Robert Langhanke

Robert Langhanke M.A.

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robert.langhanke-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de
Gebäude
Gebäude Oslo
Raum
OSL 151
Straße
Auf dem Campus 1
PLZ / Stadt
24943 Flensburg

Institutionen

Name
Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur
Funktion
Abteilungssprecher; Lehrkraft für besondere Aufgaben für Niederdeutsche Sprache und Kultur; Organisation des Lehrgebiets Niederdeutsch

Sprechstunden

ab 28.09.2018: Fr, 14:00 - 15:00 Uhr

Veranstaltungen

Nummer Titel Typ Semester
341603z Einführung in das Niederdeutsche -C Seminar HeSe 2018
342315z Gegenwärtige Fragen der Regionalsprachenforschung Seminar HeSe 2018
370521z Kolloquium 'Kleine und regionale Sprachen' Kolloquium HeSe 2018
343730z Niederdeutsch in Wort und Schrift Seminar HeSe 2018
341601z Einführung in das Niederdeutsche -A Seminar HeSe 2018
341602z Einführung in das Niederdeutsche -B Seminar HeSe 2018
341604z Einführung in das Niederdeutsche -D Seminar HeSe 2018
343125z Landschaft und Individuum in Klaus Groths Lyrik und Prosa Seminar HeSe 2018
342120z Dialektologie und Literatur: Klaus Groth und das Dithmarsische als Beispiel Seminar HeSe 2018

Arbeits- und Forschungsgebiete

  • Niederdeutsche Philologie
  • Dialektologie
  • Norddeutsche Umgangssprachen
  • Sprachgeschichte des Niederdeutschen
  • Mittelniederdeutsche Literatur
  • Mundartdichtung
  • Verschriftlichung von Dialekt im 19. Jahrhundert
  • Verbindungen zwischen Dialektologie und Mundartdichtung
  • Mundartliterarische Textkorpora

Projekte

  • Promotionsprojekt:
    Umgangssprache in Norddeutschland: Diatopisch und diachron vergleichende Studien zu regionalen Formen des Substandards in Norddeutschland (Untersuchungsregionen: Schleswig, Lippe, südlicher Niederrhein)

  • Mitarbeit am DFG-Forschungsprojekt "Sprachvariation in Norddeutschland" (Projektseite)

Lebenslauf

  • 1980 geboren in Detmold
  • 1999 Abitur in Detmold (Leopoldinum)
  • 1999 bis 2000 Zivildienst in Detmold
  • WS 2000/2001 bis WS 2005/2006 Studium der Fächer Deutsche Philologie, Philosophie, Erziehungswissenschaft und Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • WS 2003/2004 Studium an der Universität Wien
  • 2001 bis 2006 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 2001 bis 2003 und 2004 studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Prof. Dr. Gerd Althoff (Mittlere Geschichte) am Historischen Seminar der WWU (u. a. Teilprojekt A2 des SFB 496)
  • 2005 bis 2006 studentische Hilfskraft bei AOR Dr. Robert Peters M.A. an der Abteilung Niederdeutsche Sprache und Literatur des Germanistischen Instituts der WWU (Projekt Mittelniederdeutsch-lateinisches Glossarienkorpus)
  • Februar 2006 Magister Artium (Hauptfach Deutsche Philologie, Nebenfächer Philosophie und Erziehungswissenschaft) an der WWU mit der Arbeit <"Griseldis" und "Sigismunda und Guiscardus" niederdeutsch. Edition und Untersuchung des Druckes Hamburg 1502 (BC 362)> bei Prof. Dr. Volker Honemann
  • SoSe 2006 bis WS 2006/2007 Beginn eines Promotionsstudiengangs an der WWU (Deutsche Philologie), Doktorand an der Abteilung Niederdeutsche Sprache und Literatur des Germanistischen Instituts
  • WS 2006/2007 Lehrbeauftragter des Germanistischen Instituts der WWU für zwei Proseminare "Einführung in die älteren Sprachstufen des Deutschen"
  • ab dem SoSe 2007 Promotionsstudiengang an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Deutsch), Doktorand von Prof. Dr. Michael Elmentaler
  • vom 1. April 2007 bis zum 30. September 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. Michael Elmentaler an der Niederdeutschen Abteilung des Germanistischen Seminars der CAU; seit 2007 Mitarbeit am DFG-Forschungsprojekt "Sprachvariation in Norddeutschland" und seit 2010 Lehrbeauftragter für Mittelniederdeutsche Literatur an der Niederdeutschen Abteilung der CAU
  • Juni 2007 zusätzlich Abschluss des Ersten Staatsexamens Sek. II/I in den Fächern Deutsch, Philosophie und Praktische Philosophie an der WWU Münster
  • SoSe 2008 und WS 2008/2009 Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik I der Universität Hamburg (Ältere Deutsche Literatur)
  • seit dem 1. November 2009 Lehrkraft für besondere Aufgaben für Niederdeutsche Sprache und Kultur an der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur des Seminars für Germanistik der Europa-Universität Flensburg; Sprecher und Teilstudiengangsverantwortlicher der Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur der EUF

