2, § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 und § 5 Abs. 3 des Hochschulge- setzes wurde am 29. Oktober 2010 erteilt. Flensburg, den 18. November 2010 Die Präsidentin der Universität Flensburg Prof. Dr. Waltraud `Wara` Wende Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Lesbare Fassung der Studienqualifikationssatzung für die Europa-Universität Flensburg vom 28. Mai 2013 mit 1. Änderungssatzung vom 1. April 2015, 2. Änderungssatzung vom 2. Mai 2016 und 3. Änderungssatzung vom April 2017 Verbindlich ist allein der amtlich veröffentlichte Text! Satzung über den Nachweis von Deutsch- und weiteren Fremdsprachenkenntnissen oder von einer prakti- schen Tätigkeit (Studienqualifikationssatzung) der Europa-Universität Flensburg Vom 28. Mai 2013 Tag der Bekanntmachung im NBI. MBW Schl.-H. 2013, 55 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der UF, 29. Mai 2013 Aufgrund des § 39 Abs. 7 des Hochschulgesetzes (HSG) vom 28. Februar 2007 (GVOBI. Schl.-H. S. 184), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes zur Änderung des Hochschulgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften vom 4. Februar 2011(GVOBl. Schl.-H. S. 34, ber. GVOBI. Schl.-H. S. 67), wird nach Beschlussfassung durch den Senat der Universität Flensburg am 24. April 2013 die folgende Satzung erlassen: Inhaltsübersicht: § 1 Anwendungsbereich § 2 Studienqualifikationen 1. Bildungswissenschaften; Teilstudiengang: Englisch/ Bachelor of Arts 2. Lehramt an Grundschulen, Gemeinschaftsschulen und Sekundarschulen (Sek 1 und Sek II) sowie Lehr- amt Sonderpädagogik; Teilstudiengang: Englisch/ Master of Education 3. Vocational Education - Lehramt an beruflichen Schulen; Teilstudiengang: Englisch/ Master of Education 4. Bildungswissenschaften; Teilstudiengang: Dänisch/ Bachelor of Arts 5. Lehramt an Grundschulen, an Gemeinschaftsschulen Sekundarschulen {Sek 1 und Sek II) sowie Lehr- amt Sonderpädagogik; Teilstudiengang: Dänisch/ Master of Education 6. Bildungswissenschaften; Teilstudiengang: Spanisch/ Bachelor of Arts 7. Lehramt an Sekundarschulen (Sek 1 und Sek II); Teilstudiengang: Spanisch/ Master of Education 8. Bildungswissenschaften; Teilstudiengang: Französisch/ Bachelor of Arts 9. Lehramt an Sekundarschulen (Sek 1 und Sek II); Teilstudiengang: Französisch/ Master of Education 10. Energie- und Umweltmanagement / Master of Engineering 11. European Studies/ Master of Arts/ Master of Social Science 12. International Management/ Bachelor of Arts 13. Kultur - Sprache - Medien/ Master of Arts 14. International Management Studies/ Master of Arts 15. Prävention und Gesundheitsförderung/ Master of Arts 16. Vocational Education - Lehramt an beruflichen Schulen; Fachrichtungen: Elektrotechnik, Metalltechnik, Fahrzeugtechnik und Informationstechnik/ Master of Education 17. European Cultures and Society/ Bachelor of Arts 18. Transformationsstudien/ Master of Arts § 3 Nachweispflicht, Rechtsfolgen, Zuständigkeiten § 4 Deutschkenntnisse § 5 Inkrafttreten § 1 Anwendungsbereich Neben den Studienqualifikationen im Sinne des § 39 Abs. 1 HSG und den Zugangsvoraussetzungen zum Mas- terstudium nach den jeweiligen Prüfungsordnungen der Masterstudiengänge sind die in § 2 aufgeführten Fremdsprachenkenntnisse und praktischen Tätigkeiten sowie die in § 4 aufgeführten Deutschkenntnisse nach- zuweisen. § 2 Studienqualifikationen (1) In den einzelnen Studiengängen bzw. Teilstudiengängen werden folgende Qualifikationen gefordert: 1. Bildungswissenschaften; Teilstudiengang: Englisch/ Bachelor of Arts Der Teilstudiengang Englisch (im Rahmen des B.A.-Studiengangs Bildungswissenschaften) setzt den Nachweis über angemessene Sprachkenntnisse des Englischen voraus. Folgende Nachweise werden gleichberechtigt anerkannt: (a) ein Notendurchschnitt von mindestens 11 Punkten im Fach Englisch in der gymnasialen Oberstufe, wobei Englisch ununterbrochen bis zum Abitur weitergeführt worden sein muss, (b) ein zum Hochschulzugang berechtigender Schulabschluss einer englischsprachigen Schule, (c) das Erreichen von festgelegten Mindestpunktzahlen bzw. Mindestnoten in anerkannten Sprachtests: 1. CAE (Certificate in Advanced English): Grade B 2. CPE (Certificate of Proficiency in English): Grade C 3. IELTS (International English Language Testing System): 6,5 (Total Score) 4. TOEFL (Test of English as a Foreign Language): 80 Punkte (internet-based) 2. Lehramt an Grundschulen, Gemeinschaftsschulen und Sekundarschulen (Sek I und Sek II) sowie Lehramt Sonderpädagogik; Teilstudiengang: Englisch/ Master of Education Der Teilstudiengang Englisch (im Rahmen des M.Ed.-Lehramtsstudiums) setzt den Nachweis über umfassende englische Sprachkompetenz voraus, wie er durch einen abgeschlossenen B.A.- Studiengang Englisch/Anglistik bzw. einen abgeschlossenen B.A.-Teilstudiengang Englisch/Anglistik bzw. ein als äquivalent anerkanntes Studi- um geführt wird. 3. Vocational Education – Lehramt an beruflichen Schulen; Teilstudiengang: Englisch/ Master of Education Der Teilstudiengang Englisch (im Rahmen des M.Ed.-Studiengangs Vocational Education/ Lehramt an berufli- chen Schulen) setzt den Nachweis über gute englische Sprachkompetenz voraus. Der Nachweis wird geführt durch einen mindestens 6 Monate umfassenden Auslandsaufenthalt in einem englischsprachigen Land oder durch einen Notendurchschnitt von mindestens 11 Punkten im Fach Englisch in der gymnasialen Oberstufe. ln allen anderen Fällen ist das erfolgreiche Absolvieren eines Prüfungsgesprächs mit zwei Fachvertretern Voraus- setzung für die Zulassung. 4. Bildungswissenschaften; Teilstudiengang: Dänisch/ Bachelor of Arts Der Teilstudiengang Dänisch (im Rahmen des B.A.