Toni Faltermaier

Prof. Dr. Toni Faltermaier

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24943 Flensburg

Institutionen

Name
Abteilung Gesundheitspsychologie und -bildung
Funktion
Professorinnen und Professoren
Name
Abteilung Gesundheitspsychologie und -bildung
Funktion
Leiter der Abteilung und Sprecher des Instituts für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften

Vita

Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang:

  • 1973-1979 Studium der Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1980-1982 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München
  • 1983-1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Psychologie der Universität Augsburg
  • 1987 Promotion (Dr. phil.) im Fach Psychologie an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1987-1992 Akademischer Rat am Lehrstuhl für Psychologie der Universität Augsburg
  • 1992 Habilitation für das Fachgebiet Psychologie durch die Philosophische Fakultät I der Universität Augsburg
  • 1993-1999 Oberassistent und Privatdozent am Lehrstuhl für Psychologie der Universität Augsburg
  • 1998-2001 Lehraufträge und Gastprofessuren an den Universitäten Freiburg (CH), Zürich (CH) und Innsbruck (A)
  • Seit 1999 Professor für Gesundheitsbildung am Institut für Psychologie der Universität Flensburg
  • 2002-2010 Mitglied des Akademischen Senats der Universität Flensburg
  • 2000-2010 Lehraufträge in der Postgraduiertenausbildung in Klinischer und Gesundheits-psychologie in Wien (A), am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern (CH) sowie an der Berlin School of Public Health der Charité in Berlin
  • Kontinuierliche Gutachtertätigkeit in der Forschungsförderung für psychologische und gesundheitswissenschaftliche Forschungsprojekte, u.a. für das Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (BMBF) oder den Schweizer National Fond (SNF)
  • Kontinuierliche Gutachtertätigkeit ("peer reviewer") für diverse nationale und internationale Fachzeitschriften im Bereich der Gesundheitspsychologie, der Gesundheits- und Arbeitswissenschaften, u.a. für die Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, Journal of Health Psychology, Zeitschrift für Sportwissenschaft.
  • Kontinuierliche Gutachtertätigkeit im Rahmen der Akkreditierung gesundheitswissenschaftlicher Studiengänge
  • Betreuung und Begutachtung von Promotionsprojekten und Habilitationen an der Universität Flensburg
  • Gutachtertätigkeit im Rahmen von Berufungsverfahren für Professuren im Fachgebiet der Psychologie und der Gesundheitswissenschaften
  • Seit März 2018: Eintritt in den beruflichen Ruhestand, damit Universitätsprofessor a.D.

Publikationen

Bücher:

  • Faltermaier, T. (2017). Gesundheitspsychologie (2., überarbeite und erweiterte Auflage). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Faltermaier, T., Mayring, P., Saup, W., Strehmel, P. (2014). Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters (3., überarb. und erw. Aufl.). Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.
  • Faltermaier, T. (2005). Gesundheitspsychologie. Grundriss der Psychologie, Band 21. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Faltermaier, T., Mayring, P., Saup, W., Strehmel, P. (2002). Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters (2., überarb. und erw. Aufl.). Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.
  • Faltermaier, T., Kühnlein, I. & Burda-Viering, M. (1998). Gesundheit im Alltag. Laienkompetenz in Gesundheitshandeln und Gesundheitsförderung­. Weinheim: Juventa.
  • Faltermaier, T. (1994). Gesundheitsbewußtsein und Gesundheitshandeln: Über den Umgang  mit Gesundheit im Alltag. Weinheim: Psychologie Verlags Union (Beltz)
  • Faltermaier, T., Mayring, P., Saup, W., Strehmel, P. (1992). Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Hecht, H., Faltermaier, T. & Wittchen, H.-U. (1987). Social Interview Schedule. Halb­struk­turiertes Interview zur Erfassung der aktuellen sozialpsychologischen Situation. Regensburg: Roderer.
  • Faltermaier, T. (1987). Lebensereignisse und Alltag. Konzeption einer lebensweltlichen Forschungsperspektive und eine quali­tative Studie über Belastungen und Bewäl­ti­gungs­stile von jungen Krankenschwestern. München: Profil.

Artikel in Herausgeberbänden:

  • Faltermaier, T. (2018). Salutogenese und Ressourcenorientierung. In C.-W. Kohlmann, C. Salewski & M.A. Wirtz (Hrsg.), Psychologie in der Gesundheitsförderung (S. 85-97). Bern: Hogrefe.
  • Faltermaier, T. (2018). Salutogenese – Resilienz – Gesundheitskompetenz: Anregungen zur Gesunderhaltung von Menschen mit Behinderungen. In N. Maier-Michalitsch (Hrsg.), Gesundheit und Gesunderhaltung bei Menschen mit komplexer Behinderung (S. 18-28). Düsseldorf: Verlag selbstbestimmtes Leben. 