Publikationen

Stand: Mai 2018

1. Herausgeberschaft (Sammelbände)

1.) Peters, Robert: Mittelniederdeutsche Studien. Gesammelte Schriften 1974 bis 2003. Herausgegeben von Robert Langhanke. Bielefeld 2012.

2.) Niederdeutsche Syntax. Herausgegeben von Robert Langhanke / Kristian Berg / Michael Elmentaler / Jörg Peters. Hildesheim, Zürich und New York 2012 (Germanistische Linguistik. Bd. 220). 

3.) Variation, Wandel, Wissen. Studien zum Hochdeutschen und Niederdeutschen. Herausgegeben von Yvonne Hettler / Carolin Jürgens / Robert Langhanke / Christoph Purschke. Frankfurt am Main u. a. 2013 (Sprache in der Gesellschaft. Bd. 32).

4.) Sprache, Literatur, Raum. Festgabe für Willy Diercks. Herausgegeben von Robert Langhanke. Bielefeld 2015. 2. Auflage Bielefeld 2016.

5.) Modernisierung in kleinen und regionalen Sprachen. Herausgegeben von Elin Fredsted / Robert Langhanke / Astrid Westergaard. Hildesheim, Zürich und New York 2015 (Kleine und regionale Sprachen. Bd. 1).

6.) Debus, Friedhelm: Kleinere Schriften. Band 5. Herausgegeben von Hans-Diether Grohmann und Robert Langhanke. Hildesheim, Zürich und New York 2017.

2. Herausgeberschaft / Redaktion (Zeitschriften)

1.) Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung [Redaktion zusammen mit Viola Wilcken; ab dem Jahrgang 124 (2017), Heft 2].

2.) Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch [Herausgeberschaft; in Verbindung mit Dieter Lohmeier und Bernd Rachuth; ab dem Jahrgang 60 (2018)].

3. Reihenherausgeberschaft

1.) Kleine und regionale Sprachen. Herausgegeben von Elin Fredsted / Volkert F. Faltings / Robert Langhanke. Hildesheim, Zürich und New York: Georg Olms Verlag.

Band 1: Modernisierung in kleinen und regionalen Sprachen. Hrsg. v. Elin Fredsted / Robert Langhanke / Astrid Westergaard. 2015.

Band 2: Transkulturelle Perspektiven auf mehrsprachige Regionen. Fes und Flensburg im Dialog. Hrsg. v. Franz Januschek. 2016.

Band 3: Deutsche Dialekte in Europa. Perspektiven auf Variation, Wandel und Übergänge. Hrsg. v. Timo Ahlers / Susanne Oberholzer /  Michael Riccabona / Philipp Stoeckle. 2017.

Band 4: Aktuelle Tendenzen in der Variationslinguistik. Hrsg. v. Meike Glawe / Line-Marie Hohenstein / Stephanie Sauermilch / Kathrin Weber / Heike Wermer. 2017.

Die Bände 5, 6, 7 und 8 sind in Vorbereitung (Mai 2018).

2.) Flensburger Arbeitshefte zur Didaktik der niederdeutschen Sprache und Literatur. Herausgegeben von Robert Langhanke. Flensburg: Europa-Universität Flensburg, Abteilung für Niederdeutsche Sprache und Literatur.

Heft 1: Svenja Bendixen: Methodische Überlegungen zum Zweitspracherwerb des Niederdeutschen in der Schule. 2016.

Die Hefte 2 und 3 sind in Vorbereitung (Mai 2018).