-Studiengangs Bildungswissenschaften) setzt den Nachweis über Dänischkenntnisse mindestens auf dem Niveau B1 des 'Common European Framework of Reference for Languages' voraus. Alternativ sind als Nachweis das Abitur an einer dänischen Schule, das Abitur an einer dä- nischsprachigen Schule in Deutschland oder das Abitur eines deutschen Gymnasiums (o.ä.) mit Abschluss des Faches Dänisch in der Oberstufe anerkannt. 5. Lehramt an Grundschulen, an Gemeinschaftsschulen Sekundarschulen (Sek I und Sek II) sowie Lehramt Sonderpädagogik; Teilstudiengang: Dänisch/ Master of Education Der Teilstudiengang Dänisch (im Rahmen des M.Ed.-Lehramtsstudiums) setzt den Nachweis über umfassende dänische Sprachkompetenz voraus, wie er durch einen abgeschlossenen B.A.- Studiengang Dänisch bzw. einen abgeschlossenen B.A.- Teilstudiengang Dänisch bzw. ein als äquivalent anerkanntes Studium geführt wird. 6. Bildungswissenschaften; Teilstudiengang: Spanisch/Bachelor of Arts Der Teilstudiengang Spanisch (im Rahmen des B.A.-Studiengangs Bildungswissenschaften) setzt den Nachweis über angemessene Spanischkenntnisse voraus. Folgende Nachweise werden gleichberechtigt anerkannt: 1. Nachweis von Spanischkenntnissen auf dem Niveau B1 des ‚Common European Framework of Reference for Languages‘ (z.B. durch einen Einstufungstest, DELE- Zertifikat), 2. Nachweis von Spanischkenntnissen auf dem Niveau A2 des ‚Common European Framework of Reference for Languages‘ (z.B. durch einen Einstufungstest, DELE- Zertifikat) plus verbindlicher, kostenfreier Inten- sivkurs am Romanischen Seminar der Europa-Universität Flensburg vor Studienbeginn, 3. Abitur bzw. zu einem Hochschulstudium berechtigender Schulabschluss an einer Schule im spanischspra- chigen Raum, 4. Abitur an einer spanischsprachigen Schule in Deutschland, 5. Abitur eines deutschen Gymnasiums mit Abschluss des Faches Spanisch als Leistungskurs/Profilkurs, 6. Abitur eines deutschen Gymnasiums mit Belegung des Faches Spanisch für mindestens drei Jahre plus verbindlicher, kostenfreier Intensivkurs am Romanischen Seminar der Europa-Universität Flensburg vor Studienbeginn. 7. Lehramt an Sekundarschulen (Sek I und Sek II); Teilstudiengang: Spanisch/ Master of Education Der Teilstudiengang Spanisch (im Rahmen des M.Ed.-Lehramtsstudiums) setzt den Nachweis über umfassende spanische Sprachkompetenz voraus, wie er durch einen ab- geschlossenen B.A.-Studiengang Spa- nisch/Romanische Philologie (Schwerpunkt Spa- nisch), einen abgeschlossenen B.A.-Teilstudiengang Spa- nisch/Romanische Philologie (Schwerpunkt Spanisch) bzw. ein als äquivalent anerkanntes Studium geführt wird. 8. Bildungswissenschaften; Teilstudiengang: Französisch/Bachelor of Arts Der Teilstudiengang Französisch (im Rahmen des B.A.-Studiengangs Bildungswissenschaften setzt den Nach- weis über angemessene Französischkenntnisse voraus. Folgende Nachweise werden gleichberechtigt aner- kannt: 1. Nachweis von Französischkenntnissen auf dem Niveau B1 des ,Common European Framework of Refe- rence for Languages' (z.B. durch einen Einstufungstest, DELF-/DALF Zertifikate) 2. Nachweis von Französischkenntnissen auf dem Niveau A2 des ,Common European Framework of Refe- rence for Languages' (z.B. durch einen Einstufungstest, DELF-/DALF Zertifikate) plus verbindlicher, kos- tenfreier Intensivkurs am Romanischen Seminar der Europa-Universität Flensburg vor Studienbeginn 3. Abitur bzw. zu einem Hochschulstudium berechtigender Schulabschluss an einer Schule im französisch- sprachigen Raum, 4. Abitur an einer französischsprachigen Schule in Deutschland, 5. Abitur eines deutschen Gymnasiums mit Abschluss des Faches Französisch als Leis tungskurs/Profilkurs, 6. Abitur eines deutschen Gymnasiums mit Belegung des Faches Französisch für mindestens drei Jahre plus verbindlicher, kostenfreier Intensivkurs am Romanischen Seminar der Europa-Universität Flensburg vor Studienbeginn. 9. Lehramt an Sekundarschulen (Sek I und Sek II); Teilstudiengang: Französisch/ Master of Education Der Teilstudiengang Französisch (im Rahmen des M.Ed.-Lehramtsstudiums) setzt den Nachweis über umfas- sende französische Sprachkompetenz voraus, wie er durch einen abgeschlossenen B.A.-Studiengang Franzö- sisch/Romanische Philologie (Schwerpunkt Französisch), einen abgeschlossenen B.A.-Teilstudiengang Franzö- sisch /Romanische Philologie (Schwerpunkt Französisch} bzw. ein als äquivalent anerkanntes Studium geführt wird. 10. Energie- und Umweltmanagement / Master of Engineering Der Studiengang M. Eng. Energie- und Umweltmanagement setzt den Nachweis eines Auslandssemesters im nicht deutschsprachigen Ausland sowie den Nachweis über gute englische Sprachkenntnisse (bei Studienbe- werberinnen und Studienbewerbern mit ausländischem Studienabschluss im Schwerpunkt Industrieländer zusätzlich mit guten Deutschkenntnissen) voraus. 11. European Studies/ Master of Arts/ Master of Social Science Der Studiengang M.A./ M.Sc. European Studies setzt den Nachweis über ausreichende Kenntnisse der engli- schen Sprache voraus, wie er entweder durch ein englischsprachiges Studium oder ein Englisch- Sprachzertifikat (z.B. TOEFL) geführt wird. In Zweifelsfällen entscheidet der Zulassungsausschuss. 