Ines Heindl

Neuerscheinung

Essen ist Kommunikation

Heindl, Ines (2016): Essen ist Kommunikation – Esskultur und Ernährung für eine Welt mit Zukunft. Wiesbaden: Umschau Zeitschriftenverlag

Datum:
03.02.2016
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Prof. Dr. Ines Heindl

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iheindl-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de

Institutionen

Name
Abteilung Ernährung und Verbraucherbildung
Funktion
Professorin

Vita

Dipl. oec. troph., Dr. troph., Universität Bonn

  • seit SoSe 1980: Professur für Ernährungswissenschaft, Haushaltslehre und ihre Didaktik an der Universität Flensburg
  • seit WiSe 1982/83: beteiligt am Aufbau von Studiengängen zur Gesundheitsbildung der Universität Flensburg: Lehramt-, Diplom-, Magister-, Kontaktstudium
  • 1990 bis 2000: Leitung und wissenschaftliche Begleitung von Modellversuchen zur Ernährungsbildung und schulischen Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein, Deutschland und Europa
  • 2003 bis 2005: Kooperationspartnerin im Projekt des BMVEL "Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen" (REVIS)
  • seit 2004: Aufbau von BA-/MA-Teilstudiengängen, Schwerpunktbereiche: Ernährungs- Gesundheits-, Verbraucherbildung
  • 10.09.2004: Berufung in den Beirat der Arbeitsgruppe 5 "Grundlagen der Ernährung" des Aufklärungs- und Informationsdienstes (aid) der Ministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Bonn
  • seit 2004 Mitglied im Beirat des Aufklärungs- und Informationsdienstes (aid) beim Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL), Bonn
  • seit 2005: Mitglied im Wissenschaftlichen Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, DGE Bonn
  • seit 2007 Implementation und Evaluation der Ernährungs- und Verbraucherbildung in der Lehrerbildung und an Schulen Schleswig-Holsteins
  • seit 2009 Mitherausgeberin der Zeitschrift "Palatum" - Zeitschrift für Kulinaristik - Wissenschaft, Kultur, Küche (Plöger Medien GmbH)
  • 2013 Mitglied im Forum Kuliunaristik, Wiesloch
  • 2015 Mitglied im Netzwerk EssKult.net, Köln
  • 2016 Mitherausgeberin der Buchreihe "Wissenschaftsforum Kulinaristik"

Arbeitsgebiete

Forschung:

  • Ernährungs- und Verbraucherbildung: Transfer- und Bildungsforschung
  • Essverhalten und Kommunikation
  • Organisationsentwicklung (Kindertagesstätten und Schulen) durch Gesundheitsförderung

Beratung:

  • Gesundheitsförderung: Konzept- und Prozessberatung von Bildungseinrichtungen
  • Ernährungsberatung

