Aktuelle Ausschreibungen

Neu veröffentlicht

Folgende Ausschreibungen wurden in den vergangenen 2 Wochen auf unserer Homepage veröffentlicht:

DFG

In order to strengthen cooperation in the fields of arts and humanities the AHRC and DFG are launching a call for proposals for outstanding joint UK-German research projects.

Proposals may be submitted in any area of the Humanities, as defined in the research funding guides. Only proposals whose primary aim is to make fundamental advances in human knowledge in the relevant fields may be submitted in response to the call for proposals.

Projects must have well-defined joint working programmes, clearly demonstrating the added value of UK-German collaboration.

The closing date for this call is Tuesday, 22 February 2022. Applications for this call will need to be submitted through the UKRI Je-S System  with parallel submission to the DFG’s elan portal.

Quelle: DFG-Information for Researchers No. 93

Eingestellt am: 09.11.2021

Stiftungen

Weitere

Nationale Projektförderung

DFG

  • Deadline: Antrag kann jederzeit eingereicht werden
  • Projektdauer: i.d.R. mehrere Jahre
  • themenoffene Ausschreibung

Die Sachbeihilfe ermöglicht allen Personen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung themenunabhängig die jederzeitige Durchführung eines einzelnen, thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens.

Ziel der Förderung: Durchführung eines thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens

Anforderungen an das Projekt: Hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität des Forschungsvorhabens auf internationalem Niveau

Beantragbare Module:

Eingestellt am: 25.01.2018

Quelle: http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/sachbeihilfe/index.html

Das bisherige Programm "Erschließung und Digitalisierung" der Gruppe Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme (LIS) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wird ab sofort auf die Förderung von Digitalisierung und Erschließung aller potenziell für die Forschung relevanten Objekte erweitert. Mit dieser neuen Akzentuierung wurde auch der Name des Förderprogrammes in "Digitalisierung und Erschließung" geändert. Die Förderung von Digitalisierung und Erschließung handschriftlicher und gedruckter Materialien ist weiterhin möglich.

Die Aktualisierung des Förderprogramms umfasst darüber hinaus folgende Punkte:

  • konsequente Orientierung am Bedarf wissenschaftlicher Nutzerinnen und Nutzer
  • Ergänzung der Förderziele um die Entwicklung von materialspezifischen Qualitätskriterien und Praxisregeln sowie die Anwendung neuerer Verfahren für die Digitalisierung und Erschließung (z. B. automatische Bilderkennung, Named-Entity Recognition (Eigennamenerkennung) oder 3-D-Digitalisierung)
  • FAIR-Data (findable, accessible, interoperable, reusable) als übergreifendes Förderziel
  • Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen auch ohne Vorhandensein detaillierter Erschließungsdaten
  • (Weiter-)Entwicklung von Qualitätskriterien und Praxisregeln für Digitalisierungsprojekte auch unter Einbeziehung von Elementen der Selbstorganisation

Zudem können Anträge auf Digitalisierung spezifischer Materialgruppen, für die es bisher eigene Ausschreibungen gab (archivalische Quellen, historische Zeitungen, mittelalterliche Handschriften) jederzeit im regulären Programm gestellt werden.

Anträge im neu akzentuierten Programm können ab sofort eingereicht werden.

Merkblatt "Digitalisierung und Erschließung": www.dfg.de/formulare/12_15 

Quelle: DFG Homepage

Das bisherige Programm "Infrastrukturen für elektronische Publikationen und digitale Wissenschaftskommunikation" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wird erweitert und umbenannt in "Infrastrukturen für wissenschaftliches Publizieren". In drei Förderschwerpunkten "Strukturbildung für die Open-Access-Transformation", "Open-Access-Infrastrukturen" und "Digitales Publizieren" werden die Open-Access-Transformation durch den Auf- und Ausbau geeigneter Publikationsinfrastrukturen unterstützt und die (Weiter-)Entwicklung struktureller Rahmenbedingungen des Publikationswesens gefördert.

Anträge im neu akzentuierten Programm können ab sofort jederzeit eingereicht werden. Eine Förderung kann zunächst für bis zu drei Jahre bewilligt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: FIT Newsletter, 17.05.2021

Stiftungen

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderart: Forschungsprojekte; Startfinanzierung/Infrastruktur/Lehre
  • Voraussetzung: Wissenschaftler(innen) in Deutschland, gerne in interdisziplinärer oder internationaler Kooperation
  • Frist: Antragstellung nur nach vorheriger Kontaktaufnahme
  • Zusatzleistungen: Zusatzförderung für geflohene Wissenschaftler(innen); Förderung von Wissenschaftsvermittlung und –kommunikation; Weiterbildungsmaßnahmen

Für Projektideen, die ein außergewöhnliches Forschungsdesign verfolgen, visionäre Anstöße in die Wissenschaft geben oder für deren Akzeptanz die Neutralität eines privaten Förderers wichtig erscheint, gibt es das Angebot "Offen – für Außergewöhnliches". Hier fördert die Stiftung herausragende Ideen außerhalb vorgegebener Raster, quer zu Disziplinen und zum Mainstream.

Das Angebot "Offen – für Außergewöhnliches" ist also Ausnahmefällen vorbehalten. Anders gesagt: Wer hier zum Zuge kommen will, muss mit seinem Vorhaben nicht nur höchsten wissenschaftlichen Maßstäben genügen, sondern auch plausibel darstellen können, dass sich im Rahmen der Förderangebote anderer Institutionen keine Unterstützung für das Projekt finden lässt. Bevorzugt werden Vorhaben, die sich außergewöhnlichen interdisziplinären und methodischen Herausforderungen stellen, die eine einmalige Gelegenheit ergreifen möchten oder die durch ein anderes Alleinstellungsmerkmal überzeugen können. Entsprechend dem offenen Charakter des Förderangebots kann es keinen allgemeingültigen Kriterienkatalog geben.

In jedem Fall sollte vor der Ausarbeitung eines Antrags Kontakt zum Förderreferenten des entsprechenden Fachgebietes aufgenommen werden, um die Chancen einer Förderung und das weitere Vorgehen zu klären. Eine Voranfrage mit einer Kurzdarstellung sollte das Herausfallen aus bestehenden Förderprogrammen erläutern und möglichst den Kostenrahmen grob skizzieren. Angesichts der hohen Zahl von Voranfragen bittet die VolkswagenStiftung um Verständnis, dass das Ergebnis der internen Vorprüfung nicht weiter begründet wird.

Eingeladene Anträge werden unter Beteiligung externer Experten geprüft. Dabei werden höchste wissenschaftliche Maßstäbe angelegt. Das Begutachtungsverfahren ist variabel und orientiert sich an den jeweiligen Projekterfordernissen. Abhängig vom Einzelfall kommen schriftliche Gutachten, eine Präsentation vor den Gutachtern oder andere Varianten der Prüfung zum Zuge.

Der Förderbereich "Offen – für Außergewöhnliches" wurde 2002 neu formiert.

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/offen-f %C3%BCr-au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches

Erfolgsquote: 71,4% (Quelle: VW Stiftung)

Quelle: VW Stiftung

Eingestellt am: 12.3.2018

Transfer - Stiftungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst

Die VolkswagenStiftung möchte mit diesem Angebot Geistes- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ermutigen, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee.

Förderangebot

Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..." 
Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 100.000 EUR, max. 1 Jahr).

Förderlinie 2 "Konstellationen" 
Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragstellerinnen und Antragstellern, die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 200.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Weitere Informationen und die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier:

https://www.volkswagenstiftung.de/sites/default/files/downloads/Originalitaetsverdacht.pdf

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 02.11.2019

  • Deadline: Anträge können jederzeit eingereicht werden

Neue Ideen für die Gesellschaft von morgen: Durch die Vergabe von anwendungsorientierten Forschungsaufträgen will die Otto Brenner Stiftung einen Beitrag dazu leisten, der sozialen Demokratie in Wirtschaft und Gesellschaft Geltung zu verschaffen. Durch Förderprojekte, Gutachten und Veröffentlichungen schafft die Otto Brenner Stiftung die Wissensbasis, von der aus die Gesellschaft von morgen sozial und solidarisch gestaltet werden kann.

Weitere Informationen: https://www.otto-brenner-stiftung.de/themen-projekte/projekte.html


Quelle: FIT für die Wissenschaft

Eingestellt am 21.02.2018

Was wird gefördert?

Gefördert wird empirische Forschung, sei sie problemorientiert theoriebildend oder theorie-/ hypothesenprüfend, deren Ergebnisse jeweils an der Realität prüfbar und damit auch widerlegbar sind, sowie die Entwicklung der dazu notwendigen Methoden.

Die Projekte sollen innovative Bezüge von Theorie und Praxis, Erfahrung und Wissenschaft aufweisen, die das gängige Empirieverständnis erweitern oder ergänzen.

Gefördert werden auch Replikations- und Längsschnittstudien. Der maximale Förderzeitraum beträgt drei Jahre mit einmaliger Verlängerungsmöglichkeit. Es können sowohl Personal- als auch Sachmittel beantragt werden.

Wer kann sich bewerben?

Antragstellende sind eine oder mehrere natürliche promovierte Personen, die in einer staatlich anerkannten wissenschaftlichen Einrichtung tätig sind und eine Laufbahn in der empirischen Forschung anstreben.

Wie kann man sich bewerben?

Antragstellende reichen eine Bewerbung ein, die folgende Punkte berücksichtigt:

  • Titel des Forschungsprojektes
  • Projektantrag, bestehend aus:
    • Thema und Relevanz für die empirische Forschung
    • Zielsetzung des Projektes
    • Forschungsdesign

  • Vorstellung der Antragstellenden (Lebenslauf und Publikationen) und Ansprechpartner
  • Angaben zum beantragten Förderaufwand (Aufschlüsselung Personal-, Sachkosten) und ggf. anderer Finanzierungsquellen
  • Zeitplan des Vorhabens

Die Einsendefristen sowie ein zusammenfassendes Formblatt für die Bewerbung finden Sie auf der Website der Stiftung. Der Umfang der Anlagen darf 20 Seiten nicht überschreiten.

Bewerbungen können jederzeit in ausschließlich elektronischer Form (auf Deutsch oder Englisch) eingereicht werden.

Wie erfolgt der Auswahlprozess?

Zentrales Entscheidungskriterium für eine finanzielle Förderung ist der empirische Mehrwehrt des geplanten Forschungsprojektes im Sinne des Stiftungszwecks.
Die Anträge werden unabhängig begutachtet.

Weitere Informationen: https://www.stiftung-diligentia.org/ausschreibungen/

Quelle: Diligentia Stiftung

Eingestellt am: 21.09.2018

Die Fritz Thyssen Stiftung fördert Vorhaben in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Biomedizin. Anträge sind je einzureichen zum 15. Februar und 15. September. Förderbereiche:

·        Geschichte, Sprache & Kultur

·        Querschnittbereich »Bild–Ton–Sprache«

·        Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

·        Medizin und Naturwissenschaften

Weitere Informationen: https://www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/foerderarten/projektfoerderung/

Quelle: FIT Newsletter, 11.02.21

Veröffentlicht am 23.02.21

  • Anträge bei der Andrea von Braun Stiftung sind grundsätzlich formfrei. Das heißt: Formulare gibt es nicht, Anträge können auf deutsch oder englisch sein. Ihre Beantwortung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs.
  • Das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung über eine eventuelle Förderung ist die Erfüllung des Stiftungszwecks. Diesen können Sie hier einsehen. Es geht um
    • den Abbau von Grenzen zwischen Disziplinen und Fachgebieten, vor allem solchen, die sonst nur wenig oder gar keinen Kontakt miteinander haben. Sie sollten zeigen, wie und inwieweit dies bei Ihrem Vorhaben zu erwarten ist und wie die verschiedenen betroffenen Disziplinen sich gegenseitig befruchten und bereichern werden.
    • die Leistung eines konkreten Beitrags zu unserem jeweiligen Themenschwerpunkt (derzeit bis Sept. 2021: Nachhaltiges Wirtschaften). Das Thema sollte begrifflich sehr breit und in seiner Einbettung in andere Wissensgebiete verstanden werden. Neben den technischen, politischen, sozialen, ethischen und kulturellen Aspekten der Nachhaltigkeit spielen wirtschaftliche Dimensionen eine enorme Rolle.

    Pro Jahr gibt es zwei Antragsschlusstermine, in der Regel Ende März und Ende September. Genaue Termine werden rechtzeitig auf unserer Homepage bekannt gegeben. Bei einer übergroßen Zahl von Anträgen behält sich die Stiftung vor, den Antragsschlusstermin ohne Vorankündigung vorzuziehen. Bitte bewerben Sie sich daher so früh wie möglich. Alle Anträge werden in der Reihenfolge Ihres Eingangs bearbeitet. Eine Vorauswahl findet durch die Geschäftsführung der Stiftung statt. Das Stiftungskuratorium fällt ca. 10 Wochen später die endgültige Entscheidung über die verbleibenden Anträge.

Der Förderschwerpunkt "Lost Cities" ist interdisziplinär angelegt. Projekte sollen kulturspezifische und kulturübergreifende kausale Zusammenhänge in den Fokus nehmen und regionale wie zeitliche Spezifika berücksichtigen. Dabei sind die verlassenen Städte selber, sowie die unterschiedlichen Formen ihrer Deutung, Instrumentalisierung und Codierung in verschiedenen Kulturen und Zeiträumen von besonderem Interesse. Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaftler:inne  mit Universitätsanbindung aus den Geistes-und Sozialwissenschaften. Beantragt werden können Projekte zu thematischen Schwerpunkten, die von einer Forschergruppe (mind. 2 aktiv am Projekt beteiligte Wissenschaftler:innen) bearbeitet werden. Maximal mögliche Förderdauer: 36 Monate

Weitere Informationen finden Sie hier; Quelle: FIT Newsletter, 05.08.2021

BMBF

Das BMBF fördert Forschungsprojekte, die einen Beitrag dazu leisten, die Qualität in Bildungseinrichtungen über die Gestaltung und Etablierung von Veränderungsprozessen und Maßnahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung nachhaltig zu verbessern. Ein besonderer Schwerpunkt der Förderrichtlinie soll auf Schule und Unterricht liegen. Gefördert werden Forschungsprojekte zu den folgenden Themenclustern: Entwicklungs- und Lernprozesse in Bildungseinrichtungen, Managementansätze in Veränderungs- und Qualitätsentwicklungsprozessen, Übertragbarkeit erfolgreicher Modelle von Veränderungs- und Qualitätsentwicklungsprozessen, Gemeinsame Veränderungs- und Qualitätsentwicklungsprozesse. Neben den Forschungsprojekten wird ein Metavorhaben gefördert, in dem die Ergebnisse der Projekte des Förderschwerpunkts zu Veränderungsprozessen in Bildungseinrichtungen und hierauf bezogener Maßnahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung in einen übergreifenden wissenschaftlichen und gesellschaft­lichen Rahmen gestellt werden sollen. Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Weitere Informationen finden Sie hier; Quelle: FIT Newsletter, 09.08.2021

Das BMBF fördert die Zusammenarbeit mit dem östlichen und südlichen Mittelmeerraum im Rahmen der Maßnahme PRIMA (Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area). Im Rahmen von PRIMA werden schwerpunktmäßig Forschungs- und Entwicklungsprojekte (Verbundprojekte) sowie weitere Maßnahmen, wie z. B. Koordinierungsmaßnahmen, gefördert, die in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Mittelmeerraum eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten: 1) Wassermanagement, 2) Landwirtschaftssysteme,  3) Wertschöpfungsketten in der Land- und Ernährungswirtschaft. Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe ist von den Projektpartnern eine gemeinsame PRIMA-Projektskizze einzureichen. Projektskizze bis zum: 30.06.2024 erbeten. Weitere Informationen Quelle/ Source: FIT Newsletter, 10.03.2021

Weitere

  • Deadline: Anträgen können jederzeit eingereicht werden

Mit diesem Programm wird die anwendungsnahe Forschung und Entwicklung in Schleswig-Holstein gestärkt und der Technologie- und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beschleunigt. Es steigert die Innovationskapazitäten schleswig-holsteinischer Unternehmen und unterstützt die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sich mit Herausforderungen aus den Bereichen Technologie und Gesellschaft, Ökologie und Ökonomie beschäftigen.

