Verantwortlich

Prof. Dr. Eberhard Grüning

Tel.:
+49 461 805 2683
Fax:
+49 461 805 2670
eberhard.gruening-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de
Gebäude Helsinki - HEL 211

Martin Krussek

Tel.:
+49 461 805 2675
Fax:
+49 461 805 2670
martin.krussek-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de
Gebäude Helsinki - HEL 210

Laufzeit

01.08.2013 - 30.12.2017

Partnerinnen und Partner

  • Schule am Markt Süderbrarup - Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung
  • Berufsbildungszentrum Kappeln
  • Landkreis Schleswig-Flensburg

Institution der EUF

Abteilung Pädagogik bei Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung

Finanzierung

Landkreis Schleswig-Flensburg


Pädagogischer Austauschdienst


Berufliche Bildung für Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung im Übergang Schule - Beruf

In Deutschland steigt die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen kontinuierlich (BRK-Allianz, 2013). Die Sonderpädagogik ist strukturell und konzeptionell gefordert, effiziente Modelle der Hinführung zur Teilhabe durch berufliche Bildung von Jugendlichen mit schweren Behinderungen zu entwickeln. ...

Stichworte

Berufliche Bildung, Jugendliche, Förderschwerpunkt, geistige Entwicklung, Schule, Beruf

Beschreibung

In Deutschland steigt die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen kontinuierlich (BRK-Allianz, 2013). Die Sonderpädagogik ist strukturell und konzeptionell gefordert, effiziente Modelle der Hinführung zur Teilhabe durch berufliche Bildung von Jugendlichen mit schweren Behinderungen  zu entwickeln. Das Projekt befasst sich mit Bedarfslagen Jugendlicher und der Förderung ihrer sozialen und fachlichen Kompetenzen in berufsbildenden Prozessen. Vor dem Hintergrund eines Modellkonzepts unter inklusiven Bedingungen werden Entwicklungsverläufe in Abhängigkeit von Modellvariablen evaluiert. 2014 konnte die Teilstudie Berufsschulbildung für Jugendliche mit Beeinträchtigungen in der geistigen Entwicklung im europäischen Vergleich abgeschlossen werden. Sie war darauf gerichtet, einen Beitrag für die europäische Zusammenarbeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zur Unterstützung der Strategie Europa 2020 (Europäische Kommission, 2010) zu leisten.