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Du hast ein Projekt und suchst eine Plattform dafür? Du willst neue Leute kennen lernen? Du weißt eigentlich gar nicht so richtig, worum es hier geht?

Wir freuen uns über alle Nachrichten:

mobility@uni-flensburg.de


Mach mit!

Modellkohorte 2019/20

Das Projekt richtet sich insbesondere an eine Gruppe: an Euch als Studierende!

Das sind alle Lehramtsstudierenden - und vor allem die Studienanfänger*innen des Herbstsemesters 2019/20, die sogenannte Modellkohorte.

Mobilitätsangebote sollen auf Eure Bedürfnisse zugeschnitten werden, sodass Ihr die Möglichkeit habt, Auslandserfahrungen während Eures Studiums zu machen, die zu Eurer Lebenssituation(en) passen.

Da Ihr, der Jahrgang des Herbstsemesters 2019/20, noch am Anfang Eures Studiums steht, interessieren uns vor allem Eure Wünsche und Ideen.

Um diese aber überhaupt zu kennen, wollen wir mit Euch gemeinsam brainstormen und darauf aufbauend, gerne auch mit Eurer Unterstützung, neue Formate und Veranstaltungen entwickeln. So habt Ihr unmittelbaren Einfluss auf die Angebote im internationalen Bereich der Europa-Universität Flensburg und könnt diese selbst nutzen - möglicherweise auch im 5. Semester, das als "Mobilitätsfenster" in Eurem Studienverlauf verankert ist.

Wir laden Euch herzlich ein, bei unserem nächsten offenen Projekttreffen bei Kaffee, Tee und Keksen dabei zu sein.

Habt Ihr Interesse? Dann schreibt uns gerne!

Co-Design

Co-Design im Projekt Partners in Mobility

Ein besonderes Augenmerk unseres Projektes liegt darauf, Euch Studierende als unser Co-Designer*innen in das Projekt miteinzubinden. Wir wollen mit Euch gemeinsam flexible Mobilitätspfade an der Europa-Universität Flensburg etablieren. 

Aber was ist eigentlich Co-Design und wie könnt Ihr uns unterstützen und selber von Eurem Engagement profitieren? 

Ganz grundsätzlich geht es beim Co-Design darum, dass im Entstehungsprozess und in der Etablierung von ganz unterschiedlichen Projekten alle relevanten Parteien mit ins Boot geholt werden; das heißt es sind sowohl die Entwickler*innen als auch die späteren Nutzer*innen in einen gemeinsamen Prozess involviert. So können Ergebnisse erzielt werden, die ein perfekt abgestimmtes Zusammenspiel aus dem Wissen und den Erfahrungen aller beteiligten Personen/Gruppen sind. 

In Bezug auf unser Projekt sieht es so aus, dass Ihr Studis ja diejenigen seid, die von unserem Projekt profitieren sollen, Ihr seid quasi unsere Endverbraucher*innen, die wir auf Ihrem Weg ins Ausland begleiten und unterstützen möchten. Da Ihr durch Eure Erfahrungen als Studis die Expert*innen seid, brauchen wir Euch, um unsere Angebote bestmöglich auf Eure Wünsche und Bedürfnisse anpassen zu können. 

Wenn Ihr also Lust habt, kleinere Veranstaltungen und Aktionen im Bereich Internationalisierung gemeinsam mit einem bunten Team zu planen und/oder durchzuführen, dann seid Ihr bei uns genau richtig. So könnt Ihr bei uns Eure ganz eigenen individuellen Mobilitätspfade mitgestalten. Dabei sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt: Von Alumni-Austauschbörsen über internationale Brieffreundschaften bis hin zu Zooguides in den Städten unserer Partnerunis können wir über alle Eure Ideen sprechen, die den Weg von Studis der EUF ins Ausland unterstützen. 

Internationale Botschafter*innen

Unsere internationalen BotschafterInnen

Mareike Rudolph

Svenja Machatzke

Gübra Torun

Durdu Torun

In den Jahren 2020-2021 haben unsere internationale Botschafterinnen:

1) an zwei Videointerviews teilgenommen.

