Dr.Ann-Kathrin Stoltenhoff

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+49 461 805 2068
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+49 461 805 952068
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ann-kathrin.stoltenhoff-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de
Gebäude
Gebäude Helsinki
Raum
HEL 111
Straße
Auf dem Campus 1a
PLZ / Stadt
24943 Flensburg

ORCID

0000-0002-8227-0228

Institutionen

Name
Abteilung Schulpädagogik
Funktion
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Veranstaltungen

Nummer Titel Typ Semester
562024h Schule und Unterricht/Sekundarstufe_Erziehung zu Mündigkeit und Beschäftigungsfähigkeit - wiedersprüchliche Ziele schulischer Bildung Seminar HeSe 2022
562025h Schule und Unterricht/Sekundarstufe_Zukunftsfähigkeit als Kompetenz Seminar HeSe 2022
562026h Schule und Unterricht/Sekundarstufe_Digitalisierung schulischer Bildung zwischen "Future Skills", Geräte Pädagogik und digitaler Mündigkeit Seminar HeSe 2022

HeSe 22/23: Seminarsitzungen entfallen am:

22. September | Wegen Konferenzteilnahme fallen meine Seminare an diesem Tag aus. Die erste Seminarsitzung ist am 29. September

27. Oktober | Wegen vorrangiger Veranstaltung des Präsidiums kann es sein, dass meine Seminare an diesem Tag kurzfristig ausfallen.

Gilt auch für das ZfL-Seminar 561001h: Beobachtung und Analyse von schulischer Praxis

Sprechzeiten HeSe 2022/23

Zu den unten stehenden Zeiten können Sie einen Termin per E-Mail anfragen.
Bitte geben Sie stets auch einen zweiten alternativen Zeitraum an, falls Ihr Wunschzeitraum schon vergeben sein sollte.

Bitte geben Sie Ihrer E-Mail ein aussagekräftiges Betreff, wie Hausarbeit + Seminarnummer
 

  • 29. September 13-14 Uhr nach Anmeldung per Mail
  • 6. Oktober 13-14 Uhr nach Anmeldung per Mail
  • immer donnerstags 13-14 Uhr nach Anmeldung per Mail

Studierende beachten bitte den ausklappbaren Inhalt "Lehre + Hinweise für Studierende" weiter unten auf dieser Seite

+++ Bitte lesen Sie zuerst die dort hinterlegten Informationen, bevor Sie mir eine Anfrage per Mail senden.+++

Ein paar Worte zur Lehre

Meine Lehrveranstaltungen sind stets als zeitgemäßer Wechsel zwischen Online und Präsenz konzipiert. Mein didaktisches Konzept stützt sich auf aktuelle Erkenntnisse und Ansätze aus der hochschulbezogenen Forschung zu Blended Learning (vgl. Dossier Blended Learning im Hochschulforum Digitalisierung) und zielt auf einen lebendigen Austausch zwischen den Teilnehmenden (Ziel: partizipative inklusive Lehre).

Besondere Beachtung finden wissenschaftliche Erkenntnisse, die sich auf Blended Learning und E-Learning in der Lehrerbildung beziehen (vgl. Bond, Bedenlier, Marín 2021, Böder/Böhme 2017, Mayweg-Paus/ Enders/ Zimmermann 2020, Paulus/Gollub/Weber 2019, Pilz/Hofmeister 2019). Diese werden ebenso kritisch rezipiert wie aktuelle Diskurse zur Digitalisierung in der Lehrerbildung (vgl. van Ackeren et al. 2019).

Keine Betreuung neuer Abschlussarbeiten bis März 2023

Ich arbeite an der Fertigstellung meiner Habilitation und übernehme ab Herbst 2022 umfangreiche Gremientätigkeiten an der Universität.

Daher kann ich vor dem Ende des Herbstsemesters 22/23 keine neuen Personen für die Betreuung von Abschlussarbeiten (Bachelor oder Master) annehmen.

Mehr Hinweise finden Sie unter dem ausklappbaren Abschnitt "Abschlussarbeiten (Betreuung)" weiter unten auf dieser Seite.

Organisatorisches im Studium

Bei allen formalen und organisatorischen Fragen, die Ihr Studium betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständigen Stellen. Dies sind

Beim den oben genannten Stellen erhalten Sie Informationen und Hinweise zu den folgenden Themen:

Prüfungen (Termine, Fristen, Anmeldung, Wiederholung, Krankmeldung, Nachteilsausgleich etc.), Abschlussarbeiten, Praktika, vorgezogener Master, Organisation des Studiums, Noteneintragung, Studium mit Familienpflichten, Barrieren im Studium u.v.m.