Publikationen

  • Heindl, Ines (2018): Ernährungsbildung und Esskultur in Schulen Deutschlands. In: Alois Wierlacher (Hg): Kulinaristik des Frühstücks. Breakfast Across Cultures. München: Judicium Verlag, S. 325-334
  • Heindl, Ines (2017): Krankheit unser höchstes Gut. In: Hartwig Eckert/Jose Julio Gonzalez (Hg): Zielverführung – Wer für alles eine Lösung weiß, hat die Probleme nicht verstanden. München: Altan Verlag, S. 105-121
  • Heindl, Ines (2016): Essen ist Kommunikation – Esskultur und Ernährung für eine Welt mit Zukunft. Wiesbaden: Umschau Zeitschriftenverlag
  • Kuklau, N. und I. Heindl (2016): Veränderte Sinneswahrnehmung bei Menschen mit einer Krebserkrankung. In: Ernährungsumschau 63 (1), M14-M1
  • Heindl, I. und S. Weigt (2015): Ernährungsbildung – von der Projektitis zur nachhaltigen Bildung. In: UGB-Forum
  • Heindl, Ines (2013): Interview "Wir wissen, wie es geht". In: Fokus Ernährungsbildung, VDOe POSITION 2/2013, S. 8-11
  • Hartwig Eckart, Ines Heindl in jc journal culinaire No 16, Kultur und Wissenschaft des Essens 2013. Zu Tisch bitte. S. 27-35
  • Bartsch, S., Büning-Fesel, M., Cremer, M., Heindl, I., Lambeck, A., Lührmann, P., Oepping, A., Rademacher, C., Schulz-Greve, S. (2013): Ernährungsbildung - Standort und Perspektiven. In: Ernährungsumschau 60 (2), S. 84-95
  • Heindl, I., Plinz-Wittorf, C. (2013): Essen ist reden mit anderen Mitteln - Esskultur, Kommunikation, Küche In: Ernährungsumschau 60 (1), S. 8-15
  • Alois Wierlacher, Regina Bendix (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Eva Barlösius, Ines Heindl, Irmela Hijiya-Kirschnereit, Gerhard Reschkemmer, Frank Thiedig und Bernhard Tschofen: Gastlichkeit - Rahmenthema der Kulinaristik, Band 3, LIT VERLAG Dr. W. Hopf Berlin 2011, S. 177 - 184
  • Burckhard Dücker, Ines Heindl (Hrsg.) Kulinarische Bildung - Eine Einführung S. 8-9 Schulische Ernährungsberatung S. 17-21 Kulinarische Bildung - Genuss kommt nicht von allein S. 35-39 Heft 3, 1. JG 2011, Neuer Umschau Buchverlag GmbH
  • Heindl, Ines (2011): Ernährungssozialisation und -bildung und die Entstehung einer "kulinarischen Vernunft"
    In: A. Ploeger, G. Hirschfelder, G. Schönberger (Hrsg.): Die Zukunft auf dem Tisch, VS Verlag Wiesbaden, S. 187-202
  • Heindl, Ines (2011): Wenn Aufklärung nicht mehr genügt. In: Berliner Republik, Heft 2.11, S. 36-38
  • Heindl, Ines (2010): Gastlichkeit in allgemeinbildenden Schulen. In: Palatum Zeitschrift für Kulinaristik (Wissenschaft, Kultur, Gastlichkeit). Heft 2, Seite 22-23
  • Heindl, Ines (2010): Die Lust auf Gesundes kommt nicht von selbst. In: Pluspunkt, Heft 2, S. 3-4
  • Heindl, Ines (2010): Beiträge zu Diät 100 Tipps. In: stern Gesund leben, Heft 2, S. 47
  • Heindl, Ines (2010): Interview Rückkehr der Tafelrunde . In: Augsburger Tageblatt, Wochenendjournal, 30. Januar 2010
  • Heindl, Ines (2010): Besser essen, glücklicher leben. In: Healthy Living, Januar/Februar 2010, S. 58-67
  • Heindl, Ines (2010): Gemeinsame Mahlzeiten geben Kindern und Eltern Halt. In: Focus Schule, Dezember 2009/Januar 2010, S. 82-85
  • Heindl, Ines (2009): Kulinarische Diskurse als Indikatoren sich wandelnder Gesellschaften.
    In: M. Blohm, S. Burkhardt und C. Heil (Hg.): Tatort Küche, Schriftenreihe Medien - Kunst - Pädagogik, Band 3, Flensburg University Press, S. 65-77
