Termine im Projekt GIVUN

Projektvorstellung beim Mittagsgespräch "Wie können wir gemeinwohlorientiert wirtschaften?"

Im Rahmen des Mittagsgesprächs "Wie können wir gemeinwohlorientiert wirtschaften?" stellt Klara Stumpf Ergebnisse aus dem Projekt GIVUN vor. Die Veranstaltung wird organisiert von der Plattform Forschungswende im Rahmen der Wissenschaftlichen Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften (NaWiKo). In Mittagsgesprächen zu unterschiedlichen Themenfeldern nachhaltigen Wirtschaftens werden Befunde zu Transformationspfaden und Hemmnissen aus NaWi-Projekten vorgestellt und mit Praxispartnern reflektiert. Die Zielgruppe sind Politik, Unternehmen, Verbände, ZGOs und Wissenschaft. Die Veranstaltung findet statt am 15. Februar 2018 von 11:30 bis 15:00 Uhr in der NABU Bundesgeschäftstelle, Charitéstraße 3, 10117 Berlin.
Anmeldung: hello(at)forschungswende.de bis zum 15. Januar 2018
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Impulsvortrag "Gemeinwohl-Ökonomie" beim Workshop "Alternativ wirtschaften"

Im Rahmen der Tagung "Wirtschaftswissenschaften und sozial-ökologische Transformation" stellen Josefa Kny und Jasmin Wiefek die Gemeinwohl-Ökonomie beim Workshop "Alternativ wirtschaften" als ein mögliches Modell für sozial-ökologische Organisationsformen und Ziele vor. Im Vergleich mit u.a. Genossenschaften und gemeinschaftsgetragenen Unternehmensformen werden Fragen nach ihrer Relevanz für eine nachhaltige Entwicklung thematisiert. Im Zentrum stehen dabei die Forschungsergebnisse aus den Modulen C (Unternehmerische Wirkungen der Gemeinwohlorientierung) und D (Übertragbarkeit der Gemeinwohl-Ökonomie auf große Unternehmen) des Forschungsprojekts GIVUN. Der Workshop findet statt am 6. Novemer 2017 von 14.15-16 Uhr im Hotel Aquino, Hannoversche Straße 5B, 10115 Berlin.
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Vortrag "Transformation towards a sustainable economy by Davids and Goliaths" bei der SustEcon Conference

Basierend auf Ergebnissen aus dem GIVUN-Projekt präsentieren Klara Stumpf, Bernd Sommer, Josefa Kny und Jasmin Wiefek in ihrem Vortrag eine akteursbarierte Rekonstruktion der (Proto-)Regime für nachhaltige Unternehmenspraktiken aus Sicht kleiner, nachhaltigkeitsorientierter ("pioneer companies") sowie großer Unternehmen ("incumbents"). Damit setzen sie auf dem in der Transformationsforschung weit verbreitetem Konzept der Multi-Level-Perspektive (MLP) auf. Der Vortrag findet statt im Rahmen der "SustEcon Conference - The contribution of a sustainable economy to achieving the SDGs" am 25. und 26. September 2017 in der Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, 14195 Berlin.
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Salon: Gemeinwohl-Ökonomie und Postwachstum

Beim Salon "Gemeinwohl-Ökonomie und Postwachstum" am Montag, 3. Juli 2017 (16.15 - 17.45 Uhr) berichtet Klara Stumpf aus dem Projekt GIVUN und leuchtet Verbindungen zur Postwachstums-Debatte aus. Einen weiteren Input zu Postwachstum und Entwicklungszusammenarbeit sowie zur Idee des Gemeinwohls im Globalen Süden liefert Markus Schwarz vom Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V.. Moderation: Ralf Köhne. Die Veranstaltung findet an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Olshausenstr. 75 / S2– R210, statt.

Konferenzbeitrag zur 8th International Sustainability Transitions Conference

Bei der achten International Sustainability Transitions Conference (18.-21.6.2017, Göteborg) berichten Josefa Kny, Bernd Sommer, Klara Stumpf und Jasmin Wiefek unter dem Titel "Driving forces and challenges in small vs. large companies for ecologically sustainable practices and their contribution to an ecological transition: An empirical account" aus dem Projekt GIVUN.