Gefördert werden Vorhaben, die

  • die wissenschaftlichen, technischen, organisatorischen und sozialen Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Ideen, Lösungsansätze, Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen schaffen,
  • zum wirkungsvollen Technologie- und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft oder innerhalb der Wirtschaft beitragen.

Förderfähig im Rahmen dieses Programms sind

-          Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein und Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein, wobei KMU bevorzugt gefördert werden.

Die Höhe der Förderung richtet sich nach verschiedenen Kriterien:

  • Die Förderung für Unternehmen ist von Unternehmensgröße, Projektinhalt sowie Projektart abhängig und beträgt in der Regel maximal 50 % der förderfähigen Kosten.
  • Die Höhe der Förderung für Forschungseinrichtungen richtet sich nach Projektart und Innovationsgehalt und kann maximal 90 % der förderfähigen Kosten betragen.

Weitere Informationen unter: https://wtsh.de/foerderberatung-der-wtsh/foerderprogramme/foerderprogramm-forschung-innovation-technologietransfer-fit/

Eingestellt am: 12.04.2018

Source: FIT Newsletter

EU-/internationale Projekförderung

Die Europäische Kommission hat am 15. Juni 2021 das Arbeitsprogramm 2021-2022 für das neue EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon Europe verabschiedet, das Ausschreibungen in Höhe von ca. 14,7 Mrd. EUR für zwei Jahre enthält. Im Vergleich zu Horizon 2020 hat sich die grundlegende Struktur der einzelnen Arbeitsprogramme hin zu einer Gliederung in Destinations, Calls und Topics verändertIm Folgenden finden Sie die Informationen zu den Ausschreibungen des Arbeitsprogramms 2021-2022 in den jeweiligen Programmteilen:
 ➜ Marie Skłodowska-Curie Actions
 ➜ Research Infrastructures
 ➜ Cluster 1 "Health"
 ➜ Cluster 2 "Culture, Creativity and Inclusive Societies"
 ➜ Cluster 3 "Civil Security for Society"
 ➜ Cluster 4 "Digital, Industry and Space"
 ➜ Cluster 5 "Climate, Energy and Mobility"
 ➜ Cluster 6 "Food, Bioeconomy, Natural Resources, Agriculture and Environment"
 ➜ Widening Participation and Strengthening the European Research Area
 ➜ Missionen
Die ersten Ausschreibungen des Arbeitsprogramms öffneten bereits am 22. Juni 2021. Detailliertere Informationen zu den Inhalten des Arbeitsprogramms der Programmteile von Horizon Europe finden Sie im zweiten Teil dieses Newsletters unter "Ausschreibungen".Quelle: KOWI Sondernewsletter, 16.06.2021

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat heute sein Arbeitsprogramm für 2022 verabschiedet. Folgende Ausschreibungen sind für 2022 vorgesehen:

§  Starting Grants: Förderung für Forscher:innen, deren PhD noch nicht länger als sieben Jahre zurückliegt

§  Consolidator Grants: Förderung für Forscher:innen mit 7-12 Jahren Erfahrung seit Abschluss des PhD bewerben; bis zu 2 Mio. € für fünf Jahren

§  Advanced Grants: Förderungen für führende Wissenschaftler; bis zu 2,5 Mio. € über fünf Jahre

§  Synergy Grants: richten sich an kleine Gruppen von zwei bis vier Forschern, die ein Forschungsproblem gemeinsam bearbeiten. Webinar zu den ERC Synergy Grants 2022

§  Proof of Concept-Förderungen für Forscher:innen, die bereits ERC Grantees sind oder waren

§  Mit dem Public Engagement with Research Award wird an das Pilotprojekt von 2020 angeknüpft, indem drei ERC Grantees mit jeweils 10.000 € in den Bereichen "citizen science", "public outreach" und "media and policy" ausgezeichnet werden.

Das Ausschreibungsverfahren für 2022 enthält einige Neuerungen:

§  Auf Grund der Schwierigkeiten von vielen Forscher:innen während der COVID-19-Pandemie können Bewerber negative Auswirkungen auf den eigenen Lebenslauf aufzeigen, damit diese im Auswahlverfahren entsprechend berücksichtigt werden können.

§  Zudem müssen für alle Calls mit Deadlines in 2022 die jeweiligen Institutionen der Bewerber für den Zeitraum der Förderung über Gleichstellungspläne oder entsprechende Strategien verfügen.

§  Abschließend gibt es einige Änderungen hinsichtlich der Beschreibung des "scientific track records" in der Bewerbung.

Das ERC-Arbeitsporgramm für 2022 finden Sie zeitnah hier

Quelle: Ankündigung des Hanse Offices, 14.07.2021

COST creates spaces where scientists are in the driving seat (bottom-up) and ideas can grow through a flexible and open approach. By enabling researchers from academia, industry and the public and private sector to work together in open networks that transcend borders, COST helps to advance science, stimulates knowledge sharing and pools resources.

Since its inception, COST has operated according to one main instrument, the COST Action. COST Action is a network dedicated to scientific collaboration, complementing national research funds. COST Actions are:

  • Open to researchers and innovators;
  • Collaborating in a field of science and technology of common interest to at least seven COST Members/Cooperating Members;
  • Based on a joint work programme lasting four years;
  • Answering to the COST Open Call for proposals.

A COST Action is open to all:

  • Science and technology fields (including trans-, and interdisciplinary, new and emerging fields);
  • Institutions (academia, public institutions, SME/industry, NGO, European/international organisations, etc.);
  • Career stages (both young and experienced);

COST Members

Non-COST Members are spread across the Near-Neighbour Countries1 and International Partner Countries2  and can join on the basis of mutual benefit.

A COST Action is organised by a range of networking tools, such as meetings, conferences, workshops, short-term scientific missions, training schools, publications and dissemination activities. Funding covers the cost of COST Action networking tools. The average COST Action support is EUR 130,000 per annum for participation by typically 25 COST Members.

COST Actions can pave the way to or establish synergies with EU-funded research projects. Collaboration within research projects often lead to new Actions, thus enhancing the networking potential of research consortia.

You can browse through all the running COST Actions.

More Information: https://www.cost.eu/


Source: Cost.eu

Published here: 08.09.2019

Mit der Veröffentlichung des Arbeitsprogramms 2021-2022 des EU-Förderprogramms "CERV" (Citizens, Equality, Rights and Values" – zu Deutsch "Bürgerinnen und Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte") sind auch die ersten Aufrufe zur Projekteinreichung ("Calls for Proposals") erfolgt. Diese können auf dem "Funding & Tender Opportunities Portal" der Europäischen Kommission eingesehen werden.

Allgemein Interessierte sowie natürlich Antragstellende erfahren hier alles rund um den Antrag – von den formalen Kriterien über die inhaltlichen Schwerpunkte bis hin zu einer Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive nützlicher Links. Die Kontaktstelle bietet (noch unter dem alten Web-Auftritt der "Kontaktststelle Europa für Bürgerinnen und Bürger") darüber hinaus gehend Informationen und Beratung zum Thema an.

Derzeit sind im Rahmen des CERV-Programms fünf Aufrufe zur Projekteinreichung in folgenden Programmbereichen veröffentlicht: Gleichstellung der Geschlechter, Gewaltprävention, Datenschutz und Geschichtsbewusstsein. Darüber hinaus sind zwei Calls für Operating Grants veröffentlicht.

Quelle/ Source: DLR Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung (FiF), eub-newsletter-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@dlr.de

Die Leitaktion 2, die für Kooperations- und Forschungsvorhaben im Rahmen von Erasmus+ von besonderer Bedeutung sind, wird sich im Hochschulbereich nicht grundlegend verändern, jedoch gibt es einige Neuerungen in den einzelnen Förderlinien. Besonders hervorzuheben sind an dieser Stelle:

  • Erasmus+ Cooperation Partnerships werden den bisherigen ‚Strategischen Partnerschaften‘ nachfolgen.
  • Es wird die neue Förderlinie ‚Erasmus+ Teachers Academies‘ geben, die eine europäische und internationale Perspektive in der Lehrerausbildung entwickeln sollen
  • Die Kapazitätsaufbauprojekte in der Hochschulbildung sowie die Europäischen Hochschulen werden mit diesem Aufruf nicht ausgeschrieben, sondern voraussichtlich erst im Herbst 2021 für die Förderperiode ab 2022.
  •  Neuerungen Jean-Monnet Aktivitäten: Die Aktionen aus dem früheren Bereich "Politische Debatte mit der akademischen Welt" (Netzwerke und Projekte) werden im Aufruf 2021 nicht ausgeschrieben. Erst ab 2022 sollen sie voraussichtlich wieder eingeführt werden. Die Aktion "Förderung von Vereinigungen" wird nicht ausgeschrieben. Ein neuer Förderbereich "Jean Monnet-Aktionen in anderen Bildungsbereichen" bestehend aus zwei verschiedenen Aktionen (voraussichtlich drei Aktionen ab 2022, siehe unten) wird geschaffen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des DAAD.

Quelle: DAAD Homepage, aufgerufen am 30.03.2021


 

The Weave Lead Agency Procedure (Weave) developed by European funding organisations to support excellent collaborative research across borders was launched in December 2020.  From 22 February 2021 on, the cooperation with GACR (Czech Republic) commences and opens up new collaboration opportunities.

Within Weave, researchers from two up to three European countries or regions are able to submit a collaborative research proposal to any of the participating funders. In order to submit a proposal, all applicants must meet the eligibility requirements of their respective Weave signatory organisation. The Weave Lead Agency Procedure is applied to existing funding programmes, and the Weave signatory organisations will specify which funding programmes are open to Weave. Please note that Weave is not a separate funding programme. Research projects are funded through national or regional research programmes that are managed by Weave signatory organisations.

Proposals with DFG as the Lead Agency can be submitted any time.

Weitere Informationen finden Sie http://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2021/info_wissenschaft_21_17hier

Quelle: FIT Newsletter, 17.05.2021

DFG supports international cooperation i.a. by maintaining cooperation agreements with some countries that enable continuous proposal submission within so-called Standing Open Procedures (SOP). Joint proposals with research partners in these countries may therefore be submitted at any time without having to meet a specific submission deadline. These countries are: Brazil, Colombia (universities UNIANDES and UdeA only), Costa Rica, Iran, Turkey, and Vietnam. Apart from the SOP, the following proposal submission possibilities for Individual Research Grants exist: Weave Lead Agency Process with several European funding agencies; Bilateral Lead Agency Process with the Autonomous Province of Bolzano, Italy; Specific International Calls with fixed deadlines with other countries/partner organisations.

Further information on SOP here.

Quelle: DFG-Information for Researchers No. 73

Die Stiftung möchte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich der Gesellschafts-, Kultur- und Geisteswissenschaften dazu ermutigen, forschungsbasierte Impulse für die zukünftige Zusammenarbeit innerhalb Europas zu entwickeln, um diese Herausforderungen zu meistern und das große Potenzial von "erfolgreichem Altern" zu ergründen.  Unterstützt wird der Aufbau europäischer Forschergruppen, in denen bis zu fünf hauptverantwortliche Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftler (principal investigator, PIs) aus mindestens drei europäischen Ländern zusammenarbeiten. Der/die Hauptantragstellende muss dabei in Deutschland ansässig sein. Die Förderdauer beträgt max. 4 Jahre. Bewilligt werden bis zu 1 Mio. Euro bei 3 Partner und 1.5 Mio. Euro bei 5 Partnern. Deadline ist der 23. Juli 2021.

Weitere Informationen finden Sie hier; Quelle: FIT Newsletter, 28.06.2021

Ziel des Programms: Im Mittelpunkt steht die Initiierung oder Intensivierung partnerschaftlicher Forschungsaktivi-täten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule und/oder For-schungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen.

Was wird gefördert? Das Programm fördert die Mobilität und kurzzeitige Aufenthalte zum Austausch von Hoch-schulangehörigen der beteiligten Partnerinstitutionen, insbesondere des wissenschaftlichen Nachwuchses, zu Forschungsaufenthalten.

Wer wird gefördert? Gefördert werden Graduierte, Doktoranden, Promovierte, Habilitierte, Hochschullehrer, wenn nicht mit dem ausländischen Partner anders vereinbart, siehe "Länderspezifische Be-dingungen".

Wer kann einen Antrag stellen? Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen und au-ßeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Quelle: DAAD, 01.04.2021

Kooperationsprojekte im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie können auch mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) durchgeführt werden.

Aktuelle internationale Ausschreibungen: www.zim.de/ZIM/Redaktion/DE/Dossiers/international-laender-uebersicht.html

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 21.12.2018

EUF-interne Forschungsförderung und Qualifizierungsmöglichkeiten

Individualförderung/Nachwuchsgruppenleitung

Das Emmy Noether-Programm eröffnet besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe über einen Zeitraum von sechs Jahren für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren.

Bewerben können sich Postdocs und befristet beschäftigte Juniorprofessorinnen und-professoren in einer frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Karriere.

Ziel der Förderung

Herausragenden Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit zu geben, durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe verbunden mit qualifikationsspezifischen Lehraufgaben die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer zu erlangen.
Herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland (zurück) zu gewinnen.

Antragsberechtigung

Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen i.d.R. bis 4 Jahre nach der Promotion

  • in der Regel mindestens zwei Jahre Postdoc-Erfahrung
  • substantielle internationale Forschungserfahrung.
  • Von ausländischen Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie ihre wissenschaftliche Karriere im Anschluss an die Förderung in Deutschland fortsetzen. Eine schriftliche Absichtserklärung ist dem Antrag beizufügen.
  • Die bereits erlangte Berufbarkeit, insbesondere die abgeschlossene oder bevorstehende Habilitation, schließt die Antragstellung im ENP aus, da das Förderziel bereits erreicht ist.
  • Keine Antragsberechtigung bei Inanspruchnahme einer dem ENP vergleichbaren Förderung einer (Nachwuchs)-Gruppe durch eine nationale Forschungseinrichtung oder eine in Deutschland angesiedelte internationale Einrichtung.

Art und Umfang der Förderung

Beantragbare Module:

Dauer der Förderung: 6 Jahre

Dauer bis zur Entscheidung: ca. 6 Monate

Antragsfristen: keine festen Antragsfristen

 Die Förderquote für Anträge im Emmy Noether-Programm liegt über alle Fächer bei zurzeit ca. 20 %.

Quelle: DFG Homepage

Eingestellt am: 25.01.2019

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

Das Vorhaben kann an einer Forschungseinrichtung in Deutschland oder im Ausland durchgeführt werden, wobei die gastgebende Einrichtung das Vorhaben unterstützt.

Kompaktdarstellung des Programms

Ziel der Förderung

Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere und hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen.

Antragsberechtigung

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.

Besonderheiten gelten für Antragstellende des Moduls Walter Benjamin-Stipendium (Ausland):

Eine Förderung im Ausland kann nur erfolgen, sofern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in das deutsche Wissenschaftssystem integriert sind. Dies ist der Fall, wenn sie unmittelbar vor der Antragstellung mindestens drei Jahre während der Promotions- und/oder Postdoc-Phase ununterbrochen wissenschaftlich in Deutschland gearbeitet haben.