  • Heindl, Ines (2009): Ernährungsbildung - curriculare Entwicklung und institutionelle Verantwortung.
    In: Ernährungsumschau 56 (10), 568-573
  • Ernährungs Umschau 56 (2009), S. 568-573 (PDF)
  • Ernährungs Umschau 56 (2009), S. 568 ff. (PDF)
  • Heindl, I., U. Johannsen und I. Brüggemann (2009): Essverhalten und Lernprozesse der Ernährungsbildung - Medien, Materialien und die Rolle der vermittelnden Personen. In: Ernährungsumschau 56 (8), 442-449
  • Alois Wierlacher, Regina Bendix (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Eva Barlösius, Ines Heindl, Irmela Hijiya-Kirschnereit, Gerhard Reschkemmer, Frank Thiedig und Bernhard Tschofen, Kulinaristik Forschung - Lehre - Praxis, Band 1, LIT VERLAG Dr. W. Hopf Berlin 2008, S. 129-146
  • Zitate von Frau Prof. Dr. Ines Heindl in ZEIT Wissen, Heft Nr. 3, Seite 12-23, April/Mai 2008, Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, Hamburg
  • Heindl, Ines (2007): Ernährung, Gesundheit und soziale Ungleichheit. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Bd. 42 / 2007.
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (Hrsg.) unter Mitarbeit von: Prof. Dr. Ines Heindl (Leitung), Dagmar von Cramm, Peter Gnielczyk, Prof. Dr. Helmut Heseker, Prof. Dr. Barbara Methfessel, Elisabeth Müller-Heck, Dr. Helmut Oberritter, Holger Pfefferle, Dr. Christel Rademacher, Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies, Sabine Schulz-Greve in Zusammenarbeit mit dem Referat Fachmedien und Sektionskoordination. Qualitätsstandards für die Schulverpflegung. DGE Bonn, 1. Auflage 2007
  • Heindl, Ines (2006): Gesundheitsbaustein Ernährung, im Gesundheitskoffer der BKK (Betriebskrankenkasse), im Rahmen der Aktion "Fit von klein auf", BKK Bundesverband, Essen
  • Heindl, Ines (2006): Ernährung - Bewegung - Entspannung im Kontext von schulischer Gesundheitsförderung und Qualitätsentwicklung. In: "Schule und Gesundheit", Tagungsband der 5. Hessischen Fachtagung, März 2006, S. 10-16
  • Dietrich von Engelhardt, Rainer Wild (Hrsg.) unter Mitarbeit von: Gesa U. Schönberger, Robert Jütte, Volker Pudel, Hans Werner Ingensiep, Friedrich Manz, Irmgard Manz, Christina Ding-Greiner, Hannah Monyer, Alois Wierlacher, Harald Lemke, Ulrike Thoms, Karl-Otto Honikel, Matthias Hurst, Gerhard Neumann, Gunther Hirschfelder, Hermes Andreas Kick, Angelika Meier-Ploeger, Ines Heindl: Geschmackskulturen, Campus Verlag GmbH Frankfurt. 2005
  • Heindl, Ines (zusammen mit Helmut Heseker, Barbara Methfessel und Kirsten Schlegel-Matthies) (2005): REVIS - Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen, 2003 bis 2005. Paderborn: Schlussbericht
  • Heindl, Ines (2005): Gesundheitswissenschaftliche Fundierung der Ernährungsbildung im Forschungsprojekt REVIS - Grundlagenpapier. Paderborner Schriftenreihe
  • Heindl, Ines (zusammen mit Rosi Gerlich) (2005): Kinderkochbuch - Lieblingsrezepte von Kindern aus den neun Kindertagesstätten der Stadt Flensburg. 2. Aufl.
  • Heindl, Ines (2005): Gesundheit und soziale Zugehörigkeit - Probleme der Vermittlung in Bildung und Beratung. In: H. Heseker (Hg.): Neue Aspekte der Ernährungsbildung. Frankfurt: Umschau Zeitschriftenverlag, S. 24 - 28
  • Heindl, Ines (2005): Perspektiven einer ästhetisch-kulturellen Ernährungs- und Gesundheitsbildung - Intelligenz in den Sinnen. In: D. von Engelhardt und R. Wild (Hg.): Geschmackskulturen - Vom Dialog der Sinne beim Essen und Trinken. Frankfurt: Campus Verlag