12. International Management/ Bachelor of Arts a) Englisch Der Studiengang BA International Management setzt Kenntnisse der englischen Sprache auf dem Level B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens voraus. Das zum Nachweis der Sprachkenntnisse vorgelegte Zertifikat darf nicht älter als maximal zwei Jahre sein, gerechnet ab Beginn des Semesters, zu dem die Ein- schreibung beantragt wird. Folgende Nachweise werden gleichberechtigt anerkannt: aa) ein Notendurchschnitt von mindestens 10 Punkten im Fach Englisch in der gymnasialen Oberstufe, wobei Englisch ununterbrochen bis zum Abitur weitergeführt worden sein muss (Durchschnittswert der letzten vier Halbjahre), bb) ein zum Hochschulzugang berechtigender Schulabschluss einer englischsprachigen Schule, cc) folgende Nachweise des Niveaus B2: 1. FCE (First Certificate in English): Mindestnote Grade B, Mindestpunktzahl 173Punkte 2. CAE (Certificate in Advanced English): Mindestpunktzahl 173 Punkte 3. CPE (Certificate of Proficiency in English): Mindestpunktzahl 173 Punkte 4. IELTS (International English Language Testing System): Band Score 6,5 5. TOEFL (Test of English as a Foreign Language): a. lnternet-Based Testing: Mindestpunktzahl 90 Punkte . b. Paper-Based Testing: Mindestpunktzahl 233 Punkte c. Computer-Based Testing: Mindestpunktzahl 577 Punkte. b) Sprachschwerpunkt Dänisch: Vorausgesetzt werden Kenntnisse der dänischen Sprache auf dem Level B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens, die bis zum Vorlesungsbeginn nachzuweisen sind. Hierbei gelten folgende Regelungen: aa) Bewerberinnen und Bewerber ohne sprachliche Vorkenntnisse müssen an einem vorgelagerten kosten- pflichtigen Sprachintensivkurs teilnehmen, der mit einem Test endet. Der Test kann einmal wiederholt wer- den. bb) Bewerberinnen und Bewerber, die Vorkenntnisse aus mindestens vier Jahren Dänischunterricht an einem deutschen Gymnasium, in einer Handelslehranstalt oder gleichartigen Institutionen nachweisen, müssen am Test gemäß Nr. 1.) teilnehmen. Die Wiederholung des Tests ist ebenfalls einmal möglich. cc) Von Bewerberinnen und Bewerbern, die das Abitur an dänischen Minderheitsgymnasien (z.B. Duborg- Skolen, A. P. Möller-Skolen) abgelegt haben, sind keine weiteren Nachweise erforderlich. dd) Die Studienleitung der Syddansk Universitet prüft insbesondere das Sprachniveau der Bewerberinnen und Bewerber nach Nummer 2.). Reichen die sprachlichen Fähigkeiten nicht aus, kann zusätzlich die Teilnahme am Sprachintensivkurs verpflichtend auferlegt werden. ee) Alle Zulassungen zum Studium erfolgen unter der Auflage, dass das erforderliche Sprachniveau bis zum Vorlesungsbeginn nachgewiesen wird. Wird der Nachweis nicht erbracht oder wird der Sprachtest auch in der Wiederholungsprüfung nicht bestanden, ist die Zulassung zu widerrufen. Die bereits erfolgte Immatrikulation ist rückgängig zu machen. ff) Bewerberinnen und Bewerber für höhere Fachsemester müssen ausreichende Sprachkenntnisse bereits mit der Bewerbung nachweisen. Ein Sprachintensivkurs gemäß aa) wird ausschließlich für Studierende im ersten Fachsemester angeboten. c) Sprachschwerpunkt Spanisch: Vorausgesetzt werden Kenntnisse der spanischen Sprache auf dem Level A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens, die spätestens bis zum Ende des zweiten Fachsemesters nachzuweisen sind. Hierbei gelten folgende Regelungen: aa) Anerkannt werden folgende Nachweise des Niveaus A2 oder darüber: - Diplomas de Español como Lengua Extranjera (DELE) - The European Language Certificate (TELC) Spanisch - Certificado de Español Lengua y Uso (CELU) - UNICert® Zertifikat Spanisch - Schriftliche Abiturprüfung in Spanisch mit mindestens 8 Punkten. bb) Über die Anerkennungsfähigkeit der erbrachten Nachweise entscheidet der Zulassungsausschuss zu Vorle- sungsbeginn. cc) Studierende, die keinen der unter Nummer (1) aufgeführten Sprachnachweise zum Vorlesungsbeginn er- bringen, können vor Beginn des ersten Semesters an einem Sprachkurs der Europa-Universität Flensburg teil- nehmen, der mit einer Prüfung auf dem Level A2 endet. Diese Prüfung kann einmal wiederholt werden. dd) Sprachnachweise, die während der ersten beiden Fachsemester an einer anderen Institution erworben werden und den Anforderungen gemäß Satz 1 entsprechen, werden anerkannt. ee) Studierende, die den Sprachnachweis nicht bis zum Ende des zweiten Fachsemesters erbringen, sind mit Ablauf des zweiten Fachsemesters zu exmatrikulieren. Der Prüfungsanspruch bei Hochschulwechsel bleibt bestehen. ff) Bewerberinnen und Bewerber für höhere Fachsemester müssen ausreichende Sprachkenntnisse bereits mit der Bewerbung nachweisen. d) Bewerberinnen und Bewerber, die keinen deutschsprachigen Hochschulabschluss nachweisen, benötigen einen Nachweis über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse. Welche Nachweise über ausreichende Kennt- nisse der deutschen Sprache anerkannt werden, regelt § 4 dieser Satzung." 13. Kultur – Sprache – Medien/ Master of Arts Der Studiengang M.A. Kultur-Sprache-Medien setzt den Nachweis über ausreichen- de Kenntnisse der engli- schen und der deutschen Sprache voraus. Der Nachweis über ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache wird über einen englisch- sprachigen Schulabschluss, ein englischsprachiges Studium oder ein Englisch- Sprachzertifikat (z.B. IELTS, TOEFL) geführt: 1. IELTS (International English Language Testing System): Band Score 6, 7, 8, 9 2. TOEFL (Test of English as a Foreign Language): a. Internet-Based Testing: mindestens 70 Punkte (von max. 120) b. Paper-Based Testing: mindestens 525 Punkte (von max. 677) c. Computer-Based Testing: mindestens 195 Punkte (von max. 300). Der Nachweis über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache wird über einen deutschsprachigen Schul- abschluss, ein deutschsprachiges Studium oder ein Deutsch-Sprachzertifikat (z.B. DSH) geführt. 