Wie schafft man eine Fernbeziehung? Wie integriert man sich in die Gastkultur? Welche Zweifel hat man, bevor man geht? Was waren die schönsten Erlebnisse? Diese und viele andere Fragen beantworten unsere Botschafterinnen auf eine ehrliche und lockere Weise, die Links zu Interviews findet Ihr unten.

2) regelmäßig Veranstaltungen von "Partners in Mobility" gestaltet,

wobei sie ihre Erfahrungen über ihren Auslandsaufenthalt geteilt und andere mit der Idee, ins Ausland zu gehen, inspiriert haben.

3) Steckbriefe über ihre Auslandssemester geschrieben.

Diese findet Ihr im Reiter "Erfahrungsberichte".

4) selbst von der Partizipation im Projekt profitiert!

Schicke Team-T-Shirts, gemeinsame Treffen zum Teetrinken, Überraschungsgeschenke von "Partners in Mobility" - das alles bekommen unsere Botschafterinnen. Und einige finden sogar ihren Nebenjob im Projekt.

Videointerviews von unseren Internationalen Botschafterinnen

Unter diesen Links könnt Ihr die Interviews über die Auslandssemester unserer internationalen Botschafterinnen anschauen:

von Mareike Rudolph und Svenja Machatzke, die in Großbritannien und auf Gran Canarien waren sowie

von Gübra und Durdu Torun, die in der Türkei waren.

Internationale Botschafter*innen

Viele von Euch waren schon im Ausland, haben dort verschiedene Erfahrungen gesammelt und sind nun wieder nach Flensburg zurückgekehrt - mit vielen Erlebnissen und neuem Wissen im Gepäck. Nun geht der Studienalltag weiter. Ihr habt Lust, auch hier international aktiv sein?

Dann habt Ihr die Möglichkeit, bei uns im Projekt als Internationale Botschafter*innen mitzuarbeiten - und das auf vielfältige und kreative Art und Weise!

  1. So könnt Ihr Eure Erfahrungen weitergeben und andere beispielsweise in ihrer Vorbereitung auf das Auslandssemester unterstützen. Das Projekt Partners in Mobility stellt hierbei eine (Austausch)plattform, die dazu dient, Studierende in Form von Peer-to-Peer-Mentoring-Programmen miteinander zu vernetzen. Dabei könntet Ihr Euch dann als erfahrene Mentor*innen einbringen.
  2. Ebenso könnt Ihr Euch im Veranstaltungsmanagement engagieren - unser Event-Team plant unterschiedliche Formate, die sich mit Internationalem und Internationalisierung beschäftigen (anstehende Termine). Wenn Ihr Lust habt, bei der Planung, Organisation und Durchführung von kleineren oder größeren Veranstaltungen dabei zu sein, freuen wir uns über Eure Ideen und Euer Engagement!
  3. Möglicherweise habt Ihr während Eures Auslandsaufenthaltes einen Blog geschrieben oder Reisevideso gedreht? Oder habt das vor? Eure Berichte sind sicherlich nicht nur für die eigene Familie und Freund*innen spannend - sondern auch für andere Studierende. Wir freuen uns immer über Schreiber*innen, die auf unserem Blog aktiv sein möchten und somit aus erster Hand von ihrem Auslandsaufenthalt erzählen und Lust auf mehr machen!

Was Ihr selbst davon habt?

Wir bieten Euch ein entspanntes Umfeld, um Euch und Eure Ideen auszuprobieren und in einem jungen Team gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Selbstverständlich bilden wir selbst uns auch immer weiter - und somit habt Ihr die Möglichkeit, an Seminaren und Workshops teilzunehmen, in denen Ihr nicht nur etwas fürs Berufsleben lernt, sondern ebenso für Euch selbst mitnehmen könnt!

Ihr habt noch weitere Ideen? Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns darauf, mit Euch zusammenzuarbeiten!

Wir laden Euch herzlich ein, bei unserem nächsten offenen Projekttreffen bei Kaffee, Tee und Keksen dabei zu sein.

Habt Ihr Interesse? Dann schreibt uns gerne!

