Die neun aktuellsten wissenschaftlichen Publikationen

1. Walter, J. (2020b). Verbesserung des Leseverständnisses auch bei schwachen Grundschülern der vierten Klasse: Evaluation einer Fördermaßnahme auf der Basis des Programms "Wir werden Textdetektive" im Rahmen einer Felduntersuchung. Empirische Sonderpädagogik, 12, 320-346.

2. Walter, J. (2020a). Ein Screening-Verfahren zur Prognose von Rechenschwierigkeiten in der Grundschule. Zeitschrift für Heilpädagogik, 71, 238-253.

3. Walter, J. (2018). Zur Effektivität der Förderung der Leseflüssigkeit auf der Basis von Hörbüchern in Kombination mit wiederholtem Lesen: Weitere Evidenz. Empirische Sonderpädagogik, 10, 248-272.

4. Walter, J. & Eichhorn, J.M. (2018). Wie Lucas mit dem Repeated Reading seine Leseflüsigkeit verbesserte. In: S. Kutzelmann & C. Rosebrock (Hrsg.)., Praxis der Lautleseverfahren (S. 126-143). Hohengehren: Schneider.

5. Walter, J. & Clausen-Suhr, K. (2018b). Lernfortschrittsdiagnostik Orthographie (LDO). Entwicklung und Anwendung eines computergestützten Instruments zur längsschnittlichen Erfassung orthographischer Kompetenzen für Zweit- und Drittklässler. Zeitschrift für Heilpädagogik, 69, 207-224.

6. Walter, J. & Clausen-Suhr, K. (2018a). Lernfortschrittsdiagnostik Orthographie (LDO). Ein computergestütztes Verfahren zur längsschnittlichen Erfassung orthographischer Kompetenzen für Zweit- und Drittklässler. Göttingen: Hogrefe.

7. Walter, J. (2017). Effektivität der Förderung der Leseflüssigkeit mithilfe von Hörbüchern bei Grundschülern: Zwei Pilotstudien. Zeitschrift für Heilpädagogik, 68, 104-123.

8. Walter, J. (2016b). Lassen sich mit Hilfe des Screening-Verfahrens ZAREKI-K am Anfang der Grundschulzeit valide prognostisch-klassifikatorische Aussagen bezüglich einer späteren Rechenschwäche machen? Heilpädagogische Forschung, 42, 125,141.

9. Walter, J. (2016a). Prognostisch-klassifikatorische Aussagen von mathematischen Screening-Verfahren am Anfang der Grundschulzeit: eine Bestandsaufnahme. Heilpädagogische Forschung, 42, 25-38. 

91) Walter, J. (2020b). Verbesserung des Leseverständnisses auch bei schwachen Grundschülern der vierten Klasse: Evaluation einer Fördermaßnahme auf der Basis des Programms "Wir werden Textdetektive" im Rahmen einer Felduntersuchung. Empirische Sonderpädagogik, 12, 320-346.

90) Walter, J. (2020a). Ein Screening-Verfahren zur Prognose von Rechenschwierigkeiten in der Grundschule. Zeitschrift für Heilpädagogik, 71, 238-253.

89) Walter, J. (2018). Zur Effektivität der Förderung der Leseflüssigkeit auf der Basis von Hörbüchern in Kombination mit wiederholtem Lesen: Weitere Evidenz. Empirische Sonderpädagogik, 10, 248-272.

88) Walter, J. & Eichhorn, J.M. (2018). Wie Lucas mit dem Repeated Reading seine Leseflüsigkeit verbesserte. In: S. Kutzelmann & C. Rosebrock (Hrsg.)., Praxis der Lautleseverfahren (S. 126-143). Hohengehren: Schneider.

87) Walter, J. & Clausen-Suhr, K. (2018b). Lernfortschrittsdiagnostik Orthographie (LDO). Entwicklung und Anwendung eines computergestützten Instruments zur längsschnittlichen Erfassung orthographischer Kompetenzen für Zweit- und Drittklässler. Zeitschrift für Heilpädagogik, 69, 207-224.