Bei Beratungsbedarf (Studium mit Kind, Barrieren, Krankheit, Diskriminierung, Belastung) finden Sie Unterstützung und Expertise beim Arbeitsbereich Chancengleichheit und anderen Unterstützungsangeboten auf dem Campus.

Datenschutz in Studium, Lehre, Wissenschaft und Forschung

Datenschutzrechtliche Aspekte werden nicht erst dann relevant, wenn minderjährige Personen, beispielsweise Schüler_innen, im Rahmen von Studien befragt werden. Bereits die Wahl von Software für Videokonferenzen, Kommunikation, Brainstorming, Lehrveranstaltungen oder für die kollaborative Arbeit an Fachartikeln, Projektskizzen, Anträgen und Protokollen erfordert zunehmend Expertise und Sensibilität für Persönlichkeits- und Urheberrecht und Kenntnisse in den Bereichen Datenschutz, Forschungsdatenmanagement und Forschungsethik (vgl. DFG-Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten sowie den DFG-Kodex "Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis").

Zahlreiche hilfreiche Hinweise zu diesem komplexen Themenfeld finden Sie in meinem Wiki Forschungsdatenmanagement und Forschungsethik sowie auf der Homepage des gemeinnützigen Vereins Digitalcourage e.V. und des Verbunds Forschungsdaten Bildung.

Forschung zu digital unterstützter Wissenschaft:
Das vom Center for Advanced Internet Studies (CAIS) geförderte Projekt SaFe@digitalScience [Projektleitung: Dr. Ann-Kathrin Stoltenhoff, EUF, und Prof. Dr. Isabel Zorn, TH Köln] erforscht im Laufe des Jahres 2022 in einer interdisziplinär zusammengesetzten AG, welche Software-Anwendungen eine DSGVO-konforme und zugleich inklusive Kollaboration zwischen Forschenden ermöglichen. Ein Ziel des Projekts besteht darin, grundlegendes anwendungsbezogenes Wissen über datenschutzgerechtes barrierefreies kollaboratives Forschen in zielgruppengerechten Handreichungen bereitzustellen.
Adressat:innen der Handreichungen sind u.a. hochschulische Datenschutzbeauftragte, IT-Abteilungen, Forschende und Hochschulleitungen. Das Projekt will damit auch dazu beitragen, die DFG-Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an Hochschulen umzusetzen.

Bei datenschutzrechtlichen Fragen, die die EUF betreffen, wenden Sie sich an die behördliche Datenschutzbeauftrage der Universität.

Medienpädagogik, Medienbildung und Digitalisierung

Nicht erst seit der Covid-19-Pandemie wird über digitale Medien und eine digitale Transformation von (schulischer) Bildung diskutiert (vgl. Stoltenhoff 2019: 1-47). Das vielschichtige und komplexe Feld der Medienpädagogik (Medienbildung, Medienerziehung und Mediendidaktik) umfasst jedoch viel mehr als nur den Einsatz digitaler Tools im Unterricht: es geht um die sehr grundlegende Frage, ob und wie sich Schule, Subjekte und Gesellschaft in einer 'Kultur der Digitalität' (Stalder 2016) verändern, und welche (Un-)Möglichkeiten der Gestaltung von chancengerechter Bildung eventuell damit einhergehen (vgl. die Arbeiten zum Digital Divide in der Deutschen Nationalbibliothek sowie die 2018 publizierte Studie von Orwat: Diskriminierungsrisiken durch Verwendung von Algorithmen).

Im Alltagswissen vieler Menschen lässt sich eine große Skepsis gegenüber digitalen Medien beobachten. Dies geht vor allem auf Behauptungen von Manfred Spitzer u.a. über vermeintlich schädliche Wirkungen bestimmter Medien bzw. digitaler Endgeräte zurück. Spitzers Aussagen über Computerspielsucht oder Digitale Demenz sind jedoch nicht wissenschaftlich belegt. Erarbeiten Sie sich also mittels erziehungswissenschaftlicher Fachliteratur eine vom Alltagswissen abweichende, fachlich gestützte zeitgemäße Perspektive auf Medien und Bildung; beispielsweise mit den Texten von Jörissen zu Medienbildung, dem Fachartikel "Bildung in der digitalen Welt" von Kerres (2020) oder dem Fachartikel ‹Medienbildung in der Schule› oder ‹Schule im Medium› von Grünberger und Münte-Goussar (2017).