Sofern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich bereits im Ausland befinden, kann eine Förderung im Ausland dann erfolgen, wenn sie den überwiegenden Teil der Schul- und Hochschulausbildung in Deutschland absolviert und sich nach Ihrer Promotion im In- oder Ausland zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht länger als drei Jahre im Ausland zu Forschungszwecken aufgehalten haben.

Darüber hinaus wird vorausgesetzt, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht länger als ein Jahr an der für das Walter Benjamin-Stipendium ausgewählten gastgebenden Einrichtung wissenschaftlich gearbeitet haben.

Art und Umfang der Förderung

Dies ist abhängig von der Modulwahl. Im Ausland wird ein Stipendium gewährt und im Inland eine Stelle der Personalkategorie "Postdoktorandin/Postdoktorand und Vergleichbare" (bzw. Rotationsstelle i.d.R. in der Personalkategorie "Ärztliche wissenschaftliche Mitarbeiterin/Ärztlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter"). Unabhängig von dem gewählten Modul wird ein allgemeiner Sachkostenzuschuss (für Sach- und Reisekosten sowie Publikationskosten) und ggfls. erhöhte Publikationskosten (Buch) gewährt.

Das Stipendium setzt sich zusammen aus einem monatlichen Grundbetrag, gegebenenfalls zudem aus Auslandszuschlägen, einem Kaufkraftausgleich, Fahrtkostenzuschüssen sowie Leistungen für Eltern.

Es wird erwartet, dass weitere Bedarfe durch die Einrichtung abgedeckt werden, an der das Vorhaben angesiedelt wird. Insbesondere bei der Durchführung im Inland werden seitens der gastgebenden Wissenschaftlerin/des gastgebenden Wissenschaftlers Unterstützung für das Vorhaben sowie für die Karriereentwicklung erwartet.

Dauer der Förderung

in der Regel bis zu 2 Jahren.

Formulare und Merkblätter

Antragsfristen

Der Antrag kann jederzeit gestellt werden.

Ziel der FörderungHerausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die alle Voraussetzungen für die Berufung auf eine Langzeit-Professur erfüllen, zu ermöglichen, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten und in dieser Zeit weiterführende Forschungsthemen zu bearbeiten.

AntragsberechtigungNachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen, die ihre Berufbarkeit auf eine Professur durch eine Habilitation oder durch habilitationsäquivalente Leistungen nachweisen können und durch besonders herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgewiesen sind.

Anforderungen an das ProjektHohe wissenschaftliche Qualität und Originalität des Forschungsvorhabens auf internationalem Niveau sowie Eignung zur weiteren Qualifikation als Hochschullehrer/in.
Das Heisenberg-Programm richtet sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Berufbarkeit über das Emmy Noether-Programm, Nachwuchgruppenleitungsstellen anderer Forschungsförderungsorganisationen bzw. Forschungseinrichtungen, DFG-Projektstellen, Forschungstätigkeit in der Wirtschaft oder Stellen im akademischen Mittelbau erlangt haben. Zur Zielgruppe gehören ferner positiv evaluierte Juniorprofessoren, Habilitierte sowie deutsche Rückkehrer aus dem Ausland beziehungsweise ausländische Wissenschaftler, die in Deutschland tätig sein möchten und entsprechend qualifiziert sind.

Dauer der Förderung Maximal 5 Jahre

Antragsfristen 
Keine

Weitere Informationen: https://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/heisenberg/index.html

Quelle: DFG

Eingestellt hier: 25.02.2020

Ziel der Initiative ist es, Professorinnen und Professoren aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, die sich durch (erste) herausragende Arbeiten ausgewiesen haben, einen Freiraum für die intensive Arbeit an einem wissenschaftlichen Werk zu eröffnen. Die Förderung besteht im Wesentlichen in der Finanzierung einer Vertretungsprofessur, womit die Initiative zugleich auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine zusätzliche Perspektive eröffnen möchte. Das Förderangebot besteht in der Finanzierung einer Vertretungsprofessur für eine Dauer von 6 bis zu 18 Monaten sowie einer Pauschale von bis zu 5.000 Euro pro Semester für die/den Antragsteller(in).

Weitere Informationen finden Sie hier; Quelle: FIT Newsletter, 16.08.2021

  • Deadline: jederzeit
  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderumfang: 2 Mio. Euro
  • Zielgruppe: herausragende Wissenschaftler(innen), die in innovativen und interdisziplinären Bereichen forschen
  • Voraussetzungen: Einwerben weiterer 3 Mio. Euro seitens der Hochschule für das Stiftungskapital; Wechsel des akademischen Umfelds in den letzten fünf Jahren; Universität in Deutschland

Ziel der Initiative

Mit den "Lichtenberg-Stiftungsprofessuren" möchten der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und die VolkswagenStiftung das hierzulande noch neue Förderinstrument des Endowments an Universitäten in Deutschland etablieren. Damit werden Hochschulen dabei unterstützt, herausragende Wissenschaftler(innen) aus innovativen, zukunftsträchtigen und risikoreichen Forschungsfeldern zu gewinnen.

Die Initiative ermöglicht sowohl für die Hochschulen als auch für die Inhaber(innen) der Professur eine größere Planungssicherheit. Die Universitäten können zudem in höherem Maße als bisher eigenverantwortlich und verlässlich Innovations- und Strukturpolitik betreiben und werden angeregt, ihre Anstrengungen der externen Mittelakquise zu verstärken. Gleichzeitig wird mit der Initiative ein Signal für mehr zivilgesellschaftliches Engagement im Bereich Wissenschaft gesetzt.

Das Förderangebot

Jede Professur wird mit einem Kapital in Höhe von insgesamt mindestens fünf Mio. Euro ausgestattet. Seitens der VolkswagenStiftung und ggf. einer dem Stifterverband verbundenen Stiftung wird ein Startkapital von je einer Mio. Euro pro Professur zur Verfügung gestellt. Weitere drei Mio. Euro müssen von der Hochschule durch Fundraising gewährleistet werden. Bewerben können sich hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aller Disziplinen und Nationalitäten, die im internationalen Vergleich (mit)führend auf ihren jeweiligen Themenfeldern sind gemeinsam mit der Zieluniversität in Deutschland. 

Weitere Informationen zu Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung 112 (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht. 

Quelle: Volkswagen Stiftung

Eingestellt am: 21.09.2018

  • Deadline: 15. September eines jeden Jahres
  • Förderumfang: 20.000,- pro Semester
  • Fachgebiet: alle

Beschreibung:

Der Maria-Weber-Grant dient der Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftler in der Postdoc-Phase. Die Hans-Böckler-Stiftung fördert mit dem Maria-Weber-Grant eine auf ein oder zwei Semester befristete Vertretung für Juniorprofessoren und Habilitanden. Zielgruppe sind herausragende Nachwuchswissenschaftler deutscher Universitäten aus allen Fachgebieten an deren Verbleib in der Wissenschaft die Hans-Böckler-Stiftung sowohl aus forschungs- als auch aus hochschulpolitischer Perspektive ein besonderes Interesse hat. Die Juniorprofessoren müssen zum Zeitpunkt des Antrags bereits eine positive Zwischenevaluation durchlaufen haben. Die Habilitanden müssen ein fachliches Gutachten beilegen, zusätzlich wird durch die Hans-Böckler-Stiftung ein Peer-Review Verfahren eingeleitet.


Förderziel
Die Antragsteller können für bis zu 12 Monate eine befristete Teilvertretung beantragen, die Teile der Aufgaben in der Lehre übernimmt, um sich so Freiräume zur Durchführung ihrer Forschung zu verschaffen. Voraussetzung ist weiterhin, dass die Universität bereit ist, den Antragssteller für die beantragte Zeit von Teilen der Lehre freizustellen. Die Teilvertretung soll nach Möglichkeit so gestaltet werden, dass dem Vertretenden die Möglichkeit zur Weiterqualifizierung gegeben wird.

Eingestellt am: 25.01.2018

Quelle: https://www.boeckler.de/20_108841.htm

Promotionsstipendien

  • Deadline: 01. Mai (Förderbeginn 01.09.) , 01. November (Förderbeginn 01.03.)
  • Förderdauer: 1 Jahr (+ Option auf ein weiteres Jahr)

 Die Europa-Universität Flensburg vergibt halbjährlich Stipendien an Promovierende auf Grundlage der Landesverordnung zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses (Stipendiumsverordnung - StpVO vom 14.09.2009; s. Downloads).

Ein Stipendium zur Vorbereitung auf die Promotion kann erhalten, wer

  1. weit überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen nachweist,
  2. mit einem wissenschaftlichen Vorhaben einen wichtigen Beitrag zurForschung leisten wird,
  3. zu Beginn der Förderung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet und
  4. die Voraussetzung nach Nummer 1 innerhalb der Regelstudienzeit plus vie Semester erbracht hat.

Das Stipendium beträgt derzeit 900,00 Euro/Monat. Es kann um einen Familienzuschlag in Höhe von 200,00 Euro erhöht werden, sofern die Stipendiatin/ der Stipendiat Kinder zu versorgen hat. Weiterhin können Sonderzuwendungen für Sach- und Reisekosten gewährt werden.

Weitere Informationen und Leitfäden finden Sie unter: https://www.uni-flensburg.de/portal-forschung/nachwuchs/promotionsstipendien/promotionsstipendien-des-landes-schleswig-holstein/ [12899]

Finanzielle Förderung im Inland

Mit 1.450 Euro pro Monat unterstützt die Studienstiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten der Promotionsförderung. Der Betrag setzt sich aus dem monatlichen Stipendium von 1.350 Euro sowie einer Forschungskostenpauschale von 100 Euro zusammen.

Darüber hinaus können Promovierende ohne Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (etwa über eine Viertelstelle in Forschung und Lehre) ab September 2017 einen Krankenkassenzuschuss in Höhe von 50 Prozent der nachgewiesenen Kosten beziehen; der maximale Beitrag liegt bei 100 Euro im Monat.

Promotionsstipendiaten mit Kindern erhalten ergänzend Familien- und Kinderbetreuungszuschläge. Zusätzliche Mittel für die Kinderbetreuung können bereitgestellt werden, indem Stipendiengelder des vierten Förderungsjahrs für Eltern umgewidmet werden ("Zeit gegen Geld"). Ergänzend zum Stipendium können wissenschaftliche Tätigkeiten im Umfang einer 25 Prozent-Stelle wahrgenommen werden, um die Einbindung in den Forschungskontext zu fördern.

Finanzielle Förderung von Auslandsvorhaben

Promotionsstipendiaten, die für Recherchen, Laboraufenthalte oder Konferenzbeiträge ins Ausland reisen, erhalten auf Antrag Zuschüsse zum Stipendium für Reise- und Lebenshaltungskosten sowie Studiengebühren.

Dauer der Förderung

Die Dauer der Förderung liegt grundsätzlich zunächst bei zwei Jahren. Auf der Grundlage eines Antrags und eines ausführlichen Berichts kann das Stipendium danach noch bis zu zweimal um jeweils ein halbes Jahr verlängert werden. Die Höchstförderungsdauer beträgt 36 Monate. Stipendiaten mit Kindern können bis zu 48 Monate gefördert werden. Wird während der Förderungszeit ein Kind geboren, können Stipendiatinnen weitere drei Stipendienmonate für die Mutterschutzzeit in Anspruch nehmen. Wir rechnen Laufzeiten anderer Stipendien für dasselbe Promotionsvorhaben auf unsere Höchstförderungsdauer an. Flexible Lösungen – z. B. beim vorübergehenden Aussetzen der Förderung – sind möglich.

https://www.studienstiftung.de/promotion/promotionsvorschlag/ 

    • Deadline: Jederzeit
    • Förderzeitraum: 2 bis 3 Jahre 
    • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
    • Fachgebiet: alle

    Wir glauben, dass wissenschaftliche Exzellenz vom Austausch mit anderen Disziplinen lebt. Oft fehlt Promovierenden dazu die Gelegenheit. Ihre Arbeit ist meist Soloarbeit – unterstützt lediglich durch eine Betreuerin/einen Betreuer. Unsere Stipendiat_innen nehmen an Doktorandenkolloquien teil: Sie stellen ihre Arbeiten vor und diskutieren mit Teilnehmenden aus unterschiedlichen Fächern.

    Aktuelle Politik und die Sensibilität dafür – für uns ein wichtiger Faktor – sind ebenfalls Themen in den Kolloquien. Unsere Doktorand_innen lernen, über ihr Promotionsprojekt hinaus zu sehen und gesellschaftspolitische Relevanzen in den Blick zu nehmen. Unsere Absolvent_innen finden später leichter Ansprechpartner_innen in verschiedenen Berufsgruppen und wissenschaftlichen Disziplinen.

    Wir bieten unseren Doktorand_innen auch die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem größeren Fachpublikum zu präsentieren: Auf Fachtagungen laden wir Expert_innen aus Politik und Wissenschaft ein. Die Doktorand_innen sprechen dort über ihre Forschung und erhalten hochwertiges Feedback. Vergangene Fachtagungen standen unter den Themen "Migration und Integration" sowie "Gesellschaftlicher Wandel".

    Als Stipendiat_in unserer Promotionsförderung haben Sie zudem dieselben Vorteile wie in der Grundförderung: finanzielle Sicherheit, fachliche Ansprechpartner, Vernetzung in Hochschulgruppen und Arbeitskreisen sowie ein umfassendes Seminarprogramm.

    Persönlich werden sie von den Mitarbeiter_innen der Studienförderung betreut, die informiert und engagiert ihr Studium begleiten.Unsere Hochschulgruppen bieten Raum für den gesellschaftspolitischen Einsatz der Stipendiat_innen. Mentor_innen teilen ihre Erfahrungen, geben Tipps und unterstützen die Studierenden individuell.

    Weitere Informationen: https://www.fes.de/studienfoerderung/promotionsfoerderung-fuer-deutsche-und-bildungsinlaender-innen/ 

    Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Uwe Danker

  • Deadline: 15. Januar und 15. Juli eines Jahres
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: Politik, Gesellschaft und Religion, Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft und Technik, Kunst und Kultur, Europäische und internationale Zusammenarbeit

Mit der Promotionsförderung unterstützt die Konrad-Adenauer-Stiftung exzellente, gesellschaftspolitisch aktive Graduierte während ihrer Promotion oder ihres künstlerisch orientierten Aufbaustudiums und bereitet sie auf die Übernahme von Verantwortung in Führungspositionen vor.

Weitere informationen: http://www.kas.de/wf/de/42.36/ 

Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Michael Krätzschmar (FH)/ CDU

  • Deadline: 1.3 und 1.9. jedes Jahr
  • Förderzeitraum: 2 Jahre (und verlängert für 6 Monate zweimal) 
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: all

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung vergibt Studien- und Promotionsstipendien an deutsche und ausländische Studierende und Promovierende.

Vertrauensdozent*innen/ Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Gerd Grözinger, Prof. Christine Thon/ Grüne

Weitere Informationen: https://www.boell.de/de/stipendien-bewerbung 

  • Deadline: 15. Januar, 15. Mai und 15. Juli eines Jahres
  • Förderzeitraum: 1 Jahr und weitere Jahr Verlängerung
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: alle

Antragsberechtigt für ein Stipendium bei der Hanns-Seidel-Stiftung sind deutsche Studenten und Bildungsinländer aller Fachrichtungen, die als ordentlich Studierende an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule immatrikuliert sind.

Ebenso antragsberechtigt sind Graduierte, deren Persönlichkeit und Begabung eine besondere wissenschaftliche Leistung in der Promotion und einen bedeutsamen Beitrag zur Forschung erwarten lassen.

