Prozessmanagement: zentrale Prozesse in Studium und Lehre

Ein klassisches Aufgabenfeld von Qualitätsmanagement ist das Prozessmanagement. Prozessmanagement bedeutet,

  • regelmäßig wiederkehrende Kernprozesse auf Funktionieren und Praktikabilität hin zu untersuchen,
  • die Prozesse mit Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten abzubilden,
  • Abläufe zu klären
  • und dadurch komplexe Arbeitsprozesse übersichtlicher und zuverlässiger zu machen.

Beispiele für solch einen komplexen Prozess sind die Einrichtung eines neuen Studiengangs oder die Änderung einer Prüfungsordnung.

Prozess: Änderung einer Prüfungsordnung

Sofern eine Prüfungs- und Studienordnung oder eine Fachspezifische Anlage geändert werden soll, setzt dies wie bei jeder Satzungsänderung eine entsprechende Änderungssatzung voraus.

Dabei muss der Gremienweg eingehalten werden. Das heißt, der Entwurf einer solchen Änderungssatzung muss (durch das QM, Statistik und Controlling sowie das Justitiariat) geprüft und (vom Senat nach Befassung durch den ZSA) beschlossen werden, bevor die Satzungsänderung schließlich bekanntgemacht werden und in Kraft treten kann.

Im Intranet finden Sie ein Antragsformular sowie ggf. Informationen zu den einzuhaltenden Fristen: Link.

Den idealtypischen Verlauf dieses Prozesses beschreibt das folgende Diagramm (per Klick zu vergrößern):

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