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Zukunftswoche:Workshop

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Details

In der Zukunftswoche gibt es eine spannende Gelegenheit, sich aus geographischer Perspektive mit verschiedenen Aspekten von Gerechtigkeit und Vielfalt zu befassen: In einem Workshop mit Inken Carstensen-Egwuom können Sie theoretische Konzepte kennenlernen, Methoden zur Erforschung von Geographien der Intersektionalität ausprobieren und anhand eigener Erfahrungen Prozesse von Privilegierung und Diskriminierung reflektieren.

Am 1.7. von 9:30-12:30 findet der Worksho im Raum HG 432 statt. Anmeldungen sind bei Inken Carstensen-Egwuom (inken.carstensen-egwuom@uni-flensburg.de) möglichst bis zum 28.6. erwünscht. Es können sehr gern auch Nicht-Geographie-Studierende und hochschulexterne Gäste teilnehmen!

Eine kurze Beschreibung des Workshops

Das Konzept der Intersektionalität betont die Verwobenheit und Interdependenz verschiedener Achsen der Differenz und Diversität (Ethnizität/"Race", Klasse/soziale Schicht, Geschlecht, Sexualität, Alter u.a.). Die daraus resultierende Komplexität von Differenz und Diversität anzuerkennen, ist für das Nachdenken über Prozesse der Privilegierung oder Benachteiligung zentral. Außerdem sind solche Prozesse immer in konkrete soziale und materielle räumliche Kontexte eingebunden.

Der geplante Workshop wendet sich an Studierende und MitarbeiterInnen der EUF und gliedert sich in zwei Teile mit je 1,5 Stunden.

Im ersten Teil des Workshops wird das Konzept der Intersektionalität vorgestellt und anhand von kurzen Texten und Grafiken mit unterschiedlichen Methoden erläutert und diskutiert.

Im zweiten Teil des Workshops wird durch die persönliche Beschäftigung mit wichtigen Orten des eigenen Lebens (Zuhause, Uni-Seminare, Mensa, Sportverein…) die Reflexion eigener Erfahrungen auf der Basis des vorgestellten theoretischen Konzeptes angeregt. Durch die Visualisierung der Bedeutung und Interaktion unterschiedlicher Differenzlinien über eine "Relief Map" werden verschiedene Aspekte der Diversität konkret artikulierbar.

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