Torsten Eckermann

Prof. Dr. Torsten Eckermann

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torsten.eckermann-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de
Gebäude
Gebäude Helsinki
Raum
HEL 102
Straße
Auf dem Campus 1a
PLZ / Stadt
24943 Flensburg

Institutionen

Name
Abteilung Schulpädagogik
Funktion
Juniorprofessoren

Sprechstunden

in der vorlesungsfreien Zeit:

16.07.19 um 10:00 Uhr
20.08.19 um 10:00 Uhr
03.09.19 um 10:00 Uhr

Veranstaltungen

Nummer Titel Typ Semester
562011a Schule und Unterricht in der Grundschule - Begleitseminar Seminar FrSe 2019
562030a Didaktische Differenzierung in der Grundschule Seminar FrSe 2019

Arbeitsbereich

Der Arbeitsbereich widmet sich in Forschung und Lehre der Theorie und Praxis des Grundschulunterrichts, dem Umgang mit Heterogenität und Inklusion in der Schule, ungleichen Kindheit(en) unter den Bedingungen von Schule sowie der Gestaltung von Übergängen. Ein wesentliches Anliegen ist es dabei, eine empirisch begründete Praxeologie pädagogischer Situationen zu entwickeln.

Vita

seit  2016Juniorprofessor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Grundschulpädagogik (tenure track) an der Europa- Universität Flensburg
2016Promotion mit dem Titel "Differenz bearbeiten - Unterschiede herstellen. Kinder und ihre Peers beim kooperativen Lernen" am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Kassel
2016Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (BMBF, Leitung: Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek) am Institut für Deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln
2011 - 2016Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Grundschulpädagogik (Prof. Dr. Friederike Heinzel) der Universität Kassel
2010 - 2011Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Musikpädagogik (Prof. Dr. Frauke Heß) der Universität Kassel
2008 - 2010Masterstudiengang "Empirische Bildungsforschung" an der Universität Kassel
2003 - 2008Studium für das Lehramt an Grundschulen der Universität Kassel

Forschungsprojekte

"Lebensweltbezug im Unterrichtsalltag der Grundschule" (gemeinsam mit AR Dr. Michael Meier)

DFG-Projekt "Kooperative Schülerrückmeldungen bei der Textüberarbeitung im Deutschunterricht der Grundschule" (KoText)

https://www.uni-kassel.de/fb01/institute/erziehungswissenschaft/forschungsprojekte/forschungsprojekte-professur-fuer-grundschulpaedagogik/kooperative-schuelerrueckmeldungen-bei-der-textueberarbeitung-im-deutschunterricht-der-grundschule-kotext.html

Regional vergleichende Studie "KINDheitenERLEBEN" zu den kinderkulturellen Praktiken der Aneignung sozialer Räume

https://www.uni-kassel.de/fb01/institute/erziehungswissenschaft/forschungsprojekte/forschungsprojekte-professur-fuer-grundschulpaedagogik/kindheitenerleben.html

Veröffentlichungen

Herausgeberschaften

Budde, J. & Eckermann, T. (geplant). Pädagogische Praktiken. Ein Studienbuch. Klinkhardt Verlag.

Eckermann, T. (geplant). Didaktik als Werkzeug – Werkzeuge der Didaktik. Rekonstruktive Analysen aus erziehungswissenschaftlicher und (fach-)didaktischer Perspektive.

Monographie

Eckermann, T. (2017). Kinder und ihre Peers beim kooperativen Lernen. Differenz bearbeiten – Unterschiede herstellen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 

Rezension von Charlotte Röhner (2018). Kinder und ihre Peers beim kooperativen Lernen. Differenz bearbeiten – Unterschiede herstellen. Zeitschrift für Grundschulforschung 11(1), 179-181.

https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs42278-018-0011-7

Aufsätze

Eckermann, T. & Kabel, S. (2019). Allen anderes anders – Grundlegende Bildung im Widerspruch? Zeitschrift für Grundschulforschung  (online first: July 2019)

Eckermann, T. (2019). "Lost in Translation" – Zur ‚Übersetzungsarbeit‘ zwischen Theorie und Theorie von Grundschullehramtsstudierenden. In C. Donie et al. (Hrsg.), Grundschulpädagogik zwischen Wissenschaft und Transfer (S. 41-46). Wiesbaden: Springer VS.

Eckermann T. (2018). Zum Selbstverständnis der Grundschulpädagogik – Theorie für die Praxis oder Theorie der Praxis? In S. Miller et al. (Hrsg.), Profession und Disziplin. Jahrbuch Grundschulforschung 22 (S. 101-106). Wiesbaden: Springer VS.