  • Helmut Heseker (Hrsg.) unter Mitarbeit von: Sigrid Beer, Ines Heindl, Barbara Methfessel, Kirsten Schlegel-Matthies, Claudia Vohmann: Neue Aspekte der Ernährungsbildung, Umschau Zeitschriftenverlag Frankfurt. 2005
  • Heindl, Ines (2005): Die Sinne schulen für gesundes Essen. In: UGB-Forum, Fachzeitschrift für Gesundheitsförderung, Heft 2, Seite 85 - 87
  • Heindl, Ines (2005): Is there a healthy school meal? In: Eating at school - making healthy choices. Report of the European Forum Strasbourg, Seite 59 - 65
  • Heindl, Ines (2003):
    Studienbuch Ernährungsbildung - Ein europäisches Konzept zur schulischen Gesundheitsförderung.
    Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag (Bestellung via E-Mail: info@klinkhardt.de oder über die Buchhandlung ISBN 3-7815-1291-6)
  • Heindl, Ines (2005): Adipositasprävention - Aufgaben der Gesundheitsförderung durch Erziehungs- und Bildungskoordination. In: Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung, 46, Seite 9 - 10
  • Heindl, Ines (2004): Ernährung, Gesundheit, schulische Verantwortung. In: Ernährung zwischen Frust und Lust - Herbstakademie der Stadt Köln für Lehrer, Eltern und Erzieher. Seite 14 - 21
  • Heindl, Ines (2004): Kindern Geschmack zeigen. In: Ernährung zwischen Frust und Lust - Herbstakademie der Stadt Köln für Lehrer, Eltern und Erzieher. Seite 22 - 26
  • Heindl, Ines (2004): Ernährung und Schule - eine Bildungsoffensive durch das Europäische Kerncurriculum zur Ernährungsbildung. In: Ernährung zwischen Frust und Lust - Herbstakademie der Stadt Köln für Lehrer, Eltern und Erzieher. Seite 27 - 29
  • Heindl, Ines (2004): Ernährung, Gesundheit und institutionelle Verantwortung - eine Bildungsoffensive. In: Ernährungs-Umschau 51, Heft 6, Seite 224 - 230
  • Heindl, Ines (2004): Essen für die Sinne – Einflüsse der Ernährung auf die kindliche Entwicklung. In: Tipps für Kids, Sommerausgabe Schleswig-Holstein, Seite 87 - 91
  • Heindl, Ines (2004): Entfremdete Esser. Interview in: Lebensmittelzeitung Spezial "Food & Verantwortung", Heft 4, Seite 24 - 27
  • Heindl, Ines (2004): AD(H)S-Problematik – Aspekte von Erziehung und Ernährung. In: Die Akzente Heft 64/65, Seite 65 - 73
  • Heindl, Ines (2004): Ernährung und Schule – eine Bildungsoffensive. In: Schule ist mehr ..., Impulse für Gesundheitsbildung, Ernährungsbildung, Alltagskompetenz – Sekundarbereich I. Hannover: Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e. V.
  • Heindl, Ines (2003): AD(H)S-Problematik – Aspekte von Erziehung und Ernährung. In: "Kinder, die uns herausfordern – das überaktive Kind und sein soziales Umfeld", Universitätszeitschrift für Kulturwissenschaften Flensburg, Heft 16, 2003, Seite 37 – 46
  • Heindl, Ines (2003): Herausgeberin des Tagungsbandes "Kinder, die uns herausfordern – das überaktive Kind und sein soziales Umfeld", Universitätszeitschrift für Kulturwissenschaften Flensburg, Heft 16
  • Heindl, Ines (2003): Is there a healthy school meal? In: The European Forum on eating at school – making healthy choices. Strasbourg: Council of Europe (Tagungsband)
  • Beer, S., H. Heseker, I. Heindl, K. Schlegel-Matthies, D. v. Cramm, B. Methfessel, P. Gnielczyk, H. Oberritter, C. Rademacher (2003): Mittagessen in der Ganztagsschule – nicht Problem, sondern Chance. Memorandum des Arbeitskreises "Ernährung und Schule" der DGE. In: Ernährungsumschau 50 (10), Seite 147 - 148