Weitere Informationen: https://www.hss.de/stipendium/foerderung/ideelle-foerderung/ 

  • Deadline: 1.10 und 1.4. jedes Jahr
  • Förderzeitraum: 2 Jahre (und verlängert für 6 Monate zweimal) 
  • Fördersumme: 1150 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: alle

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine politische Bildungseinrichtung und steht der Partei DIE LINKE nahe. Ihr Ziel ist es, durch politische Bildung zu Demokratie, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität sowie zum Ausgleich sozialer, geschlechts- oder ethnisch bedingter Benachteiligung beizutragen. Diese Werte bilden die Grundlage der Studien- und Promotionsförderung des Studienwerks der Rosa-Luxemburg-Stiftung. 

Weitere Informationen: https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk/ 

https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Studienwerk/Bewerbungsunterlagen/FAQ_Prom.pdf 

Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Hauke Brunkhorst

  • Deadline: 30.04 und 31.10 jedes Jahr
  • Förderzeitraum: 1 Jahr (+ 1 Jahr)

Die Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vergibt Studien- und Promotionsstipendien an deutsche und ausländische Studierende und Promovierende. Bewerber aus EU-Mitgliedsstaaten folgen bitte den Bewerbungshinweisen für deutsche Studierende sowie deutsche Promovierende. 

Weitere Informationen: www.freiheit.org 

https://www.freiheit.org/deutsche-promovierende 

  • Deadline: 1. Februar, 1. Juni und 1. Oktober

Aktuelle Ausschreibungen: https://www.boeckler.de/113269.htm

Die Hans-Böckler-Stiftung fördert Doktorandinnen und Doktoranden, die wissenschaftlich besonders begabt und gewerkschaftlich oder gesellschaftspolitisch engagiert sind. Unterstützt werden Promotionen aller Fachrichtungen auch im Rahmen von Promotionskollegs, Nachwuchsforschergruppen oder Graduiertenzentren.

  • Promotionskolleg "Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität" (PK 047
  • Promotionskolleg "Rechtsextreme Gewaltdelinquenz und Praxis der Strafverfolgung: Taten, TäterInnen und
  • Reaktionen" (NFG 20)Promotionskolleg "Steuer‐ und Sozialpolitik bei wachsender Ungleichheit" (PK 36)
  • Promotionskolleg "Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität" (PK 47)
  • Nachwuchsforschungsgruppe "Hochschule und Diversität" (NFG 018)
  • Nachwuchsforschungsgruppe "Migration und Flucht: Theater als Verhandlungs- und Partizipationsraum im deutsch-französischen Vergleich (1990 bis heute)" (NFG 019)
  • Promotionskolleg "Vernachlässigte Themen der Flüchtlingsforschung" (PK 46)

Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Thomas Behrends, Prof. Marianne Resch

  • Deadline: 3-4 Monate vor Förderbeginn
  • Förderdauer: 24 Monate
  • Fachgebiet: alle

Vorrangig berücksichtigt werden Bewerbungen, in denen der Bewerber und der Befürworter ausdrücklich versichern, dass von anderer Seite (z.B. Eltern / Lebenspartner / Institut) keine Unterstützung möglich ist, dass die beantragten Mittel einer finanziellen Notlage des Bewerbers abhelfen und damit als Unterstützung für den angestrebten Abschluss unerlässlich sind.

Geht es um Promotionsförderung, sollte der Bewerber das 28. Lebensjahr zu Beginn seiner Promotion nicht überschritten haben.

Stipendien zum Studium für den Hochschulabschluss vergibt die FAZIT-STIFTUNG nur in Ausnahmefällen und grundsätzlich begrenzt auf die letzen beiden Semester vor dem Examen.

Weitere Informationen:

http://www.fazit-stiftung.de/bewerbung.html 

  • Frist: offen
  • Förderdauer: 3 Jahre
  • Förderumfang: 1400 Euro
  • Fachgebiet: Historische Geisteswissenschaften

Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den Historischen Geisteswissenschaften, insbesondere auf der  Unterstützung von Forschungsvorhaben aus folgenden Disziplinen:

Archäologie, Geschichtswissenschaften, Historische Islamwissenschaften, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Wissenschaftsgeschichte.

Die Gesamtnote des Hochschulabschlusses (Master, bei Staatsexamen: Sek. II) muss bei 1,5 oder besser liegen. 

Weitere Informationen: https://www.gerda-henkel-stiftung.de/promotionsfoerderung 

Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)

Das Studienförderwerk ist benannt nach seinem Stifter, dem Unternehmer und ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten Klaus Murmann.

Information für das Promotionsstipendium: Nächster Bewerbungstermin ist der 27. August 2018. Bewerbungsschluss ist um 23:59 Uhr. Die Bewerbung erfolgt über das Portal (s. u.).

Weitere Informationen: https://www.sdw.org/studienfoerderwerk-klaus-murmann/studienfoerderwerk-klaus-murmann 

Programmziel

Ziel des Programms ist die Förderung von Dissertationen mit den Schwerpunkten interdisziplinäre Forschung und vergleichende Untersuchungen mit Bezug auf die europäischen Länder.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich entsprechend qualifizierte Hochschulabsolventinnen und –absolventen. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben: Weitere Informationen

Was wird gefördert?

Das von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gegründete Europäische Hochschulinstitut gibt qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern mit abgeschlossenem Universitätsstudium bzw. Nachweis der für eine Promotion erforderlichen Voraussetzungen die Möglichkeit, eine Dissertation anzufertigen. Für das erste Studienjahr in Wirtschaftswissenschaften ist die Teilnahme an einem strukturierten Veranstaltungsprogramm mit Prüfungen verbindlich. In abgestufter Form gilt das auch für die Fächer Geschichte und Kulturgeschichte. Schwerpunkte sind die interdisziplinäre Forschung und vergleichende Untersuchungen mit Bezug auf die europäischen Länder. Dabei wird den Bindungen zu den außereuropäischen Kulturen Rechnung getragen.

Dauer der Förderung

Ein Jahr und ca. drei weitere Jahre bis zur Erlangung des Doktorgrades. Beginn des Studienjahres: 1. September.

Stipendienleistungen

  • Für deutsche Bewerberinnen und Bewerber stellt der DAAD eine begrenzte Anzahl von Stipendien für die Dauer von bis zu drei Jahren zur Verfügung. Höhe der monatlichen Rate: 1.375 Euro (zuzüglich einer Forschungs- und Kongresskostenpauschale von monatlich 102 Euro) sowie Kosten für eine Primär-Krankenversicherung bei der CONTINENTALEN. Der DAAD zahlt ferner eine Reisekostenpauschale für die Hinreise zu Beginn des ersten Jahres und eine Reisekostenpauschale nach Vollendung des dritten Jahres für die Rückreise (Ende der Vollförderung).
  • Stipendien für ein viertes Jahr werden direkt vom Institut zur Verfügung gestellt. Im vierten Jahr zahlt der DAAD eine Forschungs- und Kongresskostenpauschale von monatlich 102 Euro.

Bewerbungsschluss

31. Januar

Bewerbungsort

Europäisches Hochschulinstitut Florenz (online-Bewerbung)

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=1&detail=50015454

Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

  • Deadlines: 01.06./01.12.
  • Förderer: evang. Kirche
  • Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale

Das Studienwerk fördert jährlich rund 200 Promovierende aller Fachrichtungen mit Stipendien und einem umfangreichen Bildungsangebot. Die Stipendien werden nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vergeben, wobei der eigene Verdienst und die persönliche Lebenssituation ausschlaggebend sind.

Folgende formale Voraussetzungen gelten für die Bewerbung:

  • Zugehörigkeit zu einer evangelischen Kirche
  • zügig absolviertes Studium
  • überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen (Abschlussnote mindestens »gut«, in Jura »vollbefriedigend«)
  • Abschluss, der zur Promotion berechtigt
  • Studierende mit einem ausländischen Abschluss können sich bewerben, wenn sie an einer Hochschule in der Bundesrepublik zur Promotion zugelassen sind (bitte die Zulassungsbescheinigung beifügen).

Weitere Informationen: https://www.evstudienwerk.de/bewerbung/promotion/unser-stipendium.html 

https://www.evstudienwerk.de/bewerbung/promotion/faq.html 

  • Förderer: kath. Kirche
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fristen: Juli und Januar 

In der Promotionsförderung werden die Stipendien unabhängig vom Einkommen der Eltern gewährt. Wissenschaftliche Stellen mit Bezug zur Promotion sind bis zu einem Umfang von bis zu 25 % mit dem Stipendium vereinbar – d. h. Einkünfte daraus werden nicht angerechnet. Darüber hinausgehende Nebeneinkünfte werden anteilig angerechnet.

Das Grundstipendium beträgt monatlich 1.350 Euro. Hinzu kommt eine Forschungskostenpauschale in Höhe von 100 Euro monatlich. Ab dem 1.9.2017 kann für den Fall, in dem keine Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht, ein Krankenversicherungszuschuss in Höhe von 50% der Gebühren bis zu max. 100,00 Euro monatlich gezahlt werden. Die Promotion kann aus wissenschaftlichen Gründen max. drei Jahre lang gefördert werden, im Falle von Krankheit oder Kindererziehung kann die Förderdauer auf max. 4 Jahre ausgeweitet werden. Für die Zeit des Mutterschutzes gibt es die Option, die Förderung darüber hinaus um 3 weitere Monate zu verlängern. Die Laufzeiten anderer Förderungen müssen ggf. auf die Förderungshöchstdauer angerechnet werden. Ein vorübergehendes Aussetzen der Förderung ist im Einzelfall möglich. 

Für Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten mit Kindern stehen Familien- und Kinderbetreuungszuschläge zur Verfügung. Zudem können Stipendiengelder des vierten Förderjahres für Eltern umgewidmet werden ("Zeit gegen Geld"), um weitere Mittel zur Kinderbetreuung bereit zu stellen. 

Bei Auslandsaufenthalten können Stipendien-Zuschläge gewährt sowie Reisekosten und Studiengebühren erstattet werden.

Wietere Informationen: https://www.cusanuswerk.de/foerderung/finanzielle-foerderung/foerderung-von-promovierenden.html 

https://www.cusanuswerk.de/bewerbung/promovierende/promotion.html 


  • Deadlines: 30.04 und 31.10
  • dische Begabtenförderung
  • Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale

Das Ziel von ELES ist es, Jüdinnen und Juden finanziell und ideell zu fördern, die über die eigenen Fachkenntnisse hinaus gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein und Dialogfähigkeit beweisen und damit zu denjenigen gehören, die die Zukunft aktiv mitgestalten. Neben hervorragenden universitären- und Forschungsleistungen wird von den Stipendiat_innen deswegen auch gesellschaftliches Engagement in jüdischen Gemeinden, im sozialen Bereich, in der Jugendarbeit, in studentischen Organisationen oder im gesellschaftlichen Umfeld erwartet.

Sie fördern fachlich ausgewiesene jüdische Promovierende in allen Themenbereichen und allen Disziplinen (außer Medizin). Nichtjüdische Promovierende können sich mit Forschungsprojekten bewerben, die jüdische Themen zum Inhalt haben.

Weitere Informationen: https://eles-studienwerk.de/foerderung/promovierendenfoerderung/ 

eles-studienwerk.de/bewerbung/promovierendenfoerderung/ 

  • Deadlines: 01.04./ 01.10
  • Muslimische Begabtenförderung
  • Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale

Das zentrale Ziel des Avicenna-Studienwerkes ist die umfassende Förderung begabter muslimischer Studierender und Promovierender durch Stipendien. Neben einer finanziellen Förderung beinhalten die Stipendien ein vielfältiges ideelles Programm.

Die finanzielle Förderung besteht aus einem monatlichen Stipendium und einer Studienkostenpauschale. Gegebenenfalls können Familien- und Kinderbetreuungszuschläge hinzukommen. Zudem unterstützt das Avicenna-Studienwerk Studien- und Forschungsaufenthalte, Praktika sowie Sprachkurse im Ausland.

Die ideelle Förderung umfasst eine Vielzahl von Bildungsveranstaltungen, die interdisziplinär ausgerichtet sind. Im Vordergrund stehendie Begegnung mit anderen Stipendiaten, das Entwickeln eigener Initiativen, die Diskussion aktueller Themen und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben.

Weitere Informationen:

www.avicenna-studienwerk.de 

http://www.avicenna-studienwerk.de/foerderung/ 

Konrad-Adenauer-Stiftung - Support for foreigners

  • all disciplines
  • Funding period: usually 3 years
  • Scope of funding: Basic scholarship €1,200/month plus grants and assistance, non-material support (active participation expected), support by speakers and tutors, network of scholarship holders
  • Requirements: above-average academic performance, broad general education and strong political interest, voluntary commitment, not older than 30 years at the time of application

https://www.kas.de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/wen-suchen-wir-2

  • Application procedure: multi-stage, application deadline 15 July (for applications in Germany, also selection conferences in countries of origin)

https://www.kas.de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/wie-bewerbe-ich-mich-2

https://www.kas.de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/auslaendische-studierende

Heinrich Böll Foundation - Doctoral Scholarships

  • all disciplines    

(Priority will be given to doctoral projects with a thematic focus on one of the Foundation's core areas)

  • Funding period: usually 2 years, plus max. 2x 6 months extension
  • Scope of funding: Basic scholarship €1,200/month plus flat-rate mobility allowance, exchange with other scholarship holders, offer of training and seminars
  • Requirements: above-average school and study-related performance, social commitment, proximity to the goals and values of the Heinrich Böll Foundation
  • Application procedure: multi-stage, application deadline 1 March 

https://www.boell.de/de/stipendium-promotion

  • Comments:

- regional focus on country of origin of international doctoral candidates: incl. GUS and MENA

- first preliminary work must be completed (https://www.boell.de/sites/default/files/a2-1_bewerbung_prom_jan2018.pdf?dimension1=division_sw)

  • further information:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=4&origin=68&subjectGrps=&daad=&q=&page=4&detail=10000113

https://www.boell.de/de/stiftung/promotionsfoerderung 

Friedrich-Ebert-Stiftung - Doctoral Grants for Foreigners

  • all fields (exception: medicine)
  • Funding period: usually 2 years, max. 3 years (with exceptions)
  • Scope of funding: scholarship €1,200/month, offer of seminars and conferences, networking (active participation expected)
  • Comments:

- Application at any time, but decision dependent on dates of committee meetings

  • Further information:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=4&origin=68&subjectGrps=&daad=&q=&page=3&detail=10000126

https://www.fes.de/studienfoerderung/promotionsfoerderung-fuer-auslaender-innen/

Hans Böckler Foundation - Doctoral Scholarship

  • All fields
  • Funding period: As a rule 2 years, extension by max. 2x 6 months for technical reasons
  • Scope of funding: Basic scholarship €1,350/month plus lump-sum for research costs, ideal funding
  • Requirements: material neediness; above-average academic and study-related performance; socio-political and scientific significance of the doctoral subject; trade union or socio-political commitment; age max. 40 years
  • Further information:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=4&origin=68&subjectGrps=&daad=&q=&page=4&detail=10000134

https://www.boeckler.de/112148.htm

Avicenna-Studienwerk - Promotion Funding

  • Promotion of talented Muslim students and doctoral candidates
  • Funding period: usually 2 years, extension by max. 1 year
  • Scope of funding: Basic scholarship up to €1,350/month plus lump sum for research costs, ideal funding
  • Requirements: above-average academic performance, social commitment, very convincing reason for application to Avicenna-Studienwerk

Diligentia Foundation - Project Funding

  • Non-direct promotion of doctoral studies
  • The foundation supports empirical research projects in the social sciences. Researchers with a doctorate at recognised universities are eligible to apply. Applications can be submitted for personnel funds (more detailed information, such as the number of positions to be filled, should be examined). If applicable, there would therefore be the possibility of being employed as project staff. However, this presupposes that the supervisor is prepared to submit a project application.

