Lisa Mau

Lisa Mau

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Telefon
+49 461 805 2687
Fax
+49 461 805 2670
E-Mail
lisa.mau-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de
Gebäude
Gebäude Helsinki
Raum
HEL 231
Straße
Auf dem Campus 1a
PLZ / Stadt
24943 Flensburg

Institutionen

Name
Abteilung Inklusion und pädagogische Entwicklungsförderung
Funktion
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Sprechstunden

per E-Mail: lisa.mau@uni-flensburg.de

Zusatzinformationen

Vita:

Seit April 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Sonderpädagogik der Europa - Universität Flensburg, Abteilung Inklusion und pädagogische Entwicklungsförderung

Apr. 2015 – Mär. 2016 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Sonderpädagogik der Europa - Universität Flensburg, Abteilung Inklusion und pädagogische Entwicklungsförderung

Apr. - Nov. 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund

Sep. 2014 Stipendium für die Teilnahme an der Herbstakademie: "Akkulturation und Bildung. Methoden, Ergebnisse und Transfer",gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Okt. - Dez. 2013: Mitarbeit am Projekt "Modellierung eines Individuellen Lehr-Lern-Arrangements (ILLA) für adaptives Unterrichten im Anfangsunterricht- eine evaluative Studie" amInstitut für Pädagogik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

2010-2013 Master of Arts Pädagogik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

2011-2012 Coachingausbildung, Advanced Studies, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

2007-2010 Bachelor of Arts Lehramt an Sonderschulen, Universität Hamburg

Forschungsinteresse

  • Lernverlaufsdiagnostik im Bereich Rechtschreibung
  • Einstellungen und Haltungen zur Inklusion von Lehramtsstudierenden
  • Lehrerprofessionalisierung und Inklusion

Mitarbeit in Projekten

  • LEVUMI (Lernverlaufsmonitoring)
  • Modellprojekt "Inklusive Bildung" des Instituts für Inklusive Bildung GmbH

Dissertationsvorhaben:

Im Rahmen des Dissertationsvorhabens wird ein computerbasiertes Testverfahren zur Lernverlaufsbeobachtung im Bereich Rechtschreibung für die Online-Lernplattform "LEVUMI" entwickelt. Ziel ist es, die Leistungsentwicklung der Schülerinnen und Schüler valide einschätzen, frühzeitig Probleme beim Rechtschreiberwerb erkennen und die passende Förderung zur Verfügung stellen zu können. Das auf Grundlage der Ergebnisse graphematischer Forschung (vgl. Eisenberg, 2006; Hinney, 1997) entwickelte und validierte Sprachsystematische Rechtschreibkompetenzmodell von Blatt (2011) bildet die theoretische Grundlage zur Feststellung der Rechtschreibkompetenz. Dem Ansatz der lautgetreuen Schreibung mit Regellernen und Üben stellt Blatt (2011, S.236) ein Modell "zum Erkunden und Verstehen der Schriftstrukturen als Basis des Rechtschreiblernens" gegenüber. Durch die Analyse der Schreibungen der Schülerinnen und Schüler sowohl auf Wortebene als auch auf Basis der Teilkompetenzen, die zu Struktureinheiten zusammengefasst werden, entsteht ein neuer Zugang zur Rechtschreibdiagnose und –förderung.

Die Onlineplattform LEVUMI bietet rechnergestützt curriculumbasierte Tests an, die Lehrkräften Einblicke in die Lernverläufe ihrer Schülerinnen und Schüler ermöglichen. Auf Grundlage der Ergebnisse der Lernverlaufsbeobachtung wird eine darauf abgestimmte Förderung möglich. Bisher liegen Tests im Bereich der Leseförderung von Diehl (2016) vor. Die Entwicklung von computerbasierten Tests zur Lernverlaufsbeobachtung im Bereich Rechtschreiben stellt bisher ein Forschungsdesiderat dar.

Insbesondere in einer inklusiven Schule erhalten die Lernverlaufsbeobachtungen und eine abgestimmte Förderung einen hohen Stellenwert.

Stichworte: Lernverlaufsbeobachtung, Rechtschreibkompetenz, curriculumbasierte Messverfahren, Inklusion

Kooperationspartner

  • Projekt LEVUMI:

    • Prof. Dr. Markus Gebhardt (Technische Universität Dortmund),
    • Prof. Dr. Andreas Mühling (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel),
    • Prof. Dr. Kirsten Diehl (Europa-Universität Flensburg)

  • Projekt Inklusive Bildung

    • Dr. Jan Wulf-Schnabel (Institut für Inklusive Bildung, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
    • Sara Groß (Institut für Inklusive Bildung, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)

Publikationen

Mau, L., Diehl, K. & Groß, S. (2017). Inklusive Bildung – Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung lehren an der Universität – Auswirkungen auf die Einstellungen zur Inklusion und die Selbstwirksamkeit von Lehramtsstudierenden. Zeitschrift für Heilpädagogik, 4, S.172-184.

Poster und Vorträge

Mau, L. (2015). Spezifische Überzeugungen und Einstellungen von Lehrkräften auf das unterrichtliche Handeln im inklusiven Setting. Poster bei der der Frühjahrstagung der Arbeitsgruppe empirische sonderpädagogische Forschung (AESF), 20.06.2015, Potsdam.

Mau, L., Kigel, R. M., Gebauer, M. M. & McElvany, N. (2014). Einstellungen und motivationale Orientierungen von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften zum Umgang mit kulturell heterogenen Schülergruppen in Schule und Unterricht. Poster bei der Herbstakademie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration "Akkulturation und Bildung. Methoden, Ergebnisse und Transfer", 28. September 01. Oktober in Berlin.

Veranstaltungen

Nummer Titel Typ Semester
150090a BA-Modul 7 - TM 2- Heterogenität und Bildungsungleichheit -Das Konzept der Lernverlaufsmessung in der inklusiven Schule am Beispiel der Online-Plattform LEVUMI- Gruppen 1 und 2 Seminar FrSe 2019
150091a BA-Modul 7 - TM 2 - Heterogenität und Bildungsungleichheit - Professionelle Handlungskompetenzen im inklusiven Setting - Gruppen A, B, C Seminar FrSe 2019