4. Mitarbeiterschaft

1.) Elmentaler, Michael / Rosenberg. Peter: Norddeutscher Sprachatlas (NOSA). Band 1. Regiolektale Sprachlagen. Unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Kristin Eichhorn, Robert Langhanke, Hannah Reuter, Claudia Scharioth, Ulrike Schwedler und Viola Wilcken. Hildesheim, Zürich und New York 2015 (Deutsche Dialektgeographie. Bd. 113.1 / SiN. Bd. 1).

2.) Paul un Emma snackt Plattdüütsch. Herausgegeben vom Institut für niederdeutsche Sprache. Erarbeitet von Nicola Ashtarany, Ernst-Günther Blunck-Brandtner, Marianne Ehlers, Heiko Gauert, Reinhard Goltz, Volker Holm, Robert Langhanke, Karen Nehlsen und Ingwer Oldsen. Hamburg 2015. 2. Auflage 2017. [Eine Ausgabe in der Moringer Mundart des Friesischen ist 2018 in Hamburg erschienen.].

3.) Paul un Emma snackt Plattdüütsch. Lehrerhandreichung. Herausgegeben vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein. Erarbeitet von Ernst-Günther Blunck-Brandtner, Marianne Ehlers, Heiko Gauert, Reinhard Goltz, Volker Holm, Robert Langhanke, Karen Nehlsen und Ingwer Oldsen. Kiel 2016ff. Internetpublikation: www.paulunemmalernnetz.de (Mai 2016ff.).

5. Aufsätze 

1.) Augustin Wibbelts Erzählungen als historische Quelle gelesen. Zu einem Oberseminar an der Westfälischen Wilhelms-Universität, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 21 (2005), S. 91–95.

2.) [zusammen mit Elmar Schilling:] Nachdenkliche Sprachspiele in niederdeutschen Wortgebäuden. Die Lyrik Adolf Cramers, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 22 (2006), S. 57–89.

3.) "Der Mundart ein Denkmal errichten": Wilhelm Oesterhaus und Lippe-Detmold. Anmerkungen zu Leben und Werk des ersten Dichters lippischer Mundart, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 23 (2007), S. 21–79.

4.) [zusammen mit Yvonne Dittmann:] Von und über Groth. Vorstellung der neuen Bibliographie, in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 51 (2009), S. 105–110.

5.) [Vortragsresümee:] Stabilität und Wandel. Norddeutsche Umgangssprachen im diatopischen und diachronen Vergleich, in: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 116 (2009), S. 34.

6.) Dichtung und Dialektologie. Verbindungen zwischen westfälischer Mundartliteratur und Mundartforschung im 19. Jahrhundert, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 25 (2009), S. 7–43.

7.) Gorch Focks "Hein Godenwind". Ein Hamburger Märchenheld als idealer niederdeutscher Sprecher – "een Hamborger Jung, dorch dat Vergreuterungsglas ankeeken". Mit einer Anmerkung zur Rezeption von Gorch Fock und Hermann Löns, in: Gorch Fock – Mythos, Marke, Mensch. Aufsätze zu Leben, Werk und Wirkung des Schriftstellers Johann Kinau (1880–1916), hrsg. v. Rüdiger Schütt, Nordhausen 2010, S. 61–106.

8.) Neuniederdeutsche Literatur: Über Beginn und nahenden Abschluss einer überschaubaren Literaturtradition, in: Dialektliteratur heute – regional und international. Forschungskolloquium am Interdisziplinären Zentrum für Dialektforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 19.11.2009–20.11.2009, hrsg. v. Horst Haider Munske, Erlangen 2010, Internet-Publikation:
www.dialektforschung.phil.uni-erlangen.de/dialektliteratur, [12. 1. 2011].

9.) Mundartdichtung als Minderheitensprachenprojekt: Konzepte des niederdeutschen Kulturbetriebs in historischer Perspektive, in: Vom Sinn und Unsinn von Minderheiten-Projekten. Konferenzband des Lehrstuhls für Deutsch als Minderheitenkultur an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät "Gyula Juhász" der Universität Szeged, hrsg. v. Erszébet Drahota-Szabó und Eszter Propszt, Szeged 2011, S. 89–109. 

10.) Neuniederdeutsche Literatur und universitäre Lehre, in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 53 (2011), S. 113–130.

11.) Zur Erforschung der norddeutschen Umgangssprache: Aspekte der individuellen Variation regionaler Syntax am Ortspunkt Berlebeck (Lippe), in: Perspektiven der Variationslinguistik. Beiträge aus dem Forum Sprachvariation, hrsg v. Brigitte Ganswindt und Christoph Purschke, Hildesheim u. a. 2011 (Germanistische Linguistik. Bd. 216/217), S. 305–334.