Die Bände der Reihe: Jahrbuch Medienpädagogik bieten einen sehr guten Einblick in ein inzwischen stark ausdifferenziertes, interdisziplinäres Forschungs- und Praxisfeld. Viele der Bände sind Open Access über das Portal der Zeitschrift MedienPädagogik verfügbar unter https://www.medienpaed.com/jahrbuch.

Die Zeitschrift MedienPädagogik bietet überdies zahlreiche Fachartikel und Sonderhefte zu diversen medienpädagogischen Themen.

Einen komprimierten Überblick über den Stand der Diskussion um Medienbildung in der Schule finden Sie in meiner Studie "Medienbildung im kompetenzorientierten Schulsystem" (2019) in den Kapiteln 1+2. In der Arbeit finden Sie auch zahlreiche weitere Quellen (vgl. Literaturverzeichnis ab S. 225).

Diversität, Heterogenität, Geschlecht/Gender, Inklusion, Differenz und Ungleichheit

In den vergangenen Jahren hat in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen eine zunehmende Auseinandersetzung mit Diversität, Vielfalt, Unterschiedlichkeit, Differenz und Ungleichheit stattgefunden. Verschiedene sozial-, natur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen gewinnen täglich neue Erkenntnisse über Differenzmerkmale wie 'Geschlecht', 'Behinderung', 'Alter' oder 'Herkunft' und deren intersektionales Zusammenspiel (vgl. Portal Intersektionalität). Um diese Erkenntnisse verstehen und kritisch bewerten zu können, ist es hilfreich, wenn Sie sich mit Grundbegriffen, für Ihr Studienfach relevanter Fachliteratur und gesetzlichen Regelungen vertraut machen. Das unterstützt Sie auch im Hinblick auf eine diskriminierungskritische pädagogische Arbeit in der Schule und anderen Bildungsbereichen.

Auf meiner digitalen Pinnwand (Padlet) finden Sie zahlreiche Hinweise, Links und Erklärungen zu diesem komplexen Themenfeld.

Nutzen Sie gerne auch die sehr guten Materialien der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Hinweise für Hausarbeiten (allgemein)

Als Unterstützung bei der Erstellung von wissenschaftlichen HAUSARBEITEN in meinen Seminaren erhalten alle Studierenden am Seminarbeginn Zugang zum Moodle-Kurs Hausarbeiten-Support. Dort sind wichtige Hinweise und viele hilfreiche Tipps hinterlegt. Unter anderem:

  • Formale Hinweise für Hausarbeiten
  • Tipps zum schrittweisen Verfassen von Hausarbeiten: how to start and finish
  • Bewertungskriterien Hausarbeiten
  • Flyer Diversitätssensible Sprache (um alle Geschlechter angemessen zu repräsentieren)

Beachten Sie auch die Hinweise zum wissenschaftlichen Arbeiten der Abteilung Schulpädagogik und der Abteilung Erziehungswissenschaft.

Wichtige Formalitäten (Stand: 6. September 2022)

Organisatorische und formale Vorgaben für Ihr Studium (z.B. Anmeldefristen für Prüfungen, Umfang von Hausarbeiten, Portfolios und Abschlussarbeiten) recherchieren Sie eigenständig in der für Ihren Studiengang geltenden Prüfungsordnung bzw. im Modulkatalog (siehe Dokumente zum Studium).

Es gilt jeweils die Version der Ordnung, die zu Beginn Ihres Studiums galt.

Bei Unsicherheiten, wenden Sie sich an die auf dieser Seite genannte Ansprechperson.

Bei allen formalen und organisatorischen Fragen, die Ihr Studium betreffen, wenden Sie sich direkt an den Studierendenservice

Sie erhalten dort Informationen und Hinweise zu den folgenden Themen:

Prüfungen (Termine, Fristen, Wiederholung, Krankmeldung, Nachteilsausgleich etc.), Abschlussarbeiten, Praktika, Organisation des Studiums u.v.m.

bei Krankheit, Familienpflichten und/oder wenn Sie Behinderungen erfahren

Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund von Familienpflichten Fristen oder Termine nicht einhalten oder Leistungen nicht in der vorgesehenen Form erbringen können, dann wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen direkt an den Prüfungsausschuss, der für Ihren Studiengang zuständig ist.