  • Faltermaier, T. (2018). Sinnerleben von Arbeit und Gesundheit bei Frauen und Männern. Implikationen für die Betriebe und das Betriebliche Gesundheitsmanagement. In B. Badura, A. Ducki, H. Schröder, J. Klose & M. Meyer (Hrsg.), Fehlzeiten-Report 2018. Sinn erleben – Arbeit und Gesundheit (S. 85-91). Heidelberg: Springer.

  • Faltermaier, T. (2018). Prävention und Gesundheitsförderung im Erwachsenenalter. In K. Hurrelmann, M. Richter, T. Klotz & S. Stock (Hrsg.), Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung: Grundlagen, Konzepte und Umsetzungsstrategien (S. 101-112). Bern: Hogrefe. 

  • Faltermaier, T. (2018). Männergesundheit: Stand und Perspektiven eines gesundheitswissenschaftlichen Forschungs- und Praxisfeldes. In U.M. Gasser, J. von Hayek, A. Manzei & F. Steger (Hrsg.), Geschlecht und Gesundheit (S. 149-174). Reihe Gesundheitsforschung: Interdisziplinäre Perspektiven, Band 1. Baden-Baden: Nomos.

  • Faltermaier, T. (2018). Laienvorstellungen von Gesundheit und Krankheit über den Lebenslauf: Der Einfluss des Alterns auf das Gesundheitsverhalten. In F. Knieps & H. Pfaff (Hrsg.), BKK Gesundheitsreport 2018, Themenschwerpunkt: Arbeit und Gesundheit Generation 50+. Zahlen, Daten, Fakten (S. 202-208). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

  • Faltermaier, T. (2016). Laienperspektiven auf Gesundheit und Krankheit. In M. Richter & K. Hurrelmann (Hrsg.), Soziologie von Gesundheit und Krankheit. (S. 229-241). Berlin: Springer-Verlag.
  • Faltermaier, T. & Hübner, I. (2016). Psychosoziale Gesundheitstheorien aus Geschlechterperspektive. In P. Kolip & K. Hurrelmann (Hrsg.), Handbuch Geschlecht und Gesundheit – Männer und Frauen im Vergleich (2., vollst. überarb. und erw. Auflage, S. 45-57). Bern: Huber.

  • Faltermaier, T., Hübner, I. & Schwarz, F. (2014). Expertise für das Thema »Was beeinflusst die Gesundheit der Männer?« im Auftrag des Robert Koch-Instituts. In Robert Koch-Institut (Hrsg.), Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes, S 5-12. Berlin: Robert Koch Institut.

  • Faltermaier, T. (2014). Prävention und Gesundheitsförderung im Erwachsenenalter. In K. Hurrelmann, T. Klotz & J. Haisch (Hrsg.), Lehrbuch Prävention und Gesundheits-förderung (4., überarbeitete Auflage, S. 79-87). Bern: Huber.

  • Faltermaier, T. (2013). Gesundheitswissenschaften: Die Wissenschaften von Gesundheit und Krankheit im Kontext von Erziehung und Bildung. In S. Andresen, C. Hunner-Kreisel & S. Fries (Hrsg.), Erziehung und Bildung. Ein interdisziplinäres Handbuch (S. 189-193). Stuttgart: Verlag J.B. Metzler.
  • Faltermaier, T. & Brütt, A.L. (2013). Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen: Bedeutung für Forschung und Praxis. In H.-W. Hoefert & E. Brähler (Hrsg.), Krankheitsvorstellungen von Patienten - Herausforderung für Medizin und Psychotherapie. Lengerich (Pabst Science Publ.)
  • Faltermaier, T. & Wihofszky, P. (2012). Partizipation in der Gesundheitsförderung: Salutogenese ? Subjekt ? Lebenswelt. In R. Rosenbrock & S. Hartung (Hrsg.), Handbuch Partizipation und Gesundheit (S. 102-113). Bern: Huber.
  • Faltermaier, T. (2011). Männliche Identität und Gesundheit: Bedarf, theoretische Perspektiven und Ansätze für eine männerspezifische Gesundheitsförderung. In BZgA (Hrsg.), Gesundheit von Jungen und Männern: Hintergründe, Zugangswege und Handlungs-bedarfe für Prävention und Gesundheitsförderung (S. 29-43). Reihe Gesundheitsförderung konkret, Band 14. Köln: BZgA.
  • Faltermaier, T. (2011). Subjektive Gesundheit: Alltagskonzepte von Gesundheit. In BZgA (Hrsg.), Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden (S. 551-554). Werbach-Gamburg: Verlag für Gesundheits-förderung.
  • Faltermaier, T. (2011). Gesundheitsverhalten, Krankheitsverhalten, Gesundheitshandeln. In BZgA (Hrsg.), Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden (S. 311-314). Werbach-Gamburg: Verlag für Gesundheitsförderung.
  • Faltermaier, T. & Wihofszky, P. (2011). Gesundheitsförderung und Prävention im Kontext von Public Health. In T. Schott & C. Hornberg (Hrsg.), Die Gesellschaft und ihre Gesundheit. 20 Jahre Public Health in Deutschland: Bilanz und Ausblick einer Wissenschaft (S.257-274). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Faltermaier, T. (2010). Gesundheitsbildung im Setting Schule: Salutogenetische Strategien. In P. Paulus (Hrsg.), Bildungsförderung durch Gesundheit. Bestandsaufnahme und Perspektiven für eine gute gesunde Schule (S. 249-271). Weinheim: Juventa.
  • Faltermaier, T. (2010). Prävention und Gesundheitsförderung im Erwachsenenalter. In K. Hurrelmann, T. Klotz & J. Haisch (Hrsg.), Lehrbuch Prävention und Gesundheits-förderung (3., überarbeitete Auflage, S. 79-87). Bern: Huber.

