3. Salon für Transformation New Work / Better World? Unternehmen in (der) Veränderung


Wir laden Sie dazu ein, die Zukunft der Arbeit und das Arbeiten an einer besseren Zukunft zusammenzudenken. Dafür wollen wir die Relevanz von Unternehmen beleuchten: für die Entwicklung neuer Organisationskulturen, für die sozial-ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft und für die Frage, wie innere und äußere Veränderungen zusammenspielen.

Und wir laden Sie dazu ein, mit anderen jungen Expertinnen und Praktikern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in den Austausch zu treten:

Im 3. Salon für Transformation

New Work / Better World? Unternehmen in (der) Veränderung

am 21. Oktober 2019, 10 bis 17 Uhr

Wälderhaus Wilhelmsburg, Am Inselpark 19, 21109 Hamburg

Viele Unternehmen haben begonnen, Arbeit zu verändern: Angesichts von Digitalisierung, Beschleunigung und Globalisierung spüren sie Druck von außen oder erfinden sich eigenmotiviert neu – hin zu selbstorganisierten Strukturen und Mut zum Experiment. Gleichzeitig sind Unternehmen ein wichtiger Hebel für gesamtgesellschaftliche Veränderungen. Ihre Gestaltungsmacht im Umgang mit Ressourcen, Mitarbeiterinnen und Konsumenten entscheidet mit über Erfolg oder Scheitern der sozial-ökologischen Transformation.

Das Verhältnis zwischen Veränderungen in Organisationen und in ihrer Umwelt steht im Zentrum des diesjährigen Salons für Transformation: Wo befördern sich interner Wandel und die Arbeit an einer zukunftsfähigen Gesellschaft gegenseitig, wo blockieren sie sich? Wie kann der Wandel von Arbeitskultur so gestaltet werden, dass er zur sozial-ökologischen Transformation beiträgt?

Wissenschaftliche Impulse von Josefa Kny (Norbert Elias Center für Transformation Design and Research) und Jasmin Wiefek (Norbert Elias Center / FU Berlin / IASS Potsdam) treffen auf Stimmen aus der Praxis kleiner und großer Organisationen. Wir wollen in partizipativen Formaten Erfahrungen austauschen, Konfliktlinien offenlegen und Pläne für effektiveres Wandeln schmieden. So gelangen wir zu einem tieferen Verständnis für Unterschiedlichkeit, finden aber auch gemeinsame Wege.

Wir freuen uns, wenn wir Sie am 21. Oktober in Hamburg begrüßen dürfen. Merken Sie sich das Datum vor! Die offizielle Einladung mit Programm und Anmeldemöglichkeit senden wir Ihnen rechtzeitig zu. Falls Sie jemanden im Blick haben, der Teil dieser Debatte sein sollte, geben Sie uns gern einen Hinweis oder leiten Sie die Einladung weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Zirpel (Vorstand der Umweltstiftung Michael Otto) und Luise Tremel (Konzeption und Gestaltung Salon für Transformation)

Zum Format:

Der Salon für Transformation ist ein Forum für den Austausch junger Expertinnen und Praktiker der ökosozialen Transformation im weiteren Sinne. Über die Begrenzungen des eigenen beruflichen Umfelds wie über Weltsichtblasen hinweg erarbeiten junge Fach- und Führungskräfte hier gemeinsame Strategien für den gesellschaftlichen Wandel. 2017 hat die Umweltstiftung Michael Otto den Salon ins Leben gerufen, der seither ermöglicht, unterschiedlichste Perspektiven zusammenzutreffen und bewusst auch mal clashen zu lassen – in den letzten zwei Jahren unter den Imperativen "Aufhören" und "Tacheles":

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