Bericht beim GWÖ-Plenum Hamburg

Am 10. Mai 2017 stellt Klara Stumpf beim 15. Plenum der Gemeinwohl-Ökonomie-Gruppe Hamburg Zwischenergebnisse aus dem Projekt GIVUN vor. Das Plenum findet von 18.00 bis 20.30 Uhr im Rudolf Steiner Haus am Mittelweg 11 in Hamburg statt.

Beitrag zum Kolloquium "Wege aus der Wachstumsgesellschaft"

Beim 6. Kolloquium für den wissenschaftlichen Nachwuchs "Wege aus der Wachstumsgesellschaft", das unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Harald Welzer vom 31. März – 2. April 2017 in der Europäischen Akademie Otzenhausen stattfindet, diskutiert Projektkoordinatorin Dr. Klara Stumpf Erkenntnisse aus dem Projekt GIVUN. Masterstudierende und Doktorandinnen und Doktoranden aller Disziplinen sind noch bis 31. Januar eingeladen, sich für eine Teilnahme am Kolloquium zu bewerben. Weitere Informationen

Konferenzbeitrag zur Tagung "A Great Transformation"

Bei der Tagung "A Great Transformation? Global Perspectives on Contemporary Capitalisms" (10.-13.01.2017, Linz) stellen Klara Stumpf und Bernd Sommer unter dem Titel "The Economy for the Common Good: A Social Movement Altering the Relationship between Economy, Society and State?" Projektergebnisse vor.

Vortrag im Interdisziplinären Kolloquium an der Europa-Universität Flensburg

Im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums zu "Nachhaltigkeit und Ungleichheit" an der Europa-Universität Flensburg (Dienstags, 18:15 - 20:00 Uhr, Gebäude Helsinki (HEL), Raum 167) referieren Ralf Köhne, Bernd Sommer und Klara Stumpf am Dienstag, 20.12. zum Thema "Die Gemeinwohl-Ökonomie: Eine soziale Bewegung für mehr ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gleichheit?".

Vorstellung des Projekts beim Workshop:“It´s the economy, stupid! - Wandel oder weiter wie gehabt?“

Im Rahmen des Workshops "It´s the economy, stupid! - Wandel oder weiter wie gehabt?" , der von der Wissenschaftlichen Koordination "Nachhaltiges Wirtschaften" (Nawiko) organisiert wird, stellt Bernd Sommer am Freitag, 16.12.2016 das Projekt GIVUN vor.

Impulsvortrag beim Symposium "un/certain futures" am 1./2. Dezember an der HBK Braunschweig

Klara Stumpf hält beim Symposium "un/certain futures - the role of design in social transformation processes" am 1./2. Dezember an der HBK Braunschweig einen Impulsvortrag zum Thema "Wirtschaftliche Transformationen und Gemeinwohl-Ökonomie".

Konferenzbeiträge zur 7th International Sustainability Transitions Conference

Josefa Kny stellt bei der 7th International Sustainability Transitions Conference in Wuppertal (06.-09.09.2016) unter dem Titel "The Economy for the Common Good: a model for transforming large enterprise activities towards sustainability? A research design presentation." das Forschungsdesign ihrer Promotionsarbeit vor.

Zudem präsentieren Klara Stumpf, Josefa Kny und Bernd Sommer mit Ihrem Beitrag "The Economy for the Common Good: A social innovation with transformative potential towards a sustainable economy?" Ergebnisse aus dem Projekt GIVUN.

Konferenzbeitrag zur 5th International Degrowth Conference

Josefa Kny und Jasmin Wiefek beleuchten mit ihrem Beitrag "The Economy for the Common Good: an approach to alternative company practices in accordance with degrowth?" bei der 5th International Degrowth Conference an der Corvinus University in Budapest (30.08.-03.09.2016) die Frage, inwiefern die Gemeinwohl-Ökonomie mit dem Degrowth-Ansatz nach Serge Latouche korrespondiert.

