Aktuelle Ausschreibungen

Neu veröffentlicht

Folgende Ausschreibungen wurden in den vergangenen 2 Wochen auf unserer Homepage veröffentlicht:

Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ geht in die vierte Runde

Die vierte Runde des Ideenwettbewerb "Internationales Forschungsmarketing" im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Initiative "Research in Germany" bietet deutschen Wissenschaftsinstitutionen mit Preisgeldern in Höhe von 25.000 Euro und 100.000 Euro die Möglichkeit, Ideen für ein internationales Forschungsmarketing mit Unterstützung der DFG zu verwirklichen. Die Ansätze sollen herausragende Forschung "made in Germany" auf außergewöhnliche Weise international sichtbar positionieren oder hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Kooperationen oder Aufenthalte in Deutschland gewinnen. Entsprechende Konzepte nimmt die DFG bis 12. November 2019 entgegen. Die Preisträger werden im März 2020 bekannt gegeben.
Weitere Informationen
Zum Ideenwettbewerb
Zur Webseite des Internationalen Forschungsmarketings
Zur Webseite der Initiative "Research in Germany" (Informationen für deutsche Institutionen)

Quelle: DFG Newsletter

Eingestellt am: 07.06.2019

Horizon 2020: Entwürfe des aktualisierten Arbeitsprogrammes 2018-2020 veröffentlicht

Für die Aufrufe im Jahr 2020 wird das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert. Dazu hat die Europäische Kommission bereits Entwürfe für einzelne Arbeitsprogrammteile vorab veröffentlicht. Die offizielle Annahme und Veröffentlichung dieser letzten Aufrufe unter Horizon 2020 ist für Ende Juni 2019 geplant.
 
Zum Redaktionsschluss waren die Entwürfe der unten aufgeführten Arbeitsprogrammteile online verfügbar. Es ist davon auszugehen, dass weitere Teile in den nächsten Tagen folgen und auf den Informationsseiten der Europäischen Kommission zu den einzelnen Programmteilen von Horizon 2020 abrufbar sein werden.
 
Bitte beachten Sie, dass die Entwürfe nicht rechtsverbindlich sind und nur der Orientierung und möglichen Planung von Anträgen dienen.
 
Europäische Kommission: Horizon 2020 Programmteile
 

Quelle: KoWi Newsletter

Eingestellt am: 07.06.2019

Nationale Projektförderung

DFG: Priority Programme “The Digitalisation of Working Worlds. Conceptualising and Capturing a Systemic Transformation” (SPP 2267)/ Deadline: 15.10.2019

The Priority Programme assumes that the digitalisation of the worlds of work represents a systemic transformation that will change all the institutional systems of the society of work in a fundamental and lasting way. This programme’s intention is to research the digital transformation as an interaction of three process dimensions in which this socio-technical change is: a) socially prepared, b) technically enabled and c) discursively negotiated and socially mastered. At present, the research on digitalisation is fragmented and focuses strongly on isolated technical phenomena. The Priority Programme, in contrast, seeks to investigate the societal conditions and ways of shaping the current digitalisation of the society of work as a whole as well as the dynamics and impact of this systemic transformation, which is at once nonsynchronous, interdependent and contradictory. The programme plans to achieve an interdisciplinary combination of perspectives from the social sciences, economics and history on new configurations of work and technology, on multi-layered dynamics of change and on changing forms and places of value creation.

The Priority Programme investigates systemic transformation as a process that simultaneously manifests itself in three overlapping motion dynamics: permeating (e.g. work processes are permeated by digital technologies), making available (e.g. data on individual workers and operations are made available) and perpetuating (e.g. the emergence of autonomous systems). The programme is designed to run for six years. The present call invites proposals for the first three-year funding period

Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 15 October 2019.

Weitere Informationen/ Further information: https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_27/index.html

Source: FIT Newsletter

Published here: 24.05.2019

DFG Sachbeihilfe

  • Deadline: Antrag kann jederzeit eingereicht werden
  • Projektdauer: i.d.R. mehrere Jahre
  • themenoffene Ausschreibung

Die Sachbeihilfe ermöglicht allen Personen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung themenunabhängig die jederzeitige Durchführung eines einzelnen, thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens.

Ziel der Förderung: Durchführung eines thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens

Anforderungen an das Projekt: Hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität des Forschungsvorhabens auf internationalem Niveau

Beantragbare Module:

Eingestellt am: 25.01.2018

Quelle: http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/sachbeihilfe/index.html

DFG Forschungsgruppen

Ziel der Förderung

Mittelfristig angelegte, enge Zusammenarbeit von mehreren herausragend ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an einer besonderen Forschungsaufgabe, mit dem Ziel, Ergebnisse zu erreichen, die über die Einzelförderung deutlich hinausgehen. Forschungsgruppen können aus verschiedenen Modulen aufgebaut sein. Die Auswahl der jeweiligen Module erfolgt nach fachlichen Gesichtspunkten und kann daher in Abhängigkeit von der jeweiligen Fragestellung, den einbezogenen Wissenschaftsgebieten und dem gewünschten strukturbildenden Aspekt variieren.

Antragsberechtigung

Herausragend ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Anforderungen an das Projekt

Wissenschaftliche Qualität und Originalität des Forschungsvorhabens auf internationalem Niveau.

Art und Umfang der Förderung

Emmy Noether-Nachwuchsgruppen und im Heisenberg-Programm Geförderte können an eine Forschungsgruppe assoziiert werden.

Dauer der Förderung

In der Regel bis zu 6 Jahren (unter bestimmten Umständen bis zu 8 Jahren).

Formulare und Merkblätter

Neuantrag: keine Einreichungsfrist, Antragsskizzen können jederzeit vorgelegt werden. Entscheidungen über die erstmalige Förderung von Forschungsgruppen trifft der Senat der DFG vier Mal im Jahr.

Fortsetzungsantrag: 6 Monate vor Verbrauch der bewilligten Mittel.

Weitere Informationen: http://www.dfg.de/foerderung/programme/koordinierte_programme/forschungsgruppen/index.html

Quelle: DFG Homepage

DFG Erkenntnistransfer

Transferförderung ist in allen wissenschaftlichen Disziplinen möglich. Sie kann in Verbindung mit verschiedenen Förderprogrammen der DFG – Einzelförderung, Sonderforschungsbereiche, Schwerpunktprogramme, Forschergruppen oder Graduiertenkollegs – nach den jeweiligen Richtlinien beantragt werden.

Rahmenbedingungen

Für die Beantragung eines Transferprojektes gelten folgende Voraussetzungen:

  • Transferprojekte müssen auf Ergebnissen basieren, die in DFG-geförderten Forschungsprojekten entstanden sind oder in engem Zusammenhang mit laufenden Projekten stehen.
  • Kern eines Transferprojekts bildet ein gemeinsames Arbeitsprogramm von wissenschaftlichem und nicht-wissenschaftlichem Partner (Anwendungspartner), das die konkreten Aufgaben der Beteiligten (mit entsprechenden Arbeitszeitanteilen) aufzeigt. Damit soll ersichtlich werden, dass der Partner eine angemessene Eigenleistung, insbesondere im Hinblick auf Inhalt und Personal, erbringt.
  • Basis für das Transferprojekt bildet ein Kooperationsvertrag, der rechtliche Fragen, vor allem zu Publikationen und Rechten an den erzielten Ergebnissen, regelt. Dieser Vertrag muss bereits zum Zeitpunkt der Antragsstellung mit der DFG abgestimmt und von den Partnern unterzeichnet vorliegen.
    Unter "Formulare und Merkblätter" bietet die DFG je einen Mustervertrag für gewerbliche und nicht-gewerbliche Partner an.

Weitere Informationen

Quelle: DFG

Eingestellt am: 01.03.2019

DFG Emmy Noether-Programm

Das Emmy Noether-Programm eröffnet besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe über einen Zeitraum von sechs Jahren für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren.

Bewerben können sich Postdocs und befristet beschäftigte Juniorprofessorinnen und-professoren in einer frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Karriere.

Ziel der Förderung

Herausragenden Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit zu geben, durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe verbunden mit qualifikationsspezifischen Lehraufgaben die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer zu erlangen.
Herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland (zurück) zu gewinnen.

Antragsberechtigung

Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen i.d.R. bis 4 Jahre nach der Promotion

  • in der Regel mindestens zwei Jahre Postdoc-Erfahrung
  • substantielle internationale Forschungserfahrung.
  • Von ausländischen Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie ihre wissenschaftliche Karriere im Anschluss an die Förderung in Deutschland fortsetzen. Eine schriftliche Absichtserklärung ist dem Antrag beizufügen.
  • Die bereits erlangte Berufbarkeit, insbesondere die abgeschlossene oder bevorstehende Habilitation, schließt die Antragstellung im ENP aus, da das Förderziel bereits erreicht ist.
  • Keine Antragsberechtigung bei Inanspruchnahme einer dem ENP vergleichbaren Förderung einer (Nachwuchs)-Gruppe durch eine nationale Forschungseinrichtung oder eine in Deutschland angesiedelte internationale Einrichtung.

Art und Umfang der Förderung

Beantragbare Module:

Dauer der Förderung: 6 Jahre

Dauer bis zur Entscheidung: ca. 6 Monate

Antragsfristen: keine festen Antragsfristen

 Die Förderquote für Anträge im Emmy Noether-Programm liegt über alle Fächer bei zurzeit ca. 20 %.

Quelle: DFG Homepage

Eingestellt am: 21.08.2018

DFG Kolleg-Forschungsgruppen in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert in regelmäßigen Ausschreibungsrunden Kolleg-Forschungsgruppen in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Kolleg-Forschungsgruppen sind durch folgende Punkte charakterisiert:

  • Das Förderinstrument richtet sich an besonders ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Antragstellerinnen und Antragsteller müssen für das gewählte Themengebiet "stehen" und eine hohe nationale und internationale Sichtbarkeit und Prägewirkung haben.
  • Kolleg-Forschungsgruppen sind durch flexible Arbeitsformen gekennzeichnet, die keine "äußeren Zwänge" reflektieren sollen: kein Zwang zur Größe, nicht teilprojektförmig oder stark arbeitsteilig organisiert, vielmehr Vertiefung in die eigene forscherische Arbeit ermöglichend und verlangend, eingebettet in intensiven Austausch und Gespräch mit Peers.

Further information/ Weitere Informationen: 

https://www.dfg.de/foerderung/programme/koordinierte_programme/kolleg_forschungsgruppen/index.html

Source/ Quelle: DFG

Published here/ Eingestellt am: 19.11.2018

DFG/NRF Gemeinsame Nachwuchsförderung mit Südafrika (Internationale Graduiertenkollegs)/ Deadline: 01.10 eines Jahres

Die National Research Foundation Südafrikas (NRF) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) haben im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit eine gemeinsame Förderung von Internationalen Graduiertenkollegs (IGK) vereinbart. Durch ein gemeinsames Antrags- und Begutachtungsverfahren werden NRF und DFG den Aufbau deutsch-südafrikanischer Promotionsprogramme erleichtern und einen zeitgleichen Beginn der Förderung auf beiden Seiten ermöglichen.

Die Beantragung erfolgt innerhalb des zweistufigen Verfahrens für Graduiertenkollegs: Die gemeinsame Antragsskizze wird bei der DFG eingereicht, die das Begutachtungsverfahren als Lead Agency für beide Seiten durchführt. Wird auf Basis der Skizze die Einreichung eines gemeinsamen Vollantrags empfohlen, ist dieser bis zum 1. Oktober eines Jahres parallel bei DFG und NRF einzureichen. DFG und NRF werden eine gemeinsame Vor-Ort-Begutachtung durchführen und im Frühjahr des darauffolgenden Jahres über eine Förderung entscheiden.

Die Kooperation ist für alle Fachgebiete offen. Auf beiden Seiten ist eine Förderung von bis zu neun Jahren möglich. Weiterhin können bei DFG und NRF Mittel für einen gemeinsamen Workshop zur Vorbereitung einer Antragstellung beantragt werden.

Weitere Informationen: https://www.sumo.elfi.info/web/guest/recherche/-/view/fpc/301/FOERDERARTEN/fp687/43/4/10/deadlineDate/DESCENDING/-/-

Quelle: ELFI

Eingestellt am: 06.07.2018

Förderprogramm Anwendungsorientierte Forschung, Innovationen und Technologietransfer – FIT

  • Deadline: Anträgen können jederzeit eingereicht werden

Mit diesem Programm wird die anwendungsnahe Forschung und Entwicklung in Schleswig-Holstein gestärkt und der Technologie- und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beschleunigt. Es steigert die Innovationskapazitäten schleswig-holsteinischer Unternehmen und unterstützt die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sich mit Herausforderungen aus den Bereichen Technologie und Gesellschaft, Ökologie und Ökonomie beschäftigen.

Gefördert werden Vorhaben, die

  • die wissenschaftlichen, technischen, organisatorischen und sozialen Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Ideen, Lösungsansätze, Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen schaffen,
  • zum wirkungsvollen Technologie- und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft oder innerhalb der Wirtschaft beitragen.

Förderfähig im Rahmen dieses Programms sind

-          Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein und Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein, wobei KMU bevorzugt gefördert werden.

Die Höhe der Förderung richtet sich nach verschiedenen Kriterien:

  • Die Förderung für Unternehmen ist von Unternehmensgröße, Projektinhalt sowie Projektart abhängig und beträgt in der Regel maximal 50 % der förderfähigen Kosten.
  • Die Höhe der Förderung für Forschungseinrichtungen richtet sich nach Projektart und Innovationsgehalt und kann maximal 90 % der förderfähigen Kosten betragen.

Weitere Informationen unter: https://wtsh.de/foerderberatung-der-wtsh/foerderprogramme/foerderprogramm-forschung-innovation-technologietransfer-fit/

Eingestellt am: 12.04.2018

Source: FIT News Letter

Volkswagen Stiftung: Originalitätsverdacht? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften

Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Geistes- und Kulturwissenschaftler(innen) ermutigen, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee.

Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:
Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..." 
Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 80.000 EUR, max. 1 Jahr).
Förderlinie 2 "Konstellationen" 
Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragsteller(innen), die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 150.000 EUR, max. 1½ Jahre).
 Weitere informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/originalit

Quelle:  FIT Newsletter

Eingestellt am: 31.07.2018

Volkswagen Stiftung: Offen - für Außergewöhnliches

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderart: Forschungsprojekte; Startfinanzierung/Infrastruktur/Lehre
  • Voraussetzung: Wissenschaftler(innen) in Deutschland, gerne in interdisziplinärer oder internationaler Kooperation
  • Frist: Antragstellung nur nach vorheriger Kontaktaufnahme
  • Zusatzleistungen: Zusatzförderung für geflohene Wissenschaftler(innen); Förderung von Wissenschaftsvermittlung und –kommunikation; Weiterbildungsmaßnahmen

Für Projektideen, die ein außergewöhnliches Forschungsdesign verfolgen, visionäre Anstöße in die Wissenschaft geben oder für deren Akzeptanz die Neutralität eines privaten Förderers wichtig erscheint, gibt es das Angebot "Offen – für Außergewöhnliches". Hier fördert die Stiftung herausragende Ideen außerhalb vorgegebener Raster, quer zu Disziplinen und zum Mainstream.

Das Angebot "Offen – für Außergewöhnliches" ist also Ausnahmefällen vorbehalten. Anders gesagt: Wer hier zum Zuge kommen will, muss mit seinem Vorhaben nicht nur höchsten wissenschaftlichen Maßstäben genügen, sondern auch plausibel darstellen können, dass sich im Rahmen der Förderangebote anderer Institutionen keine Unterstützung für das Projekt finden lässt. Bevorzugt werden Vorhaben, die sich außergewöhnlichen interdisziplinären und methodischen Herausforderungen stellen, die eine einmalige Gelegenheit ergreifen möchten oder die durch ein anderes Alleinstellungsmerkmal überzeugen können. Entsprechend dem offenen Charakter des Förderangebots kann es keinen allgemeingültigen Kriterienkatalog geben.

In jedem Fall sollte vor der Ausarbeitung eines Antrags Kontakt zum Förderreferenten des entsprechenden Fachgebietes aufgenommen werden, um die Chancen einer Förderung und das weitere Vorgehen zu klären. Eine Voranfrage mit einer Kurzdarstellung sollte das Herausfallen aus bestehenden Förderprogrammen erläutern und möglichst den Kostenrahmen grob skizzieren. Angesichts der hohen Zahl von Voranfragen bittet die VolkswagenStiftung um Verständnis, dass das Ergebnis der internen Vorprüfung nicht weiter begründet wird.

Eingeladene Anträge werden unter Beteiligung externer Experten geprüft. Dabei werden höchste wissenschaftliche Maßstäbe angelegt. Das Begutachtungsverfahren ist variabel und orientiert sich an den jeweiligen Projekterfordernissen. Abhängig vom Einzelfall kommen schriftliche Gutachten, eine Präsentation vor den Gutachtern oder andere Varianten der Prüfung zum Zuge.

Der Förderbereich "Offen – für Außergewöhnliches" wurde 2002 neu formiert.

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/offen-f %C3%BCr-au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches

Erfolgsquote: 71,4% (Quelle: VW Stiftung)

Quelle: VW Stiftung

Eingestellt am: 12.3.2018

Thyssen Stiftung - Projektförderung/ Deadline: jährlich 15.02. und 30.09

  • Deadline: jährlich 15.02. und 30.09.
  • Max. Förderzeitraum: 3 Jahre

Das geplante Vorhaben sollte sachlich und zeitlich begrenzt sein.

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

Auch interdisziplinär angelegte Projekte werden von der Stiftung begrüßt.

Die Förderung der Stiftung ist im fachlichen Rahmen der Förderbereiche in aller Regel Vorhaben mit einem Bezug zum deutschen Wissenschaftssystem vorbehalten.  Dieser Bezug kann personell über Projekte gegeben sein, an denen deutsche Wissenschaftler beteiligt sind, institutionell über Forschung von ausländischen Wissenschaftlern an deutschen Forschungseinrichtungen verankert werden oder durch einen thematischen Bezug zu deutschen Wissenschaftsinteressen hergestellt sein.

Eingestellt am: 25.01.2018

Quelle: http://www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/foerderarten/projektfoerderung/

Otto-Brenner-Stiftung: Projektförderung

  • Deadline: Anträge können jederzeit eingereicht werden

Neue Ideen für die Gesellschaft von morgen: Durch die Vergabe von anwendungsorientierten Forschungsaufträgen will die Otto Brenner Stiftung einen Beitrag dazu leisten, der sozialen Demokratie in Wirtschaft und Gesellschaft Geltung zu verschaffen. Durch Förderprojekte, Gutachten und Veröffentlichungen schafft die Otto Brenner Stiftung die Wissensbasis, von der aus die Gesellschaft von morgen sozial und solidarisch gestaltet werden kann.

Weitere Informationen: https://www.otto-brenner-stiftung.de/themen-projekte/projekte.html


Quelle: FIT für die Wissenschaft

Eingestellt am 21.02.2018

Diligentia Stiftung - Projektausschreibung

Was wird gefördert?

Gefördert wird empirische Forschung, sei sie problemorientiert theoriebildend oder theorie-/ hypothesenprüfend, deren Ergebnisse jeweils an der Realität prüfbar und damit auch widerlegbar sind, sowie die Entwicklung der dazu notwendigen Methoden.

Die Projekte sollen innovative Bezüge von Theorie und Praxis, Erfahrung und Wissenschaft aufweisen, die das gängige Empirieverständnis erweitern oder ergänzen.

Gefördert werden auch Replikations- und Längsschnittstudien. Der maximale Förderzeitraum beträgt drei Jahre mit einmaliger Verlängerungsmöglichkeit. Es können sowohl Personal- als auch Sachmittel beantragt werden.

Wer kann sich bewerben?

Antragstellende sind eine oder mehrere natürliche promovierte Personen, die in einer staatlich anerkannten wissenschaftlichen Einrichtung tätig sind und eine Laufbahn in der empirischen Forschung anstreben.

Wie kann man sich bewerben?

Antragstellende reichen eine Bewerbung ein, die folgende Punkte berücksichtigt:

  • Titel des Forschungsprojektes
  • Projektantrag, bestehend aus:

    • Thema und Relevanz für die empirische Forschung
    • Zielsetzung des Projektes
    • Forschungsdesign

  • Vorstellung der Antragstellenden (Lebenslauf und Publikationen) und Ansprechpartner
  • Angaben zum beantragten Förderaufwand (Aufschlüsselung Personal-, Sachkosten) und ggf. anderer Finanzierungsquellen
  • Zeitplan des Vorhabens

Die Einsendefristen sowie ein zusammenfassendes Formblatt für die Bewerbung finden Sie auf der Website der Stiftung. Der Umfang der Anlagen darf 20 Seiten nicht überschreiten.

Bewerbungen können jederzeit in ausschließlich elektronischer Form (auf Deutsch oder Englisch) eingereicht werden.

Wie erfolgt der Auswahlprozess?

Zentrales Entscheidungskriterium für eine finanzielle Förderung ist der empirische Mehrwehrt des geplanten Forschungsprojektes im Sinne des Stiftungszwecks.
Die Anträge werden unabhängig begutachtet.

Weitere Informationen: https://www.stiftung-diligentia.org/ausschreibungen/

Quelle: Diligentia Stiftung

Eingestellt am: 21.09.2018

BMBF, Käte Hamburger Kollegs/ Deadline: 15.01.2020

Förderziel und Zuwendungszweck

Seit 2008 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) "Käte Hamburger Kollegs" (zunächst als "Internationale Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung"), womit es einschlägigen Empfehlungen des Wissenschaftsrats von 2006 folgte.

Die Käte Hamburger Kollegs sollen zur Weiterentwicklung der Strukturen für geisteswissenschaftliche Forschung sowie deren Vernetzung beitragen und die weltweite Sichtbarkeit der geisteswissenschaftlichen Forschung in Deutschland erhöhen. Zugleich sollen mit den Käte Hamburger Kollegs die für Deutschland wichtigen Beziehungen der geistes­wissenschaftlichen Forschung zu exzellenten Forschungszentren, Universitäten und Akademien in Europa und der Welt intensiviert werden.

Mit dem aktuellen Förderangebot können bis zu zehn Käte Hamburger Kollegs realisiert werden, die von einem inter­nationalen Begutachtungsgremium ausgewählt werden. Sechs bis sieben dieser Kollegs sollen einer originär geisteswissenschaftlichen Themensetzung folgen. Weitere drei bis vier Kollegs sollen geisteswissenschaftliche Forschung in Zusammenarbeit mit den Lebens-, Natur-, Technik- oder Ingenieurwissenschaften betreiben.

Gegenstand der Förderung

Die vorliegende Bekanntmachung besteht aus zwei Förderlinien:

§  Förderlinie I – Geisteswissenschaftliche Forschung: Interdisziplinäre Forschung in den Geisteswissenschaften zu innovativen Fragestellungen.