Lehrende können und dürfen hier nicht eigenmächtig entscheiden. Studierende müssen Lehrende nicht über Details (Diagnose o.Ä.) informieren.

Mit einem entsprechenden Nachweis (z.B. ärztliches Attest) können Sie beim Prüfungsausschuss ein auf Ihre Bedürfnisse angepasstes Setting (z.B. Verlängerung der Bearbeitungszeit) beantragen also einen Nachteilsausgleich [24276]. Der für Sie zuständige Prüfungsausschuss ist für alle die Prüfungsordnungen betreffenden Angelegenheiten zuständig und allein entscheidungsbefugt – ggf. nach Rücksprache mit den Lehrenden (vgl. § 5 der Rahmenprüfungsordnung).

Bei weiteren Fragen steht Ihnen auch der Arbeitsbereich Chancengleichheit mit Rat und Tat zur Seite. Im Arbeitsbereich werden die Aktivitäten der Diversitätsbeauftragten, des Familienservice, des Gleichstellungsbüros sowie des Büros für Inklusion (in Planung) gebündelt.

Herbstsemester 2022/23 (Vorlesungszeit startet am 19. September)

Auch im Herbstsemester 2022/23 sind meine Lehrveranstaltungen als zeitgemäße Blended Learning-Veranstaltungen konzipiert.

Alle meine Seminare finden Sie HIER in Studiport.

Frühjahrssemester 2022 (vergangen)

Die Seminare im Frühjahrssemester 2022 werden in einer zeitgemäßen didaktischen Form stattfinden, Online-Lehre wird mit Präsenzlehre kombiniert.

Herbstsemester 2021/22 (vergangen)

AUFGRUND EINES FORSCHUNGSAUFENTHALTES IN SCHWEDEN FINDEN ALLE VERANSTALTUNGEN im HeSe 2021/22 vollständig ONLINE STATT.

+++ Die allgemeine Frist zur Abgabe von Hausarbeiten ist der 28. Februar 2022 +++

Beachten Sie dazu auch meine Hinweise für Hausarbeiten im Moodle-Kurs.

  • 4 Seminare im Bachelor Bildungswissenschaften; Abtl. Schulpädagogik | Europa-Universität Flensburg (EUF)
    • Schule und Unterricht/ Sekundarschulen (Mittwoch)
    • Schule und Unterricht/ Sekundarschulen (Donnerstag)
    • Kindheit in Schule und Familie (im Block)
    • Begleitseminar zum Orientierungspraktikum I (Freitag)
  •  ZeBUSS-Forschungskolloquium für Wissenschaftler:innen in Qualifikationsphasen: Forschungsdatenmanagement und Forschungsethik

Frühjahrssemester 2021 (vergangen)

  • 2 SWS im Master Bildungswissenschaften; Abtl. Schulpädagogik | Europa-Universität Flensburg (EUF): "Schulische Medienbildung zwischen Bildungspolitik & pädagogischer Freiheit"
  • Nachwuchsworkshop Forschungsdatenmanagement, 3. ZeBUSS-Winterschool, EUF

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Betreuung neuer Personen wieder ab März 2023

Ich übernehme vor März 2023 keine neuen Betreuungen.
Wenn Sie Ihre Arbeit nach Juni 2023 einreichen möchten, kommen Sie gerne im März '23 auf mich zu (siehe Anfrage).

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Anfrage Betreuung Abschlussarbeit im B.A. Bildungswissenschaften oder Master of Education (M.Ed.)

Ob ich die geeignete Person bin, Ihre Bachelor- oder Masterarbeit zu betreuen, lässt sich am besten in einer Sprechstunde (online, telefonisch oder persönlich) erörtern.

Grundsätzlich sollte sich Ihr Thema in einem meiner erziehungswissenschaftlichen Forschungsschwerpunkte bewegen (siehe 'Interessen' und 'Publikationen') und bevorzugt qualitativ angelegt sein.

Bei Anfragen geben Sie bitte stets an:

  • geplantes Thema und Fragestellung
  • Vorname + Nachname und bevorzugte Ansprache ( Sie/ Du; Pronomen/ kein Pronomen)
  • Studiengang
  • für Sie geltende Prüfungsordnung (siehe unten: Wichtige Formalitäten)
  • Semester
  • Zeitplanung
  • ggf. weitere Betreuungspersonen.