  • Heindl, Ines (2003): Kindern Geschmack zeigen. In: Informationsdienst der CMA, Heft 7, Seite 2 – 11
  • Heindl, Ines (2003): Einflüsse der Ernährung auf die kindliche Entwicklung. In: Familienhandbuch – Online. (Ernährung/Haushalt)
  • Heindl, Ines (2003): Wann entscheidet sich, was schmeckt? Prägung von Essgewohnheiten. In: Zahnärzteblatt Spezial – Initiative Praxiserfolg 200X, Ausgabe 35, Seite 10 – 13
  • Heseker, H., S. Beer, K. Schlegel-Matthies, I. Heindl und B. Methfessel (2003): Ernährung in der Ganztagsschule. Teil 2: Institutionalisierung und Möglichkeiten von Schulverpflegung. In: Ernährungsumschau 50 (4), Seite B13 – 16
  • Heseker, H., S. Beer, K. Schlegel-Matthies, I. Heindl und B. Methfessel (2003): Ernährung in der Ganztagsschule. Teil 1: Notwendigkeit und Problematik von Schulverpflegung. In: Ernährungsumschau 50 (3), Seite B9 – 12
  • Heindl, I. (2003): Themenfeld Ernährung – zur Bedeutung der Biographiearbeit (nicht nur) in der Lehrerbildung. In: Haushalt & Bildung, 80 (1), Seite 3 - 12
  • Heindl, Ines (2002): Essverhalten und kognitive Leistungsfähigkeit von Kindern. In: Kinderernährung im Fokus. aid Special – Tagungsband zum 5. aid-Forum 2002, Seite 13–16
  • Moderation des Themenheftes: Auf dem Weg zu einer gesunden Schule. Westermann Praxis Schule 5 - 10, Heft 4 (2001), Braunschweig: Westermann Verlag
  • Heindl, Ines (2001): Von der Gesundheitserziehung in Schulen zu gesunden Schulen - Stand der Entwicklungen. In: Westermann Praxis Schule 5-10, Heft 4, Seite 6 - 10
  • Heindl, Ines (2001): Doch alle Lust will Ewigkeit - von der Vergänglichkeit des Schmeckens. Flensburger Universitätszeitschrift, Seite 67 - 72
  • Heindl, Ines (2000): Essen und Ernährung im Konzept gesundheitsfördernder Schulen. Aktuel. Ernähr. Med. 2000, 25, Seite 1-5
  • Heindl, Ines (1999): Essen, Trinken und Ernähren zwischen Naturwissenschaften und Kulturphänomen. In: Homfeldt, Jaeschke, Laaser, Prümel-Philippsen, Robertz- Grossmann: Gesundheit - Strukturen und Handlungsfelder (Loseblattwerk). Neuwied: Luchterhand Verlag, III, 3, Seite 1-20
  • Dixey, Rachael, Ines Heindl, Isabel Loureiro, Carmen Perez-Rodrigo, Jeltje Snel und Petra Warnking (1999): Healthy eating for young people: a school based Nutrition Education Guide. WHO Regional Office for Europe
  • Andrien, M, A. Closset, B. Cotelle, J. Green, V. Halbardier, I. Heindl, I. Loureiro, M. Maree, C. Perez, J. Snel und K. Tones (1998): Schulische Ernährungserziehung - Ausführlicher Leitfaden zur Planung und Evaluation von Aktivitäten. Liège
  • Heindl, Ines (1997): Sinn(en)bewußtsein und Gesundheit als ganzheitlicher Prozeß. In: Beatrix Wildt (Hrsg.): Gesundheitsförderung in der Schule. Neuwied: Luchterhand Verlag, Seite 87-98
  • Heindl, Ines (1996): Schulische Erziehung zur Ernährung - Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitsförderung. In: M.J. Müller und H.F. Erbersdobler: Prävention ernährungsab-hängiger Erkrankungen - Was ist gesichert? Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Seite 149-154
  • Heindl, Ines (1996): Ernährungserziehung in Schulen - (k)ein eigenständiges Fach. Ernährungs Umschau 43 (Heft 12), Seite 450-454
  • Heindl, Ines (1995): Frühstück aus dem Gewächshaus. In: Praxis Grundschule - Projekte praktisch, Heft 4, Seite 4-8