Vortrag im Forschungskolloquium Wirtschafts- und Umweltethik

Ralf Köhne und Klara Stumpf stellen im Forschungskolloquium Wirtschafts- und Umweltethik von Professor Dr. Ludger Heidbrink und Professor Dr. Konrad Ott am 13.07.2016 von 14:00-16:00 Uhr an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Leibnizstr.1, Raum 106a) das Projekt GIVUN mit einem Schwerpunkt auf der ideengeschichtlichen Kontextualisierung von Gemeinwohl und unternehmerischer Verantwortung vor.

Konferenzbeitrag zur Society for the Advancement of Socio-Economics 28th Annual Conference

Bernd Sommer stellt unter dem Titel "The Economy for the Common Good: A progressive countermovement against the marketization of society and nature?" bei der Society for the Advancement of Socio-Economics 28th Annual Conference, die vom 24.-26. Juni 2016 an der University of California in Berkeley stattfindet, erste Ergebnisse aus dem Projekt GIVUN vor. Das Programm zur Konferenz finden Sie hier. Das Abstract von Bernd Sommer ist hier verlinkt.

Veranstaltungsbericht zu "Neue Perspektiven nachhaltigen Wirtschaftens"

von Christina Eck, studentische Mitarbeiterin im Projekt GIVUN

Am 3. Februar 2016 präsentierten die Leiter*innen der Projekte TransKoll, Dr. Birgit Schulze-Ehlers und Prof. Dr. Stefan Hoffmann, und GIVUN, Dr. Bernd Sommer und Prof. Dr. Ludger Heidbrink, ihre Forschungsvorhaben im Rahmen einer öffentlichen Abendveranstaltung des Kiel Center for Philosophy, Politics and Economics der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Unter den Besucher*innen der Veranstaltung fanden sich, neben Studierenden der Universität Kiel, auch externe Gäste im vollgefüllten Seminarraum, was das Interesse an der Thematik spiegelte. Die Projektteilnehmer*innen berichteten von den Schwerpunkten ihrer jeweiligen Projekte und beleuchteten Gemeinsamkeiten sowie Differenzen.

Gegenstand des Forschungsprojektes TransKoll ist die Implementierung von Prozessen zum Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen aus dem Bereich der regionalen Ernährungswirtschaft in Schleswig-Holstein. Die Mitarbeiter*innen des Projektes übernehmen dabei eine begleitende Rolle und erarbeiten gemeinsam mit den Unternehmen die möglichen Handlungsfelder, um eine solche Umstrukturierung zu verwirklichen. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Lieferant*innen und Kund*innen der Unternehmen gelegt. Der durchgeführte Change-Management-Prozess soll mehr Transparenz in beiden Bereichen herbeiführen. So ist unter Transparenz, im Bezug auf die Lieferant*innen, die Überschaubarkeit der Lieferkette und die Identifizierung besonderer Risikoprodukte gemeint. Hinsichtlich der Konsument*innen meint Transparenz, die für jede Kundin und jeden Kunden zu Verfügung stehende Option, sich über ein Produkt zu informieren. Die Herausforderung ergibt sich dabei durch das unterschiedliche Maß an Interesse, welches die Konsument*innen am Produkt zeigen. Wie kann eine Anpassung an dieses differente Interesse sichergestellt werden? Abhilfe soll mittels einer, im Rahmen des Projektes entwickelten, App geschaffen werden. Sie bietet den Konsument*innen die Möglichkeit, sich, durch ein schrittweises Vorgehen, nur so weit über ein Produkt zu informieren, wie es ihm beliebt, ohne ihn auf Grund übermäßig viel Information abzuschrecken. Die Information wird über die App zugleich simpel im Verständnis, vertrauenswürdig und einfach zugänglich aufbereitet.