Erst, wenn wir uns über das Thema, die Fragestellung und die Art der Bearbeitung (Methode und Forschungsdesign) verständigt haben, kann ich Ihnen eine verbindliche Zusage zur Betreuung machen.
Dafür senden Sie mir rechtzeitig VOR dem Sprechstundentermin eine Skizze oder ein Exposé einschließlich Literaturliste per Mail.

Zu den weiter oben stehenden Sprechzeiten 2022 können Sie einen 30-45-minütigen Termin per E-Mail anfragen.
Bitte geben Sie stets auch einen zweiten alternativen Termin an, falls Ihr Wunschzeitraum schon vergeben sein sollte.

Wichtige Formalitäten + Organisatorisches (Stand: Mai/Juni 2022)

Organisatorische und formale Vorgaben für Ihre Abschlussarbeit recherchieren Sie eigenständig in der für Sie geltenden Prüfungsordnung (siehe Dokumente zum Studium). Es gilt üblicherweise die Version, die zu Beginn Ihres Studiums galt.

Antworten auf organisatorische oder formalen Fragen zu den Abschlussarbeiten (Master oder Bachelor Thesis) erhalten Sie hier:

BEISPIEL:
Gilt für Sie die Prüfungsordnung 2015 (GPO 2015) im B.A. Bildungswissenschaften, dann gelten die unter Abschnitt III (§ 25-29; S. 29-33) beschriebenen Regeln für Ihre Bachelor- und Master-Prüfung.
Genaue Hinweise zu den Vorgaben für die Thesis (Anmeldung, Umfang, Fristen usw.) finden Sie dort unter § 25 ab Seite 29 (vgl. GPO 2015). In diesem Falle beträgt die Bearbeitungszeit für die Bachelor Thesis 4 Monate.

Bearbeitungszeit (von Anmeldung bis Abgabe) und Umfang (Seitenzahlen ohne Literaturverzeichnis) für Bachelor- und Masterarbeiten finden Sie in der für Sie geltenden GPO unter den Modulen. Achten Sie auf den richtigen Studiengang!

Beispiele aus der GPO 2015:

Bachelor Thesis in Modul 12 (Wahlpflicht für M.Ed. Sekundarschulen, Fachwiss.): Umfang 30-60 Seiten, Bearbeitungszeit: 4 Monate,

Bachelor Thesis in M 13 (Wahlpflicht für M.Ed. Grundschulen, M.Ed. Sekundarschulen, Fachwiss.): Umfang: min. 30 Seiten, Bearbeitungszeit : 4 Monate

Die in den obigen Beispielen genannten Angaben können von der Prüfungsordnung 2020 (B.A. Bildungswissenschaften) abweichen.
Beachten Sie immer die für Sie geltende Prüfungsordnung und wenden Sie sich bei Fragen an das Zentrum für Studierende.

Anmeldung der Bachelor- oder Masterarbeit (mit Thema und Gutachter:innen):

HIER finden Sie die Formulare für die Anmeldung Ihrer Abschlussarbeit beim Servicezentrum für Prüfungsangelegenheiten (SPO).
Das Formular muss von 1. + 2. Gutachter:in + von Ihnen selbst unterschrieben werden.

Literatur (allgemein) zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten

  • Hahn (2021): Wissenschaftliches Arbeiten: So wird Ihre Bachelor- oder Masterarbeit und jede andere Wissenschaftliche Arbeit zu einem Meisterwerk. PLK Verlag.
  • Heidrich (2021): Wissenschaftliches Arbeiten: Einfach erklärt & praxisnah präsentiert – Mithilfe von Checklisten, Tipps und Praxisbeispielen zu maximalem Erfolg bei Deiner Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit! Caesius Verlag.
  • Resinger et al. (2021): Leitfaden zur Bachelor- und Masterarbeit: Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und berufsfeldbezogenes Forschen an Hochschulen und Universitäten. Tectum Wissenschaftsverlag.

In der ZHB finden Sie weitere Literatur.

Literatur zu Methoden der (empirischen) Sozialforschung

  • Ecarius und Oliveras (2022): Qualitatives Forschen in der Erziehungswissenschaft. Verlag Barbara Budrich.
  • Flick et al. (2012): Handbuch Qualitative Sozialforschung : Grundlagen, Konzepte, Methoden und Anwendungen.
  • Friebertshäuser et al. (2013): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. Beltz Verlag.
  • Heinrich und Wernet (2018): Rekonstruktive Bildungsforschung. Zugänge und Methoden. Springer Verlag.
  • Nohl (2020): Rekonstruktive Erziehungsforschung. Springer Verlag.
  • Pfeiffer et al. (2018): Methoden empirischer Forschung in der Erziehungswissenschaft. Eine Einführung. Waxmann Verlag.