§  Förderlinie II – Transdisziplinäre Forschung: geisteswissenschaftliche Fragestellungen in der Zusammenarbeit mit Lebens-, Natur-, Technik- oder Ingenieurwissenschaften.

Die Käte Hamburger Kollegs sollen herausragenden Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern an deutschen Universitäten bzw. Hochschulen die Möglichkeit geben,

  • eine international sichtbare und wirksame Schwerpunktbildung der deutschen Geisteswissenschaften an den Universitäten bzw. Hochschulen voranzutreiben und die Verbindungen zu ausländischen Forschungsschwerpunkten und exzellenten Einrichtungen zu stärken,
  • durch weitgehende Freistellung von universitären Verpflichtungen wissenschaftlichen Freiraum für exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu gewinnen, um selbstgewählte Forschungsfragen entwickeln und ihnen nachgehen zu können,
  • eine Lerngemeinschaft zu bilden, die durch die systematische Konfrontation mit anderen Wissenskulturen die eigenen Selbstverständlichkeiten auf den Prüfstand stellt,
  • internationale Fachkolleginnen und -kollegen in ihre Forschungsarbeiten an deutschen Universitäten bzw. Hochschulen einzubeziehen,
  • die geisteswissenschaftlichen Methoden – auch vergleichender, interdisziplinärer und transdisziplinärer Forschung – weiterzuentwickeln,
  • Graduierte nach der Dissertation (Postdocs) an internationale Spitzenforschung heranzuführen und in Netzwerke zu integrieren.

Internationalität wird als Programm der Kollegs verstanden, das weit über die Internationalität der eingeladenen Fellows hinausgeht: Den programmatischen Mittelpunkt des Kollegs bildet eine Fragestellung oder ein Problem, das eine internationale oder vergleichende Forschungsperspektive erfordert und innerhalb einer internationalen Forschungs­community eine besondere Chance der Reflexion bietet.

Die Kollegs sollen einen Gesprächsraum eröffnen. Sie können großformatige und planbare Forschungsprozesse, für die es bewährte Förderinstrumente wie Graduiertenkollegs und Sonderforschungsbereiche gibt, nicht ersetzen, sondern ergänzen diese. In den Kollegs soll einem kleinen Direktorenteam (maximal zwei Personen) bzw. einer herausragenden Wissenschaftlerin/einem herausragenden Wissenschaftler frei verfügbare Forschungszeit gegeben werden, verbunden mit der Möglichkeit, an ihrem Ort nationale und internationale Forschungspartner auf Zeit für das Kolleg zu gewinnen. Mit diesem Angebot wird die Erwartung verbunden, dass die Konzeption des Kollegs zugleich

Die Arbeit des Kollegs wird durch einen Servicestab gestaltet und unterstützt, der je nach Größe des Kollegs bis zu sieben Stellen (VZÄ) umfassen kann. Teil des Servicestabs können sein:

  • eine Geschäftsführerin/ein Geschäftsführer zur Erfüllung der administrativen Aufgaben;
  • ein bis zwei wissenschaftliche Koordinatorinnen bzw. Koordinatoren zur Unterstützung des Direktoriums;
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die neben eigener Forschungsarbeit im Rahmen des Kollegprogramms folgende Aufgaben übernehmen: Unterstützung der Leitung in fachlichen und organisatorischen Fragen, Organisation des Kollegalltags, Betreuung der Fellows, Beschaffung von Literatur sowie Pflege des akademischen Lebens).

Pro Universität bzw. Hochschule kann nur ein Antrag pro Förderlinie eingereicht werden.

Art und Umfang der Zuwendung

Das Käte Hamburger Kolleg wird durch das BMBF mit einer Förderung in Höhe von bis zu 2 Millionen Euro pro Jahr (zuzüglich Projektpauschale) finanziert, wodurch die Ausgaben für Leitung, Fellows, Servicestab und Sachkosten gedeckt werden.

Die Förderung ist auf vier Jahre mit der Option der Verlängerung um zweimal vier Jahre (Laufzeit insgesamt: maximal 12 Jahre) befristet. Es wird erwartet, dass die Universität ab der zweiten Förderphase einen größeren Eigenanteil bereitstellt.

Verfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig und findet unter Einbezug internationaler Gutachterinnen und Gutachter statt. Das Verfahren ist zudem offen und kompetitiv.

Fristen für die Antragseinreichung

In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR Projektträger bis spätestens 15. Januar 2020 formlose, begutachtungsfähige Projektskizzen in schriftlicher sowie elektronischer Form über das Internetportal https://foerderportal.bund.de/easyonline/reflink.jsf?m=GSW&b=KHK_2-STAFFEL&t=SKI vorzulegen.

Diese Bekanntmachung wird zu zwei weiteren Terminen geöffnet:
1. April 2021 – Vorlage der Projektskizzen bis spätestens 17. Januar 2022,
1. April 2023 – Vorlage der Projektskizzen bis spätestens 15. Januar 2024.

Quelle: BMBF

Eingestellt am: 12.04.2019

BMBF: Wissenschafts- und Hochschulforschung: Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft/ Deadline: 12.07.2019

Das BMBF fördert im Rahmen des Förderschwerpunkts "Wissenschafts- und Hochschulforschung" Forschungsprojekte zum Thema "Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft: Untersuchungen zur Meso-Ebene".

Das übergeordnete Ziel des BMBF-Förderschwerpunkts insgesamt ist es, auf ein besseres Verständnis des Systems Wissenschaft und seiner Institutionen hinzuwirken, dortige Entwicklungen kritisch zu reflektieren und für Praxis und Politik Impulse und empirisch gesichertes Wissen als Basis für Weiterentwicklungsaktivitäten zu generieren.

Themen:

  • Institutionen übergreifende Ansätze der Qualitätssicherung/-entwicklung im Wissenschaftssystem
  • Peer-Review-Verfahren/Weitere Verfahren zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis im Kontext von Veröffentlichungen und Konferenzen
  • Berichtswesen/Reportingansätze
  • Erfolg und Misserfolg als Indikatoren in der Wissenschaft
  • Institutionelle Autonomie und Qualitätswirkungen für Lehre, Forschung und Transfer Aufbauend auf den Forschungsergebnissen besteht im Rahmen dieser Förderlinie die Möglichkeit, Transfervorhaben als Anschlussvorhaben zu beantragen.

Zweistufiges Auswahlverfahren.
In der ersten Verfahrensstufe sind bis 12. Juli 2019 Projektskizzen vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2440.html

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 03.06.2019

Berg Stiftung: Stadt der Zukunft: Gesunde, nachhaltige Metropolen - Fritz und Hildegard Berg-Stiftung/ Deadline: 20.07.2019

Die Fritz und Hildegard Berg-Stiftung hat das Förderprogramm "Stadt der Zukunft: Gesunde, nachhaltige Metropolen" ausgeschrieben.

Ziel ist die Verknüpfung der in der UN-Agenda 2030 definierten Nachhaltigkeitsziele Gesundheit und Wohlergehen (Ziel 3) und Nachhaltige Städte und Gemeinden (Ziel 11).

Der Ideenwettbewerb soll

  • gemeinsame Forschungs- und Handlungsfelder der Gesundheitswissenschaften, Stadt- und Umweltforschung sowie der Natur-, Technik- und Sozialwissenschaften zu einem interdisziplinären Dialog katalysieren,
  •   Ansätze einer transdisziplinären Stadtforschung und Partizipation kommunaler Akteure im Bereich von Gesundheit und Umwelt stärken,
  •   vorhandene Chancen und Potenziale einerseits sowie mögliche Zielkonflikte und Restriktionen andererseits systematisieren,
  • Perspektiven und Maßnahmen für eine gesundheitsfördernde und ökologisch tragfähige Stadtentwicklung im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsziele erarbeiten,
  •   Experimentierräume und Diskursarenen schaffen.

Förderung:

  • strukturinnovative Formate (bis 150.000 Euro p.a.) wie (Stiftungs-)Professur, Institutsgründung, Nachwuchsforschungskolleg, interdisziplinäre Studiengänge etc.
  • Einzelförderung (maximal 10.000 Euro p.a.)

Zweistufiges Verfahren. Konzeptskizzen sind einzureichen bis 20. Juli 2019.

Weitere Informationen: http://www.berg-stiftung.de/

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 24.05.2019

EU-/internationale Projekförderung

DFG: Open Research Area for the Social Sciences (ORA)/ Deadline 11.09.2019

In order to strengthen international cooperation in the field of social sciences, wishing to fund high quality scientific research within their own countries, and aware that some of the best research can be delivered by working with the best researchers internationally, ANR (France), DFG (Germany), ESRC (UK) and SSHRC (Canada) are launching a sixth ORA call for proposals in order to fund the best joint research projects in social sciences. The scheme will provide funding for integrated projects by researchers coming from at least three of the four subscribing countries – in any combination of three or more countries. Please note that the Netherlands Organisation for Scientific Research (NWO; Netherlands) will not be participating in this sixth ORA Call.

Proposals may be submitted in any area of the social sciences. However, the disciplinary coverage varies according to the involvement of the national agencies. Applicants who are uncertain of whether their proposal would be eligible should contact the relevant national agencies for clarification.

There is again a special opportunity for cooperation with projects in Japan. With the aim to strengthen cooperation between researchers in Japan and ORA partners, the Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) as the national funding organisation of Japan renews the funding scheme to support projects which are associated with ORA.

Deadline for the submission of proposals is 16.00 (UK time) on 11 September 2019.

This call will follow a two-stage procedure consisting of an outline proposal and a full proposal. Applicants who are successful at outline will automatically progress to full stage. Unlike the previous round, applicants will be invited to submit outline and full proposals at the same time, rather than waiting for the results of the outline stage.

Applicants requesting funding from DFG are required to also submit their proposal to elan. Deadline for the submission in elan is 18 September 2019 and registration for the webinars will close on 21 June 2019.

Weitere Informationen: https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_31/index.html

Quelle: DFG

DFG: Priority Programme “The Digitalisation of Working Worlds. Conceptualising and Capturing a Systemic Transformation” (SPP 2267)/ Deadline: 15.10.2019

The Priority Programme assumes that the digitalisation of the worlds of work represents a systemic transformation that will change all the institutional systems of the society of work in a fundamental and lasting way. This programme’s intention is to research the digital transformation as an interaction of three process dimensions in which this socio-technical change is: a) socially prepared, b) technically enabled and c) discursively negotiated and socially mastered. At present, the research on digitalisation is fragmented and focuses strongly on isolated technical phenomena. The Priority Programme, in contrast, seeks to investigate the societal conditions and ways of shaping the current digitalisation of the society of work as a whole as well as the dynamics and impact of this systemic transformation, which is at once nonsynchronous, interdependent and contradictory. The programme plans to achieve an interdisciplinary combination of perspectives from the social sciences, economics and history on new configurations of work and technology, on multi-layered dynamics of change and on changing forms and places of value creation.

The Priority Programme investigates systemic transformation as a process that simultaneously manifests itself in three overlapping motion dynamics: permeating (e.g. work processes are permeated by digital technologies), making available (e.g. data on individual workers and operations are made available) and perpetuating (e.g. the emergence of autonomous systems). The programme is designed to run for six years. The present call invites proposals for the first three-year funding period

Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 15 October 2019.

Weitere Informationen/ Further information: https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_27/index.html

Source: FIT Newsletter

Published here: 24.05.2019

DFG / SSRC: Programm "Medien und Demokratie" zur Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA

Der Social Science Research Council (SSRC) ist eine unabhängige Organisation, die sich der Förderung der interdisziplinären Forschung in den Sozialwissenschaften widmet. DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft )-förderfähige Wissenschaftler/innen haben die Möglichkeit, mit dem Programm "Medien und Demokratie" des SSRC zusammenzuarbeiten. Dazu können jederzeit gemeinsame internationale Vorschläge im Rahmen des regulären Förderinstruments der DFG "Initiierung der internationalen Zusammenarbeit" eingereicht werden.

Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_18_80/index.html

Source: NKS Newsletter

Published here/ Eingestellt am: 26.11.2018

ANR/DFG: Förderprogramm für die Geistes- und Sozialwissenschaften 2019/ Deadline: Mitte März 2020

Die französische Agence Nationale de la Recherche (ANR) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördern gemeinsam integrierte deutsch-französische Forschungsprojekte. Das Förderprogramm dient dem Ausbau und der Intensivierung der deutsch-französischen Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Programm macht keine thematischen Vorgaben. Förderanträge können bis 15.03.2019 bei der DFG und gleichzeitig bei der ANR eingereicht werden.
Weitere Informationen: https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2018/info_wissenschaft_18_93/index.html

Quelle: NKS Newsletter

Eingestellt am:18.01.2019

BMBF: „Maria Sibylla Merian International Centre for Advanced Studies in the Humanities and Social Sciences“ in Nordafrika, Jordanien oder dem Libanon/ Deadline: 01.07.2019

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit einem "Maria Sibylla Merian International Centre for Advanced Studies in the Humanities and Social Sciences" die Möglichkeit, Fragestellungen in einer intensiv zusammenarbeitenden Gruppe und aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven an einem Standort im außereuropäischen Ausland zu erforschen. Die Ausschreibung eines Forschungskollegs in Nordafrika, Jordanien oder dem Libanon hat zum Ziel, die wissenschaftliche Kooperation zwischen Deutschland und den Ländern dieser Region zu intensivieren. Durch die Stärkung der bilateralen wissenschaftlichen Zusammenarbeit auch auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften soll eine stabile Vernetzung zwischen Forschenden der beteiligten Länder sowie eine langfristigere Verbindung zwischen deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Einrichtungen des Partnerlandes herbeigeführt werden.

Weitere Informationen:
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2229.html

Quelle: Newsletter NKS Gesellschaft Nr. 02

Eingestellt am: 15.02.2019

BMWi / ZIM: Internationale Kooperationen

Kooperationsprojekte im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie können auch mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) durchgeführt werden.

Aktuelle internationale Ausschreibungen:

  • Frankreich (Stichtag: 20. Dezember 2018)
  • Argentinien (Stichtag: 15. Januar 2019)
  • Finnland (Stichtag: 15. Februar 2019)
  • Kanada (STichtag: 28. Februar 2019)
  • Vietnam (Stichtag: 28. Februar 2019)
  • Schweden (Stichtag: 13. März 2019)
  • Japan (Stichtag: 25. März 2019)
  • Taiwan (Stichtag: 3. September)
  • Singapur (Antragsannahme dauerhaft offen)

Weitere Informationen: https://www.zim.de/ZIM/Redaktion/DE/Artikel/international-aktuelle-ausschreibungen.html

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 21.12.2018

Gerda Henkel Stiftung: Förderschwerpunkt Demokratie/ Deadline: 19.06.2019

Die Gerda Henkel Stiftung hat einen neuen Förderschwerpunkt zum Thema "Demokratie als Utopie, Erfahrung und Bedrohung" eingerichtet. Aktuellen Problemlagen wie die sinkende Legitimität und Bindewirkung demokratischer Institutionen und das Erstarken populistischer Bewegungen sollen in größere historische Zusammenhänge gestellt werden. Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaftler/innen mit Universitätsanbindung aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Beantragt werden können Projekte zu thematischen Schwerpunkten, die von einer Forschergruppe bearbeitet werden. Es können ausschließlich Promotions- oder Forschungsstipendien beantragt werden. Die Antragsfrist endet am 19.06.2019.

Weitere Informationen:
https://www.gerda-henkel-stiftung.de/demokratie

Quelle: Newsletter NKS Gesellschaft Nr. 03

Eingestellt am: 22.03.2019

Gerda Henkel Stiftung: Förderschwerpunkt Lost Cities/ Deadline: 19.06.2019.

Die Gerda Henkel Stiftung hat einen neuen Förderschwerpunkt zum Thema "Lost Cities. Wahrnehmung von und Leben mit verlassenen Städten in den Kulturen der Welt" eingerichtet. Der Förderschwerpunkt ist interdisziplinär angelegt und soll Projekte ermöglichen, in denen vielfältige Dimensionen der Auseinandersetzung mit verlassenen Städten im Mittelpunkt stehen. Dabei sollen kulturspezifisch wie kulturübergreifend kausale Zusammenhänge und regionale wie zeitliche Spezifika im Fokus stehen. Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaftler/innen mit Universitätsanbindung aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Beantragt werden können Projekte zu thematischen Schwerpunkten, die von einer Forschergruppe bearbeitet werden. Es können ausschließlich Promotions- oder Forschungsstipendien beantragt werden. Die Antragsfrist endet am 19.06.2019.

Weitere Informationen:
https://www.gerda-henkel-stiftung.de/lost_cities

Quelle: Newsletter NKS Gesellschaft Nr. 03

Eingestellt am: 22.03.2019

European Cultural Foundation: Kulturprojekte zur Europawahl

Die Europäische Kulturstiftung fördert kreative und kulturelle Projekte rund um die Europawahl 2019. Es werden innovative Projektideen gesucht, die auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene Europa stärken und Euroskeptizismus entgegenwirken. Bewerbungen auf Englisch sind ab sofort möglich. Angesprochen sind sowohl Einzelpersonen als auch Organisationen.

Weitere Informationen

Quelle: Newsletter KS EfBB

Eingestellt am: 26.04.2019

EU: KULTUR: Cross Sector Call: Verbindung von Kultur und audiovisuellen Inhalten durch Digitalisierung/ Deadline: 20.06.2019

Die Ausschreibung Verbindung von Kultur und audiovisuellen Inhalten durch Digitalisierung ist eine Pilotausschreibung im Cross Sector Bereich von KREATIVES EUROPA. Vor dem Hintergrund ihrer Digital4Culture Strategie testet die Europäische Kommission das Potential innovativer Technologien für Brückenschläge zwischen verschiedenen Kultur- und Kreativsektoren. Für die Ausschreibung stehen insgesamt 1,75 Mio. Euro zur Verfügung, mit denen sechs bis acht Projekte gefördert werden sollen. Die Projekte werden jeweils mit mindestens 150.000 Euro bezuschusst. Gefördert werden:

  •   Projekte, die an der Schnittstelle verschiedener Kultur- und Kreativbranchen (einschließlich des audiovisuellen Sektors) angesiedelt sind und die innovative Technologien nutzen oder
  •   innovative, sektorübergreifende Konzepte und Instrumente, die zur Erleichterung des Zugangs, der Verbreitung, der Bekanntmachung und der Monetarisierung von Kultur und Kreativität, einschließlich des kulturellen Erbes, beitragen.

Antragsberechtigt sind Projektkonsortien von mindestens drei Einrichtungen aus drei am Programm KREATIVES EUROPA teilnahmeberechtigen Ländern.

Einreichfrist: 20. Juni, 12 Uhr MEZ

Weitere Informationen: https://eacea.ec.europa.eu/sites/eacea-site/files/2-_call_notice_guidelines_bridging_culture_and_audiovisual_2019.pdf

https://eacea.ec.europa.eu/creative-europe/funding/bridging-culture-and-audiovisual-content-through-digital_en

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 10.05.2019

DFG: Open Research Area for the Social Sciences (ORA)/ Deadline 11.09.2019

In order to strengthen international cooperation in the field of social sciences, wishing to fund high quality scientific research within their own countries, and aware that some of the best research can be delivered by working with the best researchers internationally, ANR (France), DFG (Germany), ESRC (UK) and SSHRC (Canada) are launching a sixth ORA call for proposals in order to fund the best joint research projects in social sciences. The scheme will provide funding for integrated projects by researchers coming from at least three of the four subscribing countries – in any combination of three or more countries. Please note that the Netherlands Organisation for Scientific Research (NWO; Netherlands) will not be participating in this sixth ORA Call.

Proposals may be submitted in any area of the social sciences. However, the disciplinary coverage varies according to the involvement of the national agencies. Applicants who are uncertain of whether their proposal would be eligible should contact the relevant national agencies for clarification.

There is again a special opportunity for cooperation with projects in Japan. With the aim to strengthen cooperation between researchers in Japan and ORA partners, the Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) as the national funding organisation of Japan renews the funding scheme to support projects which are associated with ORA.

Deadline for the submission of proposals is 16.00 (UK time) on 11 September 2019.

This call will follow a two-stage procedure consisting of an outline proposal and a full proposal. Applicants who are successful at outline will automatically progress to full stage. Unlike the previous round, applicants will be invited to submit outline and full proposals at the same time, rather than waiting for the results of the outline stage.

Applicants requesting funding from DFG are required to also submit their proposal to elan. Deadline for the submission in elan is 18 September 2019 and registration for the webinars will close on 21 June 2019.

Further information: https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_31/index.html

Source: DFG

Published here: 24.05.2019

Individualförderung/Nachwuchsgruppenleitung

DFG - Emmy Noether-Programm

Das Emmy Noether-Programm eröffnet besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe über einen Zeitraum von sechs Jahren für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren.

Bewerben können sich Postdocs und befristet beschäftigte Juniorprofessorinnen und-professoren in einer frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Karriere.

Ziel der Förderung

Herausragenden Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit zu geben, durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe verbunden mit qualifikationsspezifischen Lehraufgaben die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer zu erlangen.
Herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland (zurück) zu gewinnen.

Antragsberechtigung

Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen i.d.R. bis 4 Jahre nach der Promotion

  • in der Regel mindestens zwei Jahre Postdoc-Erfahrung
  • substantielle internationale Forschungserfahrung.
  • Von ausländischen Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie ihre wissenschaftliche Karriere im Anschluss an die Förderung in Deutschland fortsetzen. Eine schriftliche Absichtserklärung ist dem Antrag beizufügen.
  • Die bereits erlangte Berufbarkeit, insbesondere die abgeschlossene oder bevorstehende Habilitation, schließt die Antragstellung im ENP aus, da das Förderziel bereits erreicht ist.
  • Keine Antragsberechtigung bei Inanspruchnahme einer dem ENP vergleichbaren Förderung einer (Nachwuchs)-Gruppe durch eine nationale Forschungseinrichtung oder eine in Deutschland angesiedelte internationale Einrichtung.

Art und Umfang der Förderung

Beantragbare Module:

Dauer der Förderung: 6 Jahre

Dauer bis zur Entscheidung: ca. 6 Monate

Antragsfristen: keine festen Antragsfristen

 Die Förderquote für Anträge im Emmy Noether-Programm liegt über alle Fächer bei zurzeit ca. 20 %.