12.) Von dichtenden Dialektologen und dialektologischer Dichtung: Mundartdichtung als Textkorpus früher Dialektologie und ihr heutiger Quellenwert, in: Struktur, Verwendung und Wahrnehmung von Dialekt, hrsg. v. Helen Christen, Franz Patocka und Evelyn Ziegler, Wien 2011, S. 99–126.

13.) Oesterhaus versus Wenker. Überlegungen zum Quellenwert von Mundartdichtung, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 27 (2011), S. 67–96.

14.) Ruhm des Alters. Der späte Freiligrath zwischen erhöhter Konstruktion einer Autorpersönlichkeit und unangepasster Gelegenheitsdichtung. In: Karriere(n) eines Lyrikers: Ferdinand Freiligrath. Referate des Kolloquiums aus Anlass des 200. Geburtstags am 17./18. September 2010 in der Lippischen Landesbibliothek, Detmold, hrsg. v. Michael Vogt, Bielefeld 2012 (Vormärz-Studien. Bd. XXV), S. 309–337.

15.) Der Arzt von der Bega und die lippische Mundartdichtung: Zum 75. Todestag des Mundartdichters Korl Biegemann und Medizinalrates Ulrich Volkhausen, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 28 (2012), S. 57–85.

16.) Norddeutsche Regiolektsyntax im arealen und intergenerationellen Vergleich, in: Niederdeutsche Syntax. Hrsg. v. Robert Langhanke / Kristian Berg / Michael Elmentaler / Jörg Peters. Hildesheim, Zürich und New York 2012 (Germanistische Linguistik. Bd. 220), S. 227–269. 

17.) [zusammen mit Kristian Berg und Steffen Höder]: Perspektiven einer modernen niederdeutschen Syntaxforschung. Ergebnisse und Desiderate, in: Niederdeutsche Syntax. Hrsg. v. Robert Langhanke / Kristian Berg / Michael Elmentaler / Jörg Peters. Hildesheim, Zürich und New York 2012 (Germanistische Linguistik. Bd. 220), S. 273–290.

18.) [zusammen mit Nils Langer]: How to Deal with Non-Dominant Languages – Metalinguistic Discourses on Low-German in the Nineteenth Century, in: Linguistik online 58 (1/2013), S. 77–97. bop.unibe.ch/linguistik-online/ [17. 5. 2018]. Leicht verändert erneut publiziert als: Ideologies of National and Regional Languages. Metalinguistic Discourses on Low German in the Nineteenth Century, in: Metalinguistic Perspectives on Germanic Languages. Hrsg. v. Gijsbert Rutten / Kristine Horner. Oxford 2016, S. 57–78.

19.) Regionale Variationsmuster enklitischer Verbformen in norddeutschen Umgangssprachen. Zur formalen und funktionalen Verteilung von kriegst du und krisse in Berlebeck und Hinsbeck, in: Variation, Wandel, Wissen. Studien zum Hochdeutschen und Niederdeutschen. Hrsg. v. Yvonne Hettler / Carolin Jürgens / Robert Langhanke / Christoph Purschke. Frankfurt am Main u. a. 2013 (Sprache in der Gesellschaft. Bd. 32), S. 101–128.

20.) Zweit- und Lernersprache Niederdeutsch – Aufgaben und Perspektiven einerrenovatio linguae saxonicae, in: Sprechen, Denken und Empfinden. Hrsg. v. Tatjana Zybatow / Ulf Harendarski. Berlin u. a. 2013 (Germanistik. Bd. 43), S. 297–312.

21.) Literalität im Niederdeutschunterricht, in: Auf dem Stundenplan: Plattdeutsch! Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch. Redaktion: Christiane Ehlers / Reinhard Goltz. Leer 2013 (Schriften des Instituts für niederdeutsche Sprache. Bd. 45), S. 30–31. 

22.) Zur unterschiedlichen Auffassung der Pioniere sauerländischer Mundartdichtung Friedrich Wilhelm Grimme und Joseph Pape von niederdeutscher Sprache und Literatur, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 29 (2013), S. 9–52.

23.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1864: "Wir leben kaum für uns, nur für andere." In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 56 (2014), S. 55–80.

24.) Noch einmal das "Ferkel in der Wiege": John Brinckman und Augustin Wibbelt, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 30 (2014), S. 105–112.