86) Walter, J. & Clausen-Suhr, K. (2018a). Lernfortschrittsdiagnostik Orthographie (LDO). Ein computergestütztes Verfahren zur längsschnittlichen Erfassung orthographischer Kompetenzen für Zweit- und Drittklässler. Göttingen: Hogrefe.

85) Walter, J. (2017). Effektivität der Förderung der Leseflüssigkeit mithilfe von Hörbüchern bei Grundschülern: Zwei Pilotstudien. Zeitschrift für Heilpädagogik, 68, 104-123.

84) Walter, J. (2016b). Lassen sich mit Hilfe des Screening-Verfahrens ZAREKI-K am Anfang der Grundschulzeit valide prognostisch-klassifikatorische Aussagen bezüglich einer späteren Rechenschwäche machen? Heilpädagogische Forschung, 42, 125,141.

83) Walter, J. (2016a). Prognostisch-klassifikatorische Aussagen von mathematischen Screening-Verfahren am Anfang der Grundschulzeit: eine Bestandsaufnahme. Heilpädagogische Forschung, 42, 25-38. 

82)Walter, J. (2014c). Lesekompetenz und Sprachkompetenz: Können diagnostische Befunde aus Lesetests zur Risiko-Abschätzung von Sprachentwicklungsstörungen in der Grundschule herangezogen werden? Heilpädagogische Forschung, 40, 163-179. 

81) Walter, J. (2014b). Evaluation einer Screening-Prozedur zur Bestimmung des Risiko-Status von Grundschülern bezüglich zukünftiger Lernschwächen. Zeitschrift für Heilpädagogik, 65,244-256.

80) Walter, J. (2014a). Lernfortschrittsdiagnostik Lesen (LDL) und Verlaufsdiagnostik sinnerfassenden Lesens (VSL): Zwei Verfahren als Instrumente einer formativ orientierten Lesediagnostik. In M. Hasselhorn, W. Schneider & U. Trautwein (Hrsg.), Lernverlaufsdiagnostik (Tests und Trends, Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, N.F., Bd 12, S. 165-202). Göttingen: Hogrefe.

79) Walter, J. & Schulz, L. (2013). Jenseits der phonologischen Informationsverarbeitung: Kann die Prognose von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten durch eine konzeptionelle Erweiterung und methodologische Veränderung des Vorhersagemodells verbessert werden? Heilpädagogische Forschung, 39, 63-86.

78) Walter, J. (2013). Verlaufsdiagnostik sinnerfassenden Lesens (VSL). Göttingen: Hogrefe.

77) Walter, J, Ide, S. & Petersen, A. (2012). Kooperatives Lernen auf der Basis von Lesetandems. Entwicklung und Evaluation eines tutoriellen Lesetrainings zur Steigerung der Leseflüssigkeit. Zeitschrift für Heilpädagogik, 63, 448-464.

76) Walter, J. (2011b). Die Entwicklung eines auch computerbasiert einsetzbaren Instruments zur formativen Messung von Lesekompetenz. Heilpädagogische Forschung, 37, 106-126.

75) Walter, J. (2011a). Die Messung der Entwicklung der Lesekompetenz im Dienste der systematischen formativen Evaluation von Lehr- und Lernprozessen. Zeitschrift für Heilpädagogik, 62, 204-217.

74) Walter, J. (2010b). Lernfortschrittsdiagnostik am Beispiel der Lesekompetenz (LDL): Messtechnische Grundlagen sowie Befunde über zu erwartende Zuwachsraten während der Grundschulzeit. Heilpädagogische Forschung, 36, 162-176.

73) Walter, J. (2010a). Lernfortschrittsdiagnostik Lesen (LDL).Ein curriculumbasiertes Verfahren. Göttingen: Hogrefe. 

72) Walter, J. (2009b). Eignet sich die Messtechnik "MAZE" zur Erfassung von Lesekompetenzen als lernprozessbegleitende Diagnostik? Heilpädagogische Forschung, 35, 62-75.