Quelle: DFG Homepage

Eingestellt am: 25.01.2019

Volkswagen Stiftung: Freigeist-Fellowships/ Deadline: 10.10.2019

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderart: eigene Stelle (Nachwuchsgruppenleitung)
  • projektbezogen bis zu 2,2 Mio. Euro für beide Förderphasen
  • max. 5 (+3) Jahre oder 6 (+2) Jahre
  • exzellente Nachwuchswissenschaftler(innen), die außergewöhnliche, risikobehaftete Wissenschaft zwischen etablierten Forschungsfeldern betreiben möchten
  • Voraussetzungen: Promotion vor max. vier Jahren; Anbindung an eine Forschungsinstitution in Deutschland; erfolgter Wechsel des akademischen Umfelds; Auslandsaufenthalt

Ziel der Initiative: Ein Freigeist-Fellow – das ist für die VolkswagenStiftung eine junge Forscherpersönlichkeit, die neue Wege geht, Freiräume zu nutzen und Widerstände zu überwinden weiß. Sie schwimmt – wenn nötig – gegen den Strom und hat Spaß am kreativen Umgang mit Unerwartetem, auch mit unvorhergesehenen Schwierigkeiten. Ein Freigeist-Fellow erschließt neue Horizonte und verbindet kritisches Analysevermögen mit außergewöhnlichen Perspektiven und Lösungsansätzen. Durch vorausschauendes Agieren wird der Freigeist-Fellow zum Katalysator für die Überwindung fachlicher, institutioneller und nationaler Grenzen.

Förderangebot: Das Angebot richtet sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten. Nachwuchswissenschaftler(innen) mit bis zu vierjähriger Forschungserfahrung nach der Promotion erhalten mit diesem Förderangebot die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit maximalem Freiraum und klarer zeitlicher Perspektive optimal zu gestalten.

Weitere Informationen zu den Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht.

Hintergrund: Die Initiative wendet sich an Nachwuchswissenschaftler(innen) aus allen Disziplinen. Ziel der Stiftung ist es, die Durchführung außergewöhnlicher Forschungsprojekte zu ermöglichen und einen substanziellen Beitrag zur Etablierung verlässlicher Karrierewege für die kommende Wissenschaftlergeneration zu leisten. Seit 2014 werden jährlich zehn bis fünfzehn Freigeist-Fellows ausgewählt.

Weitere Informationen: www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/freigeist-fellowships  

Source/ Quelle: Volkswagen Stiftung

Published here: 26.11.2018

Horizon 2020: ERC Grants

The European Research Council (ERC) is the first pan-European funding body established to support investi-gator-driven frontier research. It is financed by the EU‘s Framework Programme for Research and Innovation "Horizon 2020". The aim is to support outstanding rese-archers with groundbreaking ideas. The researchers and projects are selected solely on the criterion of excellence. The ERC stands for scientific autonomy, bottom-up calls without thematic priorities, funding of "frontier research", scientific excellence as sole criterion for evaluation, funding of individual researchers and their teams, and unbureaucratic and transparent procedures

Starting Grant

  • Target group: excellent researchers 2-7 years after PhD
  • Supporting the establishment of a research group in Europe
  • Budget: max. € 1.5 million (in exceptional cases up to € 2 million)
  • Project duration: up to 5 years

Consolidator Grant

  • Target group: excellent researchers 7-12 years after PhD
  • Supporting the consolidation of scientific indepen-dence
  • Budget: max. € 2 million (in exceptional cases up to € 2.75 million)
  • Project duration: up to 5 years

Advanced Grant

  • Target group: experienced researchers with an excellent 10-year-track-record
  • Budget: max. € 2.5 million (in exceptional cases up to € 3.5 million)
  • Project duration: up to 5 years

Deadlines:

Call for proposals

Publication date

Deadline(s)

Budget
(Estimated number of grants)

Funding

Starting Grant 2019

10 September 2018

17 October 2018

€580 million
(390)

Up to €1.5 million per grant

Synergy Grant 2019

10 September 2018

8 November 2018

€400 million
(48)

Up to €10 million per grant

Proof of Concept Grant 2019

16 October 2018

22 January 2019
25 April 2019
19 September 2019

€25 million
(167)

Up to €150,000 per grant

Consolidator Grant 2019

24 October 2018

7 February 2019

€602 million
(314)

Up to €2 million per grant

Advanced Grant 2019

21 May 2019

29 August 2019

€390 million
(166)

Up to €2.5 million per grant

Further Information/ Weitere Informationen: https://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/en/h2020-section/european-research-council

Quelle: EU-Bureau of the BMBF, NKS ERC

Eingestellt am: 22.03.2019

Horizon 2020: MSCA Individual Fellowships (IF)/ Deadline: 11.09.2019

It is the aim of the fellowships to conduct a research project at a host institution in an EU Member State (MS) or Associated Country (AC)

Funding

  • Fellowship for experienced researchers (PhD or at least 4 years of full-time research experience) for 12 - 24 months: living allowance, contribution to research and travel costs, management and overheads
  • Optional: secondment to the academic and non-academic sector within MS/AC for maximum 6 months

Who can apply:

Experienced researchers of all nationalities in liaison with a supervisor at a suitable host institution in MS/AC

Requirements

  • Applicants may not have lived or worked in the country of their future host institution for more than 12 months during the past 3 years
  • Free choice of research topic ("bottom up") by researcher and host institution with a view to the researcher’s career development: from basic research to market uptake and innovation services
  • Employment at the host institution for the duration of the project

Success rate: 2017: 14.9% (standard EF 14.6%; RI 14.6%; CAR 14.3%; SE 28.4 %)

Further information:

www.kowi.de/fellowships,

www.eubuero.de/msc.htm

Source/ Quelle: KOWI Homepage

Published here: 22.03.2019

Maria Weber Grant (Vertretung für Forschungssemester)

  • Deadline: 15. September eines jeden Jahres
  • Förderumfang: 20.000,- pro Semester
  • Fachgebiet: alle

Beschreibung:

Der Maria-Weber-Grant dient der Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftler in der Postdoc-Phase. Die Hans-Böckler-Stiftung fördert mit dem Maria-Weber-Grant eine auf ein oder zwei Semester befristete Vertretung für Juniorprofessoren und Habilitanden. Zielgruppe sind herausragende Nachwuchswissenschaftler deutscher Universitäten aus allen Fachgebieten an deren Verbleib in der Wissenschaft die Hans-Böckler-Stiftung sowohl aus forschungs- als auch aus hochschulpolitischer Perspektive ein besonderes Interesse hat. Die Juniorprofessoren müssen zum Zeitpunkt des Antrags bereits eine positive Zwischenevaluation durchlaufen haben. Die Habilitanden müssen ein fachliches Gutachten beilegen, zusätzlich wird durch die Hans-Böckler-Stiftung ein Peer-Review Verfahren eingeleitet.


Förderziel
Die Antragsteller können für bis zu 12 Monate eine befristete Teilvertretung beantragen, die Teile der Aufgaben in der Lehre übernimmt, um sich so Freiräume zur Durchführung ihrer Forschung zu verschaffen. Voraussetzung ist weiterhin, dass die Universität bereit ist, den Antragssteller für die beantragte Zeit von Teilen der Lehre freizustellen. Die Teilvertretung soll nach Möglichkeit so gestaltet werden, dass dem Vertretenden die Möglichkeit zur Weiterqualifizierung gegeben wird.

Eingestellt am: 25.01.2018

Quelle: https://www.boeckler.de/20_108841.htm

Volkswagen Stiftung: Lichtenberg-Stiftungsprofessuren

  • Deadline: jederzeit
  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderumfang: 2 Mio. Euro
  • Zielgruppe: herausragende Wissenschaftler(innen), die in innovativen und interdisziplinären Bereichen forschen
  • Voraussetzungen: Einwerben weiterer 3 Mio. Euro seitens der Hochschule für das Stiftungskapital; Wechsel des akademischen Umfelds in den letzten fünf Jahren; Universität in Deutschland

Ziel der Initiative

Mit den "Lichtenberg-Stiftungsprofessuren" möchten der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und die VolkswagenStiftung das hierzulande noch neue Förderinstrument des Endowments an Universitäten in Deutschland etablieren. Damit werden Hochschulen dabei unterstützt, herausragende Wissenschaftler(innen) aus innovativen, zukunftsträchtigen und risikoreichen Forschungsfeldern zu gewinnen.

Die Initiative ermöglicht sowohl für die Hochschulen als auch für die Inhaber(innen) der Professur eine größere Planungssicherheit. Die Universitäten können zudem in höherem Maße als bisher eigenverantwortlich und verlässlich Innovations- und Strukturpolitik betreiben und werden angeregt, ihre Anstrengungen der externen Mittelakquise zu verstärken. Gleichzeitig wird mit der Initiative ein Signal für mehr zivilgesellschaftliches Engagement im Bereich Wissenschaft gesetzt.

Das Förderangebot

Jede Professur wird mit einem Kapital in Höhe von insgesamt mindestens fünf Mio. Euro ausgestattet. Seitens der VolkswagenStiftung und ggf. einer dem Stifterverband verbundenen Stiftung wird ein Startkapital von je einer Mio. Euro pro Professur zur Verfügung gestellt. Weitere drei Mio. Euro müssen von der Hochschule durch Fundraising gewährleistet werden. Bewerben können sich hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aller Disziplinen und Nationalitäten, die im internationalen Vergleich (mit)führend auf ihren jeweiligen Themenfeldern sind gemeinsam mit der Zieluniversität in Deutschland. 

Weitere Informationen zu Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung 112 (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht. 

Quelle: Volkswagen Stiftung

Eingestellt am: 21.09.2018

Fritz Thyssen Stiftung: ThyssenLesezeit/ Deadline: 31.08.2019

Das neue Förderinstrument ThyssenLesezeit der Fritz Thyssen Stiftung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Administrativ besonders stark eingebundenen Funktionsträgern deutscher Universitäten (wie beispielsweise Rektoren/Präsidenten, Vizepräsidenten/Prorektoren, Dekanen, Leitern von Exzellenzclustern) soll eine sechsmonatige Unterstützung nach dem Finanzierungsmodell no gain, no loss gewährt werden, um nach Beendigung der administrativen Verpflichtungen eine zügige Wiederaufnahme der eigenen Forschungstätigkeit zu ermöglichen. Bei der Lesezeit sollen zum einen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ein Semester von ihren universitären Verpflichtungen freigestellt werden, um wieder für ihr jeweiliges Fachgebiet relevante Literatur rezipieren zu können. Zum anderen soll auch jüngerer Nachwuchs gefördert werden, der für sechs Monate die Professur vertritt. Bewerbungen werden nur in einer solchen Tandemform akzeptiert.

http://www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/foerderarten/thyssenlesezeit/

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 08.02.2019 

Berg Stiftung: Stadt der Zukunft: Gesunde, nachhaltige Metropolen - Fritz und Hildegard Berg-Stiftung/ Deadline: 20.07.2019

Die Fritz und Hildegard Berg-Stiftung hat das Förderprogramm "Stadt der Zukunft: Gesunde, nachhaltige Metropolen" ausgeschrieben.

Ziel ist die Verknüpfung der in der UN-Agenda 2030 definierten Nachhaltigkeitsziele Gesundheit und Wohlergehen (Ziel 3) und Nachhaltige Städte und Gemeinden (Ziel 11).

Der Ideenwettbewerb soll

  • gemeinsame Forschungs- und Handlungsfelder der Gesundheitswissenschaften, Stadt- und Umweltforschung sowie der Natur-, Technik- und Sozialwissenschaften zu einem interdisziplinären Dialog katalysieren,
  •   Ansätze einer transdisziplinären Stadtforschung und Partizipation kommunaler Akteure im Bereich von Gesundheit und Umwelt stärken,
  •   vorhandene Chancen und Potenziale einerseits sowie mögliche Zielkonflikte und Restriktionen andererseits systematisieren,
  • Perspektiven und Maßnahmen für eine gesundheitsfördernde und ökologisch tragfähige Stadtentwicklung im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsziele erarbeiten,
  •   Experimentierräume und Diskursarenen schaffen.

Förderung:

  • strukturinnovative Formate (bis 150.000 Euro p.a.) wie (Stiftungs-)Professur, Institutsgründung, Nachwuchsforschungskolleg, interdisziplinäre Studiengänge etc.
  • Einzelförderung (maximal 10.000 Euro p.a.)

Zweistufiges Verfahren. Konzeptskizzen sind einzureichen bis 20. Juli 2019.

Weitere Informationen: http://www.berg-stiftung.de/

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 24.05.2019

Promotionsstipendien

Promotionsstipendien des Landes Schleswig-Holstein/ EUF Stipendium

  • Deadline: 01. Mai (Förderbeginn 01.09.) , 01. November (Förderbeginn 01.03.)
  • Förderdauer: 1 Jahr (+ Option auf ein weiteres Jahr)

 Die Europa-Universität Flensburg vergibt halbjährlich Stipendien an Promovierende auf Grundlage der Landesverordnung zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses (Stipendiumsverordnung - StpVO vom 14.09.2009; s. Downloads).

Ein Stipendium zur Vorbereitung auf die Promotion kann erhalten, wer

  1. weit überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen nachweist,
  2. mit einem wissenschaftlichen Vorhaben einen wichtigen Beitrag zurForschung leisten wird,
  3. zu Beginn der Förderung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet und
  4. die Voraussetzung nach Nummer 1 innerhalb der Regelstudienzeit plus vie Semester erbracht hat.

Das Stipendium beträgt derzeit 900,00 Euro/Monat. Es kann um einen Familienzuschlag in Höhe von 200,00 Euro erhöht werden, sofern die Stipendiatin/ der Stipendiat Kinder zu versorgen hat. Weiterhin können Sonderzuwendungen für Sach- und Reisekosten gewährt werden.

Weitere Informationen und Leitfäden finden Sie unter: https://www.uni-flensburg.de/portal-forschung/nachwuchs/promotionsstipendien/promotionsstipendien-des-landes-schleswig-holstein/

Studienstiftung des Deutschen Volkes

Finanzielle Förderung im Inland

Mit 1.450 Euro pro Monat unterstützt die Studienstiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten der Promotionsförderung. Der Betrag setzt sich aus dem monatlichen Stipendium von 1.350 Euro sowie einer Forschungskostenpauschale von 100 Euro zusammen.

Darüber hinaus können Promovierende ohne Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (etwa über eine Viertelstelle in Forschung und Lehre) ab September 2017 einen Krankenkassenzuschuss in Höhe von 50 Prozent der nachgewiesenen Kosten beziehen; der maximale Beitrag liegt bei 100 Euro im Monat.

Promotionsstipendiaten mit Kindern erhalten ergänzend Familien- und Kinderbetreuungszuschläge. Zusätzliche Mittel für die Kinderbetreuung können bereitgestellt werden, indem Stipendiengelder des vierten Förderungsjahrs für Eltern umgewidmet werden ("Zeit gegen Geld"). Ergänzend zum Stipendium können wissenschaftliche Tätigkeiten im Umfang einer 25 Prozent-Stelle wahrgenommen werden, um die Einbindung in den Forschungskontext zu fördern.

Finanzielle Förderung von Auslandsvorhaben

Promotionsstipendiaten, die für Recherchen, Laboraufenthalte oder Konferenzbeiträge ins Ausland reisen, erhalten auf Antrag Zuschüsse zum Stipendium für Reise- und Lebenshaltungskosten sowie Studiengebühren.

Dauer der Förderung

Die Dauer der Förderung liegt grundsätzlich zunächst bei zwei Jahren. Auf der Grundlage eines Antrags und eines ausführlichen Berichts kann das Stipendium danach noch bis zu zweimal um jeweils ein halbes Jahr verlängert werden. Die Höchstförderungsdauer beträgt 36 Monate. Stipendiaten mit Kindern können bis zu 48 Monate gefördert werden. Wird während der Förderungszeit ein Kind geboren, können Stipendiatinnen weitere drei Stipendienmonate für die Mutterschutzzeit in Anspruch nehmen. Wir rechnen Laufzeiten anderer Stipendien für dasselbe Promotionsvorhaben auf unsere Höchstförderungsdauer an. Flexible Lösungen – z. B. beim vorübergehenden Aussetzen der Förderung – sind möglich.

https://www.studienstiftung.de/promotion/promotionsvorschlag/ 

Friedrich Ebert Stiftung

    • Deadline: Jederzeit
    • Förderzeitraum: 2 bis 3 Jahre 
    • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
    • Fachgebiet: alle

  • Wir glauben, dass wissenschaftliche Exzellenz vom Austausch mit anderen Disziplinen lebt. Oft fehlt Promovierenden dazu die Gelegenheit. Ihre Arbeit ist meist Soloarbeit – unterstützt lediglich durch eine Betreuerin/einen Betreuer. Unsere Stipendiat_innen nehmen an Doktorandenkolloquien teil: Sie stellen ihre Arbeiten vor und diskutieren mit Teilnehmenden aus unterschiedlichen Fächern.

    Aktuelle Politik und die Sensibilität dafür – für uns ein wichtiger Faktor – sind ebenfalls Themen in den Kolloquien. Unsere Doktorand_innen lernen, über ihr Promotionsprojekt hinaus zu sehen und gesellschaftspolitische Relevanzen in den Blick zu nehmen. Unsere Absolvent_innen finden später leichter Ansprechpartner_innen in verschiedenen Berufsgruppen und wissenschaftlichen Disziplinen.

    Wir bieten unseren Doktorand_innen auch die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem größeren Fachpublikum zu präsentieren: Auf Fachtagungen laden wir Expert_innen aus Politik und Wissenschaft ein. Die Doktorand_innen sprechen dort über ihre Forschung und erhalten hochwertiges Feedback. Vergangene Fachtagungen standen unter den Themen "Migration und Integration" sowie "Gesellschaftlicher Wandel".

    Als Stipendiat_in unserer Promotionsförderung haben Sie zudem dieselben Vorteile wie in der Grundförderung: finanzielle Sicherheit, fachliche Ansprechpartner, Vernetzung in Hochschulgruppen und Arbeitskreisen sowie ein umfassendes Seminarprogramm.

    Persönlich werden sie von den Mitarbeiter_innen der Studienförderung betreut, die informiert und engagiert ihr Studium begleiten.Unsere Hochschulgruppen bieten Raum für den gesellschaftspolitischen Einsatz der Stipendiat_innen. Mentor_innen teilen ihre Erfahrungen, geben Tipps und unterstützen die Studierenden individuell.

    Weitere Informationen: https://www.fes.de/studienfoerderung/promotionsfoerderung-fuer-deutsche-und-bildungsinlaender-innen/ 

    Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Uwe Danker

Konrad Adenauer Stiftung

  • Deadline: 15. Januar und 15. Juli eines Jahres
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: Politik, Gesellschaft und Religion, Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft und Technik, Kunst und Kultur, Europäische und internationale Zusammenarbeit

Mit der Promotionsförderung unterstützt die Konrad-Adenauer-Stiftung exzellente, gesellschaftspolitisch aktive Graduierte während ihrer Promotion oder ihres künstlerisch orientierten Aufbaustudiums und bereitet sie auf die Übernahme von Verantwortung in Führungspositionen vor.

Weitere informationen: http://www.kas.de/wf/de/42.36/ 

Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Michael Krätzschmar (FH)/ CDU

Heinrich-Böll Stiftung

  • Deadline: 1.3 und 1.9. jedes Jahr
  • Förderzeitraum: 2 Jahre (und verlängert für 6 Monate zweimal) 
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: all

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung vergibt Studien- und Promotionsstipendien an deutsche und ausländische Studierende und Promovierende.

Vertrauensdozent*innen/ Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Gerd Grözinger, Prof. Christine Thon/ Grüne

Weitere Informationen: https://www.boell.de/de/stipendien-bewerbung 

Rosa-Luxemburg Stiftung

  • Deadline: 1.10 und 1.4. jedes Jahr
  • Förderzeitraum: 2 Jahre (und verlängert für 6 Monate zweimal) 
  • Fördersumme: 1150 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: alle

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine politische Bildungseinrichtung und steht der Partei DIE LINKE nahe. Ihr Ziel ist es, durch politische Bildung zu Demokratie, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität sowie zum Ausgleich sozialer, geschlechts- oder ethnisch bedingter Benachteiligung beizutragen. Diese Werte bilden die Grundlage der Studien- und Promotionsförderung des Studienwerks der Rosa-Luxemburg-Stiftung. 

Weitere Informationen: https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk/ 

https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Studienwerk/Bewerbungsunterlagen/FAQ_Prom.pdf 

Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Hauke Brunkhorst

Hans Seidl Stiftung

  • Deadline: 15. Januar, 15. Mai und 15. Juli eines Jahres
  • Förderzeitraum: 1 Jahr und weitere Jahr Verlängerung
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fachgebiet: alle

Antragsberechtigt für ein Stipendium bei der Hanns-Seidel-Stiftung sind deutsche Studenten und Bildungsinländer aller Fachrichtungen, die als ordentlich Studierende an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule immatrikuliert sind.

Ebenso antragsberechtigt sind Graduierte, deren Persönlichkeit und Begabung eine besondere wissenschaftliche Leistung in der Promotion und einen bedeutsamen Beitrag zur Forschung erwarten lassen.

Weitere Informationen: https://www.hss.de/stipendium/foerderung/ideelle-foerderung/ 

Friedrich-Naumann Stiftung für die Freiheit

  • Deadline: 30.04 und 31.10 jedes Jahr
  • Förderzeitraum: 1 Jahr (+ 1 Jahr)

Die Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vergibt Studien- und Promotionsstipendien an deutsche und ausländische Studierende und Promovierende. Bewerber aus EU-Mitgliedsstaaten folgen bitte den Bewerbungshinweisen für deutsche Studierende sowie deutsche Promovierende. 

Weitere Informationen: www.freiheit.org 

https://www.freiheit.org/deutsche-promovierende 

Hans Böckler Stiftung

  • Deadline: 1. Februar, 1. Juni und 1. Oktober

Aktuelle Ausschreibungen: https://www.boeckler.de/113269.htm

Die Hans-Böckler-Stiftung fördert Doktorandinnen und Doktoranden, die wissenschaftlich besonders begabt und gewerkschaftlich oder gesellschaftspolitisch engagiert sind. Unterstützt werden Promotionen aller Fachrichtungen auch im Rahmen von Promotionskollegs, Nachwuchsforschergruppen oder Graduiertenzentren.

  • Promotionskolleg "Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität" (PK 047
  • Promotionskolleg "Rechtsextreme Gewaltdelinquenz und Praxis der Strafverfolgung: Taten, TäterInnen und
  • Reaktionen" (NFG 20)Promotionskolleg "Steuer‐ und Sozialpolitik bei wachsender Ungleichheit" (PK 36)
  • Promotionskolleg "Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität" (PK 47)
  • Nachwuchsforschungsgruppe "Hochschule und Diversität" (NFG 018)
  • Nachwuchsforschungsgruppe "Migration und Flucht: Theater als Verhandlungs- und Partizipationsraum im deutsch-französischen Vergleich (1990 bis heute)" (NFG 019)
  • Promotionskolleg "Vernachlässigte Themen der Flüchtlingsforschung" (PK 46)

Ansprechpartner*innen an der EUF: Prof. Thomas Behrends, Prof. Marianne Resch

Gerda Henkel Stiftung

  • Frist: offen
  • Förderdauer: 3 Jahre
  • Förderumfang: 1400 Euro
  • Fachgebiet: Historische Geisteswissenschaften

Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den Historischen Geisteswissenschaften, insbesondere auf der  Unterstützung von Forschungsvorhaben aus folgenden Disziplinen:

Archäologie, Geschichtswissenschaften, Historische Islamwissenschaften, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Wissenschaftsgeschichte.