25.) Zur literarischen Wiedersichtbarmachung des Niederdeutschen im 19. Jahrhundert. Konzepte und Konflikte der niederdeutschen Reliterarisierung, in: Sprache, Literatur, Raum. Festgabe für Willy Diercks. Hrsg. v. Robert Langhanke  Bielefeld 2015, S. 479–536.

26.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1865: "... in Hoffnung, daß treue Arbeit auch immer einmal Früchte zeigt." In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 57 (2015), S. 55–82.

27.) Regiolektsyntax, in: Modernisierung in kleinen und regionalen Sprachen. Hrsg. v. Elin Fredsted / Robert Langhanke / Astrid Westergaard. Hildesheim, Zürich und New York 2015 (Kleine und regionale Sprachen. Bd. 1), S. 85–124.

28.) [Kartenkommentar:] Realisierung von r vor Konsonanten als stimmloser velarer Frikativ, in: Elmentaler, Michael / Rosenberg. Peter: Norddeutscher Sprachatlas (NOSA). Band 1. Regiolektale Sprachlagen. Unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Kristin Eichhorn, Robert Langhanke, Hannah Reuter, Claudia Scharioth, Ulrike Schwedler und Viola Wilcken. Hildesheim, Zürich und New York 2015 (Deutsche Dialektgeographie. Bd. 113.1 / SiN. Bd. 1), S. 309–321.

29.) Zur Bedeutung Klaus Groths für die niederdeutsche Sprachgeschichte, in: Deutsch im Norden. Hrsg. v. Markus Hundt / Alexander Lasch. Berlin und Boston 2015 (Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte. Bd. 6), S. 319–349.

30.) Tiere im Quickborn oder Fuchs, Hase und Igel in der niederdeutschen Literatur: Klaus Groth und die Cultural Animal Studies, in: Von "Reynke de Vos" bis zum "Butt" – Tiere in der deutschen Literatur. Hrsg. v. Christian Bunners / Jürgen Grote / Dieter Stellmacher. Rostock 2016 (Beiträge der Fritz Reuter Gesellschaft. Bd. 26), S. 98–123.

31.) Literalität und regionale Sprache. Herausforderungen niederdeutscher Schriftlichkeit in historischer Perspektivierung und die Positionen Klaus Groths und Fritz Reuters, in: Transkulturelle Perspektiven auf mehrsprachige Regionen. Fes und Flesburg im Dialog. Hrsg. v. Franz Januschek. Hildesheim / Zürich / New York 2016 (Kleine und regionale Sprachen. Bd. 2), S. 93–131.

32.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1866: "Ich sehe viel, werde auch wieder einmal gesehen." In: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 58 (2016), S. 71–94.

33.) [zusammen mit Christian Volkmann:] Der verhinderte Panegyrikus und sein Vorbild: Anmerkungen zu Groth und Geibel, in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 58 (2016), S. 49–62.

34.) Lippische Umgangssprachen. Zur verblassenden Regionalität der gesprochensprachlichen Merkmalsstruktur eines ostwestfälischen Regiolektgebiets. In: Niederdeutsch: Grenzen, Strukturen, Variation. Hrsg. v. Helmut H. Spiekermann / Line-Marie Hohenstein / Stephanie Sauermilch / Kathrin Weber. Wien, Köln und Weimar 2016 (Niederdeutsche Studien 58), S. 205–236.

35.) Fehrs as de plattdüütsche Storm oder de Lüüd vun Ilenbeck. En Festreed för Johann Hinrich Fehrs (1838 bet 1916), in: Blätter der Fehrs-Gilde Nr. 66/Dezember 2016. Festschrift "100 Johr Fehrs-Gill", S. 43–54. Ebenfalls in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 59 (2017), S. 199–210.

36.) Zur Normalität früher und später Mehrsprachigkeit. Niederdeutsch und Hochdeutsch in Norddeutschland, in: Grenzfriedenshefte 63 (2017), S. 125–136.

37.) Frühe Mehrsprachigkeit und das Zusammenspiel von Niederdeutsch und Hochdeutsch, in: Platt för hüüt un morgen. 10. Autorentreffen Niederdeutsch 2016 in Mölln. Hrsg. von der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Redaktion: Thorsten Börnsen / Andrea Funk / BjörnMartens / Eva Albrecht. Mölln [2017], S. 8–17.

38.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1867. "Ach, mir ist mitunter, als sei das Leben ein Traum.", in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 59 (2016), S. 51–80.

