Aktuelle Ausschreibungen

Neu veröffentlicht

Folgende Ausschreibungen wurden in den vergangenen 2 Wochen auf unserer Homepage veröffentlicht:

EU - Erasmus+: Jean Monnet-Call geöffnet/ nächste Deadline: 02.06.21

Seit 23.04.21 ist die Antragstellung für die Jean Monnet-Aktionen über das Funding & Tender-Portal möglich; Antragsfrist: 2. Juni 2021 um 17 Uhr.

Was wird gefördert:

1) Module: kurze Lehrprogramme auf dem Gebiet der Studien zur Europäischen Union;

2) Lehrstühle: für ProfessorInnen mit Spezialisierung auf die Europäische Union;

3) Exzellenzzentren: Forschungs- und Wissenszentren zu EU-Themen.  

Was ist neu im Aufruf 2021?

·       Die Aktionen aus dem früheren Bereich "Politische Debatte mit der akademischen Welt" (Netzwerke und Projekte) werden im Aufruf 2021 nicht ausgeschrieben. Erst ab 2022 sollen sie voraussichtlich wieder eingeführt werden. Die Aktion "Förderung von Vereinigungen" wird nicht ausgeschrieben.

·       Ein neuer Förderbereich "Jean Monnet-Aktionen in anderen Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung" bestehend aus zwei verschiedenen Aktionen (voraussichtlich drei Aktionen ab 2022, siehe unten) wird geschaffen. Ziel ist es, ein besseres Verständnis der EU und seiner Institutionen in Schulen und Berufsschulen zu unterstützen.

Weitere Informationen im Funding & Tender Portal  ("Jean Monnet" in das Suchfeld bitte angeben) und auf den Seiten des DAAD (in German and English). Die Präsentationen des DAAD Jean Monnet-Antragstellerseminars vom 25. März finden Sie hier. Quelle: DAAD Ankündigung, 23.04.21

EU: Veröffentlichung der Antragsvorlagen "Reformierung und Stärkung des Europäischen FuI-Systems“

Im Programmbereich "Reformierung und Stärkung des Europäischen FuI-Systems" werden Projekte insbesondere als "Coordination and Support Actions" (CSA) und als "Research and Innovation Actions" (RIA) umgesetzt.

Die Antragsvorlagen für beide Projekttypen (CSA, RIA) sind nun im Funding & Tenders Portal eingestellt.

Weitere Informationen und Unterlagen zu CSA, RIA

Quelle: EUB Newsletter, 19.04.2021

EUF: Open Call des EUF-Forschungsausschusses / Frist: 31.08.2021

Was kann unterstützt werden?

Vorhaben von EUF-Wissenschaftler*innen mit hoher Forschungsrelevanz, die der Anbahnung von Projekten oder der Erstellung von Publikationen dienen, in besonderer Weise dem Leitbild der EUF entsprechen, sich durch Originalität sowie durch eine hohe Qualität des Antrags bzgl. Zielsetzung, Begründung und Methodik auszeichnen und über andere EUF-interne Förderinstrumente nicht förderfähig sind. Prioritär werden Vorhaben gefördert, die auf die Anbahnung internationaler oder großer Projekte abzielen.

Wie hoch ist die Förderung?

Anträge können bis zu einer Fördersumme von max. 7.500 € eingereicht werden. Auch "kleine" Anträge mit einer geringer beantragten Fördersumme sind förderfähig.

Weitere Informationen: https://www.uni-flensburg.de/?id=10756

Quelle: Ankündigung des EUF Forschungsreferats vom 15.04.2021

BMBF / EU: Vorbereitung und Vernetzung für EU-Anträge/ nächste Deadline: 31.05.21

Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zum Europäischen Forschungsraum und des Förderprogramms "Die europäische Innovationsunion – Deutsche Impulse für den Europäischen Forschungsraum" Projekte für die grenzüberschreitende Vernetzung und Entwicklung von Projektvorschlägen für Verbundvorhaben des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont Europa.

Mit dieser Maßnahme will das BMBF Grundlagen für eine erfolgreiche Beantragung und Durchführung europäischer Projekte legen und deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Kommunen und kommunalen Unternehmen Unterstützung für den Auf- und Ausbau themenspezifischer europäischer Netzwerke gewähren. Der Zugang zur europäischen Forschung soll insbesondere exzellenten Einrichtungen ohne bisherige Erfahrung in der Koordination von europäischen Verbundprojekten und entsprechenden europäischen Netzwerken ermöglicht werden.

Gefördert werden Maßnahmen zur Vorbereitung und Erstellung von Anträgen zu Ausschreibungen in den thema­tischen Clustern im zweiten Pfeiler von Horizont Europa. Ebenso soll die Entwicklung von Projektvorschlägen für Verbundprojekte innerhalb Europäischer Partnerschaften, die dem zweiten Pfeiler von Horizont Europa thematisch zuzuordnen sind, unterstützt werden.

Gefördert werden Einzelvorhaben für die Sondierung, den Auf- und Ausbau von themenspezifischen Konsortien und die Zusammenarbeit an der Entwicklung der Vorschläge für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die durch den Antragsteller als geplantem Koordinator gesteuert werden.

Das Antragsverfahren ist einstufig. Projektanträge sind vorzulegen bis spätestens zu folgenden Terminen: 31. Januar, 31. Mai, 30. September

Der letzte Einreichtermin ist der 30. September 2023.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3534.html

Quelle: FIT Newsletter, 12.04.21

BMBF: Gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie/ Frist: 31.05.2021

Das BMBF fördert Projekte zum Thema "Gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie − Forschung für Integration, Teilhabe und Erneuerung". Gegenstand der Förderung ist die Erforschung langfristiger Folgen der Corona-Pandemie sowie durch sie bedingter Herausforderungen für die Gesellschaft.

Themenfeld 1: Familie, Generationenverhältnisse, soziales Zusammenleben

Themenfeld 2: Arbeitsmarkt, Arbeitsorganisationen, Erwerbsbiographien

Themenfeld 3: Bildungssystem und (Aus-)Bildungsverläufe

Themenfeld 4: Gesundheit und Herausforderungen für Gesundheitssysteme

Themenfeld 5: Demokratie, politische Partizipation, Vertrauen in politische Institutionen und Rolle der Medien Die Forschungsprojekte sind offen für alle geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen, Forschungsansätze und Methoden.

Grundsätzlich ist empirische Forschung erwünscht, die an bestehende theoretische und konzeptuelle Zugänge zum Forschungsgegenstand anknüpft und zur Weiterentwicklung von Theorien und Konzepten beiträgt.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis zum 31. Mai 2021 einzureichen.

Weitere Informationen Quelle: FIT Newsletter, 15.03.2021

BMBF: Klimaschutz und Finanzwirtschaft (KlimFi)/ Deadline: 01.06.2021

Das BMBF fördert Projekte zum Thema "Klimaschutz und Finanzwirtschaft (KlimFi)" der Strategie "Forschung für Nachhaltigkeit - FONA". Themenfelder für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben:

  • Finanzprodukte und -instrumente, Prozesse und Marktmechanismen und ihre Wirkung (Impact)
  • Bedarfe, Akzeptanz und Verhalten von Finanzmarktakteurinnen/Finanzmarktakteuren: Die Rolle der Finanzdienstleisterinnen und Finanzdienstleister, Investorinnen und Investoren, Privatkundinnen und ­Privatkunden
  • Systemische Betrachtung des Finanzsektors: Steuerung, Steuerbarkeit und Regulierung sowie gesamtwirtschaftliche Einbettung und Verzahnung
  • Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen, Klimawandel und der Finanzwirtschaft
  • Datenverfügbarkeit, -qualität und -analyse

Zudem wird ein Begleitvorhaben gefördert. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 1. Juni 2021 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3508.html

Quelle: FIT Newsletter, 12.04.21

BMBF: Nachwuchsgruppen Globaler Wandel: Klima, Umwelt und Gesundheit/ Deadline: 02.08.2021

Das BMBF fördert wissenschaftliche "Nachwuchsgruppen Globaler Wandel: Klima, Umwelt und Gesundheit" im Rahmen der BMBF-Strategie "Forschung für Nachhaltigkeit" (FONA). Zuwendungszweck der Maßnahme ist der Aufbau von wissenschaftlichen Nachwuchsgruppen, die interdisziplinär zu den Themenbereichen Klimawandel, Umwelt und Gesundheit arbeiten und sie zu einem neuen, eigenständigen Forschungsbereich verknüpfen. Die Fördermaßnahme soll jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geben, mit neuen und innovativen Forschungsideen die komplexen Zusammenhänge offenzulegen und erste Anpassungsstrategien aufzuzeigen.

Wünschenswert ist die auf der Forschung aufbauende Formulierung geeigneter Vorsorgestrategien und Anpassungsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit, im Sinne erster Handlungs- und Lösungsansätze für die gewählte Fragestellung.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 2. August 2021 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3511.html

Quelle: FIT Newsletter, 12.04.21

DAAD: Programm des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP)

Ziel des Programms: Im Mittelpunkt steht die Initiierung oder Intensivierung partnerschaftlicher Forschungsaktivi-täten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule und/oder For-schungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen.

Was wird gefördert? Das Programm fördert die Mobilität und kurzzeitige Aufenthalte zum Austausch von Hoch-schulangehörigen der beteiligten Partnerinstitutionen, insbesondere des wissenschaftlichen Nachwuchses, zu Forschungsaufenthalten.

Wer wird gefördert? Gefördert werden Graduierte, Doktoranden, Promovierte, Habilitierte, Hochschullehrer, wenn nicht mit dem ausländischen Partner anders vereinbart, siehe "Länderspezifische Be-dingungen".

Wer kann einen Antrag stellen? Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen und au-ßeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Quelle: DAAD, 01.04.2021

DAAD: Stipendienprogramm für bedrohte Studierende und Promovierende/ nächste Deadline: 31.01.2022

Das Auswärtige Amt und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) starten ein neues Stipendienprogramm für bedrohte Studierende. Das "Hilde Domin-Programm" steht Studierenden und Promovierenden offen, die in ihren Heimatländern in Gefahr sind und ihr Studium oder ihre Forschung vor Ort nicht durch- oder fortführen können.

Nominierungen von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten durch die Leitung (Präsidien/Rektorate) der nominierenden Institutionen können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen hier.

Next Economy Award - Deutscher Nachhaltigkeitspreis/ Deadline: 11.06.2021

Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis vergibt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) den Next Economy Award. Ausgezeichnet werden Unternehmen und Organisationen, die mit ihrer auf Wachstum und Verbreiterung angelegten Idee Antworten auf die sozialen und ökologischen Fragen unserer Zeit geben - und ggf. schon auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie reagieren.

Weitere Informationen: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/nea/

Quelle: FIT Newsletter, 14.04.2021

CEJISS Anniversary Award for the best paper by a post-graduate student/ Deadline: 01.09.2021

In 2021, CENTRAL EUROPEAN JOURNAL OF INTERNATIONAL AND SECURITY STUDIES (CEJISS) celebrates the 15th year of its existence. To mark this anniversary, we initiate a call for submissions – the 15th anniversary award for the best paper by a PhD candidate, a postgraduate (Master’s) student or a recent graduate.

Current postgraduate (MA or PhD) students or those who finished their MA or PhD studies in 2020 or 2021 are eligible to submit any previously unpublished paper in the field of International Relations or International Security. The submissions may be based on conference papers or PhD/MA dissertations.

The winner’s paper will be published in the December issue of CEJISS in 2021.

Deadline for submissions: 1 September 2021, Announcement of the winner and the finalists/runners-up: 30 October 2021; Publication of the awarded paper: 17 December 2021

Further information: www.cejiss.org/award

Quelle/ Source: CEJISS Ankündigung, 27.04.2021

Sibylle Kalkhof-Rose Akademie-Preis für Geisteswissenschaften/ Frist: 15.06.2021

Der von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz vergebene und von der Kalkhof-Rose Stiftung geförderte "Sibylle Kalkhof-Rose Akademie-Preis für Geisteswissenschaften" richtet sich an exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem gesamten Bereich der Geisteswissenschaften.

Der seit 2013 vergebene Preis wird turnusmäßig alle zwei Jahre zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergeben. Seit 2019 wird der Preis öffentlich ausgelobt. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert und wird am 5. November 2021 im Rahmen der Jahresfeier der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur verliehen.

Vorschlagsberechtigt sind alle Professorinnen und Professoren an den deutschen Universitäten.

Weitere Informationen finden Sie hier / further information in English.

Quelle/Source: Ankündigung der ADW Mainz, 29.04.2021

Publikationsförderungen an der EUF

Für Publikationen von EUF-Wissenschaftler*innen stehen verschiedene Fördermöglichkeiten an der EUF zur Verfügung:

1.       Publikationsförderung für Dissertations- und Habilitationsschriften

2.       Förderung von Open Access-Publikationen:
- Zeitschriftenbeiträge von Nachwuchswissenschaftler*innen
- Publikationen im Rahmen der DEAL-Verträge mit Springer Nature und Wiley
- sonstige Publikationen

Nähere Informationen zu den Antragskonditionen und -verfahren finden Sie unter: https://www.uni-flensburg.de/?id=10756. Bei Rückfragen steht Ihnen das Forschungsreferat gerne zur Verfügung.

Quelle: Ankündigung des Forschungsreferats, 26.04.2021

Horizont-Europa-Antragswerkstatt für Geistes- und Sozialwissenschaften/ Termin: 27.05.2021

Am 27. Mai 2021 führt die Nationale Kontaktstelle Gesellschaft eine Online-Antragswerkstatt für potenzielle Antragstellende in Cluster 2 von Horizont Europa durch. Ziel ist, die Teilnehmenden schrittweise in die Komplexität der EU-Antragstellung einzuführen, indem sie die Phasen eines Projektantrags durchlaufen. Es wird außerdem auf Besonderheiten der Geistes- und Sozialwissenschaften eingegangen. Neuerungen des Antragsformulars werden nicht Thema dieser Veranstaltung sein. Am Tag nach der Werkstatt werden Beratungsgespräche angeboten. Diese können bei der Registrierung vorab unter Angabe des Topics gebucht werden.

Weitere Informationen und Anmeldung

Quelle/ Source: EUB-Telegramm 09/2021

Annahme der Horizon Europe-Rechtsakte im Europäischen Parlament

Am 27. April 2021 hat das Plenum des Europäischen Parlaments der Vereinbarung mit dem Rat über die Rechtsakte (Verordnung und Spezifisches Programm) von Horizon Europe, dem aktuellen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (2021-2027), zugestimmt. Horizon Europe wird über ein Gesamtbudget von 95,5 Mrd. Euro (in laufenden Preisen, einschließlich 5,4 Mrd. Euro aus dem EU-Konjunkturprogramm Next Generation EU) verfügen. Bereits vorab wurden einzelne Bereiche des Horizon Europe-Arbeitsprogramms mit Ausschreibungen des Europäischen Forschungsrats (ERC) und des Europäischen Innovationsrats (EIC) veröffentlicht. Die verbleibenden Teile des ersten Arbeitsprogramms (2021/2022) von Horizon Europe werden derzeit noch finalisiert.

Es wird erwartet, dass die Veröffentlichung der entsprechenden Ausschreibungen ab Ende Mai beginnen könnte.

Quelle/ Source: KoWi-Newsletter vom 30.04.2021

NKS – Infoveranstaltung FuI in Horizon Europe/ Termin: 07.05.2021

Die NKS EFR bietet am 7. Mai 2021 eine Online-Veranstaltung zur ersten Ausschreibung und zur Antragstellung im neuen Horizont-Europa-Bereich "Reformierung und Stärkung des Europäischen FuI-Systems" an. In diesem Programmbereich sind Themen verankert, die zu einem starken Europäischen Forschungsraum beitragen. Dazu gehören zum Beispiel Open-Science-Praktiken, Ethik und Integrität, Bürgerwissenschaft, Wissenschaftliche Bildung, Übernahme von FuI-Ergebnissen in Gesellschaft und Wirtschaft, Wissenschaftskarrieren und Modernisierung von Universitäten, Verantwortliche Forschung und Innovation, Geschlechtergleichstellung. Die Veranstaltung stellt das erste Arbeitsprogramm und Ausschreibung vor und informiert zur Antragstellung in diesem Programmbereich von Horizont Europa.

Weitere Informationen und Anmeldung  

Quelle: NKS EFR Newsletter, 19.04.2021

Jean Blondel PhD Prize/ Deadline: 30.05.21

Submitting a nomination

To nominate, please email a formal nomination letter from the Official Representative or Head of Department of the full member institution at which the doctorate was conferred, to prizes@ecpr.eu

Nominations must be submitted as two separate PDF files as follows:

  • Formal nomination letter that details the name of the nominee, their institutional affiliation, contact details, dissertation title and supervisor/promoter.
  • A document containing:

    • 15 pages text of summary with maximum five pages of references
    • Annex I: table of contents for full dissertation as figured in PhD officially submitted for defence
    • Annex II (only for PhDs based on a compilation of articles): information on status of publication: in review process/published and journal 

Eligibility

  • The thesis must have been examined and deemed to have passed between 1 January 2020 and 31 December 2020. However, the doctorate need not have been officially conferred during this period.
  • Only ECPR full member institutions can nominate candidates for the prize, and the thesis nominated must have been submitted at that institution.
  • Each ECPR full member institution can nominate one candidate for the prize. 
  • The nomination must come via the ECPR Official Representative or the Head of Department.
  • The thesis shall be the work of a single author.

The topic of the thesis should fit broadly within the field of political science and political thought. For example, work on political economy should draw substantially on relevant political science literature as well as on any economics literature, likewise work on comparative constitutions should draw substantially on relevant literature from political science as well as from law, and so on.

Further Information: ecpr.eu/Prizes/PrizeNominationProcedure.aspx

Quelle/Source: ECPR, 12.04.21

ECPR: 11th Summer School of the Standing Group on Interest Groups

Interest groups and lobbying in the policymaking process

30 June – 8 July 2021, Virtual event

The Summer School on Interest Groups is organised annually under the auspices of the Standing Group on Interest Groups. It brings together leading scholars in the fields of interest group politics and civil society to deliver a one-week intensive course on the core aspects of interest group research. 

Held online for the very first time, this year's Summer School turns focus to interest mobilisation throughout the different stages of policymaking: agenda-setting, policy formulation, decision-making and implementation. 

You don't want to miss this chance to learn about political advocacy and lobbying research and to network with peers and leading scholars from all over the world.

Only 25 students will be accepted on a first-come-first-serve basis, so submit your application early! 

What to expect

  • Eight teaching days
  • Comprehensive courses
  • Method sessions 
  • Interactive research discussions 

Learning outcomes

  • Get all the tools necessary to embark on academic research in interest groups politics
  • Learn about cutting-edge approaches and acquire analytical skills for studying interest group activities 
  • Present your research and obtain feedback from internationally renowned scholars in the field 
  • Gain 6 ECTS credits if you participate in all sessions, complete class assignments and present a research paper

Schedule

  • Sessions will take place 30 June – 3 July and 5 – 8 July
  • Two sessions each day (preliminary times): 14:00–17:00 CEST and 17:30–20:30 CEST

Quelle/ Sorce: ECPR, 12.04.21

ECPR Call: European Conference on Politics and Gender (ECPG)/ Date: 07.07.21

The organisers of the European Conference on Politics and Gender (ECPG) – the Steering Committee of the Standing Group on Gender and Politics and the Local Organisers of the University of Ljubljana – have made the decision to postpone the ECPG to next year. The next ECPG will therefore take place in July 2022 at the University of Ljubljana, Slovenia. 

Accepted Sections for the postponed 2021 event have been carried over to the 2022 physical event.

In the run up to the 2022 event, the ECPG organisers will host a one-day pre-conference virtual event, on 7 July 2021, comprising:

  • Teasers for the ECPG 2022
  • Roundtable on publishing in collaboration with the European Journal of Politics and Gender
  • Four speed mentoring sessions to foster exchange between junior and senior researchers in the field

Source: ECPR, 12.04.21

ECPR Call: Religion and Politics Summer School/ Date: 21.-25.06.21

Religion and Right-Wing Populism: Friends or Foes?

21 – 25 June 2021, Virtual event

The Standing Group on Religion and Politics is delighted to introduce the first edition of its Summer School focusing on the role of religion in the global phenomenon of right-wing populist parties and movements.

This new category of party is marked by peculiar uses of religion and religious symbols, often different from that of ‘traditional’ religiously oriented parties. While in some cases populist positions and policies go hand in hand with those of religious institutions, in others - for example on the issues of immigration and protection of the environment - they can clash with these latter.

Understanding these phenomena is crucial, also considering that they overlap with other issues and concerns such as interreligious coexistence in increasing multicultural social contexts, human rights (and particularly women’s rights and LGBT+ rights), and social justice. Read more.

The Summer School will give you the chance to:

  • Learn about the relations between religion and politics in the contemporary world
  • Get an opportunity discuss your project with a specific instructor (one slot per participant)
  • Benefit from a dedicated online platform featuring short, pre-recorded lectures, annotated readings, and exercises
  • Earn 3 ECTS credits

Further Information: ecpr.eu/Events/175

Quelle/ Source: ECPR, 12.04.21

ECPR Call: Summer School on Transnational Organised Crime/ Date: 07. - 26.06.21

7 – 26 June 2021, Virtual event

Call for applications now open! Submit by Saturday 1 May.

The Standing Group on Organised Crime (SGOC) is pleased to announce its first online Summer School on Transnational Organised Crime. Held in a new all-empowering and equal opportunity format, the remote programme offers a remarkable learning experience from the comfort of your own home. 

As with previous SGOC Schools, the programme is intended to enhance interactions between scholars and practitioners while providing a deeper understanding of the challenges posed by — and potential responses to — transnational organised crime.

In collaboration with the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC), the Summer School utilises the unique expertise of seasoned professionals to provide instruction on — and facilitate a deeper understanding of — the dynamics of transnational organised crime. More on the cirriculum.

The Summer School will give you the chance to:

  • Distinguish the ways in which criminal activities and structures transcend international borders;
  • Explain how the current nature of international borders both restrains and provides opportunities for crime;
  • Critically assess the validity and reliability of data on transnational crime;
  • Identify major elements of the legal and institutional framework for international cooperation against transnational organised crime and assess their impact on containment;
  • Examine how states utilise the international legal framework to prevent and combat organized crime;
  • Scrutinise private sector, public-private and civil society responses to transnational organised crime and identify best practices
  • Gain first-hand experience contributing to the SHERLOC Knowledge Management Portal, an initiative developed by the UNODC
  • Assist in the dissemination of information on the implementation of the UN Convention against Transnational Organized Crime and its three supplementing Protocols

There is a limit of 50 participants for this Summer School, so submit your application early!

Further Information: ecpr.eu/Events/176

Source: ECPR, 12.04.21

Cergy Paris Université International Online Summer Schools 2021

Cergy Paris Université organises two summer schools which are of interest to early stage researchers in the humanities and interested in European Studies (both are entirely digital), 1) French Studies interculturality, trends & model circulation (28 June - 2 July 2021) 2) Heritage Sciences Summer School(5-9 JULY 2021)

Further information

Quelle/ Source: Ankündigung CY, 28.04.2021

Nationale Projektförderung

DFG: Sachbeihilfe / Deadline: Antrag kann jederzeit eingereicht werden

  • Deadline: Antrag kann jederzeit eingereicht werden
  • Projektdauer: i.d.R. mehrere Jahre
  • themenoffene Ausschreibung

Die Sachbeihilfe ermöglicht allen Personen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung themenunabhängig die jederzeitige Durchführung eines einzelnen, thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens.

Ziel der Förderung: Durchführung eines thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens

Anforderungen an das Projekt: Hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität des Forschungsvorhabens auf internationalem Niveau

Beantragbare Module:

Eingestellt am: 25.01.2018

Quelle: http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/sachbeihilfe/index.html

DFG: Förderprogramm „Digitalisierung und Erschließung“/ Deadline: jederzeit

Das bisherige Programm "Erschließung und Digitalisierung" der Gruppe Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme (LIS) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wird ab sofort auf die Förderung von Digitalisierung und Erschließung aller potenziell für die Forschung relevanten Objekte erweitert. Mit dieser neuen Akzentuierung wurde auch der Name des Förderprogrammes in "Digitalisierung und Erschließung" geändert. Die Förderung von Digitalisierung und Erschließung handschriftlicher und gedruckter Materialien ist weiterhin möglich.

Die Aktualisierung des Förderprogramms umfasst darüber hinaus folgende Punkte:

  • konsequente Orientierung am Bedarf wissenschaftlicher Nutzerinnen und Nutzer
  • Ergänzung der Förderziele um die Entwicklung von materialspezifischen Qualitätskriterien und Praxisregeln sowie die Anwendung neuerer Verfahren für die Digitalisierung und Erschließung (z. B. automatische Bilderkennung, Named-Entity Recognition (Eigennamenerkennung) oder 3-D-Digitalisierung)
  • FAIR-Data (findable, accessible, interoperable, reusable) als übergreifendes Förderziel
  • Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen auch ohne Vorhandensein detaillierter Erschließungsdaten
  • (Weiter-)Entwicklung von Qualitätskriterien und Praxisregeln für Digitalisierungsprojekte auch unter Einbeziehung von Elementen der Selbstorganisation

Zudem können Anträge auf Digitalisierung spezifischer Materialgruppen, für die es bisher eigene Ausschreibungen gab (archivalische Quellen, historische Zeitungen, mittelalterliche Handschriften) jederzeit im regulären Programm gestellt werden.