71) Walter, J. (2009a). Theorie und Praxis Curriculumbasierten Messens (CBM) in Unterricht und Förderung. Zeitschrift für Heilpädagogik, 60, 162-170.

70) Walter, J. (2008b). Curriculumbasiertes Messen (CBM) als lernprozessbegleitende Diagnostik: Erste deutschsprachige Ergebnisse zur Validität, Reliabilität und Veränderungssensibilität eines robusten Indikators zur Lernfortschrittsmessung beim Lesen. Heilpädagogische Forschung, 34, 62-79.

69) Walter, J. (2008a). Adaptiver Unterricht erneut betrachtet: Über die Notwendigkeit systematischer formativer Evaluation von Lehr- und Lernprozessen und die daraus resultierende Diagnostik und Neudefinition von Lernstörungen nach dem RTI-Paradigma. Zeitschrift für Heilpädagogik, 59, 202-215.

68) Walter, J.; Schliebe, L. & Barzen, S. (2007). Evaluation eines morphemorientiert-strategischen Rechtschreibtrainings in schulischen Fördergruppen mit Grundschülern der 3. Klasse. Heilpädagogische Forschung, 33, 143-154.

67) Walter, J. & Wember, F. B. (Hrsg.) (2007). Sonderpädagogik des Lernens (Handbuch Sonderpädagogik, Band 2). Göttingen: Hogrefe.

66) Walter, J. (2007d). Meta- und Megaanlyse als Erkenntnismethoden zur Darstellung von Trainingseffekten bei Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. In J. Walter & F.B. Wember  (Hrsg.), Sonderpädagogik des Lernens (Handbuch Sonderpädagogik, Band 2, S. 873-896). Göttingen: Hogrefe.

65) Walter, J. (2007c). Computerunterstützter Unterricht. In J. Walter & F.B. Wember  (Hrsg.), Sonderpädagogik des Lernens (Handbuch Sonderpädagogik, Band 2, S. 466-477). Göttingen: Hogrefe.

64) Walter, J. (2007b). Sinnverstehendes Lesen. In J. Walter & F.B. Wember  (Hrsg.), Sonderpädagogik des Lernens (Handbuch Sonderpädagogik, Band 2, S. 518-539 ). Göttingen: Hogrefe.

63) Walter, J. (2007a). Phonologische Bewusstheit. In J. Walter & F.B. Wember  (Hrsg.), Sonderpädagogik des Lernens (Handbuch Sonderpädagogik, Band 2, S. 479-503 ). Göttingen: Hogrefe.

62) Walter, J. (2006). Wiederholtes Lesen (Repeated Reading) und das Training basaler Lesefertigkeit mit dem Programm Textstrahler: Eine erste experimentelle Pilotstudie. Zeitschrift für Heilpädagogik, 57, 362-370.  

61) Walter, J. (2005b). Diskrepant oder nicht-diskrepant: Ist das noch die Frage? Über eine problematische Untergruppenbildung bei lese-rechtschreibschwachen Kindern und deren diagnostisch-konzeptionelle Überwindung. Sonderpädagogik, 35, 63-79.

60) Walter, J. (2005a). Von der phonologischen Bewusstheit bis zum schnellen Worterfassen: Was kann multimediale Software zum Übungserfolg beitragen? In: P. Arnoldy & B. Traub (Hrsg.). Sprachentwicklungsstörungen früh erkennen und behandeln (S. 346-359). Karlsruhe: von Loeper. 

59) Walter, J. (2002b). "Einer flog übers Kuckucksnest" oder welche Interventionsformen erbringen im sonderpädagogischen Feld welche Effekte? Ergebnisse ausgewählter US-amerikanischer Meta- und Megaanalysen. Zeitschrift für Heilpädagogik 53, 442-450. 

