Prof. Dr. Marianne Resch

Prof. Dr. Marianne Gisela Resch

Main areas of work

Selected Publications

Books

  • Resch, M. (1999). Arbeitsanalyse im Haushalt. Erhebung und Bewertung von Tätigkeiten außerhalb der Erwerbsarbeit mit dem AVAH-Verfahren. Zürich: Verlag der Fachvereine.
  • Leitner, K., Lüders, E., Greiner, B., Ducki, A., Niedermeier, R. & Volpert, W. (unter Mitarbeit von Oesterreich, R., Resch, M. & Pleiss, C.) (1993). Analyse psychischer Anforderungen und Belastungen in der Büroarbeit. Das RHIA/VERA-Büro-Verfahren. Göttingen: Hogrefe.
  • Resch, M. (1991). Haushalt und Familie: Der zweite Arbeitsplatz. Handlungstheoretische Analyse der Reproduktionsarbeit in Haushalt und Familie. Bern: Huber.

Journal articles and articles in books

  • Resch, M. (2015). Was ist gute Arbeit? In Storck, J. & Plößl, I. (Hrsg.). Handbuch Arbeit. Wie psychisch erkrankte Menschen in Arbeit kommen und bleiben. Köln: Psychiatrie Verlag, S. 55-58.
  • Resch, M.G. (2014). Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus handlungspsychologischer Sicht. In Zeitschrift für Psychologie des Alltagshandelns. Vol. 7 (1), 4-9.
  • Resch, M. (2007). Familienfreundlichkeit von Unternehmen aus arbeitspolitischer Sicht. In A. Dilger, I. Gerlach & S. Helmut (Hrsg.), Betriebliche Familienpolitik - Potenziale und Instrumente aus multidisziplinärer Sicht (S. 103-124). Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Resch, M. & Pleiss, C. (2005). "Leider haben wir hierzu keine Angebote oder Forschungen und planen sie auch nicht" - Zum Stand der Geschlechterforschung in der Arbeits- und Organisationspsychologie. Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, 1, 44-60.
  • Resch, M. & Bamberg E. (2005). Work-Life-Balance - Ein neuer Blick auf die Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben? Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 49, 171-175.
  • Leitner, K. & Resch, M. (2005). Do the Effects of Job Stressors on Health Persist Over Time? A Longitudinal Study With Observational Stressor Measures. Journal of Occupational Health Psychology, 10, 18-30.
  • Resch, M. (2000). Weil nicht nur zählt, was Geld einbringt: Zur Problematik unbezahlter Arbeit. In R. Wieland und K. Scherrer (Hrsg.), Arbeitswelten von morgen (S. 40-50). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag GmbH.
  • Resch, M. (1997). Hausarbeit. In H. Luczak & W. Volpert (unter Mitarbeit von T. Müller), Handbuch Arbeitswissenschaft (S. 669-673). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.
  • Resch, M. (1997). Arbeit als zentraler Lebensbereich. In H. Luczak & W. Volpert (unter Mitarbeit von T. Müller), Handbuch Arbeitswissenschaft (S. 229-233). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.
  • Resch, M., Bamberg, E. & Mohr, G. (1993). Frauenarbeit: Der blinde Fleck in der Arbeits- und Organisationspsychologie? In S. Greif & E. Bamberg (Hrsg.), Die Arbeits- und Organisationspsychologie (S. 112-117). Göttingen: Hogrefe.