Die Gesamtnote des Hochschulabschlusses (Master, bei Staatsexamen: Sek. II) muss bei 1,5 oder besser liegen. 

Weitere Informationen: https://www.gerda-henkel-stiftung.de/promotionsfoerderung 

Stiftung der Deutschen Wirtschaft (K. Murmann)

Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)

Das Studienförderwerk ist benannt nach seinem Stifter, dem Unternehmer und ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten Klaus Murmann.

Information für das Promotionsstipendium: Nächster Bewerbungstermin ist der 27. August 2018. Bewerbungsschluss ist um 23:59 Uhr. Die Bewerbung erfolgt über das Portal (s. u.).

Weitere Informationen: https://www.sdw.org/studienfoerderwerk-klaus-murmann/studienfoerderwerk-klaus-murmann 

Evangelisches Studienwerk Villigst/ Deadlines: 01.06./01.12

  • Deadlines: 01.06./01.12.
  • Förderer: evang. Kirche
  • Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale

Das Studienwerk fördert jährlich rund 200 Promovierende aller Fachrichtungen mit Stipendien und einem umfangreichen Bildungsangebot. Die Stipendien werden nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vergeben, wobei der eigene Verdienst und die persönliche Lebenssituation ausschlaggebend sind.

Folgende formale Voraussetzungen gelten für die Bewerbung:

  • Zugehörigkeit zu einer evangelischen Kirche
  • zügig absolviertes Studium
  • überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen (Abschlussnote mindestens »gut«, in Jura »vollbefriedigend«)
  • Abschluss, der zur Promotion berechtigt
  • Studierende mit einem ausländischen Abschluss können sich bewerben, wenn sie an einer Hochschule in der Bundesrepublik zur Promotion zugelassen sind (bitte die Zulassungsbescheinigung beifügen).

Weitere Informationen: https://www.evstudienwerk.de/bewerbung/promotion/unser-stipendium.html 

https://www.evstudienwerk.de/bewerbung/promotion/faq.html 

Cusanuswerk

  • Förderer: kath. Kirche
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale
  • Fristen: Juli und Januar 

In der Promotionsförderung werden die Stipendien unabhängig vom Einkommen der Eltern gewährt. Wissenschaftliche Stellen mit Bezug zur Promotion sind bis zu einem Umfang von bis zu 25 % mit dem Stipendium vereinbar – d. h. Einkünfte daraus werden nicht angerechnet. Darüber hinausgehende Nebeneinkünfte werden anteilig angerechnet.

Das Grundstipendium beträgt monatlich 1.350 Euro. Hinzu kommt eine Forschungskostenpauschale in Höhe von 100 Euro monatlich. Ab dem 1.9.2017 kann für den Fall, in dem keine Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht, ein Krankenversicherungszuschuss in Höhe von 50% der Gebühren bis zu max. 100,00 Euro monatlich gezahlt werden. Die Promotion kann aus wissenschaftlichen Gründen max. drei Jahre lang gefördert werden, im Falle von Krankheit oder Kindererziehung kann die Förderdauer auf max. 4 Jahre ausgeweitet werden. Für die Zeit des Mutterschutzes gibt es die Option, die Förderung darüber hinaus um 3 weitere Monate zu verlängern. Die Laufzeiten anderer Förderungen müssen ggf. auf die Förderungshöchstdauer angerechnet werden. Ein vorübergehendes Aussetzen der Förderung ist im Einzelfall möglich. 

Für Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten mit Kindern stehen Familien- und Kinderbetreuungszuschläge zur Verfügung. Zudem können Stipendiengelder des vierten Förderjahres für Eltern umgewidmet werden ("Zeit gegen Geld"), um weitere Mittel zur Kinderbetreuung bereit zu stellen. 

Bei Auslandsaufenthalten können Stipendien-Zuschläge gewährt sowie Reisekosten und Studiengebühren erstattet werden.

Wietere Informationen: https://www.cusanuswerk.de/foerderung/finanzielle-foerderung/foerderung-von-promovierenden.html 

https://www.cusanuswerk.de/bewerbung/promovierende/promotion.html 


Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

  • Deadlines: 30.04 und 31.10
  • dische Begabtenförderung
  • Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale

Das Ziel von ELES ist es, Jüdinnen und Juden finanziell und ideell zu fördern, die über die eigenen Fachkenntnisse hinaus gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein und Dialogfähigkeit beweisen und damit zu denjenigen gehören, die die Zukunft aktiv mitgestalten. Neben hervorragenden universitären- und Forschungsleistungen wird von den Stipendiat_innen deswegen auch gesellschaftliches Engagement in jüdischen Gemeinden, im sozialen Bereich, in der Jugendarbeit, in studentischen Organisationen oder im gesellschaftlichen Umfeld erwartet.

Sie fördern fachlich ausgewiesene jüdische Promovierende in allen Themenbereichen und allen Disziplinen (außer Medizin). Nichtjüdische Promovierende können sich mit Forschungsprojekten bewerben, die jüdische Themen zum Inhalt haben.

Weitere Informationen: https://eles-studienwerk.de/foerderung/promovierendenfoerderung/ 

eles-studienwerk.de/bewerbung/promovierendenfoerderung/ 

Avicenna Studienwerk

  • Deadlines: 01.04./ 01.10
  • Muslimische Begabtenförderung
  • Förderdauer: 2 Jahre (+ 1 J)
  • Fördersumme: 1350 € + 100 € Forschungskostenpauschale

Das zentrale Ziel des Avicenna-Studienwerkes ist die umfassende Förderung begabter muslimischer Studierender und Promovierender durch Stipendien. Neben einer finanziellen Förderung beinhalten die Stipendien ein vielfältiges ideelles Programm.

Die finanzielle Förderung besteht aus einem monatlichen Stipendium und einer Studienkostenpauschale. Gegebenenfalls können Familien- und Kinderbetreuungszuschläge hinzukommen. Zudem unterstützt das Avicenna-Studienwerk Studien- und Forschungsaufenthalte, Praktika sowie Sprachkurse im Ausland.

Die ideelle Förderung umfasst eine Vielzahl von Bildungsveranstaltungen, die interdisziplinär ausgerichtet sind. Im Vordergrund stehendie Begegnung mit anderen Stipendiaten, das Entwickeln eigener Initiativen, die Diskussion aktueller Themen und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben.

Weitere Informationen:

www.avicenna-studienwerk.de 

http://www.avicenna-studienwerk.de/foerderung/ 

FAZIT-Stiftung: Promotionsabschlussstipendium

  • Deadline: 3-4 Monate vor Förderbeginn
  • Förderdauer: 24 Monate
  • Fachgebiet: alle

Vorrangig berücksichtigt werden Bewerbungen, in denen der Bewerber und der Befürworter ausdrücklich versichern, dass von anderer Seite (z.B. Eltern / Lebenspartner / Institut) keine Unterstützung möglich ist, dass die beantragten Mittel einer finanziellen Notlage des Bewerbers abhelfen und damit als Unterstützung für den angestrebten Abschluss unerlässlich sind.

Geht es um Promotionsförderung, sollte der Bewerber das 28. Lebensjahr zu Beginn seiner Promotion nicht überschritten haben.

Stipendien zum Studium für den Hochschulabschluss vergibt die FAZIT-STIFTUNG nur in Ausnahmefällen und grundsätzlich begrenzt auf die letzen beiden Semester vor dem Examen.

Weitere Informationen:

http://www.fazit-stiftung.de/bewerbung.html 

DAAD: Doktorandenstipendien am Europäischen Hochschulinstitut Florenz

Programmziel

Ziel des Programms ist die Förderung von Dissertationen mit den Schwerpunkten interdisziplinäre Forschung und vergleichende Untersuchungen mit Bezug auf die europäischen Länder.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich entsprechend qualifizierte Hochschulabsolventinnen und –absolventen. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben: Weitere Informationen

Was wird gefördert?

Das von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gegründete Europäische Hochschulinstitut gibt qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern mit abgeschlossenem Universitätsstudium bzw. Nachweis der für eine Promotion erforderlichen Voraussetzungen die Möglichkeit, eine Dissertation anzufertigen. Für das erste Studienjahr in Wirtschaftswissenschaften ist die Teilnahme an einem strukturierten Veranstaltungsprogramm mit Prüfungen verbindlich. In abgestufter Form gilt das auch für die Fächer Geschichte und Kulturgeschichte. Schwerpunkte sind die interdisziplinäre Forschung und vergleichende Untersuchungen mit Bezug auf die europäischen Länder. Dabei wird den Bindungen zu den außereuropäischen Kulturen Rechnung getragen.

Dauer der Förderung

Ein Jahr und ca. drei weitere Jahre bis zur Erlangung des Doktorgrades. Beginn des Studienjahres: 1. September.

Stipendienleistungen

  • Für deutsche Bewerberinnen und Bewerber stellt der DAAD eine begrenzte Anzahl von Stipendien für die Dauer von bis zu drei Jahren zur Verfügung. Höhe der monatlichen Rate: 1.375 Euro (zuzüglich einer Forschungs- und Kongresskostenpauschale von monatlich 102 Euro) sowie Kosten für eine Primär-Krankenversicherung bei der CONTINENTALEN. Der DAAD zahlt ferner eine Reisekostenpauschale für die Hinreise zu Beginn des ersten Jahres und eine Reisekostenpauschale nach Vollendung des dritten Jahres für die Rückreise (Ende der Vollförderung).
  • Stipendien für ein viertes Jahr werden direkt vom Institut zur Verfügung gestellt. Im vierten Jahr zahlt der DAAD eine Forschungs- und Kongresskostenpauschale von monatlich 102 Euro.

Bewerbungsschluss

31. Januar

Bewerbungsort

Europäisches Hochschulinstitut Florenz (online-Bewerbung)

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=1&detail=50015454

Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

Doctoral and Research Scholarships for International Doctoral Students

Konrad-Adenauer-Stiftung - Support for foreigners

  • all disciplines
  • Funding period: usually 3 years
  • Scope of funding: Basic scholarship €1,200/month plus grants and assistance, non-material support (active participation expected), support by speakers and tutors, network of scholarship holders
  • Requirements: above-average academic performance, broad general education and strong political interest, voluntary commitment, not older than 30 years at the time of application

https://www.kas.de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/wen-suchen-wir-2

  • Application procedure: multi-stage, application deadline 15 July (for applications in Germany, also selection conferences in countries of origin)

https://www.kas.de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/wie-bewerbe-ich-mich-2

https://www.kas.de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/auslaendische-studierende

Heinrich Böll Foundation - Doctoral Scholarships

  • all disciplines    

(Priority will be given to doctoral projects with a thematic focus on one of the Foundation's core areas)

  • Funding period: usually 2 years, plus max. 2x 6 months extension
  • Scope of funding: Basic scholarship €1,200/month plus flat-rate mobility allowance, exchange with other scholarship holders, offer of training and seminars
  • Requirements: above-average school and study-related performance, social commitment, proximity to the goals and values of the Heinrich Böll Foundation
  • Application procedure: multi-stage, application deadline 1 March 

https://www.boell.de/de/stipendium-promotion

  • Comments:

- regional focus on country of origin of international doctoral candidates: incl. GUS and MENA

- first preliminary work must be completed (https://www.boell.de/sites/default/files/a2-1_bewerbung_prom_jan2018.pdf?dimension1=division_sw)

  • further information:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=4&origin=68&subjectGrps=&daad=&q=&page=4&detail=10000113

https://www.boell.de/de/stiftung/promotionsfoerderung 

Friedrich-Ebert-Stiftung - Doctoral Grants for Foreigners

  • all fields (exception: medicine)
  • Funding period: usually 2 years, max. 3 years (with exceptions)
  • Scope of funding: scholarship €1,200/month, offer of seminars and conferences, networking (active participation expected)
  • Comments:

- Application at any time, but decision dependent on dates of committee meetings

  • Further information:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=4&origin=68&subjectGrps=&daad=&q=&page=3&detail=10000126

https://www.fes.de/studienfoerderung/promotionsfoerderung-fuer-auslaender-innen/

Hans Böckler Foundation - Doctoral Scholarship

  • All fields
  • Funding period: As a rule 2 years, extension by max. 2x 6 months for technical reasons
  • Scope of funding: Basic scholarship €1,350/month plus lump-sum for research costs, ideal funding
  • Requirements: material neediness; above-average academic and study-related performance; socio-political and scientific significance of the doctoral subject; trade union or socio-political commitment; age max. 40 years
  • Further information:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=4&origin=68&subjectGrps=&daad=&q=&page=4&detail=10000134

https://www.boeckler.de/112148.htm

Avicenna-Studienwerk - Promotion Funding

  • Promotion of talented Muslim students and doctoral candidates
  • Funding period: usually 2 years, extension by max. 1 year
  • Scope of funding: Basic scholarship up to €1,350/month plus lump sum for research costs, ideal funding
  • Requirements: above-average academic performance, social commitment, very convincing reason for application to Avicenna-Studienwerk

Diligentia Foundation - Project Funding

  • Non-direct promotion of doctoral studies
  • The foundation supports empirical research projects in the social sciences. Researchers with a doctorate at recognised universities are eligible to apply. Applications can be submitted for personnel funds (more detailed information, such as the number of positions to be filled, should be examined). If applicable, there would therefore be the possibility of being employed as project staff. However, this presupposes that the supervisor is prepared to submit a project application.

Note:

The DAAD scholarships (doctoral scholarship, one-year scholarship, short-term scholarship) are only open to applicants who have not been in Germany for more than 15 months. The same applies to foreign doctoral funding from the Friedrich Naumann Foundation (however, stays for research and study purposes are excluded).

Tagungsförderung

DFG: Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen

  • Deadline: 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn

Förderart: Tagungsorganisation

Die DFG unterstützt die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland.

Dazu gehören Internationale Kongresse, Symposien, Kolloquien und Workshops, Internationale Fachkonferenzen und Jahrestagungen deutscher Fachgesellschaften.

Antragsberechtigung

Promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im deutschen Wissenschaftssystem tätig sind.

Anforderungen an das Projekt

  • Internationaler Kongress, Symposium, Kolloquium, Workshop
  • Internationale wissenschaftliche Veranstaltung von besonderer Bedeutung für das betreffende Fachgebiet mit einem großen Kreis in- und ausländischer Teilnehmer/-innen, die turnusgemäß jeweils in einem anderen Land ausgerichtet wird.
  • Jahrestagung
  • Regelmäßig sich wiederholende Tagung einer deutschen Fachgesellschaft, Arbeitskreises oder Fachgruppierung von überregionaler Bedeutung mit fest umrissener Thematik und internationaler Beteiligung.

Art und Umfang der Förderung

  • Internationale Konferenzen
  • Pauschalbetrag, abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Wissenschaftler/-innen.
  • Jahrestagung
  • Zuschüsse zu den Reisekosten (Fahrt- und Aufenthaltskosten) für aktive ausländische Teilnehmer.

Dauer bis zur Entscheidung

Ca. 6 Monate

Formulare und Merkblätter

Antragsfristen

Grundsätzlich 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn.
Sonderregelung bei Jahrestagungen: Anträge können nur jedes 2. Jahr unterstützt werden.

Ansprechpersonen

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Quelle: DFG

Eingestellt am: 09.01.2018

DFG - Trilaterale Forschungskonferenzen 2020–2022/ Deadline: 30.04.

Die Geistes- und Sozialwissenschaften sind kultur- und sprachgebunden. Sprache und Kultur sind ihr Gegenstand und ihr Medium. Um den Austausch und die Netzwerkbildung zwischen Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus Deutschland, Frankreich und Italien nachhaltig zu fördern und dabei den Gebrauch von Deutsch, Französisch und Italienisch als Wissenschaftssprachen ausdrücklich zu unterstützen, haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fondation Maison des Sciences de l’Homme (FMSH) und die Villa Vigoni das Programm "Trilaterale Forschungskonferenzen" entwickelt, in dem Mehrsprachigkeit ein tragendes Prinzip ist.

Format

Jede Trilaterale Forschungskonferenz besteht aus einer Serie von drei Veranstaltungen, die möglichst im Jahresrhythmus aufeinanderfolgen. Alle drei Treffen finden in der Villa Vigoni statt. Vorgeschlagen werden können Projekte aus allen Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einer Forschungskonferenz bestehen aus einer Kerngruppe von bis zu 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den drei beteiligten Ländern. Diese Gruppe bleibt während aller Treffen gleich. Ausdrücklich erwünscht ist die Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Diese sind zudem ausdrücklich eingeladen, eigenständig Forschungskonferenzen zu beantragen. An den Arbeitstreffen können in begrenztem Umfang Gäste beteiligt werden. Diese müssen nicht zwingend aus Deutschland, Frankreich oder Italien stammen. Die Förderung durch die drei Partner erstreckt sich nicht auf die Gäste. Die DFG ermöglicht deutschen Bewilligungsempfängerinnen und -empfängern, Mittel für Gäste aus Viertländern zu verwenden, wenn deren Teilnahme sich aus der Sache begründet. Dies führt jedoch nicht zu einer Erhöhung der Gesamtbewilligung.

Arbeitssprachen einer Trilateralen Forschungskonferenz sind Deutsch, Französisch und Italienisch.

Verfahren

Bewilligt wird eine Trilaterale Forschungskonferenz auf der Grundlage eines Antrags, der die Thematik, die Zielsetzung, die Methodik, das beabsichtigte Arbeitsprogramm und die vorgesehenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erläutert. Antragstellung und Koordination übernehmen je eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich und Italien. Die Auswahl aus den eingegangenen Vorschlägen trifft ein Lenkungskreis, der aus Vertreterinnen und Vertretern der drei Trägerorganisationen zusammengesetzt ist. Grundlage der Entscheidung über jeden Antrag sind Thematik, Methodik und wissenschaftliche Innovation des Projekts in trilateraler Perspektive sowie die Darlegung des erwarteten Mehrwerts der trilateralen Kooperation. Es wird dringend empfohlen, vor der Antragstellung Kontakt mit einer der drei Trägerinstitutionen aufzunehmen.

Die Antragstellung muss bis spätestens 30. April 2019 erfolgen.

Anträge können einsprachig eingereicht werden; mindestens jedoch die Zusammenfassung des wissenschaftlichen Vorhabens muss in allen drei Sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch) vorliegen. Für den Antrag ist das Antragsformular zu benutzen.

Adressat des Antrags in digitaler Form zum Einsendeschluss 30. April 2019 ist die Villa Vigoni, die eine Kopie an die DFG und FMSH weiterleitet.

Weiterführende Informationen: www.dfg.de/villa_vigoni

Quelle: DFG Information für die Wissenschaft Nr. 5 | 23

Eingestellt am: 08.02.2019

DFG: Interaktion qualitativ-hermeneutischer Verfahren und Digital Humanities: 'Mixed Methods' in den Geisteswissenschaften?

  • Deadline: jederzeit
  • Fachgebiet: Geistes- und Kulturwissenschaften, Wissenschaftler(innen) aller historisch-hermeneutischen Disziplinen
  • Förderart: Workshops & kleinere Sommerschulen (Förderlinie 2), Reisekosten (inkl. Übernachtung, Verpflegung)
  • Voraussetzung: Kombination qualitativ-hermeneutischer und digitaler Ansätze "auf Augenhöhe"

Ziel der Ausschreibung

Den Geistes- und Kulturwissenschaften stehen heute bislang unvorstellbar große Datenmengen aus sehr oft heterogenen Datenquellen in der Forschung zur Verfügung, die den Einsatz neuer computergestützter Methoden des Erkenntniserwerbs ermöglichen bzw. geradezu erfordern. Wie diese neuen Verfahren der Digital Humanities mit den bisherigen, im weitesten Sinne "qualitativ-hermeneutischen" Ansätzen kombiniert werden können und welcher "Mehrwert" sich daraus ergeben kann, ist Gegenstand dieses Förderangebots. Jenseits der gemeinsamen Forschung zu einer konkreten inhaltlichen Fragestellung soll auf theoretisch-methodischer Ebene die Schnittstelle beider Verfahren exploriert werden.

Förderangebot

Es werden 2 Förderlinien angeboten: In der ersten Förderlinie können Mittel für kooperativ durchgeführte "Hybrid-Projekte", in der zweiten Förderlinie Workshops und kleinere Sommerschulen beantragt werden. Angesprochen sind Wissenschaftler(innen) aller historisch-hermeneutischen Disziplinen (z. B. Philologien, Geschichte, Philosophie, Rechtsgeschichte und -vergleich, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft) in Kooperation "auf Augenhöhe" mit ihren Partner(inne)n in den Digital Humanities bzw. der Informatik.

Weitere Informationen zu den Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich unter Information zur Antragstellung (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das Antragsportal eingereicht.

Es handelt sich um eine zunächst einmalige Ausschreibung.

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/interaktion-qualitativ-hermeneutischer-verfahren-und-digital-humanities-mixed-methods-in-den-geisteswissenschaften

Quelle: Volkswagen Stiftung

Eingestellt am: 12.03.2018

Volkswagen Stiftung: Symposien und Sommerschulen

  • Deadline: mind. 8 Monate vor Durchführung der Veranstaltung

Förderart: Symposien im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Hannover; Sommerschulen deutschlandweit

Ziel der Initiative

Mit der Förderinitiative "Symposien und Sommerschulen" unterstützt die Stiftung Veranstaltungen aller Fachgebiete, die zum Ziel haben, neue wissenschaftliche Ideen und Forschungsansätze zu behandeln. Die Stiftung möchte auch dazu ermutigen, innovative Veranstaltungsformate bzw. neue Instrumente zur Unterstützung der Interaktion und Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erproben.

Förderangebot

Unterstützt werden können Symposien, Workshops und Konferenzen (in der Regel bis zu 50 Personen) sowie Sommerschulen (höchstens 60 Teilnehmer). Die Förderung ist themenoffen und nicht auf bestimmte Fachgebiete beschränkt. Grundvoraussetzungen sind

  • ein interdisziplinärer und internationaler Kontext,
  • eine aktive Beteiligung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Doktoranden und Post-Doktoranden) sowie
  • eine signifikante Einbeziehung von Wissenschaftlerinnen sowohl unter den Vortragenden als auch den Teilnehmenden.