Anträge im neu akzentuierten Programm können ab sofort eingereicht werden.

Merkblatt "Digitalisierung und Erschließung": www.dfg.de/formulare/12_15 

Quelle: DFG Homepage

Volkswagen Stiftung: Offen - für Außergewöhnliches / Deadline: nach vorheriger Kontaktaufnahme

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderart: Forschungsprojekte; Startfinanzierung/Infrastruktur/Lehre
  • Voraussetzung: Wissenschaftler(innen) in Deutschland, gerne in interdisziplinärer oder internationaler Kooperation
  • Frist: Antragstellung nur nach vorheriger Kontaktaufnahme
  • Zusatzleistungen: Zusatzförderung für geflohene Wissenschaftler(innen); Förderung von Wissenschaftsvermittlung und –kommunikation; Weiterbildungsmaßnahmen

Für Projektideen, die ein außergewöhnliches Forschungsdesign verfolgen, visionäre Anstöße in die Wissenschaft geben oder für deren Akzeptanz die Neutralität eines privaten Förderers wichtig erscheint, gibt es das Angebot "Offen – für Außergewöhnliches". Hier fördert die Stiftung herausragende Ideen außerhalb vorgegebener Raster, quer zu Disziplinen und zum Mainstream.

Das Angebot "Offen – für Außergewöhnliches" ist also Ausnahmefällen vorbehalten. Anders gesagt: Wer hier zum Zuge kommen will, muss mit seinem Vorhaben nicht nur höchsten wissenschaftlichen Maßstäben genügen, sondern auch plausibel darstellen können, dass sich im Rahmen der Förderangebote anderer Institutionen keine Unterstützung für das Projekt finden lässt. Bevorzugt werden Vorhaben, die sich außergewöhnlichen interdisziplinären und methodischen Herausforderungen stellen, die eine einmalige Gelegenheit ergreifen möchten oder die durch ein anderes Alleinstellungsmerkmal überzeugen können. Entsprechend dem offenen Charakter des Förderangebots kann es keinen allgemeingültigen Kriterienkatalog geben.

In jedem Fall sollte vor der Ausarbeitung eines Antrags Kontakt zum Förderreferenten des entsprechenden Fachgebietes aufgenommen werden, um die Chancen einer Förderung und das weitere Vorgehen zu klären. Eine Voranfrage mit einer Kurzdarstellung sollte das Herausfallen aus bestehenden Förderprogrammen erläutern und möglichst den Kostenrahmen grob skizzieren. Angesichts der hohen Zahl von Voranfragen bittet die VolkswagenStiftung um Verständnis, dass das Ergebnis der internen Vorprüfung nicht weiter begründet wird.

Eingeladene Anträge werden unter Beteiligung externer Experten geprüft. Dabei werden höchste wissenschaftliche Maßstäbe angelegt. Das Begutachtungsverfahren ist variabel und orientiert sich an den jeweiligen Projekterfordernissen. Abhängig vom Einzelfall kommen schriftliche Gutachten, eine Präsentation vor den Gutachtern oder andere Varianten der Prüfung zum Zuge.

Der Förderbereich "Offen – für Außergewöhnliches" wurde 2002 neu formiert.

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/offen-f %C3%BCr-au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches

Erfolgsquote: 71,4% (Quelle: VW Stiftung)

Quelle: VW Stiftung

Eingestellt am: 12.3.2018

Volkswagen Stiftung: Originalitätsverdacht? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften / Deadline: Antrag kann jederezeit eingereicht werden

Transfer - Stiftungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst

Die VolkswagenStiftung möchte mit diesem Angebot Geistes- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ermutigen, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee.

Förderangebot

Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..." 
Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 100.000 EUR, max. 1 Jahr).

Förderlinie 2 "Konstellationen" 
Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragstellerinnen und Antragstellern, die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 200.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Weitere Informationen und die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier:

https://www.volkswagenstiftung.de/sites/default/files/downloads/Originalitaetsverdacht.pdf

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 02.11.2019

Otto-Brenner-Stiftung: Projektförderung / Deadline: Antrag kann jederzeit eingereicht werden

  • Deadline: Anträge können jederzeit eingereicht werden

Neue Ideen für die Gesellschaft von morgen: Durch die Vergabe von anwendungsorientierten Forschungsaufträgen will die Otto Brenner Stiftung einen Beitrag dazu leisten, der sozialen Demokratie in Wirtschaft und Gesellschaft Geltung zu verschaffen. Durch Förderprojekte, Gutachten und Veröffentlichungen schafft die Otto Brenner Stiftung die Wissensbasis, von der aus die Gesellschaft von morgen sozial und solidarisch gestaltet werden kann.

Weitere Informationen: https://www.otto-brenner-stiftung.de/themen-projekte/projekte.html


Quelle: FIT für die Wissenschaft

Eingestellt am 21.02.2018

Diligentia Stiftung: Projektausschreibung

Was wird gefördert?

Gefördert wird empirische Forschung, sei sie problemorientiert theoriebildend oder theorie-/ hypothesenprüfend, deren Ergebnisse jeweils an der Realität prüfbar und damit auch widerlegbar sind, sowie die Entwicklung der dazu notwendigen Methoden.

Die Projekte sollen innovative Bezüge von Theorie und Praxis, Erfahrung und Wissenschaft aufweisen, die das gängige Empirieverständnis erweitern oder ergänzen.

Gefördert werden auch Replikations- und Längsschnittstudien. Der maximale Förderzeitraum beträgt drei Jahre mit einmaliger Verlängerungsmöglichkeit. Es können sowohl Personal- als auch Sachmittel beantragt werden.

Wer kann sich bewerben?

Antragstellende sind eine oder mehrere natürliche promovierte Personen, die in einer staatlich anerkannten wissenschaftlichen Einrichtung tätig sind und eine Laufbahn in der empirischen Forschung anstreben.

Wie kann man sich bewerben?

Antragstellende reichen eine Bewerbung ein, die folgende Punkte berücksichtigt:

  • Titel des Forschungsprojektes
  • Projektantrag, bestehend aus:

    • Thema und Relevanz für die empirische Forschung
    • Zielsetzung des Projektes
    • Forschungsdesign

  • Vorstellung der Antragstellenden (Lebenslauf und Publikationen) und Ansprechpartner
  • Angaben zum beantragten Förderaufwand (Aufschlüsselung Personal-, Sachkosten) und ggf. anderer Finanzierungsquellen
  • Zeitplan des Vorhabens

Die Einsendefristen sowie ein zusammenfassendes Formblatt für die Bewerbung finden Sie auf der Website der Stiftung. Der Umfang der Anlagen darf 20 Seiten nicht überschreiten.

Bewerbungen können jederzeit in ausschließlich elektronischer Form (auf Deutsch oder Englisch) eingereicht werden.

Wie erfolgt der Auswahlprozess?

Zentrales Entscheidungskriterium für eine finanzielle Förderung ist der empirische Mehrwehrt des geplanten Forschungsprojektes im Sinne des Stiftungszwecks.
Die Anträge werden unabhängig begutachtet.

Weitere Informationen: https://www.stiftung-diligentia.org/ausschreibungen/

Quelle: Diligentia Stiftung

Eingestellt am: 21.09.2018

Thyssen Stiftung: Projektförderung/ Deadline: jährlich 15.02. und 30.09

  • Deadline: jährlich 15.02. und 30.09.
  • Max. Förderzeitraum: 3 Jahre

Das geplante Vorhaben sollte sachlich und zeitlich begrenzt sein.

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

Auch interdisziplinär angelegte Projekte werden von der Stiftung begrüßt.

Die Förderung der Stiftung ist im fachlichen Rahmen der Förderbereiche in aller Regel Vorhaben mit einem Bezug zum deutschen Wissenschaftssystem vorbehalten.  Dieser Bezug kann personell über Projekte gegeben sein, an denen deutsche Wissenschaftler beteiligt sind, institutionell über Forschung von ausländischen Wissenschaftlern an deutschen Forschungseinrichtungen verankert werden oder durch einen thematischen Bezug zu deutschen Wissenschaftsinteressen hergestellt sein.

Eingestellt am: 25.01.2018

Quelle: http://www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/foerderarten/projektfoerderung/

Fritz Thyssen Stiftung: Projektförderung/ nächste Deadline: 15.09.21

Die Fritz Thyssen Stiftung fördert Vorhaben in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Biomedizin. Anträge sind je einzureichen zum 15. Februar und 15. September. Förderbereiche:

·        Geschichte, Sprache & Kultur

·        Querschnittbereich »Bild–Ton–Sprache«

·        Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

·        Medizin und Naturwissenschaften

Quelle: FIT Newsletter, 11.02.21

Veröffentlicht am 23.02.21

Andrea von Braun Stiftung: Förderung interdisziplinärer Projekte/ Deadline: jedes Jahr Ende März und Ende September

  • Anträge bei der Andrea von Braun Stiftung sind grundsätzlich formfrei. Das heißt: Formulare gibt es nicht, Anträge können auf deutsch oder englisch sein. Ihre Beantwortung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs.
  • Das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung über eine eventuelle Förderung ist die Erfüllung des Stiftungszwecks. Diesen können Sie hier einsehen. Es geht um

    • den Abbau von Grenzen zwischen Disziplinen und Fachgebieten, vor allem solchen, die sonst nur wenig oder gar keinen Kontakt miteinander haben. Sie sollten zeigen, wie und inwieweit dies bei Ihrem Vorhaben zu erwarten ist und wie die verschiedenen betroffenen Disziplinen sich gegenseitig befruchten und bereichern werden.
    • die Leistung eines konkreten Beitrags zu unserem jeweiligen Themenschwerpunkt (derzeit bis Sept. 2021: Nachhaltiges Wirtschaften). Das Thema sollte begrifflich sehr breit und in seiner Einbettung in andere Wissensgebiete verstanden werden. Neben den technischen, politischen, sozialen, ethischen und kulturellen Aspekten der Nachhaltigkeit spielen wirtschaftliche Dimensionen eine enorme Rolle.

    Pro Jahr gibt es zwei Antragsschlusstermine, in der Regel Ende März und Ende September. Genaue Termine werden rechtzeitig auf unserer Homepage bekannt gegeben. Bei einer übergroßen Zahl von Anträgen behält sich die Stiftung vor, den Antragsschlusstermin ohne Vorankündigung vorzuziehen. Bitte bewerben Sie sich daher so früh wie möglich. Alle Anträge werden in der Reihenfolge Ihres Eingangs bearbeitet. Eine Vorauswahl findet durch die Geschäftsführung der Stiftung statt. Das Stiftungskuratorium fällt ca. 10 Wochen später die endgültige Entscheidung über die verbleibenden Anträge.

BMBF: Gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie/ Frist: 31.05.2021

Das BMBF fördert Projekte zum Thema "Gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie − Forschung für Integration, Teilhabe und Erneuerung". Gegenstand der Förderung ist die Erforschung langfristiger Folgen der Corona-Pandemie sowie durch sie bedingter Herausforderungen für die Gesellschaft. §  Themenfeld 1: Familie, Generationenverhältnisse, soziales Zusammenleben §  Themenfeld 2: Arbeitsmarkt, Arbeitsorganisationen, Erwerbsbiographien §  Themenfeld 3: Bildungssystem und (Aus-)Bildungsverläufe §  Themenfeld 4: Gesundheit und Herausforderungen für Gesundheitssysteme §  Themenfeld 5: Demokratie, politische Partizipation, Vertrauen in politische Institutionen und Rolle der Medien Die Forschungsprojekte sind offen für alle geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen, Forschungsansätze und Methoden. Grundsätzlich ist empirische Forschung erwünscht, die an bestehende theoretische und konzeptuelle Zugänge zum Forschungsgegenstand anknüpft und zur Weiterentwicklung von Theorien und Konzepten beiträgt. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis zum 31. Mai 2021 einzureichen. Weitere Informationen Quelle: FIT Newsletter, 15.03.2021

BMBF: Klimaschutz und Finanzwirtschaft (KlimFi)/ Deadline: 01.06.2021

Das BMBF fördert Projekte zum Thema "Klimaschutz und Finanzwirtschaft (KlimFi)" der Strategie "Forschung für Nachhaltigkeit - FONA". Themenfelder für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben:

  • Finanzprodukte und -instrumente, Prozesse und Marktmechanismen und ihre Wirkung (Impact)
  • Bedarfe, Akzeptanz und Verhalten von Finanzmarktakteurinnen/Finanzmarktakteuren: Die Rolle der Finanzdienstleisterinnen und Finanzdienstleister, Investorinnen und Investoren, Privatkundinnen und ­Privatkunden
  • Systemische Betrachtung des Finanzsektors: Steuerung, Steuerbarkeit und Regulierung sowie gesamtwirtschaftliche Einbettung und Verzahnung
  • Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen, Klimawandel und der Finanzwirtschaft
  • Datenverfügbarkeit, -qualität und -analyse

Zudem wird ein Begleitvorhaben gefördert. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 1. Juni 2021 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3508.html

Quelle: FIT Newsletter, 12.04.21

BMBF: Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel – Nachwuchsgruppen/ Deadline: 15.07.2021

Das BMBF fördert Nachwuchsgruppen im Rahmen des Konzepts "Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel" (Modul I) – Dritte Bekanntmachungsrunde . Gefördert werden Forschungsvorhaben von Nachwuchsgruppen aus den Sozial-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften, aber auch den Kultur- und Geisteswissenschaften an Hochschulen oder außerhochschulischen Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Die Zusammensetzung der Nachwuchsgruppen sollte sich aus der jeweiligen Themenstellung ergeben. 2-stufiges Antragsverfahren. Projektskizzen sind einzureichen bis 15. Juli 2021.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3394.html

Quelle/ Source: FIT Newsletter, 22.02.21

BMBF: "Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern" / nächste Deadline: 30.11.2021

Gefördert werden Forschungsprojekte und Umsetzungsmaß-nahmen, die Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation durch mehr Sichtbarkeit als Leistungsträgerinnen stärken und/oder als Rollenvorbilder bekannt machen, die die Repräsentanz von Frauen erhöhen, die zugrundeliegenden Mechanismen unter-suchen bzw. die Umsetzung von entsprechenden Forschungsergebnissen unterstützen. Stichtage für die Antragstellung sind: 30.11.2021 und 30.11.2022.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3223.html   

Source/Quelle: Newsletter NKS Gesellschaft Nr.12  - 16.12.2020

BMBF: Wassermanagement, Land- und Ernährungswirtschaft - Koop. mit dem östlichen und südlichen Mittelmeerraum/ Deadline: 30.06.2024

Das BMBF fördert die Zusammenarbeit mit dem östlichen und südlichen Mittelmeerraum im Rahmen der Maßnahme PRIMA (Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area). Im Rahmen von PRIMA werden schwerpunktmäßig Forschungs- und Entwicklungsprojekte (Verbundprojekte) sowie weitere Maßnahmen, wie z. B. Koordinierungsmaßnahmen, gefördert, die in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Mittelmeerraum eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten: 1) Wassermanagement, 2) Landwirtschaftssysteme,  3) Wertschöpfungsketten in der Land- und Ernährungswirtschaft. Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe ist von den Projektpartnern eine gemeinsame PRIMA-Projektskizze einzureichen. Projektskizze bis zum: 30.06.2024 erbeten. Weitere Informationen Quelle/ Source: FIT Newsletter, 10.03.2021

WT.SH: Förderprogramm Anwendungsorientierte Forschung, Innovationen und Technologietransfer (FIT) / Deadline: Anträge können jederezeit eingereicht werden

  • Deadline: Anträgen können jederzeit eingereicht werden

Mit diesem Programm wird die anwendungsnahe Forschung und Entwicklung in Schleswig-Holstein gestärkt und der Technologie- und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beschleunigt. Es steigert die Innovationskapazitäten schleswig-holsteinischer Unternehmen und unterstützt die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sich mit Herausforderungen aus den Bereichen Technologie und Gesellschaft, Ökologie und Ökonomie beschäftigen.

Gefördert werden Vorhaben, die

  • die wissenschaftlichen, technischen, organisatorischen und sozialen Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Ideen, Lösungsansätze, Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen schaffen,
  • zum wirkungsvollen Technologie- und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft oder innerhalb der Wirtschaft beitragen.

Förderfähig im Rahmen dieses Programms sind

-          Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein und Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein, wobei KMU bevorzugt gefördert werden.

Die Höhe der Förderung richtet sich nach verschiedenen Kriterien:

  • Die Förderung für Unternehmen ist von Unternehmensgröße, Projektinhalt sowie Projektart abhängig und beträgt in der Regel maximal 50 % der förderfähigen Kosten.
  • Die Höhe der Förderung für Forschungseinrichtungen richtet sich nach Projektart und Innovationsgehalt und kann maximal 90 % der förderfähigen Kosten betragen.

Weitere Informationen unter: https://wtsh.de/foerderberatung-der-wtsh/foerderprogramme/foerderprogramm-forschung-innovation-technologietransfer-fit/

Eingestellt am: 12.04.2018

Source: FIT Newsletter

DSF: Förderlinie „Ambivalenzen der Digitalisierung für Frieden und Sicherheit“/ Nächste Deadline: 14.05.2021

Die Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) schreibt 2021 eine thematische Förderlinie im Bereich "Ambivalenzen der Digitalisierung für Frieden und Sicherheit" aus. Die Ausschreibung ist offen für alle Fachdisziplinen, die sich mit relevanten Fragestellungen zu den Themenfeldern "Digitalisierung und Friedensförderung", "Digitalisierung und innergesellschaftliche Konfliktlagen", "Digitalisierung und internationale Sicherheit" sowie "Digitalisierung und Wissensproduktion" befassen. Die Anträge auf Projektförderung können zum 14.05.2021 und 01.10.2021 eingereicht werden. Weitere Informationen  Quelle/Source: Newsletter NKS Gesellschaft 02/2021

EU-/internationale Projekförderung

EU: COST Actions

COST creates spaces where scientists are in the driving seat (bottom-up) and ideas can grow through a flexible and open approach. By enabling researchers from academia, industry and the public and private sector to work together in open networks that transcend borders, COST helps to advance science, stimulates knowledge sharing and pools resources.

Since its inception, COST has operated according to one main instrument, the COST Action. COST Action is a network dedicated to scientific collaboration, complementing national research funds. COST Actions are:

  • Open to researchers and innovators;
  • Collaborating in a field of science and technology of common interest to at least seven COST Members/Cooperating Members;
  • Based on a joint work programme lasting four years;
  • Answering to the COST Open Call for proposals.

A COST Action is open to all:

  • Science and technology fields (including trans-, and interdisciplinary, new and emerging fields);
  • Institutions (academia, public institutions, SME/industry, NGO, European/international organisations, etc.);
  • Career stages (both young and experienced);

COST Members

Non-COST Members are spread across the Near-Neighbour Countries1 and International Partner Countries2  and can join on the basis of mutual benefit.

A COST Action is organised by a range of networking tools, such as meetings, conferences, workshops, short-term scientific missions, training schools, publications and dissemination activities. Funding covers the cost of COST Action networking tools. The average COST Action support is EUR 130,000 per annum for participation by typically 25 COST Members.

COST Actions can pave the way to or establish synergies with EU-funded research projects. Collaboration within research projects often lead to new Actions, thus enhancing the networking potential of research consortia.

You can browse through all the running COST Actions.

More Information: https://www.cost.eu/


Source: Cost.eu

Published here: 08.09.2019

EU – Erasmus+: Erster Aufruf zur Antragseinreichung in der neuen Programmgeneration 2021-2027

Die Leitaktion 2, die für Kooperations- und Forschungsvorhaben im Rahmen von Erasmus+ von besonderer Bedeutung sind, wird sich im Hochschulbereich nicht grundlegend verändern, jedoch gibt es einige Neuerungen in den einzelnen Förderlinien. Besonders hervorzuheben sind an dieser Stelle:

  • Erasmus+ Cooperation Partnerships werden den bisherigen ‚Strategischen Partnerschaften‘ nachfolgen.
  • Es wird die neue Förderlinie ‚Erasmus+ Teachers Academies‘ geben, die eine europäische und internationale Perspektive in der Lehrerausbildung entwickeln sollen
  • Die Kapazitätsaufbauprojekte in der Hochschulbildung sowie die Europäischen Hochschulen werden mit diesem Aufruf nicht ausgeschrieben, sondern voraussichtlich erst im Herbst 2021 für die Förderperiode ab 2022.
  •  Neuerungen Jean-Monnet Aktivitäten: Die Aktionen aus dem früheren Bereich "Politische Debatte mit der akademischen Welt" (Netzwerke und Projekte) werden im Aufruf 2021 nicht ausgeschrieben. Erst ab 2022 sollen sie voraussichtlich wieder eingeführt werden. Die Aktion "Förderung von Vereinigungen" wird nicht ausgeschrieben. Ein neuer Förderbereich "Jean Monnet-Aktionen in anderen Bildungsbereichen" bestehend aus zwei verschiedenen Aktionen (voraussichtlich drei Aktionen ab 2022, siehe unten) wird geschaffen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des DAAD.

Quelle: DAAD Homepage, aufgerufen am 30.03.2021



EU: ERC Grants 2021

Die Exektutivagentur des ERC (ERCEA) hat die Nationalen Kontaktstellen für den ERC über die geplanten Termine für die ersten ERC Ausschreibungen in Horizont Europa informiert. Voraussetzung ist hierbei, dass Horizont Europa wie vorgesehen am 1. Januar 2021 startet. Die vorläufigen Termine werden vom ERC bisher wie folgt angekündigt: 

 Förderlinie Ausschreibungsöffnung Einreichungsfrist
 Starting Grant 25. Februar 2021 8. April 2021
 Consolidator Grant 11 März 2021 20. April 2021
 Advanced Grant  20. Mai 2021  31. August 2021
 Synergy Grant Keine Ausschreibung in 2021   
 Proof of Concept   14. Januar 202116. März 2021 
17. Juni 2021 
20. Oktober 2021

Zudem hat der Wissenschaftliche Rat des ERC  die Panelstruktur für die Ausschreibungen 2021 und 2022 neu gestaltet. Mit der Überarbeitung soll sichergestellt werden, dass die eingehenden Anträge von der Panelstruktur besser abgedeckt werden und Antragstellende sich besser einem Panel zuordnen können. Zwei Panels wurden hinzugefügt - bei den Physical Sciences and Engineering ist das Panel "PE11 Materials Engineering" hinzugekommen und bei den Social Sciences and Humanities das Panel "SH7 Human Mobility, Environment, and Space". Des Weiteren sind bei verschiedenen Panels Untertitel und Deskriptoren aktualisiert und modernisiert worden. 

erc.europa.eu/news/new-erc-panel-structure-2021-and-2022

Quelle: FIT NEwsletter

Aktualisiert am: 23.02.2021

DFG/BMBF: T-AP Call “Recovery, Renewal and Resilience in a Post-Pandemic World”/ Deadline: 30.06.2021

Pre-Announcement on the upcoming international joint research call: The Trans-Atlantic Platform for Social Sciences and Humanities (T-AP), an unprecedented collaboration between humanities and social science research funders from South America, North America and Europe, is pleased to announce its third joint research call on "Recovery, Renewal and Resilience in a Post-Pandemic World" (RRR call). The COVID-19 pandemic is a major crisis that touches on all aspects of health, social, economic, political, and cultural life. The T-AP research call aims to address key gaps in our understanding of the dynamic and complex interaction of medium and long-term societal effects of COVID-19 pandemic.

Applicants must apply as a transnational research project partnership. Each project must comprise at least three eligible principal investigators from at least three different T-AP participating countries from both sides of the Atlantic. Applicants are encouraged to start discussing possible projects with prospective partners.

Tentative Timeline: Call announcement: 31 March 2021; "Intention to Submit" form deadline: 31 May 2021; Closing date for submissions of full proposals: 30 June 2021; The official call announcement (Call for Proposals and additional information) will be published on the T-AP website: https://transatlanticplatform.com

Source: Information für die Wissenschaft Nr. 21 | 9. März 2021

DFG/BMBF: Pre-announcement “Recovery, Renewal and Resilience in a Post-Pandemic World”/ Deadline: 30.06.2021

Pre-Announcement on the upcoming international joint research call: The Trans-Atlantic Platform for Social Sciences and Humanities (T-AP), an unprecedented collaboration between humanities and social science research funders from South America, North America and Europe, is pleased to announce its third joint research call on "Recovery, Renewal and Resilience in a Post-Pandemic World" (RRR call).

The COVID-19 pandemic is a major crisis that touches on all aspects of health, social, economic, political, and cultural life. The T-AP research call aims to address key gaps in our understanding of the dynamic and complex interaction of medium and long-term societal effects of COVID-19 pandemic. This understanding, in turn, should advance knowledge of how to mitigate the negative societal effects of COVID-19 pandemic and support recovery and renewal in a post-pandemic world. Applicants are required to submit novel interdisciplinary and significant research proposals in the social sciences and humanities that address one or more of the following five challenges: "reducing inequalities and vulnerabilities", "building a more resilient, inclusive and sustainable society", "fostering democratic governance and political participation", "advancing responsible and inclusive digital innovation", "ensuring effective and accurate communication and media"

Applicants must apply as a transnational research project partnership. Each project must comprise at least three eligible principal investigators from at least three different T-AP participating countries from both sides of the Atlantic. Applicants are encouraged to start discussing possible projects with prospective partners.