58) Walter, J. (2002a).Differenzielle Effekte des Trainings des phonologischen Wissens auf das Lesen- und Schreibenlernen: Ergebnisse der international angelegten Meta-Analyse von Ehri et al. (2001). Heilpädagogische Forschung 28, 38-49.  

57) Walter, J. (2001b). Ritalin und Schulleistungen bei HKS: Befunde bei Langfrist- und Kombinationsbehandlungen. Sonderpädagogik 31, 191-210.

56) Walter, J. (2001a). Kann Ritalin (Methylphenidat) die Schulleistungen von Schülern mit Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsproblemen verbessern? Ein Literaturüberblick auf der Basis US-amerikanischer Forschung. Heilpädagogische Forschung 27, 106-122.

55) Walter, J.; Suhr, K. & Werner, B. (2001). Experimentell beobachtete Effekte zweier Formen von Mathematikunterricht in der Förderschule. Zeitschrift für Heilpädagogik 52, 143-151.  

54) Walter, J. (2000). Lesen und Schreiben. In J. Borchert (Hrsg.). Handbuch der Sonderpädagogischen Psychologie. Göttingen: Hogrefe, 380-404.

53) Walter, J.; Glöer, S. & Wellen, P. (1999). Effekte eines computerunterstützten Intensivtrainings zur Automatisierung elementarer Rechenoperationen und dessen Wirkung im Vergleich zu herkömmlichen Materialien. Sonderpädagogik 29, 148-157.

52) Walter, J. (1999). Unterschiede in den Rechtschreibleistungen von Förder- und Hauptschülern sowie deren förderpädagogische Implikationen. Heilpädagogische Forschung 25, 75-85.

51) Demuth, R.; Arnold, B.; Nick, S.; Rabe, K.; Sommerfeld, T. & Walter, J. (1998). CHEM-NET Chemie-Lernen multimedial im Netz. Praxis der Naturwissenschaften (Chemie) 47(6), 38-40.

50) Walter, J.; Arnold, B.; Sommerfeld, T. & Wallrabenstein, J. (1997). Schulden vermeiden und bewältigen. Handbuch zur CD. In: Institut für Praxis und Theorie der Schule (Hrsg.): Sonderpädagogik im Wandel. Dokumentation des Sonderpädagogischen Tages 1996. IPTS-Landesseminar für Sonderschulen, Schreberweg 5, 24119 Kronshagen, 161-180.

49) Walter, J. (1997). Zusammenstellung und Analyse der Modellversuche "Neue Informations- und Kommunikationstechniken in der Sonderpädagogik". Ergebnisse und Entscheidungshilfen für die weitere Entwicklung. Kiel: Institut für Heilpädagogik (im Auftrag des BMBW).

48) Walter, J. & Uplegger, K.(1997). Multimediales Rechtschreibpaket (REMO). Handbuch. Göttingen: Hogrefe.      

47) Walter, J.; Malinowski, F.; Neuhaus, N.; Reiche, T.; Rupp, M. (1997). Welche Effekte bringt das zusätzliche Einbinden von Lautgebärden für den Leseunterricht bei Förderschülern? Ergebnisse erster experimenteller Untersuchungen. Heilpädagogische Forschung 23(3),122-131.

46) Walter, J. (1996). Förderung bei Lese-Rechtschreibschwäche. Göttingen: Hogrefe.

45) Walter, J. (1996). Der Spracherfahrungsansatz für den Anfangsunterricht: Empirisch-experimentell abgesicherte Effekte und didaktisch-methodische Konsequenzen aus den USA. Sonderpädagogik 26, 136-143.

44) Walter, J.; Bigga, R.; Bischof, H. (1995). Computerunterstützte Intervention bei Rechtschreibschwäche: Effekte eines kognitions- und lernpsychologisch orientierten Trainingsprogramms auf Morphembasis bei sehr schwachen Sonderschülern. Sonderpädagogik 25(1), 4-22.