Vorträge und Tagungen

  • 3sat/Scobel: "Bewusst essen". Mainz: 12. März 2015
  • Tagung "Ernährungsbildung in die Zukunft gedacht" - Planung und Leitung der DGE-Arbeitstagung Bonn: 24. und 25. September 2014
  • "Fast Food Gesellschaft – lebt unsere Jugend zu ungesund?" Einladung als Expertin in die Life-Sendung "Lebenszeit" des Deutschlandfunks. Köln/FL: 01. Oktober 2010
  • Referat "REVIS Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen – Hintergründe, curriculare Entwicklung und Transfer", anl. des Jahrestreffens der Fachkräfte für Ernährungsberatung Rheinland-Pfalz. Bernkastel-Kues: 27. September 2010
  • Referat "Schule und Ernährung – curriculare Entwicklung und Methoden der Ernährungsbildung", anl. der gemeinsamen Jahrestagung der Instituts für Ernährungspsychologie, Göttingen, und des Verbands der Diätassistenten. Aachen: 11. September 2010
  • Gemeinsam mit Dr. Ulrike Johannsen: Referate zu "Ernährung und Bewegung – Essen lernen in modernen Zeiten der Ernährungsver(w)irrung" und Leitung der Fortbildung für die Vereinigung Kindertagesstätten der Stadt Hamburg. Hamburg: 08. bis 09. September 2010
  • BKK-Wettbewerb "Fit von klein auf" für Kindertagesstätten Schleswig-Holsteins, Mitglied der Jury und Auswahl der Preisträger 2010. Kiel: 01. September 2010
  • Referat "Hunger und Nahrungsüberfluss in der Welt – Nahrungsqualität, Ess- und Konsumverhalten", anl. der Ferienakademie "Was morgen auf den Teller kommt" des Cusanuswerks für Stipendiaten. Niederalteich: 30. August 2010
  • Referat und Moderation des Schweizer Workshops "Gelingende Ernährungsbildung in Schulen – curriculare Entwicklung, Transfer, Erfolgsfaktoren und Widerstände", anl. des Jahrestreffens der Pädagogischen Hochschulen Schweiz. Bern: 25. bis 27. Juni 2010
  • Referat "Essen und Geschmackbildung – Genuss kommt nicht von allein", auf Einladung des NDR Hamburg, zur Vorbereitung der ARD-Themenwoche "Essen ist Leben" von 23. bis 29.10.2010. Hamburg: 15. Juni 2010
  • Referat "Essen lernen und frühkindliche Bindung", anl. des Projekttreffens "Kindliches Essverhalten, Ernährung und institutionelle Gesundheitsbildung". Berlin: 09. Juni 2010
  • Referat "Schule und Ernährungsbildung – institutionelle Verantwortung", anl. der Qualifizierung von Oecotrophologen zu Experten der schulischen Gemeinschafts-verpflegung. Fulda 04. Juni 2010
  • Referat "Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schleswig-Holstein", anlässlich der hochschuldidaktischen Fortbildung Deutschland, Österreich, Schweiz. Heidelberg: 08. April 2010
  • Referat "Sinnes- und Genussschulung kommt nicht von allein", anlässlich der Tagung "Genuss ist Lebensqualität". Wien: 04. März 2010
  • Referat "Genuss- und Sinnesbildung im schulischen Kontext", anlässlich der Tagung IFE-DGE, Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen. Hannover: 24. Februar 2010
  • Referat "Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schleswig-Holstein", anlässlich der Jahrestagung "Haushalt, Bildung und Forschung". Potsdam: 13. Februar 2010
  • Kooperationspartnerin im "Netzwerk Ernährung" des IQSH (weitere Partner: 10 Schulen, die im Rahmen der "Zukunftsschule Schleswig-Holstein" zertifiziert sind bzw. am Aufbau des schulischen Netzwerks "Verbraucherbildung" mitwirken).
  • Durchführung einer Fortbildung zu "Verpflegungsstandards in Kindertagesstätten", im Rahmen des Kooperationsprojekts zwischen der Universität Flensburg (Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung) und den Kindertagesstätten der Stadt Flensburg. Flensburg: 21. Januar 2010
  • Referat "Kulinaristik und Verbraucherbildung", im Rahmen der Ringvorlesung am Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung der Universität Paderborn. Paderborn: 6. Januar 2010
  • Referat "Verbraucherbildung, das neue Fach in Schleswig-Holstein", anlässlich der Schulleiter/innen-Dienstversammlung des Kreises Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg. Tarp: 30. November 2009