  • Faltermaier, T. (2009). Gesundheit: Körperliche, psychische und soziale Dimensionen. In J. Bengel & M. Jerusalem (Hrsg.), Handbuch der Gesundheitspsychologie und Medizinischen Psychologie (S. 46-57). Göttingen: Hogrefe.
  • Faltermaier, T. & Brütt, A.L. (2009). Subjektive Krankheitstheorien. In D. Schaeffer (Hrsg.), Bewältigung chronischer Krankheit im Lebenslauf (S. 207-221). Bern: Huber.
  • Faltermaier, T. (2008). Sozialisation im Lebenslauf. In K. Hurrelmann, S. Walper & M. Grundmann (Hrsg.), Handbuch der Sozialisationsforschung (S. 157-172) (7. vollst. überarbeitete Aufl.). Weinheim: Juventa.
  • Faltermaier, T. (2008). Geschlechtsspezifische Dimensionen im Gesundheitsverständnis und Gesundheitsverhalten. In B. Badura, H. Schröder & C. Vetter (Hrsg.), Fehlzeiten-Report 2007: Arbeit, Geschlecht und Gesundheit ? Geschlechteraspekte im betrieblichen Gesundheitsmanagement (S.35-45). Berlin: Springer.
  • Faltermaier, T. (2007). Prävention und Gesundheitsförderung im Erwachsenenalter. In K. Hurrelmann, T. Klotz & J. Haisch (Hrsg.), Lehrbuch Prävention und Gesundheits-förderung (2., überarbeitete Auflage, S. 71-80). Bern: Huber.
  • Faltermaier, T. (2007). Gesundheit und Gesundheitsförderung: Männerspezifische Zugänge. In W. Hollstein, & M. Matzner (Hrsg.), Soziale Arbeit mit Männern und Jungen (S. 226-240). München: Reinhardt.
  • Faltermaier, T. (2007). Gesundheit und Gesundheitshandeln von Männern im mittleren Erwachsenenalter aus salutogenetischer Perspektive. In M. Dinges (Hrsg.), Männlichkeit und Gesundheit im historischen Wandel ca. 1850 ? ca. 2000 (S. 277-293). Stuttgart: Franz Steiner Verlag.
  • Faltermaier, T. (2005). Gesundheitspsychologie. In S. Jordan & G. Wendt (Hrsg.), Lexikon Psychologie. 100 Grundbegriffe (S. 127-130). Stuttgart: Reclam.
  • Faltermaier, T. (2004). Gesundheitsberatung. In F. Nestmann, F. Engel & U. Sickendiek (Hrsg.), Handbuch der Beratung. Band 2: Ansätze, Methoden und Felder (S. 1063-1081). Tübingen: DGVT-Verlag.
  • Faltermaier, T. (2004). Prävention und Gesundheitsförderung im Erwachsenenalter. In K. Hurrelmann, T. Klotz & J. Haisch (Hrsg.), Lehrbuch Prävention und Gesundheits-förderung (S. 73-82). Bern: Huber.
  • Faltermaier, T. (2004). Männliche Identität und Gesundheit. Warum Gesundheit von Männern? In T. Altgeld (Hrsg.), Männergesundheit. Neue Herausforderungen für Gesundheits-förderung und Prävention (S. 11-33). Weinheim: Juventa.
  • Faltermaier, T. (2003). Gesundheitsbildung als präventives Handlungsfeld für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In G. Igl & F. Welti (Hrsg.),Gesundheitliche Prävention im Sozialrecht. (S. 171-183) Wiesbaden: Chmielorz-Verlag.
  • Faltermaier, T. (2003). Subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit. In M. Jerusalem & H. Weber (Hrsg.), Psychologische Gesundheitsförderung. Diagnostik und Prävention  (S.57-77). Göttingen: Hogrefe.
  • Faltermaier, T. (2002). Gesundheitspsychologische Forschungsmethoden, qualitative. In R. Schwarzer, M. Jerusalem & H. Weber (Hrsg.), Gesundheitspsychologie von A bis Z. Ein Handwörterbuch (S. 201-204). Göttingen: Hogrefe.
  • Faltermaier, T. (2002). Subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit. In R. Schwarzer, M. Jerusalem & H. Weber (Hrsg.), Gesundheitspsychologie von A bis Z. Ein Handwörter-buch (S. 586-590). Göttingen: Hogrefe.
  • Faltermaier, T. (2001). Subjektive Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit. In R. Brinkmann-Göbel (Hrsg.), Handbuch für Gesundheitsberater (S.373-377). Bern: Huber.
