6. Semester

Field: Topics and Disciplines - Spezialisierung in European Cultures

Kunstinstitutionen

Kunstinstitutionen (TD C 9)

Modulart

Wahlpflicht

Modulnummer

680121000

Leistungspunkte (ECTS)

5 ECTS

Semesterwochenstunden (SWS)

2 SWS

Qualifikationsziel:

Die Studierenden erwerben grundlegende Einblicke in internationale Kunstinstitutionen und deren historische sowie aktuelle Entwicklungen und Kontexte und diskutieren diese intensiv. Neben staatlichen Institutionen (z.B. Museen, Ausstellungshäuser, aber auch Akademien) werden auch kommerzielle Institutionen (z.B. Galerien, Kunstauktionen, biennale Filmfestivals) und alternative Institutionen (u.a. Guerilla Warfare Art, Non-Profit-Kunstausstellungen) berücksichtigt.

Fachkompetenz:

Die Studierenden erlangen durch vergleichende exemplarische Analysen wissenschaftliche Einsichten und Zugänge zu Reflexionsweisen über das breite Spektrum von Kunstinstitutionen und deren Kontexten. Sie sind in der Lage, Strukturen institutioneller Kunstsysteme exemplarisch zu hinterfragen, Wirkungen und Mechanismen von Kunst und Kunstkontexten abzuschätzen sowie selbst initiierte Projektentwürfe und Konzepte zu erstellen.

Methodenkompetenz:

Die Studierenden entwickeln Kompetenzen sowohl zu dominanten theoretischen Fragestellungen der Bildenden Kunst bzw. der Kunstgeschichte als auch zu eigenständigen konzeptionellen Entwürfen.

Sozial- und Selbstkompetenz:

Die Studierenden erwerben Fähigkeiten, die sie befähigen, in Teams zu interagieren und sich auf ihre Themen zu beziehen. Sie erwerben Kompetenzen, um eigene Forschungsdesigns zu entwickeln und diese in einem vorgegebenen und überschaubaren Rahmen durchzuführen und zu präsentieren.

Lehr-/ Lernformen:

Vorlesung, Seminar, Übungen, Exkursionen

Modulverantwortung:

Käthe Wenzel

Semester

4. oder 6. Semester

Arbeitszeit (gesamt)

150 h

Turnus

jedes Frühjahrssemester

davon

Präsenzzeit

30 h

Dauer

1 Semester

Selbststudium

120 h

Teilmodule:

680121100: Institutions of Art

Seminar (2 SWS)

max. Gruppengröße: 40

680121500Modulprüfung

Präsentation (45 min.) mit anschließender Diskussion

Letzte Änderung: 29.03.2021

Gegenwärtige Themen und Debatten: Kultur

Gegenwärtige Themen und Debatten: Kultur (TD C 10)

Modulart

Wahlpflicht

Modulnummer

680122000

Leistungspunkte (ECTS)

5 ECTS

Semesterwochenstunden (SWS)

2 SWS

Qualifikationsziel:

Die Studierenden sind in der Lage, interkulturelle Konflikte und transkulturelle Entwicklungen im Hinblick auf Minderheitenfragen, Diversität und Gerechtigkeit zu analysieren. Sie greifen aktuelle Themen und Debatten auf, um Argumente, Konzepte und Theorien des kulturellen Wandels zu entwickeln und zu verhandeln.

Fachkompetenz:

Analytische Fähigkeiten in den Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt auf grenzüberschreitender Kommunikation und Kooperation.

Methodenkompetenz:

Kulturelles Wissen, hermeneutisches Verständnis und logisches Argumentieren

Sozial- und Selbstkompetenz:

Respekt vor unterschiedlichen Standpunkten; die Fähigkeit, zwischen widersprüchlichen Positionen und Konzepten zu vermitteln

Lehr-/ Lernform:

Präsentation und Diskussion

Modulverantwortung:

Mathias Bauer

Semester

4. oder 6. Semester

Arbeitszeit (gesamt)

150 h

Turnus

jedes Frühjahrssemester

davon

Präsenzzeit

30 h

Dauer

1 Semester

Selbststudium

120 h

Teilmodule:

680122100: Gegenwärtige Themen und Debatten: Kultur

Seminar (2 SWS)

max. Gruppengröße: 40

680122500Modulprüfung

Ausarbeitung (5000-6500 Wörter) oder mündl. Prüfung (30 min.) oder Präsentation (15 min.) plus Ausarbeitung (4000-5000 Wörter) oder Portfolio


Letzte Änderung: 19.01.2021

Field: Topics and Disciplines - Spezialisierung in European Society

Normative Herausforderungen und ethische Fragen

Normative Herausforderungen und ethische Fragen (TD S 9)

Modulart

Wahlpflicht

Modulnummer

680131000

Leistungspunkte (ECTS)

5 ECTS

Semesterwochenstunden (SWS)

2 SWS

Qualifikationsziel:

Die Studierenden sind in der Lage, normative Herausforderungen und ethische Fragen zu Europa zu identifizieren. Sie kennen relevante normative und ethische Diskurse und Theorien zu ausgewählten normativen Herausforderungen Europas in einer globalisierten Welt, z.B. zu Fragen des Friedens und der Migration, der Gleichheit und Gerechtigkeit, der Transparenz und des Vertrauens, der demokratischen Repräsentation und des öffentlichen Raums oder der Eurozentrik und Nachhaltigkeit. Sie sind in der Lage, normative Positionen zu diesen Fragen zu analysieren und auf ihre Fundierung und Gültigkeit hin zu beurteilen. Sie sind in der Lage, ihre eigenen Positionen zu solchen Themen argumentativ zu vertreten.