14. International Management Studies/ Master of Arts a) Der Studiengang M.A. International Management Studies setzt den Nachweis über gute Kenntnisse der eng- lischen Sprache voraus, wie er entweder durch ein englischsprachiges Studium oder ein entsprechendes Zerti- fikat geführt wird. Das zum Nachweis der Sprachkenntnisse vorgelegte Zertifikat darf nicht älter als maximal zwei Jahre sein, ge- rechnet ab Beginn des Semesters, zu dem die Einschreibung beantragt wird. Folgende Nachweise werden gleichberechtigt anerkannt: 1. Cambridge English: a) FCE (First Certificate in English): Mindestpunktzahl 173 Punkte b) CAE (Certificate in Advanced English): Mindestpunktzahl 173 Punkte c) CPE (Certificate of Proficiency in English): Mindestpunktzahl 173 Punkte 2. IELTS (International English Language Testing System): Band Score 6,5 3. TOEFL (Test of English as a Foreign Language) lnternet-Based Testing: Mindestpunktzahl 90 Punkte Über die Anerkennung davon abweichender Nachweise als Äquivalente entscheidet der Zulassungsausschuss. b) Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die keinen deutschsprachigen Hochschulabschluss nachwei- sen, benötigen einen Nachweis über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse. Welche Nachweise über aus- reichende Kenntnisse der deutschen Sprache anerkannt werden, regelt § 4 dieser Satzung. 15. Prävention und Gesundheitsförderung/ Master of Arts Der Studiengang M.A. Prävention und Gesundheitsförderung setzt den Nachweis über gute Kenntnisse der englischen und deutschen Sprache voraus. Der Nachweis kann auf verschiedenen Wegen erfolgen: (a) gymnasialer Leistungskurs in Englisch mit mindestens guten Leistungen (Nachweis durch Abiturzeugnis), (b) abgeschlossener B.A.-Studiengang Anglistik bzw. abgeschlossener B.A.- Teilstudiengang Anglistik bzw. ein als äquivalent anerkanntes Studium, (c) 6-monatiger Aufenthalt im englischsprachigen Ausland (Nachweis z.B. durch Schulzeugnis, Studienbescheinigung, Arbeits- oder Praktikumsvertrag), (d) Ergebnisse von Sprachtests (die Anforderungen orientieren sich an dem Level B2 des gemeinsamen euro- päischen Referenzrahmens CEF) wie z.B. 1. TOEFL (Test of English as a Foreign Language): a. Internet-Based Testing: mindestens 70 Punkte (von max. 120) b. Paper-Based Testing: mindestens 510 Punkte (von max. 677) c. Computer-Based Testing: mindestens 180 Punkte (von max. 300 2. IELTS (International English Language Testing System): 5,0 3. ESOL (English for Speakers of other Languages), University of Cambridge: Level FCE (First certificate in English) 4. Berlitz: Sprachlevel 8 5. Weitere Sprachprüfungen können anerkannt werden, wenn Äquivalenz zum Level B2 des Referenzrah- mens (CEF) gegeben ist. (e) In Ausnahmefällen können Bewerberinnen und Bewerber den Nachweis auch auf andere Weise führen, die dann der Zulassungsausschuss im Einzelfall prüfen wird. 16. Vocational Education – Lehramt an beruflichen Schulen; Fachrichtungen: Elektrotechnik, Metalltechnik, Fahrzeugtechnik und Informationstechnik/ Master of Education Der Studiengang M.Ed. Vocational Education setzt den Nachweis eines mindestens einjährigen Berufs- bzw. Betriebspraktikums in der gewählten beruflichen Fachrichtung oder eine abgeschlossene einschlägige Berufs- ausbildung voraus. Der Nachweis muss bis zur Anmeldung zur Masterarbeit erbracht sein. Welche Nachweise über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache anerkannt werden, regelt § 4 dieser Satzung. 17. European Cultures and Society/ Bachelor of Arts Die Zulassung für den Studiengang European Cultures and Society mit dem Abschluss Bachelor of Arts setzt den Nachweis über angemessene Sprachkenntnisse des Englischen voraus. Das zum Nachweis der Sprach- kenntnisse vorgelegte Zertifikat darf nicht älter als maximal zwei Jahre sein, gerechnet ab Beginn des Semes- ters, zu dem die Einschreibung beantragt wird. Folgende Nachweise werden gleichberechtigt anerkannt: a. ein Notendurchschnitt von mindestens 10 Punkten im Fach Englisch in der gymnasialen Oberstufe, wobei Englisch ununterbrochen bis zum Abitur weitergeführt worden sein muss (Durchschnittswert der letzten vier Halbjahre), b. ein zum Hochschulzugang berechtigender Schulabschluss einer englischsprachigen Schule, c. das Erreichen von festgelegten Mindestpunktzahlen bzw. Mindestnoten in anerkannten Sprachtests: 1. FCE (First Certificate in English): Grade B 2. CAE (Certificate in Advanced English): Grade C (bestanden) 3. CPE (Certificate of Proficiency in English): Grade C (bestanden) 4. IELTS (International English Language Testing System): Band Score 6,5 5. TOEFL (Test of English as a Foreign Language): a. Internet-Based Testing: mindestens 90 Punkte (von max. 120) b. Paper-Based Testing: mindestens 577 Punkte (von max. 677) c. Computer-Based Testing: mindestens 233 Punkte (von max. 300). 18. Transformationsstudien/ Master of Arts Die Zulassung für den Studiengang Transformationsstudien mit dem Abschluss Master of Arts setzt den Nach- weis über angemessene Sprachkenntnisse des Deutschen und des Englischen voraus. Das zum Nachweis der Englisch-Sprachkenntnisse vorgelegte Zertifikat darf nicht älter als maximal zwei Jahre sein, gerechnet vom Datum der Prüfung bis zum Beginn des Semesters, zu dem die Einschreibung beantragt wird. Folgende Zertifi- kate oder Mindestergebnisse in anerkannten Sprachtests werden als Nachweise von Kenntnissen der engli- schen Sprache gleichberechtigt anerkannt: 1. Cambridge English: a) First (FCE): Mindestnote Grade B, Mindestpunktzahl 173 Punkte b) Advanced (CAE): Mindestpunktzahl 173 Punkte c) Proficiency (CPE): Mindestpunktzahl 173 Punkte 2. IELTS (International English Language Testing System): Band Score 6,5 3. TOEFL (Test of English as a Foreign Language) IBT - lnternet-Based Testing: Mindestpunktzahl 90 Punkte Über die Anerkennung davon abweichender Nachweise als Äquivalente entscheidet der Zulassungsaus- schuss." § 3 Nachweispflicht, Rechtsfolgen, Zuständigkeiten (1) Die in § 2 und § 4 genannten Nachweise sind der Zulassungsstelle zusammen mit den übrigen Bewer- bungsunterlagen bis zum Bewerbungsschluss vorzulegen, soweit nicht hiervon abweichend in § 2 hinsichtlich der dort aufgeführten Studiengänge ausdrücklich geregelt ist, dass die in § 2 jeweils bestimmten Nachweise im Laufe des Studiums erbracht werden können. Sind die geforderten Kenntnisse zum Bewerbungsschluss nach- zuweisen und wird der Nachweis nicht