  • Faltermaier, T. (2001). Migration und Gesundheit: Fragen und Konzepte aus einer salutogene-tischen und gesundheitspsychologischen Perspektive. In P. Marschalck & K.H. Wiedl (Hrsg.), Migration und Krankheit (S.93-112). IMIS-Beiträge. Osnabrück: Universitäts-verlag Rasch.
  • Faltermaier, T. (2000). Die Salutogenese als Forschungsprogramm und Praxisperspektive. Anmerkungen zu Stand, Problemen und Entwicklungschancen. In H. Wydler, P. Kolip & T. Abel (Hrsg.), Salutogenese und Kohärenzgefühl. Grundlagen, Empirie und Praxis eines gesundheitswissenschaftlichen Konzepts (S. 185-196). Weinheim: Juventa.
  • Faltermaier, T. (2000). Subjekt und Gesundheit: Bedingungen des Gesundheitshandelns im Alltag. In Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. (Hrsg.), Gesundheit: Strukturen und Handlungsfelder. Loseblattwerk (VIII 4, S. 1-20). Neuwied: Luchterhand.
  • Faltermaier, T., Kühnlein, I. & Burda-Viering, M. (1999). Gesundheitsvorstellungen und Gesundheitskompetenz von Laien: Ergebnisse einer salutogenetischen Untersuchung. In: Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V. (Hrsg.), Public Health: Forschung für die Praxis des Gesundheitswesens (S. 155-160). Bern: Huber-Verlag.
  • Faltermaier, T. (1999). Subjektorientierte Gesundheitsförderung. In B. Röhrle & G. Sommer (Hrsg.), Prävention und Gesundheitsförderung (S. 27-52). Tübingen: DGVT-Verlag.
  • Faltermaier, T. (1998). Gesundheitsverständnis von Männern im Kontext von Identität und Lebensführung. In Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales (BAGS) der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.), MännerGesundheit. Dokumentation einer Tagungsreihe (S.67-82). Hamburg.
  • Faltermaier, T. (1998). Subjektive Konzepte und Theorien von Gesundheit: Begründung, Stand und Praxisrelevanz eines gesundheitswissenschaftlichen Forschungsfeldes. In U. Flick (Hrsg.), Wann fühlen wir uns gesund? Subjektive Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit (S. 70-86). Weinheim: Juventa.
  • Faltermaier, T. (1996). Qualitative Forschungsmethoden in der Gesundheitsforschung: Gegenstände, Ansätze, Probleme. In E. Brähler & C. Adler (Hrsg.), Quantitative Einzel­fallanalysen und qualitative Verfahren (S. 105-128). Giessen: Psychosozial-Verlag.
  • Faltermaier, T. (1995). Gemeindepsychologische Impulse für eine Psychologie der Gesund­heit. In B. Röhrle & G. Sommer (Hrsg.), Gemeindepsychologie: Bestandsaufnahmen und Perspektiven (S. 139-159). Tübingen: DGVT-Verlag.
  • Faltermaier, T. (1995). Subjektive Konzepte und Theorien von Gesundheit: Ein gesundheits­psychologisches Forschungsfeld. In K. Pawlik (Hrsg.), Bericht über den 39. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Hamburg 1994 (S. 283-289). Göttingen: Hogrefe.
  • Faltermaier, T. (1994). Subjektive Konzepte von Gesundheit in einer salutogenetischen Perspektive. In P. Kolip (Hrsg.), Lebenslust und Wohlbefinden. Beiträge zur geschlechts-spezifischen Jugendgesundheitsforschung (S.103-119). Weinheim: Juventa.
  • Faltermaier, T. (1993). Subjektive und soziale Konstruktion von Gesundheit. In J. Hohl & G. Reisbeck (Hrsg.), Individuum, Lebenswelt, Gesellschaft: Texte zu Sozial­psychologie und Soziologie (S. 313-331). München: Profil.
  • Faltermaier, T. (1993). Théorie subjective de la santé: Etat de la recherche et importance        pour la pratique. In U. Flick (ed.), La perception quotidienne de la santé et de la maladie. Théories subjective et représentations sociales (pp. 55-71). Paris: L'Harmattan.
