Rosten gegen Gelenkschmerzen

Eine experimentelle Untersuchung von Wärmepflastern

Bei Muskelverspannungen oder anderen Beschwerden versprechen die Hersteller von Wärmepflastern bei deren Anwendung eine Linderung. Dabei werden unterschiedliche Prinzipien verwendet. Wärmepflaster, die Eisen, Aktivkohle, Wasser und Salz beinhalten, nutzen für die Wärmeentwicklung das Prinzip der Sauerstoffkorrosion.

In dieser Unterrichtseinheit können Schülerinnen und Schüler das Wärmepflaster auf vielfältige Weise untersuchen. Unter anderem können die Inhaltsstoffe bestimmt, Sauerstoff als Reaktionspartner nachgewiesen und die mögliche Verwendung anderer Metalle (z.B. Kupfer, Zink und Aluminium) überprüft werden.

Publikationen:

Busker, M. (2015) Rost und Wärmepflaster- Kontextualisierte Aufgaben zu Redoxreaktionen und Elektrochemie. NiU–Chemie 26 (148) S. 37-40.

Pöhls, C., Busker, M. (2013). Rosten gegen Gelenkschmerzen?- Eine experimentelle Untersuchung von Wärmepflastern. Chemie konkret 20 (3), 131-139.

Bearbeiterinnen:

Christin Pöhls

Dr. Maike Busker