Note:

The DAAD scholarships (doctoral scholarship, one-year scholarship, short-term scholarship) are only open to applicants who have not been in Germany for more than 15 months. The same applies to foreign doctoral funding from the Friedrich Naumann Foundation (however, stays for research and study purposes are excluded).

Veranstaltungsförderung/ Tagungsförderung

  • Deadline: 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn

Förderart: Tagungsorganisation

Die DFG unterstützt die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland.

Dazu gehören Internationale Kongresse, Symposien, Kolloquien und Workshops, Internationale Fachkonferenzen und Jahrestagungen deutscher Fachgesellschaften.

Antragsberechtigung

Promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im deutschen Wissenschaftssystem tätig sind.

Anforderungen an das Projekt

  • Internationaler Kongress, Symposium, Kolloquium, Workshop
  • Internationale wissenschaftliche Veranstaltung von besonderer Bedeutung für das betreffende Fachgebiet mit einem großen Kreis in- und ausländischer Teilnehmer/-innen, die turnusgemäß jeweils in einem anderen Land ausgerichtet wird.
  • Jahrestagung
  • Regelmäßig sich wiederholende Tagung einer deutschen Fachgesellschaft, Arbeitskreises oder Fachgruppierung von überregionaler Bedeutung mit fest umrissener Thematik und internationaler Beteiligung.

Art und Umfang der Förderung

  • Internationale Konferenzen
  • Pauschalbetrag, abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Wissenschaftler/-innen.
  • Jahrestagung
  • Zuschüsse zu den Reisekosten (Fahrt- und Aufenthaltskosten) für aktive ausländische Teilnehmer.

Dauer bis zur Entscheidung

Ca. 6 Monate

Formulare und Merkblätter

Antragsfristen

Grundsätzlich 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn.
Sonderregelung bei Jahrestagungen: Anträge können nur jedes 2. Jahr unterstützt werden.

Ansprechpersonen

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Quelle: DFG

Eingestellt am: 09.01.2018

Die Villa Vigoni schreibt im Rahmen einer Vereinbarung mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für das Jahr 2023 wiederum ein Veranstaltungsprogramm zwischen Deutschland und Italien zur Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften aus.

Zielsetzung des Programms ist unter anderem die Exploration aktueller Herausforderungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften aus vergleichender deutscher und italienischer Perspektive sowie die Mobilisierung neuer Verbindungen zwischen deutscher und italienischer Wissenschaft. Dabei müssen nicht zwingend exklusiv deutsch-italienische Themen behandelt werden. Das Vorhaben soll dem institutionellen Auftrag der Villa Vigoni Rechnung tragen, "die deutsch-italienischen Beziehungen in Wissenschaft, Bildung und Kultur im europäischen Geist" zu fördern, und auch eine Begegnung des wissenschaftlichen Nachwuchses ermöglichen.

Kern des Programms sind die Villa-Vigoni-Gespräche. Diese gelten Themen, die die aktuellen Debatten zur Kultur, Geschichte und Gesellschaft Europas vertiefen. Im Mittelpunkt steht die intensive Auseinandersetzung im Gespräch, die sich bewusst von den üblichen Konferenzformaten unterscheidet. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf maximal 20 Personen begrenzt.

Weitere Informationen, den Ausschreibungstext und die notwendigen Formulare erhalten Sie auf der Homepage der Villa Vigoni unter: www.villavigoni.eu/cooperazione-italo-tedesca/?lang=de

Quelle: DFG-Information für die Wissenschaft Nr. 94

Geförderte Veranstaltungen müssen dem Stiftungszweck dienen: der Förderung des Dialogs zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis. In Projekten sind jeweils beide Dialogpartner angemessen zu beteiligen. Dabei werden unter Gesellschaftswissenschaften alle jene Wissenschaften verstanden, deren Arbeit der Weiterentwicklung des Gemeinwesens dient. Praxis kann die Anwendung in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kommunen, dem Dritten Sektor, dem Wissenschaftsmanagement und der angewandten Wissenschaft sein. Die Schader-Stiftung ist stets als Kooperationspartner zu beteiligen und frühzeitig in die Planungen einzubinden.

Die Angebote der Schader-Stiftung finden sich in den folgenden sechs Themenbereichen wieder:

  • Gemeinwohl und Verantwortung 
  • Demokratie und Engagement 
  • Vielfalt und Integration 
  • Stadtentwicklung und Wohnen 
  • Kommunikation und Kultur 
  • Demographie und Strukturwandel

Weitere informationen: www.schader-stiftung.de/stiftung/foerderung/

Quelle: ELFI

Eingestellt am: 08.02.2019

Förderart: Symposien im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Hannover;

Voraussetzungen: interdisziplinär, international, aktive Rolle für junge und erfahrene Wissenschaftler:innen, angemessene Frauenbeteiligung

Förderangebot:

Unterstützt werden themenoffene Symposien und Workshops (in der Regel bis zu 50 Personen). Grundvoraussetzungen sind

·       eine aussagekräftige wissenschaftliche Fragestellung,

·       ein interdisziplinärer und internationaler Kontext,

·       eine aktive Beteiligung von Promovierenden und Post-Docs,

·       eine signifikante Einbeziehung von Wissenschaftlerinnen sowohl unter den Vortragenden als auch den Teilnehmenden.

Weitere Informationen unter: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/symposien

Erfolgsquote: 64,8% (Quelle: VW Stiftung 2019)

Quelle: Webseite Volkswagen STiftung

Eingestellt am: 03.12.2021

  • Strukturell-orientierte Maßnahmen: jederzeit Anträge möglich
  • Fachgebiet: alle Fachgebiete 
  • Förderart: wissenschaftliche Veranstaltungen; strukturierte Doktorandenprogramme; Reintegrationsvorhaben
  • Wissenschaftler(innen) in Mittelasien/Kaukasus mit Kooperationspartner(n) in Deutschland
  • Zusatzleistungen: Weiterbildungsmaßnahmen; Förderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation.

Ziel der Initiative

Mit dem Ende der Sowjetunion wurden an der Südgrenze der Russländischen Föderation 70 Millionen Menschen aus rund 100 Ethnien und Sprachen in die Unabhängigkeit entlassen. In diesen unabhängig gewordenen Staaten Mittelasiens und Kaukasiens sowie einigen unmittelbar angrenzenden Teilen der Russländischen Föderation, Chinas und Afghanistan engagiert sich die Förderinitiative "Zwischen Europa und Orient – Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft". Ihr Ziel ist es, gemeinsam mit den ortsansässigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern relevante Forschungsthemen zu bearbeiten und die intraregionale Zusammenarbeit zu stärken.

Förderangebot

Thematische AusschreibungenIm Rahmen zweier thematischer Ausschreibungen in den Bereichen Umwelt- und Gesellschaftswissenschaften fördert die VolkswagenStiftung seit 2014 bzw. 2015 insgesamt 13 kooperative Forschungsvorhaben, die unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Zielregion durchgeführt werden und mit der Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler(inne)n einhergehen. Weitere Ausschreibungen für gemeinsame Forschungsprojekte in den genannten oder anderen Themenfeldern sind nicht geplant.

Strukturell orientierte Maßnahmen

Über die thematischen Ausschreibungen hinaus unterstützt die VolkswagenStiftung ebenso eine Reihe von Maßnahmen, die jederzeit beantragt werden können: Vorhaben zur Eingliederung zurückkehrender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Mittelasien und dem Kaukasus, Workshops, Symposien und Sommerschulen sowie punktuelle Hilfen zum Auf- und Ausbau akademischer Infrastruktur in der Region.Weitere Informationen zu Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung 72 (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht.

Hintergrund

Die Förderinitiative "Zwischen Europa und Orient - Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft" wurde im Jahr 2000 eingerichtet. Ende November 2011 wurde eine Modifizierung der Förderinitiative hin zu einer Kombination aus thematisch fokussierten Ausschreibungen und strukturell orientierten Einzelvorhaben beschlossen.


Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/zwischen-europa-und-orient-%E2%80%93-mittelasien-kaukasus-im-fokus-der-wissenschaft

Quelle: VolkswagenStiftung      

Eingestellt hier: 02.04.2020

Die Stiftung ist gegenüber neuen Ideen aufgeschlossen, jedoch sollten diese in die Förderung der Robert Bosch Stiftung passen. Es werden ausschließlich Voranfragen entgegengenommen.

Themenschwerpunkte:

Weitere Informationen unter: http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/index.asp     

  • Deadlines: 28. Februar, 31. Mai, 31. August, 30. November eines jeden Jahres

Die  fördert wissenschaftliche Veranstaltungen, insbesondere kleinere national und international ausgerichtete Tagungen mit dem Ziel, die Diskussion und Bearbeitung konkreter wissenschaftlicher Fragestellungen sowie die thematisch ausgerichtete Kooperation und Vernetzung von Wissenschaftlern im engeren Fachgebiet oder auch zwischen verschiedenen Fachrichtungen zu ermöglichen.

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

Die Förderung der Stiftung ist im fachlichen Rahmen der Förderbereiche in aller Regel Vorhaben mit einem Bezug zum deutschen Wissenschaftssystem vorbehalten.  Dieser Bezug kann personell über Projekte gegeben sein, an denen deutsche Wissenschaftler beteiligt sind, institutionell über Forschung von ausländischen Wissenschaftlern an deutschen Forschungseinrichtungen verankert werden oder durch einen thematischen Bezug zu deutschen Wissenschaftsinteressen hergestellt sein.


VORAUSSETZUNGEN

  • Anträge können grundsätzlich nur aus einer Hochschule bzw. gemeinnützigen Forschungseinrichtung heraus gestellt werden.
  • Antragsteller müssen promoviert sein.
  • Die Zahl der Referenten sollte in der Regel 15 bis 20 Personen nicht übersteigen.
  • Kongresse oder größere Konferenzen bzw. Sektionen im Rahmen von Symposien, Jahrestagungen o.ä. sowie reine Doktorandenworkshops und summer schools werden nicht gefördert.

Quelle: Fritz Thyssen Stiftung

Eingestellt am: 09.01.2018

  • Deadline: 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn

In der Kategorie Wissenschaftliche Tagungen bietet die Stiftung folgende Projektformate an:

  • Wissenschaftliche Workshops mit einer Fördersumme von max. 10 T€
  • Internationale wissenschaftliche Tagungen mit einer Fördersumme von bis zu 20 T€

Leitfaden zur Antragstellung: Workshops

Leitfaden zur Antragstellung: Tagungen

Weitere Informationen unter: bundesstiftung-friedensforschung.de/wissenschaftliche-tagungen/

Quelle: Deutsches Institut für Friedensforschung

Eingestellt am: 09.01.2018

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) fördert die Durchführung deutsch-französischer wissenschaftlicher Veranstaltungen und veröffentlicht dazu drei Ausschreibungen: eine allgemeine Ausschreibung sowie zwei spezifische Ausschreibungen mit den Themenschwerpunkten "Klimawandel und Nachhaltigkeit" und "Künstliche Intelligenz und ihre Herausforderungen in Europa". Source/ Quelle: inside Newsletter 01/202

Was wird gefördert? Gefördert wird die Planung und Durchführung qualitativ hochwertiger Sommerschulen im Ausland für internationale Studierende und/oder Doktoranden.Wer wird gefördert?-          Dozenten der Sommerschule für Sommerschulen im Ausland-          Internationale Studierende und/oder Doktoranden für Sommerschulen in DeutschlandWeitere Informationen: Sommerschulen im AuslandSommerschulen in DeutschlandQuelle/ Source: DAAD Ankündigung, 16.06.2021

Reise-, Publikations- und Sachmittel

Die Stiftung fördert Forschungsaufenthalte von Promotionsstudenten an Universitäten und Hochschulen.

Die vollständigen Anträge für Reisekostenzuschüsse sollten spätestens sechs Wochen vor Antritt der Reise per Post eingereicht werden. Reisekostenzuschüsse werden in der Regel nur dann gewährt, wenn eine Finanzierung von anderer Seite (z. B. Eltern/Lebenspartner/Institut) nicht möglich ist. Es muss also eine finanzielle Notlage vorliegen.Der Bewerber sollte das 28. Lebensjahr zu Beginn seiner Promotion nicht überschritten haben.

Im Rahmen einer Promotion ist Folgendes notwendig:

  •        Ein Antragschreiben des Doktoranden;
  •        Eine Befürwortung des Antrags durch den Doktorvater. Aus dem Schreiben soll die Qualifikation des Antragstellers hervorgehen und es soll deutlich werden, warum seine wissenschaftliche Arbeit förderungswürdig bzw. die geplante Reise wünschenswert ist. Das Befürwortungsschreiben ist an die FAZITSTIFTUNG zu adressieren und im Original vorzulegen;
  •        Eine allgemein verständliche kurze Zusammenfassung (ca. 1 Seite) der Dissertation;
  •        nähere Informationen über den Grund der Reise (Art und Dauer) und deren Bedeutung für das Forschungsvorhaben;
  •        Ein tabellarischer Kostenvoranschlag über die voraussichtlich anfallenden Reisekosten (mit ausführlicher Schilderung der finanziellen Situation und der Begründung, warum z. B. Eltern/Lebenspartner/Institut nicht in der Lage sind, zu unterstützen). Erstattet werden z. B. Teilnahmegebühren (bei Konferenzen u. Ä.), Transportkosten (z. B. Flug/Bahn/Bus), Übernachtungskosten etc.; Verpflegungskosten oder Tagegeldpauschalen werden nicht gewährt.
  •        Einfache Kopien der Abschlusszeugnisse (Abitur, Bachelor, Master);
  •        Ein tabellarischer Lebenslauf mit Foto.

Weitere Informationen: http://www.fazit-stiftung.de/bewerbung.html

Quelle: Fazit Stiftung

Eingestellt am: 29.03.2019

Programmziel

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind Bewerbungen um die Förderung von Kongress- und Vortragsreisen derzeit leider nicht möglich. Bereits eingegangene Bewerbungen können derzeit nicht bearbeitet werden.

Das Programm fördert die aktive Teilnahme deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Kongressen im Ausland.  Es stehen zwei Programmlinien zur Verfügung:
a) Kongressreisen
b) Vortragsreisen.
Die Programmlinie "Kongressreisen" fördert die Präsentation eines wissenschaftlichen Beitrages im Rahmen von Kongressen und Konferenzen. Die Programmlinie "Vortragsreisen" fördert Vorträge außerhalb von Kongressen und Konferenzen. Nähere Informationen zur Abgrenzung zwischen Kongress- und Vortragsreisen finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich durch Forschungsleistungen ausgewiesene promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierende.

Was wird gefördert?

Mit Mitteln des Auswärtigen Amtes fördert der DAAD die aktive Teilnahme deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierender an Kongressen im Ausland. Das Programm ermöglicht die aktive Teilnahme an einer ausgewiesenen internationalen wissenschaftlichen Veranstaltung (Kongress, Konferenz etc.) im Ausland. Voraussetzung ist, dass die Beiträge aktuell und für die weitere wissenschaftliche Entwicklung der Wissenschaftler von Bedeutung sind. Es muss ein enger Zusammenhang zwischen den forschungsbezogenen Arbeiten oder Planungen des Antragstellers sowie dem Thema des Vortrags und dem Inhalt der Veranstaltung gegeben sein. Der Vortrag muss eigene originäre wissenschaftliche Ergebnisse aus neuerer Zeit vorstellen.

Stipendienleistungen

Die Förderung setzt sich zusammen aus 1. einem Zuschuss zu den Reisekosten in Höhe der jeweils gültigen DAAD-Reisekostenpauschale, 2. einem Zuschuss zu den Tagungsgebühren und 3. einem Zuschuss zu den Kosten des Aufenthaltes (Pauschale pro nachgewiesenem Kongresstag).