Die durch die VolkswagenStiftung geförderten Symposien, Workshops und Konferenzen finden im neu errichteten Tagungszentrum "Schloss Herrenhausen" in Hannover statt. Im Rahmen der "Symposienwochen der VolkswagenStiftung" stehen verschiedene Termine für die Durchführung Ihrer Veranstaltung zur Verfügung. Unter dem folgenden Link finden Sie die Termine der Symposienwochen.

Sommerschulen werden weiterhin in ganz Deutschland gefördert.

Der Zeitraum zwischen Antragstellung und Durchführung der Veranstaltung sollte mindestens acht Monate betragen. Bitte beachten Sie bei der Antragstellung für Symposien, Workshops und Konferenzen zudem die entsprechenden Stichtage. Um im Vorfeld zu klären, ob die von Ihnen geplante Veranstaltung den Kriterien des Programms entspricht, stehen Ihnen die fachlich zuständigen Mitarbeiter telefonisch oder per E-Mail gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: https://www.volkswagenstiftung.de/symposienundsommerschulen.html

Erfolgsquote: 64,8% (Quelle: VW Stiftung)

Quelle: VW Stiftung

Eingestellt am: 09.01.2018

Fritz Thyssen Stiftung: Förderung von Tagungen

  • Deadlines: 28. Februar, 31. Mai, 31. August, 30. November eines jeden Jahres

Die  fördert wissenschaftliche Veranstaltungen, insbesondere kleinere national und international ausgerichtete Tagungen mit dem Ziel, die Diskussion und Bearbeitung konkreter wissenschaftlicher Fragestellungen sowie die thematisch ausgerichtete Kooperation und Vernetzung von Wissenschaftlern im engeren Fachgebiet oder auch zwischen verschiedenen Fachrichtungen zu ermöglichen.

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

Die Förderung der Stiftung ist im fachlichen Rahmen der Förderbereiche in aller Regel Vorhaben mit einem Bezug zum deutschen Wissenschaftssystem vorbehalten.  Dieser Bezug kann personell über Projekte gegeben sein, an denen deutsche Wissenschaftler beteiligt sind, institutionell über Forschung von ausländischen Wissenschaftlern an deutschen Forschungseinrichtungen verankert werden oder durch einen thematischen Bezug zu deutschen Wissenschaftsinteressen hergestellt sein.


VORAUSSETZUNGEN

  • Anträge können grundsätzlich nur aus einer Hochschule bzw. gemeinnützigen Forschungseinrichtung heraus gestellt werden.
  • Antragsteller müssen promoviert sein.
  • Die Zahl der Referenten sollte in der Regel 15 bis 20 Personen nicht übersteigen.
  • Kongresse oder größere Konferenzen bzw. Sektionen im Rahmen von Symposien, Jahrestagungen o.ä. sowie reine Doktorandenworkshops und summer schools werden nicht gefördert.

Quelle: Fritz Thyssen Stiftung

Eingestellt am: 09.01.2018

Robert-Bosch-Stiftung: Tagungsorganisation

Die Stiftung ist gegenüber neuen Ideen aufgeschlossen, jedoch sollten diese in die Förderung der Robert Bosch Stiftung passen. Es werden ausschließlich Voranfragen entgegengenommen.

Themenschwerpunkte:

Weitere Informationen unter: http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/index.asp     

Diligentia Stiftung - Wissenschaftliche Veranstaltungen

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Organisation von Veranstaltungen, die Forschung, sei sie problemorientiert theoriebildend oder theorie-/ hypothesenprüfend, deren Ergebnisse jeweils an der Realität prüfbar und damit auch widerlegbar sind sowie die Entwicklung der dazu notwendigen Methoden zum Inhalt haben. Die Förderung bezieht sich auf einzelne Veranstaltungen wie z.B. Konferenzen, Seminare und Summer Schools und soll v.a. Organisationskosten abdecken (Mieten, Technik, Verpflegung, ggf. Reisekosten Referierende). Honorare werden nicht gefördert. Die Förderung beträgt maximal 20.000 € für eine Veranstaltung.

Wer kann sich bewerben?

Antragstellende sind Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs, die in einer staatlich anerkannten wissenschaftlichen Einrichtung tätig sind und eine Laufbahn in der empirischen Forschung anstreben.

Wie kann man sich bewerben?

Antragstellende reichen eine Bewerbung ein, die folgende Punkte berücksichtigt:

  • Titel der Veranstaltung/ Konferenz
  • Inhalt und Relevanz für die empirische Forschung
  • Veranstaltungsort
  • Geplantes Programm
  • Stand der Planung (Zusagen Referierende)
  • Zielgruppe(n)
  • Beschreibung der eigenen Rolle
  • Aufschlüsselung der beantragten Fördermittel
  • Ggf. andere Förderer/Kooperationspartner
  • Entscheidung notwendig bis (Datum)

Die Einsendefristen sowie ein zusammenfassendes Formblatt für die Bewerbung finden Sie auf der Website der Stiftung. Bewerbungen können jederzeit in ausschließlich elektronischer Form (auf Deutsch oder Englisch) eingereicht werden.

Wie erfolgt der Auswahlprozess?

Zentrales Entscheidungskriterium für eine finanzielle Förderung ist der empirische Mehrwehrt der geplanten Veranstaltung im Sinne des Stiftungszwecks.
Der Stiftungsvorstand entscheidet laufend über Anträge. Ein Vorlauf von mindestens drei Monaten ist zu gewährleisten.

Maximale Länge des Antrages: fünf DinA 4-Seiten, 12er-Schriftgröße, ohne Lebensläufe.

Weitere Informationen: https://www.stiftung-diligentia.org/ausschreibungen/

Quelle: Diligentia Stiftung

Eingestellt am: 21.09.2018

Schader-Stiftung - Förderung von Veranstaltungen (Schader-Forum)

Geförderte Veranstaltungen müssen dem Stiftungszweck dienen: der Förderung des Dialogs zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis. In Projekten sind jeweils beide Dialogpartner angemessen zu beteiligen. Dabei werden unter Gesellschaftswissenschaften alle jene Wissenschaften verstanden, deren Arbeit der Weiterentwicklung des Gemeinwesens dient. Praxis kann die Anwendung in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kommunen, dem Dritten Sektor, dem Wissenschaftsmanagement und der angewandten Wissenschaft sein. Die Schader-Stiftung ist stets als Kooperationspartner zu beteiligen und frühzeitig in die Planungen einzubinden.

Die Angebote der Schader-Stiftung finden sich in den folgenden sechs Themenbereichen wieder:

  • Gemeinwohl und Verantwortung 
  • Demokratie und Engagement 
  • Vielfalt und Integration 
  • Stadtentwicklung und Wohnen 
  • Kommunikation und Kultur 
  • Demographie und Strukturwandel

Weitere informationen: www.schader-stiftung.de/stiftung/foerderung/

Quelle: ELFI

Eingestellt am: 08.02.2019

Deutsches Institut für Friedensforschung: Wissenschaftliche Tagungen

  • Deadline: 6 Monate vor Veranstaltungsbeginn

In der Kategorie Wissenschaftliche Tagungen bietet die Stiftung folgende Projektformate an:

  • Wissenschaftliche Workshops mit einer Fördersumme von max. 10 T€
  • Internationale wissenschaftliche Tagungen mit einer Fördersumme von bis zu 20 T€

Leitfaden zur Antragstellung: Workshops

Leitfaden zur Antragstellung: Tagungen

Weitere Informationen unter: bundesstiftung-friedensforschung.de/wissenschaftliche-tagungen/

Quelle: Deutsches Institut für Friedensforschung

Eingestellt am: 09.01.2018

Forum Junge Wissenschaft: Förderung von Akademiekonferenzen junger Wissenschaftler im Jahr 2020/ Deadline: 15.09.2019

Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg lädt Gruppen junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein, sich mit Ideenskizzen um Fördermittel zur Ausrichtung einer fachübergreifenden wissenschaftlichen Konferenz in Norddeutschland zu bewerben. Sie stellt zu diesem Zweck für das Jahr 2020 insgesamt bis zu 15.000 Euro zur Verfügung; pro Konferenz können maximal 5.000 Euro im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung beantragt werden.

Die Antragstellerinnen und Antragsteller sind in der wissenschaftlichen Planung der Konferenz grundsätzlich frei. Thema und Programm der Konferenz müssen fächerübergreifend gestaltet sein; Anknüpfungspunkte an bestehende Arbeitsgruppen der Akademie der Wissenschaften in Hamburg sind erwünscht.

Die antragstellende Gruppe soll interdisziplinär besetzt sein und aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bestehen, die in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein oder Hamburg tätig sind. Die Antragstellerinnen und Antragsteller sollen in der Regel promoviert, aber noch nicht in einem festen Anstellungsverhältnis einer wissenschaftlichen Einrichtung sowie möglichst nicht älter als 35 Jahre sein. Diese Voraussetzungen gelten nicht für die einzuladenden Referentinnen und Referenten. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden gebeten, bis zum 15. September 2019 einen Antrag im Umfang von maximal 5 Seiten beim Präsidenten der Akademie der Wissenschaften in Hamburg einzureichen.

Der Antrag sollte folgende Angaben enthalten:

  • Kurze Darstellung und Begründung für die Auswahl des Themas, des geplanten Formats und
  • Programms sowie der anzusprechenden Zielgruppe
  • Kalkulation der Kosten und Zeitplan zur Tagungsorganisation
  • Kalkulation für eine Publikation der Konferenzergebnisse
  • Namen der einzuladenden Referentinnen bzw. Referenten
  • tabellarische Lebensläufe der Antragsteller mit Publikationsliste

Über die Förderzusage bzw. eine Absage entscheidet die Akademie bis Ende Oktober 2019.Die Konferenz muss im Jahr 2020 durchgeführt werden.

Weitere Informationen: www.awhamburg.de

Quelle: Akademie der Wissenschaften in Hamburg

Eingestellt am: 10.05.2019

Reise- und Sachmittel

DAAD Kurzstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden

Dieses Stipendienprogramm bietet die Möglichkeit, im Rahmen eines Promotionsvorhabens für eine kürzere Zeit im Ausland zu forschen und sich wissenschaftlich weiter zu qualifizieren.
Darüber hinaus werden der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit internationalen Fachkolleginnen und Fachkollegen unterstützt.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Doktorandinnen und Doktoranden, die an einer deutschen Hochschule promovieren. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben: Weitere Informationen

Was wird gefördert?

Gefördert werden Forschungsvorhaben im Ausland, die im Rahmen einer Promotion stehen.
Die Forschungsvorhaben können an einer Hochschule, einem außeruniversitären Forschungsinstitut oder in einem industriellen Forschungslabor durchgeführt werden. Die Stipendien werden insbesondere vergeben für:

  • Bibliotheks- und Archivaufenthalte
  • die Durchführung von Versuchsreihen
  • Feldforschung

Dauer der Förderung

1 bis 6 Monate. Das Stipendium ist nicht verlängerbar.

Stipendienleistungen

Das Stipendium umfasst die folgenden Leistungen

  • eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
  • Reisekostenzuschuss je nach Gastland
  • Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
  • eine monatliche Pauschale für Forschungs- und Kongresskosten von 102 Euro

Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag weitere Leistungen gewährt werde

Bewerbungsschluss

  • Westeuropa, Nordamerika, Türkei, MOE-Länder, SOE-Länder und GUS
    15. Juni 2018, Auswahltermin September/Oktober, Stipendienantritt ab Januar 2019
    15. November 2018, Auswahltermin im Februar, Stipendienantritt ab April 2019
    15. März 2019, Auswahltermin im Mai/Juni, Stipendienantritt ab August 2019
    Lateinamerika, Afrika Subsahara:
    30. September 2018, Auswahltermin November/Dezember, Stipendienantritt ab Februar 2019
    31. März 2019, Auswahltermin im Mai/Juni, Stipendienantritt ab August 2019
  • Nahost, Nordafrika:
    01. September 2018, Auswahltermin im November, Stipendienantritt ab Januar 2019
    01. Januar 2019, Auswahltermin im März, Stipendienantritt ab Mai 2019
    01. Mai 2019, Auswahltermin im Juli, Stipendienantritt ab September 2019
  • Asien, Australien, Neuseeland, Ozeanien:
    01. Oktober 2018, Auswahltermin im November, Stipendienantritt ab Februar 2019
    05. Januar 2019, Auswahltermin im März, Stipendienantritt ab Mai 2019
    01. Mai 2019, Auswahltermin im Juli, Stipendienantritt ab September 2019

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=2&detail=50739759

Quelle: DAAD

DAAD Kongress- und Vortragsreisenprogramm

Programmziel

Das Programm fördert die aktive Teilnahme deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Kongressen im Ausland.  Es stehen zwei Programmlinien zur Verfügung:
a) Kongressreisen
b) Vortragsreisen.
Die Programmlinie "Kongressreisen" fördert die Präsentation eines wissenschaftlichen Beitrages im Rahmen von Kongressen und Konferenzen. Die Programmlinie "Vortragsreisen" fördert Vorträge außerhalb von Kongressen und Konferenzen. Nähere Informationen zur Abgrenzung zwischen Kongress- und Vortragsreisen finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich durch Forschungsleistungen ausgewiesene promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierende.

Was wird gefördert?

Mit Mitteln des Auswärtigen Amtes fördert der DAAD die aktive Teilnahme deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierender an Kongressen im Ausland. Das Programm ermöglicht die aktive Teilnahme an einer ausgewiesenen internationalen wissenschaftlichen Veranstaltung (Kongress, Konferenz etc.) im Ausland. Voraussetzung ist, dass die Beiträge aktuell und für die weitere wissenschaftliche Entwicklung der Wissenschaftler von Bedeutung sind. Es muss ein enger Zusammenhang zwischen den forschungsbezogenen Arbeiten oder Planungen des Antragstellers sowie dem Thema des Vortrags und dem Inhalt der Veranstaltung gegeben sein. Der Vortrag muss eigene originäre wissenschaftliche Ergebnisse aus neuerer Zeit vorstellen.

Stipendienleistungen

Die Förderung setzt sich zusammen aus 1. einem Zuschuss zu den Reisekosten in Höhe der jeweils gültigen DAAD-Reisekostenpauschale, 2. einem Zuschuss zu den Tagungsgebühren und 3. einem Zuschuss zu den Kosten des Aufenthaltes (Pauschale pro nachgewiesenem Kongresstag).

Bewerbungsschluss

Die Online-Bewerbung muss spätestens 4 Monate (120 Tage) vor dem ersten Kongresstag beim DAAD vorliegen.

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=2&detail=57369745

 Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

DAAD: GRAFÖG - Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung

Programmziel

Die meisten Bundesländer haben Regelungen zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses erlassen. Sie sehen eine Förderung der Promotionsvorbereitung im Ausland vor. Der DAAD kann in diesem Rahmen mit einem Aufstockungsstipendium zur Förderung beitragen.

Wer kann sich bewerben?

Deutsche Graduierte wissenschaftlicher und künstlerischer Fachrichtungen, die im Rahmen ihres Stipendiums nach den Graduierten-, Promotions- und Nachwuchsförderungsgesetzen der Länder zur Durchführung ihres Arbeitsvorhabens einen Auslandsaufenthalt benötigen.

Was wird gefördert?

Förderung längerer Auslandsaufenthalte von Stipendiaten nach den Graduierten-, Promotions- und Nachwuchsförderungsgesetzen der Länder durch den DAAD: Der DAAD kann deutschen Graduierten wissenschaftlicher und künstlerischer Fachrichtungen, die im Rahmen ihres Stipendiums nach den Graduierten-, Promotions- und Nachwuchsförderungsgesetzen der Länder zur Durchführung ihres Arbeitsvorhabens einen Auslandsaufenthalt von mindestens 30 Tagen benötigen, ein Aufstockungsstipendium für diese Zeit (Förderungsdauer von bis zu 12 Monaten) gewähren.

Programmvarianten

  • Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung, Kurzstipendien 2018
  • Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung, Jahresstipendien ab 2019
  • Aufstockung auf die Landesgraduiertenförderung, Kurzstipendien 2019

Promotionsförderung bei binational betreuten Dissertationen: Ein Jahresstipendium für den Zweck einer gemeinsam betreuten Dissertation ist nach den Bedingungen der jeweiligen Betreuungsvereinbarung für kürzere Aufenthalte in bis zu drei aufeinanderfolgenden Jahren zu verwenden, wenn dies von Anfang an so beantragt wird. Für jede durch Beleg dokumentierte stattgefundene Reise des betreuenden deutschen und ausländischen Hochschullehrers wird eine Reisekostenpauschale gezahlt.

Dauer der Förderung

Mindestens 30 Tage, bis zu 12 Monate.
Ein Jahresstipendium für eine binational betreute Dissertation ist nach den Bedingungen der jeweiligen Betreuungsvereinbarung für kürzere Aufenthalte in bis zu drei aufeinanderfolgenden Jahren zu verwenden, wenn dies von Anfang an so beantragt wird.

Stipendienleistungen

  • Zusatzstipendien zu Lebenshaltungskosten
  • Reisekostenzuschuss (einmalig);
  • Studiengebühren,
  • nur für Doktoranden: eine monatliche Pauschale für Forschungs- und Kongresskosten;
  • Übernahme der Prämie für eine Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung

Binational betreute Dissertationen: Für jede durch Beleg dokumentierte stattgefundene Reise des betreuenden deutschen und ausländischen Hochschullehrers wird eine Reisekostenpauschale gezahlt. Das Gesamtbudget für derartige Reisen beträgt bei Betreuungs-Vereinbarungen innerhalb Europas maximal 1.500 Euro, bei außereuropäischen Vereinbarungen maximal 2.500 Euro.

Bewerbungsschluss

Anträge können jederzeit unter Wahrung einer achtwöchigen Bearbeitungsfrist direkt oder über die zuständige Hochschule an den DAAD, Referat ST 43, gerichtet werden. Für einige Länder kann eine längere Vorlaufzeit erforderlich sein.

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=1&detail=50015185

Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

DAAD: Jahresstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden/ Deadline: 30.06.

Dieses Stipendienprogramm bietet die Möglichkeit, im Rahmen eines Promotionsvorhabens im Ausland zu forschen und sich wissenschaftlich weiter zu qualifizieren.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Doktorandinnen und Doktoranden, die einen Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule anstreben. Bewerber aus den Fachbereichen Bildende Künste oder Musik, die mit einem künstlerischen Projekt, bzw. Bewerber, die im Bereich Architektur mit einem Vorhaben mit praktischer Ausrichtung promovieren, bewerben sich bitte mit den erforderlichen Unterlagen und Arbeitsproben im Programm "Jahresstipendien für Graduierte im Fachbereich Bildende Künste/Design/Film bzw. Musik bzw. Architektur" zu dem dort genannten Termin. Im Übrigen gelten für sie die Bedingungen des Programms "Jahresstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden".
Unter bestimmten Voraussetzungen können sich auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit bewerben: Weitere Informationen

Was wird gefördert?

Gefördert werden Forschungsvorhaben im Ausland, die im Rahmen einer Promotion stehen.
Dauer der Förderung

7 bis 12 Monate; die individuelle Förderdauer wird von einer Auswahlkommission in Abhängigkeit vom Vorhaben und von der Arbeitsplanung festgelegt. Das Stipendium ist nicht verlängerbar. Zudem darf ein Doktorandenkurzstipendium nicht unmittelbar im Anschluss an ein Jahresstipendium in Anspruch genommen werden.

Stipendienleistungen

Das Stipendium umfasst die folgenden Leistungen

  • eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
  • Reisekostenzuschuss je nach Gastland
  • Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
  • eine monatliche Pauschale für Forschungs- und Kongresskosten von 102 Euro
  • Hier wird Ihnen die monatliche DAAD-Stipendienrate für ein bestimmtes Land / einen bestimmten Status angezeigt:
    Stipendienrechner

Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag weitere Leistungen gewährt werden:

Bewerbungsschluss

  • Westeuropa, Nordamerika, Türkei, MOE-Länder, SOE-Länder, GUS (inklusive Kaukasus und Zentralasien):
    15. Juni
  • Lateinamerika, Afrika Subsahara, Nahost, Nordafrika, Asien (außer Taiwan, VR China), Australien, Neuseeland, Ozeanien:
    30. September
  • Taiwan, VR China:
    30. September

Weitere Informationen: https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=4&target=&subjectGrps=B&daad=&q=&page=2&detail=57384205

 Quelle: DAAD

Eingestellt am: 29.03.2019

FAZIT STIFTUNG : Reisekostenzuschuss

Die Stiftung fördert Forschungsaufenthalte von Promotionsstudenten an Universitäten und Hochschulen.

Die vollständigen Anträge für Reisekostenzuschüsse sollten spätestens sechs Wochen vor Antritt der Reise per Post eingereicht werden. Reisekostenzuschüsse werden in der Regel nur dann gewährt, wenn eine Finanzierung von anderer Seite (z. B. Eltern/Lebenspartner/Institut) nicht möglich ist. Es muss also eine finanzielle Notlage vorliegen.Der Bewerber sollte das 28. Lebensjahr zu Beginn seiner Promotion nicht überschritten haben.

Im Rahmen einer Promotion ist Folgendes notwendig:

·       Ein Antragschreiben des Doktoranden;

·       Eine Befürwortung des Antrags durch den Doktorvater. Aus dem Schreiben soll die Qualifikation des Antragstellers hervorgehen und es soll deutlich werden, warum seine wissenschaftliche Arbeit förderungswürdig bzw. die geplante Reise wünschenswert ist. Das Befürwortungsschreiben ist an die FAZITSTIFTUNG zu adressieren und im Original vorzulegen;

·       Eine allgemein verständliche kurze Zusammenfassung (ca. 1 Seite) der Dissertation;

·       nähere Informationen über den Grund der Reise (Art und Dauer) und deren Bedeutung für das Forschungsvorhaben;

·       Ein tabellarischer Kostenvoranschlag über die voraussichtlich anfallenden Reisekosten (mit ausführlicher Schilderung der finanziellen Situation und der Begründung, warum z. B. Eltern/Lebenspartner/Institut nicht in der Lage sind, zu unterstützen). Erstattet werden z. B. Teilnahmegebühren (bei Konferenzen u. Ä.), Transportkosten (z. B. Flug/Bahn/Bus), Übernachtungskosten etc.; Verpflegungskosten oder Tagegeldpauschalen werden nicht gewährt.

·       Einfache Kopien der Abschlusszeugnisse (Abitur, Bachelor, Master);

·       Ein tabellarischer Lebenslauf mit Foto.

Weitere Informationen: http://www.fazit-stiftung.de/bewerbung.html

Quelle: Fazit Stiftung

Eingestellt am: 29.03.2019

Werner Petersen-Stiftung: Stipendien, Zuschüsse und Preise

Im Zentrum steht u.a. die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und hervorragender wissenschaftlicher, technischer und kultureller Leistungen.Die Stiftung engagiert sich insbesondere für Vorhaben von Antragstellern in Schleswig- Holstein sowie im Einzelfall im Ostseeraum.