Fachkompetenz:

Die Studierenden kennen relevante normative und ethische Diskurse und Theorien zu ausgewählten normativen Herausforderungen Europas in einer globalisierten Welt, z.B. zu Fragen des Friedens und der Migration, der Gleichheit und Gerechtigkeit, der Transparenz und des Vertrauens, der demokratischen Repräsentation und des öffentlichen Raums oder der Eurozentrik und Nachhaltigkeit. Die Studierenden werden ermutigt, über normative Herausforderungen und ethische Fragen in Bezug auf Europa nachzudenken, zu überlegen, wie diese Fragen adäquat beantwortet werden können und sich kritisch und selbstreflektiert an aktuellen Diskussionen zu beteiligen. Die Studierenden sind in der Lage, normative und ethische Diskurse zu identifizieren, zu rekonstruieren und zu reflektieren. Sie sind in der Lage, normative Auffassungen zu diesen Fragen auf ihre Fundierung und Gültigkeit hin zu analysieren und zu bewerten.

Methodenkompetenz:

Die Studierenden nutzen normative und ethische Zugänge zu Europa. Sie sind in der Lage, Methoden und Instrumente korrekt zu identifizieren, zu bezeichnen und zu definieren sowie die entsprechende Terminologie zu verwenden. Sie lernen, auf der Grundlage des im Unterricht vermittelten Wissens einen kritischen Umgang mit Quellen zu zeigen. Sie sind in der Lage, eigene Positionen zu solchen Themen gut argumentiert darzustellen.

Sozial- und Selbstkompetenz:

Die Studierenden sind sensibel für normative Herausforderungen und ethische Fragen, die Europa in einer globalisierten Welt betreffen. Die Studierenden sind in der Lage zu lernen, auf unterschiedliche Weise zusammenzuarbeiten, Probleme in den oben genannten Bereichen in einer Partner- oder Gruppensituation adressatengerecht darzustellen und zu analysieren sowie ihre Gedanken kompetent, kulturadäquat und geschlechtersensibel zu artikulieren.

Lehr-/Lernformen:

Seminar, Teamwork, Präsentationen

Modulverantwortung:

Anne Reichold

Semester

4. oder 6. Semester

Arbeitszeit (gesamt)

150 h

Turnus

jedes Frühjarhssemester

davon

Präsenzzeit

30 h

Dauer

1 Semester

Selbsstudium

120 h

Teilmodule:

680131100: Normative Challenges and Ethical Questions

Seminar (2 SWS)

max. Gruppengröße: 40

680131500Modulprüfung

Hausarbeit (5000-6500 Wörter) oder mündliche Prüfung (25 min.) oder Präsentation (15 min.) plus Ausarbeitung (4000-5000 Wörter) oder Portfolio

Letzte Änderung: 19.01.2021

Gegenwärtige Themen und Debatten: Gesellschaft

Gegenwärtige Themen und Debatten: Gesellschaft (TD S 10)

Modulart

Wahlpflicht

Modulnummer

680132000

Leistungspunkte (ECTS)

5 ECTS

Semesterwochenstunden (SWS)

2 SWS

Qualifikationsziel:

Ziel dieses Moduls ist es, die Fähigkeit der Studierenden zu entwickeln, Wissen über ausgewählte gesellschaftliche Aspekte und Debatten in und über Europa zu analysieren und zu präsentieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf aktuellen Themen, die für diesen Studiengang relevante Debatten aufwerfen, einschließlich historischer, sozialer, kultureller und wirtschaftsbezogener Diskussionen. Ziel des Moduls ist es, theoretische und methodische Grundlagen und Instrumente für die vertiefte Analyse von Fällen und Diskursen zu vermitteln und Einblicke in Muster der Europäisierung, Einstellungen zu Europa und europäisches Denken zu gewinnen. Die Studierenden verbessern ihr Textverständnis, ihr kritisches Denken, ihre Fähigkeit, Quellen auszuwerten, sowie ihre Fähigkeit, diese Fähigkeiten auf aktuelle politische Diskurse und Medienberichterstattung anzuwenden.