fristgerecht geführt, ist die Teilnahme am Aus- wahlverfahren bzw. die Zulassung ausgeschlossen. Für die fristgerechte Vorlage der Nachweise sind ausschließlich die Studienbewer- ber/innen verantwortlich. (2) Nachweise, die keinen deutlichen Aufschluss über die geforderten Kenntnisse beinhalten, müssen den Zulassungsausschüssen bzw. den Instituten zur Anerkennung vorgelegt werden. Das Anerkennungsschreiben ist dem Nachweis beizufügen und der Zulassungsstelle bis zum Bewerbungsschluss vorzulegen. (3) In den Fällen, in denen Nachweise im Laufe des Studiums erbracht werden können, sind für die Überwa- chung der Einhaltung der Nachweispflicht die Zulassungsausschüsse bzw. die Institute der Studiengänge und Teilstudiengänge zuständig. § 4 Deutschkenntnisse (1) Für den Zugang zu einem Studium an der Europa-Universität Flensburg sind grundsätzlich solche Nachweise über Kenntnisse der deutschen Sprache erforderlich und vorzulegen, die dem Beschluss der Kul- tusministerkonferenz vom 02.06.1995 in der jeweils aktuell gültigen Fassung entsprechen, es sei denn, die Bestimmungen des § 2 dieser Satzung treffen ausdrücklich hiervon abweichende Regelungen. (2) Anerkannt werden folgende Nachweise und Zertifikate: a) Deutsches Sprachdiplom des KMK – Zweite Stufe, b) DSH-Prüfung Stufe 2. Im BA Bildungswissenschaften und den lehramtsbezogenen Masterstudiengän- gen ist die Stufe 3 erforderlich, c) TestDaF mit der Niveaustufe 4 in allen Teilprüfungen. Im BA Bildungswissenschaften und den lehr- amtsbezogenen Masterstudiengängen ist die Stufe 5 in allen Teilprüfungen erforderlich, d) Zeugnis der Prüfung zur Feststellung der Eignung (Feststellungsprüfung), e) das Große und das Kleine Deutsche Sprachdiplom sowie das Zeugnis der Zentralen Oberstufenprüfung (ZOP) des Goethe-Instituts, f) die "Deutsche Sprachprüfung II" des Sprachen- und Dolmetscher-Instituts München § 5 Inkrafttreten Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 17. Mai 2013 in Kraft. Mit Inkrafttreten dieser Satzung tritt die Satzung über den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen oder von einer praktischen Tätigkeit (Studienqualifikationssatzung) der Universität Flensburg vom 22. Juli 2011 (NBl. MWV. Schl.-H. 2011, S. 104) außer Kraft. Die Zustimmung des Universitätsrats gemäß § 20 Abs. 2, § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 und § 6 Abs. 2 des Hochschul- gesetzes wurde am 27. Mai 2013 erteilt. Flensburg, den 28. Mai 2013 Prof. Dr. Werner Reinhart Präsident der Universität Flensburg Selbstbericht zur Reakkreditierung 2018 M.Eng. Energie- und Umweltmanagement / Energy and Environmental Management Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Satzung der Universität Flensburg über das Hochschulauswahlverfahren in zulassungsbeschränkten Studiengängen und Teilstudiengängen (Hochschulauswahlsatzung) vom 15. Februar 2012 Tag der Bekanntmachung im NBl. MWV. Schl.-H. 2012; S. 11 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der Universität Flensburg: 19. März 2012 Auf Grund des § 4 Abs. 7 und des § 6 Abs. 2 des Hochschulzulassungsgesetzes (HZG) des Landes Schleswig-Holstein vom 19. Juni 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 331), geändert durch Art. 5 des Gesetzes vom 4. Februar 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 34, ber. S. 67) wird nach Be- schlussfassung durch den Senat der Universität Flensburg vom 15. Februar 2012 sowie durch den Universitätsrat vom 24. Mai 2012 die folgende Satzung erlassen: § 1 Geltungsbereich Diese Satzung gilt für Auswahlverfahren gemäß § 4 Abs. 7 und § 6 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 2 HZG in allen zulassungsbeschränkten Studiengängen und Teilstudiengängen der Universität Flensburg. Abschnitt I Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten grundständigen Studiengän- gen § 2 Auswahl im Hochschulauswahlverfahren (1) Als Auswahlmaßstab für das Hochschulauswahlverfahren nach § 6 Abs. 1 Nr. 3 HZG in Verbindung mit § 27 Abs. 3 der Hochschulzulassungsverordnung (HZVO) wird gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. a) die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB- Note) herangezogen. § 28 Abs. 1 bis 3 HZVO gilt entsprechend. (2) In Studiengängen und Teilstudiengängen, in denen gemäß § 4 Abs. 1 HZG in Verbindung mit § 28 Abs. 4 HZVO eine Eignungsprüfung vorgeschrieben ist, wird die Auswahl mittels einer Verfahrensnote getroffen, die aus der zu 51% gewichteten HZB- Note und der zu 49% gewichteten Eignungsprüfungsnote gebildet wird. (3) Besteht bei der Auswahl nach dem Hochschulauswahlverfahren Ranggleichheit, bestimmt sich die Rangfolge nach den Bestimmungen über die Auswahl nach Wartezeit ge- mäß § 29 HZVO. Besteht danach noch Ranggleichheit, wird vorrangig ausgewählt, wer zu dem Personenkreis nach § 33 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 HZVO gehört und dieses gemäß § 34 Abs. 2 HZVO nachweist. Im Übrigen entscheidet bei Ranggleichheit das Los. Abschnitt II Vergabe von Studienplätzen in Masterstudiengängen und anderen weiterführenden Studiengängen § 3 Quotierung Nach Bildung der Vorabquoten gemäß § 4 Abs. 7 Satz 2 HZG in Verbindung mit § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 3 HZG und § 27 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 HZVO werden die verblei- benden Studienplätze zu 20% nach Wartezeit (§ 4) und im Übrigen nach dem Ergebnis eines Hochschulauswahlverfahrens (§ 5) vergeben. § 4 Auswahl nach Wartezeit (1) Die Rangfolge wird durch die Zahl der Halbjahre bestimmt, die seit dem Tag der Erbrin- gung der letzten Prüfungsleistung in dem für den Studiengang qualifizierenden vorangegan- genen Abschluss verstrichen sind. Es zählen nur volle Halbjahre bis zum Beginn des Semes- ters, für das die Zulassung beantragt wird. Halbjahre sind die