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EUF-Lehrfonds 2021/22

Ausschreibung

Anträge an den Lehrfonds für eine Förderung im Studienjahr 2021/22 waren bis März möglich.

Allgemeines Ziel des Lehrfonds‘ ist die Erprobung und Umsetzung neuartiger Konzepte für universitäre Lehr- und Lernarrangements sowie entsprechender methodischer Ansätze. Möglich ist auch die Förderung von Anträgen, die auf die Weiterentwicklung bestehender Konzepte, ihren Transfer in andere Bereiche oder auf innovative Prüfungsformate abzielen.

Der Fokus dieser Ausschreibungsrunde liegt auf der Förderung von Lehrkonzepten, die den Versuch unternehmen, die im vergangenen Jahr durchgeführte, digital unterstützte Lehre der Corona-Semester zu reflektieren und weiterzuentwickeln und so zu einem Verständnis von guter Lehre mit digitalen Anteilen beitragen. Vorstellbar sind etwa

  • innovative Formen des Blended Learning
  • die Integration digitaler Werkzeuge oder digital unterstützter Lernarrangements, die der Erreichung der Lernziele besonders zuträglich sind, in die Präsenzlehre
  • Lehr- und Lernformate, die digitale Formate unterstützend nutzen, um den barrierearmen Zugang zu Lehrveranstaltungen zu ermöglichen
  • innovative Formen der Visualisierung abstrakter Inhalte
  • Konzepte zum Einsatz digital unterstützter Interaktion mit Studierenden
  • Veranstaltungen, die sich theoretisch und praktisch mit den Möglichkeiten und Grenzen des digitalen Wandels befassen, vom Normalfall der Präsenzlehre aus betrachtet

Die Projekte sollten nachhaltig implementierbar bzw. in vergleichbarer Form wiederholbar sein und forschungsorientiertes Lernen fördern (gegebenenfalls auch interdisziplinär).

Auswahlkriterien

Die Auswahl wird von einer Jury aus Studierenden und der Vizepräsidentin für Studium und Lehre getroffen auf Basis der Übereinstimmung mit den allgemeinen Zielen des Lehrfonds‘, der fachlichen Qualität und Relevanz der Konzepte, den vorgeschlagenen didaktischen Methoden und Lehr- und Lernmaterialien sowie ihrer Realisierbarkeit und ihrem langfristigen Mehrwert.

Die maximale Fördersumme pro Projekt liegt bei 2.000 Euro. Die Jury wird ihre Entscheidung im Frühjahr 2021 treffen und mitteilen.