Tentative Timeline: Call announcement: 31 March 2021; "Intention to Submit" form deadline: 31 May 2021; Closing date for submissions of full proposals: 30 June 2021 The official call announcement (Call for Proposals and additional information) will be published on the T-AP website: https://transatlanticplatform.com Source: Information für die Wissenschaft Nr. 21 | 9. März 2021

Volkswagen Stiftung: Herausforderungen für Europa / Deadline: 07.07. 2021

Fachgebiet: Gesellschafts-, Kultur- und Geisteswissenschaften

Förderart: Internationale Forschungsprojekte

bis zu 1 Mio. Euro bei 3 Partner, bis zu 1.5 Mio. Euro bei 5 Partnern

max. 4 Jahre

Forschergruppen, die sich mit europäischen Herausforderungen befassen

Konsortien bestehend aus 3-5 Antragstellenden aus mindestens 3 unterschiedlichen europäischen Ländern mit Hauptantragstellerin bzw. Hauptantragsteller von einer deutschen Universität/Forschungsinstitution

Zusatzleistungen: Förderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation

Ziel der Ausschreibung

Seit einigen Jahren steht Europa vor vielfältigen Herausforderungen, welche zu erheblichen Spannungen zwischen den europäischen Ländern führen und nur kollektiv adressiert werden können. Hierzu zählen Wirtschaftskrisen, soziale Ungleichheit, Migration, Populismus und Nationalismus, die Erosion der Demokratie, gezielte Falschinformation, Terrorismus und Cyber-Sicherheit.Vor diesem Hintergrund ermutigt die Stiftung Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu, forschungsbasierte Impulse für die zukünftige Zusammenarbeit innerhalb Europas zu entwickeln. Ziel der Ausschreibung ist es, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen mit Bezug auf Europa und die Europäische Union anzuregen, neue Vergleichsperspektiven zu eröffnen und innereuropäische wissenschaftliche Kooperationen zu stärken. Dabei soll der Fokus auf Herausforderungen liegen, die von der Neugier getrieben sind, noch nicht adressiert wurden – und gerade erst im öffentlichen Diskurs ankommen (bisher geförderte Projekte finden Sie in unserer Projekt-Personen-Suche).

Förderangebot

Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Gesellschafts-, Kultur- und Geisteswissenschaften. Unterstützt wird der Aufbau europäischer Forschergruppen, in denen bis zu fünf hauptverantwortliche Forschende (principal investigator, PIs) aus mindestens drei europäischen Ländern zusammenarbeiten. Der/die Hauptantragstellende muss dabei in Deutschland ansässig sein. Eine Kooperation mit Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern aus Süd- und Osteuropa ist ausdrücklich erwünscht. Die Qualifikation von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern muss ein zentrales Element der Projekte darstellen.Aktualisierte Informationen zu den Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung (pdf) und in den FAQs (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal der VolkswagenStiftung eingereicht.

Hintergrund

Angesichts zahlreicher Krisen innerhalb Europas in den vergangenen Jahren erfolgten 2017 und 2018 bereits zwei Ausschreibungen zum Thema "Herausforderungen für Europa" (2018 gemeinsam mit der italienischen Stiftung Compagnia di San Paolo und der dänischen Carlsberg Foundation). Die aktuelle Ausschreibung wird von der VolkswagenStiftung alleine ausgerichtet.

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/herausforderungen-f

Quelle:  VolkswagenStiftung      

Eingestellt hier: 01.04.2020

DAAD: Programm des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP)

Ziel des Programms: Im Mittelpunkt steht die Initiierung oder Intensivierung partnerschaftlicher Forschungsaktivi-täten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule und/oder For-schungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen.

Was wird gefördert? Das Programm fördert die Mobilität und kurzzeitige Aufenthalte zum Austausch von Hoch-schulangehörigen der beteiligten Partnerinstitutionen, insbesondere des wissenschaftlichen Nachwuchses, zu Forschungsaufenthalten.

Wer wird gefördert? Gefördert werden Graduierte, Doktoranden, Promovierte, Habilitierte, Hochschullehrer, wenn nicht mit dem ausländischen Partner anders vereinbart, siehe "Länderspezifische Be-dingungen".

Wer kann einen Antrag stellen? Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen und au-ßeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Quelle: DAAD, 01.04.2021

DAAD: Germanistische Institutspartnerschaften (GIP) weltweit 2022-2024/ Deadline: 16.08.2021

Ziel des Programms: Die GIP sind Teil des Konzepts zur Deutschförderung des DAAD und zielen darauf ab, die Internationalisierung der Germanistik in Deutschland und weltweit zu stärken; Kooperatio-nen mit Germanistikinstituten in allen Regionen und Kontinenten der Welt sind hierbei mög-lich. Dies beinhaltet unter anderem die Ausbildung einer neuen Generation von Nach-wuchswissenschaftler:innen und die Zusammenarbeit bei der Curriculums-Entwicklung in den Partnerländern. Zugleich sollen die GIP auf die Lehre und Forschung am deutschen Partnerinstitut zurückwirken, indem die beteiligten Studierenden und Lehrkräfte über die in-ternationale Kooperation eine neue Perspektive auf ihren Gegenstand entwickeln.

Eine eigene Programmkomponente dient der Förderung germanistischer Doktoranden-schulen (vormals: Vladimir-Admoni-Programm) in den Partnerländern.

Was wird gefördert: Lehraufenthalte deutscher Hochschullehrer:innen am Partnerinstitut; Forschungs- und Lehraufenthalte ausländischer Hochschullehrer:innen in Deutschland; Studienaufenthalte und Tutorentätigkeiten deutscher Studierender und Graduierter deut-scher Hochschulen am Partnerinstitut; Studienaufenthalte ausländischer Studierender der Fächer Germanistik bzw. Deutsch als Fremdsprache in Deutschland; Forschungsaufenthalte von Promivierenden im Zusammenhang mit der Promotion; Workshops an der/n beteiligten Hochschule/n im Ausland; Maßnahmen im Zusammenhang mit einer Verbleibstudie; Regionale Vernetzungsaktivitäten im In- oder Ausland; Themati-sche regionale Treffen in Deutschland; Doktorandenschulen an Partnerinstituten im Aus-land (Sur-Place-Stipendien, Doktorandenkolloquien)

Wer wird gefördert? Studierende, Graduierte, Promovierende, Habilitierte sowie Hochschullehrer:innen sowohl der deutschen als auch der ausländischen Partnerhochschule

Quelle: DAAD, 01.04.2021

DAAD: Hochschuldialog mit Südeuropa 2022/ Deadline: 30.06.2021

Ziel des Programms ist die Förderung des gesellschaftspolitischen Dialogs mit aktuellem Bezug zwischen den südeuropäischen Ländern - Griechenland, Italien, Portugal, Spanien und Zypern - und Deutschland.

Gefördert werden Veranstaltungen (z.B. Fachkonferenzen, Fachkurse, Blockseminare, Workshops) sowie Sommerschulen, Reisen und Aufenthalte der Teilnehmer sowie die Publikationen der Veranstaltungsergebnisse.

Wer wird gefördert: Studierende, Graduierte, Doktoranden, Nachwuchswissenschaftler, Wissenschaftler, Pro-fessoren aus den Partnerländern sowie aus Deutschland.

Quelle: DAAD, 01.04.2021

BMBF / EU: Vorbereitung und Vernetzung für EU-Anträge/ nächste Deadline: 31.05.21

Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zum Europäischen Forschungsraum und des Förderprogramms "Die europäische Innovationsunion – Deutsche Impulse für den Europäischen Forschungsraum" Projekte für die grenzüberschreitende Vernetzung und Entwicklung von Projektvorschlägen für Verbundvorhaben des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont Europa. Mit dieser Maßnahme will das BMBF Grundlagen für eine erfolgreiche Beantragung und Durchführung europäischer Projekte legen und deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Kommunen und kommunalen Unternehmen Unterstützung für den Auf- und Ausbau themenspezifischer europäischer Netzwerke gewähren. Der Zugang zur europäischen Forschung soll insbesondere exzellenten Einrichtungen ohne bisherige Erfahrung in der Koordination von europäischen Verbundprojekten und entsprechenden europäischen Netzwerken ermöglicht werden.

Gefördert werden Maßnahmen zur Vorbereitung und Erstellung von Anträgen zu Ausschreibungen in den thema­tischen Clustern im zweiten Pfeiler von Horizont Europa. Ebenso soll die Entwicklung von Projektvorschlägen für Verbundprojekte innerhalb Europäischer Partnerschaften, die dem zweiten Pfeiler von Horizont Europa thematisch zuzuordnen sind, unterstützt werden.

Gefördert werden Einzelvorhaben für die Sondierung, den Auf- und Ausbau von themenspezifischen Konsortien und die Zusammenarbeit an der Entwicklung der Vorschläge für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die durch den Antragsteller als geplantem Koordinator gesteuert werden.

Das Antragsverfahren ist einstufig. Projektanträge sind vorzulegen bis spätestens zu folgenden Terminen: 31. Januar, 31. Mai, 30. September

Der letzte Einreichtermin ist der 30. September 2023.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3534.html

Source/ Quelle: FIT Newsletter vom 12.04.2021

BMWi/ZIM: Internationale Kooperationen

Kooperationsprojekte im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie können auch mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) durchgeführt werden.

Aktuelle internationale Ausschreibungen: www.zim.de/ZIM/Redaktion/DE/Dossiers/international-laender-uebersicht.html

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 21.12.2018

Individualförderung/Nachwuchsgruppenleitung

DFG: Emmy Noether-Programm / Deadline: Antrag jederzeit möglich

Das Emmy Noether-Programm eröffnet besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe über einen Zeitraum von sechs Jahren für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren.

Bewerben können sich Postdocs und befristet beschäftigte Juniorprofessorinnen und-professoren in einer frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Karriere.

Ziel der Förderung

Herausragenden Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit zu geben, durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe verbunden mit qualifikationsspezifischen Lehraufgaben die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer zu erlangen.
Herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland (zurück) zu gewinnen.

Antragsberechtigung

Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen i.d.R. bis 4 Jahre nach der Promotion

  • in der Regel mindestens zwei Jahre Postdoc-Erfahrung
  • substantielle internationale Forschungserfahrung.
  • Von ausländischen Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie ihre wissenschaftliche Karriere im Anschluss an die Förderung in Deutschland fortsetzen. Eine schriftliche Absichtserklärung ist dem Antrag beizufügen.
  • Die bereits erlangte Berufbarkeit, insbesondere die abgeschlossene oder bevorstehende Habilitation, schließt die Antragstellung im ENP aus, da das Förderziel bereits erreicht ist.
  • Keine Antragsberechtigung bei Inanspruchnahme einer dem ENP vergleichbaren Förderung einer (Nachwuchs)-Gruppe durch eine nationale Forschungseinrichtung oder eine in Deutschland angesiedelte internationale Einrichtung.

Art und Umfang der Förderung

Beantragbare Module:

Dauer der Förderung: 6 Jahre

Dauer bis zur Entscheidung: ca. 6 Monate

Antragsfristen: keine festen Antragsfristen

 Die Förderquote für Anträge im Emmy Noether-Programm liegt über alle Fächer bei zurzeit ca. 20 %.

Quelle: DFG Homepage

Eingestellt am: 25.01.2019

DFG: Walter Benjamin-Programm (Forschungsstipendium) / Deadline: Antrag kann jederzeit gestellt werden

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

Das Vorhaben kann an einer Forschungseinrichtung in Deutschland oder im Ausland durchgeführt werden, wobei die gastgebende Einrichtung das Vorhaben unterstützt.

Kompaktdarstellung des Programms

Ziel der Förderung

Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere und hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen.

Antragsberechtigung

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.

Besonderheiten gelten für Antragstellende des Moduls Walter Benjamin-Stipendium (Ausland):

Eine Förderung im Ausland kann nur erfolgen, sofern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in das deutsche Wissenschaftssystem integriert sind. Dies ist der Fall, wenn sie unmittelbar vor der Antragstellung mindestens drei Jahre während der Promotions- und/oder Postdoc-Phase ununterbrochen wissenschaftlich in Deutschland gearbeitet haben.

Sofern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich bereits im Ausland befinden, kann eine Förderung im Ausland dann erfolgen, wenn sie den überwiegenden Teil der Schul- und Hochschulausbildung in Deutschland absolviert und sich nach Ihrer Promotion im In- oder Ausland zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht länger als drei Jahre im Ausland zu Forschungszwecken aufgehalten haben.

Darüber hinaus wird vorausgesetzt, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht länger als ein Jahr an der für das Walter Benjamin-Stipendium ausgewählten gastgebenden Einrichtung wissenschaftlich gearbeitet haben.

Art und Umfang der Förderung

Dies ist abhängig von der Modulwahl. Im Ausland wird ein Stipendium gewährt und im Inland eine Stelle der Personalkategorie "Postdoktorandin/Postdoktorand und Vergleichbare" (bzw. Rotationsstelle i.d.R. in der Personalkategorie "Ärztliche wissenschaftliche Mitarbeiterin/Ärztlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter"). Unabhängig von dem gewählten Modul wird ein allgemeiner Sachkostenzuschuss (für Sach- und Reisekosten sowie Publikationskosten) und ggfls. erhöhte Publikationskosten (Buch) gewährt.

Das Stipendium setzt sich zusammen aus einem monatlichen Grundbetrag, gegebenenfalls zudem aus Auslandszuschlägen, einem Kaufkraftausgleich, Fahrtkostenzuschüssen sowie Leistungen für Eltern.

Es wird erwartet, dass weitere Bedarfe durch die Einrichtung abgedeckt werden, an der das Vorhaben angesiedelt wird. Insbesondere bei der Durchführung im Inland werden seitens der gastgebenden Wissenschaftlerin/des gastgebenden Wissenschaftlers Unterstützung für das Vorhaben sowie für die Karriereentwicklung erwartet.

Dauer der Förderung

in der Regel bis zu 2 Jahren.

Formulare und Merkblätter

Antragsfristen

Der Antrag kann jederzeit gestellt werden.

DFG: Heisenberg-Programm / Deadline: Antrag kann jederzeit gestellt werden

Ziel der FörderungHerausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die alle Voraussetzungen für die Berufung auf eine Langzeit-Professur erfüllen, zu ermöglichen, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten und in dieser Zeit weiterführende Forschungsthemen zu bearbeiten.

AntragsberechtigungNachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen, die ihre Berufbarkeit auf eine Professur durch eine Habilitation oder durch habilitationsäquivalente Leistungen nachweisen können und durch besonders herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgewiesen sind.

Anforderungen an das ProjektHohe wissenschaftliche Qualität und Originalität des Forschungsvorhabens auf internationalem Niveau sowie Eignung zur weiteren Qualifikation als Hochschullehrer/in.
Das Heisenberg-Programm richtet sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Berufbarkeit über das Emmy Noether-Programm, Nachwuchgruppenleitungsstellen anderer Forschungsförderungsorganisationen bzw. Forschungseinrichtungen, DFG-Projektstellen, Forschungstätigkeit in der Wirtschaft oder Stellen im akademischen Mittelbau erlangt haben. Zur Zielgruppe gehören ferner positiv evaluierte Juniorprofessoren, Habilitierte sowie deutsche Rückkehrer aus dem Ausland beziehungsweise ausländische Wissenschaftler, die in Deutschland tätig sein möchten und entsprechend qualifiziert sind.

Dauer der Förderung Maximal 5 Jahre

Antragsfristen 
Keine

Weitere Informationen: https://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/heisenberg/index.html

Quelle: DFG

Eingestellt hier: 25.02.2020

Volkswagen Stiftung: Momentum – Förderung für Erstberufene / Deadline: 01.06.2021

Fachgebiet: alle Fachgebiete

Förderart: Konzepte zur Perspektiverweiterung

bis zu 1 Mio. Euro

max. 7 Jahre

Universitätsprofessorinnen und -professoren drei bis fünf Jahre nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur

keine Projektförderung, Kurzantrag

Zusatzleistungen: Förderung von Wissenschaftsvermittlung und –kommunikation; Zusatzförderung für geflohene Wissenschaftler(innen)

Ziel der Initiative

"Momentum" bedeutet der entscheidende Augenblick bzw. ist die englische Bezeichnung der physikalischen Größe für Impuls. In diesem Sinn sind mit dieser Initiative Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer frühen Phase nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur adressiert. Ziel ist es, ihnen in dieser Karrierephase Möglichkeiten zur inhaltlichen und strategischen Weiterentwicklung ihrer Professur zu eröffnen. Angesichts eines immer kurzatmiger agierenden Wissenschaftsbetriebs sollen Freiräume für neues Denken in Forschung und Lehre im Universitätsalltag geschaffen werden. Der Fokus des neuen Förderangebots liegt darauf, die Vielfalt der Forschung und die Kreativität von Forscherpersönlichkeiten in Universitäten in Deutschland sowie die strategische Weiterentwicklung der entsprechenden Organisationseinheit zu stärken.

Förderangebot

Das Förderangebot richtet sich an Professorinnen und Professoren drei bis fünf Jahre nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur. Es ist fachlich offen. Gefördert werden Konzepte zur strategischen und inhaltlichen Weiterentwicklung der Professur, die sich aus unterschiedlichen Fördermaßnahmen zusammensetzen. Das Angebot ist flexibel und kann den Erfordernissen der jeweiligen Disziplin bzw. dem Standort angepasst werden. Ausgeschlossen von einer Förderung sind Forschungsprojekte.

Weitere Informationen zu den Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Informationen zur Antragstellung 115 (pdf). Anträge (5 Seiten) werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht.HintergrundDie Initiative "Momentum – Förderung für Erstberufene" wurde im November 2017 eingerichtet.

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/momentum-f

Quelle: VolkswagenStiftung 

Eingestellt hier: 02.04.2020

Volkswagen Stiftung: Lichtenberg-Stiftungsprofessuren / Deadline: Antrag kann jederzeit gestellt werden

  • Deadline: jederzeit
  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderumfang: 2 Mio. Euro
  • Zielgruppe: herausragende Wissenschaftler(innen), die in innovativen und interdisziplinären Bereichen forschen
  • Voraussetzungen: Einwerben weiterer 3 Mio. Euro seitens der Hochschule für das Stiftungskapital; Wechsel des akademischen Umfelds in den letzten fünf Jahren; Universität in Deutschland

Ziel der Initiative

Mit den "Lichtenberg-Stiftungsprofessuren" möchten der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und die VolkswagenStiftung das hierzulande noch neue Förderinstrument des Endowments an Universitäten in Deutschland etablieren. Damit werden Hochschulen dabei unterstützt, herausragende Wissenschaftler(innen) aus innovativen, zukunftsträchtigen und risikoreichen Forschungsfeldern zu gewinnen.

Die Initiative ermöglicht sowohl für die Hochschulen als auch für die Inhaber(innen) der Professur eine größere Planungssicherheit. Die Universitäten können zudem in höherem Maße als bisher eigenverantwortlich und verlässlich Innovations- und Strukturpolitik betreiben und werden angeregt, ihre Anstrengungen der externen Mittelakquise zu verstärken. Gleichzeitig wird mit der Initiative ein Signal für mehr zivilgesellschaftliches Engagement im Bereich Wissenschaft gesetzt.

Das Förderangebot

Jede Professur wird mit einem Kapital in Höhe von insgesamt mindestens fünf Mio. Euro ausgestattet. Seitens der VolkswagenStiftung und ggf. einer dem Stifterverband verbundenen Stiftung wird ein Startkapital von je einer Mio. Euro pro Professur zur Verfügung gestellt. Weitere drei Mio. Euro müssen von der Hochschule durch Fundraising gewährleistet werden. Bewerben können sich hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aller Disziplinen und Nationalitäten, die im internationalen Vergleich (mit)führend auf ihren jeweiligen Themenfeldern sind gemeinsam mit der Zieluniversität in Deutschland. 

Weitere Informationen zu Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung 112 (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht. 

Quelle: Volkswagen Stiftung

Eingestellt am: 21.09.2018

Maria Weber Grant (Vertretung für Forschungssemester) / Deadline: jährlich 15. September

  • Deadline: 15. September eines jeden Jahres
  • Förderumfang: 20.000,- pro Semester
  • Fachgebiet: alle

Beschreibung:

Der Maria-Weber-Grant dient der Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftler in der Postdoc-Phase. Die Hans-Böckler-Stiftung fördert mit dem Maria-Weber-Grant eine auf ein oder zwei Semester befristete Vertretung für Juniorprofessoren und Habilitanden. Zielgruppe sind herausragende Nachwuchswissenschaftler deutscher Universitäten aus allen Fachgebieten an deren Verbleib in der Wissenschaft die Hans-Böckler-Stiftung sowohl aus forschungs- als auch aus hochschulpolitischer Perspektive ein besonderes Interesse hat. Die Juniorprofessoren müssen zum Zeitpunkt des Antrags bereits eine positive Zwischenevaluation durchlaufen haben. Die Habilitanden müssen ein fachliches Gutachten beilegen, zusätzlich wird durch die Hans-Böckler-Stiftung ein Peer-Review Verfahren eingeleitet.


Förderziel
Die Antragsteller können für bis zu 12 Monate eine befristete Teilvertretung beantragen, die Teile der Aufgaben in der Lehre übernimmt, um sich so Freiräume zur Durchführung ihrer Forschung zu verschaffen. Voraussetzung ist weiterhin, dass die Universität bereit ist, den Antragssteller für die beantragte Zeit von Teilen der Lehre freizustellen. Die Teilvertretung soll nach Möglichkeit so gestaltet werden, dass dem Vertretenden die Möglichkeit zur Weiterqualifizierung gegeben wird.

Eingestellt am: 25.01.2018

Quelle: https://www.boeckler.de/20_108841.htm

ERC: Advanced Grant Call 2021 / Deadline: 31.08.2021

Zielgruppe der ERC Advanced Grants sind etablierte, aktive Wissenschaftler/innen mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Bei der Begutachtung der wissenschaftlichen Leistung sind die letzten zehn Jahre vor der Antragstellung maßgeblich.
Als Grundlage für die Bewertung zieht der ERC in der Begutachtung – je nach Disziplin in unterschiedlicher Gewichtung – die Publikationen als Erstautor/in in führenden internationalen Zeitschriften, (übersetzte) Monographien, Patente, Vorträge auf internationalen Konferenzen, Forschungsexpeditionen, die Organisation von internationalen Konferenzen sowie (inter-)nationale Wissenschaftspreise und Akademiemitgliedschaften der Antragsteller/in heran.

Zielgruppe: etablierte Wissenschaftler/innen jeder Nationalität mit einer herausragenden Forschungsleistung in den letzten zehn Jahren

Budget und Laufzeit: maximal 2,5 Millionen Euro (in Ausnahmefällen zusätzlich einmalig bis zu 1 Millionen Euro) für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren

Forschungsthema: offen für alle Forschungsbereiche ("bottom up")

Förderung: 100 % der direkten Kosten plus 25 % Overhead für indirekte Kosten

Gastinstitution: Universitäten/Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen, internationale Organisationen und Unternehmen mit Sitz in einem EU-Mitglied- bzw. an das Rahmenprogramm Assoziierten Staat

Antragstellung: einstufige Online-Einreichung zu festgelegten Antragsfristen und zweistufiges Begutachtungsverfahren

Weitere Informationen: https://www.eubuero.de/erc-adg.htm?pk_campaign=nl-nks-erc&pk_kwd=2020-05-18#AdG

Quelle: FIT-Newsletter

Eingestellt hier: 26.05.2020

BMBF: Nachwuchsgruppen Globaler Wandel: Klima, Umwelt und Gesundheit/ Deadline: 02.08.2021

Das BMBF fördert wissenschaftliche "Nachwuchsgruppen Globaler Wandel: Klima, Umwelt und Gesundheit" im Rahmen der BMBF-Strategie "Forschung für Nachhaltigkeit" (FONA). Zuwendungszweck der Maßnahme ist der Aufbau von wissenschaftlichen Nachwuchsgruppen, die interdisziplinär zu den Themenbereichen Klimawandel, Umwelt und Gesundheit arbeiten und sie zu einem neuen, eigenständigen Forschungsbereich verknüpfen. Die Fördermaßnahme soll jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geben, mit neuen und innovativen Forschungsideen die komplexen Zusammenhänge offenzulegen und erste Anpassungsstrategien aufzuzeigen.

Wünschenswert ist die auf der Forschung aufbauende Formulierung geeigneter Vorsorgestrategien und Anpassungsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit, im Sinne erster Handlungs- und Lösungsansätze für die gewählte Fragestellung.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 2. August 2021 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3511.html

Quelle: FIT Newsletter, 12.04.21

Promotionsstipendien

Promotionsstipendien des Landes Schleswig-Holstein/ EUF Stipendium / Deadline: jährlich 01.05 und 01.11

  • Deadline: 01. Mai (Förderbeginn 01.09.) , 01. November (Förderbeginn 01.03.)
  • Förderdauer: 1 Jahr (+ Option auf ein weiteres Jahr)

 Die Europa-Universität Flensburg vergibt halbjährlich Stipendien an Promovierende auf Grundlage der Landesverordnung zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses (Stipendiumsverordnung - StpVO vom 14.09.2009; s. Downloads).