Fachkompetenz:

Um dieses Modul erfolgreich abzuschließen, müssen die Studierenden einen vertieften, forschungsbasierten Einblick in ein definiertes wissenschaftliches Themengebiet nachweisen. Sie sind in der Lage, Methoden- und Instrumentenkenntnisse zu demonstrieren, um aktuelle Debatten kritisch anzugehen und zu bewerten. Sie sind in der Lage, die einschlägige wissenschaftliche Literatur darzustellen und objektive Literatur von politisch voreingenommener oder schlichtweg unzutreffender Berichterstattung und Publikationen klar zu unterscheiden. Die Studierenden sind in der Lage, aktuelle Debatten hinsichtlich ihrer Relevanz für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Europa zu identifizieren, ihre Einordnung zu begründen und diese Debatten unter Verwendung einer angemessenen wissenschaftlichen Terminologie adäquat zu theoretisieren.

Methodenkompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage, die in diesem Modul vorgestellten Methoden zu erläutern, richtig zu definieren und anzuwenden. Methoden zur kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und Debatten in der Gesellschaft können u.a. Diskurs- und Inhaltsanalyse, textuelle und multimodale Analyse von z.B. politischen Dokumenten, Zeitungsberichten oder Social Media-Diskursen sowie grundlegende statistische Verfahren umfassen. Die Studierenden lernen, eine individuelle wissenschaftliche Idee zu verfassen, ihren persönlichen Weg des Recherchierens, Schreibens und Überarbeitens sowie ihr Interesse und ihre Identität als Wissenschaftler, Praktiker und Schriftsteller zu überprüfen. Sie werden eine professionelle Haltung einnehmen und verschiedene Identitäten als Analysten, Verhandlungsführer, Repräsentanten und Strategen ausüben; sowie zwischen professionellen und persönlichen Verhaltensweisen unterscheiden.

Sozial- und Selbstkompetenz:

Die Studierenden lernen, einen Gruppenforschungsprozess zu organisieren und gemeinsam ein wissenschaftliches Poster zu erstellen und zu präsentieren. Sie reflektieren und bewerten den individuellen und gruppenbezogenen Lernprozess und lernen, Feedback zu geben und zu erhalten.

Lehr-/Lernformen:

Zu den Unterrichtsmethoden gehören u. a. Ex-cathedra-Unterricht, Diskussionen im Klassenzimmer, Präsentationen der Studenten und verschiedene Formen der Gruppenarbeit und des Selbststudiums der Studenten.

Modulverantwortung:

Monika Eigmüller

Semester

4. oder 6. Semester

Arbeitszeit (gesamt)

150 h

Turnus

jedes Frühjahrssemester

davon

Präsenzzeit

30 h

Dauer

1 Semester

Selbststudium

120 h

Teilmodule:

680132100: Current Topics and Debates in Society

Seminar (2 SWS)

max. Gruppengröße: 40

680132500Modulprüfung

Hausarbeit (5000-6500 Wörter) oder mündliche Prüfung (25 min.) oder Präsentation (15 min.) plus Ausarbeitung (4000-5000 Wörter) oder Portfolio

Letzte Änderung: 19.01.2021

Thesis

B.A. Thesis

Bachelor Thesis (TH)

Modulart

Pflichtmodul

Modulnummer

680133000

Leistungspunkte (ECTS)

15 ECTS

Semesterwochenstunden (SWS)

2 SWS

Qualifikationsziel:

Die Studierenden sind in der Lage, eine disziplinäre oder interdisziplinäre Forschungsfrage zu erarbeiten und zu gestalten, diese mit adäquaten wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten, die Ergebnisse auszuwerten und die Forschung und die Ergebnisse angemessen zu präsentieren.

Fachkompetenz:

Die Studierenden sind in der Lage, das gewählte disziplinäre oder interdisziplinäre Thema adäquat zu bearbeiten. Sie kennen die disziplinäre und interdisziplinäre Relevanz eines Themas und die relevanten Bewertungskriterien für eine solche wissenschaftliche Arbeit. Sie wissen, wie man eine wissenschaftliche Arbeit konzipiert und durchführt.

Methodenkompetenz:

Sie wissen, wie man bibliografisch recherchiert und relevantes theoretisches Material auswertet. Sie wenden die im Studium erworbenen disziplinären und interdisziplinären Methoden an. Sie präsentieren die Recherchen und Ergebnisse adäquat in schriftlicher Form.

Sozial- und Selbstkompetenz:

Eigenständigkeit, Ausdauer, Organisation von Langzeitprojekten

Lehr-/Lernformen:

Bachelorarbeit, Kolloquium

Modulverantwortung:

Studiengangsleitung

Semester

6th Semester

Arbeitszeit (gesamt)

450 h

Turnus

jedes Frühjahrssemester

davon

Präsenzzeit

15 h

Dauer

1 Semester

Selbststudium

435 h

Teilmodule:

680133100: Kolloquium

Kolloquium (2 SWS)

max. Gruppengröße: 10

680133500Modulprüfung

Bachelorarbeit (ca. 40 Seiten/ ca. 15000-18000 Wörter plus Bibliographie)

Letzte Änderung: 19.01.2021