Matthias Koeppels: Sein Leben und Werk im Kontext mit der Künstlergruppe "Die Schule der Neuen Prächtigkeit"

Wie wird man Künstler und wie schafft man es ein Leben lang Künstler zu bleiben? Diese Frage ist leitend im Rahmen der Dissertation von Ellen Dahl. Der Berliner Künstler Matthias Koeppel widmet sein Leben der Malerei und dem Verfassen lyrisch-literarischer Werke. Von der abstrakten Malerei kommend wird er zum Mitbegründer der Künstlergruppe „Die Schule der Neuen Prächtigkeit“. Im Schutz dieser Gruppe schaffen es die Künstlerfreunde den Neuen Realismus mit zu etablieren. Koeppel entwickelt sich zu einem humorigen narrativen Maler, der Brechts Methode des Verfremdungseffektes aufgreift, um so auf gesellschaftliche Missstände hinweisen zu können. Auch das „Starckdeutsch“ nutzt Koeppel als Transportmittel für seine Kritik. Bildanalysen und Interviews runden die Betrachtung von Koeppels Lebensweg und -werk ab.

Stichworte

Künstlersein / zeitgenössische Kunst / Malerei / künstlerische Biografie