  • Faltermaier, T. (1992). Developmental processes of young women in a caring profession: a qualitative life-event study. In A. Collin & R.A. Young (Eds.), Interpreting career: hermeneutical studies of lives in context (pp. 48-62). New York: Praeger.
  • Faltermaier, T. Krause Jacob, M., Flick, U. & Böhm, I. (1992). Gemeinde­psycho­lo­gisches Handeln. Eine Einführung. In I. Böhm, T. Faltermaier, U. Flick & M. Krause Jacob (Hrsg.), Gemeindepsychologisches Handeln. Ein Werkstattbuch (S.9-28). Freiburg: Lambertus.
  • Faltermaier, T. (1992). Gesundheit in der Gemeinde. Perspekti­ven einer Gesundheits­praxis und -forschung. In I. Böhm, T. Faltermaier, U. Flick & M. Krause Jacob (Hrsg.), Gemeindepsychologisches Handeln. Ein Werkstattbuch (S.249-267). Freiburg: Lambertus.
  • Faltermaier, T. (1991). Subjektive Theorien von Gesundheit: Stand der Forschung und Bedeu­tung für die Praxis. In U. Flick (Hrsg.), Alltagswissen über Gesundheit und Krank­heit. Subjektive Theorien und soziale Repräsentationen (S. 45-58). Heidelberg: Asanger.
  • Faltermaier, T. (1991). Alltägliche Krisen und Belastungen. In U. Flick, E. v. Kardorff, H. Keupp, L. von Rosenstiel & S. Wolff (Hrsg.), Handbuch qualitativer Sozial­for­schung (S. 305-308). München: Psychologie Verlags Union.
  • Faltermaier, T. (1990). Verallgemeinerung und lebensweltliche Spezifität: Auf dem Weg zu Qualitätskriterien für die qualitative Forschung. In G. Jüttemann (Hrsg.), Kom­para­tive Kasuistik (S. 204-217). Heidelberg: Asanger.
  • Faltermaier, T. (1988). Notwendigkeit einer sozialwissen­schaft­li­chen Belastungs­kon­zep­tion. In L. Brüderl (Hrsg.), Theorien und Methoden der Bewältigungs­forschung (S. 46-62). Weinheim/München: Juventa.
  • Faltermaier, T., Kraus, W., Rerrich, D. & Stark, W. (1987). Zukünftige Lebenswelten - Auf­forderung zu nicht alltäglichen Gedanken. In J. Bergold, u.a. (Hrsg.), Ver­änderter Alltag und Klini­sche Psychologie (S. 112-119). Tübingen: DGVT-Verlag.
  • Faltermaier, T. (1987). Das Subjekt in einer Lebensereignis-Perspektive: Ein qualitativer Forschungsansatz. In J. Bergold & U. Flick (Hrsg.), Ein-Sichten. Zugänge zur Sicht des Sub­jekts mittels qualitativer Forschung (S. 137-150). Tübingen: DGVT-Verlag.
  • Mayring, Ph., Faltermaier, T. & Ulich, D. (1987). Erträgnisse biographischer Forschung in der Sozialpsychologie. In G. Jüttemann & H. Thomae (Hrsg.), Biographie und Psychologie (S. 266-276). Berlin: Springer.
  • Faltermaier, T., Keupp, H., Stark, W. & Stein, M. (1985). Ver­such, die Krise zu be­grei­fen. In H. Keupp, D. Kleiber & B. Scholten (Hrsg.), Im Schatten der Wende. Helfer­krisen, Arbeitslosigkeit, Berufliche Rehabilitation (S.194-202). Tübingen: DGVT.
  • Faltermaier, T. (1983). Lebensereignisse - ein epidemiolo­gi­scher Forschungsschwerpunkt: Grenzen und Möglichkeiten für eine ge­meindepsychologische Perspektive. In D. Kommer & B. Röhrle (Hrsg.), Gemeindepsychologische Perspektiven 3 - Ökologie und Lebens-lagen (S. 160-171). Tübingen, Köln: DGVT/GwG.
  • Faltermaier, T. (1983). Zusammenhänge zwischen sozialen Faktoren und psychiatrischer Morbi­dität. Die Bedeutung von Skalen zur Erfassung der sozialen Integration in der epi­demiologischen Forschung und erste Ergebnisse mit einer deutschen Fassung des "Social Interview Schedule". In D. Kommer, & B. Röhrle (Hrsg.), Gemeinde­psycho­logische Perspektiven 3 - Ökologie und Lebenslagen (S. 125-137). Tübingen, Köln: DGVT/GwG.
  • Faltermaier, T. (1982). Belastende Lebensereignisse und ihre Bewältigung. In H. Keupp & D. Rerrich (Hrsg.), Psychoso­zi­ale Praxis. Ein Handbuch in Schlüsselbegriffen (S.33-42). München: Urban & Schwarzenberg.

Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften und Jahrbüchern (peer-reviewed)

  • Faltermaier, T.  (2008). Health psychology and health promotion: salutogenic and competence-oriented approaches in an educational context. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 16 (3), 123-126.
  • Faltermaier, T. (2005). Subjektive Konzepte und Theorien von Gesundheit und Krankheit. In R. Schwarzer (Hrsg.), Gesundheitspsychologie. Enzyklopädie der Psychologie C/X/1 (S. 31-53). Göttingen: Hogrefe.
  • Faltermaier, T. (2003). Gesundheitsbildung als präventives Handlungsfeld für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zeitschrift für Sozialreform, 49 (3), 507-519.
  • Faltermaier, T. & Bengel, J. (Hrsg.).(2000). Editorial zum Themenheft ?Subjektive Konzepte und Vorstellungen von Gesundheit?. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 8 (4), 133-136.
  • Faltermaier, T. & Kühnlein, I. (2000). Subjektive Gesundheitskonzepte im Kontext: Dynamische Konstruktionen von Gesundheit in einer qualitativen Untersuchung von Berufstätigen. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 8 (4), 137-154.
  • Faltermaier, T., Kühnlein, I. & Burda-Viering, M. (1998). Subjektive Gesundheitstheorien: Inhalt, Dynamik und Bedeutung für das Gesundheitshandeln im Alltag. Zeitschrift für Gesundheitswissenschaften, 6 (4), 309-325.
  • Faltermaier, T. (1997). Why public health research needs qualitative methods: subjects and methods in change. European Journal of Public Health, 7, 357-363.
  • Faltermaier, T. (1994). Bewältigung und präventives Gesund­heitshandeln. Jahrbuch der Medizinischen Psychologie (Hrsg.: E. Heim & M. Perrez), 10, 157-169.
  • Ulich, D., Faltermaier, T. (1990). Krisenforschung: Konzepte, Bereiche und Anwen­dungs­­bezüge. Grundlagen der Weiter­bildung, 1 (2), S.66-70.
  • Faltermaier, T. (1988). Lebensereignisse im Erwachsenenalter: Entwicklungs­psycho­lo­gische Fragen und ihre Bedeutung für die Erwachsenenbildung. Erwachsenen­bildung, 1,7-13.
  • Faltermaier, T., Wittchen, H.U., Ellmann, R. & Lässle, R. (1985). The Social Interview Schedule (SIS) - content, struc­ture and reliability. Social Psychiatry, 20 (3), 115-124.
  • Faltermaier, T. (1984). "Lebensereignisse" - Eine neue Per­spekti­ve für Entwicklungs­psychologie und Soziali­sations­­forschung? Zeitschrift für Sozialisations­forschung und Erziehungs-sozio­logie, 4 (2), 344-355.
  • Cairns, V., Faltermaier, T., Wittchen, H.-U., Dilling, H., Mombour, W. & von Zerssen, D. (1982). Some problems con­cerning the reliability and structure of the scales in the Inpatient Multidimensional Psychiatric Scale (IMPS). Archives of Psychiatry and Neurological Sciences, 232, 305-406.

