EMERGE HUBs
Was sind die EMERGE HUBs?
Die EMERGE HUBs sind physische Räume auf dem Campus, die als sichtbare und aktive Treffpunkte der Europäischen Hochschulallianz EMERGE dienen. Sie wurden geschaffen, um Zusammenarbeit, Beteiligung und Engagement innerhalb der Universität sowie mit der breiteren Öffentlichkeit zu fördern.
Die HUBs sind in mehrere EMERGE-Arbeitsbereiche integriert und spielen eine zentrale Rolle bei der Verbindung von akademischer Arbeit, studentischen Aktivitäten, gesellschaftlichem Engagement und Kommunikation.
Im Arbeitsbereich “Inklusive, resiliente und nachhaltige Campusentwicklung” wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass die HUBs lebendige, attraktive und bewusst gestaltete Räume sind, die Veranstaltungen, Lernen und Outreach-Aktivitäten unterstützen.
Wie können die EMERGE HUBs genutzt werden?
Die HUBs können für eine Vielzahl von Engagement-Aktivitäten genutzt werden, darunter:
- Aktivitäten des gesellschaftlichen Engagements
- Ko-Design von Bildungsprogrammen
- Aktivitäten im Zusammenhang mit Mobilität und neuen Mobilitätsformaten
- Ko-Kreation von Formaten des lebenslangen Lernens
- Partizipative Forschungsaktivitäten
- Broadcasting- und hybride Veranstaltungen
Auf diese Weise fungieren die HUBs als gemeinsame Räume, in denen Studierende, Mitarbeitende, Forschende und externe Partner:innen zusammenarbeiten können.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich “Kommunikation” werden die HUBs auch für Kommunikations- und Outreach-Aktivitäten genutzt, wie zum Beispiel:
- Social-Media- und „instagrammable“ Events
- Pop-up-Performances, Workshops und thematische Treffen
- Kreative und interaktive Formate, die Teilnehmende dazu anregen, ihre Erfahrungen online zu teilen
- Foto- und Videodokumentation von Aktivitäten
Diese Maßnahmen tragen dazu bei, EMERGE sowohl auf dem Campus als auch darüber hinaus sichtbar zu machen.
Über ihre funktionale Rolle hinaus dienen die HUBs als greifbare Repräsentationen der Werte und der Mission von EMERGE. Sie machen die Allianz im universitären Alltag sichtbar und zugänglich.
Dies wird erreicht durch:
- Inklusive und gesellschaftlich relevante Themen im Einklang mit der EMERGE-Mission
- Regelmäßigen Wechsel von Themen und Gestaltungselementen, um den Raum frisch und ansprechend zu halten
- Kollaborative Kunstinstallationen und visuelle Elemente
- Interaktive Installationen, die zur Beteiligung einladen
- Fotowettbewerbe und kreative Aktivitäten rund um Mobilität und gesellschaftliches Engagement
Die HUBs bieten außerdem geführte und kuratierte Erlebnisse, wie zum Beispiel:
- Geführte Rundgänge, die den Zweck von EMERGE und seine Aktivitäten erläutern
- Thematische Erlebnisse, die zur Erkundung und Reflexion anregen
- Kontextinformationen, die Besucher:innen helfen, die Allianz und ihre Wirkung besser zu verstehen
Die HUBs sind eng mit dem übrigen Campusleben verknüpft. Sie wurden so konzipiert, dass sie bestehende Veranstaltungen ergänzen und bereichern, indem sie:
- „Instagrammable Momente“ in universitäre Veranstaltungen integrieren
- Erfahrungen der Teilnehmenden dokumentieren
- Inhalte über Social Media und Kanäle der Allianz teilen
- Cross-Promotion mit anderen Campus-Initiativen unterstützen
So wird sichergestellt, dass die HUBs im universitären Alltag verankert sind und nicht als isolierte Projekträume fungieren.
Zusammenfassung
Die EMERGE HUBs sind multifunktionale, offene und dynamische Räume, die:
- Lehre, Forschung, Mobilität und gesellschaftliches Engagement unterstützen
- Inklusion, Nachhaltigkeit und Resilienz fördern
- Als sichtbare Anlaufstellen der EMERGE-Allianz dienen
- Kreativität, Beteiligung und Kommunikation anregen
- Die Verbindungen zwischen Studierenden, Mitarbeitenden und der breiten Öffentlichkeit stärken
Sie sind als Orte konzipiert, an denen EMERGE nicht nur erklärt, sondern aktiv erlebt wird.