Die Uni mit der Maus

EUF lädt Kinder zwischen sechs und zehn zum Türöffner-Tag der "Sendung mit der Maus"

"Du wolltest schon immer mal in einem Chemielabor experimentieren oder wie ein Biologe Dinge unter dem Mikroskop erforschen, und Du bist zwischen sechs und zehn Jahren alt?" Diese Frage stellt die Abteilung Chemie der Europa-Universität Flensburg (EUF). Zum ersten Mal nimmt die Abteilung am bundesweiten "Türöffner-Tag" teil. Der wird jedes Jahr am 3. Oktober vom WDR und der Sendung mit der Maus organisiert. Dann öffnen sich überall in Deutschland Türen, die sonst verschlossen sind und hinter denen sich interessante Sach- und vielleicht auch Lachgeschichten verbergen.

Einen Tag selbst forschen

"Wir öffnen unsere Chemie-und Biologielabore", sagt Svenja Pansegrau, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Chemie der EUF. "Die Kinder können Tag lang selbst wie ein richtiger Wissenschaftler forschen. Es erwarten siespannende und informative Experimente und Entdeckungen."

Betreut werden die Kinder zwischen sechs und zehn Jahren von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der EUF.  Die Abteilungen Chemie und Biologie bieten dafür zwei Zeitblöcke an.

  • 1. Block: Beginn: 9:30    Ende: 12:00
    2. Block: Beginn: 13:00    Ende: 15:30

Die Kinder können einen Teich auf dem Campusgelände erforschen oder sich in Laboren verschiedenen fragen widmen, wie etwa: Was fressen Schaben? Was brennt eigentlich bei einer Kerze? Was genau ist Feuer? Wie brennt etwas und wie kann ich es löschen? Oder was sprudelt da eigentlich in meiner Brause und wie kann ich das untersuchen?

Bitte anmelden

"Pro Zeitblock sind 36 Plätze verfügbar", sagt Svenja Pansegrau. Wir bitten daher darum, dass sich alle Kinder anmelden."

Anmeldungen zur "Uni mit der Maus" am 3. Oktober sind ab sofort möglich unter: Svenja.Pansegrau-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-Flensburg.de

Dr. Steffen Gudenschwager (wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Chemie) und Svenja Pansegrau (wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin in der Abt. Chemie)
Quelle: Nelli Urich