Artikel in praxisorientierten Zeitschriften (Auswahl):

  • Faltermaier, T. (2016). Identität und Gesundheit: Perspektiven auf vernachlässigte Zusammenhänge. Impulse (Newsletter zur Gesundheitsförderung), 92,3-5.

  • Faltermaier, T. (2015). Warum bleiben Menschen gesund? – Salutogenese, Resilienz und Gesundheitskompetenz. Public Health Forum, 23, 196-199.

  • Faltermaier, T. (2012). Salutogenese ? Resilienz. Theoretische Grundlagen einer psychosozialen Gesundheitsförderung. Kerbe (Forum für soziale Psychiatrie), 30 (4), 4-7.

  • Faltermaier, T. (2007). Perspektiven einer geschlechtersensiblen Gesundheitsförderungs-forschung. Impulse (Newsletter zur Gesundheitsförderung), 54, 9-10.
  • Faltermaier, T. (2003). Gesundheitsvorstellungen von Erwachsenen. Forum Public Health, 38,  9-10.
  • Faltermaier, T. (2002). Gesundheitsvorstellungen und Laienkompetenz: Die Bedeutung des Subjekts für die Gesundheitspraxis. Psychomed, 14 (3), 149-154.
  • Faltermaier, T. (2002). La promotion de la santé au masculin: une perspective souvent negligée. Réseau Suisse d?Ecoles en Santé, No. 22, 3-5.
  • Faltermaier, T. (2000). Gesundheitsförderung durch Gesundheitsbildung. Impulse (Newsletter zur Gesundheitsförderung), 29, 2-3.
  • Faltermaier, T. (1997). Die Salutogenese als neue Perspektive in der Gesundheitspsychologie. Störfaktor 37 (Zeitschrift kritischer Psychologinnen und Psychologen), 10 (1), 37-58.
  • Faltermaier, T. (1998). Gesundheitsförderung mit Männern. Impulse (Newsletter zur Gesundheitsförderung), 19, 1-2.
  • Kühnlein, I., Faltermaier, T. & Burda-Viering, M. (1997). Gesundheitsvorstellungen im Alltag. Anregungen zu einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung. Prävention (Zeitschrift für Gesundheitsförderung), 20 (3), 20-22.
  • Faltermaier, T., Döhner, H. & Wahn, U. (1995). Selbsthilfe und soziale Unter­stützungs­systeme. Forum Public Health, 3 (10), 48-49.
  • Faltermaier, T. (1988). Aushalten oder Aussteigen? Vom Umgang junger Kranken­schwe­stern mit beruflichen Belastungen. Demo­kratisches Gesundheitswesen, 7-8, 42-45.

Vorträge auf wissenschaftlichen Kongressen und Tagungen (Auswahl):

  • Hübner, I.M. & Faltermaier, T. (2016). Gesundheitliche Auswirkungen des Übergangs in den Ruhestand. Eine qualitative Studie zur Bedeutsamkeit des subjektiven Alterns. Vortrag auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention am 14. September 2016 in Essen. Abstract publiziert in: Das Gesundheitswesen, 78 (08/09), A75. doi:10.1055/s-0036-1586585
  • Faltermaier, T. (2014). The model of salutogenesis: strengths and missing subjective and social factors. Presentation at the 28th European Health Psychology Society (EHPS), Innsbruck (Austria), August 26-30, 2014.

  • Faltermaier, T. (2014). Salutogenesis and resilience in theory, research, and practice: An introduction. Presentation at the 28th European Health Psychology Society (EHPS), Innsbruck (Austria), August 26-30, 2014.

  • Faltermaier, T. (2013). Salutogenese – Resilienz: Bedeutung und Stand von integrierenden Gesundheitsmodellen. Vortrag auf dem 11. Kongress der Fachgruppe Gesundheits-psychologie, Universität Luxemburg, 6. September 2013.

  • Faltermaier, T. (2013). Erklärungsansätze zur Gesundheit von Männern als Grundlage für die Gesundheitsförderung. Vortrag auf dem Kongress ?Armut und Gesundheit? an der Technischen Universität Berlin am 6. März 2013.
  • Faltermaier, T., Schulz, I.M. & Schwarz, F. (2012). Explaining men?s health: a review of concepts and evidence. Oral presentation at the 26th Conference of the European Health Psychology Society EHPS, Prague (Czech Republic), August 21-25, 2012.
  • Faltermaier, T. (2011). Beiträge einer Praxisforschung zur Fundierung einer Gesundheits-förderung bei Erwachsenen: Konzepte und Ansätze. Wissenschaftlicher Vortrag auf dem 10. Kongress für Gesundheitspsychologie, FU Berlin, 1. September 2011.
  • Faltermaier, T. (2009). Gesundheit von Männern: Forschungsthemen und Perspektiven. Vortrag auf dem Symposium ?Geschlecht und Gesundheit? auf dem 9. Kongress für Gesundheitspsychologie ?Gesundheit und Gesundheitsförderung über die Lebensspanne?, 26.-28. August 2009, Zürich (Schweiz).
  • Faltermaier, T. (2008). Forschungsbedarf in der Prävention und  Gesundheitsförderung. Vortrag auf demWorkshop zur Präventionsforschung auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), Hannover am 17.09.2008.
  • Faltermaier, T. (2007). Qualitative Methoden in der Gesundheitspsychologie: Fragen, Qualitätskriterien, Trends. Vortrag beim 8. Kongress für Gesundheitspsychologie, Schwäbisch-Gmünd, 17.-19. 09. 2007.
  • Faltermaier, T. (2006). Psychosoziale Ressourcen und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: Theoretischer Rahmen und empirische Fragen. Vortrag auf dem gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS), 20. bis 23. September 2006 in Leipzig.
  • Faltermaier, T. (2006). Interaktion von Theorie und Praxis am Beispiel der Gesundheitspsychologie. Positionsreferat auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 17. bis 21. September 2006 in Nürnberg.
  • Faltermaier, T. (2006). Lay concepts and theories of health in context. Oral presentation on the 20th Conference of the European Health Promotion Society, August, 30  to September, 2, 2006, Warsaw, Poland.
  • Faltermaier, T. (2006). Health promotion for single mothers: How to reach the socially disadvantaged. 5th Nordic Health Promotion Research Conference, June, 15 ? 17, 2006, Esbjerg, Denmark.

