Schreibblockaden

Veranstaltungsnummer
ZWW-QP-2/2
Semester
HeSe 2020
Typ
Webinar
Kursdauer
2x0,5 Tage
Starttermin
22.10.2020
Anmeldeschluss
05.10.2020
Themenbereich
Schreibblockaden - Qualifikationsprogramm f. Doktoranden
Veranstaltungsort
WEBINAR

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. bis Do. 9.00 bis 12.00 Einmalig 22.10.2020 bis 29.10.2020 -

Kursleitung

  • Heike-Anna Koch (M.A.)

Beschreibung

Schreibblockaden

Jeder Schreibende kennt diese zermürbende Situation, wenn der Schreibfluss in einen Wörter-Stausee mündet.

Das Wort Blockade trägt in sich etwas Aggressives, es gibt eine Art Mauer, eine versperrte Tür, einen Haufen Sandsäcke, die den Ausdruck und das Ausdrücken offenbar verhindern; wobei dieses Aufhalten nicht nur ein Symptom für eine noch unbekannte angstbesetzte zumindest belastende Situation sein kann, sondern auch eine Art Schutz, etwas nicht zu denken und nicht zu schreiben.

Sprache und Psyche sind wie Liebende, eng miteinander verbunden, können schlecht ohne einander und kämpfen oft gegeneinander. Ebenso wie die Stimme versagen kann, kann der Schreibfluss unterbrochen werden, ohne dass vordergründig die Ursache erkennbar ist.

Was hilft?

Sicher nicht Stress oder verkrampfte Selbstdisziplin.

Sich auf die Suche begeben mit Methoden zur Klärung könnte eine Möglichkeit sein:

(1)  Überprüfung des Themas, Ziel und Struktur.

(2)  Sprachstil, Duktus und Atmosphäre auf Stimmigkeit untersuchen

(3)  Authentizität des Schreibenden

(4)  Individuelle Situation, Bezugsrahmen klären

Ein Perspektivenwechsel wandelt das vermeintliche Scheitern in einen Lernprozess, im besten Fall motiviert er zu einem inspirierten Schreibfluss. Es kann sein, dass das Schreibvorhaben aufgegeben wird, weil es nicht stimmig ist (aus verschiedenen Gründen) und ein neues gesucht wird, es kann aber auch sein, dass nun Art, Thema und Form gefunden sind und sich die Blockade in Luft aufgelöst hat.

Schreiben und Schreibblockaden sind individuell, lassen sich nicht auf kollektive Nenner bringen, bis vielleicht auf wenige Einflüsse der Umgebung. Aus diesem Grund gibt es im Anschluss an das Seminar die Möglichkeit auch Einzel-Coachings zu besuchen.

Schreibblockaden

Jeder Schreibende kennt diese zermürbende Situation, wenn der Schreibfluss in einen Wörter-Stausee mündet.

Das Wort Blockade trägt in sich etwas Aggressives, es gibt eine Art Mauer, eine versperrte Tür, einen Haufen Sandsäcke, die den Ausdruck und das Ausdrücken offenbar verhindern; wobei dieses Aufhalten nicht nur ein Symptom für eine noch unbekannte angstbesetzte zumindest belastende Situation sein kann, sondern auch eine Art Schutz, etwas nicht zu denken und nicht zu schreiben.

Sprache und Psyche sind wie Liebende, eng miteinander verbunden, können schlecht ohne einander und kämpfen oft gegeneinander. Ebenso wie die Stimme versagen kann, kann der Schreibfluss unterbrochen werden, ohne dass vordergründig die Ursache erkennbar ist.

Was hilft?

Sicher nicht Stress oder verkrampfte Selbstdisziplin.

Sich auf die Suche begeben mit Methoden zur Klärung könnte eine Möglichkeit sein:

(1)  Überprüfung des Themas, Ziel und Struktur.

(2)  Sprachstil, Duktus und Atmosphäre auf Stimmigkeit untersuchen

(3)  Authentizität des Schreibenden

(4)  Individuelle Situation, Bezugsrahmen klären

Ein Perspektivenwechsel wandelt das vermeintliche Scheitern in einen Lernprozess, im besten Fall motiviert er zu einem inspirierten Schreibfluss. Es kann sein, dass das Schreibvorhaben aufgegeben wird, weil es nicht stimmig ist (aus verschiedenen Gründen) und ein neues gesucht wird, es kann aber auch sein, dass nun Art, Thema und Form gefunden sind und sich die Blockade in Luft aufgelöst hat.

Schreiben und Schreibblockaden sind individuell, lassen sich nicht auf kollektive Nenner bringen, bis vielleicht auf wenige Einflüsse der Umgebung. Aus diesem Grund gibt es im Anschluss an das Seminar die Möglichkeit auch Einzel-Coachings zu besuchen.

Anmeldung

Der Kurs ist bereits ausgebucht, eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.