Stipendien

Stipendien

Das Projekt möchte Euch dabei unterstützen, ins Ausland zu gehen. Das geschieht nicht nur durch verbesserte Beratungs- und Informationsangebote, sondern auch durch Stipendien

Zum einen unterstützt der DAAD Studierende durch an das Projekt Lehramt.International gebundene Stipendien. Infos dazu findest Du beispielsweise unter https://www.daad.de/de/infos-services-fuer-hochschulen/weiterfuehrende-infos-zu-daad-foerderprogrammen/lehramtinternational/.

Die Kriterien der Stipendienvergabe richten sich nach:

  • Qualifikation und bisherigen Studienleistungen
  • Sinnhaftigkeit des geplanten Auslandsaufenthaltes in Bezug zum bisherigen Studium sowie dem Zusammenhang mit akademischen bzw. beruflichen Perspektiven
  • Stand der Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes
  • sprach- und landeskundlichen Kenntnissen, die zur Durchführung des Aufenthalts notwendig sind
  • außerfachlichen Kenntnissen, Interessen und außerfachlichem Engagement

Hier findet Ihr die momentan ausgeschriebenen Studienstipendien. Der Bewerbungsschluss ist der 12.03.2021.

Außerdem gibt es auch zahlreiche weitere Stipendien, die beispielsweise durch die Europa-Universität Flensburg oder andere Institutionen vergeben werden. Hierzu berät euch das International Center der EUF.

Falls Ihr weitere Fragen zu den verschiedenen Stipendienmöglichkeiten habt, dann schreibt uns gerne oder wendet Euch direkt an das International Center.

Aufenthaltspauschalen

Aufenthaltspauschalen

Wir als Eure Partners in Mobility möchten Euch dabei unterstützen, ins Ausland zu gehen. Das geschieht nicht nur durch Beratungs- und Informationsangebote hier an der EUF, sondern auch durch Aufenthaltspauschalen

Für einwöchige Exkursionen und zweiwöchige Summer Schools an folgenden Partneruniversitäten kannst Du Dich für eine Aufenthaltspauschale bewerben:

  • University College Syddanmark (UC Syd), Dänemark
  • Jyväskylän yliopisto (JYU), Finnland
  • Linköpings universitet (LiU), Schweden
  • Eötvös Loránd Tudományegyetem (ELTE), Ungarn

Die Kriterien der Stipendienvergabe richten sich nach:

  • Qualifikation und bisherigen Studienleistungen
  • Sinnhaftigkeit des geplanten Auslandsaufenthaltes in Bezug zum bisherigen Studium sowie dem Zusammenhang mit akademischen bzw. beruflichen Perspektiven
  • Stand der Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes
  • sprach- und landeskundlichen Kenntnissen, die zur Durchführung des Aufenthalts notwendig sind
  • außerfachlichen Kenntnissen, Interessen und außerfachlichem Engagement

Hier findet Ihr die momentan ausgeschriebenen Aufenthaltspauschalen. Der Bewerbungsschluss ist der 30.03.2021.

Außerdem gibt es auch zahlreiche weitere Stipendien, die beispielsweise durch die Europa-Universität Flensburg oder andere Institutionen vergeben werden. Hierzu berät euch das International Center der EUF.

Falls Ihr weitere Fragen zu den verschiedenen Stipendienmöglichkeiten habt, dann schreibt uns gerne oder wendet Euch direkt an das International Center.

Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte aus dem Ausland

Spanien – Gran Canaria

An der Universität in Las Palmas de Gran Canaria durfte ich während meines Auslandssemesters im Herbst 2019 studieren. In drei meiner vier Module war ich die einzige internationale Studentin, etwas ungewohnt so ganz alleine in einem Seminarraum zu sitzen und zu wissen, dass mich niemand auf meiner Muttersprache verstehen würde. Gerade zu Beginn des Semesters fiel es mir daher schwer mich mit meinen Mitstudierenden auszutauschen und mich wirklich zu integrieren. Umso schöner waren dann die Gruppenarbeiten und Präsentationen am Ende des Semesters. Hier konnte ich mich endlich einbringen und zeigen, wie sich mein Spanisch verbessert hat. Im Anschluss daran habe ich so viel positives Feedback von meinen Mitstudierenden erhalten. Definitiv war das das schönste Gefühl, mit dem ich mein Studium dort beendet habe. 