39.) Sind Phraseme in der norddeutschen Alltagssprache ein Regionalitätsmarker? Vier regiolektale Datensätze im phraseologischen Vergleich, in: Aktuelle Tendenzen der Variationslinguistik. Hrsg. v. Meike Glawe / Line-Marie Hohenstein / Stephanie Sauermilch / Kathrin Weber / Heike Wermer. Hildesheim, Zürich und New York 2017 (Kleine und regionale Sprachen. Bd. 4), S. 141–176.

40.) Standardisierungsdiskurse über das Niederdeutsche, in: Deutsche Dialekte in Europa. Perspektiven auf Variation, Wandel und Übergänge. Hrsg. v. Timo Ahlers / Susanne Oberholzer / Michael Riccabona / Philipp Stoeckle. Hildesheim, Zürich und New York 2017 (Kleine und regionale Sprachen. Bd. 3), S. 229–260.

41.) Übergänge zur Schriftlichkeit. Zu wechselnden Profilen dialektaler Literalität am Beispiel des Niederdeutschen, in: Language areas: configurations, interactions, perceptions/Sprachräume: Konfigurationen, Interaktionen, Perzeptionen. Hrsg. v. Markus Hundt / Christoph Purschke / Evelyn Ziegler. Linguistik online 85 (6/2017), S. 95–125. bop.unibe.ch/linguistik-online/index [17. 5. 2018].

42.) Vertikale und diastratische Schichtungen im Niederdeutschen. Überlegungen zur Relevanz einer Forschungsfrage, in: Variation und Wandel im Blickpunkt. Beiträge aus dem Forum Sprachvariation. Hrsg. v. Christoph Purschke / Brigitte Ganswindt. Hildesheim, Zürich und New York 2017 (Germanistische Linguistik. Bd. 237–238), S. 169–222.

43.) Zum 125. Jahrgang des Niederdeutschen Korrespondenzblattes, in: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 125 (2018), S. 45–48.

44.) Vor 150 Jahren. Klaus Groth im Jahre 1868: "Ich lese dergleichen in allen romanisch-germanischen Sprachen", in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 60 (2018), S. 113–144.

45.) Niederdeutsch in der Lehrerbildung und Plattdüütsch in de School, in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 60 (2018), S. 173–190.

46.) Zum 60. Jahrgang des Jahrbuches der Klaus-Groth-Gesellschaft, in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 60 (2018), S. 221–244.

47.) Ole Heimat, nie Heimat. Klaus Groth un sien plattdüütsche Literatur in Düütschland un in den USA in dat 19. Johrhunnert, in: Quickborn 108/2 (2018), [im Druck].

48.) Waltrud Bruhns "Dat Grote Matjesvergnögen" oder: Was ist ein Rezept? Überlegungen zu Variationen über eine Textsorte und zu literarischen Kochrezepten, [eingereicht].

49.) Eduard Hobein als früher Biograph Klaus Groths, [in Vorbereitung].

6. Katalogbeiträge / Handbuchbeiträge

1.) Ferdinand Krüger / Rugge Wiäge, in: Plattdeutsch macht Geschichte. Niederdeutsche Schriftlichkeit in Münster und im Münsterland im Wandel der Jahrhunderte, hrsg. v. Robert Peters und Friedel Helga Roolfs, Münster [2008], S. 182–184 (Nr. 46).

2.) Hedwig Freiin zu Innhausen und Knyphausen / "Wu't mankst gaiht!", in: Plattdeutsch macht Geschichte. Niederdeutsche Schriftlichkeit in Münster und im Münsterland im Wandel der Jahrhunderte, hrsg. v. Robert Peters und Friedel Helga Roolfs, Münster [2008], S. 187–188 (Nr. 48).

3.) Karl Wagenfeld / Daud un Düwel, in: Plattdeutsch macht Geschichte. Niederdeutsche Schriftlichkeit in Münster und im Münsterland im Wandel der Jahrhunderte, hrsg. v. Robert Peters und Friedel Helga Roolfs, Münster [2008], S. 189–192 (Nr. 49). 

4.) Anton Aulke / Nies. En plaseerlick Bok van Buren, Swien, Spök, hauge Härens un en unwiesen Kärl, in: Plattdeutsch macht Geschichte. Niederdeutsche Schriftlichkeit in Münster und im Münsterland im Wandel der Jahrhunderte, hrsg. v. Robert Peters und Friedel Helga Roolfs, Münster [2008], S. 197–198 (Nr. 52).