Gegenstand der Förderung

Die Förderung erfolgt u. a. durch die Vergabe von

  • Stipendien,
  • Zuschüssen,
  • Preisen 

Antragsverfahren

Anträge auf Förderung können nur schriftlich anhand des Antragsformulars ganzjährig an die Prof. Dr. Werner Petersen-Stiftung, Dahlmannstr. 1 – 3, 24103 Kiel gerichtet werden. Neben Angaben zur Person des Antragstellers (Anschrift, Telefon, E-Mail, Bankverbindung) ist eine Projektbeschreibung (Anlage 1) mit Informationen und Unterlagen erforderlich, die eine eindeutige Bewertung des Vorhabens und seiner Zielsetzung ermöglichen. Ferner ist erforderlich die Vorlage eines Kosten- und Finanzierungsplanes aus dem auch die vorgesehenen Eigenleistungen bzw. finanziellen Eigenanteile hervorgehen (Anlage 2).

Bei Anträgen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,  die auch von Hochschullehrern/ – innen gestellt werden können, sowie bei Stipendienanträgen sind außerdem beizufügen:

  • Zeugnisse über bisher abgelegte Prüfungen und Studienleistungen,
  • ein Arbeits- und Zeitplan
  • ein Hochschullehrergutachten
  • eine Erklärung der Institutsleitung, dass das Projekt durch das Institut unterstützt wird,
  • eine Erklärung zu den Einkommens- und Vermögensverhältnissen.

Vorhaben, die bereits vor der über einen Förderantrag zu beschließenden Vorstandssitzung begonnen wurden, sind von einer Förderung ausgeschlossen.

Weitere Informationen: https://www.petersen-stiftung.de/foerderrichtlinien/

Quelle: Prof. Dr. Werner Petersen Stiftung

Erasmus+ Reisemittel

Erasmus+ Mobilität zu Unterrichtszwecken/Lehrendenmobilität (STA)

Erasmus+ fördert Gastdozenturen an europäischen Partnerhochschulen, die eine gültige Erasmus Charta für Hochschulen (ECHE) besitzen. Gastdozenten sollen durch ihren Aufenthalt die europäische Dimension der Gasthochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren wollen oder können.

Nach Möglichkeit sollte dabei die Entwicklung gemeinsamer Studienprogramme der Partnerhochschulen ebenso wie der Austausch von Lehrinhalten und -methoden eine Rolle spielen. Auch Personal aus ausländischen Unternehmenen und Organisationen kann zu Lehrzwecken an deutsche Hochschulen eingeladen werden.

Es ist darüber hinaus möglich, Lehrtätigkeit und Fort- und Weiterbildung während eines Aufenthalts zu kombinieren.

Wer wird gefördert?

  • Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten mit vertraglichem Verhältnis zur Hochschule
  • Dozentinnen und Dozenten ohne Dotierung
  • Lehrbeauftragte mit Werkverträgen
  • Emeritierte Professorinnen Professoren sowie pensionierte Lehrende
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Unternehmenspersonal aus dem Ausland

Was wird gefördert?

  • Gastlehraufenthalte mit mindestens 8 Unterrichtsstunden je Aufenthalt bzw. je angefangene Woche. Können auch 4 sein à teaching und training (aber liegt an entsendende Institution, gibt es noch nicht so lange, daher lohnt es sich auf die Möglichkeit explizit hinzuweisen)
  • Die Aufenthaltsdauer liegt zwischen 2 Tagen und 2 Monaten.
  • Werden Lehrtätigkeit und Fort- und Weiterbildung kombiniert, reduziert sich das Lehrdeputat auf 4 Stunden/Woche.

Wie stelle ich einen Antrag?

  • Wenden Sie sich an das International Center
  • Füllen Sie die Interessenbekundung aus und reichen Sie diese mit der Zustimmung Ihrer/Ihres Vorgesetzten bei uns ein.
  • Vor der Abreise reichen Sie bitten das Mobility Agreement und das Grant Agreement ein im International Center ein. Denken Sie bitte auch daran, einen Dienstreiseantrag zu stellen.
  • An der Partnerhochschule lassen Sie sich bitte die "Confirmation of Stay" abzeichnen und reichen diese nach Rückkehr gemeinsam mit dem Bericht im International Center ein.
  • Zusätzlich wird automatisch ein Online-Bericht angefordert.

Erasmus+ Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT)

Erasmus+ ermöglicht Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulpersonal in Programmländern zum Ausbau der Internationalisierung. Zu Fort- und Weiterbildungszwecken darf Hochschulpersonal einer deutschen Hochschule mit ECHE an eine aufnehmende Hochschule mit ECHE oder in sonstige in einem anderen Programmland ansässige Einrichtung, die auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig ist, gefördert werden. Weitere umfangreiche Informationen erhalten Sie unter staffmobility.eu

Vorteile eines Erasmus+ Aufenthaltes

Mit dem Programm kann Hochschulpersonal aus allen Bereichen gefördert werden, bspw.: 

  • Allgemeine & technische Verwaltung, Bibliothek
  • Fachbereiche, Fakultäten
  • Finanzen, International Office, Öffentlichkeitsarbeit, Studierendenberatung
  • Technologie & Transfer, Weiterbildung…
  • Eine wiederholte Förderung ist möglich - Erstbewerberinnen und -bewerber haben jedoch Priorität!

Was wird gefördert?

Weiterbildungsformate können sein:

  • Teilnahme an Staff Weeks, Hospitationen, Job Shadowing, Studienbesuche
  • Teilnahme an Workshops und Seminaren, Teilnahme an Sprachkursen

Die Auslandaufenthalte dauern mindestens 2 Tage und höchstens 2 Monate. Der genaue Förderumfang richtet sich nach dem Erasmus-Budget des laufenden Jahres! Aktuell werden maximal 5 Aufenthaltstage gefördert.

Wie stelle ich einen Antrag?

  • Wenden Sie sich an das International Center
  • Füllen Sie die Interessenbekundung aus und reichen Sie diese mit der Zustimmung Ihrer/Ihres Vorgesetzten bei uns ein.
  • Vor der Abreise reichen Sie bitten das Mobility Agreement und das Grant Agreement im International Center ein.
  • Denken Sie auch daran, einen Dienstreiseantrag zu stellen!
  • An der Partnerhochschule lassen Sie sich bitte die "Confirmation of Stay" abzeichnen und reichen diese nach Rückkehr gemeinsam mit dem Bericht im International Center ein.

Zusätzlich wird automatisch ein Online-Bericht angefordert.

Für eingeschriebene Doktoranden gilt:

Sie können  während eines Hochschuljahres flexibel als Studierende (SMS), Praktikanten, (SMP), als Dozenten (STA) oder als Hochschulmitarbeiter (STT) gefördert werden. Im Bereich SMS können dokumentierte Lernergebnisse das Transcript of Records ersetzen.

Ein reiner Forschungsaufenthalt (z.B. für Archivaufenthalte, Interviews, etc.) kann leider nicht über die oben aufgeführten Erasmus+ Mittel finanziert werden.

BMBF: Promotions- und Studienstipendien für Stipendiaten der Begabtenförderung/ Deadline: 31.05.2020

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Begabtenförderungswerke vergeben Stipendien an besonders begabte und gesellschaftlich engagierte

Studierende und Promovierende:

  • Avicenna-Studienwerk
  • Cusanuswerk
  • Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk
  • Evangelische Studienwerk Villigst
  • Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Friedrich-Naumann-Stiftung
  • Hanns-Seidel-Stiftung
  • Hans-Böckler-Stiftung
  • Heinrich-Böll-Stiftung
  • Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Rosa Luxemburg Stiftung
  • Stiftung der Deutschen Wirtschaft
  • Studienstiftung des deutschen Volkes

Weitere Informationen: https://www.stipendiumplus.de/

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 10.05.2019

Fellowships

DFG Forschungsstipendien

Das Forschungsstipendium soll Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern ermöglichen, an einem Ort ihrer Wahl im Ausland ein umgrenztes Forschungsprojekt durchzuführen, sich in diesem Zusammenhang in neue wissenschaftliche Methoden einzuarbeiten oder ein größeres Forschungsvorhaben abzuschließen.

Ziel der Förderung

ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zu ermöglichen, an einem Ort ihrer Wahl im Ausland ein umgrenztes Forschungsprojekt durchzuführen oder sich in diesem Zusammenhang in neue wissenschaftliche Methoden einzuarbeiten.

Antragsberechtigung

besteht für:

deutsche Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung (grds. Promotion),
ausländische Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachdisziplinen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung (grds. Promotion),

  • sofern sie sich seit mehreren Jahren in Deutschland aufhalten und durch in der Regel dreijährige wissenschaftliche Arbeit (in der Promotions- und/oder PostDoc-Phase) in das deutsche Wissenschaftssystem integriert sind und
  • erklären, zukünftig im Inland wissenschaftlich tätig sein zu wollen.

Für Nachwuchswissenschaftler/innen, die sich zum Zeitpunkt der Antragstellung im Ausland befinden, gelten Einschränkungen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in ihrer wissenschaftlichen Karriere weiter voran geschritten sind, sind ausnahmsweise antragsberechtigt, um sich einer Forschungsaufgabe von besonderer Bedeutung widmen zu können.

Anforderungen an das Projekt

Hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität des Forschungsvorhabens auf internationalem Niveau.

Art und Umfang der Förderung

Stipendiengrundbetrag sowie monatlicher pauschalierter Zuschuss zur Deckung von Sach- und Reisekosten.
Gegebenenfalls:

  • Auslandszuschlag
  • Fahrtkostenzuschuss
  • Publikationskosten

Leistungen für Eltern:

  • Kinderzulage
  • Unterstützung für Erziehungsleistungen - Stipendienverlängerung oder Kinderbetreuungszuschuss

Zusätzlich können Reisebeihilfen zur Anknüpfung oder Intensivierung wissenschaftlicher Kontakte in Deutschland und ein Zuschuss zu den Umzugskosten für die Rückkehr nach Deutschland gewährt werden (vgl. Merkblatt Stipendien VI. Nr. 1 und 2). Im Anschluss an das DFG-Forschungsstipendium kann ein Rückkehrstipendium zur Wiedereingliederung in das deutsche Wissenschaftssystem beantragt werden (vgl. Merkblatt Stipendien VI. Nr. 3).

Dauer der Förderung

in der Regel bis zu 2 Jahren.

Formulare und Merkblätter

Antragsfristen

Jederzeit

Quelle: DFG

Eingestellt am:22.03.2019

Fritz Thyssen Stiftung: Forschungsstipendien

Beschreibung des Programms: Das Forschungsstipendium fördert jährlich rund 30 hoch qualifizierte promovierte Nachwuchswissenschaftler, die bis zwei Jahre nach ihrer Promotion ein weisungsfreies und zeitlich begrenztes Forschungsvorhaben an einer wissenschaftlichen Hochschule oder gemeinnützigen Forschungsstätte durchführen wollen.Bewerben können sich Promovierende aller Länder und Fachrichtungen, jedoch ist die Förderung der Stiftung im fachlichen Rahmen der Förderbereiche in aller Regel Vorhaben mit einem Bezug zum deutschen Wissenschaftssystem vorbehalten. Dieser Bezug kann personell über Projekte gegeben sein, an denen deutsche Wissenschaftler beteiligt sind, institutionell über Forschung von ausländischen Wissenschaftlern an deutschen Forschungseinrichtungen verankert werden oder durch einen thematischen Bezug zu deutschen Wissenschaftsinteressen hergestellt sein.Stipendiaten erhalten einen altersunabhängigen monatlichen Grundbetrag von 1.800 EUR. Zur Deckung von Sach- und Reisekosten (z.B. für Bücher oder Informationsreisen zu anderen Arbeitsgruppen), die in unmittelbarem Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Arbeit stehen, kann ein pauschaler Zuschuss von 200 EUR monatlich gewährt werden. Reisekosten zum Ort der wissenschaftlichen Arbeit werden bezuschusst, gegebenenfalls kommt eine Kinderzulage hinzu.Zielgruppe: Hoch-qualifizierte promovierte Nachwuchswissenschaftler, die zeitnah nach ihrer Promotion ein eigenes und zeitlich begrenztes Forschungsvorhaben durchführen wollen.

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich "Bild-Ton-Sprache"
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften

Akademische Voraussetzungen: Promotion

Anzahl der Stipendien: Rund 30 Stipendien pro Jahr

Laufzeit: Ein bis zwei Jahre

Stipendienleistung: Das Stipendium setzt sich aus einem Grundbetrag (1800 Euro monatlich) und Nebenleistungen zusammen.

Bewerbungsschluss: Stipendienanträge können der Stiftung jederzeit vorgelegt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel acht Wochen.

Further information in English: https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/en/21148-scholarship-database/?daad=&detail=10000140&origin=63&page=5&q=&status=2&subjectGrps= 

Source/ Quelle: DAAD Stipendiendatenbank

Published here: 26.11.2018

Gerda Henkel Stiftung: Forschungsstipendium

Beschreibung des Programms

Forschungsstipendien können von promovierten oder habilitierten Wissenschaftlern beantragt werden, die auf dem Gebiet der historischen Geisteswissenschaften tätig sind. Eine Bewerbung ist unabhängig von der Nationalität des Antragstellers und dem Ort des Arbeitsplatzes möglich. Die Forschungsstipendien dienen der Durchführung eines einzeln zu bearbeitenden Forschungsvorhabens. Promovierte Wissenschaftler erhalten einen monatlichen Stipendiengrundbetrag von 2.000 EUR, während habilitierte Wissenschaftler 2.700 EUR erhalten. Es kommen zusätzliche Leistungen hinzu, gegebenenfalls auch Druckkosten sowie eine Kinderzulage. Ein gleichzeitiger Bezug von Gehalt und Stipendium ist nicht möglich. Die Förderdauer liegt in der Regel zwischen einem und 24 Monaten.

Zielgruppe

Promovierte oder habilitierte Wissenschaftler, die ein einzeln zu bearbeitendes Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Historischen Geisteswissenschaften durchführen. Es werden insbesondere Forschungsvorhaben aus folgenden Disziplinen unterstützt:

  • Archäologie
  • Geschichtswissenschaften
  • Historische Islamwissenschaften
  • Kunstgeschichte
  • Rechtsgeschichte
  • Ur- und Frühgeschichte
  • Wissenschaftsgeschichte

Akademische Voraussetzungen

Promotion oder Habilitation im Bereich der Historischen Geisteswissenschaften

Anzahl der Stipendien: Die Förderquote liegt bei etwa 12,5 Prozent.

Laufzeit

Maximal zwei Jahre, aber sie kann verlängert werden, wenn während der Laufzeit des Stipendiums ein Kind geboren wird und ein Anspruch auf Mutterschutz oder Elternzeit besteht.

Stipendienleistung

Monatlicher Stipendiengrundbetrag: 2.000 EUR (promovierte Wissenschaftler) bzw. 2.700 EUR (habilitierte Wissenschaftler)

Deadline: Bewerbungen sind jederzeit möglich. Further information in English: www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/en/21148-scholarship-database/=

Weitere Informationen: https://www.gerda-henkel-stiftung.de/forschungsstipendien

Source/ Quelle: DAAD Stipendiendatenbank

Published here: 26.11.2018

Alexander-von Humboldt Stiftung: Feodor Lynen-Forschungsstipendium

Förderung von weltweiten Forschungsaufenthalten für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland. Bewerber wählen einen Gastgeber aus rund 15.000 Wissenschaftlern aus dem Humboldt-Netzwerk im Ausland.

Dauer

  • Für Postdoktoranden (bis vier Jahre nach der Promotion):
    6 bis 24 Monate
  • Für erfahrene Wissenschaftler (bis zwölf Jahre nach der Promotion):
    6 bis 18 Monate, aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren

Stipendienhöhe

Die Stipendienhöhe variiert je nach Zielland und Lebenssituation: Eine Stipendiatin mit Zielland USA beispielsweise erhält zurzeit monatlich 3.305 Euro; wird sie von ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern begleitet, bis zu 5.320 Euro. Reisekosten werden zusätzlich erstattet. Es besteht außerdem die Möglichkeit eines bis zu zwölfmonatigen Rückkehrstipendiums nach Deutschland.

Für eine individuelle Berechnung nutzen Sie den Stipendienrechner.

Weitere Informationen zur Förderung

Quelle: Alexander von Humboldt Stiftung

Eingestellt am: 22.03.2019

Max Weber Fellowships at the European University Institute/ Deadline: 18.10.2019

The Max Weber Programme (MWP) at the European University Institute (EUI) is the largest and most innovative postdoctoral programme in the historical and social sciences in Europe.

The MWP is open to eligible applicants who are within 5 years from the completion of their PhD, from anywhere in the world, regardless of nationality and including non-EU citizens. Preference is given to applicants who have only just completed their doctorate and have not had a post-doctoral fellowship before.

The MWP is a global programme at a global institution located in Italy. Like the Fellows, Professors and Researchers at the European University Institute come from across Europe - from Portugal to Russia, and beyond it -  from Asia and the Antipodes to North and Latin America, contributing their different academic traditions to the distinctive mix of the Institute. The language of the programme is English.

The Programme is among the most selective – attracting circa 1200 applicants each year - in the fields of political and social sciences, economics, law and history for some 55-60 Fellowships.

The Programme awards 1, 2, and exceptionally 3 year long fellowships according to departments.

The Fellowship provides a grant of 2000 EUR per month plus - when appropriate - a family allowance. Fellows in the Department of Economics and Political and Social Sciences who stay on for a second year will have the possibility of applying for a Part-time professor contract (level PR9/1) for 12 months involving some teaching duties and mentoring Ph.D. researchers: net remuneration would be approximately 820 EUR in addition to the monthly grant.

Further information:

https://www.eui.eu/ServicesAndAdmin/AcademicService/Fellowships/MaxWeberFellowships/HowToApply

Quelle: European University Institute

Eingestellt am: 01.02.2019

Jean Monnet Postdoctoral Fellowships/ Deadline: 25.10.2019

The Robert Schuman Centre for Advanced Studies (RSCAS) offers one-year Jean Monnet Fellowships to scholars who have obtained their doctorate more than 5 years prior to the start of the fellowship, i.e. 1 September 2019 for the academic year 2019-20. The Fellowship programme is open to post-docs, tenure track academics and those wishing to spend their sabbatical at the Robert Schuman Centre. We invite you to become part of a lively and creative academic community. The Centre offers up to 20 Fellowships a year.

Jean Monnet Fellows are selected on the basis of a research proposal and of their CV. The research proposal should fit well with one of the Centre’s main research themes, programmes and projects. The three main research themes of the RSCAS are:

  • Integration, Governance and Democracy;
  • Regulating Markets and Governing Money; and
  • 21st Century World Politics and Europe.

More information about the Centre’s research programmes and projects can be found on the RSCAS web site.

Jean Monnet Fellows are based at the RSCAS and associated with one of the Centre’s projects and programmes. They are expected to actively participate in the academic life of the Centre and to contribute to the activities of the project or programme they are associated with. They can take part in the activities of the EUI postdoctoral programme and are encouraged to collaborate with PhD students, other postdocs and EUI academic staff. 

Those prospective applicants who would like to work with academics based in the RSCAS but who obtained their doctorate less than five years ago should consider applying to the Max Weber Programme.

The annual deadline for applications is 25 October .

Quelle: European University Institute

Eingestellt am: 01.02.2019

Canon Foundation: Research Fellowships Japan/ Deadline: 15.09.2019

The Canon Foundation grants up to 15 Fellowships to highly qualified European and Japanese researchers. European Fellows are expected to pursue a period of research in Japan whereas Japanese Fellows are expected to do their research in Europe. Canon Foundation Fellowships are for a minimum period of three months up to maximum of one year. All fields of research are supported. The annual deadline for applications is September 15.

Weitere Informationen: https://www.canonfoundation.org/programmes/research-fellowships/

Quelle: Canon Foundation

Eingestellt am: 01.03.2019

Edith Saurer Fonds - Forschungsstipendien/ Deadline: 30.09.2019

Der "Edith Saurer Fonds zur Förderung geschichtswissenschaftlicher Projekte" wurde von der an der Universität Wien lehrenden und 2011 verstorbenen Universitätsprofessorin Edith Saurer gegründet und mit finanziellen Mitteln ausgestattet. Er vergibt ab 2013 in jedem Jahr an einen/eine oder mehrere Antragstellerlnnen ein einmaliges Forschungsstipendium in der Höhe zwischen EUR 5.000,- und EUR 20.000,-

Die Ausschreibung richtet sich an in- und ausländische promovierte WissenschafterInnen.

Gefördert werden Forschungsprojekte mit dem Focus auf folgende Kriterien:

- Fragen sozialer Ungleichheit in einem breiten Zusammenhang unter den Aspekten von Geschlecht, Klasse, Lebensstil, Ethnizität und Religionszugehörigkeit,

- schwerpunktmäßig Europa von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert,

- komparative und internationale Studien.

Das Forschungsstipendium wird für noch nicht abgeschlossene Projekte vergeben, das heißt, die eingereichte Arbeit darf noch nicht fertig gestellt sein. Das Forschungsstipendium ist projektgebunden.

Weitere Informationen: Edith Saurer Fonds - Forschungsstipendien.

 Quelle: ELFI

Eingestellt am: 08.03.2019

GESIS-Grants and EUROLAB Grants

Beschreibung:

GESIS bietet Forschenden (Doktoratsstufe und höher) sowie Vertreterinnen und Vertretern von Forschungsinfrastrukturen die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für einen Aufenthalt bei GESIS zu beantragen. Das GESIS-Forschungsstipendienprogramm unterscheidet zwei Arten von Förderungen: EUROLAB-Stipendien, die es den Gästen von GESIS ermöglichen, auf Basis der im GESIS Datenarchiv gespeicherten Daten eigene Forschungsprojekte zu verwirklichen, und GESIS-Stipendien, die GESIS und seine Gäste gemeinsam initiieren oder Forschungs- und Infrastrukturprojekte weiterentwickeln.

EUROLAB Grants

Forschende, die vergleichende Sozialforschung mit den im GESIS Datenarchiv gespeicherten Umfragedaten durchführen, können eine Förderung für den EUROLAB Zugang für einen Zeitraum von einem Monat beantragen. Der Aufruf zur Bewerbung zu einem EUROLAB-Grant wird zweimal jährlich, nämlich Ende April und Ende Oktober, veröffentlicht.