Eingeladene Vorträge (Auswahl):

  • Faltermaier, T. (2018). Beitrag auf dem Science Talk und der Podiumsdiskussion "WO/MEN’S HEALTH? Geschlechtergesundheit aus interdisziplinärer Perspektive", 8. November 2018, Zentrum für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung an der Universität Augsburg.

  • Faltermaier, T. (2017). Wie gehen Männer mit Gesundheit um? Gesundheitsverständnis und Gesundheitshandeln. Eingeladener Vortrag am 9. November 2017 auf der Fachtagung "Krank sein – darf ich das? Männer als Zielgruppen und Akteure in der gesundheitlichen Versorgung" in Hannover, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

  • Faltermaier, T. (2017). Beitrag auf der Podiumsdiskussion "Warum Männer anders krank sind: Gender und Gesundheit" zur Themenwoche "Familie, Lebensformen und Gender" am 13. August 2017, in der Lutherstadt Wittenberg anlässlich der Weltausstellung Reformation.

  • Faltermaier, T. (2017). Salutogenese – Resilienz – Gesundheitskompetenz: Anregungen zur Gesunderhaltung von Menschen mit Behinderungen. Eingeladener Vortrag am 10. März 2017 auf der Tagung der Stiftung Leben pur in München.
  • Faltermaier, T. (2015). Gesundheitsverständnis von Männern: Subjekt- und lebenswelt-orientierte Ansätze der Gesundheitsförderung. Eingeladener Vortrag am 9. Dezember 2015 im Gesundheitsamt Bremen.
  • Faltermaier, T. (2013). Zur Rekonstruktion von subjektiven Gesundheits- und Krankheits-vorstellungen. Vortrag zur Auftaktveranstaltung des wissenschaftlichen Netzwerkes "Qualitative Gesundheitsforschung", Humboldt-Universität zu Berlin, 25. Oktober 2013.

  • Faltermaier, T. (2013). Salutogenese – Grundlagen einer psychosozialen Gesundheitsförderung im Beruf. Vortrag auf der Fachtagung der Diakonie Schleswig-Holstein, Rendsburg, am 18. April 2013.

  • Faltermaier, T. (2011). Jugendliche ? Gesundheit ? Gesundheitsförderung: Was bewegt ? wie bewegen? Eingeladener Hauptvortrag auf der Fachtagung ScienceKids: Handlungs-orientierte Gesundheitsförderung für die Sekundarstufe, am 27. September 2011, Ludwigsburg.
  • Faltermaier, T. (2009). Männliche Identität und Gesundheit. Vortrag auf dem Fachforum Männergesundheit der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) am 2. Oktober 2009 in Köln.
  • Faltermaier, T. (2009). Gerechtigkeit in der Prävention: Chancen, Ansatzpunkte und Rahmenbedingungen der Gesundheitsbildung. Vortrag bei der Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz ? ?Gerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung?, Mainz, 6. Juli 2009.
  • Faltermaier, T. (2003). Salutogenese: Stand der Forschung und Bedeutung für die Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsförderung. Festvortrag am 26. September 2003 am ?Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften? der Universität Lüneburg und Fachhochschule Nordostniedersachsen.
  • Faltermaier, T. (2001). Gesundheit ? Gesundheitsförderung: Gesellschaftlicher Bedarf und wissenschaftliche Ansätze. Antrittsvorlesung an der Universität Flensburg am 7. Februar 2001.
  • Faltermaier, T. (1992). Soziale Verantwortung und prosoziales Verhalten im Kontext einer gesellschaftlichen Individualisierung: Ein Problemaufriß aus sozialpsycholo­gi­scher Perspektive. Habilitationsvortrag an der Universität Augsburg am 9. Dezember 1992.