Weiterführende Literatur

Fiorentini, Erna (2005): Instrument des Urteils. Zeichnen mit der Camera Lucida als Komposit. MPI für Wissenschaftsgeschichte PREPRINT 295 (Volltext als PDF)

Geimer, Peter (2001): Photographie und was sie nicht gewesen ist - Photogenic Draws 1834-1844, in: Dürbeck, Gabriele, u.a. (Hrsg.): Wahrnehmung der Natur, Natur der Wahrnehmung - Studien zur Geschichte visueller Kultur um 1800, Dresden: Verlag der Kunst.

Die Camera Lucida

Auch als  Wollastonsches Prisma bekannt.

Fachrichtung: Optik

Erfinder:         William Hyde Wollaston     1806

 

 

Die Camera lucida besteht aus einem an einem Messinggestänge angebrachten Prisma, durch welches man ein Objekt und gleichzeitig ein Blatt Papier auf einem Tisch vor sich betrachten kann.

Dies erleichtert das Anfertigen einer Zeichnung von z.B. eines mikroskopischen Objekt (mit entsprechendem Objektiv) oder eines Gegenstandes.