Zeit vom 1. April bis zum 30. September (Sommersemester) und die Zeit vom 1. Oktober eines Jahres bis zum 31. März des folgenden Jahres (Wintersemester). (2) Wird der Tag der Erbringung der letzten Prüfungsleistung in dem für den Studiengang qualifizierenden vorangegangenen Abschluss nicht nachgewiesen, wird keine Wartezeit be- rücksichtigt. (3) Wer nachweist, aus in der eigenen Person liegenden, nicht selbst zu vertretenden Grün- den daran gehindert zu sein, zu einem früheren Zeitpunkt die letzte Prüfungsleistung in dem für den Studiengang qualifizierenden vorangegangenen Abschluss abzulegen, wird auf An- trag bei der Ermittlung der Wartezeit mit dem früheren Zeitpunkt der Ablegung der letzten Prüfungsleistung berücksichtigt. (4)Soweit andere oder weitere Zugangsvoraussetzungen, insbesondere Kenntnisse der eng- lischen oder deutschen Sprache gefordert werden, ist für die Berechnung der Wartezeit der Zeitpunkt der Erfüllung aller Voraussetzungen maßgeblich. § 5 Auswahl im Hochschulauswahlverfahren (1) Als Auswahlmaßstab für das Hochschulauswahlverfahren nach § 4 Abs. 7 HZG in Ver- bindung mit § 37 Abs. 2 HZVO wird die Durchschnittsnote des für den Studiengang qualifi- zierenden vorangegangenen Abschlusses herangezogen. § 28 Abs. 1 bis 3 HZVO gilt ent- sprechend. Besteht bei der Auswahl nach dem Hochschulauswahlverfahren Ranggleichheit, entscheidet das Los. (2) Im Masterstudiengang „European Studies“ verbessert sich bei Bewerberinnen und Be- werbern, die zum Zeitpunkt der Bewerbung 1. bisherige für das Studium relevante Berufs- und Praxistätigkeiten nachweisen kön- nen, die Durchschnittsnote nach Absatz 1 Satz 1 um 0,8 Punkte, 2. einschlägige Auslandserfahrungen im vorangegangenen Studium oder im Rahmen von Praktika nachweisen können, die Durchschnittsnote nach Absatz 1 Satz 1 um weitere 0,8 Punkte. (3) Im Masterstudiengang „Energie- und Umweltmanagement“ werden abweichend von Ab- satz 1 Satz 1 im Rahmen des Hochschulauswahlverfahrens 75% der Studienplätze nach der Durchschnittsnote des für den Studiengang qualifizierenden vorangegangenen Abschlusses vergeben. Die restlichen 25% der Studienplätze werden mittels einer Verfahrensnote verge- ben, die zu 60% aus der Durchschnittsnote nach Satz 1 und zu 40% aus dem Ergebnis eines Auswahlgespräches gebildet wird. Das Auswahlgespräch dient dazu, Aufschluss über die Motivation der Bewerberin oder des Bewerbers und über die Identifikation mit dem gewähl- ten Studium und dem angestrebten Beruf zu geben. Außerdem soll es zur Vermeidung von Fehlvorstellungen über die Anforderungen des Studiums dienen. Zur Vorbereitung auf das Auswahlgespräch hat die Bewerberin oder der Bewerber ein Motivationsschreiben vorzule- gen, das Auskunft über die Motivation der Bewerberin oder des Bewerbers für den gewähl- ten Studiengang und zur angestrebten beruflichen Zukunft gibt. Aus dem Motivationsschrei- ben muss außerdem hervorgehen, dass sich die Bewerberin oder der Bewerber mit den In- halten des Studiums auseinandergesetzt hat und dass diese einen Bezug zur Berufsper- spektive der Bewerberin oder des Bewerbers aufweisen. Über das Ergebnis des Auswahlge- sprächs ist ein Protokoll anzufertigen. Mit Bewerberinnen oder Bewerbern, die ihren Wohn- sitz im außereuropäischen Ausland haben, wird ein telefonisches Auswahlgespräch geführt. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Auswahlgespräch ist auf maximal die doppelte Zahl der nach Satz 2 zu vergebenden Studienplätze beschränkt. Gibt es mehr Be- werberinnen oder Bewerber für die Teilnahme am Auswahlgespräch, wird für die Teilnahme am Auswahlgespräch nach der Durchschnittsnote des für den Studiengang qualifizierenden vorangegangenen Abschlusses ausgewählt. Absatz 1 Satz 2 und 3 gilt entsprechend. (4) Im Masterstudiengang „Prävention und Gesundheitsförderung“ werden die in den Zu- gangsvoraussetzungen der Prüfungsordnung (§ 2, Absatz 1) genannten und im Auswahlver- fahren zu berücksichtigenden Studienabschlüsse unterschieden in jene in einem gesund- heitswissenschaftlichen und jene in einem gesundheitsaffinen Fachgebiet. Im Rahmen des Hochschulauswahlverfahrens werden nach Absatz 1 Satz 1 alle Studien- plätze nach der Durchschnittsnote des für den Studiengang qualifizierenden vorangegange- nen Abschlusses vergeben. 1. Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit einem gesundheitswissenschaftlichen Abschluss, die zum Zeitpunkt der Bewerbung einen hohen Anteil an gesundheitswissenschaftlichen Studieninhalten und Forschungsmethoden in dem für den Studiengang vorangegangenen qualifizierenden Studium nachweisen können, verbessert sich die Durchschnittsnote nach Absatz 1 Satz 1 um 0,4 Punkte. Ein hoher Anteil liegt vor, wenn der Anteil der gesundheits- wissenschaftlichen Studieninhalte und Forschungsmethoden am vorangegangenen Studium mehr als 50% beträgt. 2. Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit einem gesundheitsaffinen Abschluss, die zum Zeitpunkt der Bewerbung einen Anteil von mehr als 25 % an gesundheitswissenschaftlichen Studieninhalten und Forschungsmethoden in dem für den Studiengang vorangegangenen qualifizierenden Studium nachweisen können, verbessert sich die Durchschnittsnote nach Absatz 1 Satz 1 um 0,2 Punkte. 