In der ZHB finden Sie weitere Literatur.

Relevante erziehungswissenschaftliche Literatur integrieren

In Abschlussarbeiten untersuchen Sie bestimmte Phänomene. Diese sollten Sie aber stets in den weiteren Kontext stellen. Aktuelle erziehungswissenschaftliche Diskurse finden Sie z.B. in der Zeitschrift Erziehungswissenschaft (Budrich Verlag). Zahlreiche Ausgaben sind im Online-Archiv Open Access verfügbar.

Auch die erneute Lektüre von aktuellen Einführungen und die Auseinandersetzung mit Grundbegriffe kann am Ende des Studiums dabei helfen, das Thema der eigenen Abschlussarbeit in einen weiteren Kontext einzuordnen und anschlussfähig an aktuelle Diskussionen zu machen.

  • Budde und Eckermann (Hg.) (2021): Studienbuch Pädagogische Praktiken. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag. Vorwort zum Download (Open Access).
  • Dammer (April 2022): Theorien in den Bildungswissenschaften. utb Verlag.
  • Koller (2020): Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft. Eine Einführung. Kohlhammer Verlag.
  • Krüber und Helsper (2004): Einführung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft. VS Verlag.
  • Marotzki, Nohl und Ortlepp (2021): Einführung in die Erziehungswissenschaft. utb Verlag.
  • Sturm (April 2022): Erziehungswissenschaftliche Grundbegriffe im Spiegel der Inklusionsforschung. Budrich Verlag.

In der ZHB finden Sie weitere Literatur.

  • Erziehungswissenschaftliche Kultur- und Medienbildung
  • Digitalisierung und Diversität
  • Bildung in einer Schul-/Kultur der Digitalität
  • Digitale Transformation von Schule und Hochschule
  • Diversitätssensible inklusive Lehre mit digitalen Medien
  • Heterogenität, Diversity und Inklusion
  • Ungleichheit und Differenz
  • Diskursforschung und Diskurstheorie (praxeolologisch, hegemonietheoretisch)
  • Educational Governance Forschung
  • Rekonstruktive erziehungswissenschaftliche Bildungsforschung
  • Qualitative Mehrebenenanalyse
  • Diskursanalyse, Strategemanalyse
  • Forschungsdatenmanagement & Forschungsethik
  • Datenschutz in der Wissenschaft

→ siehe ORCID

(in Vorbereitung, erscheint vorauss. Juli 2022): Diversität und Differenz in Schulpädagogik und Medienpädagogik. Impuls zum Umgang mit Ungleichheit und Differenz. In: Kuttner, C. (Hrsg.): Medienbildung und Schulkultur. Praxistheoretische Perspektiven auf Schule in einer Kultur der Digitalität. Springer VS: Wiesbaden. 

(in Vorbereitung, erscheint vorauss. Juli 2022): Die Herstellung schulischer Medienbildung aus diskurs- und hegemonietheoretischer Perspektive. Ergebnisse einer rekonstruktiven empirischen Mehrebenenanalyse. In: Kuttner, C. (Hrsg.): Medienbildung und Schulkultur. Praxistheoretische Perspektiven auf Schule in einer Kultur der Digitalität. Springer VS: Wiesbaden.

(2022) Naturalisierung und Verengung von Heterogenität, Diversität und Inklusion im Diskurs um die Digitalisierung der Hochschullehre. In: MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 48 (Digitalisierung als Katalysator), S. 30-39. doi.org/10.21240/mpaed/48/2022.06.05.X.

(2022)  [mit Sylvia Nienhaus] Doing QM – Theoretische, methodologische und forschungspraktische Überlegungen zur Durchführung qualitativer Mehrebenenanalysen . In Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 23(2). https://doi.org/10.17169/fqs-22.2.3808

(2022) [mit Caroline Grabensteiner]: Kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Geschlecht und Medien – ein heterogenes interdisziplinäres Forschungsfeld. Prozesse medialer Ver- und Entgeschlechtlichung untersuchen. Rezension von Hoffarth, Reuter und Richter (Hg.). 2020. Geschlecht und Medien. Räume, Deutungen, Repräsentationen. Frankfurt/New York: Campus Verlag. In: MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung. DOI: 10.21240/mpaed/XX/2022.01.25.X.

