Neuer Sammelband: Transformationsgesellschaften


Zum Wandel gesellschaftlicher Naturverhältnisse

Gegenwärtig vollzieht sich in den Gegenwartsgesellschaften eine grundlegende Transformation der Naturverhältnisse. Offen ist, inwieweit diese stärker von den Verhältnissen erzwungen wird oder noch gestaltbar ist. Doch ist es überhaupt möglich, moderne Gesellschaften in Richtung Nachhaltigkeit zu transformieren? Fest steht: Ein solch umfassender Wandlungsprozess erfordert weit mehr als technologische Veränderungen. Auch ökonomisch, institutionell und kulturell müssen sich Gesellschaften wandeln. Allein: Es gibt für die Wege in eine zukunftsfähige, nachhaltige Gesellschaft keine Masterpläne. Wie Postwachstumsgesellschaften, etwa eine "reduktive Moderne", konkret und auf die unterschiedlichen Lebensbereiche bezogen aussehen könnten, ist ungewiss. Das nun im metropolis-Verlag erschiene Jahrbuch 30 der Reihe "Ökonomie und Gesellschaft" trägt zu dieser Debatte bei, indem sowohl historische Transformationsprozesse als auch dezidiert gesellschaftliche Zukunftsentwürfe in den Blick genommen werden. Der Sammelband umfasst Beiträge von Maximilian Becker, Severin Caspari, Michaela Christ, Jannis Eicker, Georg Fischer, Jana Gebauer, Thomas Kopp, Joachim Krausse, Franz Mauelshagen, Barbara Muraca, Dorothee Rodenhäuser, Matthias Schmelzer, Anil Shah, Katharina van Treeck Julia von Mende und Harald Welzer. Herausgegeben wurde der Band von Michaela Christ, Bernd Sommer und Klara Stumpf.

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