  • Seminar "Wie kommt der Mensch zu seinem Ernährungsstil? Entstehung von Essmustern", im Rahmen des Gaststudiums des Zentrums für Wissenschaftliche Weiterbildung i. Gr. (ZWW). Flensburg: 21.06.2006
  • Referat "Die Bedeutung der Ernährung im Rahmen der Frühförderung", anl. der Tagung "Fit von klein auf" der BKK zur Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen. Essen: 20.06.2006
  • Referat "Ästhetisch-kulturelle Aspekte der Ernährungsbildung", anl. der Auftaktveranstaltung "Die Ernährung der Kinder als Aufgabe der Gesellschaft" der Heinrich-Böll-Stiftung. Kiel: 13.06.2006
  • Seminar "Essen lernen - Konzepte zur Gesundheitsförderung unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes", anl. des Seminars "Kinderernährung zwischen DONALD und McDonald's" der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE. Bonn: 26.04.2006
  • Referat "Ästhetisch, kulinarisch, jugendgerecht - Kulinaristik und Allgemeinbildung", anl. der Jahrestagung der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Berlin: 04.04.2006
  • Consultant on the formulation of "School policies for the prevention of obesity in childhood and adolescence", WHO World Health Organization, Regional office for Europe. Florenz: 09.-12.03.2006
  • Einführungsreferat "Ernährung - Bewegung - Entspannung im Kontext von schulischer Gesundheitsförderung und Qualitätsentwicklung", bei der 5. Hessischen Fachtagung "Schule und Gesundheit". Frankfurt: 06.03.2006
  • Referat "Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen (REVIS)", im Workshop "GesundLernen - GesundEssen, Modelle guter Praxis" beim 2. Kongress des Deutschen Forums Prävention. Berlin: 26.10.2005
  • Referat "Erfolgsfaktor Gesundheit - strategisches Gesundheitsmanagement in Unternehmen", anlässlich eines Fortbildungstages für Leitungskräfte in Unternehmen, durchgeführt von Triple A, Agentur für Training und Personalentwicklung. Hamburg: 13.10.2005
  • Referat "Von der Ernährungs- und Gesundheitserziehung zur Ernährungs- und Gesundheitsbildung", anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zum Thema "Aktuelle Aspekte in der Ernährungsbildung und -beratung". Paderborn: 29.-30.09.2005
  • Referat "Wahrnehmung und Handeln zwischen Gesundheit und Krankheit - Bildungspolitische Konzepte der Prävention". Veranstaltung für das Modul "Gesundheitsverhalten und Gesundheitsforschung" des WS 2004/05 im Masterstudiengang Oecotrophologie. Kiel: 13.12. 2004
  • UniTour SH: Kooperation zwischen der Universität Flensburg und dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, Vorträge "Was ist Ökotrophologie? - Essen zwischen Genuss und Gift". Neumünster, Itzehoe, Rendsburg, Pinneberg, Flensburg: 25.10. bis 26.11.2004
  • Festvortrag "Essen, trinken, sich bewegen - Kindergesundheit in elterlicher und institutioneller Verantwortung", anlässlich der Verleihung der Bernhard-Christoph-Faust-Medaille, gestiftet vom Hessischen Ministerpräsidenten. Wiesbaden: 21.09.2004
  • Referat "Reform of the school nutrition and consumer education in Germany", auf Einladung der "Ad hoc group Nutrition in schools", Council of Europe. Strasbourg: 07./08.06.2004
  • Referat "Is there a healthy school meal?", anlässlich des europäischen Forums "Eating at school - making healthy choices", Veranstalter: Europarat und Weltgesundheitsorganisation (WHO). Strasbourg: 20./21.11.2003
  • Koordination für Schleswig-Holstein des Projekts "REVIS - Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen", Kooperation Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen (Leitung: Prof. Heseker, Universität Paderborn) und Schleswig-Holstein im Projekt der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast, Laufzeit: 2003 - 2005
  • Referat "Ernährung und Schule - eine Bildungsoffensive", im Rahmen des Kongresses "Kinderleicht - Besser essen, mehr bewegen", eine Veranstaltung der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast. Berlin: 08.07.2003