Ein Stipendium zur Vorbereitung auf die Promotion kann erhalten, wer

  1. weit überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen nachweist,
  2. mit einem wissenschaftlichen Vorhaben einen wichtigen Beitrag zurForschung leisten wird,
  3. zu Beginn der Förderung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet und
  4. die Voraussetzung nach Nummer 1 innerhalb der Regelstudienzeit plus vie Semester erbracht hat.

Das Stipendium beträgt derzeit 900,00 Euro/Monat. Es kann um einen Familienzuschlag in Höhe von 200,00 Euro erhöht werden, sofern die Stipendiatin/ der Stipendiat Kinder zu versorgen hat. Weiterhin können Sonderzuwendungen für Sach- und Reisekosten gewährt werden.

Weitere Informationen und Leitfäden finden Sie unter: https://www.uni-flensburg.de/portal-forschung/nachwuchs/promotionsstipendien/promotionsstipendien-des-landes-schleswig-holstein/

Studienstiftung des Deutschen Volkes

Finanzielle Förderung im Inland

Mit 1.450 Euro pro Monat unterstützt die Studienstiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten der Promotionsförderung. Der Betrag setzt sich aus dem monatlichen Stipendium von 1.350 Euro sowie einer Forschungskostenpauschale von 100 Euro zusammen.

Darüber hinaus können Promovierende ohne Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (etwa über eine Viertelstelle in Forschung und Lehre) ab September 2017 einen Krankenkassenzuschuss in Höhe von 50 Prozent der nachgewiesenen Kosten beziehen; der maximale Beitrag liegt bei 100 Euro im Monat.

Promotionsstipendiaten mit Kindern erhalten ergänzend Familien- und Kinderbetreuungszuschläge. Zusätzliche Mittel für die Kinderbetreuung können bereitgestellt werden, indem Stipendiengelder des vierten Förderungsjahrs für Eltern umgewidmet werden ("Zeit gegen Geld"). Ergänzend zum Stipendium können wissenschaftliche Tätigkeiten im Umfang einer 25 Prozent-Stelle wahrgenommen werden, um die Einbindung in den Forschungskontext zu fördern.

Finanzielle Förderung von Auslandsvorhaben

Promotionsstipendiaten, die für Recherchen, Laboraufenthalte oder Konferenzbeiträge ins Ausland reisen, erhalten auf Antrag Zuschüsse zum Stipendium für Reise- und Lebenshaltungskosten sowie Studiengebühren.

Dauer der Förderung

Die Dauer der Förderung liegt grundsätzlich zunächst bei zwei Jahren. Auf der Grundlage eines Antrags und eines ausführlichen Berichts kann das Stipendium danach noch bis zu zweimal um jeweils ein halbes Jahr verlängert werden. Die Höchstförderungsdauer beträgt 36 Monate. Stipendiaten mit Kindern können bis zu 48 Monate gefördert werden. Wird während der Förderungszeit ein Kind geboren, können Stipendiatinnen weitere drei Stipendienmonate für die Mutterschutzzeit in Anspruch nehmen. Wir rechnen Laufzeiten anderer Stipendien für dasselbe Promotionsvorhaben auf unsere Höchstförderungsdauer an. Flexible Lösungen – z. B. beim vorübergehenden Aussetzen der Förderung – sind möglich.

https://www.studienstiftung.de/promotion/promotionsvorschlag/ 

Friedrich Ebert Stiftung

    • Deadline: Jederzeit
    • Förderzeitraum: 2 bis 3 Jahre 
    • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
    • Fachgebiet: alle

  • Wir glauben, dass wissenschaftliche Exzellenz vom Austausch mit anderen Disziplinen lebt. Oft fehlt Promovierenden dazu die Gelegenheit. Ihre Arbeit ist meist Soloarbeit – unterstützt lediglich durch eine Betreuerin/einen Betreuer. Unsere Stipendiat_innen nehmen an Doktorandenkolloquien teil: Sie stellen ihre Arbeiten vor und diskutieren mit Teilnehmenden aus unterschiedlichen Fächern.

    Aktuelle Politik und die Sensibilität dafür – für uns ein wichtiger Faktor – sind ebenfalls Themen in den Kolloquien. Unsere Doktorand_innen lernen, über ihr Promotionsprojekt hinaus zu sehen und gesellschaftspolitische Relevanzen in den Blick zu nehmen. Unsere Absolvent_innen finden später leichter Ansprechpartner_innen in verschiedenen Berufsgruppen und wissenschaftlichen Disziplinen.

    Wir bieten unseren Doktorand_innen auch die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem größeren Fachpublikum zu präsentieren: Auf Fachtagungen laden wir Expert_innen aus Politik und Wissenschaft ein. Die Doktorand_innen sprechen dort über ihre Forschung und erhalten hochwertiges Feedback. Vergangene Fachtagungen standen unter den Themen "Migration und Integration" sowie "Gesellschaftlicher Wandel".

    Als Stipendiat_in unserer Promotionsförderung haben Sie zudem dieselben Vorteile wie in der Grundförderung: finanzielle Sicherheit, fachliche Ansprechpartner, Vernetzung in Hochschulgruppen und Arbeitskreisen sowie ein umfassendes Seminarprogramm.

    Persönlich werden sie von den Mitarbeiter_innen der Studienförderung betreut, die informiert und engagiert ihr Studium begleiten.Unsere Hochschulgruppen bieten Raum für den gesellschaftspolitischen Einsatz der Stipendiat_innen. Mentor_innen teilen ihre Erfahrungen, geben Tipps und unterstützen die Studierenden individuell.

    Weitere Informationen: https://www.fes.de/studienfoerderung/promotionsfoerderung-fuer-deutsche-und-bildungsinlaender-innen/ 

    Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Uwe Danker

Konrad Adenauer Stiftung

  • Deadline: 15. Januar und 15. Juli eines Jahres
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: Politik, Gesellschaft und Religion, Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft und Technik, Kunst und Kultur, Europäische und internationale Zusammenarbeit

Mit der Promotionsförderung unterstützt die Konrad-Adenauer-Stiftung exzellente, gesellschaftspolitisch aktive Graduierte während ihrer Promotion oder ihres künstlerisch orientierten Aufbaustudiums und bereitet sie auf die Übernahme von Verantwortung in Führungspositionen vor.

Weitere informationen: http://www.kas.de/wf/de/42.36/ 

Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Michael Krätzschmar (FH)/ CDU

Heinrich-Böll Stiftung

  • Deadline: 1.3 und 1.9. jedes Jahr
  • Förderzeitraum: 2 Jahre (und verlängert für 6 Monate zweimal) 
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: all

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung vergibt Studien- und Promotionsstipendien an deutsche und ausländische Studierende und Promovierende.

Vertrauensdozent*innen/ Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Gerd Grözinger, Prof. Christine Thon/ Grüne

Weitere Informationen: https://www.boell.de/de/stipendien-bewerbung 

Hans Seidl Stiftung

  • Deadline: 15. Januar, 15. Mai und 15. Juli eines Jahres
  • Förderzeitraum: 1 Jahr und weitere Jahr Verlängerung
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: alle

Antragsberechtigt für ein Stipendium bei der Hanns-Seidel-Stiftung sind deutsche Studenten und Bildungsinländer aller Fachrichtungen, die als ordentlich Studierende an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule immatrikuliert sind.

Ebenso antragsberechtigt sind Graduierte, deren Persönlichkeit und Begabung eine besondere wissenschaftliche Leistung in der Promotion und einen bedeutsamen Beitrag zur Forschung erwarten lassen.

Weitere Informationen: https://www.hss.de/stipendium/foerderung/ideelle-foerderung/ 

Rosa-Luxemburg Stiftung

  • Deadline: 1.10 und 1.4. jedes Jahr
  • Förderzeitraum: 2 Jahre (und verlängert für 6 Monate zweimal) 
  • Fördersumme: 1150 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: alle

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine politische Bildungseinrichtung und steht der Partei DIE LINKE nahe. Ihr Ziel ist es, durch politische Bildung zu Demokratie, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität sowie zum Ausgleich sozialer, geschlechts- oder ethnisch bedingter Benachteiligung beizutragen. Diese Werte bilden die Grundlage der Studien- und Promotionsförderung des Studienwerks der Rosa-Luxemburg-Stiftung. 

Weitere Informationen: https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk/ 

https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Studienwerk/Bewerbungsunterlagen/FAQ_Prom.pdf 

Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Hauke Brunkhorst

Friedrich-Naumann Stiftung für die Freiheit

  • Deadline: 30.04 und 31.10 jedes Jahr
  • Förderzeitraum: 1 Jahr (+ 1 Jahr)

Die Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vergibt Studien- und Promotionsstipendien an deutsche und ausländische Studierende und Promovierende. Bewerber aus EU-Mitgliedsstaaten folgen bitte den Bewerbungshinweisen für deutsche Studierende sowie deutsche Promovierende. 

Weitere Informationen: www.freiheit.org 

https://www.freiheit.org/deutsche-promovierende 

Hans Böckler Stiftung

  • Deadline: 1. Februar, 1. Juni und 1. Oktober

Aktuelle Ausschreibungen: https://www.boeckler.de/113269.htm

Die Hans-Böckler-Stiftung fördert Doktorandinnen und Doktoranden, die wissenschaftlich besonders begabt und gewerkschaftlich oder gesellschaftspolitisch engagiert sind. Unterstützt werden Promotionen aller Fachrichtungen auch im Rahmen von Promotionskollegs, Nachwuchsforschergruppen oder Graduiertenzentren.

  • Promotionskolleg "Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität" (PK 047
  • Promotionskolleg "Rechtsextreme Gewaltdelinquenz und Praxis der Strafverfolgung: Taten, TäterInnen und
  • Reaktionen" (NFG 20)Promotionskolleg "Steuer‐ und Sozialpolitik bei wachsender Ungleichheit" (PK 36)
  • Promotionskolleg "Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität" (PK 47)
  • Nachwuchsforschungsgruppe "Hochschule und Diversität" (NFG 018)
  • Nachwuchsforschungsgruppe "Migration und Flucht: Theater als Verhandlungs- und Partizipationsraum im deutsch-französischen Vergleich (1990 bis heute)" (NFG 019)
  • Promotionskolleg "Vernachlässigte Themen der Flüchtlingsforschung" (PK 46)

Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Thomas Behrends, Prof. Marianne Resch

FAZIT-Stiftung: Promotionsabschlussstipendium

  • Deadline: 3-4 Monate vor Förderbeginn
  • Förderdauer: 24 Monate
  • Fachgebiet: alle

Vorrangig berücksichtigt werden Bewerbungen, in denen der Bewerber und der Befürworter ausdrücklich versichern, dass von anderer Seite (z.B. Eltern / Lebenspartner / Institut) keine Unterstützung möglich ist, dass die beantragten Mittel einer finanziellen Notlage des Bewerbers abhelfen und damit als Unterstützung für den angestrebten Abschluss unerlässlich sind.

Geht es um Promotionsförderung, sollte der Bewerber das 28. Lebensjahr zu Beginn seiner Promotion nicht überschritten haben.

Stipendien zum Studium für den Hochschulabschluss vergibt die FAZIT-STIFTUNG nur in Ausnahmefällen und grundsätzlich begrenzt auf die letzen beiden Semester vor dem Examen.

Weitere Informationen:

http://www.fazit-stiftung.de/bewerbung.html 

Gerda Henkel Stiftung

  • Frist: offen
  • Förderdauer: 3 Jahre
  • Förderumfang: 1400 Euro
  • Fachgebiet: Historische Geisteswissenschaften

Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den Historischen Geisteswissenschaften, insbesondere auf der  Unterstützung von Forschungsvorhaben aus folgenden Disziplinen:

Archäologie, Geschichtswissenschaften, Historische Islamwissenschaften, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Wissenschaftsgeschichte.

Die Gesamtnote des Hochschulabschlusses (Master, bei Staatsexamen: Sek. II) muss bei 1,5 oder besser liegen. 

Weitere Informationen: https://www.gerda-henkel-stiftung.de/promotionsfoerderung 

Stiftung der Deutschen Wirtschaft (K. Murmann)

Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)

Das Studienförderwerk ist benannt nach seinem Stifter, dem Unternehmer und ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten Klaus Murmann.

Information für das Promotionsstipendium: Nächster Bewerbungstermin ist der 27. August 2018. Bewerbungsschluss ist um 23:59 Uhr. Die Bewerbung erfolgt über das Portal (s. u.).

Weitere Informationen: https://www.sdw.org/studienfoerderwerk-klaus-murmann/studienfoerderwerk-klaus-murmann 

DAAD: Doktorandenstipendien am Europäischen Hochschulinstitut Florenz

Programmziel

Ziel des Programms ist die Förderung von Dissertationen mit den Schwerpunkten interdisziplinäre Forschung und vergleichende Untersuchungen mit Bezug auf die europäischen Länder.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich entsprechend qualifizierte Hochschulabsolventinnen und –absolventen. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben: Weitere Informationen

Was wird gefördert?

Das von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gegründete Europäische Hochschulinstitut gibt qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern mit abgeschlossenem Universitätsstudium bzw. Nachweis der für eine Promotion erforderlichen Voraussetzungen die Möglichkeit, eine Dissertation anzufertigen. Für das erste Studienjahr in Wirtschaftswissenschaften ist die Teilnahme an einem strukturierten Veranstaltungsprogramm mit Prüfungen verbindlich. In abgestufter Form gilt das auch für die Fächer Geschichte und Kulturgeschichte. Schwerpunkte sind die interdisziplinäre Forschung und vergleichende Untersuchungen mit Bezug auf die europäischen Länder. Dabei wird den Bindungen zu den außereuropäischen Kulturen Rechnung getragen.

Dauer der Förderung

Ein Jahr und ca. drei weitere Jahre bis zur Erlangung des Doktorgrades. Beginn des Studienjahres: 1. September.

Stipendienleistungen

  • Für deutsche Bewerberinnen und Bewerber stellt der DAAD eine begrenzte Anzahl von Stipendien für die Dauer von bis zu drei Jahren zur Verfügung. Höhe der monatlichen Rate: 1.375 Euro (zuzüglich einer Forschungs- und Kongresskostenpauschale von monatlich 102 Euro) sowie Kosten für eine Primär-Krankenversicherung bei der CONTINENTALEN. Der DAAD zahlt ferner eine Reisekostenpauschale für die Hinreise zu Beginn des ersten Jahres und eine Reisekostenpauschale nach Vollendung des dritten Jahres für die Rückreise (Ende der Vollförderung).
  • Stipendien für ein viertes Jahr werden direkt vom Institut zur Verfügung gestellt. Im vierten Jahr zahlt der DAAD eine Forschungs- und Kongresskostenpauschale von monatlich 102 Euro.

Bewerbungsschluss

31. Januar

Bewerbungsort

Europäisches Hochschulinstitut Florenz (online-Bewerbung)

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=1&detail=50015454

Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

Evangelisches Studienwerk Villigst/ Deadlines: 01.06./01.12

  • Deadlines: 01.06./01.12.
  • Förderer: evang. Kirche
  • Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale

Das Studienwerk fördert jährlich rund 200 Promovierende aller Fachrichtungen mit Stipendien und einem umfangreichen Bildungsangebot. Die Stipendien werden nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vergeben, wobei der eigene Verdienst und die persönliche Lebenssituation ausschlaggebend sind.

Folgende formale Voraussetzungen gelten für die Bewerbung:

  • Zugehörigkeit zu einer evangelischen Kirche
  • zügig absolviertes Studium
  • überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen (Abschlussnote mindestens »gut«, in Jura »vollbefriedigend«)
  • Abschluss, der zur Promotion berechtigt
  • Studierende mit einem ausländischen Abschluss können sich bewerben, wenn sie an einer Hochschule in der Bundesrepublik zur Promotion zugelassen sind (bitte die Zulassungsbescheinigung beifügen).

Weitere Informationen: https://www.evstudienwerk.de/bewerbung/promotion/unser-stipendium.html 

https://www.evstudienwerk.de/bewerbung/promotion/faq.html 

Cusanuswerk

  • Förderer: kath. Kirche
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fristen: Juli und Januar 

In der Promotionsförderung werden die Stipendien unabhängig vom Einkommen der Eltern gewährt. Wissenschaftliche Stellen mit Bezug zur Promotion sind bis zu einem Umfang von bis zu 25 % mit dem Stipendium vereinbar – d. h. Einkünfte daraus werden nicht angerechnet. Darüber hinausgehende Nebeneinkünfte werden anteilig angerechnet.

Das Grundstipendium beträgt monatlich 1.350 Euro. Hinzu kommt eine Forschungskostenpauschale in Höhe von 100 Euro monatlich. Ab dem 1.9.2017 kann für den Fall, in dem keine Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht, ein Krankenversicherungszuschuss in Höhe von 50% der Gebühren bis zu max. 100,00 Euro monatlich gezahlt werden. Die Promotion kann aus wissenschaftlichen Gründen max. drei Jahre lang gefördert werden, im Falle von Krankheit oder Kindererziehung kann die Förderdauer auf max. 4 Jahre ausgeweitet werden. Für die Zeit des Mutterschutzes gibt es die Option, die Förderung darüber hinaus um 3 weitere Monate zu verlängern. Die Laufzeiten anderer Förderungen müssen ggf. auf die Förderungshöchstdauer angerechnet werden. Ein vorübergehendes Aussetzen der Förderung ist im Einzelfall möglich. 

Für Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten mit Kindern stehen Familien- und Kinderbetreuungszuschläge zur Verfügung. Zudem können Stipendiengelder des vierten Förderjahres für Eltern umgewidmet werden ("Zeit gegen Geld"), um weitere Mittel zur Kinderbetreuung bereit zu stellen. 

Bei Auslandsaufenthalten können Stipendien-Zuschläge gewährt sowie Reisekosten und Studiengebühren erstattet werden.

Wietere Informationen: https://www.cusanuswerk.de/foerderung/finanzielle-foerderung/foerderung-von-promovierenden.html 

https://www.cusanuswerk.de/bewerbung/promovierende/promotion.html 


Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

  • Deadlines: 30.04 und 31.10
  • dische Begabtenförderung
  • Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale

Das Ziel von ELES ist es, Jüdinnen und Juden finanziell und ideell zu fördern, die über die eigenen Fachkenntnisse hinaus gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein und Dialogfähigkeit beweisen und damit zu denjenigen gehören, die die Zukunft aktiv mitgestalten. Neben hervorragenden universitären- und Forschungsleistungen wird von den Stipendiat_innen deswegen auch gesellschaftliches Engagement in jüdischen Gemeinden, im sozialen Bereich, in der Jugendarbeit, in studentischen Organisationen oder im gesellschaftlichen Umfeld erwartet.

Sie fördern fachlich ausgewiesene jüdische Promovierende in allen Themenbereichen und allen Disziplinen (außer Medizin). Nichtjüdische Promovierende können sich mit Forschungsprojekten bewerben, die jüdische Themen zum Inhalt haben.

Weitere Informationen: https://eles-studienwerk.de/foerderung/promovierendenfoerderung/ 

eles-studienwerk.de/bewerbung/promovierendenfoerderung/ 

Avicenna Studienwerk

  • Deadlines: 01.04./ 01.10
  • Muslimische Begabtenförderung
  • Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale

Das zentrale Ziel des Avicenna-Studienwerkes ist die umfassende Förderung begabter muslimischer Studierender und Promovierender durch Stipendien. Neben einer finanziellen Förderung beinhalten die Stipendien ein vielfältiges ideelles Programm.

Die finanzielle Förderung besteht aus einem monatlichen Stipendium und einer Studienkostenpauschale. Gegebenenfalls können Familien- und Kinderbetreuungszuschläge hinzukommen. Zudem unterstützt das Avicenna-Studienwerk Studien- und Forschungsaufenthalte, Praktika sowie Sprachkurse im Ausland.

Die ideelle Förderung umfasst eine Vielzahl von Bildungsveranstaltungen, die interdisziplinär ausgerichtet sind. Im Vordergrund stehendie Begegnung mit anderen Stipendiaten, das Entwickeln eigener Initiativen, die Diskussion aktueller Themen und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben.

Weitere Informationen:

www.avicenna-studienwerk.de 

http://www.avicenna-studienwerk.de/foerderung/ 

Doctoral and Research Scholarships for International Doctoral Students

Konrad-Adenauer-Stiftung - Support for foreigners

  • all disciplines
  • Funding period: usually 3 years
  • Scope of funding: Basic scholarship €1,200/month plus grants and assistance, non-material support (active participation expected), support by speakers and tutors, network of scholarship holders
  • Requirements: above-average academic performance, broad general education and strong political interest, voluntary commitment, not older than 30 years at the time of application

https://www.kas.de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/wen-suchen-wir-2

  • Application procedure: multi-stage, application deadline 15 July (for applications in Germany, also selection conferences in countries of origin)

https://www.kas.de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/wie-bewerbe-ich-mich-2

https://www.kas.de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/auslaendische-studierende

Heinrich Böll Foundation - Doctoral Scholarships

  • all disciplines    

(Priority will be given to doctoral projects with a thematic focus on one of the Foundation's core areas)

  • Funding period: usually 2 years, plus max. 2x 6 months extension
  • Scope of funding: Basic scholarship €1,200/month plus flat-rate mobility allowance, exchange with other scholarship holders, offer of training and seminars
  • Requirements: above-average school and study-related performance, social commitment, proximity to the goals and values of the Heinrich Böll Foundation
  • Application procedure: multi-stage, application deadline 1 March 

https://www.boell.de/de/stipendium-promotion

  • Comments:

- regional focus on country of origin of international doctoral candidates: incl. GUS and MENA

- first preliminary work must be completed (https://www.boell.de/sites/default/files/a2-1_bewerbung_prom_jan2018.pdf?dimension1=division_sw)

  • further information:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=4&origin=68&subjectGrps=&daad=&q=&page=4&detail=10000113

https://www.boell.de/de/stiftung/promotionsfoerderung 

Friedrich-Ebert-Stiftung - Doctoral Grants for Foreigners

  • all fields (exception: medicine)
  • Funding period: usually 2 years, max. 3 years (with exceptions)
  • Scope of funding: scholarship €1,200/month, offer of seminars and conferences, networking (active participation expected)
  • Comments:

- Application at any time, but decision dependent on dates of committee meetings

  • Further information:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=4&origin=68&subjectGrps=&daad=&q=&page=3&detail=10000126

https://www.fes.de/studienfoerderung/promotionsfoerderung-fuer-auslaender-innen/

Hans Böckler Foundation - Doctoral Scholarship

  • All fields
  • Funding period: As a rule 2 years, extension by max. 2x 6 months for technical reasons
  • Scope of funding: Basic scholarship €1,350/month plus lump-sum for research costs, ideal funding
  • Requirements: material neediness; above-average academic and study-related performance; socio-political and scientific significance of the doctoral subject; trade union or socio-political commitment; age max. 40 years
  • Further information:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=4&origin=68&subjectGrps=&daad=&q=&page=4&detail=10000134

https://www.boeckler.de/112148.htm

Avicenna-Studienwerk - Promotion Funding

  • Promotion of talented Muslim students and doctoral candidates
  • Funding period: usually 2 years, extension by max. 1 year
  • Scope of funding: Basic scholarship up to €1,350/month plus lump sum for research costs, ideal funding
  • Requirements: above-average academic performance, social commitment, very convincing reason for application to Avicenna-Studienwerk

Diligentia Foundation - Project Funding

  • Non-direct promotion of doctoral studies
  • The foundation supports empirical research projects in the social sciences. Researchers with a doctorate at recognised universities are eligible to apply. Applications can be submitted for personnel funds (more detailed information, such as the number of positions to be filled, should be examined). If applicable, there would therefore be the possibility of being employed as project staff. However, this presupposes that the supervisor is prepared to submit a project application.

Note:

The DAAD scholarships (doctoral scholarship, one-year scholarship, short-term scholarship) are only open to applicants who have not been in Germany for more than 15 months. The same applies to foreign doctoral funding from the Friedrich Naumann Foundation (however, stays for research and study purposes are excluded).

Promotionsstipendium des Studienförderwerks Klaus Murmann/ Deadline: 09.08.21

Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft fördert mit dem Studienförderwerk Klaus Murmann Promotionsstipendien. Bewerbungen sind möglich bis 9. August 2021 für den Förderbeginn im Oktober 2021.

Weitere Informationen: https://www.sdw.org/das-bieten-wir/fuer-studierende/studienfoerderwerk-klaus-murmann/bewerbung.html

Quelle/ Source: FIT Newsletter, 22.02.21

Veranstaltungsförderung

DFG: Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen / Deadline: 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn

  • Deadline: 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn

Förderart: Tagungsorganisation

Die DFG unterstützt die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland.

Dazu gehören Internationale Kongresse, Symposien, Kolloquien und Workshops, Internationale Fachkonferenzen und Jahrestagungen deutscher Fachgesellschaften.

Antragsberechtigung

Promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im deutschen Wissenschaftssystem tätig sind.

Anforderungen an das Projekt

  • Internationaler Kongress, Symposium, Kolloquium, Workshop
  • Internationale wissenschaftliche Veranstaltung von besonderer Bedeutung für das betreffende Fachgebiet mit einem großen Kreis in- und ausländischer Teilnehmer/-innen, die turnusgemäß jeweils in einem anderen Land ausgerichtet wird.
  • Jahrestagung
  • Regelmäßig sich wiederholende Tagung einer deutschen Fachgesellschaft, Arbeitskreises oder Fachgruppierung von überregionaler Bedeutung mit fest umrissener Thematik und internationaler Beteiligung.