Aber auch neben dem Studium konnte ich viel Erleben und einzigartige Erfahrungen sammeln. Ich konnte neben Gran Canaria auch Teneriffa, Fuerteventura, La Palma und La Gomera kennenlernen. Jede Insel hat ihre ganz besonderen Eigenschaften und sehen so verschieden aus, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass sie so dicht beieinander liegen. Eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde, war es am Strand unter freiem Himmel zu schlafen. Aber auch zu den höchsten Orten zu wandern und den Ausblick über die Inseln zu genießen, waren einige von vielen Highlights.

Alles in allem, kann ich es jedem empfehlen ins Ausland zu gehen. EineZeit, die man nie vergisst und aus der man für sich selber unheimlich viel mitnehmen kann.

Svenja

Finnland

Moi(n)! "Hallo" heißt auf Finnisch "Moi", als Flensburger*in ist man also ganz vorne mit dabei. Man könnte natürlich denken, dass die Pandemie ein denkbar schlechter Zeitpunkt für ein Auslandssemester war, das sehe ich aber tatsächlich anders. Auch so konnte ich viele tolle Eindrücke gewinnen. Viele wissen vermutlich nicht viel über dieses Land - außer dass das Bildungssystem gut ist -, das ging mir auch nicht anders. Tatsächlich hat das Land aber kulturell und landschaftlich unglaublich viel zu bieten.

Wohnen in Finnland ist als Student sehr unkompliziert, bei der TYS (Studentenwerk von Turku) findet man leicht einen Platz in den zahllosen modernen Wohnheimen - diese haben auch alle eine Sauna! Das Wohnheim in Varrissou, wo ich untergebracht war, lässt sich wohl am besten als "Party-Hochburg" beschreiben. Was zuerst vielleicht gut klingt kann beim Lernen sehr nervenaufreibend sein. Zum Glück gibt es in der Stadt Uni-Gebäude die ausschließlich zur Freiarbeit gedacht sind - mit allem vom Gruppenraum mit Beamer über den Ruheraum mit Sitzsäcken bis zur Studentenküche. Dort wird man vermutlich auch nicht wenig zeit verbringen, denn das Studium in Finnland ist deutlich verschulter mit mehr Aufgaben während des Semester - und anspruchsvoller als in Deutschland. Es gibt in der Stadt außerdem zahllose Mensen mit einer riesigen Auswahl. Diese sollte man auch nutzen, denn Einkaufen ist nicht gerade billig.

Neben dem Studieren lässt sich auch gut das Land Entdecken. Turku selbst ist schon eine Erkundung wert - auch den alte Vorort Naantali an der Küste sollte man gesehen haben. Helsinki ist mit dem Zug für wenig Geld in unter 2 Stunden erreicht. Das ultimative Erlebnis ist aber natürlich eine Reise nach Lappland im Winter. Langlaufen, Nordlichter beobachten (mit etwas Glück) und Rentierschlitten fahren sind alles Dinge, die man ohnehin mal gemacht haben sollte.

Ich bin froh, den Schritt nach Finnland gegangen zu sein und würde es jederzeit wieder machen - die eigene Sauna werde ich in Deutschland definitiv vermissen.

Brian

Vereinigtes Königreich – Cambridge

Schon als ich mein Studium begann wusste ich, dass ich ein Auslandssemester machen möchte. Daher ergriff ich meine Chance, als vom Teilstudiengang ev. Theologie ein neues Austauschprogramm mit dem "Westfield House" in Cambridge ins Leben gerufen wurde. Es stand noch in den Anfängen der Planung, doch nach meiner Zusage, wurde ich intensiv mit in die Planung einbezogen. Es folgten freundliche Gespräche mit den Leitenden und Dozierenden vom "Westfield House" bzgl. der Kurse, welche ich studieren möchte. Ev. Theologie studierte ich schließlich am "Westfield House" und an der "Faculty of Divinity" sowie Deutsch an der "Faculty of Modern and Medieval Languages and Linguistics".