Das Forschungsprojekt GIVUN setzt sich zwar ebenfalls mit der Thematik des nachhaltigen Wirtschaftens auseinander, jedoch übernimmt es zunächst keine begleitende, sondern eine stärker beobachtende Rolle im Hinblick auf die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und ihre Umsetzung. Die GWÖ kann nicht bloß als Tool zur Realisierung von Wandel in Unternehmen aufgefasst werden. Vielmehr handelt es sich um eine dynamische, soziale Bewegung. Ein zentrales Charakteristikum der GWÖ ist es daher, dass sie sich auf ein Menschenbild und Gesellschaftsvorstellungen bezieht, die noch andere Werte kennen, als den Preis eines Produkts. Die Umstellung nach GWÖ-Standards ist auf alle Bereiche der Wirtschaft anwendbar. So bietet die GWÖ ein breites Forschungsfeld für das Projekt GIVUN. Zentral für die Untersuchung ist der Innovationsgehalt der GWÖ im ideengeschichtlichen Vergleich und auch gegenüber anderen unternehmerischen Nachhaltigkeitsinstrumenten wie EMAS oder ISO 26000. Gleichzeitig werden die Implikationen gemeinwohlorientierten Wirtschaftens auf die unternehmerische Praxis ins Auge der Forschung gefasst, um so die Auswirkungen auf z.B. Mitarbeiter*innen oder Produktion im Unternehmen aufzudecken. Derzeit setzen sich überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), welche idealistischen Ansprüchen folgen, mit der GWÖ auseinander. Die große Herausforderung liegt daher in der Frage nach Möglichkeiten und Chancen der Anwendung der GWÖ auf Großunternehmen und inwiefern dafür Änderungen der Rahmenbedingungen seitens der Politik nötig sind.

Die gemeinsame Rahmung der Forschungsprojekte bildet somit die Transformationsforschung mit dem Ziel der dauerhaften Realisierung nachhaltigen Wirtschaftens. TransKoll legt hier einen Fokus darauf,  dass sich ökologisch und sozial verantwortliches Handeln für die Unternehmen nicht nachteilig, sondern in allen Bereichen des Unternehmens zum Vorteil auswirkt. Prof. Dr. Ludger Heidbrink aus dem Projekt GIVUN wies abschließend auf den pleonastischen Charakter des Begriffs Gemeinwohl-Ökonomie hin, mit der Anmerkung, dass die Entstehung einer Bewegung, die eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft verlangt, ein deutliches Indiz für die derzeitige Schieflage in der Ökonomie sei. Im Grunde sollte eine Gemeinwohl-Orientierung des Wirtschaftens bereits selbstverständlich sein. 

Neue Perspektiven nachhaltigen Wirtschaftens: Kollaborative Ansätze in der Ernährungswirtschaft und Gemeinwohl-Ökonomie

03.02.2016, 18.00 Uhr, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), Leibnizstraße 1 (R.204)

Die heutige Wirtschaftsweise geht nicht selten mit negativen ökologischen und sozialen Folgen einher. Unternehmen befinden sich im Spannungsfeld zwischen kurz- und mittelfristigen ökonomischen Interessen und den langfristigen Konsequenzen des wirtschaftlichen Handels für Umwelt und Gesellschaft. Wie kann unternehmerisches Handeln so ausgerichtet werden, dass es sozial und ökologisch nachhaltig ist? Wie können hierbei unterschiedliche Anspruchsgruppen – Lieferant*innen und Geldgeber*innen, Mitarbeiter*innen, Mitbewerber*innen und Konsument*innen – berücksichtigt und miteinbezogen werden? Mit welchen Herausforderungen sind nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen konfrontiert und wie kann diesen begegnet werden? Kurz: Wie können neue Perspektiven nachhaltigen Wirtschaftens aussehen?