Ein internationales Auswahlgremium bewertet die Bewerbungen auf Konkurrenzbasis und in Abhängigkeit von den erwarteten wissenschaftlichen Leistungen. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber erhalten einen Zuschuss, der Reisekosten (Economy Class) und Unterkunft beinhaltet. Der Bewerbungsprozess dauert ca. einen Monat. Ein EUROLAB-Zuschuss umfasst Reisekosten für die Anreise zu und die Abreise von GESIS bis zu einem Höchstbetrag von 500 € aus europäischen Ländern und 900 € aus Ländern außerhalb Europas (bei Vorlage der Originalbelege).

Während ihres Aufenthaltes profitieren Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler von dem breiten Leistungsspektrum von GESIS und EUROLAB, inklusive Zugang zu limitierten Daten über das Secure Data Center.

Am Ende ihres Aufenthalts wird von den Gastforschenden erwartet, dass sie einen Bericht abgeben, der die wichtigsten von ihnen erzielten Leistungen zusammenfasst. Die Besucherinnen und Besucher werden angehalten, ihre Arbeit in den GESIS-Publikationen zu veröffentlichen.

GESIS Grants

GESIS Grants fördern die Zusammenarbeit oder die Vorbereitung einer Zusammenarbeit zwischen Gästen und GESIS-Mitarbeitenden. GESIS Grants können für eine Dauer von fünf Arbeitstagen bis zu drei Monaten gewährt werden.

Während ihres Aufenthaltes wird von den Gastforschenden erwartet, dass sie an einer gemeinsamen Publikation, einem gemeinsamen Vorschlag für Drittmittelfinanzierung, an Infrastrukturaktivitäten, der Verbesserung eines GESIS-Dienstes oder einer anderen für GESIS relevanten Leistung arbeiten. Wenn möglich, sollten die Bewerberinnen und Bewerber vor der Bewerbung mit einem Kooperationspartner innerhalb von GESIS Kontakt aufnehmen.

GESIS-Stipendiaten können sein:

  • fortgeschrittene Predocs und Postdocs bis zu vier Jahre nach Abschluss ihres Doktoratsstudiums an Universitäten oder anderen Forschungseinrichtungen, die in einem der drei großen Forschungsgebiete von GESIS (Umfragemethodik, Sozialwissenschaftliche Forschung, Angewandte Informatik) oder an der Schnittstelle zwischen diesen Bereichen Forschung betreiben
  • Vertreter von Forschungsinfrastrukturen, die einen Hochschulabschluss besitzen und deren Arbeit mit der von GESIS zusammenhängt

Ein GESIS Grant umfasst Reisekosten für die Anreise zu und die Abreise von GESIS bis zu einem Höchstbetrag von 500 € aus europäischen Ländern und 900 € aus Ländern außerhalb Europas (bei Vorlage der Originalbelege). Für die Dauer ihres Aufenthalts erhalten die Gäste einen Betrag von bis zu 2000 € pro Monat zur Deckung der Kosten für den Lebensunterhalt (Mahlzeiten, Unterkunft, etc.).

Die Institutsleitung prüft die Anträge auf Grundlage der vorläufigen Bewertungsergebnisse der wissenschaftlichen Abteilungen. Die Kriterien für die Bewertung der Bewerbungen sind die Kompatibilität mit der Arbeit von GESIS, die erwartete Leistung und die Qualität der Bewerbung.

Wietere Informationen: GESIS-Grants and EUROLAB Grants

Quelle: ELFI

Eingestellt am: 08.03.2019

VolkswagenStiftung: Opus Primum – Förderpreis für die beste Nachwuchspublikation/ Deadline: 15.08.2019

Fachgebiet: alle Fachgebiete

  •   Förderart: Preis für wissenschaftliche Publikation
  • 10.000 Euro
  • Verlage können bis zu drei deutschsprachige Publikationen von Nachwuchswissenschaftler(inne)n einreichen
  • Voraussetzungen: Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität, verständlich geschrieben
  • Zusatzleistungen: flexible Mittelverwendung; Weiterbildungsmaßnahmen
  • Stichtag: 15. August 2019

Mit diesem Förderpreis möchte die VolkswagenStiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs stärken und unterstreichen, dass Wissenschaftsvermittlung für die Forschung eine zentrale Aufgabe ist.

Einsendekriterien

Opus Primum richtet sich an junge Wissenschaftler(innen), die in der Regel nicht älter als 35 Jahre sein sollten. Prämiert wird eine deutschsprachige Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität, die gut lesbar geschrieben und auch einem breiten Publikum verständlich sein muss. Für den Opus Primum Förderpreis 2019 können Bücher mit einem Erscheinungsdatum zwischen dem 1. Oktober 2018 und dem
15. Oktober 2019 eingereicht werden. Beteiligen können sich Verlage mit jeweils bis zu drei Titeln, die von einem Autor, einer Autorin oder einem Autorenduo verfasst wurden; Selbstbewerbungen sind nicht möglich. Ausgeschlossen sind Sammelbände, Papers, Zeitschriftenaufsätze und Übersetzungen ins Deutsche. Hier finden Sie das Online-Bewerbungsformular.

Preisverleihung und Preisgeld

Opus Primum wird zusammen mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis am 20. November 2019 in Schloss Herrenhausen, Hannover, verliehen.

Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ist zur eigenen Weiterbildung im Forschungsfeld, dem Besuch von wissenschaftlichen Konferenzen oder zur Anschaffung von Literatur für Forschungsvorhaben gedacht.  

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/opus-primum

Quelle: Volkswagen Stiftung

Eingestellt am: 12.04.2019

ERA Fellowships für WissenschaftsmanagerInnen/ Deadline: 19.06.2019

Zum zweiten Mal schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Maßnahme "ERA Fellowships" aus. Bis zum 19. Juni 2019 können sich Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen sowie Forschungsförderorganisationen in Deutschland als Gasteinrichtung bewerben. Gefördert werden Aufenthalte von Wissenschaftsmanagerinnen und -managern aus EU13-Staaten in Deutschland. Optional sind auch wechselseitige Aufenthalte an den Partnerinstitutionen der EU13 möglich. Ziel des ERA-Fellowships-Programms ist eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Deutschland und diesen Ländern.

Weitere Informationen und Bewerbung

Quelle: EUB Newsletter

Eingestellt am: 26.04.2019

Preise

Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ geht in die vierte Runde

Die vierte Runde des Ideenwettbewerb "Internationales Forschungsmarketing" im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Initiative "Research in Germany" bietet deutschen Wissenschaftsinstitutionen mit Preisgeldern in Höhe von 25.000 Euro und 100.000 Euro die Möglichkeit, Ideen für ein internationales Forschungsmarketing mit Unterstützung der DFG zu verwirklichen. Die Ansätze sollen herausragende Forschung "made in Germany" auf außergewöhnliche Weise international sichtbar positionieren oder hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Kooperationen oder Aufenthalte in Deutschland gewinnen. Entsprechende Konzepte nimmt die DFG bis 12. November 2019 entgegen. Die Preisträger werden im März 2020 bekannt gegeben.
Weitere Informationen
Zum Ideenwettbewerb
Zur Webseite des Internationalen Forschungsmarketings
Zur Webseite der Initiative "Research in Germany" (Informationen für deutsche Institutionen)

Quelle: DFG Newsletter

Eingestellt am: 07.06.2019

DFG: Copernicus-Preis für deutsch-polnische Forschungskooperationen 2020/ Deadline: 09.07.2019

Erstellt am 09.05.2019, Fristablauf: 09.07.2019, Autor: Ron

Mit dem Copernicus-Preis zeichnen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Stiftung für die polnische Wissenschaft (FNP) zusammen alle zwei Jahre ein deutsch-polnisches Forscherpaar aus, das sich im Tandem um die Vertiefung der deutsch-polnischen Forschungskooperation nachhaltig verdient gemacht hat. Komplementäre Expertise und Forschungstätigkeit sowie gemeinsame Nutzung von Ressourcen, um Forschungsprobleme zu lösen, sind elementare Bestandteile dieser herausragenden Verdienste. Ergebnisse dieser Kooperation sollten hohes Potenzial im Hinblick auf die Eröffnung neuer Perspektiven im jeweiligen Forschungsbereich oder anderen Wissenschaftsbereichen haben.

Die Ausschreibung des Preises umfasst alle Wissenschaftsbereiche. Das Preisgeld von 200 000 Euro wird jeweils zur Hälfte von DFG und FNP zur Verfügung gestellt und geht zu gleichen Teilen an die beiden Ausgezeichneten. Das Preisgeld sollte verwendet werden, um die deutsch-polnische Forschungszusammenarbeit weiter zu vertiefen.

Die Frist zur Einreichung der Nominierungen endet am Dienstag, den 9. Juli 2019.

Weitere Informationen: https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_26/index.html

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 10.05.2019

VolkswagenStiftung: Opus Primum – Förderpreis für die beste Nachwuchspublikation/ Deadline: 15.08.2019

Mit diesem Förderpreis möchte die VolkswagenStiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs stärken und unterstreichen, dass Wissenschaftsvermittlung für die Forschung eine zentrale Aufgabe ist.

Opus Primum richtet sich an junge Wissenschaftler(innen), die in der Regel nicht älter als 35 Jahre sein sollten. Prämiert wird eine deutschsprachige Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität, die gut lesbar geschrieben und auch einem breiten Publikum verständlich sein muss. Für den Opus Primum Förderpreis 2019 können Bücher mit einem Erscheinungsdatum zwischen dem 1. Oktober 2018 und dem 15. Oktober 2019 eingereicht werden. Beteiligen können sich Verlage mit jeweils bis zu drei Titeln, die von einem Autor, einer Autorin oder einem Autorenduo verfasst wurden; Selbstbewerbungen sind nicht möglich. Ausgeschlossen sind Sammelbände, Papers, Zeitschriftenaufsätze und Übersetzungen ins Deutsche.  Preisverleihung und Preisgeld: Opus Primum wird zusammen mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis am 20. November 2019 in Schloss Herrenhausen, Hannover, verliehen.

Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ist zur eigenen Weiterbildung im Forschungsfeld, dem Besuch von wissenschaftlichen Konferenzen oder zur Anschaffung von Literatur für Forschungsvorhaben gedacht.  

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/opus-primum

Quelle: Volkswagen Stiftung

Eingestellt am: 03.05.2019

Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Europaforschung/ Deadline: 21.06.2019

Die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) schreibt seit 2006 den Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung aus. Die Meyer-Struckmann-Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich der Kultur- und Geisteswissenschaften. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Er wird jährlich zu wechselnden Themen vergeben.

Bisherige Preisträger/innen

Prof. Dr. Hartmut Böhme, Prof. Dr. Shmuel Feiner, Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Weinrich, Prof. Dr. Herfried Münkler, Prof. Dr. Horst Bredekamp, Prof. Dr. Jan-Dirk Müller, Prof. Dr. Ursula Wolf, Prof. Dr. Sir Ian Kershaw, Prof. Dr. Alain Schnapp, Prof. Dr. Winfried Schulz, Prof. Dr. Florian Coulmas, Prof. Dr. Norbert Finzsch, Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Stollberg-Rilinger.

Im Jahr 2019 wird der Meyer-Struckmann-Preis vergeben für herausragende Arbeiten im Themenfeld "Geistes- und sozialwissenschaftliche Europaforschung". Es werden Forschungsleistungen ausgezeichnet, die über Fachgrenzen hinaus wirken.

Die Fakultät wendet sich an Universitäten, kulturelle und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und fordert sie auf, geeignete Persönlichkeiten zu benennen. Eigenbewerbungen oder Bewerbungen aus der Heinrich-Heine-Universität sind ausgeschlossen.

Nominierungsunterlagen

Nominierungsformulare können im Dekanat der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität angefordert werden und stehen zudem undefinedhier zum Download zur Verfügung.

Dem Nominierungsvorschlag sind folgende Unterlagen gesondert beizufügen:

  • eine kurze Begründung des Vorschlags
  • ein wissenschaftlicher Lebenslauf der/des Nominierten
  • eine Liste der wichtigsten Publikationen

Preisverleihung 2019

Der Meyer-Struckmann-Preis 2019 wird im Herbst im Rahmen eines Festaktes von dem Vorsitzenden der Meyer-Struckmann-Stiftung und dem Dekan der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf verliehen.

Einsendeschluss und Kontakt

Die vollständigen Nominierungsunterlagen sollen spätestens bis zum 21. Juni 2019

Weitere Informationen:

www.uni-duesseldorf.de/redaktion/index.php

Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Eingestellt am: 26.04.2019

Höffmann-Wissenschaftspreises für Interkulturelle Kompetenz/ Deadline: 15.07.2019

Der Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz wird von dem Vechtaer Reiseunternehmen Höffmann Reisen GmbH gestiftet und jährlich von der Universität Vechta verliehen.

Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000,00 Euro dotiert und Teil eines langfristig angelegten Programmes, ausgerichtet auf eine Förderung der interkulturellen Kompetenz.

Der Höffmann-Wissenschaftspreis möchte das Werk einer/eines herausragenden Wissenschaftlerin/Wissenschaftlers auszeichnen, die/der wegweisende Arbeiten zu Themenfeldern der interkulturellen Kompetenz vorgelegt hat.

Die Nominierung und die Unterlagen können in deutscher oder englischer Sprache bis zum 15. Juli 2019 an den Präsidenten der Universität Vechta eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.uni-vechta.de/fileadmin/user_upload/Marketing/Andere_Hoeffmann-Preis/2019/2019_Ausschreibung_Hoeffmann-Wissenschaftspreis_deutsch_FINAL.pdf

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 26.04.2019

Georg-Eckert-Institut: Otto Bennemann-Stipendium/ Forschungspreis auf dem Gebiet der internationalen Bildungsmedienforschung/Deadline: 30.09.2019

Das Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung verleiht alle zwei Jahre den von der Verlagsgruppe Westermann in Braunschweig gestifteten Georg-Eckert-Forschungspreis für wissen­schaft­liche Arbeiten auf dem Gebiet der internationalen Bildungsmedienforschung. Die nächste Preisverleihung findet 2018 statt. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich mit kulturellen, politischen, bildungspraktischen oder wissenssoziologischen Aspekten von Schulbüchern und schulischen Bildungsmedien befassen.

Otto Bennemann-Stipendium:

Um methodisch innovative Schulbuchforschung zu fördern, schreibt das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung jährlich das Otto-Bennemann-Stipendium aus. Der Namensgeber Otto Bennemann (1903-2003) hatte schon als Braunschweiger Oberbürgermeister und Innenminister des Landes Niedersachsen die Arbeit des Instituts gefördert. Die Mittel für das Stipendium kommen aus einer von ihm eingerichteten Stiftung.

Das Stipendium beläuft sich auf 2.000,- EUR/Monat. Es dient zur Finanzierung von Forschungsarbeiten in Braunschweig und ist daher an den Aufenthalt der Stipendiatin/des Stipendiaten am Georg-Eckert-Institut gebunden. Es kann höchstens für zwei Monate pro Jahr vergeben werden.

Die Ansprüche an die Qualität der Anträge sind hoch. Antragstellerinnen/Antragsteller müssen in ihrem Antrag den methodischen Zugang und die innovativen Aspekte ihrer Arbeit deutlich machen und ihre Forschungen im Spektrum schulbuchspezifischer Diskurse verorten.

Die Stipendiatin/der Stipendiat verpflichtet sich zu einem öffentlichen Vortrag am Georg-Eckert-Institut.

Die Übernahme von Reisekosten ist mit dem Stipendium nicht automatisch verbunden. BewerberInnen können eine Reisekostenbeihilfe beantragen. Die Beihilfe beläuft sich auf bis zu 50% der Reisekosten, im Höchstfall aber 500 EUR. Über den Antrag auf eine mögliche Reisekostenbeihilfe wird separat entschieden. Stipendiatinnen und Stipendiaten müssen für ihre Krankenversicherung selbst Vorsorge treffen. Im übrigen gelten die Regelungen des normalen Stipendienprogramms des Georg-Eckert-Instituts.

Forschungspreis auf dem Gebiet der internationalen Bildungsmedienforschung:

FORSCHUNGSPREIS

Ausgezeichnet werden herausragende Monografien, Dissertationen oder Habilitationen sowie Gemeinschaftswerke, bei welchen der Preis an die Herausgeber verliehen wird. Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Nominierungen akzeptiert.

Der Preis ist mit 5.000,- Euro dotiert. Darin erhalten sind 2.500,- Euro Druckkostenzuschuss für eine Veröffentlichung in der Reihe "Eckert. Die Schriftenreihe. Studien des Georg-Eckert-Instituts zur internationalen Bildungsmedienforschung" (Verlag V&R unipress, Göttingen). Sollte die Arbeit bereits publiziert worden sein, kann der Druckkostenanteil in einen Konferenzzuschuss oder ein Forschungsstipendium am Georg-Eckert- Institut umgewandelt werden. Der Preis kann geteilt werden.

NACHWUCHSPREIS

Für studentische Abschlussarbeiten (Magisterarbeit, Masterarbeit, Staatsexamensarbeit, Diplomarbeit) wird vom Georg-Eckert-Institut ein gesonderter Georg-Eckert-Nachwuchspreis gestiftet, der mit 500,- Euro dotiert ist. Eine Teilung des Preises ist möglich. Bachelorarbeiten können nicht berücksichtigt werden. Die Arbeiten sind zusammen mit den zwei Fachgutachten einzureichen. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält zusätzlich die Möglichkeit einer Online-Publikation auf dem Fachinformationsportal für schulische Bildungsmedienforschung Edumeres.net.

 Weitere Informationen: Georg-Eckert-Institut: Otto Bennemann-Stipendium/ Forschungspreis auf dem Gebiet der internationalen Bildungsmedienforschung

Quelle: ELFI

Eingestellt am: 26.04.2019

Dalberg-Preis 2019 für transdisziplinäre Nachwuchsforschung/ Deadline: 30.06.2019

Die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt lobt in Verbindung mit den Universitäten und Hochschulen des Landes den Dalberg-Preis 2019 für transdisziplinäre Nachwuchsforschung aus.

Dieser Thüringer Akademiepreis rückt Forschung ins Blickfeld der Öffentlichkeit, deren Transdisziplinarität sich nicht nur auf Verbindungen zwischen einzelnen Fächern richtet, sondern die Brücke zwischen Geistes- und Naturwissenschaften schlägt.

Die betonte Transdisziplinarität gibt ein Signal dafür in die Öffentlichkeit, dass die vielfach getrennt nebeneinander liegenden Wissenschaftsdisziplinen nicht nur wechselseitig, sondern auch gemeinsam wahrgenommen werden. Sie unterscheiden sich weniger durch ihre sie letztlich verbindenden gemeinsamen Fragestellungen, sondern vielmehr aufgrund ihrer methodischen Dispositionen.

Benannt ist der Preis nach Carl von Dalberg (1744-1817), der als Wirklicher Geheimer Rat und Statthalter zu Erfurt seit 1772 die Akademie zu besonderer Blüte erhob, mit den Großen seiner Zeit korrespondierte und ein Förderer der Wissenschaften und Künste war. 1802 wurde er Kurfürst im Erzbistum Mainz, dessen linksrheinische Gebiete an Frankreich abgetreten waren, und nach dem Reichsdeputationshauptschluß Kurerzkanzler bzw. mit Errichtung des Rheinbundes souveräner Fürst-Primas und Vorsitzender in der Bundesversammlung.

Der an die Wissenschaftsförderung Dalbergs erinnernde Preis in Höhe von 2.000 Euro wird am 24. Oktober 2019 im Rahmen der Feierlichen Immatrikulation der Friedrich-Schiller- Universität Jena vergeben. Bewerbungen werden bis zum 30. Juni 2019 an den Senat der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt erbeten: Postfach 45 01 22, 99051 Erfurt (E-Mail für Auskünfte und Online-Bewerbungen: meinolf.vielberg@uni-jena.de sowie sekretariat@akademie-erfurt.de.

Quelle: Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt

Eingestellt am: 03.05.2019

Stifterverband: Webvideo-Wettbewerb - Fast Forward Science/ Deadline: 22.07.2019

Der Webvideo-Wettbewerb Fast Forward Science wird von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstaltet.

Fast Forward Science ruft Studierende, Forscher und Forscherinnen, eingefleischte Webvideomacher, Schüler, Kommunikatoren oder einfach an Wissenschaft Interessierte dazu auf, außergewöhnliche Videos zu aktuellen Forschungsthemen einzureichen. Die Herausforderung: Sie sollen zugleich unterhaltsam, wissenschaftlich fundiert und verständlich sein.

Kategorien:
SUBSTANZ
SCITAINMENT
VISION

Bewerbungsschluss: 22. Juli 2019

Weitere Informationen: https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/fast-forward-science/

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 10.05.2019

Karl Heinz Beckurts-Preis 2019: Kooperation Wissenschaft und Wirtschaft/ Deadline: 28.06.2019

Die Karl Heinz Beckurts-Stiftung vergibt den Karl Heinz Beckurts-Preis, um Leistungen zu ehren, die in der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft entstanden sind. Der Preis wird vergeben für herausragende wissenschaftliche Leistungen, von denen nachweisliche und vom Preisträger bzw. der Preisträgerin geförderte Impulse für innovative Anwendungen ausgegangen sind. Die ausgewiesene Leistung, die Idee bzw. die Vorbereitung der Anwendung sollte an einer öffentlich geförderten Institution erbracht worden sein. Eine bereits erzielte oder sich eindeutig abzeichnende Umsetzung muss den Nutzen der herausragenden Leistung belegen.
Preisgeld: 30.000 Euro

Preisvorschläge können eingereicht werden von

  • Universitäten und anderen Hochschulen,
  • Forschungseinrichtungen außerhalb der Hochschulen,
  • Wissenschaftlich-Technischen Fachgesellschaften
  • Wirtschaftsunternehmen

Abgabetermin für Vorschläge: 28. Juni 2019

Weitere Informationen: http://www.beckurts-stiftung.de/preis

Quelle: FIT Newsletter

Eingestellt am: 24.05.2019

Summer/Winter Schools

8th Genshagen Trilateral Summer School 2019: The EU and Its Neighbours/ Deadline: 26.05.2019

Termin: 19 August 2019 - 28 August 2019

The EU and Its Neighbours– Enlargement and Neighbourhood Policies in Times of Uncertainty

ABOUT THE SUMMER SCHOOL
Since 2012, the Genshagen Trilateral Summer School brings together 24 students from German, French, and Polish universities at beautiful castle Genshagen close to Berlin to discuss a topic of European relevance.
Through lectures held by scholars with specific expertise, the Summer School provides in depth-knowledge on various sub-topics of the overall theme. In afternoon workshops, which build thematically on the respective morning lectures and are supervised and monitored by the lecturers, students have the opportunity to practically apply their knowledge and to gain further insights into the topic. The Summer School programme is completed by a cultural and a study trip to Berlin as well as informal meetings with practitioners from business, government or NGOs in our so-called ‘fireside lounge’ format.
Topics discussed in the past Summer School editions have been EU energy policy, EU external relations, the EU’s role in the Middle East conflict, EU security and defence policy, EU migration and refugee policy, the role of cities in the EU multi-level governance system and rising divisions within the EU.
ABOUT THIS YEAR'S TOPIC
The EU pursues a very ambitious agenda towards its neighbours to its east and south. Not only does it strive to entertain close and peaceful relations with surrounding countries; it also aspires to foster stability, security and prosperity, and promote core liberal norms and values beyond its borders. At the same time, the question arises whether the multiple crises currently facing the EU from within restrain its ambition and ability to act in its vicinity. The Summer School asks to which extent the EU‘s aspirations in its neighbourhood have materialized in practice so far.
Beyond a thorough assessment of current dynamics in the EU’s enlargement and neighbourhood policies, the Summer School seeks to explore what future relations between the EU and its neighbours will look like, and which factors will shape these relations. After providing a comprehensive picture of the EU’s horizontal policies and strategies, lectures will delve into different regional contexts and examine EU policies towards the Western Balkans, Eastern Partnership countries and the Southern Neighbourhood in more detail. In line with the trilateral approach of our Summer School, special attention will be dedicated to diverging perceptions of and priorities for the EU’s neighbourhood from a French, German and Polish perspective.