(2021a) Körperbilder als politisches Steuerungsmittel? Kritische Re-/ Lektüre cyberfeministischer Konzepte aus pädagogisch-anthropologischer Perspektive. In: Senkbeil, T./ Bilgi, O./ Mersch, D./ Wulf, C. (Hrsg.): Der Mensch als Faktizität. Pädagogisch-anthropologische Zugänge. Bielefeld: Transcript, S. 155-169.

(2021b) Die mediale Debatte um ›sexuelle Vielfalt‹ als Diskurskampf. Hegemonieanalyse von Pressetexten zur Petition Bildungsplan. In: Fegter, S./Langer, A./ Thon, C. (Hrsg.): Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung Bd. 17/2021: Diskursanalytische Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich, S. 201-215. https://doi.org/10.3224/jeg.v17i1.13

(2021) Filk, C./Stoltenhoff, A.: Normativität im Wissens- und Handlungsfeld ‚Inklusion‘ – Eine qualitative Mehrebenenanalyse der Steuerung von Schulentwicklung(-sforschung). In: Inklusionsforschung zwischen Normativität und Empirie. Abgrenzungen und Brückenschläge. Hrsg.: Fritzsche, B./ Köpfer, A./ Wagner-Willi, M./ Böhmer, A./ Nitschmann, A./ Rott-Fournier, C. und F. Weitkämper. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich | Reihe: DGfE, S. 246-260. ISBN: 978-3-8474-2434-5

(2020) Stoltenhoff, A.: Gleichstellung & Diversity in der ‚exzellenten, unternehmerischen Hochschule‘. Zur (Un-)Sichtbarkeit neuer Wissensordnungen auf visueller Ebene. In: Polutta, A. (Hrsg.): Kooperative Organisations- und Professionsentwicklung in Hochschule und Sozialwesen? Gleichstellungspolitik und Professionalisierung in geteilter Verantwortung. Festschrift für Professorin Brigitte Reinbold. Wiesbaden: Springer VS Verlag. DOI 10.1007/978-3-658-31603-7, S. 95-107.

(2020) Stoltenhoff, A./ Raudonat, K.: Digitalisierung (mit)gestalten – was wir vom Cyberfeminismus lernen können: Strategien und Ansätze einer aktivierenden Perspektive auf Informations- und Kommunikationstechnologien im 21. Jahrhundert. In: Dander et al.: Digitalisierung – Subjekt – Bildung. Kritische Betrachtungen der digitalen Transformation. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich, S. 118-135. DOI: 10.3224/84742350

(2019) Stoltenhoff, A.: Medienbildung im kompetenzorientierten Schulsystem. Diskurs- und hegemonietheoretische Analyse des Wissensfeldes ›schulische Medienbildung‹. Tübingen: Universitätsbibliothek. Dissertation am Inst. f. Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen. Gesamtnote: summa cum laude. Betreuung: Prof. Dr. Karin Amos und Prof. Dr. Kerstin Mayrberger. dx.doi.org/10.15496/publikation-34828.

(2019) Stoltenhoff, A./Raudonat. K.: Medienpädagogik im Spannungsfeld der (Re)Produktion heteronormativer Machtstrukturen und emanzipatorischer Bildungsideale – Eine poststrukturalistische Perspektive. In: Barberi, A./Kaiser-Müller, K./Swertz, C./Berger, C./Sonderegger, R./ Missomelius, P./ Ballhausen, T./ Trültzsch-Wijnen, C. (Hrsg.): Medienimpulse 2016-2017 (Druckausgabe mit ausgewählten Beiträgen). Verlag: new academic press.

(2018) Stoltenhoff, A.: Rezension von Welling, S. (2016): Die schulische Kommunikation des Organisierens im Spiegel von Medienwandel und Mediatisierung. In: Brüggemann et al. (Hrsg.): Kommunikationskulturen in digitalen Welten: Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung, München: Kopaed Verlag, S. 155-170.

(2018a) Stoltenhoff, A./ Raudonat, K.: Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit als Herausforderung zeitgemäßer Medienbildung – Cyberfeminismus im Kontext der Differenzdebatte. In: Moser, H./Niesyto, H. (Hrsg.): Medienkritik im digitalen Zeitalter. Schriftenreihe "Medienpädagogik interdisziplinär", Band 11, München: Kopaed Verlag.