Art und Umfang der Förderung

  • Internationale Konferenzen
  • Pauschalbetrag, abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Wissenschaftler/-innen.
  • Jahrestagung
  • Zuschüsse zu den Reisekosten (Fahrt- und Aufenthaltskosten) für aktive ausländische Teilnehmer.

Dauer bis zur Entscheidung

Ca. 6 Monate

Formulare und Merkblätter

Antragsfristen

Grundsätzlich 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn.
Sonderregelung bei Jahrestagungen: Anträge können nur jedes 2. Jahr unterstützt werden.

Ansprechpersonen

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Quelle: DFG

Eingestellt am: 09.01.2018

Schader-Stiftung: Förderung von Veranstaltungen (Schader-Forum) / Deadline: Antrag ist jederezeit möglich

Geförderte Veranstaltungen müssen dem Stiftungszweck dienen: der Förderung des Dialogs zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis. In Projekten sind jeweils beide Dialogpartner angemessen zu beteiligen. Dabei werden unter Gesellschaftswissenschaften alle jene Wissenschaften verstanden, deren Arbeit der Weiterentwicklung des Gemeinwesens dient. Praxis kann die Anwendung in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kommunen, dem Dritten Sektor, dem Wissenschaftsmanagement und der angewandten Wissenschaft sein. Die Schader-Stiftung ist stets als Kooperationspartner zu beteiligen und frühzeitig in die Planungen einzubinden.

Die Angebote der Schader-Stiftung finden sich in den folgenden sechs Themenbereichen wieder:

  • Gemeinwohl und Verantwortung 
  • Demokratie und Engagement 
  • Vielfalt und Integration 
  • Stadtentwicklung und Wohnen 
  • Kommunikation und Kultur 
  • Demographie und Strukturwandel

Weitere informationen: www.schader-stiftung.de/stiftung/foerderung/

Quelle: ELFI

Eingestellt am: 08.02.2019

Volkswagen Stiftung: Symposien und Sommerschulen / Deadline: mindestens 8 Monate für Durchführung der Veranstaltung

  • Deadline: mind. 8 Monate vor Durchführung der Veranstaltung

Förderart: Symposien im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Hannover; Sommerschulen deutschlandweit

Ziel der Initiative

Mit der Förderinitiative "Symposien und Sommerschulen" unterstützt die Stiftung Veranstaltungen aller Fachgebiete, die zum Ziel haben, neue wissenschaftliche Ideen und Forschungsansätze zu behandeln. Die Stiftung möchte auch dazu ermutigen, innovative Veranstaltungsformate bzw. neue Instrumente zur Unterstützung der Interaktion und Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erproben.

Förderangebot

Unterstützt werden können Symposien, Workshops und Konferenzen (in der Regel bis zu 50 Personen) sowie Sommerschulen (höchstens 60 Teilnehmer). Die Förderung ist themenoffen und nicht auf bestimmte Fachgebiete beschränkt. Grundvoraussetzungen sind

  • ein interdisziplinärer und internationaler Kontext,
  • eine aktive Beteiligung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Doktoranden und Post-Doktoranden) sowie
  • eine signifikante Einbeziehung von Wissenschaftlerinnen sowohl unter den Vortragenden als auch den Teilnehmenden.

Die durch die VolkswagenStiftung geförderten Symposien, Workshops und Konferenzen finden im neu errichteten Tagungszentrum "Schloss Herrenhausen" in Hannover statt. Im Rahmen der "Symposienwochen der VolkswagenStiftung" stehen verschiedene Termine für die Durchführung Ihrer Veranstaltung zur Verfügung. Unter dem folgenden Link finden Sie die Termine der Symposienwochen.

Sommerschulen werden weiterhin in ganz Deutschland gefördert.

Der Zeitraum zwischen Antragstellung und Durchführung der Veranstaltung sollte mindestens acht Monate betragen. Bitte beachten Sie bei der Antragstellung für Symposien, Workshops und Konferenzen zudem die entsprechenden Stichtage. Um im Vorfeld zu klären, ob die von Ihnen geplante Veranstaltung den Kriterien des Programms entspricht, stehen Ihnen die fachlich zuständigen Mitarbeiter telefonisch oder per E-Mail gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: https://www.volkswagenstiftung.de/symposienundsommerschulen.html

Erfolgsquote: 64,8% (Quelle: VW Stiftung)

Quelle: VW Stiftung

Eingestellt am: 09.01.2018

Volkswagen Stiftung: Zwischen Europa und Orient – Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft / Dedline: Antrag kann jederzeit gestellt werden

  • Strukturell-orientierte Maßnahmen: jederzeit Anträge möglich
  • Fachgebiet: alle Fachgebiete 
  • Förderart: wissenschaftliche Veranstaltungen; strukturierte Doktorandenprogramme; Reintegrationsvorhaben
  • Wissenschaftler(innen) in Mittelasien/Kaukasus mit Kooperationspartner(n) in Deutschland
  • Zusatzleistungen: Weiterbildungsmaßnahmen; Förderung von Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation.

Ziel der Initiative

Mit dem Ende der Sowjetunion wurden an der Südgrenze der Russländischen Föderation 70 Millionen Menschen aus rund 100 Ethnien und Sprachen in die Unabhängigkeit entlassen. In diesen unabhängig gewordenen Staaten Mittelasiens und Kaukasiens sowie einigen unmittelbar angrenzenden Teilen der Russländischen Föderation, Chinas und Afghanistan engagiert sich die Förderinitiative "Zwischen Europa und Orient – Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft". Ihr Ziel ist es, gemeinsam mit den ortsansässigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern relevante Forschungsthemen zu bearbeiten und die intraregionale Zusammenarbeit zu stärken.

Förderangebot

Thematische AusschreibungenIm Rahmen zweier thematischer Ausschreibungen in den Bereichen Umwelt- und Gesellschaftswissenschaften fördert die VolkswagenStiftung seit 2014 bzw. 2015 insgesamt 13 kooperative Forschungsvorhaben, die unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Zielregion durchgeführt werden und mit der Ausbildung von Nachwuchswissenschaftler(inne)n einhergehen. Weitere Ausschreibungen für gemeinsame Forschungsprojekte in den genannten oder anderen Themenfeldern sind nicht geplant.

Strukturell orientierte Maßnahmen

Über die thematischen Ausschreibungen hinaus unterstützt die VolkswagenStiftung ebenso eine Reihe von Maßnahmen, die jederzeit beantragt werden können: Vorhaben zur Eingliederung zurückkehrender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Mittelasien und dem Kaukasus, Workshops, Symposien und Sommerschulen sowie punktuelle Hilfen zum Auf- und Ausbau akademischer Infrastruktur in der Region.Weitere Informationen zu Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung 72 (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht.

Hintergrund

Die Förderinitiative "Zwischen Europa und Orient - Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft" wurde im Jahr 2000 eingerichtet. Ende November 2011 wurde eine Modifizierung der Förderinitiative hin zu einer Kombination aus thematisch fokussierten Ausschreibungen und strukturell orientierten Einzelvorhaben beschlossen.


Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/zwischen-europa-und-orient-%E2%80%93-mittelasien-kaukasus-im-fokus-der-wissenschaft

Quelle: VolkswagenStiftung      

Eingestellt hier: 02.04.2020

Rosa-Luxemburg Stiftung: Projektförderung im Bereich der politischen Bildung 2021/ Deadline: Antrag ab dem 12.10.2020 jederzeit möglich

Die Projektförderung ist eine zentrale Form der Zusammenarbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit anderen Trägern politischer Bildung. Im Rahmen ihrer thematischen Schwerpunkte sowie finanziellen Möglichkeiten unterstützt die RLS Veranstaltungs- und Publikationsvorhaben und kooperiert bei deren inhaltlicher Gestaltung. Sie trägt so dazu bei, das Spektrum linker Themen in der politischen Öffentlichkeit zu erweitern. Die mit einer Projektförderung ermöglichten Vorhaben komplettieren das Stiftungsangebot politischer Bildung thematisch, regional und zielgruppenspezifisch.

Übersicht der geförderten Projekte

Gefördert werden können generell nur konkrete Einzelprojekte politischer Bildung. Um von vornherein eine erfolglose Antragstellung zu vermeiden, sind im folgenden Anliegen aufgeführt, die durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung grundsätzlich nicht finanziell unterstützt werden können:

  • Vorhaben wissenschaftlicher, kulturell-künstlerischer oder sozialer Einrichtungen, die nicht unmittelbar Zwecke der politischen Bildung verfolgen;
  • Aktivitäten von Gliederungen und Strukturen der Partei DIE LINKE;
  • Studienförderung außerhalb von Stipendien des Studienwerks der Rosa-Luxemburg-Stiftung für Studierende und Promovierende;
  • Teilnahme an Bildungsreisen und Kongressen im In- und Ausland;
  • Aktivitäten politischer Bildung, Austauschprojekte und Freiwilligendienst im Ausland.

Weitere Informationen zur Projektförderung

  •  Fristen: Anträge sind mindestens drei Monate vor dem geplanten Projekt bzw. der beantragten Projektphase einzureichen. Es gibt monatliche Beratungsrunden, in denen über eingegangene Anträge entschieden wird. Antragssteller*innen erhalten in der Regel nach vier Wochen eine Rückmeldung, ob es zu einer Förderung kommt oder nicht.
  •  Antragssumme: Im Laufe des Jahres beträgt die übliche Förderhöhe für Einzelprojekte 500 € bis 1.500 €

Eingestellt am: 12.12.2019

Robert-Bosch-Stiftung: Tagungsorganisation / Deadline: Antrag kann jederzeit gestellt werden

Die Stiftung ist gegenüber neuen Ideen aufgeschlossen, jedoch sollten diese in die Förderung der Robert Bosch Stiftung passen. Es werden ausschließlich Voranfragen entgegengenommen.

Themenschwerpunkte:

Weitere Informationen unter: http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/index.asp     

Fritz Thyssen Stiftung: Förderung von Tagungen / Deadline: jährlich 28.02., 31.05., 31.08., 30.11.

  • Deadlines: 28. Februar, 31. Mai, 31. August, 30. November eines jeden Jahres

Die  fördert wissenschaftliche Veranstaltungen, insbesondere kleinere national und international ausgerichtete Tagungen mit dem Ziel, die Diskussion und Bearbeitung konkreter wissenschaftlicher Fragestellungen sowie die thematisch ausgerichtete Kooperation und Vernetzung von Wissenschaftlern im engeren Fachgebiet oder auch zwischen verschiedenen Fachrichtungen zu ermöglichen.

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

Die Förderung der Stiftung ist im fachlichen Rahmen der Förderbereiche in aller Regel Vorhaben mit einem Bezug zum deutschen Wissenschaftssystem vorbehalten.  Dieser Bezug kann personell über Projekte gegeben sein, an denen deutsche Wissenschaftler beteiligt sind, institutionell über Forschung von ausländischen Wissenschaftlern an deutschen Forschungseinrichtungen verankert werden oder durch einen thematischen Bezug zu deutschen Wissenschaftsinteressen hergestellt sein.


VORAUSSETZUNGEN

  • Anträge können grundsätzlich nur aus einer Hochschule bzw. gemeinnützigen Forschungseinrichtung heraus gestellt werden.
  • Antragsteller müssen promoviert sein.
  • Die Zahl der Referenten sollte in der Regel 15 bis 20 Personen nicht übersteigen.
  • Kongresse oder größere Konferenzen bzw. Sektionen im Rahmen von Symposien, Jahrestagungen o.ä. sowie reine Doktorandenworkshops und summer schools werden nicht gefördert.

Quelle: Fritz Thyssen Stiftung

Eingestellt am: 09.01.2018

Diligentia Stiftung: Wissenschaftliche Veranstaltungen

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Organisation von Veranstaltungen, die Forschung, sei sie problemorientiert theoriebildend oder theorie-/ hypothesenprüfend, deren Ergebnisse jeweils an der Realität prüfbar und damit auch widerlegbar sind sowie die Entwicklung der dazu notwendigen Methoden zum Inhalt haben. Die Förderung bezieht sich auf einzelne Veranstaltungen wie z.B. Konferenzen, Seminare und Summer Schools und soll v.a. Organisationskosten abdecken (Mieten, Technik, Verpflegung, ggf. Reisekosten Referierende). Honorare werden nicht gefördert. Die Förderung beträgt maximal 20.000 € für eine Veranstaltung.

Wer kann sich bewerben?

Antragstellende sind Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs, die in einer staatlich anerkannten wissenschaftlichen Einrichtung tätig sind und eine Laufbahn in der empirischen Forschung anstreben.

Wie kann man sich bewerben?

Antragstellende reichen eine Bewerbung ein, die folgende Punkte berücksichtigt:

  • Titel der Veranstaltung/ Konferenz
  • Inhalt und Relevanz für die empirische Forschung
  • Veranstaltungsort
  • Geplantes Programm
  • Stand der Planung (Zusagen Referierende)
  • Zielgruppe(n)
  • Beschreibung der eigenen Rolle
  • Aufschlüsselung der beantragten Fördermittel
  • Ggf. andere Förderer/Kooperationspartner
  • Entscheidung notwendig bis (Datum)

Die Einsendefristen sowie ein zusammenfassendes Formblatt für die Bewerbung finden Sie auf der Website der Stiftung. Bewerbungen können jederzeit in ausschließlich elektronischer Form (auf Deutsch oder Englisch) eingereicht werden.

Wie erfolgt der Auswahlprozess?

Zentrales Entscheidungskriterium für eine finanzielle Förderung ist der empirische Mehrwehrt der geplanten Veranstaltung im Sinne des Stiftungszwecks.
Der Stiftungsvorstand entscheidet laufend über Anträge. Ein Vorlauf von mindestens drei Monaten ist zu gewährleisten.

Maximale Länge des Antrages: fünf DinA 4-Seiten, 12er-Schriftgröße, ohne Lebensläufe.

Weitere Informationen: https://www.stiftung-diligentia.org/ausschreibungen/

Quelle: Diligentia Stiftung

Eingestellt am: 21.09.2018

Deutsches Institut für Friedensforschung: Wissenschaftliche Tagungen / Deadline: 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn

  • Deadline: 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn

In der Kategorie Wissenschaftliche Tagungen bietet die Stiftung folgende Projektformate an:

  • Wissenschaftliche Workshops mit einer Fördersumme von max. 10 T€
  • Internationale wissenschaftliche Tagungen mit einer Fördersumme von bis zu 20 T€

Leitfaden zur Antragstellung: Workshops

Leitfaden zur Antragstellung: Tagungen

Weitere Informationen unter: bundesstiftung-friedensforschung.de/wissenschaftliche-tagungen/

Quelle: Deutsches Institut für Friedensforschung

Eingestellt am: 09.01.2018

Deutsch-Französischen Hochschule (DFH): Förderung wissenschaftlicher Veranstaltungen für Nachwuchsforschende / Deadline: 15.03.2021, 15.06.2021 und 15.10.2021

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) fördert die Durchführung deutsch-französischer wissenschaftlicher Veranstaltungen und veröffentlicht dazu drei Ausschreibungen: eine allgemeine Ausschreibung sowie zwei spezifische Ausschreibungen mit den Themenschwerpunkten "Klimawandel und Nachhaltigkeit" und "Künstliche Intelligenz und ihre Herausforderungen in Europa". Source/ Quelle: inside Newsletter 01/202

Reise-, Publikations- und Sachmittel

FAZIT STIFTUNG: Reisekostenzuschuss

Die Stiftung fördert Forschungsaufenthalte von Promotionsstudenten an Universitäten und Hochschulen.

Die vollständigen Anträge für Reisekostenzuschüsse sollten spätestens sechs Wochen vor Antritt der Reise per Post eingereicht werden. Reisekostenzuschüsse werden in der Regel nur dann gewährt, wenn eine Finanzierung von anderer Seite (z. B. Eltern/Lebenspartner/Institut) nicht möglich ist. Es muss also eine finanzielle Notlage vorliegen.Der Bewerber sollte das 28. Lebensjahr zu Beginn seiner Promotion nicht überschritten haben.

Im Rahmen einer Promotion ist Folgendes notwendig:

  •        Ein Antragschreiben des Doktoranden;
  •        Eine Befürwortung des Antrags durch den Doktorvater. Aus dem Schreiben soll die Qualifikation des Antragstellers hervorgehen und es soll deutlich werden, warum seine wissenschaftliche Arbeit förderungswürdig bzw. die geplante Reise wünschenswert ist. Das Befürwortungsschreiben ist an die FAZITSTIFTUNG zu adressieren und im Original vorzulegen;
  •        Eine allgemein verständliche kurze Zusammenfassung (ca. 1 Seite) der Dissertation;
  •        nähere Informationen über den Grund der Reise (Art und Dauer) und deren Bedeutung für das Forschungsvorhaben;
  •        Ein tabellarischer Kostenvoranschlag über die voraussichtlich anfallenden Reisekosten (mit ausführlicher Schilderung der finanziellen Situation und der Begründung, warum z. B. Eltern/Lebenspartner/Institut nicht in der Lage sind, zu unterstützen). Erstattet werden z. B. Teilnahmegebühren (bei Konferenzen u. Ä.), Transportkosten (z. B. Flug/Bahn/Bus), Übernachtungskosten etc.; Verpflegungskosten oder Tagegeldpauschalen werden nicht gewährt.
  •        Einfache Kopien der Abschlusszeugnisse (Abitur, Bachelor, Master);
  •        Ein tabellarischer Lebenslauf mit Foto.

Weitere Informationen: http://www.fazit-stiftung.de/bewerbung.html

Quelle: Fazit Stiftung

Eingestellt am: 29.03.2019

DAAD: Kongress- und Vortragsreisenprogramm / Deadline: derzeit keine Anträge möglich

Programmziel

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind Bewerbungen um die Förderung von Kongress- und Vortragsreisen derzeit leider nicht möglich. Bereits eingegangene Bewerbungen können derzeit nicht bearbeitet werden.

Das Programm fördert die aktive Teilnahme deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Kongressen im Ausland.  Es stehen zwei Programmlinien zur Verfügung:
a) Kongressreisen
b) Vortragsreisen.
Die Programmlinie "Kongressreisen" fördert die Präsentation eines wissenschaftlichen Beitrages im Rahmen von Kongressen und Konferenzen. Die Programmlinie "Vortragsreisen" fördert Vorträge außerhalb von Kongressen und Konferenzen. Nähere Informationen zur Abgrenzung zwischen Kongress- und Vortragsreisen finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich durch Forschungsleistungen ausgewiesene promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierende.

Was wird gefördert?

Mit Mitteln des Auswärtigen Amtes fördert der DAAD die aktive Teilnahme deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierender an Kongressen im Ausland. Das Programm ermöglicht die aktive Teilnahme an einer ausgewiesenen internationalen wissenschaftlichen Veranstaltung (Kongress, Konferenz etc.) im Ausland. Voraussetzung ist, dass die Beiträge aktuell und für die weitere wissenschaftliche Entwicklung der Wissenschaftler von Bedeutung sind. Es muss ein enger Zusammenhang zwischen den forschungsbezogenen Arbeiten oder Planungen des Antragstellers sowie dem Thema des Vortrags und dem Inhalt der Veranstaltung gegeben sein. Der Vortrag muss eigene originäre wissenschaftliche Ergebnisse aus neuerer Zeit vorstellen.

Stipendienleistungen

Die Förderung setzt sich zusammen aus 1. einem Zuschuss zu den Reisekosten in Höhe der jeweils gültigen DAAD-Reisekostenpauschale, 2. einem Zuschuss zu den Tagungsgebühren und 3. einem Zuschuss zu den Kosten des Aufenthaltes (Pauschale pro nachgewiesenem Kongresstag).

Bewerbungsschluss

Die Online-Bewerbung muss spätestens 4 Monate (120 Tage) vor dem ersten Kongresstag beim DAAD vorliegen.

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=2&detail=57369745

 Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

DAAD: GRAFÖG - Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung

Programmziel

Die meisten Bundesländer haben Regelungen zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses erlassen. Sie sehen eine Förderung der Promotionsvorbereitung im Ausland vor. Der DAAD kann in diesem Rahmen mit einem Aufstockungsstipendium zur Förderung beitragen.

Wer kann sich bewerben?

Deutsche Graduierte wissenschaftlicher und künstlerischer Fachrichtungen, die im Rahmen ihres Stipendiums nach den Graduierten-, Promotions- und Nachwuchsförderungsgesetzen der Länder zur Durchführung ihres Arbeitsvorhabens einen Auslandsaufenthalt benötigen.

Was wird gefördert?

Förderung längerer Auslandsaufenthalte von Stipendiaten nach den Graduierten-, Promotions- und Nachwuchsförderungsgesetzen der Länder durch den DAAD: Der DAAD kann deutschen Graduierten wissenschaftlicher und künstlerischer Fachrichtungen, die im Rahmen ihres Stipendiums nach den Graduierten-, Promotions- und Nachwuchsförderungsgesetzen der Länder zur Durchführung ihres Arbeitsvorhabens einen Auslandsaufenthalt von mindestens 30 Tagen benötigen, ein Aufstockungsstipendium für diese Zeit (Förderungsdauer von bis zu 12 Monaten) gewähren.

Programmvarianten

  • Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung, Kurzstipendien 2018
  • Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung, Jahresstipendien ab 2019
  • Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung, Kurzstipendien 2019

Promotionsförderung bei binational betreuten Dissertationen: Ein Jahresstipendium für den Zweck einer gemeinsam betreuten Dissertation ist nach den Bedingungen der jeweiligen Betreuungsvereinbarung für kürzere Aufenthalte in bis zu drei aufeinanderfolgenden Jahren zu verwenden, wenn dies von Anfang an so beantragt wird. Für jede durch Beleg dokumentierte stattgefundene Reise des betreuenden deutschen und ausländischen Hochschullehrers wird eine Reisekostenpauschale gezahlt.

Dauer der Förderung

Mindestens 30 Tage, bis zu 12 Monate.
Ein Jahresstipendium für eine binational betreute Dissertation ist nach den Bedingungen der jeweiligen Betreuungsvereinbarung für kürzere Aufenthalte in bis zu drei aufeinanderfolgenden Jahren zu verwenden, wenn dies von Anfang an so beantragt wird.

Stipendienleistungen

  • Zusatzstipendien zu Lebenshaltungskosten
  • Reisekostenzuschuss (einmalig);
  • Studiengebühren,
  • nur für Doktoranden: eine monatliche Pauschale für Forschungs- und Kongresskosten;
  • Übernahme der Prämie für eine Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung

Binational betreute Dissertationen: Für jede durch Beleg dokumentierte stattgefundene Reise des betreuenden deutschen und ausländischen Hochschullehrers wird eine Reisekostenpauschale gezahlt. Das Gesamtbudget für derartige Reisen beträgt bei Betreuungs-Vereinbarungen innerhalb Europas maximal 1.500 Euro, bei außereuropäischen Vereinbarungen maximal 2.500 Euro.

Bewerbungsschluss

Anträge können jederzeit unter Wahrung einer achtwöchigen Bearbeitungsfrist direkt oder über die zuständige Hochschule an den DAAD, Referat ST 43, gerichtet werden. Für einige Länder kann eine längere Vorlaufzeit erforderlich sein.

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=1&detail=50015185

Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

DAAD: Jahresstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden

Dieses Stipendienprogramm bietet die Möglichkeit, im Rahmen eines Promotionsvorhabens im Ausland zu forschen und sich wissenschaftlich weiter zu qualifizieren.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Doktorandinnen und Doktoranden, die einen Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule anstreben. Bewerber aus den Fachbereichen Bildende Künste oder Musik, die mit einem künstlerischen Projekt, bzw. Bewerber, die im Bereich Architektur mit einem Vorhaben mit praktischer Ausrichtung promovieren, bewerben sich bitte mit den erforderlichen Unterlagen und Arbeitsproben im Programm "Jahresstipendien für Graduierte im Fachbereich Bildende Künste/Design/Film bzw. Musik bzw. Architektur" zu dem dort genannten Termin. Im Übrigen gelten für sie die Bedingungen des Programms "Jahresstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden".
Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben: Weitere Informationen

Was wird gefördert?

Gefördert werden Forschungsvorhaben im Ausland, die im Rahmen einer Promotion stehen.
Dauer der Förderung

7 bis 12 Monate; die individuelle Förderdauer wird von einer Auswahlkommission in Abhängigkeit vom Vorhaben und von der Arbeitsplanung festgelegt. Das Stipendium ist nicht verlängerbar. Zudem darf ein Doktorandenkurzstipendium nicht unmittelbar im Anschluss an ein Jahresstipendium in Anspruch genommen werden.