Bewerbungsschluss

Die Online-Bewerbung muss spätestens 4 Monate (120 Tage) vor dem ersten Kongresstag beim DAAD vorliegen.

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=2&detail=57369745

 Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

Programmziel

Die meisten Bundesländer haben Regelungen zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses erlassen. Sie sehen eine Förderung der Promotionsvorbereitung im Ausland vor. Der DAAD kann in diesem Rahmen mit einem Aufstockungsstipendium zur Förderung beitragen.

Wer kann sich bewerben?

Deutsche Graduierte wissenschaftlicher und künstlerischer Fachrichtungen, die im Rahmen ihres Stipendiums nach den Graduierten-, Promotions- und Nachwuchsförderungsgesetzen der Länder zur Durchführung ihres Arbeitsvorhabens einen Auslandsaufenthalt benötigen.

Was wird gefördert?

Förderung längerer Auslandsaufenthalte von Stipendiaten nach den Graduierten-, Promotions- und Nachwuchsförderungsgesetzen der Länder durch den DAAD: Der DAAD kann deutschen Graduierten wissenschaftlicher und künstlerischer Fachrichtungen, die im Rahmen ihres Stipendiums nach den Graduierten-, Promotions- und Nachwuchsförderungsgesetzen der Länder zur Durchführung ihres Arbeitsvorhabens einen Auslandsaufenthalt von mindestens 30 Tagen benötigen, ein Aufstockungsstipendium für diese Zeit (Förderungsdauer von bis zu 12 Monaten) gewähren.

Programmvarianten

  • Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung, Kurzstipendien 2018
  • Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung, Jahresstipendien ab 2019
  • Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung, Kurzstipendien 2019

Promotionsförderung bei binational betreuten Dissertationen: Ein Jahresstipendium für den Zweck einer gemeinsam betreuten Dissertation ist nach den Bedingungen der jeweiligen Betreuungsvereinbarung für kürzere Aufenthalte in bis zu drei aufeinanderfolgenden Jahren zu verwenden, wenn dies von Anfang an so beantragt wird. Für jede durch Beleg dokumentierte stattgefundene Reise des betreuenden deutschen und ausländischen Hochschullehrers wird eine Reisekostenpauschale gezahlt.

Dauer der Förderung

Mindestens 30 Tage, bis zu 12 Monate.
Ein Jahresstipendium für eine binational betreute Dissertation ist nach den Bedingungen der jeweiligen Betreuungsvereinbarung für kürzere Aufenthalte in bis zu drei aufeinanderfolgenden Jahren zu verwenden, wenn dies von Anfang an so beantragt wird.

Stipendienleistungen

  • Zusatzstipendien zu Lebenshaltungskosten
  • Reisekostenzuschuss (einmalig);
  • Studiengebühren,
  • nur für Doktoranden: eine monatliche Pauschale für Forschungs- und Kongresskosten;
  • Übernahme der Prämie für eine Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung

Binational betreute Dissertationen: Für jede durch Beleg dokumentierte stattgefundene Reise des betreuenden deutschen und ausländischen Hochschullehrers wird eine Reisekostenpauschale gezahlt. Das Gesamtbudget für derartige Reisen beträgt bei Betreuungs-Vereinbarungen innerhalb Europas maximal 1.500 Euro, bei außereuropäischen Vereinbarungen maximal 2.500 Euro.

Bewerbungsschluss

Anträge können jederzeit unter Wahrung einer achtwöchigen Bearbeitungsfrist direkt oder über die zuständige Hochschule an den DAAD, Referat ST 43, gerichtet werden. Für einige Länder kann eine längere Vorlaufzeit erforderlich sein.

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=1&detail=50015185

Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

Dieses Stipendienprogramm bietet die Möglichkeit, im Rahmen eines Promotionsvorhabens im Ausland zu forschen und sich wissenschaftlich weiter zu qualifizieren.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Doktorandinnen und Doktoranden, die einen Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule anstreben. Bewerber aus den Fachbereichen Bildende Künste oder Musik, die mit einem künstlerischen Projekt, bzw. Bewerber, die im Bereich Architektur mit einem Vorhaben mit praktischer Ausrichtung promovieren, bewerben sich bitte mit den erforderlichen Unterlagen und Arbeitsproben im Programm "Jahresstipendien für Graduierte im Fachbereich Bildende Künste/Design/Film bzw. Musik bzw. Architektur" zu dem dort genannten Termin. Im Übrigen gelten für sie die Bedingungen des Programms "Jahresstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden".
Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben: Weitere Informationen

Was wird gefördert?

Gefördert werden Forschungsvorhaben im Ausland, die im Rahmen einer Promotion stehen.
Dauer der Förderung

7 bis 12 Monate; die individuelle Förderdauer wird von einer Auswahlkommission in Abhängigkeit vom Vorhaben und von der Arbeitsplanung festgelegt. Das Stipendium ist nicht verlängerbar. Zudem darf ein Doktorandenkurzstipendium nicht unmittelbar im Anschluss an ein Jahresstipendium in Anspruch genommen werden.

Stipendienleistungen

Das Stipendium umfasst die folgenden Leistungen

  • eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
  • Reisekostenzuschuss je nach Gastland
  • Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
  • eine monatliche Pauschale für Forschungs- und Kongresskosten von 102 Euro
  • Hier wird Ihnen die monatliche DAAD-Stipendienrate für ein bestimmtes Land / einen bestimmten Status angezeigt:
    Stipendienrechner

Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag weitere Leistungen gewährt werden:

Bewerbungsschluss

  • Westeuropa, Nordamerika, Türkei, MOE-Länder, SOE-Länder, GUS (inklusive Kaukasus und Zentralasien):
    15. Juni
  • Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika, Asien (außer Taiwan, VR China), Australien, Neuseeland, Ozeanien:
    30. September
  • Taiwan, VR China:
    30. September

Weitere Informationen: https://www.daad.de/de/suche/?s-q=Jahresstipendiaten

 Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

Erasmus+ Mobilität zu Unterrichtszwecken/Lehrendenmobilität (STA)

Erasmus+ fördert Gastdozenturen an europäischen Partnerhochschulen, die eine gültige Erasmus Charta für Hochschulen (ECHE) besitzen. Gastdozenten sollen durch ihren Aufenthalt die europäische Dimension der Gasthochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren wollen oder können.

Nach Möglichkeit sollte dabei die Entwicklung gemeinsamer Studienprogramme der Partnerhochschulen ebenso wie der Austausch von Lehrinhalten und -methoden eine Rolle spielen. Auch Personal aus ausländischen Unternehmenen und Organisationen kann zu Lehrzwecken an deutsche Hochschulen eingeladen werden.

Es ist darüber hinaus möglich, Lehrtätigkeit und Fort- und Weiterbildung während eines Aufenthalts zu kombinieren.

Wer wird gefördert?

  • Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten mit vertraglichem Verhältnis zur Hochschule
  • Dozentinnen und Dozenten ohne Dotierung
  • Lehrbeauftragte mit Werkverträgen
  • Emeritierte Professorinnen Professoren sowie pensionierte Lehrende
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Unternehmenspersonal aus dem Ausland

Was wird gefördert?

  • Gastlehraufenthalte mit mindestens 8 Unterrichtsstunden je Aufenthalt bzw. je angefangene Woche. Können auch 4 sein à teaching und training (aber liegt an entsendende Institution, gibt es noch nicht so lange, daher lohnt es sich auf die Möglichkeit explizit hinzuweisen)
  • Die Aufenthaltsdauer liegt zwischen 2 Tagen und 2 Monaten.
  • Werden Lehrtätigkeit und Fort- und Weiterbildung kombiniert, reduziert sich das Lehrdeputat auf 4 Stunden/Woche.

Wie stelle ich einen Antrag?

  • Wenden Sie sich an das International Center
  • Füllen Sie die Interessenbekundung aus und reichen Sie diese mit der Zustimmung Ihrer/Ihres Vorgesetzten bei uns ein.
  • Vor der Abreise reichen Sie bitten das Mobility Agreement und das Grant Agreement ein im International Center ein. Denken Sie bitte auch daran, einen Dienstreiseantrag zu stellen.
  • An der Partnerhochschule lassen Sie sich bitte die "Confirmation of Stay" abzeichnen und reichen diese nach Rückkehr gemeinsam mit dem Bericht im International Center ein.
  • Zusätzlich wird automatisch ein Online-Bericht angefordert.

Erasmus+ Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT)

Erasmus+ ermöglicht Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulpersonal in Programmländern zum Ausbau der Internationalisierung. Zu Fort- und Weiterbildungszwecken darf Hochschulpersonal einer deutschen Hochschule mit ECHE an eine aufnehmende Hochschule mit ECHE oder in sonstige in einem anderen Programmland ansässige Einrichtung, die auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig ist, gefördert werden. Weitere umfangreiche Informationen erhalten Sie unter staffmobility.eu

Vorteile eines Erasmus+ Aufenthaltes

Mit dem Programm kann Hochschulpersonal aus allen Bereichen gefördert werden, bspw.: 

  • Allgemeine & technische Verwaltung, Bibliothek
  • Fachbereiche, Fakultäten
  • Finanzen, International Office, Öffentlichkeitsarbeit, Studierendenberatung
  • Technologie & Transfer, Weiterbildung…
  • Eine wiederholte Förderung ist möglich - Erstbewerberinnen und -bewerber haben jedoch Priorität!

Was wird gefördert?

Weiterbildungsformate können sein:

  • Teilnahme an Staff Weeks, Hospitationen, Job Shadowing, Studienbesuche
  • Teilnahme an Workshops und Seminaren, Teilnahme an Sprachkursen

Die Auslandaufenthalte dauern mindestens 2 Tage und höchstens 2 Monate. Der genaue Förderumfang richtet sich nach dem Erasmus-Budget des laufenden Jahres! Aktuell werden maximal 5 Aufenthaltstage gefördert.

Wie stelle ich einen Antrag?

  • Wenden Sie sich an das International Center
  • Füllen Sie die Interessenbekundung aus und reichen Sie diese mit der Zustimmung Ihrer/Ihres Vorgesetzten bei uns ein.
  • Vor der Abreise reichen Sie bitten das Mobility Agreement und das Grant Agreement im International Center ein.
  • Denken Sie auch daran, einen Dienstreiseantrag zu stellen!
  • An der Partnerhochschule lassen Sie sich bitte die "Confirmation of Stay" abzeichnen und reichen diese nach Rückkehr gemeinsam mit dem Bericht im International Center ein.

Zusätzlich wird automatisch ein Online-Bericht angefordert.

Für eingeschriebene Doktoranden gilt:

Sie können  während eines Hochschuljahres flexibel als Studierende (SMS), Praktikanten, (SMP), als Dozenten (STA) oder als Hochschulmitarbeiter (STT) gefördert werden. Im Bereich SMS können dokumentierte Lernergebnisse das Transcript of Records ersetzen.

Ein reiner Forschungsaufenthalt (z.B. für Archivaufenthalte, Interviews, etc.) kann leider nicht über die oben aufgeführten Erasmus+ Mittel finanziert werden.

Erasmus+ ermöglicht Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulpersonal aus allen Bereichen in Programmländern zum Ausbau der Internationalisierung. Weiterbildungsformate können sein: Teilnahme an Staff Weeks, Hospitationen, Job Shadowing, Studienbesuche, Kooperationsanbahnung, Teilnahme an Workshops und Seminaren, Teilnahme an Sprachkursen. Wenn während eines STT Forschungsaktivitäten unternommen werden, die die Begründung für die Erasmus-Förderung nicht einschränken und nicht aus der Beantragung bzw. evtl. erforderlichen Dokumentation hervorgehen, kann dies auch nicht ausgeschlossen werden. Die Auslandaufenthalte dauern mindestens 2 Tage und höchstens 2 Monate. Der genaue Förderumfang richtet sich nach dem Erasmus-Budget des laufenden Jahres! Aktuell werden maximal 5 Aufenthaltstage gefördert.

Für eingeschriebene Doktoranden gilt: Sie können  während eines Hochschuljahres flexibel als Studierende (SMS), Praktikanten, (SMP), als Dozenten (STA) oder als Hochschulmitarbeiter (STT) gefördert werden. Im Bereich SMS können dokumentierte Lernergebnisse das Transcript of Records ersetzen.

Wenden Sie sich bei Interesse bitte an das International Center der EUF. Weitere Informationen finden Sie hier und unter staffmobility.eu

Quelle: Webseite des International Center der EUF

Publikationszuschüsse

– ausgewählte Fördermittelgeber/

Programm

URL

Was wird gefördert

Deutscher Akademikerinnenbund (DAB)

https://www.dab-ev.org/de/wer-wir-sind/DAB-Foerderausschuss.php

Druckkostenzuschüsse von Wissenschaftlichen Publikationen/

Dissertationen;
Ausschließlich für Frauen

FAZIT-Stiftung

http://www.fazit-stiftung.de/foerderung.html

Druckkostenzuschüsse für Dissertationen; Finanzielle Notlage muss begründet sein für Kostenzuschüsse

VG Wort GmbH

https://www.vgwort.de/teilnahmemoeglichkeiten.html

Druckkostenzuschüsse/Vollförderung für Dissertationen, Monographien, Habilitationsschriften

Dissertation muss mit "summa cum laude" oder der entsprechenden Höchstnote

Fritz Thyssen Stiftung

https://www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/foerderarten/druckbeihilfen/

Druckkostenzuschüsse für Nachwuchswissenschaftler;

Dissertationen und Examensarbeiten ausgeschlossen

Alexander von Humboldt-Stiftung

https://www.humboldt-foundation.de/bewerben/alumnifoerderung/alumni-im-ausland/druckkostenbeihilfen

Publikationskosten für Buchdrucke, sowie Open-Access-Publikationen; Ausschließlich für bereits von der AvH-Stiftung geförderte Projekte

Gerda-Henkel-Stiftung

https://www.gerda-henkel-stiftung.de/foerderung

Druckkostenzuschüsse für besonders erfolgreiche von der Stiftung geförderte Projekte (Bachelor- und Masterarbeiten ausgeschlossen);

Deutsche Hochschulstiftung

https://hochschulstiftung.de/zugang-zu-akademischer-bildung/foerderprojekte/

Zuschüssen zu den Druckkosten von Dissertationen und anderen wissenschaftlichen Arbeiten

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1404.html

Open-Access-Publikationen aus BMBF-geförderten Projekten

Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften

https://www.boehringer-geisteswissenschaften.de/antrag.htm

Wissenschaftliche Werke, Dissertationen

Fellowships

In brief

Experienced researchers of any nationality can enhance their qualifications and diversify their competences by conducting a research project at a host institution (universities, research institutions, companies or international organisations) in Germany (or another EU member state or Horizon 2020 associated country).

Who can apply?

Researchers who

  • have completed a doctorate or at least 4 years of full-time research experience after their graduation
  • have generally not resided or carried out their main activity in the country of the host institution for more than 12 months in the 3 years immediately prior to the call deadline

Type and extent of funding

Fellowship of 4,880 euros per month gross (depending on the host country), plus 600 euros mobility allowance and (if applicable) 500 euros family allowance. Host institutions receive funds for research and indirect costs.

Duration

12 to 24 months.

Application

Applications must be submitted online by the host institution and the researcher through the Funding & Tenders Portal (see link below). Marie Skłodowska-Curie European Fellowships are advertised once a year.

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

Ziel der Förderung

Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.

Darüber hinaus wird vorausgesetzt, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht länger als ein Jahr an der für das Walter Benjamin-Stipendium ausgewählten gastgebenden Einrichtung wissenschaftlich gearbeitet haben.