Eckermann, T. & Heinzel, F. (2018). Kindheitsforschung – eine erziehungswissenschaftliche Perspektive. In A. Kleeberg-Niepage & S. Rademacher (Hrsg.), Kindheits- und Jugendforschung in der Kritik. Interdisziplinäre Perspektiven auf zentrale Begriffe und Konzepte (S. 251-272). Wiesbaden: Springer VS.

Eckermann, T. & Meier, M. (2018). Grenzen der Grenzüberschreitung. Zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen – oder dem Anspruch ethnographischer Forschung diese zu erfassen. In F. Hartnack (Hrsg.), Qualitative Forschung mit Kindern. Wiesbaden: Springer VS.

Eckermann, T. (2017). Kindheitskonstrukteure auf frischer Tat ertappen? – Ein kindheitssoziologischer Selbstversuch. In A. Fangmeyer & J. Mierendorff (Hrsg.), Kindheit und Erwachsenheit in soziologischer Forschung und Theoriebildung (S. 55-72). Weinheim: Beltz Juventa.

Eckermann, T., Heinzel, F. & Kreher, S. (2016). Das Bild vom Kind als Gegenstand der Kindheits- und Grundschulforschung - Methodologische Überlegungen zu Kindheitsbildern und ihren Beobachterinnen und Beobachtern. Zeitschrift für Grundschulforschung 9(2), 88 - 101.

Eckermann, T. (2016). Individualisieren durch Kooperieren? – Praktiken der Individualisierung unter Kindern und ihren Peers beim kooperativen Lernen. In F. Heinzel & K. Koch (Hrsg.), Individualisierung im Grundschulunterricht. Anspruch, Realisierung und Risiken (S. 168-172). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 

Eckermann, T. & Heinzel, F. (2015). Kinder als Akteure und Adressaten? Praxistheoretische Überlegungen zur Konstitution von (Schüler-)Subjekten und Akteuren. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 1, 25-38. 

Eckermann, T. (2015). Das Spiel mit der Geschlechterdifferenz – aufs Spiel gesetzte Grenzen? Geschlechterkonstruktionen beim Pausenspiel von Grundschulkindern und ihren Peers aus praxistheoretischer Perspektive. GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 7, 49-64. 

Eckermann, T. (2015). (Un-) Doing Inclusion – Wie Kinder unter ihren Peers ‚besonders‘ werden. In D. Blömer et al. (Hrsg.), Perspektiven auf inklusive Bildung. Gemeinsam anders lehren und lernen (S. 273-278). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 

Eckermann, T. & Heinzel, F. (2013). Etablierte und Außenseiter - Wie Kinder beim kooperativen Lernen mit Heterogenität umgehen. In J. Budde (Hrsg.), Unscharfe Einsätze: (Re-)Produktion von Heterogenität im schulischen Feld (S. 187-210). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 

Eckermann, T., Heinzel, F. & Lipowsky, F. (2013). Zur Qualität der Schüler-Schüler-Interaktion beim kooperativen Lernen mit Textlupe und Schreibkonferenz – Welche Strukturierungshilfen sind förderlich? Zeitschrift für Grundschulforschung 6(2), 157-170.

Vorträge

Eckermann, T. (2016). Zum Selbstverständnis der Grundschulpädagogik – Theorie für die Praxis oder Theorie der Praxis? Vortrag auf der DGfE-Grundschulforschungstagung, Universität Bielefeld.

Eckermann, T. (2016)."Peers make a difference?" - Zur Eigenlogik von peerkulturellen Differenzpraktiken beim kooperativen Lernen. Vortrag auf der internationalen Tagung "Praxeologie und Differenz im erziehungswissenschaftlichen Diskurs", Flensburg.

Heinzel, F. & Eckermann, T. (2016).Auf Spurensuche mit Kindern nach Kindheiten. Zu den (Erwachsenen-)Konstruktionen des Kindes im Projekt KINDheitenERLEBEN. Vortrag auf dem 25. Kongress der DGfE, Kassel.

Eckermann, T. & Kruse, N. (2016). Raum für die (Peer-)Gruppe: Beobachtungen und Analysen zur (Peer-)Gruppenarbeit am Text. Vortrag auf dem 25. Kongress der DGfE, Kassel.

Heinzel, F. & Eckermann, T. (2015). Das "Kind als Akteur" der Kindheitsforschung – Praxistheoretische Perspektiven auf Praktiken der Akteurschaft. Vortrag auf der Konferenz "Kindheitsforschung – Zwischen Soziologie und Erziehungswissenschaft. Verhältnisbestimmungen. Gegenstände. Zugänge", Luxemburg.

Eckermann, T. (2015). (K)ein Bild von einem Mann? – Zur (Un-)Sichtbarmachung von Männlichkeit und Geschlecht in pädagogischen Institutionen. Vortrag am 3. Fachbereichsnachmittag des Fachbereichs Humanwissenschaften der Universität Kassel zum Thema "Mehr Männer in die Humanwissenschaften?!", Kassel.