Veranstaltungen 13.00-14.30 Uhr

Sie können aus folgenden Veranstaltungen wählen:

WS 7 - Prävention von Mobbing und Cybermobbing durch Lebenskompetenzförderung

Veranstaltungsnummer: WS 7
Uhrzeit
13:00 - 14:30 Uhr
Referent:
Volker Heß (IQSH-Zentrum für Prävention)
Veranstaltungsart:
Online-Workshop

Die Ausstattung und Kommunikation mit digitalen Endgeräten gehören heute zum Alltag von Schülerinnen und Schülern. Das Problem des Mobbings erhielt dadurch neue Entfaltungsmöglichkeiten und ist zunehmend zu einer Belastung im schulischen Alltag geworden. Oft wird Mobbing erst in einer aktiven Auseinandersetzung mit Fragen der Persönlichkeit und der Werte der Schülerinnen und Schüler – und wenn diese offensichtlich von Dritten verletzt werden – wahrgenommen.

Mit der Lebenskompetenzförderung als präventivem Ansatz wird das Ziel verfolgt, Schülerinnen und Schüler in ihren individuellen und sozialen Kompetenzen zu stärken, damit es erst gar nicht zu Mobbing und Cyber-Mobbing kommt. Hierzu zählen die Stärkung des Selbstvertrauens und der Selbstwirksamkeitserfahrungen der Jugendlichen sowie deren soziale Interaktions- und Konfliktbearbeitungsmöglichkeiten.

Im Rahmen des Workshops werden Möglichkeiten zur Förderung der Lebenskompetenz dargestellt und erläutert, wie Sie Mobbing und Cyber-Mobbing zu vermeiden helfen.

WS 8 - Zusammenhalt und Teilhabe?! Wie sich soziale Beziehungen und ethische Anforderungen durch digitale und soziale Medien verändern

Veranstaltungsnummer: WS 8
Uhrzeit: 13:00 - 14:00 Uhr
Referent: Prof. Dr. Christian Filk (Europa-Universität Flensburg)
Veranstaltungsart: Online-Vortrag

"Ich poste (in sozialen Medien), also bin ich!" - So oder so ähnlich könnte ein moderner Existenzbeweis des Menschen lauten. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts befinden wir uns inmitten eines tiefgreifenden Transformationsprozesses. Im digitalen Gesellschaftsumbruch werden ehemals vermeintliche und / oder tatsächliche Grenzziehungen hinfällig. Das "Reale" wird "virtuell" und das "Virtuelle" wird "real". Die Unterschiede zwischen Mensch, Maschine und Natur drohen zu verschwinden. Der Vortrag geht der grundlegenden Frage nach, wie sich die Bedingungen des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Teilhabe verändern (werden). Daraus erwachsen neue Anforderungen und Herausforderungen für das ethische Miteinander in einer digitalen Netzwerkgesellschaft - mit zum Teil radikalen Folgen und Konsequenzen für jede*n Einzelne*n.

WS 9 - Gemeinsam Klasse sein: Prävention von Mobbing und Cybermobbing

Veranstaltungsnummer: WS 9
Uhrzeit: 13:00- 14:30 Uhr
Referent: Kaj Buchhofer (Beratungsstelle Gewaltprävention Hamburg BSB)
Veranstaltungsart: Online-Seminar

"Gemeinsam Klasse sein" ist ein bundesweites Schulprojekt gegen Mobbing und Cyber-Mobbing. Es setzt bei der schulischen Arbeit deutlich auf frühe Prävention und stärkt das Bewusstsein für negative Handlungen, die ein Individuum oder eine Gruppe wiederholt und über einen längeren Zeitraum gegen eine Person richtet.

In dem Seminar wird zuerst durch einen Film und einen Vortrag verdeutlicht, was (Cyber-)Mobbing ist. Im Anschluss daran wird diskutiert, wie Prävention im System Schule gelingen kann. Schließlich wird hervorgehoben, was bei Interventionen zum Cyber-Mobbing berücksichtigt werden sollte.

Weitere Informationen: www.gemeinsam-klasse-sein.de/anti-mobbing/projektinformationen-2033564

WS 10 - CyberMobbing zwischen Einsicht und Konsequenzen

Veranstaltungsnummer: WS 10
Uhrzeit: 13:00 - 14:30 Uhr
Referent: Ulrik Damitz (Polizei Flensburg) und Heike Vogelsang (Coach/Trainerin)
Veranstaltungsart: Online-Vortrag

Wenn Cyber-Mobbing nachgewiesen werden kann und die unter dem Mobbing leidende Person eine Ahndung wünscht, kann Cyber-Mobbing strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Oft vermag schon das Aufzeigen solcher Konsequenzen, eine Einigung zwischen den Beteiligten anzubahnen.

In diesem Vortrag wird durch das Referententeam der Polizei Flensburg in einem Dialog einerseits aufgezeigt, welche Möglichkeiten bestehen, Beteiligte für ein gegenseitiges Entgegenkommen zu gewinnen, zum anderen aber auch verdeutlicht, welche strafrechtlichen Konsequenzen Cyber-Mobbing für Täter*innen haben kann, wenn eine Einigung ausbleibt. Beide Referenten sind erfahren im polizeilichen Umgang mit den Folgen von Cyber-Mobbing.

WS 11 - Methoden zur Prävention von Cybermobbing

Veranstaltungsnummer: WS 11
Uhrzeit: 13:00 - 14:30 Uhr
Referenten: Uli Tondorf (Europa-Universität Flensburg)
Veranstaltungsart: Online-Seminar

Im Kontext einer Semester-Veranstaltung an der Europa-Universität Flensburg haben sich Studierende intensiv mit Aspekten des (Cyber-)Mobbings auseinandergesetzt und Methoden beraten, die sich für die Umsetzung präventiver Maßnahmen zur Vermeidung von (Cyber-)Mobbing eignen.

In Kurzpräsentationen wird eine Auswahl dieser Methoden durch die Studierenden vorgestellt und zur Diskussion angeboten. Ziel des Seminars ist einerseits, Anregungen für den Umgang mit dem Thema im Unterricht zu vermitteln und andererseits Veränderungs- und Verbesserungsvorschläge für die vorgestellten Methoden zu erhalten. Über die Methoden hinaus werden weitere Handlungsmöglichkeiten und strukturelle Bedingungen für präventive Arbeit zu Cyber-Mobbing in Schulen erläutert.

WS 12 - Jugendliche Mediennutzung – Chancen und Risiken

Veranstaltungsnummer: WS 12
Uhrzeit: 13:00 - 14:30 Uhr
Referentin: Janet Mitzkat (IQSH-Zentrum für Prävention)
Veranstaltungsart: Workshop

Der Konsum moderner Medien bietet viele Chancen und Möglichkeiten. Insbesondere für Jugendliche scheint die Nutzung moderner Medien alternativlos, die damit verbundenen Risiken werden dabei häufig unterschätzt. In diesem Workshop werden Materialien und Übungen vorgestellt und gemeinsam erprobt, die Jugendliche zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Medien führen sollen. Im Mittelpunkt steht dabei ein Lernarrangement, das Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I vielfältige Möglichkeiten bietet, sich mit dem Thema Medien auseinanderzusetzen. Dabei geht es sowohl um die Chancen, die die Medien bieten, als auch um die Risiken.

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