Art und Umfang der Förderung

Dies ist abhängig von der Modulwahl. Im Ausland wird ein Stipendium gewährt und im Inland eine Stelle der Personalkategorie "Postdoktorandin/Postdoktorand und Vergleichbare" (bzw. Rotationsstelle i.d.R. in der Personalkategorie "Ärztliche wissenschaftliche Mitarbeiterin/Ärztlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter"). Unabhängig von dem gewählten Modul wird ein allgemeiner Sachkostenzuschuss (für Sach- und Reisekosten sowie Publikationskosten) und ggfls. erhöhte Publikationskosten (Buch) gewährt.

Dauer der Förderung

in der Regel bis zu 2 Jahren.

Formulare und Merkblätter

Quelle: DFG

Eingestellt am 02.02.2021

Beschreibung des Programms

Forschungsstipendien können von promovierten oder habilitierten Wissenschaftlern beantragt werden, die auf dem Gebiet der historischen Geisteswissenschaften tätig sind. Eine Bewerbung ist unabhängig von der Nationalität des Antragstellers und dem Ort des Arbeitsplatzes möglich. Die Forschungsstipendien dienen der Durchführung eines einzeln zu bearbeitenden Forschungsvorhabens. Promovierte Wissenschaftler erhalten einen monatlichen Stipendiengrundbetrag von 2.000 EUR, während habilitierte Wissenschaftler 2.700 EUR erhalten. Es kommen zusätzliche Leistungen hinzu, gegebenenfalls auch Druckkosten sowie eine Kinderzulage. Ein gleichzeitiger Bezug von Gehalt und Stipendium ist nicht möglich. Die Förderdauer liegt in der Regel zwischen einem und 24 Monaten.

Zielgruppe

Promovierte oder habilitierte Wissenschaftler, die ein einzeln zu bearbeitendes Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Historischen Geisteswissenschaften durchführen. Es werden insbesondere Forschungsvorhaben aus folgenden Disziplinen unterstützt:

  • Archäologie
  • Geschichtswissenschaften
  • Historische Islamwissenschaften
  • Kunstgeschichte
  • Rechtsgeschichte
  • Ur- und Frühgeschichte
  • Wissenschaftsgeschichte

Akademische Voraussetzungen

Promotion oder Habilitation im Bereich der Historischen Geisteswissenschaften

Anzahl der Stipendien: Die Förderquote liegt bei etwa 12,5 Prozent.

Laufzeit

Maximal zwei Jahre, aber sie kann verlängert werden, wenn während der Laufzeit des Stipendiums ein Kind geboren wird und ein Anspruch auf Mutterschutz oder Elternzeit besteht.

Stipendienleistung

Monatlicher Stipendiengrundbetrag: 2.000 EUR (promovierte Wissenschaftler) bzw. 2.700 EUR (habilitierte Wissenschaftler)

Deadline: Bewerbungen sind jederzeit möglich. Further information in English: www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/en/21148-scholarship-database/=

Weitere Informationen: https://www.gerda-henkel-stiftung.de/forschungsstipendien

Source/ Quelle: DAAD Stipendiendatenbank

Published here: 26.11.2018

Beschreibung des Programms: Das Forschungsstipendium fördert jährlich rund 30 hoch qualifizierte promovierte Nachwuchswissenschaftler, die bis zwei Jahre nach ihrer Promotion ein weisungsfreies und zeitlich begrenztes Forschungsvorhaben an einer wissenschaftlichen Hochschule oder gemeinnützigen Forschungsstätte durchführen wollen.Bewerben können sich Promovierende aller Länder und Fachrichtungen, jedoch ist die Förderung der Stiftung im fachlichen Rahmen der Förderbereiche in aller Regel Vorhaben mit einem Bezug zum deutschen Wissenschaftssystem vorbehalten. Dieser Bezug kann personell über Projekte gegeben sein, an denen deutsche Wissenschaftler beteiligt sind, institutionell über Forschung von ausländischen Wissenschaftlern an deutschen Forschungseinrichtungen verankert werden oder durch einen thematischen Bezug zu deutschen Wissenschaftsinteressen hergestellt sein.Stipendiaten erhalten einen altersunabhängigen monatlichen Grundbetrag von 1.800 EUR. Zur Deckung von Sach- und Reisekosten (z.B. für Bücher oder Informationsreisen zu anderen Arbeitsgruppen), die in unmittelbarem Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Arbeit stehen, kann ein pauschaler Zuschuss von 200 EUR monatlich gewährt werden. Reisekosten zum Ort der wissenschaftlichen Arbeit werden bezuschusst, gegebenenfalls kommt eine Kinderzulage hinzu.Zielgruppe: Hoch-qualifizierte promovierte Nachwuchswissenschaftler, die zeitnah nach ihrer Promotion ein eigenes und zeitlich begrenztes Forschungsvorhaben durchführen wollen.

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich "Bild-Ton-Sprache"
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften

Akademische Voraussetzungen: Promotion

Anzahl der Stipendien: Rund 30 Stipendien pro Jahr

Laufzeit: Ein bis zwei Jahre

Stipendienleistung: Das Stipendium setzt sich aus einem Grundbetrag (1800 Euro monatlich) und Nebenleistungen zusammen.

Bewerbungsschluss: Stipendienanträge können der Stiftung jederzeit vorgelegt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel acht Wochen.

Further information in English: https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/en/21148-scholarship-database/?daad=&detail=10000140&origin=63&page=5&q=&status=2&subjectGrps= 

Source/ Quelle: DAAD Stipendiendatenbank

Published here: 26.11.2018

Programmziel

Aus Mitteln des Bundesministeriumsfür Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt der DAAD mit demFörderprogramm PRIME die internationale Mobilität in der Postdoktorandenphase durch befristete Stellen an deutschen Hochschulen. Postdoktoranden, die ihre berufliche Laufbahn langfristig in Deutschland sehen, erhalten durcheine befristete Anstellung an einer deutschen Hochschule eine Förderung für einenForschungsaufenthalt im Ausland. Die Förderung beinhaltet neben der Auslandsphase auch eine verpflichtende Rückkehrphase zur anschließenden (Re-)Integration in das deutsche Wissenschaftssystem.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Wissenschaftlerinnen aller Fachbereiche, die ihre Promotion vor Förderbeginnmit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben.Eine Bewerbung ist unabhängig von Nationalität und aktuellem Aufenthaltsort möglich. Einschränkungen können sich in Abhängigkeit von Nationalität und Aufenthaltsort jedoch bei der Wahl des Ziellandes für den Auslandsaufenthalt ergeben (s. Bewerbungsvoraussetzungen).Was wird gefördert?Gefördert wird eine 18-monatige Anstellung an einer deutschen Hochschulezur Durchführung eines zwölfmonatigen Auslandsaufenthalts mit anschließender Rückkehrphase in Deutschland.Innerhalb der zwölf Auslandsmonate sind ebenso Aufenthaltein mehreren Ländern oder auch in mehreren wissenschaftlichen Einrichtungen innerhalb eines Landes möglich. Geben Sie bitte alle geplanten "Zielinstitutionen" im Bewerbungsformular an.

Dauer der Förderung

Die Dauer der Förderung beträgt 18 Monate, von denen die ersten zwölf Monate im Ausland (Auslandsphase) und die restlichen sechs Monate in Deutschland (Rückkehrphase) verbracht werden. (Modell 12+6) Voraussetzung für die Entsendung ins Ausland ist die Integration ins deutsche Sozialversicherungssystem. Ist diese zum Zeitpunkt des Förderbeginns noch nicht gegeben, beginnt die Förderung mit einer einmonatigen Antrittsphase in Deutschland. (Modell 1+12+5)Förderleistungen-Gehalt:reguläre Anstellung an einerdeutschen Hochschule gemäß TV-L Entgeltgruppe 13; befristet auf 18 MonateÜber die Einstufung innerhalb der Entgeltgruppe entscheiden die beteiligten Hochschulenim Einstellungsverfahren auf Basis der Berufserfahrung der Geförderten.

Bewerbung

Hier finden Sie den Zeitplan für den aktuellen Bewerbungs-/Auswahlzyklus:
Veröffenlichung der Ausschreibung: 1. Juni 2020
Bewerbungsfrist: 31. August 2020
Auswahl: Februar 2021
frühester Förderbeginn: 1. Mai 2021

Ausschreibung 2020/21 (Deutsch) [pdf-Datei]
Ausschreibung 2020/21 (Englisch) [pdf-Datei]

Quelle: DAAD

Eingestellt am 02.02.2021

Forschungsstipendien an der School of Advanced International Studies (SAIS) an der Johns Hopkins University (JHU) in Washington, D.C. zum Thema "The United States, Europe, and World Order" für den Zeitraum 1. September 2021 bis 1. Juli 2022 zu.

Die Ausschreibung richtet sich an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, vorzugsweise aus den Fachbereichen Internationale Beziehungen, Politik-, Geschichts-, Wirtschafts-, Sozial- und Religionswissenschaften sowie Philosophie, deren Promotion vorzugsweise nicht länger als sechs Jahre zurückliegen sollte.

Für weitere Informationen können Sie sich gerne (in englischer Sprache) an Frau Diane Bernabei (dbernab1-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@jhu.edu oder KissingerCenter-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@jhu.edu) wenden

Weitere Informationen: https://www.daad.org/en/2020/02/07/daad-postdoc-fellows-in-international-studies/

Quelle/ Source: DAAD Ankündigung vom 21.01.2021

With the Henriette Herz Scouting Programme, financed by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF), the Alexander von Humboldt Foundation (AvH) opens up another way of accessing the Humboldt Research Fellowship. The progamme is meant to be an active scouting procedure enabling successful academics in Germany to directly approach highly sought-after candidates from abroad who have so far not applied to the Foundation and invite them to conduct joint re-search at their institutions. Both in terms of subject and region, the programme thus recruits new collaborative partners for Germany. It also seeks to increase the percentage of women sponsored under the Humboldt Research Fellowship Programme.

New to the programme: The Henriette Herz Scouting Programme will be split in two lines in future: 1) Early-career researchers who have recently taken on a (junior) professorship or become a head of a research group, and 2) established senior researchers will apply in two separate programme lines from now on. Applications for the Henriette Herz Scouting Programme are possible at any time.

Further information can be found here

Source: Newsletter der AvH-Stiftung, 07.07.2021, AvH webseite

Das Humboldt‐Forschungsstipendium für Forschende aller Nationen und Fachgebiete: Wir unterstützen Sie – Postdoktorand*innen sowie erfahrene Wissenschaftler*innen – bei Ihren Forschungsvorhaben in Deutschland.

Mit dem Humboldt‐Forschungsstipendium fördert die Alexander von Humboldt‐Stiftung überdurchschnittlich qualifizierte Forschende aus der ganzen Welt. Profitieren Sie als Stipendiat*in von der individuellen Betreuung durch die Humboldt‐Stiftung und unseren vielfältigen Förderleistungen.

Informationen zur Förderung während des Forschungsaufenthalts

Informationen zur Förderung von Alumni im Ausland

Rahmenbedingungen

Neben dem Stipendienbetrag erhalten Sie während Ihrer Förderung eine persönliche Betreuung. Den Beginn Ihres Stipendiums bestimmen Sie dann ganz flexibel selbst. Schon im Vorfeld Ihres Forschungsstipendiums können Sie – und auch Ihr*e Ehepartner*in – einen Intensivsprachkurs besuchen. 

Weitere finanzielle Unterstützung – Familienzulagen für Kinder und Ehepartner*in, Beihilfen zu einer Krankenvollversicherung, Reisekostenzuschüsse etc. – ist möglich.

Alumniprogramme

Auch nach Ihrem Forschungsaufenthalt bleiben wir in Verbindung. Mit unseren Alumni‐Fördermaßnahmen unterstützen wir flexibel die individuellen Lebenswege und Karrieren aller Humboldtianer*innen und ihre Kooperationen untereinander. Ein Rückkehrstipendium oder spätere, erneute Deutschlandaufenthalte sind ebenfalls möglich.

Quelle: Humboldt Foundation

Eingestellt am 02.02.2021

  • Zielgruppe: Postdoktorand*innen, erfahrene Wissenschaftler*innen aus Deutschland
  • Förderung von 6–24 Monate Forschungsaufenthalt im Ausland

Das Feodor Lynen-Forschungsstipendium unterstützt Postdoktorand*in oder erfahrene*r Wissenschaftler*in bei ihrem Forschungsvorhaben im Ausland. Mit diesem Programm und aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanzierten Stipendium ermöglicht die Humboldt-Stiftung überdurchschnittlich qualifizierten Forschenden aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland weltweite Forschungsaufenthalte bei Mitgliedern des Humboldt-Netzwerks.

Wenn Sie sich um ein Lynen-Stipendium bewerben möchten, wählen Sie zunächst eine*n von rund 25.000 potenziellen wissenschaftlichen Gastgeber*innen weltweit. Diese*r muss entweder Mitglied des Humboldt-Netzwerks im Ausland oder mit einem ausgewählten internationalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden und im Ausland tätig sein.

Die Humboldt-Stiftung strebt an, dass sich Gastgeber*innen an der Finanzierung des Stipendiums beteiligen. Die Summe soll in etwa ein Drittel des Stipendienbetrags ausmachen. Bei Gastgeber*innen aus bestimmten Ländern (siehe Länderliste, PDF) verzichten wir auf einen finanziellen Eigenbeitrag. Bei nachvollziehbaren Finanzierungsschwierigkeiten ist die Humboldt-Stiftung darüber hinaus auch bei anderen Ländern bereit, individuelle Lösungen zu finden und ggfs. Ausnahmen zu vereinbaren.

Mit dem Feodor Lynen-Forschungsstipendium können Sie in verschiedenen Stadien Ihrer Laufbahn Ihr persönliches Forschungsvorhaben im Ausland durchführen. Dabei kooperieren Sie mit einem*r selbstgewählten Gastgeber*in aus dem Humboldt-Netzwerk weltweit.

Postdocs können ein 6- bis 24-monatiges, erfahrene Wissenschaftler*innen ein 6- bis 18-monatiges (aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren) Stipendium beantragen.

Die Höhe des Stipendiums variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Für die individuelle Berechnung des Betrags nutzen Sie bitte den Stipendienrechner. Reisekosten werden zusätzlich erstattet (Stipendienrechner)

Das für Ihre Bewerbung zuständige Auswahlgremium tagt jeden Februar, Juni und Oktober. Ihr vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular inklusive der erforderlichen zusätzlichen Dokumente senden Sie bitte rechtzeitig vor dem gewünschten Auswahltermin ab. Die Antragsbearbeitung beansprucht in der Regel vier bis sieben Monate. Im Falle von unvollständigen oder fehlerhaften Anträgen verlängert sich die Bearbeitungszeit entsprechend, so dass häufig eine Verschiebung auf eine spätere Auswahlsitzung erforderlich wird.

Erfolgschance: ca. 40% aller Anträge sind erfolgreich!

Quelle: AvH Homepage

Eingestellt am: 30.09.2020

Beschreibung:

GESIS bietet Forschenden (Doktoratsstufe und höher) sowie Vertreterinnen und Vertretern von Forschungsinfrastrukturen die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für einen Aufenthalt bei GESIS zu beantragen. Das GESIS-Forschungsstipendienprogramm unterscheidet zwei Arten von Förderungen: EUROLAB-Stipendien, die es den Gästen von GESIS ermöglichen, auf Basis der im GESIS Datenarchiv gespeicherten Daten eigene Forschungsprojekte zu verwirklichen, und GESIS-Stipendien, die GESIS und seine Gäste gemeinsam initiieren oder Forschungs- und Infrastrukturprojekte weiterentwickeln.

EUROLAB Grants

Forschende, die vergleichende Sozialforschung mit den im GESIS Datenarchiv gespeicherten Umfragedaten durchführen, können eine Förderung für den EUROLAB Zugang für einen Zeitraum von einem Monat beantragen. Der Aufruf zur Bewerbung zu einem EUROLAB-Grant wird zweimal jährlich, nämlich Ende April und Ende Oktober, veröffentlicht.

