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SUMMARY:Ringvorlesung &quot;ENDE&quot; 
DESCRIPTION:Heute hält&nbsp;Prof. Dr. Tabea Scheel (Internationales Insti
 tut für Management und ökonomische Bildung (IIM), Abteilung Arbeits- und
  Organisationspsychologie) im Rahmen der Ringvorlesung einen Vortrag "Das 
 Ende der 5-Tage-Woche - Der Anfang vom Ende?"\n\nDas Ende ist nah! – Die
 se Parole wird gerne Weltuntergangsprophet:innen zugeschrieben, aber wie i
 st es eigentlich in der Wissenschaft? Wissenschaft hat sicherlich einen An
 fang, und dieser wird auch oft genug in historisierenden Darstellungen ver
 klärt – aber das Ende? Im Alltag wird gerne mit ‚Ende Gelände‘ ode
 r Aus die Maus‘ signalisiert, dass weitere Diskussionen nicht nur sinnlo
 s, sondern unerwünscht sind. Aber wann sagen Forschende, dass sie (oder a
 ndere Forschende) das Ende eines Projektes erreicht haben (außer, weil di
 e Finanzierung ausläuft)? Die Fälle, dass jemand Heureka schreiend nackt
  aus der Badewanne springt, sind erstens eher unglaubwürdig und zweitens 
 sehr rar. Wie enden wissenschaftliche Kontroversen (außer, weil – wie T
 homas Kuhn es vertrat – die Vertreter:innen des alten Paradigmas ausstar
 ben)? Einfach ließe sich sagen, dass jedem Ende auch ein Anfang inne wohn
 t, also am Ende eines Forschungsprojektes schon die nächste Forschungsfra
 ge gestellt werden kann (und vielleicht sogar muss). Aber wie wird entschi
 eden, dass Ergebnisse final sind, wie und durch wen wird entschieden, dass
  weitere Forschung nicht notwendig ist? Und kann es ein Ende der Wissensch
 aft geben – entweder im Sinne, dass ein Gebiet auserforscht ist, oder in
  dem Sinne, dass die Grenzen wissenschaftlichen Arbeitens erreicht sind? U
 nd lässt sich auch das Ende erforschen, und wenn ja, wie? Und warum?\n\nU
 nd wenn es dieses Ende gibt, ist es das Erreichen des Gipfels (verbunden m
 it dem Triumph, aber auch dem Wissen, dass es von hier nur noch abwärts g
 eht), oder das Erkennen der Sackgasse (verbunden mit dem Eingestehen des e
 ndgültigen Scheiterns, aber auch dem Wissen, dass es andere Ziele gibt, d
 ie neue Wege erfordern) ?&nbsp;\n\nZielgruppe:&nbsp;Studierende, Beschäft
 igte aus der Wissenschaft, Beschäftigte aus der Verwaltung, interessierte
  Öffentlichkeit&nbsp;\n\nWeitere Termine:&nbsp;\n\n17. März\nDr. Sibylle
  Macht (Institut für Anglistik und Amerikanistik)\nApokalypse oder Post-A
 pokalypse? Fiktive "Enden" der "Welt"\n\n\n31. März\nProf. Dr. Astrid Sch
 wabe (Institut für Gesellschaftswissenschaften und Theologie, Seminar fü
 r Geschichte)\nKontroversen, Konsens, Umbrüche. Über die stetige Aktuali
 tät der Vergangenheit.\n\n\n28. April\nProf. Dr. Matthias Schmelzer (Norb
 ert Elias Center für Transformationsdesign &amp; -forschung)\nIst es leic
 hter, sich das Ende der Welt vorzustellen, als das Ende des Wachstums? Von
  der Transformationsforschung über die Wachstumskritik zur Kollapsologie\
 n\n\n12. Mai\nProf. Dr. Tabea Scheel (Internationales Institut für Manage
 ment und ökonomische Bildung (IIM), Abteilung Arbeits- und Organisationsp
 sychologie)\nDas Ende der 5-Tage-Woche - Der Anfang vom Ende?\n\n\n26. Mai
 \nProf. Dr. Karsten Damerau (Institut für Biologie und ihre Didaktik)\nVo
 n Träumen, Entdeckungen und (END)Täuschungen biologischer Forschung\n\n\
 n16. Juni\nDr. Markus Herschbach (Institut für ästhetisch-kulturelle Wis
 senschaft und Praxis)\nDie Enden der Kunst – Kunst am Ende\n\n\n23. Juni
 \nProf. Dr. Peter Heering (Institut für Physik, ihre Didaktik und ihre Ge
 schichte)\nAlles hat ein Ende - auch physikalische Experimente: Aber wann,
  warum, und wer entscheidet das eigentlich?
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