Stipendienleistungen

Das Stipendium umfasst die folgenden Leistungen

  • eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
  • Reisekostenzuschuss je nach Gastland
  • Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
  • eine monatliche Pauschale für Forschungs- und Kongresskosten von 102 Euro
  • Hier wird Ihnen die monatliche DAAD-Stipendienrate für ein bestimmtes Land / einen bestimmten Status angezeigt:
    Stipendienrechner

Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag weitere Leistungen gewährt werden:

Bewerbungsschluss

  • Westeuropa, Nordamerika, Türkei, MOE-Länder, SOE-Länder, GUS (inklusive Kaukasus und Zentralasien):
    15. Juni
  • Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika, Asien (außer Taiwan, VR China), Australien, Neuseeland, Ozeanien:
    30. September
  • Taiwan, VR China:
    30. September

Weitere Informationen: https://www.daad.de/de/suche/?s-q=Jahresstipendiaten

 Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

Erasmus+: Reisemittel

Erasmus+ Mobilität zu Unterrichtszwecken/Lehrendenmobilität (STA)

Erasmus+ fördert Gastdozenturen an europäischen Partnerhochschulen, die eine gültige Erasmus Charta für Hochschulen (ECHE) besitzen. Gastdozenten sollen durch ihren Aufenthalt die europäische Dimension der Gasthochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren wollen oder können.

Nach Möglichkeit sollte dabei die Entwicklung gemeinsamer Studienprogramme der Partnerhochschulen ebenso wie der Austausch von Lehrinhalten und -methoden eine Rolle spielen. Auch Personal aus ausländischen Unternehmenen und Organisationen kann zu Lehrzwecken an deutsche Hochschulen eingeladen werden.

Es ist darüber hinaus möglich, Lehrtätigkeit und Fort- und Weiterbildung während eines Aufenthalts zu kombinieren.

Wer wird gefördert?

  • Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten mit vertraglichem Verhältnis zur Hochschule
  • Dozentinnen und Dozenten ohne Dotierung
  • Lehrbeauftragte mit Werkverträgen
  • Emeritierte Professorinnen Professoren sowie pensionierte Lehrende
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Unternehmenspersonal aus dem Ausland

Was wird gefördert?

  • Gastlehraufenthalte mit mindestens 8 Unterrichtsstunden je Aufenthalt bzw. je angefangene Woche. Können auch 4 sein à teaching und training (aber liegt an entsendende Institution, gibt es noch nicht so lange, daher lohnt es sich auf die Möglichkeit explizit hinzuweisen)
  • Die Aufenthaltsdauer liegt zwischen 2 Tagen und 2 Monaten.
  • Werden Lehrtätigkeit und Fort- und Weiterbildung kombiniert, reduziert sich das Lehrdeputat auf 4 Stunden/Woche.

Wie stelle ich einen Antrag?

  • Wenden Sie sich an das International Center
  • Füllen Sie die Interessenbekundung aus und reichen Sie diese mit der Zustimmung Ihrer/Ihres Vorgesetzten bei uns ein.
  • Vor der Abreise reichen Sie bitten das Mobility Agreement und das Grant Agreement ein im International Center ein. Denken Sie bitte auch daran, einen Dienstreiseantrag zu stellen.
  • An der Partnerhochschule lassen Sie sich bitte die "Confirmation of Stay" abzeichnen und reichen diese nach Rückkehr gemeinsam mit dem Bericht im International Center ein.
  • Zusätzlich wird automatisch ein Online-Bericht angefordert.

Erasmus+ Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT)

Erasmus+ ermöglicht Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulpersonal in Programmländern zum Ausbau der Internationalisierung. Zu Fort- und Weiterbildungszwecken darf Hochschulpersonal einer deutschen Hochschule mit ECHE an eine aufnehmende Hochschule mit ECHE oder in sonstige in einem anderen Programmland ansässige Einrichtung, die auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig ist, gefördert werden. Weitere umfangreiche Informationen erhalten Sie unter staffmobility.eu

Vorteile eines Erasmus+ Aufenthaltes

Mit dem Programm kann Hochschulpersonal aus allen Bereichen gefördert werden, bspw.: 

  • Allgemeine & technische Verwaltung, Bibliothek
  • Fachbereiche, Fakultäten
  • Finanzen, International Office, Öffentlichkeitsarbeit, Studierendenberatung
  • Technologie & Transfer, Weiterbildung…
  • Eine wiederholte Förderung ist möglich - Erstbewerberinnen und -bewerber haben jedoch Priorität!

Was wird gefördert?

Weiterbildungsformate können sein:

  • Teilnahme an Staff Weeks, Hospitationen, Job Shadowing, Studienbesuche
  • Teilnahme an Workshops und Seminaren, Teilnahme an Sprachkursen

Die Auslandaufenthalte dauern mindestens 2 Tage und höchstens 2 Monate. Der genaue Förderumfang richtet sich nach dem Erasmus-Budget des laufenden Jahres! Aktuell werden maximal 5 Aufenthaltstage gefördert.

Wie stelle ich einen Antrag?

  • Wenden Sie sich an das International Center
  • Füllen Sie die Interessenbekundung aus und reichen Sie diese mit der Zustimmung Ihrer/Ihres Vorgesetzten bei uns ein.
  • Vor der Abreise reichen Sie bitten das Mobility Agreement und das Grant Agreement im International Center ein.
  • Denken Sie auch daran, einen Dienstreiseantrag zu stellen!
  • An der Partnerhochschule lassen Sie sich bitte die "Confirmation of Stay" abzeichnen und reichen diese nach Rückkehr gemeinsam mit dem Bericht im International Center ein.

Zusätzlich wird automatisch ein Online-Bericht angefordert.

Für eingeschriebene Doktoranden gilt:

Sie können  während eines Hochschuljahres flexibel als Studierende (SMS), Praktikanten, (SMP), als Dozenten (STA) oder als Hochschulmitarbeiter (STT) gefördert werden. Im Bereich SMS können dokumentierte Lernergebnisse das Transcript of Records ersetzen.

Ein reiner Forschungsaufenthalt (z.B. für Archivaufenthalte, Interviews, etc.) kann leider nicht über die oben aufgeführten Erasmus+ Mittel finanziert werden.

EXTERNE PUBLIKATIONSFÖRDERUNGEN

Publikationszuschüsse

– ausgewählte Fördermittelgeber/

Programm

URL

Was wird gefördert

Deutscher Akademikerinnenbund (DAB)

https://www.dab-ev.org/de/wer-wir-sind/DAB-Foerderausschuss.php

Druckkostenzuschüsse von Wissenschaftlichen Publikationen/

Dissertationen;
Ausschließlich für Frauen

FAZIT-Stiftung

http://www.fazit-stiftung.de/foerderung.html

Druckkostenzuschüsse für Dissertationen; Finanzielle Notlage muss begründet sein für Kostenzuschüsse

VG Wort GmbH

https://www.vgwort.de/teilnahmemoeglichkeiten.html

Druckkostenzuschüsse/Vollförderung für Dissertationen, Monographien, Habilitationsschriften

Dissertation muss mit "summa cum laude" oder der entsprechenden Höchstnote

Fritz Thyssen Stiftung

https://www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/foerderarten/druckbeihilfen/

Druckkostenzuschüsse für Nachwuchswissenschaftler;

Dissertationen und Examensarbeiten ausgeschlossen

Alexander von Humboldt-Stiftung

https://www.humboldt-foundation.de/bewerben/alumnifoerderung/alumni-im-ausland/druckkostenbeihilfen

Publikationskosten für Buchdrucke, sowie Open-Access-Publikationen; Ausschließlich für bereits von der AvH-Stiftung geförderte Projekte

Gerda-Henkel-Stiftung

https://www.gerda-henkel-stiftung.de/foerderung

Druckkostenzuschüsse für besonders erfolgreiche von der Stiftung geförderte Projekte (Bachelor- und Masterarbeiten ausgeschlossen);

Deutsche Hochschulstiftung

https://hochschulstiftung.de/zugang-zu-akademischer-bildung/foerderprojekte/

Zuschüssen zu den Druckkosten von Dissertationen und anderen wissenschaftlichen Arbeiten

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1404.html

Open-Access-Publikationen aus BMBF-geförderten Projekten

Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften

https://www.boehringer-geisteswissenschaften.de/antrag.htm

Wissenschaftliche Werke, Dissertationen

Fellowships

EU: Marie Skłodowska-Curie European Fellowships

In brief

Experienced researchers of any nationality can enhance their qualifications and diversify their competences by conducting a research project at a host institution (universities, research institutions, companies or international organisations) in Germany (or another EU member state or Horizon 2020 associated country).

Who can apply?

Researchers who

  • have completed a doctorate or at least 4 years of full-time research experience after their graduation
  • have generally not resided or carried out their main activity in the country of the host institution for more than 12 months in the 3 years immediately prior to the call deadline

Type and extent of funding

Fellowship of 4,880 euros per month gross (depending on the host country), plus 600 euros mobility allowance and (if applicable) 500 euros family allowance. Host institutions receive funds for research and indirect costs.

Duration

12 to 24 months.

Application

Applications must be submitted online by the host institution and the researcher through the Funding & Tenders Portal (see link below). Marie Skłodowska-Curie European Fellowships are advertised once a year.

DFG: Walter Benjamin-Programm

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.

Ziel der Förderung

Mit der Einwerbung von Fördergeldern für ein eigenständiges Forschungsvorhaben wird der Grundstein für die weitere, zunehmend selbständige wissenschaftliche Karriere gelegt und die erwünschte Eigenverantwortlichkeit von besonders qualifizierten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gestärkt. Das Programm dient damit der Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere. Es hat zum Ziel, die in dieser Karrierephase relevante Mobilität und thematische Weiterentwicklung zu unterstützen, daher ist in dem Programm im Regelfall ein Wechsel der Einrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausschließlich in einer frühen wissenschaftlichen Karrierephase. Eine Förderung bedingt eine abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung (mit Promotion). Das Vorhaben darf an keiner Einrichtung angesiedelt werden, die nicht gemeinnützig ist oder die die Veröffentlichung der Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form nicht gestattet.

Darüber hinaus wird vorausgesetzt, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht länger als ein Jahr an der für das Walter Benjamin-Stipendium ausgewählten gastgebenden Einrichtung wissenschaftlich gearbeitet haben.

Art und Umfang der Förderung

Dies ist abhängig von der Modulwahl. Im Ausland wird ein Stipendium gewährt und im Inland eine Stelle der Personalkategorie "Postdoktorandin/Postdoktorand und Vergleichbare" (bzw. Rotationsstelle i.d.R. in der Personalkategorie "Ärztliche wissenschaftliche Mitarbeiterin/Ärztlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter"). Unabhängig von dem gewählten Modul wird ein allgemeiner Sachkostenzuschuss (für Sach- und Reisekosten sowie Publikationskosten) und ggfls. erhöhte Publikationskosten (Buch) gewährt.

Dauer der Förderung

in der Regel bis zu 2 Jahren.

Formulare und Merkblätter

Quelle: DFG

Eingestellt am 02.02.2021

DBU: Promotionsstipendien im Bereich Umweltschutz/ Deadline: 15.06.2021

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt jährlich 60 Promotionsstipendien an Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachrichtungen, die eine weiterführende Forschungsarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes anfertigen. Die Promotion sollte sich mit der Umweltsituation in Deutschland oder mit globalen Umweltaufgaben mit Relevanz für Deutschland befassen. Förderung: für maximal 36 Monate. Es gibt zwei Bewerbungsrunden pro Jahr. Bewerbungsschlusstermine sind der 15. Januar und der 15. Juni. Weitere Informationen Quelle/ Source: FIT Newsletter, 10.03.2021

Gerda Henkel Stiftung: Forschungsstipendium

Beschreibung des Programms

Forschungsstipendien können von promovierten oder habilitierten Wissenschaftlern beantragt werden, die auf dem Gebiet der historischen Geisteswissenschaften tätig sind. Eine Bewerbung ist unabhängig von der Nationalität des Antragstellers und dem Ort des Arbeitsplatzes möglich. Die Forschungsstipendien dienen der Durchführung eines einzeln zu bearbeitenden Forschungsvorhabens. Promovierte Wissenschaftler erhalten einen monatlichen Stipendiengrundbetrag von 2.000 EUR, während habilitierte Wissenschaftler 2.700 EUR erhalten. Es kommen zusätzliche Leistungen hinzu, gegebenenfalls auch Druckkosten sowie eine Kinderzulage. Ein gleichzeitiger Bezug von Gehalt und Stipendium ist nicht möglich. Die Förderdauer liegt in der Regel zwischen einem und 24 Monaten.

Zielgruppe

Promovierte oder habilitierte Wissenschaftler, die ein einzeln zu bearbeitendes Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Historischen Geisteswissenschaften durchführen. Es werden insbesondere Forschungsvorhaben aus folgenden Disziplinen unterstützt:

  • Archäologie
  • Geschichtswissenschaften
  • Historische Islamwissenschaften
  • Kunstgeschichte
  • Rechtsgeschichte
  • Ur- und Frühgeschichte
  • Wissenschaftsgeschichte

Akademische Voraussetzungen

Promotion oder Habilitation im Bereich der Historischen Geisteswissenschaften

Anzahl der Stipendien: Die Förderquote liegt bei etwa 12,5 Prozent.

Laufzeit

Maximal zwei Jahre, aber sie kann verlängert werden, wenn während der Laufzeit des Stipendiums ein Kind geboren wird und ein Anspruch auf Mutterschutz oder Elternzeit besteht.

Stipendienleistung

Monatlicher Stipendiengrundbetrag: 2.000 EUR (promovierte Wissenschaftler) bzw. 2.700 EUR (habilitierte Wissenschaftler)

Deadline: Bewerbungen sind jederzeit möglich. Further information in English: www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/en/21148-scholarship-database/=

Weitere Informationen: https://www.gerda-henkel-stiftung.de/forschungsstipendien

Source/ Quelle: DAAD Stipendiendatenbank

Published here: 26.11.2018

Gerda Henkel Stiftung: „Transformationen der Demokratie? Oder: Konturen der kommenden demokratischen Gesellschaft“

Mit der neuen Förderlinie möchte die Stiftung anregen, sich mit Fragen der "kommenden" Gesellschaft auseinanderzusetzen. In drei großen, vielfach verwobenen Bereichen – politisch, technologisch, sozial – lassen sich Anhaltspunkte für eine Vielzahl von Transformationsprozessen beobachten, die ins Zentrum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung gerückt werden sollen. Das Förderangebot wendet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit innovativen Forschungsfragen und Arbeitsformen diesen Herausforderungen widmen und erste Vorstöße in beschreibender, erklärender oder sogar prognostischer Absicht wagen.

Die Förderlinie ist interdisziplinär angelegt und richtet sich an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Universitätsanbindung aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Bewerbungsfrist endet am 12. Mai 2021.

Weitere Informationen: https://www.gerda-henkel-stiftung.de/demokratie#121933

Source/ Quelle: FIT Newsletter, 14.12.2020

Fritz Thyssen Stiftung: Forschungsstipendien

Beschreibung des Programms: Das Forschungsstipendium fördert jährlich rund 30 hoch qualifizierte promovierte Nachwuchswissenschaftler, die bis zwei Jahre nach ihrer Promotion ein weisungsfreies und zeitlich begrenztes Forschungsvorhaben an einer wissenschaftlichen Hochschule oder gemeinnützigen Forschungsstätte durchführen wollen.Bewerben können sich Promovierende aller Länder und Fachrichtungen, jedoch ist die Förderung der Stiftung im fachlichen Rahmen der Förderbereiche in aller Regel Vorhaben mit einem Bezug zum deutschen Wissenschaftssystem vorbehalten. Dieser Bezug kann personell über Projekte gegeben sein, an denen deutsche Wissenschaftler beteiligt sind, institutionell über Forschung von ausländischen Wissenschaftlern an deutschen Forschungseinrichtungen verankert werden oder durch einen thematischen Bezug zu deutschen Wissenschaftsinteressen hergestellt sein.Stipendiaten erhalten einen altersunabhängigen monatlichen Grundbetrag von 1.800 EUR. Zur Deckung von Sach- und Reisekosten (z.B. für Bücher oder Informationsreisen zu anderen Arbeitsgruppen), die in unmittelbarem Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Arbeit stehen, kann ein pauschaler Zuschuss von 200 EUR monatlich gewährt werden. Reisekosten zum Ort der wissenschaftlichen Arbeit werden bezuschusst, gegebenenfalls kommt eine Kinderzulage hinzu.Zielgruppe: Hoch-qualifizierte promovierte Nachwuchswissenschaftler, die zeitnah nach ihrer Promotion ein eigenes und zeitlich begrenztes Forschungsvorhaben durchführen wollen.

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich "Bild-Ton-Sprache"
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften

Akademische Voraussetzungen: Promotion

Anzahl der Stipendien: Rund 30 Stipendien pro Jahr

Laufzeit: Ein bis zwei Jahre

Stipendienleistung: Das Stipendium setzt sich aus einem Grundbetrag (1800 Euro monatlich) und Nebenleistungen zusammen.

Bewerbungsschluss: Stipendienanträge können der Stiftung jederzeit vorgelegt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel acht Wochen.

Further information in English: https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/en/21148-scholarship-database/?daad=&detail=10000140&origin=63&page=5&q=&status=2&subjectGrps= 

Source/ Quelle: DAAD Stipendiendatenbank

Published here: 26.11.2018

DAAD: Postdoctoral Researchers International Mobility Experience

Programmziel

Aus Mitteln des Bundesministeriumsfür Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt der DAAD mit demFörderprogramm PRIME die internationale Mobilität in der Postdoktorandenphase durch befristete Stellen an deutschen Hochschulen. Postdoktoranden, die ihre berufliche Laufbahn langfristig in Deutschland sehen, erhalten durcheine befristete Anstellung an einer deutschen Hochschule eine Förderung für einenForschungsaufenthalt im Ausland. Die Förderung beinhaltet neben der Auslandsphase auch eine verpflichtende Rückkehrphase zur anschließenden (Re-)Integration in das deutsche Wissenschaftssystem.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Wissenschaftlerinnen aller Fachbereiche, die ihre Promotion vor Förderbeginnmit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben.Eine Bewerbung ist unabhängig von Nationalität und aktuellem Aufenthaltsort möglich. Einschränkungen können sich in Abhängigkeit von Nationalität und Aufenthaltsort jedoch bei der Wahl des Ziellandes für den Auslandsaufenthalt ergeben (s. Bewerbungsvoraussetzungen).Was wird gefördert?Gefördert wird eine 18-monatige Anstellung an einer deutschen Hochschulezur Durchführung eines zwölfmonatigen Auslandsaufenthalts mit anschließender Rückkehrphase in Deutschland.Innerhalb der zwölf Auslandsmonate sind ebenso Aufenthaltein mehreren Ländern oder auch in mehreren wissenschaftlichen Einrichtungen innerhalb eines Landes möglich. Geben Sie bitte alle geplanten "Zielinstitutionen" im Bewerbungsformular an.

Dauer der Förderung

Die Dauer der Förderung beträgt 18 Monate, von denen die ersten zwölf Monate im Ausland (Auslandsphase) und die restlichen sechs Monate in Deutschland (Rückkehrphase) verbracht werden. (Modell 12+6) Voraussetzung für die Entsendung ins Ausland ist die Integration ins deutsche Sozialversicherungssystem. Ist diese zum Zeitpunkt des Förderbeginns noch nicht gegeben, beginnt die Förderung mit einer einmonatigen Antrittsphase in Deutschland. (Modell 1+12+5)Förderleistungen-Gehalt:reguläre Anstellung an einerdeutschen Hochschule gemäß TV-L Entgeltgruppe 13; befristet auf 18 MonateÜber die Einstufung innerhalb der Entgeltgruppe entscheiden die beteiligten Hochschulenim Einstellungsverfahren auf Basis der Berufserfahrung der Geförderten.

Bewerbung

Hier finden Sie den Zeitplan für den aktuellen Bewerbungs-/Auswahlzyklus:
Veröffenlichung der Ausschreibung: 1. Juni 2020
Bewerbungsfrist: 31. August 2020
Auswahl: Februar 2021
frühester Förderbeginn: 1. Mai 2021

Ausschreibung 2020/21 (Deutsch) [pdf-Datei]
Ausschreibung 2020/21 (Englisch) [pdf-Datei]

Quelle: DAAD

Eingestellt am 02.02.2021

DAAD: Post-Doctoral Fellows at the School of Advanced International Studies (SAIS) / Deadline: 21. Februar 2021

Forschungsstipendien an der School of Advanced International Studies (SAIS) an der Johns Hopkins University (JHU) in Washington, D.C. zum Thema "The United States, Europe, and World Order" für den Zeitraum 1. September 2021 bis 1. Juli 2022 zu.

Die Ausschreibung richtet sich an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, vorzugsweise aus den Fachbereichen Internationale Beziehungen, Politik-, Geschichts-, Wirtschafts-, Sozial- und Religionswissenschaften sowie Philosophie, deren Promotion vorzugsweise nicht länger als sechs Jahre zurückliegen sollte.

Für weitere Informationen können Sie sich gerne (in englischer Sprache) an Frau Diane Bernabei (dbernab1-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@jhu.edu oder KissingerCenter-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@jhu.edu) wenden

Weitere Informationen: https://www.daad.org/en/2020/02/07/daad-postdoc-fellows-in-international-studies/

Quelle/ Source: DAAD Ankündigung vom 21.01.2021

AvH: Forschungsstipendium

Das Humboldt‐Forschungsstipendium für Forschende aller Nationen und Fachgebiete: Wir unterstützen Sie – Postdoktorand*innen sowie erfahrene Wissenschaftler*innen – bei Ihren Forschungsvorhaben in Deutschland.

Mit dem Humboldt‐Forschungsstipendium fördert die Alexander von Humboldt‐Stiftung überdurchschnittlich qualifizierte Forschende aus der ganzen Welt. Profitieren Sie als Stipendiat*in von der individuellen Betreuung durch die Humboldt‐Stiftung und unseren vielfältigen Förderleistungen.

Informationen zur Förderung während des Forschungsaufenthalts

Informationen zur Förderung von Alumni im Ausland

Rahmenbedingungen

Neben dem Stipendienbetrag erhalten Sie während Ihrer Förderung eine persönliche Betreuung. Den Beginn Ihres Stipendiums bestimmen Sie dann ganz flexibel selbst. Schon im Vorfeld Ihres Forschungsstipendiums können Sie – und auch Ihr*e Ehepartner*in – einen Intensivsprachkurs besuchen. 

Weitere finanzielle Unterstützung – Familienzulagen für Kinder und Ehepartner*in, Beihilfen zu einer Krankenvollversicherung, Reisekostenzuschüsse etc. – ist möglich.

Alumniprogramme

Auch nach Ihrem Forschungsaufenthalt bleiben wir in Verbindung. Mit unseren Alumni‐Fördermaßnahmen unterstützen wir flexibel die individuellen Lebenswege und Karrieren aller Humboldtianer*innen und ihre Kooperationen untereinander. Ein Rückkehrstipendium oder spätere, erneute Deutschlandaufenthalte sind ebenfalls möglich.

Quelle: Humboldt Foundation

Eingestellt am 02.02.2021

AvH: Feodor Lynen-Forschungsstipendium

  • Zielgruppe: Postdoktorand*innen, erfahrene Wissenschaftler*innen aus Deutschland
  • Förderung von 6–24 Monate Forschungsaufenthalt im Ausland

Das Feodor Lynen-Forschungsstipendium unterstützt Postdoktorand*in oder erfahrene*r Wissenschaftler*in bei ihrem Forschungsvorhaben im Ausland. Mit diesem Programm und aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanzierten Stipendium ermöglicht die Humboldt-Stiftung überdurchschnittlich qualifizierten Forschenden aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland weltweite Forschungsaufenthalte bei Mitgliedern des Humboldt-Netzwerks.

Wenn Sie sich um ein Lynen-Stipendium bewerben möchten, wählen Sie zunächst eine*n von rund 25.000 potenziellen wissenschaftlichen Gastgeber*innen weltweit. Diese*r muss entweder Mitglied des Humboldt-Netzwerks im Ausland oder mit einem ausgewählten internationalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden und im Ausland tätig sein.

Die Humboldt-Stiftung strebt an, dass sich Gastgeber*innen an der Finanzierung des Stipendiums beteiligen. Die Summe soll in etwa ein Drittel des Stipendienbetrags ausmachen. Bei Gastgeber*innen aus bestimmten Ländern (siehe Länderliste, PDF) verzichten wir auf einen finanziellen Eigenbeitrag. Bei nachvollziehbaren Finanzierungsschwierigkeiten ist die Humboldt-Stiftung darüber hinaus auch bei anderen Ländern bereit, individuelle Lösungen zu finden und ggfs. Ausnahmen zu vereinbaren.

Mit dem Feodor Lynen-Forschungsstipendium können Sie in verschiedenen Stadien Ihrer Laufbahn Ihr persönliches Forschungsvorhaben im Ausland durchführen. Dabei kooperieren Sie mit einem*r selbstgewählten Gastgeber*in aus dem Humboldt-Netzwerk weltweit.

Postdocs können ein 6- bis 24-monatiges, erfahrene Wissenschaftler*innen ein 6- bis 18-monatiges (aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren) Stipendium beantragen.

Die Höhe des Stipendiums variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Für die individuelle Berechnung des Betrags nutzen Sie bitte den Stipendienrechner. Reisekosten werden zusätzlich erstattet (Stipendienrechner)

Das für Ihre Bewerbung zuständige Auswahlgremium tagt jeden Februar, Juni und Oktober. Ihr vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular inklusive der erforderlichen zusätzlichen Dokumente senden Sie bitte rechtzeitig vor dem gewünschten Auswahltermin ab. Die Antragsbearbeitung beansprucht in der Regel vier bis sieben Monate. Im Falle von unvollständigen oder fehlerhaften Anträgen verlängert sich die Bearbeitungszeit entsprechend, so dass häufig eine Verschiebung auf eine spätere Auswahlsitzung erforderlich wird.