(2018b) Stoltenhoff, A./ Raudonat, K.: Digitalisierung (mit)gestalten – was wir vom Cyberfeminismus lernen können. Strategien und Ansätze einer aktivierenden Perspektive auf Informations- und Kommunikationstechnologien im 21. Jahrhundert. In: GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft Ausg. 2/2018, Leverkusen-Opladen: Budrich Verlag.

(2016) Stoltenhoff, A./ Raudonat, K.: Medienpädagogik im Spannungsfeld der (Re)Produktion heteronormativer Machtstrukturen und emanzipatorischer Bildungsideale – Eine poststrukturalistische Perspektive. In: medienimpulse-online, bmb, 4/2016, Macht, Souveränität, Herrschaft (28.12.2016).

(2014) Raudonat, K./ Stoltenhoff, A.: Subjektkonstellationen zwischen Prinzessin Peach und Lara Croft In: Paidia. Zeitschrift f. Computerspielforschung, Sonderausgabe/Special Issue "Gender in Games and Gaming".

(2014) Stoltenhoff, A.: Reviews zu Gasteiger/Schneider: Diskursforschung u. Grounded Theory Methodology sowie Gasteiger/Schneider: QDA-Software in der Diskursforschung. Beide in: Angermüller, J. et al. (Hrsg.): Diskursforschung: Ein interdisziplinäres Handbuch (2 Bände.) (DiskursNetz), Transcript Verlag, Bad. 2 (Methoden).

(2012/13) Stoltenhoff, A.: Ästhetische Erziehung 2.0: Kunstunterricht mit und über neue Medien. Zuerst publiziert in: Media Culture-Online (LMZ).

(2012) Stoltenhoff, A.: Körper – Kunst – Pornografie. Betrachtungen medialer Prozesse im Werk von Peter Franck. In: Schuegraf, M./Tillmann, A. (Hrsg.): Pornografisierung von Gesellschaft, Konstanz: UVK Verlag.

2022

18. Mai 2022: Questioning the Promise of Inclusion through Digitalisation in European Higher Education (Digital Lunchtime Lecture Series "Digitalisation of Education" of the project Partners in Mobility).

2021

Mitgliedschaften

Gremienarbeit

ab 9/2022: Mitglied im Senat der Europa-Universität Flensburg

ab 9/2022: Mitglied im Promotionsausschuss der Europa-Universität Flensburg

seit April 2022: Sprecherin Gender Netzwerk der Europa-Universität Flensburg (gemeinsam mit Christine Thon)

seit 10/2021: Mitglied im Direktorium des Zentrums für Bildungs-, Unterrichts-, Schul- und Sozialisationsforschung (ZeBUSS) der Europa-Universität Flensburg

6/2016 - 4/2018: Mitglied der Gleichstellungskommission (Duale Hochschule Baden-Württemberg)

Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen

seit 12/2021: Mitglied Editorial Board von International Journal of Education, Culture and Society (IJECS)

  • SaFe@digitalScience | einjähriges Verbundprojekt mit der TH Köln zur Erforschung datenschutzgerechter inklusiver Anwendungen für Kollaboration & Datenmanagement in digital unterstützter Forschung
    Funktion: Projektleitung (gemeinsam mit Prof. Dr. Isabel Zorn, TH Köln)
    Förderung durch: Center for Advanced Internet Studies, CAIS (01.01.-31.12.2022)
  • Digitalisierung und Inklusion (Verbundprojekt der EUF und der HU Berlin) | Projektkoordination und Wissenschaftliche Mitarbeiterin (01.02.2019-30.06.2020)
  • Konzeptentwicklung Diversitätssensible inklusive Online-Lehre (Arbeitsbereich Chancengleichheit der EUF) | Wissenschaftliche Mitarbeiterin (01.11.2020-28.02.2021)
  • Professorinnenprogramm II (Hochschulentwicklungsprojekt der Dualen Hochschule Baden-Württemberg) | Projektleitung und Projektkoordination (01.06.2016-31.03.2018)
  • Mentoringprogramm WoMent (Gleichstellungsprojekt der Hochschule Heilbronn) | Projektkoordination (Elternzeitvertretung vom 1.05.-31.10.2013)

Academia-Profil

Wissenschaftliches Profil sowie Paper, Poster, work-in-progess, Lehrmaterialien, Präsentationen