5.) Der Briefwechsel Storm – Klaus Groth. In: Storm-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hrsg. v. Christian Demandt / Philipp Theisohn. Stuttgart 2017, S. 312–314.

7. Rezensionen 

1.) Adolf Cramer, Ruihske Leäsebauk: Texte, Laier, Sprüchskes, Gedichte, Kinnerruime, Limericks, Epigramme und Märkens / Rüthener Lesebuch: Texte, Lieder, Sprüche, Gedichte, Kinderreime, Limericks, Epigramme und Märchen / selwest maket odder ümmesatt in Ruihske Platt un riutgiewen van Adolf Cramer, Hamburg 2001, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 22 (2006), S. 133–137.

2.) Ferdinand Herdemann: Versuch einer Lautlehre der westmünsterländischen Mundart. Nach der handschriftlichen Fassung von 1921 unter Mitarbeit von Erhard Mietzner herausgegeben von Ludger Kremer und Timothy Sodmann, Vreden 2006, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 23 (2007), 143–149.

3.) Spiegelsplitter. Speegelsplitter. Speigelsplitter, hrsg. v. Albert Rüschenschmidt in Verbindung mit dem Schrieverkring des Heimatbundes für niederdeutsche Kultur e. V. "De Spieker", Oldenburg 2007, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 25 (2009), S. 81–90. [vgl. 7.].

4.) Winifred V. Davis und Nils Langer, The Making of Bad Language. Lay Linguistic Stigmatisations in German: Past and Present, Frankfurt a. M. u. a. 2006 (Vario Lingua. Nonstandard – Standard – Substandard, Bd. 28), in: Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft 2 (2010), S. 96–102.

5.) Op Platt. Texte aus den Kreisen Hochsauerland und Olpe zum Lesen und zum Hören. Vortragsabend 15. Oktober 2001 Meschede. Hrsg. vom Mundartarchiv Sauerland (Cobbenrode). [Bearbeitet von Werner Beckmann]. Meschede und Olpe 2005 (Mundarten im Sauerland, Heft 4), in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 26 (2010), S. 133–137.

6.) Wilfried Kürschner, Taschenbuch Linguistik. Ein Studienbegleiter für Germanisten, 3. Aufl. Berlin 2007, in: Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft 3 (2011), S. 76–82.

7.) Albert Rüschenschmidt (Hrsg.), Spiegelsplitter. Speegelsplitter. Speigelsplitter. Westfalen. Oldenburg o. J. [2012] (CD), in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 28 (2012), S. 158–162. [vgl. 3.].

8.) Daniela Twilfer, Dialektgrenzen im Kopf. Der westfälische Sprachraum aus volkslinguistischer Perspektive. Bielefeld 2012 (Westfälische Beiträge zur niederdeutschen Philologie, Bd. 13), in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 28 (2012), S. 165–173.

9.) Peter Bürger, Liäwensläup. Fortschreibung der sauerländischen Mundartliteraturgeschichte bis zum Ende des ersten Weltkrieges. Eslohe 2012, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 29 (2013), S. 85–94.

10.) Hartwig Suhrbier, Der andere Fritz Reuter. Neues zu Werk und Wirkung. Rostock 2010, in: Forum Vormärz Forschung. Jahrbuch 21 (2015), S. 286–291.

11.) Christian Bunners, Protestantismus und Literatur. Der Dichter Fritz Reuter (1810–1874). Neumünster 2012, in: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 139 (2016), S. 209–212.

12.) Klaus-Werner Kahl, KAHLs plattdüütske RIEMWÄÖDERBOOK. Met üm de 80.000 Wäöder. Münster 2015, in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 32 (2016), S. 107–113.

13.) Kurt Wagner, Gorch Fock und Finkenwerder. Leben, Mythos, Vermächtnis. Erfurt 2016 (Sutton Geschichte), in: Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 140 (2017), S. 181–184.

8. Weitere Veröffentlichungen

1.) "Miene Wöör söökt sik liekers hen na Maand un Wien", oder: Herrn Plaggenhauer, den gifft dat gor nich! En Laudatio för Jan Graf un en Antwoort op de Fraag, woför en Künstler Plattdüütsch bruken kann, in: Blätter der Fehrs-Gilde. Neue Folge 52 (Dezember 2011), S. 7–18; ebenfalls abgedruckt in: Quickborn 102/2 (2012), S. 27–37 [niederdeutsche Laudatio zur Vergabe des 21. Kappelner Literaturpreises am 3. November 2011] .