Erfolgschance: ca. 40% aller Anträge sind erfolgreich!

Quelle: AvH Homepage

Eingestellt am: 30.09.2020

Einstein-Stipendium/ Deadline: 15.05.21

Das Einstein Forum und die  Daimler und Benz Stiftung  möchten mit dem Einstein-Stipendium herausragenden jungen Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit bieten, ein Forschungsvorhaben zu realisieren, das sich außerhalb ihrer bisherigen Arbeit ansiedelt. Dadurch sollen jene jungen Universalisten gefördert werden, die sich – ähnlich wie Albert Einstein – neben ihren außergewöhnlichen Leistungen in einem spezifischen Wissenschaftsgebiet besonders durch disziplinenübergreifendes Engagement auszeichnen. Das Stipendium ist verbunden mit einem Aufenthalt im Gartenhaus des Sommerhauses von Einstein in Caputh, der zwischen fünf und sechs Monate dauert. Das Einsteinhaus ist ein sowohl wissenschafts- als auch architekturhistorisch bedeutsamer Ort mit Anbindung an die Universitätsstandorte Potsdam und Berlin. Der/die Stipendiat/in erhält eine Förderung in Höhe von EUR 10.000 sowie die anfallenden Reisekosten.

Das  nächste Stipendium kann erst für 2022 vergeben werden. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2021.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle/ Source: FIT Newsletter, 11.02.21

GESIS-Grants and EUROLAB Grants

Beschreibung:

GESIS bietet Forschenden (Doktoratsstufe und höher) sowie Vertreterinnen und Vertretern von Forschungsinfrastrukturen die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für einen Aufenthalt bei GESIS zu beantragen. Das GESIS-Forschungsstipendienprogramm unterscheidet zwei Arten von Förderungen: EUROLAB-Stipendien, die es den Gästen von GESIS ermöglichen, auf Basis der im GESIS Datenarchiv gespeicherten Daten eigene Forschungsprojekte zu verwirklichen, und GESIS-Stipendien, die GESIS und seine Gäste gemeinsam initiieren oder Forschungs- und Infrastrukturprojekte weiterentwickeln.

EUROLAB Grants

Forschende, die vergleichende Sozialforschung mit den im GESIS Datenarchiv gespeicherten Umfragedaten durchführen, können eine Förderung für den EUROLAB Zugang für einen Zeitraum von einem Monat beantragen. Der Aufruf zur Bewerbung zu einem EUROLAB-Grant wird zweimal jährlich, nämlich Ende April und Ende Oktober, veröffentlicht.

Ein internationales Auswahlgremium bewertet die Bewerbungen auf Konkurrenzbasis und in Abhängigkeit von den erwarteten wissenschaftlichen Leistungen. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber erhalten einen Zuschuss, der Reisekosten (Economy Class) und Unterkunft beinhaltet. Der Bewerbungsprozess dauert ca. einen Monat. Ein EUROLAB-Zuschuss umfasst Reisekosten für die Anreise zu und die Abreise von GESIS bis zu einem Höchstbetrag von 500 € aus europäischen Ländern und 900 € aus Ländern außerhalb Europas (bei Vorlage der Originalbelege).

Während ihres Aufenthaltes profitieren Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler von dem breiten Leistungsspektrum von GESIS und EUROLAB, inklusive Zugang zu limitierten Daten über das Secure Data Center.

Am Ende ihres Aufenthalts wird von den Gastforschenden erwartet, dass sie einen Bericht abgeben, der die wichtigsten von ihnen erzielten Leistungen zusammenfasst. Die Besucherinnen und Besucher werden angehalten, ihre Arbeit in den GESIS-Publikationen zu veröffentlichen.

GESIS Grants

GESIS Grants fördern die Zusammenarbeit oder die Vorbereitung einer Zusammenarbeit zwischen Gästen und GESIS-Mitarbeitenden. GESIS Grants können für eine Dauer von fünf Arbeitstagen bis zu drei Monaten gewährt werden.

Während ihres Aufenthaltes wird von den Gastforschenden erwartet, dass sie an einer gemeinsamen Publikation, einem gemeinsamen Vorschlag für Drittmittelfinanzierung, an Infrastrukturaktivitäten, der Verbesserung eines GESIS-Dienstes oder einer anderen für GESIS relevanten Leistung arbeiten. Wenn möglich, sollten die Bewerberinnen und Bewerber vor der Bewerbung mit einem Kooperationspartner innerhalb von GESIS Kontakt aufnehmen.

GESIS-Stipendiaten können sein:

  • fortgeschrittene Predocs und Postdocs bis zu vier Jahre nach Abschluss ihres Doktoratsstudiums an Universitäten oder anderen Forschungseinrichtungen, die in einem der drei großen Forschungsgebiete von GESIS (Umfragemethodik, Sozialwissenschaftliche Forschung, Angewandte Informatik) oder an der Schnittstelle zwischen diesen Bereichen Forschung betreiben
  • Vertreter von Forschungsinfrastrukturen, die einen Hochschulabschluss besitzen und deren Arbeit mit der von GESIS zusammenhängt

Ein GESIS Grant umfasst Reisekosten für die Anreise zu und die Abreise von GESIS bis zu einem Höchstbetrag von 500 € aus europäischen Ländern und 900 € aus Ländern außerhalb Europas (bei Vorlage der Originalbelege). Für die Dauer ihres Aufenthalts erhalten die Gäste einen Betrag von bis zu 2000 € pro Monat zur Deckung der Kosten für den Lebensunterhalt (Mahlzeiten, Unterkunft, etc.).

Die Institutsleitung prüft die Anträge auf Grundlage der vorläufigen Bewertungsergebnisse der wissenschaftlichen Abteilungen. Die Kriterien für die Bewertung der Bewerbungen sind die Kompatibilität mit der Arbeit von GESIS, die erwartete Leistung und die Qualität der Bewerbung.

Wietere Informationen: GESIS-Grants and EUROLAB Grants

Quelle: ELFI

Eingestellt am: 08.03.2019

Young Academy Fellows / Bewerbung jeweils zum 15. April und 30. September eines Jahres

Nachwuchsförderung - Andere Förderinstitutionen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin

Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg möchte herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an norddeutschen Universitäten und außeruniversitären Forschungsinstitutionen fördern, indem sie ihnen ein Forum und Netzwerk für den interdisziplinären und generationenübergreifenden Forschungsdialog bietet und sie auf ihrem Karriereweg im Rahmen eines Nachwuchsförderungsprogramms individuell und als Gruppe finanziell unterstützt.

Mit diesem Ziel sollen langfristig etwa 20 junge PostDocs, die i. d. R.
noch keine unbefristete Stelle innehaben, als "Young Academy Fellows" in die Akademie der Wissenschaften in Hamburg aufgenommen werden.

Weitere Informationen:

https://www.awhamburg.de/nachwuchsfoerderung/yaf/ausschreibung-2020.html

Quelle: FIT-Newsletter

Eingestellt hier: 11.03.2020

„Procope Mobilität“ Stipendien für Frankreichaufenthalte des wiss. Nachwuchs / Deadline: 26.03.2021

Die Französische Botschaft in Deutschland will die deutsch-französischen Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Innovation durch die Förderung der Mobilität nach Frankreich von Doktorand*innen, Post-Doktorand*innen und Nachwuchsforschenden, die in einem in Deutschland ansässigen Labor bzw. Forschungsinstitut tätig sind, stärken.

Das Mobilitätsstipendium ermöglicht die Finanzierung eines Aufenthalts von maximal drei Monaten zwischen April und Dezember 2021. Förderung: monatliche Pauschalbeträge von 1300 € (Doktorand*innen), 1 800 € (Post-Doktorand*innen) und 2 300 € (Forscher*innen) sowie Transportkosten.

Die Bewerbungsunterlagen müssen bis spätestens zum 26. März 2021 eingereicht werden.

Weitere Informationen: https://www.wissenschaft-frankreich.de/kooperation/bewerbungsaufruf-procope-mobilitaet-2021-mobilitaetsstipendien-nach-frankreich-fuer-in-deutschland-taetige-doktorandinnen-post-doktorandinnen-und-nachwuchsforschenden/

Quelle/ Source: FIT Newsletter vom 27.01.2021

Preise

Alexander-von-Humboldt Stiftung: Philipp Schwartz-Initiative / Deadline: 05.03.2021

Universities, universities of applied sciences, and other research institutions in Germany can apply for funding from the Alexander von Humboldt Foundation to support threatened researchers in the 9th call for nominations in the Philipp Schwartz Initiative. Any scholar from non-EU countries can be nominated if they are exposed to significant and acute risks. Scholars must be nominated by institutions and cannot apply directly. Successful institutions will receive funds to grant the nominated scholar research stays of 24 months. They will also receive a lump sum intended for measures to support Philipp Schwartz fellows in integrating and in re-starting their careers. An extension of up to 12 months can be granted in the framework of a co-financing model.

This year’s call includes several significant changes for the Initiative. The Humboldt Foundation introduces, in particular, the option for institutions to host Philipp Schwartz Fellows by way of an employment contract.

Further information: https://www.humboldt-foundation.de/web/philipp-schwartz-initiative-en.html

Source/Quelle: Webseite und Ankündigung der Alexander von Humboldt Stiftung 

Einstein Foundation: Award for Promoting Quality in Research/ Deadline: 31.03.2021

Die Einstein Stiftung Berlin lobt einen internationalen Preis im Bereich der Qualitätssicherung in der Forschung aus. Der Einstein Award for Promoting Quality in Research zeichnet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Institutionen aus, die grundlegend zur Verbesserung der Qualität von Forschung und Belastbarkeit von Forschungsergebnissen beitragen. Bewerbungen sind bis zum 31. März 2021 möglich.

Kategorien:

·       Einzelpersonen (Preisgeld: 200.000 Euro)

·       Institutionen (Preisgeld: 200.000 Euro)

·       Nachwuchsforschende (Preisgeld: 100.000 Euro)

Weitere Informationen: https://www.einsteinfoundation.de/en/award/

Source/Quelle: FIT Newsletter, 09.12.20

BMBF: Ralf-Dahrendorf-Preis für den Europäischen Forschungsraum/ Deadline verlängert: 26.02.2021

Mit dem Ralf-Dahrendorf-Preis ehrt das BMBF die herausragende Leistung von Wissenschaftler/innen in europäischen Forschungs-projekten und ermöglicht zugleich die direkte Kommunikation ihrer Forschungsarbeit mit der Gesellschaft.

Mit dem Förderpreis von bis zu 50.000 Euro sollen die Preisträger/innen die Möglichkeit erhalten, kreative Konzepte der Wissenschaftskommunikation umzusetzen. Die Bewerbungsphase wurde bis zum 26.02.2021 verlängert. Bei Fragen können Sie sich gerne an Nicola Weiler wenden (Telefon: +49 (0) 228 3821 1337).

Source/Quelle: Newsletter NKS Gesellschaft Nr.12  - 16.12.2020

Roman Herzog Forschungspreis 2021 Soziale Marktwirtschaft / Deadline: jährlich

Das Roman Herzog Institut zeichnet mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft Nachwuchswissenschaftler aus, die sich in ihren Dissertationen oder Habilitationen mit der Zukunftsfähigkeit der Sozialen Marktwirtschaft und damit mit den zentralen ordnungspolitischen Fragestellungen des 21. Jahrhunderts auseinandersetzen. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro dotiert

https://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis.html

EUF: Forschungspreis der Europa-Universität Flensburg / Deadline: 05.02.2021

Für herausragende, kreative und innovative wissenschaftliche Leistungen von Nachwuchswissenschaftler*innen schreibt die Europa-Universität Flensburg einen Forschungspreis aus. Mit der diesjährigen Ausschreibung wird jeweils ein Forschungspreis in einer der folgenden Kategorien vergeben:

·       ein Preis für eine herausragende Dissertation

·       ein Preis für ein herausragendes Forschungsprojekt.

Das Preisgeld wird in beiden Kategorien in Höhe von jeweils 1.500 € ausgeschüttet. Nominierungen der Forschungsleistung von Kolleginnen und Kollegen sind ebenso möglich wie auch eine Eigenbewerbung. Diese sind einzureichen bis zum 05. Februar 2021. Vorschlagsberechtigt sind alle Hochschulangehörigen der EUF. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Ausschreibung.

Weitere Informationen zur Ausschreibung

Source/ Quelle: Ankündigung des Forschungsreferats am 11.01.2021

Jean Blondel PhD Prize/ Deadline: 30.05.21

Nomination Procedure

Nominations open: 1 February 2021

Submitting a nomination

To nominate, please email a formal nomination letter from the Official Representative or Head of Department of the full member institution at which the doctorate was conferred, to prizes@ecpr.eu

Nominations must be submitted as two separate PDF files as follows:

  • Formal nomination letter that details the name of the nominee, their institutional affiliation, contact details, dissertation title and supervisor/promoter.
  • A document containing:

    • 15 pages text of summary with maximum five pages of references
    • Annex I: table of contents for full dissertation as figured in PhD officially submitted for defence
    • Annex II (only for PhDs based on a compilation of articles): information on status of publication: in review process/published and journal 

Eligibility

  • The thesis must have been examined and deemed to have passed between 1 January 2020 and 31 December 2020. However, the doctorate need not have been officially conferred during this period.
  • Only ECPR full member institutions can nominate candidates for the prize, and the thesis nominated must have been submitted at that institution.
  • Each ECPR full member institution can nominate one candidate for the prize. 
  • The nomination must come via the ECPR Official Representative or the Head of Department.
  • The thesis shall be the work of a single author.

The topic of the thesis should fit broadly within the field of political science and political thought. For example, work on political economy should draw substantially on relevant political science literature as well as on any economics literature, likewise work on comparative constitutions should draw substantially on relevant literature from political science as well as from law, and so on.

Source/Quelle: ECPR, 12.04.21

Summer/Winter Schools

Weitere Summer Schools

You can search for further summer schools according to discipline and location under: https://www.summerschoolsineurope.eu/

https://www.academiccourses.com/Summer-courses/Europe/

Summer School on Transnational Organised Crime/ Date: 07. - 26.06.21

7 – 26 June 2021, Virtual event

Call for applications now open! Submit by Saturday 1 May.

The Standing Group on Organised Crime (SGOC) is pleased to announce its first online Summer School on Transnational Organised Crime. Held in a new all-empowering and equal opportunity format, the remote programme offers a remarkable learning experience from the comfort of your own home. 

As with previous SGOC Schools, the programme is intended to enhance interactions between scholars and practitioners while providing a deeper understanding of the challenges posed by — and potential responses to — transnational organised crime.

In collaboration with the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC), the Summer School utilises the unique expertise of seasoned professionals to provide instruction on — and facilitate a deeper understanding of — the dynamics of transnational organised crime. More on the cirriculum.

The Summer School will give you the chance to:

  • Distinguish the ways in which criminal activities and structures transcend international borders;
  • Explain how the current nature of international borders both restrains and provides opportunities for crime;
  • Critically assess the validity and reliability of data on transnational crime;
  • Identify major elements of the legal and institutional framework for international cooperation against transnational organised crime and assess their impact on containment;
  • Examine how states utilise the international legal framework to prevent and combat organized crime;
  • Scrutinise private sector, public-private and civil society responses to transnational organised crime and identify best practices
  • Gain first-hand experience contributing to the SHERLOC Knowledge Management Portal, an initiative developed by the UNODC
  • Assist in the dissemination of information on the implementation of the UN Convention against Transnational Organized Crime and its three supplementing Protocols

There is a limit of 50 participants for this Summer School, so submit your application early!

Further Information: ecpr.eu/Events/176

Source: ECPR

11th Summer School of the Standing Group on Interest Groups

Interest groups and lobbying in the policymaking process

30 June – 8 July 2021, Virtual event

The Summer School on Interest Groups is organised annually under the auspices of the Standing Group on Interest Groups. It brings together leading scholars in the fields of interest group politics and civil society to deliver a one-week intensive course on the core aspects of interest group research. 

Held online for the very first time, this year's Summer School turns focus to interest mobilisation throughout the different stages of policymaking: agenda-setting, policy formulation, decision-making and implementation. 

You don't want to miss this chance to learn about political advocacy and lobbying research and to network with peers and leading scholars from all over the world.

Only 25 students will be accepted on a first-come-first-serve basis, so submit your application early! 

What to expect

  • Eight teaching days
  • Comprehensive courses
  • Method sessions 
  • Interactive research discussions 

Learning outcomes

  • Get all the tools necessary to embark on academic research in interest groups politics
  • Learn about cutting-edge approaches and acquire analytical skills for studying interest group activities 
  • Present your research and obtain feedback from internationally renowned scholars in the field 
  • Gain 6 ECTS credits if you participate in all sessions, complete class assignments and present a research paper

Schedule

  • Sessions will take place 30 June – 3 July and 5 – 8 July
  • Two sessions each day (preliminary times): 14:00–17:00 CEST and 17:30–20:30 CEST

Quelle/ Source: ECPR, 12.04.21

ECPR Events and Calls

ECPR Membership

ICES acquired a full institutional membership of the ECPR (European Consortium For Political Research)

As member of the EUF you will receive amongst other things the following benefits:

  • You can attend ECPR events such as Futures Lab, Winter School and Summer School, Joint Sessions of Workshops and General Conference at a greatly reduced rate.
  • Access to a range of funding opportunities for researchers to support both their individual careers and the further development of the discipline

Further information: https://ecpr.eu/Membership/MembershipBenefits

Job vacancies published via ECPR bulletin

Kindly refer to the ECPR website if you are interested in the recently published job vacancies in the field of Social Sciences, particularly

Political Science Research here.

Source: ECPR News Bulletin 05.02.2021

ECPR: Religion and Politics Summer School/ Date: 21.-25.06.21

Religion and Right-Wing Populism: Friends or Foes?

21 – 25 June 2021, Virtual event

The Standing Group on Religion and Politics is delighted to introduce the first edition of its Summer School focusing on the role of religion in the global phenomenon of right-wing populist parties and movements.

This new category of party is marked by peculiar uses of religion and religious symbols, often different from that of ‘traditional’ religiously oriented parties. While in some cases populist positions and policies go hand in hand with those of religious institutions, in others - for example on the issues of immigration and protection of the environment - they can clash with these latter.

Understanding these phenomena is crucial, also considering that they overlap with other issues and concerns such as interreligious coexistence in increasing multicultural social contexts, human rights (and particularly women’s rights and LGBT+ rights), and social justice. Read more.

The Summer School will give you the chance to:

  • Learn about the relations between religion and politics in the contemporary world
  • Get an opportunity discuss your project with a specific instructor (one slot per participant)
  • Benefit from a dedicated online platform featuring short, pre-recorded lectures, annotated readings, and exercises
  • Earn 3 ECTS credits

Further Information: ecpr.eu/Events/175

ECPR: European Conference on Politics and Gender (ECPG)/ Date: 07.07.21

Pre-conference virtual event

7 July 2021

The organisers of the European Conference on Politics and Gender (ECPG) – the Steering Committee of the Standing Group on Gender and Politics and the Local Organisers of the University of Ljubljana – have made the decision to postpone the ECPG to next year. The next ECPG will therefore take place in July 2022 at the University of Ljubljana, Slovenia. 

Accepted Sections for the postponed 2021 event have been carried over to the 2022 physical event.

In the run up to the 2022 event, the ECPG organisers will host a one-day pre-conference virtual event, on 7 July 2021, comprising:

  • Teasers for the ECPG 2022
  • Roundtable on publishing in collaboration with the European Journal of Politics and Gender
  • Four speed mentoring sessions to foster exchange between junior and senior researchers in the field

Join the pre-conference virtual event to:

  • Connect with fellow scholars
  • Share your insights and debate the topics presented
  • Receive feedback on your current research or career questions (for junior scholars)
  • Give feedback or career advice to junior scholars
  • Get inspired for the next ECPG 2022 in Ljubljana!

ECPR: 11th Summer School of the Standing Group on Interest Groups

Interest groups and lobbying in the policymaking process

30 June – 8 July 2021, Virtual event

The Summer School on Interest Groups is organised annually under the auspices of the Standing Group on Interest Groups. It brings together leading scholars in the fields of interest group politics and civil society to deliver a one-week intensive course on the core aspects of interest group research. 

Held online for the very first time, this year's Summer School turns focus to interest mobilisation throughout the different stages of policymaking: agenda-setting, policy formulation, decision-making and implementation. 

You don't want to miss this chance to learn about political advocacy and lobbying research and to network with peers and leading scholars from all over the world.

Only 25 students will be accepted on a first-come-first-serve basis, so submit your application early! 

What to expect

  • Eight teaching days
  • Comprehensive courses
  • Method sessions 
  • Interactive research discussions 

Learning outcomes

  • Get all the tools necessary to embark on academic research in interest groups politics
  • Learn about cutting-edge approaches and acquire analytical skills for studying interest group activities 
  • Present your research and obtain feedback from internationally renowned scholars in the field 
  • Gain 6 ECTS credits if you participate in all sessions, complete class assignments and present a research paper

Schedule

  • Sessions will take place 30 June – 3 July and 5 – 8 July
  • Two sessions each day (preliminary times): 14:00–17:00 CEST and 17:30–20:30 CEST

ECPR: Summer School on Transnational Organised Crime/ Date: 07. - 26.06.21

7 – 26 June 2021, Virtual event

Call for applications now open! Submit by Saturday 1 May.

The Standing Group on Organised Crime (SGOC) is pleased to announce its first online Summer School on Transnational Organised Crime. Held in a new all-empowering and equal opportunity format, the remote programme offers a remarkable learning experience from the comfort of your own home. 

As with previous SGOC Schools, the programme is intended to enhance interactions between scholars and practitioners while providing a deeper understanding of the challenges posed by — and potential responses to — transnational organised crime.

In collaboration with the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC), the Summer School utilises the unique expertise of seasoned professionals to provide instruction on — and facilitate a deeper understanding of — the dynamics of transnational organised crime. More on the cirriculum.

The Summer School will give you the chance to:

  • Distinguish the ways in which criminal activities and structures transcend international borders;
  • Explain how the current nature of international borders both restrains and provides opportunities for crime;
  • Critically assess the validity and reliability of data on transnational crime;
  • Identify major elements of the legal and institutional framework for international cooperation against transnational organised crime and assess their impact on containment;
  • Examine how states utilise the international legal framework to prevent and combat organized crime;
  • Scrutinise private sector, public-private and civil society responses to transnational organised crime and identify best practices
  • Gain first-hand experience contributing to the SHERLOC Knowledge Management Portal, an initiative developed by the UNODC
  • Assist in the dissemination of information on the implementation of the UN Convention against Transnational Organized Crime and its three supplementing Protocols

There is a limit of 50 participants for this Summer School, so submit your application early!

Further Information: ecpr.eu/Events/176

Source: ECPR

Allgemeine Informationen und Veranstaltungen

EU-Kommission: FAQ zur Beteiligung von Großbritannien an Horizont Europa

Die EU-Kommission hat eine neue Veröffentlichung mit Antworten zum Stand der Assoziierungsverhandlungen von Großbritannien an Horizont Europa herausgegeben. Weitere Informationen Quelle/Source: Newsletter NKS Gesellschaft 02/2021

EU-Kommission: Faktenblatt zu Gender in Horizont Europa


Anlässlich des Internationalen Tags der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft hat die EU-Kommission im Februar 2021 ein Faktenblatt zu Gender im neuen Rahmenprogramm Horizont Europa herausgegeben, das auf die geplanten Änderungen in Horizont Europa eingeht. Es umfasst verschiedene Aspekte wie z.B. die Integration der Gender-Dimension in Forschungsinhalte, den künftig erforderlichen Gleichstellungsplan und mögliche Projekte zur Erstellung von inklusiven Gleichstellungsplänen. Weitere Informationen  Quelle/Source: Newsletter NKS Gesellschaft 02/2021

EU: Europäische Open Science Cloud (EOSC)

EU-Minister/innen, Vertreter/innen der europäischen Kommission und Mitwirkende trafen sich am 23.11.2018 in Wien, um den offiziellen Start an der Europäischen Open Science Cloud (EOSC) zu feiern.

Die EOSC (European Open Science Cloud) wird 1, 7 Millionen Forschenden in Europa und 70 Millionen Fachkräften in Wissenschaft, Technologie sowie Sozial- und Geisteswissenschaften eine virtuelle Umgebung mit offenen und übergreifenden Diensten für die Speicherung, die Verwaltung, Analyse und Wiederverwendung von Forschungsdaten über Länder- und Disziplingrenzen hinweg bereitstellen. Dabei werden existierende Infrastrukturen für wissenschaftliche Daten gebündelt, die bisher in EU Mitgliedstaaten und wissenschaftliche Disziplinen getrennt sind.

Das EOSC-Portal wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut und um Dienste und Daten erweitert.