3. Bei Bewerberinnen und Bewerbern, die zum Zeitpunkt der Bewerbung für das Studium relevante Berufs- und Praxistätigkeiten nachweisen können, verbessert sich die Durch- schnittsnote nach Absatz 1 Satz 1 um weitere 0,2 Punkte. Abschnitt III Schlussbestimmungen § 6 Zuständigkeiten (1) Für die Durchführung der Auswahlverfahren werden Zulassungsausschüsse gebildet. Ihnen gehören zwei Vertreterinnen oder Vertreter der Mitgliedergruppe der Hochschullehre- rinnen und Hochschullehrer und eine Vertreterin oder ein Vertreter der Mitgliedergruppe des wissenschaftlichen Dienstes an. Die Zulassungsausschüsse beschließen mit der Mehrheit ihrer Mitglieder. Abweichend von Satz 1 gehören dem Zulassungsausschuss für den Master- studiengang „Energie- und Umweltmanagement“ drei Vertreterinnen oder Vertreter der Mit- gliedergruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, zwei Vertreterinnen oder Ver- treter der Mitgliedergruppe des wissenschaftlichen Dienstes und mit beratender Stimme eine Vertreterin oder ein Vertreter der Mitgliedergruppe der Studierenden an. (2) Zulassungs- und Prüfungsausschüsse können hinsichtlich ihrer personellen Besetzung identisch sein. (3) Die Zulassungsausschüsse werden vom Senat für die Dauer von zwei Jahren bestellt. Abweichend von Satz 1 wird der Zulassungsausschuss für den Masterstudiengang „European Studies“ von dem Direktorium des Internationalen Instituts für Management be- stellt. Abweichend von Satz 1 wird der Zulassungsausschuss für den Masterstudiengang „Energie- und Umweltmanagement“ von dem Prüfungsausschusses dieses Studiengangs für die Dauer von einem Zulassungsjahrgang bestellt. Bei Bedarf, insbesondere hohen Anmel- dezahlen, können innerhalb eines Studiengangs auch mehrere Zulassungsausschüsse be- stellt werden. § 7 In-Kraft-Treten Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Die Genehmigungen nach § 4 Abs. 7 und § 6 Abs. 2 HZG wurden durch das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein mit Schreiben vom 16. Februar 2012 erteilt. Flensburg, den 15. Februar 2012 Die Präsidentin der Universität Flensburg Prof. Dr. Waltraud Wende 1 Erste Satzung zur Änderung der Satzung der Universität Flensburg über das Hochschulauswahlver- fahren in zulassungsbeschränkten Studiengängen und Teilstudiengängen (Hochschulauswahlsatzung) vom 3. April 2017 Tag der Bekanntmachung im NBl. HS MSGWG Schl.-H. 2017, S. 35 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der EUF: 3. April 2017 Aufgrund der §§ 4 Abs. 7 und 6 Abs. 2 des Hochschulzulassungsgesetzes (HZG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Februar 2016 (GVOBl. Schl.-H. S. 75), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 10. Juni 2016 (GVOBl. Schl.-H. S. 342), wird nach Beschlussfassung durch den Senat der Europa-Universität Flensburg vom 26. Oktober 2016 und nach Genehmigung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein vom 30. März 2017 die folgende Satzung erlassen: Artikel 1 Änderung der Hochschulauswahlsatzung Die Satzung der Universität Flensburg über das Hochschulauswahlverfahren in zulassungsbeschränk- ten Studiengängen und Teilstudiengängen (Hochschulauswahlsatzung) vom 15. Februar 2012 (NBI. MBW Schl.-H. 2012, S. 11) wird wie folgt geändert: 1. In § 5 wird folgender Absatz 5 angefügt: „(5) Im Master-Studiengang „Transformationsstudien“ verbessert sich bei Bewerberinnen und Bewerbern, die zum Zeitpunkt der Bewerbung eine bisherige und für das Studium relevante berufliche oder sonstige praktische Tätigkeit mit einer Dauer von mindestens acht Wochen, die über die Eignung für den Master-Studiengang „Transformationsstu- dien“ besonderen Aufschluss gibt, nachweisen können, die Durchschnittsnote um 0,4 Punkte.“ 2. In der gesamten Satzung einschließlich der Satzungsüberschrift werden die Worte „Universität Flensburg“ durch die Worte „Europa-Universität Flensburg“ ersetzt. 2 Artikel 2 Inkrafttreten Diese Änderungssatzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Flensburg, den 3. April 2017 Europa-Universität Flensburg Prof. Dr. Werner Reinhart Präsident Uni Flensburg MEng EUM Teil 1 Selbstbericht Entwurf Selbstbewertung MEng EUM_OHO_23_4_2018_21_21 BM_LEV_BM_OHO 1. Zum Akkreditierungsverfahren 1.1. Allgemeine Angaben 1.2. Beantragtes Siegel 1.3. Steckbrief des Studiengangs 2. Selbstbewertung 2.1. Die Europa-Universität Flensburg: Profil und Struktur 2.1.1. Forschung 2.1.2. Studium und Lehre 2.1.3. Unterstützende Einrichtungen 2.1.4. Universitätsentwicklung 2.2. Genese des Studiengangs M.Eng. EUM 2.3. Qualifikationsziele des Studiengangs 2.3.1. Ziele des Studiengangs insgesamt 2.3.2. Darstellung der durch das Studium zu erreichenden Qualifikationen 2.3.3. Weiterentwicklung des Studiengangskonzepts 2.4. Studienstruktur 2.5. Studiengangskonzept 2.6. Zugangsvoraussetzungen, Studierbarkeit 2.7. Prüfungssystem 2.8. Studiengangsbezogene Kooperationen 2.9. Ausstattung 2.10. Transparenz und Dokumentation 2.11. Qualitätssicherung und Weiterentwicklung 2.12. Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit 3. Anhang 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der Prüfungs- und Studienordnung 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Uni Flensburg MEng EUM Teil 2 Anhang Entwurf geänderte PO 2012 MEng EUM Anhang B: pruefungsordnung_EUM_englisch_unofficial 20180413_Modulhandbuch_2018 Modul 1: Energiemanagement Modul 2: Green Engineering Theory Modul 3: Green Engineering Project Modul 4: Schweißtechnik Modul 5: Entwicklung und Bewertung energietechnischer Systeme Modul 6: Applied Environmental Science Modul 7: Applied Informatics in Energy Planning Modul 8: Energy Storage Systems Modul 9: Wind Energy Technology – State of the Art Modul 10: Energy Modelling Project Modul 11: Advanced Power Plant Technology Modul 12: Energieeffizienz versorgungstechnischer Systeme Modul 13: Grid Integration Modul 14: Offshore Wind Energy – Operation and Maintenance Modul 15: Energieautomation Modul 16: Power Grid Modelling Modul 17: Introduction to Energy System Modelling and Optimization Modul 18: Sustainable Energy Systems A Modul 19: Sustainable Energy Systems B Modul 20: Environmental Economics Modul 21: Umweltmanagement Modul 22: Trading Energy Modul 23: External Costs of Energy and Climate Change Modul 24: Energy and Environmental Policy Modul 25: Energierecht Modul 26: Klimaschutz und Klimaschutzkonzepte