Bild einer Frau, die sich Notizen macht
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Hochschulweite News

Hochrangige Delegation der University of Limerick zu Besuch an der EUF

Vertiefung der Kooperation das Thema

Die Möglichkeiten zur Vertiefung der Kooperation waren der Gegenstand des Besuchs einer hochrangigen Delegation der Universität Limerick an der EUF. Von Montag bis Donnerstag haben Prof. Dr. Kerstin Mey, Präsidentin der UL, Prof. Dr. Nigel Healey, Vizepräsident für Global and Community Engagement, Prof. Dr. Gisela Holfter, Direktorin des Centre for Irish-German Studies, Prof. Dr. Joachim Fischer, Direktor des Centre for European Studies, Andreas Deverall, Leiterin des Bereichs Future and Foresight und Josephine Page, Leiterin des Bereich UL Global, an der EUF Gespräche darüber geführt, wie die strategische Partnerschaft weiter ausgebaut werden kann.  

Ähnlichkeiten der beiden Universitäten

"Die beiden Universitäten weisen viele Ähnlichkeiten auf", erklärte Prof. Dr. Werner Reinhart. "Sie sind beide relativ junge Universitäten und sind beide stark in Lehrkräftebildung, in der Europabildung und im Bereich Nachhaltigkeit."

Einige Kooperationsvorhaben

  • In den Gesprächen mit Präsidiumsmitgliedern sowie Fachwissenschaftler*innen wurden unter anderem folgende Punkte thematisiert:
  • Die gemeinsamen Möglichkeiten zur Erhöhung der Mobilität im Lehramtsstudium
  • Eine stärkere Kooperation der Masterstudiengangs "Kultur – Sprache – Medien" (KSM) mit dem Centre for Irish-German Studies
  • Generell eine stärkere Auslotung  der Zusammenarbeit im Bereich Nachhaltigkeit/Green Campus
  • Eine Vertiefung der Zusammenarbeit in dem Bereich des europäischen Konsortiums EMERGE  ("European Margins Engaging For Regional And Global Empowerment")
  • Die Durchführung einer gemeinsamen Konferenz an der EUF zur zukünftigen Ausrichtung der "European Studies".

Nächste Woche: EUF zu Gast in Limerick

Nächste Woche werden Vertreter*innen der EUF an der UL zu Gast sein. Unter anderem wird Prof. Dr. Ulrich Glassmann, Vizepräsident für Europa und Internationales, dort mit den acht anderen Universitäten der Hochschulallianz EMERGE ein Memorandum of Understanding unterzeichnen.