Projekte Berufspädagogik

InnoNet.sh

Innovationsnetzwerk zur Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für berufliche Schulen in gewerblich-technischen Fachrichtungen in Schleswig-Holstein (InnoNet.sh).
Forschungsprojekt im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur qualitativen und quantitativen Verbesserung des Studiums am Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat).

Laufzeit:
01.03.2020 - 31.12.2023
Verantwortlich:
Reiner Schlausch, Axel Grimm, Volkmar Herkner
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ACDC

Der Arbeitsbereich Berufspädagogik des biat beteiligt sich am BMBF-Forschungsprojekt „ACDC", in dem ein AC-Detektorchip zum Schutz von Einsatzkräften entwickelt werden soll. Die Aufgabe des biat besteht innerhalb des Projektes darin, verschiedene Schulungen für Einsatzkräfte sowie deren Leitungen zu entwickeln und durchzuführen.

Laufzeit:
01.04.2019 - 31.03.2021
Verantwortlich:
Volkmar Herkner
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Das Projekt „JUGEND STÄRKEN an der Schlei“ ist Teil des bundesweit angelegten ESF-Modellprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ und richtet sich an junge Menschen (12-27-jährig), die „Lebensperspektiven und/oder berufliche Perspektiven entwickeln müssen, um in den Arbeitsmarkt integriert werden zu können“ Die Hilfen erfolgen über die aufsuchende Arbeit, das Case-Management und die Durchführung von Mikroprojekten.

Laufzeit:
01.06.2016 - 30.06.2019
Verantwortlich:
Michael Klepacz, Marco Hjelm-Madsen
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Die bequa hat sich mit dem Projekt „Job-Redaktion“ das Ziel gesetzt, mit Langzeitarbeitslosen über 25 Jahren „neue Wege der Motivation, Qualifizierung und beruflichen Integration“ (Untertitel) zu gehen.

Laufzeit:
15.05.2015 - 31.12.2016
Verantwortlich:
Volkmar Herkner
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MIK

MIK setzt bei der Erfahrung aus anderen Projekten der bequa Flensburg an, dass langzeitarbeitslose junge Männer genderspezifische Unterstützungsbedarfe bei der Integration in die Erwerbsarbeit haben.

Laufzeit:
01.01.2015 - 30.09.2016
Verantwortlich:
Volkmar Herkner
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Ausgehend von der durch das Ministerium für Bildung und Wissenschaft dargelegten Problemlage, dass aufgrund von zu differenzierenden Strukturveränderungen (z. B. demografischer Wandel, Trend zur Allgemeinbildung) Überlegungen zur Gestaltung des berufsbildenden Schulwesens notwendig werden, erarbeitet das biat eine wissenschaftlich fundierte Empfehlung für ein Konzept zur Sicherung der Ausbildungsqualität von Berufsschulen an Regionalen Berufsbildungszentren und berufsbildenden Schulen des Landes Schleswig-Holstein.

Laufzeit:
01.10.2012 - 31.12.2013
Verantwortlich:
Marco Hjelm-Madsen
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In dem Forschungsvorhaben wird der Arbeitsbereich Berufspädagogik des biat mit der Erarbeitung eines Forschungsdesigns und der Durchführung einer Erhebung beauftragt, mit der in einer repräsentativen Stichprobe die Wünsche, Ziele und Wahrnehmungen von Jugendlichen im Übergang von Schule in den Beruf, ausgehend von den allgemeinbildenden Schulabschlüssen der Sekundarstufe I, erfasst und ausgewertet werden sollen.

Laufzeit:
01.01.2012 - 31.12.2013
Verantwortlich:
Marco Hjelm-Madsen
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CoProIntegration

Die Innovation des Projekts besteht darin, eine umfassende Förderung von jungen benachteiligten Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu verwirklichen. Dabei werden die Säulen des EQF – fachliche und personale Kompetenzen – in enger Verbindung miteinander berücksichtigt.

Laufzeit:
01.01.2011 - 31.12.2013
Verantwortlich:
Gerald Heidegger
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In dem Vorhaben geht es darum, die Gründung des DATSCH vor 100 Jahren entsprechend zu würdigen. Dazu ist die Genese und Entwicklung zu beschreiben, wie sich die Ordnung der beruflichen Bildung hierzulande seit der Wende zum 20. Jahrhundert vollzog. Der Einfluss des DATSCH auch auf die heutige Berufsordnung ist herauszuarbeiten.

Laufzeit:
01.03.2008 - 31.12.2008
Verantwortlich:
Volkmar Herkner
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Winkit

Es wird die Zielsetzung verfolgt, unter Berücksichtigung verschiedener bereits bestehender Initiativen und Modellprojekte (Kompetenzbilanz, ProfilPASS etc.) für die Anerkennung von nicht-formalen und informellen Lernergebnissen in den beteiligten Ländern in diesem Projekt ein spezifisches Instrument zu entwickeln, zu testen und zu evaluieren, das die informell erworbenen Kompetenzen von Frauen für die Betroffenen selbst sowie für ihre sozialen und familiären Netzwerke sichtbar macht und Wertschätzung erfahren lässt. Darüber hinaus wird eine Nutzung dieser Kompetenzen durch eine stärkere formale Anerkennung auch für den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt angestrebt.

Laufzeit:
01.12.2007 - 30.11.2009
Verantwortlich:
Gerald Heidegger
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