43) Sarcinelli, U.; Walter, J.; Wissel, M. (1994). Ein multimediales Präsentationssystem für Besucherdienste von Parlamenten: Werkstattbericht aus dem Projekt "Parlamentspädagogik" des Schleswig-Holsteinischen Landtages. In: U. Sarcinelli (Hrsg.): Öffentlichkeitsarbeit der Parlamente. Baden-Baden: Nomos 1994.

42) Kellermann, M.; Walter, J.; Walburg, W.-R. (1994). Praxis multimedialer Software-Produktion und computerunterstützter Förderung in der Werkstufe der Schule für Geistigbehinderte: Eine Pilotstudie. Die Sonderschule 39, 266-282.

41) Walter, J. (1994). Zum morphemorientierten Rechtschreibkonzept bei Lernschwachen - weitere empirische Belege mit Hilfe der Voraussetzungs-Clusteranalyse (VCA). In E.F. Kleiter. & H. Probst (Hrsg.). Lernwege-Abbildung. Anwendung und Verfahren der Voraussetzungs-Clusteranalyse. Weinheim: Deutscher Studienverlag, 104-138.

40) Walter, J. (1993). Der Einsatz des Computers in der LRS-Förderung - Die Programme LESE-ZEILE (DOS) und MULTI-LÜCK (WINDOWS). Die Sonderschule 38, 278-288.               

39) Walter, J.; Johannsen, K.; Meyer-Göllner, M. (1993). Computerunterstützte Leseförderung unter lesetechnischen, motivationalen und schulorganisatorischen Gesichtspunkten: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. Sonderpädagogik 23 (1), 4-15.

38) Walter, J. (1992 b). Die Programme LESE-ZEILE und MULTI-LÜCK: Der Einsatz des Computers in der Therapie von Lese- Rechtschreib-Schwäche (LRS-Therapie) und Aphasien. In V.M. Roth (Hrsg.). Computer in der Sprachtherapie. Tübingen: Narr, 79-105.

37) Walter, J. (1992 a). Multi-Media Anwendungen in Ausbildung, Förderung und Therapie. Kiel: Körner-Verlag.

36) Walter, J. (1991 c). Lese-Zeile V3.0. Benutzerhandbuch. (Softwareanwendungen für interaktives Lernen). Kiel: Körner-Verlag.

35) Walter, J. (1991 b). Computerunterstützte Sprachaufbauprogramme im Rahmen der Dysgrammatikertherapie. In: M. Grohnfeldt (Hrsg.). Handbuch der Sprachtherapie. Band 4. Störungen der Grammatik. Berlin: Edition Marhold, 244 - 260.

34) Walter, J. (1991 a). Oberfläche Lese-Zeile V2.0. Übungsprogramm zur Steigerung der Segmentierfähigkeit beim Lesen- und Schreibenlernen. Sonderpädagogik in Schleswig-Holstein 20(1), 52-58.

33) Walter, J. (1990). Das Multimedia-Konzept: Chancen für Sonderpädagogik und Rehabilitation schon heute durch Multi-Lück. Zeitschrift für Heilpädagogik 41, 702-704.   

32) Kraft, D.; Hameyer, U.; Walter, J. (1989). MS-DOS für alle? Zeitschrift für Heilpädagogik 40, 628-631.

31) Walter, J.; Rodiek, H. & Landgrebe, W. (1989).  Das Schaffen eines morphologischen Bewußtseins im Rechtschreibunterricht bei Lernbehinderten: Eine Replikationsstudie mit interaktivem Video. Zeitschrift für Heilpädagogik 40, 622-627.

30) Walter, J. (1989). Lernförderung mit Neuer Informationstechnologie. Ein Reader. Meerbusch: Kierst.

29) Walter, J.; Körner, H.; Waldner, J. (1988). Ist der Computer als Rechentrainer erfolgreicher als der Lehrer? Ergebnisse einer Pilotstudie an einer Schule für Lernbehinderte. Zeitschrift für Heilpädagogik 39, 867-874.

