Auftakttreffen des Erasmus+ Projekts „Netkom_4.0“

Diskussion der europäischen Perspektive auf die Facharbeit der Zukunft

Jonas Gebhardt, Nicolai Ringkewitz und Axel Grimm vom Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat) empfingen Mitte Januar die Vertreterinnen und Vertreter der Partnerländer zum Kick-Off-Meeting des Erasmus+Projekts ""Netzkompetenz für eine digitalisierte Arbeitswelt" (NetKom_4.0).

Die Konzepte und Ideen der anderen

Bei dem ersten Treffen ging es darum, die Vertreterinnen und Vertreter der Partnerländer Portugal, Litauen, Dänemark, Österreich, und Deutschland sowie deren Konzepte und Ideen zur Bewältigung der neuen digitalen Arbeitsherausforderungen kennenzulernen. Thema war auch ein Austausch von Good-Practice Beispielen in der Berufsbildung am biat, an der Fachschule für Technik und Gestaltung in Flensburg und der EUC Syd in Sønderborg. Diskutiert wurde der Wandel von Arbeit und Lernwelt hinsichtlich Digitalisierung, kooperativer Robotik und Virtual Reality.

Industrie 4.0 ist ein europäisches Thema

Mit welchen Konzepten die Partnerländer auf die Anforderungen an die Arbeit der Zukunft umgehen, soll auf den folgenden transnationalen Treffen in Litauen, Portugal und Österreich vorgestellt werden. Mit den Impulsen aus dem transnationalen Dialog sollen die Fragestellungen einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Berufsbildungspraxis diskutiert werden, auch um mit dem Konsortium einen möglichen Folgeantrag zu stellen. Bedarfsermittlung und Umsetzungsempfehlungen für die Vocational Education sind im Kontext von Industrie 4.0 und des Digitalen Wandels kein nationales, sondern ein europäisches Thema.

 Das nächste Treffen findet im Juni in Vilnius statt. 

Die Vertreterinnen und Vertreter der Partnerländer zu Gast an der EUF beim Auftakttreffen in Flensburg. (Kathrin Fischer)