Ines Heindl erhält Professor-Niklas-Medaille

Der Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung, Christian Schmidt, hat die Professorin im Ruhestand für Ernährungs- und Verbraucherbildung, Prof. Ines Heindl, mit der höchsten Auszeichnung des Bundesministeriums für Ernährung und  Landwirtschaft  (BMEL) gewürdigt.

Bei der Verleihung der "Professor-Niklas-Medaille" am 29. September in Berlin sagte Schmidt: "Mit Professor Dr. Ines Heindl zeichnen wir eine Pionierin der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Deutschland aus. Ihrem Engagement ist es wesentlich zu verdanken, dass Schleswig-Holstein als erstes und bisher einziges Bundesland die Ernährungs- und Verbraucherbildung als eigenes Schulfach in den Unterricht eingeführt hat. Dem Vorreiter Schleswig-Holstein sollten alle Länder folgen. Wir brauchen das Schulfach Ernährung und Verbraucherbildung in ganz Deutschland".

Ines Heindl hat sich seit ihrer Berufung auf die Professur "Ernährung- und Verbraucherbildung" im Jahr 1980 an die damalige Pädagogische Hochschule in Flensburg für das Fach "Verbraucherbildung" eingesetzt. Sie hat  auf europäischer und nationaler Ebene maßgeblich an den Curricula des Faches mitgearbeitet.

Die Verbraucherbildung hat die Entwicklung eines verantwortungsbewussten Verhaltens als Verbraucherinnen und Verbraucher zum Ziel, indem über konsumbezogene Inhalte informiert wird und Kompetenzen im Sinne eines reflektierten und selbstbestimmten Konsumverhaltens erworben werden. Dabei geht es vor allem um den Aufbau einer Haltung, die erworbenen Kompetenzen im Zusammenhang mit Konsumentscheidungen als mündige Verbraucherinnen und Verbraucher heranzuziehen und zu nutzen.

 "Ines Heindl hat mit Ihrem Engagement Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein bewiesen", würdigte der Präsident der Europa-Universität Flensburg , Prof. Dr. Werner Reinhart, die Leistungen Heindls, "Bereits früh hat sie die Notwendigkeit erkannt, in einer komplexer werdenden Konsumwelt  den Schülerinnen und Schülern Kompetenzen für eine nachhaltige Alltags- und Lebensgestaltung zu vermitteln. Hier hat sie bahnbrechende Arbeit geleistet, auf der die  Europa-Universität Flensburg das Fach weiter entwickeln wird".

 "Ich freue mich sehr über diese Würdigung", sagte Ines Heindl.  "Die Rolle der Konsument*innen, die durch ihren Lebensstil täglich zu einem nachhaltigen Konsum beitragen, nimmt in heutiger Zeit eine zentrale Rolle für Wirtschaft und Gesellschaft ein. Entscheidungen der Bildungspolitik Schleswig-Holsteins haben hier in besonderem Maße Verantwortung übernommen, indem das Fach Verbraucherbildung an Schulen eingeführt wurde. Ich danke an dieser Stellen allen Kollegen*innen und Kooperationspartnern*innen, die diese Entwicklungen erst möglich machten."

Die "Professor-Niklas-Medaille" ist die höchste Auszeichnung, die das BMEL vergibt. Die Medaille trägt den Namen des ersten Landwirtschaftsministers der Bundesrepublik Deutschland Wilhelm Niklas. Sie wird an Minister bzw. Ministerinnen oder Staatssekretäre bzw. Staatssekretärinnen sowie Persönlichkeiten in herausgehobener Funktion verliehen, die sich in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft oder Ernährung verdient gemacht haben.