Modul 27: Investment Analysis and Financing of Energy Projects Modul 28: Windparkprojektierung Modul 29: Green Entrepreneurship Modul 30: Geographical Information in Sustainable Energy Systems Modul 31: Sustainable Energy Planning in Rural Areas Modul 32: Organisational Behaviour and Diversity Management in International Development Cooperation Modul 33: International Classroom Modul 34: Project Management (PME) in International Development Cooperation Modul 35: Sustainable Energy Innovation/Implementation in Developing Countries Modul 36: Renewable Energy Technologies A Modul 37: Renewable Energy Technologies B Modul 38: Rational Use of Energy and Renewable Energy Applications Modul 39: Development Strategies and Organizations in International Development Cooperation Modul 40: Organizational Change and Development in International Development Cooperation Modul 41: Master Thesis Brückenkurse A: Brückenkurs/Preparatory Course in Energy Economics B: Brückenkurs/Preparatory Course in Business Administration C: Brückenkurs/Preparatory Course in Economics D: Brückenkurs/Preparatory Course in Statistics 20180413_Lernzielmatrix_Master_EUM_2018_1 20180413_Lernzielmatrix_Master_EUM_2018_2 20180413_Lernzielmatrix_Master_EUM_2018_3 Diploma Supplement_industrie_2018_englisch_neu Diploma Supplement_industrie_2018_deutsch_neu Diploma Supplement Diploma Supplement_developing_2018_englisch_neu Diploma Supplement_develpping_2018_deutsch_neu Transcript of records_deutsch Zeugnis Z E U G N I S D I P L O M A Max Mustermann MASTER OF ENGINEERING Energy and Environmental Management Specialisation ‘Industrialized Countries’ GESAMTNOTE OVERALL GRADE HEAD OF THE EXAMINATION BOARD HEAD OF THE EXAMINATION BOARD MEng_EUM_schwundquote_180222 MEng_EUM_schwundquote_180222 schwund KOAB-Bericht M.A. EUM KOAB-Bericht EEM 20180413_Personalhandbuch_2018 Prof. Dr. Thomas Behrends Dr.-Ing. Axel Birk Marina Blohm Dipl.-Ing. Wulf Boie Prof. Dr. rer. nat. Jens Born Prof. Dr.-Ing. Michael Dahms Ulf Ehlers Prof. Dr.-Ing. Torsten Faber Dipl. Soz. Dorsi Germann Annika Groth Prof. Dr. Gerd Hagedorn Jörn Higgen Simon Hilpert Holger Hinz Prof. Dr. Olav Hohmeyer Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / Dipl.-Wi.-Ing. Hannah Köster Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Clemens Wingenbach Auftraggeber: Energie- und Klimastiftung Schleswig-Holstein Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Clemens Wingenbach Auftraggeber: Eigenfinanzierte Modellentwicklung und Stadtwerke Kiel Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Marion Christ Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / Dipl.-Wi.-Ing. Sönke Bohm Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Martin Jahn Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / Dipl.-Volksw. Julia Schirrmacher Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Wolf-Dieter Bunke Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Clemens Wingenbach Auftraggeber: Eigenprojekt Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Simon Hilpert Auftraggeber: BMBF Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / Dipl.-Wi.-Ing. Sönke Bohm Auftraggeber: EU Kommission Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Kristian Reinke Auftraggeber: EU Kommission / ERASMUS+ Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer / M.Eng. Marion Christ Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Auftraggeber: EU Kommission / ERASMUS+ Leitung: Prof. Dr. Olav Hohmeyer Auftraggeber: EU Kommission / Marie Sklodowska-Curie Network Martin Jahn Prof. Dr. Clemens Jauch Lena Kitzing Marcus Kosel Prof. Dr. rer. nat. Lothar Machon Prof. Dr. Roland Menges Prof. Dr. Bernd Möller David Fernando Mora Alvarez Ulf Philipp Müller Thomas Neumann Eva-Maria Nikolai Dr. rer. nat. Hermann van Radecke Dipl.-Ing. Ingo Rausch Dirk Storm Prof. Dr.- Ing. Ilja Tuschy Prof. Dr.-Ing. Dirk Volta Prof. Dr.-Ing. Jochen Wendiggensen Clemens Wingenbach Marion Wingenbach Jördes Wüstermann Kooperationsvertrag evaluationssatzung-2010-11-18 studienqualifikationssatzung (konsolidiert) hochschulauswahlsatzung hochschulauswahlsatzung-2012-05-31 erste-aenderungssatzung-zur-hochschulauswahlsatzung ADP1297.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite ADP216F.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite Leere Seite ADP38B8.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung ADP9E15.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung ADPF9DE.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite ADPFEFC.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite Leere Seite Leere Seite Leere Seite ADPDD72.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite Leere Seite ADP3023.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite Leere Seite ADP50F7.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung ADP94E2.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite Leere Seite Leere Seite Leere Seite ADP3DD2.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite Leere Seite ADPAD3.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite Leere Seite Leere Seite ADPB411.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung ADP7C54.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite Leere Seite Leere Seite ADP8B36.tmp 3.1. Prüfungs- und Studienordnung (Vorschau enthält beantragte Änderungen) 3.2. Englische Fassung der PStO (ohne beantragte Änderungen) 3.3. Modulhandbuch 3.4. Lernzielmatrix 3.5. Diploma Supplement (Muster) 3.6. Transcript of Records (Beispiel) 3.7. Zeugnis 3.8. Verbleibe- und Schwundquote 3.9. KOAB-Berichte 3.10. Personalhandbuch 3.11. Kooperationsvertrag 3.12. Evaluationssatzung 3.13. Studienqualifikationssatzung 3.14. Hochschulauswahlsatzung Leere Seite
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