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) der Ernährungswirtschaft in Schleswig-Holstein stellen sich im Rahmen des aktuellen Forschungsprojekts TransKoll der Herausforderung, Nachhaltigkeit in der gesamten Lebensmittelkette strategisch und kollaborativ zu integrieren und Transparenz vom Rohstoff bis zum Konsumenten umzusetzen. Hierfür werden mit breitem Methodenmix Prozesse entwickelt, die den Unternehmen individuell maßgeschneiderte Ansätze im internen und lieferantenbezogenen Nachhaltigkeitsmanagement ermöglichen. Managementtheoretisch fundiert werden Hot Spot-Analysen durchgeführt sowie Maßnahmen abgeleitet und wissenschaftlich begleitet umgesetzt, die zu einer Nachhaltigkeits-Transformation der Unternehmen auf allen Ebenen beitragen. In Transferunternehmen werden die Prozesse weiterentwickelt und auf KMU zugeschnitten, die durch begrenzte personelle Ressourcen und oft schwache Marktpositionen gekennzeichnet sind. Die Entwicklung einer App für maßgeschneiderte Verbraucherinformation über nachhaltiges Unternehmenshandeln rundet das Projekt ab.

Einen branchenübergreifenden Ansatz nachhaltigen Wirtschaftens bietet die Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ): Die Gemeinwohlorientierung von – bisher ebenfalls überwiegend kleinen und mittelständischen – Unternehmen wird mithilfe eines Punktesystems bilanziert, das Werte wie ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung abbildet. Perspektivisch sollen Unternehmen, die eine gute Gemeinwohl-Bilanz vorweisen, steuerliche Vorteile genießen und bevorzugt öffentliche Aufträge bekommen. Das Forschungsprojekt GIVUN betrachtet das gemeinwohlorientierte Wirtschaften aus vielfältigen Perspektiven: Von der Geschichte gemeinwohlorientierten Wirtschaftens über den Vergleich mit weit verbreiteten CSR-Instrumenten bis zu den unternehmerischen Wirkungen einer Gemeinwohlorientierung und der Übertragbarkeit des Ansatzes der GWÖ auf Großunternehmen.

Beteiligte aus den beiden Projekten werden über die Perspektiven nachhaltigen Wirtschaftens, seine Möglichkeiten, Herausforderungen und Barrieren, sowie den Beitrag der Wissenschaft diskutieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Mit:

Dr. Birgit Schulze-Ehlers, Forschungsgruppe Food Supply Chain Management, Georg-August-Universität Göttingen, Verbundkoordination Projekt TransKoll

Prof. Dr. Stefan Hoffmann, Professur für Marketing, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Projekt TransKoll

Dr. Bernd Sommer, Norbert Elias Center for Transformation Design and Research, Europa-Universität Flensburg, Verbundkoordination Projekt GIVUN

Prof. Dr. Ludger Heidbrink, Lehrstuhl für Praktische Philosophie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Projekt GIVUN

Projekte:

TransKoll: Transparenz und Transformation in der regionalen Ernährungwirtschaft. Kollaborative Ansätze für mehr Nachhaltigkeit vom Rohstoff bis zum Endkonsumenten

GIVUN: Gemeinwohl-Ökonomie im Vergleich unternehmerischer Nachhaltigkeitsstrategien

Beide Projekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Eine Veranstaltung in der Reihe "Ethik und Ökonomik" des Kiel Center for Philosophy, Politics and Economics.

Vorstellung von GIVUN beim 11. GWÖ-Plenum Hamburg

28.01.2016, 18.00 Uhr, Rudolf Steiner Haus Hamburg, Mittelweg 11, 20148 Hamburg

Das Projekt "Gemeinwohl-Ökonomie im Vergleich unternehmerischer Nachhaltigkeitsstrategien" (GIVUN) betrachtet das gemeinwohlorientierte Wirtschaften aus vielfältigen Perspektiven: Von der Geschichte gemeinwohlorientierten Wirtschaftens über den Vergleich mit weit verbreiteten CSR-Instrumenten bis zu den unternehmerischen Wirkungen einer Gemeinwohlorientierung und der Übertragbarkeit des Ansatzes der Gemeinwohl-Ökonomie auf Großunternehmen.

Im Rahmen des 11. GWÖ-Plenums Hamburg wird die Projektkoordinatorin Dr. Klara Helene Stumpf das Projekt vorstellen. Weitere Informationen auch unter http://hamburg.gwoe.net/ai1ec_event/11-gwoe-plenum/?instance_id=368