Quelle: EUB Telegramm

Eingestellt am: 07.12.2018

EU: Portal "Funding & Tender Opportunities"

Ende September 2018 hat die Europäische Kommission ihr neues "Funding & Tender Opportunities Portal" online gestellt. Es wird das bisherige Participant Portal ablösen, das parallel dazu noch bis Ende des Jahres erreichbar sein wird und dann abgeschaltet werden soll. Auf dem neuen Portal sind sämtliche Informationen zu zentral koordinierten EU-Förderprogrammen zu finden, darüber hinaus wird damit auch das Management geförderter Projekte abgewickelt. Neu sind die Informationen zum Beschaffungswesen. Das Portal, das in einem neuen Layout daherkommt, hat eine verbesserte Stichwort- und Kontextsuche bekommen. So sind nun beispielsweise Topics, die ein "Flagging" für das Querschnittsthema Gender haben, noch leichter zu finden. Diese Projekte sind in der Regel interdisziplinär und sollen Genderaspekte im Forschungsinhalt berücksichtigen und sind daher insbesondere für Forschende im Bereich der Gender Studies und angrenzenden Fächern interessant. Beispielhafte Topics mit Gender "Flagging":

Quelle: DLR FiF Newsletter

Eingestellt am: 09.11.2018

ERC Arbeitsprogramm 2021 veröffentlicht

Der ERC hat am 22.02.2021 das Arbeitsprogramm 2021 veröffentlicht. In dieser Runde werden die Förderlinien Starting, Consolidator und Advanced Grant ausgeschrieben. Die Öffnung der Starting Grant-Ausschreibung ist im Funding and Tender Opportunities Portal (Ausschreibungsportal) für den 25. Februar 2021 geplant. Die geplante Frist zur Einreichung ist nun auf den 8. April 2021 verschoben worden. Die Ausschreibung für den Consolidator Grant wird am 11. März 2021 und für den Advanced Grant am 20. Mai 2021 geöffnet. Einreichungsfristen sind der 20. April 2021 für den Consolidator Grant und der 31. August 2021 für den Advanced Grant. Die NKS ERC steht für Ihre Fragen rund um die Antragstellung zur Verfügung. Weiterhin wird eine Antragsdurchsicht bis 3 Wochen vor der Einreichungsfrist angeboten. Für den Starting Grant 2021 ist diese Frist nun der 18. März 2021.

Informationen zum Arbeitsprogramm, den neuen Panelstrukturen und weitere Hinweise bis zur Öffnung der ersten Ausschreibung finden Sie auf der Seite des ERC.

Quelle/Source: Newsletter der Nationalen Kontaktstelle ERC |Stand: 23.02.21

NA DAAD: Erste Informationen zur neuen Erasmus+ Programmgeneration 2021-2027

Neuerungen bei der Leitaktion 2 Partnerschaften und Kooperationsprojekte sowie zu den Jean Monnet-Aktivitäten: Die Leitaktion 2 wird sich im Hochschulbereich nicht grundlegend verändern, jedoch wird es voraussichtlich einige Neuerungen in den einzelnen Förderlinien geben. Sie wird weiterhin die Kooperation zwischen Hochschulen forcieren und mit ihren verschiedenen Förderlinien für unterschiedliche Zielsetzungen, inhaltlichen Schwerpunkte und regionale Ausrichtung komplementär nutzbar sein. Jean-Monnet wird beispielsweise in zwei Bereiche geteilt: Förderung für den Hochschulbereich und Förderung für Schul- und Berufsbildung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des DAAD.

Quelle: DAAD Homepage, 25.02.2021

„Ausgelotet“: DFG startet Videoreihe zur Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien

Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit vermitteln und sich in gesellschaftliche Fragestellungen einbringen? Wie reagieren sie, wenn sie in sozialen Medien unsachlicher Kritik ausgesetzt sind? Wie kann Wissenschaftskommunikation auf Plattformen gelingen, auf denen subjektiv, dynamisch und hochemotional kommuniziert wird? Zu diesen und weiteren Fragen rund um die Vermittlung und Rezeption von Wissenschaft im Internet will die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einer neuen dreiteiligen Videoreihe eine Auseinandersetzung anstoßen. Titel: "Ausgelotet – Gespräche über Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien". Die erste Folge wird am Dienstag, dem 9. März 2021, über die Social-Media-Kanäle der DFG veröffentlicht, die beiden weiteren Episoden folgen am 16. und 23. März. Die erste Episode der Videoreihe ist ab 9. März 2021 auf dem YouTube-Kanal der DFG verfügbar: www.youtube.com/user/DFGScienceTV; Weitere Informationen Quelle/ Source: DFG-Pressemitteilung Nr. 3

EU-Kommission: NEU – Dissemination & Exploitation Booster für EU-Projekte

Die EU-Kommission hat einen neuen Service geschaffen, um den effektiven Transfer von FP7 oder H2020-geförderten Projektergebnissen hin zu Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu gewährleisten. Damit sollen Projektkonsortien bei der Verbreitung von Projektergebnissen unterstützt und mit dem das Verwertungspotential der Projektergebnisse gestärkt sowie der Marktzugang erleichtert werden. Folgende Dienstleistungen werden angeboten:

  • Service 1: Portfolio Dissemination & Exploitation Strategy
  • Service 2: Business Plan Development
  • Service 3: Go-to-Market Support

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/h2020/other/comm/190906_d-e-booster_en.pdf

Quelle:  European Commission

Eingestellt am: 10.10.2019

DFG: Prinzipien wirksamer Karriereunterstützung in der Wissenschaft

Der Hauptausschuss der DFG hat jetzt auf Empfehlung des Senats zehn Prinzipien verabschiedet, mit denen Forscherinnen und Forscher in frühen Karrierephasen wirksam unterstützt werden sollen. Die Prinzipien richten sich zur Orientierung an die Mitgliedseinrichtungen der DFG und darüber hinaus an alle Institutionen und Personen, die von der DFG Mittel erhalten, mit denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen finanziert werden. Die Prinzipien bilden eine Ergänzung der Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis der DFG. Weitere Informationen finden Sie hier (deutsch). Further information in English can be found here. Quelle: DFG-Information für die Wissenschaft Nr. 27

DFG erleichtert weiterhin Mitarbeit geflohener WissenschaftlerInnen in Forschungsprojekten

Die DFG bietet seit Dezember 2015 Förderoptionen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten. Hierdurch konnten bisher vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Promotions- und Postdoktorandenphase unterstützt werden, indem sie in bereits laufende DFG-Projekte eingebunden wurden. Dieser Zielgruppe wird die DFG auch im Jahr 2021 die Integration in das deutsche Wissenschaftssystem ermöglichen. Sie ermuntert dazu, qualifizierte Personen aller wissenschaftlichen Karrierestufen mit Fluchthintergrund in den von der DFG geförderten Forschungsprojekten anzustellen. Weitere Informationen, Mehr zum Thema Integration in Wissenschaft und Gesellschaft Quelle/Source: DFG-aktuell Nr. 2

BMBF: Corona-Krise & Änderungen im WissZeitVG für befristet Beschäftigte in der Forschung

Mit der Verlängerung der Befristungsdauer hat das BMBF in der Corona-Pandemie Planungssicherheit für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualifizierungsphase geschaffen.  Das heißt, dass sich die gesetzliche Höchstbefristungsgrenze für diejenigen, die zu einem Zeitpunkt zwischen März und September 2020 nach § 2 Absatz 1 WissZeitVG angestellt waren, automatisch um sechs Monate verlängert. Die Änderungen des WissZeitVG gelten rückwirkend seit 01. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/de/faq-was-befristet-beschaeftigte-jetzt-wissen-muessen-11682.html

Quelle/ Source: BMBF Meldungen

BMBF: Richtlinie zur Förderung von Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten (Post-Grant-Fund) Ziel

Wissenschaft und Forschung in Deutschland generieren in einem hohen Maße relevante Erkenntnisse und Informa­tionen und machen ihre Forschungsergebnisse über Publikationen der wissenschaftlichen Gemeinschaft, aber auch einer allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich. Dies macht nicht nur eine weitere wissenschaftliche Verwertung möglich, sondern stärkt auch den wissenschaftlichen Diskurs.

Gegenstand dieser Richtlinie ist die Förderung von Ausgaben für Gebühren, die für Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten entstehen. Abgeschlossen ist ein Projekt im Sinne dieser Richtlinie, wenn dessen Bewilligungszeitraum geendet hat. Zuwendungsfähig sind die Ausgaben der Veröffentlichungen dann, wenn die Beiträge unter einer Lizenz veröffentlicht werden, die dem Leser mindestens das entgeltfreie, unwiderrufliche, weltweite Recht einräumt,

  • die Beiträge in elektronischer Form zu lesen,
  • die Beiträge in elektronischer Form zu vervielfältigen,
  • die Kopien in elektronischer Form weiterzugeben oder öffentlich zugänglich zu machen.

Voraussetzung

  • dass der Bewilligungszeitraum des vom BMBF geförderten Projektes vor höchstens drei Jahren geendet hat (ausschlaggebend für den Drei-Jahres-Zeitraum ist das Datum der Antragstellung),
  • dass die Open Access-Publikation inhaltlich auf das abgeschlossene vom BMBF geförderte Projekt zurückzuführen ist,
  • dass ein verbindliches Angebot zur Publikation vorgelegt wird, jedoch noch kein Vertrag geschlossen wurde,
  • dass die Publikationsausgaben nicht durch andere Einrichtungen oder Mittelgeber finanziert werden oder finanziert werden können.

Verfahren der Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt mittels dem unter https://www.bildung-forschung.digital/files/PostGrantFund.pdf zur Verfügung stehenden Formular und der Einreichung eines Publikationsangebotes.

Bitte beachten Sie die Ergänzenden Hinweise unter https://www.bildung-forschung.digital/files/171115_PGF%20erg%c3%a4nzende%20Hinweise.pdf zum Antragsverfahren.

Anträge können fortlaufend gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bildung-forschung.digital/de/finanzierung-von-open-access-publikationen-2008.html.

Quelle: BMBF Newsletter

Eingestellt am 29.03.2019

Online-Veranstaltungen: Horizont Europa

Online-Veranstaltungen: Horizont Europa - Neue Fördermöglichkeiten für Sozial- und Geisteswissenschaften

Am 10. Dezember startet die vierteilige Veranstaltungsreihe zum neuen EU-Forschungsrahmenprogramm "Horizont Europa". In vier Onlineveranstaltungen geben wir einen Überblick über das gesamte Rahmenprogramm sowie das erste Arbeitsprogramm des Clusters 2 "Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft".

10.12.2020, 10 – 12:30 Uhr

Politischer Hintergrund, Struktur, Neuerungen und Themen im Cluster 2

Eine Registrierung ist ab sofort und bis zum 08.12.2020 unter diesem Link möglich:

https://secure.pt-dlr.de/pt-conference/conference/Horizont_Dez2020

18.01.2021; 10 – 11:30 Uhr

Cluster 2 - Demokratische Regierungsführung

Bitte registrieren Sie sich bis zum 14.01.2021 unter diesem Link:

https://secure.pt-dlr.de/pt-conference/conference/Horizont_18Jan21

19.01.2021, 10 – 11:30 Uhr

Cluster 2 - Kulturelles Erbe und die Kreativwirtschaft

Bitte registrieren Sie sich bis zum 14.01.2021 unter diesem Link:

https://secure.pt-dlr.de/pt-conference/conference/Horizont_19Jan21

20.01.2021, 10 – 11:30 Uhr

Cluster 2 - Soziale und wirtschaftliche Transformationen

Bitte registrieren Sie sich bis zum 14.01.2021 unter diesem Link:

 https://secure.pt-dlr.de/pt-conference/conference/Horizont_20Jan21

NKS Gesellschaft: Hinweise zum interdisziplinären Arbeiten in EU Projektverbünden

Die Beteiligung der Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften (SWG) wird in den Ausschreibungen innerhalb der Gesellschaftlichen Herausforderungen in Horizont 2020 oftmals gefordert. Gleichzeitig bringt die interdisziplinäre Zusammenarbeit Herausforderungen mit sich. Wie diesen Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann, war das Thema einer Workshop-Session im Rahmen des "Erfahrungsaustauschs zu Horizont 2020", der am 18. und 19. Februar in Bonn stattfand. Organisiert wurde die Session von der NKS Gesellschaft in Kooperation mit der NKS Umwelt und der NKS FET (Future Emerging Technologies). Eine Zusammenfassung der Ergebnisse findet sich auf der Webseite der NKS Gesellschaft.

Weitere Informationen:
https://www.nks-gesellschaft.de/media/content/Hinweise_interdisziplinaeres_Arbeiten_H2020.pdf

Quelle: NKS Gesellschaft Newsletter

Eingestellt am: 12.04.2019

Zusicherungen des Vereinigten Königreichs im Bereich Forschung, Innovation und Hochschulbildung

In diesem Papier wird beschrieben, was die britische Regierung unternimmt, um Wissenschaftlern und Studierenden aus der EU,1 die im Vereinigten Königreich leben, Gewissheit zu geben für die Zeit nach unserem Austritt aus der EU. Wissenschaft, Forschung und Innovation sind unverzichtbar für Wohlstand, Sicherheit und Wohlergehen im Vereinigten Königreich und sind das Zentrum unserer Wirtschaftsstrategie. Die Regierung misst dem Beitrag, den Wissenschaftler, Forscher und Studierende aus allen Teilen Europas in Großbritannien leisten, hohen Wert bei, und versteht sehr wohl, dass alle, die sich entschieden haben, hier zu studieren und zu arbeiten, Klarheit haben möchten.
 
Forschung Die Bestimmungen des Austrittsabkommens sehen vor, dass das Vereinigte Königreich für die Laufzeit von "Horizon 2020"-Projekten weiter daran beteiligt bleibt.
 
Für den Fall eines Austritts ohne Abkommen garantierte die britische Regierung zunächst die Bereitstellung von Geldern für britische Beteiligte an laufenden "Horizon 2020"-Projekten ebenso wie für erfolgreiche britische Bewerbungen, die vor dem Austritt aus der EU eingereicht wurden, auch wenn die Beteiligten erst nach dem Austritt vom Erfolg ihrer Bewerbung in Kenntnis gesetzt werden. Diese Garantie ist mittlerweile ausgedehnt worden und erstreckt sich nun auch auf die Bereitstellung von Mitteln für den britischen Teil aller erfolgreichen kooperativen Bewerbungen für "Horizon 2020", die nach dem Austritt bis Ende 2020 als Drittlandseinrichtung gestellt werden. Die Beteiligung von Drittstaaten ist bei "Horizon 2020" bewährte Praxis – Drittlandseinrichtungen sind derzeit an einem breiten Spektrum kollaborativer Programme beteiligt oder haben sogar Konsortialführung inne. Die ursprüngliche Garantie wie auch die Erweiterung gelten für die gesamte Laufzeit der Projekte, selbst wenn diese über 2020 hinausgeht. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
 
Mit Blick auf die Zeit nach 2020 bleibt Großbritannien der Kooperation mit internationalen Partnern in Forschung und Innovation verpflichtet, und möchte die Zusammenarbeit mit der EU fortsetzen, wie dies in der Politischen Erklärung zum Austrittsabkommen niedergelegt ist. Zu diesem Zweck wünscht Großbritannien eine Option zur Assoziierung mit dem nächsten Rahmenprogramm, "Horizon Europe". Als verantwortungsbewusste Regierung prüfen wir jedoch parallel dazu auch, wie die Vorteile der Kooperation durch eigene Programme aufgefangen werden können, um weiterhin Forschung von Weltrang zu ermöglichen.
 
Studierende Im Juli 2018 machte die britische Regierung die Zusage, dass EU-Staatsangehörige (und ihre Familie), die im akademischen Jahr 2019/20 oder früher ein Studium an einer Universität im Landesteil England aufnehmen, weiterhin für die Dauer des Studiengangs Anspruch auf den Studiengebühren-Status von Inländern sowie auf finanzielle Unterstützung durch Student Finance England haben werden, sofern die Voraussetzung dauerhafter Ansässigkeit in der EU erfüllt ist. Die Garantien für finanzielle Unterstützung von Studierenden werden sich nicht verändern, auch wenn Großbritannien ohne Abkommen aus der EU austritt. Wir haben auch entsprechende rechtliche Vorschriften im Parlament eingebracht, um dieser Ankündigung Rechtskraft zu verleihen. Die Anmeldung für Studiengänge des akademischen Jahres 2020/21 ist erst ab September 2019 möglich. Wir werden sicherstellen, dass die nötigen Informationen Studierenden und Hochschulen rechtzeitig vor diesem Termin zur Verfügung stehen. Ähnliche Änderungen wurden auch in Schottland, Wales und Nordirland                                             1 Hiermit werden auch Staatsangehörige aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Schweiz eingeschlossen.
vorgenommen. Weitere Informationen hierzu gibt der British Council: www.britishcouncil.de/studium-uk/eu-austritt-informationen-fuer-studierende.
 
Gemäß den Bestimmungen des Austrittsabkommens wird das Recht britischer Einrichtungen auf Partizipation an EU-Programmen während des aktuellen Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR), wie z.B. Erasmus+, für die Laufzeit der Projekte, die unter diesem MFR finanziert werden, durch den Austritt nicht beeinträchtigt.
 
Die britische Regierung hat wiederholt klar gesagt, dass internationaler Austausch und Zusammenarbeit bei Bildung und Ausbildung als Teil ihrer Vision für ein "Global Britain" hohen Stellenwert hat, und wir meinen, Großbritannien und die europäischen Länder sollten ihren jungen Menschen und Studierenden auch nach dem britischen Austritt aus der EU die Chance geben, die Spitzen-Universitäten beider Seiten zu nutzen. Die britische Regierung muss mit der EU noch eine Vereinbarung schließen, damit britische Organisationen weiter an Erasmus+ partizipieren können, und sie bemüht sich um Gespräche dazu mit der EU.
 
Im Falle eines Austritts aus der EU ohne Austrittsabkommen erstreckt sich die Garantie der britischen Regierung auf die Zahlung der Fördermittel an erfolgreiche britische Antragsteller bei Erasmus+, die ihren Antrag vor Jahresende 2020 gestellt haben. Als erfolgreich gelten Anträge, die direkt von der Europäischen Kommission oder von der nationalen britischen Agentur bewilligt und dann von der Europäischen Kommission ratifiziert werden.
 
Mobilität und Aufenthaltsrecht Die Rechte der Bürger zu gewährleisten, war eine Priorität bei den Verhandlungen für das Austrittsabkommen, und es ist der britischen Regierung wichtig, dass wir nach unserem Austritt aus der EU offen bleiben für Staatsangehörige der Europäischen Union. Wenn das Austrittsabkommen vom britischen Parlament angenommen wird, sind alle EUStaatsangehörigen, einschließlich Studierender und Forscher, die zum Stichtag 31. Dezember 2020 im Vereinigten Königreich ansässig sind, im Rahmen des "EU Settlement Scheme" antragsberechtigt. Anträge können seit 30. März 2019 und bis 30 Juni 2021 gestellt werden. Die Antragstellung ist kostenlos, wer während der Pilotphase eine Gebühr gezahlt hat, erhält eine Rückerstattung.
 
Im Falle eines Austritts ohne Abkommen können EU-Staatsangehörige, die zum Stichtag 29. März 2019 im Vereinigten Königreich ansässig sind, nach den selben Berechtigungs-kriterien einen Antrag im Rahmen des "Settlement Scheme" stellen, allerdings endet die Antragsfrist in diesem Fall am 31. Dezember 2020. Für diejenigen, die nach dem Ende der Freizügigkeit für einen Urlaub oder Kurzaufenthalt von weniger als drei Monaten Dauer nach Großbritannien kommen wollen, gelten dieselben Regelungen wie früher. Um länger als drei Monate bleiben zu können, müssten EU-Staatsangehörige gleich nach ihrer Ankunft in Großbritannien das "European Temporary Leave to Remain" (befristetes Bleiberecht für Europäer) beantragen, das den Aufenthalt für weitere 36 Monate ermöglicht. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Studierende aus der EU, die länger als 36 Monate im Vereinigten Königreich bleiben wollen, müssen unter dem neuen "Skills-based Immigration System" (Qualifikations-basiertes Einwanderungssystem), das ab 2021 gelten wird, ein Studierenden-Visum beantragen, wenn sie die Voraussetzungen hierfür erfüllen. Weitere Informationen zur Antragstellung für ein solches "Tier 4"-Visum finden Sie hier.
 
Das neue "Skills-based Immigration System" soll die Vorschläge umsetzen, die im Immigration White Paper (Einwanderungs-Weißbuch) dargelegt sind. Das Weißbuch hebt die Bedeutung ausländischer Talente in Wissenschaft, Forschung und Innovation für das Vereinigte Königreich hervor. Die Zahl ausländischer Studierender, die zum Studium hierher kommen dürfen, wird auch in Zukunft keiner Begrenzung unterliegen.

Quelle: British Council Germany

Eingestellt am: 26.04.2019

Forschungsministerrat finalisiert offene Punkte zu Horizont Europa

Der Forschungsrat hat am 29. September eine gemeinsame Position zu den bisher noch offenen Fragen bezüglich des zukünftigen EU-Forschungsprogramms, Horizont Europa, erzielt. Dabei wird u.a. die Kohärenz zwischen Horizont Europa und Erasmus+ (insbesondere die gemeinsame Unterstützung der Europäischen Hochschulen) hervorgehoben.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle/ Source: Erasmus+ Newsletter 10/2020

Hinweise zum Brexit

Die EU-Kommission hat uns erneut bestätigt, dass alle Projekte der aktuellen Programmgeneration bis zu ihrem regulären Förderende wie bisher weiterlaufen können.

Bei der Einreise nach Großbritannien nach dem 01.01.2021 sind bei Langzeitaufenthalten über 6 Monaten zu Studienzwecken Änderungen in den Visabestimmungen zu beachten.

Kurzaufenthalte für z.B. Projekttreffen oder Sommerschulen von bis zu 6 Monaten können mit EU oder Schweizer Staatsbürgerschaft weiterhin ohne Visa angetreten werden. Staatsbürger und Staatsbürgerinnen anderer Nationen müssen auch für Kurzaufenthalte vorzeitig ein Visitor Visa beantragen. Im Zweifel können Teilnehmende unter https://www.gov.uk/check-uk-visa die für sie geltenden Einreisebestimmungen prüfen.

Für genauere Informationen haben wir den Link zu den FAQ der EU Kommission zum Thema Brexit sowie die Präsentation des Brexit Webinars der Universities UK International (UUKI) auf unserer Webseite hinterlegt.

Gerne nutzen wir die Gelegenheit und weisen Sie auf weitere Info-Veranstaltungen der UUKI bezüglich Einwanderungsbestimmungen ab dem 1. Januar 2021, Alternativen zu Horizon Europe und Erasmus+ und die Vorbereitung auf das Ende der Transition Periode hin.

Weitere Details zu den Veranstaltungen finden Sie auf folgender Webseite: https://www.universitiesuk.ac.uk/events/about/Pages/Upcoming-events.aspx

Bei Fragen rund um das Thema Brexit schreiben Sie uns bitte an stratpartner.eu-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@daad.de.

Kompass für die Sozial- und Geisteswissenschaften in Horizont Europa (Download)

Was erwartet Forschende und Stakeholder aus den Sozial- und Geisteswissenschaften in Horizont Europa? Vor dem Start von Horizont Europa möchte die Nationale Kontaktstelle Gesellschaft Ihnen mit einem neuen Info-Magazin einen ersten Einblick in die Struktur des 9. EU-Forschungsrahmenprogramms und in dessen Fördermöglichkeiten für die Sozial- und Geisteswissenschaften geben. Das Info-Magazin steht zum Download auf folgender Webseite bereit.

 

Weitere Informationen: https://www.nks-gesellschaft.de/de/service-infomagazin.php

Horizon Europe: Gutachter für Projekte 2021-2027 gesucht

Die Europäische Kommission wird in Kürze einen Aufruf zur Interessensbekundung für die Begutachtung von Projektvorschlägen unter Horizon Europe veröffentlichen. Sachverständige, die in der Datenbank bereits registriert sind, brauchen sich nicht erneut zu bewerben. Sie werden aber möglicherweise ihre Bereitschaft für eine Begutachtungstätigkeit im Rahmen von Horizon Europe bekunden müssen und können auch ihre Daten aktualisieren.

Eine Bewerbung als Gutachterin oder Gutachter ist elektronisch über das Förderportal der Europäischen Kommission möglich.

Der Aufruf wird im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht, KoWi wird Sie darüber informieren.

Weitere Informationen: Europäisches Förderportal: Projektbegutachtung

Source/ Quelle: KoWi-Newsletter vom 29.01.2021

Neue Förderstrategie der VolkswagenStiftung

Die VolkswagenStiftung richtet ihre Förderstrategie ab 2021 neu aus, mit den drei Profilbereichen "Exploration", "Gesellschaftliche Transformationen" und "Wissen über Wissen - Reflexion und Praxis der Wissenschaften" sowie dem Schwerpunkt "Wissenschaft in der Gesellschaft". Nach einem Evaluations- und Reflexionsprozess richtet die VolkswagenStiftung ihre Förderstrategie ab 2021 neu aus. Mit der neuen Strategie eng verknüpft ist der Wille der Stiftung, die Wirkung ihres Handelns noch systematischer zu analysieren – einerseits, um selbst daraus zu lernen; andererseits, um bei der Mitgestaltung der Wissenschaftslandschaft nachhaltige Wirkung zu entfalten. Weitere Informationen Quelle: Homepage Volkswagen Stiftung

Calls for Papers

Bitte beachten Sie vor jeder Antragsstellung den EUF Leitfaden zur Beantragung und Durchführung von Drittmittelprojekten.

Die Finanzabteilung muss frühzeitig über das Vorhaben informiert werden und den Finanzplan spätestens eine Woche vor Abgabe des Antrags erhalten.