Neben den Lektures, welche ich täglich besuchte, erhielt ich Supervisions. In den Supervisions erhält man die Möglichkeit, mit einem persönlich zugewiesenen Supervisor, im Einzelgespräch, die Kursinhalte zu reflektieren. Für jede Sitzung bereitet man dazu Essays im Umfang von ca. 3-5 Seiten, zu ausgewählten Unterthemen, vor. Durch das Schreiben der wöchentlichen Essays und der regelmäßigen Vor- und Nachbereitung, setzt man sich sehr intensiv mit den Lerninhalten auseinander und verbringt viel Zeit in den unzähligen wunderschönen Bibliotheken. Der Lernaufwand und die Anforderungen sind im Verhältnis zur EUF zwar sehr hoch, doch das ist es allemal wert!

Mein Leben in Cambridge war eine sehr bereichernde Zeit. Ich wohnte mit anderen Studierenden aus den USA in der "Luther Hall", direkt neben dem "Westfield House". Das Zimmer teilte ich mit einer Studentin aus Texas. Es gab mehrere Gemeinschaftsräume, wo immer jemand zum Reden war. In der Kennlernwoche unternahmen wir viele Ausflüge, z.B. nach Cromer, Bath und Stonehendge und lernten uns besser kennen. Schnell wuchsen wir zusammen und planten auch außerhalb des viele Aktivitäten und Reisen. Dadurch kam ich in dem Semester auch nach Irland und Portugal, was eine großartige Erfahrung gewesen ist. Allgemein war es eine sehr enge und intensive Zeit, da man immer von Leuten umgeben gewesen ist und gemeinsam die Kirche, Abendgottesdienste und House Tea besuchte.

Cambridge ist eine unglaublich schöne Stadt, die ich sehr vermisse. Die historische Stadt mit ihrer Architektur ist faszinierend. Es gibt viele Museen und bedeutsame Orte, welche es alle, in der viel zu kurzen Zeit, zu entdecken gilt. Dank meines Studierendenausweises war es mir möglich, alle Colleges (die Universität besteht aus über 30 Colleges!) zu besuchen und von innen zu sehen. Das war ziemlich cool!

Rückblickend bin ich mehr als froh, mich für das Auslandssemester in Cambridge entschieden zu haben. Auch wenn die Planung sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat, bin ich unbeschreiblich dankbar für die Erfahrungen und Erinnerungen, welche ich machen durfte. Sie werden mich auf meinem weiteren Lebensweg begleiten – so wie die ganz besonderen Menschen, welche ich dort kennenlernen durfte. Mit einem Lächeln kann ich sagen: Ich bin stolz den Mut gehabt zu haben, dass Auslandssemester die schönste Zeit meines Lebens werden zu lassen.

Mareike

Türkei – Istanbul

Ein unvergessliches Semester im Ausland in der Stadt Istanbul in der Türkei war die beste Entscheidung unseres Lebens. Man blüht dabei auf und lernt nicht nur das Land und die Kultur kennen, sondern erfährt über einzigartige Gefühle und Ansichten, wenn man wieder zurück ist. Wir lernten das wahre Leben als Bürger*in und Student*in und nicht als Urlauber*in in der Türkei kennen. Mit Menschen offenherzig über jegliche Themenfelder zu gesprochen, wo man sonst nie die Chance hätte. Viele Freundschaften sind entstanden, worüber wir sehr dankbar und froh sind, diese Menschen kennenlernen zu dürfen.

Istanbul, die Stadt die zwei Kontinente vereint, ist riesig und vielfältig, deswegen steht regelmäßig das nächste Abenteuer schon vor der Tür. Jeder Tag gestaltete sich zu einem einzigartigen Erlebnis in einer überragenden Metropole, die nie schläft. Es gibt zahlreiche Bars, Discos, Restaurants, Einkaufsstraßen, Einkaufszentren, Sehenswürdigkeiten, Museum, Galerien, Monumente etc.

Natürlich haben die  sechs Monate, die wir in Istanbul verbracht haben, zugegebenermaßen nicht gereicht, um alles zu besichtigen und zu unternehmen, was wir anfangs geplant hatten. Als entscheidenden Hinweis geben wir euch auf den Weg, dass ihr bei jeder Veranstaltung und Reise, die euch von Erasmus oder eure Universität angeboten wird. Ihr werdet es nie bereuen!

Durdu & Gübra