Pädagogische Unterstützung von Eltern und Familien

Evaluation des Projekts "Familie in Schule (FiSch)" im Kreis Schleswig-Flensburg und Rendsburg-Eckernförde

Das Miteinbeziehen von Eltern in die pädagogische Arbeit bei Kindern mit Verhaltens- und Lernauffälligkeiten findet an immer mehr Schulstandorten statt. Familienklassen stellen ein ambulantes Konzept zur systematischen Integration von Eltern in die Schulsituation dar. Mit Hilfe verhaltensnaher Zielbeschreibungen für teilnehmende Kinder, einem regelmäßig stattfindenden Monitoring für Schülerinnen und Schüler, einer verbesserten Kommunikation zwischen Pädagogen und Eltern, Peer-Feedback im Rahmen von Multifamiliengruppen für Eltern und durch Elterncoaching in konkreten Situationen wird die Stabilisierung der Schulsituation angestrebt. Der wachsenden Akzeptanz und dem hohen subjektiven Nutzen der Intervention steht ein Mangel an empirischen Belegen gegenüber.

Die Evaluation von "Familie in Schule (FiSch)" bezieht sich auf dessen Wirksamkeit und Nachhaltigkeit, die sich im Erreichen individueller schulischer Zielsetzungen und übergeordneter erwünschter Effekte abbilden sollte. Beides wird durch standardisierte Messinstrumente erhoben.

Elternberatung Schüler/innen mit besonderen Begabungen

(Information wird demnächst ergänzt)

Aktuelle Publikationen

Castello, A. (2019). Positives Elternhandeln. Pädagogik im familiären Alltag. Stuttgart Kohlhammer.

Castello, A., Bierkandt, S. & Suchy, J. (2016). Familienklassen: Schulische Intervention im Multifamiliensetting. Zeitschrift für Heilpädagogik, 5, 227-233.