2.) 1. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung und 4. Kolloquium des Forums Sprachvariation vom 13.–15. Oktober 2011 in Flensburg, in: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 119 (2012), S. 24–31 [Tagungsbericht].

3.) Kolloquium Niederdeutsche Syntax am 5. Mai 2012 in Kiel, in: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 120 (2013), S. 22–31 [Tagungsbericht].

4.) Denken an Professor Dr. Ulf Bichel (1925 bis 2013), in: Quickborn 103/2 (2013), S. 2–12 [Nachruf].

5.) Erinnerungen an Prof. Dr. Ulf Bichel (1925–2013), in: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 29 (2013), S. 78–81 [Nachruf].

6.) Zurück zur Sprache über die Literatur – die subliterarischen Suchen des Sauerländers Peter Bürger oder: Was ist und wo finde ich niederdeutsche Literatur? In: Bevensen-Jahrbuch 67 (2014), S. 170–198 [Laudatio zur Vergabe des Johannes-Saß-Preises am 21. September 2014].

7.) 6. Kolloquium des "Forums Sprachvariation" der IGDD und 3. Nachwuchskolloquium des VndS im Oktober 2014 in Zürich, in: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 122 (2015), S. 30–34 [Tagungsbericht].

8.) Das Zentrum für kleine und regionale Sprachen (KURS) an der Europa-Universität Flensburg und sein Eröffnungskolloquium "Enttraditionalisierungen" im Mai 2014, in: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 122 (2015), S. 37–41 [Tagungsbericht].

9.) Dichter + Haus = Museum! Klaus Groth auf Lüttenheid und ein niederdeutsches Literaturmuseum für Schleswig-Holstein, in: Klaus-Groth-Gesellschaft. Jahrbuch 57 (2015), S. 9–22 [Festvortrag zum 100. Geburtstag des Klaus Groth-Museums in Heide am 27. April 2014].

10.) Se wiest jeedeen sien Weg to de plattdüütsche Spraak. En Loffreed för Annemarie Jensen. In: Quickborn 104/5 (2015), S. 37–42 [niederdeutsche Laudatio].

11.) Zum Dreiklang von Sprachforschung, Spracherwerb und Sprachvermittlung. Niederdeutsche Sprache und Literatur an der Europa-Universität Flensburg, in: Bevensen-Jahrbuch 68 (2015), S. 40–53.

12.) Theater in kleinen und regionalen Sprachen I. – Tagung am 20. November 2015 in Flensburg, in: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 123 (2016), S. 22–26 [Tagungsbericht].

13.) Lernen durch Lektüre: Plattdeutsche Literatur als lebenslange Sprachschule, in: Plattdüütsch ... lehrst jümmers wat dorto. Lebenslanges Lernen mit Plattdeutsch. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch. Redaktion: Christiane Ehlers / Reinhard Goltz. Bremen 2016 (Schriften des Instituts für niederdeutsche Sprache. Bd. 47), S. 60–61.

14.) Niederdeutscher Spracherwerb an der Universität, in: Plattdüütsch ... lehrst jümmers wat dorto. Lebenslanges Lernen mit Plattdeutsch. Hrsg. vom Bundesraat för Nedderdüütsch. Redaktion: Christiane Ehlers / Reinhard Goltz. Bremen 2016 (Schriften des Instituts für niederdeutsche Sprache. Bd. 47), S. 38–39.

15.) Niederdeutsch bedeutet Mehrsprachigkeit, in: Im Grenzland zuhause. Regional- und Minderheitensprachen in den Kindertagesstätten des ADS-Grenzfriedensbundes e. V. Hrsg. vom ADS-Grenzfriedensbund e. V. Flensburg 2016, S. 5.

16.) 5. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung und 7. Forum Sprachvariation der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen vom 13. bis zum 15. Oktober 2016 in Leipzig, in: Korrespondenzblatt des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung 124 (2017), S. 23–31 [Tagungsbericht].

17.) Theater in kleinen und regionalen Sprachen II. – Kolloquium vom 17. bis 18. Februar 2017 in Flensburg, in: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 124 (2017), S. 71–76 [Tagungsbericht].

Weitere kleinere Texte und Berichte im Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung und im Mitteilungsblatt der Europa-Universität Flensburg.