Target group

Students in a Master's program and PhD students

Fee info

EUR 300: The tuition fee is 300 € per participant. This covers all costs related to your stay in Genshagen: a shared double room at the castle and all meals are included. Unfortunately, we cannot cover your trip from your hometown to Genshagen and back. Please organise your travel by yourself!

Scholarships

Depending on your Home University, it may cover (parts of) your costs - please contact your University for information.

Further information:

https://www.summerschoolsineurope.eu/course/12611/8th-genshagen-trilateral-summer-school-2019-the-eu-and-its-neighbours-enlargement-and-neighbourhood-policies-in-times-of-uncertainty

Source: Genshagen Foundation

Published here: 03.05.2019

Weitere Summer Schools

You can search for further summer schools according to discipline and location under: https://www.summerschoolsineurope.eu/

https://www.academiccourses.com/Summer-courses/Europe/

Informationen, Veranstaltungen, Calls for Papers

Horizon 2020: Entwürfe des aktualisierten Arbeitsprogrammes 2018-2020 veröffentlicht

Für die Aufrufe im Jahr 2020 wird das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert. Dazu hat die Europäische Kommission bereits Entwürfe für einzelne Arbeitsprogrammteile vorab veröffentlicht. Die offizielle Annahme und Veröffentlichung dieser letzten Aufrufe unter Horizon 2020 ist für Ende Juni 2019 geplant.
 
Zum Redaktionsschluss waren die Entwürfe der unten aufgeführten Arbeitsprogrammteile online verfügbar. Es ist davon auszugehen, dass weitere Teile in den nächsten Tagen folgen und auf den Informationsseiten der Europäischen Kommission zu den einzelnen Programmteilen von Horizon 2020 abrufbar sein werden.
 
Bitte beachten Sie, dass die Entwürfe nicht rechtsverbindlich sind und nur der Orientierung und möglichen Planung von Anträgen dienen.
 
Europäische Kommission: Horizon 2020 Programmteile
 

Quelle: KoWi Newsletter

Eingestellt am: 07.06.2019

Webinar: ORA Call for International Projects in the Social Sciences (Germany, UK, France, Canada)/ Deadline: 03.07.2019

We will hold a webinar for potential applicants to this call on 3 July 2019, which we strongly encourage you to attend. The webinar will be open to participants from around the world, and will provide information and guidance from the funders on the requirements of the call as well as an opportunity for questions and answers. To allow for different time zones we will be holding two identical webinars at 10.00 (UK time) and 15.00 (UK time), which will each last approximately one hour.

Further information: https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_31/index.html

Source: DFG

Published here: 24.05.2019

DFG richtet 14 neue Schwerpunktprogramme ein

Themen von Digitalisierung der Arbeitswelten über Nano Security bis zu zufälligen geometrischen Systemen / Rund 85 Millionen Euro für drei Jahre

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 14 neue Schwerpunktprogramme (SPP) für das Jahr 2020 ein. Dies beschloss der Senat der DFG in Bonn. Die 14 neuen Verbünde, die aus 50 eingereichten Initiativen ausgewählt wurden, erhalten für zunächst drei Jahre insgesamt rund 85 Millionen Euro. Hinzu kommt eine 22-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Projekten. Die nun bewilligten Programme decken die gesamte fachliche Breite in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Lebenswissenschaften und Naturwissenschaften ab. Ihr Themenspektrum reicht von der Digitalisierung der Arbeitswelten über Nano Security bis hin zu zufälligen geometrischen Systemen und der Dynamik der Erzmetallanreicherung. Die Programme beschreiben jeweils das Oberthema des SPP. In den kommenden Monaten werden die Verbünde einzeln von der DFG ausgeschrieben, die die daraufhin eingehenden Förderanträge auf ihre wissenschaftliche Qualität und ihren Beitrag zum jeweiligen Hauptthema prüfen wird.

In den Schwerpunktprogrammen sollen wissenschaftliche Grundlagen besonders aktueller oder sich gerade bildender Forschungsgebiete untersucht werden. Alle Programme sind stark interdisziplinär ausgerichtet und zeichnen sich durch den Einsatz innovativer Methoden aus. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein zentrales Element der SPP, darüber hinaus weisen alle neuen Verbünde ein Gleichstellungskonzept auf. Schwerpunktprogramme werden für sechs Jahre gefördert. Aktuell befinden sich insgesamt 97 SPP in der Förderung.

Further Information/ Weitere Informationen: https://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung_nr_10/index.html

Quelle: DFG Pressemitteilung Nr. 10

Eingestellt am: 03.05.2019

KoWi-Booklet zu Projektkommunikation in Horizon 2020

  • Im Rahmen der 30. KoWi-Bundestagung zur EU-Forschungs- und Innovationsförderung, die unter anderem die Kommunikation von Forschungsprojekten zum Thema hatte, hat die KoWi das Booklet "Horizon 2020 Projekte kommunizieren – Tipps & Tools" veröffentlicht. Das Booklet enthält eine kompakte Auswahl an praktischen Ideen, Werkzeugen und weiterführenden Informationen, die bei der Planung und Durchführung von Kommunikationsaktivitäten im Rahmen von Horizon 2020 Projekten hilfreich sein können.

 Download: Horizon 2020 Projekte kommunizieren – Tipps & Tools (PDF)

Quelle: KOWI AiD Newsletter:

Eingestellt am: 29.06.2018

NKS Gesellschaft: Hinweise zum interdisziplinären Arbeiten in EU Projektverbünden

Die Beteiligung der Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften (SWG) wird in den Ausschreibungen innerhalb der Gesellschaftlichen Herausforderungen in Horizont 2020 oftmals gefordert. Gleichzeitig bringt die interdisziplinäre Zusammenarbeit Herausforderungen mit sich. Wie diesen Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann, war das Thema einer Workshop-Session im Rahmen des "Erfahrungsaustauschs zu Horizont 2020", der am 18. und 19. Februar in Bonn stattfand. Organisiert wurde die Session von der NKS Gesellschaft in Kooperation mit der NKS Umwelt und der NKS FET (Future Emerging Technologies). Eine Zusammenfassung der Ergebnisse findet sich auf der Webseite der NKS Gesellschaft.

Weitere Informationen:
https://www.nks-gesellschaft.de/media/content/Hinweise_interdisziplinaeres_Arbeiten_H2020.pdf

Quelle: NKS Gesellschaft Newsletter

Eingestellt am: 12.04.2019

Interreg: Voraussichtlich letzte Antragsfrist für Priorität 2 und 3/ Deadline: 21.08.2019

Bei der Antragsfrist am 21. August 2019 handelt es sich um die voraussichtlich letzte Antragsfrist für die Priorität 2 "Nachhaltige Entwicklung" und für die Priorität 3 "Arbeitsmarkt und Ausbildung". Falls Sie Projektideen für diese zwei Prioritäten haben, bitten wir Sie schnellstmöglich mit dem Sekretariat in Kontakt zu treten, um das weitere Vorgehen zu klären.

Sollten nach dem 21. August 2019 noch erhebliche Mittel in der Priorität 2 und/oder der Priorität 3 vorhanden sein, wird dem Interreg-Ausschuss voraussichtlich kurzfristig ein Vorschlag für einen Antrag auf Programmänderung bezüglich einer Verschiebung der Mittel in andere Prioritäten bei der EU-Kommission vorgelegt, um den Verfall dieser  Mittel zu verhindern.

Nach der Antragsfrist am 21.08.2019 werden also voraussichtlich keine weiteren Mittel für neue Projektanträge in den Prioritäten 2 und 3 zur Verfügung stehen.
Ergänzungsanträge können nach dem 21. August 2019 für die Priorität 2 und/oder Priorität 3 weiter eingereicht werden unter der Voraussetzung vorhandener Restmittel oder wieder frei werdender Mittel.  Die Antragsfrist für Ergänzungsanträge zum 10. September 2019 bleibt daher weiter bestehen.

Quelle: Interreg Deutschland – Dänemark Newsletter

Eingestellt am: 01.03.2019

Europäische Open Science Cloud (EOSC) offiziell eröffnet

EU-Minister/innen, Vertreter/innen der europäischen Kommission und Mitwirkende trafen sich am 23.11.2018 in Wien, um den offiziellen Start an der Europäischen Open Science Cloud (EOSC) zu feiern.

Die EOSC (European Open Science Cloud) wird 1, 7 Millionen Forschenden in Europa und 70 Millionen Fachkräften in Wissenschaft, Technologie sowie Sozial- und Geisteswissenschaften eine virtuelle Umgebung mit offenen und übergreifenden Diensten für die Speicherung, die Verwaltung, Analyse und Wiederverwendung von Forschungsdaten über Länder- und Disziplingrenzen hinweg bereitstellen. Dabei werden existierende Infrastrukturen für wissenschaftliche Daten gebündelt, die bisher in EU Mitgliedstaaten und wissenschaftliche Disziplinen getrennt sind.

Das EOSC-Portal wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut und um Dienste und Daten erweitert.

Quelle: EUB Telegramm

Eingestellt am: 07.12.2018

Webinare zu Gender in der Forschung

Chancengleichheit und Gender im Forschungsinhalt sind Querschnittsthemen in Horizont 2020. Das Thema Chancengleichheit dreht sich um die Beteiligung von Männern und Frauen in Projekten, die möglichst gleichverteilt sein sollte. Mit der spannenden Frage "Haben meine Projektinhalte unterschiedliche Berührungspunkte in der Lebensrealität von Männern und Frauen?" beschäftigt sich Gender im Forschungsinhalt. In vielen Ausschreibungen von Horizont 2020 wird nach der Einbeziehung dieser inhaltlichen Komponente gefragt, aber vielen Antragstellenden mangelt es an Praxisbeispielen oder spezifischem Fachwissen zu diesem Thema. Auf der GENDERACTION-Webseite gibt es einige Webinare sortiert nach Forschungsfeldern (u. a. Gesundheit, Forschungsinfrastrukturen, IKT, Energie) zum Thema Gender in Research, die sich an Nationale Kontaktstellen aber auch direkt an Antragstellende selbst richten.

Further Information/ Weitere Informationen: http://genderaction.eu/trainings/past/

Quelle: EUB-Telegramm 6/2019

Eingestellt am: 29.03.2019

Portal "Funding & Tender Opportunities" ersetzt das Participant Portal der Europäischen Kommission

Ende September 2018 hat die Europäische Kommission ihr neues "Funding & Tender Opportunities Portal" online gestellt. Es wird das bisherige Participant Portal ablösen, das parallel dazu noch bis Ende des Jahres erreichbar sein wird und dann abgeschaltet werden soll. Auf dem neuen Portal sind sämtliche Informationen zu zentral koordinierten EU-Förderprogrammen zu finden, darüber hinaus wird damit auch das Management geförderter Projekte abgewickelt. Neu sind die Informationen zum Beschaffungswesen. Das Portal, das in einem neuen Layout daherkommt, hat eine verbesserte Stichwort- und Kontextsuche bekommen. So sind nun beispielsweise Topics, die ein "Flagging" für das Querschnittsthema Gender haben, noch leichter zu finden. Diese Projekte sind in der Regel interdisziplinär und sollen Genderaspekte im Forschungsinhalt berücksichtigen und sind daher insbesondere für Forschende im Bereich der Gender Studies und angrenzenden Fächern interessant. Beispielhafte Topics mit Gender "Flagging":

Quelle: DLR FiF Newsletter

Eingestellt am: 09.11.2018

Zusicherungen des Vereinigten Königreichs im Bereich Forschung, Innovation und Hochschulbildung

In diesem Papier wird beschrieben, was die britische Regierung unternimmt, um Wissenschaftlern und Studierenden aus der EU,1 die im Vereinigten Königreich leben, Gewissheit zu geben für die Zeit nach unserem Austritt aus der EU. Wissenschaft, Forschung und Innovation sind unverzichtbar für Wohlstand, Sicherheit und Wohlergehen im Vereinigten Königreich und sind das Zentrum unserer Wirtschaftsstrategie. Die Regierung misst dem Beitrag, den Wissenschaftler, Forscher und Studierende aus allen Teilen Europas in Großbritannien leisten, hohen Wert bei, und versteht sehr wohl, dass alle, die sich entschieden haben, hier zu studieren und zu arbeiten, Klarheit haben möchten.
 
Forschung Die Bestimmungen des Austrittsabkommens sehen vor, dass das Vereinigte Königreich für die Laufzeit von "Horizon 2020"-Projekten weiter daran beteiligt bleibt.
 
Für den Fall eines Austritts ohne Abkommen garantierte die britische Regierung zunächst die Bereitstellung von Geldern für britische Beteiligte an laufenden "Horizon 2020"-Projekten ebenso wie für erfolgreiche britische Bewerbungen, die vor dem Austritt aus der EU eingereicht wurden, auch wenn die Beteiligten erst nach dem Austritt vom Erfolg ihrer Bewerbung in Kenntnis gesetzt werden. Diese Garantie ist mittlerweile ausgedehnt worden und erstreckt sich nun auch auf die Bereitstellung von Mitteln für den britischen Teil aller erfolgreichen kooperativen Bewerbungen für "Horizon 2020", die nach dem Austritt bis Ende 2020 als Drittlandseinrichtung gestellt werden. Die Beteiligung von Drittstaaten ist bei "Horizon 2020" bewährte Praxis – Drittlandseinrichtungen sind derzeit an einem breiten Spektrum kollaborativer Programme beteiligt oder haben sogar Konsortialführung inne. Die ursprüngliche Garantie wie auch die Erweiterung gelten für die gesamte Laufzeit der Projekte, selbst wenn diese über 2020 hinausgeht. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
 
Mit Blick auf die Zeit nach 2020 bleibt Großbritannien der Kooperation mit internationalen Partnern in Forschung und Innovation verpflichtet, und möchte die Zusammenarbeit mit der EU fortsetzen, wie dies in der Politischen Erklärung zum Austrittsabkommen niedergelegt ist. Zu diesem Zweck wünscht Großbritannien eine Option zur Assoziierung mit dem nächsten Rahmenprogramm, "Horizon Europe". Als verantwortungsbewusste Regierung prüfen wir jedoch parallel dazu auch, wie die Vorteile der Kooperation durch eigene Programme aufgefangen werden können, um weiterhin Forschung von Weltrang zu ermöglichen.
 
Studierende Im Juli 2018 machte die britische Regierung die Zusage, dass EU-Staatsangehörige (und ihre Familie), die im akademischen Jahr 2019/20 oder früher ein Studium an einer Universität im Landesteil England aufnehmen, weiterhin für die Dauer des Studiengangs Anspruch auf den Studiengebühren-Status von Inländern sowie auf finanzielle Unterstützung durch Student Finance England haben werden, sofern die Voraussetzung dauerhafter Ansässigkeit in der EU erfüllt ist. Die Garantien für finanzielle Unterstützung von Studierenden werden sich nicht verändern, auch wenn Großbritannien ohne Abkommen aus der EU austritt. Wir haben auch entsprechende rechtliche Vorschriften im Parlament eingebracht, um dieser Ankündigung Rechtskraft zu verleihen. Die Anmeldung für Studiengänge des akademischen Jahres 2020/21 ist erst ab September 2019 möglich. Wir werden sicherstellen, dass die nötigen Informationen Studierenden und Hochschulen rechtzeitig vor diesem Termin zur Verfügung stehen. Ähnliche Änderungen wurden auch in Schottland, Wales und Nordirland                                             1 Hiermit werden auch Staatsangehörige aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Schweiz eingeschlossen.
vorgenommen. Weitere Informationen hierzu gibt der British Council: www.britishcouncil.de/studium-uk/eu-austritt-informationen-fuer-studierende.
 
Gemäß den Bestimmungen des Austrittsabkommens wird das Recht britischer Einrichtungen auf Partizipation an EU-Programmen während des aktuellen Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR), wie z.B. Erasmus+, für die Laufzeit der Projekte, die unter diesem MFR finanziert werden, durch den Austritt nicht beeinträchtigt.
 
Die britische Regierung hat wiederholt klar gesagt, dass internationaler Austausch und Zusammenarbeit bei Bildung und Ausbildung als Teil ihrer Vision für ein "Global Britain" hohen Stellenwert hat, und wir meinen, Großbritannien und die europäischen Länder sollten ihren jungen Menschen und Studierenden auch nach dem britischen Austritt aus der EU die Chance geben, die Spitzen-Universitäten beider Seiten zu nutzen. Die britische Regierung muss mit der EU noch eine Vereinbarung schließen, damit britische Organisationen weiter an Erasmus+ partizipieren können, und sie bemüht sich um Gespräche dazu mit der EU.
 
Im Falle eines Austritts aus der EU ohne Austrittsabkommen erstreckt sich die Garantie der britischen Regierung auf die Zahlung der Fördermittel an erfolgreiche britische Antragsteller bei Erasmus+, die ihren Antrag vor Jahresende 2020 gestellt haben. Als erfolgreich gelten Anträge, die direkt von der Europäischen Kommission oder von der nationalen britischen Agentur bewilligt und dann von der Europäischen Kommission ratifiziert werden.
 
Mobilität und Aufenthaltsrecht Die Rechte der Bürger zu gewährleisten, war eine Priorität bei den Verhandlungen für das Austrittsabkommen, und es ist der britischen Regierung wichtig, dass wir nach unserem Austritt aus der EU offen bleiben für Staatsangehörige der Europäischen Union. Wenn das Austrittsabkommen vom britischen Parlament angenommen wird, sind alle EUStaatsangehörigen, einschließlich Studierender und Forscher, die zum Stichtag 31. Dezember 2020 im Vereinigten Königreich ansässig sind, im Rahmen des "EU Settlement Scheme" antragsberechtigt. Anträge können seit 30. März 2019 und bis 30 Juni 2021 gestellt werden. Die Antragstellung ist kostenlos, wer während der Pilotphase eine Gebühr gezahlt hat, erhält eine Rückerstattung.
 
Im Falle eines Austritts ohne Abkommen können EU-Staatsangehörige, die zum Stichtag 29. März 2019 im Vereinigten Königreich ansässig sind, nach den selben Berechtigungs-kriterien einen Antrag im Rahmen des "Settlement Scheme" stellen, allerdings endet die Antragsfrist in diesem Fall am 31. Dezember 2020. Für diejenigen, die nach dem Ende der Freizügigkeit für einen Urlaub oder Kurzaufenthalt von weniger als drei Monaten Dauer nach Großbritannien kommen wollen, gelten dieselben Regelungen wie früher. Um länger als drei Monate bleiben zu können, müssten EU-Staatsangehörige gleich nach ihrer Ankunft in Großbritannien das "European Temporary Leave to Remain" (befristetes Bleiberecht für Europäer) beantragen, das den Aufenthalt für weitere 36 Monate ermöglicht. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Studierende aus der EU, die länger als 36 Monate im Vereinigten Königreich bleiben wollen, müssen unter dem neuen "Skills-based Immigration System" (Qualifikations-basiertes Einwanderungssystem), das ab 2021 gelten wird, ein Studierenden-Visum beantragen, wenn sie die Voraussetzungen hierfür erfüllen. Weitere Informationen zur Antragstellung für ein solches "Tier 4"-Visum finden Sie hier.
 
Das neue "Skills-based Immigration System" soll die Vorschläge umsetzen, die im Immigration White Paper (Einwanderungs-Weißbuch) dargelegt sind. Das Weißbuch hebt die Bedeutung ausländischer Talente in Wissenschaft, Forschung und Innovation für das Vereinigte Königreich hervor. Die Zahl ausländischer Studierender, die zum Studium hierher kommen dürfen, wird auch in Zukunft keiner Begrenzung unterliegen.

Quelle: British Council Germany

Eingestellt am: 26.04.2019

Bundesbildungsministerin Karliczek zur Nachfolge des Hochschulpakts

Wir sind uns unserer besonderen Verantwortung bewusst: Bund und Länder stellen jetzt die Weichen für viele Generationen von Studierenden, Lehrenden und Forschenden.

In der Nachfolge des Hochschulpaktes wird die Qualität von Studium und Lehre stärker im Zentrum stehen. Genau deshalb ist der Bund bereit, dauerhaft Mittel zur Verfügung zu stellen. Wir übernehmen Verantwortung, aber auch die Länder müssen ihren Beitrag leisten. Mit den Mitteln sollen insbesondere unbefristete Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen geschaffen werden, um Lehre und Studienbedingungen an allen Hochschulen nachhaltig zu verbessern."

An diesem Freitag verhandeln Bund und Länder auf Staatssekretärsebene über die Nachfolge Hochschulpakt, die Nachfolge Qualitätspakt Lehre und die Fortsetzungsvereinbarung des Pakts für Forschung und Innovation. Ziel ist es, am 3. Mai in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) die drei Wissenschaftspakte zu beschließen.

Quelle: BMBF Newsletter

Eingestellt am: 26.04.2019

DLR-FiF: Webinar "ABC der Antragstellung"/ Deadline: 27.06.2019

Um allen Wissenschaftlerinnen, die Informationen zur Antragstellung in Horizont 2020 suchen, ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, wird am 27. Juni 2019 von 10 - 11 Uhr erstmals ein einstündiges Webinar durchgeführt. Nähere Informationen und Hinweise zur Anmeldung werden in Kürze dazu veröffentlicht, eine Vorab-Anmeldung ist nicht möglich.

 Weitere Informationen:

 Quelle: FiF Newsletter

Eingestellts am: 10.05.2019

Bitte beachten Sie vor jeder Antragsstellung den EUF Leitfaden zur Beantragung und Durchführung von Drittmittelprojekten.

Die Finanzabteilung muss frühzeitig über das Vorhaben informiert werden und den Finanzplan spätestens eine Woche vor Abgabe des Antrags erhalten.