28) Walter, J. (1988). Der Einsatz von Lernsoftware in der Lernbehinderten- und Förderpädagogik unter fachdidaktischen und sonderpädagogischen Gesichtspunkten. Zeitschrift für Heilpädagogik 39, 849-855.

27) Hameyer, U. & Walter, J. (1988): Software für die Lernbehinderten- und Förderpädagogik. (Studien zu Bildung und Wissenschaft, Band 65) Bonn.

26) Walter, J. (1987 h). Der Einsatz von Mikrocomputern im Mathematikunterricht bei Lernbehinderten. Ergebnisse einer Feldstudie. Zeitschrift für Heilpädagogik 38, 422-439.

25) Walter, J. (1987 g). Computer als Hilfe beim Training von Grundrechenarten. Was wir gegenwärtig dazu wissen. In: COMPASS 2, 45-47.

24) Walter, J. (1987 f). Criteria for the Evaluation of Microcomputer Software for Special Education. In: U. Hameyer & J. Waldow (eds.). Using the Computer in Special Education. Kiel: IPN, 133-137.

23) Walter, J. (1987 e): Basic Processes in Arithmetic: Training by Means of a Computer. In: U. Hameyer & J. Waldow. (eds.). Using the Computer in Special Education. Kiel: IPN, 105-109.

22) Walter, J. (1987 d). Teaching morphological segmentation by computer assisted instruction. A pilot study with slow learners. In: U. Hameyer,  & J. Waldow, J. (eds.). Using the Computer in Special Education. Kiel: IPN, 95-98.

21) Walter, J. (1987 c). Kriterien zur Bewertung von Mikrocomputer-Software für den sonderpädagogischen Bereich (Courseware-Evaluation). In: U. HAMEYER, u.a. (Hrsg.): Computer an Sonderschulen. Weinheim: Beltz, 258-265.

20) Walter, J. (1987 b). Elementare Rechenprozesse in Trainingsphasen für computergestützten Unterricht. In: U. Hameyer, u.a. (Hrsg.): Computer an Sonderschulen. Weinheim: Beltz, 143-179.

19) Walter, J. (1987 a). Morphologische Einheiten der deutschen Sprache alsGegenstand computergestützter Lernsequenzen. Eine Pilotstudie mit lernbehinderten Sonderschülern. In: U. Hameyer, u.a. (Hrsg.): Computer an Sonderschulen. Weinheim: Beltz, 117-133.

18) Walter, J. & Mager, U. (1986). Verbesserung der Berufschancen für Behinderte durch den Einsatz von Kommunikationshilfen. Werkstattbericht Nr. 5 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf.

17) Walter, J. (1986 c). Ergebnisse eines morphemorientierten Rechtschreibtrainings auf Computerbasis bei mehrfachbehinderten Schülern. Unterrichtswissenschaft 4, 343-357.

16) Walter, J. (1986 b). Neuere Trends in der Leseforschung. In: H. Willand: Didaktik und Methodik des Lernbehindertenunterrichts. Heidelberg, 176-182.

15) Walter, J. (1986 a). Beispiele für den Einsatz von Mikrocomputern in der Schule. In: W. Twellmanm. Handbuch Schule und Unterricht. Band 8.2. Düsseldorf: Schwann , 784-812.

14) Masendorf, F. & Walter, J. (1985). Neue wissenschaftliche und unterrichtspraktische Erkenntnisse für erfolgreiches Lernen unter erschwerten Bedingungen. Rehabilitation 24, 47-53.

13) Walter, J. (1985 d). Videoplattenspieler und Mikrocomputer. Geniales Gespann mit großer Zukunft? II. Teil. Lehrmittel Computer 5, 8-9.

12) Walter, J. (1985 c). Videoplattenspieler und Mikrocomputer. Geniales Gespann mit großer Zukunft? I. Teil. Lehrmittel Computer 4, 28.

11) Walter, J. (1985 b). Einsatzmöglichkeiten von Mikrocomputern als Lernhilfe bei Schülern mit Lernschwierigkeiten. Zeitschrift für Heilpädagogik 8, 562-573.