Ein internationales Auswahlgremium bewertet die Bewerbungen auf Konkurrenzbasis und in Abhängigkeit von den erwarteten wissenschaftlichen Leistungen. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber erhalten einen Zuschuss, der Reisekosten (Economy Class) und Unterkunft beinhaltet. Der Bewerbungsprozess dauert ca. einen Monat. Ein EUROLAB-Zuschuss umfasst Reisekosten für die Anreise zu und die Abreise von GESIS bis zu einem Höchstbetrag von 500 € aus europäischen Ländern und 900 € aus Ländern außerhalb Europas (bei Vorlage der Originalbelege).

Während ihres Aufenthaltes profitieren Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler von dem breiten Leistungsspektrum von GESIS und EUROLAB, inklusive Zugang zu limitierten Daten über das Secure Data Center.

Am Ende ihres Aufenthalts wird von den Gastforschenden erwartet, dass sie einen Bericht abgeben, der die wichtigsten von ihnen erzielten Leistungen zusammenfasst. Die Besucherinnen und Besucher werden angehalten, ihre Arbeit in den GESIS-Publikationen zu veröffentlichen.

GESIS Grants

GESIS Grants fördern die Zusammenarbeit oder die Vorbereitung einer Zusammenarbeit zwischen Gästen und GESIS-Mitarbeitenden. GESIS Grants können für eine Dauer von fünf Arbeitstagen bis zu drei Monaten gewährt werden.

Während ihres Aufenthaltes wird von den Gastforschenden erwartet, dass sie an einer gemeinsamen Publikation, einem gemeinsamen Vorschlag für Drittmittelfinanzierung, an Infrastrukturaktivitäten, der Verbesserung eines GESIS-Dienstes oder einer anderen für GESIS relevanten Leistung arbeiten. Wenn möglich, sollten die Bewerberinnen und Bewerber vor der Bewerbung mit einem Kooperationspartner innerhalb von GESIS Kontakt aufnehmen.

GESIS-Stipendiaten können sein:

  • fortgeschrittene Predocs und Postdocs bis zu vier Jahre nach Abschluss ihres Doktoratsstudiums an Universitäten oder anderen Forschungseinrichtungen, die in einem der drei großen Forschungsgebiete von GESIS (Umfragemethodik, Sozialwissenschaftliche Forschung, Angewandte Informatik) oder an der Schnittstelle zwischen diesen Bereichen Forschung betreiben
  • Vertreter von Forschungsinfrastrukturen, die einen Hochschulabschluss besitzen und deren Arbeit mit der von GESIS zusammenhängt

Ein GESIS Grant umfasst Reisekosten für die Anreise zu und die Abreise von GESIS bis zu einem Höchstbetrag von 500 € aus europäischen Ländern und 900 € aus Ländern außerhalb Europas (bei Vorlage der Originalbelege). Für die Dauer ihres Aufenthalts erhalten die Gäste einen Betrag von bis zu 2000 € pro Monat zur Deckung der Kosten für den Lebensunterhalt (Mahlzeiten, Unterkunft, etc.).

Die Institutsleitung prüft die Anträge auf Grundlage der vorläufigen Bewertungsergebnisse der wissenschaftlichen Abteilungen. Die Kriterien für die Bewertung der Bewerbungen sind die Kompatibilität mit der Arbeit von GESIS, die erwartete Leistung und die Qualität der Bewerbung.

Wietere Informationen: GESIS-Grants and EUROLAB Grants

Quelle: ELFI

Eingestellt am: 08.03.2019

Nachwuchsförderung - Andere Förderinstitutionen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin

Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg möchte herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an norddeutschen Universitäten und außeruniversitären Forschungsinstitutionen fördern, indem sie ihnen ein Forum und Netzwerk für den interdisziplinären und generationenübergreifenden Forschungsdialog bietet und sie auf ihrem Karriereweg im Rahmen eines Nachwuchsförderungsprogramms individuell und als Gruppe finanziell unterstützt.

Mit diesem Ziel sollen langfristig etwa 20 junge PostDocs, die i. d. R.
noch keine unbefristete Stelle innehaben, als "Young Academy Fellows" in die Akademie der Wissenschaften in Hamburg aufgenommen werden.

Weitere Informationen:

https://www.awhamburg.de/nachwuchsfoerderung/yaf/ausschreibung-2020.html

Quelle: FIT-Newsletter

Eingestellt hier: 11.03.2020

ECPR Events and Calls

ICES acquired a full institutional membership of the ECPR (European Consortium For Political Research)

As member of the EUF you will receive amongst other things the following benefits:

  • You can attend ECPR events such as Futures Lab, Winter School and Summer School, Joint Sessions of Workshops and General Conference at a greatly reduced rate.
  • Access to a range of funding opportunities for researchers to support both their individual careers and the further development of the discipline

Further information: https://ecpr.eu/Membership/MembershipBenefits

Kindly refer to the ECPR website if you are interested in the recently published job vacancies in the field of Social Sciences, particularly

Political Science Research here.

Source: ECPR News Bulletin 05.02.2021

Allgemeine Informationen und Veranstaltungen

Die EU-Kommission hat eine neue Veröffentlichung mit Antworten zum Stand der Assoziierungsverhandlungen von Großbritannien an Horizont Europa herausgegeben.

Q&A on the UK's participation in Horizon Europe

Quelle/Source: Newsletter NKS Gesellschaft 02/2021


Anlässlich des Internationalen Tags der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft hat die EU-Kommission im Februar 2021 ein Faktenblatt zu Gender im neuen Rahmenprogramm Horizont Europa herausgegeben, das auf die geplanten Änderungen in Horizont Europa eingeht. Es umfasst verschiedene Aspekte wie z.B. die Integration der Gender-Dimension in Forschungsinhalte, den künftig erforderlichen Gleichstellungsplan und mögliche Projekte zur Erstellung von inklusiven Gleichstellungsplänen.

Weitere Informationen  

Quelle/Source: Newsletter NKS Gesellschaft 02/2021

Die Schweiz hat nach sieben Jahren erfolgloser Verhandlungen mit der EU über ein institutionelles Rahmenabkommen diese nun für beendet erklärt. Die Europäische Kommission bedauert in einem Statement diese Entscheidung und weist darauf hin, dass die bilateralen Verträge der EU mit der Schweiz in den nächsten Jahren auslaufen bzw. auf Grund ausbleibender Erneuerung veralten werden. Ein Rahmenabkommen hätte die Vielzahl bilateraler Verträge zwischen der EU und der Schweiz ersetzen und die Kooperation der beiden Parteien auf eine vollkommen neue Grundlage stellen sollen. Welche Konsequenzen hieraus für die mögliche Assoziierung der Schweiz an den EU-Bildungs- und Forschungsprogrammen (Erasmus+ und Horizont Europa) entstehen könnte, ist derzeit noch offen. Bisher waren die Assoziierungsverhandlungen auf Grund der aus­blei­ben­den Einigung zum Rahmenabkommen noch nicht gestartet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle/ Source: Erasmus+ Newsletter 06/2021

Die Schweiz kann sich in den ersten Ausschreibungen des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizon Europe vorerst nur als nicht-assoziierter Drittstaat beteiligen. Die Beteiligung an Förderlinien mit nur einem Projektteilnehmenden wie z.B. den ERC-Einzelgrants, den MSCA Postdoctoral Fellowships oder dem EIC Accelerator ist für Schweizer Einrichtungen zurzeit nicht möglich. In den Ausschreibungen der Verbundforschung können Schweizer Antragstellende momentan keine Förderung aus Horizon Europe erhalten, können nicht die Rolle der Koordinatorin oder des Koordinators übernehmen und werden auch nicht bei der erforderlichen Mindestanzahl an Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten und Assoziierten Staaten berücksichtigt. Hier ist eine Förderung der Schweizer Teilnehmenden durch nationale Mittel in Aussicht gestellt.

Weitere Informationen: Europäische Kommission: Liste der förderfähigen Staaten in HE; Infoseite des SBFI zur Schweizer Teilnahme in HE ; Quelle: KoWi-Newsletter vom 16.07.2021   

Neuerungen bei der Leitaktion 2 Partnerschaften und Kooperationsprojekte sowie zu den Jean Monnet-Aktivitäten: Die Leitaktion 2 wird sich im Hochschulbereich nicht grundlegend verändern, jedoch wird es voraussichtlich einige Neuerungen in den einzelnen Förderlinien geben. Sie wird weiterhin die Kooperation zwischen Hochschulen forcieren und mit ihren verschiedenen Förderlinien für unterschiedliche Zielsetzungen, inhaltlichen Schwerpunkte und regionale Ausrichtung komplementär nutzbar sein. Jean-Monnet wird beispielsweise in zwei Bereiche geteilt: Förderung für den Hochschulbereich und Förderung für Schul- und Berufsbildung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des DAAD.

Quelle: DAAD Homepage, 25.02.2021

Sie können für Ihr Projekt im Bereich "Internationales Forschungsmarketing" ein Preisgeld von 20.000 Euro gewinnen. Die Wettbewerbsbeiträge in Form von kurzen Video-Pitches werden auf unserer digitalen Voting-Plattform vorgestellt. Die offizielle Ausschreibung des Wettbewerbs wird im August erfolgen, der Kick-Off zum Community Prize ist für Anfang Oktober geplant.

Um Sie bei der Vorbereitung Ihres Wettbewerbsbeitrages zu unterstützen, bietet ihnen "Research in Germany" ab Ende August ein breitgefächertes Programm im Wochentakt mit verschiedenen Workshops sowie Möglichkeiten der kollegialen Beratung an. Letzteres wird vor allem in den sogenannten "Lounges" erfolgen. Bitte folgende Termine vormerken:

·        Für Einsteiger: Basis-Workshop zum Thema "Internationales Forschungsmarketing" mit wichtigen ersten Hinweisen für die Konzeptentwicklung (26.08.2021, von 10.00 – 12.30 Uhr; Lounge dazu am 02.09.)

·        Für Fortgeschrittene: der Advanced Workshop zum Thema "Internationales Forschungsmarketing" behandelt tiefergehende Fragestellungen für eine erfolgreiche Konzeptentwicklung (10.09.2021, von 10.00 – 12.30 Uhr, Lounge dazu am 16.09.)

·        Workshop zu den Themen "Handy-Videoproduktion" und "Videopitching" (23.09.2021 von 10.00 – 12.30 Uhr)

·        Lounge zum Workshop "Videoproduktion/ Videopitching" (30.9.2021, von 17.00 – 17.45 Uhr)

Die Teilnahme an den Workshops und Lounges ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bei Interesse an forschungsmarketing@dfg.de.  Weitere Informationen finden Sie hier. Quelle: Ankündigung Forschungsmarketing DFG vom 21.07.2021

Der Hauptausschuss der DFG hat jetzt auf Empfehlung des Senats zehn Prinzipien verabschiedet, mit denen Forscherinnen und Forscher in frühen Karrierephasen wirksam unterstützt werden sollen. Die Prinzipien richten sich zur Orientierung an die Mitgliedseinrichtungen der DFG und darüber hinaus an alle Institutionen und Personen, die von der DFG Mittel erhalten, mit denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen finanziert werden. Die Prinzipien bilden eine Ergänzung der Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis der DFG. Weitere Informationen finden Sie hier (deutsch).

Further information in English can be found here.

Quelle: DFG-Information für die Wissenschaft Nr. 27

DFG/AHRC bilateral funding agreement for a further five years. The signing of this agreement continues the longstanding partnership of the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) with the Arts and Humanities Research Council (AHRC), which combines the strengths of world leading arts and humanities researchers in the UK and Germany to pioneer research into a wide array of topics. The partnership will focus on UK-German joint "discovery research projects" and calls are open to the entire spectrum of the arts and humanities covered by the remits of AHRC and DFG. The annual calls typically open in November with a closing date of late February of the following year.For information on the current call and on the results of previous calls, please refer to the DFG website at:  www.dfg.de/ahrcQuelle: DFG Informationen für die Wissenschaft

Die DFG bietet seit Dezember 2015 Förderoptionen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten. Hierdurch konnten bisher vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Promotions- und Postdoktorandenphase unterstützt werden, indem sie in bereits laufende DFG-Projekte eingebunden wurden. Dieser Zielgruppe wird die DFG auch im Jahr 2021 die Integration in das deutsche Wissenschaftssystem ermöglichen. Sie ermuntert dazu, qualifizierte Personen aller wissenschaftlichen Karrierestufen mit Fluchthintergrund in den von der DFG geförderten Forschungsprojekten anzustellen. Weitere Informationen, Mehr zum Thema Integration in Wissenschaft und Gesellschaft Quelle/Source: DFG-aktuell Nr. 2

Mit der Verlängerung der Befristungsdauer hat das BMBF in der Corona-Pandemie Planungssicherheit für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualifizierungsphase geschaffen.  Das heißt, dass sich die gesetzliche Höchstbefristungsgrenze für diejenigen, die zu einem Zeitpunkt zwischen März und September 2020 nach § 2 Absatz 1 WissZeitVG angestellt waren, automatisch um sechs Monate verlängert. Die Änderungen des WissZeitVG gelten rückwirkend seit 01. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/de/faq-was-befristet-beschaeftigte-jetzt-wissen-muessen-11682.html

 

Quelle/ Source: BMBF Meldungen

The Baltic Science Network finished the pilot phase of the Baltic Science Network Mobility Programme for Research Internships (BARI). The Research Internship Market follows up on this initiative and offers students who are interested in doing research internships access to offers. PhD candidates, who want to host students to work on their projects, find a way to post their offers and make them visible. For their part, each student will be responsible for finding the source of funding for the internship independently, for instance: through the options offered by the Office of International Relations at each university, Erasmus +, and other national funding agencies.

You will find detailed information about the Research Internship Market here: https://www.baltic-science.org/research-internship-market/ ; Quelle: DAAD Ankündigung, 17.08.2021

Was erwartet Forschende und Stakeholder aus den Sozial- und Geisteswissenschaften in Horizont Europa? Vor dem Start von Horizont Europa möchte die Nationale Kontaktstelle Gesellschaft Ihnen mit einem neuen Info-Magazin einen ersten Einblick in die Struktur des 9. EU-Forschungsrahmenprogramms und in dessen Fördermöglichkeiten für die Sozial- und Geisteswissenschaften geben. Das Info-Magazin steht zum Download auf folgender Webseite bereit.

Weitere Informationen: https://www.nks-gesellschaft.de/de/service-infomagazin.php

Die VolkswagenStiftung richtet ihre Förderstrategie ab 2021 neu aus, mit den drei Profilbereichen "Exploration", "Gesellschaftliche Transformationen" und "Wissen über Wissen - Reflexion und Praxis der Wissenschaften" sowie dem Schwerpunkt "Wissenschaft in der Gesellschaft". Nach einem Evaluations- und Reflexionsprozess richtet die VolkswagenStiftung ihre Förderstrategie ab 2021 neu aus. Mit der neuen Strategie eng verknüpft ist der Wille der Stiftung, die Wirkung ihres Handelns noch systematischer zu analysieren – einerseits, um selbst daraus zu lernen; andererseits, um bei der Mitgestaltung der Wissenschaftslandschaft nachhaltige Wirkung zu entfalten.

Weitere Informationen

Quelle: Homepage Volkswagen Stiftung

Conferences & Call for Papers

Bitte beachten Sie vor jeder Antragsstellung den EUF Leitfaden zur Beantragung und Durchführung von Drittmittelprojekten.

Die Finanzabteilung muss frühzeitig über das Vorhaben informiert werden und den Finanzplan spätestens eine Woche vor Abgabe des Antrags erhalten.