10) Walter, J. (1985 a). Mikrocomputer im Deutschunterricht: Zusätzliche Übungshilfe bei lese- und rechtschreibschwachen Schülern. Lehrmittel Computer 2, 6-9.

9) Walter, J. (1984). Lernen mit Computern. Düsseldorf: Schwann.

8) Masendorf, F. & Walter, J. (1983). Leitfaden einer empirischen Lernbehindertenpädagogik. Eine praxisorientierte Grundlegung für Sonderpädagogen. Berlin: Marhold.

7) Walter, J. (1982).  Lernbedingungen und Lernen Erwachsener in HSA- und FOR-Lehrgängen des Zweiten Bildungswegs. Köln/Wien: Böhlau (Dissertation).

6) Walter, J. & Masendorf, F. (1982). Die Bedeutung der Ausnutzung sprachlicher Redundanz für die Lese- und Rechtschreibmethodik bei lernbehinderten Sonderschülern. In: G.O. Kanter & F. Masendorf (Hrsg.). Fortschritte sonderpädagogischer Forschung und Praxis, Bd. 4. Berlin: Marhold.

5) Walter, J. Masendorf, F. (1981). Lernvoraussetzungen bei Behinderten. In: G.O. Kanter & F. Masendorf (Hrsg.). Fortschritte sonderpädagogischer Forschung und Praxis, Bd. 3. Berlin: Marhold.

4) Masendorf, F. & Walter, J. (1981). Lebenswelten von Jugendlichen im Berufsvorbereitungsjahr. Zeitschrift für Heilpädagogik 10, 666-675.

3) Walter, J. & Masendorf, F. (1981). Untersuchungen zur hierarchischen Voraussetzungsstruktur intellektueller und motorischer Leistungen bei geistigbehinderten Kindern. Zeitschrift für Heilpädagogik 7, 461-467.

2) Krug, S. & Walter, J. (1979). Analysen des LM-Gitters für Kinder (Schmalt) anhand verschiedener Stichproben. Diagnostica 25(4), 329-344.

1)  Hornhardt, A.; Sczesny, T.; Tommes, Chr. & Walter, J. (1978). Untersuchungen zur Kooperationsbereitschaft in schulischen Arbeitsgruppen und in der Freizeit. Zeitschrift für Empirische Pädagogik 1, 36-51.

Entwickelte Lern- und Therapieprogramme auf Computerbasis (Software)

9. Walter, J. (2006). REMO-2: Multimediales Rechtschreibprogramm auf Morphembasis [Manual und DVD]. Göttingen: Hogrefe.

8. Walter, J. (2005). Textstrahler. Multidimensionale Leselernsoftware [CD-ROM]. Kiel: Veris.

7. Walter, J. (2004). Silben-Himmel: Multimediales Trainingsprogramm zur Anbahnung des Phonologischen Wissens sowie basaler Lese- und Rechtschreibfertigkeiten [DVD]. Kiel: Veris.

6. Walter, J. (1998). CHEM-NET Chemie-Lernen multimedial im Netz. (Zusammen mit Demuth, Nick, Arnold, Sommerfeld, Rabe). Kiel: Universität Kiel.  

5. Walter, J. (1997). "Schulden vermeiden und bewältigen". (zusammen mit Arnold, Sommerfeld und Wallrabenstein). Multimedia-CD. München: FWU.

4. Walter, J. (1992). Bild-Datenbank "BÜFFEL" V1.0 (als CD-ROM). Kiel: Körner-Verlag.

3. Walter, J. (1991/92). "Multi-Lück" mit Handbuch. Multi-Media Oberfläche zur Sprachförderung und Therapie. Kiel: Körner-Verlag.

2. Walter, J. (1991). Lese-Zeile V3.0 mit Handbuch.(LRS-Therapie). Kiel: Körner-Verlag.

1. Walter, J. (1985). Programme zum Zahlenrechnen mit Handbuch (10 Einheiten). Köln: Stadt Köln.